Shichi no Honsha - Ikkai ("Erdgeschoss")



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Das ist die Beschreibung des Ortes


Im Erdgeschoss des Shichi no Honsha befindet sich ein etwas längerer Eingangsbereich, in dem zuvorderst strenge Einlasskontrollen stattfinden. Jeder, der diese Gebäudekomplex betreten oder verlassen will, wird gemustert und muss eine genauere Überprüfung über sich ergehen lassen. Das Betreten des Gebäudes über ein Dach oder ähnliches ist strengstens verboten. In der Regel werden jedoch alle Personen, die in das Gebäude zu gehen wünsche, auch hinein gelassen. Dennoch scheinen immerzu wachsame Augen auf den Besuchern des Ratsgebäudes zu liegen. Wer den langen Eingangsbereich hinter sich gelassen hat, gelangt in einen runden Saal, der in einen halbrunden Tisch mündet, hinter dem sieben Stühle positioniert sind - je einen für die sieben Ratsmitglieder. Die Anordnung ist an die historische Versammlung der fünf Kage, dem Gokage Kaidan, kurz vor dem Ausbruch des Vierten Shinobiweltkriegs angelehnt. Aus diesem Grund wird der Raum auch gerne Nanashishin no Kaidan Hiroma ("Konferenzsaal der sieben Abgesandten") genannt. Hinter den Sitzen der einzelnen Shichi no Kyōgin sind Flaggen mit den jeweiligen Landeszeichen zu sehen. Von links nach rechts ergibt sich folgende Sitzposition:


Antworten Seite 3 von 11:
Kuhōin Kagura

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Bild Hyōgi-kai no hōmon Bild
("Ratsbesuch")


Kagura & Kisho




Nachdem Kagura ein wenig in der Zeitung geblättert hatte und ein wenig Rührei gefrühstückt hatte, war sie mit aller Anstrengung ihrer Kraft zum Shichi no Honsha ("Sitz der Sieben") aufgebrochen um Hanzou Kisho aufzusuchen. Jede Uhrzeit vor der Mittagsstunde war nicht die ihre und das sah man ihr deutlich an den Augenrändern an die sich unter ihren Augen abzeichneten. Dennoch versuchte sie etwas aufmerksam zu sein und hatte es schließlich recht zügig hier her geschafft. Selbst jetzt herrschte hier wildes Treiben und Shinobi aller Art rannten kreuz und quer an ihr vorbei. Langsam aber zielstrebig ging Kagura dorthin, wo sie auch gestern Abend gewesen war um ihr Anliegen an Hanzou Kisho weiterzuleiten. Doch es war nur eine Sekretärin da gewesen. Deshalb wollte die Kuhōin es nun noch einmal versuchen. Überall hörte sie grüße, die ihr einen guten Morgen wünschten doch sie dachte nur grummelnd: Seh ich vielleicht so aus, als hätte ich einen guten Morgen?!! und stiefelte dadurch genervt in die anliegenden Räumlichkeiten in denen der Kumogakure Shinobi normalerweise anzutreffen war. Doch hier war scheinbar niemand, nicht einmal eine Sekretärin die ihr diesmal weiter helfen konnte. Außerdem würde sie dann nur so weit wie gestern sein.
»Watashi wa Hanzou Kisho o sagashiteimasu.« wandte sie sich an eine Person die in die entgegengesetzte Richtung lief und hielt diese kurz auf. »Der ist gerade außer Haus. Doch er müsste bald zurück sein, glaube ich...« entgegnete der Fremde leicht unsicher. Kagura seufzte. Na ganz toll. Hat denn niemand in diesem Schuppen eine Ahnung wo die wichtigen Leute sind? dachte sie sich und zog ihren Fächer aus ihrem Obi hervor. Sie ging auf den Rundgang, der sich um das Gebäude erstreckte und stützte sich auf den Riesenfächer. Hier würde sie warten, in der Hoffnung das Kisho vorbei kommen würde. Der Rundgang war ein zentraler Knotenpunkt wo die meisten Leute längst gingen.


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Gireiteki Hōmon
("Pflichtbesuch")



Bild Namikaze Engetsu Bild
Der weißhaarige Mann ist unter den elitären Shinobi recht bekannt, ob unter seinem Geburtsnamen oder unter den Namen, die ihm andere aufgrund seiner Fähigkeiten, seines Aussehen oder seiner Persönlichkeit gaben. Er wirkt beinahe stets recht zurückhaltend, ruhig und scheint seine Worte überlegt zu wählen. Es entsteht der Eindruck, als könne ihn nichts zur Hast oder Ungeduld treiben können.


In den Morgenstunden des nächsten Tages



Die Kluft der Reise war nun endlich abgelegt, doch nur die Obersten des Dorfes hatten die Information erhalten, dass er endlich im Dorf angekommen war. So war er für eine Nacht auch erst einmal in einer Wirtschaft abgestiegen, um keine Aufmerksamkeit zu erregen. Dies war ihm von seinen Vorgesetzen aufgetragen worden und er hielt sich strikt an diese Vorgaben. Sonst hätte er auch seinen Vetter Tadashi gestern anders begrüßt, aber die Missionsdetails verboten dies. Nachdem er in den frühen Morgenstunden wieder aufgestanden war, machte er sich erst einmal frisch, glücklicherweise verfügte sein Zimmer über eigene sanitäre Anlagen. Seine Aufzug als Ame-Nin hatte er noch bevor er die Wirtschaft betreten hatte ausgezogen, sodass sich nun keiner wundern sollte, dass der Weißschopf in dem Zimmer hauste. Natürlich hätten dann auch einige Zivilisten sein Gesicht erkannt, aber sie würden es wohl auch gleich wieder vergessen. Schließlich hatte er sonst keine großartig auffälligen Dinge bei sich, außer vielleicht seinen weißen Ring. Auf diesen wurde er nur beiläufig einmal angesprochen, doch hatte er nichts darauf erwidert. Nachdem er bei offenem Fenster einige Minuten an dem Tisch gesessen hatte, der sich in beinahe einsamer Position in dem Zimmer befand, war er bereit seine nächtliche Bleibe aufzugeben, beim Wirt noch nachzuzahlen und sich höflich zu verabschieden. Über die Jahre hatte er gelernt, wie er sich verhalten musste, dass er in der Situation einen Vorteil aus seinem Auftreten ziehen konnte, dabei aber nicht allzu lange im Gedächtnis der Leute blieb. So würde es sich vermutlich auch bei dem Wirt verhalten, als er sich dann schließlich auf den Weg zum...


Shichi no Honsha



...machte. Dort angekommen wurde er standesgemäß überprüft und der diensthabende und ranghöchste Wachmann sah ihn kurz mit einem etwas eigenartigen Blick an. Scheinbar hatte man ihm nicht mitgeteilt, dass er im Dorf war, doch sein Erscheinen schien ihn an irgendetwas zu erinnern. Plötzlich riss einer der anderen Wachen die Augen weit auf und wollte gerade mit dem Finger auf ihn zeigen, als sein Vorgesetzter ihn mit seiner Hand davon abhielt. "M-Masaka. Das ist er oder? Das ist der Mann, den sie Ame no Hakurō nennen." Die Stimme des Mannes schien etwas schwach zu sein, oder er wollte seinen Namen einfach nicht laut aussprechen. Der Vorgesetzte ließ Engetsu jedoch passieren, da er keine weiteren Einwände fand. Als er vorbei ging und scheinbar nicht mehr in Reichweite ihres Gesprächs war, begannen die Wachen zu tuscheln und ihm nachzuspähen. "Mach das nie wieder! Wie kannst du es wagen einen Mann wie ihn so unhöflich anzustarren und anzustammeln!", zischte der Verantwortliche noch, doch dies bekam der Namikaze schon nicht mehr mit. Es dauerte nicht lange und er fand sich in dem großen runden Saal wieder, in dem der Rat öffentlich tagte. Hier sollte er auf ein Mitglied warten, denn scheinbar war keines anwesend. So setzte er sich auf eine Bank auf der rechten Seite des Eingangs und lehnte sich so mit dem Rücken an die Wand, während er auf die Ankunft eines Verantwortlichen wartete.




Namikaze Engetsu – gespielt von Tobi aka. Namikaze Enoki

Yuki Chiruno

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Ich will es wissen!



CF: Senju no Goryōchi ("prachtvolles Anwesen der Senju")

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Sie konnte es nicht fassen. Enoki hatte wirklich nun ein Team vor ihr bekommen und das sagt er erst, als sie an seinen Treffpunkt waren. Auch noch die große Ai bekam er als Ausbilderin. Dann, als sie ankam, stoppten sie ein paar wachen, welche dann aber aufgaben sie länger auf zu halten, da Chiruno diese vollquatschte, das sie etwas wichtiges Erledigen muss. So kam sie relativ oft Vorbei und ist nun in das Gebäude eingedrungen. Sie verlangsamte ihren Schritt und musste sich erst einmal erinern, wo man die Person ansprechen muss, die für die Team zuständig war. Sie versuchte erst einmal Stumpf gerade aus und kam an einer Große Halle an. Sie war hier schon mal oder? Nein... dafür war es hier viel zu... Wichtig irgendwie aufgebaut? Sie sah einige Flaggen, welche sie aber nicht alle kannte. Es waren kaum leute da, doch eine Person fiel ihr auf anhieb auf. Da saß ein Großer Mann auf einer Bank, welcher... ihr irgendwie Bekannt vorkam.
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Sie ging auf ihn zu und konnte dann gewissen Ähnlichkeiten mit jemanden auffinden. Als sie dann vor ihn stand, sah sie leicht verwirrt aus und stellte eine Vermutung auf... er sieht aus wie "Enoki? Ob sie es glaube oder nicht, sie sehen fast so aus wie mein Bester Freund! Kaum zu glauben. Wenn ich ihn erzähle, das ich einen Älteren Doppelgänger von ihn Getroffen habe, wird er Bauklötze Staunen!" redete sie frei heraus, als wäre der Mann nur da, damit sie so etwas sagen kann. Chiruno kannte ihn nämlich garnicht, auch nicht wie gefährlich er eigentlich ist. Doch sie war wie immer sorgenlos und redete weiter, so als würde er dazu dienen, ihre Sorgen los zu werden wegen Enoki. Immerhin sahen diese sich ähnlich.
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"Dieser Baka, hat glatt vor mir ein Team bekommen. Ich meine, jeder weis doch, das ich die Stärkste bin. Ich hätte als erstes ein Team bekommen. Doch nein, nur weil er schneller und Kräftiger ist als ich, denkt er, er wäre besser als ich. Doch wenn ich erst älter bin..." redete und redete sie auf den Armen weishaarigen Mann ein und machte sich keine Sorgen darum wer er war. Und außerdem schien er eh nicht beschäftigt zu sein. Bei den Ganzen gerede, vergass sie sie glatt, weshalb sie eigentlich hier war. Sie wollte einfach viel über Enoki an diesen Double loswerden. Doch dabei, sah sie glücklich aus und man konnte sehen, wie doch sie sich freute, den Enoki zu kennen und mit ihn zu spielen. ".... und deshalb mag ich ihn doch... gerne..." beendete sie ihren text, und kam zu diesen Schluss. Sie hatte erzählt, was sie alles gemacht hatten und wieso er so doof war und sie so toll.
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"Um... was wollte ich hier nochmal?" kam es nur noch trolldoof von ihr und ihr Kopf schien gerade auf Durchzug zu sein. Vielleicht lag es daran, das sie sich so sehr darauf konzentriert hatte, den Großen Weisen Mann zuzuquatschen.


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Ein neuer Rat


Verwendeter NPC

Von dem Sarutobi aus war Kisho direkt wieder zurück zum Ratsgebäude gegangen, immerhin gab es noch andere Dinge zu tun und er ging fest davon aus, dass in nächster Zeit ein gewisser Herr aus Amegakure bei ihm vorstellig werden würde, den er keineswegs verpassen wollte. Wobei das eigentlich die falsche Formulierung war, er würde wohl zum gesamten Rat kommen, aber auch das wollte Kisho nicht unbedingt verpassen, immerhin war es nicht ganz unwichtig wenn hochrangige Personen aus anderen Dörfern Asatsuyugakure besuchten. Als er also am Ratsgebäude ankam, fragte er direkt eine der Wachen, die derzeit am Eingang Dienst hatten, ob der Mann, den er suchte, vorbei gekommen war. Zu seiner Überraschung war dies tatsächlich der Fall, auch wenn ihm keiner der beiden sagen konnte, wo er danach hin war, aber das sollte der Hanzou schon im nächsten Moment erkennen, denn mit den weißen Haaren war der Vater Enokis in dem Raum kaum zu übersehen, auch wenn er gerade auf einer Bank saß und von einem dem Ratsmitglied wohlbekannten Blauschopf zu gequatscht wurde. Der Einäugige hob leicht belustigt die Augenbraue und ging dann zu dem ungleichen paar: Konnichiwa, Engetsu-San, hattet ihr eine gute Reise? Dann blickte er kurz zu Chiruno hinunter: Und auch dir einen guten Tag, Chiruno-Chan. Dann wartete er die Antwort des Neuankömmlings aus Ame ab, an dessen Ende der Mann ihm ein Schreiben gab, bei dessen Öffnung Kisho erstaunt die Stirn runzelte. Es kam nicht oft vor, dass jemand mit einem Schreiben kam, welches die Unterschriften so vieler Daimyō trug, weshalb er es besonders aufmerksam las. Der Mann sollte also tatsächlich der neue Vertreter der kleinen Dörfer werden. Das war natürlich etwas, was Kisho allein nicht entscheiden konnte und die anderen waren, soweit er wusste, im Moment unabdinglich, daher würde er dem Namikaze wohl erst einmal eine andere Aufgabe zukommen lassen, oder ihn besser gesagt darum bitten etwas zu erledigen: Wenn das so ist, dann darf ich euch wohl schon einmal inoffiziell im Rat willkommen heißen. Ich denke ihr versteht, dass ich euch jetzt nicht sofort einführen kann und auch ernennen kann euch der Rat nur vollständig und nicht ein einzelner von uns, aber da ihr die Unterstützung so vieler Dörfer habt sollte es wohl kein Problem mit eurer Ernennung geben. Er machte eine kurze Pause, damit Engetsu Zeit hatte überhaupt richtig mitzukriegen, was er sagte, bevor er fortfuhr: Aber ich habe gleich eine kleine Bitte an Euch. In meinem Büro wartet noch einiges an Papierkram auf mich, daher würde ich euch bitten diese Akten an die Adressaten zu bringen. Es handelt sich um zwei Jōnin, deren Häuser sich im Westviertel befinden. Hatake Kenzō und Kuhōin Kagura. Sie beide sollen ein neues Team bekommen und hierin befinden sich die wichtigen Daten dazu. Die Akte Tadashis behielt er erst einmal bei sich, da er davon ausging, dass der Sarutobi auch jetzt nicht bei seinem Haus war und er wollte es dem Namikaze nicht zumuten einen Unbekannten hier im Dorf zu suchen, weshalb er das später selbst erledigen würde. Bei den anderen beiden beschrieb er aber, nachdem er die Antwort des Mannes abgewartet hatte, noch den Weg zu deren Häusern und würde sich dann bei ihm für die Hilfe bedanken. Erst danach würde er sich Chiruno zuwenden: Und was kann ich für dich tun?





geschrieben von Paul aka Nara Katsumi

Uchiha Saito

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Daredesuka?
("Wer wird es?")



Cf: Uchiha no Zaisan ("Anwesen der Uchiha")

Vom Anwesen seiner Familie war es nicht wirklich weit bis zum Shichi no Honsha, immerhin lag beides im Westviertel von Asatsuyugakure. Saito war wirklich schon richtig gespannt, was für ihn nun geplant war, oder besser ob überhaupt schon etwas geplant war für seine weitere Laufbahn. Immerhin war er erst gestern mit seinem Bruder aus dem Krankenhaus entlassen worden und es war nicht gerade ein kurzer Aufenthalt. So kam es, das es auch schon eine ganze Weile her war, dass er zum Ratsgebäude ging und er hatte fast vergessen, dass dies ein sehr gut geschütztes Gebäude war, auch wenn es irgendwie nur reiner Logik entsprach. Er wurde kurz aber gründlich gemustert und nach seinem Anliegen gefragt, wobei er ehrlich antwortete und darauf auch gleich gesagt bekam, dass gerade eben ein Ratsmitglied in der Eingangshalle sein müsste. Saito hatte also auch noch perfektes Timing und die Chance direkt einen der Sieben fragen zu können, als sich von der Sekretärin vielleicht mit ernüchternden Antworten zufrieden geben zu müssen. So betrat er mit ruhigem Gang die "Große Halle" des riesigen Gebäudes und erblickte auch sofort Hanzou Kisho, den Abgesandten Kumogakures. Dieser war jedoch allem Anschein nach schon im Gespräch mit zwei weiteren Personen, während etwas abseits eine weitere Frau auf etwas zu warten schien. Neben Hanzou-sama erkannte der junge Uchiha auch zwei der drei anderen. Dabei handelte es sich einerseits um das blauhaarige Mädchen, das er gestern bei Ichirakus gesehen hatte und andererseits die Frau mit dem Fächer, die er ebenfalls an selbigem Ort gestern zu später Stunde getroffen hatte. Der einzige Unbekannte in dieser Runde war ein Mann, vermutlich schon über zwanzig, aber noch keine dreißig, mit schneeweißen Haaren, der ihm noch nicht einmal im entferntesten bekannt vorkam. Seine Erscheinung erinnerte lediglich ein wenig an den weißhaarigen Jungen den er gestern auf der Hochroten Allee gesehen hatte. Doch alles in allem ordnete Saito ihn aufgrund der Unbekanntheit in ein anderes Dorf ein. Er näherte sich langsam den dreien, die anscheinend im Gespräch waren und bekam gerade noch mit, wie Hanzou Kisho den Mann mit "Engetsu-san" und das blauhaarige Mädchen mit "Chiruno-chan" ansprach, wobei er versuchte sich die Namen sofort einzuprägen. Saito entschloss sich erst einmal höflich abzuwarten, bis er selbst angesprochen und nach seinem Anliegen gefragt wurde. Währenddessen lauschte er, was es denn zu bereden gab. Aha, anscheinend soll dieser Engetsu einer der Sieben werden, interessant! Ich sollte mir ihn schon einmal gut einprägen. Als der weißhaarige gebeten wurde Akten an Jonin zu überbringen die ein neues Team bekommen sollten, musste er sich doch kurz unhöflicherweise einmischen. "Gomennasai Hanzou-sama, watashi wa Uchiha Saito desu. Ich wäre hier um zu erfahren, wer mein neuer Sensei sein wird. Sie scheinen darüber Bescheid zu wissen und ich bin schon überaus gespannt darauf, daher spreche ich Sie gerade zugegebenermaßen etwas unhöflich direkt an." Saito war von seinem Vater streng erzogen worden, deshalb wollte er ursprünglich darauf warten angesprochen zu werden - hatte sich Kisho doch gerade nach Engetsu an Chiruno gewandt -, aber er konnte seine Neugier nicht mehr zurückhalten.


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Teishutsu
("Vorstellung")



Bild Namikaze Engetsu Bild
Der weißhaarige Mann ist unter den elitären Shinobi recht bekannt, ob unter seinem Geburtsnamen oder unter den Namen, die ihm andere aufgrund seiner Fähigkeiten, seines Aussehen oder seiner Persönlichkeit gaben. Er wirkt beinahe stets recht zurückhaltend, ruhig und scheint seine Worte überlegt zu wählen. Es entsteht der Eindruck, als könne ihn nichts zur Hast oder Ungeduld treiben können.


Noch war keiner der Shichi no Kyōgin anwesend, sodass er vorerst mit einem Platz am Rande des Saals Vorlieb nehmen musste. Dies gab ihm aber auch etwas Zeit diesen Saal, seinen möglichen neuen Arbeitsplatz zu besichtigen. Die wachen Augen des großgewachsenen Mannes schienen alles genau zu mustern, von den großen Banner der Reiche, die hinter den einzelnen Sitzplätzen angebracht waren, über deren Schreibtische und den Saal selbst. Auch die beiden an den Seiten liegenden Treppen, die scheinbar den Turm hinaufführten, gerieten für einen Moment in das Blickfeld des Mannes. Ein komisches Gefühl, wieder hier zu sein. Erinnert mich an die alte Zeit, noch vor Enokis Geburt. Und doch wirkt alles so fremd und eigenartig neu. Dann trat eine Person auf die Bildfläche, die seine Aufmerksamkeit dadurch erweckte, dass sie den Namen seines Sohnes nannte. Der Kopf des Namikaze drehte sich zu dem Mädchen um, doch sein Gesichtsausdruck war recht neutral am Rande zur Emotionslosigkeit. Seiner stillen Natur folgend, blieb er vorerst stumm und hörte dem labernden Wasserfall vornehmlich zu, während er sie trocken musterte. Sie fand weder Komma noch Punkt und wenn er nicht hier auf jemanden warten würde, wäre er längst aufgestanden und weiter gegangen. Doch noch ein anderer Punkt hielt ihn von diesem Unterfangen ab, nämlich die Tatsache, dass sie von seinem Sohn erzählte. "Kimi wa Chiruno-chan, dewa nai ka?", fragte er sie unumwunden, als ihr scheinbar der Hirnschmalz aus den Ohren rauskam. Sie passte zu der Beschreibung, die Enoki ihm immer geliefert hatte, sowohl vom Aussehen, als auch vom Charakter her. "Ich habe schon einiges über dich gehört – und bevor es dir zu Kopfe steigt, lass dir sagen, dass du viel zu vorlaut bist." Damit wandte er seinen Blick von ihr ab, denn er hatte einen Neuankömmling ins Auge gefasst – Hanzou Kisho. Als dieser den Saal betrat, erhob sich der Ame-Nin und verneigte sich ehrerbietend tief. "Ohayō gozaimasu, Hanzou-sama. Entschuldigt bitte vielmals, dass ich euch schon um diese Uhrzeit aufsuche, doch ich habe etwas für euch und dies wurde mir aufgetragen, sollte ich dem Rat direkt übergeben." Dann überreichte er ihm die Schriftrolle und blieb dann erst einmal stumm, um dem Kumo-Nin die Zeit zu geben, das Schrifstück zu lesen. "Bitte, sprecht nicht so, als wäre ich einer von euch, ich würde mich nicht erdreisten, dies von mir zu diesem Zeitpunkt zu behaupten. Aber ich danke euch vielmals, dass ihr der vorgeschlagenden Kandidatur wohlwollend gegenüber steht. Ōki ni arigatō." Stillschweigend nahm er in der Folge noch die beiden Teamverteilungsbögen an sich und nickte zur Bestätigung, dass er verstanden hatte. Ihm wurde dann noch gesagt, wo er die betreffenden Personen finden konnte, wenngleich ihm die Namen der besagten Personen etwas sagten. Noch bevor er gehen konnte, kam eine weitere Person zu ihnen und drängte sich etwas unsanft in ihr Gespräch. Er stellte sich als Uchiha Saito vor und Engetsu sah mit einer Mischung aus Interesse und Unmut zu dem Genin, doch sein Blick war nur für einen Augenblick von diesen Gefühle erfüllt. Da er hier nicht mehr gebraucht wurde und um Gegensatz dazu noch eine Aufgabe zu erledigen hatte, verließ er geschwind den Saal, ohne das Ratsmitglied weiter aufzuhalten. Bevor er den Eingangsbereich gänzlich verlassen konnte, kam er noch an den Wachen vorbei, die gerade dabei waren, einer Frau zu erklären, dass der eben noch gesprochene Kisho bereits im Saal wäre. Zudem fiel auch der Name der Person, Kuhōin Kagura. Damit wäre die erste schon einmal gefunden worde. "Sumimasen, Kagura-san, Kisho-sama ließ mich dies euch bringen." Mit wenigen Worte hatte er ihr die Mappe ausgehändigt und ging dann, nachdem er sich empfohlen hatte, seines Weges, schließlich hatte er noch eine weitere Auslieferung vorzunehmen.







Namikaze Engetsu – gespielt von Tobi aka. Namikaze Enoki

Kuhōin Kagura

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Bild Bugaihi no Bild
("Nicht für außenstehende Gedacht")


Kagura & Engetsu



Noch immer recht müde lehnte Kagura mit den Unterarmen auf ihren Fächer gestützt dar und blickte nach draußen. Die Sonne war inzwischen schon über den Häusern zu sehen und die Vögel waren bereits munter am musizieren. Sie stand bereits einige Zeit so dar, bis sie plötzlich jemand ansprach.
»Hm?« gab sie mürrisch von sich und hob den Kopf. Ein Mann mit weißem Haar hatte sie angesprochen. Sein Gesicht war ihr nicht wirklich bekannt, doch vielleicht war sie auch einfach noch zu müde, als das sie registrieren würde wen sie da eigentlich vor sich hatte. Er schien auch nicht sonderlich gesprächig zu sein, reichte er Kagura lediglich eine Mappe und verschwand dann recht bald wieder.
Irritiert runzelte die Kuhōin die Stirn und öffnete den Umschlag. »Sayōnara.« meinte sie in normaler Lautstärke, so dass der Weißhaarige es nur leise gehört haben kann wenn überhaupt. Eine Sekunde blickte sie ihm verdattert hinter her, dann öffnete sie den Briefumschlag den er ihr ohne weitere Erklärungen in die Hand gedrückt hatte. Was ist das denn? überlegte sie und zog die Papiere heraus die sich darin befanden. Kurz blätterte sie die drei Stapel durch und war plötzlich hell wach. Das sind Unterlagen über drei Genin. Ist das mein Team? Ich hatte doch schon eines eingeteilt bekommen?! grübelte sie und nahm platz auf einer der Bänke die am Rande standen. Ihr Fächer lehnte nun neben ihr an der Wand während sie sich durch die Unterlagen las. Eine Yuki und eine Hyūga. Nur der dritte scheint keinem Ichizoku anzugehören. ging sie kurz im Kopf durch was die Fähigkeiten dieser Clans waren. Die Yuki kamen aus Yukigakure und beherrschten wohl das Hyōton - sie waren der einzige Clan aus dem hohen Norden mit einem Namen. Von Chiruno hatte sie sogar schon gehört. Zwar hatte sie das Mädchen nie persönlich getroffen, doch Ayakura hatte ihr gestern Abend von dem Mädchen erzählt und auch ihr Ruf eilte ihr voraus - dieser war sogar noch einmal extra vermerkt. Die Hyūga schien hingegen das krasse Gegenteil zu sein, eher ruhig und zurückhaltend. Sie schien auch noch nicht sehr lange in Asatsuyugakure zu leben, zumindest ihr Steckbrief sagte dies aus. Sie würde also im Gegenteil zu Chiruno und Masao - welche beide mehr als die Hälfte ihres Lebens in Asatsuyugakure verbracht hatten - einen klaren Nachteil haben in Dingen Ortskunde. Kagura gefiel allerdings, dass alle drei bereits 15 Jahre alt waren. Mit den ganz kleinen Kindern hätte sie sich nur ungern rumgeschlagen. Doch dieses Team hier war definitiv besser als das was sie vorher gehabt hatte. Wer auch immer auf die Idee gekommen ist, so ein Team einzuteilen gehört geschlagen. Bin ich froh das das nicht zu stande gekommen ist. dachte Kagura und packte ihre Unterlagen wieder zusammen. Anschließend steckte sie den Fächer zurück in ihren Obi und machte sich auf den Weg. Es war noch recht früh, weshalb sie sich wohl direkt aufmachen würde die drei Frischlinge einzusammeln und einzuweihen.




Yuki Chiruno

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Uh... was nochmal?



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Der Weishaarige schien, als würde er sie kennen. "Hai! Atai wa Chiruno desu. Seikyou da desu!" posaunte sie wie üblich daher und grinste wie ein Honigkuchenpferd. Doch er war ziemlich direkt und sagte ihr, das sie viel zu Vorlaut sie. Doch das rührte sie kein stück. Das war nur eines der schwächsten Angriffe gegen ihre Energie, die man werfen konnte auf sie. Dann auf einmal, kam auch jemand, der etwas Rang hier hatte und sie auch kannte. Nämlich der Hanzou, welcher diesen Weishaarigen Engetsu nannte und dann auch sie Begrüßte. Das Mädchen hob ihre Hand begrüßend und grinste. "Yo, gii-san." kam es von ihr frech, so wie immer. Auch wenn er nicht alt ist, ist er immer noch für sie ein alter Mann, der etwas langsam wurde nach der langen Zeit im Dienst. Doch das war nun mal üblich von Chiruno.
Bild
Sie erfuhr nun auch, das der Weishaarige also auch ein Ratsmitglied wird? Oder eher schon ist? In ihren Gesicht konnte man sehen, wie verwundert sie doch war. So unterhielten sich die zwei Männer und sie bemerkte nicht, wie noch jemand ankam. Als dann Engetsu wegging, war es, als wäre sie aus einen Schlaff erwacht, da der Kumo Ratsmitglied sie ansprach. Er wollte wissen, was sie bräuchte. Um ehrlich zu sein... "Ich habe es vergessen... was wollte ich nochmal?... EGAL! Ich muss Enoki sagen, das ich seinen Älteren Double gefunden habe!" nahm sie sich vor, voller energie lief sie fast los, bis sie schnell stoppte und den Einäugigen anschaute. Gerade erinerte sie sich nun an etwas anderes. Ihr Bericht... war es nun in ordnung? Egal, er hätte schon gemeckert, wenn etwas nicht damit gestimmt hätte. So nahm sie kurs nach draußen und flitzte wie ein Blauer strahl durch die Gegend. Von der Motivationskanone wurde sie nämlich Abgefeuert. Doch wohin sollte es nun gehen? Genau, sie konnte ihren Tag vergehen lassen, wenn sie sich mit etwas Sinnlosen ablenkt... wie Frösche Beobachten. Dazu war der Park am besten dazu geeignet. An Team wollte sie gerade nicht denken. Sonst würde sie sich noch mehr den Kopf zerbrechen, wieso sie immer noch keins hat.



TBC: Chiyu no Kōen ("Park der Heilung")


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Mission Chiisana Ninmu
Daimyō no Aratasakana („Des Daimyōs neue Fische“)





Oc: Nandaimon ("südliches Haupttor") - Südviertel

Endlich wieder zu Hause! Nach dem sie endlich wieder da waren, konnte Natsuki wieder aufatmen. Diese Mission war ein völliger Misserfolg, es wurde Zeit das sie dies dem Rat mitteilten. Also begab sich Natsuki zusammen mit Yuuma der sie begleitet hatte zum Shichi no Honsha, der Ort an dem sich der Rat zusammen setzte. Vor dem ganzen Gebilde blieb sie stehen. ''Wir sind da, es ist nicht schwer hier her zu kommen.'' Sie klopfte sich den Reisedreck von ihrem Mantel und den Rest ihrer Kleidung ab. Mit ihren Händen strich sie sich durch die Haare, sie wollte nicht ganz so schmuddelig vor den Rat treten und ihnen das von der Mission erzählen.
Bevor man hinein gehen durfte wurde man Gründlich durchsucht und das ließ Natsuki schweigend über sich ergehen, sie hatte keine Lust sich großartig zu unterhalten. Manche von den Leuten hier kannte die Chuunin vom sehen her. ''Wenn du den Rat sehen willst, untersuchen die hier dich ganz genau. Sie sind sehr gründlich, aber das müssen sie auch sein.'' Erklärte sie dem Jungen, er war es schließlich nicht gewohnt und für manche wirkte es vielleicht sogar etwas übertrieben. Wenn nichts zu bemängeln wäre, würden sie wohl durch kommen und sie konnte den langen Weg bis hin zu dem Halbrunden Tisch gehen. ''Du bist ja das erste mal hier nicht wahr? Der Weg hier her ist gar nicht so schwer zu finden, du musst dich hier kontrollieren lassen und dann hier lang gehen, du wirst des öfteren hier her zurück kommen.'' Hier bekam man schließlich die Missionen und musste auch die Berichte abgeben. Sie mussten nur noch warten bis sie vor dem Rat erscheinen durften. Danach würde Natsuki Vortragen was sich ereignet hatte.
''Wir müssen warten bis wir rein dürfen, soll ich dir etwas erzählen über das Gebäude oder den Rat?'' Die Sarutobi blickte ihren jüngeren Begleiter an, dieser war sehr wütend gewesen und noch immer, konnte sie erkennen wie die Schmach an ihm nagte. Er hatte gemeint dem Kaguya Vertrauen zu können, das war ein Fehler gewesen. Und das musste man sich erst einmal eingestehen. Er war sehr Talentiert, das hatte sie schon beim Trainingskampf gesehen. Er ging geschickter als die meisten anderen an die Sachen heran. Ja er war gut, vielleicht sogar zu gut. Aber auch Erfahrungslos, ohne Mission und nur durch die Reise gestärkt und er war jung. Außerdem war da etwas mit seiner Familie, aber das ging sie nichts an. Sie war sich sicher, wenn sich Yuuma weiterhin so gut entwickeln würde, würde er vielleicht auch im Rat sitzen wenn nicht sogar selbst den Posten des Hokagen einmal antreten. Und auf eine gewisse weise machte sie das stolz, sehr stolz sogar. Obwohl der Junge weder aus ihrer Familie stammte, noch anderweitig mit ihr eigentlich zu tun hatte. Vor ein paar Tagen hatte sie den Senju kennen gelernt, aber er war ihr schon ans Herz gewachsen, freudig würde sie seine weitere Entwicklung beobachten. Und deswegen lächelte sie den jungen mit den blauen Haaren auch an.
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"Das Wasser nimmt die Form des eckigen oder runden Gefäßes an, der Mensch den Charakter guter oder schlechter Freunde."
ZA


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Gireiteki Hōmon
("Pflichtbesuch")



CF - Sarutobi no Kyo
Nach seinem entspannten morgen machte sich Tadashi nun auf den Weg zum Ratsgebäude. Der Marsch durch Asatsuyu verlief ziemlich ereignislos, da Tadashi noch nicht auffallen wollte und daher auch nicht um die Aufmerksamkeit der Anwesenden buhlte. Der Weg von seinem Haus zum Ratsgebäude war allerdings auch nicht sehr weit, befanden sich doch beide Plätze im Westviertel der Stadt. So näherte er sich schließlich nach einigen Minuten dem Gebäude und betrat es durch den Haupteingang, wo er sich kurz Identifizierte um daraufhin einlass zu erhalten. Dort schritt er relativ schnell an zwei Personen vorbei, welche er nicht kannte. Jedoch alleine von ihrer Ausrüstung und dem Stirnschutz sagen konnte, dass es sich wohl bei einem der beiden um einen Genin aus Konohagakure. Bei dem Mädchen war er sich nicht sicher. Sie konnte ein Genin Asatsuyus sein, doch sah sie etwas älter aus als der Genin, weswegen sie durchaus auch ein Chūnin sein konnte, da diese ja wie auch die Jōnin einen Stirnschutz der Shinobi Allianz trugen. Er grüßte die beiden nicht, da sie ihn aktuell nicht interessierten, sondern maschierte einfach weiter in das Gebäude hinein um möglichst bald einen Kompetenten Ansprechpartner zu finden. Es war dabei nicht untypisch, dass er relativ schnell durch die Kontrollen kam, schließlich zeichnete ihn seine Schärpe als einen der vertrauensvollsten Shinobi dieser Zeit aus, denn nur wenige trugen diesen Rang. Im Ratsgebäude selber würde er sich nun nach der Sekretärin umsehen, welche ihm allerdings schon entgegen kam, als er in Sichtweite kam. "Ohayou, Hijōbu-sama. Was kann ich für Euch tun?" Tadashi überlegte kurz. Er wusste aktuell nicht, wer Mitglied des Rates war, da sich die Mitglieder in den lezten sieben Jahren durchaus verändert haben konnten. Auch wusste er nicht, ob gerade eines der Verwaltungsmitglieder der Hijōbu Anwesend war. Dennoch musste er es wohl erfragen, wenn er antworten wollte. "Ohayou. Watashi wa Sarutobi Tadashi desu. Ich würde gerne mit einem Mitglied des Rates sprechen." Die Sekretäring blickte ihn verwundert an, dann jedoch nickte sie und deutete in eine Richtung. "Kisho-sama ist vor einiger Zeit wieder hier eingetroffen. Er ging in diese Richtung. Wenn ihr Glück habt, hat er gerade einen Moment für euch, doch er ist aktuell immer sehr beschäftigt, da er viele Aufgaben des Rates übernehmen muss." An dieser Stelle wechselte sie in einen Flüsterton. "Es heißt, er hat eine Wette mit einigen anderen Mitgliedern verloren und muss nun ihre Aufgaben ebenfalls erledigen. Aber Ihr habt das nicht von mir gehört!" SIe kicherte darüber, dann wandte sie sich ab und ging zurück zu ihrem Arbeitsplatz. Tadashi blickte ihr einen Moment verwundert nach. Wetteten die Ratsmitglieder Tatsächlich darum, wer wessen Arbeit übernehmen musste? Wenn ja war diese Kisho ein ziemlicher Pechvogel, wenn er gleich die Arbeit mehrerer Mitglieder übernehmen musste. Jedenfalls ging Tadashi nun in die Richtung weiter, welche ihm die Sekretärin beschrieben hatte. Er würde dabei wohl erst ankommen, wenn Saito und Kisho bereits im Gespräch waren, vielleicht auch erst nachdem sie fertig waren. Dann würde er wohl, sobald er konnte den Mann, der wohl Kisho sein musste, mit einer respektvollen Anrede begrüßen um dann relativ schnell auf die aktuelle Situation zu sprechen zu kommen.
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