Kaigishitsu no Kyōgin ("Besprechungszimmer des Rates")



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Das ist die Beschreibung des Ortes


Dies ist einer der kleineren Besprechungsräume des Rates. In diesem Raum unterhält sich der Rat im Regelfall ungestört mit einzelnen Personen und eine Unterbrechung eines solchen Gespräches ist nur im Notfall erlaubt, da sonst geheime Informationen in die falschen Hände geraten könnten. Zur Sicherheit sind Räume wie dieser mit speziellen Barrieren geschützt, welche vor allem Geräusche von innen nicht nach außen dringen lassen und so das belauschen stark erschwert. Niemand hat die Erlaubnis diese Räume zu betreten, sofern er nicht von einem Mitglied der Shichi no Kyōgin dazu aufgefordert wird. Unerlaubtes Betreten zieht im Regelfall eine Stafe nach sich.

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Verräter



Kyōgin no Shichi / Jōnin - Hōzuki Keisuketsu | 47 Jahre | lebend
Keisuketsu trägt wie immer seinen grauen Mantel und seine dunkelgrünen Anzug darunter. Er wirkt nach außen recht Freundlich für manche beinah väterlich und ist mit seinen 10 Jahren die er für den Rat arbeitet eines der ältesten Mitglieder. Er weiß genau wann es klug ist zu sprechen und wann wenige Worte zu mehr Erfolg führen. Was er nicht leiden kann ist Respektlosigkeit ihm und Kirigakure gegenüber denn er liebt seinen Heimat und ist sehr traditionsbewusst. Er ist sehr wachsam auch wenn er abgelenkt oder gelangweilt wirkt und ist stets gut informiert. Für mehr Informationen Klick


Die eigentliche Besprechung mit dem Thema Boshoku, wurde durch das auftauchen von Sarutobi Natsuki unterbrochen die, so stellte sie dem Rat klar, eine der wenigen überlebenden war nach dem der Boshoku Kitakaze ein Schiff angegriffen hatte. Sofort entbrannte eine hitzige Diskussion in der besonders Sarutobi Tadashi dem Rat immer wieder Vorwürfe machte und in einem Ton zu ihnen sprach der nicht den nötigen Respekt inne hatte, mit welchen man gewöhnlich in der Gegenwart des Rates zu sprechen pflegte. Dinge die Keisuketsu nicht ausstehen konnte. So kritisierte das Ratsmitglied das Verhalten des Sarutobi und nicht nur dem Hōzuki schien das Verhalten zu Missfallen, so pflichteten ihn auch Shimura Kyosuke, Ratsmitglied aus Konohagakure und Hanzou Kisho, Ratsmitglied aus Kumogakure, bei. Ersterer fügte jedoch noch eine abwertende Anmerkung über die Jōnin aus Kirigakure hinzu. „Senju Ai, ist wie ihr neuer Familienname sagt, nicht länger Teil Kirigakures. Eine solche Vermischung der Clans … Widerwärtig. Aber leider wohl eine der Schattenseiten der Zusammenarbeit was uns heute aber nicht beschäftigen sollte.“ entgegnete Keisuketsu beiläufig auf die Spitze des Shimura, würde aber nicht weiter darauf eingehen. Es gab wichtigere Dinge die besprochen werden mussten. So schlug das Ratsmitglied aus Kirigakure vor, das Tadashi wie er es vorgeschlagen hatte, Führer einer Sondereinheit werden sollte. Dieser ging darauf ein bestand aber darauf die Mitglieder selber auswählen zu dürfen. „Diese Wahl sei euch gestattet.“

Auf das verlangen hin, das Tadashi mehr Informationen preis geben sollte über die Verräter in den Reihen der Hijobu machte dieser recht deutlich, das diese Informationen nur für die Ohren der Organisation selbst zugänglich wären. Keisuketsu lehnte sich darauf hin zurück. Er gab erst einmal anderen Mitgliedern des Rates die Gelegenheit zu sprechen. So meldete Kisho sich zu Wort machte aus seiner Sicht noch einmal klar wie man mit dem Rat zu sprechen hatte und das die Mission zur Informationsbeschaffung eine Mission Asatsuyugakures sei und sie damit Anrecht auf alle gewonnen Informationen besaßen. Zum Schluss empfahl Kisho noch Kumogakure als einen Ort wo man fähige Shinobi für eine solche Mission finden würde. Als nächstes sprach Namikaze Engetsu auch dieser machte dem Sarutobi das Zugeständnis das über interne Angelegenheiten der Hijobu geschwiegen werden kann, aber die ausstehende Mission Angelegenheit des Rates und aller Dörfer sei, womit sie alle ein recht auf diese Informationen hatten. Keisuketsu setzte sich wieder aufrecht hin und sah Tadashi direkt an: „Überlegt euch gut wem eure Treue gehört, ihr seit ein Shinobi des Friedens, der Allianz und der Zusammenarbeit und die Ziele der Hijobu unterstehen am Ende dem Erhalt des Friedens und damit indirekt auch diesem Rat und den Kagen. Maßt euch nicht zu oft an entscheiden zu dürfen welche Information ihr lieber für euch behaltet und welche nicht. Verrat an den Rat ist ein Verrat an den Frieden und wir dulden keine Feinde!“ Keisuketsu dessen Stimme sehr ernst geworden war lehnte sich wieder zurück und sprach weiter: „Die einzelnen Teams und auch die Dörfer werden über die Angriffe der Boshoku informiert werden, so wie ihr es vorgeschlagen habt, wir werden Boten entsenden um weitere Unglücke zu verhindern. Damit seit ihr entlassen Sarutobi Tadashi, ihr kennt eure Mission.“

Dann sprach erneut der Namikaze aus Amegakure und hielt einen Bericht über die jüngsten Ereignisse am Tor, der versuchten Entführung. Plötzlich ließ dieser einen Namen fallen bei welchem Keisuketsu die Galle hoch kam. Fujisawa Yoshina, ein Name der dem Ratsmitglied allzu gut in Erinnerung war. Er war ein Verräter des Rates, einst aus Tsuchi no Kuni entsandt um im Rat zu sitzen, nun Nukenin mit einem der höchsten ausgestellten Kopfgelder überhaupt. Soweit Keisuketsu beurteilen konnte spielt er in der selben Liga wie die Boshoku. Er war eine Bedrohung für alle Dörfer und den Frieden an sich. Der Hōzuki wartete bis sein Kollege zu Ende gesprochen hatte, würde, da das folgende nicht für die Ohren des Sarutobi bestimmt war, diesen, sollte er noch im Rat sitzen, erneut darauf hinweisen zu gehen. Dann, sobald Tadashi den Raum verlassen hatte würde er sagen: „Sollte Fujisawa Yoshina wirklich daran beteiligt sein und noch immer so viele Freunde und Verbündete in Uzu no Kuni haben wie es damals, als er noch selber im Rat saß, der Fall war, dann könnte, sollte er mit den Boshoku Kooperieren, eine Unterwanderung schon längst stattgefunden haben. Ich möchte da nur an die Mission erinnern die von Sarutobi Natsuki und Senju Yuuma ausgeführt wurde. Sie wurden schon kurz nach dem verlassen durch einen angeblichen Shinobi aus Asatsuyugakure infiltriert, was am Ende zum scheitern der Mission geführt hatte. Wir haben ein Loch irgendwo in diesem Rat und meine Herren ich beschuldige keinen der Anwesenden ein Verräter zu sein, doch arbeiten wir außerhalb dieses Raumes mit vielerlei Personen zusammen und wer kann schon mit Sicherheit sagen, das diese alle der richtigen Partei Loyalität geschworen haben? Yoshina ist allein schon ein gefährlicher Mann und wir sollten den hinweisen, welche zum Hafen Ao Uo führt nachgehen. Ich hoffe, das seine machthungrige Art verhindert das er mit den Boshoku zusammenarbeitet denn solche Menschen wollten ihre Macht doch nur ungern Teilen. Doch müssen wir so oder so vorsichtiger werden, die Weitergabe von Informationen auch über so lapidare Missionen sollte auf ein Minimum an Personen beschränkt werden bis wir die Ratte gefunden haben die die Informationen nach außen trägt. Wir wollen doch nicht zulassen, das nach all den Jahren des Friedens hier im Herzen der Allianz der Keim für unseren Niedergang gesetzt wird. Vielleicht war unsere Aufmerksamkeit in den letzten Jahren zu sehr vom wesentlichen abgelenkt, vielleicht hat der Alltagstrott dem man hier im Rat erliegt uns abstumpfen lassen um die kleinen und feinen Anzeichen der Bedrohung wahrzunehmen. Doch das muss heute hier Enden. Es gab in den Jahren viele Feinde und die Boshoku sind nur ein weiterer, davon lassen wir den Frieden doch nicht zerstören!“ Damit endete Keisuketsu mit seiner kleinen Ansprache und würde nun auf eine Reaktion seitens seiner Kollegen warten.


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Eine neue Reise beginnt



Die Unterredung im Rat zog sich nun schon endlos lang hin, doch für Tadashi gab es nun endlich den Licht Blick, dass dieses Gespräch vorbei war und er endlich gegen die Boshoku agieren konnte. Kisho erhob zunächst zum ersten mal das Wort und mahnte Tadashi für seine Wortwahl ab, doch er selbst schüttelte dabei nur den Kopf. Als ob es wichtig war, wie er redete, solange die Informationen, welche übermittelt werden mussten übermittelt wurden. "Ich hatte selbstverständlich nicht beabsichtig, ein Mitglied des Rates als Verräter zu betiteln. Ich kann es lediglich nicht ausschließen. Und ihr solltet selbst wissen, dass eine Mitgliedschaft in diesem Rat nicht bedeutet, dass ihr kein Verräter sein könnt." Kisho würde schon verstehen, denn erst vor wenigen Jahren stellte siche in Mitglied dieses Rates als Verräter heraus. Als nächstes kam eine normale Anweisung, wie sie für eine Mission üblich war, doch da Kisho sich scheinbar darüber auffing, dass er Informationen zurückhielt, würde Tadashi ihm diesmal sogar mit einer Handbewegung ins Wort fallen. "Ich glaube ihr Missversteht, Kisho-sama. Ich verschweige keine Informationen, weil ich sie euch nicht geben will, sondern, weil ich sie euch nicht geben kann. Und dies wird sich auch nicht ändern." Mit dieser Aussage würde er dem Rat seinen Zunge herausstrecken, auf der das Siegel der Kōtai zu sehen war, welches ihn daran hinderte irgendwelche Informationen über die Hijōbu auszusprechen. "Ihr könnt euch aber darauf verlassen, dass sämtliche Informationen, welche ich euch mitteilen kann, ich euch auch mitteilen werde. Andere Informationen werdet ihr dann nach Abwägung von unserer Organisation erhalten, wie es schon immer der Fall war." Kisho empfahl ihm daraufhin sich zunächst in seiner Heimat umzusehen und Tadashi nickte. Kumogakure hatte immer sehr starke Krieger hervorgebracht, auch wenn es zwischen seinem Dorf und dem Dorf der Blitze immer eine gewisse Spannung gab. Hellhörig wurde Tadashi allerdings schon, als Kisho ihm zwar nichts empfehlen konnte, jedoch von einer bestimmten Person abriet. Tadashi nahm sich daher vor sich diesen Namen besonders zu merken, einfach um Kisho für seine Art heute eine auszuwischen. Er lauschte dann den Worten Engetsus, und als dieser ihm Vorsicht Gebot, nickte er nur Zustimmend. Seine nächsten Ziele waren dadurch in Stein gemeißelt, und gerade da er ihn vorher ebenfalls erwähnt hatte, beunruhigte ihn die Situation um die Boshoku und den Verräter Asatsuyus, doch dies war erstmal nicht von belangen für ihn. Als auch Keisuketsu seine Zustimmung gab und die anderen Ratsmitglieder eine Zustimmung von sich gaben oder einfach nickten, verbeugte sich Tadashi vor dem Rat. "Ich werde so oft ich kann Bericht erstatten, doch erwartet mich nicht zu häufig. Ich werde meine Reise in Kumogakure beginnen und von Dort aus den Aufbau der Gruppe starten. Dannach werden wir uns auf die Suche nach den Boshoku begeben. Wenn es notwendig wird, werde ich euch über den aktuellen Stand informieren, als Hijobu stehen mir glücklicherweise andere Möglichkeiten der Kumminkation zur Verfügung." Er würde bald seinen alten Freund aufsuchen müssen, damit dieser alles für diese Kumminkation in die Wege leitete, doch zunächst musste er sich sputen und er würde es dann erledigen, wenn ihn sein Weg das nächste mal nach Asatsuyu führte. Sofern es nun niemanden gab, der ihn abhalten würde, würde er den Raum verlassen und seine Reise nach Kumogakure no Sato beginnen.

TBC - Kumogakure no Shimon ("Stadttor von Kumogakure")
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