Shichi no Honsha - Ikkai ("Erdgeschoss")



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Das ist die Beschreibung des Ortes


Im Erdgeschoss des Shichi no Honsha befindet sich ein etwas längerer Eingangsbereich, in dem zuvorderst strenge Einlasskontrollen stattfinden. Jeder, der diese Gebäudekomplex betreten oder verlassen will, wird gemustert und muss eine genauere Überprüfung über sich ergehen lassen. Das Betreten des Gebäudes über ein Dach oder ähnliches ist strengstens verboten. In der Regel werden jedoch alle Personen, die in das Gebäude zu gehen wünsche, auch hinein gelassen. Dennoch scheinen immerzu wachsame Augen auf den Besuchern des Ratsgebäudes zu liegen. Wer den langen Eingangsbereich hinter sich gelassen hat, gelangt in einen runden Saal, der in einen halbrunden Tisch mündet, hinter dem sieben Stühle positioniert sind - je einen für die sieben Ratsmitglieder. Die Anordnung ist an die historische Versammlung der fünf Kage, dem Gokage Kaidan, kurz vor dem Ausbruch des Vierten Shinobiweltkriegs angelehnt. Aus diesem Grund wird der Raum auch gerne Nanashishin no Kaidan Hiroma ("Konferenzsaal der sieben Abgesandten") genannt. Hinter den Sitzen der einzelnen Shichi no Kyōgin sind Flaggen mit den jeweiligen Landeszeichen zu sehen. Von links nach rechts ergibt sich folgende Sitzposition:


Antworten Seite 9 von 11:

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Glück gehabt



Nandaimon ("südliches Haupttor")

Nach seiner Ankunft und der etwas eskalierten Situation am Dorftor hatte sich Yasuo über einige Umwege zum Sitz des Rates aufgemacht, um seine Papiere und einen Brief an die Ratsmitglieder, den er von einem Ratsmitglied aus Kumogakure erhalten hatte, abzugeben. Durch seine mehr als miserable Laune und die daraus resultierende Grobheit beim Durchpflügen der Massen hatte der Raidon sich sofort einige böse Blicke und Worte eingefangen, doch das war ihm so egal wie sonst etwas. Auch im Ratsgebäude wurde die Lage nicht besser, denn er musste kurz warten was ihm ordentlich gegen den Strich ging. Nachdem auch auf seine Nachfrage hin kein Mensch gekommen war, um sich seine Papiere anzusehen, ging er kurzerhand am Pult der Sekretärin vorbei und stieß ohne Umschweife die nächstbeste Tür auf. „Moment mal, Ihr könnt nicht so einfach…“, rief ihm die Sekretärin hinterher, doch der Chūnin hörte überhaupt nicht mehr zu. In dem Raum stand ein etwas überladen wirkender Schreibtisch, auf den Yasuo kurzerhand gut sichtbar seinen Umschlag warf und sich wieder aus dem Zimmer verzog. Draußen wollte ihn die Sekretärin nochmals abpassen, doch mit einem Handzeichen gab er ihr zu verstehen, dass es verlorene Liebesmüh wäre. Wieder aus dem Gebäude draußen, dachte er kurz nach, was er nun machen sollte. Eine Mission erwartete er in nächster Zeit nicht, also könnte er genauso gut ein wenig ausspannen. Und er wusste auch genau, wen man in solchen Fällen fragen musste. Beiläufig zog er ein Geldstück aus der Tasche und griff sich blitzschnell einen etwa achtjährigen Jungen aus der Menge.„Hör mal zu, Kleiner. Weißt du zufällig, wo deine Eltern hingehen, wenn sie dich für ein paar Stunden nach draußen schicken? Abgesehen vom Schlafzimmer, natürlich.“, fragte er mit beinahe schon freundlicher Stimme, während er die Münze gut sichtbar hochhielt. Nach einigen Sekunden der Überlegung antwortete das Kind: „In die heißen Quellen, etwa einen Kilometer nördlich von hier. Nicht zu verfehlen, Herr.“ Amüsiert betrachtete Yasuo das eingeschüchterte Gesicht des Kleinen und schnippte ihm mit seinem Daumen das Geldstück zu. Es war eine angemessene Entschädigung dafür, von einem blauhaarigen Riesen aus seinem Spiel gerissen worden zu sein. Mit nunmehr ein winziges Bisschen besserer Laune machte sich der Jugendliche auf in Richtung Norden. Nach dem heutigen Marsch war er verschwitzt und staubig, dasselbe galt für seine Kleidung. Ein wohltuendes, reinigendes Bad konnte da nicht schaden.


Tbc: folgt


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Ruhestörung


Vom Lärm im Vorraum gestört verließ Kyosuke das Besprechungszimmer, indem sich noch der nutzlose Sarutobi mit den anderen Mitgliedern des Rats unterhielt. Von Natsuki war bereits keine Spur mehr zu sehen, doch sah er sogleich die Ursache des Lärms. Ein junger Mann mit merkwürdiger Haarfarbe hatte sich unerlaubten Zugang zum internen Bereich des Ratsgebäudes verschafft und wurde von der Sekretäring des Rats zurecht gewiesen. Der Chuunin verschwand gerade in einem der Arbeitsräume und kurzer Hand stellte sich Kyosuke vor die Tür, so dass Yasuo keine wahl hatte, als ihm beim Verlassen des Raumes in die Arme zu laufen. "Ich hoffe du bist dir darüber im klaren, dass dieser Bereich ohne Aufforderung von uns nicht betreten werden darf?" Zorning funkelte der Mann den Neuling an und deutete dann mit der Hand auf den frisch platzierten Umschlag. "Aber da du eh schon hier bist, bring mir den Umschlag her, dann können wir das Thema wenigstens gleich vom Tisch kehren." Sein Ton machte klar, dass er keine Widerworte dulden würde, und bei dem Temperament des Shimuras würden Yasuo diese auch nicht bekommen. Sofern er also den Brief erhalten würde, so würde er ihn sorgfältig durchlesen und dabie die Stirn in Falten legen. Es war äußerst Schlecht für den jungen Mann, dass solche Dinge über ihn verfasst wurden. "Du legst ja einen unglaublich guten Start mit einem perfekten ersten Eindruck dar." Der Sarkassmus in dieser Aussage war unüberhörbar. "Nun, du hast Glück das ich nicht das letzte Wort habe, da ich nicht für Mitglieder deines Reiches verantwortlich bin, denn wenn es nur nach mir gehen würde, so wäre deine Karriere als Shinobi jetzt vorbei. Ich werde dieses Schreiben an Kisho weiterleiten und dieser wird dich über seine Entscheidung zum Thema informieren." Der Chuunin war ihm an dieser Stelle nun wieder vollkommen egal, so dass er sich unabhängig von dessen Reaktion abwenden und weggehen würde. Auf halben Wege würde er aber stehen bleiben und auf mögliche Reaktionen des Chuunin zu reagieren. Unabhängig ob er noch einmal das Wort ergreifen müsste oder nicht, würde er seine nächsten Aussagen damit beenden, dass er Yasuo noch folgende Nachricht zu kommen ließ. "Übrigens, für deine Regelübertretung hier im Gebäude wirst du nächsten Samstag Müll im Park sammeln. Und Gnade dir Gott oder woran auch immer du glaubst, wenn ich am Samstag Abend noch Müll im Park finde. Schönen Tag noch." Er würde sich langsam vom Ort des Geschehens entfernen, sofern ihn der Chuunin nicht irgendwie davon abzuhalten versuchte, jedoch nicht mehr ins Besprechungszimmer zurück kehren, sondern einen anderen Ort aufsuchen, an dem er mehr Ruhe hatte und etwas zeichnen konnte.

geschrieben von Damian; genutzter NPC: Shimura Kyosuke


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Mission erfüllt


cf:Nandaimon („südliches Haupttor“)
Nach dem kurzen Aufeinandertreffen mit der Suna-Jōnin am Pfad der Tugend machte sich die Truppe auf den Weg zum Rat, um sich wieder zurück zu melden. Am Tor wurden sie genau kontrolliert, beinahe so streng wie in Genkakusa, vermutlich wegen des Zwischenfalls auf dem Meer, wobei es darum ging war Terai immer noch nicht klar. Durch die Anwesenheit zweier Jōnin kamen sie dennoch recht schnell durch die Kontrolle und konnten nun die letzten Meter zum Rat bewältigen. Auf der kurzen Strecke fragte Enoki, was sie nach Erhalt ihres Lohns zu tun gedachten, worauf Terai nach einigen Sekunden antwortete:„Ich weiß nicht so recht. Gibt es hier im Dorf heiße Quellen?“. Seit einer Ewigkeit war der Genin nicht mehr in solchen gewesen, und beinahe sehnsüchtig dachte er daran, sich einfach nur in das Wasser sinken zu lassen und sich zu entspannen. Damit war sein weiterer Tagesablauf teilweise geklärt, und er würde keine Ruhe geben bis er nicht irgendwo zumindest eine Wanne mit heißem Wasser aufgetrieben hatte. Im Ratsgebäude ging es etwas lebhafter zu als bei seinem letzten Besuch, was wohl auch mit der damaligen Uhrzeit zu tun gehabt hatte. Allerdings war eine ungewöhnliche Hektik bemerkbar, die nicht mit dem normalen Alltagsstress zu tun hatte. Offenbar hatte sich in ihrer Abwesenheit das eine oder andere ereignet, was eine solche Umtriebigkeit notwendig machte. Yuuma würde nun wohl die erhaltene Schriftrolle bei einem Ratsdiener oder sogar einem Ratsmitglied abgeben, während sich Terai kurz an eine Wand lehnte und durchatmete. Die Reise und nicht zuletzt die vorherige Mission hatte ihren Tribut gezollt, und mittlerweile war der Junge ziemlich erschöpft. Nun meldete sich auch sein Magen zu Wort, trotz des Schokoriegels von Yuuma, aber nicht heftig genug um unmittelbar ernst genommen zu werden, weshalb seine Prioritäten immer noch auf ein heißes Bad gelegt waren. In Gedanken ging er noch einmal die Mission durch und stellte die aufgewandte Anstrengung dem Erreichten gegenüber. Einerseits hatten sie tagelang gebraucht, um am Ort des Geschehens einzutreffen, andererseits hatten sie ein gesamtes Dorf evakuiert und ärztlich versorgt, Verschüttete aus den Trümmern geholt und den Brandherd gesprengt. Alles in allem waren die Errungenschaften weitaus größer als die Unannehmlichkeiten, sodass Terai die Mission als positiv verbuchte. Anschließend richtete er seine Aufmerksamkeit wieder auf das aktuelle Geschehen und wartete auf die Rückkehr Yuumas.


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Kapitel 4:Neue Mission und der Weg zum Inshōkozō


Teil 30: Das ersehnte Missionsende!



[cf:Asatsuyu no Sato - Südviertel - Nandaimon]

Das Team Ai, welches durch die Anwesenheit von Fukuda Tomoyo, eine Frau die voll den Geschmack von Enoki traf, erweitert wurde, machte sich gemeinsam auf den Weg zum Rat um die letzten Schritte zum erfüllen ihrer Mission zu beschreiten. Wie sie vom Südtor durch das Südviertel weiter in das Westviertel wo das Ratsgebäude lag, liefen machte Ai, welche zusammen mit Tomoyo die Gruppe anführte, die Sunanin auf die eine oder andere Interessante Gegebenheit des Dorfes Aufmerksam. Irgendwie kamen sie auf das Thema Kochen zu sprechen, wo sich Enoki plötzlich zu Wort meldete und die Blondhaarige zu sich einlud, doch der Teil war ihm völlig egal, Yuuma bemerkte etwas völlig anderes, das seine Aufmerksamkeit mehr anzog. „Du wohnst Hoffentlich nicht im selben Haus wie ich, Enoki.“, sprach Yuuma und meinte es tatsächlich irgendwie ernst, er wollte seine Ruhe haben und den Weißschopf nicht auch noch ständig in seiner Freizeit begegnen. Das Thema wechselte erneut und Enoki wollte von Terai und Yuuma wissen was sie als erstes tun würden nach dem sie im Rat waren und ihre Pflicht damit erfüllt hatten. An Terai gewandt sagte der Blauschopf: „Oben im Nordviertel gibt es ein Onsen, ist nicht schwer zu finden.“ Yuuma erinnerte sich wie er damals heimlich Enoki gefolgt war und so das Onsen entdeckt hatte, dann fügte er mit ernsten Worten an: „Ich werde Duschen, was essen und der Rest ist meine Sache!“ Nach der Woche welche das Team auf engsten Raum miteinander verbracht hatte wollte er keinen der beiden in nächster Zeit begegnen, er brauchte nun etwas Abstand. Es war auf der Mission vieles geschehen, vieles über das er noch einmal in Ruhe nachdenken musste und vieles was er nur vergessen wollte, im wissen das er genau das sicher nicht vergessen würde. Im Rat war einiges los und sie mussten sich in einer Reihe anstellen. Dort dauerte es einen Moment bis Yuuma bis zur Sekretärin durch gekommen war, diese begrüßte er und sagte: „Guten Tag ich melde hiermit, dass Team Ai erfolgreich und gesund von der Mission zurück gekehrt ist.“ Im selben Moment überreichte er zwei Schriftrollen. Die eine war versiegelt und von Yunas angefertigt, die andere enthielt einen Bericht welchen Yuuma noch auf dem Schiff im Auftrag von Ai angefertigt hatte. Sie wollte damit sehen ob der Nidaime Erbe auch Verantwortung tragen konnte, wenn Yunas schon so frei war ihm die Schriftrolle zu überreichen.

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ZA: Ryūsha Ninigi



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Bild Hariko no Tora Bild
("Tiger aus Papier")







Der Morgen der Rückreise


Es sollte sich nicht als Fehler erweisen, dass er seinem Team das nötige Vertrauen geschenkt hatte, um sich frei auf den Straßen der Stadt zu bewegen. Dennoch behielt er sie, von ihnen ungesehen, im Auge, da er kein Risiko eingehen wollte. Ihm lag dabei nicht im Fokus, was sie taten, sondern nur ihre Sicherheit in der Stadt an sich. Die Genin würden von dieser Beschattung wohl nichts mitbekommen. Am nächsten Morgen dann traf sich das Team wie tags zuvor besprochen mit dem Jōnin aus Sungakure, den Mahiko zu kennen schien – ihren Augen nach zu urteilen wusste sie genau, wer dieser Mann war. Nach einer kurzen Erläuterung würden sie dann die Rückreise hoch über der Wüste antreten, was aber dazu führte, dass die Sonne nur noch unsäglicher auf sie herabbrannte. Zu diesem Schutz erschuf der Mann aus jeder Wolke noch eine Art Schirm über dem Kopf und der entsprechenden Seite, damit sie gut geschützt waren. Es war eine überaus angenehme Art und Weise zu reisen. "Darab könnte ich mich glatt gewöhnen, so komfortabel reist man nicht jeden Tag!", frohlockte der Senju und ihm war die Freude über diese überaus beinfreundliche Reisemethode anzusehen und anzuhören. Außerdem war sein Team immer nah bei ihm und so konnten sie sich sogar während des Fluges in aller Seelenruhe unterhalten. "Nochmals vielen Dank, Ninigi-dono, es ist wirklich faszinierend, so zu reisen. Hergehört! Wir nutzen die Zeit und widmen uns noch ein wenig dem Themenfeld der Fūin." Die letzten Worte waren selbstredend an seine Genin gerichtet gewesen und so erklärte er ihnen einige Einzelheiten und zeigte ihnen Beispiele für gewisse Siegelarten. Natürlich konnten sie so hoch droben am Himmel nicht Zeichnen, doch für das spätere Verfassen des Missionsberichtes reichte es allemal. Davon ausgehend, dass auf der Rückreise nicht wirklich noch etwas Nennenswertes passieren würde, war der Bericht für den Rat relativ schnell geschrieben, denn konkrete Umstände hatte es nicht gegeben, die einer Formulierung bedurft hätten. Es dauerte dank der Sandwolken nicht annähernd so lange wie der Hinweg und erst in Genkakusa würden sie sich anmelden, darauf bestand der Senju, da es sonst Argwohn erregen könnte. Die Kontrollen gingen problemlos von statten und sollte Ninigi nach der Reise nun etwas Kräfte schonen wollen oder müssen, so würden sie zuerst das Schiff zur Insel und schließlich den Rest des Weges zu Fuß weiter in Richtung Dorf nehmen.


Die Ankunft in Uzu no Kuni | Im Shichi no Honsha | Timeskip


Dort angekommen würden sie ebenfalls am Dorftor eingehend geprüft werden, aber ebenso schienen sie froh zu sein, dass zwei so erfahrene Jōnin wieder heimgekehrt wären, da die Gefahrenlage noch immer akut war. Wären unterwegs fragen nach dem Grund für Ninigis Mitreise gefallen, hätte Konarama sie erst einmal damit begründet, dass ihre Wege sich überschnitten hätten und die Reise auf den Sandwolken dürfte die Genin wohl dermaßen ansprechen, dass sie nicht näher nachbohrten. Hier im Dorf jedoch würde von dem Angriff auf das Schiff wohl nicht sehr lange viel geheim gehalten werden können, weshalb er entsprechende Fragen kurz und ohne Ausflüchte beantworten würde. Allerings würde er nichts über die Boshoku erwähnen, da dies in der Öffentlichkeit so noch nicht Gegenstand der Dikussion wäre. Unverzüglich machten sie sich dann auf den Weg zum Ratsgebäude, da sie den Bericht noch abliefern wollten, ehe das Team für den Tag entlassen wäre. Da sich Ninigi noch anmelden wollte, begleitete er sie dorthin. Im Erdgeschoß angekommen würde Konarama das Sprechen übernehmen. So ging er auf eine der Sekretärinnen, die sie angesehen hatte, als sie eingetreten waren und meldete sich an. "Konnichiwa, watashi wa Senju Konarama desu. Hiermit melde ich das Team Konarama zurück im Dorf und würde dem Rat oder einer Vertretung von diesem den Missionsbericht, sowie ein Schreiben des Auftraggebers überreichen." Ohne auf eine Antwort zu warten, würde er die beiden Schriftrollen, die unter seiner Rüstung verwahrt waren, hervor ziehen und sie der Dame vor ihm überreichen, ehe er wieder einen Schritt zurücktrat und sich in eine Reihe mit den Genin und Ninigi stellte, sodass die beiden ranghöheren Shinobi die drei jüngeren einrahmten.


"reden" | denken | "Quak!" | "NPC"
Life of a Legend
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"Never hate your enemies. It clouds your judgement."

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Nandaimon ("südliches Haupttor")

Sie wusste nicht so recht was sie von dem Jungen mit den weisen Haaren halten sollte. Der Sensei jedoch verpasste ihm noch mal einen schlag auf den hinter Kopf und forderte ihn auf, Tomoyo mit dem richtigen Namen anzusprechen. Sie hingegen beobachtete die beiden in aller ruhe, den obwohl sie ihn zum zweiten mal geschlagen hatte, hatte die Suna Kunoichi das Gefühl das sie sich dennoch gut verstanden. ''Es tut mir leid, ich kenne nicht einmal deinen Namen. Es ist sehr nett das du mich einlädst, aber ich bin nun mal nicht diese Person. Du solltest dich beeilen und lieber die richtige Person fragen, den mein Name lautet Fukuda Tomoyo. Und nur so werde ich auch genannt.'' Es tat ihr schon leid, er hatte es gut gemeint. Aber sie wollte auch nicht das er die falsche Person einlud. Den sie war diese nun wirklich nicht. Schade. Ai so hieß ihre Gesprächspartnerin erzählte dessen weiter, sie hatte sich vor der Mission nicht gut Gefühl und während dessen auch nicht, war aber wirklich froh das es nun Berg auf ging. Etwas besorgt betrachtete sie die schlanke Frau neben sich. Sie hoffte ja, das diese nicht Krank werden würde. Die kleine Gruppe an unterschiedlichsten Leuten kamen dann ihrem Ziel näher. Sie kannte das Gebäude schon von ihren Vorherigen Besuchen, drinnen war alles noch wie beim alten, die erste Untersuchung und dann die Anmeldung. Sie ließ dem Team den Vortritt und wartete bis Senju Yuuma sich wieder zurück meldete. Erst danach würde Tomoyo heran treten. ''Guten Tag, ich melde mich ebenso zurück. Mein Name ist Fukuda Tomoyo und ich habe nun alle Vorkehrungen getroffen, ich sollte mich im Rat melden, da ich nun hier Leben werde.'' Sie bekam einige Papiere die sie ausfüllen musste. Mit gemischten Gefühlen betrachtete sie die Formulare, es lag wohl in der Familie das keiner der Fukuda's Papierkram mochte, so auch Tomoyo nicht. Aber was man tun musste, musste man eben tun. Also fing sie erst einmal an ihre alten Daten aufzuschreiben, dann das neue Formular. Sie wirkte sehr beschäftigt und wurde auch von niemanden deswegen gestört. So kam es das sich das Team Ai verabschiedete, erst da Unterbrach sie sich selbst beim schreiben. Tomoyo verneigte sich vor allen. ''Ich wünsche euch einen schönen Tag!'' Verabschiedete sie sich von diesen. Sie musste jedoch Ai fest versprechen im Anwesen bei ihr einmal vorbei zu sehen, den die gute Frau wollte die Suna Kunoichi gerne besser kennen lernen. Tomoyo hatte nichts dagegen und versprach sie und ihren Mann mal einen Besuch abzustatten. Danach kümmerte sie sich weiter um die Formulare, die sie dann bei der Frau wieder abgab. ''So das dürften alle gewesen sein.'' Erklärte sie dieser. Die Frau laß sich alles in Ruhe durch, sie stempelte es ab und meinte das Tomoyo spätestens Morgen ihren neuen Pass erhalten würde. Der Rat darüber Informiert werden würde und wenn sie wollte eben rein gehen sollte um sich anzumelden. Sie wollte sich gerade verabschieden als schon das nächste Team herein kam, interessiert betrachtete sie die Menschen dort. Wobei ihr Auge an einem besonders hängen blieb, überraschenderweise sogar ein Bekanntes Gesicht. ''Ninigi!'' Kam es ihr aus dem Mund. Im ersten Moment war ihr der Schreck in alle Glieder gefahren, den sie hatte mit schlechten Nachrichten von zu Hause gerechnet. Weswegen sie erst einmal toten Blass wurde. ''So eine Überraschung, bringst du Nachrichten von zu Hause?'' Unbekannt war ihr der Mann nicht, sie hatten nicht viel mit einander zu tun, das gab sie zu. Sie trat auf ihn zu, ihr Herz klopfte den sie rechnete nun damit etwas zu hören was sie nicht hören wollte. Besorgt blickten ihre blauen Augen in das Gesicht ihres Kameraden.
Zuletzt geändert von Fukuda Tomoyo am 18. Apr 2014, 12:48, insgesamt 1-mal geändert.
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"Wer schön schreiben kann, schreibt auch schön mit einem schlechten Pinsel."


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Giridate
("Pflichterfüllung")





Der Weg vom Dorftor zum Rat war für Enoki kein unbekannter und so konzentrierte er sich mehr auf die schöne Landschaft vor und seine Kameraden bei ihm. Auf die Einladung hin reagierte die Frau derartig merkwürdig, dass der Namikaze ein wenig stutzig wurd. "Äh, gut, dann lade ich dich Fukuda-san eben ein! Über gute Gesellschaft freuen wir uns alle immer sehr!" Entweder war diese Frau recht begriffsstutzig, kannte keine Kosenamen oder zog Enoki nach Strich und Faden auf. Keine der drei Möglichkeiten wollte ihm so recht gefallen, wobei die letzte ja noch weiterführende Optionen eröffnete. Da er wissen wollte, was die beiden nachher noch machten, fragte er sie direkt und es stellte sich heraus, dass Terai gerne einmal etwas in den heißen Quellen entspannen wollte. Yuuma fügte sogleich an, dass es sehrwohl gewisse Örtlichkeiten in Asatsuyu gab und Enoki konnte sich einen Kommentar ebenfalls nicht verkneifen. "Da sollten wir mal mit Ai-sensei hingehen, hihi, das wird sicher phänomenal!", feixte der Genin, der mit seinen Gedanken noch immer bei seinem Lieblingsthema war. Noch immer mit hinter seinem Kopf verschränkten Armen, zog er seine Augen dann zu Schlitzen zusammen, als der Senju dann mal wieder rumfrotzelte. "Das hoffe ich doch sehr! Morita-san wird dich sicher abgewiesen haben, wenn du versucht hättest bei ihm eine Wohnung zu bekommen! Er ist ein Mann der Lebensfreude und Höflichkeit zu schätzen weiß! Fairness nicht zu vergessen!", Enoki versuchte alles aufzuzählen, was seiner Meinung nach bei dem Blauhaarigen fehlte, nur um ihm eine reinzuwürgen – ohne zu wissen, dass es leider schon zu spät war. Den Rest des Weges schwieg der Junge aus Amegakure, doch sie waren eh schon fast am Ziel. Dort angekommen wurden sie erneut kontrolliert, was für ihn schon so normal war, dass er nicht bemerkte, wie schwerwiegend die Kontrollen geworden waren. "Einen schönen Tag noch, kommen sie uns mal besuchen!", rief er der Frau noch zu, die sich am Rat dann von ihnen verabschiedete, ehe sie sich pflichtgemäß bei einem der Sekretäre meldeten. Yuuma würde dann natürlich wieder seinen großen Auftritt bekommen und es brannte dem Weißschopf unter den Nägel irgendwie Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, nur um ihm in die Suppe zu spucken. Doch er riss sich zusammen, wusste er doch, dass sein Vater hier in der Nähe war und würde ihn nicht bloßstellen wollen. So verhielt er sich fürs erste ruhig und blieb einfach neben seinem Team stehen.
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Kapitel 1: Auftritt des Kanshu no Sabaku


Teil 3: Schmerzhafte Erinnerungen



[cf:Kaze no Kuni – Umland - Suna no Hōgyoku]

Auf dem Weg nach Asatsuyugakure:

Nach dem sich Team Konarama mit der Verstärkung durch Ryūsha Ninigi am morgen Pünktlich am vereinbarten Ort eingefunden hatten offenbarte er dem Team wie sie den Rückweg antreten würden. Jeder schien auf seine Weise vom fliegen auf den Sandwolken fasziniert zu sein. Die Uzumaki genoss das fliegen eben so sehr wie Konarama. „Ja es ist wahrlich eine sehr entspannte Methode zu reisen, zumindest solang die Reise nicht zu lange dauert, irgendwann zerrt es dann sehr am Chakra. Aber für diesen Flug sollte es genügen.“ Den Rest des Fluges würde der Rotschopf schweigen außer man spräche ihn direkt an. Er lauschte dem Senju wie er seinen Schülern Unterricht über Fuin erteilte und musste unweigerlich an seinen eigenen Unterricht der Siegellehre denken. Diese Zeit schien ihm so weit weg und es war in der zwischen Zeit so viel passiert. Vieles was Ninigi nie mehr vergessen würde oder könnte obwohl er es gern wollte. Und ohne es zu merken wurden die Gedanken an seine Vergangenheit zunehmend mehr je weiter sie sich Uzu no Kuni nährten.

Die Insel Uzu no Kuni:

Sonst verlief die Reise ohne Zwischenfälle, in Genkakusa hielten sie auf Wunsch Konaramas an um sich, so wie es sich gehörte anzumelden. Die Kontrollen waren sehr streng, viel strenger als Ninigi sie in Erinnerung hatte. Mit einer kleinen Fähre setzen sie dann auf die Insel Uzu no Kuni über, der Rotschopf hatte eine Menge seines Chakras verbraucht und war froh sich nun erst einmal ausruhen zu können. Dann als sie die Fähre verlassen hatten sah Ninigi sich immer wieder um. Vieles kam ihm bekannt vor aber auch vieles hatte sich verändert. Er war fast 10 Jahre nicht mehr auf der Insel gewesen, hatte jeglichen Kontakt hierher abgebrochen und war damals fest entschlossen nie wieder hierher zurück zu kehren. Wie oft war er hier an dieser Anlegestelle mit Umeko, Tetsuya und ihrem Sensei Souta zusammen gewesen. Die Erinnerungen an die Vergangenheit brannten in dem Kopf des Gaara Erben. Anfangs würde es vielleicht noch nicht auffallen, abgesehen davon, das er hinter der Gruppe her lief und kaum sprach, sah sein Gesicht noch immer freundlich aus. Doch mit jedem Schritt näher auf Asatsuyugakure zu verschwand ein Stück der Freundlichkeit bis sein Gesichtsausdruck, als sie die Kontrollen am Tor über sicher ergehen lassen hatten, vollkommen ernst waren. Zwar hatte sich das Antlitz des Dorfes etwas verändert, ein Paar Gebäude waren verfallen die früher noch wunderschön aussahen, dafür waren aber viele neue entstanden. Das Dorf war weiter gewachsen, aber egal welchen Wandel das Dorf durchlebt hatte Ninigi erkannte es wieder, wusste sofort wie die Straßen hießen an welchen sie vorüber kamen und auf welchen sie selber entlang schritten. Selbst den Weg zum Rat war er so oft gelaufen in seiner Zeit als Genin, das er sich sicher war ihn selbst blind zu finden. Und überall erschien ihm Umeko, ihr lächeln, ihre freundliches weiches Gesicht, ihre wunderschönen schwarzen Haare, ihre sanften Berührungen. Dort hatten sie mal ein Eis zusammen gegessen, hier ihren ersten Kuss gehabt, an anderen orten sich heimlich getroffen, waren Hand in Hand durch die Gassen gelaufen. Als sie im Westviertel ankamen wusste Ninigi sofort wo er hätte langlaufen müssen um zu Umekos alter Wohnung zu gelangen. „Ob das Gebäude noch existiert?“, fragte er sich und erinnerte sich, wie oft sie gemeinsam vor ihrer Tür bis spät in der Nacht aneinander gekuschelt die Zeit verbracht, in den Himmel gestarrt und von ihrer gemeinsamen Zukunft geträumt hatten. Nächte lang hatten sie kaum ein Auge zugetan, hielten sich wach, und teilten sich ein Bett. Doch das alles war vor langer Zeit und es würde nie wieder so sein. Ihm wurde Umeko genommen, von Verbrechern, von Abschaum und er war damals machtlos dies zu verhindern. Doch heute nicht mehr, heute mit seiner jetzigen stärke hätte er all das verhindern können, da war er sich sicher und mit dieser Sicherheit wurde der Schmerz in seiner Brust noch größer.

Im Shichi no Honsha:

Vor dem Ratsgebäude angekommen blickte Ninigi empor und es war noch immer das selbe eindrucksvolle Gebäude wie er es in Erinnerung behalten hatte und es war noch immer genauso viel auf den Straßen davor los. Und nicht anders sah es im Gebäude aus. Überall tummelten sich Menschen, meist Shinobi, sie alle wirkten gehetzt und hatten es eilig. Gemeinsam mit dem Team um Senju Konarama gingen sie auf einen Tisch zu wo eine Sekretärin die Schriftrollen des schwarzhaarigen Jounins in Empfang nahm. Ninigi ging selber auf sie zu und sagte: „Und mein Name ist Ryūsha Ninigi, Jounin aus Sunagakure und ich komme um mich hier zu melden und in den dienst des Rates und Asatsuyugakures überstellt zu werden.“ Zeitgleich wie er sprach übergab er eine Schriftrolle mit dem Schreiben des Kazekagen. Dann trat er ein paar Schritte zurück und bezog hinter den drei Genin Position, so das sie nun von Konarama und Ninigi eingerahmt wurden.
Dann plötzlich vernahm Ninigi, der noch immer einen sehr ernsten Gesichtsausdruck trug, da all die Erinnerungen an Umeko ihn sehr schmerzten, eine ihm vertraute Stimme. Er wandte sich um und erblickte Fukuda Tomoyo, die jüngere Schwester des Kazekagen. Sie schien überrascht ihn hier zu sehen und hatte scheinbar angst das er der Überbringer schlechter Nachrichten sei, nach welche sie ihn sogleich befragte. „Hallo Tomoyo. Nein ich bringe keine Nachrichten aus Sunagakure, ich bin hier weil ich auf eigenen Wunsch hierher versetzt wurde. Ich werde wohl in Zukunft wieder hier leben und Genin Ausbilden. Und du? Bist du schon länger hier und was treibt dich hierher?“

Charakter / Jutsuliste / Clan
„Gesprochenes Wort“ / „Gedanken“

EA: Senju Yuuma


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Die wohl jüngste im Rat sitzende und momentan einzige weibliche Person. Jeder der Akira kennen gelernt hat, merkt das dies eine sehr ruhige und kaum aus der Fassung bringende Frau ist. Sie trägt wie alltäglich ihre schwarze Hose mit dem gleichfarbigen Oberteil, zusammen mit dem weißen Gürtel. Darüber den weiß-orange Farbenden Umhang. Ihr Shikai befindet sich wie gewöhnlich an ihrem Mittelfinger. Nur ihre Katana hat sie abgenommen die sie nicht im Ratsgebäude mit sich herum trägt. Die Haare der jungen Frau sind wie immer zu zwei Zöpfen gebunden.


Ihren Pflichten nachkommend wollte sich Akira um das eben eingetroffene Team kümmern. Man hatte sie Rufen lassen, also trat sie in den Erdgeschoss ein und erblickte so gleich mehrere Personen. Es wurden ihr die Schriftrollen überreicht die sie in Empfang nahm, da genau drei Shinobis vor ihr standen die, alle drei die Mission hätten anleiten können richtete sie ihren Blick von einem zum anderen. Sie verneigte sich erst einmal in Ruhe um die ganze Situation besser betrachten zu können. ''Ich heiße euch herzlich Willkommen zurück.'' Sprach sie noch aus als sie sich wieder erhob. Erst dann öffnete sie einer der Schriftrollen und lass sich diese durch, zu mindestens wusste sie nun mit wem sie es zu tun hatte. Senju Konarama, lange war sie nicht im Rat aber mit diesem Namen konnte sie doch etwas anfangen. Sie richtete ihren Blick nun auf dem Mann, dessen schwarze Haare im etwa genau so lang waren wie ihre eigenen. ''Es freut mich euch Gesund und Munter wieder hier empfangen zu können, ich hoffe man hat euch Informiert über die jüngsten Ereignisse die sich hier ganz in der Nähe zugetragen haben.''Sie richtete auch ihren Blick auf die anderen zwei, die hier Anwesend waren. Aber um die würde sie sich später kümmern. Zu erst einmal sollte das Team die Belohnungen bekommen die sie nun aushändigte. ''Ihr habt eure Sache, wirklich gut gemacht.'' Lobte sie nun auch die Schüler, des Senjus. Deren erste Mission gemeinsam als Team erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Zufrieden betrachtete sie die kleine Gruppe, ehe die Frau die sie auch hatte rufen lassen auf beide Neuankömmlinge zeigte. Ebenso wurden ihr Papiere ausgehändigt. Das waren also die Suna Shinobi's die sich hier her, versetzten haben lassen. Die Frau war die jüngere Schwester des amtierenden Kazekage und im gleichen Alter wie sie selbst. ''Auch euch, heiße ich herzlich Willkommen. Wir haben bereits freudig eurem Ankommen entgegen gesehnt, ich schlage vor das ihr euch erst einmal häuslich Einrichtet. Wir werden euch im laufe des Tages oder des nächsten ein jeweiliges Team zu teilen. Wir erwarten auch schon die meisten zurück.'' Schlug sie vor. Die Teams die vor mehreren Tagen aufgebrochen waren, waren mit Sicherheit schon auf den Rückweg und durch die Neuankömmlinge die es in der Zwischenzeit gegeben hatte würden sie alle eben ein neu zugeteiltes Team erhalten. Falls es noch Dinge hab, die es u klären vermag würde sie noch bei der Gruppe bleiben. Andernfalsl sie entlassen und sich von ihnen Verabschieden.

- geschrieben von Burcin aka. Sarutobi Natsuki


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Abschlussgespräch


Maaka Jun | 27 Jahre | Sekretärin des Rats
Jun ist eine der Sekretärinnen des Rates. Sie ist für ihre Strenge bekannt aber auch für ihren starken Willen, wenn es darum geht die faulen Mitglieder des Rates zurecht zu weisen. Nicht umsonst wird sie von einigen Mitgliedern gefürchtet.


Die junge Dame arbeitete am Empfang heute, doch es war nicht viel los, weswegen sie sich anderen Aufgaben für den Rat widmete. Sie schreib daher munter Protokolle oder bearbeitete Anträge für Missionen, welche sie nach Rang sortierte, beantwortete Briefe und kümmerte sich um die privaten Belange der Ratsmitglider, bis sie schließlich von einem kleinen blauhaarigen Jungen unterbrochen wurde. Als dieser sein anliegen vortrug hob sie den Kopf und beobachtete den Jungen durch ihre Brille, ehe sie diese zu recht schob, aufstand, um den Tisch herum ging und die Schriftrollen entgegen nahm. "Willkommen zurück. Es ist eigentlich üblich, dass der Jounin das Team zurück meldet." Die Aussage war eigentlich nicht böse gemeint, kam jedoch mit einer gewissen Strenge. Als Stellvertreterin des Rates las sie kurz die Schriftrollen aufmerksam durch und nickte. "Gute Arbeit. Ich werden den Rat so bald wie möglich von eurem Erfolg berichten." Als nächstes kümmerte sie sich darum, dass die Genin und Ai selber ihren Lohn erhielten. Es war nicht viel, doch immerhin sollte es das Taschengeld des Teams ordentlich aufstocken. "Wenn es keine weiteren Anliegen mehr gibt könnt ihr dann gehen." Sie würde sich dann abwenden und wieder ihrer Arbeit nachgehen, bevor sie von Ai angesprochen wurde, welche etwas privates mit dem Rat besprechen wollte. Würden die Genin zu diesem Zeitpunkt noch Anwesend sein, so würde sie die Truppe fort schicken. Erst jetzt würde sie sich auch Tomoyo widmen, da Jun immer strikt ein Anliegen nach dem anderen bearbeitete. Sie überreiche Tomoyo die nötigen Formulare, woraufhin die Frau sich vom Empfang entfernte um diese auszufüllen. Dann würde sie sich erst an Ai wenden. "Aktuell sind die Mitglieder des Rates beschäftigt. Ihr habt sicher bereits von den Unruhen gehört, welche während eurer Abwesenheit das Dorf erschütterten. Sobald sie Zeit finden, werde ich euch zu ihnen bringn. Nehmen sie solange bitte Platz." Erneut würde einige Zeit vergehen ehe Tomoyo die ausgefüllten Formulare zurück brachte. Mit stetigem Nicken überflog sie die eingetragenen Daten und stempelte die Formulare schließlich ab. "Nun, dann willkommen in Asatsuyu, Fukuda-san. Wir werden ihren Shinobi-Pass so schnell wie möglich fertig stellen und Sie sollten ihn bereits morgen erhalten." Damit war das Gespräch für Jun beendet und sie widmete sich wieder ihrer Arbeit bis zum nächsten Ansturm von Shinobi. Doch bevor sie hier reagieren könnte meldete sich eines der neueste Mitglieder des Rates zu Wort. Muten Akira kam, und daraus schloss Jun, dass die Unterredung im Rat vorerst beendet war. Während Akira sich also um die neu Ankömmlige kümmerte, maschierte sie mit Ai zusammen zum Ratsmitglied aus Otogakure und verneigte sich kurz. "Guten Tag, Akira-sama. Bereits vor kurzem meldete sich das Team von Senju Ai zurück. Hier sind die nötigen Berichte. Zudem wünscht Senju Ai einer persönliche Unterredung mit dem Rat." Damit war ihre Aufgabe abgeschlossen und sie überreichte der Frau die Schriftrollen, welche sie zuvor von Yuuma erhalten hatte. Dannach wandte sie sich ab, prüfte allerdings noch einmal, dass Akira alles unter kontrolle hatte, ehe sie sich wieder ihrer Arbeit widmete.

geschrieben von Damian

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