[Asatsuyugakure] [EA] Uzumaki Kaohiko

Ihr findet in diesem Forum die Charakterposts aller Genin im Rollenspiel.

Beitrag 13. Mai 2014, 12:18

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Erfahrung: 240,00
Geschlecht: männlich

Ninja Info Card




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Asatsuyugakure no Sato

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Uzumaki Ichizoku


Name:Uzumaki Kaohiko

Rang:Genin

Alter:15 Jahre

Ninja-ID:014732 - 231208

Missionen:D: 38 | C: 16 | B: 1 | A: 0 | S: 0


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Beitrag 13. Mai 2014, 12:19

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Uzumaki Kaohiko



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Name: Uzumaki Kaohiko

Geschlecht: Männlich

Alter: 15 Jahre

Geburtstag: 4. Februar 99

Tierkreiszeichen: U - der Hase

Größe: 1,74 Meter

Gewicht: 64 Kilogramm

Blutgruppe: A+

Geburtsort: Uzu no Kuni – Asatsuyu no Sato

Wohnort: Uzu no Kuni – Asatsuyu no Sato

Rang: Genin

Clan: Uzumaki–Clan

Ninja-ID: 012537 - 231208


Aussehen: Kaohiko ist mit seinen 1,74 Metern ein recht großgewachsener junger Mann; der Uzumaki war bereits in der Akademie und als Genin einer der größten seiner Altersgenossen. Als Jugendlicher, der das Handwerk als aufstrebender Shinobi nachgeht, ist es selbstverständlich, dass sein Körperbau schlank, agil sowie leicht muskulös ist. Mit seinem - für sein Alter entsprechendes - Gewicht von 64 Kilogramm und einem gut proportionierten Körper ergibt sich ein insgesamt gut abgerundetes Gesamtbild des Genins. Die Haare Kaohikos sind dabei ganz eigen; früher besaß der Asatsuyu-Nin rotbraunes Haar - eine Mischung aus der pechschwarzen Mähne seines Vaters und das rote Uzumaki-Haar seiner Mutter. Der Uzumaki hat sich jedoch das Haar in ein feuriges Rot gefärbt. Das im Dunkeln tiefrote Haar, das bei starken Sonnenlicht zu einem starken, angenehmen feurigen orangeähnlichen Ton übergeht, ist wohl eines der Markenzeichen des 15-Jährigen, wobei das Haar recht flexibel ist und es einige Möglichkeiten gibt, es zu tragen - entweder komplett unverändert, sodass sie etwas zackig, aber glatt in Strähnen abstehen oder durch sein Stirnband in die Lüfte ragend, ohne großartig festgesetzte Form. Dabei geht der Rothaarige so vor, wie es ihm Gerade beliebt oder was der Anlass ist. Als nächstes würde man nun das Gesicht beäugen. Aufgrund seines noch recht jungen Alters und niedrigen Ranges, dem Genin, gibt es lediglich eine Narben oder Verletzungen, die einen für das Leben prägen, zu entdecken. Diese befindet sich an der Seite seines rechten Auges, parallel zu seiner Schläfe; eine Narbe verursacht durch eine Katana. Die Narbe selbst ist 2 Zentimeter breit und soweit gut verheilt, sodass sie weder schmerzt noch großartig zu sehen ist. Das verletzte Auge ist durch eine pechschwarze Augenklappe verdeckt, die seine Sicht einschränkt, dafür aber die nachhaltige Verletzung ausmerzen soll: Denn, der Uzumaki besitzt nur eine schwache Sicht, die zu konfus wäre, um im Alltag oder gar im Kampf konzentriert etwas zu sehen und zu erspähen. Ein weiterer Grund die Augen weiteraufzureißen, wäre, wenn der Uzumaki seinen Oberkörper, ein wenig präziser: seine Schulter, entblößen würde. Dort ziert eine lange Narbe, die in dem Endrunden-Kampf bei den Chuunin-Examen vor einem Jahr im Gefecht mit einem talentierten Kenjutsuka entstanden ist. Lange plagte ihn die Verwundung und er benötigte einige Zeit, um seinen Körper wieder auf den alten Stand aufzubauen; heute ist sie vollständig verheilt und beschränkt seinen Kampfstil nicht weiter. Seit Generationen sind die Nachfahren Narutos oft mit einer tiefen meeresblauen Iris, die sich über die schwarzen Pupillen stülpt, gesegnet; Augen, die dem ihres legendären Vorfahren extrem ähneln. Kommen wir nun zu dem Kleidungsstil des jungen Mannes - Dieser ist je nach Laune und Vorhaben stark variierend. Zum Beispiel wenn es heißt, einem Fest, einer Ehrung oder Ähnlichem beizuwohnen, greift Kaohiko gerne zu einem Kimono... Der Uzumaki hatte schon immer eine kleine Vorliebe für vielerlei verschiedene Traditionen - so kommt natürlich die wohl traditionsreichste Kluft nicht zu kurz. Meist würde er sich wohl für einen Kimono einer dunkleren Farbe entscheiden; sei es nun grau, schwarz, dunkelrot oder -blau, die allesamt mit dem Zeichen des Uzumaki-Clans bestickt sind. In seiner Freizeit ist der 15-Jährige hingegen recht vielseitig, oftmals kann man ihn in seiner 'festgesetzen' Shinobi-Kleidung antreffen. Diese ist eigentlich in aller Welt bekannt, schließlich handelt es sich hierbei um die offizielle Kleidung der Konohagakure-Shinobi - allerdings noch ohne Chuunin-Weste, sodass er das Oberteil noch gerne variiert. Also im Gesamten: Die schwarzen Shinobi-Tabi, eine schwarze Hose, an dessen eine, Bein die Kunaitasche befestigt ist, sowie meist ein schwarzer Mantel, auf dessen Rückseite auf Höhe der Schulterblätter das Uzumaki-Symbol eingeprägt ist. Gerne trägt der Genin sein Asatsuyu-Stirnband um die Stirn, sodass seine Haare etwas stacheliger nach oben ragen, oder er bindet es sich um seinen Hals, sodass es von einer Sache verdeckt wird: Von dem langen beigen Schal, den seine Großmutter Misaki angefertigt hat. An diesen prächtigen Wollstück wurde an den Seiten das Symbol des Uzumaki-Clans in kleiner Form eingenäht, in einem schwarz-grünlichen Farbton. Zwar hat es keinerlei sonderartigen Fähigkeiten oder eine lange Historie als Erbstück, dennoch ist ihm der Schal einiges wert, wegen der Person die ihn ihm überreicht hat und welche Worte sie dazu fand. Der beige Schal findet sich eigentlich zu fast jeder Garderobe wieder; nur selten ist Kaohiko dazu gewillt ihn abzulegen.


Persönlichkeit


Charaktereigenschaften: Es bedarf einiger Attribute um den ganz eigenen Charakter Kaohikos zu beschreiben - Seine Persönlichkeit gleicht leicht einem Paradoxon, einem verzwickten und scheinbar unauflösbaren Widerspruch, jedoch bedarf es einer Sache, die an erster Stelle genannt werden muss: Er hat ein gutes Herz. Und was hat es denn nun mit dem Widerspruch auf sich? Man müsste Kaohiko über einen längeren Zeitraum beobachten und seine Gedanken vor Augen haben um den jungen, sich entwickelnden Charakter in seinen vollen Zügen zu verstehen; etwas was nicht vielen gelingt. Vornerein sei gesagt, dass der Uzumaki recht bescheidener Natur ist. Bescheidenheit war schon immer eine angenehme Mischung aus Unsicherheit und Selbstbewusstsein, bei dem entweder einer der Pole kurzzeitig die Überhand gewinnt oder die zwei Gegenpole - wie in den meisten Fällen - in einem ausgeglichenen Verhältnis stehen. Dies trifft wohl auch gut zu Kaohiko zu; ein unverwechselbarer Stolz schwingt in seiner Stimme mit, wenn er von seiner Clanzugehörigkeit spricht, kann im nächsten Moment aber auch wieder nachdenklicher und unsicherer werden, wenn er daran zweifelt, ob er dem Namen Uzumaki überhaupt gerecht wird. Vielen, die den Genin mehrere Jahre in seinem Leben begleitet haben, ist aufgefallen, dass er sich manchmal unglaublich schwer mit seiner Herkunft tut, selbst wenn es nicht einmal nötig ist. So bescheiden der Rothaarige ist, so ist bei ihm auch ein Denker hängen geblieben. Es gibt ein, zwei Augenblicke am Tag, bei denen Kao in Gedanken versunken in die Leere späht, das ist aber gewiss nicht der Alltag. Aufmerksam und interessiert schreitet er durch das Leben, er übersieht nur ungerne etwas und will jedes noch so kleine Detail seiner Umgebung und seines Umfeldes in seine Gedanken einfließen lassen. Seine Neugier, so viel wie möglich von der Welt, ihren Kulturen und Menschen in Erfahrung bringen zu wollen, wäre seine größte Stärke aber auch das, was ihn vielleicht eines Tages zum Verhängnis bringen wird – so der Wortlaut seines alten Senseis, der sich anfangs etwas schwer mit den unfassbar neugierigen Genin getan hat. Kaohiko ist ein menschenoffener und geselliger junger Mann - Man merkt ihm schnell an, dass er sich unter Leuten am wohlsten fühlt. Gewisse Parallelen zu seinem Vorfahren, dem Rokudaime Hokage, gäbe es bereits: Er ist ein deutlicher Spaßvogel, der mit viel Ironie und Sarkasmus, teils auch zynische Züge, durchs Leben schreitet. Zwar ist er längst aus dem Alter heraus, bei dem er mit ein paar Späßen seine Eltern und andere Familienmitglieder zur Weißglut treibt, doch ist es so, dass er einen anderen, manchmal deutlich nervigeren Weg gefunden hat, um eine komische Situation auf die Spitze zu treiben. Gewiss sollte man sich jedoch nicht von diesen Mätzchen all zu beeinflussen lassen, denn dafür besticht der Genin mit weitaus anderen Eigenschaften: Zum einen ist er ein höflicher, wortgewandter sowie hilfsbereiter Junge, der sich gern in Gesellschaft pflegt. Ebenso schätzt er Kameradschaft, Offenheit und Ehrlichkeit: etwas, das er gerne jedem seiner freundlich gesinnten Gegenübern entgegenbringen würde. Dazu hat er's noch faustdick hinter den Ohren, Humor und Sprüche, die man in dem Moment wohl am wenigstens von ihm erwarten würde, stehen auf der Tagesordnung wenn man mit dem 15-Jährigen beisammen ist. Und zu guter letzt ist auch eine feinfühligere Seite an ihm hängen geblieben; der Uzumaki weiß nicht so wirklich von seinem Können, doch hat er die Begabung, Leute anzuspornen... Darunter gehört auch aufmuntern und Trost spenden. Durch seine Art und Weise hat es sich so entwickelt, dass er mit seinem offenen Ohr für jedermann ein passender Zuhörer ist. Ob er jenen Personen auch immer mit Rat & Tat zur Seite stehen kann, sei dahingestellt - dass würde man auch nicht von ihm mit seinen 15 Jahren erwarten - aber zumindest wird niemand in seiner Nähe hängengelassen.

Man müsste meinen, dass Uzumaki Hanami ganze Arbeit geleistet hat, was die Erziehung ihres Sohnes anging. In dem Inneren des Genin hat sich ein Grundgedanke, ein Kern, deutlich manifestiert: Die Shinobi Rengōgun no Tama; die Seele der Shinobi-Allianz. Dazu automatisiert sich wohl, dass Kameradschaft und Freundschaft zwei Dinge sind, die einen unglaublich hohen Stellenwert für den Asatsuyu-Sprössling besitzen. Ihm gefällt der Gedanke von einem Bund, das in einem Team immer stärker wächst und aneinander Vertrauen aufbaut. Und das Alles noch auf die großen Shinobi-Reiche ausgeweitet, Frieden über Jahrzehnte - Viele sind dem dankbar, der all dies in die Wege geleitet hat: Dem Vorfahren Kaohikos. Selbst wenn der Junge es noch nicht so recht weiß, besitzt er einen unglaublich starken Willen, der ihn zu einer sehr ehrgeizigen und mutigen Person machen kann. Ein Starker Wille, der für Kameradschaft, für Freundschaft und der Erhaltung des Friedens kämpft.

Vorlieben:

    Familie
    Uzumaki-Clan & Ryomou-Familie
    Konohagakure
    Asatsuyu no Sato
    Gesellschaft; Freundschaft; Kameradschaft
    Offenheit
    Geschichte; Traditionen; Kulturen
    Literatur & Geschichte
    Neues Shinobi-Dasein
    Dango; Yakitori; Onigiri
    Scharfes Essen
    Kaltes & Heißes Wetter
    Auf der See; das Meer
    Kalligraphie

Abneigungen:

    Verbrecher
    Krieg
    Mögliche Uneinheit der Shinobi-Allianz
    Zwielichtige Gestalten
    Einzelgänger, Kameradenschweine
    Literatur- & Geschichtsnulpen
    Bitteres Essen
    Suppen
    Mildes Wetter
    Matsch
    Schlagworte

Hobbies:

    Kalligraphie: Vorallem sein Großvater brachte ihn anfangs auf den Trip, als er anfing, von den großartigen Fuinkünsten des Uzumaki-Clans zu sprechen. Sie seien ein wichtiger Bestandteil der Fähigkeiten des Strudel-Clans, weshalb Kaohiko mit Interesse die Ausbildung als Inshonin antrat. Mit der Zeit, und den theoretischen Lehren der Siegel, steigerte sich das Interesse an Kalligraphie, sodass er es mittlerweile eines seiner Hobbies nennen kann. Gerne nimmt er sich mal die Zeit, einige Schriftstücke anzufertigen, die mit seiner eigenen Handschrift versehen sind - meistens haben diese Schriftzeichen etwas mit seinem Clan, Uzu no Kuni oder Asatsuyu no Sato zu tun.
    Historische Schriften & Bücher: Von klein auf bereits, hat ihm die Geschichte der Welt gepackt, ihn immer neugieriger gemacht, sodass er schon ab dem Kindesalter, gerne Geschichten hört - und seit dem er das Lesen & Schreiben beherrscht, kamen Bücher und Schriftstücke dazu. Seien es nun dicke Wälzer, oder fast zerfallene Schriftrollen, die meisten davon werden - selbst wenn einige sie bereits als Antiquitäten bezeichnen würden - von Kaohiko näher unter die Lupe genommen.
    Baden in Onsen: Das allerabendliche Ritual, das der junge Genin mit seinen Großvater Ryusake in Konohagakure praktizierte, versucht er auch noch heute nachzugehen und so oft wie möglich die heißen Quellen des Dorfes versteckt unter'm Morgentau - oder sofern sich die Möglichkeit ergibt auch in einer anderen Örtlichkeit - zu besuchen. Eines seiner festen Ziele im Leben ist es, die beste heiße Quelle in der ganzen Welt auszumachen; etwas das sich nur zu gut mit seiner Kulturneugier paart.

Fähigkeiten



Statistik


Hauptbereiche: 6 Punkte [12 in Unterpunkten]

    Ninjutsu 忍術 | Ninjatechnik: 3
      Beherrschung: 3
      Wissen: 3

    Taijutsu 体術 | Körpertechnik: 2,5
      Beherrschung: 3
      Wissen: 2

    Genjutsu 幻術 | Illusionstechnik: 0,5
      Beherrschung: 0
      Wissen: 1

Nebenbereiche: 10 Punkte [20 in Unterpunkten]

    Ken 賢 | Intelligenz: 1,5
      Umgebungsbedingte Pläne: 2
      Kreativität: 1

    Riki 力 | Kraft: 1
      Körperkraft: 1
      Stamina: 1

    Soku 速 | Geschwindigkeit: 2,5
      Reflexe: 3
      Laufgeschwindigkeit: 2

    Sei 精 | Energie: 3
      Chakravolumen: 3
      Chakrakontrolle: 3

    In 印 | Fingerzeichen: 2
      Beherrschung: 2
      Wissen: 2


Stärken: Ninjutsu | Taijutsu | Reflexe | Sei | Willenskraft

In den 3 Jahren als offizieller Shinobi des Morgentaudofes haben sich bereits ein paar Schwerpunkte im Kampfstil Kaohikos gelegt - seine sogenannten 'Stärken', abgesehen von den charakterlichen Stärken, die irgendwann in vielen seiner Blutsverwandten aufleben. Ninjutsu, die Ninpou-Künste, sind wohl die größte Stärke des jungen Genin. Zwar beherrscht er aufgrund seines noch jungen Alters nicht all zu viele Jutsus, dafür liegt in ihm die Veranlagung und das Wissen in Zukunft schwierigere Ninjutsu zu erlernen. Trotzallem ist die Anzahl der Ninpou-Techniken im Arsenal Kaohikos die größte - und sie werden es wohl auch immer bleiben. Zusätzlich hat der Genin sein Könnnen im Taijutsu unter Beweis gestellt und nach mehreren Jahren, unter anderem bereits in der Akademie und in seinen vorigen 3 Jahren als Unterninja, ein paar Manöver gemeistert. Dabei hat er sich allerdings fast gänzlich dem Gouken, dem Kampfstil der Starken Faust, aus Konohagakure verschrieben. Unter seinem alten Sensei Takashi, der aus Konohagakure stammt, hat er sich mit dem Kampfstil befasst und die ersten Züge davon trainiert. Passend zu seiner Stärke in Taijutsu ist der Uzumaki zudem ein recht flinker Typ. Er persönlich liegt sehr viel wert auf Gewandheit, Reflexe und Akrobatik - sich aus jedwedigen Lagen irgendwie noch zu retten - alles was mit einer höheren Geschwindigkeit immer besser wird. Zu guter letzt kommt wohl eine Stärke zum Vorschein, die für einen Sprössling des Strudel-Clans, typisch ist: der Sei, der Energie eines Shinobis. Der Braunhaarige besitzt eine gute Chakrakontrolle, die ihm in der Zukunft wohl einiges bringen wird; für seine angestrebte Fuin-Ausbildung kommt sie ihm sehr gelegen und ist einer der Sachen, die er besonders fördert. Chakravolumen - etwas wofür die extrem ausdauernden Uzumaki berühmt berüchtigt und gefürchtet sind. Auch in Kaohiko hat sich ein besonderes Chakra entwickelt, das alleine durch seine gewaltige Masse besticht - so sei gesagt, dass er wohl immer mehr Chakra besitzen wird, als andere, bei denen die Sei 'eigentlich' auf einem gleichen Niveau wäre. Die letzte Stärke ist wohl die, die sich zu den verschiedensten Situationen immer und immer wieder zeigt: Die unbändige Willens- und Überlebenskraft eines Uzumakis. Vor allem der Vorfahre Naruto war für seine unbrechbaren starken Willen bekannt, so ist es auch bei den anderen Mitgliedern des Uzumaki Ichizokus nicht anders - ebenso bei Kaohiko.

Schwächen: Genjutsu | Kreativität | Riki | 'Blindheit' auf dem rechten Auge

Wer Stärken hat, muss auch Schwächen haben, so ist auch der 15-Jährige von diesem Grundgesetz der Menschheit nicht verschont geblieben. Wenn man Nin- sowie Taijutsu beherrscht, müssen die meisten Abstriche in der dritten Art zu kämpfen, dem Genjutsu - die Illusionstechniken der Shinobi-Welt - machen. So ist es auch bei Kaohiko nicht anders; früh hat sich herauskristallisiert, dass der Uzumaki seine Vorzüge in den Ninpou- und den körperlichen Künsten hat, statt sich mit den komplexen Illusionen herumzuschlagen. Der Genin weiß selbstverständlich um was es sich bei Genjutsu handelt und wie sie in etwa wirken; seine Erfahrungen gleichen aber eher einem Haufen Elend und sein Wissen beschränkt sich auf Grundlegendes von der Akademie. Bisher hat er nichteinmal ansatzweise erlernt, Genjutsus wirken zu können. Das Wort 'Niete' trifft wohl dabei am ehesten zu. Zudem ist sein Wissen über die Illusionen schwindend gering, weshalb er sie nichtmal erkennen kann - Das Ganze kann schon mal verheerend für den Genin enden. Zum anderen, was eine weitere Schwäche betrifft, wäre wohl die 'Kreativität' zu nennen. Eigene Jutsus zu kreieren liegt noch nicht in seinem Könnenbereich und von Genjutsu effektiv wirken bräuchte man an dieser Stelle nicht weiter reden. Außerdem ist wohl seine mangelnde Kraft etwas, was sehr unausgeprägt wird. So wirkt seine Körperkraft mehr als nur gering, weshalb seine Taijutsus auch an Effektivität verlieren, als es eigentlich der Fall wäre. Zudem ist seine körperliche Ausdauer gering, die dazu verleitet, darauf zu achten, wann er sich in einen Nahkampf begibt. Eine nachtragende Verletzung, die der Uzumaki mit 15 Jahren bei einer Mission erlitt, beeinträchtigt noch heute sein Leben, sei es im Kampf oder auch im Alltag. Der Grund, warum Kaohiko rechts eine Augenklappe trägt, ist wohl, dass sein Auge sich immer noch nicht richtig erholt hat, und er derzeit eine sehr verschwommene, eher irritierende Sicht auf diesem besitzt. Zwar hat seine Großmutter diagnostiziert, dass das Auge mit der Zeit sich wieder regenerieren würde, doch hat sie ihm vorausgesagt, dass er seine Jugend wohl auf das reche Auge verzichten müsste. Seine Sicht ist somit von der rechten Seite stark eingeschränkt, sodass sein toter Winkel größer ausfällt.

Chakranatur:

Besonderheiten:

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      Naiteki Chikara (内的力 | Innere Kraft)
      Seit Generationen sind die Nachfahren Narutos und Nagatos gesegnet mit einem unglaublich starken Chakra. Ein Shinobi aus ihrer Linie besitzt gut 50% mehr Chakra als andere Shinobi, welches zum einen aus dem natürlich starkem Chakra des Uzumaki-Clans entstand, zum anderen aber durch das durchsetzen der Familie mit dem Chakra des Kyuubis, der zwei Generationen sich in ihrer Familie befand. Auch vererbten Naruto und Nagato ihren eisernen Willen, wodurch kaum ein Uzumaki jemals aufgeben würde. Diese Stanunabhängige Stärke muss als Naruto/Nagato Erbe daher nicht ausgeglichen werden.


Inshōkozō ("Siegellehrling")
Ein Shinobi, welche sich während der Ausbildung zum Fūinjutsuka ein grundlegendes Wissen über Fūinjutsu angeeignet haben bezeichnet man als Inshōkozō ("Siegellehrling"). Es sind Shinobi, welche ihre Ausbildung meistens als Genin beginnen, wobei die meisten Shishō bereits eine Praxiserfahrung von einem oder zwei Jahren fordern, bevor sie mit der Ausbildung beginnen. Ein Genin, der frisch von der Akademie kommt, wird folglich eher nicht in diesen Künsten unterrichtet. Die Ausbildung dauert, je nach Talent des Lehrlings, zwei bis drei Jahre, welche stets durch den Shishō angeleitet werden.


Verletzung - rechtes Auge
Mit 15 Jahren erlitt der Asatsuyu-Nin eine Verletzung an seinem rechten Auge. Während seiner ersten B-Rang Mission schaffte es sein Gegner mit einer Katana seine Schulter, als auch seitlich das Auge , zu treffen. Selbst wenn Kaohiko dabei einiges Glück hatte, so war sein Augapfel nicht getroffen wurde, wurde dabei ein sensibler Sehnerv getroffen, dementsprechend sind die Folgen auch fatal. Uzumaki Misaki, Kaohikos Großmutter, nahm sich der Verletzung an und behandelte diese regelmäßig. Ihre Diagnose lautete damals, dass sich das Auge wieder regenerieren und zum normalen Zustand wieder entwickeln kann. Dies braucht allerdings einige Zeit, geschätzt noch 3 Jahre, sowie durchgängige, regelmäßige medizinische Behandlung. So wird es stückweise nur besser werden.



Ausrüstung:

Kyūsen ("Kriegswaffen")


    Kunai ("Schmerzlosigkeit")
    Kunai gehören zu den wichtigsten Waffen eines Ninja, denn sie sind Wurfmesser mit einem Ring am Ende. Der Ring dient dazu, sie besser halten zu können und etwaige Seile oder Schnüre hindurch zu ziehen. Manche Ninja wickeln um das Kunai auch explodierende Zündzettel, um bei einem Wurf mehr Schaden anzurichten. Im Gegensatz zu Shuriken sind Kunai zwar langsamer, aber dafür auch tödlicher. Kunai sind außerdem nützliche Werkzeuge im Alltag eines Ninja. Sie dienen als Haftung beim Klettern, zum Abfedern oder zum Anbringen von Schriftrollen, damit diese gezielter befördert werden können, sowie zum Blocken von Stichwaffen, die mit blosser Hand nicht abgefangen werden können.


    Shuriken ("Versteckte Handwaffe")
    Shuriken sind kleine Wurfgeschosse, welche die Form eines Sterns besitzen. Sie werden normalerweise in einer Tasche aufbewahrt, die am Bein befestigt ist. Ferner gehören sie wie die Kunai zu den wichtigsten Waffen eines Ninja. Shuriken sind als Wurfwaffe schneller als Kunai, aber verletzen den Gegner deutlich weniger, da sie die Verteidigung im Normalfall nicht so tief durchdringen.


    Senbon ("Wurfnadel")
    Senbon sind Wurfnadeln, die meistens von Oinin oder Attentätern benutzt werden. Mit ihnen können auch Jutsu, wie Jōro Senbon und Ninpō: Samidare Kekka eingesetzt werden, weswegen man oft auf Ame-Nin trifft, welche sie verwenden. Die Nadeln werden des Öfteren dazu benutzt, um Feinde zu lähmen, indem sie in vitale Punkte des Körpers gestochen werden. Auch eignen sie sich hervorragend dazu, mit Waffengift bestrichen zu werden. Ursprünglich stammen die Senbon aus der Medizin, wo sie zum Beispiel zur Akupunktur verwendet werden.


    Fūsha Shuriken ("Windmühlen Shuriken")
    Das Fūsha Shuriken ist eine besondere Art der Shuriken. Es ist im Vergleich mit anderen Wurfsternen etwas größer und die vier Klingen können zusammengelegt werden, um Platz zu sparen. Erst wenn der Anwender die verschiedenen Klingen einrasten lässt, kann diese Ningu ihr volles Potenzial entfalten.


    Dai Shuriken ("großes Shuriken")
    Das Dai Shuriken ist eine besondere Art der Shuriken. Es ist im Vergleich mit anderen Wurfsternen deutlich größer und schwerer, was eine gewisse Kraft voraussetzt, um es überhaupt mit beiden Händen zu werfen [Körperkraft 3]. Daher kann ein Anwender ihn auch im Normalfall nur mit einer ausreichende Kraft mit einer Hand werfen [Körperkraft 4]. Durch seine enorme Größe verursachen Treffer dieser Ningu sehr schwere Schäden und sind um einiges tödlicher als gewöhnliche Shuriken. Allerdings sind sie durch ihr Gewicht auch deutlich langsamer.


    Tantō ("Kurzschwert")
    Das Tantō ist ein einschneidiges Kampfmesser, mit leicht gebogener Klinge, welche weniger als 30 Zentimeter misst. Durch ihre Handlichkeit und dem leichteren Gewicht stellt sie ihm Nahkampf eine äußerst gefährliche Waffe dar. Da man sie auf Grund ihrer kurzen Klinge ziemlich schnell und leicht führen kann, ist ein Anwender in der Lage sie ziemlich flexibel einzusetzen.

Kijun Ningu ("Standardausrüstung")


    Tessaku ("Drahtseil")
    Drahtseile sind besonders in Kombination mit anderen Ningu, wie den Kunai oder Shuriken gebräuchlich. Besonders begabte Shinobi haben sogar ganze Angriffsabläufe mit diesem einfachen, aber sehr stabilen Gebrauchsgegenstand entwickelt. Durch seine Beschaffenheit, ist es mit bloßer Kraft kaum zu zerreißen und eignete sich daher perfekt zum Fixieren eines Gefangenen.


    Makimono ("Schriftrolle")
    Makimono können für einen Shinobi verschiedene Funktionen vorweisen. Beispielsweise um damit Puppen oder Waffen zu beschwören, oder aber auch, dort einfach Wissen festzuhalten und weiterzugeben. Schriftrollen können verschiedenste Größen vorweisen, von ganz winzig klein bis manneshoch.


    Bakuhatsugama ("Explosionskette")
    Eine kurze, stählerne Kette mit einem kleinen Gefäß an jedem Ende, welche befüllbar sind. In die kleinen Gefäße kann man Gifte oder explosive Stoffe packen, welche bei Bedarf aktivierbar sind. Sie eignen sich auch dazu um einen Feind auf kurzer Distanz ins Fallen zu bringen.


    Kibakufuda ("Zündungszettel")
    Als Kibakufuda oder Kibakusatsu werden Papierzettel bezeichnet, die mit einer Feuerbeschwörungsformel beschriftet sind und es ermöglichen, dass entweder die Technik Kibakufuda: Kassei von fern gezündet werden kann, oder das Papier bei Annäherung eines Feindes explodiert. Es ist allerdings auch möglich, dass eine Briefbombe, sollte sie entdeckt werden, neutralisiert werden kann, indem sie berührt und durch Konzentration des Chakras entschärft wird. Hierfür reicht bei guter Chakrakontrolle schon ein Tritt mit dem Fuß auf den Kibakufuda.


    Hikaridama ("Lichtball")
    Hikaridama sind kleine Bomben, die bei der Explosion ein starkes grelles Licht ausstrahlen. Sie werden beispielsweise dazu benutzt, um den Gegner zu blenden und ihn dann später anzugreifen.


    Kemuri Dama ("Rauchgranate")
    Kemuri Dama sind kleine Granaten, die bei ihrer Zündung eine enorme Rauchwolke freisetzen und zu der Standardausrüstung eines Ninja gehören. Sie werden als Ablenkung benutzt, besonders, wenn ein Angriff von zwei Seiten kommt.


    Shakunetsuen ("Glutkugeln")
    Bei Glutkugeln handelt es sich um Kugeln, welche mit einer speziellen Substanz bearbeitet worden sind. Falls man sie zerbeißt, beginnen sie sich zu erhitzen und glühen. Diese Glutkugeln können vom Nutzer verwendet werden um leichtentzündbare Stoffe zum Brennen zu bringen.


    Ashiko & Shuko ("Stachlige Fuß- & Handschienen")
    Ein Paar Handschienen, welche auf der Innenseite mit je vier Zacken versehen sind. Diese Schienen sind nicht zum Kämpfen geeignet, da mit ihnen keine Faust geballt werden kann und auch das Greifen stark eingeschränkt ist. Hauptsächlich sind sie dafür konzipiert, um vertikale Oberflächen, wie beispielsweise eine Mauer oder einen steilen Berg, sicher zu erklimmen. Diese Handschienen gibt es auch in einer leicht abgewandten Variante für die Füße, die für das klettern an sehr steilen Wänden und Decken entworfen wurden.


    Yasuri ("Feile")
    Eine Feile besitzt eine Länge von um die 10-30 Zentimeter. Mit einer solchen ist man in der Lage Fesseln zu durchtrennen, selbst wenn diese aus Metall sein sollten, hierbei dauert dies dann natürlich dementsprechend länger.


    Kagami ("Spiegel")
    Spiegel werden von Shinobi zum Einsatz gebracht, wenn sie wissen wollen, was sich hinter einer Ecke verbirgt. Dadurch können sie sich ein Bild von einer bestimmten Lage verschaffen um weiter weiteres Handeln zu planen.


    Bōenkyō ("Fernrohr")
    Ein Fernrohr ist ein Hilfsobjekt, welches von Shinobi verwendet wird, um entfernte Objekte oder Kämpfe zu beobachten, da diese dadurch um ein Vielfaches größer erscheinen. Mit einem solchen kann der Nutzer beispielsweise Personen über eine große Distanz identifizieren.

Minari ("Kleidung")


    Hitaiate ("Stirnschutz")
    Einen Stirnschutz trägt jeder Ninja, nachdem er mindestens den Rang eines Genin erreicht hat. Er dient dazu, die Ninja aus den verschiedenen Ninja-Dörfer zu unterscheiden. Stirnbänder werden normalerweise auf der Stirn getragen. Auf dem Stirnband ist eine Metallplatte befestigt. Diese soll vor Angriffen schützen und außerdem mittels eines Symbols zeigen, aus welchem Dorf der Träger des Stirnbands kommt. Es gibt verschiedene Arten des Stirnbandes. Einmal die am meisten genutzte, welche auch unserer klassischen Vorstellung eines Stirnbandes entspricht, sowie ein als Bandana genutztes Stirnband, als auch ein solches, welches beinahe den kompletten Oberteil des Kopfes einhüllt. Hinzu kommt, dass es jedem Ninja frei überlassen ist, wo er sein Stirnband trägt. So wird es beispielsweise, als Halsband, Gürtel, seitlich auf dem Kopf, am Ärmel oder auch an einem Gurt getragen. Es gibt den Stirnschutz auch in verschiedenen Farben. Kaohikos Stirnband zeigt das Symbol des Blattes, das seine Zugehörigkeit zu Konohagakure symbolisieren soll.


    Tebōgu ("Armschienen")
    Diese einfachen, aber dennoch sehr effektiven Armschienen, schützen die Unterarme und den Handrücken eines Shinobi, der sie trägt. Manche Tebōgu besitzen zur Verzierung noch Metallblatten mit den Insignien des Dorfes, aus dem der Shinobi stammt. Schutz und Effektivität finden in dieser relativ simplen, aber duchaus wirkungsvollen Minari zusammen.


    Hakimono ("festes Schuhwerk")
    Dieses kompakte und feste Schuhwerk wird von sehr vielen Shinobi getragen, da sie neben der schalldämmenden Wirkung auch noch sehr leicht sind und die Beeinträchtigung des Trägers auf ein Minimum reduzieren. Sie werden von nahezu allen Shinobi jeder Altersklassen getragen. Die Ausführungen variieren hierbei zwischen offenem, halboffenem und geschlossenem Schuhwerk, welches unterschiedliche Aspekte in der Balance zwischen Bewegungsfreiheit und Schutz gewichten. Oft reichen die Schuhe bis weit über die Knöchel, teilweise sogar bis zum Knie des Trägers, je nachdem wie er es für sich am günstigsten erachtet.


    Michiyukikōto ("Reisemantel")
    Diese oft in dunklen und matten Farben gehaltenen Mäntel dienen den Shinobi bei Reisen in besonders regnerische und widrige Regionen als treue Gehilfen gegen Wind und Wetter. Der Mantel reicht üblicherweise bis über die Schienbeine, manchmal schlürt ihr Saum sogar auf dem Boden. Mit der Kaputze kann man nicht nur wunderbar sein Gesicht verdecken, sondern sich auch gegen Sturm und Sonne schützen.


    Amegappa ("Regenmantel")
    Der Amegappa wurde in Amegakure entworfen und schützt den Oberkörper des Trägers vor Wind, aber vor allem vor Regen. Er reicht dem Trägern meist nur bis zu den Lenden und bietet hervorragende Bewegungsfreiheit, welchen ihn auch für den Einsatz in Kampfgebieten prädestiniert. Der Schutz des Unterleibs vor dem nassen Element ist hierbei nicht garantiert.


    Shuriken Horusutā ("Shurikenhalfter")
    Diesen Shurikenhalfter tragen die meisten Shinobi an den Oberschenkeln ihrer Beine. Hierzu wird, meist mittels Bandagen, das Bein fixiert, um so ein Verrutschen des Halfters selbst ins fordernden Kampfsituationen zu verhindern.


    Uesuto Pōchi ("Hüfttasche")
    Die Uesuto Pōchi wird zwar nicht von allen Ninja getragen, ist aber trotzdem sehr gängig. Darin werden zwar ebenfalls Waffen und Werkzeuge aufbewahrt, aber generell ist das der Ort, an dem alle sonstigen Gegenstände verstaut werden, von der medizinischen Ausrüstung, bis hin zu Büchern zum Lesen.


    Hainō ("Rucksack")
    Für längere Missionen oder gar Reisen, greifen viele Shinobi auf Rucksäcke zurück, da sie deutlich mehr Proviant und andere Utensilien mit sich führen wollen oder müssen. Ausreichender Stauraum und guter Tragekomfort tragen zur Beliebtheit dieser stillen Begleiter eines jeden Wanderers und Reisenden bei. Zudem ist auf der Oberseite eine Negoza ("Schlafmatte") befestigt, um auch das Nächtigen in unwirtlichen Gegenden etwas angenehmer zu gestsalten.

Shokuryō ("Lebensmittel")


    Bentō Bako ("Mit-Allem-Schachtel")
    Die Bentō Bako sind handelsübliche und weitverbreitete Schachteln, in denen allerlei Leckereien verstaut werden können. Sie eignen sich hervorragend für Reisen und Missionen, da sie sehr platzsparend und gleichzeitig hygienisch sind.


    Taihei no Mizu ("große Wasserflasche")
    Eine Flasche, welche mit frischem Wasser gefüllt ist. Wann immer ein Shinobi sein Dorf verlässt, sollte er einige dieser Flaschen dabei haben, da er nie weiß, wann er das nächste Mal seine Vorräte aufstocken kann. Gerade Iryōnin haben in der Regel klares Wasser bei sich, damit sie damit im Notfall Wunden reinigen können.


    Uzumaki-Sake ("Reiswein")
    Die traditionelle Form der Shu ("Alkoholika"), die nicht nur zum reinen Verzehr gebraucht wird, sondern auch für bestimmte rituelle Handlungen Verwendung findet. Der Verzehr ist Minderjährigen strengstens untersagt! Trotzallem trägt der Uzumaki eine claneigene Flasche mit sich herum, die ihn von seiner Großmutter geschenkt wurde. Diese behauptet, dass der eigensgebraute Sake wahrhaftige starke beruhigende Auswirkung auf den Konsumenten hat. Noch hat Kaohiko sich nicht getraut - vielleicht auch keinen Anlass gefunden - von dem Sake zu probieren; die Ironie an der ganzen Sache ist jedoch, dass er kein fester Trinker ist!

Spezielle Ausrüstung:

Uzumaki-Mafurâ ("Uzumaki-Schal")
Der Uzumaki-Mafurâ ist ein beiger Schal, an dessen Seiten das Symbol des Uzumaki-Clans, das Strudel-Zeichen, eingenäht ist. Die kleinen Zeichen wurden in gleichem Abstand in einem schwarz-grünlichen Farbton verarbeitet und sollen die Zugehörigkeit zu dem Ichizoku verdeutlichen. Zwar hat es keinerlei sonderartigen, kämpferischen Fähigkeiten oder eine lange Historie als Erbstück, dennoch ist ihm der Schal einiges wert, wegen der Person die ihn ihm überreicht hat und welche Worte sie dazu fand. Der beige Schal findet sich eigentlich zu fast jeder Garderobe wieder; nur selten ist Kaohiko dazu gewillt ihn abzulegen. Die einzige materielle Sonderbarkeit ist wohl der Stoff aus dem er hergestellt wurde. Uzumaki Misaki hat dabei auf etwas mehr Stabilität wertgelegt, sodass er etwas reißfester und feuerfest ist, sodass Kao ohne großartige Bedenken mit ihm kämpfen kann.

Beitrag 13. Mai 2014, 12:19

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Biographie



Erbe - Uzumaki Naruto
Uzumaki Naruto, der Held des 4. Shinobi Weltkrieges. Als Kind wuchs er ohne das Wissen über seine Herkunft auf und wurde für den in ihm versiegelten Kyubi gehasst. Lange dauerte es, bis er das Vertrauen seines Dorfes und später das der gesammten Shinobi Allianz erlangte. Wenig ist über den genauen Umstand bekannt, wie er Uchiha Madara und Uchiha Obito letzten Endes besiegte, oder wieso die Bijuu wieder ihre junge Gestalt angenommen haben, doch wird Naruto als Legende immer in den Herzen der Shinobi weiter schlagen.

Uzumaki-Clan
Der Uzumaki-Clan - mittlerweile ein großer Name in der Welt Shinobi, zumal der Ichizoku des Strudels seinen alten Glanz wieder gewonnen hat. Das könnte man wohl dem legendären Rokudaime Hokage, Uzumaki Naruto, verdanken, der Vieles in der Welt veränderte. Er war die Person, die den Stein ins Rollen brachte, sodass wir nun auf eine geeinigte Shinobi-Allianz blicken können. Schon immer war der Clan, dessen ehemalige Heimat im heutigen Asatsuyu no Sato liegt, für seine unangefochtenen Fähigkeiten in Sachen Fuin-Künsten bekannt und gefürchtet - etwas was fast zur Ausrottung der Clanmitglieder im 3. Shinobi Weltkrieg führte. Desweiteren herrschte zur Zeit des Sengoku Jidai ein starkes Bündnis zwischen Senju und Uzumaki-Clan, das viele Mitglieder beider Clans auch heute noch versuchen aufrechtzuerhalten. Heutzutage haben viele Uzumaki zu ihrer alten Heimat gefunden und leben in Asatsuyu no Sato, wobei ihnen ein hohes Ansehen entgegen gebracht wird, da sie teils als ewige Verfechter & Bewahrer der Einigkeit gelten. Kaohiko selbst ist unglaublich stolz auf seine Herkunft; solch einer geschichtsträchtigen und wichtigen Blutlinie anzugehören. Seine nähere Verwandschaft aus dem Uzumaki-Clan besteht selbstverständlich aus einem Elternteil: seiner Mutter Uzumaki Hanami, die mit viel Fürsorge und Bezug auf ihre Heimat & Herkunft die Erziehung ihres Sohnes gestaltete. Seine Mutter ist für ihn eine Vertrauensperson, die ihm in bei vielen Fragen und Problemen mit Rat und Tat zur Seite steht - zumal sie auch eine Kunoichi, eine Jounin, ist, die bewandert in den Künsten der Uzumaki-Hiden ist. Ansonsten kann man ihr neben ihrer mütterlichen Natur folgende Attribute zusprechen, die wohl einigen weiblichen Persönlichkeiten des Uzumaki-Clans zu Teil geworden sind: Ehrgeiz, Liebe, Temperament, Laut, Stolz! Dazu gibt es noch die Großeltern Kaohikos, die Eltern Hanamis, Uzumaki Yuudai, der seinem Enkel gerne mal von den früheren Tagen in Asatsuyu und seiner wilden Jugend berichtet, und Uzumaki Misaki, die eine kleine unscheinbare starke Vorliebe für Alkohol hat - wobei der Uzumaki-Sprössling bereits das Geheimnis erahnt - mit der er unter anderem auch seine dreivierteljährige Reise durch die Welt unternahm. Beide haben das Handwerk der Shinobis bereits abgelegt; nun dienen sie viel mehr als Mentoren und Lehrer spezieller Techniken für die jüngeren Mitglieder des Clans. Seine Familie, die einer der Zweige der Nachfahren Narutos darstellt, hat ebenso ein gutes Verhältnis zu den Kröten, mit denen Kao bereits früh Kontakt hatte. Für die anderen Mitglieder des Uzumaki-Clans in Asatsuyu no Sato ist der Braunhaarige ein wohlgesonnenes und bekanntes Gesicht; viele haben dessen spezielleren Charakter bereits kennen gelernt.

Ryomou-Familie
Die Ryomou-Familie ist eine traditionsreiche Familie, die bereits seit Gründung des Dorfes Konohagakure dort ihren Wohnsitz beansprucht. Zahlreiche talentierte Shinobi entstammten dem kleinen Kämpferclan, der für das Dorf Konohagakure jeden Krieg als dessen menschliche Waffen bestritt. Im Reiche des Feuers, und auch bei anderen Clans im Konohagakure no Sato, besitzen die Ryomous ein hohes Ansehen für ihre bewiesene Stärke und ihren Kämpfergeist; viele von ihnen wurden bereits Jounin oder ANBU - man nennt viele der Männer gerne mal Veteranen -, die Führungspositionen pflichtbewusst übernahmen und ihre Missionen nur selten ohne Erfolg abschlossen. Einige Zeit lang herrschten strikte Regelungen in der Familie: Das Oberhaupt, das meist das stärkste und erfahrenste männliche Familienmitglied darstellte, war meist der Vater und nur selten begannen Frauen der Ryomou-Familie eine Shinobi-Ausbildung. Mit den Jahren und mit dem Großvater Ryomou Naokis, Kaohikos Vater, als Familienoberhaupt wurde das ganze deutlich freier gestaltet. Vor allem der raue Ton wurde abgelegt. Heute gibt es drei Familien, die den Namen Ryomou tragen, die die Familien der 3 Söhne Ryomou Ryusakes darstellen. Ryusake ist der Großvater des jungen Uzumakis, mit denen er seine Kindheitsjahre und seine Jahre an der Akademie verbracht hat. Der ehemalige ANBU hat Kaohiko wohl ein wenig auf seinen Weg zum Shinobi gelenkt; sein Großvater wirkt den Erzählungen über die Ryomou-Familie sehr fremd: Offenherzig, aufgeschlossen und familienbewusst sind wohl eher Sachen, die zu ihm passen, wobei er auch andere typische Charaktereigenschaften seiner Vorfahren besitzt. Zu all dem hat Ryusake, der als roter Drache bekannt ist, seinen Enkel auf den Trip mit den Onsen gebracht; es waren die zahlreichen entspannenden und lustigen Aufenthalte die diese Vorliebe in Kaohiko aufleben ließ. Damals konnte der Jüngling aber bereits erkennen, dass bei dem alten Mann auch ein lüsterner und spannender Kauz hängen geblieben ist. Seine Frau und Großmutter Kaohikos, Ryomou Noriko, starb bereits vor 20 Jahren, weshalb der Genin seine zweite Oma nie kennenlernen durfte. Dies begründet zu einigen Situationen das manchmalige verhaltene Auftreten Ryusake und Naokis. Seit dem lebt das Oberhaupt der Ryomou bei der Familie seines ältesten Sohnes Kyoshu. Kommen wir nun zu zurück zum Vater: Naoki - dieser besitzt ein sehr hohes Ansehen und einen großen Respekt in den Reihen der Konohagakure-Shinobis; er war sogar für den Posten als Hokage vorgeschlagen, schied aber aufgrund mehrerer Kriterien aus und anderen wurde der Vorzug gewährt. Seit Naoki ein Jugendlicher ist und den Rang eines Chuunins inne hat, pendelt er zwischen den Dörfern Konohagakure und Asatsuyugakure hin und her, da er in beiden Dörfer Familie, beziehungsweise seine große Liebe Hanami dort fand, hat, und zudem an seine Pflichten in Konoha gebunden ist. Dies hat sich allerdings gelegt und mittlerweile hat sich der Jounin weitesgehend in Asatsuyu endgültig niedergelassen, wo er mit seinen Sohn, auf den er stolz ist und dessen Denkweise in früheren Jahre er bewundert, seiner Tochter und seiner Frau im Uzumaki-Anwesen wohnt. Ehrgeiz und Autorität zeichnen den Mann aus, der jedoch ein wenig feinfühliger als seine Brüder ist - in vielerlei Hinsichten gleicht er seinem Vater. Zwar ist Kaohiko nicht weniger stolz auf seine Abstammung väterlicherseits, doch schwingt bei dem Namen Uzumaki ein anderer, geschichtsträchtiger Ton mit.

Geschwister
Kaohiko besitzt eine Schwester - Uzumaki Miyu. Diese ist ein paar Jahre älter als der Genin und geht wie jeder aus der Familie dem Handwerk eines Ninja nach, wobei sie selbstverständlich einen höheren Rang als Kaohiko besitzt. Zu seiner Schwester besitzt der 15-Jährige ein gutes Verhältnis - eben solch ein 'Schwester-Bruder-Ding' - das man nur selten in seinen ganzen Zügen vollends beschreiben kann. Miyu ist wie ihre Mutter eine temperamentvolle Frau mit einer starken, für viele andere auch schwierigen, Ausstrahlung.

Ehemaliges Team Takashi
Das Team, in das Kaohiko mit 12 Jahren zugeteilt wurde und mit dem er die ersten Jahre als wahrer Shinobi verbracht hat. Erwähnenswert wäre wohl hierbei der Sensei, Chiyoko Takashi, ein Jounin aus dem Dorf versteckt hinter den Blättern, der dem Uzumaki jedoch nur bedingt etwas beibringen konnte. Dazu gesellen sich noch die zwei ehemaligen Teamkameraden: Houzuki Suiryu aus Kirigakure und Jinusake Ayaka aus Kumogakure. Beide wurden bei den Chuunin-Auswahlprüfungen vor einem Jahr zu Chuunins ernannt - Kaohiko scheiterte damals allerdings im Endrundenkampf, erlitt eine schwere Verletzung und fiel einige Zeit lang als Ninja aus, woraufhin das Team getrennte Wege ging, oder eher gesagt, der 3. Platz aufgefüllt wurde.

Wichtige Daten:

    00 Jahre – Geburt
    04 Jahre – Umzug nach Konohagakure
    05 Jahre – Hören von der Geschichte Uzumaki Narutos
    07 Jahre – Beginn der Ninja-Akademie
    10 Jahre – Reise nach Asatsuyu
    12 Jahre – Gradierung zum Genin
    12 Jahre – Zuteilung zu Team Takashi
    12 Jahre – Beginn der Fuuin-Ausbildung
    13 Jahre – Erste C-Rang Mission
    14 Jahre – Chuunin-Auswahlrprüfung
    14 Jahre – Erhalt einer Verletzung an Schulter; anschließend auskurierende Reise
    15 Jahre – Ernennung zum Inshōkozō
    15 Jahre – RPG-Einstieg
    15 Jahre – Erste B-Rang Mission; Erhalt einer Verletzung am Auge

Missionen:

    D-Rang: 38
    C-Rang: 16
    B-Rang: 01
    A-Rang: 00
    S-Rang: 00

Ziel: Die Ziele Kaohikos sind nicht unbedingt festgesetzt, sondern handelt es sich dabei um Sachen, die sich - hoffentlich - mit dem Weiterschreiten des Lebens ereignen und foranschreiten. Der 15-Jährige verfolgt nicht unbedingt den Traum einer der sieben Ratsmitglieder oder gar Oberhaupt Asatsuyus zu werden Er gäbe sich damit zufrieden, wenn erfahrene und fähige Leute das Können des Uzumakis so anerkennen, dass sie ihn zu einem Jounin ernennen würden. Zwar liebt er wie viele seiner Altersgenossen das Dasein als Shinobi und das Weiterentwickeln der eigenen Fähigkeit & Persönlichkeit, dennoch sieht er sich in den späteren Jahren nicht in einer solch hohen führenden Position, selbst wenn sein Charakter - Kaohiko ist sich dessen jedoch nicht bewusst oder möchte es nicht wirklich wahrhaben - dazu bereits passende Ansätze hätte. Das zweite Ziel ist wohl mit der unbändigen aber unscheinbaren Neugier des Uzumaki-Ereben zu benennen. Der Genin hat ein großes Interesse an die verschiedenen Kulturen und Persönlichkeiten, die in der Welt existieren. Deshalb möchte er in seinem Leben möglichst viel und verschiedenes in Erfahrung bringen, weshalb er sich in seinem Geburtsort sehr wohl fühlt. Asatsuyu no Sato: Dort wo sich die Vielseitigkeit, die Kulturen und die verschiedensten Leute zusammenfinden. Wirklich als Ziel wäre eines erwähnenswert: Er möchte gerne in allen Shinobi-Dörfern die hiesigen Onsen aufsuchen und sich beim Baden in diesen entspannen - um eines Tages die beste heiße Quelle der Welt auszumachen!

Administrativ


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Beitrag 13. Mai 2014, 12:20

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Jinbushi no Kaohiko



Prolog – Zwei Liebende


„So, und du bist also schon ein Jounin?“ Mit einem entzückenden Lächeln schaute das 16-jährige Mädchen mit ihrem besonderen und eigenartigen roten Haar zu ihrer Linken, dort wo sich der großgewachsene junge Mann auf einer der acht Bänke niedergelassen hat und mit seinem Zahnstocher durch sein verbliebenes Essen herumstocherte. „Hm?“, kam es nur aus ihm heraus. Der Schwarzhaarige horchte auf, bemerkte das Mädchen - eine Kunoichi, immerhin trug sie ihr Stirnband um ihren Hals - schenkte dabei aber seinem Umfeld weniger Beachtung, wie in den zahlreichen Minuten zuvor. Ohne dass er es mitbekommen hatte, da ihm etwas ganz anderes durch den Kopf ging als diese kleine Gradierungsfeier, hatte sich die Rothaarige neben ihn hingepflanzt und liebäugelte ihn nun an. „Hey, du Tagträumer!“, lachte sie leise vor sich hin, sodass die Personen, die ebenfalls am Tisch saßen in der regen und ungeordneten Gesprächsrunde es nicht unbedingt mitbekamen. Nunja, sie waren Jugendliche und heute wollten sie entspannen und Spaß haben, oder? „Ich hab dich gefragt, ob du bereits ein Jounin bist.“„Oh, Ja. Bin ich.“„Und wie alt bist du?“„17.“„Und wie lebt es sich so als ein Jounin... als eine Führungskraft... als ein Sensei... so als ein 'Elite-Ninja'?“ Neugierig funkelten Naoki die blauen Augen an. Irgendetwas sagte ihm, dass die Chuunin, die ihn so direkt ansprach, sich ihrer sehr sicher war. An Selbstbewusstsein mangelte es ihr jedenfalls nicht, zumindest tuschelte sie nicht wie ein kreischendes Huhn über ihn - wie die zahlreichen anderen Mädchen in ihrem Alter. Naoki wurde viel Bewunderung aufgrund seiner Fähigkeiten, seiner Ausstrahlung und frühen Beförderung zum Jounin entgegen gebracht. Nicht etwas, was ihn nun unbedingt störte, jedoch hatte es auch seine Schattenseite, denn gleichzeitig entwickelte sich der frische Ober-Ninja zu einem Frauenschwarm. Und ihn nervte nichts mehr als die kichernden, tratschenden und pubertierenden Mädchen, die sich in ihn verliebt haben, aber ihn nie direkt ansprachen und so taten, dass er nie etwas mitbekam; dabei schmelzten sie fast jedes Mal vor sich hin, als sie sich im gleichen Raum befanden - worauf der Jugendliche nur ein lautes, genervtes Seufzen von sich geben konnte. „Du scheinst ganz schön neugierig dafür, dass du jemand Fremdes ansprichst.“, lächelnd nahm er einen Schluck des grünen Tees, der traditionell zu den Dangos getrunken wurde. „Neugierig? Und ist dann nun so etwas schlechtes, hm?“, konterte sie zurück, hatte aber noch weitere Fragen auf der Zunge. „Jemand Fremdes? Ach komm schon, fast jeder in unserem Alter hat bereits von dir gehört.“„Und nur die Hälfte hat je einen Satz mit mir gewechselt, also.“„Kalt erwischt, du hast Recht. Aber hey, immerhin gehöre ich nun zu der anderen Hälfte.“ Ein herzhaftes Lächeln machte sich auf dem Gesicht der Rothaarigen breit. Und Naoki? Irgendwie... konnte er es nur erwidern. „Na gut, anderes Thema. Warum bist du denn so nachdenklich? Ich meine wir sind doch alle ein wenig zum Feiern hier und wegen Ayumi.“ Er nahm ein Schluck vom Tee, räusperte verlegen kurz und antwortete ihr schlussendlich: „Hm, nichts großartiges. Ich hab mir nur ein paar Gedanken darüber gemacht, was wohl Ayumi in Zukunft machen wird. Denn meistens gehen die Kinder von einfacheren Leuten den Beruf ihrer Eltern nach, helfen im eigenen Laden oder ähnliches. Es kommt nicht selten vor, dass sie, wenn sie die Akademie denn abschließen, als Genin wieder aufhören, um einen normalen Beruf auszuüben. Vorallem Chuunin werden nicht viele.“„Wirklich? Das ist es, was dich beschäftigt?“ Skeptisch beäugte ihn die Chuunin, etwas war faul an der Sache, weshalb sie sich überlegend leicht in die Lippen biss. Und nach mehreren Sekunden, in denen sie versuchte etwas aus den kühlen Blick ihres Gegenübers herauszulesen, nahm dieser wieder einen Schluck seines Tees, der die immer wieder auszutrocknen scheinende Kehle erfrischte. „Hmm... Kann nicht sein! Vielleicht... hast du ja Bammel vor deinen Pflichten als Jounin, heh?“ Aufgeregt wartete sie die Reaktion des Schwarzhaarigen ab, verzerrte ihr Gesicht ein wenig süß. Was folgte war eine Empörung, hinter deren Geheimnis die 16-Jährige jedoch schnell kam. „Achja? Wie wär's wenn du mal etwas hinnimmst, was man dir sagt?“ Sie hatte ihn durchschaut. Schließlich war der Konoha-Jounin selbst nicht gerade geübt in solchen Gesprächen - mit Mädchen - da die meisten einfach zu feige waren ihn anzusprechen. Naoki wusste nicht so recht, was ihn erwarten würde; nur waren zu viele Leute mit viel zu hohen Rang für eine Beförderung des 17-Jährigen gewesen, weshalb er sich viele Gedanken drüber machte und sich so nervös verhielt; so nahm er bei jeden Mal, bei dem sie ihm auf die Fährte kam, einen Schluck, um nichts Verdächtiges anhand seiner Mimik zu verraten. Und die beiden? Die zwei Jugendlichen wussten, dass sich ihre Annahme bestätigte, als der Schwarzhaarige so impulsiv antwortete, weshalb sie einfach anfingen zu lachen. „Wie kommt es denn, dass so ein süßes Mädchen wie du, so neugierig ist?“ Er drehte den Spieß mit dem Fragestellen um, die junge Frau mit ihrem langen Haar war ihm sympathisch... denn sie war anders als die vielen anderen. „Nunja... Viele sagen, dass es in meiner Familie liegt, andere sagen, dass mein so besonderer Charakter daran Schuld ist.“ Überrascht über das, was sie von sich gab, verzog sich seine Wangenmuskulatur zu einem seichten Lächeln. „Besonders, hm? Das stimmt wohl. Wie heißt du überhaupt?“, fragte er die Rothaarige. „Hanami.“„Freut mich, Hanami. Ich bin Naoki.“ Kurz wich sein Blick von Hanami ab zur Uhr, die oben an einer Wand des Restaurant befestigt war. Die späte Uhrzeit verleitete ihn dazu seinen letzten Dango, den er über das ganzen Gespräch mit zahlreichen Löchern bespickt hatte, herunter zuschlingen und aufzustehen. Natürlich hatte der Konoha-Shinobi abschließende Worte für die, die ihm ein interessantes und lustiges Gespräch beschert hatte: „Hanami... lass uns uns in einer Woche wiedertreffen. Hier im Kogane no Dango! Ich lade dich zum Essen ein... und werde mit meinem ersten Lohn als Jounin bezahlen!“ Etwas gewitzelt nickte er seiner Gesprächspartnerin zu, er wollte sie näher kennen lernen. Und das würde der Ryomou auch gewiss tun...

4 Jahre sind seit dem Abend im Lokal Zum Goldenen Dango vergangen, an dem sich die jugendlichen Bekannten, von denen vielen selbst Ninja waren, trafen, um die Gradierung der Tochter der Restaurantbesitzer, Ayumi, zu feiern. Und dabei haben sich zwei fürs Leben gefunden, denn aus dem verhörartigen Gespräch beim ersten Aufeinandertreffen Naokis und Hanamis wurde beim zweiten Mal aus dem schicken Essen das erste Date. Nach etwas kindischen Hin und Her kamen sie dann schließlich zusammen und wurden ein Paar. Naoki war inzwischen 21 Jahre alt, Hanami entsprechend 20 und mittlerweile ebenfalls Jounin, allerdings gab es für das junge Paar immer wieder etwas, was zu leichten Komplikationen in der Beziehung führte. Denn der Ryomou hatte sich mit seiner Beförderung zum Jounin zu zeitraubenden aber wichtigen Aufgaben verpflichtet, was eine Romanze zu einer in Asatsuyugakure lebenden Kunoichi leider erschwerte. Trotz allem war der Sohn der Ryomou-Familie, wie viele seiner Blutlinie, extrem dorftreu und ein verantwortungsbewusster Mann, weshalb er versuchte, es alles unter einem Hut zu bringen. Es war wieder mal ein Abend, der in einen Abschied übergehen würde. Etwas, das bei Hana ein mulmiges Gefühl auslöste. Sie hatte dieses Gespräch schon bereits geführt und gehört... Weshalb ihr nichts anderes übrig blieb als schweigsam dazusitzen, noch einmal die Worte ihres Freundes zu hören, und nervös an ihren Leib zu fassen, um ihr mulmiges Gefühl ein wenig in den Griff zu bekommen. Gerade bereitete die Hausherrin des großen Hauses, Misaki, im Uzumaki-Anwesen Tee zu, während sie sich im Wohnzimmer mit dem Freund ihrer Tochter unterhielt. Sie wusste nicht so recht, was sie davon halten sollte. Naoki war definitiv ein verantwortungsbewusster und anständiger junger Mann, eher war es die Entfernung, die das Paar so oft trennte, die ihr Sorgen bereitete, weshalb ihr Ton im Gespräch mit ihm etwas schärfer ausfiel als sonst, als der Ryomou sie über seinen Auftrag informierte. „Wie lange wird die Mission dauern?“„Ich weiß es nicht, der Hokage hat mich für einen speziellen Auftrag zu ihm beordet. Es könnte sich um einen Tag, eine Woche oder einen Monat handeln.“„Spezieller Auftrag?“„Ja.“„Hat es was mit den ANBU zu tun?“„Nein.“„Etwas diplomatisches?“„Nein.“„Ein Nukenin?“„Vielleicht. Ich weiß es nicht.“ Da geriert er mal wieder ins Kreuzfeuer, wobei er die Mutter seiner Freundin verstehen konnte. Das Verhältnis zwischen ihnen war inzwischen recht gut, Misaki konnte nicht leugnen, dass sie den Konohagakure-Shinobi mochte. Die Kunoichi in ihren 40ern setzte das Tablett mit dem Tee auf den Tisch, an dem auch Hanami und Naoki saßen, doch war ihre Anwesenheit am Tische nur kurzer Dauer. Ehrlich gesagt trank sie nur einen Schluck des kleinen Glases, das sie sich extra für sich zubereitet hatte, und das war definitiv kein Tee gewesen - sondern der eigens gebraute Uzumaki-Sake. Irgendwie mussten sich doch die älteren Shinobi nützlich machen, warum dann auch nicht damit, einen speziellen Sake an die Leute zu bringen? „Naja, dann wünsche ich dir viel Erfolg, Naoki. Wann kommst du denn wieder nach Asatsuyu?“ Mit diesen Worten erhob sich Misaki vom Tisch, mitsamt ihres Sake-Fläschchen, ein flüchtiger Blick Richtung Tisch sollte noch die letzte Antwort des Jounin entgegen nehmen. „So schnell wie möglich, wenn ich meinen Pflicht nachgegangen bin.“ Zufrieden nickte die ältere Uzumaki dem Ryomou zu, was dieser erwiderte, woraufhin sie zügig zur Tür ging, jene zuschob und vom Wohnzimmer direkt in Richtung Garten schritt, um den beiden Turteltäubchen ihre letzten gemeinsamen Stunden zu gönnen. Vertraulich rutschte der Schwarzhaarige an seine Geliebte heran und legte seinen Arm um sie. „Also...“ Es war immer wieder schwierig - für beide. „Also... Was ist wenn...“ Bei den zurückhaltenden Worten Hanamis wurde Naoki hellhörig. „Was ist wenn? Was ist los, Schatz?“ Sie konnte es nicht mehr verstecken, sie hatte einen Zwang und Drang es ihm jetzt zu sagen, wobei ihr jegliche Szenarien durch den Kopf gingen... „Was ist wenn ich dir sagen würde, dass ich schwanger bin?“ Ihr Herz blieb stehen, die Stimmung der nächsten Momente würden von den Worten ihres Freundes bestimmt werden, den sie erwartungsvoll anstarrte. „Wenn... du schwanger wärst?“ Seine Augen weiteten sich auf, der doch so besonnene Jounin hatte komplett an Fassung verloren. Er war überrascht, er war überwältigt, er konnte es nicht fassen. Aber eines wusste er. „Dann...“ Sein Blick schweifte orientierungslos durch den Raum, um seine Gedanken zu ordnen. Eines wusste er... „Heirate mich!“ Naoki war glücklich. Mit einem Lächeln näherte er sich dem Gesicht der Rothaarigen, seine Lippen suchten die ihren und ein leidenschaftlicher Kuss über einige Sekunden folgte. Als der gestandene Mann sich von ihr löste, erblickte er ihr von Glückstränen übersähtes Gesicht, das nur ein wackeliges Zucken mit den Lachmuskeln zuließ. Voller Glück hielt sie eine Hand vor dem Mund, die Tränen liefen fließend über ihre zierlichen Wangen. „Und? W-... Was sagst du?“„Ja... Ja ich will!“

Ein Uzumaki



Sie wurden eine Familie. Eine verdammt glückliche Familie. Einige Jahre später, die man an einer Hand abzählen konnte, hatte Naoki sich dazu entschlossen, mit dem Pendeln zwischen den Dörfern versteckt hinter den Blättern und dem versteckt unterm Morgentau endlich aufzuhören und sich gänzlich in Asatsuyu bei den Uzumakis - schließlich hatten sie eine gemeinsame Tochter, die im Übrigen wie eine Kopie ihrer temperamentvollen Mutter wirkte - niederzulassen. Ungefähr 5 Jahre lang war die geeinte Familie von Uzumaki und Ryomou nun in dem Dorf, das alle Menschen in Freundschaft zusammenführte, und die beiden Jounin waren in dieser Zeit, neben Elternsein, meistens Sensei und bildeten die nächste Generation an heranwachsenden Shinobis aus; etwas, an das sie definitiv Gefallen fanden. Doch was konnte man solch ein Familienglück schmälern, was konnte es zu Nichte machen? Der Verlust eines Menschen. Doch davon ist hier gewiss nicht die Rede, es ist kein Verlust, den die Familie einholt - sondern ein Geschenk, das das Glück nur weiter steigen ließ. Jenes Geschenk war die Geburt eines neuen Kindes, zu Miyu sollte sich nun also ein Geschwisterchen gesellen.

Es war ein kühler Tag, an dem der Regen nicht davon ablassen konnte, die vielen verschiedenen Leute in Asatsuyugakure no Sato, dem Dorf versteckt unterm Morgentau, mit seinen zahlreichen niederprasselnden Tröpfchen zu nerven. Eine anstrengende Jahreszeit, dieser Winter. Selbst wenn er nicht so drastisch ausfiel wie in anderen Ländern, wie zum Beispiel im Reich des Eises, wo sich der Schnee so hoch ansammelte, das er selbst das Haupt des ausgewachsensten Mannes übertrümpfen würde. Dennoch zerrte es an der Motivation der eigentlich so aktiven Bevölkerung des kulturreichen Dorfes. Vor dem Eingang rauchte der stämmige, schwarzhaarige Mann, an dessen Stirn das Stirnband des Dorfes Konoha prangerte, seine letzte Zigarette auf, die ihn als einziges für einen kurzen Moment abschalten ließ und von dem ganzen Stress befreite. Im Krankenhaus selbst lag nämlich seine Frau - Hanami -, die gerade dabei war ihr zweites Kind zu gebären. Der Jounin hatte Erfahrung mit Geburten, er selbst war bereits bei der Geburt ihrer ersten Tochter anwesend, und wusste welches grausige und schmerzvolle - für beide Eltern - Erlebnis ihn da erwartete. Ich meine, habt ihr denn mal eine waschechte Uzumaki bei einer Geburt erlebt? Das letzte Mal wurden seine Fingerknochen gebrochen. Hoffentlich hatte seine Ehefrau sich dieses Mal etwas mehr im Griff, ertrug die Schmerzen vielleicht ein bisschen mehr und würde nur seinen kleinen Finger brechen, statt die ganze verdammte Hand. Als er gerade darüber nachdachte, was gleich passieren würde, wenn er in das Krankenhaus einschritt, den Gang zur Treppe ansetzte, um dann in das Geburtszimmer einzutreten, wo wahrscheinlich wieder ein Knochen von ihm gebrochen wird, kam ihm ein breites Grinsen aufs Gesicht. Nichts von all dem konnte ihn davor abschrecken, am Ende des Tages seinen kleinen Sohnemann in den Armen halten zu dürfen. „Na dann... auf geht's ins Getümmel.“, sprach er zu sich, vielleicht in der Hoffnung sich selbst ein wenig Mut vorgaukeln zu können. Nach dem letzten Zug räusperte er sich, schnippte die Zigarette nach vorn und trat sie aus, woraufhin er sich den Gang in den Raum traute, der von dem Geschrei seiner Frau erlärmte. Die Geburt, die in der nächsten Stunde Fahrt aufnahm, verlief gut - jedenfalls besser und nicht so schmerzvoll wie die erstere, die von Miyu. Die zuständige Iryonin durchtrennte die Nabelschnur, wusch das gerade geborene Kind vom verbliebenen Blut ab und überreichte es nach der ersten Untersuchung der glücklichen und von Schmerz erleichterten Mutter. Mehrere Tränen rührten sich von den Augen bis über die Wangen als die Uzumaki ihr zweites Kind in die Arme nahm, eine Überschüttung glücklicher Emotionen - Etwas, was nur eine Mutter erfahren konnte. Eine Mutter, die sich jenes Kind wünschte. Der 4. Februar, ein Tag voller Glück für die Familie Uzumaki. Alle waren anwesend und besuchten die zweifache Mutter und ihren Sprössling im Krankenhaus - Naoki, der die ganze Geburt mit ihr durchgestanden hat; Miyu, die große Schwester, die mit einem freudigen Lachen ihren kleinen Bruder das erste Mal halten durfte sowie die euphorischen Großeltern, Uzumaki Yuudai und Misaki. Wobei letztere, aufgrund ihrer Berufung als Iryonin, die Geburt überwachte und eingreifen würde, wenn etwas schief gelaufen wäre... doch das war es nicht. Der großgewachsene, schwarzhaarige Familienvater hatte hingegen freudige Nachrichten für seine Familie in Asatsuyugakure. Gerade als er voller Stolz sein Kind in den Armen hielt, erhob sich die tiefe Stimme in einem leisen Ton. Es glich fast einem Flüstern, jedoch war es für alle im Raum klar verständlich und entzückte alle mit einem Grinsen. „Es ist ein...“ Eine kurze rhetorische Pause folgte, in der das Neugeborene wieder für einen Augenblick seine tiefblauen Augen öffnete und direkt in die seines Vaters funkelten. „Uzumaki.“ Wieder kullerten einige Tränen über die Wange Hanamis, überwältigt über die Entscheidung ihres Mannes. Sie hatten einen Deal - er durfte den Nachnamen, sie den Vornamen aussuchen. „Kaohiko ist sein Name... Kaohiko.“ - „Wie mein Großvater, also? Kaohiko... Junge der Ehre.“ Völlig überwältigt konnte Yuudai nicht anders, als laut vor sich hin zu brüllen. Ja, der mittlerweile alte Greis war ein Mann, der sich von solchen Momenten gerne mal mitreißen ließ und vollkommen aufging. „Uzumaki Kaohiko... ein wunder-... ein wunderschöner Name!“ Voller Freude und Stolz rieb er sich seine Tränen aus den Augen... sein Enkel war wahrlich ein besonderer Junge!

In den nächsten Jahren sollte der kleine Junge, Kaohiko, wohlbehalten bei seiner Familie im Uzumaki-Anwesen im Dorf versteckt unterm Morgentau aufwachsen. Bis zu seinem 4. Lebensjahr lebte der kleine Uzumaki auf der Insel, die vor einem Jahrhundert noch von seinen Vorfahren - vor ihrer knappen Auslöschung - bewohnt wurde, ehe die Familie nach Konohagakure ziehen sollte. In Asatsuyu erlebte Kaohiko einiges, was andere kleine Kinder nicht erlebten - was vielleicht auch auf seine bereits damalige wissbegierige und entdeckerische Art und Weise zurückzuführen war, die sich bis heute bei ihm, wenn auch etwas anders, manifestiert hatte. Nur zu oft konnte er seinen Großeltern durch kreative Spielchen etwas entlocken und bekam Geschichten zu hören - von Shinobis, seinem Clan, Asatsuyu und alltäglichem. Immer wieder erfreute es ihn und immer wieder horchte er spannend den Geschichten zu, die er zu hören bekam... denn alle hatten etwas mit dem Dasein als Shinobi zu tun. Schon damals konnte man dem 4-Jährigen wohl nicht aberkennen, dass er in Zukunft in die Fußstapfen seines Vaters und seiner Mutter treten würde. Der braunhaarige Bengel stammte aus Familien, in denen jeder das Handwerk als Ninja nachging, es war also nicht zu verdenken - Auch nicht, dass er mit 4 Jahren bereits mit seinem ersten Kunai herumspielte. Es war untröstlich für die Großeltern, dass sich die junge Familie dazu entschied zu dem Heimatdorf Naokis, Konohagakure, zu ziehen. Dort würden die zwei Kleinen zwar den anderen Teil ihrer Familie kennenlernen, aber sie lernten nicht die ersten Schritte als Ninja in ihrer 'Heimat'. Lediglich das Versprechen, dass in wenigen Jahren bald alle wieder in Asatsuyu zusammengeführt werden, spätestens wenn Kaohiko die Akademie bestand, beruhigte die Seelen der Großeltern. Yuudai und Misaki akzeptieren jene Entscheidung - selbst wenn sie ihren Enkeln und ihrer Tochter mit Mann hinterherweinten. Denn die Jahre als Großeltern waren unersetzbare, sodass sie das Versprechen gaben, öfters die Reise nach Konoha anzutreten, um vorbei zu schauen.

Das Klima in der Ryomou-Familie war eine ganz anderes, als das im Uzumaki-Clan, so viel war gewiss. Die Familie, die seit Generationen tapfere und loyale Elite-Shinobis hervorbrachte, war durch die Schattenseiten des Lebens stark geprägt worden. Nicht nur bedingt durch das gefährliche Leben auf hochrangigen Missionen, sondern auch durch Schicksalsschläge normaler Natur - die allerdings in ihrem Schmerz keinem nachstanden. So musste Kaohiko mit 4 Jahren erleben, dass er in Konoha keine Großmutter hatte, an dessen Schoß er sich ausweinen konnte und die ihn mit Essen vollstopfte. Vielleicht gerade das richtige, wenn es in Gerade Akademie ging. Denn dafür waren die Uzumakis nach Konoha, der Hauptstadt des Feuerreiches, gezogen. Dennoch wussten auch die Ryomous Kaohiko sichtlich zu begeistern... Sein etwas grimmiger Großvater, Ryusake, der sich etwas schwer tat, dass sein eigener Sohn nun einen eigenen Jungen erzog, ließ in dem braunharrigen Jungen die Leidenschaft für Bücher aufleben. Fast kein Abend verging, bei dem nicht Ryusake, Kaohiko und einer seiner Eltern mit am Kamin saßen und eine Geschichte aus den Büchern vorlasen - natürlich welche, die seinem Alter entsprachen. So bekam der Uzumaki eines Tages, mit 5 Jahren, als seine Uzumaki-Großeltern zu Besuch waren, die Geschichte des Rokudaime Hokage zu hören - dem Vorfahren Kaohikos, der eine Epoche voller Frieden einleitete. Zwar hatten sich die Ryomous und Uzumakis bisher nicht oft getroffen, doch stellte sich an jenem Abend heraus, dass sie zusammen in einem unverwechselbar spannenden Stil die Geschichte Narutos, die jedem geläufig war, erzählen konnten... zumal Hanami und Misaki noch etwas mehr wussten als alle anderen, denn sie waren Eingeweihte des jungen perversen Lebenslaufes des Friedensbringers. Mit Witz, Spritz und Leidenschaft erzählten insgesamt 5 Leute abwechselnd chronologisch die Geschichte des Blondhaarigen, von klein auf. Von dem kleinen, einsamen, aufgebrachten Jungen, der nur zu oft die Gemüter der Obrigen erhitzte, sich aber in Kindheitsjahren in Einsamkeit quälte zu dem mächtigen Shinobi, der es schaffte den Pakt mit dem Kyuubi einzugehen und einen Krieg auf seine eigene Art und Weise zu beenden - immer mit dem Traum, am Ende all seine neugefundenen Freunde um sich zu haben und Frieden der verhassten und verbitterten Shinobi-Welt zu bringen. Es war faszinierend für Kaohiko... jene Geschichte, die er in den nächsten Jahren mehr und mehr kennenlernen sollte, war ein Ansporn für ihn - Sodass er mit allen Engagement die Ninja-Akademie, die er mit 7 Jahren beitrat, bestritt. Aufmerksam verfolgte der 7 Jahre insgesamt 3 Jahre lang den Unterricht an der Konoha-Akademie, fand seine ersten Freunde, die den gleichen Traum hatten wie er: Ein ehrenhafter Shinobi werden. Die Geschichte Narutos hatte mit dem Heranwachsen eine bedeutende Rolle für den Akademisten. Denn dadurch, dass er erfuhr, dass einer der mächtigsten Shinobis der Historie zu Anfang seine Schwierigkeiten hatte, wurde er jemand, der keine voreingenommene Meinung an sich heran ließ und sich selbst ein Urteil über die Menschen machen wollte. Bereits in der Akademie war zu erkennen, dass der zukünftige Konoha-Shinobi, eine Begabung für Ninjutsus hatte. Ebenso lag ihm der Waffenkampf - zwei Aspekte, die in ein paar Jahren den Kampfstil des Uzumakis ausmachen sollten. Erwähnenswert wären wohl die zahlreichen Trips mit seinem Großvater nach einem harten Trainingstag in die Onsen... wobei der Uzumaki recht schnell bemerkte, welche Fantasien so wirklich in dem Kopf des Ryomou-Oberhauptes vorging. Zum Glück war sein Vater beim ersten Mal dabei, als Ryusake seine charmante und witzige Ader den leichtbekleideten jungen Damen in den Onsen präsentierte - und nur zu oft für einige Stunden verschwand und manchmal sogar erst am nächsten Morgen zu Hause aufkreuzte. Eigentlich war er ein perverses Arschloch, doch mit der ansteigenden Zahl an Besuchen in den heißen Quellen erfuhr er, dass sein Großvater trotz allem ein Familienmensch ist und seine Frau geliebt hatte. So war es ursprünglich ihr Hobby, sich in den Onsen zu entspannen, aber irgendwie hatte es sich bei dem Jounin weiterhin durchgesetzt und sucht die Quellen auf, die ihm in jungen Jahren viel Spaß mit seiner Frau beschert hatten. Auch erzählte er ihm, dass der Traum Ryomou Noriko es war, die beste heiße Quelle der Welt ausfindig zu machen um die perfekte Entspannung zu erfahren. Diesen Traum vermachte sie ihrem Mann - und im Unterbewusstsein vermachte Ryusake es seinem Enkel.

10 Jahre war Kaohiko nun alt - und sein Großvater aus Asatsuyu kam zu Besuch und würde so lange bleiben, um ihn dann in seine alte Heimat zu geleiten. Dabei sollte es nicht länger als zwei Wochen dauern... in diesen zwei Wochen jedoch kam die Genialität zweier erfahrener und lüsterner Männer zum Vorschein. Ryusake und Yuudai machten nicht so selten einen Spaziergang durch das Blätterdorf, in dem sie über Alltägliches sprachen - während eines Abendessen nieste ihn jedoch ein etwas verpeilter Chuunin in ihre Nudelsuppe. Ein Verbrechen höchsten Grades! Die beiden Jounin machten sich wahrlich verrückt über diesen Mann, recherchierten und suchten nach Informationen zu ihm. Sogar eine eigene Pinnwand mit Mindmap bekam der Bengel im Hause Ryomou, der ihnen ihr Abendessen versaute. Wie sich herausstellte handelte es sich dabei um den Akademielehrer Kaohikos. Er besaß eine Art chronisches Niesen und Schnupfen, ein Dauerkränklicher sogesehen. Kein Wunder, dass man so einen in die Akademie steckte, auf Missionen war er unbrauchbar. Heimlich schmipften die beiden Großväter über ihn ab, hatten aber eine ergreifende Idee für eine legendäre Rache. Ohne dass es die Eltern bemerkten - unter dem Vorwand, dass sie mit ihrem Enkel ein letztes Abendessen vor der Zwischen-Prüfung schenken wollten - schleriften sie den Uzumaki auf dem Trainingsplatz, der ahnungslos seine zwei Großväter betrachtete. Ihr fieses, helmisches Grinsen, das bei ihnen aufkam, als sie zusammen tuschelten, ließ ihn jedoch nichts Gutes ahnen. Er hatte seine beiden Großväter noch gut in Erinnerung. Und beide auf einem Haufen sollten eigentlich nichts Gutes versprechen. In den nächsten Stunden brachten Ryusake und Yuudai ihm das Oiroke no Jutsu bei, wobei sie dem Akademisten beschwatzen und davon schwallten, dass auch einst der großartige Hokage Naruto dieses Jutsu beherrschte, sogar entwickelte. Jeder, der dieses Jutsu in seiner Genin-Prüfung anwand, wurde eine großartige Zukunft versprochen! Leider verbargen sich hinter den beiden Elite-Ninja gewiefte Schlitzohren, die wussten, worauf ihr Enkel anspringen würde. Und so geschah es, dass der Uzumaki am Tag seiner Zwischen-Prüfung - die das Einsetzen 3 verschiedener Grundjutsus darstellte - das Oiroke no Jutsu statt dem Henge no Jutsu anwand. Ganz zu dem Entsetzen der Eltern und des Akademielehrers - dieser wurde mit einer eher wenig appettitlichen Mischung aus Blut und Rotze beschert, hatte einen Niesanfall und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Zuhause durfte sich der Genin einen ordentlichen Anschiss abholen... Im Anschluss hieß es dann erneut, Abschied zu nehmen. Das Schicksal wollte, dass der Uzumaki ein Shinobi in seiner Heimat wurde - etwas, das Ryusake nur zu gut verstehen konnte und hinter den Wünschen des Uzumaki-Clans stand

Das erste was der Branhaarige tat, nachdem er seine Großmutter und Schwester wieder sah, war mit seinem Großvater Yuudai die heißen Quellen in Asatsuyu aufzusuchen. Es wäre sein erstes Mal in den dortigen Quellen gewesen. Irgendwie sehnte er sich danach, er wollte den Gedanken verdrängen, dies nicht mehr mit Ryusake-ojiisan machen zu können. Während der 10-Jährige an der Seite seines Großvaters seinen Nacken in den Kopf legte, um von dem ganzen Reisestress herunterzukommen, stellte er ihm eine wichtige Frage, die so plötzlich kam, dass der Braunhaarige reichlich überlegen musste. „Kaohiko, mein Kind... Was erhoffst du dir denn von deinem Leben? Was willst du erreichen, was sind deine Träume?“ - „Huh? Was meine Träume sind?“, fragend kreuzten sich die Blicke, wobei sein Großvater eine entschlossene, aber nicht all zu ernste Miene zog. Grübelnd hielt er sich seine Hand stützend ans Kinn, wägte mit seinem Kopf hin und her, ehe er passende Worte für Ojiisan fand. „Es gibt da mehrere Sachen... zum einen möchte ich natürlich ein ehrenhafter Shinobi werden! Hoffentlich Jounin, wie ihr alle.“ Die Standardantwort. Grinsend hackte Yuudai nach. „Und die anderen Sachen?“ - „Ich möchte viele Personen kennenlernen und viele Freunde haben... aber mich nicht von Vorurteilen leiten lassen. Ich denke hinter jedem steckt etwas mehr, als man glaubt, oder als dieser jemand zu zeigen scheint. Mein Ururgroßvater war doch auch nicht gerade Bringer und übelst die Nervensäge in jungen Jahren, hatte aber ein gutes Herz, oder?“ Nickend antwortete der 1,75 Meter große Mann mit fast erbleichten Haaren seinen Enkel, wobei sein Blick wieder auffordernder wurde, wohingegen der Braunhaarige schnell reagierte. „Hmm... und ich möchte gerne die beste heiße Quelle der Welt ausmachen! Wenn ich nicht schon in ihr sitze...“ Abweichend tauchte er bis oberhalb des Mundes unter, um die regenerativen und entspannenden Wirkungen in seinem ganzen Körper zu spüren. Er liebte die Onsen. „Heiße Quellen. Warum das denn?“ - „Das war der Traum von Noriko-obasan. Und Yuudai-ojiisan ist in Konohagakure mit mir immer in die heißen Quellen gegangen. Da hat er mir erzählt, nach dem Großmutter Ryomou gestorben ist, dass es mittlerweile auch sein größter Traum ist. Und deshalb möchte ich die besten heißen Quellen finden, in ihnen baden und dann davon Opa berichten. Dauert ja nur noch ein paar Jahre bis der alte Knacker mit dem Gehstock laufen muss! Quasi für Großmutter und Großvater Noriko.“ - „Ach, Junge...“ Mit einem stolzen Lachen drückte er seinen Enkel an die haarige Brust. Unwohlfühlend konnte sich Kaohiko nicht aus dem festen Griff befreien. „Opa... so gut es auch gemeint ist... Ich kratz mir grade die Wange auf. Schlimmer als jede vorstellbare Shinobi-Verletzung!“ Der Griff lockerte sich, ein herbes Lachen ertönte in den Onsen. „Du Jungspund! Du weißt noch gar nicht was es heißt, richtig ein Shinobi zu sein. Ach in meinen Jahren...“ Ein kurzes Seufzen stieß Kao aus, während er sich die verkratzte Wange rieb; Yuudai war gerade wieder etwas am Ausholen und berichtete von seiner Blütezeit. Manchmal war er es ledig, manchmal erzählte er auch wahrlich etwas Witziges. Es wäre nur nicht so nervig, wenn er 3 Mal am Tag davon erzählen würde.

So verbrachte er weitere 2 Jahre in Asatsuyu no Sato, besuchte die Akademie und kam Tag ein, Tag aus mit den verschiedensten Leuten zusammen. Das, was er in seinem Heimatdorf mitbekam war ungemein aufregend, ihm allerdings noch nicht genug. In dieser Zeit verinnerlichte er die Seele des Morgentau-Dorfes. Der Zusammenhalt. Mit 12 Jahren schließlich absolvierte er seine Genin-Prüfung, die er selbstverständlich bestand. Es war einer der wärmeren Frühlingstage und am Abend gab es dann schließlich ein größeres Familienessen im Uzumaki-Anwesen.

Am nächsten Tag ging es dann los - Als offizieller Ninja! Den Stirnschutz, in dem das Symbol Konohas eingraviert war, band er sich um den Hals. Im Team mit einem Houzuki aus Kirigkaure und einer Jinusake aus Kumogakure bestritt Kaohiko seine erste Missionen, das anfängliche Training und wuchs insgesamt 2 Jahre lang als Team zusammen. Unter der Führung ihres Senseis Chiyoki Takashi, einem erfahrenen Taijutsuka. In den 2 Jahren lernte Kaohiko die Grundlagen des Shinobi-Daseins und das Gefühl in einem Team... Ein Band, das auf gegenseitigem Vertrauen aufbaute. In den 2 Jahren lernte Kaohiko allerdings nicht all zu viel von seinem Sensei, wie sich mit der Zeit herausstellte, war er eher für die anderen beiden Teamkameraden geeignet.

Parallel zu seinen Aktivitäten in einem Team bekam der Genin einen Sonderunterricht; einen den viele andere Uzumakis seines Alters ebenso nachgingen: Die Unterweisung in den Siegelkünsten, hauptsächlich seine Großeltern brachten ihm Kalligraphie und das Verständnis gegenüber den Fuin-Jutsus näher. Wie wohl zu Beginn jeder Genin hatte er in diesen Bereich keinerlei Kenntnisse, weshalb die entsprechende Ausbildung auch lange Zeit beanspruchen sollte, bevor er überhaupt praktische Erfahrung sammeln konnte. Theorie war eines der wichtigsten Bestandteile, so nervenzermürbend die anstrengende und komplizierte Lehre auch sein mag, verfolgte der Braunhaarige jede einzelne Unterrichtsstunde mit Interesse... schließlich sind die Uzumakis schon seit Jahrhunderten für ihre Siegelkünste bekannt, nur zu viele meisterhafte Anwender brachte der Clan bislang hervor.

Mit 14 Jahren und etwaig gesammelten Erfahrungen hieß es dann an dem Chuunin-Examen teilzunehmen, etwas was einen Rückschlag für Kaohiko bedeuten würde. Durch die ersten beiden Aufgaben, die das Teamwork prüften, geleitete Team Takashi sich bravorös, die letzte Runde stellten 1 gegen 1 Endrunden-Kämpfe dar, ein Turnier. Seinen ersten Gegner konnte der 14-Jährige mit gewieften Shuriken-Techniken bezwingen, bei dem zweiten Kampf zog er sich allerdings eine schwere Verletzung zu - Von dem, wie sich im Nachhinein herausstellte, Bruder Suiryus, Kao's Teamkameraden. Dieser schnitt ihm mit seiner Katana tief in die Schulter hinein und schaltete Kaohiko damit aus. Die Prüfung war für ihn gelaufen, mit dem bitteren Geschmack der Niederlage kam noch eine herbe Verletzung zu, die einige Zeit brauchte, um zu verheilen. Und als er von dem Ergebnis, wer in den Rang eines Chuunins erhoben wurde, hörte, wurde ihm schlecht. Seine Leistung genügte nicht aus, seine zwei Teamkameraden schafften es jedoch - ein kleiner Trost, doch war der Wille des Genins gebrochen.

Es war ungewiss, ob er je seine Schulter wieder einwandfrei bewegen könnte. Anfangs fiel ihm jede noch so kleine Bewegung seines Armes schwer, es schmerzte ihn unfassbar und das Vertrauen an sich selbst war nicht mehr vorhanden. Misaki, seine Großmutter, nahm sich während dieser Leidensphase ihres Enkels an, behandelte seine Schulter und schlug ihm sogar vor, auf eine Reise mit ihr zu gehen. Er wusste nicht, was er sich davon erhoffen sollte. Doch hatte seine einzige Obasan eine unglaubliche Überzeugungskraft - etwas, das wohl einigen Uzumakis verliehen wurde. Und etwas, das Kaohiko im Moment richtig gut tat. Daraufhin zog er los - für ein ganzes halbes Jahr lang reiste er mit seiner Großmutter durch die verschiedenen Länder. Sunagakure, Kusagakure und Kumogakure galten als Orte, die er besuchte. Es war für ihn recht interessant zu erfahren, wie verschieden die Leute doch sein können, wie verschieden die Ansichten über übliche Dinge war - und welchen Anklang der Name Uzumaki in den Reichen fand. Für solch einen wissbegierigen Jungen war diese Reise wie ein Geschenk, wobei seine Schulter nach der ersten Station, Sunagakure, zur Nebensache wurde. Eher hatte er Interesse darin gefunden, mehr und mehr über die Leute zu erfahren. Nach einiger Zeit zeichnete sich die Reise als wahrlichen Gewinn aus, denn Misaki konnte die verletzte Schulter erfolgreich behandeln, es war eine Frage der Zeit, bis sie wieder voll funktionsfähig war. Von einer Rehabilitations-Reise zu einer Trainingsreise. Langsam führte Misaki ihren Enkel durch geschickte Trainingseinheiten wieder an seine alte Stärke heran. Die Rothaarige setzte im übrigen auch einen wichtigen Grundstein für den Sprössling: Sie unterrichtete Kaohiko weiter in den Künsten der Siegeltechniken, brachte ihm die Kalligraphie noch ein Stück näher und gab ihm das Verständnis, wie sich die Fuin-Techniken verhalten, wie sie funktionieren und was sie alles verbergen könnten. Zum Abschluss meisterte Kaohiko nach den 3 Jahren Unterricht bei seinen Großeltern, das Shiru no Jutsu, sodass er nun endlich zu einem Inshokozo ernannt wurde.

Bevor sie von Kumogakure aus losreisen sollten - in ihre Heimat Asatsuyu - hatte sie abschließende Worte für den ehemals gebrochenen Jungen, den sie mit einem neuen, starken Willen geformt hatte. Wie es nun eben eine Oma tun würde, strickte sie ihm einen sonderhaften, beig-goldenen Schal mit den Symbol der Uzumakis eingenäht. Mit Liebe aus Hand gemacht, band sie den Schal Kaohiko um, steckte ihm dabei noch etwas anderes in die Tasche: Den berühmten Uzumaki-Sake. Mit dem Schal sollten noch wichtige, prägende Worte fallen, die sich in das Gewissen des Genin brennen sollte und ihn auf seinem Weg leiten sollen.

„Kaohiko-chan, höre gut zu. Der Schal ist ein Geschenk, ein Zeichen deiner Zugehörigkeit zu unserem Ichizoku. Und mit allem Glauben an die Welt, ich denke du wirst diesem Clan alle Ehre machen, schließlich bist du auch der Nachfahre von Naruto. Wir sind für unsere unbändige Ausdauer und unseren eisernen starken Willen bekannt, so wirst du es auch sein. Mit unserer Stimme können wir den Leuten unvergleichbaren Mut zu sprechen, nur musst du daran glauben. Vor allem jemand wie du, der Kameradschaft, Freundschaft und Offenheit so hoch schätzt wird ein Segen für jeden Menschen sein, mit dem du Zeit verbringst. So wie auch jeder Mensch, den du kennenlernen wirst ein Segen für dich sein wird oder dich zumindest im Leben weiterbringen wird. Trage mit Ehre dein Stirnband und wahre immer den Frieden.“

„Du bist ein Uzumaki.“


Seine Heimkehr in Asatsuyu wurde wiederrum mit einer kleinen Feier in der Familie gefeiert. Dieses Mal durfte seine Mutter ihre Kochkünste zur Schau stellen... und alle, selbst wenn sie es niemals wagen würden, es auszusprechen, waren sich einig, dass Misaki diese Rolle auch weiterhin übernehmen sollte. Die darauffolgenden Wochen musste der rehabilitierte Kaohiko darauf warten, einem Team zugeteilt zu werden, damit er wieder im Shinobi-Leben Fuß greifen konnte. Während dieser Zeit lernte der mittlerweile 15-Jährige zwei Konoha-Shinobis kennen: Die Chuunin Sarutobi Natsuki und den Genin Senju Yuuma. Einige Tage darauf sollte es dann wieder losgehen. Mitsamt eines Chuunin-Teams, das von einem Jounin angeführt wurde, wurde der Genin auf eine Mission der Klasse B geschickt - Seine erste, und bereits eine fatale. Ein feindlicher Shinobi schaffte es, das Gesicht des Uzumakis mit einer Katana zu treffen... Fast hätte er an diesem Tag komplett sein Augenlicht verloren. Der Nukenin traf einen sensiblen Sehnerv, der die komplette Funktion des Auges auf den Kopf stellte. Selbst wenn die Mission im Nachhinein erfüllt wurde, war der Tribut dafür ein großer. Im Heimatdorf angekommen, behandelte wiederum seine Großmutter jene Augenverletzung, diagnostizierte es und schätzte die Dauer ein, die es für eine Heilung benötigte. Insgesamt 3 Jahre würde es dauern, bis es auskuriert war. Der vom Verletzungspech heimgesuchten Genin - nicht viele Ninjas konnten in diesem Alter auf solche Verletzungen zurückblicken - wollte von nun an Veränderung. Weg von all den Fehlern, hin zum Erfolg. Deshalb färbte sich Kaohiko in der darauffolgenden Zeit sein Haar in ein feuriges Rot - die übliche Haarfarbe seines willenstarken Ichizoku; er wollte äußerlich ein Mitglied seines Clans sein. Alles Kleinigkeiten, die die Moral des Genin vorantreiben muss.

Beitrag 13. Mai 2014, 12:20

Beiträge: 25
Erfahrung: 240,00
Geschlecht: männlich

Jutsuliste



Anzahl der Jutsus



    ¤ E-Rang: 11 | 18
    ¤ D-Rang: 10 | 14
    ¤ C-Rang: 05 | 05 + 1
    ¤ B-Rang: 00 | 00
    ¤ A-Rang: 00 | 00
    ¤ S-Rang: 00 | 00

    ¤ Ranglos: 3
    ¤ Kampfstile: 2
    ¤ Wissensbereiche: 1



Ninjutsu



Ranglos



    Name: Kai ("Auflösen")
    Art: Ninjutsu
    Rang: -
    Element: -
    Fingerzeichen: Tora
    Chakraverbrauch: Variabel
    Reichweite: Nah
    Voraussetzung: Genjutsuwissen, Chakrakontrolle
    Anwendung: Mit Hilfe des Kai unterbricht der Anwender, nach dem Formen des Fingerzeichens, den eigenen Chakrafluss, weswegen Genjutsu aufgelöst werden können, sofern sie vorher erkannt wurden. Die Chakrakosten hängen dabei vom angewandten Genjutsu ab, da sie den Initialkosten des Genjutsu entsprechen, das aufgelöst werden soll [Chakrakosten ohne "Kosten pro Runde"]. Auch benötigt man die entsprechenden Werte im Bereich der Chakrakontrolle. Um ein Genjutsu des D-Ranges aufzulösen wird eine Chakrakontrolle von 2 benötigt. Für ein C-Rang Genjutsu 3, 4 für B-Rang und 5 für A-Rang. S-Rang Genjutsu sind im Regelfall nicht auflösbar, da sie zu mächtig sind. Zudem können auf diese Art und Weise nur Genjutsu aufgelöst werden, die nicht durch Dōjutsu oder Medien wie Schall gewirkt werden. Es sei noch zu bemerken, dass das Erkennen von Genjutsu durch die Kreativität des Genjutsukas erschwert wird. Ein kreativer Genjutsuka lässt seine Illusionen so real wirken, dass es nur schwer ist, sie zu durchschauen. Übersteigt die Kreativität des Anwenders das Genjutsuwissen des Opfers, so wird das Erkennen von Genjutsu um zwei Stufen erschwert. Sind beide Werte gleich, so ist die Erkennung von Genjutsu um eine Stufe erschwert. Sollte die Kreativität unterliegen, so gibt es keinen Malus auf die Erkennung.

    Name: Ki Nobori no Shugyō ("Studium des Baumlaufs")
    Art: Trainingsart
    Rang: -
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: Sehr gering
    Reichweite: Selbst
    Voraussetzung: Chakrakontrolle 1, bei Rollenspielstart nur für erfahrene Genin oder Shinobi höheren Ranges
    Anwendung: Dies ist eine Trainigsform, um die Chakrakontrolle zu erlernen. Hierbei muss der Trainierende zunächst sein Chakra in den Fußsohlen konzentrieren und anschließend senkrecht an einem Baum hochrennen. Wenn er nicht mehr weiter kommt, ritzt er mit einem Kunai eine Kerbe in das Holz um zu markieren, wie weit er es maximal geschafft hat. Dann wiederholt er diesen Vorgang so lange, bis er ohne Probleme am Baum hochlaufen kann. Wenn er jedoch zu wenig Chakra benutzt, bleibt er nicht am Baum haften, bei zu viel Chakra bricht das Holz und der Trainierende wird vom Baum weggestoßen. Durch dieses Training ist man in der Lage, sich auf für normale Menschen unbegehbaren Oberflächen zu bewegen. Eine anspruchsvollere Version dieser Trainigsart ist das Suimen Hokō no Gyō.

    Name: Suimen Hokō no Gyō ("Training des Wasserlaufs")
    Art: Trainingsart
    Rang: -
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: Gering
    Reichweite: Selbst
    Voraussetzung: Chakrakontrolle 2, bei Rollenspielstart nur für erfahrene Genin oder Shinobi höheren Ranges
    Anwendung: Diese Trainingsmethode dient dazu, eine bessere Kontrolle über sein Chakra zu erlangen. Hierbei muss konstant Chakra in die Fußsohlen geleitet werden, um so auf Wasser laufen zu können. Anders als bei Ki Nobori no Shugyō muss hier das Chakra ständig angepasst werden, da die Oberfläche uneben und ständig in Bewegung ist. Diese Art der Chakraanwendung kann auch dazu benutzt werden, um über Wasser zu laufen und sogar drauf zu sitzen. Ein ständiges Traning sorgt dafür, dass der Shinobi nach einiger Zeit nicht mehr bemerkt, dass er auf Wasser steht und das Chakra nicht mehr ständig kontrollieren muss.

E-Rang



    Name: Bikō Ninjutsu ("Beschattungs-Ninjatechnik")
    Art: Ninjutsu
    Rang: E-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: -
    Reichweite: Selbst
    Voraussetzung: Ninjutsu 1
    Anwendung: Das Bikō Ninjutsu ist eine Technik, mit der sich Ninja in Gegenständen wie einer Regentonne verstecken um so andere auszuspionieren und sie zu belauschen. Es gehört zum Grundwissen eines jeden Shinobi ein Ziel unentdeckt ausspionieren zu können.

    Name: Ayatsuito no Jutsu ("Technik der Schnurhandhabung")
    Art: Ninjutsu
    Rang: E-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: -
    Reichweite: Nah-Mittel
    Voraussetzung: Ninjutsu 1; Drahtseile
    Anwendung: Der Anwender ist in der Lage mit Drahtseilen umzugehen und diese im Kampf zu nutzen. Zum einen können damit Feinde gefesselt werden, zum anderen kann sich damit der Anwender schneller in der Umgebung fortbewegen, da sich die Drahtseile als normale Seile verwenden lassen.

    Name: Bunshin no Jutsu ("Technik der Körperteilung")
    Art: Ninjutsu
    Rang: E-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: Tora, I, Ushi, Inu oder Hitsuji, Mi, Ne, Ushi, Tora
    Chakraverbrauch: Sehr Gering
    Reichweite: Nah
    Voraussetzung: Ninjutsu 1
    Anwendung: Beim Bunshin no Jutsu lässt der Anwender nach dem Formen der Fingerzeichen Doppelgänger seiner selbst entstehen. Die entstehenden Doppelgänger haben keine Substanz und können daher keinen Schaden anrichten und hinterlassen keine Fußspuren. Bei einer Berührung verpuffen diese sofort. Es ist ein Jutsu, welches daher nur zur Ablenkung dient.

    Name: Henge no Jutsu ("Technik der Verwandlung")
    Art: Ninjutsu
    Rang: E-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: Uma, Inu, I, U, Hitsuji
    Chakraverbrauch: Sehr Gering
    Reichweite: Selbst
    Voraussetzung: Ninjutsu 1
    Anwendung: Nach dem Formen der Fingerzeichen verwandelt sich der Anwender äußerlich in eine andere Person, welche er schonmal gesehen hat. Auch die Stimme passt sich dieser Person an. Das Chakra und die Fähigkeiten des Anwenders bleiben jedoch die eigenen. Auch ist es möglich sich in einen Gegenstand zu verwandeln, der muss aber mindestens die Größe eines Shuriken besitzen und sollte die eines hochgewachsenen Mannes nicht übertreffen. Bei einem Treffer im Kampf und durch andere äußerliche Einflüsse [Barrieren etc.] löst sich die Verwandlung auf.

    Name: Nawanuke no Jutsu ("Technik der Fesselentfernung")
    Art: Ninjutsu
    Rang: E-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: -
    Reichweite: Selbst
    Voraussetzung: Ninjutsu 1
    Anwendung: Das Nawanuke no Jutsu ist mehr eine Grundfähigkeit als ein tatsächliches Jutsu, da kein Chakra verbraucht wird. Es ist einfach nur das Wissen über Fesslungskunst und die daraus resultierende Erfahrung sich aus eben diesen zu befreien. Es werden dabei die eigenen Gelenke ausgekugelt um sich aus aus Fesseln winden zu können. Dies ist allerdings ein sehr schmerzhafter Prozess.

    Name: Kakuremino no Jutsu ("Technik des sich-unter-einem-Regenmantel-Versteckens")
    Art: Ninjutsu
    Rang: E-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: -
    Reichweite: Selbst
    Voraussetzung: Ninjutsu 1
    Anwendung: Diese Grundtechnik erlaubt es dem Anwender sich in der Umgebung zu tarnen. Hierbei werden besonderes Tarnumhänge benutzt, welche im Voraus an die Situation angepasst werden müssen.

    Name: Kibakufuda: Kassei ("Zündungszettel: Aktivierung")
    Art: Ninjutsu
    Rang: E-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: Verschiedene
    Chakraverbrauch: Sehr Gering [pro Kibakufuda]
    Reichweite: Nah-Fern
    Voraussetzung: Ninjutsu 1; gesetztes Kibakufuda
    Anwendung: Für diese Technik wird ein Kibakufuda, welches vorher platziert werden muss, durch einen Chakraimpuls zum explodieren gebracht. Es ist eine Grundtechnik die eigentlich jeder Shinobi in der Akademie erlernt.

    Name: Oiroke no Jutsu ("Jutsu der sexuellen Ausstrahlung")
    Art: Ninjutsu
    Rang: E-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: Uma, Inu, I, U, Hitsuji
    Chakraverbrauch: Sehr Gering
    Reichweite: Selbst
    Voraussetzung: Ninjutsu 1, Wissen über den weiblichen/männlichen Körper
    Anwendung: Eine Abwandlung des Henge no Jutsus, bei dem sich der Anwender in ein nacktes Mädchen verwandelt um so andere Shinobi, besonders männliche, abzulenken. Bei Frauenschwäche können diese damit sogar besiegt werden.

    Name: Purin Purin no Jutsu ("Wackel Wackel-Technik")
    Art: Ninjutsu
    Rang: E-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: Uma, Inu, I, U, Hitsuji
    Chakraverbrauch: Sehr Gering
    Reichweite: Selbst
    Voraussetzung: Ninjutsu 1, Oiroke no Jutsu, 2 weitere Shinobi
    Anwendung: Dieses Jutsu ist eine Abwandlung des Oiroke no Jutsus, bei dem es von 3 Personen gleichzeitig angewandt wird.

D-Rang



    Name: Kage Shuriken no Jutsu ("Technik des Schatten-Shuriken")
    Art: Ninjutsu
    Rang: D-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: -
    Reichweite: Mittel-Fern
    Voraussetzung: Ninjutsu 1, Wurfwaffen
    Anwendung: Der Anwender wirft bei dieser Technik zwei Wurfwaffen, wobei die zweite Waffe sich im Schatten der ersten bewegt um den Gegner so zu täuschen, wodurch es fast unmöglich ist der zweiten Waffe auszuweichen.

    Name: Sō Shuriken no Jutsu ("Technik der Shuriken-Manipulation")
    Art: Ninjutsu
    Rang: D-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: -
    Reichweite: Nah-Fern
    Voraussetzung: Ninjutsu 1, zwei Riesenshuriken
    Anwendung: Diese Kunst erlaubt es, dass der Anwender 2 Riesenshuriken auf einmal auf den Gegner werfen kann, was sonst eine enorme Anstrengung wäre.

    Name: Oboro Bunshin no Jutsu ("Technik der Nebelkörperteilung")
    Art: Ninjutsu
    Rang: D-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: Tora (unvollständig)
    Chakraverbrauch: Gering
    Reichweite: Nah-Fern
    Voraussetzung: Ninjutsu 1
    Anwendung: Diese Technik ist eine Verbesserung des Bunshin no Jutsus. Nach dem die Fingerzeichen geformt wurden entstehen Nebeldoppelgänger, welche wie die des Bunshin no Jutsus nicht angreifen können. Allerdings verschwinden sie nicht, wenn man sich angreift, sondern die Angriffe gehen einfach durch sie hindurch.

    Name: Shunshin no Jutsu ("Technik des Körperflimmerns")
    Art: Ninjutsu
    Rang: D-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: 1. Meisterungsgrad: Inu, Ushi, Tori, I, Tora
    Chakraverbrauch: Gering
    Reichweite: Nah-Fern
    Voraussetzung: Ninjutsu 1
    Anwendung: Diese Kunst erlaubt es, dass sich ein Shinobi durch Chakra mit seiner maximalen Geschwindigkeit fortbewegen kann. Es ist folglich kein Geschwindigkeits-Boost sondern eine Beschleunigung auf die Geschwindigkeit, welche man eh besitzt, sofern man sich entsprechend anstrengt.
    Meisterungsgrad 1: Einhändiges Tora
    Meisterungsgrad 2: Keine Fingerzeichen
    Meisterungsgrad 3: Verkürzung der Intervalle zwischen mehreren Anwendungen des Shunshin no Jutsu - erlaubt das Anwenden des Raishin no Shinkon


    Name: Yōji ("Zahnstocher")
    Art: Ninjutsu
    Rang: D-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: -
    Reichweite: Nah-Mittel
    Voraussetzung: Ninjutsu 1, Zahnstocher
    Anwendung: Bei dieser Technik spuckt der Anwender einen Zahnstocher aus dem Mund, welcher sich so schnell bewegt, dass er ähnlich wie ein Senbon funktioniert.

C-Rang



    Name: Sōfūsha San no Tachi ("Manipulierende Dreiklingenwindmühle")
    Art: Ninjutsu
    Rang: C-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: -
    Reichweite: Nah-Mittel
    Voraussetzung: Ninjusu 2, Drahtseile, Wurfwaffen
    Anwendung: Bei dieser Technik werden mehrere Wurfwaffen mit Drahtseilen verbunden um den Gegner so zu fesseln.

    Name: Hijutsu: Ishihari ("Geheimtechnik: Steinnadeln")
    Art: Ninjutsu
    Rang: C-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: Mittel [pro Post]
    Reichweite: Mittel
    Voraussetzung: Ninjutsu 2, Kunai, Drahtseil
    Anwendung: Der Anwender wirft ein Kunai auf sein Ziel, welches einen chakraleitenden Faden befestigt hat. Durch diese Fäden leitet der Anwender nun Chakra in den Körper des Gegners um diesen zu paralysieren.

B-Rang



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A-Rang


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Taijutsu



Kampfstil



    Name: Gōken ("Starke Faust")
    Art: Taijutsu Kampfstil
    Element: -
    Reichweite: Nah
    Voraussetzung: Taijutsu 2, Konohagakure
    Anwendung: Der Gōken ist ein in Konohagakure entwickelter Taijutsukampfstil, der recht akrobatisch anmutet. In vielen Techniken werden Sprünge angewendet um zusätzlich Schwung zu erhalten. Hauptmerkmal des Kampfstils sind aber lange, ausholende Bewegungen, welche häufig noch durch Drehbewegungen zusätzlich in ihrer Effektivität unterstützt werden sollen. Somit besteht die Möglichkeit die eigenen Kraft voll auszuschöpfen um dem Gegner möglichst schwere innere und äußere Verletzungen zuzufügen. Für die Ausführung des Gōken werden lediglich Tritte genutzt. Die Arme dienen nur zum Halten der Balance und Unterstützung der Bewegung. .

    Name: Suiken ("Betrunkene Faust")
    Art: Taijutsu Kampfstil
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: -
    Reichweite: Nah
    Voraussetzung: Taijutsu 2, Trunkenheit
    Anwendung: Hierbei handelt es sich um einen Kampfstil, bei welchem man zuvor getrunken haben muss. In diesem Zustand nehmen Kraft sowie Geschwindigkeit zu, außerdem werden die Bewegungen unberechenbar. Allerdings hat sich der Anwender nicht mehr unter Kontrolle, wodurch er manchmal sogar seine Kameraden in Bedrängnis bringt. Der Kampferfolg basiert zudem eher auf Glück, welches jedoch ebenfalls stark zunimmt.

E-Rang



    Name: Yosakugiri ("Yosaku's Ende")
    Art: Kenjutsu
    Rang: E-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: -
    Reichweite: Nah
    Voraussetzung: Taijutsu 1, Waffe
    Anwendung: Beim Yosakugiri handelt es sich um eine Technik, bei welcher der Anwender einen seitlichen Schlag mit einer Waffe ausführt. Gerade beim Training mit Waffen wird diese Kunst zur Verminderung von schweren Verletzungen angewandt.

    Name: Kihon Shisei : Gōken („Grundhaltung: Starke Faust“)
    Art: Taijutsu
    Rang: E-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: -
    Reichweite: speziell
    Voraussetzung: Gōken
    Anwendung: Bei der Grundhaltung des Gōken wird der Körper leicht schräg zum Gegner ausgerichtet, wobei das rechte Bein weiter vorne steht und somit auch die rechte Schulter in Richtung des Gegners weist. Der rechte Arm wird dabei V-förmig nach vorne gestreckt, wobei der Handrücken nach vorne gerichtet ist. Das linke Bein steht leicht schrägt dahinter und der Arm liegt locker hinter dem Rücken. Zuletzt werden die Knie leicht eingeknickt und der Oberkörper ein Stück nach vorne gebeugt um den Schwerpunkt nach unten zu verlagern. Dies führt außerdem dazu, dass der Anwender hauptsächlich auf den Fußballen steht und somit schneller auf seine Umgebung reagieren kann.

D-Rang



    Name: Konoha Reppū ("Konoha Sturmwind")
    Art: Taijutsu
    Rang: D-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: -
    Reichweite: Nah
    Voraussetzung: Taijutsu 2, Gōken
    Anwendung: Der Konoha Reppū ist ein nach unten gerichteter Drehkick. Damit soll der Gegner auf den Boden geschleudert werden. Charakteristisch ist eine lange Ausholbewegung mit dem Fuß, bei der der Tritt auf der gegenüberliegenden Seite zum Gegner angesetzt wird. Am sinnvollsten kann diese Technik angewendet werden, wenn der Gegner gerade selbst keinen festen Stand hat und somit leichter zu Boden zu schlagen ist.

    Name: Konoha Senpū ("Konoha Wirbelwind")
    Art: Taijutsu
    Rang: D-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: -
    Reichweite: Nah
    Voraussetzung: Taijutsu 2, Gōken
    Anwendung: Wie auch der Konoha Reppū ist der Konoha Senpū ein Drehkick. Allerdings wird dieser Tritt seitlich und meist aus einer tatsächlichen Drehung ausgeführt. Der Anwender stützt sich mit einer Hand auf dem Boden ab und tritt dann nach einer langen kreisförmigen Bewegung mit dem Fußrücken nach seinem Gegner. Die Höhe kann bei diesem Angriff variiert werden, sodass man bei mehrfachen Einsatz dieser Technik hintereinander den Gegner auf verschiedenen Höhen trifft.

    Name: Dainamikku Entorī ("Dynamischer Auftritt")
    Art: Taijutsu
    Rang: D-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: -
    Reichweite: Nah
    Voraussetzung: Taijutsu 2, Gōken
    Anwendung: Eine Technik die vor allem als Überraschungsangriff oder für den Beginn eines Kampfes gedacht ist. Der Anwender geht hierzu in die Hocke um Schwung zu holen für den nachfolgenden Sprung, aus dem er den Gegner dann mit gestrecktem Bein attackiert.

    Name: Doroppu Kikku ("Sprungtritt")
    Art: Taijutsu
    Rang: D-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: -
    Reichweite: Nah
    Voraussetzung: Taijutsu 1
    Anwendung: Der Anwender springt bei diesem Taijutsu von oben herab auf sein Ziel zu und verpasst diesem einen kräftigen Sprungkick.

    Name: Mawashigeri ("Drehender Fußtritt")
    Art: Taijutsu
    Rang: D-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: -
    Reichweite: Nah
    Voraussetzung: Taijutsu 1
    Anwendung: Bei dieser Technik führt der Anwender einen halbkreisförmigen Tritt aus.

C-Rang



    Name: Konoha Shōfū ("Konohas aufsteigender Wind")
    Art: Taijutsu
    Rang: C-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: -
    Reichweite: Nah
    Voraussetzung: Taijutsu 2, Gōken
    Anwendung: Eine Technik um den Gegner zu entwaffnen, wobei der Anwender ein Bein leicht nach schräg hinten zieht und dieses dann in einer leichten Kreisbewegung nach oben zieht. Dabei wird die entgegengesetzte Schulter nach hinten gedreht und der Oberkörper leicht nach unten gezogen um mit dem Bein eine ausreichende Höhe zu erreichen und das Handgelenk zu treffen, wodurch der Gegner seine Waffe loslassen muss. Auch bei einem direkten Treffer ist diese Technik jedoch nicht gerade ungefährlich, auch wenn die Kraft durch die vergleichsweise geringe Ausholbewegung eingeschränkt ist. Dennoch kann hiermit ein Gegner ein gutes Stück in die Luft getreten werden.

    Name: Kage Buyō ("Schatten-Laubtanz")
    Art: Taijutsu
    Rang: C-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: -
    Reichweite: Nah
    Voraussetzung: Taijutsu 2, Geschwindigkeit 3, Konohagakure, Gegner in der Luft
    Anwendung: Dies ist eine Technik, bei welcher der Anwender seinem Gegner, der sich in der Luft befinden muss, unbemerkt in dessen Schatten dorthin folgt. Von dort aus kann man dann neue Angriffe oder Jutsu ausführen.

    Name: Shishi Rendan ("Löwenkombination")
    Art: Taijutsu
    Rang: C-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: -
    Reichweite: Nah
    Voraussetzung: Taijutsu 2, Kage Buyō
    Anwendung: Das Shishi Rendan ist ein Jutsu, bei welchem der Anwender seinen Gegner in die Luft befördert, welchen er daraufhin mit dem Kage Buyō verfolgt. Anschließend wird der Gegner zuerst von links getreten um dann eine mit dem Unterarm unter das Kinn geschlagen zu bekommen. Darauf folgt ein Schlag mit dem Unterarm in den Magen und zum Finale wird nach einer Drehung ein Tritt mit dem Bein ausgeführt, der den Gegner in den Boden rammt.

B-Rang



    白 ----- 白

A-Rang


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Fuin-Jutsu



Wissensbereiche



    Name: Fūinjutsu ("Versiegelungstechniken")
    Niveau: grundlegend
    Voraussetzung: Ninjutsu 3, Chakrakontrolle 3
    Wissen: Das grundlegende Wissen über Fūinjutsu beschreibt den Einstieg in die Siegelkünste. Ein Shinobi, der dieses Wissen besitzt, kann bereits einfache Techniken wie das versiegeln in eine Schriftrolle erlernen und sich auf diesem Wissen langsam weiterbilden. Dieser Wissensbereich erlaubt es Fūinjutsu bis zum C-Rang zu erlernen. Auch erhalten sie das Recht sich als Inshōkozō zu bezeichnen.

E-Rang


白 ----- 白


D-Rang


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C-Rang



    Name: Shīru no Jutsu ("Technik der Siegel")
    Art: Fūin
    Rang: C-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: Variabel
    Reichweite: Nah
    Voraussetzung: Ninjutsu 3, Chakrakontrolle 3, grundlegendes Wissen über Fūinjutsu, Schriftrolle
    Anwendung: Diese Kunst, ist die Technik, auf der alle Fūinjutsu aufbauen. Ein Shinobi, welcher eine Ausbildung zum Inshōnin beginnt, lernt zuerst diese Technik als Grundstein seines Wissens. Es ist bei Anwendung möglich, ein Siegel zu erschaffen und somit nicht lebende Materie in einer Schriftrolle zu versiegeln. Je nach Anwendungsgebiet, erhält es unterschiedliche Namen. So wird das Siegel bei Waffen Tobidogu genannt, bei Alltagsgegenständen Benrisa, was allerdings nur den Zweck der schnellen Erkennung von gewünschten Objekten gilt. Je nach Größe des Objektes wird ein anderer Chakraverbrauch benötigt, sowie ein entsprechender Platz auf einer Schriftrolle. In einer Schriftrolle können beispielsweise bis zu 50 Kunai oder Shuriken, 10 große Wasserflaschen oder eine Leiche eines ausgewachsenen Mannes versiegelt werden. Für größere Objekte werden besondere Schriftrollen benötigt. Für das Entsiegeln dieser Techniken muss lediglich Chakra in das Siegel geleitet werden, weswegen dazu keine besondere Ausbildung von Nöten ist. Es muss jedoch beachtet werden, dass erfahrene Inshōnin diese Technik mit Schutzmaßnahmen verbinden können.

B-Rang


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A-Rang


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Beitrag 13. Mai 2014, 12:21

Beiträge: 25
Erfahrung: 240,00
Geschlecht: männlich

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