[Konohagakure] [EA] Sarutobi Makoto

Ihr findet in diesem Forum die Charakterposts aller Chūnin im Rollenspiel.

Beitrag 13. Mai 2014, 12:52

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Ninja Info Card
("Sarutobi Makoto")


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Konohagakure no Sato

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Sarutobi Clan

Gunbai-Kämpfer
Inshōnin

Name:Sarutobi Makoto

Rang:Chuunin

Alter:17

Ninja-ID:012537 - 561387

Missionen:D: 67 | C: 51 | B: 22 | A: 1 | S: 0


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Beitrag 13. Mai 2014, 12:53

Beiträge: 32
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Konohagakure



Allgemeines
"Sarutobi Makoto. Selten habe ich...
Einen Shinobi mit so einen...
Hintergrund gesehen, wie ihn."
- Kurmogare Hayate, ehem. Sensei


      Bild

      [~] Nachname: Sarutobi ("Fliegender Affe"), geb. Uchiha ("Fächer")
      [~] Vorname: Makoto ("Aufrichtigkeit")
      [~] Rufname: Mako
      [~] Geschlecht: Männlich
      [~] Alter: 17 Jahre
      [~] Geburtstag: 02.03.97NN
      [~] Tierkreiszeichen: Ochse
      [~] Größe: 1,81 Meter
      [~] Gewicht: 79 Kilo
      [~] Blutgruppe: A Positiv
      [~] Geburtsort: Konohagakure
      [~] Wohnort: Asatsuyugakure
      [~] Rang: Chūnin
      [~] Clan: Sarutobi Clan
      [~] Ninja - ID: 012537 - 561387
      [~] Aussehenn: Makoto ist ein recht stattlicher junger Mann, der einen recht sportlichen und agilen Eindruck macht. Man erkennt ihn sofort an seinen hellbraunen Haaren und seinen ebenso braunen Augen. Makotos Haltung allgemein ist sehr lässig und ruhig und man kann dem Sarutobi so auch eine gewisse Souveränität zusprechen, welche von seiner Körperhaltung ausgestrahlt wird. Das Makoto ein Shinobi ist, erkannt man deutlich an seinem Stirnband, welches er mit einem Spanngurt ganz normal am Kopf trägt. Es wird jedoch meistens von seinem Pony zum Teil verdeckt, wobei man den hinteren Teil und die damit verbundene schwarze Färbung immer sieht. In der Regel trägt Makoto ein blaues, langarmiges Shirt, welches oft von Shinobi aus Konoha zusammen mit der grünen Weste getragen wird, doch da Makoto nun in Asatsuyugakure lebt, hat er die roten Strudel an den Ärmeln entfernt. Unter diesem Shirt trägt Makoto in der Regel ein schwarzes Unterhemd. Ebenso trägt Makoto die Ärmel meist bis zu den Ellbogen hochgekrempelt, da er am linken Arm eine Armschiene trägt. Seine Hände jedoch stecken beide in schwarzen Handschuhen, wobei bei diesen Handschuhen die Daumen nur bis zum letzten Fingerglied bedeckt sind, also sind die Fingerkuppen frei. Auffällig ist das Siegel auf der Handrücken-Platte der Armschiene, welches auf dem rötlichen Grund sofort auffällt. Am Gürtel trägt Makoto zwei Hüfttaschen, die mit seinem üblichen Kram gefüllt sind und über diesen Taschen ist ein Tantō befestigt, dessen Griff rechts neben seiner Hüfte zu sehen ist, aber normal von dem rechten Arm des Sarutobi ein wenig verdeckt wird. Die Beine von Makoto stecken in einer dunklen Hose, welche ihm bis zu den Hälften seiner Schienbeine reicht und der Rest seiner Beine ist bis zu den Füßen ein bandagiert. Die Füße von Makoto stecken in den alltäglich anzutreffenden Shinobi-Schuhen und am rechten Oberschenkel ist seine Shurikentasche befestigt.


Persönlichkeit
"Makoto, du hast viel durchmachen müssen.
Ich, als dein Vater, bin unglaublich stolz auf dich.
Bleib dir und deinem Weg treu, mein Sohn."
- Sarutobi Obito, Vater


[~] Charaktereigenschaften:

    Ernster und ruhiger Ersteindruck - Freundlich - Höflich - Ambitioniert - Mutig - Nachdenklich - Lässig - Kreativ - Hilfsbereit - Selbstlos

    Sarutobi Makoto ist ein junger Chuunin, welcher in Konohagakure geboren wurde. Durch seinen schweren familiären Hintergrund, der sich darauf beläuft, dass er aus einer unehelichen Romanze zwischen dem Sarutobi Clan und dem Uchiha Clan entsprungen ist, musste Makoto in seiner Kindheit viel durchmachen. Er wurde gehänselt, geärgert und auch ein-zwei Mal in seiner Akademiezeit von anderen Kindern, hauptsächlich Uchiha, verprügelt. Doch auch unabhängig von seinem familiären Hintergrund hat Makoto ein bewegtes Leben, welches ihn durchaus gezeichnet hat. Als größten Schlag musste Makoto es ertragen, dass seine Teamkollegin und erste große Liebe, Temuri Kuraiko, auf einer Mission von einem Nuke-nin tödlich verletzt wurde und dann in seinen Armen starb. Dies hat in der Seele des Sarutobis schon eine große Wunde verursacht, die Möglicherweise noch nicht ganz verheilt ist, da es wirklich noch vorkommt, dass er von dieser Nacht träumt. Neben diesen Alpträumen wurde Makoto ab dieser Sache auch deutlich nachdenklicher, was man ihm an dem gesenkten Kopf oder der fehlenden Aufmerksamkeit im Alltag ansehen kann, wobei der Sarutobi schon immer sehr nachdenklich gewesen war. Daher hat Makoto eine recht ernste und ruhige Körperhaltung entwickelt, die man ihm halt direkt ansieht. Damit ist aber auch eine gewisse Erhabenheit und Nachdenklichkeit verbunden, die eben durch seine ruhige und ernste Körperhaltung zu begründen sind. Doch hat man einige Schritte hinter den ersten Eindruck gemacht und hat demnach auch Makoto ein wenig besser kennengelernt, merkt man schnell, dass der Sarutobi ein freundlicher und netter Typ ist. Im Kreis seiner Freunde ist Makoto viel offener und wirkt auch sichtlich entspannter und lockerer, wobei er natürlich von seiner eigentlichen Art nie vollkommen abkommt. Doch, wie gesagt, ist Sarutobi Makoto privat vollkommen lässig und cool drauf und allen gegenüber, zunächst, respektvoll und höflich. Dies kann man sich natürlich auch bei Makoto verspielen und wenn dies mal passiert ist, dann hat man sich nicht unbedingt mit Makoto einen Feind gemacht, doch differenziert der Sarutobi dann schon mehr nach Sympathie.
    Makoto ist nach einer Erziehung ein Sarutobi durch und durch und neben seinem Clan stehen seine Eltern, insbesondere seine Mutter, für ihn an erster Stelle. Hier zeigt sich auch indirekt eine charakterliche Schwäche von Makoto und zwar, dass er sich sehr um die sorgt, die er liebt. Dies bezieht sich halt momentan nur auf seine Mutter, doch kann sich so eine Sorge natürlich auch auf gute Freunde entwickeln. Im übertragenden Sinne zeigt sich so auch, dass Makoto ein sehr hilfsbereiter und zuvorkommender Mensch ist, der ohne Gegenleistung gerne anderen hilft. Er ist in dieser Hinsicht schon sehr selbstlos, doch brüstet er sich nicht damit oder reibt es anderen unter die Nase. Bescheidenheit ist hier Schlagwort, wobei Makoto auf der anderen Seite großes Vertrauen in sich und seine Fähigkeiten hat. Er weiß auch was er bis jetzt in seinem Leben erreicht hat und er ist auch selbstsicher genug um von sich zu erwarten, dass er seine Ziele, die er sich gesetzt hat, früher oder später auch mit ein wenig Arbeit erreichen wird.
    Um zurück auf die nachdenkliche Art von Makoto zu kommen, ist dies ein Beweis dafür, dass der Junge aus Konoha auch eine große Phantasie und Kreativität besitzt, welche er natürlich auf alle Situation anwenden kann, die sich auf sein Leben beziehen. So kann er sich durchaus Überraschungen ausdenken oder auch an seinem Kampfstil erkennt man deutlich, dass Makoto eben kein üblicher Durchschnitts-Shinobi ist. Auch ein kleiner Nebenaspekt von Makotos Art ist, der er auch Zeit für sich braucht, welcher er sich ohne wenn und aber nimmt, wenn er merkt, dass es dafür Zeit ist. Daher hat sich der Sarutobi auch eine Universal-Notlösung einfallen lassen um sich immer diese Zeit nehmen zu können. Jishūjikan ("Selbststudium"). Diese Tätigkeit war bei einem Filmriss entstanden und da der Sarutobi selbst zunächst nicht wusste, worum es sich dabei handelt, wusste es auch niemand anderes. Nach besagten Entstehungsabend des Jishūjikan hat Makoto diese Sache versucht weiter zu führen, als Andenken an diesen Abend, doch schon als Makoto dies das erste Mal wiederholen wollte, saß er da und wusste nichts mit sich anzufangen. Um der Schmach einer Erklärung aus den Weg zu gehen, hat Makoto seit dem immer angefangen Donma so wirr zu umschreiben, dass es scheinbar alles ist, aber wiederum auch nichts. Nach dem Tod von Kuraiko hat dich das Jishūjikan jedoch mehr in das einfache Nachdenken alleine entwickelt. Wenn nun Makoto also dem Jishūjikan nachgeht, wofür er dann auch immer eine Ausrede für findet, zieht sich der Sarutobi zurück und nimmt sich Zeit für sich und seine Gedanken. Im Grunde genau das, was es eigentlich ist. Sollte es jedoch vorkommen, dass jemand den Sarutobi bei der Zeit für sich stört... reagiert Makoto schon oft sehr genervt. Makoto ist, auch wenn man es ihm nicht direkt ansieht, sehr hingebungsvoll und opfert sich mitunter auch wirklich für andere auf. Er will niemanden unnötig leiden sehen und wenn er eben helfen kann, tut er das. Durch seine ernste und ruhige Art kann es jedoch für den anderen so aussehen, als würde er es widerwillig tun, unter einem gewissen Zwang eben. Je besser man Makoto kennenlernt, weiß man auch, dass er schon ein Typ ist, der Spaß versteht und auch mal gerne einen Spruch reißt oder eben Witze macht. Dies heißt leider nicht, dass diese immer gut sein müssen, aber eben, dass er es gerne auch macht. Doch wenn Makoto allein ist, dann liest er viel, geht spazieren oder trainiert. Dies zeigt wie ambitioniert Makoto ist und das er auch über eine größere Selbstdisziplin verfügt um so etwas durchzuhalten. Auch ist Makoto in diesen Kontext sehr wissbegierig, was auch mit seiner Erziehung als Sarutobi zusammenhängt.
    Durch seine Art ist Sarutobi Makoto eine Kämpfernatur und als Kämpfer hat Makoto auch einen gewissen Mut und Willen, der ihm im Kampf schon zu gute kommt. Natürlich kann Makoto auch Angst empfinden, denn auch egal wie lässig und ernst Makoto sich auch gibt... Er ist und bleibt auch nur ein Mensch mit Schwächen. Doch auch wenn ihm bis jetzt viel Schlechtes passiert ist, hat Makoto nie seinen Willen verloren und ganz im Sinne seiner Erziehung brennt der Wille des Feuers als sein Lebenswille weiter und er ist daher nicht bereit aufzugeben oder einfach klein bei zu geben. Makoto ist ein überzeugter Anhänger der Gründungsidee von Asatsuyugakure und nicht zuletzt ist er nach seiner Chuuninprüfung deswegen hier im Dorf geblieben und hat nicht die Heimreise nach Konoha angetreten. Doch... schlummert in Makoto auch eine gewisse Dunkelheit, die sich besonders durch den Tod von Kuraiko in sein Herz gestohlen hatte. Schon immer wurde Makoto vom Uchiha Clan und einigen anderen Menschen in Konoha und auch hier in Asatsuyugakure komisch angesehen oder schlecht behandelt, was wohl den Samen dieser Dunkelheit in sein Herz gesetzt hatte. Der Tod seiner ersten Liebe hat diesen Samen insgeheim aufkeimen lassen und ob Makoto sich davon in Zukunft beeinflussen lassen wird... wird die Zukunft zeigen.

[~] Vorlieben:
  • Heißer Tee
  • Eistee
  • Bücher
  • Milde Temperaturen
  • Sanfte Brisen
  • Die eigene Familie
  • Konohagakure
  • Asatsuyugakure
  • Baden
  • Affen
  • Gutes Essen
  • Schlafen
  • Hübsche Mädchen
  • Kreativität
  • Guter Nahkampf

[~] Abneigungen:
  • Kälte
  • Zu große Hitze
  • Steine im Schuh
  • Nuke-nin
  • Arroganz
  • Proleten
  • Insekten
  • Betrüger
  • Langweilige Arbeit
  • Rauchen
  • Schlechter Gesang
  • Bitterer Geschmack
  • Cha no Kuni
  • Schwere Unwetter
  • Respektlosigkeit
  • Sich überaschätzende/zu stolze Uchiha

[~] Hobbies:

"Historie von Hi no Kuni"
Makoto ist ein Sarutobi durch und durch und besonders auch durch seinen "schweren" familiären Hintergrund, hat Makoto ein großes Interesse an der Geschichte und den Gegebenheiten seiner alten Heimat entwickelt. Ihn interessieren besonders die Geschichten der alten legendären Persönlichkeiten seines Dorfes, wie Uchiha Madara, Senju Hashirama oder auch Uzumaki Naruto. Makoto ist dahingehend vermutlich ein kleiner Hobby-Historiker geworden, der seinen Fundus an Fakten bis dato komplett alleine erarbeitet hatte oder sich aus Gesprächen mit seinen Eltern oder seinem Clan bedient hat. Natürlich zählt da auch der Lehrer-Einfluss seiner Akademie-Sensei oder seines anderen Senseis, Kumogare Hayate, dazu. Letzterer hatte Makoto in diesem Interesse sogar noch bestärkt, da er immer der Meinung war: "Wissen ist Macht und dies brauchst du auch um mit deiner und der Vergangenheit an sich fertig zu werden!" Getreu diesem Motto ist Makoto immer mehr erpicht darauf mehr und mehr zu erfahren. Neuerdings interessiert sich der Sarutobi auch sehr für die Beziehungen der heimischen Clans. Daher kann es durchaus mal passieren, dass Makoto einfach so mit jemanden ein Gespräch über Konoha anfängt, ohne das es vorher mal erwähnt worden war.


"Lesen"
Der Sarutobi liest sehr gerne und auch viel. Bei sich zuhause hat er viele Bücher, die er bis dato auch fast alle schon gelesen hatte. Makoto liebt Geschichten, sei es, dass sie ihm erzählt werden oder, dass er sie eben ließt. Schon früh war diese Faszination mit der allseits bekannten "Gute-Nacht-Geschichte" geweckt und besonders auch durch die große Phantasie des Sarutobi wurde diese Vorliebe auch noch förmlich verstärkt. So kommt es auch durchaus vor, dass Makoto im Dorf auch mal sich Zeit nimmt um irgendwo ein Buch zu lesen um zu entspannen. Ebenso hat auf Mission Makoto auch immer ein Buch dabei, welches er noch nicht gelesen hat, um sich bei Pausen und während der Nachtruhe die Zeit vertreiben zu können. Doch liest Makoto nicht nur einfache Romane! Von der Icha Icha Reihe, welcher er eigentlich noch gar nicht lesen dürfte, bis hin zu eigentlich langweiligen Sachbüchern hat Makotos alles in seiner kleinen "Heim-Bibliothek" und ihn interessiert auch wirklich alles, was man irgendwie lesen kann. Jedoch liegt sein Hauptaugenmerk, im Zusammenhang mit der Historie von Konoha in solchen Werken, aber auch in Groschen-Romanen, die einen Märchenstil besitzen.


"Kalligraphie"
Die Kalligraphie ist ein Hobby, welches Makoto durch Anregung seines Vaters, während der frühen Phase seiner Akademiezeit, entwickelt hatte, Makotos Vater war selber ein Siegel-Meister und wollte insgeheim, dass sein Sohn in seine Fußstapfen treten sollte. Daher hatte er ihn unterbewusst zu dieser Tätigkeit förmlich genötigt und es auch so getarnt, dass er es für die Akademie bräuchte. So befasste sich der Sarutobi, zunächst unter der Anleitung seines Vaters viel mit Siegeln und Zeichen, derer Bedeutung und ihrer Aufschrift. Schnell entwickelte Makoto auch eine sehr schöne und geschwungene Handschrift, über die sich natürlich die Senseis bei den Hausaufgaben sehr freuten, da sie einfach zu lesen war. Nachdem Makoto dann als Genin nach Asatsuyugakure kam, übernahm Kumogare Hayate seine Ausbildung und führte ihn auch in das Wissen der Fuuinjutsu ein. Ab diesen Zeitpunkt hatte Makoto auch die versteckte Absicht seines Vaters erkannt und war ihm auch indirekt sehr dankbar dafür. Heutzutage befasst sich der Sarutobi, als ausgebildeter Fuuin-Shinobi, natürlich weiterhin gerne mit Siegeln und auch dies wird durch seine angeborene Kreativität und Phantasie natürlich gefördert.






Fähigkeiten
"Verdammter elender Mistkerl!
Wenn du nicht so gut kämpfen könntest...
würde ich keinen Respekt vor dir haben."
- Fuuma Nobu, ehem. Teamkollege


[~] Statpunkte: [8 Haupt- und 15 Nebenbereich]




[~] Stärken:
    Ninjutsu [Wissen & Beherrschung] | Energie [Chakrakontrolle & Volumen] | Wille des Feuers
      Wie man Makoto ansehen kann, ist er ein wirklicher Kämpfer-Typ, also nimmt er in einem Team oder auch alleine im Kampf keine passive Haltung ein. Durch seine Fuuin-Ausbildung und seine Spezialisierung auf Kekkai-Ninjutsu wäre dies für Makoto zwar auch eine gute Position, doch hat der Sarutobi sich dahingehend in seinem Kampfstil angepasst und verwendet seine Fuuin auch im Kampf. Makoto ist ein Nahkämpfer, der zwischen der Anwendung von Tai/Kenjutsu und Ninjutsu wechselt, wobei er nach seinen Fähigkeiten schon eher ein Ninjutska ist. Er hat bereits das Element Katon als Genin gemeistert und verwendet dieses Element natürlich auch offensiv im Kampf. Als Sarutobi hat er natürlich eine schon fast natürliche Begabung für Ninjutsu, was sich eben durch seine sehr gute Beherrschung und sein Wissen in diesen Gebiet zeigt. Doch neben seinen Fähigkeiten in den Shinobi-Fähigkeiten hat Makoto auch ein relativ großes Chakravolumen und eine sehr gute Chakrakontrolle, was ihm im Kampf natürlich durchaus zu Gute kommt. Doch seine größte Stärke ist vielleicht sein Wille, der als Erbe des Sarutobi Clans, als Wille des Feuers in ihm brennt. Er hat eine außerordentliche Willenskraft, die ihn im Kampf antreibt und ihm die Kraft gibt weiter zu machen, wenn es anderen nicht mehr möglich ist.

[~] Schwächen:
    Genjutsu [Wissen & Beherrschung] | Intelligenz [Umgebungsbedingte Pläne] | Beschützerinstinkt
      Doch wo ein Shinobi seine Stärken hat, so hat er auch seine Schwächen. Makoto ist zwar von seinem Kampfstil eigentlich sehr ausgeglichen, doch zeigen sich bei ihm auch schnell gewisse Schwächen, die er mitunter auch nicht wirklich ausgleichen kann. Dazu zählt seine eher mangelhafte Beherrschung und sein Wissen über Genjutsu, was als eigentlicher Uchiha wohl auch eine Beleidigung für den Clan seiner Mutter ist. Doch konnte der Sarutobi natürlich nicht überall einen gleichen Fokus drauf legen, daher wurde bei ihm das Genjutsu logischerweise vernachlässigt. Doch nicht nur das kann man Makoto als Schwäche anrechnen. Der Sarutobi ist nicht der beste Taktiker und so verlässt er sich nach Situation eher auf sein Bauchgefühl und plant seine Züge nicht wirklich lange im voraus und verfolgt den ganzen Kampf direkt nach Plan eine Strategie, die er sich zurecht legt. Dies überlässt er anderen und verlässt sich, wie gesagt, sonst auf sein Bauchgefühl. Doch auch auf der sozialen Ebene kann man Makoto durchaus eine Schwäche für den Kampf abgewinnen. Sollte es in einer Kampfsituation passieren, dass jemand aus seinem Team oder jemand, der auf der Seite Makotos Seite steht, in Gefahr gerät, versucht Makoto diesen Jemand zu beschützen. Zwar heißt es unter den Shinobi zwar, dass die Mission über allen steht, doch hatte Makoto auf einer Mission schon einmal jemanden nicht beschützen können und dieses Gefühl will Makoto einfach nicht mehr spüren müssen. Daher setzt er dann in so einer Situation seine Prioritäten um und beschützt seine Leute.

[~] Chakranatur:
Katon ("Feuerfreisetzung")
Die Chakranatur Hi ("Feuernatur") ist im Verhältnis zu den anderen Grundnaturen ziemlich leicht zu kontrollieren. In Hi no Kuni ist das Feuerelement stark vertreten, wo sich die dort ansässigen Uchiha auf genau diese Chakranatur spezialisiert haben. Der Schaden, den das Katon ("Feuerfreisetzung") verursacht, basiert auf Brandwunden und Verbrennungen, weshalb es eine gefährliche Waffe im Kampf ist. Ebenfalls kann man sagen, dass es ein sehr zerstörerisches Element, da sehr viele Jutsus in einer riesigen Explosion enden, die vielerlei Gegner verletzen kann. Gegenüber dem Fūton ("Windfreisetzung") ist das Katon ("Feuerfreisetzung") im Vorteil, dem Suiton ("Wasserfreisetzung") jedoch unterlegen.



[~] Besonderheiten:

Sarutobi no Chishikitaikei ("Wissensschatz der fliegenden Affen")
Die Mitglieder des Sarutobi Ichizoku verfügen über ein sehr großes Wissen in allen Bereichen der Shinobikünste. Besonders durch die Sandaime no Taikan besitzen sie einen sehr hohen Wissensschatz und können auf das gesamte Wissen aller in Konohagakure bekannten Techniken zurückgreifen. Dies steigert das persönliche Wissen der Clanmitglieder in dem Maße, dass sie dazu in der Lage sind durch das Studium der Schriften von Hiruzen, sich sehr viele Techniken [alle Listenjutsu ohne besondere Voraussetzungen] anzueignen. Zudem sind die viele Mitglieder des Clans dadurch auch in der Lage, mehr als zwei Elemente zu meistern.


Hi no Ishi ("Wille des Feuers")
Es ist der Name, der die Ideale des jüngeren Nachkommens des Rikudō Sennin und Vorfahren des Senju-Clan beschreibt. Dieser Nachfahre des legendären Mönchs war der Ansicht, dass Liebe der Weg zum Frieden sei. Hashirama Senju, der Nachfahre des Nachkommens und zeitweiliger Anführer des Senju-Clans vertrat ebenfalls diese Ansicht und machte sie zu seinem Nindō. Seitdem wird der Wille des Feuers von Generation zu Generation in Konohagakure weitergegeben. Er besagt, dass ein echter Konoha-Shinobi sein Dorf lieben und schätzen, an es glauben und für das Dorf kämpfen soll, so wie es die Generationen vor ihm getan haben. Laut Hiruzen Sarutobi, dem früheren Sandaime Hokage ist es der Wille des Feuers, der den Konoha-Shinobi die Kraft gibt, gegen alle Schwierigkeiten zu kämpfen und so Willenskraft und Charakterstärke aufzubauen. Außerdem steht er symbolisch für die Träume und Ambitionen der vorherigen Generationen, die an ihre Nachfolger weitergegeben wurden.


Uchiha no Keinai ("Nicht-Vorhandenes Erbe der Uchiha")
Makoto ist wohl einer der wenigen Bastarde des Uchiha Clans, die jemals so aufgetreten sind und gleichzeitig auch dann nicht einmal die Eigenschaften eines Uchihas aufweisen. Makoto weist keinerlei Affinität hin zum Kekkei Genkai des Clans seiner Mutter auf. Er besitzt nicht das Uchiha no Me ("Auge der Uchiha") und ist so auch nicht in der Lage jemals auf natürliche Art und Weise mit seinen Augen das Sharingan zu erwecken. Makoto scheint alle Uchiha-Gene komplett passiv zu halten, sodass er nicht einmal die uchiha-typische Haarfarbe besitzt, was in der Regel eigentlich so nicht vorkommt. Aufgrund einer sehr prekären Situation, welche sich bereits vor der Geburt von Makoto ergeben hatte, wurde seine Mutter vom Clan verstoßen und alle Uchiha und Sarutobi kennen im Grunde seine Geschichte und die seiner Eltern. Doch anders als bei den Uchiha, die ihn insgeheim verabscheuen und weswegen Makoto in Konoha oft schikaniert wurde, wurde Makoto vom Sarutobi Clan akzeptiert. Kurz nach seiner Geburt wurden Makotos Eltern darum 'gebeten' ihm den Familiennamen seines Vaters annehmen zu lassen, da Makoto sonst eigentlich Uchiha Makoto heißen würde.


Inshōnin ("Siegelninja")
Inshōnin ("Siegelninja") ist der Begriff für all jene Shinobi, welche ihre grundlegende Fūinausbildung abgeschlossen haben und sich somit das fortgeschrittene Wissen über Fūinjutsu angeeignet haben. Sie können nun Fūinjutsu bis zum A-Rang erlernen und ausführen und haben auch die Möglichkeit, sofern sie von einem Shishō unterweisen werden, sich eine Spezialisierung anzueignen. Die Ausbildung für eine Spezialisierung geht etwas schneller als die für eine normale Lehre, da das erlernen der Grundlagen wegfällt. Je nach Talent dauert sie somit nur ein bis zwei Jahre und endet mit dem erlernen des fortgeschrittenen Wissens in der gewählten Spezialisierung. Die Unterweisungen für normale Fūin fallen weg, weshalb sich ein der Inshōnin in diesem Bereich nurnoch selbst fortbilden kann.





[~] Ausrüstung:

      [~] Normale Kleidung

Hitaiate ("Stirnschutz")
Einen Stirnschutz trägt jeder Ninja, nachdem er mindestens den Rang eines Genin erreicht hat. Er dient dazu, die Ninja aus den verschiedenen Ninja-Dörfer zu unterscheiden. Stirnbänder werden normalerweise auf der Stirn getragen. Auf dem Stirnband ist eine Metallplatte befestigt. Diese soll vor Angriffen schützen und außerdem mittels eines Symbols zeigen, aus welchem Dorf der Träger des Stirnbands kommt. Es gibt verschiedene Arten des Stirnbandes. Einmal die am meisten genutzte, welche auch unserer klassischen Vorstellung eines Stirnbandes entspricht, sowie ein als Bandana genutztes Stirnband, als auch ein solches, welches beinahe den kompletten Oberteil des Kopfes einhüllt. Hinzu kommt, dass es jedem Ninja frei überlassen ist, wo er sein Stirnband trägt. So wird es beispielsweise, als Halsband, Gürtel, seitlich auf dem Kopf, am Ärmel oder auch an einem Gurt getragen. Es gibt den Stirnschutz auch in verschiedenen Farben.


Makotos Oberteil
Dieses Langarm-Oberteil erinnert sehr stark an die Pullover, welche die Konohanin unter ihren Chuunin-Westen tragen und genau um so eines handelt es sich hierbei. Makoto trägt jedoch keine Weste über diesem Oberteil und auch die Ärmel sind fast bis zu den Ellbogen hochgekrämpelt. Sonst hat dieses Oberteil keine weiteren Vorteile bzw. Unterschiede zu normaler Kleidung.


Tantō ("Kurzschwert")
Das Tantō ist ein einschneidiges Kampfmesser, mit leicht gebogener Klinge, welche weniger als 30 Zentimeter misst. Durch ihre Handlichkeit und dem leichteren Gewicht stellt sie ihm Nahkampf eine äußerst gefährliche Waffe dar. Da man sie auf Grund ihrer kurzen Klinge ziemlich schnell und leicht führen kann, ist ein Anwender in der Lage sie ziemlich flexibel einzusetzen.
Voraussetzung: effektives Führen der Waffe mit Körperkraft 1


Tebōgu ("Armschiene")
Diese einfache, aber dennoch sehr effektive Armschiene, schützt den Unterarm und den Handrücken von Makoto sehr gut. Die Armschiene von Makoto ist recht schlicht und unverziert und ist in einem simplen Rot gehalten, wobei man auf dem Handrücken der Armpanzerung sehr offensichtlich ein Siegel erkennen kann. Schutz und Effektivität finden in dieser relativ simplen, aber duchaus wirkungsvollen Minari zusammen.



Hakimono ("festes Schuhwerk")
Dieses kompakte und feste Schuhwerk wird von sehr vielen Shinobi getragen, da sie neben der schalldämmenden Wirkung auch noch sehr leicht sind und die Beeinträchtigung des Trägers auf ein Minimum reduzieren. Sie werden von nahezu allen Shinobi jeder Altersklassen getragen. Die Ausführungen variieren hierbei zwischen offenem, halboffenem und geschlossenem Schuhwerk, welches unterschiedliche Aspekte in der Balance zwischen Bewegungsfreiheit und Schutz gewichten. Oft reichen die Schuhe bis weit über die Knöchel, teilweise sogar bis zum Knie des Trägers, je nachdem wie er es für sich am günstigsten erachtet.




      [~] Normales Gepäck

Shuriken Horusutā ("Shurikenhalfter")
Diesen Shurikenhalfter tragen die meisten Shinobi an den Oberschenkeln ihrer Beine. Hierzu wird, meist mittels Bandagen, das Bein fixiert, um so ein Verrutschen des Halfters selbst ins fordernden Kampfsituationen zu verhindern.



Linke Uesuto Pōchi ("Hüfttasche")
Die Uesuto Pōchi wird zwar nicht von allen Ninja getragen, ist aber trotzdem sehr gängig. Darin werden zwar ebenfalls Waffen und Werkzeuge aufbewahrt, aber generell ist das der Ort, an dem alle sonstigen Gegenstände verstaut werden, von der medizinischen Ausrüstung, bis hin zu Büchern zum Lesen.



Rechte Uesuto Pōchi ("Hüfttasche")
Die Uesuto Pōchi wird zwar nicht von allen Ninja getragen, ist aber trotzdem sehr gängig. Darin werden zwar ebenfalls Waffen und Werkzeuge aufbewahrt, aber generell ist das der Ort, an dem alle sonstigen Gegenstände verstaut werden, von der medizinischen Ausrüstung, bis hin zu Büchern zum Lesen.





      [~] Zusätzliche Ausrüstung für Missionen

Michiyukikōto ("Reisemantel")
Diese oft in dunklen und matten Farben gehaltenen Mäntel dienen den Shinobi bei Reisen in besonders regnerische und widrige Regionen als treue Gehilfen gegen Wind und Wetter. Der Mantel reicht üblicherweise bis über die Schienbeine, manchmal schlürt ihr Saum sogar auf dem Boden. Mit der Kaputze kann man nicht nur wunderbar sein Gesicht verdecken, sondern sich auch gegen Sturm und Sonne schützen.


Hainō ("Rucksack")
Für längere Missionen oder gar Reisen, greifen viele Shinobi auf Rucksäcke zurück, da sie deutlich mehr Proviant und andere Utensilien mit sich führen wollen oder müssen. Ausreichender Stauraum und guter Tragekomfort tragen zur Beliebtheit dieser stillen Begleiter eines jeden Wanderers und Reisenden bei. Zudem ist auf der Oberseite eine Negoza ("Schlafmatte") befestigt, um auch das Nächtigen in unwirtlichen Gegenden etwas angenehmer zu gestsalten.






      [~] Spezielle Ausrüstung:

      ...

Beitrag 13. Mai 2014, 12:53

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Biographie
"Mein Schatz, es ist das Beste für dich...
wenn du erstmal in Asatsuyu bleibst. Mir geht es gut.
Du brauchst dir wegen mir hier keine Sorgen zu machen.
Auch wenn es schwer ist, ohne sie und ohne dich. Ich liebe dich."
- Sarutobi Hisa, Mutter


[~] Familie und Bekannte:

[] Name: Sarutobi Konohamaru
[] Alter: Unbekannt
[] Beziehnung: Ahne
[] Rang: Unbekannt
[] Verbleib: Verstorben
[] Beschreibung: Sarutobi Konohamaru ist einer der Ahnen von Makoto, der ihn im Bereich der Leidenschaft für Konoha schon immer ein großes Vorbild gewesen war. Die Geschichte von Konohamaru war die einzige Geschichte des Clans seines Vaters, welche ihn ähnlich stark begeistert hat, wie die gesamten Geschichten des Uchiha Clan. Aus diesen Grund sieht Makoto Konohamaru als sein wirkliches Vorbild an und strebt danach das Nievau des großen Sarutobis zu erreichen, der von Uzumaki Naruto das Rasengan vermacht bekommen hat. Auch den gleichen Wissensstand strebt Makoto an und auch ist Konohamaru der Grund, warum Makoto heutzutage auch unbedingt ein Vertragspartner der Enko-Affen werden will.

[] Name: Sarutobi Obito
[] Alter: 41 Jahre
[] Beziehnung: Vater
[] Rang: Jounin
[] Verbleib: Am Leben, in Konoha
[] Beschreibung: Bei diesen Jounin aus dem Sarutobi Clan, handelt es sich um niemand anderen, als Makotos Vater. Sarutobi Obito, benannt nach Uchiha Obito, ist ein recht bescheidener und gutherziger Mensch, der sein gesamtes Herz seinem Dorf, seinem Clan und nicht zuletzt seiner Familie verschrieben hat. Er hat Makoto von klein auf gefördert und ihm auch den Erstkotakt mit den Enko-Affen verschafft. Obito ist überzeugt von den Talenten seines Sohnes und sorgt sich daher, anders als die Mutter von Makoto, nicht so stark um seinen Sohn. Makoto respektiert und verehrt seinen Vater sehr und die Meinung seines alten Herren ist ihm auch sehr wichtig. Es kommt sogar hin und wieder auch mal vor, dass Obito für einige Tage in Asatsuyugakure zu besuch ist, Entweder aus privaten Gründen, oder weil er als Fuuin-Sensei ins Dorf gerufen wird. Seit der Prüfung von Makoto bei den Enko-Affen hat Obito jedoch die Tätigkeiten seines Sohnes ein wenig mehr im Auge, da Obito für sich selbst erkannt hat, dass Makoto, wegen seiner Vergangenheit mit dem Uchiha Clan, eventuell zu einen Nuke-nin werden könnte. Diesen Schluss hat Obito jedoch nur für sich geschlossen und niemand weiß davon.


[] Name: Uchiha Sarutobi Hisa
[] Alter: 36 Jahre
[] Beziehnung: Mutter
[] Rang: Chuunin
[] Verbleib: Am Leben, in Konoha
[] Beschreibung: Sarutobi Hisa ist die Mutter von Makoto. Sie verliebte sich durch die heldenhafte Rettungaktion von Makotos Vater recht schnell in den gebürtigen Sarutobi und sie wurden ein Paar. Aus ihrer Verbindung entstand schließlich Makoto. Trotz aller Probleme, die es für sie bereitet hatte, ist sie bei Obito geblieben und wurde nicht zuletzt deswegen von ihrem Clan verstoßen. Dieser Tatsache trauert Hisa immer noch sehr nach, da Hisa eine stolze Uchiha war und heute immer noch ist. Nach der Geburt von Makoto nahm sie zusammen mit ihm den Namen Sarutobi an. Sie liebt ihren Sohn über alles und hat ihn nach seiner Ernennung zum Chuunin seinen Gunbai geschenkt. Makoto und Obito sind auch die einzigen Dinge in ihren Leben, die ihr die Kraft geben der Anfeindung ihres eigenen Clans bzw. ihrer Familie standzuhalten und mit einem Lächeln im Leben weiter zu machen. Zwar ist Hisa eine talentierte Kunoichi, doch seit der Geburt von Makoto ist sie in Konoha eher eine passive Rolle eingegangen und seit einigen Jahren arbeitet sie als Sensei in der Akademie von Konoha. Diese Tätigkeit erfüllt sie selbst und auch Makoto mit stolz. Zu Wissen, dass seine Mutter wieder wirklich einer guten und respektablen Tätigkeit im Dorf nachgeht, macht Makoto sehr froh. Seine Mutter ist einer der wichtigsten Sachen im Leben des Sarutobi und für sie hat er schon sehr viel, bereitwillig, ertragen.

[] Name: Sarutobi Okashii
[] Alter: 14 Jahre
[] Beziehnung: Entfernter Cousin
[] Rang: Genin
[] Verbleib: Am Leben, in Asatsuyu
[] Beschreibung: Okashii kennt Makoto nur sehr flüchtig, durch ihre entfernte Verwandtschaft. Doch im Clan ist der kleine Teufelsbraten für seine Streiche bekannt. An sich hat Makoto jedoch nichts gegen seinen entfernten Cousin. Makoto selbst wurde schonmal Opfer eines Streiches von Okashii, wobei Makoto bis heute dabei unklar ist, ob Okashii ihm diesen Streich gewollt gespielt hatte, oder ob er ausversehen das Opfer war. Doch dies ist für Makoto eigentlich gar nicht so wichtig, da Okashii, wegen der Zusammengehörigkeit ihres Clans, für ein Verwandter ist und ebenso in seinen Augen noch ein halbes Kind. Deswegen kann Makoto Okashii auch irgendwie nicht wirklich ernst nehmen, wenn dieser Mal vor ihm ausrasten sollte. Makoto ist sich auch nicht wirklich sicher, ob Okashii nochmal wirklich erwachsen werden würde, doch sollte Okashii von ihm Hilfe brauchen, so wäre Makoto natürlich für seinen Cousin da.

[] Name: Sarutobi Natsuki
[] Alter: 16 Jahre
[] Beziehnung: Cousine
[] Rang: Chuunin
[] Verbleib: Am Leben, in Asatsuyu
[] Beschreibung: Natsuki ist eine Cousine von Makoto und im gleichen Alter wie er, daher kennen sie sich schon ein wenig besser. Makoto mag die freundliche und herzliche Art seiner Cousine sehr, auch wenn er es ihr im Grunde noch nie wirklich gesagt hat. Auch wenn sie momentan auch nicht viel miteinander zu schaffen haben, schätzt Makoto Natsuki sehr. Doch findet er es ein wenig merkwürdig, dass sie immer als zu einer Wette machen muss. Zum Glück, wie Makoto es findet, musste er noch nie mit ihr wetten, doch rechnet er ihr es hoch an, dass sie immer zu ihren Schulden steht, sollte sie mal auch verlieren. Das sie dieses Motto besitzt, im Zusammenhang ihrer Ausbildung zur Iryōnin, rechnet Makoto ihr hoch an, ebenso wie die Tatsache, dass sie wohl ähnlich ehrgeizig ist, wie er selbst. Aus diesen Grund begegnet Makoto ihr stets mit einem leichten Lächeln im Gesicht.

[] Name: Hokkō Kamiko
[] Alter: 28 Jahre
[] Beziehnung: Entfernte Cousine
[] Rang: Jounin
[] Verbleib: Am Leben, in Asatsuyu
[] Beschreibung: Hokkō Kamiko ist eine entfernte Cousine von Makoto und die ältere Schwester von Okashii. Sie ist eine gebürtige Sarutobi und Makoto hat nur beiläufig mitbekommen, dass sie offenbar einen Shinobi aus Sunagakure geheiratet hat. Wie sich die beiden, also Kamiko und ihr Mann, kennengelernt haben ist dem Sarutobi unbekannt. Um ehrlich zu sein interessiert es ihn auch nicht sonderlich. Makoto hatte noch nie viel mit ihr zu schaffen, daher hat er eigentlich keine wirkliche Meinung über sie. Doch durch ihre Clanverwandschaft sieht er sie auch noch als Familie an, wie ihren Bruder auch. Doch ist hier klar zu verstehen, dass Makoto mehr Sympathie gegenüber Okashii hegt, als seiner großen Schwester. Auch wenn die zu seinem Clan gehört, hat er eine eher negative Grundhaltung Kamiko gegenüber. Sollte sie sich doch darum bemühen Makoto besser kennenzulernen, so wäre der Sarutobi der Letzte, der sich dann quer stellen würde. Würde Makoto erfahren, dass Kamiko ebenso wie er Teamkollegen verloren hat, würde sich seine Einstellung ihr gegenüber wohl ein wenig verbessern.

[] Name: Kumogare Hayate
[] Alter: 26 Jahre
[] Beziehnung: Ehemaliger Sensei
[] Rang: Jounin
[] Verbleib: Am Leben, in Asatsuyu
[] Beschreibung: Kumogare Hayate, ein Jounin aus Kumogakure und ehemaliger Sensei von Makoto. Der Sarutobi hatte immer einen guten Draht zu seinem Sensei, nicht zuletzt da sie, wegen seiner Fuuinausbildung, sehr viel Zeit zusammen verbracht hatten. Hayate ist ein lässiger Typ, von dem sich Makoto die lässige Art vermutlich abgeguckt hat. Anders als Makoto läuft Hayate jedoch mit einem breiten Lächeln durch die Straße des Dorfes und man köntne ihn wohl wirklich als Stimmungskanone bezeichnen. Doch gibt es auch Momente, in denen Hayate deutlich genervt ist, zum Beipsiel wenn Makoto ihn damals immer auf seine Fehler aufmerksam gemacht hatte. Hayate hat nämlich einen Hang zur Leichtfertigkeit, die Makoto ihm oft angekreidet hat. Nach dem Tod von Kuraiko hatte Hayate immer ein Auge auf Makoto, wenngleich sie heute nicht mehr so viel Kontakt haben. Makoto sieht auch in gewisser Weise zu Hayate auf und will auf den gleichen Stand im Bereich der Kekkai Ninjutsu kommen, wie sein ehemaliger Lehrmeister. Er sieht ihn auch in indirekter Weise als großen Bruder an, den er nie wirklich hatte. Hayate selbst teilt auch dieses Zusammengehörigkeitsgefühl gegenüber dem Sarutobi, daher achtet er auch auf den Chuunin.

[] Name: Terumī Kuraiko
[] Alter: 14 Jahre am Todestag
[] Beziehnung: Teamkollegin - Erste große Liebe
[] Rang: Genin
[] Verbleib: Verstorben
[] Beschreibung: Terumī Kuraiko war eine ehemalige Teamgefährtin von Makoto und gleichzeitig seine erste Jugendliebe. Die aus Kirigakure stammende Kunoichi war eine Nachfahrin von Terumī Mei und war, bis kurz vor ihren Tod, dabei das Mischelement Futton zu erlernen. als Nachfahrin einer ehemaligen Mizukage war Kuraiko immer die Prinzessin des Teams, so hatte es Hayate immer beschrieben. Doch genau das war Kuaiko auch für Makoto, der der Terumī lange Zeit geheim hinterher schmachtete. Die Ironie an der ganzen Sache war auch, dass es ihr genauso ging, nur hatten beide nie den Mut es dem anderen zu sagen. Nach ihrer Chuuninprüfung kam es am Abend dazu, dass beide sich geküsst hatten und sich wohl auch ihre Liebe gestanden hatten, doch aufgrund des enormen Alkoholkonsums hatte Makoto kaum Erinnerungen an den Abend. Kuraiko wurde, wenig später, von einem Nuke-nin auf einer Mission getötet. Sie starb in dem Armen des Sarutobis und gestand ihm ebenfalls ihre Liebe, bzw. offenbarte ihn den Abend nach ihrer Chuuninprüfung, bevor sie starb. Noch heute denkt Makoto oft an sie nd gibt sich die Schuld für ihren Tod.

[] Name: Fuuma Nobu
[] Alter: 17 Jahre
[] Beziehnung: Ehemaliger Teamkollege - Rivale
[] Rang: Chuunin
[] Verbleib: Am Leben, in Oto
[] Beschreibung: Nobu, aus dem Fuuma Clan, war ein ehemaliger Teamgefährte aus Makotos Genin-Team und in dieser Zeit auch sein Rivale. Sie haben sich von Anfang an nicht gemocht und so entwickelte sich schnell eine Rivalität zwischen den Beiden. Anfangs haben sich die beiden wirklich gehasst und waren immer kurz davor sich gegenseitig zu verprügeln. Diese Meinung gegenüber dem anderen zog sich einige Jahre hin, bis sie beide ihr erstes Element erlernt hatten. Zwar hatte es Makoto vor Nobu erlernt, doch wurde ihr Verhältnis ab diesem Zeitpunkt besser. Sie waren zwar immer noch Rivalen, doch auf freundschaftlicher Ebene. der Fuuma, der aus Otogakure stammt, war schnell bekannt für seine Schalljutsu. Seit dem die beiden jedoch Chuunin sind, haben sie kaum noch miteinander zutun. Das letzte Mal hatten sie sich auf der Beehrdigung von Kuraiko getroffen, auf der Nobu seinem alten Teamkollegen noch ein wenig beigestanden war und ihm dann gesagt hatte, dass er zurück nach Otogakure gehen würde. Seit dem haben die beiden eigentlich keinen Kontakt mehr. Sollte es jedoch passieren, dass die Beiden sich noch einmal wiedersehen würden, wäre Makoto sehr froh über dieses Wiedersehen, da Nobu für ihn zu einem sehr guten Freund geworden ist.

[~] Wichtige Daten:
  • 1. Lebensjahr: Geburt in Konohagakure
  • 5. Lebensjahr: Beginn der ersten Anfeindung durch den Uchiha Clan
  • 8. Lebensjahr: Einschulung in die Akademie, Beginn mit Kalligraphie
  • 12. Lebensjahr: Erreichen des Genin-Ranges, Erste Mission mit dem neuen Team
  • 13. Lebensjahr: Anfang der Fuuin-Ausbildung
  • 15. Lebensjahr: Erreichen des Grades "Inshōkozō", Erlernung des Elements "Katon"
  • 16. Lebensjahr: Chuunin-Prüfung, Erhalt des Gunbai, Erkontakt mit den Enko-Affen, Tod von Temuri Kuraiko
  • 17. Lebensjahr: Erreichen des Grades "Inshōnin", Spezialisierung auf Kekkai-Fuuin
  • 18. Lebensjahr: RPG-Start

[~] Missionen:
    [] D-Rang: 67 [] C-Rang: 51 [] B-Rang: 22 [] A-Rang: 1 [] S-Rang: 0

[~] Ziel:
    Makoto hat mehrere Ziele, welche im Grunde auch unter einem größeren Überziel zusammengefasst werden können: Er will einfach nur ein besserer Shinobi werden und dies Tag für Tag. Dafür wären die nächsten Etappenziele folgende: Makoto will sein/ein nächstes Element erlernen und beherrschen können. Ebenso möchte er sich auch im Punkto Genjutsu noch minimal verbessern. Danach folgt im Grunde nur der Schritt, dass er zum Jounin aufsteigen will und seinen Vertrag mit der Enko-Kuchiyose erhalten. Neben diesen "Karrierezielen" hat Makoto jedoch auch noch andere Ziele, die sich mehr auf seine private Ebene beziehen. Er will die Möglichkeit bekommen den Clan wieder mal besuchen zu können und die Schriften des 3. Hokagen studieren dürfen, um seinem Erbe besser gerecht werden zu können. Das größte Ziel jedoch, dass Makoto insgeheim verfolgt ist: Das seine Mutter wieder vom Uchiha Clan aufgenommen wird und das er irgendwie auch von den Uchiha anerkannt wird. Unterbewusst, also so das der Sarutobi es selbst nicht weiß, wünscht er sich auch auf irgendeine Art und das Sharingan zu erlangen, was ja für ihn auf natürlichen Wege nicht möglich ist. Ebenso verlangt es ihm nach Rache! Dies ist jedoch eher als unterbewusstes dunkles Verlangen zu bezeichnen, als denn als Ziel, das Makoto wirklich anstrebend verfolgt.


Administrativ
"Alles klar. Gut, Hi. Schön das ihr jetzt hier seid.
Seid bitte so gut und schreibt eure Namen auf die Schilder hier.
Ich weiß, dass ist jetzt Akademie-Nievau, aber zum Kennenlernen...
muss das sein. Also macht keine Fatzken. Und keine falschen Namen!"
- Kumogare Hayate, ehem. Sensei


[~] Account: EA
[~] Name: Marcel oder Jamón
[~] Erreichbarkeit: Skype: "marcel_aka_reddine" und die tolle PN!
[~] Aussehen: Kai Miyagusuku aus Blood+

Beitrag 13. Mai 2014, 12:54

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Geschichte
"Nun, Erbe von Sarutobi Hiruzen.
Ich heiße dich in meiner Halle willkommen.
Nun... dann erzähle mir deine Geschichte."
- Enkō Ō Enma, König der Enko-Affen


[~] 1. Kapitel: Keine Augen, keine Liebe!

    Wir beginnen diese Geschichte in Konohagakure, im Reich des Feuers. Noch bevor Makoto geboren war, schlenderte ein Mann, mit Kinnbart durch die Straßen des Dorfes und war recht ausgelassen. Er war gerade von einer Mission zurück gekommen und wollte nun erstmal was trinken gehen, um sich zu entspannen. Bei diesen Mann handelte es um niemand anderen als Sarutobi Obito, einen direkten Nachfahren von Sarutobi Konohamaru und damit auch des 3. Hokagen, Sarutobi Hiruzen. Auch war Obito in diesem Sinne einer der wenigen Sarutobi im Dorf, die noch zu einem festen Vertragspartner der Enko-Affen zählten und somit die einstige Freundschaft des 3. Hokagen zum Affenkönig Enkō Ō Enma weiterführten. Doch dies war zu diesen Zeitpunkt eigentlich relativ unwichtig, da Obito sich ja zu seiner Lieblingskneipe aufmachte, um dort den Abend zu verbringen. Dort angekommen vergingen einige Stunden, in denen der Sake nur so den Rachen von Obito runterfloss und er sich eine wirklich gute Stimmung mit einigen Freunden antrinkte. Doch dann plötzlich betrat eine junge Schönheit die Kneipe, die Obito noch nie hier gesehen hatte. Es war eine wirklich junge Frau, wohl gerade erst volljährig geworden, die allein schon durch eine Kleidung sehr schnell auffiel und zeigte, dass sie sich hier eigentlich eher nicht oft aufhielt. Nicht zuletzt fiel Obito und seinen Freunden auf, dass sie das Zeichen der Uchiha auf ihren Oberteil trug, also eben eine Uchiha war. Es war jetzt nicht ungewöhnlich, dass Shinobi dieses Clans mal Einen trinken gingen und dies auch in einer öffentlichen Kneipe, doch machte dieses Mädchen auf Obito den Eindruck einer Prinzessin, die eigentlich viel besseres gewohnt war. Doch beließ er es vorerst dabei und als er sah, dass sie sich alleine in die Ecke der Kneipe saß, schenkte er ihr auch keine weitere Beachtung. Er wusste genau, dass er in der Regel keine Chance bei so einer Frau hatte, daher versuchte er es erst gar nicht, sie anzugraben, zumal Sarutobi Obito gerade seine letzte Liebschaft beendet hatte. Doch ob es Zufall oder Schicksal war: Dieser Abend wollte, dass sich die beiden näher kennenlernen sollten.
    Nach etwa einer Stunde kamen andere Stammgäste der Kneipe herein, die Obito kannte und nicht mochte. Es waren plumpe Schlägertypen, die ihre proletenhafte Art in vollen Zügen ausleben mussten. Man grüßte sich zwar, aber man mochte sich nicht. Schnell machten sich diese Typen jedoch an die Uchiha heran und belagerten sie förmlich. Sie hatte im Grunde keine Chance dort weg zu kommen und als Obito das mitbekam, stand er auf und stellte sich vor die Typen. Sein bester Freund begleitete ihn, während die anderen einfach nur zusahen. Obito machte den Proleten deutlich, dass sie die Uchiha in Ruhe lassen sollten, da sie ja scheinbar nicht interessiert war, doch die Herren sahen dies anders. Lange Rede, kurzer Sinn: Die ganze Situation endete in einer Schlägerei an deren Ende Obito noch stand und er die Proleten aus der Bar geworfen hatte. Deutlich angeschlagen und ramponiert stand er da, mit einem blauen Auge und einigen Schrammen, bis die Uchiha ihn von hinten ansprach. Sie war beeindruckt von Obitos Person und bedankte sich bei ihm. Ein kurzes Gespräch entwickelte sich und die kamen auf den Nenner, dass sie sich am morgigen Tag mal treffen würden. Auch stellte sie sich ihm natürlich vor und ihr Name war Uchiha Hisa. Danach verließ sie die Kneipe und ließ ihren Retter zurück, der ihr mit schmachtenden Blick nachsah.
    Die kommende Zeit trafen sich die Beiden recht häufig und immer öfter und lernten sich so besser kennen... bis es zu einer förmlich leidenschaftlichen Nähe kam, bei der die Beiden auch gar nicht wirklich nachdachten. Dies dauerte die gesamte Nacht an und am nächsten Morgen gestand Hisa Obito, dass sie die Tochter eines sehr angesehenen Mitgliedes des Uchiha Clans war und das sie eigentlich jemand anderen heiraten sollte, bzw. dass man sie mehr oder minder dazu zwingen sollte. Doch wie beide schnell gemerkt hatten, hatten sich zwischen ihnen deutliche und starke Gefühle entwickelt, die man nicht leugnen konnte. Doch beschlossen sie zusammen erstmal diese Sache und ihre Gefühle geheim zu halten und erstmal zu sehen, wie man dies gut ihren Vater beibringen konnte. Zwar war Obito als Sarutobi auch keine wirklich schlechter Wahl gewesen, da er aus einem angesehenen Clan stammte, doch war er z.B. nicht der direkte Sohn des Clanoberhauptes. Doch nach einem halben Jahr entstand ein Umstand, der es ihnen unmöglich machte ihre Beziehung geheim zu halten. Hisa wurde nämlich schwanger. Dies war überhaupt nicht geplant, doch war das Kind aus ihrer Liebe entstanden und Obito stand zu ihr und auch zu ihren gemeinsamen Kind. Doch als ihr Vater und damit die Führung des Uchiha Clans dies erfuhr, wurde es für beide nicht einfacher. Sie hatte, in gewisser Weise, das Erbe des Clans entehrt und würde einen Bastard zur Welt bringen, was in den Augen ihres Vaters vollkommen inakzeptabel gewesen war. Doch konnte man dies nicht ändern und glücklicherweise nahm der Sarutobi Clan Obito und Hisa in Schutz und als es wirklich dazu kam, dass Hisa von ihren Clan verstoßen wurde, nahm Obito und sein Clan sie auf.
    Wenig später kam schließlich ihr gemeinsamer Sohn auf die Welt, welchen sie auf den Namen Makoto tauften. So aufrichtig ihre Liebe zu sich war, so war sie es auch gegenüber ihren Sohn und so passte dieser Name einfach zu ihn. So war Uchiha Makoto, wie er nach den Traditionen zunächst wirklich hieß, geboren und der Uchiha Clan war natürlich sehr interessiert daran, ob Makoto eine Veranlagung zum Sharingan hatte. Zwar war Hisa vom Clan verstoßen wurden und Makoto war ein uneheliches Kind, doch hätte er eine Veranlagung zum Sharingan, also das Uchiha no Me gehabt, hätte Hisas Vater und damit auch Makotos Großvater darauf bestanden, dass der Junge zum Uchiha Clan kommen sollte. Ob es nun ein Glück war oder nicht: Makoto zeigte keinerlei Anzeichen für das Kekkei Genkai des Uchiha Clans und so verflog das Interesse des Clans in den Jungen sehr schnell. Ebenso wurde darauf bestanden, dass Makoto den Namen deines Vaters annehmen sollte, was auch umgesetzt wurde. Zwar war nur die Mutter von Makoto nur verstoßen, doch wurde Makoto auch ein gewisser Hass entgegen gebracht, da er ja ein indirekter Schandfleck für den Clan. Wenig später heirateten Hisa und Obito auch und so nahm seine Mutter ebenso den Namen Sarutobi an. Dies war der Beginn der Geschichte von Sarutobi Makoto, der Schandfleck des Uchiha Clans.


[~] 2. Kapitel: Keiner von uns! Feuer brennt trotzdem!

    Makoto war nun also, wie seine Mutter, beim Sarutobi Clan und wuchs unter deren Schutz sehr wohlbehütet auf. Hisa wurde von Missionen freigestellt und auch Obito kümmerte sich, so gut er konnte, um seinen Sohn und auch um seine Frau. Beide wussten, dass sie sich die Missgunst der Uchiha mit ihrer Liebe und ihren Sohn verdient hatten und das sie Makoto damit indirekt auch bestraft hatten. Makoto war auch indirekt gehasst, obwohl das kleine Baby dafür ja eigentlich gar nichts konnte. Doch das war dem Clan egal. Dies lernte Makoto auch erst sehr spät zu verstehen, doch dazu später mehr.
    Makoto wurde also von seinen Eltern im Sinne der Sarutobi erzogen, wobei seine Eltern ihm schon recht früh erklärten, was es mit ihm auch sich hatte. Natürlich konnte man ihm dies nicht zu 100% komplett erklären, doch als das erste Mal die Frage von Makoto aufkam, warum die Männer mit den schwarzen Haaren und den dunklen Augen immer so böse anguckten, fingen sie an, es ihm langsam zu erklären. Doch auch wenn Makoto so schnell wusste, dass der Uchiha Clan ihm wenig Sympathie entgegen brachte, so war es beim jungen Sarutobi genau anders rum. Seine Mutter erzählte ihm oft als Gute Nacht-Geschichte die Geschichten des Clans und ihrer Helden bzw. wichtigen Personen. So war Makoto schon früh fasziniert von den Persönlichkeiten von Uchiha Madara, Itachi und Obito. Hisa, die selbst eine direktere Nachfahrin von Uchiha Obito war, kannte daher seine Leidensgeschichte und für ihren Sohn erzählte sie diese Geschichten natürlich immer so, das man Obito nicht als großen Massenmörder darstellte. Zwar sagte sie gleich, dass Uchiha Obito auch viele böse Sachen gemacht hatte, doch im Vergleich zwischen ihm und seinem Vater, also Sarutobi Obito, hatte ihr Ahne diese bösen Dinge auch nur aus Liebe gemacht. Deswegen sah Makoto Uchiha Obito als kleiner Junge schnell als sein Vorbild und hatte sich immer einen Spielzeug-Gunbai gewünscht, aber nie bekommen. Mit zunehmenden Alter fing Makoto immer mehr an zu verstehen, wie seine familiären Hintergründe waren, was er an seiner Mutter merkte und auch an sich selbst. Nicht nur seine Mutter wurde von den Uchiha gemieden, auch er selbst war davon nicht frei. Wenn Makoto unterwegs im Dorf war, zum Spielen, mieden ihn die Uchiha-Kinder und ärgerten ihn und gaben ihm schlimme Namen. Auch wurde Makoto mit sechs Jahren das erste Mal deswegen verprügelt. Es war also der Beginn der Zeit, wo Makoto auch direkt angefeindet wurde und als als Sündenbock herhalten musste. Immer wenn so was in der Art passiert und Makoto weinend nach Hause kam, merkte der Junge auch, dass es seine Eltern, besonders seine Mutter, sehr traurig machte dies mit anzusehen. Makoto machte es dann traurig, dass es so war und das der große Uchiha Clan sie verstoßen hatte, obwohl sie ja eigentlich nichts falsch gemacht hatten. Doch konnten sie nichts daran ändern, sondern mussten damit leben. Auch ließ Makoto sich davon nicht ausbremsen, sondern blieb stark! Für sich und seine Mutter. Er wollte nicht, dass sie wegen ihm zusätzlich traurig war und er hatte sich daher den einfachen Gedankengang eingeprägt und verinnerlicht: Wenn ich nicht traurig bin, dann ist es Mama auch nicht. Sie darf es mir nur nicht ansehen! So überstand Makoto die Jahre bis zur Akademie relativ gut.


[~] 3. Kapitel: Die Akademie! Er macht seine Eltern stolz!

    Dann kam die Zeit der Akademie von Konohagakure, also die, in der Makoto auch eingeschult wurde. Sarutobi Makoto war sehr stolz auf sich, dass er nun endlich alt genug war, dass er zum Shinobi ausgebildet werden konnte und auch seine Eltern waren sehr stolz, wenn auch ein wenig in Sorge. Doch ließen sie es sich nicht anmerken und brachten ihren Sohn zur Akademie. Die erste Zeit war auch alles relativ ruhig und Makoto passierte nicht viel. Er fand einige Freunde und auch seine Leistungen innerhalb der Akademie waren sehr gut. Er entwickelte sich in der Anfangszeit zu einem der besten Schüler in der Klasse und dann kam es jedoch dazu, dass gewisse andere Schüler auf ihn aufmerksam wurden. Bei diesen Schülern handelte es sich natürlich um junge Uchiha und ihre Gruppen und eines Tages, nach einen halben Jahr, lauerten sie Makoto auf dem Heimweg auf und verprügelten ihn sehr schlimm. Es war sogar wirklich so schlimm, dass der junge Sarutobi im Krankenhaus landete und dort einige Tage bleiben musste. Es war schlimm für Makoto mitansehen zu müssen, wie seine Mutter an seinem Bett tränen überströmt weinte und auch seinem Vater gefiel dies ganz und gar nicht. So fasste Sarutobi Obito einen Entschluss und brachte seinem Sohn etwas bei, was ihn in der Zukunft sehr nutzen würde. Da Makoto eh am Bett "gefesselt" war, gab sein Vater ihm Zettel und gab ihm die Aufgabe bestimmte Zeichen so schön wie möglich aufzuzeichnen, so wie er es ihm vormachte. Schnell zeigte sich für Makoto, dass dies gar nicht so leicht war, doch vom Ehrgeiz gepackt, versuchte er es immer und immer wieder. Was Obito damit versuchte war klar: Er brauchte seinem Sohn die Kunst des Schreibens bei bzw. führte er ihn so anfänglich in die Kalligraphie ein und nachdem Makoto aus dem Krankenhaus kam, half Obito seinem Sohn nicht nur bei den Hausaufgaben, sondern übte dabei nebenher immer weiter mit ihm das Schreiben und zeichnen von Formen, welche eigentlich einfache Siegel waren.
    Zwar war die kommende Zeit für Makoto auch nicht wirklich einfacher, da die Anfeindungen der anderen Schüler, nicht großartig abnahmen, doch biss sich Makoto für sich selbst und seine Eltern weiter durch. Er hatte zwar auch seine Freunde, doch wurde Makoto so mehr und mehr zu einem Einzelgänger in der Akademie, der zwar sehr gute Noten hatte, aber die anderen Schüler, aus bestimmten Gründen mied. Makoto hatte so nur ein Ziel: Er musste so schnell wie möglich die Akademie abschließen, damit er zum Genin werden würde und nach Asatsuyugakure, in Uzu no Kuni, kommen würde. Dort war es gelöst vom seiner Heimat und der direkten Nähe des Uchiha Clans und so mussten sich seine Eltern erstmal auch keine Sorgen mehr um ihn machen. Er musste dort hin um frei sein zu können und auch um stärker zu werden, damit er sich so was wie diese Anfeindung der Uchiha nicht mehr gefallen lassen musste. Daher übte und lernte Makoto viel, damit er seine Abschlussprüfung ohne Probleme meistern würde. Dies machte nicht zuletzt auch seine Eltern sehr stolz, die wirklich beeindruckt von der Ambition ihres Sohnes waren und mit welchen Eifer und Willenskraft er sein Ziel verfolgte.


[~] 4. Kapitel: Nindo. Dem Morgentau entgegen.

    Der Tag der Prüfung war nun schließlich gekommen und Makoto war einer der letzten Schüler, die geprüft werden sollten. Es waren demnach nur noch wenige Stirnbänder da, doch verfolgte Makoto natürlich auch mit, wer die Prüfung bestand und er es nicht schaffte. Es war wirklich spannend mitanzusehen wer es schaffte und er versagte und es bescherte dem Sarutobi manchmal ein wirklich gutes Gefühl, wenn einige seiner "Feinde" es nicht schafften und deswegen ziemlich traurig waren. Doch auch wenn Makoto für einen kurzen Moment ein wenig belustigt darüber war, war er im Nachhinein schon ein wenig traurig darüber, dass sie es nicht geschafften hatten, nicht zuletzt deswegen weil er auch mitbekommen hatten wie sehr sie sich darauf vorbereitet hatten und auch auf dem Pausenhof geübt hatten. Doch sie würden nächstes Jahr wieder ihre Chance bekommen und Makoto stachelte es so nur noch mehr an, dass er die Prüfung bestehen würde und auch musste. Er musste es schaffen und endlich aus Konoha raus und nach Asatsuyugakure, damit er dort endlich in Ruhe stärker werden konnte und lernen konnte, was es wirklich heiß ein Shinobi zu sein.
    Makotos Vater hatte ihm nämlich vom versteckten Dorf in Uzu no Kuni erzählt, was gegründet wurde um alle Shinobi der Welt im Frieden zu vereinen dort die jüngere Generation auszubilden. Dieser Gedanke gefiel Makoto sehr, nicht zuletzt da er so mit vielen anderen Leuten aus allen Teilen der Welt zu tun hatte und das wollte der Sarutobi so schnell wie möglich haben. Deswegen musste er hier und heute bestehen, damit er seine Reise zum Strudel antreten konnte.
    Schließlich kam der Moment, wo der eine Sensei ihn ins Prüfungszimmer rief und als Makoto vor den Prüfern stand, sagten sie ihm, was er machen musste. Er sollte im Grunde nur einen Bunshin mit dem Bunshin no Jutsu erschaffen und er er dies schaffen würde, hätte er bestanden. Gesagt, getan! Makoto formte langsam und sicher die Fingerzeichen und als er dies geschafft hatte, konzentrierte er sich voll und ganz auf sein Chakra. Es dauerte einen kurzen Augenblick, doch dann erschuf der junge Sarutobi schließlich erfolgreich einen Doppelgänger von sich selbst. In den Moment, als Makoto ihm siegessicher eine Hand auf die Schulter legen wollte, löste sich der Bunshin natürlich auf, da er diesen Umstand im Eiger des Gefechts vollkommen vergessen hatte. Da Makoto sein gesamtes Gewicht an den Bunshin lehnen wollte, fiel er auf den Boden und blieb dort unbeholfen liegen. Doch seine Sensei klatschen und lachten und sagten dem Sarutobi, dass er nun also erfolgreich bestanden hatte und nun ein Genin von Konoha war. Makoto sprang auf und band sich voller Eifer das Stirnband um und grinste über beide Backen. Er ging wieder ins Klassenzimmer und grinste alle anderen Mitschüler breit an. Er hatte es geschafft! Das was er wollte, war nun Wirklichkeit.
    Dies bedeutete auch, dass er Abschied von seinen Eltern nehmen musste. Zunächst war die Freude natürlich groß, weil ihr Sohn nun endlich ein Genin geworden war nun anfing den Weg eines Shinobis zu gehen. Es war ein schöner Tag, der nur Makoto gehörte. Keiner konnte ihm diesen Moment des Sieges nehmen, nicht einmal der Uchiha Clan. Doch wie gesagt: Der Moment des Abschiedes musste früher oder später kommen. Konoha hatte alles organisiert und die Genin sollten nun also nach Asatsuyugakure, was eine lange Reise für sie Genin werden sollte. Sie wurden von einigen Chuunin und Jounin begleitet und es war das erste Mal, dass Makoto das Dorf verließ und dann auch noch gleich in ein anderes Reich reiste. Der lange Moment, bevor Makoto das Haus verlassen würde um zum Tor des Dorfes zu gehen war traurig und schrecklich, da seine Mutter ihn fast nicht gehen lassen konnte und wollte und bitterlich weinte. Auch Makoto musste weinen, aber er sagte zu seiner Mutter, dass doch alles gut sei. Sie wusste es natürlich und flüsterte ihren Sohn auch zu, dass es besser wäre, wenn er dort leben würde. Doch dann in diesen Moment kamen für Makoto die Zweifel hoch. Er konnte und wollte eigentlich seine Mutter nicht alleine lassen, doch genau dann nahm sein Vater Obito ihn in den Arm und versprach ihm, dass er auf seine Mutter aufpassen würde. Mit diesen Versprechen konnte der junge Sarutobi sich dann doch losreißen und lief mit einen Lächeln zum Tor.

    Die Reise war doch länger als erwartet und wegen der schlechten Wetterlage sehr beschwerlich, doch schließlich erreichten sie das Inselreich Uzu no Kuni und das Dorf Asatsuyugakure. Dort wurden den Genin aus Konoha erstmal ihre Wohnung zugeteilt und ihnen wurde auch mitgeteilt in welche Teams sie eingeteilt waren und wann und wo sie sich morgen treffen würden. Makoto war im Team Hayate eingeteilt, welches sich in einem bestimmten Laden im Südviertel treffen sollten: Dem Dan'un ("Verstreute Wolken"). Doch erstmal musste Makoto seine Wohnung beziehen und dies tat er dann gleich im Anschluss. Leider hatten seine Freunde alle ihre Wohnung woanders bekommen, daher musste Makoto ein ganzes Stück alleine gehen, doch dies nutzte er direkt mal um sich einfach mal das Dorf anzusehen. Er musste direkt feststellen, dass es ihm hier sehr gefiel und das er sich auf die kommende Zeit hier freute.
    Es folgte eine gute, unbeschwerte Nachtruhe und Makoto schaffte es locker zeitig aufzustehen und sich fertig zu machen. Leider passierte es, dass er sich auf den Weg zu diesen Laden total im Dorf verlor, weil er einfach zu viel in zu wenig Zeit sehen wollte und so kam er über eine Stunde zu spät. Als er in den Laden eintrat, der irgendwie wie ein Strandandenken-Laden aussah, erblickte der Sarutobi zwei andere Genin, die am Fenster saßen und einen Mann, der wohl ihr Sensei sein sollte. Dieser schlanke, blonde Mann stand direkt vor ihm am Tresen gelehnt mit verschränkten Armen. Er machte Makoto darauf aufmerksam, dass er deutlich zu spät war und der junge aus Konoha war sich natürlich nicht verlegen genug um sich raus zureden. Er erntete jedoch vom Sensei und seinem einem Teamkollegen nur einen bösen Blick und der Mann ging auf ihn zu. Er hielt ihn einen Zettel hin und sagte auch zu den anderen, dass sie zu ihnen kommen sollten. Danach leitete er sie an und stellte sich vor. Kumogare Hayate war sein Name und er war ein Jounin aus Kumogakure, der hier in Asatsuyugakure Genin wie sie ausbildete. Sie sollten ihren Namen auf die Zettel schreiben und sich auf die Brust kleben, damit sie an diesen Tag ihre Namen lernen sollten. Als der andere Junge, der scheinbar aus Otogakure stammte, fragte warum das sein musste und warum er selbst kein Namensschild hatte, schaute Hayate ihn komisch an und kramte aus seiner Hosentasche eben ein Namensschild heraus, auf dem aber Haruto stand. Makoto zog eine Augenbraue hoch und meinte, dass dies nicht der richtige Name sei und Hayate grinste.
    Die Teamkollegen von Makoto hießen Temuri Kuraiko und Fuuma Nobu und, wie gesagt, stammte Nobu aus Otogakure und Kuraiko aus Kirigakure. Hayate sagte ihnen, dass sie wohl morgen auch auf ihre erste Mission gehen würden und das sie den Rest des Tages trainieren würden um das Team auf den gleichen Stand zu bringen. Ebenso sollten sie alle ihre Fähigkeiten preisgeben. Nobu schien Schalljutsu anwenden zu können. Auch Kuraiko stammte aus einer großen Familie, die von der fünften Mizukage gegründet wurde und das sie wohl auch das Futton als Mischelement erwecken könnte. Auf seiner Reise nach Asatsuyu hatte Makoto von einem der Jounin auch Training bekommen und hatte als Sarutobi durch diesen Jounin den Hinweis bekommen, dass er offenbar Katon als erstes Element hat. Hayate nickte, als sie sich das auf dem Weg zum Trainingsplatz erzählten und meinte, dass dies auch ein Grund war, warum sie in seinem Team waren. Wobei es bei Nobu unklar war, ob er auch das Katon-Element hatte. Doch auch die Fuuma haben schon immer ihre Neigung dazu gehabt, daher lag die Vermutung nahe. Alle drei Genin stammten aus großen Clans und am Ende des Trainings rutschte es Makoto raus, dass er vom Uchiha Clan auch abstammte, aber verstoßen war. Während Nobu der einzige war, der das negativ auffasste, sagte Hayate zu Makoto, dass das hier im Dorf egal war, sondern das nur der Frieden wichtig war. Auch erfuhr der Kumogare, dass Makoto schon gutes Vorwissen in der Kalligraphie hatte. Es zwar Zufall gewesen, dass der Kumogare ein Fuuinmeister war, aber er sagte Makoto nur, dass er weiter üben sollte. Das tat er dann auch und so ging seine Shinobi-Karriere mit seinem Team endlich los!


[~] 5. Kapitel: Siegel und Erfahrung Süße Robben.

    Das erste Jahr in Asatsuyugakure verlief sehr gut, wobei sich auf den Missionen und im Alltag schnell abzeichnete, dass Makoto und Nobu keine wirklichen Freunde werden würden. Sie passten von ihrer Art einfach nicht zusammen und und zwischen dem Fuuma und den Sarutobi entwickelte sich schnell eine Rivalität, die sich auf alle Bereiche ihrer Teamarbeit bezog. Er lernte schneller das eine Jutsu, wer konnte schneller die Bäume hochgehen/auf dem Wasser laufen, wer konnte schneller sein Essen aufessen und wer konnte den anderen öfter im Duell besiegen. Es war schon witzig mitzuverfolgen, wenn die beiden Genin sich ihre Showdowns lieferten und sich bis aufs Blut bekämpfen und hin und wieder musste ihr Sensei auch wirklich dazwischen gehen, damit die beiden sich nicht wirklich ernsthaft verletzten. Kuraiko fand dies immer ziemlich witzig und feuerte sie immer an, dass sie alles geben sollten und das sie sich nicht zurückhalten sollten. Dies sagte sie jedoch nicht aus Gemeinheit, weil sie wollte, dass sich die Beiden wirklich verletzen sollten, sondern weil die dies als eine Art Training ansah. Durch ihre ständigen Zweikämpfe mussten sich die beiden Rivalen immer weiter entwickeln, damit sie den Anderen besiegen konnten bzw. um vorzubeugen, dass man eben nicht selbst besiegt werden würde und das machte das Konzept eigentlich schon ziemlich clever.
    Ebenso entwickelten sich für Makoto zwei im Grunde positive Dinge. Neben der Tatsache, dass Sensei Hayate anfing Makoto im Fuuinjutsu auszubilden, da das Studium der Kalligraphie darin mündete, entwickelte der junge Sarutobi eine besondere Art der Zuneigung gegenüber Kuraiko, denn er verliebte sich in sie. Auch wenn Makoto an sich ein ziemlich mutiger und willensstarker Junge war, war diese Sache die man Liebe nannte wohl doch etwas größer als alles andere, was Makoto bis dato gesehen und gefühlt hatte und schaffte es nicht seiner Teamkollegin seine Gefühle zu gestehen. Es wurde also zu einer stillen Verehrung und immer wenn Makoto sich doch dazu durchbringen wollte es ihr zu sagen, ergab sich die Situation so schlecht, dass Makoto dann doch einen Rückzieher machen musste und ein Vorhaben abbrechen musste. Doch trotzdem verlief die Teamzeit gut, wobei es hier im Dorf natürlich auch einige Uchiha gab, die von Makoto und seinem Hintergrund wussten. So kam es hin und wieder vor, dass Makoto aufgelauert wurde, doch dieses Mal, hier in Asatsuyugakure, ließ sich der Sarutobi nicht unterbuttern und stand seinen Mann. Manchmal war auch sein Sensei oder sein Team in der Nähe und langsam hatten Nobu und Makoto eine Rivalität entwickelt, sie es dem einen gebot, dass er den anderen schützen musste. Daher hatte Makoto immer Schutz und niemand konnte ihm was. Mit seinen Eltern hielt der junge Genin Brief-Kontakt und schrieb ihnen im Grunde jede Woche. Mit 14 Jahren lernte Makoto als erster aus dem Team sein Element und dies war wirklich das Feuerelement. Nobu gefiel das Ganze natürlich gar nicht, doch lernte er als nächstes auch das Katon-Element. Kuraiko hingegen erlernte Suiton.
    Nach zwei weiteren Jahren hatte Makoto dann endlich seine Fuuinausbildung erfolgreich zu dem Punkt vorangetrieben, dass er sich Inshōkozō ("Siegellehrling") nennen durfte. Es sollte auch gar nicht mehr so lange dauern, bis das Team Hayate zur Chuunin Prüfung zugelassen werden würde.


[~] 6. Kapitel: Stunde Null: Der Tag an dem die Welt zerbricht...

    Endlich war es soweit und das Team Hayate wurde zur Chuunin-Prüfung zugelassen. Das Team wurde im Grunde nur geprüft, ob sie fähig genug waren um eben in den Rang der Chuunin aufzusteigen und mit der Bestnote wurde das Team Hayate in den Rang der Chuunin befördert. Doch wie ging das ganze von statten? Zunächst einmal wurden alle Chuunin-Anwärter mit einem schriftlichen, theoretischen Test geprüft, welchen man ganz simpel bestehen musste. Eigentlich war der Test gar nicht so simpel, doch konnte Team Hayate ihn bestehen. Hayate hatte ihnen gesagt, dass es einen schriftlichen Test geben würde und schriftliche Dinge waren Makotos Fachgebiet, was er wohl nur dem enormen Wissensschatzes seines Clans zu verdanken hatte. Deswegen lernte Makoto mit Nobu und Kuraiko vor den Anfang der Prüfungen sehr intensiv und half ihnen so beim Lernen. Er bestand mit 95% (ohne Schummeln!), Kuraiko mit 70% (mit Schummeln!) und Nobu mit 55% (mit Schummeln!). Wie die anderen letztendlich geschummelt haben, konnte Makoto nicht verfolgen können, da die Prüfer ihn besonders weit von seinem Team weggesetzt hatten. Doch sei es drum. Diesen Teil hatten sie bestanden und danach mussten sie in einem großen Prüfungsareal eine Missions-Simulation über sich ergehen lassen, die mehrere Tage andauerte. Bei dieser Simulation mussten andere Teams angriffen, überwältigt und um Schriftrollen erleichtert werden und die Teams, die die meisten Schriftrollen hatten, kamen weiter. Wie man dabei vorging war vollkommen egal, es zählten nur die Schriftrollen am Ende. Hier war der Erfolg von Team Hayate zum größten Teil Nobu zu verdanken, der mit seinen Schalljutsus großartige Arbeit geleistet hatte, um die anderen Teams abzulenken. Am Ende dieser Simulation war Team Hayate mit der Schriftrollenanzahl auf Platz 2 und somit in der letzten Runde. Hier ging es einfach nur darum einen Gegner im Zweikampf zu bezwingen und wer hier seinen letzten Kampf gewann, wurde zum Chuunin. Makoto musste gegen einen Kamibana kämpfen und es war ein harter Kampf gewesen und dies trotz des Feuer-Elementes von Makoto. Am Ende konnte der Sarutobi jedoch die Oberhand behalten und siegte. Kuraiko und Nobu gewannen ebenso, wobei ihrer Gegner deutlich schwächer waren als der von Makoto, und damit hatten sie alle bestanden!
    Damit löste sich das Team auf und alle drei frischen Chuunin hatten nun ja auch die Möglichkeit wieder in ihre Heimatdörfer zurückzukehren. Doch bevor sie wirklich in ihrer Freude darüber nachdenken konnten, hatte ihr nun ehemalige Sensei etwas für sie im Dan'un organisiert und führte sie am Abend dort hin. Es war ein großer Tisch mit viel Essen und vielen Getränken aufgebaut, doch waren diese Getränke alkoholisch. Als Makoto und Nobu dem widersprachen und meinten, dass sie doch noch deutlich minderjährig waren, guckte Hayate sie nur dumm an. Er meinte, dass es ja keiner Wissen musste, dass sie Alkohol trinken würden und er hatte ihnen den Sake ja gegeben, daher würde er ja die Probleme bekommen, wenn es jemals raus kommen würde. Zwar meinte Hayate auch, dass er alles abstreiten würde und niemanden frischen Chuunin glauben würde, die mit 15 Jahren schon betrunken waren, aber sie konnten es natürlich auch lassen. Doch entspannte sich die Lage durch Kuraikos zusprechen und so ging die Party los.
    Hayate verließ die Feier früh und ließ die drei Chuunin alleine und diese tranken und feierten die Ganze Nacht im Keller des Landes durch, sodass es niemand mitbekommen würde. Nobu reagierte auf den Alkohol so, dass er um 4 Uhr Morgens einfach einschlief und die sturzbetrunkenen anderen Beiden, also Makoto und Kuraiko, sozusagen alleine ließ. Was dann genau passierte, wusste Makoto nicht mehr, da er dann einfach nur neben Kuraiko, halbnackt, aufwachte. Sie war eben sowenig bekleidet und schlief in seinem Arm. Natürlich wurde in diesen Moment Makotos Kopf rot wie eine Tomate und er hatte keinen klare Erinnerung des Abends mehr im Kopf. Als dann Kuraiko auch erwachte, war sie auch sehr überrascht über diese Situation, musste jedoch lachen und verdeckte sich mit dem Oberteil, dass Makoto ihr peinlich berührt hinhielt. Doch mit diesen Morgen, den sie alle mit einen Überkarter und dem Filmriss ihres Lebens verbrachten, wurde das Team Hayate aufgelöst. Nur Makoto wurde weiterhin von Hayate im Fuuinjutsu unterrichtet und dabei brachte er ihm schon auch das Kekkai-Ninjutsu bei, da der Kumo-nin merkte, dass Makoto Talent hatte.
    Eine Woche nach seiner Prüfung tauchte der Vater des Sarutobi plötzlich im Dorf auf und stand einfach in der Tür der Wohnung von Makoto. Er hatte einen Besuch beantragt und hatte diesen gestattet bekommen und war über stolz auf seinen Sohn, dass dieser jetzt Chuunin war. Daher hatte er einige Geschenke für seinen Sohn und die ersten Beiden offenbarte er ihm schnell. Er würde ihm das Kage Bunshin no Jutsu beibringen, welches ja ein großartiges Jutsu war und er hatte auch ein Geschenk von seiner Mutter. Als Makoto etwas verwirrt war, entsiegelte sein Vater das Geschenk und hielt es seinem Sohn hin. Makoto war vollkommen sprachlos und schaute es sich in seiner Hand an. Es handelte sich um einen wirklichen echten Gunbai, aus Holz und Metallrahmen. Der Sarutobi wusste gar nicht wie ihm geschah und so lief ihm eine einsame Freudenträne aus dem Augenwinkel runter. Doch damit war noch nicht Schluss! Am nächsten Tag wachte Makoto in seinem Bett auf und auf seinem Bauch saß ein kleiner Affe, der ihn neugierig anschaute. Als Makoto erschrak, der erschrak auch der Affe und Obito schaute in das Zimmer seines Sohnes und wünschte ihm einen guten Morgen. Als Makoto dann ins Wohnzimmer sah, traute er seinen Augen nicht. Einige Affen waren in seiner Wohnung und schaute ihn neugierig an. Als Makoto fragte, was hier los war, erklärte sein Vater ihm die Lage. Er gab ihm die Chance beim König der Affen, Enkō Ō Enma, eine Audienz zu bekommen und bei dieser sich die Möglichkeit zu erwerben ein Vertragspartner der Enko-Affen zu werden. Als Makoto realisierte, was das für eine Chance war, stimmte er sofort zu. Obito nickte und die Affen lösten sich alle auf. Im nächsten Moment packte Obito seinen Sohn, der Oberkörper frei und in Schlafhose da stand, und sie wurden in das Reich des Affenkönigs beschwören.
    Dort stand Makoto, in besagter weniger Kleidung, da und traute seinen Augen nicht. Er stand in einen fast mythischen Thronsaal und auf dem steinernen Thron saß der Affenkönig Enma und schaute Makoto mit ernsten Blick an. Als Enma erkannte wie Makoto angezogen war, zog er eine Augenbraue hoch, doch stellte sich Obito schützend vor seinen Sohn und erklärte ihm die Lage. Nachdem von einigen Affen Makoto ein Hemd gebracht worden war, deutete Enma dem jungen Sarutobi an, dass er sich vor ihn setzen sollte und dann meinte Enma zu ihm, dass er ihm seine Geschichte erzählen sollte. Makoto nickte und erzählte Enma, wie ihm gesagt worden war, seine Lebensgeschichte und wer er war. Am Ende nickte Enma nur und meinte, dass er trotzdem den Uchiha in Makoto sah, auch wenn er das Kekkei Genkai nicht hatte. Enma sagte ebenso, dass die Uchiha schon viel Unheil über die Welt gebracht haben, wenn es auch die Uchiha waren, die auch geholfen haben die Welt wieder zu retten. Doch unabhängig davon musste Makoto sich noch beweisen und er sollte daher gegen einen großen Affen in einem Duell bestehen. Makoto stimmte zu und sein Vater gab ihm seine Ausrüstung. Der Affe, der viel mehr einen Gorilla glich, war fast doppelt so groß wie Makoto und als sie sich gegenüberstanden, begann der Kampf. Es zog sich über 10 Minuten, doch am Ende hatte Makoto den Kampf leider verloren und wurden von dem großen Affen gegen eine Wand geschleudert und blieb dann auf dem Boden besiegt liegen. Enma und auch Obito hatten den ganzen Kampf mitverfolgt und auch wenn Makoto es so nicht mitbekam, nickten sich die Beiden zu. Enma verkündete, dass Makoto die Prüfung nicht bestanden hatte und damit durchgefallen war, jedoch räumte er ihn in der Zukunft eine weitere Chance ein, sich in den Augen der Enko als würdig zu erweisen. Bevor Obito und Makoto wieder zurück gebracht worden, hatte Enma den jungen Sarutobi noch auf den Weg folgende Worte mitgegeben: Er solle nichts überstürzen und zunächst seinen Weg finden. Was sein Ziel und seine Bestimmung war solle er erst für sich ergründen und... er solle sich darüber im klaren werden, wie wichtig ihm das Erbe seiner Mutter doch in Wirklichkeit wäre.
    Zurück in Asatsuyugakure brachte Obito seinem Sohn noch das Kuchiyose no Jutsu bei und auch das Kage Bunshin und reiste nach einer Woche wieder ab. Natürlich war Obito schon traurig gewesen, dass sein Sohn nicht gleich bestanden hatte, doch erkannte er, dass der Junge schon wirklich motiviert war seine zweite Chance zu bestehen und daher machte er sich deswegen keine Sorgen um den Ausgang der nächsten Prüfung.
    Makoto hatte sich entschieden hier zu bleiben, da auch Kuraiko und Nobu hier blieben und daher würde Makoto auch nicht gehen. Und dann bereitete das Schicksal seinen Schlag vor. Das ehemalige Team Hayate wurde, unter der Leitung eines anderen Jounin, zu einer B-Rang Mission nach Cha no Kuni beordert, um dort Personenschutz zu betreiben. Doch hatte der Auftragsgeber Informationen unterschlagen, die die Mission zur A-Rang Mission machten, und so geriet das Team in einen heftigen Kampf gegen eine große Nuke-nin Gruppe. Diese Gruppe wurde von einem Nuke-nin namens Kyokan Kenno angeführt, der auch als der rote Hüne bekannt war. Natürlich unterlag das Team von Asatsuyugakure und trotz all ihrer Teamerfahrung, verloren sie. und nicht nur das! Zunächst wurde ihr Team-Anführer von mehren Nuke-nin getötet, da er sich gegen drei gleichzeitig behaupten musste. Damit war der Kampf im Grunde schon beendet doch als sich die Nuke-nin zurückzogen, verletzte Kenno Kuraiko noch tödlich am Hals, verschwand mit seiner Gruppe mit einem hämischen Grinsen. Makoto hatte noch versucht seinen Gunbai dazwischen zu werfen... alle hatten etwas versucht, doch es war zu spät gewesen. Kenno posaunte noch großartig heraus, dass Nobu und er Glück hatten, dass er Zeugen für dieses Blutbad brauchte, da es natürlich mehr Eindruck machte, wenn Lebende von so was erzählten. Sie sollten in Asatsuyugakure berichten, dass der rote Hüne nun zum roten Kaiser aufsteigen würde und das man sich vor ihm in Zukunft in Acht nehmen sollte, wie dieses Schlachtfeld wohl eindrucksvoll beweisen sollte.
    Makoto war als erster bei Kuraiko und warf seinen Gunbai weg und fing sie auf. Daher hatte er kaum etwas von Kennos großartiger Rede verstanden. Sie blutete aus der Kehle und man sah, dass sie keine Chance mehr hatte. Makoto brach in Tränen aus und lehnte sein Gesicht an ihres. Sie sagte ihm, dass er sich keine Schuld geben sollte, dass niemand schuld hatte. Das war der Moment, wo Makoto Kuraiko seine Gefühle gestand und sie schloss zufrieden ihre Augen. Sie sagte ihm ebenfalls, dass sie ihn liebte und das daher der Abend nach ihrer Chuuninprüfung der schönste ihres Lebens gewesen war, dass sie den Kuss genossen hatte. Das zeigte, dass Kuraiko, im Gegensatz zu Makoto gewusste hatte, was passiert war. Kuraiko küsste Makoto ein letztes Mal und sagte ihm noch, dass er seinen Weg treu bleiben sollte, dass er nicht wegen ihren Tod von seinem Weg abkommen sollte... dass der Hass ihn nicht zerfressen und zerstören sollte. Er sollte nicht in der Vergangenheit leben sondern in die Zukunft in den Frieden schauen und dafür kämpfen... und dann starb sie in seinen Armen. Makoto weinte und schrie jämmerlich und als sie wieder im Dorf waren, dauerte es sehr lange, bis er sich davon halbwegs erholen konnte. Doch neben den einprägsamen Bericht, den Makoto sogar heute noch komplett im originalen Wortlaut wiedergeben kann, hat Makoto ebenso Rache geschworen. Er wollte den roten Hünen mit eigenen Händen richten und wenn es das letzte wäre, was er mit seinem Leben tun würde.
    Die Liebe in seinem Leben war gestorben und er war zu schwach gewesen. Nobu und Hayate hatten ihn oft besucht und besonders Hayate hatte ihm immer wieder gesagt, dass er weitermachen musste, wenn er so was nicht nochmal erleben wollte. Nach einigen Monaten konnte sich Makoto aufrappeln und unter Hayates Anweisung seine Fuuinausbildung abschließen. Einen Monat nach der Mission war die Beerdigung für die beiden Opfer der Mission und Makoto war als Erstes da gewesen und auch als Letztes gegangen. Auch Nobu war natürlich da gewesen, doch anders als Makoto hatte er nun kein Interesse mehr in Uzu no Kuni zu bleiben und verließ das Dorf in Richtung seiner Heimat. Das war der Abschied von Makoto und Nobu gewesen.
    Zwei Jahre sind nun seit dieser schrecklichen Mission in Cha no Kuni vergangen und Makoto hat sich geschworen so etwas nie wieder zu zulassen und hatte sich so gut er konnte, wieder gefangen. Makoto schloss seine Fuuinausbildung bei Hayate ab und ab diesem Zeitpunkt war der Sarutobi auf sich allein gestellt. Niemand konnte ihm bei den Fuuins großartig weiterhelfen, er musste seinen Fortschritt selbst gestalten. Hayate hatte ihn jedoch nicht nur das einfache Fuuinjutsu beigebracht, in all den Jahren, sondern hatte Makoto noch einen anderen Weg mitgegeben. Er hatte dem Sarutobi in die Spezialisierung des Kekkai-Ninjutsu eingeführt, also in das Erschaffen von Barrieren. Makoto war sehr überrascht über die Wirkungen, die er damit erzeugen konnte, doch erinnerte er sich daran, dass Sarutobi Hiruzen auch ein talentierte Anwender des Kekkai Ninjutsu war, deswegen stachelte ihn das noch viel mehr an, diesen Bereich zu meistern. Er trainierte alleine weiter und entwickelte die Haltung, die er heute an den Tag legt. Ruhig, relativ verschlossen und ernst. Der Augenblick, dass er von Enma wieder gerufen werden würde, rückte auch näher und dafür musste der Sarutobi bereit sein. Er hielt natürlich weiterhin Kontakt zu seinen Eltern und Sarutobi Obito kam auch hin und wieder mal zu Besuch, teils aus privaten, teils aus Shinobi-Gründen. Makoto war an dem Verlust von Kuraiko nicht zerbrochen, wenngleich er viel mehr eine große Wunde davongetragen hat, die immer noch nicht verheilt ist. Doch Makoto geht nun wieder regelmäßig auf Missionen, trainiert und ist ein produktiver Bewohner von Asatsuyugakure, der an seinen eigentlichen Zielen, nach wie vor, festhält. Doch was die Zukunft nun bringt, ist ungewiss.


[~] Wörterzahl: 6438 von 5000 nötigen
[~] Optimale Zusätze:
  • Erlernen des ersten Elements Katon
  • Erreichen des des Ausbildungsgrades "Inshōkozō"
  • Erreichen des Ausbildungsgrades "Inshōnin"
  • Meistergrad 1 beim Shunshin no Jutsu
  • Meistergrad 2 beim Shunshin no Jutsu
  • Meistergrad beim Kage Bunshin no Jutsu

Beitrag 13. Mai 2014, 12:55

Beiträge: 32
Erfahrung: 360,00
Geschlecht: männlich

Jutsuliste



[~] Jutsuanzahl:

    • Ranglos: 3
    • Kampfstile: 0
    • Wissensbereiche: 2 | 2

    • E-Rang: 14 | 30
    • D-Rang: 14 | 20
    • C-Rang: 13 | 20 ("wegen +5")
    • B-Rang: 06 | 06 ("wegen +3")
    • A-Rang: 00 | 01 ("wegen +1")
    • S-Rang: 00 | 00

Wissensbereiche



Grundlegend

...



Fortgeschritten

Name: Fūinjutsu ("Versiegelungstechniken")
Niveau: fortgeschritten
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Chakrakontrolle 4
Wissen: Fortgeschrittene Fūinjutsu, auch Inshōnin genannt, haben bereits ein größeres Wissen über Fūinjutsu, da man ihre grundlegende Ausbildung als abgeschlossen bezeichnen kann. Sie können Fūinjutsu bis zum A-Rang erlernen und sind nun ebenfalls dazu befugt sich eine Spezialisierung anzueignen. Die Unterweisung im Bereich der normalen Fūinjutsu durch einen Shishō ist beendet. Die Fortbildung in diesem Bereich muss der Inshōnin selbst erreichen.

Name: Kekkai Ninjutsu ("Barrieren-Ninjatechniken")
Niveau: fortgeschritten
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Chakrakontrolle 4
Wissen: Dies ist der Wissensbereich, welchen sich Inshōnin aneigenen, die sich auf Kekkai Ninjutsu spezialisieren wollen. Die Kekkai Ninjutsu sind eine sehr besondere Art der Siegelkünste, da sie viele, verschiedenartige Barrieren erzeugen können, welche sowohl offensiv als auch defensiv genutzt werden können. Mit dem Kekkai Ninjutsu-Wissen auf fortgeschrittenem Niveau sind Inshōnin in der Lage Barrieren bis zum B-Rang zu errichten. Da für die meisten Barrieren eine hohe Konzentration von Nöten ist, können Inshōnin auf diesem Niveau keine weiteren Techniken neben den Barrieren ausführen.



Meisterhaft

...

Ninjutsu



Ranglos

Name: Kai ("Auflösen")
Art: Ninjutsu
Rang: -
Element: -
Fingerzeichen: Tora
Chakraverbrauch: Variabel
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Genjutsuwissen, Chakrakontrolle
Anwendung: Mit Hilfe des Kai unterbricht der Anwender, nach dem Formen des Fingerzeichens, den eigenen Chakrafluss, weswegen Genjutsu aufgelöst werden können, sofern sie vorher erkannt wurden. Die Chakrakosten hängen dabei vom angewandten Genjutsu ab, da sie den Initialkosten des Genjutsu entsprechen, das aufgelöst werden soll [Chakrakosten ohne "Kosten pro Runde"]. Auch benötigt man die entsprechenden Werte im Bereich der Chakrakontrolle. Um ein Genjutsu des D-Ranges aufzulösen wird eine Chakrakontrolle von 2 benötigt. Für ein C-Rang Genjutsu 3, 4 für B-Rang und 5 für A-Rang. S-Rang Genjutsu sind im Regelfall nicht auflösbar, da sie zu mächtig sind. Zudem können auf diese Art und Weise nur Genjutsu aufgelöst werden, die nicht durch Dōjutsu oder Medien wie Schall gewirkt werden. Es sei noch zu bemerken, dass das Erkennen von Genjutsu durch die Kreativität des Genjutsukas erschwert wird. Ein kreativer Genjutsuka lässt seine Illusionen so real wirken, dass es nur schwer ist, sie zu durchschauen. Übersteigt die Kreativität des Anwenders das Genjutsuwissen des Opfers, so wird das Erkennen von Genjutsu um zwei Stufen erschwert. Sind beide Werte gleich, so ist die Erkennung von Genjutsu um eine Stufe erschwert. Sollte die Kreativität unterliegen, so gibt es keinen Malus auf die Erkennung.

Name: Ki Nobori no Shugyō ("Studium des Baumlaufs")
Art: Trainingsart
Rang: -
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: Sehr gering
Reichweite: Selbst
Voraussetzung: Chakrakontrolle 1, bei Rollenspielstart nur für erfahrene Genin oder Shinobi höheren Ranges
Anwendung: Dies ist eine Trainigsform, um die Chakrakontrolle zu erlernen. Hierbei muss der Trainierende zunächst sein Chakra in den Fußsohlen konzentrieren und anschließend senkrecht an einem Baum hochrennen. Wenn er nicht mehr weiter kommt, ritzt er mit einem Kunai eine Kerbe in das Holz um zu markieren, wie weit er es maximal geschafft hat. Dann wiederholt er diesen Vorgang so lange, bis er ohne Probleme am Baum hochlaufen kann. Wenn er jedoch zu wenig Chakra benutzt, bleibt er nicht am Baum haften, bei zu viel Chakra bricht das Holz und der Trainierende wird vom Baum weggestoßen. Durch dieses Training ist man in der Lage, sich auf für normale Menschen unbegehbaren Oberflächen zu bewegen. Eine anspruchsvollere Version dieser Trainigsart ist das Suimen Hokō no Gyō.

Name: Suimen Hokō no Gyō ("Training des Wasserlaufs")
Art: Trainingsart
Rang: -
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: Gering
Reichweite: Selbst
Voraussetzung: Chakrakontrolle 2, bei Rollenspielstart nur für erfahrene Genin oder Shinobi höheren Ranges
Anwendung: Diese Trainingsmethode dient dazu, eine bessere Kontrolle über sein Chakra zu erlangen. Hierbei muss konstant Chakra in die Fußsohlen geleitet werden, um so auf Wasser laufen zu können. Anders als bei Ki Nobori no Shugyō muss hier das Chakra ständig angepasst werden, da die Oberfläche uneben und ständig in Bewegung ist. Diese Art der Chakraanwendung kann auch dazu benutzt werden, um über Wasser zu laufen und sogar drauf zu sitzen. Ein ständiges Traning sorgt dafür, dass der Shinobi nach einiger Zeit nicht mehr bemerkt, dass er auf Wasser steht und das Chakra nicht mehr ständig kontrollieren muss.



E-Rang

Name: Bikō Ninjutsu ("Beschattungs-Ninjatechnik")
Art: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Selbst
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Anwendung: Das Bikō Ninjutsu ist eine Technik, mit der sich Ninja in Gegenständen wie einer Regentonne verstecken um so andere auszuspionieren und sie zu belauschen. Es gehört zum Grundwissen eines jeden Shinobi ein Ziel unentdeckt ausspionieren zu können.

Name: Ayatsuito no Jutsu ("Technik der Schnurhandhabung")
Art: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah-Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 1; Drahtseile
Anwendung: Der Anwender ist in der Lage mit Drahtseilen umzugehen und diese im Kampf zu nutzen. Zum einen können damit Feinde gefesselt werden, zum anderen kann sich damit der Anwender schneller in der Umgebung fortbewegen, da sich die Drahtseile als normale Seile verwenden lassen.

Name: Bunshin no Jutsu ("Technik der Körperteilung")
Art: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Tora, I, Ushi, Inu oder Hitsuji, Mi, Ne, Ushi, Tora
Chakraverbrauch: Sehr Gering
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Anwendung: Beim Bunshin no Jutsu lässt der Anwender nach dem Formen der Fingerzeichen Doppelgänger seiner selbst entstehen. Die entstehenden Doppelgänger haben keine Substanz und können daher keinen Schaden anrichten und hinterlassen keine Fußspuren. Bei einer Berührung verpuffen diese sofort. Es ist ein Jutsu, welches daher nur zur Ablenkung dient.

Name: Henge no Jutsu ("Technik der Verwandlung")
Art: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Uma, Inu, I, U, Hitsuji
Chakraverbrauch: Sehr Gering
Reichweite: Selbst
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Anwendung: Nach dem Formen der Fingerzeichen verwandelt sich der Anwender äußerlich in eine andere Person, welche er schonmal gesehen hat. Auch die Stimme passt sich dieser Person an. Das Chakra und die Fähigkeiten des Anwenders bleiben jedoch die eigenen. Auch ist es möglich sich in einen Gegenstand zu verwandeln, der muss aber mindestens die Größe eines Shuriken besitzen und sollte die eines hochgewachsenen Mannes nicht übertreffen. Bei einem Treffer im Kampf und durch andere äußerliche Einflüsse [Barrieren etc.] löst sich die Verwandlung auf.

Name: Nawanuke no Jutsu ("Technik der Fesselentfernung")
Art: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Selbst
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Anwendung: Das Nawanuke no Jutsu ist mehr eine Grundfähigkeit als ein tatsächliches Jutsu, da kein Chakra verbraucht wird. Es ist einfach nur das Wissen über Fesslungskunst und die daraus resultierende Erfahrung sich aus eben diesen zu befreien. Es werden dabei die eigenen Gelenke ausgekugelt um sich aus aus Fesseln winden zu können. Dies ist allerdings ein sehr schmerzhafter Prozess.

Name: Kibakufuda: Kassei ("Zündungszettel: Aktivierung")
Art: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Verschiedene
Chakraverbrauch: Sehr Gering [pro Kibakufuda]
Reichweite: Nah-Fern
Voraussetzung: Ninjutsu 1; gesetztes Kibakufuda
Anwendung: Für diese Technik wird ein Kibakufuda, welches vorher platziert werden muss, durch einen Chakraimpuls zum explodieren gebracht. Es ist eine Grundtechnik die eigentlich jeder Shinobi in der Akademie erlernt.

Name: Kage Senbon („Schattensenbon“)
Art: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: keines
Fingerzeichen:keines
Chakraverbrauch: keines
Reichweite: Mittel bis nah
Voraussetzung: Senbon, Glöckchen, Ninjutsu 1
Anwendung: Kage Senbon ist eigentlich ein simples Jutsu, das keinerlei Chakra verbracht und Fingerzeichen benötigt. Bei diesem Jutsu wirft man Senbon auf den Gegner. Diese Senbon sind aber etwas präpariert. An ihnen hängen kleine Glöckchen, die die Aufmerksamkeit der Gegner auf sich lenken sollen, wenn dieser ihnen ausweicht. Hinter den Senbon mit Glöckchen verstecken sich normale Senbon, die der Gegner nicht bemerkt und von denen er getroffen wird, weil er nur auf die Glöckchen achtet. Kennt man den Trick hinter dieser Technik, kann man leicht ausweichen.

(Für Jutsuliste freigegeben!)
Name: Fudagakure no Jutsu ("Technik der versteckten Karten")
Art: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Ninjusu 1, Kibaku- oder andere Fuuinfudas, ggf. Kunai oder ähnliches
Anwendung: Fudagakure no Jutsu ist ein grundlegendes Ninjutsu, welches in der Regel dazu verwendet wird um Kibakufuda in Gebäuden oder anderen Orten zu verstecken und so einen Hinterhalt oder ein Attentat vorzubereiten. Der Anwender nutzt alle umsetzbaren Möglichkeiten um die Briefbomben oder Siegelkarten für seine Zwecke zu verstecken, sodass sie nicht offensichtlich gefunden werden können. Dazu verwendet der Anwender mit unter auch Kunai oder andere Werkzeuge um seine Karten besser verstecken zu können.



D-Rang

Name: Oboro Bunshin no Jutsu ("Technik der Nebelkörperteilung")
Art: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Tora (unvollständig)
Chakraverbrauch: Gering
Reichweite: Nah-Fern
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Anwendung: Diese Technik ist eine Verbesserung des Bunshin no Jutsus. Nach dem die Fingerzeichen geformt wurden entstehen Nebeldoppelgänger, welche wie die des Bunshin no Jutsus nicht angreifen können. Allerdings verschwinden sie nicht, wenn man sich angreift, sondern die Angriffe gehen einfach durch sie hindurch.

Name: Kage Shuriken no Jutsu ("Technik des Schatten-Shuriken")
Art: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Mittel-Fern
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Wurfwaffen
Anwendung: Der Anwender wirft bei dieser Technik zwei Wurfwaffen, wobei die zweite Waffe sich im Schatten der ersten bewegt um den Gegner so zu täuschen, wodurch es fast unmöglich ist der zweiten Waffe auszuweichen.

Name: Shunshin no Jutsu ("Technik des Körperflimmerns")
Art: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Inu, Ushi, Tori, I, Tora [einhändig]
Chakraverbrauch: Gering
Reichweite: Nah-Fern
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Anwendung: Diese Kunst erlaubt es, dass sich ein Shinobi durch Chakra mit seiner maximalen Geschwindigkeit fortbewegen kann. Es ist folglich kein Geschwindigkeits-Boost sondern eine Beschleunigung auf die Geschwindigkeit, welche man eh besitzt, sofern man sich entsprechend anstrengt.
Meisterungsgrad 1: Einhändiges Tora
Meisterungsgrad 2: Keine Fingerzeichen

Name: Sō Shuriken no Jutsu ("Technik der Shuriken-Manipulation")
Art: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah-Fern
Voraussetzung: Ninjutsu 1, zwei Riesenshuriken
Anwendung: Diese Kunst erlaubt es, dass der Anwender 2 Riesenshuriken auf einmal auf den Gegner werfen kann, was sonst eine enorme Anstrengung wäre.

Name: Yōji ("Zahnstocher")
Art: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah-Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Zahnstocher
Anwendung: Bei dieser Technik spuckt der Anwender einen Zahnstocher aus dem Mund, welcher sich so schnell bewegt, dass er ähnlich wie ein Senbon funktioniert.



C-Rang

Name: Sōfūsha San no Tachi ("Manipulierende Dreiklingenwindmühle")
Art: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah-Mittel
Voraussetzung: Ninjusu 2, Drahtseile, Wurfwaffen
Anwendung: Bei dieser Technik werden mehrere Wurfwaffen mit Drahtseilen verbunden um den Gegner so zu fesseln.

Name: Kuchiyose no Jutsu ("Technik der Geisterbeschwörung")
Art: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Inu, I, Tori, Saru, Hitsuji
Chakraverbrauch: Verschieden
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Vertragspartner
Anwendung: Bei dieser Technik muss der Anwender bereits einen Vertrag mit einer Kuchiyose-Familie abgeschlossen haben. Danach kann er mit Hilfe seines Blutes und dieser Technik verschiedene Mitglieder dieser Familie beschwören, welche für ihn Kämpfen oder andere Aufgaben erledigen. Die Kuchiyose ist ein Vertrag, welcher auf Vertrauen beruht. Sollte man sich gegen das beschworene Familienmitglied stellen, kann dies zu einem Bruch mit der Familie führen. Der Chakraverbrauch ist dabei je nach Beschwörung unterschiedlich.

Name: Katon: Gōkakyū no Jutsu ("Feuerfreisetzung: Technik der mächtigen Feuerkugel")
Art: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Katon
Fingerzeichen: Hitsuji, Inu, U, Mi, Tori, I, Uma, Tora oder Mi, Hitsuji, Saru, I, Uma, Tora
Chakraverbrauch: Mittel-Sehr hoch
Reichweite: Nah-Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 3, Keitaihenka
Anwendung: Nachdem der Anwender die benötigten Fingerzeichen geformt hat wird ein großer, kugelförmiger Feuerball auf den Gegner geschossen. Je nachdem wieviel Chakra verwendet wird ändert sich die Größe des Feuerballs.

Name: Katon: Hōsenka no Jutsu ("Feuerfreisetzung: Technik des Phönix-Eremitenfeuers")
Art: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Katon
Fingerzeichen: Ne, Tora, Inu, Ushi, U, Tora
Chakraverbrauch: Gering pro Feuerball
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Ninjutsu 3
Anwendung: Nach dem Formen der Fingerzeichen, werden mehrere kleine Feuerbälle auf den Gegner geschleudert, welche diesen bei Berührung verbrennen.

Name: Katon: Kaen Senpū ("Feuerfreisetzung: Flammenwirbelwind")
Art: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Katon
Fingerzeichen: Saru, Tori, Inu, Hitsuji
Chakraverbrauch: Mittel
Reichweite: Nah-Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 3, Keitaihenka
Anwendung: Ein Ninjutsu, bei dem Katonchakra um den Körper gesammelt wird, bevor es in Form eines Hurrikans auf den Gegner geschossen wird. Um das Feuer in diese Form zu bringen ist die Beherrschung der Keitaihenka von Nöten.

Name: Katon: Ryūka no Jutsu ("Feuerfreisetzung: Technik des Drachenfeuers")
Art: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Katon
Fingerzeichen: Mi, Tatsu, U, Tora
Chakraverbrauch: Mittel
Reichweite: Nah-Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 3, Fesselung des Gegners mittels Drahtseilen
Anwendung: Nach Formen der benötigten Fingerzeichen und der Gegner mit Drahtseilen gefesselt wurde, nutzt der Anwender diese um einen Feuerschwall an diesen entlang zu leiten. Sofern sich der Gegner nicht befreien kann, trifft dieses Jutsu zu immer, da es nicht abgeleitet werden kann und so sein Ziel nicht verfehlt.

Name: Katon: Endan ("Feuerfreisetzung: Flammengeschoss")
Art: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Katon
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: Mittel
Reichweite: Nah-Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 3
Anwendung: Ein Jutsu, bei welchem Katonchakra im Mund gesammelt wird, bevor ein Feuerball aus dem Mund gespuckt wird.

Name: Katon Renkeijutsu: Karura ("Feuerfreisetzung Kooperationstechnik: Karura)
Art: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Katon
Fingerzeichen: Inu, Ne, Tora
Chakraverbrauch: Mittel [pro Person]
Reichweite: Nah-Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 3, mehrere Anwender
Anwendung: Diese Technik stammt aus Takigakure. Hierbei speien mehrere Anwender einen Feuerstrahl aus dem Mund, welche sich zu einem riesigen Feuerdrachen verbinden, welcher auf den Gegner zufliegt. Zum Erlernen und fehlerfreien Anwendern dieser Technik, müssen die Anwender diese Kunst vorher gemeinsam einüben.



B-Rang

Name: Kage Bunshin no Jutsu ("Technik der Schattenkörperteilung")
Art: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Ne, Mi, Tora, U, Tatsu, Mi, Hitsuji, Saru, Tori, Inu, Gekreuzte Zeige- und Mittelfinger
Chakraverbrauch: Gleichmäßige Verteilung des Chakras auf alle Kagebunshin
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Ninjutsu 3, Konoha Shinobi
Anwendung: Das Kage Bunshin no Jutsu erschafft Doppelgänger, welche tatsächliche Körper besitzen. Sie verschwinden also nicht bei einer Berührung, sondern erst bei einem direkten Treffer, oder wenn ihr Chakra aufgebraucht ist. Das Chakra, welches der Anwender hat wird dabei gleichmäßig auf alle Kage Bunshin, sowie das Original aufgeteilt. Bei der Auflösung des Kagebunshin wird das restliche Chakra an das Original zurück gegeben. Es können mit dieser Technik maximal 9 Kage Bunshin erschaffen werden.
Meisterungsgrad: Gekreuzte Zeige- und Mittelfinger

Name: Kuchiyose: Raikō Kenka ("Geisterbeschwörung: Blitzschnelle versteckte Waffen")
Art: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: Gering [pro Waffe]
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Ninjutsu 3, im Voraus versiegelte Waffen
Anwendung: Der Anwender muss zunächst Waffen in Siegeln an seinem eigenen Körper versiegeln. Danach kann er sie im Kampf verwenden, indem er mit der Hand das Siegel berührt.

Name: Katon: Gōen no Jutsu ("Feuerfreisetzung: Technik der großen Flamme")
Art: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: Katon
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: Hoch
Reichweite: Nah-Fern
Voraussetzung: Ninjutsu 3
Anwendung: Bei dieser Technik, die besonders im Sarutobi-Clan verbreitet ist, speit der Anwendern einen Feuerstrahl aus seinem Mund, welcher heiß genug ist um Wasser verdampfen zu lassen und bei einem Treffer das Ziel zu verbrennen.



A-Rang

...



S-Rang

...

Tai- und Kenjutsu



E-Rang

Name: Konohagakure Hiden Taijutsu Ōgi: Sennen Goroshi („Konohagakure-Geheimlehre Körpertechnik-Geheimnis: Tausendjähriger Mord“)
Art: Taijutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Tora
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Taijutsu 1, Konohagakure
Anwendung: Dies ist eine Technik aus Konohagakure, bei welcher der Anwender dem Gegner die beiden Zeige- und Mittelfinger in den Hintern steckt und wegschleudert. Bei erfolgreichem Treffen sind Schmerzen an der betreffenden Stelle garantiert, zudem leiden die Getroffenen danach eine gewisse Zeit an Problemen beim Sitzen und Stuhlgang.

Selbsterfunden
Name: Kurida Shubi ("Hervorziehender Schutz")
Art: Taijutsu/Kenjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Langer Griff, Taijutsu 1, Körperkraft 2
Anwendung: Hierbei handelt es um eine einfache Grifftechnik, die man sich erst im Laufe der Praxiserfahrung mit einer langen Waffe angeeignet hat, um seine Fähigkeiten zu verbessern. Es ist so jedoch nur möglich, wenn der Angriff vorher nur mit einer Hand ausgeführt wurde. Sollte der Anwender die Waffe während eines Hiebes vollkommen ausschwingen, muss sich jedoch schnell mit der Waffe verteidigen, bedient sich der Anwender einfach seiner Möglichkeiten. Die freie Hand schnellt an das obere Ende des Griffes und reißt damit die ganze Waffe schnell nach vorne.

Selbsterfunden
Name: Shinkō ("Vorstoß")
Art: Kenjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Stumpfe Stangenwaffe, Taijutsu 1, Körperkraft 2
Anwendung: Bei diesen einfachen Kenjutsu verwendet der Anwender eine stumpfe Stangenwaffe als Stoßmittel und rammt mit beiden Händen an der Waffe dessen Spitze gegen den Gegner, sodass dieser zurücktaumelt. Dies wird als Möglichkeit bzw. Vorbereitung für weitere Angriffe verwendet.



D-Rang

Name: Mawashigeri („Drehender Fußtritt“)
Art: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Taijutsu 1
Anwendung: Bei dieser Technik führt der Anwender einen halbkreisförmigen Tritt aus.

Name: Doroppu Kikku („Sprungtritt“)
Art: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Taijutsu 1
Anwendung: Der Anwender springt bei diesem Taijutsu von oben herab auf sein Ziel zu und verpasst diesem einen kräftigen Sprungkick.

Selbsterfunden
Name: Jōshō Make ("Aufsteigender Schlag")
Art: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Taijutsu 2, eigene Körperkraft höher als die des Gegners
Anwendung: Bei dieser Technik wird zunächst ein Angriff von einem bewaffneten Gegner mit der eigenen Waffe geblockt und dann nach oben gedrückt, sodass der Gegner von unten her kaum eine Möglichkeit hat sich selbst zu decken. Ist dies gegeben, so tritt der Anwender mit einem schnellen Tritt gegen den Gegner.

Selbsterfunden
Name: Hei Tosshin ("Mauer-Anstrum")
Art: Kenjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Gunbai, Taijutsu 2
Anwendung: Bei diesen Kenjutsu greift der Anwender direkt mit seinem Gunbai an und führt diesen mit beiden Händen oder auch nur mit einer. Der Anwender greift hierbei mit der breiten Seite des Gunbai an und schlägt so den Gegner seitlich weg. Die Folge ist entweder, dass der Gegner ins Taumeln gerät oder auch ganz umgeworfen wird, jedoch fällt der Schaden geringer aus, als ein Treffer mit der schmalen Seite des Gunbai. Sollte dieser Angriff aus seiner Körperdrehung heraus entstehen, so wird der Gunbai erst im letzten Moment in die richtige Stellung gedreht, um den Luftwiderstand so minimal wie möglich zu halten. Daher ist dieses Kenjutsu nur mit einem Gunbai ausführbar.



C-Rang

Name: Heddobatto („Achtköpfiges Schwert“)
Art: Taijutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Taijutsu 2
Anwendung: Hierbei handelt es sich um eine Technik, bei der der Anwender, den Kopf des Gegners mit dem eigenen rammt. Das Stirnband verhindert dabei, dass der Anwender selbst größeren Schaden nimmt.

Selbsterfunden
Name: Azamuku ("Missachten")
Art: Kenjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Gunbai, Taijutsu 2
Anwendung: Dies ist ein ziemlich vielseitiges Kenjutsu, dass der Anwender mit seinem Gunbai ausführen kann. Der Anwender schlägt mit der schmalen Seite des Gunbai horizontal nach dem Gegner. Sollte dieser nun, aufgrund des Hiebes, nach oben oder nach unten ausweichen wollen, so dreht er in seinen Händen einfach die Waffe, sodass der Gunbai mit der breiten Seite zuschlägt. Dies ist zwar nicht so effektiv als die schmale Seite, welche ja Metall zuschlägt, jedoch wird der Gegner so trotzdem noch wahrscheinlicher getroffen. Da dieses Kenjutsu sich auf die Form eines Gunbai bezieht, ist es nur mit einem Gunbai ausführbar.

Selbsterfunden
Name: Teppu Oinuki ("Eiserne Beil-Verfolgung")
Art: Kenjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Taijutsu 2, Gegner in der Luft
Anwendung: Bei diesen Kenjutsu versucht der Anwender den Gegner in die Luft, direkt vor sich selbst. zu bekommen, sodass er im Grunde direkt über der eigenen Waffe ist. Sollte dies nun der Fall sein, dreht der Anwender seine Waffe so, dass die Klinge bzw. Schlagseite nach oben zeigt und reißt die Waffe dann mit voller Kraft nach oben. Dies ist am effektivsten mit beiden Händen an der Waffe. Die Folge ist ein heftiger Hieb, der den Gegner noch weiter in die Luft befördert und dabei verletzt. Der Schwung dieses Angriffes kann ebenso noch in eine Körperdrehung umgewandelt werden.



B-Rang

...


A-Rang

...


S-Rang

...

Fuuinjutsu



E-Rang

...



D-Rang

...




C-Rang

Name: Shīru no Jutsu ("Technik der Siegel")
Art: Fūin
Rang: C-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: Variabel
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Ninjutsu 3, Chakrakontrolle 3, grundlegendes Wissen über Fūinjutsu, Schriftrolle
Anwendung: Diese Kunst, ist die Technik, auf der alle Fūinjutsu aufbauen. Ein Shinobi, welcher eine Ausbildung zum Inshōnin beginnt, lernt zuerst diese Technik als Grundstein seines Wissens. Es ist bei Anwendung möglich, ein Siegel zu erschaffen und somit nicht lebende Materie in einer Schriftrolle zu versiegeln. Je nach Anwendungsgebiet, erhält es unterschiedliche Namen. So wird das Siegel bei Waffen Tobidogu genannt, bei Alltagsgegenständen Benrisa, was allerdings nur den Zweck der schnellen Erkennung von gewünschten Objekten gilt. Je nach Größe des Objektes wird ein anderer Chakraverbrauch benötigt, sowie ein entsprechender Platz auf einer Schriftrolle. In einer Schriftrolle können beispielsweise bis zu 50 Kunai oder Shuriken, 10 große Wasserflaschen oder eine Leiche eines ausgewachsenen Mannes versiegelt werden. Für größere Objekte werden besondere Schriftrollen benötigt. Für das Entsiegeln dieser Techniken muss lediglich Chakra in das Siegel geleitet werden, weswegen dazu keine besondere Ausbildung von Nöten ist. Es muss jedoch beachtet werden, dass erfahrene Inshōnin diese Technik mit Schutzmaßnahmen verbinden können.

Name: Shikoku Fūin ("Fingergravur-Siegel")
Art: Fūin
Rang: C-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: Variabel
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Ninjutsu 3, Chakrakontrolle 3, grundlegendes Wissen über Fūinjutsu
Anwendung: Shikoku Fūin ist ein Fūinjutsu, welches dem Anwender ermöglicht an seiner Fingerspitze eine kleine Chakraflamme zu erzeugen um mit dieser eine permanente Schrift auf einem Körper oder Gegenstand zu erzeugen. Dabei handelt es jedoch nicht um ein einfaches Ninjutsu, sondern wirklich um ein Fūinjutsu.

Name: Gofū Kekkai ("Fünf-Siegel-Barriere")
Art: Kekkai Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: Mittel
Reichweite: Nah-Fern
Voraussetzung: Ninjutsu 3, Chakrakontrolle 3, fortgeschrittenes Wissen über Kekkai Ninjutsu
Anwendung: Diese Barriere ist recht simpel, jedoch auch sehr effektiv. Sie besteht aus einer Kombination von fünf Siegeln, aufgeteilt in ein Haupt- und vier Nebensiegel, die allesamt das Kanji für Kin ("Verbot") tragen. Das Hauptsiegel wird zunächst an dem Ort angebracht, an dem die gewünschte Barriere errichtet werden soll. Nun werden die anderen Siegel an entfernten Orten (im Radius von bis zu einem halben Kilometer entfernt) angebracht. Nach der Aktivierung ist der Bereich um das Hauptsiegel, bis hin zu den Nebensiegeln, durch jegliche physischen Angriffe und Ninjutsu nicht zu zerstören und nichts kann durch die Barriere dringen. Zudem kann das Hauptsiegel nicht einfach von dem zu schützenden Objekt entfernt werden. Das Siegel kann jedoch relativ einfach gebrochen werden, indem die vier Nebensiegel gefunden und zeitgleich entfernt werden. Daher ist es sinnvoll, dass die Nebensiegel mit anderen Techniken, wie beispielsweise dem Kyōmen Shūja no Jutsu, verteidigt werden.



B-Rang

Name: Fūsei Hōin ("Siegelmethode zur Energieversiegelung")
Art: Fūin
Rang: B-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Ne, Tori, Tora
Chakraverbrauch: Variabel
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Chakrakontrolle 4, fortgeschrittenes Wissen über Fūinjutsu, Schriftrolle, Zeit
Anwendung: Zum Anwenden dieser Technik benötigt der Anwender zunächst einmal Zeit. Es muss je nach Situation eine Schriftrolle angefertigt werden, welche das zu versiegelnde Element beschreibt. Ist dies geschehen, kann der Anwender nun die benötigten Fingerzeichen formen, woraufhin sich Chakra aus der Schriftrolle löst, um das gewünschte Objekt legt und dieses mitsamt dem Chakra in der Schriftrolle versiegelt. Auch dieses Prozess dauert eine Weile, weswegen flüchtige Elemente nur schwer verschlossen werden können. Den größten Effekt erzielt es gegen die Elemente Doton, Suiton und Katon. Fūton und Raiton sind nahezu unmöglich zu versiegeln. Die Chakramenge, welche zur Versiegelung benötigt wird entspricht der Chakramenge, welche zum erstellen des Elementes benötigt wurde.

Name: Fūbaku Hōjin ("Gebietssprengung-Verbotsformation")
Art: Kekkai Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: Hoch
Reichweite: Nah-Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Chakrakontrolle 4, fortgeschrittenes Wissen über Kekkai Ninjutsu
Anwendung: Diese Technik benötigt ein wenig Vorbereitungszeit. Zunächst muss ein Bereich mit vier Siegeln eingegrenzt werden, wobei die Siegel maximal 10 Meter von einem gemeinsamen Zentrum entfernt sein dürfen. Wenn sich nun jemand - ob Freund oder Feind - in diesen Bereich bewegt, aktiviereren sich die Siegel und lähmen alle Personen innerhalb der eingegrenzten Fläche.

Selbsterfunden (Für Jutsuliste freigegeben!)
Name: Nijigen Bikko-Kekkai ("Lähmende Barriere der zweiten Dimension")
Art: Fūin
Rang: B-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Ne, Inu, Tora, Tatsu
Chakraverbrauch: Hoch [pro Anwender, pro Post]
Reichweite: Nah-Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Chakrakontrolle 4, fortgeschrittenes Wissen über Kekkai Ninjutsu
Anwendung: Das Nijigen Bikko-Kekkai ist ein insofern einfaches Kekkai-Jutsu, da bei diesem Jutsu keine räumliche Barriere erstellt wird, sondern nur eine zweidimensionale. Aus diesem Grund werden für diese Barriere nur zwei Anwender benötigt, die, nachdem die Fingerzeichen geformt sind, ihre Arme nach vorne strecken. In den Handflächen entstehen des einen Anwenders die Kanjis für Waffe ("権") und Schwäche ("癖") und beim anderen Anwender die Kanjis für Wille ("志") und für Langsamkeit ("徐"). Zwischen den Anwendern entsteht danach eine einen Meter breite Chakrabarriere, die einen Körper einfach durchdringt bzw. umschließt. Die Breite der Flächen-Barriere erklärt sich durch den Abstand der Arme eines Anwenders. Maximal kann diese Flächen-Barriere nun 10 Meter lang sein, sodass die maximale Fläche dieser Barriere 10 m² beträgt. Ist jemand in dieser Barriere gefangen, so verliert er fast die Möglichkeit sich frei zu bewegen, kann seine Gliedmaßen nur noch in Zeitlupengeschwindigkeit bewegen und die Barriere so alleine nicht verlassen. Doch ist das Opfer natürlich noch in der Lage eigene Jutsus zu wirken, sofern die Arme nicht auch von der Barriere erfasst worden sind. Wichtig ist bei diesem Jutsu ist, dass die Hände beider Anwender auf gleicher Höhe sein müssen, da sonst die horizontale Barriere sich nicht aufbauen kann. Ebenso ist es dem Gefangenen möglich sich mit seiner eigenen Körperstärke aus der Barriere zu befreien.
Meisterungsgrad: Nun ist für die Anwender möglich auch eine Barriere zu erschaffen, die diagonal verläuft. Dies bedeutet, dass die Hände der Anwender für die erfolgreiche Anwendung nicht auf gleicher Höhe sein müssen, damit sich sie Barriere aufbauen kann.



A-Rang

...


S-Rang

...

Genjutsu



E-Rang

Name: Genjutsu: Kage Mane no Jutsu ("Genjutsu: Technik der Schattenimitation")
Art: Genjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Ne
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Drahtseile, entsprechende Lichtverhältnisse
Anwendung: Bei dieser Technik gaukelt der Anwender jemandem vor, dass er das Kagemane no Jutsu des Nara Clans beherrscht. Hierbei überkreuzen sich durch Lichtverhältnisse die Schatten des Anwenders und des Opfers. Danach fesselt er ihn mit Hilfe von Drahtseilen und steuert ihn wie eine Marionette durch diese.



D-Rang

Name: Magen: Narakumi no Jutsu ("Dämonenillusion: Technik der Höllendarstellung")
Art: Genjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Ne
Chakraverbrauch: Mittel [pro Post]
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Genjutsu 1
Anwendung: Diese Technik erzeugt eine Illusion im Kopf des Anwenders, welchen ihn seine schlimmsten Ängste durchleben lässt. Wenn man nicht dazu in der Lage ist das nun gesehene zu verarbeiten muss man damit rechnen ihn Ohnmacht zu fallen.

Selbsterfunden (Für Jutsuliste freigegeben!)
Name: On'in Gasha ("Lautes Knacken")
Art: Genjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Inu
Chakraverbrauch: Sehr Gering
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Genjutsu 1
Anwendung: Nachdem der Anwender das nötige Fingerzeichen geformt hat und das Opfer Sichtkontakt zum Anwender aufgebaut hat, hört dieser, hinter sich, ein lautes Knacken. Dieses Knacken ist so laut, dass man denken könnte, dass jemand direkt hinter einem selbst einen wirklich dicken Ast auseinander bricht. Dies lässt im Opfer alle möglichen Reaktion entstehen, da das Genjutsu vermuten lässt, dass jemand direkt hinter einem steht.

Selbsterfunden (Für Jutsuliste freigegeben!)
Name: Fuyō Kunai ("Auftauchen lassendes Kunai")
Art: Genjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Mi
Chakraverbrauch: Sehr Gering
Reichweite: Nah-Mittel
Voraussetzung: Genjutsu 1
Anwendung: Dieses einfache Genjutsu gaukelt dem Opfer vor, dass im Augenwinkel blitzschnell ein Kunai angeflogen kommt. Diesem Kunai sollte, da es etwas größer ist als ein normales Kunai und extrem schnell ist, ausgewichen werden. Sinn dieser Illusion ist es die Aufmerksamkeit des Gegners zu stören.

Selbsterfunden (Für Jutsuliste freigegeben!)
Name: Kihaku Bunshin ("Schemen-Doppelgänger")
Art: Genjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Tora, Inu
Chakraverbrauch: Gering [pro Post]
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Genjutsu 2
Anwendung: Nachdem der Anwender die beiden Fingerzeichen geformt hat und der Gegner Sichtkontakt zum Anwender aufgebaut hat, wird er im Genjutsu gefangen. Wird der Anwender nun scheinbar von einem Angriff des Gegners getroffen, löst sich der Körper des scheinbaren Anwenders für den Gegner in eine schemenhafte Gestalt auf, welche ab diesen Zeitpunkt den Gegner verfolgt. Sollte der Angriff jedoch wirklich den Anwender treffen, verfällt das Genjutsu ohne Wirkung. Weitere Angriffe, bei erfolgreichen Jutsu, auf den Bunshin gleiten einfach durch die Scheme hindurch und sobald der 'Geist' dann den Gegner erreicht hat fängt dieser an um den Körper des Gegners zu wirbeln. Dies verschlechtet natürlich die Aufmerksamkeit des Opfers enorm.

Selbsterfunden
Name: Soramejutsu: Uchiha no Me ("Unechte Augentechnik: Augen der Uchiha")
Art: Genjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Hitsuji
Chakraverbrauch: Gering [pro Post]
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Genjutsu 2
Anwendung: Dies ist ein Genjutsu, welches dem Gegner vorgaukeln soll, dass der Anwender ein Doujutsu besitzt. Nachdem der Anwender das benötigte Fingerzeichen geformt hat und der Gegner bzw. das Opfer einmal Sichtkontakt zu ihm aufgebaut hatte, beginnt die Illusion. Ab diesen Zeitpunkt bekommt das Opfer immer wieder vorgegaukelt, dass der Anwender kurz nach und vor dem Blinzeln leuchtend rote Augen mit 3 Tomoe hat, also das Sharingan nutzen kann. Dadurch jedoch, dass dies nur den Bruchteil einer Sekunde lang passiert, lässt dies Verwunderung und Verwirrung im Kopf des Gegners entstehen.


C-Rang

...

Beitrag 13. Mai 2014, 12:55

Beiträge: 32
Erfahrung: 360,00
Geschlecht: männlich

Kuchiyose


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