[Amegakure] [EA] Namikaze Enoki

Ihr findet in diesem Forum die Charakterposts aller Genin im Rollenspiel.

Beitrag 13. Mai 2014, 12:31

Beiträge: 423
Erfahrung: 1.320,00
Geschlecht: männlich

Bild Ninja Info Card Bild



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Amegakure no Sato

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Name:Namikaze Enoki

Rang:Genin

Alter:14 Jahre

Ninja-ID:012131 – 738149

Missionen:D:33 | C:14 | B:0 | A:0 | S:0

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Minakura Terai

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Senju Yuuma

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Fukuda Tomoyo


Beitrag 13. Mai 2014, 12:31

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Bild Namikaze Enoki Bild



Bild Allgemeines Bild



Bild Nachname: Namikaze 波風 | Wellenwind
Bild Vorname: Enoki 榎 | Lotusbaum / Borstengras
Bild Geschlecht: männlich
Bild Alter: 15 Jahre
Bild Geburtstag: 15. März 99 NN
Bild Tierkreiszeichen: U 卯 | Hase
Bild Größe: 1,78 m
Bild Gewicht: 69 kg
Bild Blutgruppe: 0
Bild Geburtsort: Ame no Kuni ("Land des Regens") | Amegakure no Sato ("Dorf versteckt im Regen")
Bild Wohnort: Uzu no Kuni ("Land der Strudel") | Asatsuyu no Sato ("Dorf versteckt unterm Morgentau")
Bild Rang: Genin 下忍 ("niedriger Ninja")
Bild Clan: Sarutobi Ichizoku 猿飛一族
Bild Ninja – ID: 012131–738149

Bild Aussehen:
    Das ist die Beschreibung des Ortes

    Das weiße Haar vom Vater und die Augen seiner Mutter. Wie viele Kinder vor ihm, zeichnen Enoki ganz bestimmte Merkmale seiner Eltern aus, die sich in ihm verbunden und vermischt haben. Schneeweise sitzt die Haarpracht des Namikaze auf dem Dickschädel des Jungen, der in seinem Heimatdorf durch diese ungewöhnliche Farbe bekannt ist wie ein bunter Hund. Dass daran auch irgendwie sein Auftreten und seine Verhaltensweise Schuld ist, sei hier nur kurz erwähnt. Auffällig sind ansonsten wohl nur noch die Kōrui ("blutige Tränen") genannten Zeichnungen an den Augen des Genin, die mit jedem Jahr länger zu werden scheinen, aber natürlichen Ursprungs sind. Anders als in den Regenzeiten seiner Heimat Amegakure, trägt Enoki in der klimatisch deutlich angenehmeren Gegend rund um Uzu no Kuni zumeist leichte Kleidung. Auffallend ist hier der graue Yukata, ein leichter, mittellanger Kimono, dessen Saum und Ärmel von roten Flammen umzüngelt werden. Vom Kragen ab zieht sich breiter, dunkelgrüner Streifen bis zum Saum des Mantels hinab, der am Kragen mit einigen roten Wolken verziert ist, die auf seine Herkunft Aufschluss geben. Wo die Wolken für seine Heimat Ame no Kuni und dem dort oft wolkenverhangenen Himmel stehen, so stehen die Flammen für seine Abstammung aus dem Sarutobi Ichizoku. Mit Fug und Recht kann behauptet werden, dass der Weißschopf dieses Kleidungsstück, von dem er mehrere Stücke besitzt, voller Stolz trägt. Abfällige Bemerkungen, wie der Verweis darauf, dass sowas doch aus der Mode gekommen sei, hört er dabei zwar oft, aber keineswegs gern. Als Ninja aus Amegakure befinden sich jedoch natürlich auch ein Amagi ("Regenmantel") und ein Kasa ("Strohhut") in seinem Besitz, welche ihn auch in normalerweise wärmeren Gefilden gut vor verschiedenen Wetterlagen schützt. So sind Regen und starke Sonneneinstrahlung kein Problem, wovor er sich nicht schützen könnte. Unter dem Yutaka trägt er ein leichtes Amijuban ("Netzhemd"), dessen Kragen in demselben Rotton erststrahlt, wie der Saum und die Ärmel des Mantels darüber. Weder Hemd noch Kimono bieten dabei besonderen Schutz, doch schränken sie ihn in seinen Bewegungen auch nicht ein, was für einen flinken Shinobi von großem Vorteil ist. Der Unterkörper des Jungen ist von einer dunklen, weiten Hose umfasst, die von zwei schwarzen Beinstulpen begrenzt wird. Diese Stulpen sind über die weißen Bandagen gezogen, die die Beine Enokis vor Verletzungen und Scheuern der Chikarāshi ("Beingewichte") schützen sollen, die der Shinobi zu Trainingszwecken unter den Stulpen trägt. Weil sie besonders leise sind und er gerne viel Luft an seine Füße bekommt, trägt der Namikaze zudem noch so genannte Itatsukezōri ("Sandalen mit Holzsohle"). Auf Missionen sind sie zwar recht ungeeignet, aber im Schutze der Mauern seiner neuen und seiner alten Heimat, trägt er sich am liebsten. Alles in allem kann gesagt werden, dass der Anblick des Jungen an alte, schon längst vergangene Zeiten erinnert, aber auch, dass viel aus seiner Kleidung herauszulesen ist. Seine Abstammung, seine Willenskraft und sein etwas merkwürdiger Wesenszug sind so schon zu erahnen, wenn er von Weitem erkannt wird.

Bild Persönlichkeit Bild



Bild Charaktereigenschaften:

Bild Tatendrang Bild Impulsivität Bild Willenskraft Bild Lüsternheit Bild Nachsicht Bild

    Schon immer musste sich der kleine weiße Kautz gegen anderen Menschen behaupten, seit er das warme Nest seiner Familie verlassen hatte. Diese Tatsache hatte mehrere Dinge zur Folge, denn auf der einen Seite lernte er so recht schnell, eigenständig zu Denken und zu Handeln, auf der anderen Seite geriet er damit immer wieder in den Konflikt mit anderen Menschen, besonders Gruppen, die keine Einzelgänger mochten. Dabei war es nicht nur seine Schuld, dass er keinen richtigen Anschluss fand, sondern war eine Ergebnis gegenseitiger Handlungen. Die Impulsivität mit welcher er seinen aufgestauten Gefühlen freien Lauf ließ, verblüffte seine Mitschüler und auch seine Eltern von Zeit zu Zeit, wenn er in kurzer Zeit Entscheidungen traf, die er im Nachhinein wieder bereute. Dennoch führte dieser Wesenszug von ihm zu einem ungeheuren Tatendrang, da er nie mit sich zufrieden ist und immer über seine Grenzen, oder die anderer Leute, hinaustreten will. Sich selbst und andere zu übertrumpfen ist ein schnell zu erkennender Zug im Wesen des Genin. Hand in Hand mit diesen Eigenschaften, die ihn wie schon beschrieben, zur Zielscheibe von Konflikten macht, geht seine starke Willenskraft, die ihn auch in ausweglosen Situationen nicht verzweifeln lässt, sondern neuen Mut schöpfen lässt. Denn auch wenn er noch jung und unerfahren ist, so hat er ein klares Ziel vor Augen, welches ihn antreibt und ihn nicht aufgeben lässt. In dem Dorf Asatsuyugakure no Sato, sieht er die Zukunft der Shinobi begründet und so ist es sein unbeugsamer Wille der beste Ninja seiner Zeit zu werden, um so den Traum seines Urururgroßvaters Jiraiya, der den legendären Helden Naruto beseelte, bis er ihn verwirklichen konnte und noch bis heute überdauert, weiter fortzuführen. Bei all diesen höheren Zielen besitzt Enoki jedoch auch ein scheinbar in der Familie liegendes Makel – seine Lüsternheit in Bezug auf schöne Frauen. Mit dem Eintritt in die Pubertät entwickelte sich der kleine Jungspund zu einem Bock, der die Ausrüstung, die seine Mutter ihm einst schenkte, auch gerne mal zweckentfremdet. Für diese, bei vielen Menschen eher anstößige Art der Freude, hat sich der Genin schon das ein oder andere Mal ziemlich schwere Prügel zugezogen, aber davon abbringen konnte ihn bislang noch niemand. Natürlich versucht er auch deshalb eine schöne Freundin zu finden, auch wenn ihm dies, durch seine ziemlich offensive und manchmal recht anzügliche Art und Weise bis heute nicht gelungen ist. Wohl aufgrund seines sehr stürmischen und bisweilen noch unvorsichtigen Verhaltens, übt er sich im Nachhinein in großer Nachsicht, aber lässt diese auch bei anderen gelten. Enoki kann über vorhergegangene Spannungen, Kränkungen und Streitereien hinwegsehen und ist im Gegenzug dazu auch auf selbiges bei seinen Mitmenschen angewiesen, wenn er mal wieder irgendwas Unpassendes angestellt hat.


Bild Vorlieben:

BildShinobi Seikatsu ("Leben eines Shinobis") Bild Bijin ("Schönheit") Bild Ensō Shodō ("Kalligraphie") Bild Shōgi ("Schach") Bild Nikuryōri ("Fleischgerichte")Bild



Bild Abneigungen:

BildSesshō ("Zerstörung von Leben") Bild Shūkai ("Hässlichkeit") Bild Rōretsu ("Niedertracht") Bild Shonetsu ("Sommerhitze")Bild



Bild Hobbies:

    Bild Ensō Shodō ("Kalligraphie") Bild
    Im Gegensatz zu seiner bis heute eher stürmischen Natur laufen die Hobbies des Jungen seinem Wesen ein wenig zuwider. Den Anfang macht dabei die Kalligraphie. Von seinem Vater lernte er die Kunst, all jenes auf Papier zu bannen, was sein Geist von sich gab. Noch bevor er in die Akademie von Amegakure ging, pinselte er zusammen mit seinem Vater, doch die Kunst an sich hat er bis heute nicht gemeistert, selbst wenn er seit Jahren wie ein besessener daran arbeitet und sich in ihr übt. Dennoch ist es ein ungewöhnlicher Anblick, ihm bei der Ausübung seines Hobbies zu sehen und zu erkennen, dass auch ein Mensch wie Enoki sich ruhig und konzentriert auf eine Sache einlassen kann, wenn er denn nur will.



    Bild Shōgi ("Schach") Bild
    Wie sich herausstellen sollte, verfügte Enoki schon von kleinauf nicht über die Gabe, kreative und durchdachte Pläne zu schmieden. In der Akademie war er deshalb auch oft einer der Aktivposten, die recht leicht zu provozieren und somit auch berechenbar waren. Nicht nur, um seinen Geist ein wenig zu schärfen, sondern auch, um ihm die Vorteile eines wohlüberlegten Vorgehens zu verdeutlichen, schenkte ihm seine Mutter ein Brett samt Spielsteinen aus stabilem Bambus. So verbringt er einen Teil seiner Freizeit damit, gegen Leute Shōgi zu spielen, ärgert sich aber immer herrlich, wenn er mal wieder eine Partie verliert. Dennoch übt dieses Spiel einen gewissen Reiz auf ihn aus, auch wenn er es erst seit gut einem halben Jahr spielt.



Bild Stats Bild


Bild Hauptbereich: 6

    Bild Ninjutsu | Ninjatechnik: 3
      Bild Beherrschung: 3
      Bild Wissen: 3

    Bild Taijutsu | Körpertechnik: 2
      Bild Beherrschung: 2
      Bild Wissen: 2

    Bild Genjutsu | Illusionstechnik: 1
      Bild Beherrschung: 0
      Bild Wissen: 2


Bild Nebenbereich: 11

    Bild Ken | Intelligenz: 1
      Bild Umgebungsbedingte Pläne: 1
      Bild Kreativität: 1

    Bild Riki | Kraft: 2
      Bild Körperkraft: 2
      Bild Stamina: 2

    Bild Soku | Geschwindigkeit: 3
      Bild Reflexe: 3
      Bild Laufgeschwindigkeit: 3

    Bild Sei | Energie: 3
      Bild Chakravolumen: 3
      Bild Chakrakontrolle: 3

    Bild In | Fingerzeichen: 2
      Bild Beherrschung: 2
      Bild Wissen: 2


Bild Fähigkeiten Bild



Bild Stärken:
Bild Ninjutsu Bild Soku Bild Sei Bild Willenskraft Bild


    Für einen Genin ist Enoki ziemlich begabt im Bereich der Ninjutsu, da es zu seinen absoluten Stärken zählt und er sich in den Künsten der Shinobi schon von klein auf geübt hat. Zwar beherrscht er kein Element und weiß auch bis heute nicht, ob er eine Affinität besitzt und wenn ja, zu welchem der fünf Grundelemente, aber sein Wissen um die vielen weiterführenden Jutsu auf dem C-Rang ist für sein Alter schon enorm. Gerade durch seine Mutter, erhielt er so ein fundamentales Grundwissen mit auf den Weg. Mittlerweile hat er sogar schon seine ersten Techniken des B-Ranges erlernt, was ihm unter Seinesgleichen zu einem herausragenden Shinobi werden ließ. Das Training rund um seine Reflexe und seine allgemeine Geschwindigkeit führten zu einer Verbesserung und in seinem Rang gibt es nur wenige, die sich in diesem Bereich nunmehr mit ihm messen können. Für einen Menschen seines Alters verfügt er darüber hinaus auch über ein enormes Chakravolumen und gute Chakrakontrolle. Aus diesen beiden Tatsache schöpft er seine bisher größten Vorteile als Ninja und es steht zu erwarten, dass auch in Zukunft dieser Bereich der Shinobikünste sein Steckenpferd bleiben wird. Zudem besitzt er eine außerordentlich starke Willenskraft, die ihn zu einem zähen und unnachgiebigen Gegner werden lässt. Selbst am Rande der völligen Erschöpfung gibt er nicht klein bei und hat so schon in frühen Jahren seine Mitmenschen Bewunderung und Respekt abverlangt.


Bild Schwächen:
Bild Genjutsu Bild Ken Bild Impulsivität Bild Lüsternheit Bild


    Im Bereich der Ninjakünste bilden die Genjutsu die momentan größte Schwachstelle des Jungen aus Amegakure, da er selbst zwar ein grundlegendes Verständnis von diesen Techniken besitzt, selber aber keine Illusionen erschaffen kann. Dies liegt zum einen daran, dass er keine Veranlagung in diesem Bereich der Shinobikünste aufweist und zum anderen seinen Schwerpunkt auf die deutlich effektiveren und somit besser zu ihm passenden Ninjutsu gelegt hat. Seine Impulsivität geht einher mit seiner eher unterdurchschnittlichen Gabe Pläne zu schmieden und seiner begrenzten Kreativität. Seine Kampfweise ist daher recht vorhersehbar, zumindest für Leute, die ihn nicht zum allerersten Mal bekämpfen. Zudem wirkt sich seine juvenile Lüsternheit sich auch auf den Kampf gegen Frauen und Mädchen aus. Gegen sie gibt er besonders zu Anfang niemals alles, sondern neigt gegen sie oft zu maßloser Unterschätzung. Dies soll aber nicht mit absoluter Verweigerung verwechselt werden, denn sollte unter einer schönen Hülle eine umso hässlichere Fratze hausen und Enoki dies bemerken, so würde der er sie dann genauso bekämpfen wie normale Gegner.


Bild Chakranatur:

    -|||-


Bild Besonderheiten:


    Inshōkozō ("Siegellehrling")
    Ein Shinobi, welche sich während der Ausbildung zum Fūinjutsuka ein grundlegendes Wissen über Fūinjutsu angeeignet haben bezeichnet man als Inshōkozō ("Siegellehrling"). Es sind Shinobi, welche ihre Ausbildung meistens als Genin beginnen, wobei die meisten Shishō bereits eine Praxiserfahrung von einem oder zwei Jahren fordern, bevor sie mit der Ausbildung beginnen. Ein Genin, der frisch von der Akademie kommt, wird folglich eher nicht in diesen Künsten unterrichtet. Die Ausbildung dauert, je nach Talent des Lehrlings, zwei bis drei Jahre, welche stets durch den Shishō angeleitet werden.


Bild Ausrüstung Bild


Bild Kyūsen ("Kriegswaffen")

    Bō ("Mönchskampfstab")
    Der Bō stellt einen Kampfstab dar, der von einigen Shinobi verwendet wird. Im Gegensatz zu einem normalen Katana oder einem Kunai, besticht dieser durch seine Flexibilität und Reichweite. So ist es einem möglich neben Hieben auch Stiche oder andere Angriffe auszuführen. Auch das Material ist hier sehr variabel, so kann ein Kampfstab aus Holz sowie auch Metall bestehen.
    Voraussetzung: effektives Führen der Waffe mit Körperkraft 2 (Holz) | 3 (Metall)


    Fūsha Shuriken ("Windmühlen Shuriken")
    Das Fūsha Shuriken ist eine besondere Art der Shuriken. Es ist im Vergleich mit anderen Wurfsternen etwas größer und die vier Klingen können zusammengelegt werden, um Platz zu sparen. Erst wenn der Anwender die verschiedenen Klingen einrasten lässt, kann diese Ningu ihr volles Potenzial entfalten.
    Voraussetzung: effektives Führen der Waffe mit Körperkraft 2


    Kunai ("Schmerzlosigkeit")
    Kunai gehören zu den wichtigsten Waffen eines Ninja, denn sie sind Wurfmesser mit einem Ring am Ende. Der Ring dient dazu, sie besser halten zu können und etwaige Seile oder Schnüre hindurch zu ziehen. Manche Ninja wickeln um das Kunai auch explodierende Zündzettel, um bei einem Wurf mehr Schaden anzurichten. Im Gegensatz zu Shuriken sind Kunai zwar langsamer, aber dafür auch tödlicher. Kunai sind außerdem nützliche Werkzeuge im Alltag eines Ninja. Sie dienen als Haftung beim Klettern, zum Abfedern oder zum Anbringen von Schriftrollen, damit diese gezielter befördert werden können, sowie zum Blocken von Stichwaffen, die mit blosser Hand nicht abgefangen werden können.
    Voraussetzung: effektives Führen der Waffe mit Körperkraft 1


    Shuriken ("Versteckte Handwaffe")
    Shuriken sind kleine Wurfgeschosse, welche die Form eines Sterns besitzen. Sie werden normalerweise in einer Tasche aufbewahrt, die am Bein befestigt ist. Ferner gehören sie wie die Kunai zu den wichtigsten Waffen eines Ninja. Shuriken sind als Wurfwaffe schneller als Kunai, aber verletzen den Gegner deutlich weniger, da sie die Verteidigung im Normalfall nicht so tief durchdringen.
    Voraussetzung: effektives Führen der Waffe mit Körperkraft 1


    Tantō ("Kurzschwert")
    Das Tantō ist ein einschneidiges Kampfmesser, mit leicht gebogener Klinge, welche weniger als 30 Zentimeter misst. Durch ihre Handlichkeit und dem leichteren Gewicht stellt sie ihm Nahkampf eine äußerst gefährliche Waffe dar. Da man sie auf Grund ihrer kurzen Klinge ziemlich schnell und leicht führen kann, ist ein Anwender in der Lage sie ziemlich flexibel einzusetzen.
    Voraussetzung: effektives Führen der Waffe mit Körperkraft 1


Bild Kijun Ningu ("Standardausrüstung")

    Ashiko & Shuko ("Stachlige Fuß- & Handschienen")
    Ein Paar Handschienen, welche auf der Innenseite mit je vier Zacken versehen sind. Diese Schienen sind nicht zum Kämpfen geeignet, da mit ihnen keine Faust geballt werden kann und auch das Greifen stark eingeschränkt ist. Hauptsächlich sind sie dafür konzipiert, um vertikale Oberflächen, wie beispielsweise eine Mauer oder einen steilen Berg, sicher zu erklimmen. Diese Handschienen gibt es auch in einer leicht abgewandten Variante für die Füße, die für das klettern an sehr steilen Wänden und Decken entworfen wurden.


    Bokuchi ("Tintenfaß")
    Die Shodōsetto wird komplettiert durch die Sumi ("schwarze Tintenfischtinte"), welche sich in diesem gläsernen Gefäß befindet. Sie ist von feiner Qualität und schmiert nicht, so wie die handelsüblichen Tinten es zu tun pflegen. Das Faß ist erst wenige Male benutzt worden, da Enoki nach dem Aufbruch nach Asatsuyugakure nicht so viel Zeit wie noch in der Heimat für sein Hobby aufbringen konnte. Die Tintenfischtinte ist recht teuer und gleichsam ein Geschenk seiner Eltern, da er ihnen von seinen bisherigen Missionen berichtete und sie ihrem Stolz auf ihn mit diesem schönen Geschenk Ausdruck verliehen.


    Chikarāshi ("Beingewichte")
    Diese besonderen Gewichte trägt Enoki an seinen Fußknöcheln. Sie tragen die Aufschrift Konjō, was so viel wie Willenskraft bedeutet. Sie sind ziemlich schwer und reduzieren die Geschwindigkeit des Trägers deutlich [um einen Punkt]. Jedoch kann mit ihnen ausgesprochen gut trainiert werden, da sie alleine schon durch bloßes Tragen die Laufgeschwindigkeit, Reflexe und Kondition des Trägers erhöhen. Enoki trägt diese Gewichte ständig dann wenn er trainiert und es ist sein Ziel, dass er praktisch mit ihnen leben kann, um sie so irgendwann kaum noch als störend zu empfinden. Sie sind dabei so an seinen Beinen befestigt, dass sie sich bei keiner Bewegung von alleine lösen können. Zudem sind sie unter den Beinstulpen nicht zu sehen.


    Dokonjō Ninden ("Die Geschichte des unbeugsamen Ninjas")
    Dies ist das erste Buch des Densetsu no Sannin Jiraiya. Der Held der Geschichte heißt Naruto und nach diesem Helden benannten Minato Namikaze und Kushina Uzumaki ihren gemeinsamen Sohn – den späteren großen Helden Naruto Uzumaki. Das Buch ist außerdem das Buch aus der Prophezeiung des Ōgamasennin, dem Weisen der Kröten.


    Hikaridama ("Lichtball")
    Hikaridama sind kleine Bomben, die bei der Explosion ein starkes grelles Licht ausstrahlen. Sie werden beispielsweise dazu benutzt, um den Gegner zu blenden und ihn dann später anzugreifen.

    Icha-Icha Sōsho ("Flirt-Reihe")
    Die Icha-Icha Sōsho ist eine Reihe von Büchern, die meist von sexuellen Dingen handelt. Deshalb sind die Bücher offiziell ab achtzehn Jahren freigegeben. Der Autor der Bücher ist der Densetsu no Sannin Jiraiya, der sie während seiner Reisen durch die Welt schrieb und so zu einem gewissen Ruhm, vor allem unter den erwachsenen Männern, kam. Die Buchreihe besteht aus drei Büchern:
    • Icha-Icha Tengoku ("Flirt-Paradies")
    • Icha-Icha Bōryoku ("Flirt-Gewalt")
    • Icha-Icha Gunryaku ("Flirt-Taktik")


    Kagami ("Spiegel")
    Spiegel werden von Shinobi zum Einsatz gebracht, wenn sie wissen wollen, was sich hinter einer Ecke verbirgt. Dadurch können sie sich ein Bild von einer bestimmten Lage verschaffen um weiter weiteres Handeln zu planen.


    Kemuri Dama ("Rauchgranate")
    Kemuri Dama sind kleine Granaten, die bei ihrer Zündung eine enorme Rauchwolke freisetzen und zu der Standardausrüstung eines Ninja gehören. Sie werden als Ablenkung benutzt, besonders, wenn ein Angriff von zwei Seiten kommt.


    Kibakufuda ("Zündungszettel")
    Als Kibakufuda oder Kibakusatsu werden Papierzettel bezeichnet, die mit einer Feuerbeschwörungsformel beschriftet sind und es ermöglichen, dass entweder die Technik Kibakufuda: Kassei von fern gezündet werden kann, oder das Papier bei Annäherung eines Feindes explodiert. Es ist allerdings auch möglich, dass eine Briefbombe, sollte sie entdeckt werden, neutralisiert werden kann, indem sie berührt und durch Konzentration des Chakras entschärft wird. Hierfür reicht bei guter Chakrakontrolle schon ein Tritt mit dem Fuß auf den Kibakufuda.


    Makimono ("Schriftrolle")
    Makimono können für einen Shinobi verschiedene Funktionen vorweisen. Beispielsweise um damit Puppen oder Waffen zu beschwören, oder aber auch, dort einfach Wissen festzuhalten und weiterzugeben. Schriftrollen können verschiedenste Größen vorweisen, von ganz winzig klein bis manneshoch.

    Shakunetsuen ("Glutkugeln")
    Bei Glutkugeln handelt es sich um Kugeln, welche mit einer speziellen Substanz bearbeitet worden sind. Falls man sie zerbeißt, beginnen sie sich zu erhitzen und glühen. Diese Glutkugeln können vom Nutzer verwendet werden um leichtentzündbare Stoffe zum Brennen zu bringen.


    Shodōsetto ("Kalligraphieausrüstung")
    Um ihren Sohn zu einer ruhigeren und den Geist befreihenden Tätigkeit zu geleiten, schenkten die Eltern des kleinen Wirbelwindes, ihrem Sohn dieses Kalligraphie-Set. Mit diesem geht Enoki einem seiner Hobbies nach und zeichnet mit Hilfe des Komagaki ("feiner Pinsel"), dessen Borsten aus Wolfshaaren bestehen, seine kalligraphischen Werke in zwei in Leder gebundenen Jishūsho ("Bücher zum Selbstlernen"). Für Enoki sind diese Dinge von hohem persönlichen Wert, weshalb er sie immer in der Sicherheit des Dorfes belässt, wenn er zu einer Mission aufbricht.


    Tenbōkyō ("Fernglas")
    Dieses Fernglas ist ein Geschenk seiner Mutter, welches Enoki an dem Tag bekam, nachdem er Genin geworden war und sich auf die Reise ins Land der Strudeln aufgemacht hatte, um dort die nächsten Stufe seiner Shinobilaufbahn zu nehmen. Mit diesem guten Stück lässt es sich wunderbar aus der Ferne sehen und so können auch Dinge die bis zu 150 Meter weit weg liegen noch erkannt werden. Egal was dort in der Ferne liegt. Oder wer. Oder wie viel sie anhat. Oder ob sie überhaupt etwas am Körper trägt. Vollkommen egal.


    Tessaku ("Drahtseil")
    Drahtseile sind besonders in Kombination mit anderen Ningu, wie den Kunai oder Shuriken gebräuchlich. Besonders begabte Shinobi haben sogar ganze Angriffsabläufe mit diesem einfachen, aber sehr stabilen Gebrauchsgegenstand entwickelt. Durch seine Beschaffenheit, ist es mit bloßer Kraft kaum zu zerreißen und eignete sich daher perfekt zum Fixieren eines Gefangenen.


    Yasuri ("Feile")
    Eine Feile besitzt eine Länge von um die 10-30 Zentimeter. Mit einer solchen ist man in der Lage Fesseln zu durchtrennen, selbst wenn diese aus Metall sein sollten, hierbei dauert dies dann natürlich dementsprechend länger.


Bild Minari ("Kleidung")

    Amegappa ("Regenmantel")
    Der Amegappa wurde in Amegakure entworfen und schützt den Oberkörper des Trägers vor Wind, aber vor allem vor Regen. Er reicht dem Trägern meist nur bis zu den Lenden und bietet hervorragende Bewegungsfreiheit, welchen ihn auch für den Einsatz in Kampfgebieten prädestiniert. Der Schutz des Unterleibs vor dem nassen Element ist hierbei nicht garantiert.


    Hainō ("Rucksack")
    Für längere Missionen oder gar Reisen, greifen viele Shinobi auf Rucksäcke zurück, da sie deutlich mehr Proviant und andere Utensilien mit sich führen wollen oder müssen. Ausreichender Stauraum und guter Tragekomfort tragen zur Beliebtheit dieser stillen Begleiter eines jeden Wanderers und Reisenden bei. Zudem ist auf der Oberseite eine Negoza ("Schlafmatte") befestigt, um auch das Nächtigen in unwirtlichen Gegenden etwas angenehmer zu gestsalten.


    Hakimono ("festes Schuhwerk")
    Dieses kompakte und feste Schuhwerk wird von sehr vielen Shinobi getragen, da sie neben der schalldämmenden Wirkung auch noch sehr leicht sind und die Beeinträchtigung des Trägers auf ein Minimum reduzieren. Sie werden von nahezu allen Shinobi jeder Altersklassen getragen. Die Ausführungen variieren hierbei zwischen offenem, halboffenem und geschlossenem Schuhwerk, welches unterschiedliche Aspekte in der Balance zwischen Bewegungsfreiheit und Schutz gewichten. Oft reichen die Schuhe bis weit über die Knöchel, teilweise sogar bis zum Knie des Trägers, je nachdem wie er es für sich am günstigsten erachtet.


    Hitaiate ("Stirnschutz")
    Einen Stirnschutz trägt jeder Ninja, nachdem er mindestens den Rang eines Genin erreicht hat. Er dient dazu, die Ninja aus den verschiedenen Ninja-Dörfer zu unterscheiden. Stirnbänder werden normalerweise auf der Stirn getragen. Auf dem Stirnband ist eine Metallplatte befestigt. Diese soll vor Angriffen schützen und außerdem mittels eines Symbols zeigen, aus welchem Dorf der Träger des Stirnbands kommt. Es gibt verschiedene Arten des Stirnbandes. Einmal die am meisten genutzte, welche auch unserer klassischen Vorstellung eines Stirnbandes entspricht, sowie ein als Bandana genutztes Stirnband, als auch ein solches, welches beinahe den kompletten Oberteil des Kopfes einhüllt. Hinzu kommt, dass es jedem Ninja frei überlassen ist, wo er sein Stirnband trägt. So wird es beispielsweise, als Halsband, Gürtel, seitlich auf dem Kopf, am Ärmel oder auch an einem Gurt getragen. Es gibt den Stirnschutz auch in verschiedenen Farben.


    Michiyukikōto ("Reisemantel")
    Diese oft in dunklen und matten Farben gehaltenen Mäntel dienen den Shinobi bei Reisen in besonders regnerische und widrige Regionen als treue Gehilfen gegen Wind und Wetter. Der Mantel reicht üblicherweise bis über die Schienbeine, manchmal schlürt ihr Saum sogar auf dem Boden. Mit der Kaputze kann man nicht nur wunderbar sein Gesicht verdecken, sondern sich auch gegen Sturm und Sonne schützen.


    Rin ("Glöckchen")
    Dieser einfache Sonnenhut wird aus Seggen oder Stroh gefertig und besitzt an seinem Rand dicht aneinander liegende, in den Hutsaum genähte, weiße Leinenstreifen, die nicht nur den Nacken vor heißen Sonnenstrahlen schützen, sondern das Gesicht auch von der Seite bestens verdecken. Ebenso halten sie auch den Regen fern und so den Kopf trocken, weshalb dieses Kleidungsstück auf der Welt sehr verbreitet und eigentlich überall anzutreffen ist. Besonders gut geeignet ist dieses Kleidungsstück für Shinobi, die ungerne ihr Gesicht zeigen oder unauffällig reisen wollen, da Strohhüte allgemein benutzte Kopfbedeckungen sind. Den Namen verdankt der Hut dem Glöckchen, einem Geschenk seiner Mutter welches an einem geflochtenden Leinenband, das ungefähr bis an das Kinn des Trägers reicht, am Hutsaum herabhängt.


    Shuriken Horusutā ("Shurikenhalfter")
    Diesen Shurikenhalfter tragen die meisten Shinobi an den Oberschenkeln ihrer Beine. Hierzu wird, meist mittels Bandagen, das Bein fixiert, um so ein Verrutschen des Halfters selbst ins fordernden Kampfsituationen zu verhindern.


    Tebōgu ("Armschienen")
    Diese einfachen, aber dennoch sehr effektiven Armschienen, schützen die Unterarme und den Handrücken eines Shinobi, der sie trägt. Manche Tebōgu besitzen zur Verzierung noch Metallblatten mit den Insignien des Dorfes, aus dem der Shinobi stammt. Schutz und Effektivität finden in dieser relativ simplen, aber duchaus wirkungsvollen Minari zusammen.


    Uesuto Pōchi ("Hüfttasche")
    Die Uesuto Pōchi wird zwar nicht von allen Ninja getragen, ist aber trotzdem sehr gängig. Darin werden zwar ebenfalls Waffen und Werkzeuge aufbewahrt, aber generell ist das der Ort, an dem alle sonstigen Gegenstände verstaut werden, von der medizinischen Ausrüstung, bis hin zu Büchern zum Lesen.


Bild Shokuryō ("Lebensmittel")

    Bentō Bako ("Mit-Allem-Schachtel")
    Die Bentō Bako sind handelsübliche und weitverbreitete Schachteln, in denen allerlei Leckereien verstaut werden können. Sie eignen sich hervorragend für Reisen und Missionen, da sie sehr platzsparend und gleichzeitig hygienisch sind.


    Taihei no Mizu ("große Wasserflasche")
    Eine Flasche, welche mit frischem Wasser gefüllt ist. Wann immer ein Shinobi sein Dorf verlässt, sollte er einige dieser Flaschen dabei haben, da er nie weiß, wann er das nächste Mal seine Vorräte aufstocken kann. Gerade Iryōnin haben in der Regel klares Wasser bei sich, damit sie damit im Notfall Wunden reinigen können.



Bild Spezielle Ausrüstung:

    Bild Hiraishin Kunai ("Kunai des fliegenden Donnergottes") Bild
    Dies ist ein Kunai des früheren Yondaime Hokage und Urururgroßonkels von Enoki, Minato Namikaze. Der Genin hat dieses besondere Kunai, wie auch das Tenbōkyō, von seinem Vater als Geschenk erhalten, als er die Akademie erfolgreich absolviert hatte. Sein jetziger Träger hält es in allen Ehren, auch wenn er die komischen Schriftzeichen auf dem Griff des Kunais bis heute nicht verstanden hat. Allerdings hat er sie schon einmal in eines seiner Bücher gezeichnet, weil er sich nach wie vor für ihre Bedeutung interessiert. Die Waffe an sich ist etwas schwerer als ein gewöhnliches Kunai, da dessen Klinge einem Sansasō ("Dreizack") ähnelt und zwei sehr scharfe Klingen aufweist. Zudem ist das Kunai des Yondaime Hokage etwas länger, als seine gewöhnlichen Pendants, was im Zweifelsfall von Vorteil sein kann. Enoki würde es jedoch nur im äußersten Notfall benutzen, da es für ihn einem Schatz gleicht und weniger eine Ningu darstellt. Als Glücksbringer trägt er es immer bei sich, vor allem auf Missionen.


    Ikimen ("Atemmaske")
    Eine Atemmaske erlaubt es dem Träger, unter Wasser zu atmen und schützt ihn bei Kämpfen vor Giftgasen. Das Wissen und die Technik dieser Masken sind bis heute im alleinigen Besitz der Ninja aus Amegakure.


    Yūkō no Yukishugyoku ("Eisperlen der Freundschaft")
    Diese Perlenkette ist ein Geschenk seiner Freundin Chiruno, die sie ihm von einer Reise in ihrer Heimat mitgebracht hatte. Es hat einen sehr großen idellen Wert für ihn und ist das symbolhafte Band ihrer Freundschaft. Die Kette könnte er, laut der Aussage seiner Freundin, ähnlich wie ein Yuki Kunai verwenden.

Beitrag 13. Mai 2014, 12:32

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Bild Biographie Bild



    Bild Vater:

      Das auffälligste Merkmal von Engetsu ("Mondsichel") ist mit Abstand seine recht hohe Statur, denn mit 1,92m zählt er zu den eher größeren Menschen dieser Welt und sein schneeweißes Haar. Zumindest letzteres vererbte der Jōnin an seinen Sohn weiter, sowie auch seinen Hang zur weiblichen Schönheit. Ihm fällt es noch heute schwer an einer schönen Frau oder einem schönen Mädchen vorbei zu gehen, ohne einen Blick zu riskieren. Dennoch sollte der Jōnin keinesfalls unterschätzt werden, da er einige Fähigkeiten seines legendären Vorfahren erlernt und diese zu seinem Markenzeichen gemacht hat. Nicht umsonst ist er als Tamō no Korō (beharrtes Biest) bekannt in der Welt bekannt, auch wenn nur wenige Menschen wissen, wie er zu diesem Namen kam. Als Vater war er stets recht streng, aber am Ende des Tages noch immer ein liebevoller Mensch, der sich gerne für seine Kinder verausgabte, um ihnen als Trainingspartner, Mentor und Kontrahent zur Verfügung zu stehen. Dies war jedoch nie eine leichte Aufgabe, da er in seiner Position im Dorf immer sehr viel zu tun hat. Mit seiner Ankunft in Asatsuyugakure und dem Beginn des teilweise persönlichen Trainings seines Sohnes, wuchs eine noch stärkere Bande zwischen Vater und Sohn heran und Enoki versucht mittlerweile Engetsu nachzueifern und seine Techniken zu meistern.


Bild Mutter:

    Bild Sarutobi Suzu | Jōnin | 33 Jahre Bild
    Eine verdammt heißblütige Dame, die schon als kleines Mädchen aus Konohagakure für ihre feurige Leidenschaft bekannt war. Im Bereich der Ninjakünste steht Suzu ("Glöckchen") ihrem Ehemann in nichts nach. Nicht umsonst zählt auch sie zu den Jōnin Amegakures und ist trotz ihrer Abstammung aus Hi no Kuni ("Reich des Feuers") ein angesehenes Mitglied des Sarutobi Ichizoku, der es vom Clanoberhaupt erlaubt worden war, ihrem Manne nach Ame no Kuni ("Reich des Regens") zu folgen. Dennoch hält sie noch heute regen Kontakt zu ihren Verwandten in Konohagakure. So begleitete sie ihre Kinder vor einigen Jahren zu einem mehrwöchigen Besuch zum feierlichen Anlass des Endes des Vierten Shinobiweltkrieges und zur Ehrung der Shinobi-Allianz in das Dorf, welches versteckt unter Blättern liegt. Selbst, wenn sie manches Mal einen etwas impulsiven, stürmischen und drangvollen Wesenszug aufblitzen lässt, so ist sie doch eine im Herzen gute Frau, die ihre Familie und den Frieden zwischen den Nationen liebt, schätzt und zu bewahren strebt.


Bild Geschwister:

    - als Gesuche ausgeschrieben -


Bild Urururgroßvater [väterlicherseits]:

    Bild Jiraiya | Densetsu no Sannin | ✝ Bild
    Über den wohl kauzigsten der drei legendären Sannin, werden noch heute in Amegakure Geschichten erzählt. Nicht nur von seinen Heldentaten, auch und besonders im Kampf gegen Hanzō, genannt der Salamander und früherer Anführer Amegakure no Satos, den er mit seinen Teamkameraden Orochimaru und Tsunade bekämpfte. Auch die Ausbildung von Nagato Uzumaki, in Ame no Kuni besser bekannt als Pain-sama, fällt auf ihn zurück. In dieser Zeit, in der er das kleine Trio aus jungen Shinobi aus dem Land des Regens ausbildete, fällt auch die Zeit, in der er die Vorfahren Enokis zeugte. Diese lebten im Land des Regens weiter und es entstand eine bis heute andauernde Reihe stattlicher Shinobi, die auf Jiraiya als Ahnen zurückblicken dürfen. Dieser war schon zu Lebzeiten, durch die Ernennung von ihm und seinen beiden Teamgefährten zu den Densetsu no Sannin ("drei legendäre Ninja") weltberühmt geworden. Die Bücher, die er geschrieben hat, besonders die Dokonjō Ninden ("die Geschichte des unbeugsamen Ninjas") und die Icha-Icha Sōcho ("Flirt-Reihe"), verschafften ihm auf der ganzen Welt einen gewissen Ruhm und nebendrein ein stattliches Vermögen.


Bild Urururgroßonkel [väterlicherseits]:

    Bild Namikaze Minato | Yondaime Hokage | ✝ Bild
    Der Namensgeber von Enokis Familie, der schon zu Lebzeiten eine wahre Legende war. Als Nachfolger Hiruzen Sarutobis wurde er der Yondaime Hokage ("Feuerschatten der vierten Generation") und war gleichzeitig der Vater des heutigen weltberühmten Helden Naruto Uzumaki. Dennoch ist auch sein Ruhm nie verblasst und er gilt noch heute als Erfinder einzigartiger und sehr komplizierter wie mächtiger Ninjakünste. Durch eine jüngere Schwester, ebenfalls eine Namikaze, die jedoch keine Kunoichi wurde und nach Ame no Kuni auswanderte, besteht eine gewisse Verwandtschaft zu ihm, sein Name jedoch lebt auch dank der Vorfahren Enokis, bis heute weiter. Viel ist dem jungen Shinobi jedoch nicht über seinen legendären Vorfahren bekannt, auch wenn er weiß, dass er sehr stark gewesen sein muss, da er sonst wohl kaum zum Hokage ernannt worden wäre. Unter anderem deshalb hat sich Enoki geschworen bei Gelegenheit mehr über seinen Vorfahren zu erfahren, so wie auch über dessen Sensei Jiraiya, seinem Urururgroßvater.


Bild Großcousine:

    Sie ist eine der wenigen Menschen aus ihrer Familie, die momentan noch direkt mit ihm zu tun hat und ihn trotz seiner Ecken und Kanten nicht als totalen Reinfall ansieht. Zwar gehört sie, dank ihrer Ausmaße, unter anderem auch zu den Leuten, auf die Enoki ab und an Mal einen Blick riskiert, aber nach der letzten Tracht Prügel vor ein Paar Jahren, hat er es bei ihr bis heute unterbunden. Teilweise kommt es sogar vor, dass sie kleine Wetten abschließen, wer auf eine bestimmte Person einen wie guten Blick erhascht, auch wenn sie sich am Ende oft über den Ausgang dieser Wette streiten. Dennoch blickt Enoki, auch wenn seiner Großcousine dies vielleicht nicht klar sein sollte, zu ihr hinauf, denn er respektiert sie sehr, vor allem da sie ihn so nimmt wie er ist. Zwar heißt sie bei weitem nicht alles gut, was er anstellt, aber oft ist sie es, die ihn wieder ein wenig in die Spur bringt. Nach den Ereignissen der letzten Monate scheint Natsuki ein wenig verändert. Bei einigen Aufeinandertreffen sprachen sie teilweise viel und Enoki merkte, dass sie etwas zu bedrücken schien. Da er von Engetsu erfuhr, dass sie viel durchgemacht hatte, war er, falls sie dies wünschte, für sie da. Er lauschte ihr, erzählte ihr aber auch von seinen Belangen, um sie zum Beispiel auf andere Gedanken zu bringen. Teilweise trainierten sie auch zusammen, solange es die Zeit zuließ.



Bild Bekannte:

    Bild Kurenai Mira | Genin Bild
    Diese junge Dame lernte Enoki während seiner Zeit in der Akademie von Amegakure kennen. Sie war für ihn schon damals ein sehr ambivalenter Charakter und ihre Wesenszüge passten dem Jungen schon damals nicht. Wäre ihr Kontakt durch ihre frühere Reise nach Asatsuyugakure nicht abgerissen, wären sie unter Umständen zu Rivalen geworden. Wirklich wohl fühlt er sich in der Nähe des Mädchens nie, weshalb er auch nicht darauf erpicht ist, in eben diese zu gelangen. In Uzu no Kuni hatte er bisher nicht viel mit ihr zu tun gehabt, auch wenn er sie einige Male gesehen hat.


Bild Freunde:

    Bild Yuki Chiruno | Genin Bild
    Dieses überaus humorvolle und immerzu optimistische Mädchen entsprang dem Yuki Ichizoku. Die beiden lernten sich kennen, als Enoki nach Asatsuyugakure kam. Besser kennen und zu Freunden wurden sie aber erst, als sie beide in ihrer Einsamkeit zusammen fanden. Als sie ihn einmal bei einer Partie Shōgi überraschte und sie sich danach immer wieder verabredeten, um den unterschiedlichsten Unsinn anzustellen, wuchs zwischen ihnen ein Band der Freundschaft. Momentan ist Chiruno die einzige Frau, besser gesagt, einziges Mädchen, bei welcher er nicht von seiner Lüsternheit abgehalten wird und er daher ein relativ normales Verhältnis zu ihr hat.


Bild Feinde:

    -|||-


Bild Rivalen:

    -|||-


Bild Sensei:

    Die gut situierte und noch besser gebaute Frau aus Sunagakure ist der neue Sensei von Enokis Team. Nach dem Bekanntwerden der Schwangerschaft ihres vorherigen Senseis, trat sie in ihre Fußstapfen. Auf den ersten Blick wirkte sie auf Enoki wie eine etwas unbedarfte Frau, die sich ihrer Wirkung auf Männer nicht so recht bewusst zu sein schien. Der Namikaze hat, wie schon bei ihrer Vorgängerin, gewisse Probleme sich in ihrer Nähe zu konzentrieren, selbst wenn sie ihre lehrmeisterhafte Strenge spielen lässt. Ihren Spitznamen hat sie derweil gegen regelmäßige, gemeinsame Besuche der Onsen eingetauscht. Wieso sie ihren wohlklingenden und ehrlichen Spitznamen nicht mag, ist für Enoki ein Rätsel. Zudem fragt er sich, wann sie wohl schwanger wird und dann wohl auch als Lehrkraft ausfällt, denn bei einer Frau wie ihr dürften die Verehrer Schlange stehen.


Bild Hanryodan:

    Als Genin aus Kirigakure in das Team von Ai gestoßen hat vor allem die erste gemeinsame Mission das Bild von Enoki bezüglich des Minakura geprägt. Konzentriert und fleißig war er an seine Arbeit gegangen und hatte sich als Iryōnin um die Verletzten gekümmert. Damit hat er einen wichitgen und entscheidenen Anteil am Gelingen des Unternehmens gehabt und sich die Anerkennung aller verdient. Privat und persönlich hat der Weißschopf aus Amegakure nicht so viel mit ihm zu tun, ab und an gehen sie gemeinsam Essen oder trainieren zusammen, wie es sich für gute Teamgefährten gehört. Die Narben in seinem Gesicht interessieren Enoki jedoch noch immer und er wüsste zu gerne, woher sie stammen.

    Enokis persönlicher Nemesis. Schwer einschätzbar und in den Augen des Genin sehr wankelmütig im Umgang mit seinen Mitmenschen. Manches Mal, vor allem dann, wenn es brenzlig wird, kann er sich absolut auf ihn verlassen. Bei Kleinigkeiten, wie der Kräutersuche oder dem Aushelfen bei der Ernte, sowie diversen Trainingsherausforderung, musste er sich mit seiner Rivalität konfrontiert sehen. Die Auseinandersetzungen nahm der Weißschopf natürlich immer dankend an und ging zur Übertrumpfung des schnöseligen Senju immer bis an seine Grenzen. Egal ob es das Tragen von Reiskörben, dem Erreichen eines Ortes oder der Suche nach etwas Bestimmten betraf, der Namikaze nahm sich vornehmlich den Senju zur Messlatte und ließ keine Chance ungenutzt, um sich an ihm zu messen. Oftmals lagen und liegen sie dabei gleichauf, sodass nur Nuance zwischen ihnen den Unterschied machen. Das versprochene Shinobi Kumite zwischen ihnen steht noch aus.

Bild ehem. Sensei:

    Die dickbusige Frau eines Clangefährten von Yuuma war nur kurzzeitig der Sensei des Teams. Sie schied nach Bekanntwerden ihrer Schwangerschaft freiwillig aus dem Dienst aus und verließ Asatsuyugakure kurz darauf in Richtung Konoha. Dort wollte sie im Schoße des Mori no Senju Ichizoku ihr Kind in aller Ruhe zur Welt bringen. Bis dahin war sie allerdings eine faire, wenn auch strenge Lehrerin gewesen. Enoki hatte sich mehrmals an ihr aufgerieben, wenn auch nicht unbedingt in der Art und Weise, wie er es bei ihr gerne einmal gemacht hätte. Alles in allem schätzt er die Frau für ihre Entscheidung und wünscht ihr für die Zukunft alles Gute. Wenn er mal wieder in der Heimat seiner Mutter wäre, würde er ihr mit Sicherheit einen Besuch abstatten. Ob dies mehr ein Versprechen, als eine Drohung war, konnte er mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht nicht genau einordnen.



Bild Wichtige Daten:

  • 00 – Geburt
  • 03 – erste Schritte als Shinobi
  • 05 – erster Besuch des Sarutobi Ichizoku in Konohagakure mitsamt seiner Familie
  • 05 – bekommt sein erstes Kunai von seinem Großvater aus Konohagakure geschenkt
  • 07 – Aufnahme in die Shinobi-Akademie von Amegakure
  • 10 – zweiter Besuch in Hi no Kuni in Begleitung seiner Mutter
  • 10 – erster Kontakt mit den Partnern der Sarutobi
  • 11 – Beginn des Taijutsutrainings durch seine Mutter | Erlernung des Gōken ("starke Faust")
  • 12 – erfolgreiche Abschlussprüfung zum Genin
  • 12 – erhält ein Tenbōkyō von seiner Mutter und ein Kunai des Yondaime Hokagen als Geschenk seines Vaters
  • 12 – Reise nach Uzu no Kuni
  • 13 – erste C-Rang Mission
  • 15 – wird aus dem zweiten Team in Folge "genommen", da er nicht mit seinen Teams "harmoniert"
  • 15 – Rollenspielstart


Bild Missionen:

  • D-Rang: 37
  • C-Rang: 17
  • B-Rang: –
  • A-Rang: –
  • S-Rang: –


Bild Ziel:

    Enokis sehnlichster Wunsch und größtes Ziel ist es der beste Shinobi seiner Zeit zu werden, um so den Frieden dieser Welt bewahren zu können.


Bild Administrativ Bild



Bild Account: Namikaze Enoki – Erstaccount
Bild Name: Tobi
Bild Erreichbarkeit: Per PN –|– via Skype: tobi.rama
Bild Aussehen: Naruto Shippuuden –|– Jiraiya

Beitrag 13. Mai 2014, 12:32

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Bild Jinbunshi no Enoki Bild
("Enokis Lebensgeschichte") | 2524 Wörter




Bild Joshō | Prolog Bild






Bild Shoshō | 1. Kapitel Bild





Bild Dainishō | 2. Kapitel Bild





Bild Daisanshō | 3. Kapitel Bild





Bild Daiyonshō | 4. Kapitel Bild




Beitrag 13. Mai 2014, 12:33

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Geschlecht: männlich

Bild Jutsu no Kokuhyō Bild
("schwarze Liste der Künste")



Ranglos: 04/04
E-Rang: 11/18
D-Rang: 10/14
C-Rang: 05/05
B-Rang: 01/01
A-Rang: 00/00
S-Rang: 00/00


Wissensbereiche



    Name: Fūinjutsu ("Versiegelungstechniken")
    Niveau: grundlegend
    Voraussetzung: Ninjutsu 3, Chakrakontrolle 3
    Wissen: Das grundlegende Wissen über Fūinjutsu beschreibt den Einstieg in die Siegelkünste. Ein Shinobi, der dieses Wissen besitzt, kann bereits einfache Techniken wie das versiegeln in eine Schriftrolle erlernen und sich auf diesem Wissen langsam weiterbilden. Dieser Wissensbereich erlaubt es Fūinjutsu bis zum C-Rang zu erlernen. Auch erhalten sie das Recht sich als Inshōkozō zu bezeichnen.


Ranglos



    Name: Kai ("Auflösen")
    Art: Ninjutsu
    Rang: -
    Element: -
    Fingerzeichen: Tora
    Chakraverbrauch: Variabel
    Reichweite: Nah
    Voraussetzung: Genjutsuwissen, Chakrakontrolle
    Anwendung: Mit Hilfe des Kai unterbricht der Anwender, nach dem Formen des Fingerzeichens, den eigenen Chakrafluss, weswegen Genjutsu aufgelöst werden können, sofern sie vorher erkannt wurden. Die Chakrakosten hängen dabei vom angewandten Genjutsu ab, da sie den Initialkosten des Genjutsu entsprechen, das aufgelöst werden soll [Chakrakosten ohne "Kosten pro Runde"]. Auch benötigt man die entsprechenden Werte im Bereich der Chakrakontrolle. Um ein Genjutsu des D-Ranges aufzulösen wird eine Chakrakontrolle von 2 benötigt. Für ein C-Rang Genjutsu 3, 4 für B-Rang und 5 für A-Rang. S-Rang Genjutsu sind im Regelfall nicht auflösbar, da sie zu mächtig sind. Zudem können auf diese Art und Weise nur Genjutsu aufgelöst werden, die nicht durch Dōjutsu oder Medien wie Schall gewirkt werden. Es sei noch zu bemerken, dass das Erkennen von Genjutsu durch die Kreativität des Genjutsukas erschwert wird. Ein Kreativer Genjutsuka lässt seine Illusionen so real wirken, dass es nur schwer ist, sie zu durchschauen. Übersteigt die Kreativität des Anwenders das Genjutsuwissen des Opfers, so wird das Erkennen von Genjutsu um zwei Stufen erschwert. Sind beide Werte gleich, so ist die Erkennung von Genjutsu um eine Stufe erschwert. Sollte die Kreativität unterliegen, so gibt es keinen Malus auf die Erkennung.


    Name: Ki Nobori no Shugyō ("Studium des Baumlaufs")
    Art: Trainingsart
    Rang: -
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: Sehr gering
    Reichweite: Selbst
    Voraussetzung: Chakrakontrolle 1
    Anwendung: Dies ist eine Trainigsform, um die Chakrakontrolle zu erlernen. Hierbei muss der Trainierende zunächst sein Chakra in den Fußsohlen konzentrieren und anschließend senkrecht an einem Baum hochrennen. Wenn er nicht mehr weiter kommt, ritzt er mit einem Kunai eine Kerbe in das Holz um zu markieren, wie weit er es maximal geschafft hat. Dann wiederholt er diesen Vorgang so lange, bis er ohne Probleme am Baum hochlaufen kann. Wenn er jedoch zu wenig Chakra benutzt, bleibt er nicht am Baum haften, bei zu viel Chakra bricht das Holz und der Trainierende wird vom Baum weggestoßen. Durch dieses Training ist man in der Lage, sich auf für normale Menschen unbegehbaren Oberflächen zu bewegen. Eine anspruchsvollere Version dieser Trainigsart ist das Suimen Hokō no Gyō.


    Name: Suimen Hokō no Gyō ("Training des Wasserlaufs")
    Art: Trainingsart
    Rang: -
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: Gering
    Reichweite: Selbst
    Voraussetzung: Chakrakontrolle 2
    Anwendung: Diese Trainingsmethode dient dazu, eine bessere Kontrolle über sein Chakra zu erlangen. Hierbei muss konstant Chakra in die Fußsohlen geleitet werden, um so auf Wasser laufen zu können. Anders als bei Ki Nobori no Shugyō muss hier das Chakra ständig angepasst werden, da die Oberfläche uneben und ständig in Bewegung ist. Diese Art der Chakraanwendung kann auch dazu benutzt werden, um über Wasser zu laufen und sogar drauf zu sitzen. Ein ständiges Traning sorgt dafür, dass der Shinobi nach einiger Zeit nicht mehr bemerkt, dass er auf Wasser steht und das Chakra nicht mehr ständig kontrollieren muss.


    Name: Gōken ("Starke Faust")
    Art: Taijutsu Kampfstil
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: -
    Reichweite: Nah
    Voraussetzung: Taijutsu 1, Konohagakure
    Anwendung: Dies ist ein Kampfstil, bei welchem man dem Gegner äußerliche Verletzungen wie Blutergüsse zufügt.


E-Rang



    Name: Bikō Ninjutsu ("Beschattungs-Ninjatechnik")
    Art: Ninjutsu
    Rang: E-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: -
    Reichweite: Selbst
    Voraussetzung: Ninjutsu 1
    Anwendung: Das Bikō Ninjutsu ist eine Technik, mit der sich Ninja in Gegenständen wie einer Regentonne verstecken um so andere auszuspionieren und sie zu belauschen. Es gehört zum Grundwissen eines jeden Shinobi ein Ziel unentdeckt ausspionieren zu können.


    Name: Ayatsuito no Jutsu ("Technik der Schnurhandhabung")
    Art: Ninjutsu
    Rang: E-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: -
    Reichweite: Nah-Mittel
    Voraussetzung: Ninjutsu 1; Drahtseile
    Anwendung: Der Anwender ist in der Lage mit Drahtseilen umzugehen und diese im Kampf zu nutzen. Zum einen können damit Feinde gefesselt werden, zum anderen kann sich damit der Anwender schneller in der Umgebung fortbewegen, da sich die Drahtseile als normale Seile verwenden lassen.


    Name: Bunshin no Jutsu ("Technik der Körperteilung")
    Art: Ninjutsu
    Rang: E-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: Tora, I, Ushi, Inu oder Hitsuji, Mi, Ne, Ushi, Tora
    Chakraverbrauch: Sehr Gering
    Reichweite: Nah
    Voraussetzung: Ninjutsu 1
    Anwendung: Beim Bunshin no Jutsu lässt der Anwender nach dem Formen der Fingerzeichen Doppelgänger seiner selbst entstehen. Die entstehenden Doppelgänger haben keine Substanz und können daher keinen Schaden anrichten und hinterlassen keine Fußspuren. Bei einer Berührung verpuffen diese sofort. Es ist ein Jutsu, welches daher nur zur Ablenkung dient.


    Name: Henge no Jutsu ("Technik der Verwandlung")
    Art: Ninjutsu
    Rang: E-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: Uma, Inu, I, U, Hitsuji
    Chakraverbrauch: Sehr Gering
    Reichweite: Selbst
    Voraussetzung: Ninjutsu 1
    Anwendung: Nach dem Formen der Fingerzeichen verwandelt sich der Anwender äußerlich in eine andere Person, welche er schonmal gesehen hat. Auch die Stimme passt sich dieser Person an. Das Chakra und die Fähigkeiten des Anwenders bleiben jedoch die eigenen. Auch ist es möglich sich in einen Gegenstand zu verwandeln, der muss aber mindestens die Größe eines Shuriken besitzen und sollte die eines hochgewachsenen Mannes nicht übertreffen. Bei einem Treffer im Kampf und durch andere äußerliche Einflüsse [Barrieren etc.] löst sich die Verwandlung auf.


    Name: Nawanuke no Jutsu ("Technik der Fesselentfernung")
    Art: Ninjutsu
    Rang: E-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: -
    Reichweite: Selbst
    Voraussetzung: Ninjutsu 1
    Anwendung: Das Nawanuke no Jutsu ist mehr eine Grundfähigkeit als ein tatsächliches Jutsu, da kein Chakra verbraucht wird. Es ist einfach nur das Wissen über Fesslungskunst und die daraus resultierende Erfahrung sich aus eben diesen zu befreien. Es werden dabei die eigenen Gelenke ausgekugelt um sich aus aus Fesseln winden zu können. Dies ist allerdings ein sehr schmerzhafter Prozess.


    Name: Kakuremino no Jutsu ("Technik des sich-unter-einem-Regenmantel-Versteckens")
    Art: Ninjutsu
    Rang: E-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: -
    Reichweite: Selbst
    Voraussetzung: Ninjutsu 1
    Anwendung: Diese Grundtechnik erlaubt es dem Anwender sich in der Umgebung zu tarnen. Hierbei werden besonderes Tarnumhänge benutzt, welche im Voraus an die Situation angepasst werden müssen.


    Name: Kibakufuda: Kassei ("Zündungszettel: Aktivierung")
    Art: Ninjutsu
    Rang: E-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: Verschiedene
    Chakraverbrauch: Sehr Gering [pro Kibakufuda]
    Reichweite: Nah-Fern
    Voraussetzung: Ninjutsu 1; gesetztes Kibakufuda
    Anwendung: Für diese Technik wird ein Kibakufuda, welches vorher platziert werden muss, durch einen Chakraimpuls zum explodieren gebracht. Es ist eine Grundtechnik die eigentlich jeder Shinobi in der Akademie erlernt.


    Name: Oiroke no Jutsu ("Jutsu der sexuellen Ausstrahlung")
    Art: Ninjutsu
    Rang: E-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: Uma, Inu, I, U, Hitsuji
    Chakraverbrauch: Sehr Gering
    Reichweite: Selbst
    Voraussetzung: Ninjutsu 1, Wissen über den weiblichen/männlichen Körper
    Anwendung: Eine Abwandlung des Henge no Jutsus, bei dem sich der Anwender in ein nacktes Mädchen verwandelt um so andere Shinobi, besonders männliche, abzulenken. Bei Frauenschwäche können diese damit sogar besiegt werden.


    Name: Purin Purin no Jutsu ("Wackel Wackel-Technik")
    Art: Ninjutsu
    Rang: E-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: Uma, Inu, I, U, Hitsuji
    Chakraverbrauch: Sehr Gering
    Reichweite: Selbst
    Voraussetzung: Ninjutsu 1, Oiroke no Jutsu, 2 weitere Shinobi
    Anwendung: Dieses Jutsu ist eine Abwandlung des Oiroke no Jutsus, bei dem es von 3 Personen gleichzeitig angewandt wird.


    Name: Konohagakure Hiden Taijutsu Ōgi: Sennen Goroshi ("Konohagakure-Geheimlehre Körpertechnik-Geheimnis: Tausendjähriger Mord")
    Art: Taijutsu
    Rang: E-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: Tora
    Chakraverbrauch: -
    Reichweite: Nah
    Voraussetzung: Taijutsu 1, Konohagakure
    Anwendung: Dies ist eine Technik aus Konohagakure, bei welcher der Anwender dem Gegner die beiden Zeige- und Mittelfinger in den Hintern steckt und wegschleudert. Bei erfolgreichem Treffen sind Schmerzen an der betreffenden Stelle garantiert, zudem leiden die Getroffenen danach eine gewisse Zeit an Problemen beim Sitzen und Stuhlgang.


    Name: Yosakugiri ("Yosaku's Ende")
    Art: Kenjutsu
    Rang: E-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: -
    Reichweite: Nah
    Voraussetzung: Taijutsu 1, Waffe
    Anwendung: Beim Yosakugiri handelt es sich um eine Technik, bei welcher der Anwender einen seitlichen Schlag mit einer Waffe ausführt. Gerade beim Training mit Waffen wird diese Kunst zur Verminderung von schweren Verletzungen angewandt.



D-Rang



    Name: Oboro Bunshin no Jutsu ("Technik der Nebelkörperteilung")
    Art: Ninjutsu
    Rang: D-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: Tora (unvollständig)
    Chakraverbrauch: Gering
    Reichweite: Nah
    Voraussetzung: Ninjutsu 1
    Anwendung: Diese Technik ist eine Verbesserung des Bunshin no Jutsus. Nach dem die Fingerzeichen geformt wurden entstehen Nebeldoppelgänger, welche wie die des Bunshin no Jutsus nicht angreifen können. Allerdings verschwinden sie nicht, wenn man sich angreift, sondern die Angriffe gehen einfach durch sie hindurch.


    Name: Kage Shuriken no Jutsu ("Technik des Schatten-Shuriken")
    Art: Ninjutsu
    Rang: D-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: -
    Reichweite: Mittel-Fern
    Voraussetzung: Ninjutsu 1, Wurfwaffen
    Anwendung: Der Anwender wirft bei dieser Technik zwei Wurfwaffen, wobei die zweite Waffe sich im Schatten der ersten bewegt um den Gegner so zu täuschen, wodurch es fast unmöglich ist der zweiten Waffe auszuweichen.


    Name: Shunshin no Jutsu ("Technik des Körperflimmerns")
    Art: Ninjutsu
    Rang: D-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: Inu, Ushi, Tori, I, Tora [einhändig]
    Chakraverbrauch: Gering
    Reichweite: Nah-Fern
    Voraussetzung: Ninjutsu 1
    Anwendung: Diese Kunst erlaubt es, dass sich ein Shinobi durch Chakra mit seiner maximalen Geschwindigkeit fortbewegen kann. Es ist folglich kein Geschwindigkeits-Boost sondern eine Beschleunigung auf die Geschwindigkeit, welche man eh besitzt, sofern man sich entsprechend anstrengt.
    Meisterungsgrad 1: Einhändiges Tora
    Meisterungsgrad 2: Keine Fingerzeichen
    Meisterungsgrad 3: Verkürzung der Intervalle zwischen mehreren Anwendungen des Shunshin no Jutsu - erlaubt das Anwenden des Raishin no Shinkon


    Name: Sō Shuriken no Jutsu ("Technik der Shuriken-Manipulation")
    Art: Ninjutsu
    Rang: D-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: -
    Reichweite: Nah-Fern
    Voraussetzung: Ninjutsu 1, zwei Riesenshuriken
    Anwendung: Diese Kunst erlaubt es, dass der Anwender 2 Riesenshuriken auf einmal auf den Gegner werfen kann, was sonst eine enorme Anstrengung wäre.


    Name: Yōji ("Zahnstocher")
    Art: Ninjutsu
    Rang: D-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: -
    Reichweite: Nah-Mittel
    Voraussetzung: Ninjutsu 1, Zahnstocher
    Anwendung: Bei dieser Technik spuckt der Anwender einen Zahnstocher aus dem Mund, welcher sich so schnell bewegt, dass er ähnlich wie ein Senbon funktioniert.


    Name: Konoha Reppū ("Konoha Sturmwind")
    Art: Taijutsu
    Rang: D-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: -
    Reichweite: Nah
    Voraussetzung: Taijutsu 1, Gōken
    Anwendung: Diese Technik besitzt ihren Ursprung in Konohagakure no Sato und ist eine Grundtechnik der Gōken-Kampfkunst. Hierbei führt der Anwender einen schnellen Drehkick mit dem Fußrücken aus.


    Name: Konoha Senpū ("Konoha Wirbelwind")
    Art: Taijutsu
    Rang: D-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: -
    Reichweite: Nah
    Voraussetzung: Taijutsu 1, Gōken
    Anwendung: Ihren Ursprung hat auch diese Technik in Konoha und ist ebenfalls eine der Grundtechniken der Gōken. Hierbei führt der Anwender einen schnellen Drehkick mit der Ferse auf Fußhöhe des Gegners aus, der durch die hohe Geschwindigkeit und Energie so an Kraft gewinnt, dass der Getroffene zu Boden fällt und weggeschleudert wird.


    Name: Dainamikku Entorī ("Dynamischer Auftritt")
    Art: Taijutsu
    Rang: D-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: -
    Reichweite: Nah
    Voraussetzung: Taijutsu 1, Gōken
    Anwendung: Diese Kunst ist ebenfalls eine Grundtechnik der Gōken-Kampfkunst, bei der der Anwender auf den Gegner zuspringt und ihm in der Luft einen Tritt verpasst.


    Name: Doroppu Kikku ("Sprungtritt")
    Art: Taijutsu
    Rang: D-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: -
    Reichweite: Nah
    Voraussetzung: Taijutsu 1
    Anwendung: Der Anwender springt bei diesem Taijutsu von oben herab auf sein Ziel zu und verpasst diesem einen kräftigen Sprungkick.


    Name: Mawashigeri ("Drehender Fußtritt")
    Art: Taijutsu
    Rang: D-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: -
    Reichweite: Nah
    Voraussetzung: Taijutsu 1
    Anwendung: Bei dieser Technik führt der Anwender einen halbkreisförmigen Tritt aus.



C-Rang



    Name: Rikitō ("Wurf mit aller Kraft")
    Art: Ninjutsu
    Rang: C-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: -
    Reichweite: Nah-Fern
    Voraussetzung: Ninjutsu 2, Voraussetzungen zum effektiven Führen der Waffe müssen erfüllt sein, Reflexe ≥ Körperkraft
    Anwendung: Diese recht simpel zu beschreibende Technik ist Ausdruck des meisterlichen Wurfes einer Waffe ab einer gewissen körperlichen Kraft [Körperkraft 3]. Dafür muss der Anwender sehr vertraut mit seinen Gerätschaften sein, um nicht nur mit seiner vollen Kraft und damit der maximalen Geschwindigkeit und Durchschlagskraft zu werfen, sondern gleichzeitig auch noch so genau zu zielen, dass er sein anvisiertes Ziel auch treffen kann. Dafür müssen die Reflexe des Anwenders mindestens dem Niveau seiner Körperkraft entsprechen. Bei einem Scharfschützen [besondere Stärke: Zielgenauigkeit], darf die Kraft das Reflexniveau um einen Punkt überschreiten, ohne dass die Zielgenauigkeit verloren geht.


    Name: Hijutsu: Ishihari ("Geheimtechnik: Steinnadeln")
    Art: Ninjutsu
    Rang: C-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: Mittel [pro Post]
    Reichweite: Mittel
    Voraussetzung: Ninjutsu 2, Kunai, Drahtseil
    Anwendung: Der Anwender wirft ein Kunai auf sein Ziel, welches einen chakraleitenden Faden befestigt hat. Durch diese Fäden leitet der Anwender nun Chakra in den Körper des Gegners um diesen zu paralysieren.


    Name: Shīru no Jutsu ("Technik der Siegel")
    Art: Fūin
    Rang: C-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: Variabel
    Reichweite: Nah
    Voraussetzung: Ninjutsu 3, Chakrakontrolle 3, grundlegendes Wissen über Fūinjutsu, Schriftrolle
    Anwendung: Diese Kunst, ist die Technik, auf der alle Fūinjutsu aufbauen. Ein Shinobi, welcher eine Ausbildung zum Inshōnin beginnt, lernst zuerst diese Technik als Grundstein seines Wissens. Es ist bei Anwendung möglich, ein Siegel zu erschaffen und somit nicht lebende Materie in einer Schriftrolle zu versiegeln. Je nach Anwendungs Gebiet, erhält es unterschiedliche Namen. So wird das Siegel bei Waffen Tobidogu genannt, bei Alltagsgegenständen Benrisa, was allerdings nur den Zweck der schnellen Erkennung von gewünschten Objekten gilt. Je nach größe des Objektes wird ein anderer Chakraverbrauch benötigt, sowie ein entsprechender Platz auf einer Schriftrolle. In einer Schriftrolle können beispielsweise bis zu 50 Kunai oder Shuriken, 10 große Wasserflaschen oder eine Leiche eines ausgewachsenen Mannes versiegelt werden. Für größere Objekte werden besondere Schriftrollen benötigt. Für das Entsiegeln dieser Techniken muss lediglich Chakra in das Siegel geleitet werden, weswegen keine Fūin Ausbildung von Nöten ist. Es muss jedoch beachtet werden, dass erfahrene Inshōnin diese Technik mit Schutzmaßnahmen verbinden können.


    Name: Konoha Shōfū ("Konohas aufsteigender Wind")
    Art: Taijutsu
    Rang: C-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: -
    Reichweite: Nah
    Voraussetzung: Taijutsu 2, Gōken
    Anwendung: Hierbei handelt es sich um eine Technik, bei welcher der Anwender mit einem schnellen, nach oben gerichteten Tritt den Gegner attackiert oder entwaffnet.


    Name: Konoha Kaiganshō („Konohas Zerstörerfelsen-Aufstieg“)
    Art: Taijutsu
    Rang: C-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: -
    Reichweite: Nah
    Voraussetzung: Taijutsu 2, Konohagakure
    Anwendung: Der Anwender rammt hierber seinem Gegner den Ellbogen in den Körper, während er den anderen Arm als Stütze nimmt, um so eine größere Schlagkraft zu erzeugen.



B-Rang



    Name: Ninpō: Hari Jizō ("Ninjamethode: Stacheliger Beschützer")
    Art: Ninjutsu
    Rang: B-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: Tora, Uma, I, Hitsuji, Ne, Mi
    Chakraverbrauch: Hoch
    Reichweite: Nah - Mittel
    Voraussetzung: Ninjutsu 3 [nur InRPG erlernbar]
    Anwendung: Bei dieser Technik formt der Anwender zuerst das benötigte Fingerzeichen, woraufhin sich die Haare des Anwenders verlängern und nach belieben stachelig werden. Der Anwender kann seine Haare zum Schutz über seinen Körper legen und sich so gegen Angriffe verteidigen, Schwerthiebe wie Pfeile prallen daran ab. Aber die Haare können auch als Angriffswaffe verwendet werden [Geschwindigkeit 3] und den Gegner so aufspießen. Gegen Taijutsu bildet diese Technik einen wunderbaren Schutz, da der Angreifer damit rechnen muss, von den Haaren aufgespießt zu werden. Mit dieser Technik kann man jedoch auch Dinge zu sich ziehen, oder sie ebenfalls mit den Haaren umschließen.
    Meisterungsgrad: Nun ist das Wirken des Jutsu auch ohne Formung von Fingerzeichen möglich.



A-Rang



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S-Rang



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Beitrag 13. Mai 2014, 12:33

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