Shichi no Honsha - Ikkai ("Erdgeschoss")



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Das ist die Beschreibung des Ortes


Im Erdgeschoss des Shichi no Honsha befindet sich ein etwas längerer Eingangsbereich, in dem zuvorderst strenge Einlasskontrollen stattfinden. Jeder, der diese Gebäudekomplex betreten oder verlassen will, wird gemustert und muss eine genauere Überprüfung über sich ergehen lassen. Das Betreten des Gebäudes über ein Dach oder ähnliches ist strengstens verboten. In der Regel werden jedoch alle Personen, die in das Gebäude zu gehen wünsche, auch hinein gelassen. Dennoch scheinen immerzu wachsame Augen auf den Besuchern des Ratsgebäudes zu liegen. Wer den langen Eingangsbereich hinter sich gelassen hat, gelangt in einen runden Saal, der in einen halbrunden Tisch mündet, hinter dem sieben Stühle positioniert sind - je einen für die sieben Ratsmitglieder. Die Anordnung ist an die historische Versammlung der fünf Kage, dem Gokage Kaidan, kurz vor dem Ausbruch des Vierten Shinobiweltkriegs angelehnt. Aus diesem Grund wird der Raum auch gerne Nanashishin no Kaidan Hiroma ("Konferenzsaal der sieben Abgesandten") genannt. Hinter den Sitzen der einzelnen Shichi no Kyōgin sind Flaggen mit den jeweiligen Landeszeichen zu sehen. Von links nach rechts ergibt sich folgende Sitzposition:


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Tana Bota
("unverhofftes Glück")



Sein kleiner Scherz, der aus einer für Enoki im ersten Moment nicht wirklich ernst zu nehmenden Frage resultierte, verflog eilig, denn die Kunoichi aus Amegakure gebot ihm mit einer Handbewegung und ihrem ernsten Tonfall Einhalt. Sein Lachen blieb ihm deshalb auch recht bald im Halse stecken und er sah etwas ernsthafter zu ihr herüber. "Hier wimmelt es doch nur so von hochrangigen Ninja, aber wieso willst du überhaupt einen sprechen?", fragte er sie mit der Situation angemessener Ernsthaftigkeit, doch bevor sie ihm eine Antwort liefern konnte, kam schon eine andere Dame auf sie zugegangen und sprach ihn direkt an. Sie stellte sich als Senju Ai vor, was ihm sofort sagte, dass sie scheinbar aus Konohagakure stammte, da ihm der Clanname ein Begriff war. Seine Eltern hatten ihm schon recht früh einige Geschichten über manche der größten und berühmtesten Clans erzählt und im Laufe der Jahre hatte er so schon ein gewisses, oberflächliches Wissen erlangt. Die Szene, die sich danach abspielte war quasi typisch für den Namikaze. Er regte sich dank seiner juvenilen Impulsivität tierisch auf und glaubte einen Moment lang an eine faustdicke Verschwörung, die ihm auch seine letzte Chance auf den Rang des Chūnin nehmen sollte. Das Mira ihm eine gepfefferte Kopfnuss verpasste, schmerzte ihn dann doch sehr, obgleich es ihm dabei half, wieder klar zu denken. Er murmelte etwas von Zicke und Brett was aber kaum deutlich zu hören war. Doch zu seiner Überraschung reagierte die vollbusige Jōnin relativ gelassen auf seine Worte – nur sein Spitzname für sie, der ihr gerade so in den Kopf gekommen war, schien ihr deutlich zu missfallen. Als sie ihn mit einer leicht diabolischen Aura ansprach, schien sein Gesicht für einen kleinen Moment die Farbe seiner Haare angenommen zu haben und wurde aschfahl. Auf Wiedersehen schöne Welt! Enoki-baka du hast es verpasst. Du wirst als graue Jungfer sterben! Doch dieser eigentlich recht kindische Gedanke blieb nur kurz erhalten und er fing sich auch sofort wieder, als die Senju weitersprach. Mira berichtete nämlich, was am Südtor vorgefallen war. Die Ernsthaftigkeit war recht schnell wieder zurückgekehrt und hatte auch den Namikaze erfasst. Was sich genau abgespielt hatte, wusste er nicht, aber so langsam beschlich auch ihn das Gefühl, dass die Lage durchaus ernst sein musste. Die Frau mit den schönen langen Haare, den dicken Brüsten und den vollen Lippen ist also verheiratet? Als er die Hand der Frau genauer betrachtete, fiel ihm der dunkle Ring auf, den sie trug. Er legte kurz den Kopf schief, da dieser Ehering doch eher ungewöhnlich aussah. Während Ai dann zu Mira sprach versuchte er einen genaueren Blick zu erhaschen, ehe sie ihn dann direkt wieder anschaute und er sich leicht ertappt fühlte. "Jetzt sofort? Ich komme doch gerade erst von meiner Mission. Aber wenn sie darauf bestehen, Ai-sensei." Mehr musste er nicht sagen, denn er würde den Worten eines so hochrangigen und aus einem so angesehenen Clan stammenden Shinobi nicht widersprechen. Zumal Ai auch keinen Zweifel daran ließ, dass sie in dieser Sache keine Widerworte dulden würde. Die Kurenai informierte sich währenddessen noch einmal bei ihm, doch konnte er ihr nicht wirklich weiterhelfen. "Gomenasai, Mira-chan, aber ich habe sie seit der hochroten Allee nicht mehr gesehen. Du warst doch mit ihr zusammen oder nicht? Vielleicht taucht sie ja hier auf, wenn sie den Bericht hier abliefert, so wie ich gerade." Weiter konnte er ihr leider auch nicht helfen und so wandte er sich der im Gehen befindlichen Senju zu. Da er die anderen beiden Genin nicht namentlich kannte, reagierte er nicht weiter auf ihre Aufzählung, sondern würde ihr interessiert, ob ihres schönen Hinterns relativ schweigsam folgen. Wieso sollte er auch schon auf sich aufmerksam machen während er die runden Kurven seiner neuen Sensei begutachtete – solange er achtsam war, würde es ihm nicht zu seinem Schaden gereichen.


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Battletheme
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"No! No! No! It's not an offence, it's a description of you!"

Yuki Chiruno

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Missionsabschluss



CF:Rāmen Ichiraku no Korui ("Ichirakus Ramenstand Außenposten")
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Chiruno lief durch den Nieselregen und nach einer weile fand sie endlich zum Shichi no Honsha. Als sie dann durch eine tür ging, verpasste sie genau in den Moment Enoki, der schon bereits hinter ihr heraus ging. Hätte sie ihn nun getroffen, hätte sie bestimmt vergessen, weshalb sie hier war. So ging sie zu einen Bereich, an dem es Tische und Stühle gibt und auch stifte. Dabei war sie in einen ganz anderen Raum, in dem sie eigentlich den Bericht abgeben müsste. So setzte Chiruno sich hin und holte eine Missionsschriftrolle heraus. Den Stift in der Hand, war sie auf einmal wie gelähmt. Was sollte sie nun schreiben? Das Mädchen brauchte einen Moment, bis sie die ersten Kanji schrieb. Ein Paar rechtschreibfehler waren dabei und manches hies am ende etwas anderes, als das es sein sollte.
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Nachdem sie fertig war, las Chiruno es sich durch und seufzte. Es erzählte wenigstens das wichtigste, was passiert ist. Sie hoffte nur noch, das es angenommen wird. So rollte sie die Rolle zusammen und schluckte. Ach, das wird schon. Die leute kennen sie ja. Auch können sie sich zusammenreimen, was gemeint ist. Selbstsicher, lächelte sie wieder und atmete wieder durch. Mit der Rolle in der Hand, ging sie zum Sekreteriat, wobei sie Mira nicht bemerkte. So stand sie da und gab den bericht ab und wartete auf die Antwort. Die Sekretärin schaute sie schon misstrauisch an, als sie es sich durchlas, seufzte dann, akzeptierte es und winkte sie weg. Beim Rausgehen, Atmete Chiruno erleichtert auf und grinste wieder selbsticher. Das ist doch schonmal gut gelaufen. Was nun? Sie hatte nun etwas lust, auf den Spielplatz zu gehen und etwas Spaß zu haben, auch wenn sie wohl niemand in de nähe hätte, die sie nicht kennen würde. Mit schnellen Schritten lief sie aus den Gebäude Richtung spielplatz, mit ihren Üblichen grinsen.

TBC: Jidōkōen ("Spielplatz")


Kurenai Mira

Erfahrung: Gesperrt

Hitoride
("Für sich alleine")


Mira



Kaum hatte Mira geendet mit ihrer Erklärung verschwanden die beiden Jōnin und der Chūnin. Die Senju rief Enoki zu, er solle mitkommen. Doch bevor er ging richtete er noch kurz das Wort an Mira. Sie nickte kurz und sagte: »Danke. Ich sehe, dass ich sie finde.« meinte sie und ließ Enoki von dannen ziehen. Sie würde nicht ahnen, das Chiruno genau in dem Moment hinter ihr lang gelaufen war, in dem sie noch mit Enoki geredet hatte. Nur einen Flur weiter.
Mira hatte sie also verpasst. Während die Kurenai also durch das Ratsgebäude streifte schrieb Chiruno ihren Bericht fertig - den Mira wohl in der Luft zerreißen und neu schreiben lassen würde, hätte sie diesen gelesen - und verzog sich dann zum Spielplatz. Nachdem Mira also durch das komplette Gebäude gelaufen war um auszuschließen, das Chiruno hier war - was sie inzwischen auch nicht mehr war - suchte Mira das Westviertel ab.
Schließlich kehrte sie völlig außer Atem wieder zu mRatsgebäude zurück und wischte sich etwas Schweis von der Stirn. Das darf doch nicht wahr sein!!! rief Mira laut in Gedanken. Aber Aufgeben war keine Option. Das hatte Mira noch nie getan und das würde sich so schnell auch nicht ändern. Also würde Mira sich als nächstes dem Südviertel zuwenden, welches gen Uhrzeigersinn als nächstes dran kam. Wollte sie wirklich die ganze Stadt durchkämmen? Auf jeden Fall würde sie Passanten fragen ob sie ein blauhaariges Mädchen gesehen haben. Chiruno genoss sicherlich einige Bekanntheit mit ihrer großen Klappe und ihrer auffälligen Haarfarbe...

TbC: Chiyu no Kōen ("Park der Heilung")


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~Was Genin heute alles einen Bericht nennen~ - So schoss es der Sekretärin durch den Kopf, als sie den Bericht von Chiruno las. Mit einem strengen Blick ließ sie die Genin jedoch von dannen ziehen. Der Bericht war nicht zu gebrauchen und daher schüttelte sie den Kopf. Doch wird man es ihr wohl verzeihen, da Chiruno dafür ja bekannt war in einigen Punkten einfach unfähig zu sein. Wenigstens schien es so, als wäre Senju Konarama ebenfalls vor Ort gewesen, weswegen sie wohl den Jounin für einen Bericht festnageln würde. Doch dies müsste dann bei Gelegenheit passieren. Sie legte die Rolle zur Seite, dann nahm sie wieder ihre tägliche Arbeit auf - sie hatte noch viel zu erledigen.



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Bild Junbichū! Bild
("Geschlossen!")





Nach der Unterhaltung mit seinem zukünftigen Schüler, war Konarama zum Ratsgebäude gegangen. Die Nacht war jedoch schon herein gebrochen und im Normalfall würde er dort niemanden mehr antreffen, dem er die Nachricht überbringen konnte. Zwar wusste er dies, doch versuchte er sein Glück, es konnte nicht schaden. Zudem hatte sich der Regen wieder verzogen, wobei noch immer vereinzelte Pfützen die Straßen und Wege säumten. Die Straßen waren von Lichtern flankiert, die wie eine Bastion gegen die heraufziehende Dunkelheit standen und den letzten Nachtschwärmern etwas Helligkeit verschafften. Als er schließlich am turmhohen Shichi no Honsha angekommen war, stellte der Senju ohne große Überraschung fest, dass nur noch die Wachen, die in der Nacht noch verstärkter vorzufinden waren, als am Tag schon, Dienst hatten. "Konban wa, Konarama-sama." Eine der Wachen hatte ihn erkannt und so grüßte der Jōnin ebenso höflich zurück. "Da komme ich wohl zu spät, hm? Ich hatte gehofft Hanzou-sama noch vorzufinden, aber wie es scheint ist auch er nicht mehr hier. Bitte lasst euch von mir nicht stören, aber ich muss noch zwei wichtige Nachrichten verfassen. Jedoch habe ich gerade weder Pinsel noch Tinte zur Hand, könnte mir jemand damit vielleicht freundlicherweise aushelfen? Ist es zudem recht, wenn ich mich dazu vor den Eingang setze?", fragte er zuvorkommend, woraufhin seine bescheidenen Bitten höflich stattgegeben wurde. So bedankte er sich abermals bei den Wachen, setzte sich im Schneidersitz vor den Eingang, sodass der Turm ihm aber genug Schutz vor Wind und Wetter lieferte und begann dann zuerst eine, dann noch eine weitere Makimono anzufertigen. Mit ihrer Hilfe, wollte er auch den anderen beiden Teammitgliedern seines neu geschaffenen Teams zum Treffen am nächsten Morgen informieren. So würde er sie alle anweisen zur achten Stunde des Tages sich am Denkmal für die Gefallenen des Krieges im Nordviertel einzufinden. Es dauerte nur ein paar Minuten, ehe er die Schriftstücke angefertigt hatte, weshalb er die Rollen, als die Tinte trocken war, sorgfältig zusammen rollte, mit einem kleinen Band verschnürte und sich danach von den Wachen verabschiedete. Er würde morgen in der Früh zurückkehren, denn er hatte noch einen Bericht in eigener Sache abzugeben. Dann verließ er das Gebäude und ging einige Meter in eine Gasse, in der er unbeobachtet war. Dort wirkte er dann das Kage Bunshin no Jutsu und erschaffte zwei Abbilder von sich. So konnte er die Nachrichten, die er danach an die Bunshin aushändigte schneller verteilen. Da er in seinen Gedanken schon die Pläne, welches Abbild welchem Genin die Nachricht überbringen sollte, gefasst hatte, nickten die beiden anderen Jōnin knapp und machten sich dann auf den Weg. So konnte sich das Original selbst auf den eigenen Heimweg machen.










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Bild Fuanshin Bild
("Sorge")





Noch am Anwesen der Senju


Ihr morgentliches Frühstück fiel heute etwas kleiner aus, hatten sie beide doch anscheinend nicht viel Zeit. Sie kamen überdies ins Gespräch über das neue Team, welches von Konarama angeführt und ausgebildet werden sollte. "Iya, mein erstes Team in Asatsuyugakure, in meiner Heimat führte ich schon mal eine kurze Zeit lang verschiedene Teams an, welches aus familiären Gründen in Konohagakure verblieben waren. Dennoch hast du recht, mir fehlt ein wenig die Erfahrung nach all dieser Zeit." Zweifel waren indes nicht von ihm zu hören und auch schwang dieser nicht in seiner Stimme mit. Zumal er nicht der Mensch war, der an anderen Leute, aber auch an seinen Fähigkeiten zweifelte. Seine sorgsame Ehefrau erwiderte daraufhin, dass auch sie mit einer solchen Aufgabe betreut worden war, woraufhin der Senju seine Augenbrauen ein Stück weit anhob. "Nani desu ka? Dann sind wir ja beide nun Sensei und werden uns vielleicht bald nicht mehr sooft sehen." Ein leiser Seufzer entfuhr ihm. Denn natürlich wäre es, selbst wenn einer von ihnen zum Sensei ernannt worden wäre, weniger geworden, aber nun bestand die Möglichkeit sich zuweilen Wochen nicht zu sehen. Aber dies gehörte nun einmal zum Leben eines Shinobis dazu und verglichen mit dem letzten Jahrzehnt war dies schon eine deutliche Verbesserung der Lage. Ai gab ihm in der Folge noch einige Tipps, wie sie es nannte und ihr Mann hörte interessiert zu. Es war für Außenstehen vielleicht schwer zu glauben, aber auch in seinem Alter konnte man die eine oder andere Sache noch lernen. So hatte Konarama nie aufgehört anderen Menschen zuzuhören, wenn sie ihm etwas zu erzählen hatten, konnte doch in jedem Gespräch ein Körnchen liegen, dass, wenn man es nur fand und sorgsam behandelte, zu einer neuen Idee oder einer neuen Erkenntis reifen konnte. Nach dem gelungen Frühstück gab er seiner Frau abermals einen Kuss, räumte dann den Tisch ab und säuberte das Geschirr. Danach würde er sich wieder in seine Kleidung von gestern werfen, also sein in schwarz gehaltenes Hemd und seine gleichfarbige Hose, sowie seine Weste überwerfen. Nun konnten sie beiden zusammen zur Arbeit gehen. Während sie nebeneinander hergingen, bildete sie nicht nur eine willkommene farbliche Abwechslung, sondern wurde auch von ihrem Ehemann an der rechten Hand gehalten. Dabei war der Blick des Densetsu no Hijōbu die gesamte Zeit nach vorne gerichtet, nur ab und an warf er seiner Frau aus den Augenwinkeln einen Blick zu und lächelte dann sanft. Dies blieb so, bis endlich an ihrem Ziel ankamen, dem...


Shichi no Honsha Ikkai


Die Nachtschicht, die er gestern noch um Tinte und Pinsel gebeten hatte, war selbstredend nicht mehr anwesend und so begrüßsten die beiden Jōnin am Ratsgebäude in aller Frühe die derzeit Diensthabenden. "Ohayō Gozaimasu. Nicht viel los heute Morgen, so scheint es zumindest." Dies galt natürlich nur für den Bereich außerhalb des Ratsgebäudes. Konarama konnte sich gut vorstellen, dass es innerhalb der Mauern heiß herging. Noch immer waren die Ereignisse rund um das südliche Stadttor frisch und es waren einige Fragen aufgeworfen worden. Natürlich ließ auch der Senju die routinemäßige Kontrolle seines Passes und seiner Person über sich ergehen. Zwar war die Überprüfung bei so bekannten Leuten wie Ai und ihm eher obligatorisch, aber dennoch war sie, wie er selbst befand, nur notwendig, gerade nach den gestrigen Ereignissen. "Yoi ichinichi wo!" Nachdem er ihnen noch einen schönen Tag gewünscht hatte, gingen seine Ehefrau und er, der die meisten Wachen um ein gutes Stück überragte, in den Eingangsbereich des Shichi no Honsha und fanden sich kurz darauf in der Halle der Sieben wieder, dem wirklich eindrucksvoll gestalteten Raum, in dem der Rat öffentlich tagte. Immer wenn Konarama hier herkam, geriet er innerlich ins Schwärmen, was man an seinen Augen gut ablesen konnte. Die Schritte der beiden Shinobi hallten dank der guten Akkustik der Örtlichkeit wider und erst als sie, vor dem Halbrund stehen blieben, trat etwas Stille ein. Doch diese währte nicht sehr lange, als von der rechten Seite eine ihm nur mehr als gut bekannte Person die Treppe hinunter kam. Als der Senju ihn sah, verneigte er sich kurz, indem er seinen Oberkörper leicht beugte und die Augen für einen Moment schloss. "Dōzo yoroshiku, Kisho-sama. Ich bn gekommen, um meine Bericht zu den gestrigen Vorgängen am Nandaimon abzulegen." Alleine die Tatsache, dass er, ein bekannter Langschläfer, so früh hier aufgetaucht war, sprach für die Dringlichkeit und den Ernst der Lage. Ohne weitere Umschweife übergab er dann dem hochverehrten Shichi no Kyōgin, die kleine Makimono und würde dann zurücktreten, um dem Mann die Zeit zu lassen, sich den Bericht durchzulesen. Er war sicher, dass es im Rat noch eine interne Besprechung gegeben hatte und so wartete er auf mögliche Nachfragen oder weitere Anweisungen.



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Wenn man vom Teufel spricht



Kisho hatte sich über Nacht wie auch das restliche Dorf zur Ruhe gelegt. Im Gegensatz zu vielen anderen war er allerdings schon um einiges früher aufgestanden um den Papierkram zu erledigen, der durch einige Änderungen an den Beschlüssen der letzten Tage angefallen war. Erneut hatte er Akten durchsehen, sortieren und abschreiben müssen um den neuen Sensei ihr Glück mitzuteilen. Einige hatten zwar schon ihre Akten bekommen, allerdings hatte er durch seine Sekretärin von einigen durchaus Berechtigten Beschwerden gehört. Hinzugekommen waren auch noch einige Genin, die in die Teamplanung mit einbezogen werden sollten und somit hatte sich jetzt einige Neuerungen ergeben. Zu seiner Zufriedenheit war dabei allerdings, dass sich an dem Team Konaramas, die mit diesen Beschwerden nichts zu tun hatten, auch nichts geändert hatte. So wie er den Senju kannte hatte er sein Team sicherlich längst zusammen getrommelt und es wäre ärgerlich gewesen, wenn man das wieder hätte auseinanderreißen müssen. Daher gab es für den Senju auch keine neue Mappe. Für die anderen allerdings hatte er jeweils die neuen Mappen fertig gestellt und machte sich damit nun auf dem Weg um die entsprechenden Personen auch zu suchen. Als er gerade den Weg ins Erdgeschoss hinabgestiegen war, konnte er sich, beim Anblick der beiden sich dort befindenden Personen, ein Grinsen nicht verkneifen, hatte er doch gerade noch über die beiden nachgedacht. Typisch für den Senju war auch, dass er sich gleich respektvoll verbeugte, was der Hanzou ohne zu Zögern erwiderte, bevor er, immer noch mit den Akten unter dem Arm, Konarama und seine Frau begrüßte: Ohayou Ai-San, Konarama-San. Wie schön euch hier zu sehen. Der Jōnin kam auch direkt zur Sache und händigte dem Ratsmitglied einen Bericht über die Geschehnisse am Südtor aus. Kisho hatte durchaus schon davon gehört und bedankte sich mit einem Kopfnicken, bevor er den Bericht öffnete und las, was der Senju dort geschrieben hatte. Nachdem er fertig war, wandte er sich an eine der Diensthabenden Personen des Ratsgebäudes: Bring das bitte zu Midoriko, sie soll sich darum kümmern. Die Frau, der er das Schriftstück gegeben hatte, verbeugte sich vor ihm und lief dann los um ihren Auftrag auszuführen.
Erst danach wandte sich Kisho wieder an die beiden Besucher: Vielen Dank für euren Bericht. Wir werden uns damit befassen und euch unter Umständen noch einmal zu einer Anhörung vorladen. Auch wenn das auf den ersten Blick nicht so lang, so sollte Konarama doch wissen, dass damit lediglich eine Routinemaßnahme zur Befragung der Beteiligten gemeint war. Ob dies tatsächlich nötig sein würde, würde der Rat wohl in den nächsten Tagen entscheiden, wenn sich die Situation etwas weiter geklärt hatte. Bisher war leider noch nicht allzu viel bekannt, weswegen Kisho auch nicht vorhatte dieses Thema länger breit zu treten. Stattdessen wandte er sich an Ai, der er ebenfalls noch etwas zu sagen hatte. Ich habe von euren und Kaguras Bedenken gehört. Aufgrund dieser und noch einiger anderer Faktoren haben wir einige Änderungen an den bisherigen Teams vorgenommen. Er machte eine kurze Pause und wandte sich an Konarama: Keine Sorge euer Team ist davon nicht betroffen., bevor er seine Aufmerksamkeit wieder auf die Frau richtete: Ich habe hier euer neues Team. Ich hoffe dieses Mal besteht kein Grund zur Beschwerde. Damit reichte er ihr den Umschlag und würde warten, ob einer der beiden noch etwas anderes auf dem Herzen hatte.


Senju Ai

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Die Bestätigung



CF: Senju no Goryōchi ("prachtvolles Anwesen der Senju")

Es war ein angenehmer früher Morgen, an dem die Zwei, Arm an Arm wie ein Pärchen... was sie auch sind in Richtung des Ratsgebäude Spazierten. Ja, nun waren beide Sensei. Sie schon zum Vierten male. Ihre Erfolgsquote liegt immerhin bei 95%, wenn es darum geht, Genin in Chuunin aus zu bilden. Die 5% war dann doch ein Fehler, an den sie manchmal dachte. So gingen die zwei durch den Eingang und ihr Mann erledigte die Begrüßungen an den Niederen Volk. Er schien ziemlich beliebt und bekannt zu sein. Die Frau selbst wurde von den anderen aber als Goldgräberin genannt, da sie sich in so einen Reichen Clan ge-Heiratet wurde und das Kind von den Senju zur Welt gebracht hatte. Doch Ai fand, das der Reichtum und die Gemütlichkeit ein netter Bonus sind, zu den Mann, den es im Extra-Pack gibt. Die Frau klemmte sich deshalb etwas mehr an den Arm von ihren Mann und sah dann den guten alten Kisho. Ai war erstmal die Stille begleitung und begrüßte ihn stumm aber sehr Vorbildlich, indem sie den Kopf leicht senkte und einen kleinen Knicks machte mit den Beinen, um ihn angemessen zu Begrüßen. Erst hörte sie zu, was die so unter sich besprachen und lächelte währendessen sanft, bis sie dann von den Ratsmitglied angesprochen wurde. Interresiert hörte sie zu und war überrascht, wie schnell es ging. Die Rothaarige nahm dankend den Umschlag an und befreite auch erstmal ihren Mann aus der Todeszwinge. So Prüfte sie die Steckbriefe ihrer Zukünftigen Genin und nickte. Nach einen kurzen Prüfen, lächelte sie zufrieden und schob diese in den Umschlag. "Ausgezeichnet. Doch wie steht es mit Kagura-san? Wird ihr Team neu aufgeteilt?" fragte sie, da sie sich etwas sorgen machte. Natürlich, nun war Ayakura in Sicheren Händen und nicht in den von Kagura, da sie etwas falsch machen könnte. Doch wie stand es nun für sie? Ruhig schaute die Frau den fast einen Kopf kleineren Mann an, und war wie immer etwas eigenartig, wenn man fast so riesig ist wie der Große Baum Konarama. Zu diesen schaute sie danach und sah leicht fragend aus. "Du gehst gleich zu deinen Team? Oder hast du gerade was anderes Geplant?" fragte die Frau ihren Mann und wartete auf seine Antwort ab. Vielleicht konnte er noch etwas zeit aufbringen, mit ihr was zu unternehmen. Oder er ist mal wieder der beschäfftigte Mann, der nur Zeit für seinen Dienst fand. Ai war im Moment froh, das sie selbst keine so hohe Position hat, wie Konarama. Hijobu, dann noch ein Team, dann noch einige Missionen... was kam wohl noch? Selbst das leben als Höchstrangingen Hijobu, war schon schwer genug. Da war sie erleichtert, das sie sich nur um das Haus und demnächst auch um ein Genin team kümmern würde. Und doch, zielte die Frau darauf hin, auch ein Ratsmitglied zu werden. Als Rerpresentantin des Mizu no Kunis. Doch das war ein Langer weg dahin. Da würde eher ihr Mann in Frage kommen, ein Ratsmitglied zu werden, und somit noch mehr last auf den Schultern zu tragen. Wenn sie so darüber nachdachte, konnte sie nicht anders und musste ihn dann doch etwas Verwöhnen, wenn er mal zuhause ist. Und auch, wenn es nun ganz zufällig kam, gab sie ihn einen Kuss noch auf die Wange und klemmte sich wieder an seinen Arm. "Ich bin Stolz auf dich." kam es von ihr noch dazu, ohne einen Zusammenhang, was er gerade getan hätte und würde ihn dann weiter begleiten, außer er würde zu seinen Team gehen.


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Bild Atarashii Kokoromi Bild
("neuer Versuch")



Seine Arbeit war fürs Erste erledigt. Der Bericht war ausgehändigt worden und dem momentan einzigen, anwesenden Ratsmitglied schienen keine Fragen mehr zu bleiben, zumindest im Moment nicht. Als Konarama erfuhr, dass er unter Umständen noch zu einem späteren Zeitpunkt hierher beordert werden könnte, nickte er zustimmend, denn dies wäre selbstverständlich. Dann war Ai an der Reihe und bekam neue Instruktionen, beziehungsweise einen scheinbar aktuelleren Stand ihrer bisherigen Teamverteilung. Konarama hielt sich zurück und warf keinen Blick darauf, geziemte es die Höflichkeit doch, nicht in die Dinge einzugreifen, die seine Frau angingen. Vermutlich würde sie es ihm eh noch sagen, weshalb er mit hinter dem Rücken verschränkten Händen schräg hinter den beiden stand und abwartete, bis sie fertig waren. Den kurzen Hinweis des Hanzou, dass sein eigenes Team nicht unter der Umstrukturierung litt, nahm er mit einem leisen Hai und einem knappen Nicken zur Kenntnis. Der Blick des Mannes, war dabei die meiste Zeit auf dem Ratsmitglied geblieben, denn mittlerweile fragte er sich etwas ganz Entscheidendes, doch würde er diese Frage erst im passenden Moment stellen – und dies würde nicht hier und jetzt, vermutlich auch nicht heute sein. Als sie dann das Geschäftliche erledigt hatten, trat der Senju wieder etwas näher an sie heran und wurde prompt von seiner Frau nach seiner weiteren Planung für den Morgen gefragt. "In der Tat, aber dafür ist es noch zu früh. Ich habe sie zur achten Stunde bestellt also haben wir gleich noch etwas Zeit. Doch zuerst lasst mich euch, Kisho-sama, meinen Gruß an eure Kolleginnen und Kollegen ausrichten und euch einen angenehmen und hoffentlich friedlichen Tag wünschen." Dieses Mal reichte er dem Mann in aller Verbundenheit die Hand und würde sie kurz schütteln, wenn dieser die Geste erwiderte. Dann würde er zusammen mit seiner Frau, die sich sicher auch noch verabschiedete, die Halle verlassen, sowie auch das Ratsgebäude selbst und sich kurz darauf...


Vor dem Shishi no Honsha



...wiederfinden. "Begleite mich doch noch ein Stück, Ai-chan. Wir sollten die kurze Zeit, die wir heute morgen noch haben, gemeinsam nutzen." So schlug er den Weg zu einem Ort im Ostviertel ein, der zwar auch eher der Vergnügung und Unterhaltung diente, aber in diesem Fall auch recht ruhig gelegen und vor allem entspannend auf Körper und Geist wirken konnte. Gerade in den Morgenstunden, wenn dieser Ort an sich immer sehr verlassen und einsam wirkte. Nicht viele Leute trieben sich zu dieser Uhrzeit in der Nähe des Ai no Bashi herum. So würden sie dort genügend Ruhe finden, um sich zu unterhalten. Vermutlich würde sie ihm dort auch ihr neues Team vorstellen, zumindest in so weit, wie es die neue Aktenlage erlaubte. Interesse schien der Senju auf jeden Fall zu haben, so viel würde Ai nach all den Jahren ihrer Ehe sicher wissen.


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Ratsalltag


Verwendeter NPC

Die Frauen schienen gut miteinander befreundet zu sein, oder zumindest vermutete Kisho das anhand der Frage, die Ai nun stellte. Sie wollte wissen, ob auch für Kaguras Team alles geregelt war, was bei dem Hanzou für ein freundliches Lächeln sorgte: Ja auch für Kaguras Team wurde alles geregelt. Wir haben fast die vollständige Planung noch einmal verändert. Obwohl die Worte es durchaus hätten sein können, lag in seiner Stimme nicht der kleinste Hauch eines Vorwurfs. Es hatte einfach rein informativen Charakter, immerhin spielten auch noch andere Faktoren eine Rolle, wie er bereits erwähnt hatte. Nachdem er also auch diese Frage beantwortet hatte, wartete er geduldig darauf, dass sich das Ehepaar darüber absprach, was sie nun tun wollten und dann erwiderte er mit Freuden die Geste des Senju und schüttelte ihm kurz die Hand. Es war zwar unüblich so etwas zu tun, aber Kisho empfand es bei diesem Mann durchaus als passend, immerhin hatte er eine Menge für das Dorf geleistet und auch wenn er selbst ein Ratsmitglied war, machte ihn das in seinen Augen noch nicht zu etwas Besserem. Dennoch würde er sich vor Ai nur verbeugen, es sei denn diese würde ihm ebenfalls die Hand reichen. In diesem Fall würde er sie selbstverständlich ergreifen und schütteln, aber er würde dies nicht von sich aus anbieten, so wie er es auch bei Konarama nicht selbst angeboten hatte. Danach würde er den beiden noch kurz nachsehen und sich dann selbst auf den Weg machen. Er hatte noch einiges zu tun und musste die verschiedensten Leute aufsuchen. Da es noch früh am Morgen war, ging er davon aus, dass er die meisten Personen bei ihren Häusern treffen würde, weshalb sein erster Weg ihn ins Westviertel führte, wo er beabsichtigte Sarutobi Tadashi aufzusuchen. Wenn seine Informationen stimmten, dann müsste der Mann eigentlich bereits wieder zu Hause sein, daher würde sein erste Weg ihn zum Haus des Sarutobis führen.

Tbc: Sarutobi no Kyu

geschrieben von Paul aka Nara Katsumi

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