Shichi no Honsha - Ikkai ("Erdgeschoss")



Beiträge: 327
Erfahrung: 0,00
Geschlecht: nicht angegeben
Das ist die Beschreibung des Ortes


Im Erdgeschoss des Shichi no Honsha befindet sich ein etwas längerer Eingangsbereich, in dem zuvorderst strenge Einlasskontrollen stattfinden. Jeder, der diese Gebäudekomplex betreten oder verlassen will, wird gemustert und muss eine genauere Überprüfung über sich ergehen lassen. Das Betreten des Gebäudes über ein Dach oder ähnliches ist strengstens verboten. In der Regel werden jedoch alle Personen, die in das Gebäude zu gehen wünsche, auch hinein gelassen. Dennoch scheinen immerzu wachsame Augen auf den Besuchern des Ratsgebäudes zu liegen. Wer den langen Eingangsbereich hinter sich gelassen hat, gelangt in einen runden Saal, der in einen halbrunden Tisch mündet, hinter dem sieben Stühle positioniert sind - je einen für die sieben Ratsmitglieder. Die Anordnung ist an die historische Versammlung der fünf Kage, dem Gokage Kaidan, kurz vor dem Ausbruch des Vierten Shinobiweltkriegs angelehnt. Aus diesem Grund wird der Raum auch gerne Nanashishin no Kaidan Hiroma ("Konferenzsaal der sieben Abgesandten") genannt. Hinter den Sitzen der einzelnen Shichi no Kyōgin sind Flaggen mit den jeweiligen Landeszeichen zu sehen. Von links nach rechts ergibt sich folgende Sitzposition:


Antworten Seite 4 von 11:

Beiträge: 416
Erfahrung: 2.285,00
Geschlecht: männlich

Kapitel 2: Schlagwort Mission: Daimyō no Aratasakana


Teil 25: Ich hasse Warten



[cf:Asatsuyu no Sato - Südviertel - Nandaimon]

Vom Tor aus übernahm Natsuki die Führung zum Ratsgebäude, der Weg war nicht schwer zu finden und Yuuma hatte sich ihn schnell eingeprägt. Als sie das Gebäude betraten mussten sie sich ausweisen und wurden durchsucht. Natsuki erklärte dem jungen Genin das dies die übliche Prozedur war wenn man vor den Rat treten wollte. „Ja ich bin das erste mal hier“, bestätigte Yuuma eine Frage von Natsuki, sie erklärte ihm auch das er öfters hier sein würde, wohl wann immer Yuuma einen Bericht zu einer Mission abgeben musste. Kaum das sie in den Raum hineingetreten waren ging ein hochgewachsener Mann zügig an ihnen vorüber. „Der drängelt sich vor!“, schoss es Yuuma durch den Kopf und wollte auch schon lautstark protestieren als ihm bewusst wurde, das es sich bei dem Mann auch um eine wichtige Persönlichkeit, vielleicht sogar ein Ratsmitglied selber handeln könnte. Also schwieg Yuuma. „Wenn es denn noch etwas interessantes über den Rat und das Gebäude zu wissen gibt, dann immer raus damit.“, bestätigte der junge Senju Spross seine Neugierde mehr über den Ort erfahren zu wollen. Aber das warten lag dem jungen Genin nicht, erst recht da er beobachten musste wie der hochgewachsene Mann von eben schon weiter geschickt wurde von der Sekretärin.
So würde Yuuma Natsuki noch aussprechen lassen und dann zielstrebig auf die Sekretärin zugehen, dabei würde er Natsuki zu sich winken und ihr sagen „Komm, was der kann können wir schon lange.“ Bei der Sekretärin angekommen würde Yuuma in einem freundlichen Ton sagen: „Hallo, das ist Sarutobi Natsuki, Chuunin ...“, Yuuma deutete auf Natsuki und danach auf sich und sprach weiter: „... und ich bin Senju Yuuma, Genin. Wir sind hier um einen Bericht über unsere letzte Mission einzureichen, können sie uns da weiter helfen?“ Ob er Natsuki mit dieser Aktion in Verlegenheit brachte, war ihm erst einmal egal, alles war besser als zu warten. Er wollte es einfach nur noch hinter sich haben und mit der Mission abschließen, viel zu sehr ärgerte ihn der Ausgang.
BildCharakter / Jutsuliste / Clan

"Gesprochene Wort" / "Gedanken" / "Innere Stimme/Hi no Ishi"

ZA: Ryūsha Ninigi



Beiträge: 224
Erfahrung: 5.110,00
Geschlecht: nicht angegeben

Arbeitskräftemangel im Rat



1. Situation – Kisho
Verwendeter NPC

Kisho war froh, dass der weißhaarige einfach widerstandslos den Auftrag angenommen hatte und nun auf dem Weg war die beiden Akten ihren neuen Besitzern zu überbringen, das ersparte ihm einiges an Arbeit und sorgte zugleich dafür, dass der Neuankömmling ein wenig was vom Dorf sah und vielleicht sogar erste Kontakte zu den ansässigen Jōnin knüpfte. Kenzō war sicherlich ein angenehmer erster Gesprächspartner für den Ame-Nin, oder zumindest erhoffte Kisho sich das. Ihm selbst allerdings brachte das eher weniger, denn kaum war Engetsu weg war schon die nächste Person bei ihm. Ein Junge, der sich als Uchiha Saito vorstellte und ihn fragte, wer sein neuer Sensei werden würde. Der einäugige blickte ihn daraufhin streng, aber immer noch mit der gegebenen Freundlichkeit an, immerhin hatte der Junge nichts selten dummes oder unhöfliches getan, er war nur ein wenig ungeduldig: Es tut mir leid, aber es ist Aufgabe deines Sensei dir so etwas mitzuteilen. maßregelte er den Uchiha: Du wirst es erfahren wenn es so weit ist, gibt es sonst noch etwas? Er würde noch abwarten, ob Saito eine weitere Frage stellte, wovon er allerdings nicht ausging und sich danach dem Jōnin zuwenden, den er bereits aus den Augenwinkeln wahrgenommen hatte: Konnichi wa Tadashi-San, ich habe euch heute Morgen bereits gesucht, euch allerdings nicht bei eurem Haus gefunden. Während er das sagte, zog er die letzte Mappe hervor, die er nun noch bei sich trug: Ich weiß nicht ob ihr es bereits mitbekommen habt, aber mit eurer Rückkehr werdet auch ihr ein Team aus 3 Genin übernehmen. Er streckte den Arm aus um seinem Gegenüber anzubieten die Mappe an sich zu nehmen. Währenddessen machte er keine Pause, sondern redete weiter: Ich hoffe ich überfalle euch damit nicht jetzt gerade nach eurer Rückkehr, aber ich denke ihr werdet das souverän meistern. Er würde warten, bis der Jōnin die Mappe an sich genommen hatte und dann die Hand zurückziehen. Daraufhin würde er auf das Warten, was Tadashi noch zu sagen oder ob er eventuelle Fragen hatte.


2. Situation – Die Sekretärin

Die Sekretärin, die zuvor auch Tadashi weitergeleitet hatte drehte sich sofort zu Yuuma als dieser sie ansprach. Trotz ihrer vermutlich nicht gerade leichten Arbeit jeden Tag, strahlte sie eine gewisse Motivation und Freundlichkeit aus, die auch auf die Menschen in ihrer Umgebung abfärben konnte. In Ruhe hörte sie sich das Anliegen des Genin an und nickte erst Natsuki und dann Yuuma zu, als der Senju die beiden vorstellte: Ich denke Kisho-sama wird eure Mission entgegen nehmen. Ihr könnt gerne schon zu ihm gehen, er ist dort hinten., meinte sie mit freundlicher Stimme, wobei sie auf den weißhaarigen Mann deutete, der sich gerade dem Sarutobi zugewandt hatte: Ich würde an eurer Stelle aber nicht direkt dazwischen Platzen. Er redet gerade mit einem Mitglied der Hijobu, das ist meistens etwas wichtiger als eine Mission, aber danach wird er sicherlich Zeit für euch beide haben. Die Frau würde noch einen Moment warten, ob die beiden weitere Fragen stellen wollten und sollte dies nicht der Fall sein und die beiden würden sich verabschieden, würde sie dasselbe tun und dann an ihren Arbeitsplatz zurückkehren, den sie nur verlassen hatte um den Hijobu zu begrüßen, der nun mit dem Vertreter Kumogakures sprach.


geschrieben von Paul aka Nara Katsumi

Uchiha Saito

Erfahrung: Gesperrt

Jikan ga kuru to
("Wenn es soweit ist")



Saito war relativ unhöflich in diese Situation reingeplatzt, doch er konnte sich aufgrund riesiger Neugier einfach nicht zügeln. So hatte er Hanzou Kisho sogar fast das Wort abgeschnitten, als er sich an das Mädchen mit den blauen Haaren wenden wollte. Der Mann mit den weißen Haaren, der wohl auf den Namen Engetsu hörte, hatte sich, nachdem er den jungen Uchiha kurz gemustert hatte, sofort daran gemacht, Kishos Auftrag mit den Akten auszuführen. Das Saito sich eingemischt hatte, schien diese Chiruno ziemlich durcheinander gebracht zu haben, da sie nicht mal mehr wusste, weswegen sie den Einäugigen überhaupt angesprochen hatte und faselte nur noch irgendetwas von einem "Enoki-Double", bevor sie in Windeseile nach draußen stürmte, wobei sie zwischendrin noch einmal kurz anhielt, als hätte sie etwas vergessen gehabt, dann aber doch das Gebäude verlies. Da er nun mit Kisho allein war, kümmerte sich dieser umgehend um Saitos anliegen, wobei er ihn zunächst streng, jedoch noch immer freundlich wirkend ansah, was dem jungen Uchiha jedoch signalisierte, dass er ein wenig zu ungeduldig war. Er bekam gesagt, dass es die Aufgabe eines Sensei sei, ihm dies mitzuteilen und der Erstgeborene es erfahren würde wenn es soweit wäre. "Danke für die Auskunft, ich wollte mich damit nur erkundigen ob mit mir überhaupt schon irgendetwas geplant ist. Nicht, dass ich im Endeffekt vergessen werde und ewig nicht mehr einem Team zugeteilt. Es wäre dennoch interessant gewesen zu wissen, wem ich denn zugeteilt wurde, aber wenn das nicht in ihren Aufgabenbereich fällt, werde ich mich wohl gedulden müssen, bis sich mein Sensei bei mir meldet. Nochmals vielen Dank für ihre Zeit." Während er mit Kisho sprach, betraten drei weitere Personen das Gebäude der Sieben, wobei Saito zwei der drei weitestgehend ignorierte. Er bekam nur mit, dass es sich um einen jungen mit blauen Haaren und ein Mädchen mit braunen Haaren handelte und sie sich mit der Sekretärin zu unterhielten. Dies tat zwar auch die dritte Person, jedoch kam diese danach auf das Ratsmitglied und den Uchiha zu, wobei sich ersterer sofort an diesen wandte, da Saito ihm ja keine Fragen mehr gestellt hatte und ohnehin gerade vorgehabt hatte sich zu verabschieden und zu gehen. Doch nun nahm er sich noch ein klein wenig Zeit um den Neuankömmling zu mustern. Dieser hatte einen sofort auffälligen, etwas ungepflegten Bart und rotbraune Haare, sowie einen ebenso sofort auffallenden schwarzen, schönen, wenn auch etwas zerfledderten Mantel. Neben seinen langen Hosen, den Schuhen, einem Gürtel und eben dem Umhang trug er nur noch Bandagen, weshalb sein Oberkörper ohne diese wohl frei wäre. Das letzte an ihm noch Beachtenswerte, war wohl die weiße Schleife, die ihn als einen alteingesessenen Hijōbu auswies. Saito hatte schon von dieser speziellen und gut ausgebildeten Einheit zum Schutze der Bijū gehört und auch schon ein wenig darüber nachgelesen, weswegen er sich grob erinnern konnte, dass die weiße Schleife schon für einige Jahre Dienstzeit stand. Diese Tatsache allein flößte dem Genin schon einiges an Respekt gegenüber dieser Person ein, die wohl schon über dreißig Jahre alt zu sein schien. Was? Er soll ein Genin-Team übernehmen? Vielleicht wird er ja... Nein, was für ein Zufall wäre das denn jetzt bitte? Aber es wäre gar nicht so übel von einem Hijōbu ausgebildet zu werden.. Bei ihm hätte ich zum Beispiel schon mal ne Garantie, dass er so einiges drauf hat. Wobei das ja bei jedem Jōnin schon der Fall ist. Er beschloss, nicht weiter Zeit zu verschwenden und sich auf den Weg zum Trainingsplatz zu machen, um mit seinem Tagesplan bestmöglich fortzufahren. Er war zwar nicht wirklich schlauer geworden, doch zumindest war er nun ein wenig beruhigter und wusste, dass sich zumindest irgendwie schon darum gekümmert wurde. Würde er also nicht noch einmal in ein Gespräch verwickelt werden, würde er langsam aber zielstrebig das Gebäude verlassen.

möglicher Tbc: Ussōtoshita Renshūchi ("Dichtbelaubter Trainingsplatz")


Beiträge: 443
Erfahrung: 900,00
Geschlecht: männlich

Jōhōkensaku
("Informationsrecherche")



Nach der kurzen Begrüßung des Ratsmitgliedes kam dieser relativ schnell zum Punkt. Tadashi überlegte daraufhin kurz und nickte. "Es wird interessant. Bisher habe ich noch nicht sonderlich viel über die Leitung eines Teams nachgedacht, aber es sollte keine unschaffbare Aufgabe darstellen." Dannach griff er in seine Tasche und zog seinerseits eine Schriftrolle hervor. Kisho stand nicht auf seiner Liste, weswegen er ihm wohl vertrauen konnte. Zudem schien er aktuell einer der wenigen Ansprechpartner zu sein. "Wäret ihr so freundlich dieses Schriftstück an das hier ansässige Verwaltungsmitglied unserer Einheit zu übergeben? Er scheint hier nicht vor Ort zu sein und es wäre sehr ratsam, wenn er es schnellst möglich zu lesen bekommt." Sofern Kisho sich nicht weigern würde, würde an ihm nun die Schriftrolle übergeben und sich dann dem Umschlag widmen. In ihm waren die Daten über die einzelnen Mitglieder seines zukünftigen Genin Teams enthalten. Zwei davon überlas er relativ schnell, beim dritten stützte er etwas, da es sich um den Genin direkt neben ihm handelte. Dennoch steckte er die Schriftstücke weg, ohne sich etwas anmerken zu lassen. Er wollte sich auch dem Genin gegenüber nicht bekannt geben, eher wollte er nun seine Recherche starten, da er gerne mehr über einige Personen wusste, bevor er ihnen gegenüber trat. Daher steckte er den Umschlag nun in seinen Mantel und wendete sich noch einmal Kisho zu. "Vielen Dank für eure Zeit. Ich werde mich nun wieder auf den Weg machen." Dannach würde er sich abwenden und noch einmal zur Sekretärin gehen um die Addressen der einzelnen Genin in Erfahrung zu bringen. Nachdem er auch diese hatte, würde er das Ratsgebäude verlassen und vor dem Gebäude die Zeige- und Mittelfinger kreuzen um das Kage Bunshin no Jutsu zu aktivieren. Er würde drei Doppelgänger schaffen, von denen er zwei zu den Appartmenthäusern und einen zum Anwesen der Uchiha schicken würde. Sie sollten bekannte der Genin befragen, damit Tadashi mehr Informationen über sie erhielt - Wissen war bekanntlich Macht. Erst dannach würde er ein Treffen mit ihnen organisieren, wahrscheinlich jedoch sehr schnell im Anschluss. Er war niemand, der sich sehr auf eine Situation einstellen musste. Er selbst würde dennoch zum Yamamotos Laden gehen, da er noch einige Dinge als Vorbereitung einkaufen wollte. Er hatte schon eine Idee, was er mit den Genin anstellen würde und er wollte wissen, ob sie sich besser schlagen würden als Naruto selbst.







Duplicat 1+2 TBC - Kyōdō Jūtaku
Duplicat 3 TBC - Uchiha no Zaisan
Original TBC - Yamamoto Yomoyama
Bild


Beiträge: 165
Erfahrung: 1.250,00
Geschlecht: weiblich

Mission Chiisana Ninmu
Daimyō no Aratasakana („Des Daimyōs neue Fische“)





Neben ihnen waren noch einige andere Anwesende im Gebäude, viele Gesichter waren ihr bekannt, andere wiederum nicht. Die Jugend, die in ihrem Alter war kannte sie noch meistens aus der Kindheit in Konoha. Andere lernte sie in Asatsuyu kennen, die meisten jedoch hatte Natsuki im Krankenhaus kennen gelernt, entweder weil diese auch die Ausbildung absolviert wurde oder aber zur Behandlung da waren. Sie war etwas in Gedanken als jemand sie und Yuuma überholte, es war ein hoch gewachsener Mann, mit roten Haare und einem schwarzen und schon sehr zerschlissenen Mantel. Sie gab Yuuma ihre Aufmerksamkeit, schließlich hatte sie ihm was erzählen wollen. ''Naja wenn man es genau nimmt sind die sieben Gesandten der Kage dieses Dorfes.'' Neugierig blickte sie jedoch wieder zu dem Fremden. Die Sarutobi war sich sicher ihn nicht zu kennen, aber er erinnerte sie an jemanden, nur an wen? Sie kannte doch niemanden außer die Leute aus ihrer Heimat und von diesem Dorf hier. Dennoch für einen kurzen Moment hatte sie einen Blick auf sein Gesicht erhaschen können und das kam ihr doch sehr bekannt vor. Und während sie vor sich hin grübelte stellte Yuuma sie und sich selbst vor, erst als er ihren Namen nannte blickte sie wieder auf. Dann verneigte sie sich. Sie meinte sie sollen zu Kisho hinüber gehen der mit dem Fremden redete. Natsuki näherte sich auf wenige Zentimeter Yuuma und zupfte an dessen Ärmel, aber ihre Augen waren auf den Rot Haarigen gerichtet. ''Yuuma, sie mal kommt dir der Mann mit den roten Haare nicht auch bekannt vor?'' Woher hätte Natsuki auch wissen sollen, das dies der Sohn des Hokagen war, an dessen Gesicht sie sich kaum noch erinnern konnte.
Wenn der ältere Sarutobi endlich gehen würde und das Gespräch zu ende war würde sie sich auf Kisho zu bewegen, er war auch wie sie ein Iryounin, er war also kein Unbekannter für sie. Zu dem mal er ja auch einer aus dem Rat war. Sie verneigte sich tief. ''Kisho-sama, Senju Yuuma und Sarutobi Natsuki melden sich zurück.'' Sprach sie ruhig heraus nach dem sie sich wieder aufgerichtet hatte. ''Man hat uns geschickt um Fische vom Koihändler in Hi no Kuni aufzusuchen und dessen Fische dem Daimyo zu bringen, man sagte uns wir sollten achten geben, da auch andere ein Auge auf diese Fische gerichtet hatten. Genau bei dem Haus des Händlers gerieten wir in einen Hinterhalt und man nahm uns die Fische ab. Es war uns nicht möglich gegen unsere Feinde erfolgreich aus dem Kampf zu treten.'' Ihre grünen Augen wanderten kurz zu Yuuma. Sie mochte dieses Berichte abgeben nicht, aber es gehörte nun einmal dazu. ''Verzeiht, wir sind zurück gekehrt nach dem es uns nicht möglich war die Fische zurück zu holen.'' Eigentlich waren sie geflohen, wie zwei verängstigte Häschen. Sie reichte dem Mann mit den weißen Haare noch die Schriftrolle.

Zuletzt geändert von Sarutobi Natsuki am 21. Aug 2013, 21:59, insgesamt 1-mal geändert.
Bild
"Das Wasser nimmt die Form des eckigen oder runden Gefäßes an, der Mensch den Charakter guter oder schlechter Freunde."
ZA


Beiträge: 224
Erfahrung: 5.110,00
Geschlecht: nicht angegeben

Eine unerfreuliche Nachricht



Kisho nahm die Schriftrolle Sarutobis mit einem bestätigenden Nicken an sich und verstaute sie sofort sicher in seiner Tasche, um sie nicht zu verlieren. Vermutlich handelte es sich um einen durchaus wichtigen Bericht und wollte sich dann, nachdem auch der Jōnin gegangen war endlich auf den Weg in sein Büro begeben, als schon wieder zwei Personen vor ihm standen. Die Chunin und der Genin, die er vor einigen Tagen auf eine Mission ins Reich des Feuers geschickt hatte. Am liebsten hätte er bei ihrem Anblick geseufzt, nicht weil es ihn nicht freute, dass sie unbeschadet zurückgekommen waren, sondern ganz einfach nur weil er heute schon mit viel zu vielen Leuten geredet hatte. Immer wenn er gerade geglaubt hatte er könne nun endlich ins Büro und ein paar Dinge erledigen, bei denen er nicht seine volle Aufmerksamkeit brauchte, tauchten neue Personen auf und beschäftigten ihn mit neuen Dingen. Selten waren dies allerdings so unerfreuliche Dinge wie das, was Natsuki ihm nun berichtete. Nachdem auch Kisho die beiden begrüßt hatte, berichtete Natsuki ihm was geschehen war und das die Mission fehlgeschlagen war. Einen Moment lang blickte Kisho die beiden an, während er die Schriftrolle, die die Sarutobi ihm hinhielt an sich nahm. Dann öffnete er sie und las den Bericht. Er nickte kurz und verstaute die Schriftrolle dort, wo er auch den Bericht ihres Clanbruders zuvor zur Verwahrung hinterlegt hatte und zog dann sein Bingobuch aus der Tasche: Ich bin froh, dass ihr trotz dieses Zwischenfalls unbeschadet zurückgekehrt seid und ich würde euch gerne die Möglichkeit geben euch jetzt auszuruhen, aber das kann ich leider nicht tun. Bitte folgt mir in mein Büro. Er würde sich daraufhin der Treppe zuwenden und sofern die beiden ihm folgten bis zu seinem Büro eilen, wo er sich hinter seinen Schreibtisch setzte. Natsuki und Yuuma bot er die beiden Stühle an, die auf der anderen Seite seines Schreibtisches standen: Bitte erzählt mir alles was ihr über diesen Nukenin wisst. Der Hanzou hatte auf dem Weg bereits grob durch das Bingo Buch geblättert um einen groben Überblick zu haben und jetzt wenn die beiden erzählten nicht mehr so viel Blättern musste. Während die beiden erzählten würde er dann nach demjenigen suchen, der vermutlich hinter dem Angriff steckte.


Beiträge: 416
Erfahrung: 2.285,00
Geschlecht: männlich

Kapitel 2: Schlagwort Mission: Daimyō no Aratasakana


Teil 26:Ins Büro bitte!


Natsuki und Yuuma waren zum Hauptsitz der Sieben, dem Rat von Asatsuyugakure, gegangen nachdem sie das Dorf betreten hatten, um von ihrem Scheitern zu berichten. Im Gebäude drängelte sich ein hochgewachsener Mann vor, was Yuuma ärgerlich zur Kenntnis nahm, aber sich diesmal zurückhalten konnte denjenigen anzupöbeln. Er wusste ja nicht mit wem er es zu tun hatte und mit einem Ratsmitglied, falls dies eines war, der junge Genin wusste es ja nicht, wollte er es sich nicht versauen. Yuuma wollte nicht weiter warten und ging zur Sekretärin die die beiden Shinobi auf den weißhaarigen Mann, namens Kisho verwies der ihnen vor wenigen Tagen die Mission überreicht hatte. „Ha genau der richtige, der darf sich jetzt was anhören!“, schoss es durch Yuumas Kopf beim Anblick des Jounin. Dieser war aber noch im Gespräch mit dem hochgewachsenen rothaarigen Mann, so das die beiden warten mussten. Natsuki fragte den Genin ob der Mann ihm bekannt vor kam. „Uff könnte sein, das ich ihn schon mal gesehen habe, aber er hat ein Allerweltsgesicht, er könnte jeder sein.“, entgegnete Yuuma stur und ging dann auf Hanzou Kisho zu, bevor dieser verschwinden konnte, denn das Gespräch mit dem anderen Jounin war so eben vorbei. Dieser stöhnte kurz beim Anblick der beiden Shinobi, vielleicht ahnte er schon was nun kommen würde. Natsuki übernahm das reden und gestand ihr scheitern und überreichte einen Bericht. Der Jounin zeigte sich zunächst erleichtert über ihre körperliches wohlergehen musste die beiden dann aber auffordern ihm zu folgen um ein paar Fragen zu beantworten. Kisho ging voraus und Yuuma folgte dem Jounin, in der Annahme das auch Natsuki folgen würde. Im Büro des Mannes angekommen setzte sie sich und Kisho verlangte eine genaue Beschreibung des Nukenins. Yuuma ließ Natsuki keine Chance und fing sofort an zu sprechen, er fühlte sich schließlich verantwortlich für das Scheitern der Mission: „Er nannte sich Kaguya Tatsumaru, stellte sich als Chuunin aus Kirigakure vor, der erst vor wenigen Tagen nach Asatsuyugakure gezogen sei. Er wurde uns angeblich nachgeschickt um uns bei der Mission zu unterstützen und fing uns im Hafen ab. Wir beide hatten ein ungutes Gefühl bei der Person, aber er erschlich sich mein vertrauen, da er Seite an Seite mit uns zusammen gegen zwei Banditen gekämpft hatte. Beim Koihändler angekommen nahm er uns die Fische ab und da wir nicht wussten mit wem wir es zu tun hatten und ich ..“ Yuuma stockte kurz „ … und ich mir eingestehen musste das ich keine Chance gegen ihn hatte, ergriffen wir die Flucht. Er war körperlich sehr stark, konnte die hochgewachsenen Banditen problemlos niederstrecken und sogar beide tragen. Zudem verfügte er über ein seltsame Fähigkeit, er konnte überall an seinem Körper Knochen wachsen lassen, das sah nicht gesund aus, aber muss wohl eine Eigenheit seines Clans sein, auf welchen er sehr stolz zu sein schien. Er war etwas größer als ich und auch größer als Natsuki vielleicht 175 oder 180, irgendetwas dazwischen, hatte bräunliche sonnengegerbte Haut und braunes verfilztes Haar. Seine Kleidung war Shinobi typisch. An mehr kann ich mich nicht erinnern.“ Damit endete Yuuma in seinen Ausführungen und war gespannt darauf ob der Jounin wusste wer ihr Gegner gewesen war. Doch dann platzte noch etwas aus ihm heraus. „Er war bereit uns zu töten für Fische! Das verstehe ich nicht wer tötet für Fische und wie konnte er überhaupt wissen, das wir der Mission zugeteilt waren, wir hatten zu niemanden ein Wort gesagt seit wir sie erhalten hatten. Das alles erscheint mir so sinnlos!“ Es entstand noch eine kurze Pause und dann fuhr Yuuma ungehalten fort: „Und wenn sie einen Schuldigen brauchen für das Scheitern der Mission dann bin ich das, ich habe Natsuki überzeugt zu fliehen, da ich es nicht einsah für Fische mein Leben zu riskieren!“ Yuuma lehnte sich zurück und wartete auf eine Reaktion.
BildCharakter / Jutsuliste / Clan

"Gesprochene Wort" / "Gedanken" / "Innere Stimme/Hi no Ishi"

ZA: Ryūsha Ninigi



Beiträge: 165
Erfahrung: 1.250,00
Geschlecht: weiblich

Mission Chiisana Ninmu
Daimyō no Aratasakana („Des Daimyōs neue Fische“)





Irritiert schüttelte sie den Kopf. Nein, ein allerweltsgesticht hatte er nun wirklich nicht. Aber Yuuma hatte wohl andere Sorgen als diese. Deswegen wollte sie bei ihm nicht weiter nach bohren, aber sie selbst grübelte schon wer wohl dieser Mann war. Schließlich jedoch musste sie erst einmal die Mission zu ende bringen, also gingen beide zu Kisho sie Berichtete war passiert war udn folgte ihm schließlich ins Büro. Hatte er geseuzft als er die beiden gesehen hatte? Wusste er schon bescheid? Das konnte sie sich nicht Vorstellen. Jedenfalls setzte sie sich hin, Natsuki überlegte noch wo sie hätte anfangen sollen doch da nahm Yuuma ihr die Entscheidung ab und quasselte darauf los. Sie hinderte ihn auch nicht daran sondern war ganz froh drüber, den so konnte sie ihre Gedanken noch mal neu Ordnen. Schlussendlich beschwerte sich der Genin. ''Yuuma.'' Entglitt es nur ihr, er war wohl noch wütender oder enttäuschter als sie Gedacht hatte. Natsuki runzelte etwas die Stirn und wandte sich an Kisho. ''Es ist wie Senju Yuuma es sagte, ich hatte ihn im Auge. Ein Kampf wäre möglich gewesen, schwer aber möglich den auch ich merkte das er mit seinen Fähigkeiten weit über meinem Niveau war. Yuuma war zwar der Jenige der dei Flucht Vorschlug, ich aber entschied mich dafür, wegen seiner Sicherheit. Wer oder was und warum nun die Fische gestohlen wurden, darüber hatte sie sich auch schon Gedanken gemacht.
Deswegen wandte sie sich an Yuuma. ''Ich bezweifle das es Allgemein nur um die Fische ging, die hätte man auch dem Koi Händler jederzeit stehlen können. Ich glaube, das es um die Fische des Daimyo ging.'' Das waren von Anfang an ihre Gedanken gewesen. Sie würde weitere Fragen von Kisho beantworten udn wenn er den beiden ein passendes Bild von dem Kaguya im Buch fand ihn identifiezieren sich dann jedoch erheben. Es war Zeit zu gehen, sie hatten schließlich alles gesagt und nach des auch nichts mehr zu sagen gäbe würde Natsuki aus dem Büro gehen.
Draußen noch einmal das Wort an Yuuma richten. ''Es wird Zeit Yuuma, ich werde etwas spazieren gehen und ich hab noch andere Verpflichtungen. Und du, mir ist eingefallen wo du ein Zimmer bekommen könntest. Ich schreibe es dir auf einen Zettel und wegen dem Essen, naja wir können uns am Abend ja noch mal treffen. So schnell wirst du nicht von der Insel wieder davon gehen.'' Mit einem lächeln wollte sie sich von dem jüngeren Verabschieden, nicht bevor si eihm den Zttel mit der Adresse des Hauses aufschrieb. Ihr war eingefallen das Enoki, ihr Cousin dort wohnte und man dort Leben konnte wenn man sich kein Haus leisten konnte. Für Yuuma war sicherlich auch noch Platz. Nach dem das dann alles erledigt war, würde sie sich auf die Suche nach diesem Cousin machen, vielleicht musste sie sogar einige Leute Fragen, bekannt war er ja. Danach war es Zeit nach Hause zu gehen oder wenigstens im Krankenhaus nach zu schuan was da los ist.

Tbc: Südviertel - Nandaimon ("südliches Haupttor")
Zuletzt geändert von Sarutobi Natsuki am 2. Okt 2013, 21:58, insgesamt 3-mal geändert.
Bild
"Das Wasser nimmt die Form des eckigen oder runden Gefäßes an, der Mensch den Charakter guter oder schlechter Freunde."
ZA


Beiträge: 224
Erfahrung: 5.110,00
Geschlecht: nicht angegeben

Endlich Ruhe



Kisho lauschte aufmerksam den Worten des Genin, der nun anstelle Natsukis das sprechen übernommen hatte. Zeitgleich durchblätterte er das Bingobuch und fand auch tatsächlich einen Nukenin, der auf die Beschreibung und den Namen zu passen schien. Es überraschte den Hanzou, dass der Mann offensichtlich seinen wirklichen Namen benutzt hatte. Vielleicht wollte er irgendeine Botschaft übermitteln, aber das hätte den Kumonin doch sehr verwundert. Bisher hatte sich der Nukenin aus Kirigakure lediglich als Verbrecher gezeigt, den man für Kleinigkeiten belangen konnte, einmal abgesehen von seiner ersten Tat, aber diese schien ohnehin aus der Reihe zu fallen. Auf jeden Fall passte der erste Gedanke Kishos nicht ganz in das Schema des Nukenin. Auch die Tatsache, dass er wohl scheinbar bereit war seine Gegner zu töten war neu. Normalerweise hatte er es bisher meist vermieden Gegner zu töten, zumindest wenn man dem Bingo Book Eintrag trauen durfte, aber vielleicht hatte sich ja auch etwas geändert. Zu vieles schien sich in letzter Zeit zu ändern und noch einmal stellte Kisho fest, dass es Situationen gab in denen er es absolut hasste Recht zu haben: Es ist niemandes Schuld, dass diese Mission gescheitert ist. Ihr konntet kaum wissen, dass das Dokument was er euch gegeben hat gefälscht war und niemand konnte damit rechnen, dass ein Nukenin hinter den Fischen her ist. Es war richtig zu fliehen und ihm seine Beute zu überlassen., bemühte sich Kisho Yuuma zu beruhigen. Tatsächlich war er der Meinung, dass die beiden nichts für den Fehlschlag dieser Mission konnten. Selbst wenn der Kaguya damals als Chunin sein Dorf verlassen hatte, war davon auszugehen, dass er mittlerweile stärker geworden war und somit war es kein Wunder, dass er es mit den beiden hatte aufnehmen können: Ihr beide habt richtig gehandelt und dem Dorf wertvolle Informationen überbracht. Genau wie du, Natsuki, vermute ich, dass es Tatsumara nicht nur um die Fische geht, aber das werden wir erst einmal prüfen müssen. Ruht euch nun aus und macht euch keine Sorgen. Natsuki, es könnte sein, dass du demnächst noch eine weitere Mission bekommst. Auf dich Yuuma wartet dagegen erst einmal etwas anderes. Er zwinkerte dem Genin freundschaftlich zu und bedeutete ihnen dann mit einer Handbewegung, dass sie gehen konnten. Sobald die beiden gegangen waren, konnte er sich endlich zurücklehnen und alltägliche Arbeit verrichten.


Beiträge: 416
Erfahrung: 2.285,00
Geschlecht: männlich

Kapitel 2: Schlagwort Mission: Daimyō no Aratasakana


Teil 27:Zeichen setzen!



Kaum das Yuuma zu ende gesprochen hatte schaltete sich Natsuki in das Gespräch ein, schilderte ihre Sicht der Dinge und gab ihre Vermutungen, warum dieser Überfall stattgefunden hatte, preis. Der Jounin stellte als erstes klar das niemand die Schuld trug, das Dinge geschehen waren mit denen keiner rechnen konnte und das es richtig war zu fliehen und die Fische zurück zulassen. Er schien dies ehrlich so zu meinen, dies beruhigte Yuuma ein wenig aber dennoch hatte er das Gefühl versagt zu haben. „Meine erste Mission und dann gleich so ein Reinfall!“, dachte der junge Genin und lauschte aufmerksam den weiteren Worten von Kisho. Dieser lobte nun sogar ihr Verhalten, bedankte sich für die Informationen aber nun sollten sie sich ausruhen und Natsuki sollte damit rechnen bald wieder auf eine Mission geschickt zu werden, wohingegen auf Yuuma etwas anderes wartet. „Etwas anderes?“ fragte sich der junge Senju und stand auf. „Auf wiedersehen.“, dann verließ er zusammen mit Natsuki das Büro. Draußen angekommen verabschiedete sich Natsuki, nicht aber ohne ihm noch eine Adresse zu geben wo er eine Wohnung bekommen könnte das Essen verschoben sie auf den Abend. „Danke Natsuki, lass es dir gut gehen, wir sehen uns und es war mir eine Freude mit dir auf dieser Mission gewesen zu sein.“ Dann gingen sie jeder ihres Weges.

Yuuma schlenderte zunächst etwas orientierungslos durch Asatsuyugakure. Er wusste nicht wohin mit sich, irgendetwas in seinem inneren, ein Gefühl der Unruhe, ließ ihn keinen klaren Gedanken fassen. Er war Erbe des Nidaime Hokage und hatte dennoch versagt. Wie sollte er je wieder in den Spiegel schauen können? „Nun höre aber auf! In Selbstmitleid zu versinken hat noch nie jemanden geholfen!“, meldete sich plötzlich eine Stimme in Yuumas Kopf. „Du schon wieder … aber wie soll es denn nun weiter gehen?“, entgegnete der junge Genin im Geiste. „Unser Erbe ist unser Weg, wir geben nicht auf sondern machen weiter, wir werden ein Zeichen setzen das nie jemand vergessen wird.“, dröhnte die Hi no Ishi. „Ein Zeichen setzen … ja das ist es!“, fuhr es Yuuma durch den Kopf und er zog los ins Südviertel, dort wo es all die Händler gab, denn dort, so vermutete er, würde er das gesuchte finden.

[tbc:Asatsuyu no Sato – Südviertel - Tōri Ichiba no Bōkeimichi]
BildCharakter / Jutsuliste / Clan

"Gesprochene Wort" / "Gedanken" / "Innere Stimme/Hi no Ishi"

ZA: Ryūsha Ninigi


VorherigeNächste

Zurück zu "Shichi no Honsha ("Hauptsitz der Sieben")"

cron