[Konohagakure] [EA] Uchiha Takeru

Ihr findet in diesem Forum die Charakterposts aller Genin im Rollenspiel.

Beitrag 27. Mai 2014, 19:39

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Ninja Info Card
("Uchiha ")


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Konohagakure no Sato

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Uchiha Clan

1-Tomoe Sharingan
Katon

Name:Uchiha Takeru

Rang:Genin

Alter:14

Ninja-ID:012537 - 337280

Missionen:D: 12 | C: 6 | B: 0 | A: 0 | S: 0

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Senju Konarama
(Sensei)

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Yamanaka Hanami

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Suzume Mahiko

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Danke an Lena für das Set :)
Takeru spricht|denkt|handelt

Beitrag 27. Mai 2014, 19:40

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Konohagakure



Allgemeines


Das ist die Beschreibung des Ortes

BildNachname: Uchiha ("Fächer")
BildVorname: Takeru ("großer Krieger")
BildGeschlecht: männlich
BildAlter: 14 Jahre
BildGeburtstag: 27.02.100
BildTierkreiszeichen: Drache
BildGröße: 1,57m
BildGewicht: 56kg
BildBlutgruppe: AB Negativ
BildGeburtsort: Hi no Kuni – Konohagakure no Sato
BildWohnort: Uzu no Kuni – Asatsuyugakure no Sato
BildRang: Genin
BildClan: Uchiha Ichizoku
BildNinja – ID: 012537 - 337280
BildAussehen: Das Aussehen des jungen Uchiha mag so überhaupt nicht zu überraschen, bedenkt man doch aus welchem Clan er kommt. Sämtliche typischen Merkmale der Uchiha sind vorhanden, schwarze Haare, schwarze Augen und natürlich das Clansymbol. Aber fangen wir mit den Haaren an, wie bereits erwähnt sind diese vollkommen schwarz, wie es für den Clan üblich ist und stehen etwas strubbelig in alle Richtungen ab, was wohl auch daran liegen könnte, dass das Stirnband Takerus sehr breit ist und die Haare nach oben drück. Auf diesem Stirnband zu sehen ist selbstverständlich das Zeichen seiner Heimat Konohagakure. Dazu trägt er allerdings eine orangefarbene Fliegerbrille, bei der nicht ganz klar ist, ob sie modisches Accessoire ist, oder ob er sie aus Schutzgründen trägt, jedenfalls ist sie wohl das auffälligste an seinem gesamten Erscheinungsbild, denn von nun an folgen fast nur noch völlig gewöhnliche Dinge. Ein dunkelblaues Shirt mit dazu passender dunkelblauer Hose, am Oberkörper trägt er darüber noch eine dunkelblaue Weste mit orangefarbenen Rändern und ein weißer Gürtel begrenzt seine Hose nach oben hin. An den Handgelenken trägt er Schutzarmbänder, die an die Shinobi Stirnbänder erinnern, jedoch ohne das Zeichen des Dorfes darauf. An seinem Rücken an den Gürtel angebracht sind zwei Gürteltaschen und um das rechte Bein trägt er die Shurikentasche, in der er, wie wohl nahezu jeder Ninja, einen Großteil seiner Wurfwaffen aufbewahrt. Seine Knöchel sind zum Schutz bandagiert und er trägt dunkelblaue Ninjasandalen. Alles in allem nichts besonderes und auch Gewicht und Körperbau entsprechen erst einmal dem, was man wohl von einem Genin erwarten würde.



Persönlichkeit


BildCharaktereigenschaften:
Ehrgeizig | Folgt dem Pfad der Macht | Sucht keinen Ruhm | Überschätzt sich teilweise | erwartet Leistung für Respekt
Takeru ist ein Uchiha und demnach definiert sich wohl auch sein Charakter. Er folgt, wie so viele seines Clans, dem Weg Indras und für ihn steht fest, dass nur wahre Macht und Stärke den Frieden dauerhaft sichern kann. Nur wenn der Rat stark genug ist und in der Lage den Frieden zu wahren, kann dieser weiterhin bestehen, dieser festen Überzeugung ist der Uchiha und da er an diesem Vorhaben teilhaben möchte, ist er ehrgeizig immer stärker zu werden um seinen Anteil daran zu leisten, dass der Frieden bestehen bleibt. Er möchte jedoch keineswegs Teil des Rates sein, sein größter Traum ist es einmal die ANBU Einheit Konohas zu leiten. Zwar weiß er nicht viel darüber, aber dennoch ist es ein Traum von ihm. Daher hat er sich auch schon früh von dem Gedanken verabschiedet Ruhm für seine Taten zu ernten, ihm ist es egal was andere von ihm denken, oder was sie ihm zutrauen, für ihn zählt einzig und allein, dass er weiß zu was er in der Lage ist. Das er sich dabei selbst manchmal etwas überschätzt liegt wohl in der Natur der Sache. Ansonsten ist er aber im Allgemeinen ein sehr umgänglicher Mensch, der solange freundlich ist, wie man dies auch zurückgibt. Sollte man sich ihm gegenüber unfreundlich verhalten, dann sind auch ihm die Regeln der Höflichkeit relativ egal, wobei ihm dann auch egal ist, wer ihm gerade gegenüber steht. Er hat zwar keine große Klappe, aber in seinen Augen muss man sich Respekt verdienen und das tut man nicht in dem man auf seinem Hintern sitzt und irgendeinen tollen Titel trägt. Nicht, dass er Taten aus der Vergangenheit nicht respektieren würde, aber sich darauf auszuruhen kommt für ihn nicht in Frage, Taten wollen bestätigt werden, ansonsten hat man den daraus resultierenden Respekt nicht verdient.
BildVorlieben:
  • Süßes
  • Alte Geschichten
  • Zeichnen
  • Flöte spielen
  • Training
  • Uchiha-Clan
  • Konohagakure
  • ANBU
BildAbneigungen:
  • Vegetarier
  • Warten
  • schiefe Töne
  • Geheimniskrämer
BildHobbies:
Zeichnen
Eines der liebsten Hobbys des Uchihas ist das Zeichnen. Nicht, dass er es irgendwo gelernt hätte, aber schon in der Akademie hat er gerne gezeichnet, vor allem seine Umgebung und die Personen um ihn herum und genau das tut er auch heute noch. Wann immer er neue Personen trifft, die für ihn wichtig genug sind um sie in sein Buch einzutragen, zeichnet er auch ein kleines Portrait von ihnen um immer ein Gesicht zu den Informationen vor Augen zu haben. Wenn er genug Zeit hat, dann gestaltet er das Ganze auch gerne mal farbig.

Sagen/Geschichten
Takeru liebt es Geschichten und Sagen zu hören, also so ziemlich alles aus vergangener Zeit, aber auch aktuelles zum Beispiel über die anderen Dörfer, auf diesem Weg, so hofft er, kann er mehr über die anderen Dörfer und ihre Bewohner lernen. Da er dabei jedoch relativ unstrukturiert vorgeht, dürfte das Wissen, was er sammelt, jedoch nur von geringem Wert sein. Dennoch liebt er es in alten Büchern zu stöbern und die darin enthaltenen Geschichten zu studieren und von Zeit zu Zeit ist dabei auch mal etwas sinnvolles bzw. nützliches dabei, aber das ist doch eher selten der Fall.

Schalmei
Schon bevor er begonnen hat über dieses Instrument Jutsu zu wirken, hat er es geliebt die Schalmei zu spielen. Er empfindet es als ein sehr schönes Instrument und schätzt den etwas tieferen Klang als den normaler Flöten, daher verbringt er einen großen Teil seiner freien Zeit damit dieses Instrument zu spielen. Der Hintergrund dabei ist natürlich auch ein Stück weit das Erfinden neuer Jutsu, aber wenn er dazu gerade keine Lust hat, spielt er auch gerne einfache Stücke ohne einen besonderen Hintergrund, ganz einfach, weil sie ihm gefallen.




Fähigkeiten


Stats




BildHauptbereich: 6

    Ninjutsu 忍術 | Ninjatechnik: 2,5
      Beherrschung: 3
      Wissen: 2

    Taijutsu 体術 | Körpertechnik: 1
      Beherrschung: 1
      Wissen: 1

    Genjutsu 幻術 | Illusionstechnik: 2,5
      Beherrschung: 2
      Wissen: 3


BildNebenbereich: 10

    Ken 賢 | Intelligenz: 2,5
      Umgebungsbedingte Pläne: 2
      Kreativität: 3

    Riki 力 | Kraft: 1,5
      Körperkraft: 1
      Stamina: 2

    Soku 速 | Geschwindigkeit: 1,5
      Reflexe: 2
      Laufgeschwindigkeit: 1

    Sei 精 | Energie: 2,5
      Chakravolumen: 2
      Chakrakontrolle: 3

    In 印 | Fingerzeichen: 2
      Beherrschung: 2
      Wissen: 2


BildStärken:
NinjutsubeherrschungBildGenjutsuwissenBildKreativitätBildChakrakontrolleBild
Die erste Stärke des Uchiha, wie sollte es auch bei diesem Erbe anders sein, liegt in der Beherrschung von Ninjutsu. Für einen Genin ist er in der Lage außerordentlich starke Ninjutsu anzuwenden. Im Vergleich zu einem Chunin oder Jounin relativiert sich dies natürlich wieder, aber auf seinen Rang hin betrachtet ist er in diesem Gebiet ohne Frage sehr bewandert. Ebenfalls eine Stärke sind die Genjutsu, hier aber nicht die Anwendung derselben, welche bei ihm eher auf einem durchschnittlichen Niveau liegt, sondern das Wissen über selbige. Durch Eigenstudien und natürlich auch das Wissen, welches ihm durch Familie und Clan vermittelt wurde, ist er in diesem Bereich für seinen Rang ebenfalls überdurchschnittlich gut. Das er bereits seine eigenen Genjutsu entwickelt hat, kommt dem natürlich ebenfalls sehr zu gute. Abgesehen von den Hauptbereichen gibt es aber auch noch andere Dinge, die sich bei dem jungen Genin aus dem Uchiha Clan als Stärke ansehen lassen und die erste davon hat auch direkt mit der gerade erwähnten Entwicklung von Jutsu zu tun. Er ist ein äußerst kreativer Junge, was sich nicht nur im alltäglichen Bereich, sondern eben auch im kämpferischen Bereich in Form seiner eigenen Jutsu niederschlägt. Hinzu kommt eine recht gute Chakrakontrolle, die nicht zuletzt für und durch das erlernen seines Elementes zu Stande kam.

BildSchwächen:
LaufgeschwindigkeitBildKörperkraftBildTaijutsu
Im Gegensatz zu den aufgezählten Stärken, hat Takeru aber natürlich auch einige Schwächen, die sich im allgemeinen vor allem auf den Nahkampf beziehen. Da wäre als erste seine Schwäche im Taijutsu. Vom Wissensstand her liegt er hier kaum über dem Niveau, welches man Akademisten beibringt. Obwohl er schon einige Zeit Genin ist, hat er sein Studium lieber auf 2 Bereiche der Ninjatechniken beschränkt und dabei Taijutsu vernachlässigt, was allerdings nicht nur für das Wissen darüber gilt, sondern auch für die Anwendung. Auch hier liegt sein Niveau gerade so dort, wo man es zum Abschluss der Akademie braucht. Hinzu kommt eine mangelnde Körperkraft, die sich ebenfalls durch das fehlende Taijutsutraining erklären lässt. Weder für Ninjutsu, noch für Genjutsu benötigt man wirklich körperliche Stärke, genau so wenig wie man sich dafür weit und schnell bewegen muss, womit wir bei seiner letzten Schwäche sind. Seine Laufgeschwindigkeit liegt unter dem durchschnittlichen Niveau der meisten Genin und ist somit ebenfalls als eine Schwäche zu betrachten.
BildChakranatur:
Katon ("Feuerfreisetzung")
Die Chakranatur Hi ("Feuernatur") ist im Verhältnis zu den anderen Grundnaturen ziemlich leicht zu kontrollieren. In Hi no Kuni ist das Feuerelement stark vertreten, wo sich die dort ansässigen Uchiha auf genau diese Chakranatur spezialisiert haben. Der Schaden, den das Katon ("Feuerfreisetzung") verursacht, basiert auf Brandwunden und Verbrennungen, weshalb es eine gefährliche Waffe im Kampf ist. Ebenfalls kann man sagen, dass es ein sehr zerstörerisches Element, da sehr viele Jutsus in einer riesigen Explosion enden, die vielerlei Gegner verletzen kann. Gegenüber dem Fūton ("Windfreisetzung") ist das Katon ("Feuerfreisetzung") im Vorteil, dem Suiton ("Wasserfreisetzung") jedoch unterlegen.

BildBesonderheiten:
Shotomoe Sharingan ("1-Flecken Kopierkreisauge")
Das Shotomoe Sharingan ist die erste aktive Stufe des Sharingans. Bei der Aktivierung verfärbt sich die Iris des Auges rot, wodurch nun Pupille und der schwarze Ring klar hervor stechen. Bei dieser Form des Sharingans besitzt der Ring nun eine Tomoe, welche sich im Regelfall links unten oder rechts oben befindet. Mit der Aktivierung des Sharingans ist der Anwender in der Lage seine Umgebung besser wahrzunehmen. Bewegungen im Taijutsu, als auch Fingerzeichen bis zu einer Geschwindigkeit von 3 können bereits frühzeitig erkannt werden, wodurch ein Uchiha meistens einen Vorteil im Kampf erhält. Die wirkliche Stärke dieser Stufe ist es jedoch, dass der Uchiha nun in der Lage ist Techniken mit Hilfe des Sharingans zu kopieren. Eine kopierte Technik kann erlernt werden, ohne dass sie trainiert werden muss. Jedoch ist zu bedenken, dass der Anwender die entsprechenden Fähigkeiten für diese Technik besitzen muss, damit er sie erlernen kann. Auch kann der Anwender nur Techniken kopieren, welche er mit seinem Sharingan wahrnehmen kann. Sollte die Bewegung oder die Fingerzeichen zu schnell sein, so ist das kopieren der Technik nicht möglich. Neben dem Kopieren von Techniken ist der Anwender auch in der Lage normale köperliche Bewegungen zeitgleich zu imitieren und eine Handschrift perfekt zu fälschen, sofern er den Besitzer dieser beim Schreiben beobachtet hat. Auch ist der Anwender in der Lage Lippen zu lesen.
Die Informationsaufnahme dabei ist mit einem ikonischen Gedächtnis gleichzusetzen. Informationen werden aufgenommen und kurzzeitig gespeichert, dann jedoch im Regelfall wieder verworfen. Es ist daher nicht möglich das Sharingan als eidetisches Gedächtnis zu nutzen. Die Aktivierung des Sharingans verlangt einen einmaligen Chakraverbrauch [Hoch]. Die hohe Belastung durch das Aufrechterhalten der Technik verbraucht ein großes Maß an Stamina [5 Posts entsprechen einem A-Rang Taijutsu]. Das Sharingan selbst formt sich meist unter dem Einfluss bestimmter Gefühle. Hass, Trauer und Liebe sind die Faktoren, welche betroffen sein müssen, damit sich das Sharingan bilden kann. Die Erweckung des Sharingans bedeutet nicht, dass der Uchiha es kontrollieren kann. Dies muss geübt werden, wie bei jeder Technik. Der kontrollierte Gebrauch des Shotomoe Sharingans ist erst mit einer Chakrakontrolle von 3 möglich.


Kyōgi no Itachi ("Lehre von Itachi")
Die Philosophie Itachis baut darauf auf einen Kampf zu beherrschen. Fernkampf und Strategie liegt hier im Vordergrund, sowie der Kampf mit Genjutsu. Auch sind sich die Mitglieder der Schule Itachis darüber im klaren, dass die Beschränkung auf ein Element Nachteile mit sich bringt, weswegen Mitglieder dieser Schule neben dem Katon in einem weiteren Element unterrichtet werden.
  • Genauigkeit im Fernkampf
  • Suiton, Doton oder Fūton als zweites Element
  • Mitglieder dieser Schule haben Zugriff auf mehr als ein Sharingan Genjutsu.

Ausrüstung:
Hitaiate ("Stirnschutz")
Einen Stirnschutz trägt jeder Ninja, nachdem er mindestens den Rang eines Genin erreicht hat. Er dient dazu, die Ninja aus den verschiedenen Ninja-Dörfer zu unterscheiden. Stirnbänder werden normalerweise auf der Stirn getragen. Auf dem Stirnband ist eine Metallplatte befestigt. Diese soll vor Angriffen schützen und außerdem mittels eines Symbols zeigen, aus welchem Dorf der Träger des Stirnbands kommt. Es gibt verschiedene Arten des Stirnbandes. Einmal die am meisten genutzte, welche auch unserer klassischen Vorstellung eines Stirnbandes entspricht, sowie ein als Bandana genutztes Stirnband, als auch ein solches, welches beinahe den kompletten Oberteil des Kopfes einhüllt. Hinzu kommt, dass es jedem Ninja frei überlassen ist, wo er sein Stirnband trägt. So wird es beispielsweise, als Halsband, Gürtel, seitlich auf dem Kopf, am Ärmel oder auch an einem Gurt getragen. Es gibt den Stirnschutz auch in verschiedenen Farben.


Hakimono ("festes Schuhwerk")
Dieses kompakte und feste Schuhwerk wird von sehr vielen Shinobi getragen, da sie neben der schalldämmenden Wirkung auch noch sehr leicht sind und die Beeinträchtigung des Trägers auf ein Minimum reduzieren. Sie werden von nahezu allen Shinobi jeder Altersklassen getragen. Die Ausführungen variieren hierbei zwischen offenem, halboffenem und geschlossenem Schuhwerk, welches unterschiedliche Aspekte in der Balance zwischen Bewegungsfreiheit und Schutz gewichten. Oft reichen die Schuhe bis weit über die Knöchel, teilweise sogar bis zum Knie des Trägers, je nachdem wie er es für sich am günstigsten erachtet.


Tebōgu ("Armschienen")
Diese einfachen, aber dennoch sehr effektiven Armschienen, schützen die Unterarme und den Handrücken eines Shinobi, der sie trägt. Manche Tebōgu besitzen zur Verzierung noch Metallblatten mit den Insignien des Dorfes, aus dem der Shinobi stammt. Schutz und Effektivität finden in dieser relativ simplen, aber duchaus wirkungsvollen Minari zusammen.


Uesuto Pōchi ("Hüfttasche")
Die Uesuto Pōchi wird zwar nicht von allen Ninja getragen, ist aber trotzdem sehr gängig. Darin werden zwar ebenfalls Waffen und Werkzeuge aufbewahrt, aber generell ist das der Ort, an dem alle sonstigen Gegenstände verstaut werden, von der medizinischen Ausrüstung, bis hin zu Büchern zum Lesen.



Uesuto Pōchi ("Hüfttasche")
Die Uesuto Pōchi wird zwar nicht von allen Ninja getragen, ist aber trotzdem sehr gängig. Darin werden zwar ebenfalls Waffen und Werkzeuge aufbewahrt, aber generell ist das der Ort, an dem alle sonstigen Gegenstände verstaut werden, von der medizinischen Ausrüstung, bis hin zu Büchern zum Lesen.



Shuriken Horusutā ("Shurikenhalfter")
Diesen Shurikenhalfter tragen die meisten Shinobi an den Oberschenkeln ihrer Beine. Hierzu wird, meist mittels Bandagen, das Bein fixiert, um so ein Verrutschen des Halfters selbst ins fordernden Kampfsituationen zu verhindern.



Spezielle Ausrüstung:
Schalmei
Noch in seiner Akademiezeit bekam Takeru eine Schalmei von seinen Eltern. Es ist kein wirklich besonders Instrument, aber wie man sich denken kann für den Genin doch sehr wichtig, da er es für eines seiner Hobbys benötigt. Außerdem hat er mit der Zeit auch ein Jutsu entwickelt, was sich den Klang der Schalmei zu Nutze macht. Zu diesem Zwecke hat er auch ein kleines Band an seiner Schalmei angebracht, welches er an seinen Armbändern einhängen kann, sodass er die Hände für das Formen von Fingerzeichen frei und zugleich das Instrument jederzeit griffbereit hat.


Personenverzeichnis
Wann immer Takeru eine interessante Person trifft, widmet er ihr eine Seite in diesem Buch. Das bedeutet sie bekommt eine kurze Skizze und einen Steckbrief mit den wichtigsten Daten, außerdem was er über ihre Fähigkeiten weiß und was er sonst noch an interessanten Informationen in Erfahrung bringen können. Im letzten Teil schreibt er dann noch ein paar eigene Gedanken zu der Person auf. Bei dem Buch handelt es sich um ein Ringbuch, sodass er problemlos Seiten ergänzen kann, sollte dies nötig sein und so kann er auch, sollten die Informationen bezüglich einer Person zu viel werden, eine neue Seite dahinter heften und auf dieser weiter schreiben.
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Danke an Lena für das Set :)
Takeru spricht|denkt|handelt

Beitrag 27. Mai 2014, 19:42

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Biographie



BildVorfahr:
Itachi|Verstorben|21 Jahre|Akatsuki
Itachi Uchiha, einer der wohl bekanntesten Seines Clans. Seine Geschichte faszinierte Takeru schon immer, aber dies ist nicht der Grund warum er hier aufgeführt sein soll. Er ist derjenige, von dem Takeru seine Fähigkeiten geerbt hat. Selbstverständlich weiß der Junge noch nichts davon und ob er es überhaupt jemals erfahren wird ist höchst zweifelhaft, aber dennoch ist es wohl eine wichtige Information. Daher muss er wohl auch irgendwie mit diesem Mann verwandt sein. Sicherlich würde es ihn freuen das zu hören, aber bisher hat er etwas derartiges noch nicht herausgefunden. Dennoch achtet und verehrt Takeru Itachi fast schon für das, was er getan hat und vielleicht ist es auch ein klein wenig seinem Vorbild geschuldet, dass der Spross der Uchiha eine Laufbahn in der ANBU Einheit anstrebt.

BildVater:
Uchiha Shisui|lebendig|45 Jahre|ANBU
Shisui ist ein recht strenger Mann, der bereits früh zu den ANBU kam und somit häufig außerhalb des Dorfes unterwegs ist. Sein Spezialgebiet ist die Jagd und somit nicht ganz ungefährlich, doch bisher hat er seine Missionen immer gut überstanden und gilt in seiner Einheit nicht umsonst als einer der besten. Viele sagen sogar, wenn ein ANBU es schaffen könne alt und tatterig in einem Bett zu sterben, dann er. Er selbst findet diese Alternative zwar weniger reizvoll, würde dies aber nie erwähnen. An der Erziehung seiner Kinder war er selbst wenig beteiligt, auch durch seine Aufgaben in der Spezialeinheit, um für sie da zu sein beantragte er aber dennoch häufiger Freizeit und vor allem ging er auf seinen Missionen weniger Risiken ein. Er möchte nicht, dass seine Kinder ohne einen Vater aufwachsen, auch gerade weil er um die Geheimnisse des Sharingans weiß und um jeden Presi verhindern möchte, dass seine Kinder unter dem Fluch des Mangekyo Sharingans leiden müssen.

BildMutter:
Uchiha Kaname|lebendig|43 Jahre|Jounin
Takerus und Benjiros Mutter ist eine eigentlich immer fröhliche Frau. Sie hat für ihre Kinder vieles aufgegeben, konnte jedoch nie die Finger davon lassen Ninja zu sein. Da ihr Mann ANBU war und ist und somit häufig nicht zu Hause war, war sie es auch, die sich hauptsächlich um die beiden Brüder kümmerte. Daher übernahm sie auch eher aufgaben im Dorf als außerhabl und sorgte somit dafür, dass sie immer für beide da sien konnte. Dies soll nicht heißen, dass sie ihnen alles erlaubte, sie war durchaus eine strenge Mutter, die auch gut Nein sagen konnte, aber sie liebt die beiden sehr und ist bereit eine Menge aufzugeben um ihnen die Chancen zu ermöglichen, die sie ihrer Meinung verdienen.



BildWichtige Daten:
  • 00 Jahre: Geburt
  • 06 Jahre: Beginn der Akademiezeit
  • 11 Jahre: Wird zum Genin
  • 13 Jahre: Teilnahme an der Chunin-Auswahlprüfung
  • 13 Jahre: Erweckung des Sharingan
  • 14 Jahre: Erlernt das Katon
  • 14 Jahre: Geht nach Asatsuyu + RPG Start
BildMissionen:
  • D-Rang: 12
  • C-Rang: 6
  • B-Rang: 0
  • A-Rang: 0
  • S-Rang: 0
BildZiel: Sein größter Traum ist es ANBU zu werden und irgendwann die gesamte Einheit zu leiten.

Administrativ


BildAccount: EA
BildName: Paul
BildErreichbarkeit: Skype
BildAussehen: Naruto - Obito Uchiha (Kakashi Gaiden)
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Danke an Lena für das Set :)
Takeru spricht|denkt|handelt

Beitrag 27. Mai 2014, 19:43

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Geschlecht: nicht angegeben

Story:


Genin


Beginnen wir unsere Geschichten doch einmal nicht am Zeitpunkt der Geburt unseres vielleicht-irgendwann-mal-Helden, denn seien wir mal ehrlich niemand dürfte sich dafür interessieren, wie ein schreiendes, verschmiertes Bündel auf die Welt kam und auch niemand interessiert sich dafür wie glücklich die Eltern geguckt haben, als es dann endlich da war und mitten in der Nacht das gesamte Krankenhaus nervt und auch Geschichten von einem Jungen der durch die Gegend krabbelt und Baby spielt, oder vielleicht doch eher ist dürften für eine solche Geschichte kaum von Belang sein. Wären wir also bei der Akademiezeit, die sich damit abhandeln lässt, dass unser vielleicht-irgendwann-mal-Held ein eigentlich immer fleißiger Schüler mit Bestnoten war, bei den Lehrern beliebt, wissbegierig und natürlich als Mitglied eines großen Clans zusätzlich noch so jemand, der zu Hause weiter trainiert wurde und somit bereits einen Trainingsvorsprung vor den anderen hatte, daher war es auch kein Wunder, dass eben dieser Junge ohne weitere Probleme die Prüfung bestand und sich das Stirnband von Konoha umbinden darf. Unnötig zu sagen, dass er darauf natürlich Stolz war, seine Eltern nicht ganz so sehr wie er, aber irgendwie doch auch schon ganz schön doll und eigentlich war jeder irgendwie glücklich der mit ihm zu tun hatte. Man gönnte ihm das bestehen, man gönnte es ihm, dass er nun endlich ein Ninja mit Stirnband war und nun stand er vor einer alles entscheidenden Frage, oder zumindest eine, die die nächsten Jahre seines Lebens bestimmen sollte. Wollte er nun, wo er Genin war nach Asatsuyu gehen oder nicht.

    Es war der Morgen nach seiner Prüfung, sie hatten am letzten Abend noch eine ganze Weile beisammen gesessen und die Familie hatte sich darüber gefreut, dass er nun auch Ninja war und eigentlich hatte er noch gar keine Lust aufzustehen, aber sein Vater hatte ihn gerufen und er hielt es für besser, wenn er daher nach unten ging. Dort warteten bereits seine Eltern auf ihn am Tisch und sein Vater deutete nur auf einen Stuhl: Jetzt wo du Genin bist musst du dich so langsam entscheiden, wie es weiter geht. Als er das sagte, hatte Takeru sich noch nicht ganz hingesetzt, zog aber etwas die Stirn kraus. Worum sollte es hier nur gehen? Er konnte sich im Moment keinen Reim auf die ganze Situation machen und etwas mulmig war ihm bei der ganzen Situation schon zu mute. Daher setzte er sich erst einmal nur hin und wartete ab, wie es nun weiter gehen würde. Ich vermute viele deiner Mitschüler werden jetzt nach dem Bestehen der Prüfung nach Uzu no Kuni gehen. Asatsuyugakure steht allen Genin offen um dort ihre Ausbildung fortzusetzen und wenn du möchtest kannst du das natürlich auch tun. Takeru atmete erleichtert auf, als er diese Worte aus dem Mund seines Vaters vernahm, registrierte aber auch, dass es den genannten irgendwie traurig machte, der Gedanke, dass sein Sohn das Dorf verlassen könnte schien ihm nicht so ganz zu behagen. Einen Moment dachte Takeru nach. Er hatte sich bisher noch gar nicht überlegt was er eigentlich nach der Prüfung machen wollte und ob er nach Asatsuyugakure gehen wollte, aber es sah ganz so aus, als ob man von ihm wollte, dass er jetzt eine Entscheidung fällte: Naja, eigentlich hab ich mir darüber noch gar keine wirklichen Gedanken gemacht. Er machte einen kurzen Moment Pause und dachte noch einmal darüber nach. Es sah nicht so aus als würden seine Eltern mitkommen, wenn er tatsächlich nach Uzu no Kuni ging und so ganz alleine da zu wohnen? Eigentlich war das nicht so wirklich sein Ding, vielleicht war es tatsächlich besser, wenn er noch etwas hier blieb. Wahrscheinlich war er mit 11 Jahren auch noch viel zu jung um überhaupt alleine richtig klar zu kommen: Ich glaube ich würde meine Ausbildung lieber hier fortsetzen, ich glaube einige der anderen wollten auch hier bleiben, ich kann ja später immer noch nach Asatsuyugakure gehen.

Wie bereits erwähnt war dies eine Entscheidung, die die nächsten paar Jahre des Uchiha bestimmen sollten, denn da er sich nun entschieden hatte in seiner Heimat Konohagakure zu bleiben, würde er auch hier ein Team bekommen und mit diesem vermutlich einen Großteil seiner Zeit verbringen. Glücklicherweise kannte er jedoch die beiden anderen Genin bereits aus der Akademie und es handelte sich dabei auch um Personen die er soweit ganz gut leiden konnte, was die Verständigung im Team von vornherein natürlich förderte und dazu führte, dass zumindest der Anfang so weit ganz glatt lief. Eigentlich nicht nur der Anfang, auch danach kamen alle wunderbar miteinander klar und es gab für niemanden einen Grund unzufrieden zu sein, außer vielleicht nach etwa einem Jahr, als ihnen ihr Sensei eine wichtige Nachricht überbrachte.

    Es tut mir sehr Leid, aber ich habe beschlossen, dass ihr nicht an der diesjährigen Auswahlprüfung teilnehmen werdet. Kaum hatte er die Worte ausgesprochen, blickte der Sarutobi in fassungslose Gesichter. Seine Schüler hatten ihn bereits seit Wochen damit bedrängt, dass sie an dieser Prüfung teilnehmen wollten und genügend Missionen hatten sie auch bereits durchgeführt, aber er hatte beschlossen, dass sie noch nicht reif für diese Erfahrung waren. Ihnen das nun beizubringen war keine einfache Aufgabe: Ich weiß ihr arbeitet bereits gut zusammen und ich habe euch mehrfach gelobt. Die letzten Missionen waren ein Erfolg, das ist auch richtig, aber als Chunin ist eure Aufgabe das Leiten von Missionen, ihr habt die Verantwortung für die Leute, die ihr mitnehmt und ich glaube, dass ihr dafür noch nicht bereit seid. Kämpferisch traue ich euch allen zu an dieser Prüfung teilnehmen zu können. Ob ihr sie bestehen würdet weiß ich nicht, aber zumindest die Teilnahme wäre möglich, aber ich glaube nicht, dass ihr bereit seid Chunin zu werden und dann müsst ihr auch an dieser Prüfung nicht teilnehmen. Wie ihr wisst muss ich euch dafür anmelden, insofern werdet ihr wohl noch ein weiteres Jahr mit mir verbringen müssen. Immer noch waren die Blicke der Genin alles andere als erfreut. Keiner von ihnen schien wirklich Verständnis für die Art zu haben, wie er entschieden hatte. Nun ja, er hatte auch nicht wirklich erwartete, dass dem so sein würde, aber trotzdem seufzte er, als er sich die so völlig fassungslosen Blicke der drei ansah und fast tat es ihm Leid, aber er hatte seine Entscheidung gefällt und würde sie auch nicht zurücknehmen. In einem Jahr waren sie vielleicht so weit, dann konnten sie an der Prüfung teilnehmen, aber vorher nicht.

Chuninprüfung


Es schloss sich ein weiteres Jahr voller Training und Strapazen an und wenn auch zu Anfang noch enttäuscht, fügten sie sich doch sehr bald in ihr Schicksal und immer wieder mussten sie auch selbst einsehen, dass sie vermutlich noch nicht bereit gewesen wären an der Prüfung teilzunehmen. Teils etwas kindisch, teilweise einfach noch zu unerfahren um die Aufgaben zu übernehmen, die mit einem Bestehen dieser Prüfung verbunden gewesen wären. Vermutlich hätten sie sie also auch gar nicht bestanden, aber das ein oder andere mal zettelten sie noch eine Diskussion mit ihrem Sensei an, im Laufe derer sie behaupteten, dass das wertvolle Erfahrungen gewesen wären, die sie so nicht gesammelt hatten, denn kaum jemand aus den Genin Teams ihrer Generation hatte die Prüfung bestanden, aber die anderen hatten zumindest die damit einhergehenden Erfahrungen gesammelt und das ging dem gesamten Team dann doch etwas gegen den Strich, dass die anderen ihnen etwas Voraus hatten. Nach etwa einem halben Jahr hatte sich aber auch der Unmut darüber gelegt und sie bereiteten sich jetzt mit Feuereifer auf die nächste Prüfung vor, die ein Jahr später stattfinden sollte und wieder hatten sie sich kurz zu vor am selben Ort versammelt.

    Letztes Jahr musste ich euch hier mitteilen, dass ihr nicht an der Auswahlprüfung teilnehmen werdet und ich bin Stolz auf euch, dass ihr seitdem so gut an euch gearbeitet habt. Ihr habt im vergangenen Jahr einiges erreicht und ihr seid um einiges reifer geworden. Ich weiß immer noch nicht ob ihr wirklich bereit seid, aber das kann man nie mit absoluter Sicherheit sagen, von daher hab ich euch dieses mal für die Prüfung angemeldet. Ganz im Gegensatz zum letzten Jahr blickten ihn dieses mal 3 überglückliche Gesichter an der Sarutobi war sich fast sicher, dass die Jubelschreie noch am anderen Ende von Konoha zu hören waren, aber er sah auch Sorge in den Gesichtern der drei. Sie hatten sich zwar so lange darauf vorbereitet, aber offensichtlich waren auch sie nicht ganz sicher, ob es schon so weit war, aber auch dieses mal hatte er seine Entscheidung gefällt. Er glaubte, dass sie bereit waren, dass sie es schaffen konnte, aber er würde keinem von ihnen garantieren, dass er es schaffen würde. Er sah lediglich die Möglichkeit und die reichte ihm aus um sie alle loszuschicken, unabhängig davon, dass mit diesen Prüfungen ein gewaltiges Risiko einherging, aber irgendwann mussten sie das eingehen und so gern er seine Schüler auch lange Zeit behütete, ewig konnte er das nicht tun. Wenn er es zu lange tat, dann würde dies das Dorf Kampfkraft kosten und das konnte wiederum auch nicht Sinn der Sache sein, es war richtig sie jetzt zur Prüfung zuzulassen.

Tatsächlich waren die drei am Tag der Prüfung mehr als nur nervös. Was würde auf sie zukommen, worauf hatten sie sich da eingelassen und was sollte das alles, aber sobald es begonnen hatte, war es dann für alle nur noch halb so schlimm. Den ersten Teil der Prüfung zu bestehen war zwar kein Klacks, aber für die drei machbar. Danach hatte sich auch schon deutlich mehr Ruhe eingestellt, auch wenn es hieß, dass der zweite Teil um einiges gefährlicher sein würde. Jetzt hatten sie begonnen und jetzt würde keiner mehr einen Rückzieher machen und insofern war keiner von ihnen mehr nervös. Der zweite Teil, klassischerweise ein Überlebenstraining in einem für die Region typischen Gebiet, begann sofort nach dem ersten. Eigentlich sollte das möglich sein, allerdings sollte hier etwas unvorhergesehenes Geschehen.

    Die drei Genin aus Amegakure standen ihnen gegenüber und der Anführer zeigte ein Lächeln, dass einem das Blut in den Adern gefrieren lassen konnte: Tut mir Leid, aber für euch ist hier Endstation, sie sieht auch nicht besonders gut aus, gut möglich, dass sie hier stirbt, aber was solls. Gebt mir eure Schriftrolle, dann lass ich euch anderen beiden am Leben. Takeru stand fast starr da. Der Typ hatte sie tatsächlich fast im Alleingang besiegt und es sah nicht so aus als konnte das Ganze hier gut aussehen. Erst die Worte des anderen Genin ließen die Wut in ihm hoch kochen, er hatte einen von ihnen getötet, oder zumindest tödlich verletzt und die anderen beiden sahen auch nicht gerade gut aus. Immer weiter verengten sich seine Augen und entschlossen ging er auf den Jungen zu, während er mit den Händen Fingerzeichen formte. Er wollte den Genin vor ihm in diesem Moment nur noch töten, ganz egal ob das sein eigenes Leben kosten würde oder nicht. Den Kerl schien das jedoch überhaupt nicht zu stören, er lächelte nur weiter und setzte seinerseits dazu an ganz gemächlich Fingerzeichen zu formen, etwas was Takeru nur noch weiter antrieb, die Wut in ihm weiter anstachelte, bis er fast das Gefühl hatte zu explodieren, ohne es zu merken hatte er die ganze Zeit über geschrien. Doch plötzlich stockte er und auch Takeru war einen Moment verwirrt, etwas hatte sich um ihn herum verändert, immer noch brodelte die Wut in ihm und auch der Schmerz über den Verlust, aber er sah plötzlich klarer, anders. Erst im Nachhinein wurde im klar, dass so eben das Erbe seines Clans erwacht war, er hatte das erste mal das Sharingan benutzt.

Vermutlich hätte ihm gegen den Gegner auch das nichts genutzt, aber sie hatten Glück, eine andere Gruppe aus Konohagakure, die auch Takeru und sein Team kannte, kam ihnen zu Hilfe und mit gemeinsamer Kraft gelang es ihnen die Amegakure Shinobi zu bezwingen. Danach trennten sie sich zwar wieder, aber da das andere Team einen Iryonin dabei hatte, gelang es ihnen auch ihre Freundin vor dem Tod zu retten und danach tatsächlich die Prüfung zu Ende zu bringen. Takerus Teamkameraden gelang es daraufhin auch Chunin zu werden, während er selbst das nicht schaffte. Er freute sich zwar für die andere beiden, war aber auch bitter enttäuscht, dass es für ihn nicht gereicht hatte. Da er nun aber etwas älter war, teilte er seinem Vater mit, dass er nach Asatsuyu gehen würde. Dieser jedoch überredete ihn dazu noch einige Monate zu bleiben, in denen er unter seiner Anleitung ein Jutsu trainierte, dass ihn in den Augen aller Uchiha zum Mann machen würde, ob er nun Chunin war oder nicht.

    Du musst dein Chakra besser kontrollieren, dann funktioniert das auch. Konzentrier dich, du hast es fast geschafft. Takeru grummelte nur vor sich hin und holte noch einmal Luft. Eine Flamme schaffte er auch schon, aber die Größe war doch eher lächerlich und so richtig eine Kugelform ergab das Ganze auch noch nicht. Er musste sich endlich richtig darauf konzentrieren, irgendwie musste er das doch schaffen, er wollte seinen Vater nicht enttäuschen, in zwei Tagen sollte er abreisen, dann musste er dieses Jutsu drauf haben, das stand fest. Bevor er die Fingerzeichen formte, schloss er die Augen, dann begann er langsam jedes Zeichen einzeln zu formen und während er so nachdachte, dachte er auch zurück an sein Team, die nun Chunin waren. Er wollte nicht ewig hinter ihnen her hängen und er wollte, dass die Uchiha in Asatsuyu in respektierten, also musste er das hier schaffen. Fast wie ein Schrei stieß er die Luft aus und die Feuerkugel, die er vor sich in die Luft pustete war gewaltiger als alles was er sich bei diesem Versuch ausgemalt hatte. Im Nachhinein betrachtet war das vielleicht eine etwas übertriebene Beschreibung, aber er hatte es geschafft und damit konnte er jetzt endlich nach Asatsuyugakure aufbrechen.

Bevor er jedoch aufbrach beschloss sein Vater ihm noch ein kleines Geschenk zu machen, er zeigte ihm die Funktionsweise des Hosenka no Jutsu, eine ebenfalls im Uchiha Clan sehr bekannte Technik. Außerdem instruierte er den Uchiha, der mit Takeru nach Asatsuyu reisen würde, dass er Takeru dabei helfen sollte auf dem Weg und in der ersten Zeit in Asatsuyu dieses Jutsu zu lernen und tatsächlich hatte er es auch einige Zeit, nachdem er in Asatsuyu angekommen war bereits gelernt und somit seine zweite Katon Technik im Repertoire.
Bild
Danke an Lena für das Set :)
Takeru spricht|denkt|handelt

Beitrag 27. Mai 2014, 19:46

Beiträge: 12
Erfahrung: 60,00
Geschlecht: nicht angegeben

Jutsuliste


Wissensbereiche:
    Grundlegend: 0/∞
    Fortgeschritten: 0/∞
    Meisterhaft: 0/∞
Jutsus:
    Ranglos: 3/∞
    E-Rang: 6/18
    D-Rang: 9/14
    C-Rang: 5/5
    B-Rang: 0/0
    A-Rang: 0/0
    S-Rang: 0/0


Wissensbereiche



Grundlegend

---------

fortgeschritten

---------

meisterhaft

---------


Ninjutsu



Ranglos

Name: Kai ("Auflösen")
Art: Ninjutsu
Rang: -
Element: -
Fingerzeichen: Tora
Chakraverbrauch: Variabel
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Genjutsuwissen, Chakrakontrolle
Anwendung: Mit Hilfe des Kai unterbricht der Anwender, nach dem Formen des Fingerzeichens, den eigenen Chakrafluss, weswegen Genjutsu aufgelöst werden können, sofern sie vorher erkannt wurden. Die Chakrakosten hängen dabei vom angewandten Genjutsu ab, da sie den Initialkosten des Genjutsu entsprechen, das aufgelöst werden soll [Chakrakosten ohne "Kosten pro Runde"]. Auch benötigt man die entsprechenden Werte im Bereich der Chakrakontrolle. Um ein Genjutsu des D-Ranges aufzulösen wird eine Chakrakontrolle von 2 benötigt. Für ein C-Rang Genjutsu 3, 4 für B-Rang und 5 für A-Rang. S-Rang Genjutsu sind im Regelfall nicht auflösbar, da sie zu mächtig sind. Zudem können auf diese Art und Weise nur Genjutsu aufgelöst werden, die nicht durch Dōjutsu oder Medien wie Schall gewirkt werden. Es sei noch zu bemerken, dass das Erkennen von Genjutsu durch die Kreativität des Genjutsukas erschwert wird. Ein kreativer Genjutsuka lässt seine Illusionen so real wirken, dass es nur schwer ist, sie zu durchschauen. Übersteigt die Kreativität des Anwenders das Genjutsuwissen des Opfers, so wird das Erkennen von Genjutsu um zwei Stufen erschwert. Sind beide Werte gleich, so ist die Erkennung von Genjutsu um eine Stufe erschwert. Sollte die Kreativität unterliegen, so gibt es keinen Malus auf die Erkennung.

Name: Ki Nobori no Shugyō ("Studium des Baumlaufs")
Art: Trainingsart
Rang: -
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: Sehr gering
Reichweite: Selbst
Voraussetzung: Chakrakontrolle 1, bei Rollenspielstart nur für erfahrene Genin oder Shinobi höheren Ranges
Anwendung: Dies ist eine Trainigsform, um die Chakrakontrolle zu erlernen. Hierbei muss der Trainierende zunächst sein Chakra in den Fußsohlen konzentrieren und anschließend senkrecht an einem Baum hochrennen. Wenn er nicht mehr weiter kommt, ritzt er mit einem Kunai eine Kerbe in das Holz um zu markieren, wie weit er es maximal geschafft hat. Dann wiederholt er diesen Vorgang so lange, bis er ohne Probleme am Baum hochlaufen kann. Wenn er jedoch zu wenig Chakra benutzt, bleibt er nicht am Baum haften, bei zu viel Chakra bricht das Holz und der Trainierende wird vom Baum weggestoßen. Durch dieses Training ist man in der Lage, sich auf für normale Menschen unbegehbaren Oberflächen zu bewegen. Eine anspruchsvollere Version dieser Trainigsart ist das Suimen Hokō no Gyō.

Name: Suimen Hokō no Gyō ("Training des Wasserlaufs")
Art: Trainingsart
Rang: -
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: Gering
Reichweite: Selbst
Voraussetzung: Chakrakontrolle 2, bei Rollenspielstart nur für erfahrene Genin oder Shinobi höheren Ranges
Anwendung: Diese Trainingsmethode dient dazu, eine bessere Kontrolle über sein Chakra zu erlangen. Hierbei muss konstant Chakra in die Fußsohlen geleitet werden, um so auf Wasser laufen zu können. Anders als bei Ki Nobori no Shugyō muss hier das Chakra ständig angepasst werden, da die Oberfläche uneben und ständig in Bewegung ist. Diese Art der Chakraanwendung kann auch dazu benutzt werden, um über Wasser zu laufen und sogar drauf zu sitzen. Ein ständiges Traning sorgt dafür, dass der Shinobi nach einiger Zeit nicht mehr bemerkt, dass er auf Wasser steht und das Chakra nicht mehr ständig kontrollieren muss.
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E-Rang

Name: Bikō Ninjutsu ("Beschattungs-Ninjatechnik")
Art: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Selbst
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Anwendung: Das Bikō Ninjutsu ist eine Technik, mit der sich Ninja in Gegenständen wie einer Regentonne verstecken um so andere auszuspionieren und sie zu belauschen. Es gehört zum Grundwissen eines jeden Shinobi ein Ziel unentdeckt ausspionieren zu können.

Name: Ayatsuito no Jutsu ("Technik der Schnurhandhabung")
Art: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah-Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 1; Drahtseile
Anwendung: Der Anwender ist in der Lage mit Drahtseilen umzugehen und diese im Kampf zu nutzen. Zum einen können damit Feinde gefesselt werden, zum anderen kann sich damit der Anwender schneller in der Umgebung fortbewegen, da sich die Drahtseile als normale Seile verwenden lassen.

Name: Bunshin no Jutsu ("Technik der Körperteilung")
Art: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Tora, I, Ushi, Inu oder Hitsuji, Mi, Ne, Ushi, Tora
Chakraverbrauch: Sehr Gering
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Anwendung: Beim Bunshin no Jutsu lässt der Anwender nach dem Formen der Fingerzeichen Doppelgänger seiner selbst entstehen. Die entstehenden Doppelgänger haben keine Substanz und können daher keinen Schaden anrichten und hinterlassen keine Fußspuren. Bei einer Berührung verpuffen diese sofort. Es ist ein Jutsu, welches daher nur zur Ablenkung dient.

Name: Henge no Jutsu ("Technik der Verwandlung")
Art: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Uma, Inu, I, U, Hitsuji
Chakraverbrauch: Sehr Gering
Reichweite: Selbst
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Anwendung: Nach dem Formen der Fingerzeichen verwandelt sich der Anwender äußerlich in eine andere Person, welche er schonmal gesehen hat. Auch die Stimme passt sich dieser Person an. Das Chakra und die Fähigkeiten des Anwenders bleiben jedoch die eigenen. Auch ist es möglich sich in einen Gegenstand zu verwandeln, der muss aber mindestens die Größe eines Shuriken besitzen und sollte die eines hochgewachsenen Mannes nicht übertreffen. Bei einem Treffer im Kampf und durch andere äußerliche Einflüsse [Barrieren etc.] löst sich die Verwandlung auf.

Name: Nawanuke no Jutsu ("Technik der Fesselentfernung")
Art: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Selbst
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Anwendung: Das Nawanuke no Jutsu ist mehr eine Grundfähigkeit als ein tatsächliches Jutsu, da kein Chakra verbraucht wird. Es ist einfach nur das Wissen über Fesslungskunst und die daraus resultierende Erfahrung sich aus eben diesen zu befreien. Es werden dabei die eigenen Gelenke ausgekugelt um sich aus aus Fesseln winden zu können. Dies ist allerdings ein sehr schmerzhafter Prozess.

Name: Kakuremino no Jutsu ("Technik des sich-unter-einem-Regenmantel-Versteckens")
Art: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Selbst
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Anwendung: Diese Grundtechnik erlaubt es dem Anwender sich in der Umgebung zu tarnen. Hierbei werden besonderes Tarnumhänge benutzt, welche im Voraus an die Situation angepasst werden müssen.

Name: Kibakufuda: Kassei ("Zündungszettel: Aktivierung")
Art: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Verschiedene
Chakraverbrauch: Sehr Gering [pro Kibakufuda]
Reichweite: Nah-Fern
Voraussetzung: Ninjutsu 1; gesetztes Kibakufuda
Anwendung: Für diese Technik wird ein Kibakufuda, welches vorher platziert werden muss, durch einen Chakraimpuls zum explodieren gebracht. Es ist eine Grundtechnik die eigentlich jeder Shinobi in der Akademie erlernt.
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D-Rang

Name: Shunshin no Jutsu ("Technik des Körperflimmerns")
Art: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Inu, Ushi, Tori, I, Tora [einhändig]
Chakraverbrauch: Gering
Reichweite: Nah-Fern
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Anwendung: Diese Kunst erlaubt es, dass sich ein Shinobi durch Chakra mit seiner maximalen Geschwindigkeit fortbewegen kann. Es ist folglich kein Geschwindigkeits-Boost sondern eine Beschleunigung auf die Geschwindigkeit, welche man eh besitzt, sofern man sich entsprechend anstrengt.
Meisterungsgrad 1: Einhändiges Tora
Meisterungsgrad 2: Keine Fingerzeichen
Meisterungsgrad 3: Verkürzung der Intervalle zwischen mehreren Anwendungen des Shunshin no Jutsu - erlaubt das Anwenden des Raishin no Shinkon


Name: Oboro Bunshin no Jutsu ("Technik der Nebelkörperteilung")
Art: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Tora (unvollständig)
Chakraverbrauch: Gering
Reichweite: Nah-Fern
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Anwendung: Diese Technik ist eine Verbesserung des Bunshin no Jutsus. Nach dem die Fingerzeichen geformt wurden entstehen Nebeldoppelgänger, welche wie die des Bunshin no Jutsus nicht angreifen können. Allerdings verschwinden sie nicht, wenn man sich angreift, sondern die Angriffe gehen einfach durch sie hindurch.

Name: Kage Shuriken no Jutsu ("Technik des Schatten-Shuriken")
Art: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Mittel-Fern
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Wurfwaffen
Anwendung: Der Anwender wirft bei dieser Technik zwei Wurfwaffen, wobei die zweite Waffe sich im Schatten der ersten bewegt um den Gegner so zu täuschen, wodurch es fast unmöglich ist der zweiten Waffe auszuweichen.
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C-Rang

Name: Sōfūsha San no Tachi ("Manipulierende Dreiklingenwindmühle")
Rang: C-Rang
Art: Ninjutsu
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: Gering
Reichweite: Nah-Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Drahtseile, Shuriken, Kunai
Beschreibung: Sōfūsha San no Tachi (Manipulierende Dreiklingenwindmühle) ist eine Technik, bei der man ein Drahtseil an ein spezielles Shuriken und ein Kunai bindet und diese nacheinander auf den Gegner wirft. Sollte dieser ausweichen, wird das geworfene Shuriken durch das Werfen des Kunais zurückgeschleudert und trifft den Gegner von hinten, da das Seil auch um einen Baum gewickelt ist.

Name: Katon: Gōkakyū no Jutsu ("Feuerversteck: Jutsu der flammenden Feuerkugel")
Rang: C-Rang
Art: Ninjutsu
Element: Katon
Fingerzeichen: Hitsuji, Inu, U, Mi, Tori, I, Uma, Tora
Chakraverbrauch: Mittel – Sehr Hoch
Reichweite: Nah-Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Keitaihenka
Beschreibung: Bei dieser Kunst setzt der Anwender durch die herausfordernde Kunst der Seishitsuhenka, manipuliertes Chakra als Feuer entstehen. Wird zudem auch die Keitaihenka beherrscht bläst der Anwender das Feuer in Form einer großen Kugel aus seinem Mund heraus. Je nachdem wie viel Chakra man einsetzt, verändert sich auch der Durchmesser der Kugel [andernfalls einfach die trichterförmige Fläche des Angriffes]. Diese Technik besitzt im Uchiha Ichizoku noch heute eine Bedeutung, wird nur der als Erwachsener anerkannt, welcher dieses Jutsu gemeistert hat.
    Chakraverbrauch: Mittel | Durchmesser: 1 Meter
    Chakraverbrauch: Hoch | Durchmesser: 2 Meter
    Chakraverbrauch: Sehr Hoch | Durchmesser: 3 Meter

Name: Katon: Hōsenka no Jutsu ("Feuerversteck: Technik des Phönix-Eremitenfeuers")
Rang: C-Rang
Art: Ninjutsu
Element: Katon
Fingerzeichen: Ne, Tora, Inu, Ushi, U, Tora
Chakraverbrauch: Gering [pro Feuerball]
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Ninjutsu 2
Beschreibung: Diese Kunst erlaubt es dem Anwender mehrere kleine Feuerbälle aus seinem Mund zu spucken, die mittels Chakra gesteuert werden. Da durch diese Kunst eine Vielzahl an Feuerbällen geschaffen werden können, ist diese Technik nicht zu unterschätzen. Als zusätzlicher Überraschungseffekt können Wurfwaffen wie Shuriken und Kunai in den Flammen versteckt werden.
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B-Rang

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A-Rang

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S-Rang

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Genjutsu



Ranglos

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E-Rang

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D-Rang

Name: Magen: Narakumi no Jutsu ("Dämonenillusion: Technik der Höllendarstellung")
Art: Genjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Ne
Chakraverbrauch: Mittel [pro Post]
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Genjutsu 1
Anwendung: Diese Technik erzeugt eine Illusion im Kopf des Anwenders, welchen ihn seine schlimmsten Ängste durchleben lässt. Wenn man nicht dazu in der Lage ist das nun gesehene zu verarbeiten muss man damit rechnen ihn Ohnmacht zu fallen.

Name: Kasumi Jūsha no Jutsu ("Technik der Nebeldiener")
Art:Genjutsu
Rang: D-Rang
Element:-
Fingerzeichen: entgegengesetztes I
Chakraverbrauch: Gering [pro Bunshin und Post]
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Genjutsu 1
Anwendung: Der Anwender fängt den Gegner in einer Illusion, indem er Bunshin erschafft, welche sich nach einem Angriff wider zusammen setzen. Während dessen kann der Anwender geschickte Angriffe aus einer Deckung ausführen und dem Opfer vorgaukeln, dass er mit realen Bunshin kämpfen muss.

Name: Hana no Bunshin ("Körperteilung der Blumen")
Art: Genjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Tora, Tora, Uma, Ushi, Mi
Chakraverbrauch: Gering [pro Bunshin und Post]
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Genjutsu 1
Anwendung: Nach dem Wirken dieses Jutsus zerfällt der Anwender beim nächsten Angriff des Opfers in kleine Blüten. Diese Ablenkung kann der Anwender nutzen um sich für einen Angriff zu verstecken oder zu flüchten. Sollte diese Technik durchschaut werden, kann das Opfer den Fluchtweg verfolgen, sollte es nicht durchschaut werden, kann der Gegner den Anwender ohne eine besondere Fähigkeit nicht aufspüren.

selbsterfunden
Name: Tsumazuki no Ishi ("Stolperstein")
Art: Genjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Tora
Chakraverbrauch: siehe Beschreibung
Reichweite: Nah-Fern
Voraussetzung: Genjutsu 1, Flöte oder ähnliches Instrument
Anwendung: Ein Jutsu, welches Takeru mit seiner Flöte ausführt. Die ursprüngliche Wirkung ist eine Art Druck, die es auf den Fuß ausübt, was wohl lediglich als ein klein wenig störend wahrgenommen werden würde. Um dies zu erreichen muss die gesamte Melodie gespielt werden, werden allerdings nur die ersten 3 Töne gespielt und das Jutsu daraufhin abgebrochen, macht es den Eindruck als würde das Opfer im nächsten Moment gegen ein Hindernis laufen, was dazu führt, dass die meisten Personen wohl reflexartig ausweichen würden und dabei ins Straucheln kommen. Diese Wirkungsweise hat Takeru recht früh nach der Entwicklung entdeckt und für sinnvoller befunden, weshalb er das Jutsu meist auf diese Weise ausführt.
  • Wirkungsbereich: Nah | Chakrakosten: Mittel pro Post
  • Wirkungsbereich: Mittel | Chakrakosten: Hoch pro Post
  • Wirkungsbereich: Fern | Chakrakosten: Sehr pro Post
  • Vorzeitiger Abbruch: Chakrakosten eine Stufe geringer


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C-Rang

Name: Raigen Raikō ("Blitzillusion Blitzlichtpfeiler")
Art: Genjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Hitsuji, Uma, Mi, Tora
Chakraverbrauch: Mittel [pro Post]
Reichweite: Nah - Fern
Voraussetzung: Genjutsu 2
Anwendung: Bei dieser Fähigkeit lässt der Anwender nach dem Formen der Fingerzeichen ein grelles Licht von sich Ausstrahlen. Dieses blendet das Opfer, woraufhin dieser nicht auf den folgenden Angriff reagieren kann.

selbsterfunden
Name: Shōsansuru ("Verschwinden")
Art: Genjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Tora
Chakraverbrauch: Gering pro Kunai
Reichweite: Nah-Fern
Voraussetzung: Genjutsu 1, 2 Kunai/Shuriken/Senbon
Anwendung: Das erste Jutsu, welches Takeru selbst entwickelte. Der Anwender tut nachdem er das Fingerzeichen geformt hat so als zöge er einen Kunai/Shuriken/Senbon aus der Tasche und wirft diesen auf den Gegner. In Wirklichkeit wirft er jedoch in kurzer Folge 2 Kunai, von denen der eine jedoch durch das Genjutsu verschwindet. Wird mehr Chakra aufgewendet können auf diese Weise bis zu 3 Kunai versteckt werden.

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B-Rang

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A-Rang

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S-Rang

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Taijutsu



Ranglos

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E-Rang

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D-Rang


Name: Doroppu Kikku („Sprungtritt“)
Art: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Taijutsu 1
Anwendung: Der Anwender springt bei diesem Taijutsu von oben herab auf sein Ziel zu und verpasst diesem einen kräftigen Sprungkick.

Name: Mawashigeri („Drehender Fußtritt“)
Art: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Taijutsu 1
Anwendung: Bei dieser Technik führt der Anwender einen halbkreisförmigen Tritt aus.
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C-Rang

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B-Rang

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A-Rang

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S-Rang

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Bild
Danke an Lena für das Set :)
Takeru spricht|denkt|handelt

Beitrag 27. Mai 2014, 19:47

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