[Konohagakure] [EA] Yamanaka Hana

Ihr findet in diesem Forum die Charakterposts aller Genin im Rollenspiel.

Beitrag 13. Mai 2014, 12:10

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Geschlecht: nicht angegeben


Ninja Info Card



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Konohagakure no Sato


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Yamanaka Ichizoku


Name:Yamanaka Hanami

Rang:Genin

Alter:13

Ninja-ID:012537-280910

Missionen:D: 0 | C: 0 | B: 0 | A: 0 | S: 0

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Suzume Mahiko

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Uchiha Takeru

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Senju Konarama


Beitrag 13. Mai 2014, 12:12

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Yamanaka Hana
Aus derselben Blüte zieht die Biene ihren Honig und die Wespe ihr Gift.







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Allgemeines


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Nachname: Yamanaka ("Berg")
Vorname: Hanami ("Schöne Blume")
Spitzname: Hana ("Blüte | Blume") Nami ("Welle")
Geschlecht: Weiblich ♀
Alter: 13 Jahre
Geburtstag: 07.09.100 NN
Tierkreiszeichen: Drache
Größe: 1,48 Meter
Gewicht: 40 Kilogramm
Blutgruppe: AB
Geburtsort: Hi no Kuni, Konohagakure no Sato
Wohnort: Uzu no Kuni, Asatsuyugakure no Sato
Rang: Genin („Niedriger Ninja“)
Ninja-ID: 012537-280910
Clan: Yamanaka Ichizoku


Aussehen:

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Rein äußerlich betrachtet könnte man die junge Yamanaka mit einer zarten, und zerbrechlichen kleinen Blume vergleichen. Ihr weißblondes langes, weiches Haar reicht ihren Rücken hinunter bis knapp über den Boden. Vereinzelte Strähnen rahmen das bereits puppenartige makellose Gesicht des jungen Mädchens ein, besonders eine Strähne welche ihr über die Mitte ihres Gesichtes bis zum Kinn geht ist sehr auffällig. Ihr Haar wirkt ein wenig ungezähmt, berührt man es jedoch ist es weich und geschmeidig und fällt locker ihre Schulter hinab. Der vordere Teil ihrer Haare ist etwas kürzer und meist zusammengeflochten, was ihrer sowieso recht niedlichen und kindlichen Erscheinung noch einen etwas verspielten Touch verleiht. Auf dem Halse der jungen Kunoichi sitzt ein recht schmales, feines Gesicht mit großen rundlichen saphirblauen Augen. Ihre auffälligen Augen werden nochmals durch dichte schwarze Wimpern umrahmt, welche ihr einen weiblicheren Ausdruck verleihen. Darunter befindet sich ihre kleine Nase und ihre Lippen welche natürlicherweise ein zartes Rosé aufweisen, ihre Wangen sind immer mit einem leichten rötlichen Schimmer versehen, welches ihr puppenartiges Aussehen gleich viel deutlicher untermalt. Ihre Statur ist schmal passend zu ihrem Gesicht, sie wirkt beinahe wie eine kleine zarte Elfe, ihre Ohren jedoch sind recht klein und zumeist unter ihren weißblonden Haaren versteckt. Für ihr Alter besitzt sie weder eine besonders üppige Oberweite noch eine kleine, auch ein kleines Püppchen wie die junge Yamanaka entwickelt sich nach und nach zur Frau und gewisse Ansätze sind auch bereits in ihrem Alter sichtbar. Jedoch versteckt sie diese meist unter einem dunkelblauen fast schwarzen weiten T-Shirt, welches jedoch recht kurz geschnitten ist. Darunter trägt sie ein schwarzes Top mit V-Ausschnitt welches jedoch auch Ärmel besitzt welche durch eine Art Band an ihrem Top befestigt sind. Ihre linke Schulter ist meist frei, da der Ausschnitt des kurzen T-Shirts recht weit geschnitten ist, öfters kann man auch dadurch einen Teil ihres Tops erkennen. Dazu trägt sie einen rosafarbenen auffälligen Rock, welche sie bei einem Kampf jedoch nicht behindert. Durch ihre Kurze Leggins, welche unter ihrem Rock versteckt ist kann sie auch ohne dass jemand einen ungünstigen Blick erhaschen würde kämpfen. Ihr linker Strumpf geht ihr bis über das Knie, ihr rechter ist jedoch kürzer dafür jedoch hat sie eine Art schwarzen dünnen Reifen um ihren linken Oberschenkel. Sie besitzt weiße Stiefel, welche mit Rosa Reißverschlüssen verziert sind und eine gleichfarbige Sohle besitzen. Trotz ihres recht zerbrechlichen äußeren, sollte man nicht unbedingt davon ausgehen, dass sie durch ihre schmale Figur schon dürr wäre, sie ist einfach nur sehr klein und dennoch besitzt sie für ihre Größe einen gesunden Körperbau. Ein paar Muskeln unterstreichen ihren Körper und weisen auf ihr körperliches Training hin und ebenso auf ihre athletische Beweglichkeit. Durch ihr langes weißblondes Haar und ihrer auffälligen Missionskleidung fällt sie schon eher auf, als durch ihre Körpergröße. Ihr Konohastirnband trägt sie meist an um ihren Hals oder aber um ihre Hüfte befestigt. Letztlich ist die junge Yamanaka ein hübsches junges Mädchen, welches wohl durch ihr äußeres und durch ihren Kleidungsstil, die ein oder andere Aufmerksamkeit auf sich zieht.


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Persönlichkeit



Freundlich Hilfsbereit Offenherzig Ehrlich Verträumt Neugierig Ehrgeizig

Tollpatschig Naiv Frech Direkt Dickköpfig Mutig



Hanami ist ein wirklich unbeschwertes junges Mädchen, welches auch noch keine Erfahrung damit machen konnte was es heißt einen richtigen Kampf zu bestreiten oder sich mit einem Verbrecher oder Dieb anzulegen. Nein, Hana ist wenn es darum geht noch völlig unbefleckt, weit entfernt vom Leid welches andere bereits Erfahren haben. Sie läuft verträumt durch die Straßen was in Kombination mit ihrer Tollpatschigkeit meist kein gutes Ende nimmt. Des Öfteren hört sie mitten im Gespräch nicht mehr zu, weil etwas anderes ihre Aufmerksamkeit erregt hat und sie diesem nachgehen muss. Hana ist sehr schnell fasziniert von vielen Dingen, und beschäftigt sich auch wissbegierig damit um es zu verstehen.
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Hat man einmal ihre volle Aufmerksamkeit und ihr Interesse, kommt es sehr selten dazu dass sie sich von irgendetwas anderem in ihrer Umgebung ablenken lässt. Aufgrund dieser Eigenschaften würde man davon ausgehen, dass die junge Yamanaka eine ziemlich ruhige Persönlichkeit besitzt jedoch täuscht man sich da gewaltig. Sie hat es manchmal Faustdick hinter den Ohren, und besitzt einen Dickkopf welcher andere zur weißglutbringen könnte. Sie ist sich nicht zu Schade den ein oder andere frechen Kommentar zu machen, falls ihr etwas nicht passt besonders bei ihren gleichaltrigen Ranggenossen. Zu Ranghöheren Shinobi ist sie meist höflich und auch recht freundlich, aber selbst diese sind nicht unbedingt sicher vor ihrer Sturheit. Ein paar dieser Eigenschaften hat Hana eindeutig von ihrer Mutter geerbt, diese war zwar alles andere als Tollpatschig aber dafür nicht weniger stur oder direkt. Sie nahm auch wie Hana kein Blatt vor den Mund wenn etwas ihr nicht passte.
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Ob sich die kleine Yamanaka auch zu einer solch Dominaten und heißblütigen Frau entwickelt steht noch in den Sternen. Abgesehen von den ein oder anderen negativen Eigenschaften, kann man sich recht schnell mit ihr verstehen. Sie versteht Spaß und mag auch gerne kleine Rangeleien unter ihren Freunden und ist auch sehr offenherzig was neue Bekanntschaften angeht. Da kann es dann mal sein, dass sie jemanden wortwörtlich vor Freude überfällt oder einfach Umarmt. Hana hat dahingehend eigentlich kein Schamgefühl, oder macht sich Gedanken darüber, was sie bei anderen mit ihrer offenen Art auslösen könnte. Besonders ihre Freunde spielen in ihrem Leben eine große Rolle, für diese verzichtet sie auch gerne mal auf ihre lieblings Eiscremesorte. Seit Rin in ihr Leben getreten ist, versuchst sie für ihre Freunde da zu sein und ihnen zu helfen wo sie eben nur kann. Dabei kann es dann auch passieren, dass die Yamanaka sich auch mal mit größeren anlegt. Sie besitzt einen ungeheuren Mut, und auch eine Willensstärke die nicht zu verachten ist. Für die Menschen welche ihr wichtig sind, möchte sie stärker werden um sie in gefährlichen Situationen beschützen zu können. Wenn es darum geht stärker zu werden, ist die junge Yamanaka beinahe eine andere Person. Sie ist ehrgeizig bei ihrem Training dabei, und lässt sich dabei auch nicht so einfach ablenken wie bei einfachen Konversationen. Nein, in diesen Momenten weiß die junge Kunoichi was wichtig für sie ist und welche Ziele sie erreichen möchte. Dabei gibt ihr ihre Familie und ihre Freunde die nötige Kraft. Dieses Band der Freundschaft ist einfach ein großer Bestandteil im Leben des Mädchens, das kommt auch daher das sie ungerne alleine ist und das Gefühl von Einsamkeit einfach nicht mag. Wobei es auch Situationen gibt, wo sie sich gerne zurückzieht und vielleicht mit etwas Musik entspannt. Hana schätzt Ehrlichkeit und besonders Vertrauen hat in ihrem Leben eine große Bedeutung. Sie selber ist immer ehrlich, abgesehen von ihren kleinen Notlügen um sich aus einer peinlichen Situation herauszureden. Für ihre tollpatschigen Ausrutscher, muss sie sich nämlich ständig erklären und gestikuliert meist ein wenig hektisch dabei mit ihren Händen herum, gleichzeitig nehmen ihre Wangen einen niedlichen puderroten Farbton an. Man würde es also sofort bemerken, wenn sie versucht sich aus etwas rauszureden. Die junge Yamanaka ist auch ziemlich leichtgläubig und naiv, sie sieht in jedem Menschen eine gute Seele, was dazu führt das man sie leicht hereinlegen kann. Das heißt aber noch lange nicht, dass sie Dumm ist und mit jeder dahergelaufenen Person mitgeht. Dafür ist sie blonde umso nachtragender, wenn man sie aufs Kreuz legt und kann dann ganz schön frech oder gar handgreiflich werden. Wobei sich letzteres bisher nur in sehr seltenen Fällen ereignet hat. Im Großen und Ganzen, ist die kleine Yamanaka immer gut gelaunt und vielleicht ein wenig verrückt, was ihre Vorlieben und Hobbies betrifft, aber dennoch kann man sich ihr ziemlich schnell anvertrauen und wenn sie jemanden erst in ihr Herz geschlossen hat. Hana ist eine wahre Freundin welche für ihre Freunde da ist und sich jederzeit für jemanden Zeit nimmt.


Vorlieben:

Eiscreme Pflanzen Tiere Natur Früchte

Rätsel heiße Quellen Freunde Schwimmen Sonnenschein gutes Essen Kochen



Abneigungen:

Schlechte Laune Streit Langweile Arroganz Einsamkeit

Pessimisten Tierquälerei Vorurteile Gewitter Sonnenschein frühes aufstehen


Hobbies:

Kaki Saibai ("Blumenzucht")
Als typische Yamanaka, besitzt die Familie der kleinen Hana auch einen Blumenladen. So lernte die Yamanaka bereits in jungen Jahren viel über Pflanzen. Zum Beispiel wie man sie züchtet, und welche Pflanzen giftig sein könnten oder für Heilsalben gebraucht werden. Für Hana hat jede Blumenart eine besondere Bedeutung und gewisse Eigenschaften welche man auch einem Menschen zuordnen könnte. Hanamis Eltern Leben derzeitig noch in Asatsuyugakure, weswegen sie selber begonnen hat ein paar Pflanzen zu züchten, und vielleicht mit Hilfe einen eigenen Blumenladen auf die Beine zu kriegen bis ihre Eltern sie besuchen kommen.


Karuwaza ("Akrobatik")
Auch wenn man es dem recht zierlich aussehenden Mädchen nicht direkt ansieht, sie ist besitzt eine ausgeprägte Körperbeherrschung und Beweglichkeit. Die Akrobatik zählt zwar mit zu ihrem Training, spielt aber in ihrem Alltag auch eine große Rolle. Es kommt nicht selten vor, dass sie zwischendurch Radschläge auf dem Weg schlägt oder von einem Dach springt und dabei gleich ein paar Saltos macht. In dem Bezug kann die kleine Yamanaka manchmal wirklich wie eine Angeberin wirken, wobei sie es eher für ihren eigenen Spaß tut als irgendwen zu beeindrucken.


Kyoku ("Musik")
Auch wenn die Yamanaka meistens in Bewegung ist, so kommt es auch vor das sie einfach eine Zeit lang eine gewisse Ruhe benötigt. Am liebsten lauscht sie dabei irgendwelchen Musikern, oder aber versucht selber auf einem Instrument zu spielen. Ihr Vater spielt Gitarre, was sie ebenso von ihm gelernt hatte aber auch Klavier kann sie spielen. Sie spielt auch wirklich gut, wenn sie sich nicht gerade die Finger einklemmt oder vom Hocker rutscht und auf die Nase fällt. Hana ist relativ offen was ihren Musikgeschmack angeht, wobei sie noch immer am liebsten zur Rockmusik tendiert und diese auch am meisten hört, sie greift aber auch je nach Stimmung mal zu einer anderen Musikrichtung zurück.


Kansatsu ("Beobachtung")
Hana besitzt auch ein Hobby, welches man wohl beim ersten Eindruck als Normal Einstufen könnte. Denn die Yamanaka beobachtet wahnsinnig gerne die Natur und deren Lebewesen. Egal ob ein einfaches Insekt, oder wenn eine Vogelmutter ihre Kinder füttert, Hana ist meistens dabei und möchte es miterleben. Generell kann man behaupten das Hana ein sehr naturverbundener Mensch ist. Bis dahin wirkt dieses Hobby als recht normal, aber nicht nur Tiere oder Pflanzen beobachtet sie gerne sondern auch Menschen. Sobald jemand ihr Interesse weckt, kann es daher sein das sie dieser Person nachstellt. Wobei die Yamanaka Personen beobachtet, welche sie gerne kennenlernen möchte bei ihren Freunden selbst kommt es nicht mehr so oft vor, wobei es auch hier ausnahmen gibt je nachdem um wen es sich handelt. Falls sie jemand erwischt, versuchst sie immer peinlich berührt davon abzulenken, was meist jedoch nicht immer funktioniert.


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Fähigkeiten





Statistik:





Stärken:
Ninjutsu | Sei
Schon früh machte sich das Talent für Ninjutsu bei der jungen Yamanaka bemerkbar, dies hatte sie ganz offensichtlich von ihren Eltern geerbt die beide über herausragende Ninjutsukenntnisse verfügen. Darüber hinaus genoss die Kunoichi ein sehr gutes Training von ihrem Vater, weswegen Ninjutsu bis heute zu ihren größten stärken zählt. Als Genin verfügt sie bereits über ein enormes Chakravolumen, was sie letztendlich dazu verleitet hat die Ausbildung als Iryonin bei ihrer Mutter zu beginnen. Sie besitzt die nötigen Voraussetzungen, um später auch als Iryonin eine meisterhafte Kunoichi zu werden.


Schwächen:
Genjutsu | Ken
Genjutsu war immer eines der Bereiche, welche die junge Yamanaka vernachlässigte. Im Grunde besitzt sie das Wissen und weiß auch wie man diese Anwendet aber dennoch bleibt es einer ihrer größten Schwächen. Aber vielleicht wird sie sich in Zukunft ein wenig mehr mit dem Gebiet auseinandersetzen. Leider fehlt es der Yamanaka noch an Kreativität, nicht weil sie nicht Intelligent genug wäre, viel eher fehlt ihr die Konzentration sich wirklich lange mit gewissen Dingen zu befassen oder besondere Pläne zu schmieden. Generell ist die Yamanaka ziemlich durchschaubar, was sich auch bei einer simplen Partie Shogi bei dem Mädchen bemerkbar macht. Es ist wohl mit dem Genjutsu eines ihrer größten Schwächen.


Besonderheiten:

Shintenshin no Hiden ("Geheimnis von Körper und Geist")
Zwar besitzt der Yamanaka Clan kein Kekkei Genkai, doch hütet der Clan dafür das Geheimnis über sehr mächtige Hiden und das bereits in der 20. Generation. Dabei geht es um die Kontrolle des Geistes, nicht nur um die eigene, sondern vor allem die des Feindes. Sie haben das reisen mit dem Astralkörper gerade zu perfektioniert, was ihnen kaum jemand so schnell vor macht. Damit sind die Yamanaka in der Lage die den Körper des Feindes bis zu einem gewissen Grad zu kontrollieren und zu manipulieren. Genau so können sie aber auch damit Informationen sammeln, die in Leichen verborgen sind. Sie eigenen sich deshalb sehr gut als ANBU ("Dunkle Abteilung") oder als Iryōnin ("Heilende Arztninja").


Spezialisten der Fingerzeichen
Die Yamanaka sind wahre Speziallisten im Umgang mit Fingerzeichen besonders ihre geheimen Hiden Techniken benötigen besondere Fingerzeichen. Sie haben ein natürliches Talent Fingerzeichen schnell und präzise auszuführen, daher ist es einem Yamanaka möglich seinen Statwert im Bereich Fingerzeichen Beherrschung um einen Statpunkt höher zu steigern als sein Rang es normalerweise zulassen würde. Ein Genin könnte somit also den Wert 4 besitzen und ein Chunin sogar schon den Wert 5.


Iryōninkozō ("Heilender Arztninjalehrling")
Hierbei handelt es sich um Shinobi die sich in der Ausbildung zum Iryōnin befindet. Sie haben einen Sensei der ihnen die Techniken der Iryōnin lehrt. Sie lernen das grüne Chakra für die Jutsu zu formen und zu verwenden und erste Wunden zu heilen. Ihr Ziel ist es das Shosen Jutsu zu lernen.


Sora ("Himmel")
Sora ist eine Rauchschwalbe und lebt bereits seit gut zwei Jahren bei der jungen Yamanaka. Hana fand ihn damals mit einem verletzten Flügel, als er aus dem Nest gefallen ist. Seit der Zeit sind die beiden unzertrennlich, Sora hatte die Möglichkeit sich seinen Artgenossen anzuschließen doch scheinbar scheint er in der jungen Yamanaka seine Familie gefunden zu haben. Auch auf Missionen weicht er nicht von der Seite der Blondine, in den Jahren hat sich bei dem Singvogel ein gewisser Beschützerinstinkt entwickelt. Außerdem scheint er eine Abneigung gegen Jungen zu haben, welche sich in Hanas Alter befinden. Er siehts sie als Bedrohung und scheint auch oft ein eifersüchtiges Verhalten an den Tag zu legen. Aber ansonsten ist er ein sehr kontaktfreudiges und liebes Wesen, welche jeden Tag der jungen Yamanaka bereichert. Darüber hinaus ist er auf Missionen auch nicht unnützlich, da die Yamanaka ihn in Verbindung von dem Shintenshin no Jutsu die Kontrolle über ihren kleinen Freund übernehmen kann. Dies schadet jedoch nicht die Verbundenheit der beiden, da sie sich gegenseitig vertrauen und helfen.


Ausrüstung



Kyūsen ("Kriegswaffen")

Kunai ("Schmerzlosigkeit")
Kunai gehören zu den wichtigsten Waffen eines Ninja, denn sie sind Wurfmesser mit einem Ring am Ende. Der Ring dient dazu, sie besser halten zu können und etwaige Seile oder Schnüre hindurch zu ziehen. Manche Ninja wickeln um das Kunai auch explodierende Zündzettel, um bei einem Wurf mehr Schaden anzurichten. Im Gegensatz zu Shuriken sind Kunai zwar langsamer, aber dafür auch tödlicher. Kunai sind außerdem nützliche Werkzeuge im Alltag eines Ninja. Sie dienen als Haftung beim Klettern, zum Abfedern oder zum Anbringen von Schriftrollen, damit diese gezielter befördert werden können, sowie zum Blocken von Stichwaffen, die mit blosser Hand nicht abgefangen werden können.
Voraussetzung: effektives Führen der Waffe mit Körperkraft 1


Tantō ("Kurzschwert")
Das Tantō ist ein einschneidiges Kampfmesser, mit leicht gebogener Klinge, welche weniger als 30 Zentimeter misst. Durch ihre Handlichkeit und dem leichteren Gewicht stellt sie ihm Nahkampf eine äußerst gefährliche Waffe dar. Da man sie auf Grund ihrer kurzen Klinge ziemlich schnell und leicht führen kann, ist ein Anwender in der Lage sie ziemlich flexibel einzusetzen.
Voraussetzung: effektives Führen der Waffe mit Körperkraft 1


Senbon ("Wurfnadel")
Senbon sind Wurfnadeln, die meistens von Oinin oder Attentätern benutzt werden. Mit ihnen können auch Jutsu, wie Jōro Senbon und Ninpō: Samidare Kekka eingesetzt werden, weswegen man oft auf Ame-Nin trifft, welche sie verwenden. Die Nadeln werden des Öfteren dazu benutzt, um Feinde zu lähmen, indem sie in vitale Punkte des Körpers gestochen werden. Auch eignen sie sich hervorragend dazu, mit Waffengift bestrichen zu werden. Ursprünglich stammen die Senbon aus der Medizin, wo sie zum Beispiel zur Akupunktur verwendet werden.
Voraussetzung: effektives Führen der Waffe mit Körperkraft 1


Shuriken ("Versteckte Handwaffe")
Shuriken sind kleine Wurfgeschosse, welche die Form eines Sterns besitzen. Sie werden normalerweise in einer Tasche aufbewahrt, die am Bein befestigt ist. Ferner gehören sie wie die Kunai zu den wichtigsten Waffen eines Ninja. Shuriken sind als Wurfwaffe schneller als Kunai, aber verletzen den Gegner deutlich weniger, da sie die Verteidigung im Normalfall nicht so tief durchdringen.
Voraussetzung: effektives Führen der Waffe mit Körperkraft 1


Kijun Ningu ("Standardausrüstung")

Ashiko & Shuko ("Stachlige Fuß- & Handschienen")
Ein Paar Handschienen, welche auf der Innenseite mit je vier Zacken versehen sind. Diese Schienen sind nicht zum Kämpfen geeignet, da mit ihnen keine Faust geballt werden kann und auch das Greifen stark eingeschränkt ist. Hauptsächlich sind sie dafür konzipiert, um vertikale Oberflächen, wie beispielsweise eine Mauer oder einen steilen Berg, sicher zu erklimmen. Diese Handschienen gibt es auch in einer leicht abgewandten Variante für die Füße, die für das klettern an sehr steilen Wänden und Decken entworfen wurden.


Hikaridama ("Lichtball")
Hikaridama sind kleine Bomben, die bei der Explosion ein starkes grelles Licht ausstrahlen. Sie werden beispielsweise dazu benutzt, um den Gegner zu blenden und ihn dann später anzugreifen.


Kemuri Dama ("Rauchgranate")
Kemuri Dama sind kleine Granaten, die bei ihrer Zündung eine enorme Rauchwolke freisetzen und zu der Standardausrüstung eines Ninja gehören. Sie werden als Ablenkung benutzt, besonders, wenn ein Angriff von zwei Seiten kommt.


Kagami ("Spiegel")
Spiegel werden von Shinobi zum Einsatz gebracht, wenn sie wissen wollen, was sich hinter einer Ecke verbirgt. Dadurch können sie sich ein Bild von einer bestimmten Lage verschaffen um weiter weiteres Handeln zu planen.


Shakunetsuen ("Glutkugeln")
Bei Glutkugeln handelt es sich um Kugeln, welche mit einer speziellen Substanz bearbeitet worden sind. Falls man sie zerbeißt, beginnen sie sich zu erhitzen und glühen. Diese Glutkugeln können vom Nutzer verwendet werden um leichtentzündbare Stoffe zum Brennen zu bringen.


Tessaku ("Drahtseil")
Drahtseile sind besonders in Kombination mit anderen Ningu, wie den Kunai oder Shuriken gebräuchlich. Besonders begabte Shinobi haben sogar ganze Angriffsabläufe mit diesem einfachen, aber sehr stabilen Gebrauchsgegenstand entwickelt. Durch seine Beschaffenheit, ist es mit bloßer Kraft kaum zu zerreißen und eignete sich daher perfekt zum Fixieren eines Gefangenen.


Yasuri ("Feile")
Eine Feile besitzt eine Länge von um die 10-30 Zentimeter. Mit einer solchen ist man in der Lage Fesseln zu durchtrennen, selbst wenn diese aus Metall sein sollten, hierbei dauert dies dann natürlich dementsprechend länger.


Minari ("Kleidung")

Amegappa ("Regenmantel")
Der Amegappa wurde in Amegakure entworfen und schützt den Oberkörper des Trägers vor Wind, aber vor allem vor Regen. Er reicht dem Trägern meist nur bis zu den Lenden und bietet hervorragende Bewegungsfreiheit, welchen ihn auch für den Einsatz in Kampfgebieten prädestiniert. Der Schutz des Unterleibs vor dem nassen Element ist hierbei nicht garantiert.


Hainō ("Rucksack")
Für längere Missionen oder gar Reisen, greifen viele Shinobi auf Rucksäcke zurück, da sie deutlich mehr Proviant und andere Utensilien mit sich führen wollen oder müssen. Ausreichender Stauraum und guter Tragekomfort tragen zur Beliebtheit dieser stillen Begleiter eines jeden Wanderers und Reisenden bei. Zudem ist auf der Oberseite eine Negoza ("Schlafmatte") befestigt, um auch das Nächtigen in unwirtlichen Gegenden etwas angenehmer zu gestsalten.


Hakimono ("festes Schuhwerk")
Dieses kompakte und feste Schuhwerk wird von sehr vielen Shinobi getragen, da sie neben der schalldämmenden Wirkung auch noch sehr leicht sind und die Beeinträchtigung des Trägers auf ein Minimum reduzieren. Sie werden von nahezu allen Shinobi jeder Altersklassen getragen. Die Ausführungen variieren hierbei zwischen offenem, halboffenem und geschlossenem Schuhwerk, welches unterschiedliche Aspekte in der Balance zwischen Bewegungsfreiheit und Schutz gewichten. Oft reichen die Schuhe bis weit über die Knöchel, teilweise sogar bis zum Knie des Trägers, je nachdem wie er es für sich am günstigsten erachtet.


Hitaiate ("Stirnschutz")
Einen Stirnschutz trägt jeder Ninja, nachdem er mindestens den Rang eines Genin erreicht hat. Er dient dazu, die Ninja aus den verschiedenen Ninja-Dörfer zu unterscheiden. Stirnbänder werden normalerweise auf der Stirn getragen. Auf dem Stirnband ist eine Metallplatte befestigt. Diese soll vor Angriffen schützen und außerdem mittels eines Symbols zeigen, aus welchem Dorf der Träger des Stirnbands kommt. Es gibt verschiedene Arten des Stirnbandes. Einmal die am meisten genutzte, welche auch unserer klassischen Vorstellung eines Stirnbandes entspricht, sowie ein als Bandana genutztes Stirnband, als auch ein solches, welches beinahe den kompletten Oberteil des Kopfes einhüllt. Hinzu kommt, dass es jedem Ninja frei überlassen ist, wo er sein Stirnband trägt. So wird es beispielsweise, als Halsband, Gürtel, seitlich auf dem Kopf, am Ärmel oder auch an einem Gurt getragen. Es gibt den Stirnschutz auch in verschiedenen Farben.


Michiyukikōto ("Reisemantel")
Diese oft in dunklen und matten Farben gehaltenen Mäntel dienen den Shinobi bei Reisen in besonders regnerische und widrige Regionen als treue Gehilfen gegen Wind und Wetter. Der Mantel reicht üblicherweise bis über die Schienbeine, manchmal schlürt ihr Saum sogar auf dem Boden. Mit der Kaputze kann man nicht nur wunderbar sein Gesicht verdecken, sondern sich auch gegen Sturm und Sonne schützen.


Shuriken Horusutā ("Shurikenhalfter")
Diesen Shurikenhalfter tragen die meisten Shinobi an den Oberschenkeln ihrer Beine. Hierzu wird, meist mittels Bandagen, das Bein fixiert, um so ein Verrutschen des Halfters selbst ins fordernden Kampfsituationen zu verhindern.


Tebōgu ("Armschienen")
Diese einfachen, aber dennoch sehr effektiven Armschienen, schützen die Unterarme und den Handrücken eines Shinobi, der sie trägt. Manche Tebōgu besitzen zur Verzierung noch Metallblatten mit den Insignien des Dorfes, aus dem der Shinobi stammt. Schutz und Effektivität finden in dieser relativ simplen, aber duchaus wirkungsvollen Minari zusammen.


Uesuto Pōchi ("Hüfttasche")
Die Uesuto Pōchi wird zwar nicht von allen Ninja getragen, ist aber trotzdem sehr gängig. Darin werden zwar ebenfalls Waffen und Werkzeuge aufbewahrt, aber generell ist das der Ort, an dem alle sonstigen Gegenstände verstaut werden, von der medizinischen Ausrüstung, bis hin zu Büchern zum Lesen.


Bokuchi Gahitsu ("Tintenfass und Pinsel")
In Konohagakure bekam Hana von ihrem Vater ein einfaches gefülltes Tintenfass und dazu einen passenden Pinsel geschenkt. Auch wenn Zeichnen nicht unbedingt zu ihren Hobbies gehörte, freute sie sich sehr darüber. Die Tinte ist recht Teuer, aber dafür auch hochwertig und Perfekt für Siegellehrlinge, oder Personen welche sich für Kalligraphie interessieren. Hana benutzt diese Tinte auch um als Grundvorrausetzung gewisser Jutsu.


Makimono ("Schriftrolle")
Makimono können für einen Shinobi verschiedene Funktionen vorweisen. Beispielsweise um damit Puppen oder Waffen zu beschwören, oder aber auch, dort einfach Wissen festzuhalten und weiterzugeben. Schriftrollen können verschiedenste Größen vorweisen, von ganz winzig klein bis manneshoch.


Shokuryō ("Lebensmittel")

Bentō Bako ("Mit-Allem-Schachtel")
Die Bentō Bako sind handelsübliche und weitverbreitete Schachteln, in denen allerlei Leckereien verstaut werden können. Sie eignen sich hervorragend für Reisen und Missionen, da sie sehr platzsparend und gleichzeitig hygienisch sind.


Taihei no Mizu ("große Wasserflasche")
Eine Flasche, welche mit frischem Wasser gefüllt ist. Wann immer ein Shinobi sein Dorf verlässt, sollte er einige dieser Flaschen dabei haben, da er nie weiß, wann er das nächste Mal seine Vorräte aufstocken kann. Gerade Iryōnin haben in der Regel klares Wasser bei sich, damit sie damit im Notfall Wunden reinigen können.

Beitrag 13. Mai 2014, 12:13

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Geschlecht: nicht angegeben
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Biographie



Familie

Kiyoku Seiji | 42 Jahre | Jōnin | Lebend
Kiyoku Seiji, war schon immer eher etwas kalt und abweisend. Jedenfalls bis er Izumi kennenlernte, denn der sonst so gefasste und kontrollierte Mann schien gegen diese Power-Frau nicht anzukommen. Sie schaffte es ihn zu verunsichern, und völlig aus der Reserve zu locken. Noch heute ist er zwar immer noch recht kühl und reserviert, außer wenn es um Izumi oder seine Tochter geht. Auch ohne nennenswerte Herkunft ist er ein begabter Shinobi mit außergewöhnlichen Fähigkeiten und herausragenden Fuinkenntnissen. Hana liebt ihren Vater, denn sie kann ihn genauso um den Finger wickeln wie es ihre Mutter geschafft hatte. Er ist auch derjenige der sich hauptsächlich um das Training seiner Tochter kümmert, wobei er einiges auch seiner Frau Izumi überlässt. Hana selbst ist sehr stolz auf ihren Vater, und vermisst ihn wirklich sehr. Glücklicherweise scheinen ihre Eltern auch bald nach Asatsuyugakure zu ziehen.


Yamanaka Izumi | 40 Jahre | Jōnin | Lebend
Izumiko besitzt einen sehr gewöhnungsbedürftigen Charakter. Sie ist selbstbewusst, nimmt kein Blatt vor den Mund und liebt es zur Entspannung ihre Pfeife anzuzünden. Izumi kann gewisse Personen ziemlich verunsichern, selbst einen kühlen und gelassenen Mann wie Seiji unterlag ihrer Dominanz. Die Yamanaka ist die Besitzerin eines Blumenladens in Konohagakure, sie lehrte ihre Tochter die Hiden ihres Clanes und übernahm allgemein zu Beginn das Clantraining ihrer Tochter. Hana legt sich überhaupt nicht mit ihrer Mutter an, oder widerspricht ihr. Sie hatte es nur einmal gewagt und zur Strafe musste sie das ganze Haus putzen, denn ihre Mutter kann wenn sie will ziemlich überzeugend sein. Aber dennoch, trotz der strenge ihrer Mutter liebt Hana sie. Auch wenn sie schwierig ist, so hat die Yamanaka auch eine sehr sanfte, fürsorgliche Seite welche sie an den Tag legen kann. Hana vermisst auch sie, und freut sich bereits auf das widersehen.


Freunde

Aburame Rin | 14 Jahre | Genin | Lebend
Aburame Rin ist Hanamis beste Freundin. Schon bevor es zur Akademie ging, kannten sich die beiden Mädchen. Sie spielten miteinander, und die Yamanaka kann sich keine bessere Freundin vorstellen. Sie vertraute ihr vieles an, wobei Rin schon immer die frühreife war und meistens nur über Jungs redete. Hana störte sich aber nicht daran, sondern machte sich oft über die Aburame lustig, wenn sie sich mal wieder blamierte. Die beiden verbindet ihre Tollpatschigkeit, denn Rin ist ein großes Trampeltier und gemeinsam sollte man den beiden Mädchen bloß nicht begegnen. Beide lieben die Natur und haben schon damals Frösche gefangen und sie dann wieder freigelassen. Hanas Mutter hatte dann immer mit den beiden geschimpft, und die beiden dazu verdonnert im Blumenladen zu helfen. Rin ist ein liebes Mädchen, wohnt derzeitig aber noch in Konohagakure. Hanami vermisst auch ihre Freundin, und hofft sie bald wiedersehen zu können.


Sarutobi Okashii | 14 Jahre | Genin | Lebend
Da die Yamanaka Familie, die Beziehung zu den Sarutobi, den Akimichi und den Nara sehr pflegte lernte die junge Hana auch den gleichaltrigen Sarutobi Okashii kennen. Er besitzt ein feuriges Temperament, welches die junge Yamanaka direkt interessierte. Sie bewunderte sein Selbstbewusstsein, und nimmt sich oft ein Beispiel an ihm. Während der Zeit mit ihm zusammen, schloss sie sich auch ganz gerne mal seinen Streichen an. Sie mochte seine offene und witzige Art, auch wenn sie manchmal selber einen Streich abbekam so konnte sie meistens darüber lachen. Okashii ist bereits früher nach Asatsuyugakure gereist, wodurch die Zeit im Dorf schon deutlich ruhiger wurde da niemand mehr Unruhe stiftete.


Uchiha Arisu | 16 Jahre | Chūnin | Lebend
Eigentlich kennen sich Arisu und Hana noch gar nicht solange. Denn die junge Uchiha ist bereits eine Chūnin und daher etwas Älter als die Yamanaka. Dennoch fiel die Uchiha der jungen Genin sehr oft auf, aber zu einem Gespräch kam es nie wirklich. Bis zu dem Tag, an dem es für Hana nach Asatsuyugakure no Sato ging. Denn diese Reise trat sie nicht alleine an, sondern gab es ein paar die ebenso wie sie umzogen und darunter war auch Arisu. Während der Reise hatten sie bereits mehr miteinander zutun, und die Yamanaka verstand sich auf anhieb mit der Uchiha. Sie war fasziniert von ihrem Clan und lies sich die ein oder anderen Medizinischen Tipps geben. Man könnte schon behaupten, dass sich die beiden gute Freunde geworden sind.


Bekannte

Senju Yuuma | 13 Jahre | Genin | Lebend
Yuuma und Hanami gingen zusammen in dieselbe Klasse, wobei sie nie viel miteinander zutun hatten. Aufgrund seiner Verschlossenheit kam es auch nie dazu, dass sie sich ihm irgendwie annähern konnte. Er weckte das Interesse der Hanami, aber es fiel ihr schwer sich mit dem Senju zu befassen. Sie selbst war noch ziemlich schüchtern, vermutlich zu schüchtern um wirklich jemanden anzusprechen. Sie hatte eigentlich gehofft, dass er mehr aufblüht und nicht mehr nur eher alleine ist. Yuuma schien anders als die anderen, uns seine Verschlossenheit machte ihn ziemlich Interessant. Vielleicht würde es in Asatsuyu eine neue Chance für die Yamanaka geben, den Senju kennenzulernen.



Wichtige Daten:
100 n.N. [0 Jahre] | Geburt von Yamanaka Hanami
106 n.N. [6 Jahre] | Beginn des Trainings mit ihren Eltern
109 n.N. [9 Jahre] | Einschulung in die Akademie | Vorbereitung auf die Iryonin-Ausbildung mit ihrer Mutter
112 n.N. [11 Jahre] | Abschluss der Akademie und Ernennung zum Genin | Beginn der Iryonin-Ausbildung
113 n.N. [13 Jahre] | Erlernen des Shintenshin no Jutsu
114 n.N. [13 Jahre] | Reise nach Asatsuyugakure


Missionen:
  • 0 / D-Rang
  • 0 / C-Rang
  • 0 / B-Rang
  • 0 / A-Rang
  • 0 / S-Rang


Ziel:
Obwohl die junge Yamanaka gerade mal 13 Jahre jung ist, hat sie sich bereits vieles in den Kopf gesetzt was sie später erreichen möchte. Primäres Ziel welches sie Ehrgeizig verfolgt wäre, einem Team anzugehören und mit diesem zusammen die Chunin zu werden. Bisher hatte Hana noch nicht das vergnügen einem Team anzugehören, da es zu der Zeit ein paar Probleme in der Familie gab. Dann wäre da noch die Ausbildung zur Iryonin abzuschließen um für ihr Team und für andere von Nutzen zu sein, wobei sie auch mit dem Gedanken spielt danach die Fuinlehre zu beginnen. Und dann gäbe es da noch etwas, was im Grunde gar kein richtiges Ziel ist sondern eher ein Wunsch den sie für sich und die Welt hegt. Hana möchte das alle Menschen friedlich miteinander auskommen und sich gegenseitig Unterstützen.



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Administrativ



Erreichbarkeit: Skype, PN, E-Mail
Account: [EA] Yamanaka Hana [ZA] Yuki Naomi
Aussehen: IA [Vocaloid]

Beitrag 13. Mai 2014, 12:16

Beiträge: 30
Erfahrung: 420,00
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Story:

Kapitel 1
Medashi („Knospe“)



Wie wohl jede Geschichte, welche von einer Person handelt beginnt auch diese mit einer der schönsten Momente für werdende Eltern, nämlich der Geburt. Ganze 9 Monate lang mussten sich Yamanaka Izumi und Kiyoku Seiji gedulden bis ihr erstes gemeinsames Kind das Licht der Welt erblicken würde. Beide wünschten sich einfach nur ein gesundes Kind, ob sie einen Sohn oder eine Tochter bekommen würden war nicht von Bedeutung. Izumi war eine starke Frau, doch solch eine Geburt stellte selbst für sie eine große Herausforderung dar. Doch als das schlimmste überstanden war, hielt sie bereits ihre Tochter in ihren Armen. Sie war ziemlich klein und zierlich, mit ihren zarten kleinen Fingerchen tastete sie nach dem Gesicht nach ihrer Mutter. Auch Seiji setzte sich zu seiner geliebten Frau und seiner süßen Tochter ans Bett. „Sie sieht so zerbrechlich aus…“ Murmelte er verwundert und strich ihr über den Kopf. „Sie ist wie eine zarte Blume…“ Murmelte die blonde frischgebackene Mutter. Und Izumi kannte sich als Inhaberin eines Yamanaka Blumenladens auch mit solchen aus, sie war fest davon überzeugt, dass dieses Mädchen bald zu einer wunderschönen und gutmütigen Blume heranwachsen wird. „Hanami..“ Murmelte der schwarzhaarige und seine Frau blickte zu ihm auf während sich ihre Lippen zu einem lächeln formten. „Der Name wäre perfekt für sie.“ Und von nun an hieß das kleine Mädchen Hanami, was so viel bedeutet wie schöne Blume oder Blüte. Seiji und Izumi waren überglücklich über ihre Tochter, während der kurzen Zeit im Krankenhaus hatte sich der Kiyoku um den Laden gekümmert, was ihm reichlich Arbeit verschaffte und eine große Herausforderung darstellte. Denn der Mann hatte keine Ahnung von Blumen und hatte bloß von Izumi bestimmte Arbeitsabläufe bekommen. Kunden gab es in dieser Zeit viele, weswegen er auch dort einige Probleme hatte. Doch durch seine charmante Art, stellten diese im Gegensatz zu den Blumen und allmöglichen Pflanzen des Geschäftes keine Probleme dar. Glücklicherweise hielt der Aufenthalt von Izumi und Hana im Krankenhaus nicht für lange, schon bald wurde sie entlassen und konnte auch die eine oder andere Aufgabe wieder übernehmen, wobei sie sich prächtig amüsierte wenn Seiji überfordert war. Hana selber war immer ziemlich munter, und lachte auch viel besonders über ihren Vater. Ihm passte es eigentlich nicht, da er sich meistens immer ziemlich kühl und gelassen gab, was nun nach der Geburt nicht mehr so einfach für ihn war. Als Hana anfing zu krabbeln, und schon versuchte zu Sprechen hielt sie ihre Eltern sogar noch mehr auf Trab. Scheinbar war die junge Yamanaka eine kleine Entdeckerin, jedenfalls krabbelte sie meist durch das ganze Haus und wenn Seiji dann mal die Türe aufließ, dann war die kleine Hana schon verschwunden und erlebte ihre ganz eigenen Abenteuer. Mit zunehmendem Alter wurde sie zwar etwas ruhiger, aber man bemerkte noch immer den Drang nach etwas neuem oder verlor ihre Aufmerksamkeit sobald ein schöner Schmetterling an dem Mädchen vorbei flog. Sie versuchte die ersten Schritte zu laufen und rief auch schnell nach ihrem Papa, wenn sie etwas gesehen hatte was sie faszinierte. Auch an diesem Tag war es nicht anders. Die junge Yamanaka krabbelte durch das Wohnzimmer in Richtung der Haustüre um zu überprüfen ob ihr Vater mal wieder die Türe nicht richtig geschlossen hatte. Hana setzte sich vor die geschlossene Türe und rückte dagegen, als sie merkte dass nichts geschah zog sie einen Schmollmund und gab einen seltsamen Laut von sich. „Baba, böde!“ Was soviel bedeuten soll, wie "Papa, blöde!" Oder war es doch "böse?" Wie auch immer, das junge Mädchen gab so schnell nicht auf und krabbelte vom Eingangsbereich bis hin zur Terassentüre. Zu ihrer Freude schien diese geöffnet zu sein, weswegen Hana gleich einen Zahn zulegte und so schnell krabbelte wie sie ihre kurzen Beinchen tragen konnten. Denn schließlich könnte plötzlich ihre Mutter auftauchen und sie von ihrem Plan abbringen! Sie schaffte es aus der Türe zu kommen und krabbelte durch das Gras, welches die Knie an ihrer Hose in einem dreckigen grün verfärbte. Hana war ein munteres Mädchen, was sich über die Jahre hinweg auch nicht veränderte. Sie lernte laufen und Sprechen, was eben ein Kind in ihrem Alter alles zu dieser Zeit lernte. Aber auch vieles über Blumen wurde ihr schon auf dem Weg mitgegeben. Hana war auch ein sehr wissbegieriges Kind, und wollte vieles herausfinden und Dingen welche sie nicht kannte und sie faszinierten nachgehen. Mit fünf Jahren fing sie sogar an mit ihrem Vater zu trainieren, machte regelmäßige Dehnübungen und was noch alles zu einem ordentlichen Training dazugehörte. „Ich will eine starke Kunoichi werden, Paps!“ Sie rief es ihrem Vater beinahe entgegen, und ihm war klar das die Karriere als Kunoichi nicht unbedingt ungefährlich war aber zu diesem Zeitpunkt dachte der Kiyoku auch gar nicht darüber nach. „Dann zeig mir, was du gelernt hast.“ Wie immer gab er sich ziemlich gelassen und lächelte seiner Tochter entgegen, diese band ihr schulterlanges Haar zusammen und preschte dann auf ihren Vater los. Das richtige Training mit ihren Eltern begann erst ein halbes Jahr später, nach ihrem Geburtstag. Noch immer hatte sich die Yamanaka in den Kopf gesetzt eine starke Kunoichi zu werden um später einem vollständigen Team anzugehören und mit diesem Missionen zu bestreiten um anderen Menschen zu helfen oder ihre Familie und ihre Freunde zu schützen. Aber bis zur ihrer Einschulung in die Akademie würde es noch etwas dauern.

880 Wörter


Kapitel 2
Kaika („Aufblühen“)



Bis zu ihrem 9. Lebensjahr, trainierte die junge Yamanaka mit ihrem Vater, aber auch ihre Mutter half ihr bei vielen Dingen und unterstützte ihren Traum eine starke Kunoichi zu werden. Hana lernte viel über Blumen, und auch welche davon gefährlich waren und wiederrum welche mit denen man Salben herstellen konnte. Hana wusste vor welchen Pflanzen man sich in Acht nehmen musste, oder gar welche die bei Behandlungen wichtig waren. Man konnte einige Pflanzen sogar zum Kochen verwenden, was Hanami wirklich sehr faszinierte. Sie liebte die Blumen, jede einzelne Art war etwas Besonderes und erinnerte sie an die Menschen, denn jede Blume stand für gewisse Eigenschaften welche man auch einer Person zuteilen konnte. So kommt es nicht selten vor, dass Hana jemanden einfach nach einer Blumenart benennt und diesen als Kosenamen nutzt. In diesem Jahr, ging die Yamanaka auch das erste Mal zur Akademie. Wobei sie sich deutlich schwerer anstellte als manch andere Mädchen oder Jungen in ihrem Alter. Es stellte sich sogar heraus, dass sie recht schüchtern war und sich einfach nicht traute jemanden anzusprechen. In derselben Klasse gab es noch einen Jungen, welche ebenso wie Hana eher alleine saß und sich selten mit jemandem Unterhielt. Senju Yuuma war sein Name, und eckte gleichzeitig das Interesse der Akademistin. Doch in all den Jahren konnte sie sich einfach nicht durchringen mit ihm zu Sprechen. Er schien auch generell bewusst die anderen Kinder zu meiden, dadurch wurde es für die Yamanaka auch nicht gerade leichter. Irgendwann sobald es von der Akadamie nachhause ging, blieb sie an einem Spielplatz stehen. Dort schaukelte ein grünhaariges Mädchen, sie sah ziemlich traurig aus und war auch ganz alleine. Die junge Hana schaute sich um, falls sie nicht doch jemanden entdeckte. Sie nahm sich also all ihren Mut zusammen und steuerte direkt auf das Mädchen zu. Diese schien völlig in ihrer Gedankenwelt zu stecken und bemerkte gar nicht wie sich Hana ihr näherte. „Hallo?“ Fragte die Yamanaka vorsichtig, doch keine Reaktion. Hana legte verwirrt den Kopf schief und berührte das Mädchen an der Schulter, welche augenblicklich aufschreckte und nach hinten fiel. Aber das war nicht genug, sie hatte dabei den Arm von der Yamanaka gepackt und riss sie mit sich. Beide landeten unsanft auf dem Boden, wobei die grünhaarige deutlich mehr abbekam als Hana, denn sie musste noch das ganze Gewicht der blonden tragen, wobei sie ja nicht so schwer war für ihre geringe Körpergröße. „Aua…“ Murmelte die grünhaarige Akademistin. Hana stemmte sich mit ihren Armen nach oben und blickte entschuldigend auf das Mädchen herab. „Bitte entschuldige! Hast du dir wehgetan?“ Fragte sie besorgt und richtete sich komplett auf um dem Mädchen aufzuhelfen. „Ja, es passt schon. Tut mir leid, dass ich dich mitgerissen habe.“ Meinte diese und kratzte sich verlegen am Hinterkopf. Sie ergriff die Hand der Yamanaka und ließ sich von dieser aufhelfen. „Ach, ist doch nichts weiter passiert. Ich bin Yamanaka Hana und wer bist du?“ Fragte die Blondine einfach drauf los. Nach diesem Ungeschick, war die Yamanaka deutlich mutiger als wenn sie erst selber ein Gespräch hätte angefangen. Also hatte der Sturz auf seine ganz eigene Weise doch etwas Vorteilhaftes. „Ich bin Aburame Rin.“ Stellte sich diese auch vor. Hana war innerlich beinahe aus dem Häuschen, vor ihr stand eine Aburame. Sie kannte den Clan hatte aber noch niemanden persönlich kennengelernt, genaues über die Fähigkeiten wusste sie auch nicht außer das sie wohl mit Insekten zusammenlebten welche sich von ihrem Chakra ernährten. Die beiden Mädchen trafen sich nun öfter und wurden beste Freundinnen, durch sie wurde die Yamanaka auch deutlich selbstbewusster und mutiger. Sie beschäftigte sich mehr mit ihren Klassenkameraden und blühte langsam auf. In der Akademie hatte sie immer sehr gute Noten, und auch ihr Ninjutsu war dank ihres Vaters schon weit ausgeprägt. Sie trainierte fast jeden Tag nach der Akademie mit ihm und fing auch schon bald bei ihrer Mutter eine Vorbereitung für die Ausbildung zur Iryōnin an. Hana hatte wirklich Talent und machte sehr schnell gute Fortschritte und würde es sicherlich später in der Ausbildung leichter haben.

668 Wörter


Kapitel 3
Chiyu no Hana („heilende Blume“)



Nach drei Jahren auf der Akademie und im zarten Alter von 11 Jahren wurde sie offiziell zum Genin ernannt. In de Zeit jedoch wurde ihre Mutter sehr Krank, und ihr Vater war auf einer Mission unterwegs und nicht anwesend. Also kümmerte sich die kleine Yamanaka um ihre Mutter und um den Laden, weswegen es ihr verwehrt wurde einem Team beizutreten. Dafür führte sie ihre Ausbildung nebenbei weiter fort, da ihre Mutter im Krankenstand war lernte sie von sich aus viel aus Büchern. Rin half ihr zwischendurch mit dem Laden, und besuchte sie auch regelmäßig sobald sie die Zeit hatte. Denn auch die kleine Aburame wurde Genin und gehörte sogar einem vollständigen Team an. Hana musste zugeben, dass sie schon ein wenig eifersüchtig war. Denn sie wünschte sich ihre Karriere als Kunoichi weiter anzustreben und ohne Team kam sie nun mal keinen Schritt voran. Nach anstrengenden Monaten, und besorgten Briefen ihres Vaters fand Izumi immer mehr zu sich selbst und überstand die Krankheit. Nach und nach übernahm sie wieder die Arbeit, und fühlte sich auch etwas schuldig, dass ihre Tochter bisher noch kein Team hatte. Sie wollte es wieder gut machen, und wollte ihr als Iryōninkozō nun das Shosen no Jutsu beibringen. Dazu schritt die Frau die Treppe hinauf in die Richtung des Zimmers ihrer Tochter und klopfte an der Türe. „Schätzchen, hast du vielleicht einen Moment?“ Sie wartete bis sie die Stimme ihrer Tochter vernahm. „Jaa, was gibt es denn?“ Schon beim Ja, öffnete die Yamanaka die Türe einen Spalt und entdeckte ihre Tochter auf dem Bett liegen, während sie in Bücher rumschmökerte. „In ein paar Tagen ist dein Vater zurück, und ich möchte dir vorher gerne eine Technik zeigen welche zu den Grundvorrausetzungen der Ausbildung zur Iryōninkozō gehören.“ Sie Augen der blonden weiteten sich interessiert, und sie richtete sich vom Bett auf. „Ai! Und um welches handelt es sich? Das Shosen no Jutsu?!“ Sie sprang augenblicklich auf die Beine und rannte auf ihre Mutter zu nur um ungeduldig vor ihr mit den Zehenspitzen hin und her zu wippen. Izumiko nickte und streichelte ihrer Tochter über den Kopf. „Whii!“ Hana drehte sich einmal um ihre eigene Achse und umarmte ihre Mutter anschließend kichernd. Bisher musste sie sich immer mit der Theorie der Medizin befassen, was auf Dauer ziemlich anstrengend war und nun konnte sie endlich einen Schritt weitergehen und ihrem ersten Team wohl eine deutlich bessere Hilfe sein als so schon. „Gehen wir hinunter, ich zeige dir wie man das Jutsu verwendet.“ Sprach die ältere Yamanaka und begab sich mit ihrer Tochter hinunter in den Garten. Sie besaßen einen kleinen Teich mit Fischen darin. Einer der Fische hatte sich vor kurzen durch eine Nachbarskatze verletzt und eine Kratzwunde am Bauch. Izumi legte einen Behälter mit flachem Wasser auf dem Boden und fischte anschließend den verletzten Fisch heraus. Dieser zappelte, wurde aber schon bald in dem Behälter gelegt. „Der Fisch besitzt eine Kratzwunde am oberen Bauchbereich.“ Sie drehte ihn damit man die Verletzung betrachten konnte. Dem Fisch selber gefiel das ganze überhaupt nicht. „Oh, ich sehe es.“ Dann führte die Yamanaka ihre Hand zu der Verletzung berührte sie jedoch noch nicht. „Du konzentrierst dein Chakra auf die Wunde, damit diese nach und nach geschlossen wird.“ Izumi wusste, dass sich ihre Tochter sehr viel schon damit beschäftigt hatte und vom Vorgang bescheid wusste. Dann leuchtete die Hand der Yamanaka in einem warmen grün auf und Hana konnte beobachten wie die Wunde sich langsam schloss und die Schuppenartige Haut des Fisches unversehrt zurückblieb. Sie war begeistert und wollte dieses Jutsu auch unbedingt lernen, dafür brauchte man aber auch das ein oder andere Übungsobjekt weswegen die kleine Yamanaka des Öfteren im Krankenhaus war um dort auszuhelfen und sich mehr mit dem Jutsu auseinanderzusetzen. Während der Abwesenheit ihres Vaters, und der Tatsache das sie keinem Team angehörte nahm sich Izumi die Zeit für ihre kleine Tochter. Denn sobald sie ein Team haben würde, wäre sie sicherlich etwas im Nachteil trotz ihrer Ausbildung. Also lehrte die ältere Yamanaka die Grundtechniken welche sie auch von ihrem Team gelernt hätte. Hierbei handelete es sich vorallem um das Ki Nobori no Shugyō ("Studium des Baumlaufs") und das Suimen Hokō no Gyō ("Training des Wasserlaufs"). Hana brauchte einige Anläufe, aber durch ihre gute Chakrakontrolle hatte sie auch diese Techniken nach einer gewissen Zeit gemeistert. Eines Abends als sie den heutigen Tag zu Ende gebracht hatte und sich auf den Weg nachhause machen wollte, hörte sie ein seltsames rascheln und ein piepsen oder war es ein zwitschern? Hana blieb abrupt stehen, und sah gerade noch so einen Katze in das Gebüsch verschwinden. Sofort lief sie dieser hinterher, denn es sah so aus als hätte sie etwas gefangen. Sie konnte beobachten wie die Katze ihre Beute auf den Boden legte, dabei handelte es sich um einen kleinen Vogel, wahrscheinlich sogar eine Schwalbe. „Husch!“ Rief die Yamanaka und lief auf das kleine Raubtier zu. Diese zuckte zusammen, und war auch sehr schnell verschwunden. Hana kniete sich zu dem kleinen Vogel und strich ihm vorsichtig über den Kopf. „Keine Angst…“ Murmelte die Genin ruhig und lächelte leicht. Anschließend nahm sie ihn auf die Hand. Sein Flügel schien nicht in gute Verfassung zu sein und auf den Beinen konnte sich das arme Ding auch nicht halten und es zitterte am ganzen Leib. Die Hände der jungen Genin begangen in einem in einem warmen grün zu leuchten. Den Bruch konnte die Yamanaka zwar nicht heilen, aber immer hin die offenen kleineren Wunden des Tieres. Anschließend nahm Hana die Rauchschwalbe mit nach Hause um sie aufzupäppeln. „Was ist denn mit dir passiert?“ Ihr Vater war endlich von seiner Mission zurückgekehrt und schaute zu seiner Tochter, ihre Haare waren voller Blätter und kleine Kratzer waren auf ihrer sonst so makellosen Haut zusehen. „Ich hab einen verletzten Vogel gefunden…“ Murmelte die junge Genin erschöpft. Dann kam auch ihre Mutter an die Türe und Seiji nahm seine Tochter mit einem Ruck auf den Arm. „Wir kümmern uns darum, Schätzchen.“ Sprach die Yamanaka und gab ihrer Tochter einen liebevollen Kuss. Sie gingen gemeinsam ins Wohnzimmer, Izumi holte Verbandszeug aus der Küche und Hana setzte sich neben dem Wohnzimmertisch worauf der kleine Vogel gelegt wurde. „Es wird alles gut…“ Murmelte die Yamanaka und lächelte leicht während sie ihre Ellenbogen auf den Tisch abstützte und beobachtete wie ihre Mutter den Flügel stützte und verband. Hana beobachtete alles genau und am Ende hatte der kleine Vogel, welchen die junge Yamanaka Sora nannte einen Platz neben ihrem Bett auf dem Nachttisch. Auf diesem war ein Handtuch gefaltete zusammen gelegt und befand sich in einem Körbchen. Noch ein wenig Watte machte das Körbchen zu einem gemütlichen Schlafplatz für Sora. Hana wachte über ihren kleinen Freund, bis dieser selber vom ganzen Tag erschöpft zur Ruhe kam. Am nächsten Morgen, war die junge Yamanaka schon sehr früh aufgestanden um nachzulesen wovon sich eine Schwalbe eigentlich ernährte. Sie lief in den Garten und sammelte Insekten und ihre Mutter gab ihr noch etwas Medizin mit. Sora hatte es wirklich gut, und er wurde auch immer zutraulicher. Bis sein Flügelbruch verheilt war und er die Möglichkeit hatte wieder hinaus in die Freiheit zufliegen. An dem Tag weinte die junge Yamanaka, da sie davon ausging ihn nie wiederzusehen. Doch er flog bloß einmal um den Block um nur wieder glücklich zwitschernd auf der Schulter von Hana zu landen. „Er scheint sich entschieden zu haben, Hana.“ Sprach der Kiyoku gelassen und lächelte. Hana trocknete sich die Tränen und streichelte dem neuen Familienmitglied über den kleinen Kopf. Dies war wohl einer der schönsten Tage in dem Leben der jungen Yamanaka.

1256 Wörter


Kapitel 3
Aodachi („zarte Blume“)



Für die junge Yamanaka ging es mit dem Training weiter, auch das Clantraining forderte viel Übung wobei Sora ihr dabei eine sehr gute Unterstützung war. Denn nachdem sie ihrem Vater gezeigt hatte, dass sie das Shosen no Jutsu beherrschte wollte er das Izumi sich wieter dem Training annahm um ihr ein ganz spezielles Jutsu ihres Clanes näher bringen. Es handelte sich um das Shintenshin no Jutsu, welches auch bekannt ist als das Geheimnis von Körper und Geist und den Clan berühmt gemacht hatte. Aber diese Technik ist auch gefürchtet, denn man übernimmt den Körper eines anderen Menschen oder eines Tieres während der eigene Körper sich in einem Tiefschlaf befindet. Die Technik hatte aber auch große Nachteile, da der Geist sich recht langsam auf den Gegner zubewegt und dieser dementsprechend ausweichen kann. Hana bekam alles ganz genau von ihrer Mutter erklärt und versuchte so gut es geht ihren Anweisungen zu folgen. Bei den ersten Versuchen klappte es nicht wirklich, Sora schien nur ein wenig verwirrt zu sein, das Hana sie mit den speziellen Fingerzeichen fokussierte. „Konzentrier dich…“ Sprach Izumi lächelnd und legte sie ihre Hände auf die Schulter des Mädchens. „Du musst keine Angst haben. Du schaffst das.“ Hana atmete einmal tief ein und formte nochmals die speziellen Fingerzeichen das Shōten. Dann spürte sie plötzlich etwas seltsames, sie bewegte sich in die Richtung des Vogels doch nicht ihr Körper war es der sich ihm näherte sondern ihr Geist. Die leer Hülle der Yamanaka sackte zusammen und wurde von ihrer Mutter aufgefangen. Sie selber steuerte auf Sora zu bis sie ihn schließlich erreicht hatte und den Körper des Vogels übernahm. Sie hüpfte verwirrt durch die Gegend und schlug mit ihren Flügeln. „Du hast es Geschafft!“ Hörte sie ihre Mutter rufen. Hana versuchte ein Stück auf sie zuzufliegen, was ihr leider nicht so einfach gelang. Die Kontrolle über einen Körper zu erlangen, war wirklich schwierig. „Um zu deinem Körper zurückzukehren musst du dich nur konzentrieren.“ Sprach sie ihrer Tochter Mut zu und lächelte. Wieder versuchte die Yamanaka sich zu konzentrieren, und diesmal gelang es ihr auch auf anhieb zurück in ihren Körper zu gelangen. Sie öffnete langsam die Augen und spürte wie ihre Mutter sie noch an der Schulter festhielt. „Funktioniert das auch bei Menschen so einfach?“ Fragte Hana sie direkt neugierig. „Es verläuft ähnlich, nur wird es schwieriger den Körper zu erwischen. Und wenn du zurück in deinen Körper willst musst du dieses Fingerzeichen bilden.“ Sie legte die Finger beider Hände ineinander, während die Finger jedoch ausgestreckt blieben. Hana hatte an diesem Tag viel gelernt, und übte auch regelmäßig und irgendwann waren sie und Sora auch ein prima Team. Aber das war noch lange nicht alles, denn ihre Mutter wollte sie auch noch in gewissen Giften Unterrichten und ihr mehr über die Herstellung beibringen. Hana wusste bereits, dass es viele giftige Pflanzen und auch Blumen gab welche ihr im Kampf einen, wenn auch eher hinterhältigen Vorteil geben konnten. Die junge Yamanaka kannte viele verschiedene Blumenarten und Izumi erklärte wollte ihr zu Beginn auch die Herstellung eines relativ harmlosen aber effektiven Giftes erklären. „Was weißt du über das Alpenveilchen?“ Fragte die ältere Yamanaka ihre wissbegierige Tochter. „Das Alpenveilchen? Sie ist weit verbreitet und wird beinahe überall in den Blumenläden angeboten!“ Antwortete Hana mit einem lächeln auf den Lippen. Doch schien ihre Mutter diese Antwort nicht zu erwarten. „Sie gehört… zu den Primelgewächsen…“ Sprach die junge Genin unsicher und überlegte kur, was ihr entfallen sein könnte. „Ah! Ihre Blätter und ihre Knollen haben eine giftige Wirkung.“ Izumi nickte und lächelte leicht. „Richtig.“ Aufmerksam hörte die junge Yamanaka ihrer Mutter zu und beobachtete wie sie die Blätter und die Knollen der Pflanze geschickt in eine Schüssel legte und mit einem Mörser zu einer matschigen Konsistenz herstellte. Sie fügte etwas Wasser hinzu, so dass schon bald eine salbenartige Festigkeit entstand. Izumi erklärte auch die Wirkung des Giftes und wie man sie am besten bei einem gefährlichen Feind einsetzen konnte. Die Injektion war die einfachste Methode, da die meisten Shinobi den Geruch beim Essen oder bei dem Getränk bemerken könnte. Gifte waren hinterhältige Mittel um den Sieg in einem Kampf zu erringen, weswegen sich die Yamanaka vornahm, wenn sie später auch die Herstellung von Giften lernen würde auf diese auch nur bei einem echten Feind zurückzugreifen. Aber es war eine wichtige Lektion, welche sie an diesem Tag von ihrer Mutter mitbekam. Hana würde gut auf ihr Wissen acht geben, schließlich konnte man mit Blumen ja nicht nur Gifte mischen, sondern konnte damit auch Menschen helfen indem man Gegengifte herstellte oder heilende Kräuter benutzte um eine Salbe herzustellen, aber das würde die junge Yamanaka alles mit der Zeit lernen. Sie nahm es sich fest vor.

Die meisten Genin würden in nächster Zeit das Dorf verlassen um nach Uzu no Kuni zu reisen und ihre Ausbildung und Shinobi-Karriere in Asatsuyugakure fortzusetzen. Auch die junge Yamanaka gehörte zu diesen Shinobi welche schon in bald aufbrechen würden. Mit ihren frischen 13 Jahren, würde sie sogar zuerst ohne ihre Eltern reisen. Das lag daran, dass ihr Vater noch vieles in Konoha zutun hatte und ihre Mutter dort einen Blumenladen führte, welcher nicht unbedingt leichtfertig aufgegeben werden sollte. Sie würden ohnehin ihre Tochter bald wiedersehen, und sie spielten auch mit dem Gedanken ihrer Tochter im Laufe der zeit zu folgen, aber fürs erste war es eine gute Möglichkeit dass die junge Yamanaka lernt selber Verantwortung zu übernehmen, auch für längere Zeit.

975 Wörter

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Beitrag 13. Mai 2014, 12:17

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Jutsuliste




Bild
Wissensbereiche:
    Grundlegend: 2/∞
    Fortgeschritten: 0/∞
    Meisterhaft: 0/∞

Jutsu:
    Ranglos: 4/∞
    E-Rang: 13/18
    D-Rang: 14/14
    C-Rang: 5/5
    B-Rang: 0/0
    A-Rang: 1/0
    S-Rang: 0/0


Wissensbereiche



Grundlegend

Name: Wissen über spezielles Fingerzeichen
Niveau: Grundlegend
Voraussetzung: Yamanaka Clan
Wissen: Das Clanmitglied kennt die Fingerzeichen Shōten ("Fokus") und Uragae ("Umkehren"), welche eine Ähnlichkeit zum einhändigen U ("Hase") und an das Hitsuju ("Schaf") angelehnt sind.

Name: Iryōninchishiki („Medizinwissen“)
Niveau: grundlegend
Voraussetzung: Ninjutsu 3, Chakrakontrolle 3
Wissen: Dieser Wissensbereich beschreibt das Vorhandensein grundlegender medizinischer Kenntnisse. Der Ninja hat seine Ausbildung gerade begonnen und ist noch lange nicht am Ende, allerdings schon auf einem Level, welches ihm erlaubt auf Missionen als Iryōnin teil zu nehmen. Für die einzelnen Bereiche heißt das:
  • Anatomie: Der Aufbau des Skeletes ist bekannt. Einzelne Knochen und ihre Funktion können benannt werden.
  • Toxikologie: Bekannte Gifte können benannt und von ihrer Wirkung her erklärt werden, womit es auch möglich ist Gegengifte her zu stellen.
  • Krankheitslehre: Häufige Krankheiten und Symptome können erkannt und behandelt werden.
  • Diagnostik: Es ist möglich grundlegende Diagnosen auf Basis der bekannten Symptome zu stellen und das Vorhandensein einfacher weiterer Symptome kann festgestellt werden.

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Fortgeschritten

    -|||-

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Meisterhaft

    -|||-

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Ninjutsus



Name: Kai ("Auflösen")
Art: Ninjutsu
Rang: -
Element: -
Fingerzeichen: Tora
Chakraverbrauch: Variabel
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Genjutsuwissen, Chakrakontrolle
Anwendung: Mit Hilfe des Kai unterbricht der Anwender, nach dem Formen des Fingerzeichens, den eigenen Chakrafluss, weswegen Genjutsu aufgelöst werden können, sofern sie vorher erkannt wurden. Die Chakrakosten hängen dabei vom angewandten Genjutsu ab, da sie den Initialkosten des Genjutsu entsprechen, das aufgelöst werden soll [Chakrakosten ohne "Kosten pro Runde"]. Auch benötigt man die entsprechenden Werte im Bereich der Chakrakontrolle. Um ein Genjutsu des D-Ranges aufzulösen wird eine Chakrakontrolle von 2 benötigt. Für ein C-Rang Genjutsu 3, 4 für B-Rang und 5 für A-Rang. S-Rang Genjutsu sind im Regelfall nicht auflösbar, da sie zu mächtig sind. Zudem können auf diese Art und Weise nur Genjutsu aufgelöst werden, die nicht durch Dōjutsu oder Medien wie Schall gewirkt werden. Es sei noch zu bemerken, dass das Erkennen von Genjutsu durch die Kreativität des Genjutsukas erschwert wird. Ein kreativer Genjutsuka lässt seine Illusionen so real wirken, dass es nur schwer ist, sie zu durchschauen. Übersteigt die Kreativität des Anwenders das Genjutsuwissen des Opfers, so wird das Erkennen von Genjutsu um zwei Stufen erschwert. Sind beide Werte gleich, so ist die Erkennung von Genjutsu um eine Stufe erschwert. Sollte die Kreativität unterliegen, so gibt es keinen Malus auf die Erkennung.


Name: Ki Nobori no Shugyō ("Studium des Baumlaufs")
Art: Trainingsart
Rang: -
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: Sehr gering
Reichweite: Selbst
Voraussetzung: Chakrakontrolle 1, bei Rollenspielstart nur für erfahrene Genin oder Shinobi höheren Ranges
Anwendung: Dies ist eine Trainigsform, um die Chakrakontrolle zu erlernen. Hierbei muss der Trainierende zunächst sein Chakra in den Fußsohlen konzentrieren und anschließend senkrecht an einem Baum hochrennen. Wenn er nicht mehr weiter kommt, ritzt er mit einem Kunai eine Kerbe in das Holz um zu markieren, wie weit er es maximal geschafft hat. Dann wiederholt er diesen Vorgang so lange, bis er ohne Probleme am Baum hochlaufen kann. Wenn er jedoch zu wenig Chakra benutzt, bleibt er nicht am Baum haften, bei zu viel Chakra bricht das Holz und der Trainierende wird vom Baum weggestoßen. Durch dieses Training ist man in der Lage, sich auf für normale Menschen unbegehbaren Oberflächen zu bewegen. Eine anspruchsvollere Version dieser Trainigsart ist das Suimen Hokō no Gyō.


Name: Suimen Hokō no Gyō ("Training des Wasserlaufs")
Art: Trainingsart
Rang: -
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: Gering
Reichweite: Selbst
Voraussetzung: Chakrakontrolle 2, bei Rollenspielstart nur für erfahrene Genin oder Shinobi höheren Ranges
Anwendung: Diese Trainingsmethode dient dazu, eine bessere Kontrolle über sein Chakra zu erlangen. Hierbei muss konstant Chakra in die Fußsohlen geleitet werden, um so auf Wasser laufen zu können. Anders als bei Ki Nobori no Shugyō muss hier das Chakra ständig angepasst werden, da die Oberfläche uneben und ständig in Bewegung ist. Diese Art der Chakraanwendung kann auch dazu benutzt werden, um über Wasser zu laufen und sogar drauf zu sitzen. Ein ständiges Traning sorgt dafür, dass der Shinobi nach einiger Zeit nicht mehr bemerkt, dass er auf Wasser steht und das Chakra nicht mehr ständig kontrollieren muss.


E-Rang

Name: Bikō Ninjutsu ("Beschattungs-Ninjatechnik")
Art: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Selbst
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Anwendung: Das Bikō Ninjutsu ist eine Technik, mit der sich Ninja in Gegenständen wie einer Regentonne verstecken um so andere auszuspionieren und sie zu belauschen. Es gehört zum Grundwissen eines jeden Shinobi ein Ziel unentdeckt ausspionieren zu können.


Name: Ayatsuito no Jutsu ("Technik der Schnurhandhabung")
Art: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah-Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 1; Drahtseile
Anwendung: Der Anwender ist in der Lage mit Drahtseilen umzugehen und diese im Kampf zu nutzen. Zum einen können damit Feinde gefesselt werden, zum anderen kann sich damit der Anwender schneller in der Umgebung fortbewegen, da sich die Drahtseile als normale Seile verwenden lassen.


Name: Bunshin no Jutsu ("Technik der Körperteilung")
Art: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Tora, I, Ushi, Inu oder Hitsuji, Mi, Ne, Ushi, Tora
Chakraverbrauch: Sehr Gering
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Anwendung: Beim Bunshin no Jutsu lässt der Anwender nach dem Formen der Fingerzeichen Doppelgänger seiner selbst entstehen. Die entstehenden Doppelgänger haben keine Substanz und können daher keinen Schaden anrichten und hinterlassen keine Fußspuren. Bei einer Berührung verpuffen diese sofort. Es ist ein Jutsu, welches daher nur zur Ablenkung dient.


Name: Henge no Jutsu ("Technik der Verwandlung")
Art: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Uma, Inu, I, U, Hitsuji
Chakraverbrauch: Sehr Gering
Reichweite: Selbst
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Anwendung: Nach dem Formen der Fingerzeichen verwandelt sich der Anwender äußerlich in eine andere Person, welche er schonmal gesehen hat. Auch die Stimme passt sich dieser Person an. Das Chakra und die Fähigkeiten des Anwenders bleiben jedoch die eigenen. Auch ist es möglich sich in einen Gegenstand zu verwandeln, der muss aber mindestens die Größe eines Shuriken besitzen und sollte die eines hochgewachsenen Mannes nicht übertreffen. Bei einem Treffer im Kampf und durch andere äußerliche Einflüsse [Barrieren etc.] löst sich die Verwandlung auf.


Name: Nawanuke no Jutsu ("Technik der Fesselentfernung")
Art: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Selbst
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Anwendung: Das Nawanuke no Jutsu ist mehr eine Grundfähigkeit als ein tatsächliches Jutsu, da kein Chakra verbraucht wird. Es ist einfach nur das Wissen über Fesslungskunst und die daraus resultierende Erfahrung sich aus eben diesen zu befreien. Es werden dabei die eigenen Gelenke ausgekugelt um sich aus aus Fesseln winden zu können. Dies ist allerdings ein sehr schmerzhafter Prozess.


Name: Kakuremino no Jutsu ("Technik des sich-unter-einem-Regenmantel-Versteckens")
Art: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Selbst
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Anwendung: Diese Grundtechnik erlaubt es dem Anwender sich in der Umgebung zu tarnen. Hierbei werden besonderes Tarnumhänge benutzt, welche im Voraus an die Situation angepasst werden müssen.


Name: Kibakufuda: Kassei ("Zündungszettel: Aktivierung")
Art: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Verschiedene
Chakraverbrauch: Sehr Gering [pro Kibakufuda]
Reichweite: Nah-Fern
Voraussetzung: Ninjutsu 1; gesetztes Kibakufuda
Anwendung: Für diese Technik wird ein Kibakufuda, welches vorher platziert werden muss, durch einen Chakraimpuls zum explodieren gebracht. Es ist eine Grundtechnik die eigentlich jeder Shinobi in der Akademie erlernt.



Name: Kage Senbon („Schattensenbon“)
Art: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: keines
Fingerzeichen:keines
Chakraverbrauch: keines
Reichweite: Mittel bis nah
Voraussetzung: Senbon, Glöckchen, Ninjutsu 1
Anwendung: Kage Senbon ist eigentlich ein simples Jutsu, das keinerlei Chakra verbracht und Fingerzeichen benötigt. Bei diesem Jutsu wirft man Senbon auf den Gegner. Diese Senbon sind aber etwas präpariert. An ihnen hängen kleine Glöckchen, die die Aufmerksamkeit der Gegner auf sich lenken sollen, wenn dieser ihnen ausweicht. Hinter den Senbon mit Glöckchen verstecken sich normale Senbon, die der Gegner nicht bemerkt und von denen er getroffen wird, weil er nur auf die Glöckchen achtet. Kennt man den Trick hinter dieser Technik, kann man leicht ausweichen.


D-Rang

Name: Oboro Bunshin no Jutsu ("Technik der Nebelkörperteilung")
Art: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Tora (unvollständig)
Chakraverbrauch: Gering
Reichweite: Nah-Fern
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Anwendung: Diese Technik ist eine Verbesserung des Bunshin no Jutsus. Nach dem die Fingerzeichen geformt wurden entstehen Nebeldoppelgänger, welche wie die des Bunshin no Jutsus nicht angreifen können. Allerdings verschwinden sie nicht, wenn man sich angreift, sondern die Angriffe gehen einfach durch sie hindurch.


Name: Kage Shuriken no Jutsu ("Technik des Schatten-Shuriken")
Art: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Mittel-Fern
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Wurfwaffen
Anwendung: Der Anwender wirft bei dieser Technik zwei Wurfwaffen, wobei die zweite Waffe sich im Schatten der ersten bewegt um den Gegner so zu täuschen, wodurch es fast unmöglich ist der zweiten Waffe auszuweichen.


Name: Shunshin no Jutsu ("Technik des Körperflimmerns")
Art: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: 1. Meisterungsgrad: Inu, Ushi, Tori, I, Tora
Chakraverbrauch: Gering
Reichweite: Nah-Fern
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Anwendung: Diese Kunst erlaubt es, dass sich ein Shinobi durch Chakra mit seiner maximalen Geschwindigkeit fortbewegen kann. Es ist folglich kein Geschwindigkeits-Boost sondern eine Beschleunigung auf die Geschwindigkeit, welche man eh besitzt, sofern man sich entsprechend anstrengt.
Meisterungsgrad: Einhändiges Tora
Meisterungsgrad 2: Keine Fingerzeichen



C-Rang

Name: Ninpō: Shintenshin no Jutsu ("Ninjamethode: Technik der Geist-Körper-Übertragung")
Art: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Shōten
Chakraverbrauch: Mittel [pro Post]
Reichweite: Nah-Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Chakrakontrolle 3
Anwendung: Der Gegner wird mit dem speziellen Fingerzeichen in den Fokus genommen, ist dieser nicht in der Lage auszuweichen, so wird der Anwender in den Körper des Anvisierten transferiert. Der eigene Körper bricht zusammen und befindet sich in einer Art Tiefschlaf. Da sich der Geist des Körpers allerdings recht langsam bewegt [Geschwindigkeit 2], ist es schwer mit diesem Jutsu jemanden zu fangen. Bei einem Fehlschlag kann das Jutsu erst nach einem Post des Wartens wieder angewendet werden. Ist man in den Körper des Gegners gelangt, so kann man diesen frei kontrollieren da man den Geist des Gegners mit seinem eigenen unterdrückt. Deshalb sind Gegner mit einer starken Willenskraft auch dazu in der Lage, den Anwender selbstständig zu verdrängen. Erleidet man Schäden im Körper des Gegners, so erleidet man diese auch am eigenen Körper, da man nach wie vor mit diesem verbunden ist.


Name: Sumi Bunshin no Jutsu ("Technik der Tintenkörperteilung")
Art: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: Mittel
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Konoha-Shinobi
Anwendung: Diese Technik erschafft Doppelgänger aus Tinte, welche wie andere Doppelgänger nach einem Angriff zerstört werden.


B-Rang

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A-Rang

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S-Rang

-|||-


Tai- und Kenjutsus



Name: Gōken („Starke Faust“)
Art: Taijutsu
Element: -
Voraussetzung: Taijutsu 2, Konohagakure
Beschreibung: Der Gōken ist ein in Konohagakure entwickelter Taijutsukampfstil, der recht akrobatisch anmutet. In vielen Techniken werden Sprünge angewendet um zusätzlich Schwung zu erhalten. Hauptmerkmal des Kampfstils sind aber lange, ausholende Bewegungen, welche häufig noch durch Drehbewegungen zusätzlich in ihrer Effektivität unterstützt werden sollen. Somit besteht die Möglichkeit die eigenen Kraft voll auszuschöpfen um dem Gegner möglichst schwere innere und äußere Verletzungen zuzufügen. Für die Ausführung des Gōken werden lediglich Tritte genutzt. Die Arme dienen nur zum Halten der Balance und Unterstützung der Bewegung.


E-Rang

Name: Kihon Shisei : Gōken („Grundhaltung: Starke Faust“)
Art: Taijutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: speziell
Voraussetzung: Gōken
Anwendung: Bei der Grundhaltung des Gōken wird der Körper leicht schräg zum Gegner ausgerichtet, wobei das rechte Bein weiter vorne steht und somit auch die rechte Schulter in Richtung des Gegners weist. Der rechte Arm wird dabei V-förmig nach vorne gestreckt, wobei der Handrücken nach vorne gerichtet ist. Das linke Bein steht leicht schrägt dahinter und der Arm liegt locker hinter dem Rücken. Zuletzt werden die Knie leicht eingeknickt und der Oberkörper ein Stück nach vorne gebeugt um den Schwerpunkt nach unten zu verlagern. Dies führt außerdem dazu, dass der Anwender hauptsächlich auf den Fußballen steht und somit schneller auf seine Umgebung reagieren kann.


Name: Konohagakure Hiden Taijutsu Ōgi: Sennen Goroshi („Konohagakure-Geheimlehre Körpertechnik-Geheimnis: Tausendjähriger Mord“)
Art: Taijutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Tora
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Taijutsu 1, Konohagakure
Anwendung: Dies ist eine Technik aus Konohagakure, bei welcher der Anwender dem Gegner die beiden Zeige- und Mittelfinger in den Hintern steckt und wegschleudert. Bei erfolgreichem Treffen sind Schmerzen an der betreffenden Stelle garantiert, zudem leiden die Getroffenen danach eine gewisse Zeit an Problemen beim Sitzen und Stuhlgang.


Name: Dengeki ("Blitzangriff")
Art: Kenjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Taijutsu 1, Schwert, Geschwindigkeit 2
Anwendung: Der Anwender läuft auf den Gegner zu, und positioniert sein Schwert seitlich auf Höhe der Schulter. Kurz vor dem Gegner, geht der Anwender schließlich in die Hocke und führt einen Stoß direkt mit der Klinge des Schwertes nach vorne aus.


Name: Yosakugiri („Yosaku's Ende“)
Art: Kenjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Taijutsu 1, Waffe
Anwendung: Beim Yosakugiri handelt es sich um eine Technik, bei welcher der Anwender einen seitlichen Schlag mit einer Waffe ausführt. Gerade beim Training mit Waffen wird diese Kunst zur Verminderung von schweren Verletzungen angewandt.


D-Rang

Name: Konoha Reppū („Konoha Sturmwind“)
Art: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Gōken, Taijutsu 2
Anwendung: Der Konoha Reppū ist ein nach unten gerichteter Drehkick. Damit soll der Gegner auf den Boden geschleudert werden. Charakteristisch ist eine lange Ausholbewegung mit dem Fuß, bei der der Tritt auf der gegenüberliegenden Seite zum Gegner angesetzt wird. Am sinnvollsten kann diese Technik angewendet werden, wenn der Gegner gerade selbst keinen festen Stand hat und somit leichter zu Boden zu schlagen ist.


Name: Konoha Senpū („Konoha Wirbelwind“)
Art: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Gōken, Taijutsu 2
Anwendung: Wie auch der Konoha Reppū ist der Konoha Senpū ein Drehkick. Allerdings wird dieser Tritt seitlich und meist aus einer tatsächlichen Drehung ausgeführt. Der Anwender stützt sich mit einer Hand auf dem Boden ab und tritt dann nach einer langen kreisförmigen Bewegung mit dem Fußrücken nach seinem Gegner. Die Höhe kann bei diesem Angriff variiert werden, sodass man bei mehrfachen Einsatz dieser Technik hintereinander den Gegner auf verschiedenen Höhen trifft.


Name: Dainamikku Entorī („Dynamischer Auftritt“)
Art: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Taijutsu 2, Gōken
Anwendung: Eine Technik die vor allem als Überraschungsangriff oder für den Beginn eines Kampfes gedacht ist. Der Anwender geht hierzu in die Hocke um Schwung zu holen für den nachfolgenden Sprung, aus dem er den Gegner dann mit gestrecktem Bein attackiert.


Name: Doroppu Kikku („Sprungtritt“)
Art: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Taijutsu 1
Anwendung: Der Anwender springt bei diesem Taijutsu von oben herab auf sein Ziel zu und verpasst diesem einen kräftigen Sprungkick.


Name: Kenjutsu: Kazaguruma ("Schwertkunst: Windmühle")
Art: Kenjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Taijutsu 1, Katana, Tantō oder Kunai
Anwendung: Diese Technik wird im offensiven Nahkampf angewendet um den Gegner immer weiter zu bedrängen. Im Grunde handelt es sich hierbei einfach um eine konstante Abfolge von Schwerthieben, welche auf den Gegner niederregnen. Um den Gegner wirklich zu bedrängen erfordert diese Technik, dass der Anwender bei seinen Angriffen immer weiter nach vorne geht, springt oder läuft um den Gegner in die Defensive zu treiben.


Name: Shōmen no Tosshin ["Frontaler Ansturm"]
Art: Kenjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Taijutsu 1, Schwert, Geschwindigkeit 2
Anwendung: Der Anwender läuft mit voller Laufgeschwindigkeit auf den Gegner zu und hält sein Schwert mit beiden Händen seitlich nach hinten vom Körper weg, um mit schwung einen frontalen und kraftvollen Schwerthieb auszuführen.


Name: Kenpei Seme ("Kombinations Angriff")
Art: Kenjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Taijutsu 1, Schwert
Anwendung: Der Anwender holt zu einem Schwerthieb aus, welcher von oben senkrecht nach unten ausgeführt wird. Nach dem Hieb, verlagert der Anwender sein Gewicht mit dem rechten Fuß, um anschließend mit dem linken Fuß einen kräftigen Tritt auszuführen.


C-Rang

Name: Konoha Dai Senpū („Konohas großer Wirbelwind“)
Art: Taijutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Taijutsu 2, Konoha Senpū, Gōken
Anwendung: Wie auch beim normalen Senpū wird bei dieser Technik ein seitlicher Drehkick mit dem Fußrücken ausgeführt. Allerdings wird dieser aus dem Stand ausgeführt, sodass die Ausführung schneller von statten geht. Dafür verliert der Tritt aber auch an Kraft, da weniger Schwung geholt werden kann.


Name: Konoha Shōfū („Konohas aufsteigender Wind“)
Art: Taijutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Taijutsu 2, Gōken
Anwendung: Eine Technik um den Gegner zu entwaffnen, wobei der Anwender ein Bein leicht nach schräg hinten zieht und dieses dann in einer leichten Kreisbewegung nach oben zieht. Dabei wird die entgegengesetzte Schulter nach hinten gedreht und der Oberkörper leicht nach unten gezogen um mit dem Bein eine ausreichende Höhe zu erreichen und das Handgelenk zu treffen, wodurch der Gegner seine Waffe loslassen muss. Auch bei einem direkten Treffer ist diese Technik jedoch nicht gerade ungefährlich, auch wenn die Kraft durch die vergleichsweise geringe Ausholbewegung eingeschränkt ist. Dennoch kann hiermit ein Gegner ein gutes Stück in die Luft getreten werden.


Name: Konoha Kaiganshō („Konohas Zerstörerfelsen-Aufstieg“)
Art: Taijutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Taijutsu 2, Konohagakure
Anwendung: Der Anwender rammt hierber seinem Gegner den Ellbogen in den Körper, während er den anderen Arm als Stütze nimmt, um so eine größere Schlagkraft zu erzeugen.

B-Rang

-|||-

A-Rang

-|||-

S-Rang

-|||-


Genjutsus




E-Rang

Name: Genjutsu: Kage Mane no Jutsu (Genjutsu: Technik der Schattenimitation)
Art: Genjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Ne
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Drahtseile, entsprechende Lichtverhältnisse
Anwendung: Bei dieser Technik gaukelt der Anwender jemandem vor, dass er das Kagemane no Jutsu des Nara Clans beherrscht. Hierbei überkreuzen sich durch Lichtverhältnisse die Schatten des Anwenders und des Opfers. Danach fesselt er ihn mit Hilfe von Drahtseilen und steuert ihn wie eine Marionette durch diese.


D-Rang

Name: Magen: Narakumi no Jutsu ("Dämonenillusion: Technik der Höllendarstellung")
Art: Genjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Ne
Chakraverbrauch: Mittel [pro Post]
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Genjutsu 1
Anwendung: Diese Technik erzeugt eine Illusion im Kopf des Anwenders, welchen ihn seine schlimmsten Ängste durchleben lässt. Wenn man nicht dazu in der Lage ist das nun gesehene zu verarbeiten muss man damit rechnen ihn Ohnmacht zu fallen.


Name: Kasumi Jūsha no Jutsu ("Technik der Nebeldiener")
Art:Genjutsu
Rang: D-Rang
Element:-
Fingerzeichen: entgegengesetztes I
Chakraverbrauch: Gering [pro Bunshin und Post]
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Genjutsu 1
Anwendung: Der Anwender fängt den Gegner in einer Illusion, indem er Bunshin erschafft, welche sich nach einem Angriff wider zusammen setzen. Während dessen kann der Anwender geschickte Angriffe aus einer Deckung ausführen und dem Opfer vorgaukeln, dass er mit realen Bunshin kämpfen muss.


Name: Hana no Bunshin ("Körperteilung der Blumen")
Art: Genjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Tora, Tora, Uma, Ushi, Mi
Chakraverbrauch: Gering [pro Bunshin und Post]
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Genjutsu 1
Anwendung: Nach dem Wirken dieses Jutsus zerfällt der Anwender beim nächsten Angriff des Opfers in kleine Blüten. Diese Ablenkung kann der Anwender nutzen um sich für einen Angriff zu verstecken oder zu flüchten. Sollte diese Technik durchschaut werden, kann das Opfer den Fluchtweg verfolgen, sollte es nicht durchschaut werden, kann der Gegner den Anwender ohne eine besondere Fähigkeit nicht aufspüren.


Name: Suzu no Oto ("Klang der Glocken")
Art: Genjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: Mittel + Gering [pro Post]
Reichweite: Nah - Mittel
Voraussetzung: Genjutsu 1, Glöckchen
Anwendung: Dieses Genjutsu wird durch den Schall übertragen, der von einem kleinen Glöckchen ausgeht. Der Anwender lässt dieses Glöckchen, mithilfe eines Fadens immer wieder erklingen, um das Genjutsu dauerhaft aufrecht zu erhalten. Das Genjutsu verwirrt den Gegner und lässt diesen mehrere Kopien des Anwenders sehen, was das Ausweichen des nächsten Angriffs schwer macht. Es wirkt allerdings nur auf einen recht kleinen Bereich, selbst wenn das Klingen an sich durchaus auch in größerer Entfernung zu hören ist.


C-Rang

-|||-

B-Rang

-|||-

A-Rang

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S-Rang

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Iryoninjutsu




E-Rang

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D-Rang

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C-Rang

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B-Rang

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A-Rang

Name: Shosen Jutsu ("Mystische Handflächentechnik")
Art: Iryōnin Jutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Tora
Chakraverbrauch: Variabel
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Ninjutsu 3, Chakrakontrolle 3, Iryōnin, Iryōninchishiki (Medizinwissen) Grundlegend
Anwendung: Hierbei wird um die Hände grünes Medizinchakra erzeugt, welches es ermöglicht Wunden zu heilen. Die meisten gewöhnlichen Verletzungen können nun geheilt werden und bei schwereren Wunden kann zumindest eine Erstbehandlung durchgeführt werden. Außerdem ist es möglich selbst Patienten die in Lebensgefahr schweben zu stabilisieren.
Meisterungsgrad 1: [Voraussetzung: Iryōninchishiki Fortgeschritten] Diese Stufe ist schon nahe an der Perfektion des Shosen Jutsus. Wer diese Stufe beherrscht darf auf nahezu jeder Mission als Iryōnin fungieren. Hiermit ist es nun möglich sämtliche äußerlichen Verletzungen zu heilen, oder zumindest weitestgehend zu behandeln und auch gegen innere Verletzungen kann etwas unternommen werden.
Meisterungsgrad 2: [Voraussetzung: Iryōninchishiki Meisterhaft, Keitaihenka] Die letzte Stufe des Shosen Jutsus die einen voll ausgebildeten Iryōnin ausmacht. Theoretisch kann nun außer tödlichen Wunden alles geheilt werden, wenn dem Anwender genügend Chakra zur Verfügung steht und auch tödliche Wunden können so weit behandelt werden, dass ein weiter kämpfen unter Schmerzen theoretisch möglich, wenn auch nicht ratsam ist. Außerdem ist es nun möglich das Medzizinchakra aus zu weiten, sodass auch Personen in bis zu 5 Meter Entfernung geheilt werden können.



S-Rang

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Beitrag 13. Mai 2014, 12:17

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Beitrag 9. Aug 2014, 12:48

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Update Protokoll



    09.08.2014
  • Aufgrund der Überarbeitung des Yamanaka Ichizoku wurden die Besonderheit "Spezialisten der Fingerzeichen" hinzugefügt als auch das "Ninpō: Shintenshin no Jutsu" mit der aktuellen Version ausgetauscht.
- Änderungen wurden von Senju Yuuma aka Pepe durchgeführt


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