[Kirigakure] [EA] Hōzuki Hikari

Ihr findet in diesem Forum die Charakterposts aller Chūnin im Rollenspiel.

Beitrag 28. Mai 2014, 16:13

Beiträge: 32
Erfahrung: 270,00
Geschlecht: weiblich

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CharakterClan

Beitrag 28. Mai 2014, 16:13

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Kirigakure



Allgemeines


Das ist die Beschreibung des Ortes

Nachname: Hōzuki (鬼灯; Dämonenlicht)
Vorname: Hikari (光, Licht, Schein)
Spitzname: Baka-chan, Kräuterhexe, Püppchen
Geschlecht: weiblich
Alter: 16 Jahre
Geburtstag: 29. Februar 98 n.N.
Tierkreiszeichen: Tiger
Größe: 160 cm
Gewicht: 50 kg
Blutgruppe: AB-
Geburtsort: Kirigkure, Mizu no Kuni
Wohnort: Asatsuyu no Sato
Rang: Chūnin
Clan: Hozuki-Clan
Ninja – ID: 013336-114242
Aussehen: Hikari ist eine junge Dame mit einer Größe von ein Meter sechzig. Sie wiegt etwa 50 Kilogramm und sie ist von sehr schlanker Statur. Trotz ihres noch relativ jungen Alters, sieht sie schon aus wie eine erwachsene Frau.
Angefangen bei ihrem Kopf: Sie hat schmale und dünne, rote Augenbrauen, große, himmelblaue Augen, eine kleinen Nase und einen schmalen Mund. Ihr Gesicht ist, wie ihr gesamter Körper, hellhäutig und narben- und wundlos. Ihr Gesicht wird umrandet von feuerroten Haaren. Ihr Stirnhaar hängt ihr locker und verfranzt im Gesicht, ohne ihre Sicht zu behindern. Einige Strähnen stehen etwas ab aber zusätzlich liegen zwei, etwas breitere Strähnen vor dem Körper auf den Schultern. Die restlichen Haare sind wirklich knielang.
Das ist die Beschreibung des Ortes
Weiter geht’s mit ihrem Körper: Wie schon gesagt, ist Hikari sehr schlank. Ihr Körper wirkt sogar regelrecht zierlich und zerbrechlich. Dem ist aber nicht so. Sie ist ganz schön taff. Zu ihrem Körper kann man noch sagen, dass Hikari noch eine ziemlich stolze und große Oberweite aufweist. Auch die Rundungen, die eine Frau so haben kann, kann man bei ihr deutlich erkennen, weswegen sie oft älter geschätzt wird, als sie eigentlich ist. Zum Schluss ist wohl noch erwähnenswert, dass sie relativ lange Beine, dünne und schmächtige Arme und lange, schlanke Finger hat.

Weiter geht’s mit Hikaris Klamotten, die sie regelmäßig trägt. Man kann es unterteilen in Freizeitoutfit und Missions- und Trainingsoutfit. Am häufigsten rennt Hikari mit ihren Trainings- beziehungsweise Missionsoutfit herum. Dieses besteht aus einem Poloshirt und einem Rock. Das Shirt von ihr ist weiß mit leicht 'ballon' ähnlich aufgebauschten Ärmeln. Das Poloshirt ist längsgestreift und um ihren Hals bindet sich Hikari immer noch eine etwa zehn Zentimeter lange, violette Krawatte. Über dem Poloshirt trägt sie eine Art Weste, die allerdings nur den Bauch bedeckt. Zudem ist die Weste noch so geschnitten, dass sie in vier, gleichgroßen Scherpen über Hikaris Rock liegen. Die Weste, sowie die Scherpen sind violett, die Ränder der Weste und die Knöpfe sind weiß. Der Rock ist etwa fünfzehn Zentimeter lang und rotviolett. An dem Rock befindet sich auch noch eine Art 'Unterrock' der komplett weiß ist und etwas länger als der eigentliche Rock ist. Zu guter Letzt trägt Hikari noch weiße Strümpfe, die etwa bis zur Mitte ihrer Unterschenkel gehen. Die Schuhe, die sie trägt sind geschlossen, ohne Absätze und braun.
Weiter geht es mit Hikaris Freizeitkleidung. Sie trägt immer ein langärmliges Kleid. Dieses ist hauptsächlich in hell- und dunkelviolette gehalten. Eigentlich ist das Kleid ziemlich schlicht. Es hat einen V-Ausschnitt und der Saum des Ausschnittes ist dunkelviolette, genauso wie der Saum der Ärmel. Die Ärmel fallen breit aus und sind in etwa so lang, dass ihre Hände vollends unter dem Stoff verschwinden. Das Kleid bedeckt ihre kompletten Oberschenkel und ihre schlanke Figur wird durch den Schnitt des Kleides noch mehr betont.
Ihren Stirnschutz bindet sie sich immer um den Kopf, sodass das Symbol ihres Heimatdorfes direkt ihrer Stirn aufliegt.




Persönlichkeit


Charaktereigenschaften:
launisch ◊ temperamentvoll ◊ unberechenbar ◊ berechnend ◊ verantwortungsbewusst ◊ ehrgeizig ◊ respektvoll ◊ streng

Hikari ist eine sehr launische und temperamentvolle Chunin. Man kann sie schwer einschätzen und es ist schwer zu erraten, wie sie gerade gelaunt ist. Sie leidet, vornehm ausgedrückt, einfach unter Stimmungsschwankungen und sie selbst, kann nicht mal entscheiden, wie sie gerade drauf sein will. Manchmal genügt nur ein Wort oder gar ein einfacher ‚Fingerzeig‘ und sie schaltet von freundlich auf Zicke. Ähnlich ist es bei dem temperamentvoll. Es ist einfach unterschiedlich wie sie drauf ist und das Temperamentvoll kann man auch in positiv und negativ unterteilen. Positiv ist es beispielsweise: Wenn sie an etwas Interesse oder Spaß gefunden hat, dann ist sie regelrecht begeistert. So zum Beispiel war es bei Iryoninausbildung. Sie hat an dem Lernen so viel Spaß gefunden, dass sie regelrecht dafür lebt. Das negative temperamentvoll kann man auch ganz einfach erklären. Wenn jemand etwas gegen ihre Meinung sagt oder gegen irgendwelche Menschen, zu denen Hikari aufsieht, dann zeigt sie ihre schlechte, temperamentvolle Ader. Dann ist sie nämlich sehr aufbrausend und sie wird dann eben sehr schnell sehr wütend und übermütig. Wenn sie so ‚übermütig‘ ist, dann ist sie auch manchmal etwas unberechenbar. Sowohl für den Gegner als auch für sie selbst. Sie handelt im Kampf, beziehungsweise wenn sie eben wütend ist, ziemlich kopflos und macht alles nach dem ‚Hau-drauf‘-Prinzip. Ist sie aber bei klarem Verstand, ist sie berechnend. Das versucht sie zumindest. Manchmal fällt es ihr, wenn sie genug Zeit hat, leicht, irgendwelche Pläne zu schmieden. Aber wenn sie unter Druck steht, dann handelt sie eben leider wieder etwas kopflos. Also Chunin im Allgemeinen, ist sie sehr verantwortungsbewusst und, wenn sie Aufgaben bekommt, dann gibt sie sich die größte Mühe um die nach den Wünschen des Auftraggebers zu erfüllen. Außerdem ist Hikari extrem ehrgeizig, was wohl zu dem Verantwortungsbewusst noch mit dazugehören kann. Wenn sie sich Ziele gesetzt hat, dann gibt sie sich so viel Mühe, wie möglich um diese zu erreichen. Wenn sie sich also das Ziel gesetzt hat, ein bestimmtes Jutsu zu lernen, dann lernt sie so lange, bis sie es beherrscht und das ohne Pause. Sie würde nicht ihren Frieden finden, wenn sie an einem ihrer gesetzten Ziele scheitern würde. Deswegen lernt und trainiert sie beispielsweise auch tagtäglich an ihren Iryoninjutsus um sie irgendwann regelrecht perfekt beherrschen zu können um ihrem Ziel, ein Iryohan zu werden, immer näher zu kommen. Und zu guter Letzt ist Hikari respektvoll aber auch streng. Hikari gehört wohl mit zu den respektvollsten Chunin, die es gibt. Sie respektiert, selbstverständlich, Kage, Jonin oder andere Chunin. Selbst Genin respektiert und achtet sie sehr. Selbstverständlich benimmt sie sich auch Älteren und Gleichaltrigen fair und respektvoll. Auch bei Jüngeren ist sie freundlich und respektvoll. Aber das, was sie Anderen entgegenbringt, erwartet sie auch von ihnen. Sowohl von Genin bis hin zu Höherrangigeren. Aber, wenn ihr jemand patzig kommt, oder den Respekt nicht erwidert, dann wird Hikari launisch und zickt dann richtig hart rum. Aber sie ist eben auch in Maßen streng. Wenn Regeln aufgestellt werden, dann hält sich Hikari an diese. Und genau das erwartet sie auch von anderen. Das heißt, sollte sie das Recht, als Iryonin beispielsweise, haben, irgendetwas zu ‚befehlen‘ oder Regeln aufzustellen, dann erwartet sie, dass diese Regeln auch eingehalten werden.

Vorlieben:
Kämpfe ◊ Training ◊ interessante Bücher ◊ Herausforderungen ◊ Iryoninausbildung ◊ Clanausbildung ◊ Ruhe ◊ Musik ◊ Tiere ◊ Wassereis

Man kann Hikari schon als Kämpfernatur bezeichnen. Deswegen ist es wohl nicht so überraschend, dass Hikari gerne kämpft. Als Iryonin ist es zwar extrem wichtig, selbst noch in der Lage zu sein, seine Teamkameraden zu heilen, dennoch lässt es sich Hikari nicht entgehen, irgendwie im Kampfgeschehen mitzumischen ohne ihre Pflicht als Iryonin zu vernachlässigen. Neben wirklich ernsten und echten Kämpfen, trainiert Hikari unheimlich gerne. Seien es jetzt normale Ninjutsus zu erlernen oder Iryoninjutsus oder ganz normale Trainingskämpfe zwischen Teamkameraden oder dem Sensei. Sie ist einfach Feuer und Flamme, wenn es darum geht sich zu beweisen. Außerdem gehören interessante und, mit Wissen vollgestopfte, Bücher und Schriftrolle zu ihren Vorlieben. Sie könnte den ganzen Tag in ihrem Bett liegen und die fettesten Lehrbücher wälzen, was sie auch nicht selten in ihrer Freizeit oder an freien Tagen macht. Sie übertreibt es auch manchmal etwas. Sie kauft eher neue, interessante Bücher als sich irgendwelche Lebensmittel zu kaufen. Deswegen geht sie meist nur in Restaurants. Außerdem ist Hikari so eine ehrgeizige Person, dass sie jede Art von Herausforderung liebt. Wenn es eine ‚sinnvolle‘ Herausforderung ist, dann nimmt sie solche schnell an und gibt alles um sich zu beweisen und die Herausforderung zu gewinnen. Also sie macht vor Wettrennen, Kampfwettbewerben oder dergleichen keinen Rückzug. Aber sie kann auch noch zwischen sinnvollen und sinnfreien Wettkämpfen/Herausforderungen unterscheiden. Also irgendwelche Peinlichkeiten oder ekelhafte Wetten nimmt sie nicht an.
Weitere Vorlieben sind ihre Iryonin- und Clanausbildung. Sie liebt es für ihre Iryoninausbildung zu lernen und zu üben und genauso ist es auch bei ihrer Clanausbildung. Ihre gesamte ‚Langeweile‘ vertreibt sie sich damit. Da ihr Vater auch Iryonin ist, nimmt sie sich oft die Zeit um ihn über seine Erfahrungen zu bestimmten Krankheiten, Behandlungen und verschiedenen Methoden im Krankenhaus auszuquetschen. Genauso ist es auch bei ihrer Mutter. Da sie ebenfalls das Hozukierbe besitzt, ist Hikari auch oft bei ihr und bittet sie ständig um Trainingstipps oder Ratschläge. Hat sie aber einmal so eine Ruhephase, dann liebt sie nichts mehr als ihre Ruhe zu haben und dabei Musik zu hören. Sie mag eigentlich jede Art von Musik. Aber wenn sie etwas ausspannen will, dann bevorzugt sie eher ruhige und entspannende, klassikähnliche Musik ohne wirklich Text. Je nachdem wie sie sich auch grad fühlt, hört sie unterschiedliche Musik. Ist sie traurig, hört sie traurige Musik und so weiter. Außerdem ist Hikari eine große Tierliebhaberin. Sie liebt nichts mehr als Tiere. Und da gibt es wirklich keine Begrenzung. Während andere Menschen Spinnen oder Insekten widerlich finden, liebt Hikari diese. Dazu gehören eben wirklich alle Tiere die es gibt. Von Säugetieren bis hin zu Reptilien oder Spinnentiere. Zu guter Letzt mag die Hozuki noch Eis. Aber vor allem mag sie Wassereis in sämtlichen Geschmacksrichtungen. Da es bei den Hozuki-Clan-Mitgliedern wichtig ist genug Flüssigkeit zu sich zu nehmen, genehmigt sich Hikari sehr oft ein Eis. Sie findet das etwas besser als ständig nur an der Wasserflasche zu nuckeln


Abneigungen:
Tierquäler ◊ Verräter ◊ Mörder ◊ Feiglinge ◊ nervende und laute Menschen ◊ Untreue ◊ Respektlosigkeit ◊ Ungehorsamkeit ◊ Kritik ◊ Unpünktlichkeit ◊ wenn ihr vorgeworfen wird zickig zu sein

Das Erste, was zu Hikaris Abneigungen sind Menschen! Das ist ziemlich Allgemein. Eine bessere Einteilung gibt es aber. Sie kann Menschen nicht ausstehen, die in irgendeiner Art und Weise grausame Dinge vollbringen. Dazu gehören, einfach gesagt: Tierquäler, Verräter, die Familien oder Dörfer hintergehen und Mörder, die aus Rache, Spaß oder auf Befehl Andere töten. Es gibt aber auch noch Menschengruppen, die Hikari nicht ausstehen kann. Aber deren ‚Vergehen‘ sind wohl eher belanglos. Sie kann Menschen nicht ausstehen, die feige sind und nicht zu ihren Fehlern stehen und versuchen die Schuld auf Andere abzuschieben. Zudem kann sie nervende und laute Menschen nicht ausstehen, die einfach nur während einer Unterhaltung dazwischen schreien, oder anders irgendwie nerven. Es gibt immerhin genug Möglichkeiten Hikari zu nerven oder sie zur Weißglut zu treiben. Weiterhin kann Hikari Untreue, sowie Respektlosigkeit nicht ausstehen. Untreue betrifft sowohl die Dorfstreue als auch Treue zu Partnern oder dergleichen. Hikari ist in einer heilen Familie aufgewachsen und sie ist wirklich ohne Betrug, Untreue und Hinterhältigkeiten groß geworden. Deswegen kann sie auch Betrüger, Untreue auch nicht verstehen und schon gar nicht akzeptieren. Für sie kommt soetwas einfach nicht in Frage und sie kann auch nicht verstehen, warum es Menschen gibt, die Lügen oder die Wahrheit verdrehen. Ungehorsamkeit ist für Hikari auch ein Tabuthema. Sie kann es nicht begreifen, dass es jüngere Shinobi gibt, die nicht auzf Ältere und Erfahrenere hören. Sie hasst es, wenn man nicht hört. Das betrifft jetzt nicht nur, wenn man nicht auf sie hört, sondern auch wenn man nicht auf Jonin oder dergleichen hört. Da kann sie schon mal etwas aggressiv werden. Auch wenn Hikari ein scheinbar sehr kritisierendes Mädchen ist, so kann sie es selbst nicht haben, wenn sie kritisiert wird. Sie kommt mit Kritik nicht klar und kann darauf nicht wirklich reagieren. Zumindest nicht richtig reagieren. Sie fühlt sich dann beleidigt und angegriffen und so kommt dann oft die kindische und beleidigende Retourkutsche, die manchmal schon unter die Gürtellinie gehen kann. Unpünktlichkeit mag Hikari auch nicht besonders. Weder von ihr, noch von Anderen, auf die sie zum Beispiel warten muss. Pünktlichkeit ist in ihren Augen eine Art Disziplin für Shinobi, die immer und immer wieder eingehalten und beachtet werden muss! Aber was sie am Allermeisten hasst, ist es, wenn man ihr direkt vorwirft zickig oder dergleichen zu sein. Das ist wieder eine Kritik, womit sie nicht klar kommt, aber ihr Zickigkeit vorzuwerfen, ist das Schlimmste, was man machen kann.

Hobbies:
Selbststudium ◊ Lesen ◊ sich mit Kräutern/Giften/Pflanzen beschäftigen ◊ Lernen ◊ Spaziergänge ◊ Musik hören ◊ Violine spielen ◊ Kochen

Wie das ständige Training wohl zu einem Shinobi gehört, so gehört zu Hikari das Selbststudium. Sie verbessert sich auch gerne selbstständig, im Selbststudium mithilfe von Büchern oder Schriftrollen. Damit kommt man schon zu Hikaris nächstem, kleinen Hobby. Und zwar das Lesen. Sie liest die dicksten Wälzer innerhalb von wenigen Stunden, wenn sie die Zeit hat, beziehungsweise auch, wenn das Interesse an einem Buch da ist. Sie liest nicht nur irgendwelche Bücher, wo drin steht, wie Kräuter zusammen gemischt werden, oder was welche Kräuter für Wirkungen haben, sondern sie liest auch gerne in Geschichtsbüchern, die die Ninjawelt betreffen. Also beispielsweise, wann die Ninjakriege waren, wie die verschiedenen Dörfer entstanden sind und so weiter. Sie interessiert sich für so vieles, was in der Ninjawelt geschah und nun langsam aber sicher in Vergessenheit gerät. Auch, wie schon erwähnt, interessiert sich Hikari auch sehr für Kräuter, Gifte, Pflanzen und deren Wirkungen. Diese hat sich Hikari hauptsächlich über ihr Selbststudium oder auch durch die Hilfe ihres Vaters angeeignet. Die Bücher, die sie gewälzt hatte, muss man ja nicht erwähnen, oder?
Was Hikari vielleicht den Spitznamen ‚Streberin‘ oder dergleichen einbringt, ist aber die Tatsache, dass Hikari sich gerne weiterbildet, beziehungsweise sehr gerne lernt. Das ist ein weiteres Hobby der Hozuki. Sie lernt gerne neue Jutsus kennen und übt sehr gerne an neuen Behandlungsmöglichkeiten, die einem Arztninja zur Verfügung stehen. Lernt oder liest sie mal nicht, dann geht sie gerne raus und unternimmt meist stundenlange Spaziergänge. Für sie ist das meist ein Zeitvertreib wenn sie einfach nur keine Lust haben sollte, zu lernen oder zu lesen. Musik hören gehört ebenfalls zu einem ihrer Hobbys. Meistens hört sie nur Musik während sie liest oder wenn sie etwas nachdenken will. Aber sie hört nicht nur gerne Musik, sie spielt auch liebend gerne auf ihrer Violine. Aber das ist eher so ihr kleines, geheimes Hobby. Hauptsächlich spielt sie, wenn sie alleine ist, oder wenn sie draußen ist und etwas alleine sein will. Zum Schluss kommt noch das Kochen. Auch wenn Hikari den Hauptteil ihres Geldes eher für Bücher ausgibt, so kocht sie auch gerne. Wenn sie sich mal genug Geld zusammen gespart hat oder eben keine Bücher ihr Interesse geweckt haben und von ihr gekauft wurden, dann kauft sie sich überraschender Weise etwas Essbares und kocht sich dann daraus etwas zusammen.





Fähigkeiten


Stats


Hauptbereich: 8|8

    Ninjutsu 忍術 | Ninjatechnik: 4
      Beherrschung: 4
      Wissen: 4

    Taijutsu 体術 | Körpertechnik: 3
      Beherrschung: 3
      Wissen: 3

    Genjutsu 幻術 | Illusionstechnik: 1
      Beherrschung: 1
      Wissen: 1


Nebenbereich: 15|15

    Ken 賢 | Intelligenz: 1
      Umgebungsbedingte Pläne: 1
      Kreativität: 1

    Riki 力 | Kraft: 3,5
      Körperkraft: 4
      Stamina: 3

    Soku 速 | Geschwindigkeit: 2,5
      Reflexe: 2
      Laufgeschwindigkeit: 3

    Sei 精 | Energie: 4
      Chakravolumen: 4
      Chakrakontrolle: 4

    In 印 | Fingerzeichen: 4
      Beherrschung: 4
      Wissen: 4


Stärken:
Ninjutsu 忍術 ◊ Sei 精 ◊ In 印 ◊ Körperkraft

Nennenswert bei Hikaris Stärken ist wohl als erstes ihr Ninjutsu. Von naturaus hatte sie keine Probleme Ninjutsus anzuwenden und zu beherrschen. Das Wissen hat sie sich selbst angeeignet durch bekanntes Selbststudium und Training mit ihren Eltern. Die zweite Stärke von Hikari ist Sei, also ihre Chakrakontrolle mit ihrem Chakravolumen. Sie hatte das Glück mit sehr guter Chakrakontrolle aufgewachsen zu sein. Sie hat keine Schwierigkeiten, ihr Chakra in bestimmte, von ihr gewollte Körperteile leiten zu lassen. Sprich Füße oder auch Hände. Sie musste zwar einige Male üben, um sich an dieses Gefühl, was man bei der Chakrakontrolle bekommt, zu gewöhnen, aber das wars auch schon. Ihr Chakra ist auch nicht so schnell verbraucht wie das von Shinobi, die nicht so ein großes Chakravolumen haben wie sie. Die dritte Stärke sind Fingerzeichen. Sie beherrscht sie gut und muss auch nicht lange an den Fingerzeichen üben, wenn sie ein neues Jutsu lernt. Die vierte und letzte Stärke Hikaris ist ihre Körperkraft. Man sieht es ihrem Körper nicht an, was für Kraft in ihren unscheinbaren Armen und Beinen steckt. In Kämpfen kann ihre Körperkraft ein kleiner Überraschungseffekt sein, wenn man Hikari oder ihre Fähigkeiten selbst, nicht besonders gut kennt.

Schwächen:
Genjutsu 幻術 ◊ Ken 賢 ◊ Reflexe ◊ tierlieb

Hikaris erste Schwäche sind Genjutsus. Es ist nur eine relative Schwäche. Anwenden kann die Hozuki nur wenige Genjutsus. Nur die paar Niederrangigsten. Dank ihrer Chakrakontrolle ist es ihr aber möglich Genjutsus bis zum B-Rang zu lösen. Vorausgesetzt ist natürlich, dass die Hozuki Genjutsus erkennt. Sie beherrscht kaum etwas, was mit Genjutsu zutun hat. Außer eben das Wenige, was sie eben beherrscht. Und sie hat auch nicht das Können, höherrangigere Genjutsus, wie A-Rang Jutsus, zu lösen. Die zweite Schwäche ist ihre Intelligenz. Sie ist jetzt nicht dumm, aber wenn es um Strategien schmieden geht, dann ist das für sie nicht das Fachgebiet. Hat sie Zeit und die richtigen Jutsus im Petto, dann wäre es ihr mit dem Team vielleicht möglich eine kurzzeitige Ablenkung zu schaffen. Aber in aller Hektik kann man ihre Hilfe, was das Pläne schmieden angeht, nicht gebrauchen. Ihre dritte Schwäche ist die Geschwindigkeit. Beziehungsweise ihre Reflexe. Sie kann zwar relativ schnell laufen, aber ihre Reflexe sind nicht die Besten. Das heißt, bei Angriffen oder dergleichen, reagiert sie nicht ganz so schnell. Ihre letzte Schwäche mag klein, kann sehr schwerwiegend sein. Hikari ist tierlieb und kann Tiere oder auch Kuchiyosen, die ein tierisches Aussehen haben, nicht attackieren oder leiden lassen. Das heißt, kämpft sie gegen einen Gegner mit Ninken oder Tierkuchiyose, ist dieser etwas im Vorteil.

Chakranatur:
Suiton ("Wasserfreisetzung")
Die Chakranatur Mizu ("Wassernatur"), für deren Anwendung, ausgenommen für erfahrene Shinobis, eine Wasserquelle benötigt wird, um Jutsu anzuwenden. Hauptsächlich ist es in Mizu no Kuni verbreitet, wo sich die Einwohner auf Grund der großen, dort vorkommenden Wassermengen spezialisiert haben. Der Schaden, den das Suiton ("Wasserversteck") verursacht, basiert auf normalem Wasser, Prellungen, Schürfungen und zuweilen die Gefahr zu ertrinken sind schlussfolgernd die Folgen von Treffern mit dieser Natur. Ebenso kann man wie im richtigen Wasser ertrinken. Anfangs ist das Suiton für einen Amateur ziemlich einfach zu erlernen, wird jedoch mit steigendem Jutsu Rang immer komplizierter. Gegenüber dem Katon ("Feuerfreisetzung") ist das Suiton ("Wasserfreisetzung") im Vorteil, dem Doton ("Erdfreisetzung") jedoch unterlegen.


Besonderheiten:
Iryōnin ("Heilende Arztninja")
Ein Shinobi darf sich dann Iryōnin nennen, wenn er das Shosen Jutsu beherrscht. Hat er dies gelernt, so ist seine Chakrakontrolle ausgesprochen gut [Chakrakontrolle 4] und er ist in der Lage die anderen Jutsus der Iryōnin-Ausbildung zu meistern. Außerdem darf er selbstständig andere Shinobi behandeln. Neben seiner Ausbildung zum Iryōnin beherrscht er auch den Kampf recht gut und beteiligt sich auch an diesem.

Mizu no Shoen ("Verbindung mit Wasser")
Die Mitglieder des Hōzuki Ichizoku gehen beim erlernen ihrer Hiden eine besondere Verbindung mit dem Wasser ein. Das Mizu no Shoen erlaubt ihnen erst ihren Körper mit Hilfe des Suika no Jutsu zu verflüssigen. Ihr ganzer Körper besteht daher aus Wasser. Dies macht sie nahe zu Immun gegenüber Taijutsu und Kenjutsu angriffen, sorgt aber für eine enorme Schwäche gegenüber dem Raiton Element. Ein Hōzuki, welcher von Raitonchakra berührt wird kann sich folglich nicht mehr bewegen. Auch sehr starke Angriffe, wie eine Bijudama, sorgen für einen Verlust über die Kontrolle dieser Fähigkeit, weswegen sie nur mit einer gewissen Chakrakontrolle zu meistern ist.

Ausgezeichnete Chakrakontrolle
Mitglieder des Hōzuki Ichizoku zeichnet ihr guter Umgang mit Suiton Techniken aus und die Fähigkeit sich selber in Wasser mithilfe des Suika no Jutsu aufzulösen. Diese geheime Fähigkeit welche sie über die Jahrhunderte hinweg von Generation zu Generation weiter gereicht haben benötigt eine sehr gute Chakrakontrolle, denn es ist nicht einfach den Körper, nachdem sich dieser vollständig in den Flüssigen Aggregatzustand gewandelt hat, wieder zusammen zu setzen. Deshalb ist es einem Hōzuki möglich, den Wert der Chakrakontrolle höher zu steigern, als es eigentlich für den dementsprechenden Rang möglich wäre. So können Genin einen Wert von 4 und Chūnin sogar einen von 5 haben.


Ausrüstung:
Für Reise und Missionen
Hainō ("Rucksack")
Für längere Missionen oder gar Reisen, greifen viele Shinobi auf Rucksäcke zurück, da sie deutlich mehr Proviant und andere Utensilien mit sich führen wollen oder müssen. Ausreichender Stauraum und guter Tragekomfort tragen zur Beliebtheit dieser stillen Begleiter eines jeden Wanderers und Reisenden bei. Zudem ist auf der Oberseite eine Negoza ("Schlafmatte") befestigt, um auch das Nächtigen in unwirtlichen Gegenden etwas angenehmer zu gestsalten.



Minari ("Kleidung"), Kyūsen ("Kriegswaffen") und Sekkaku Ningu ("Spezielle Ausrüstung")
Hitaiate ("Stirnschutz")
Einen Stirnschutz trägt jeder Ninja, nachdem er mindestens den Rang eines Genin erreicht hat. Er dient dazu, die Ninja aus den verschiedenen Ninja-Dörfer zu unterscheiden. Stirnbänder werden normalerweise auf der Stirn getragen. Auf dem Stirnband ist eine Metallplatte befestigt. Diese soll vor Angriffen schützen und außerdem mittels eines Symbols zeigen, aus welchem Dorf der Träger des Stirnbands kommt. Es gibt verschiedene Arten des Stirnbandes. Einmal die am meisten genutzte, welche auch unserer klassischen Vorstellung eines Stirnbandes entspricht, sowie ein als Bandana genutztes Stirnband, als auch ein solches, welches beinahe den kompletten Oberteil des Kopfes einhüllt. Hinzu kommt, dass es jedem Ninja frei überlassen ist, wo er sein Stirnband trägt. So wird es beispielsweise, als Halsband, Gürtel, seitlich auf dem Kopf, am Ärmel oder auch an einem Gurt getragen. Es gibt den Stirnschutz auch in verschiedenen Farben.

Hakimono ("festes Schuhwerk")
Dieses kompakte und feste Schuhwerk wird von sehr vielen Shinobi getragen, da sie neben der schalldämmenden Wirkung auch noch sehr leicht sind und die Beeinträchtigung des Trägers auf ein Minimum reduzieren. Sie werden von nahezu allen Shinobi jeder Altersklassen getragen. Die Ausführungen variieren hierbei zwischen offenem, halboffenem und geschlossenem Schuhwerk, welches unterschiedliche Aspekte in der Balance zwischen Bewegungsfreiheit und Schutz gewichten. Oft reichen die Schuhe bis weit über die Knöchel, teilweise sogar bis zum Knie des Trägers, je nachdem wie er es für sich am günstigsten erachtet.

Tebōgu ("Armschienen")
Diese einfachen, aber dennoch sehr effektiven Armschienen, schützen die Unterarme und den Handrücken eines Shinobi, der sie trägt. Manche Tebōgu besitzen zur Verzierung noch Metallblatten mit den Insignien des Dorfes, aus dem der Shinobi stammt. Schutz und Effektivität finden in dieser relativ simplen, aber duchaus wirkungsvollen Minari zusammen.

Shuriken Horusutā ("Shurikenhalfter")
Diesen Shurikenhalfter tragen die meisten Shinobi an den Oberschenkeln ihrer Beine. Hierzu wird, meist mittels Bandagen, das Bein fixiert, um so ein Verrutschen des Halfters selbst ins fordernden Kampfsituationen zu verhindern.


Uesuto Pōchi Hidari("linke Hüfttasche")
Die Uesuto Pōchi wird zwar nicht von allen Ninja getragen, ist aber trotzdem sehr gängig. Darin werden zwar ebenfalls Waffen und Werkzeuge aufbewahrt, aber generell ist das der Ort, an dem alle sonstigen Gegenstände verstaut werden, von der medizinischen Ausrüstung, bis hin zu Büchern zum Lesen.


Uesuto Pōchi Migi("rechte Hüfttasche")
Die Uesuto Pōchi wird zwar nicht von allen Ninja getragen, ist aber trotzdem sehr gängig. Darin werden zwar ebenfalls Waffen und Werkzeuge aufbewahrt, aber generell ist das der Ort, an dem alle sonstigen Gegenstände verstaut werden, von der medizinischen Ausrüstung, bis hin zu Büchern zum Lesen.



Kyūsen ("Kriegswaffen")
Katana ("Langschwert")
Ein gewöhnliches Langschwert mit geschwungener Schwertform und einfacher aber durchaus scharfen Schneide. Genutzt wird es im Nahkampf, getragen meist am Rücken oder an der Hüfte. Zwar kann ein Katana auch einhändig geführt werden, in der Praxis wird das Griffstück von den meisten Shinobi jedoch mit beiden Händen gehalten.
Voraussetzung: effektives Führen der Waffe mit Körperkraft 3

Kusarigama ("Kettensichel")
Grundbestandteil dieser Waffe ist eine einfache Sichel, wie sie auch von Bauern verwendet wird. Die gebogene und einschneidige Sichelklinge ist meist fest am runden, hölzernen Schaft arretiert, wobei dessen Durchmesser, Länge und Material variieren können. Am Heftende ist zudem eine Kette befestigt, welche an ihrem Ende ein Metallgewicht aufweißt. Dieses ist zur Stabilitsation und zu Angriffszwecken von Nutzen.

Voraussetzung: effektives Führen der Waffe mit Körperkraft 2

Spezielle Ausrüstung:
Hikaris Violine
Diese einfache Violine ist für Hikari wie ein kleiner Schatz. Sie bekam sie als Geschenk, als sie die Akademie hinter sich gelassen hatte und zum Genin ernannt wurde. Als sie dieses Geschenk erhalten hatte, hat sie sich, kaum Zuhause angekommen, sofort in ihr Zimmer verzogen, um auf ihrer Violine zu spielen. Anfangs klang es natürlich noch ziemlich schief aber mittlerweile klingt es sehr schön und angenehm. Hikari nimmt die Violine eigentlich immer mit, wenn sie aus dem Haus geht. Denn manchmal hat sie spontan einfach den Wunsch auf ihrer Violine zu spielen und das geht natürlich nur, wenn sie das Musikinstrument mit sich rumschleppt.
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Biographie



Vater:
Hozuki (geb. Uzuki) Yami | Jonin | 55 Jahre
Yami ist Hikaris Vater und Ehemann von Yukiko. Er lebte, wie seine Frau, in seinen Kindertagen in Kirigakure. Mit sechs Jahren ging er dort auf die Ninjaakademie, wo er auch Yukiko das erste Mal sah und sie kennenlernte. Kennenlernen ist zu viel gesagt. Anfangs wurden die Beiden einfach nicht warm miteinander. Yukiko war Yami immer zu aufgekratzt, zu launisch und zu vorlaut. Er konnte sie einfach nicht ausstehen. Als wollte Gott sie persönlich strafen, kamen die Beiden dann auch noch in ein Team als sie Beide Genin geworden sind. Sie sind aneinandergekracht und haben sich ständig nur gefetzt. Aber mit den Jahren ist Yukiko etwas ruhiger geworden und so wurde das miteinander für Beide angenehmer. Mit achtzehn Jahren ist Yami dann mit Yukiko zusammen gekommen und mit achtundzwanzig haben sie geheiratet und kurz nach der Hochzeit war schon Hikari auf dem Weg.
Heute ist Yami auch noch Jonin. Allerdings hatte er auch eine Ausbildung zu einem Iryonin gemacht, wobei er sich bis zum heutigen Tage zu einem Iryohan hochgearbeitet hatte. Aktuell arbeitet er nur als Arztninja in dem Krankenhaus.
Yami ist ein freundlicher, netter aber recht stiller Mensch. Er ist eher der passive Teil der Familie und überlässt eher seiner Frau das Wort. (Es sei denn, sie leidet unter (schwangerschaftsbedingten) Stimmungsschwankungen)


Mutter:
Hozuki Yukiko | Jonin/Hausfrau | 54 Jahre
Yukiko ist Hikaris Mutter und die Ehefrau von Yami. Wie schon erwähnt, lebte sie genauso wie Yami in Kirigakure. Auch sie kam mit sechs Jahren in die Akademie, wo sie Yami das erste Mal kennen lernte. Damals sah die Dunkelhaarige aber nie den Fehler in sich, warum sie mit Yami nicht klar kam. Beide hatten ihre Fehler. Während sie Yami zu laut und aufgekratzt war, war er ihr zu brav und still. In ihren Augen war er nur so ein stilles Mäuschen, das nichts zu sagen hatte. Damals konnte sie ihn nicht ausstehen. Sie mochte keine Jungs, die nicht mit der Sprache rausrückten, wenn etwas nicht stimmte. Als Beide Genin wurden, wurden sie zusammen in ein Team gesteckt und es dauerte so seine Jahre, bis die Beiden sich aneinander gewöhnten. In ihren Augen war Yami etwas aufgetaut und hatte endlich mal öfter den Mund aufbekommen als zu Anfang. Mit achtzehn Jahren sind die Beiden dann zusammen gekommen und mit achtundzwanzig haben sie geheiratet. Kurz darauf war Yukiko mit Hikari schwanger.
Vom Rang her ist Yukiko Jonin und sie besitzt das Erbe des Hozuki-Clans. Doch sie ist momentan erneut schwanger. Aus Sicherheitsgründen nimmt Yukiko deswegen nicht an Missionen teil und hütet Yukiko das Haus, wo sie aber auch immer öfter mit Hikari an dem Hozuki-Erbe trainiert und weiter beübt. Aber nur dann, wenn die Zeit vorhanden ist und wenn Yukiko der Meinung ist, dass ihr Körper und das Ungeborene diese Anstrengungen verkraften.
Übertrieben gesehen, kann man sagen, dass Yukiko das Zepter der Familie in der Hand hält. Sie ist der dominatere Teil des Ehepaares. Sie ist etwas streng, aber dennoch liebevoll und aufopfernd. Aber sie ist eben auch sehr direkt und wenn ihr etwas nicht passt, dann sagt sie es auch.


Geschwister:
Bruder:
Hōzuki Tsuki | Jonin | 30 Jahre
Tsuki ist Hikaris älterer Bruder. Er ist verheiratet mit Hozuki Hina und Beide leben zusammen in Asatsuyu. Ihr Bruder ist als Jonin tätig und, wenn er mal Zuhause ist, dann schenkt er seiner kleinen Schwester eher wenig Aufmerksamkeit. Das ist aber schon normal. Als Beide noch jünger waren, hatte Tsuki eh schon immer irgendwelche Ausreden, warum er nicht mit seiner Schwester spielen, beziehungsweise mit ihr Trainieren konnte. Irgendwann mussten sich die beiden Geschwister nur ansehen und Hikari wusste, dass ihr Bruder keine Lust auf sie hatte, beziehungsweise anders herum, dass Hikari ihn wieder die 'Zeit stehlen' wollte. Eigentlich mögen sich die Beiden. Nur sie zeigen es sich nicht. Sie zeigen sich ihre gegenseitige Zuneigung eher so, dass Hikari ihm Beleidigungen und Gegenstände an den Kopf oder es zumindest versucht. Und Tsuki zeigt seine Zuneigung durch teils Ignoranz und Herabschätzung ihrer selbst. Vor Hikari versucht er eigentlich immer der gemeine, böse Bruder zu sein, in der Hoffnung, dass sie sich ihn zum Vorbild nehmen wird und genauso stark werden würde wie er. Auch sonst ist Tsuki eine eigentlich ziemlich standhafte Persönlichkeit. Man kann schon sagen, dass er sehr stur ist. Aber er hat eigentlich auch seine liebevollen, fürsorglichen und besorgten Seiten. Diese zeigte er damals nur seinen Eltern, wenn Hikari nicht dabei war oder seiner Frau, Hina, wenn sie in ruhiger Zweisamkeit sind.


selbsternannter Bruder
Hokusai Koichi Tenzou | Chunin | 26 Jahre
Koichi ist nicht wirklich Hikaris Bruder. Aber er hat übertrieben gesehen die Rolle eingenommen, in der sich Tsuki nie wirklich wohl gefühlt hatte. Koichi war schon immer an Hikaris Seite gewesen, wenn sie sich richtig erinnerte. Klar war es schwer sich regelmäßig zu treffen, wenn der Eine in Kirigakure lebte und der Andere in Konohagakure. Aber mithilfe ihrer Eltern haben sie sich regelmäßig, mindestens alle zwei Monate mehrere Tage lang, getroffen und miteinander etwas unternommen. Auch wenn es ganz früher, als Hikari noch zwei/drei Jahre war, eher ein persönlicher Babysitter-Auftrag von Hikaris Eltern gewesen war.
Tenzou und Hikari kennen sich durch ihre Väter. Hokusai Tenzou und Hozuki Yami haben in früheren Zeiten immer mal zusammen Missionen bestritten, wodurch sie auch Freunde geworden sind. Und durch diese Freundschaft wurde auch Tenzou immer zu gemeinsamen Besuchen mitgeschleift und auch zu bestimmten Feiern eingeladen. So zum Beispiel auch, vor sechzehn Jahren, zu Hikaris Geburt, beziehungsweise ihrer Geburtstagsfeier. Jedes Jahr. Es wurde zu einer Art kleinen Tradition, die Hokusais zu Festen und Feiern einzuladen.
Für Außenstehende scheint Koichi ein ziemlich...grimmiger Mensch zu sein. Aber egal, wie er zu sein scheint, Hikari akzeptiert und mag ihn auch so. Es ist so, dass sie einer der wenigen Menschen ist, die als Einzige über den Hokusai bescheid weiß. Aber selbst sie merkt, dass er sich über die Jahre verändert hat. All das begann mit dem Tod von seiner Frau. Seitdem versucht sie auch immer mal mit ihm etwas zu unternehmen und ihn von dem Tod seiner Frau abzulenken.


Sonstige Verwandte:
Schwägerin
Hōzuki Hina (geb. Hokusai) | Jonin/Iryonin | 28 Jahre
Hina ist eine Schwägerin von Hikari. Sie ist die Ehefrau ihres Bruders, Tsuki. Außerdem ist sie eine Schwester von Koichi. Hina ist eine Iryonin auf Jonin-Niveau. Beziehungsweise eben, sie ist ein Jonin. Hikari steht nur sehr selten mit ihr in Kontakt. Meistens geht sie nur zu ihrer Schwägerin, wenn sie diese zu irgendwelchen Iryonin-Dingen ausfragen will oder, wenn es um deren Erfahrung mit der Arbeit als Iryonin geht. Ansonsten kommen sich die Frauen nur selten in die Nähe. Hikari kann auch nicht verstehen, was sie von ihrem Bruder will. Denn sie hält Tsuki eben für einen Volltrotten und Idioten. Da versteht sie eben nicht, was so eine tolle Frau wie Hina von dem Idioten will. Insgeheim bewundert Hikari ja Hina. Aber in vielen verschiedenen Dingen. Sie beneidet sie zu ihrer Schönheit, ihrem Charakter und auch zu deren Glück. denn auch wenn Hikari es nicht zugab, sie wusste, dass ihr Bruder stark war. Und sie beneidete Hina, dass sie so einen starken Mann an ihrer Seite hat. Hina ist eine sehr freundliche, aufgeweckte und wohlerzogene Frau. Sie kann ziemlich besitzergreifend sein, wie Hikari selbst feststellen durfte. Und gleichzeitig kann sie auch sehr streng werden, wenn es um ihre Arbeit als Iryonin oder um ihre Patienten geht. Und außerdem zeigt sie sehr gerne, dass sie das Sagen in der Ehe mit Hikaris Bruder Tsuki hat.


Ururgroßvater:
Hōzuki Suigetsu
Der Jüngere der Hōzuki Brüder und wie auch sein Bruder einst als Kijin no Sairai („Wiederkehr des Dämons“) bekannt. Nach dem Tod Orochimarus, der ihn gefangen hielt, schloss er sich Sasuke Uchiha an, der das Team Hebi gründete um sich an seinem Bruder Itachi zu rächen. Der Grund für den Anschluss war der, dass Suigetsu seinem Bruder nacheiferte und alle Kirischwerter in seinen Besitz bringen wollte. Nachdem Sasuke seinen Bruder im Kampf besiegt hatte, wurde das Team Hebi in Team Taka umbenannt, mit dem neuen Ziel Konoha zu vernichten. Er wird beim Treffen der Kage von den Samurai zusammen mit Jugo gefangen genommen, kann jedoch schnell entkommen und stößt nach einem Abstecher in einem von Orochimarus Verstecken wieder zu Sasuke zurück wo er dann den Rest der Zeit im vierten Shinobiweltkrieg verbringt. Über sein weiteres Leben ist bislang noch nichts bekannt.




Freunde:
Feinde:
Rivalen:
Aburame Sora | Genin | 14 Jahre
Sora ist Hikaris wohl größte und einzig ernstzunehmende Rivalin. Von Yami und Yukiko wird Sora immer nur als 'Hikaris Hassliebe' bezeichnet. Das mag etwas verwirrend klingen und vielleicht sonst was für Vorstellungen eröffnen aber die Sache ist eigentlich ganz...lustig. Hikari lernte Sora durch einen kleinen Unfall kennen. In Kurzfassung: Hikari ist etwas gedankenverloren durch die Straßen von Asatsuyu gelaufen und ist in Sora reingerannt, die damals ziemlich in Eile gewesen war. Auch wenn ihre Schutzbehauptung noch immer ist, dass Sora in sie hineingerannt ist. Aber wie auch immer, letztendlich war es so, dass Sora sich so furchtbar erschreckt hat, dass sie Hikari, beabsichtigt oder nicht, mit ihren Lieblingsspielzeugen, den Spraydosen, eingesprüht und ihr somit die Klamotten eingesaut hat. Das nimmt Hikari ihr heute noch übel.
Normalerweise aber hätte Hikari sie von dem Tag ignoriert und nur Gedanken an sie verschwendet um sich verschiedenste Möglichkeiten auszudenken, wie sie die Aburame hätte foltern und töten können. Aber bei Sora ging das irgendwie nicht, so wie geplant. Ob nun Zufall oder nicht, Sora und Hikari trafen sich immer öfter auf der Straße, und wenn sie einander sehen, dann klebte Sora regelrecht an ihr und quatschte ihr ein Ohr ab, obwohl sie eigentlich recht schüchtern ist. Und auch wenn sich Hikari in solchen Momenten wünscht, sie hätte Sora nie kennen gelernt, so findet sie indirekt doch irgendwo ihren Spaß daran mit der Aburame Zeit zu verbringen und mit ihr herumzustänkern. Aber das würde sie niemals zugeben!!!
Und aus diesem Grund nennen Hikaris Eltern Sora immer nur 'Hikaris Hassliebe'.
Sora ist etwas jünger als Hikari, und zwar ist sie vierzehn Jahre alt und zudem ist sie eine Genin. Sie besitzt das Erbe des Aburame-Clans, was sie für Hikari einzig und allein 'interessant' macht und dafür sorgt, dass Hikari sie erträgt.
Man kann also kleinlaut behaupten: Hikari kommt nicht mit Sora klar, aber ohne sie gehts auch nicht.

Sensei:
Schüler:

Wichtige Daten:
98 NN - 0 Jahre | Geburt
104 NN - 6 Jahre | Einschulung in die Akademie in Kirigakure
104 NN - 6 Jahre | Beginn des Trainings mit ihrer Mutter in Clanjutsus
104 NN - 6 Jahre | Unterbrechung des Trainings | Hikari dadurch extrem niedergeschlagen | sucht Ablenkung in Musik
105 NN - 7 Jahre | Lernt Allgemeines über Pflanzen und Heilkräuter durch Yami
106 NN - 8 Jahre | beginnt unter Anleitung ihres Vaters selbst Gegengifte, Pasten und Salben herzustellen
107/108 NN – 9/10 Jahre Wiederaufnahme des Trainings mit ihrer Mutter | Erweckung des Suiton
108 NN - 10 Jahre | Erlernt das erste Hozuki-Clanjutsu
109 NN - 11 Jahre | Abschluss der Akademie | wird zum Genin ernannt | bekommt ihr erstes Team
110 NN - 12 Jahre | Umzug nach Asatsuyugakure | dadurch Auflösung des Genin-Teams
111 NN - 13 Jahre | Beginn der Iryōninkozō-Ausbildung
112 NN - 14 Jahre | Ernennung zum Chunin
114 NN - 16 Jahre | Erlernen des Shosen no Jutsu | Aufstieg zum Iryonin


Missionen:
D-Rang: 45
C-Rang: 32
B-Rang: 3
A-Rang: 0
S-Rang: 0

Ziel: Hikaris größtes Ziel ist es eine starke Iryonin zu werden und mindestens auch noch, im Laufe der nächsten Jahre, ein Iryohan. Zudem hat sie den großen Wunsch alle Iryoninjutsus, die es gibt beherrschen zu lernen. Außerdem möchte sie ihre Fähigkeiten mit ihrem Hozuki-Clanerbe weiter ausbauen und weiter trainieren und zum Schluss möchte sie das Dorf und deren Bewohner vor Unheil und Gefahr beschützen.

Administrativ


Account: EA
Name: Ayla
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Aussehen: Rias Gremory aus High School DxD
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CharakterClan

Beitrag 28. Mai 2014, 16:16

Beiträge: 32
Erfahrung: 270,00
Geschlecht: weiblich

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CharakterClan

Beitrag 28. Mai 2014, 16:16

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Ninjutsu



Ranglos

Name: Kai ("Auflösen")
Art: Ninjutsu
Rang: -
Element: -
Fingerzeichen: Tora
Chakraverbrauch: Variabel
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Genjutsuwissen, Chakrakontrolle
Anwendung: Mit Hilfe des Kai unterbricht der Anwender, nach dem Formen des Fingerzeichens, den eigenen Chakrafluss, weswegen Genjutsu aufgelöst werden können, sofern sie vorher erkannt wurden. Die Chakrakosten hängen dabei vom angewandten Genjutsu ab, da sie den Initialkosten des Genjutsu entsprechen, das aufgelöst werden soll [Chakrakosten ohne "Kosten pro Runde"]. Auch benötigt man die entsprechenden Werte im Bereich der Chakrakontrolle. Um ein Genjutsu des D-Ranges aufzulösen wird eine Chakrakontrolle von 2 benötigt. Für ein C-Rang Genjutsu 3, 4 für B-Rang und 5 für A-Rang. S-Rang Genjutsu sind im Regelfall nicht auflösbar, da sie zu mächtig sind. Zudem können auf diese Art und Weise nur Genjutsu aufgelöst werden, die nicht durch Dōjutsu oder Medien wie Schall gewirkt werden. Es sei noch zu bemerken, dass das Erkennen von Genjutsu durch die Kreativität des Genjutsukas erschwert wird. Ein kreativer Genjutsuka lässt seine Illusionen so real wirken, dass es nur schwer ist, sie zu durchschauen. Übersteigt die Kreativität des Anwenders das Genjutsuwissen des Opfers, so wird das Erkennen von Genjutsu um zwei Stufen erschwert. Sind beide Werte gleich, so ist die Erkennung von Genjutsu um eine Stufe erschwert. Sollte die Kreativität unterliegen, so gibt es keinen Malus auf die Erkennung.

Name: Ki Nobori no Shugyō ("Studium des Baumlaufs")
Art: Trainingsart
Rang: -
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: Sehr gering
Reichweite: Selbst
Voraussetzung: Chakrakontrolle 1, bei Rollenspielstart nur für erfahrene Genin oder Shinobi höheren Ranges
Anwendung: Dies ist eine Trainigsform, um die Chakrakontrolle zu erlernen. Hierbei muss der Trainierende zunächst sein Chakra in den Fußsohlen konzentrieren und anschließend senkrecht an einem Baum hochrennen. Wenn er nicht mehr weiter kommt, ritzt er mit einem Kunai eine Kerbe in das Holz um zu markieren, wie weit er es maximal geschafft hat. Dann wiederholt er diesen Vorgang so lange, bis er ohne Probleme am Baum hochlaufen kann. Wenn er jedoch zu wenig Chakra benutzt, bleibt er nicht am Baum haften, bei zu viel Chakra bricht das Holz und der Trainierende wird vom Baum weggestoßen. Durch dieses Training ist man in der Lage, sich auf für normale Menschen unbegehbaren Oberflächen zu bewegen. Eine anspruchsvollere Version dieser Trainigsart ist das Suimen Hokō no Gyō.

Name: Suimen Hokō no Gyō ("Training des Wasserlaufs")
Art: Trainingsart
Rang: -
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: Gering
Reichweite: Selbst
Voraussetzung: Chakrakontrolle 2, bei Rollenspielstart nur für erfahrene Genin oder Shinobi höheren Ranges
Anwendung: Diese Trainingsmethode dient dazu, eine bessere Kontrolle über sein Chakra zu erlangen. Hierbei muss konstant Chakra in die Fußsohlen geleitet werden, um so auf Wasser laufen zu können. Anders als bei Ki Nobori no Shugyō muss hier das Chakra ständig angepasst werden, da die Oberfläche uneben und ständig in Bewegung ist. Diese Art der Chakraanwendung kann auch dazu benutzt werden, um über Wasser zu laufen und sogar drauf zu sitzen. Ein ständiges Traning sorgt dafür, dass der Shinobi nach einiger Zeit nicht mehr bemerkt, dass er auf Wasser steht und das Chakra nicht mehr ständig kontrollieren muss.

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E-Rang

Name: Bikō Ninjutsu ("Beschattungs-Ninjatechnik")
Art: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Selbst
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Anwendung: Das Bikō Ninjutsu ist eine Technik, mit der sich Ninja in Gegenständen wie einer Regentonne verstecken um so andere auszuspionieren und sie zu belauschen. Es gehört zum Grundwissen eines jeden Shinobi ein Ziel unentdeckt ausspionieren zu können.

Name: Ayatsuito no Jutsu ("Technik der Schnurhandhabung")
Art: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah-Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 1; Drahtseile
Anwendung: Der Anwender ist in der Lage mit Drahtseilen umzugehen und diese im Kampf zu nutzen. Zum einen können damit Feinde gefesselt werden, zum anderen kann sich damit der Anwender schneller in der Umgebung fortbewegen, da sich die Drahtseile als normale Seile verwenden lassen.

Name: Bunshin no Jutsu ("Technik der Körperteilung")
Art: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Tora, I, Ushi, Inu oder Hitsuji, Mi, Ne, Ushi, Tora
Chakraverbrauch: Sehr Gering
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Anwendung: Beim Bunshin no Jutsu lässt der Anwender nach dem Formen der Fingerzeichen Doppelgänger seiner selbst entstehen. Die entstehenden Doppelgänger haben keine Substanz und können daher keinen Schaden anrichten und hinterlassen keine Fußspuren. Bei einer Berührung verpuffen diese sofort. Es ist ein Jutsu, welches daher nur zur Ablenkung dient.

Name: Henge no Jutsu ("Technik der Verwandlung")
Art: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Uma, Inu, I, U, Hitsuji
Chakraverbrauch: Sehr Gering
Reichweite: Selbst
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Anwendung: Nach dem Formen der Fingerzeichen verwandelt sich der Anwender äußerlich in eine andere Person, welche er schonmal gesehen hat. Auch die Stimme passt sich dieser Person an. Das Chakra und die Fähigkeiten des Anwenders bleiben jedoch die eigenen. Auch ist es möglich sich in einen Gegenstand zu verwandeln, der muss aber mindestens die Größe eines Shuriken besitzen und sollte die eines hochgewachsenen Mannes nicht übertreffen. Bei einem Treffer im Kampf und durch andere äußerliche Einflüsse [Barrieren etc.] löst sich die Verwandlung auf.

Name: Nawanuke no Jutsu ("Technik der Fesselentfernung")
Art: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Selbst
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Anwendung: Das Nawanuke no Jutsu ist mehr eine Grundfähigkeit als ein tatsächliches Jutsu, da kein Chakra verbraucht wird. Es ist einfach nur das Wissen über Fesslungskunst und die daraus resultierende Erfahrung sich aus eben diesen zu befreien. Es werden dabei die eigenen Gelenke ausgekugelt um sich aus aus Fesseln winden zu können. Dies ist allerdings ein sehr schmerzhafter Prozess.

Name: Kakuremino no Jutsu ("Technik des sich-unter-einem-Regenmantel-Versteckens")
Art: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Selbst
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Anwendung: Diese Grundtechnik erlaubt es dem Anwender sich in der Umgebung zu tarnen. Hierbei werden besonderes Tarnumhänge benutzt, welche im Voraus an die Situation angepasst werden müssen.

Name: Kibakufuda: Kassei ("Zündungszettel: Aktivierung")
Art: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Verschiedene
Chakraverbrauch: Sehr Gering [pro Kibakufuda]
Reichweite: Nah-Fern
Voraussetzung: Ninjutsu 1; gesetztes Kibakufuda
Anwendung: Für diese Technik wird ein Kibakufuda, welches vorher platziert werden muss, durch einen Chakraimpuls zum explodieren gebracht. Es ist eine Grundtechnik die eigentlich jeder Shinobi in der Akademie erlernt.

Name: Kage Senbon („Schattensenbon“)
Art: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: keines
Fingerzeichen:keines
Chakraverbrauch: keines
Reichweite: Mittel bis nah
Voraussetzung: Senbon, Glöckchen, Ninjutsu 1
Anwendung: Kage Senbon ist eigentlich ein simples Jutsu, das keinerlei Chakra verbracht und Fingerzeichen benötigt. Bei diesem Jutsu wirft man Senbon auf den Gegner. Diese Senbon sind aber etwas präpariert. An ihnen hängen kleine Glöckchen, die die Aufmerksamkeit der Gegner auf sich lenken sollen, wenn dieser ihnen ausweicht. Hinter den Senbon mit Glöckchen verstecken sich normale Senbon, die der Gegner nicht bemerkt und von denen er getroffen wird, weil er nur auf die Glöckchen achtet. Kennt man den Trick hinter dieser Technik, kann man leicht ausweichen.

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D-Rang

Name: Oboro Bunshin no Jutsu ("Technik der Nebelkörperteilung")
Art: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Tora (unvollständig)
Chakraverbrauch: Gering
Reichweite: Nah-Fern
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Anwendung: Diese Technik ist eine Verbesserung des Bunshin no Jutsus. Nach dem die Fingerzeichen geformt wurden entstehen Nebeldoppelgänger, welche wie die des Bunshin no Jutsus nicht angreifen können. Allerdings verschwinden sie nicht, wenn man sich angreift, sondern die Angriffe gehen einfach durch sie hindurch.

Name: Kage Shuriken no Jutsu ("Technik des Schatten-Shuriken")
Art: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Mittel-Fern
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Wurfwaffen
Anwendung: Der Anwender wirft bei dieser Technik zwei Wurfwaffen, wobei die zweite Waffe sich im Schatten der ersten bewegt um den Gegner so zu täuschen, wodurch es fast unmöglich ist der zweiten Waffe auszuweichen.

Name: Shunshin no Jutsu ("Technik des Körperflimmerns")
Art: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: 1. Meisterungsgrad: Inu, Ushi, Tori, I, Tora
Chakraverbrauch: Gering
Reichweite: Nah-Fern
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Anwendung: Diese Kunst erlaubt es, dass sich ein Shinobi durch Chakra mit seiner maximalen Geschwindigkeit fortbewegen kann. Es ist folglich kein Geschwindigkeits-Boost sondern eine Beschleunigung auf die Geschwindigkeit, welche man eh besitzt, sofern man sich entsprechend anstrengt.
Meisterungsgrad: Einhändiges Tora
Meisterungsgrad 2: Keine Fingerzeichen

Name: Ninpō: Kirigakure no Jutsu ("Ninjamethode: Technik des Nebelversteckens" )
Art: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: Suiton
Fingerzeichen: Tora [einhändig], anderer Arm nach oben gestreckt
Chakraverbrauch: Mittel
Reichweite: Nah - Fern
Voraussetzung: Ninjutsu 3
Anwendung: Bei dieser Kunst lässt der Anwender durch die Seishitsuhenka Suiton einen sehr dichten Wassernebel entstehen, welcher die Sicht des bloßen Auges stark einschränkt. Dies kann sehr nützlich sein wenn der Shinobi sich zum Beispiel verstecken will und den Gegner überraschend angreifen möchte.
Meisterungsgrad: Ein Meister dieser Technik lässt so dicken Nebel entstehen, dass sich nur noch durch den Gehör-, oder eventuell den Geruchssinn zurecht gefunden werden kann, da der Nebel so dicht wird, dass auch der Anwender nicht hindurchzusehen vermag und selbst visuelle Hilfsmittel wie das Sharingan den Nebel nicht durchblicken können.

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C-Rang


Name: Hijutsu: Ishihari ("Geheimtechnik: Steinnadeln")
Art: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: Mittel [pro Post]
Reichweite: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Kunai, Drahtseil
Anwendung: Der Anwender wirft ein Kunai auf sein Ziel, welches einen chakraleitenden Faden befestigt hat. Durch diese Fäden leitet der Anwender nun Chakra in den Körper des Gegners um diesen zu paralysieren.

Name: Sōfūsha San no Tachi ("Manipulierende Dreiklingenwindmühle")
Art: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah-Mittel
Voraussetzung: Ninjusu 2, Drahtseile, Wurfwaffen
Anwendung: Bei dieser Technik werden mehrere Wurfwaffen mit Drahtseilen verbunden um den Gegner so zu fesseln.

Name: Mizu Bunshin no Jutsu ("Technik der Wasserkörperteilung")
Art: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Suiton
Fingerzeichen: Tora [einhändig]
Chakraverbrauch: X/Anzahl der Mizu Bunshin
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Ninjutsu 3
Anwendung: Dieses Jutsu ist wie das Kage Bunshin no Jutsu eine Technik, mit der man einen echten Doppelgänger von sich selbst erschafft, der selbstständig denken und handeln kann. Ein Mizu Bunshin kann, wie sein Pendant aus Konohagakure, alle Techniken des Originals anwenden. Dieser Doppelgänger löst sich jedoch schon nach einem ernsthaften Treffer wieder in Wasser auf. Genau wie beim Kage Bunshin no Jutsu, werden Informationen oder andere Eindrücke wie Trainingsfortschritte auf den Anwender übertragen, wenn sich der Mizu Bunshin wieder auflöst. Diese Auflösung kann auch durch den Anwender selbst geschehen, dazu muss er nur zum besagten Bunshin blicken und einen kurzen Chakraimpuls freisetzen.

Name: Suiton: Suirō no Jutsu ("Wasserfreisetzung: Technik des Wassergefängnisses")
Art: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Suiton
Fingerzeichen: Mi, Hitsuji, Uma, U, Hitsuji, Uma, Mi, U
Chakraverbrauch: Mittel [pro Post]
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Keitaihenka
Anwendung: Bei dieser Kunst wird der feindliche Shinobi in eine Kugel aus Wasser gesperrt. Durch den enormen Wasserdruck innerhalb der Kuppel kann sich der Gegner nun nicht bewegen und wird nach einiger Zeit ertrinken. Jedoch muss der Chakrafluss mit einer Handfläche stets aufrechterhalten werden, weshalb das Jutsu meist mittels Mizu Bunshin no Jutsu benutzt wird, so dass der Anwender selbst sich immer noch bewegen kann. Zudem ist es ebenso möglich, das Jutsu als Schild gegen feindliche Angriffe zu benutzen [Abwehr von Jutsu bis zum C-Rang | Katonjutsu bis B-Rang] oder es als Falle in einer Schriftrolle versiegeln.

Name: Suiton: Mizuame Nabara ("Wasserfreisetzung: Fangendes Stärkesirupfeld")
Art: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Suiton
Fingerzeichen: Hitsuji, Tora
Chakraverbrauch: Mittel
Reichweite: Nah - Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 3
Anwendung: Dies ist ein Suiton-Jutsu, mit welchem der Anwender, nachdem er die nötigen Fingerzeichen geformt hat, eine klebrige Flüssigkeit aus dem Mund spuckt. Wenn der Gegner auf diese Flüssigkeit tritt, bleiben seine Füße daran kleben. Wenn man allerdings sein Chakra aus seinen Füßen strömen lässt [wie beim Wasserlauf | Chakrakontrolle 2], kann man über diese klebrige Flüssigkeit laufen, ohne stecken zu bleiben und den gefangenen Gegner angreifen.

Name: Suiton: Suishōha ("Wasserfreisetzung: Wasserschockwelle")
Art: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Suiton
Fingerzeichen: nebeneinander gehaltene Hände [Arme ausgestreckt, Daumen berühren sich], danach werden die Hände vor der Brust aufeinander gelegt
Chakraverbrauch: Mittel
Reichweite: Nah - Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 3
Anwendung: Bei dieser Kunst erschafft der Anwender eine Wassermenge, die ohne Mühe den Raum eines großen Wohnzimmers bis zur Decke auszufüllen vermag. Solange der Anwender das Wasser erschafft, muss er nach dem Formen der Fingerzeichen seine Hände übereinander gekreuzt, horizontal von seinem Körper weg strecken. Bei der Entstehung kann der Anwender die große Wasserschockwelle in Richtung des Gegner erschaffen, um ihn so wegzuspülen. Schürfungen und Prellungen wären dabei die Folge, zudem muss der Getroffene Acht geben, nicht zu ertrinken. Dieses Wasser dient in der Folge jedoch primär als Grundlage für weitere Suiton-Techniken.

Name: Suiton: Amesuikōha ("Wasserfreisetzung: Regenwasser-Haiwelle")
Art: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Suiton
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: Hoch [pro Post]
Reichweite: Nah - Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Keitaihenka, ausreichende Wassermenge [Suiton: Suishōha]
Anwendung: Der Anwender legt bei dieser Technik zunächst seine Handflächen auf eine Wasseroberfläche, um so einen Aufwärtsstrom zu erschaffen, der sich in viele Haie verwandelt. Diese Wasserhaie regnen solange auf den Gegner nieder und schaden ihm, wie die Hände des Anwenders auf der Wasseroberfläche liegen. Sollten sie vorher zerstört werden, verwandeln sie sich in kleinere Haie, die ebenso Schaden verursachen. Von diesem Jutsu Getroffene erleiden Schäden in Form von Schnittwunden, deren Tiefe sich je nach Ort und Genauigkeit des Treffers richten.

Name: Suiton: Daibakuryū ("Wasserfreisetzung: Große Wasserfall-Strömung")
Art: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Suiton
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: Mittel
Reichweite: Nah - Fern
Voraussetzung: Ninjutsu 3, ausreichende Wassermenge [Suiton: Suishōha]
Anwendung: Dies ist ein Suitonjutsu, bei dem der Anwender, nachdem er beide Hände auf die Wasseroberfläche gelegt hat einen großen Wasserstrudel unter einem oder mehreren Gegnern erzeugt, der diesen oder diese in die Tiefe reißt.
Meisterungsgrad: Durch die Meisterung dieser Technik ist es dem Anwender möglich, mit bloßem Kontakt seiner Füße auf dem Wasser in selbigem die Strudel zu erschaffen.

Name: Suiton: Suiaragyō no Ōnō ("Wasserfreisetzung: Pein der Wassergeißel")
Art: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Suiton
Fingerzeichen: Mi, Inu, Saru
Chakraverbrauch: Mittel
Reichweite: Nah - Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Keitaihenka
Anwendung: Bei dieser Technik wird nach dem Formen der benötigten Fingerzeichen aus Wasser eine Peitsche erschaffen. Diese Wasserpeitsche kann man zum Angreifen oder zum Fesseln von Gegnern benutzen. Die Peitsche besitzt, solange sie der Anwender in der Hand hält, dieselbe Stabilität wie ihre Pendants aus Leder.
Meisterungsgrad: Durch die Meisterung dieser Technik kann die Spitze der Peitsche aufgeteilt werden, sodass viele kleine Stränge entstehen, wie bei einer mehrschwänzigen Geißel oder Katze.

Name: Suiton: Teppōdama ("Wasserfreisetzung: Eiserner Kanonenball")
Art: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Suiton
Fingerzeichen: Tora
Chakraverbrauch: Mittel
Reichweite: Nah - Fern
Voraussetzung: Ninjutsu 3
Anwendung: Dies ist ein Suiton-Jutsu, bei dem der Anwender Chakra im Mund schmiedet, es in Wasser umwandelt und in Form von Kugeln auf den Gegner schießt. Dieses Suiton-Jutsu benötigt daher keine Wasserquelle in der Umgebung.

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B-Rang

Name: Hijutsu: Kirisame ("Geheimtechnik: Nebelregen")
Art: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: Suiton
Fingerzeichen: Inu, Ne
Chakraverbrauch: Hoch
Reichweite: Nah - Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 3, Ninpō: Kirigakure no Jutsu
Anwendung: Zur Vorbereitung dieser Kunst wirkt der Anwender das Ninpō: Kirigakure no Jutsu. Nun schließen sich die feinen Nebeltröpfchen zu Wassertropfen zusammen und es beginnt zu regnen. Dieser Regen saugt Chakra aus, wodurch sämtliche Ninjutsu um einen Grad ihrer Effektivität reduziert werden. Anscheinend können aber Holztechniken dem Regen standhalten, da diese nach ihrer Bildung nicht durch Chakra aufrecht erhalten werden müssen. Der Regen verschwindet nach eine kurzen Zeit wieder [ab dem 2. Post des Anwenders nach der Anwendung].

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A-Rang

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S-Rang

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Genjutsu



Ranglos

-|||-

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E-Rang

-|||-

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D-Rang

Name: Magen: Narakumi no Jutsu ("Dämonenillusion: Technik der Höllendarstellung")
Art: Genjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Ne
Chakraverbrauch: Mittel [pro Post]
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Genjutsu 1
Anwendung: Diese Technik erzeugt eine Illusion im Kopf des Anwenders, welchen ihn seine schlimmsten Ängste durchleben lässt. Wenn man nicht dazu in der Lage ist das nun gesehene zu verarbeiten muss man damit rechnen ihn Ohnmacht zu fallen.

Name: Kasumi Jūsha no Jutsu ("Technik der Nebeldiener")
Art:Genjutsu
Rang: D-Rang
Element:-
Fingerzeichen: entgegengesetztes I
Chakraverbrauch: Gering [pro Bunshin und Post]
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Genjutsu 1
Anwendung: Der Anwender fängt den Gegner in einer Illusion, indem er Bunshin erschafft, welche sich nach einem Angriff wider zusammen setzen. Während dessen kann der Anwender geschickte Angriffe aus einer Deckung ausführen und dem Opfer vorgaukeln, dass er mit realen Bunshin kämpfen muss.

Name: Hana no Bunshin ("Körperteilung der Blumen")
Art: Genjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Tora, Tora, Uma, Ushi, Mi
Chakraverbrauch: Gering [pro Bunshin und Post]
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Genjutsu 1
Anwendung: Nach dem Wirken dieses Jutsus zerfällt der Anwender beim nächsten Angriff des Opfers in kleine Blüten. Diese Ablenkung kann der Anwender nutzen um sich für einen Angriff zu verstecken oder zu flüchten. Sollte diese Technik durchschaut werden, kann das Opfer den Fluchtweg verfolgen, sollte es nicht durchschaut werden, kann der Gegner den Anwender ohne eine besondere Fähigkeit nicht aufspüren.

Name: Suzu no Oto ("Klang der Glocken")
Art: Genjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: Mittel + Gering [pro Post]
Reichweite: Nah - Mittel
Voraussetzung: Genjutsu 1, Glöckchen
Anwendung: Dieses Genjutsu wird durch den Schall übertragen, der von einem kleinen Glöckchen ausgeht. Der Anwender lässt dieses Glöckchen, mithilfe eines Fadens immer wieder erklingen, um das Genjutsu dauerhaft aufrecht zu erhalten. Das Genjutsu verwirrt den Gegner und lässt diesen mehrere Kopien des Anwenders sehen, was das Ausweichen des nächsten Angriffs schwer macht. Es wirkt allerdings nur auf einen recht kleinen Bereich, selbst wenn das Klingen an sich durchaus auch in größerer Entfernung zu hören ist.

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C-Rang

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B-Rang

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A-Rang

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S-Rang

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Taijutsu



Ranglos|Kampfstil

Name: Rakanken („Arhat-Faust“)
Art: Taijutsu
Element: -
Voraussetzung: Taijutsu 2, Körperkraft 4
Beschreibung: Beim Rakanken handelt es sich um einen rein kraftbasierten, geradlinigen Kampfstil. Es werden kurze Bewegungen genutzt, bei denen der gesamte Körper eingesetzt wird um möglichst viel Kraft zu erzeugen, die Bewegungen erfolgen dabei immer in einer geraden Linie nach vorne, oben oder unten.

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E-Rang

Name: Kihon Shisei: Rakanken („Grundstellung: Arhat Faust“)
Art: Taijutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: speziell
Voraussetzung: Rakanken
Anwendung: Die Grundstellung des Rakanken ist für einen Kampfstil relativ einfach. Der Anwender steht leicht breitbeinig mit dem Schwerpunkt nach unten verlagert um einen festen Stand zu haben. Der Oberkörper ist leicht nach vorne gerichtet und die Arme befinden sich an der Seite des Körpers. Die Ellenbogen sind im 90° Winkel nach vorne gerichtet und die Handflächen nach vorne geöffnet.

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D-Rang

Name: Doroppu Kikku („Sprungtritt“)
Art: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Taijutsu 1
Anwendung: Der Anwender springt bei diesem Taijutsu von oben herab auf sein Ziel zu und verpasst diesem einen kräftigen Sprungkick.

Name: Mawashigeri („Drehender Fußtritt“)
Art: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Taijutsu 1
Anwendung: Bei dieser Technik führt der Anwender einen halbkreisförmigen Tritt aus.

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C-Rang

Name: Heddobatto („Achtköpfiges Schwert“)
Art: Taijutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Taijutsu 2
Anwendung: Hierbei handelt es sich um eine Technik, bei der der Anwender, den Kopf des Gegners mit dem eigenen rammt. Das Stirnband verhindert dabei, dass der Anwender selbst größeren Schaden nimmt.

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B-Rang

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A-Rang

-|||-

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S-Rang

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Medicjutsu



Ranglos

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E-Rang

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D-Rang

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C-Rang

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B-Rang

Name: Chakra no Mesu ("Skalpell aus Chakra")
Art: Iryōnin Jutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Tora, Uma, U, Ne, Inu
Chakraverbrauch: Gering [pro Post]
Reichweite: Berührung
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Chakrakontrolle 4, Keitaihenka, Iryōnin
Anwendung: War es ursprünglich noch ein Jutsu, welches für Operationen verwendet wurde, entdeckten viele Iryōnin mittlerweile auch die Möglichkeit es im Kampf als Waffe einzusetzen. Um die Hände wird Chakra gesammelt, welches eine enorme Schärfe besitzt und bei Kontakt mit etwas an diesem schneidet, allerdings wird dabei nicht die obere Schicht verletzt, also im Falle des Menschen die Haut, sondern erst der Teil da drunter. Das heißt hiermit werden direkt Muskeln, Adern oder Sehnen angeschnitten, je nachdem worauf der Anwender zielt, nicht aber die Haut, Kleidung oder ähnliches.

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A-Rang

Name: In'yu Shometsu ("Geheime heilende Verletzungszerstörung")
Art: Iryōnin Jutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Tora
Chakraverbrauch: Variabel
Reichweite: Selbst
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Chakrakontrolle 4, Iryōnin
Anwendung: Ein Iryōninjutsu, welches zur Selbstheilung verwendet werden kann. Dazu wird Chakra an einer bestimmten Körperstelle gesammelt, was die Zellen dort anregt sich zu teilen und die Wunde somit zu verschließen. Ursprünglich war dieses Jutsu dazu gedacht es vor einem Treffer ein zu setzen, um eine sofortige Heilung zu erzielen, allerdings ist auch eine nachträgliche Heilung möglich. Dann dauert es nach Einsatz des Jutsus allerdings 1 Post, bis die Wirkung eintritt. Der Chakraverbrauch bemisst sich hierbei je nach Schwere und Größe der Verletzung.

Name: Shosen Jutsu ("Mystische Handflächentechnik")
Art: Iryōnin Jutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Tora
Chakraverbrauch: Variabel
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Ninjutsu 3, Chakrakontrolle 3, Iryōnin, Iryōninchishiki (Medizinwissen) Grundlegend
Anwendung: Hierbei wird um die Hände grünes Medizinchakra erzeugt, welches es ermöglicht Wunden zu heilen. Die meisten gewöhnlichen Verletzungen können nun geheilt werden und bei schwereren Wunden kann zumindest eine Erstbehandlung durchgeführt werden. Außerdem ist es möglich selbst Patienten die in Lebensgefahr schweben zu stabilisieren.
Meisterungsgrad 1: [Voraussetzung: Iryōninchishiki Fortgeschritten] Diese Stufe ist schon nahe an der Perfektion des Shosen Jutsus. Wer diese Stufe beherrscht darf auf nahezu jeder Mission als Iryōnin fungieren. Hiermit ist es nun möglich sämtliche äußerlichen Verletzungen zu heilen, oder zumindest weitestgehend zu behandeln und auch gegen innere Verletzungen kann etwas unternommen werden.
Meisterungsgrad 2: [Voraussetzung: Iryōninchishiki Meisterhaft, Keitaihenka] Die letzte Stufe des Shosen Jutsus die einen voll ausgebildeten Iryōnin ausmacht. Theoretisch kann nun außer tödlichen Wunden alles geheilt werden, wenn dem Anwender genügend Chakra zur Verfügung steht und auch tödliche Wunden können so weit behandelt werden, dass ein weiter kämpfen unter Schmerzen theoretisch möglich, wenn auch nicht ratsam ist. Außerdem ist es nun möglich das Medzizinchakra aus zu weiten, sodass auch Personen in bis zu 5 Meter Entfernung geheilt werden können.

Name: Ranshinshō ("Durcheinanderbringender Körpertreffer")
Art: Iryōnin Jutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: Variabel
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Chakrakontrolle 4, Iryōnin
Anwendung: Das Ranshinsho ist eine der wenige offensiven Medizintechniken, bei denen der Anwender direkt das Nervensystem des Gegners angreift, indem er dieses mit einem Chakraimpuls durcheinander bringt. Das heißt, dass die Nervenimpulse vom Gehirn aus nicht mehr da an kommen, wo sie normalerweise landen sollten, sondern an einer anderen Stelle. Das heißt, wenn man eigentlich den linken Arm heben will, dann bewegt sich stattdessen das rechte Bein. Der Gegner muss also vollkommen umdenken, was ihn in seinen Kampffähigkeiten enorm einschränkt. Ein Gewöhnen ist dabei durch die Routine, die Bewegungen wie das Gehen ohne Konzentration und unterbewusst auszuführen, fast nicht möglich, was dieses Jutsu enorm gefährlich macht. Dieser Effekt hält 4 Posts an.

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S-Rang

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Clanjutsu



Ranglos

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E-Rang

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D-Rang

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C-Rang

Name: Suika no Jutsu („Technik der Verwässerung“)
Rang: C-Rang
Art: Ninjutsu
Element: Suiton
Reichweite: selbst
Chakraverbrauch: Variabel [pro 10% des Körpers 1x sehr Gering]
Voraussetzung: Ninjutsu 3, Chakrakontrolle 3, Hōzuki-Clan
Beschreibung: Die Technik der Verwässerung ist das Signatur-Hiden des Hōzuki-Clans und damit ihr Markenzeichen. Auf dieser Technik bauen viele andere ihrer Hiden auf wie zum Beispiel das Hiden: Mizudeppu no Jutsu oder das Gousuiwan no Jutsu. Hierbei ist der Anwender in der Lage sich von einem einzelnen Haar bis hin zum ganzen Körper zu verflüssigen, beziehungsweise in Wasser aufzulösen. Dies Geschieht, da sie eine speziell Verbindung mit dem Wasser eingehen, welches fortan ihren Körper formt. Ein Clanmitglied, welches von einem starken Taijutsu getroffen wird, wird also automatisch zerplatzen, weswegen sie gegen Taijutsu nahezu Immun sind. Dies klingt nach einem enormen Vorteil, es bringt jedoch zwei gewaltige Nachteile mit sich. Zum einen sind Anwender des Suika no Jutsu sehr stark von einer Wasserquelle abhängig. Auf einem See oder einem Fluss ist diese Technik sehr simpel. Sollte jedoch keine Quelle zur Verfügung stehen, werden die Wasservorräte des Shinobis genutzt. Daher müssen Anwender dieser Technik enorme Mengen an Wasser trinken und sind nahe zu nutzlos, wenn sie nicht eine Wasserzufur von 10 Lietern Wasser am Tag zusich nehmen. Dies kann sowohl über die Haut als auch über den normalen Weg geschehen. Der zweite Nachteil ist, dass sie ihre Form aus dem Wasser wiederherstellen müssen. Dabei müssen sie das Wasser mit Hilfe von Chakra wieder zu ihrem Körper formen, was je nach Masse des verflüssigten Körpers viel Chakra verbrauchen kann. Es nicht möglich mehr als 50% des ganzen Körpers in einem Post wieder zu vereinen.
Meisterungsgrad 1: Der Anwender kann seinen gesamten Körper in einem Post wieder vereienen, benötigt dafür jedoch die gesammte Zeit. (benötigt Chakrakontrolle 4)

Name: Oiru no Jutsu („Technik des Öls“)
Art: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Suiton
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: je nach Technik
Reichweite: je nach Technik
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Chakrakontrolle 3, Hōzuki-Clan
Anwendung: Diese Technik beschreibt die Fähigkeit, Suiton Jutsus als Ölvariationsjutsu anwenden zu können. Es ist eine Technik die vom Nidaime Mizukage erfunden und angewandt wurde. Er konnte somit seinen Suitontechniken eine ölartige Beschaffenheit verleihen. Dies ermöglich teilweise vollkommen unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten von Suiton Jutsus oder gar die Erfindung neuer Techniken.

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B-Rang

Name: Gousuiwan no Jutsu („Technik des kraftvollen Wasserarmes“)
Art: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: Suiton
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: mittel
Reichweite: selbst
Voraussetzung: Ninjutsu 3, Chakrakontrolle 3, Suika no Jutsu
Anwendung: Suiton: Gousuiwan no Jutsu ist eine Technik mit dessen Hilfe der Blutfluss im eigenen Körper verstärkt wird und dadurch auch die Muskeln. Das wirkt sich in Form einer Krafterhöhung von 50% aus. Optisch werden die Muskeln einfach größer.

Name: Mizu no Buki („Waffe des Wassers“)
Art: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: Suiton
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: mittel
Reichweite: selbst
Voraussetzung: Ninjutsu 3, Chakrakontrolle 3, Hōzuki-Clan
Anwendung: Bei dieser Technik ist der Anwender in der Lage sich eine Waffe aus Wasser zu erschaffen, mit der gekämpft werden kann, als wäre es ein echter Gegenstand. Die Waffe löst sich wieder in Wasser auf, wenn der Anwender den Gegenstand auslässt, das Jutsu auflöst oder ein Teil der Waffe wegbricht.

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A-Rang

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S-Rang

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SprechenDenkenNPC

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CharakterClan

Beitrag 28. Mai 2014, 16:17

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Kuchiyose


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SprechenDenkenNPC

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CharakterClan

Beitrag 9. Aug 2014, 17:19

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Update Protokoll



    09.08.2014
  • Aufgrund der Überarbeitung des Hōzuki Ichizoku wurden die Besonderheit "Ausgezeichnete Chakrakontrolle" hinzugefügt.
- Änderungen wurden von Senju Yuuma aka Pepe durchgeführt


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