Shichi no Honsha - Ikkai ("Erdgeschoss")



Beiträge: 327
Erfahrung: 0,00
Geschlecht: nicht angegeben
Das ist die Beschreibung des Ortes


Im Erdgeschoss des Shichi no Honsha befindet sich ein etwas längerer Eingangsbereich, in dem zuvorderst strenge Einlasskontrollen stattfinden. Jeder, der diese Gebäudekomplex betreten oder verlassen will, wird gemustert und muss eine genauere Überprüfung über sich ergehen lassen. Das Betreten des Gebäudes über ein Dach oder ähnliches ist strengstens verboten. In der Regel werden jedoch alle Personen, die in das Gebäude zu gehen wünsche, auch hinein gelassen. Dennoch scheinen immerzu wachsame Augen auf den Besuchern des Ratsgebäudes zu liegen. Wer den langen Eingangsbereich hinter sich gelassen hat, gelangt in einen runden Saal, der in einen halbrunden Tisch mündet, hinter dem sieben Stühle positioniert sind - je einen für die sieben Ratsmitglieder. Die Anordnung ist an die historische Versammlung der fünf Kage, dem Gokage Kaidan, kurz vor dem Ausbruch des Vierten Shinobiweltkriegs angelehnt. Aus diesem Grund wird der Raum auch gerne Nanashishin no Kaidan Hiroma ("Konferenzsaal der sieben Abgesandten") genannt. Hinter den Sitzen der einzelnen Shichi no Kyōgin sind Flaggen mit den jeweiligen Landeszeichen zu sehen. Von links nach rechts ergibt sich folgende Sitzposition:


Antworten Seite 11 von 11:

Beiträge: 33
Erfahrung: 280,00
Geschlecht: nicht angegeben

Das Problem mit den Fliegen



CF: Ussōtoshita Renshūchi ("Dichtbelaubter Trainingsplatz")

Es war irgendwie Erniedrigend, diese Situation. Der Trainingspartner kam ebenso in schwierigkeiten, weil er wohl seine Waffe falsch gehalten hat und sich für ihn einsetzte. Das machte es irgendwie nur noch Schlimmer. Rinnosuke leistete keinen widerstand, als er zum Ratsgebäude ging. Es war auch nicht schwer, hierher zu finden. Immerhin war es schon ein recht großes Gebäude. Immer noch leicht entschuldigend, sah er zu Naomi, die neben ihn Gesellschaft leistete. Er hoffte, das er es nicht schon gleich bei ihr verspielt hatte. Das muss er unbedingt wieder gut machen. Doch erst einmal musste er seine Weste säubern von den Zwischenfall. Lange dauerte es nicht mehr und er stand in den Gang, wo es dann auch zu einen Ratsmitglied gehen sollte. Schon wegen so etwas zu einen hohen tier? Na... wenn diese nicht zu beschäftigt sind, dann ist es ja ok, aber er fühlte sich etwas Nervös im Magenbereich. Rin legte seinen Ranzen ab an einer Wand und blickte dann zu Naomi. "Tschuldige deswegen... als Entschädigung werde ich dir was Kochen." versuchte er es irgendwie wieder gut zu machen und sah zu den Blauhaarigen, der ebenso in den Schlamassel geraten ist. Plötzlich sprach dann eine Recht gut aussehende Frau die gruppe an und er lächelte verlegen. "Das hört sich fast so an, als hätte ich mehr angestellt als das, was ich mich entsinnen." meinte der Chuunin und seufzte dann leicht. Als die Frau dann den anderen Chuunin ansprach, merkte er, das er wohl öfters wohl probleme gemacht hat. Färbt das nun auf ihn ab? Bloß nicht. Schlussendlich ging es dann in den Saal und Rin schaute sich verwundert um. Schick, musste er zugeben. Daraufhin erkannte er den Wieshaarigen Mann, den er nicht kannte, doch es müsste wohl einer der Sieben sein, von den er Gelesen hatte. Er musste schlucken und stand Respektvoll neben den anderen beiden, während er zu den Ratsmitglied sah. Er hatte schon so ne gefährliche Aura, auch wenn er ziemlich in ordnung sein scheint. Dann schien er nun jeden die Chance zu geben, sich zu erklären. Zuerst zögerte der Chuunin etwas, ehe er sich Räusperte. "Ich bin seit einer Knapp halben Stunde im Dorf und wollte nach einer kurzen Pause zum Rat, um mich an zu melden. Doch als ich gehört habe, das jemand anderes in diesen Dorf sei, jemanden die ich seit langen nicht mehr gesehen habe, bin ich zu den Wald gelaufen. Da ich aber mir die Suche ersparen wollte, habe ich ohne nach zu denken das Jutsu des Erleichternden Felsens genutzt, um über den Wald zu schweben und nach der Person um zu schauen." erklärte er sich und das, was er gemacht hat. Anschließend die selbst Reflektion. Das war ja schon fast geübt. "Es tut mir Aufrichtigs leid. Ich war zu aufgeregt in den Moment." entschuldigte der Iwa-Nin sich und verbeugte sich mit den Oberkörper so, wie es sich gehörte zu einer Entschuldigung. Er hoffte, das er nicht zu Schlimm bestraft wird. Er versuchte gerade so Respektvoll wie immer zu sein zu höher gestellten.
Bild


Beiträge: 80
Erfahrung: 1.350,00
Geschlecht: weiblich

Shinko
("Wahrheit")






So schnell konnte sich das Blatt an einem Tag wenden. Gerade als es wirklich gut anfing, schien eine böse Überraschung für weitere Probleme zu sorgen. Aus irgendeinem Grund, wurde der Futatsuiwa für eine Tat beschuldigt welche sich die junge Yuki nicht erschließen konnte. Glücklicherweise durfte sie den älteren bis zum Rat begleiten. Sie war ihm keineswegs böse, sicherlich würde sich diese Angelegenheit schon klären und da sich niemand der beiden in irgendeiner Weise widersetzte, hoffte sie das die Strafe dann für den Iwagakure Shinobi auch milde ausfallen würde, wenn er überhaupt eine bekommen würde. Auch wenn sich das ganze vielleicht schlecht auf sie auswirken könnte, wollte sie ihren Freund nicht alleine gehen lassen. Aber das war nicht genug, Yasuo stellte sich den dreien in den Weg und die Yuki war wirklich überrascht über seine plötzliche Haltung. Wobei er nicht Feindselig wirkte, trotz seines Schwertes. Aber das nahm der älteste in diesem Moment ganz anders auf und streckte ihm seine Klinge entgegen während er auf ihn zuging. Die Yuki machte automatisch einen Schritt in die Richtung um mögliches zu Unterbinden, wobei sie vermutlich bei dem unangenehmen Zeitgenossen sowieso den Kürzeren gezogen hätte. Nun wurde auch Yasuo gleich von dem Mann in die Mangel genommen, ein Glück ließ sich der Raidon nicht weiter provozieren und schnappte sich noch seine Schwertscheide um sie und Rin zum Rat zu begleiten. Naja, eine Wahl hatte er wohl nun selber nicht mehr. Die Situation spitzte sich zu, aber dennoch richtete der Futatsuiwa nochmal eine Entschuldigung an sie, und wollte ihr sogar etwas Kochen. Ein leichtes lächeln umspielte ihre Lippen. „Das können wir auch später klären, aber du brauchst dich nicht entschuldigen ich bin freiwillig mitgekommen.“ Murmelte die Yuki während ihr Blick nochmals zu dem Raidon wanderte. „Tut mir leid, dass du jetzt wegen uns auch im Schlamassel sitzt. Aber vielen Dank, dass du dich für uns eingesetzt hast.“ Es war nur ein Recht sich bei ihm zu bedanken, aber sie fühlte sich auch irgendwie Schuldig, denn wenn Yasuo sich ihnen nicht in den Weg gestellt hätte, so wäre das ganze vielleicht auch anders für ihn Ausgegangen. Am Ratsgebäude wurden sie von einer recht hübschen Frau empfangen, die aber ebenso streng mit der Situation umging. Was hatte Rinnosuke wohl getan? Sicherlich war er sich dessen nicht mal bewusst gewesen, deshalb machte ihr es auch nichts aus ihn zu begleiten. Das verächtliche Schnauben der Frau ignorierte die Yuki gekonnt, sie sah nichts falsches daran einen Freund zu begleiten besonders unter den Umständen. Schließlich wurden sie von einem Ratsmitglied empfangen, welches der jungen Yuki bekannt war. Sie schluckte verunsichert, während sie das Gefühl hatte ihr Herz setzte aus. Nun, das war doch ein kleines Problem. Vor einer Woche hatte Engetsu sie im Dorf herumgeführt, und er war wirklich sehr freundlich gewesen. Nun vor ihm zustehen, mit seiner ernsten Miene die deutlich auf die kleine Gruppe gerichtet war sorgten für ein unangenehmes Gefühl bei der jungen Iryonin. Zuerst sollte der Futatsuiwa seine Sicht des Vorfalls schildern und er war auch nicht der Typ Mensch der sich irgendeine Lüge ausdachte, aber als er das Thema schweben ansprach war die Yuki überrascht. Wollte er ihr etwa diese Technik vorhin zeigen? Natürlich erregte es aufsehen, wenn plötzlich ein Shinobi durch das Dorf schwebte. Rin hatte nach ihr gesucht, und war deshalb nun in dieser Lage. Ihr Blick wanderte zu Boden, während sie sich bereits ihre Worte zusammensuchte um nicht zu verunsichert zu wirken, wenn sie vor dem Namikaze sprechen würde. Sobald Rinnosuke fertig war, würde sie darauf warten das Engetsu sich ihr zuwandte und sich leicht verneigen. „Es tut mir wirklich Leid, dass ich solche Umstände gemacht habe. Rinnosuke war auf der Suche nach mir, da wir uns bereits kennen. Zu dem Zeitpunkt wo er ins Dorf kam, hielt ich ein Shinobi Kumite mit Yasuo ab. Bis ich dann am Ende, Rinnosuke getroffen habe. Und eigentlich tauchte dann schon der Chunin auf um ihn zum Ratsgebäude mitzunehmen. Ich habe halt darum gebeten, ihn zu begleiten. Yasuo hat mit der Sache eigentlich nichts zutun, er hatte sich bloß für uns eingesetzt und nicht die Absicht Feindselig zu wirken. Jedenfalls machte er auf mich nicht den Eindruck.“ Erklärte die junge Yuki wahrheitsgemäß, sicherlich würde Yasuo noch etwas zu seinem Schwert sagen. Bei den Worten versuchte sie dem Blick des Namikaze stand zu halten, doch man würde ihr wohl anmerken das die Situation sie dennoch etwas verunsicherte. Da es eigentlich ein Missverständnis war jedenfalls in den Augen der Yuki. Selbst wenn er zuvor aufgefallen war, so hatte er nur helfen wollen auf seine eigene Art. Ob der Namikaze es verstehen würde? Der Yuki war es wichtig, dass er kein falsches Bild von den beiden und auch von ihr erhielt.


Beiträge: 42
Erfahrung: 600,00
Geschlecht: männlich

Anhörung



cf:Ussōtoshita Renshūchi ("Dichtbelaubter Trainingsplatz")


Den gesamten Weg vom Trainingsplatz zum Rat marschierte der Raidon schweigend vor sich hin, auch Naomi und ihr schwarzhaariger Freund ließen keinen Mucks hören, und sogar der Ratsdiener enthielt sich weiterer Beleidigungen. Dort angekommen wurden sie von einer für seinen Geschmack etwas zu stark geschminkten Frau in Empfang genommen, die sie mit strenger Miene betrachtete und den Typen, der Yasuo und Rinnosuke festgenommen hatte, fragte wer sie seien und was sie hier zu suchen hätten. Dieser erklärte die Lage und setzte noch einen drauf, als er Yasuos Chokutō als Zahnstocher bezeichnete.„Pass lieber auf, dass ich dir den Zahnstocher nicht in dein vorlautes Gesicht einarbeite!“, dachte der Blauschopf und spannte seine Beine für eine Sekunde an, als würde er jeden Moment losspringen und diesen Yūmō umhauen, hielt sich aber in letzter Sekunde zurück. Es würde niemandem, ihm selbst am wenigsten, nützen, wenn er hier einen Beauftragten des Dorfrates erledigte. Bemerkt hatte den Vorgang niemand, äußerlich hatte es schließlich kein Anzeichen dafür gegeben. Während sie nun darauf warteten, zum behandelnden Ratsmitglied geführt zu werden, entschuldigte sich Naomi leise bei ihm für den Schlamassel, bedankte sich aber auch, worauf hin er nur mit den Schultern zuckte. Es war ein Tropfen auf dem heißen Stein, das er wieder mal in Schwierigkeiten steckte, und er hatte sich willentlich dort hinein manövriert. Seine Medizin würde er schlucken, allerdings nicht nach dem Versuch, sie zuerst selbst mit großen Löffeln auszuteilen. Nachdem die drei in einen großen Saal geführt worden waren, in dem ein großer, weißhaariger Mann und eine etwas kleinere, schwarzhaarige Frau saßen, lieferte der Ratsdiener seinen Bericht ab und wurde anschließend hinaus befohlen. Der Weißhaarige legte nun seinen Kopf auf seine verschränkten Hände und bedeutete ihnen, den Vorfall nacheinander aus ihrer Sicht zu beschreiben, wobei Rinnosuke anfangen sollte, gefolgt von Naomi und Yasuo als Letzter. Der Schwarzhaarige fing an zu erzählen, und seine Worte klangen in den Ohren des Kumonin einfach unglaublich! Er meinte, er habe nach Naomi gesucht und sei dabei geflogen! Der Raidon hatte zwar Geschichten aus dem letzten Krieg gehört, in denen einer der Kage schweben konnte, doch dass es zur heutigen Zeit noch Menschen gab die so etwas vollbrachten, war schier unglaublich. Nachdem er geendet hatte, setzte die Yuki an und entschuldigte sich für die Umstände, die sie bereitet hatte, wobei Yasuo nicht wirklich wusste, wovon sie sprach. Sie konnte für die ganze Sache bei weitem am wenigsten, er selbst hatte daran wahrscheinlich den größten Anteil. Ruhig lauschte er ihren Ausführungen bis zum Ende und wartete, bis sich der Blick des Ratsmitgliedes auf ihn richtete. Kurz räusperte er sich, verneigte sich leicht und fing an:„Guten Tag. Ich hatte heute Morgen mein Training gerade beendet, als die junge Dame hier auftauchte. Nach einem kurzen Wortwechsel hatte ich sie zu einem Trainingskampf überredet, der in etwa zehn Minuten andauerte. Nach Beendigung dieses Gefechts traf Rinnosuke hier am Trainingsplatz ein und begrüßte Naomi, was sie erwiderte. Ich selbst war zu dieser Zeit gerade dabei, mein Schwert abzutrocknen, welches im Laufe des Kampfes durchnässt worden war.“ Wie als Beweis tippte er kurz auf den Schwertknauf und sprach weiter.„Während ich das tat, tauchte euer Beauftragter auf und befahl Rinnosuke, mit ihm zu kommen. Ich muss gestehen, ich war leicht irritiert bei dem Gedanken, einen Mann zu sehen, der bei der Festnahme eines eher harmlos wirkenden Mannes vom Gebrauch seiner Waffe nicht abgeneigt wirkte, als ich mich daraufhin umdrehte. Diesen Umstand im Kopf ging ich auf die Drei zu und fragte ihn, ob es denn wirklich notwendig sei, den Delinquenten sofort abzuführen, in der Hoffnung es würden noch weitere Kräfte auftauchen, die nicht so gewaltbereit wären. Auch wies ich ihn darauf hin, dass es gefährlich sei, eine Waffe so offen herum zu tragen. Ich gebe zu, so etwas sollte nicht von jemandem kommen, der mit einem Schwert in der Hand auf Menschen zugeht, aber die Reaktion dieses Mannes fand ich höchst befremdlich. Trotz der Tatsache, dass er mich einfach ignorieren könnte, ging er auf mich zu, beleidigte mich und meinte, ich würde auf die Akademie zurück geschickt und mein Arsch würde auf Grundeis gehen. Danach nahm er mich fest.“ Nachdem sein letztes Wort gesagt war, würde Yasuo einen Schritt zurück gehen und auf das Urteil des Rat warten, in dem Wissen dass er zwar die Wahrheit ein wenig gedehnt, aber keineswegs verfälscht hatte, und ihm hiernach kaum jemand eine Straftat nachweisen könnte.


Beiträge: 224
Erfahrung: 5.110,00
Geschlecht: nicht angegeben

Datōsei
("Vernunft")



Schon vor dem Eintreten der Gruppe hatte er ein geschäftiges Gesicht aufgesetzt, was ihn ständig begleitete, wenn er am arbeiten war. Als er dann die Gruppe erblickte, die auf ihn zukam, woltle er eigentlich schon fragen, wieso hier drei Leute hinein gebracht wurden, wenn ihm doch nur einer gemeldet worden war. Irgendwas schien wohl vorgefallen zu sein. Nach der Erklärung und Schilderung durch Yūmō, entließ er den Chūnin und hörte danach nacheinander die anderen drei an. Ihm war mitgeteilt worden, dass sich noch andere Shinobi in unmittelbarer Nähe befunden hatten. Da er die Yuki schon kannte, musste natürlich zwangsläufig der andere besagter Raidon sein. Als erstes erteilte er dem Mann das Wort, der die Ursache der Unannehmlichkeiten gewesen war. Die Augen des Namikaze lagen ohne Unterlass mit Blick auf dem Futatsuiwa und er schien ihn in dieser Zeit auf eigentümliche Art und Weise zu lesen. Mimik, Gestik, Körperhaltung und besonders die Gesichtszüge behielt er im Auge. Danach war die Yuki dran, die ihre Sicht der Dinge schildert. Auch sie behielt er die gesamte Zeit über im Blick, wobei nicht ganz klar war, was in dem Mann aus Amegakure genau vorging. Seine Gedanken waren nicht auszumachen und er blieb auf merkwürdige Art und Weise vollkommen ruhig. Als letztes war Yasuo an der Reihe und er missfiel von den dreien am meisten. Es war schon aussagekräftig genug, dass er am meisten zu sagen und scheinbar auch sehr mitteilungsbedürftig sein. Als auch der Blauhaarige geendet hatte, ließ der Namikaze nur kurz eine gewisse Stille einkehren, bevor er seine Stimme erhob. "Futatsuiwa Rinnosuke", begann er in ruhigem Tonfall, damit dieser wusste, wen er ansprach, "du bist, wie ich sehe, das allererste Mal überhaupt in Asatsuyugakure. Dies ist keine Entschuldigung für dein Handeln, denn Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Dennoch rechne ich es dir als mildernen Umstand an. Genauso auch dein kooperatives Verhalten gegenüber Yūmō. Um sicher zu gehen, dass du gewisse Regeln verinnerlichst, wirst du den Verhaltenskodex des Dorfes abschreiben. Unter Aufsicht eines Ranghöheren wirst du dies noch heute bewerkstelligen. Melde dich deshalb bei der Sekretärin Mao Lin im Vorraum. Vergiss nicht – wir befolgen unsere Regeln streng und sie zu brechen zieht Konsequenzen nach sich. Du kannst gehen." Es war mehr ein Befehl und er würde ihn mit den Augen aus dem Saal bugsieren, wenn er doch überlegte zu bleiben. Erst wenn Rinnosuke hinaus gegangen wäre, würde er sich Yasuo zuwenden. "Mir ist bekannt, dass dies nicht deine erste Auffälligkeit seit deiner Ankunft im Dorf ist. Als guten Rat kann ich dir nur mit auf den Weg geben, dass du dir der Konsequenzen deiner Handlungen bewusst sein solltest. Mit gezogenem Schwert auf einen Abgesandten des Rates loszugehen, egal mit welcher Absicht auch immer, ist gleichbedeutend mit dem Angriff auf das Dorf selbst. Es wäre das gute Recht des Mannes gewesen, dich auszuschalten. Da ich ihn aber kenne, kann ich sagen, dass du Glück gehabt hast – sei dir dessen bewusst." Kurz hielt er inne, nahm dabei aber nicht den Blick vom Raidon. "Die Option dich auf eine Akademie zu schicken, wäre da wohl noch die mildeste." Er nahm eine Feder, tunkte sie kurz in sein Tintenfass und war im Begriff etwas zu schreiben, was allem Anschein nach diesen Schritt auch besiegeln sollte. Doch kurz bevor die Spitze das Papier erreicht, hielt er inne. Er wollte die Reaktion des jungen Mannes sehen. "Wir werden sicherstellen müssen, dass du deine Rechte, aber auch deine Pflichten als Chūnin, verinnerlicht hast. Ich persönlich werde dich von nun ab für einen Monat lang jeden Tag, den du hier im Dorf bist, diesbezüglich prüfen. Wir sehen uns in zwei Stunden vor dem Ratsgebäude." Mit festem Blick, der keinen Widerspruch zuzulassen schien, nickte er dann dem Ausgang entgegen, was dem Yasuo die Erlaubnis signalisieren sollte, ebenfalls das Weite zu suchen. Letztlich schloss er, als der Mann den Saal verlassen hatte, die Akte und legte seine Hände gefaltet auf diese. "Würdest du mir einen Gefallen tun, Naomi-san? Behalte die beiden Jungs im Auge und versuche deinen guten Einfluss auf sie wirken zu lassen. Arigatō." Nickend bedankte er sich schon einmal im Vorfeld bei ihr und würde auch sie dann entlassen. Wenn sie nichts mehr vorzutragen hatte, würde auch sie gehen dürfen.


Namikaze Engetsu – gespielt von Tobi aka. Namikaze Enoki


Beiträge: 33
Erfahrung: 280,00
Geschlecht: nicht angegeben

Optimismus



Er musste nur lächeln, als er Naomi um verzeihung bat und sie es gar nicht mal so schlimm sah. Selbst als er dann vor den Ratsmitglied stand und Naomi ihren Teil dazu beitrug, war sie eine ganz liebe. So hatte er sie irgendwie schon immer vorgestellt. Wie sie versucht andere in den Schutz zu nehmen. Zwar war es nicht wirklich Hilfreich für die Situation, es gab Kourin ein gutes gefühl, das sie sich mühe gab. Im Grunde wurde nun alles so erzählt, so wie er es auch gesehen hatte. Rin selbst hatte nun mal vergessen, wie Ungewöhnlich es nun mal ist, zu fliegen. Doch wenn er dann fertig ist mit den kleinen Angelegenheiten hier, sich noch auch noch komplett angemeldet hat, kann er vielleicht Naomi auch etwas Gewichtlosigkeit zeigen. Jedoch will er es nicht nochmal riskieren, den gleichen Fehler jetzt zu begehen. Vielleicht an einen Ort, wo sie das ohne Fremde Blicke ihr zeigen kann. Als dann endlich der Weishaarige seine Urteile sprach, schlug es ihn aus seiner Gedanken- Welt und hörte ihn zu. Es war die Richtige Entscheidung, sich nicht zu widersetzen. Die Verhaltensregeln abschreiben? Waren es die Selben wie in Iwa? Wohl nicht. So wirklich Enttäuscht darüber, war er nicht. Er sah es sogar etwas Optimistisch. Wie lang die Regeln doch sein Mögen? Auf jeden fall ist es aber etwas Peinlich. Abschreiben als Strafe... da fühlt er sich irgendwie wie ein Kind, das wegen einer Strafe einen Satz auf einer Tafel bis zu 20 Mal Niederschreiben muss. Auch er hatte mal Unsinn angestellt früher, doch diese waren nie wirklich Gravierend, sondern meist nur Dummheiten... wie diese Situation. Sobald Engetsu fertig mit den Schwarzhaarigen war, lächelte Rin leicht und verbeugte sich anschließend. "Hai. Arigatou..." kam es von ihn und er schaute kurz zu ihn und hoffte auf ein Namenschild am Tisch zu sehen. Verdammt... das ist Peinlich. "Shichi no Kyōgin- sama." versuchte er noch Höfflich zu bleiben, ehe er dann aus den Saal ging und dann die Sekretärin sah und dann die Tür hinter sich zumachte, während er dabei Naomi noch zu sah und hoffte, das sie nicht auch noch eine strafe bekommt. Anschließend ging er dann zu der Sekretärin und sprach sie an. "Mao Lin-san? Mir wurde aufgetragen, den Verhaltenskodex heute ab zu Schreiben unter der Aufsicht eines Ranghöheren. Können wir einen Termin für heute Ausmachen?" fragte er Freundlich und ebenso Höfflich. Auch wenn es nun ein recht Unangenehmes Thema für ihn war, er musste da durch. So wirklich Böse könnte er auf die zwei Angestellten nicht sein, da er selbst ja schuld war an der Aktion und die Strafe war eigentlich auch nicht so Schlimm. "Und... wo kann ich die Anmeldung finden? Ich bin erst seit kurzen hier." kam es von ihn, nachdem er eine Antwort bekommen würde. Nachdem er dann alles Erfahren hatte, würde er sich seinen Rucksack wieder Schultern und warten, bis Naomi wieder auftauchte.
Bild


Beiträge: 42
Erfahrung: 600,00
Geschlecht: männlich

Ist das wirklich eine Strafe?


Nachdem die Drei Shinobi allesamt ihre Version der Geschichte vorgetragen hatten, wurde es still im Raum. Der weißhaarige Mann ließ sich ein wenig Zeit, bis er anfing zu reden. Zuerst wandte er sich an Rinnosuke und meinte, es sei keine Entschuldigung, dass er erst heute im Dorf angekommen sei, aber doch ein mildernder Umstand. Die Strafe war leicht verkraftbar, eine langatmige Schreibarbeit, und beinahe hätte Yasuo geglaubt, dass die Sache nicht ernst genommen wurde, doch ein Blick ins Gesicht ihres Richters trieb diesen Gedanken schnell wieder zur Tür hinaus. Dessen Blick fiel nun auf den Blauhaarigen, und er musste sich ein nervöses Schlucken verkneifen. Doch je länger der Mann redete, desto umwölkter wurde Yasuos Miene. Den Rat, den er bekam, ließ er unbeachtet, es waren die Worte danach, die ihn Nachdenklich machten. Dieser Ratsdiener hätte das Recht gehabt, ihn zu töten, aber so etwas wäre nicht geschehen, da machte sein Selbstvertrauen einen Punkt. Vielmehr beunruhigte ihn die Tatsache, dass er bei einem Angriff nicht gezögert hätte, den Mann seinerseits ins Jenseits zu befördern, und das wäre es dann auch gewesen mit ihm. Niemand entkam einem ganzen Dorf, schon gar nicht wenn alle anderen Dörfer mitgeholfen hätten, und dass so etwas passiert wäre, das bezweifelte er nicht einen Augenblick. Als die Sprache nun auf seine Konsequenzen fiel, horchte der Raidon auf, doch was er hörte klang mehr danach, als wäre er ein Irrer denn das, was er wirklich war. Wobei dieser Unterschied vielleicht auf den ersten Blick nicht ganz ersichtlich war. Die Tests schreckten ihn nicht, ihm waren seine Aufgaben durchaus bewusst, die Rechte eher nicht so sehr, aber trotzdem war Yasuo zuversichtlich, dass er sie größtenteils bestehen könnte. Andererseits konnte dies auch nur ein Vorwand sein, um ihn später in aller Ruhe ordentlich in die Mangel zu nehmen, weshalb er fast zu einem Widerspruch ansetzte, sich aber in letzter Sekunde beherrschte. Diskutieren hatte noch nie jemandem geholfen, schon gar nicht mit hochrangigen Ninja, also war es wohl das Beste wenn er die Klappe hielt. Nachdem das Ratsmitglied geendet hatte, nickte Yasuo, verneigte sich leicht und verzog sich dann so schnell wie möglich aus dem Raum, wobei ihm auffiel dass Naomi immer noch keinen Muskel gerührt hatte. Eine Strafe hatte sie aber wohl nicht zu erwarten, schließlich hatte sie nur ihren Freund und einen Holzkopf zum Rat begleitet. Aus dem Gebäude draußen, orientierte sich der Chūnin erst und sprintete dann zum Trainingsplatz zurück. Er hatte dort eine interessante Person entdeckt, und sie war ihm wie geschaffen für ein kleines Kämpfchen vorgekommen.
tbc: Ussōtoshita Renshūchi ("Dichtbelaubter Trainingsplatz")

Am Trainingsplatz musste er nicht lange suchen, bis er den ebenfalls Blauhaarigen Jungen im Schatten der Bäume stehen sah. Knapp vor diesem bremste er ab und grinste. „Hey, du. Lust auf einen Kampf?“ Je nachdem, wie der Junge antworten würde, würde Yasuo sein Schwert an einen Ast hängen, sich einige Schritte entfernen und sich in die Grundstellung des Rakanken begeben, oder mit den Schultern zucken und sich abwenden, um alleine ein wenig auf die umstehenden Bäume einzudreschen. Das würde er so lange machen, bis es Zeit war, seine neue Aufsichtsperson vor dem Rat zu treffen.


Beiträge: 45
Erfahrung: 460,00
Geschlecht: nicht angegeben

Missionsbericht



Nachdem sie den Taiki hinter sich gelassen hatten, begab sich Kenzo mit seinem Team auf dem schnellsten Weg zum Gebäude des Rates. Er wollte diese Mission endgültig abschließen und dann sollte sein Team erst einmal Ruhe bekommen. Außerdem war ihm bewusst, dass es nicht klug war Mikas Vater zu weit zu reizen. Er hatte zwar nicht vor sich dem Willen des Mannes zu beugen, aber er wollte ihn auch nicht zu sehr verärgern. Daher ging er doch etwas schneller als eigentlich nötig, was wohl auch damit zu tun hatte, dass er selbst endlich nach Hause kommen wollte. Am Ratsgebäude selbst ließ man sie auch recht schnell ein und der Hatake schnappte sich sofort die erste Person die hier arbeitete: Wo finden wir jemanden vom Rat? Der Mann fuhr etwas erschrocken herum und hätte dabei fast einen Stapel Akten fallen gelassen, die er offensichtlich gerade zu ihrem neuen Bestimmungsort tragen sollte: Kisho-sama ist in seinem Büro., antwortete er jedoch schnell, da es zumindest so aussah als wären Kenzo und sein Team deutlich in Eile. Der Hatake bedankte sich daraufhin noch mit einem freundlichen Nicken und deutete seinem Team an ihm zu folgen.

Am Büro angekommen, klopfte Kenzo an und kurz darauf wurden sie herein gebeten und betraten den Raum. Kenzo verbeugte sich im Raum erst einmal vor dem Hanzou aus Kumogakure: Wir melden uns von unserer Mission aus dem Reich des Feuers zurück. Wir sind gerade wieder im Dorf angekommen und ich konnte bisher noch keinen schriftlichen Bericht anfertigen. Das werde ich zeitnah nachholen. Taiki Mika wird euch aber mündlich berichten, wie die Mission verlaufen ist. Damit wandte er sich wieder an das Mädchen, was die Führung über die Mission übernommen hatte und bedeutete ihr vorzutreten, während er selbst einen Schritt zurücktrat. Dabei hatte er nun auch wieder ein ermunterndes Lächeln aufgesetzt. Dies würde die letzte Tätigkeit sein, die Kenzo heute von ihr verlangen würde, aber auch das gehörte dazu wenn man ein Team leitete und war wichtig für den Abschluss der Mission. Sobald sie geendet hatte, würde der Jounin noch fehlende Informationen ergänzen und sich dann verabschieden und mit seinem Team vor das Büro treten.

Hier blieb der Hatake stehen und sah die drei Genin an: Ihr habt euch gut geschlagen. Die Mission war zwar nicht besonders schwierig, aber es gab einen kleinen Zwischenfall, bei dem ihr euch sehr gut geschlagen habt. Es war sicherlich noch nicht alles perfekt, aber daran werden wir in den nächsten Wochen arbeiten. Ihr habt euch auf jeden Fall ein Lob für diese Mission verdient. Mika du hast dich auch als Anführerin sehr gut geschlagen und ihr beiden, Saito und Mamoru, habt sie dabei sehr gut unterstützt. Ich hoffe das funktioniert in Zukunft auch so gut. Während er sprach sah er alle Genin mit einem freundlichen Lächeln an und ihm war anzusehen, dass er ein klein wenig stolz auf sie war: Die nächsten 2 Tage habt ihr frei, ruht euch ein wenig aus, verbringt Zeit mit Freunden und Familien, oder unternehmt etwas. In 3 Tage treffen wir uns am Trainingsplatz und werden daran arbeiten, dass die nächste Mission perfekt abläuft. Damit würde er die drei Genin entlassen, jedoch noch einmal Mika zu sich rufen: Du hast das sehr gut gemacht und du kannst Stolz auf dich sein. Aus deinem Dorf wegzulaufen war trotzdem ein Fehler, da hat dein Vater recht und du solltest jetzt zu ihm gehen. Viel Glück! Er lächelte der Genin noch einmal ermunternd zu und würde sich dann selbst auf den Weg nach Hause machen.

Tbc: Timeskip
Bild
Vielen Dank an Lena für das Set :)
Kenzō spricht|denkt|handelt


Beiträge: 80
Erfahrung: 1.350,00
Geschlecht: weiblich

Junshi?
("Besichtigung?")



Naomi wusste nicht, was am Ratsgebäude auf die drei zukommen würde und welche Strafe die beiden Chūnin erhalten würden. Sie hoffte das der Futatsuiwa nicht gleich bei seiner Ankunft in große Schwierigkeiten geraten würde, ebenso wenig wollte sie das Yasuo sich weitere Probleme einhandelte, da er ja sowieso scheinbar schon aufgefallen war. Mit leicht besorgtem Ausdruck folgten sie zusammen mit den anderen beiden dem Chūnin welcher offenbar im Auftrag des Rates arbeitete, durch seine bedrohliche Art schien er kein so angenehmer Zeitgenosse zu sein. Das hatte er mit seinem Verhalten bei Yasuo bewiesen, und wäre das ganze zu weit gegangen wäre wohl selbst sie dazwischen gegangen. Am Rat wurden sie von einer jungen Frau empfangen, welche diese ganze Situation wohl ebenso ernst nahm und wieder musste sich die Yuki die Frage stellten, was Rinnosuke denn eigentlich getan hatte? Generell konnte sie sich nichts derartig schlimmes bei ihm vorstellen, er war immer freundlich und auch respektvoll zu anderen, auch wenn er äußerlich vielleicht nicht direkt so wirkte.Die Frau würde sich das ganze jedoch nicht anhören, sondern übernahm das ganze eine ihr sehr wohl bekannte Person, nämlich Engetsu. Dieser gehört wohl zu den Menschen in diesem Dorf, welchen sie am wenigsten Enttäuschen wollte, weswegen diese ganze Situation sie etwas verunsicherte. Ein Glück war nicht sie es welche zuerst die Situation schilden sollte, denn Rinnosuke sollte das erste Wort übernehmen. So konnte sich die junge Yukierbin ihre Worte zurechtlegen, ohne verunsichert zu Boden zu blicken. Sie hörte den Worten des Futatsuiwa zu, und musste sich zusammenreißen nicht zu überrascht zu wirken, denn er offenbarte das er schweben konnte. Die Yuki wusste von diesem Jutsu noch nichts, viel eher war es Überraschend das er es überhaupt eingesetzt hatte. War er wirklich so aufgeregt gewesen? Nur wegen ihr? Ein kaum merkliches lächeln legte sich auf die Lippen der Yuki, welches aber sofort verblasste als sie die ganze Situation nochmals schildern sollte. Dabei schaute sie dem Namikaze auch in die Augen, und blieb bei ihren Worten aufrichtig. Dann hatte Yasuo das Wort, und er erklärte von den dreien alles am detailliertesten. Er erwähnte den Chūnin und dessen Verhalten. Naomi konnte eigentlich nur hoffen, dass Engetsu die ganze Sache verstehen und den dreien glauben konnte. Dann wurde es still im Saal und die drei warteten auf die Reaktion des Namikaze. Er richtete dann das Wort an Rinnosuke. Der Yuki fiel ein Stein vom Herzen als sie hörte, dass er nur den Verhaltenskodex abschreiben musste. Und somit konnte er auch gehen und sich bei der Frau welche offenbar auf den Namen Mao Lin hörte melden. Dann wandte er sich an den Raidon, welcher ebenso die strengen und bestimmten Worte des Namikaze erhielt. Naomi verfolgte die Worte aufmerksam und machte sich bereits sorgen, dass er nicht so milde davonkam wie Rinnosuke. Doch glücklicherweise war auch seine Strafe noch in einem angemessenen Rahmen, denn er würde wohl einen Monat lang jeden Tag geprüft werden. Und dann konnte auch Yasuo den Saal verlassen nur die Yuki blieb zurück während ihr Blick zu dem Namikaze wanderte. Sie beobachtete wie er seine Hände faltete und auf die Akte ablegte. Sie spürte wie sie sich wieder entspannte, als er davon sprach ob sie ihm einen Gefallen tun würde. Sie sollte auf Rinnosuke und Yasuo aufpassen und ihren Guten Einfluss auf sie wirken lassen. Ein freundliches lächeln war auf den Lippen der Chūnin zusehen. „Ich werde mir Mühe geben, Engetsu-san. Vielen Dank.“ Die Yuki verneigte sich nochmals zur Verabschiedung und würde anschließend den Saal verlassen und an die Seite des Futatsuiwas schreiten.

Er redete gerade mit Mao Lin, weswegen sie sich vorerst nicht mit in das Gespräch einbrachte. Sie schaute sich nach dem Radion um, aber dieser war wohl schon verschwunden. Nachdem Rinnosuke alles Wichtige geklärt hatte würde sie mit ihm zusammen das Ratsgebäude verlassen. „Das war wirklich knapp. Da fällt mir ein, du hast sicherlich noch keine Wohnung oder?“ Fragte die Yuki ihn einfach direkt. „Ich könnte dich begleiten, oder du bleibst die Nacht im Anwesen und wir schauen uns dann im Dorf um, ob wir für dich nicht eine geeignete Wohnung finden.“ Schlug sie vor und lächelte ihn dabei an. Natürlich müsste sie erst einmal im Anwesen nachfragen ob das in Ordnung wäre aber so hatte der Futatsuiwa nicht direkt am ersten Tag das Problem eine anständige Wohnung zu finden. „Wir könnten natürlich auch noch schnell etwas zusammen Essen gehen. Und ich zeige dir das Dorf ein wenig, bevor wir uns entscheiden wie wir das mit deiner Wohnung machen.“ Sie würde noch auf die Antwort des jungen Mann warten und anschließend würden sich beide auf den Weg machen, wenn er nicht doch sofort den Kodex abschreiben musste. Engetsus Bitte würde sie sich natürlich zu Herzen nehmen, wobei ihr Yasuo zurzeit mehr Sorgen machte als der Futatsuiwa, da letzterer eigentlich selten wirklich große Probleme machte.


Timeskip




Beiträge: 33
Erfahrung: 280,00
Geschlecht: nicht angegeben

Organisatorische



Er hatte theoretisch nun Glück gehabt, mit der einfachen Strafe. Er hatte vielleicht etwas strengeres Erwartet, doch das war in ordnung so. Nachdem er die Sekräterin gefragt hatte, nach einigen dingen. Bekam er einen Termin für den heutigen tag, die Regeln ab zu Schreiben und auch ein paar Infos, wo er sich wegen der Anmeldung kümmern sollte. Schlussendlich sah er noch den Blauhaarigen abdüsen und Rin sah ihn nur kurz hinterher und seufzte leicht, jedoch kaum hörbar. Als dann aber endlich Naomi aus den Zimmer rauskam, lächelte er erleichtert und sie schien wohl keine Aufgabe bekommen zu haben. Oder doch? Nachdem die beiden durch den Ratsgebäude gingen, er währendessen sich anmeldete, waren sie endlich draußen und konnten in ruhe reden. Ein Glück? Es lag wohl eher daran, das er so Koorperativ war wohl. Naomi sprach ihn auf ein Problem an, das er wohl gerade hatte. Leicht verlegen kratzte er sich am Hinterkopf und nickte. "Mmh, ja stimmt. Hatte heute die Chance nicht, mir eine Wohnung zu Organisieren." meinte er. Aber als sie ihn dann Anbot, eine Nacht in den Yuki Anwesen zu übernachten, weiteten bei ihm leicht die Augen und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. "Das hört sich toll an. Ich nehm das Angebot natürlich an." kam es von ihn und er war schon irgendwie froh, das sie ihn das Anbot. In einen Hotel zu schlafen wäre unnötige Geldverschwendung gewesen, besonders wenn er einen Platz zum schlafen angeboten bekommt. Auch das angebot mit ihr etwas Essen zu gehen, konnte er ihr nicht abschlagen und folgte ihr, da er sich nicht so gut auskannte. In der nächsten Zeit wird es wohl eher darum gehen, im Dorf sich einen Platz zu schaffen und ne Arbeit zu finden.

Timeskip

TBC: Kyōdō Jūtaku ("Appartmenthaus")
Bild

Vorherige

Zurück zu "Shichi no Honsha ("Hauptsitz der Sieben")"