[Iwagakure] [EA] Tachibana Mina

Ihr findet in diesem Forum die Charakterposts aller Chūnin im Rollenspiel.

Beitrag 24. Mai 2014, 12:49

Beiträge: 98
Erfahrung: 210,00
Geschlecht: männlich

Ninja Info Card




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Iwagakure no Sato

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Name:Tachibana Mina

Rang:Chūnin

Alter:16 Jahre

Ninja-ID:014435 - 598548

Missionen:D: 39 | C: 26 | B: 5 | A: 0 | S: 0








Beitrag 24. Mai 2014, 12:50

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Iwagakure



Allgemeines


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Nachname: Tachibana
Vorname: Mina
Geschlecht: weiblich
Alter: 16 Jahre
Geburtstag: 02.04.98
Tierkreiszeichen: Tiger
Größe: 1.58 Meter
Gewicht: 52 Kilogramm
Blutgruppe: 0 negativ
Geburtsort: Iwagakure no Sato
Wohnort: Asatsuyugakure no Sato
Rang: Chūnin
Clan: Funtō Ryogai
Ninja – ID: 014435 - 598548
Aussehen:
Das kleine Mädchen aus Tsuchi no Kuni ist entprechend ihrer Körpergröße von kleinerer Statur. Mit unter 1.60 Metern liegt sie ein wenig unter dem Durchschnitt, was ihr jedoch nichts ausmacht, denn sie weiß, dass sie auch als kleines Mädchen gut helfen kann. Mina hat goldblondes Haar, welches ihr knapp über die Schulter hinaus gewachsen ist und natürliche leichte Locken hat. Sie trägt diese meistens offen, experimentiert aber auch gerne mal mit den verschiedensten Varianten von Zöpfen herum, welche ihr besonders auf Missionen oder bei der Arbeit als Iryonin helfen, damit ihr die Haare nicht ständig ins Gesicht fallen. Ihr Augen haben einen matten, braunen Ton, was das einzige ist, was sie an ihrem eigenen Körper wirklich stört. Sie brüstet sich gerne mit ihren strahlenden Persönlichkeit und findet, dass ihre Augen dies nicht zur Geltung bringen, da man ihr oft nachsagt, sie würde trübseelig daher gucken. Mina hat eine schlanke Statur und befindet sich mit ihren 52 Kilogramm sogar am Idealgewicht. Das Mädchen würde nicht sagen, dass ihr eine großen Wert auf Mode legt, doch probiert sie neuere Trends gerne aus und scheut sich auch nicht davor die verschiedensten Dinge Kleidungstechnisch auszuprobieren, auch wenn sie natürlich auch kein Problem damit hat völlig unpassende Klamotten zu tragen. Ihr ist es nicht so sehr wichtig, wie Leute auf ihr äußeres reagieren, denn egal ob sie damit jemandem zum lachen bringt oder ihr jemand nachguckt, sie sieht es positiv und nimmt es mit einem lächeln. Auf Missionen hat sie jedoch recht typische Shinobi Klamotten an. Um sich nirgendwo verfangen zu können, trägt sie Kleidung, welche recht viel Haut zeigen. Ihr Oberteil bedeckt ihre Arme im Regelfall nicht und ihre kleine Jacke endet knapp unter den Brüsten. Zum Schutz ihrer Arme und Hände trägt sie jedoch Stulpen an den Armen und kleine Handgelenkstützen, damit ihre Gelenke im Nahkampf nicht so leicht umknicken. Um die Tailie trägt sie einen Gürtel, welcher an der Rückseite bei ihren Kniekehlen spitz zusammen läuft und dient der stolzen Präsentation ihrer Herkunft, denn die Schnalle, an der der Gürtel befästigt ist trägt das Zeichen ihres Dorfes. An der Rückseite des Gürtels befindet sich eine Tasche, in der sie Verbandszeug verstaut um auch ohne die Hilfe ihrer Künste Personen bei kleinen Verletzungen sofort verarzten zu können. Unter dem Gürtel trägt sie einen recht kurzen Rock, der ihre Hose etwas verdeckt, denn sie möchte trotz ihrer Arbeit noch damenhaft wirken. Zudem liegt die Trainingshose sehr eng an, was ihr sonst unangehm werden könnte. An dieser Hose sind an jeder Seite eine kleine Tasche befestigt, in der sie Kunai, Shuriken, Senbon und andere Utensilien verstaut, welche sie für Kämpfe gebrauchen kann. Die Taschen sind jedoch recht klein, weswegen sie immer nur wenig davon mit sich führt. Als Schuhwerk trägt sie normale Shinobi Sandalen, auch wenn ihre noch etwa das halbe Schienbein abdecken.



Persönlichkeit


Charaktereigenschaften: Helfernatur - selbstlos - fröhlich - freundlich - gutmütig - sanft - ruhig
    Die Mitglieder der Funtō Ryogai hatten schon immer Probleme mit ihrem Temperament und auch Mina ist dabei keine Ausnahme, allerdings ist sie sehr gut darin dieses Wesenszüge unter der liebenswürdigen Persönlichkeit ihrer selbst zu verbergen. Das Mädchen aus Iwagakure bemüht sich stets ein Lächeln auf den Lippen zu tragen, denn sie lebt dafür, andere Menschen glücklich zu machen. Nicht selten steht ihr eigenes Glück dabei hinten an, doch dies stört sie nicht. In ihrer Heimat wuchs sie wohl behütet in ihrer Familie auf und ihr Vater war ein hochrangiger Mitarbeiter im örtlichen Krankenhaus, was sie schon früh prägte, denn sowohl sie als auch ihr Bruder halfen bereits in Jungen Jahren dort aus. Sie lernte schnell, wieviel Hilfe man in dieser Welt benötigte und setzte sich daher auch als Ziel sovielen Menschen wie möglich zu helfen. Sie ist heute sehr froh darüber, dass dies nichtnur ihre Pflicht ist, sondern auch ihre Leidenschaft, denn sie liebt es, wenn sie von Nutzen sein kann. Sei es darin einer älteren Dame beim Einkauf zu helfen oder im Krankenhaus eine Operation durchzuführen, alles machte ihr Freude, denn sie machte damit anderen Freude. Sie geht dabei sehr selbstlos vor, worunter vor allem ihr Privatleben sehr stark litten, was dazu führte, dass sie außerhalb ihrer Familie kaum Kontakte hatte, da sie wenn die meiste Zeit sowieso mit ihrem Bruder verbrachte. Davon ließ sich das Mädchen aber nie unterkriegen und sie wahrte stets ihr Lächeln um so nicht nur andere Menschen sondern auch sich selbst fröhlich zu Stimmen. Man wird sie daher nur sehr selten bei schlechter Laune sehen und noch seltener traurig, denn sie möchte niemandem zur Last fallen. Sollte es dennoch vorkommen, so kann man sich sicher sein, dass es etwas ernsteres ist. Ebenso wie sie fröhlich ist, ist sie auch freundlich und höflich. Sie achtet stets auf förmliche und respektvolle Anreden und behandelt jeden Menschen so, wie sie selbst behandelt werden möchte, auch wenn diese es selbst nicht so tun. Sie glaubt, dass in jedem Menschen etwas gutes Steckt, egal, welche Taten sie in ihrem Leben begangen haben, denn sie erlebte selber noch keine wirklich schlimmen Ereignisse, auch wenn der Tod bei der Arbeit im Krankenhaus natürlich allgegenwärtig war. Jedem Menschen gegenüber verhält sie sich gutmütig und sanft, was sie zu einer liebenswerten Person macht, die lediglich oftmals im Stress ist. Wenn sie also Kontakte knüpft, fällt es ihr überhaupt nicht schwer Menschen anzusprechen oder Zeit mit ihnen zu verbringen und wenn sie glücklich ist, fällt sie auch Fremden Menschen gerne um den Hals. Sie möchte ihr Glück nämlich nicht nur selbst erleben, sondern es auch mit anderen Menschen teilen. Solche hyperaktiven Momente kommen jedoch nicht zu häufig vor und die meiste Zeit ist sie eine ruhige und selbstsichere Person, was ihre eine Ausstrahlung von Gelassenheit und Kompetenz gibt, gerade wenn sie eine Untersuchung an einem Patienten durchführt. Allerdings hat sie auch ganz andere Seiten. Wie es bei Menschen aus ihrem Clan üblich ist, ist sie sehr temperamentvoll und man könnte ihre Reaktion auf Ärger schon fast als explosiv beschreiben. Es gelingt nicht jedem sie wütend zu machen, aber denen die es tun, Gnade lieber Gott, denn das kleine, unschuldig wirkende Mädchen kann wenn es sein Muss zu einer wahren Furie werden.

Vorlieben:

  • sonnige Tage
  • Entspannung
  • lächelnde Gesichter
  • Freundlichkeit
  • Ehrlichkeit
  • Süßspeisen
  • Parks
  • Natur
  • Tiere

Abneigungen:

  • Gewalt
  • Mord
  • Hass
  • Intrigen
  • Unfälle
  • Traurigkeit
  • Drogen
  • Alkohol

Hobbies:

    Hōsenzu no Shinobi ("Ninja Info Cards")
    Mina mag es nicht so gerne zu kämpfen, doch sie liebt es Dinge zu analyisieren. Ursprünglich nutzte sie dies zum Diagnositizieren im Krankenhaus ihres Vaters doch sie lernte mit der Zeit, dass sie ihre Einschätzungsgabe auch für andere Dinge nutzen kann. Sie erstellte sich kleine Kärtchen, auf denen sie Informationen, welche sie über eine Person erhalten hat notiert. Diese Angaben sind keinesfalls immer korrekt, denn sie kennt bei weitem nicht jedes Jutsu auf der Welt und muss daher bei einigen Dingen oft schätzen. Befindet sich jemand auf ihrem eigenen Niveau kann sie es jedoch sehr gut abschätzen. Anders, als es Spione tun, fertigt sie diese Karten mit Tinte und Federkiel an und sichert sie auch nicht über besondere Techniken. Sie trägt ihre angefertigten Karten jedoch immer bei sich und es ist durchaus möglich, dass man sie ihr entwendet. Alle Karten, die sie hergestellt hat befinden sich stehts in einem ihrer Beutel.


    Yakusōen ("Kräutergarten")
    Mina ist zwar eine begabte Iryōnin, doch nicht jede Verletzung kann und möchte sie mit Ninjutsu heilen. Bereits bevor sie das Shosen Jutsu erlernte half sie im Krankenhaus ihres Vaters aus, indem sie Kräuter sammelte und Wundverbände daraus herstellte. Während ihrer Ausbildung spezialisierte sie sich daher auch auf das Wissen über die verschiedenen Kräuter, welche in Tsuchi no Kuni wuchsen und erweiterte ihr Wissen stetig. Auf ihren Reisen nutzte sie dann die freie Zeit um Kräuter zu sammeln oder ihre Wirkung zu studieren und eignete sich so ein manigfaltiges Wissen über diese an. Lediglich über die Kräuter aus Kaminari no Kuni weiß sie noch nichts, da sie noch nie dort war. Um diese Kräuter auch besser nutzen zu können, sammelte sie die verschiedensten Proben und pflanzte diese zu Hause an, woraus sich schon ein kleiner Kräutergarten entwickelte, den sie hegt und pflegt. Es kostet zwar viel Zeit, aber dadurch kann sie aus den selbstgewonnen Kräutern Salben und Tees herstellen und verfügt selbst über einige Kräuter, welche unter normalen Umständen in diesem Land nicht wachsen.


    Shūji ("Kalligraphie")
    Anders als es für Ärzte üblich ist, legte Minas Vater immer viel Wert auf eine saubere Handschrift und auch Mina und Jin mussten sich darin üben. Anders als ihrem Bruder gefiel Mina die Kunst des Schönschreibens jedoch und sie übte sie fleißig, so das jedes ihrer Handschriftlich angelegten Dokumente sehr ordentlich und hübsch aussieht. Sie nutzt diese Künste auch dafür um ihre Hōsenzu zu erstellen und schreibt auch gerne Briefe in ihre Heimat. Es ist also ein wichtiger Bestandteil von ihr, denn sie zeichnet sich, gerade bei der Arbeit im Krankenhaus durch ihre schöne Schrift aus, selbst wenn sie gerade etwas gehetzt ist.




Fähigkeiten


Stats





Hauptbereich: 9

    Ninjutsu 忍術 | Ninjatechnik: 4
      Beherrschung: 4
      Wissen: 4

    Taijutsu 体術 | Körpertechnik: 2.5
      Beherrschung: 2
      Wissen: 3

    Genjutsu 幻術 | Illusionstechnik: 2.5
      Beherrschung: 2
      Wissen: 3


Nebenbereich: 14

    Ken 賢 | Intelligenz: 2
      Umgebungsbedingte Pläne: 1
      Kreativität: 3

    Riki 力 | Kraft: 1
      Körperkraft: 1
      Stamina: 1

    Soku 速 | Geschwindigkeit: 3
      Reflexe: 3
      Laufgeschwindigkeit: 3

    Sei 精 | Energie: 4
      Chakravolumen: 4
      Chakrakontrolle: 4

    In 印 | Fingerzeichen: 4
      Beherrschung: 4
      Wissen: 4


Stärken: Ninjutsu - Sei - In

Wenn Mina eines wirklich gut kann, dann sind das Ninjutsu. Schon sehr früh begann sie ihre Ausbildung zum Iryōnin und lernte in dem Zuge sogar die Seishitsuhenka Doton. Sie ist sich ihrer Fähigkeiten in diesem Bereich durchaus bewusst und sie weiß, dass sie sogar überdurchschnittlich gut ist. Beim erlernen ihrer Ninjutsu und gerade auch durch das Anwenden dieser entwickelte sich auch ein sehr gutes Gefühl für ihr Chakra. Sie kann ihr Chakra schon sehr gezielt einsetzen und es auch meisterhaft Kontrollieren, auch wenn sie noch immer das Gefühl hat, dass sie sich verbessern könnte, doch sollte das möglich sein, so wird sich dies schon im Laufe ihres Trainings ergeben. Um ihre Ninjutsu besonders effektiv einsetzen zu können hat sie sich auch sehr genau mit dem Studium der Fingerzeichen verpasst. Sie versteht sehr gut, welchen Sinn diese haben und ist dazu in der Lage, selbst unter schweren Umständen diese zu Wirken. Auch hat sie schon ein grobes Verständnis von einhändigen Fingerzeichen und plant es in Zukunft auf diesem Wissen aufbauend zu lernen, wie man nur mit den Fingerzeichen einer Hand Jutsu formen kann. In jedem Fall haben ihre Fähigkeiten und besonders ihre Stärken ein sher gutes Zusammenspiel und in vielen Situationen hat ihr nur diese Synergie aus der Klemme geholfen. Sie ist immernoch stets bemüht diese Fähigkeiten zu verbessern um die hohe Kunst der Ninjutsu zu perfektionieren.


Schwächen: Taijutsubeherrschung - Genjutsubeherrschung - Umgebungsbedingte Pläne - Riki - Naiv

Die Arbeit im Krankenhaus, die vielen Missionen und natürliche ihre Auslegung auf Ninjutsu haben ihr viel gebracht, aber auch eines sehr stark verschlungen: Die Zeit. Mina ist noch sehr jung für das, was sie erreicht hat und kann von Glück reden, dass es ihr überhaupt gelang. Folglich blieben die anderen Bereiche der Shinobikünste, Taijutsu und Genjutsu, etwas auf der Strecke und in beiden bereichen beherrscht sie nur grundlegende bis durchschnittliche Techniken. Selbst einige Genin sind ihr auf diesem Gebiet bereits überlegen. Auch ihre Fähigkeit Pläne zu schmieden ist nicht ganz so gut ausgeprägt, denn sie verliert sich bei recht einfachen Plänen bereits schnell im Kampfgeschehen. Es ist ihr größter Nachteil, den sie wirklich verabscheut, denn als Iryōnin sollte sie nie den Überblick verlieren, wie sollte sie sonst ihren Kameraden helfen? Was ihren Körper betrifft, so ist sie zwar sehr zufrieden mit ihrer Statur, doch sieht man ihr auch direkt an, wie schwach sie eigentlich ist. Sie besitzt kaum merkliche Muskeln und ist nichtmal dazu in der Lage ein Katana zu führen, da es sie zu sehr auslaugt. Auch ist sie nicht sehr gut, wenn es darum geht Taijutsu angriffe einzustecken. Bereits wenige Treffer lassen sie zu Boden gehen. Auch ist das Mädchen recht Naiv. Sie ist noch jung und unschuldig und glaubt, dass in jedem Menschen so etwas steckt. Niemand ist in ihren Augen wirklich böse, sondern sie sind vielleicht fehlgeleitet. Daher versucht sie auch in jedem Menschen etwas gutes zu sehen und Vertraut anderen Menschen sehr schnell, auch wenn es vielleicht ein schwerwiegender Fehler sein könnte dies zu tun. Gerade im Kampf gegen Genjutsu ist dies für sein ein Problem, da sie Illusionen schnell glaubt und diese nur unter Umständen in Frage stellt. Zudem würde sie auch nicht davor zurückschrecken einen Nukenin zu heilen, nachdem dieser besiegt wurde, da er ja Kampfunfähig ist. Auch wenn er dadurch natürlich über kurz oder lang wieder zur Gefahr werden könnte.


Chakranatur:

    Doton ("Erdfreisetzung")
    Die Chakranatur Tsuchi ("Erdnatur") ist das wohl defensivste Element der fünf Hauptelemente. Im Erdreich, Tsuchi no Kuni ist es am häufigsten anzutreffen. Genutzt wird es für Bewegungen von Erde, Schlamm und Matsch und um Hügel oder Schutzschilder zu erschaffen. Zudem kann mit dem Doton ("Erdfreisetzung") bestimmten Matsch- und Schlammtechniken auch in den Angriff übergegangen werden. Zumeist wird es jedoch nur für ein defensives Versteck gehalten und deshalb gleich mal unterschätzt. Gegenüber dem Suiton ("Wasserfreisetzung") ist das Doton ("Erdfreisetzung") im Vorteil, dem Raiton ("Blitzfreisetzung") jedoch unterlegen.

Besonderheiten:

    Iryōnin ("Heilende Arztninja")
    Ein Shinobi darf sich dann Iryōnin nennen, wenn er das Shosen Jutsu beherrscht. Hat er dies gelernt, so ist seine Chakrakontrolle ausgesprochen gut [Chakrakontrolle 4] und er ist in der Lage die anderen Jutsus der Iryōnin-Ausbildung zu meistern. Außerdem darf er selbstständig andere Shinobi behandeln. Neben seiner Ausbildung zum Iryōnin beherrscht er auch den Kampf recht gut und beteiligt sich auch an diesem.

Ausrüstung:

    Hainō ("Rucksack")
    Für längere Missionen oder gar Reisen, greifen viele Shinobi auf Rucksäcke zurück, da sie deutlich mehr Proviant und andere Utensilien mit sich führen wollen oder müssen. Ausreichender Stauraum und guter Tragekomfort tragen zur Beliebtheit dieser stillen Begleiter eines jeden Wanderers und Reisenden bei. Zudem ist auf der Oberseite eine Negoza ("Schlafmatte") befestigt, um auch das Nächtigen in unwirtlichen Gegenden etwas angenehmer zu gestsalten.



    Amegappa ("Regenmantel")
    Der Amegappa wurde in Amegakure entworfen und schützt den Oberkörper des Trägers vor Wind, aber vor allem vor Regen. Er reicht dem Trägern meist nur bis zu den Lenden und bietet hervorragende Bewegungsfreiheit, welchen ihn auch für den Einsatz in Kampfgebieten prädestiniert. Der Schutz des Unterleibs vor dem nassen Element ist hierbei nicht garantiert.


    Hakimono ("festes Schuhwerk")
    Dieses kompakte und feste Schuhwerk wird von sehr vielen Shinobi getragen, da sie neben der schalldämmenden Wirkung auch noch sehr leicht sind und die Beeinträchtigung des Trägers auf ein Minimum reduzieren. Sie werden von nahezu allen Shinobi jeder Altersklassen getragen. Die Ausführungen variieren hierbei zwischen offenem, halboffenem und geschlossenem Schuhwerk, welches unterschiedliche Aspekte in der Balance zwischen Bewegungsfreiheit und Schutz gewichten. Oft reichen die Schuhe bis weit über die Knöchel, teilweise sogar bis zum Knie des Trägers, je nachdem wie er es für sich am günstigsten erachtet.



    Tesei no kaban no Ōkyūteate ("Handgefertigte Tasche der ersten Hilfe")
    Ein kleiner Beutel, welche Mina stehts an der Rückseite ihres Gürtels trägt. Ob sie auf Mission ist oder einfach nur im Dorf ist, sie findet es hillfreich, dieses Täschchen immer dabei zu haben. Im inneren befinden sich verschiedene Utensilien und Kräuter, welche bei der ersten Hilfe ihre Verwendung finden. Mina weiß, dass viele Arten von Verletzungen über Ninjutsu nicht heilbar sind, auch wenn sie schon die meisten oberflächlichen Wunden heilen kann. Verstauchungen und Brüche heilen mit dem Auftragen von Salben immernoch schneller. Auch hat man nicht immer die Zeit mit dem Shosen Jutsu zu heilen, weswegen auch hier Medikamente von Vorteil sind.



    Yokohida ("kleiner Beutel")
    Ein kleiner Beutel, den eine Person bei sich tragen kann. Er lässt sich wunderbar dafür verwenden, kleine Dinge geordnet aufzubewahren, bietet jedoch nicht sonderlich viel Platz. Ein Shinobi kann nur wenige Shuriken, Kunai und Senbon in ihnen transportieren, für solche Dinge sind andere Beutel besser geeignet. Die Beutel bestehen aus einem recht festen Leder, was sie sehr stabil macht.



    Yokohida ("kleiner Beutel")
    Ein kleiner Beutel, den eine Person bei sich tragen kann. Er lässt sich wunderbar dafür verwenden, kleine Dinge geordnet aufzubewahren, bietet jedoch nicht sonderlich viel Platz. Ein Shinobi kann nur wenige Shuriken, Kunai und Senbon in ihnen transportieren, für solche Dinge sind andere Beutel besser geeignet. Die Beutel bestehen aus einem recht festen Leder, was sie sehr stabil macht.


Beitrag 24. Mai 2014, 12:51

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Biographie



Vater:

    Tachibana Ginju | 37 Jahre | Iryōhan | lebend
    Ginju ist der Vater von Mina und einer der höhergestellten Iryōhan im Krankenhaus von Iwagakure. Schon früh sorgte er dafür, dass Mina und Jin im Krankenhaus aushelfen konnten und förderte beide auf dem Weg Iryōnin zu werden, da er bei beiden auch das potential zum Shinobi sah. Er verbringt sehr viel Zeit im Krankenhaus und ist im Regelfall immer dort anzufinden.

Mutter:

    Tachibana Jun (geb. Minamoto) | 35 Jahre | Jōnin | lebend
    Minamoto Jun ist eine Kunoichi aus Sunagakure. Sie verbrachte dort den größten Teil ihres Lebens, bis sie Aufgrund einer Mission nach Iwagakure kam und dort Ginju kennen lernte. Sie verliebte sich in den Mann und beantragte dort zu Leben. Sunagakure ließ sie als gesandten in Iwagakure leben, weswegen sie auch heute noch des öftere in die Wüsten von Kaze no Kuni reist und vor vielen Jahren auch ihre zwei Kinder auf solche Reisen mitnahm.

Geschwister:

    Tachibana Jin | 20 Jahre | Jōnin | lebend | spielbar
    Jin hatte es in seinem Leben nicht immer einfach. Er wurde von seiner Familie immer als etwas besonderes angesehen und seine Schwester erzählte ihm immer wieder, dass er das Aussehen von ihrem Vater hatte, jedoch den Namen ihrer Mutter. Er schaffte es nicht mehr dies zu ignorieren und brach etwas von der Familie los um sein eigenens Leben zu leben. Seine Eltern waren nicht begeistert, doch akzeptieren seinen Wunsch. Lediglich seine Schwester war sehr enttäuscht, denn es hieß für sie, dass sie ihren Bruder nicht mehr so häufig sehen konnte. Im Auftrag des Jōninrates von Iwagakure fungiert Jin heute ähnlich wie seine Mutter als gesandter. Er hofft eines Tages Ratsmitglied in Asatsuyugakure zu werden, denn damit könnte er sein eigenes Leben starten und endlich etwas erreichen, wofür er nicht im Schatten seiner Familie steht. Seine Beziehung zu seiner Schwester ist sehr gut und sie stehen in regelmäßigem Briefkontakt.

Wichtige Daten:

  • 98 NN - Geburt
  • 106 NN - Einschulung in die Akademie
  • 107 NN - Aushilfe im Krankenhaus
  • 110 NN - Ernennung zum Genin
  • 110 NN - Beginn einer Iryōninlehre
  • 112 NN - Erweckung des Doton
  • 113 NN - Ernennung zum Iryōnin
  • 113 NN - Bestehen der Chūnin Shiken
  • 113 NN - Versetzung nach Asatsuyugakure no Sato
  • 114 NN - Rollenspielstart

Missionen:

  • D: 39
  • C: 26
  • B: 5
  • A: 0
  • S: 0

Ziel:

    Mina hat kein wirkliches Ziel. Zumindest keines, welches man einfach erreichen kann. Sie möchte, dass Menschen glücklich sind und möchte daher die Welt zu einem glücklicheren Ort machen. Sie weiß nur bisher noch nicht, wie sie dies erreichen kann. Dennoch versucht sie schon Leiden zu lindern, wo immer es geht und gibt jeden Tag ihr bestes, damit der Tag für andere ein besserer wird.

4017/4000 Wörtern


Administrativ


Account: [EA] Tachibana Mina, [ZA] Kaguya Takeshi
Name: Damian
Erreichbarkeit: skype, PN, mail, Handy, was auch immer ihr sonst so von mir habt
Aussehen: Himawari Hana - OC by osy057

Beitrag 24. Mai 2014, 12:52

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Story
















Beitrag 24. Mai 2014, 12:54

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Geschlecht: männlich

Jutsuliste



  • Ranglos: 3
  • E-Rang: 8/30
  • D-Rang: 9/20
  • C-Rang: 15/15
  • B-Rang: 5/6 [3 + 3]
  • A-Rang: 2/4 [0 + 4]
  • S-Rang: 0


Wissensbereiche



Grundlegend






Fortgeschritten






Meisterhaft



Ninjutsu



Ranglos



E-Rang



D-Rang



C-Rang



B-Rang



Doton-Ninjutsu



D-Rang



C-Rang



B-Rang



Iryōninjutsu



B-Rang



A-Rang



Taijutsu



D-Rang



Genjutsu



D-Rang



C-Rang


Beitrag 24. Mai 2014, 12:55

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Geschlecht: männlich

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