Shichi no Honsha - Ikkai ("Erdgeschoss")



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Das ist die Beschreibung des Ortes


Im Erdgeschoss des Shichi no Honsha befindet sich ein etwas längerer Eingangsbereich, in dem zuvorderst strenge Einlasskontrollen stattfinden. Jeder, der diese Gebäudekomplex betreten oder verlassen will, wird gemustert und muss eine genauere Überprüfung über sich ergehen lassen. Das Betreten des Gebäudes über ein Dach oder ähnliches ist strengstens verboten. In der Regel werden jedoch alle Personen, die in das Gebäude zu gehen wünsche, auch hinein gelassen. Dennoch scheinen immerzu wachsame Augen auf den Besuchern des Ratsgebäudes zu liegen. Wer den langen Eingangsbereich hinter sich gelassen hat, gelangt in einen runden Saal, der in einen halbrunden Tisch mündet, hinter dem sieben Stühle positioniert sind - je einen für die sieben Ratsmitglieder. Die Anordnung ist an die historische Versammlung der fünf Kage, dem Gokage Kaidan, kurz vor dem Ausbruch des Vierten Shinobiweltkriegs angelehnt. Aus diesem Grund wird der Raum auch gerne Nanashishin no Kaidan Hiroma ("Konferenzsaal der sieben Abgesandten") genannt. Hinter den Sitzen der einzelnen Shichi no Kyōgin sind Flaggen mit den jeweiligen Landeszeichen zu sehen. Von links nach rechts ergibt sich folgende Sitzposition:


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Bild Okusharaikan Bild
("Hausbesichtigung")



Nach der doch recht entspannten Rückreise aus Kaze no Kuni, hatten sie als pflichtbewusste Shinobi ihren Weg direkt zum Rat gesucht, um noch heute Bericht zu erstatten. Natürlich trat dafür das gesamte Team an, falls noch jemand etwas zu sagen hätte, würde er nun die Möglichkeit dazu erhalten. Dass ihr unverhoffter Gefährte recht wortkarg geworden war, nachdem er in der Wirtschaft noch so redseelig schien, war dem Senju nicht entgangen und so warf er immer mal wieder einen Blick aus den Augenwinkeln zu dem Mann mit der Kürbisflasche herüber, um sich zu vergewissern, was das Gesicht des Rothaarigen preisgab. Im Rat selbst wurden sie nach kurzer Wartezeit direkt von einem Mitglied begrüßt, namentlich die überaus höflich erscheinende und sehr gut situierte Muten Akira. Ihre Verbeugung erwiderte Konarama und sein Team tat es ihm gleich. Dann trat er zurück und sah dem Mann aus Sunagakure von hinten an, als er nach vorne trat und sich selbst vorstellte. Der Hijōbu hatte es für angemessen erachtet, dass sich der Neuankömmling selbst vorstellte und da er nicht den Eindruck gewonnen hatte, als wäre Ninigi eitel, brauchte es auch niemanden, um ihn anzukündigen. Dies übernahm der Mann selber und auch er hatte scheinbar eine Botschaft mit sich genommen. Wahrscheinlich war es eine ähnlich klingende, wie die von ihm, als er vom Hokagen hierher entsandt worden war. Mit einem wie immer bei ihm zu erkennenden, milden Lächeln, aber geschlossenem Mund, wartete er auf die Antwort der Frau. Sie lobte das Team für die Arbeit und bei den Worten sah der Hüne zu seinen Schülern und lächelte nun deutlich stärker als zuvor. Er war wirklich stolz auf sie, auch wenn es wahrlich keine so fordernde Mission für sie gewesen war. Dann wurde er allerdings etwas ernster, als sie auf die schrecklichen Neuigkeiten zu sprechen kam. "Ja, in der Tat, Akira-dono, es war der Grund, weshalb Ninigi-dono mit uns die Rückreise bestritten hat. Dafür waren und sind wir ihm nach wie vor sehr dankbar." Kurz sah er zu dem Ryūsha herüber und verneigte sich knapp, da er ihm ja schon dafür gedankt hatte. "Für alles weitere, werde ich zu späterer Stunde noch einmal den Weg hierher finden." Diese Worte waren wieder an das Ratsmitglied aus Otogakure gerichtet, die wissen sollte, worum es ging. Danach waren sie entlassen, weshalb er sein Team erst einmal zur Seite nahm, damit die Sache mit Ninigi in Ruhe bearbeitet werden konnte. Als sie unter sich waren, steckte er seine Hände noch einmal in seine Rüstung und zog seine Kiseru hervor. "Ich bin wirklich stolz auf euch. Auf jeden einzelnen. Ihr habt euch die Pause verdient, macht euch heute und morgen einen schönen Tag, wir sehen uns erst übermorgen wieder. Aber lasst euer Training nicht schleifen, ihr wisst ja – ein vergeudeter Tag ist ein schlechter Tag." Kurz danach steckte er sich seine Pfeife an und winkte den dreien, die daraufhin zusammen den Rat verließen, noch hinterher. So lange sie in Sicht waren, lag sein Blick auf den Genin ehe er sich dann dem Mann aus Sunagakure zuwandte. Dieser war gerade im Gespräch mit einer Frau, deren Erscheinung ihm nichts weiter sagte. Nur ihre üppige Oberweite fand sofort Zutritt in seine Gedankenwelt, erinnerten sie ihn doch frappierend an seine Frau Ai. Mit einem süffisantem Lächeln und seiner Tabakpfeife im rechten Mundwinkel ging er dann zu dem Pärchen hinüber und sprach sie ohne Umscheife an. "Ohayō gozaimasu, Senju Konarama desu. Wir wurden uns wohl noch nicht vorgestellt." Für einige war es ungewöhnlich, für ihn jedoch normal, dass er der Frau die rechte Hand zur Begrüßung reichte. Wäre dies vollbracht würde er, natürlich nur, falls er nicht stören würde, für den Moment bei den beiden Jōnin verbleiben. "Hm, wenn ihr beide neu hier seid, solltet ihr euch nach einer Bleibe umsehen. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich euch gleich das Ostviertel empfehlen, aber da ihr sicher länger bleibt, sollten wir uns im Westviertel umsehen. Natürlich nur, wenn es euch nicht stört, wenn ich noch ein wenig mit euch umherziehe." Die stetigen Wölkchen seiner Pfeife stiegen dabei auf udn das herbe Blatt, was er sich in Sunagakure gekauft hatte, war in seiner Umgebung gut zu riechen. Es könnte sie ein wenig an ihre Heimat erinnern, denn Konarama war aufgefallen, dass recht viele Menschen es in der Stadt, in der der Daimyō wohnte, rauchten.




"reden" | denken | "Quak!" | "NPC"
Life of a Legend
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"Never hate your enemies. It clouds your judgement."

Signatur von Bunny


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Überraschenderweise meinte der kleine Junge doch sie. Verblüfft nickte Tomoyo nur, sie würde gerne zum Essen kommen wenn er sie den weiterhin mit ihrem Namen ansprechen würde. Sie mochte keine Spitznamen. Es war nett von ihm sie dazu einzuladen und nun hatte sie auch etwas, worauf sie sich freuen konnte. Im Rat selber musste sie erst einmal viele Formulare ausfüllen ehe sie endlich fertig war, die zweite Überraschung kam so gleich durch die Tür. Es war ein Suna Shinobi der ihr sehr wohl bekannt war und mit dem sie so gleich ein Gespräch begonnen hatte. Den die Fukuda nahm an, das dieser schlechte Nachrichten brachte aus der Heimat. Doch als der rot haarige dies verneinte, legte sie erleichtert eine Hand auf Herz Höhe um auszuatmen. Sie war für einige Augenblicke sehr schockiert gewesen. Sie lächelte zu erst Zufrieden und wollte schon mit ihren Gedanken nach Hause abschweifen bis sie überraschend eben diese Aufschlug und Ninigi wieder ins Gesicht sah. Den der hatte sich wie sie auch hier her versetzen lassen. ''Wirklich?!'' Aufgeregt klatschte sie in die Hände. ''Das ist ja wundervoll, ich habe mich auch hier her versetzen lassen. Das habe ich ja gar nicht gewusst, das du diesen Wunsch ebenso hegtest wie ich. Das ist ja Wundervoll, ein Gesicht das ich wenigstens kenne!'' Die Worte sprudelte nur so aus ihr heraus, sie freute sich wirklich sehr noch jemanden aus der Heimat hier zu haben. Es gab ihr den gewissen Halt, den sie sonst immer von zu Hause bekommen hatte. Ob er nun nötig war oder nicht, sei mal so dahin gestellt. Sie wurden jäh unterbrochen als ein weiterer Mann auf beide zu kam. Er grüßte mit einem fröhlichen Guten Morgen, der Mann war mit der kleinen Gruppe dabei gewesen. Er stellte sich als Senju Konarama vor, der Name sagte ihr nur eins. Dies hier war der Ehemann von Senju Ai, die sie vorhin noch hatte begleiten können. Etwas irritiert sah sie auf die Hand hinab, er wollte sich also bekannt machen,. Zaghaft legte sie so ihre in seine. ''Guten Morgen Konarama, es freut mich sie kennen lernen zu dürfen. Ich habe bereits Bekanntschaft mit euer wundervollen Frau gemacht, mein Name lautet Fukuda Tomoyo. Ich bin Jōnin und werde ab sofort in Asatsuyu Leben, ich freue mich schon darauf.'' Nach dem sie seine Hand ergriffen hatte würde sie danach sich noch einmal Respektvoll verneigen. Er machte den Vorschlag wie eben schon das Ratsmitglied sich ein Haus zu suchen, sie fand den Vorschlag ausgezeichnet und erinnerte sich an die süßen kleinen Häuser die sie hier gesehen hatte. Das letzte mal als sie da war, hatte sie sich sogar eins gemietet. Aber sie hatte nur nicht mehr gewusst wo es stand, deswegen kam der Vorschlag von Konarama ihr gerade recht. ''Eine Wunderbare Idee, aber sind sie den nicht Müde sie kommen doch gerade von einer Mission? Ich habe mir schon ein süßes kleines Haus ausgesucht, es liegt im Westviertel und soll schon sehr alt sein. Allerdings bezweifle ich, das ich den Weg dorthin wieder finden werde, ich hoffe sie können mich dorthin führen?'' Zu erst hatte sie wieder fröhlich in die Hände geklatscht, doch als sie Tomoyo zu geben musste den Weg nicht mehr zu wissen. Hatte sie Konarama hoffnungsvoll angesehen. Das sie dafür allein den Kopf heben musste, war erstaunlich waren die meisten Männer die sie kannte doch kleiner wie sie.

Tbc: Saichō no Kāsa (''Ältestes Haus'') - Westviertel
Zuletzt geändert von Fukuda Tomoyo am 24. Apr 2014, 23:00, insgesamt 1-mal geändert.
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"Wer schön schreiben kann, schreibt auch schön mit einem schlechten Pinsel."


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Die wohl jüngste im Rat sitzende und momentan einzige weibliche Person. Jeder der Akira kennen gelernt hat, merkt das dies eine sehr ruhige und kaum aus der Fassung bringende Frau ist. Sie trägt wie alltäglich ihre schwarze Hose mit dem gleichfarbigen Oberteil, zusammen mit dem weißen Gürtel. Darüber den weiß-orange Farbenden Umhang. Ihr Shikai befindet sich wie gewöhnlich an ihrem Mittelfinger. Nur ihre Katana hat sie abgenommen die sie nicht im Ratsgebäude mit sich herum trägt. Die Haare der jungen Frau sind wie immer zu zwei Zöpfen gebunden.


Akira sollte mit Senju Ai ein vertrauliche Gespräch führen. Da aber dazwischen noch ein Team kam, ging sie erst einmal dieses empfangen ehe sie wieder zurück zu der Frau ging. Das es bei den Ankömmlingen sich um ihren Mann handelte verschwieg sie wohl wissentlich auf beiden Seiten. Vertraulich, war eben vertraulich. So kam es das die junge Frau zu der Senju wieder heran trat, sie hatten sich in einen kleinen Raum begeben und so setzte sich Akira nieder und Bot auch dieser einen Stuhl an. Es war wohl etwas heikles den zu erst einmal verfielen beide in ein langes Schweigen, Akira hatte ja auch kaum etwas zu sagen. Ganz im Gegensatz zu ihrem Gegenüber, diese hatte die Hände im Schoß gefaltet und blickte besorgt gen Boden ehe sie ihren Blick aufrichtete. Akira hingegen hatte ein Bein über das andere geschlagen und ihre Arme vor ihrer Brust verschränkt. Ohne die Miene zu verziehen hörte sie sich dann eben an, was Ai ihr zu sagen hatte. Die Kunoichi die verheiratet mit Senju Konarama war, war wieder schwanger. Beide hatten so weit sie noch auf dem Aktuellen Stand der Dinge war, einen gemeinsamen Sohn. Jetzt war das zweite Kind unterwegs, sie würde den Dienst einer Kunoichi nicht mehr antreten können. Sie würde frei bekommen und damit würde dem Dorf ein Hoher Ninja fehlen. Etwas wie Freude oder Glück verspürte sie hier kaum, es ging darum die Dinge zu überschlagen und die Lage im Dorf neu zu Sortieren. Allerdings wollte sie auch nicht zu kalt sein und drückte dies in einfachen Worten aus. ''Das sind für sie und ihre Familie erfreulichen Nachrichten. Ich befreie sie von ihrem Dienst einer Kunoichi, damit ihnen und dem Kind nichts geschieht. Möge es Gesund und Munter das Licht der Welt erblicken. Wir hoffen sie künftig weiterhin als Kunoichi zu sehen, nach dem sie sich eine Zeit ihrer Familie gewidmet haben.'' Sie wollte damit die Senju eigentlich entlassen. Allerdings war es wohl nicht alles gewesen, das heikle Thema weswegen so lange geschwiegen wurde kam nun zum Vorschein. Den ihr Gesprächspartner erläuterte das sie zurück nach Konoha gehen würde über die Dauer ihrer Schwangerschaft um wie ihr erstes Kind es dort zur Welt zu bringen. Im Grunde konnte sie hier niemanden festhalten und Akira wusste es nicht genau jedoch vermutete sie es einfach mal, das sie sich keine Sorgen wegen dem Rat sondern viel mehr wegen ihrem Ehemann machte. Sie nickte dieser zu, richtete sich auf und legte der Frau eine Hand auf die Schulter. ''Auch das sei ihnen Vergönnt, ich wünsche eine angenehme Reise und viel Glück. Und natürlich meinen Glückwunsch für dieses Wunder der Natur.'' Damit entließ sie die Frau, die sich wohl auf den Heimweg machen würde um ihre Sachen zu packen. Ob sie nun ihrem Mann, von dem sie noch nicht wusste das er wieder da ist Persönlich etwas ausrichten würde oder es nieder schreiben würde. Würde Akira wohl erst in ein paar Tagen erfahren.

- geschrieben von Burcin aka. Sarutobi Natsuki


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Tōtatsu
("Ankunft")





Die Reise verlief für das Team ohne weitere Probleme. Doch je näher die kleine Uzumaki ihrem Heimatdorf näher kam, desto mehr verspürte sie ein seltsames, unwohles Gefühl in der Magengegend. Ihr war nicht schlecht, und krank fühlte sie sich eigentlich auch nicht. Deshalb ließ sie sich auch nichts anmerken, sondern blieb den ganzen Weg über gut gelaunt und freute sich sobald man sie in ein Gespräch verwickelte was sie von dem unguten Gefühl ablenkte. Schon bald also erreichten sie das Dorf und begaben sich auch auf direktem Wege zum Shichi no Honsha um Bericht zu erstatten. Yuiko war wirklich froh, dass sie nun wieder im Dorf waren und einiges zu erzählen hatte sie nach dieser Mission auch. Sie war auch sehr gespannt, wie es Kusoka in der Zeit ergangen war und wie seine Mission gelaufen ist. Aber die rothaarige Kunoichi würde ihn sicherlich bald widersehen und dann darüber reden was sie alles erlebt hatten. Vom Tor aus bis zu dem Ratsgebäude blieb die Uzumaki ruhig und schlenderte hinter ihrem Sensei her. Sie hatte eigentlich nichts zusagen, sie war bloß etwas Müde von ihrer Reise und würde sobald die Angelegenheit mit dem Rat vorbei gerne nachhause und zu ihren Eltern um auch ihnen von ihrem kleinen Abenteuer zu berichten. Denn schließlich war dies ja das erste Mal das die Uzumaki Asatsuyugakure verlassen hatte. Als das Team das Gebäude betrat und Konarama es übernahm den Bericht abzugeben, stand die junge Yuiko bei ihren Teamkameraden und wartete ab bis alles weitere geklärt war. Anschließend ging das Team gemeinsam wieder hinaus wo Konarama nochmals seine Worte an die drei richtete. „Vielen Dank, Sensei. Die Mission hat mir wirklich Spaß gemacht. Und ich freu mich bereits auf das Training!“ Die Uzumaki meinte es vollkommen ernst, sie freute sich auch bereits auf die nächste Mission welche sie mit ihrem Team bestreiten würde. Aber nun hieß es für sie erst einmal ab nachhause, und ihre Familie in die Arme schließen. Sie verabschiedete sich noch von ihren beiden Teamkameraden und würde sich anschließen auf den Weg zum Anwesen der Uzumaki machen. Das ungute Gefühl welches sie dabei hatte, war nicht mehr ganz so stark zu spüren und sie verdrängte es auch sehr gut, das sie sich bereits auf ihre Eltern freute und auf Kusoka, wenn er denn schon von seiner Mission zurückgekehrt war.




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Und weg


Schon nach kurzer Wartezeit im Rat kam Yuuma mit ihrem Lohn zurück, welcher reichen sollte, um Terai für die nächste Zeit leicht über Wasser zu halten. Während sie warteten, hatte Enoki ausgesehen, als ob er jeden Moment etwas anstellen wollte, und Terai war dankbar, dass er sich doch zurück hielt. Auf seine Frage vorhin, ob es im Dorf heiße Quellen gab, antwortete Yuuma direkt und sagte ihm sogar vage, wo er suchen musste. Der Weißschopf hingegen dachte wieder mal nur an eines und lachte sich ins Fäustchen bei dem Gedanken, mit ihrer Sensei einen Abstecher dorthin zu unternehmen. Nebenbei kabbelten sich der Senju und der Namikaze über den Standort ihrer jeweiligen Behausungen, und es war offensichtlich, dass sie nicht im selben Haus wohnen wollten. Dies war vermutlich auch nicht der Fall, wie Enoki mit Verweis auf den Hausverwalter bemerkte, der wohl ein Mann war, der sein Leben genoss und den eher verschlossenen Senju nicht ins Haus gelassen hätte. Eine Bemerkung, die Terai nicht ganz glauben konnte, denn ihm war bekannt, was Menschen bereit waren, für Geld zu tun. Ihr eigener Beruf war der beste Beweis dafür, schließlich erledigten die höherrangigen Ninja sogar Attentate für Bezahlung, dagegen wirkte das Vermieten einer Wohnung geradezu lächerlich. Allerdings war dem Ninja aus Kirigakure nicht entgangen, dass Enoki einen kleinen Hang zum theatralischen hatte und sich selten die Gelegenheit zu einem Kommentar nehmen ließ. Sofort nach Erhalt seines Lohnes stand Terai auf und wollte sich noch von Ai verabschieden, diese war jedoch wie vom Erdboden verschluckt, wahrscheinlich hatte sie noch etwas im Ratsgebäude zu erledigen. Mit einem leichten Schulterzucken wandte er sich zu seinen Kameraden um und meinte:„Nun, ich wünsche euch noch einen schönen Tag. Wir werden uns nur zu bald wieder sehen.“ Mit diesen Worten machte er sich auf den Weg aus dem Rat hinaus und auf die Suche nach den heißen Quellen. Beim Hinausgehen bemerkte er Tomoyo, die offenbar noch einige Papiere auszufüllen hatte, und bedachte sie mit einer leichten Verbeugung. Anschließend beschleunigte Terai seine Schritte und lief in Richtung Norden, um sich endlich ein wenig Entspannung zu gönnen.

tbc:Onsen („Heiße Quellen“)



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Kapitel 1: Auftritt des Kanshu no Sabaku


Teil 4: Wohnungssuche



Ryūsha Ninigi war im Rat angekommen und hatte sich, wie die Vorschriften es vorsahen angemeldet und sein Empfehlungsschreiben, welches ihm vom Kazekagen persönlich ausgestellt wurde in die verantwortungsvollen Hände von Muten Akira, ein Mitglied des Kyōgin no Shichi, überreicht. Es gab noch ein wenig Papierkram zu erledigen und das eine oder andere Formular auszufüllen. Er würde sein neuen Ausweis im laufe der nächsten Tage erhalten, ebenso seine Zuteilung zu einem Team. Zufälligerweise traf der Rotschopf im Ratsgebäude auf Tomoyo, sie hatte zunächst sorgen, das Ninigis Aufenthalt in Asatsuyugakure bedeutete das er schlechte Nachrichten aus der Heimat überbrachte. Doch konnte der Rotschopf die Jounin beruhigen und wie sich herausstellte hatte sie sich ebenso nach Asatsuyugakure versetzten lassen um dort Genins auszubilden. „Zufälle gibt’s.“, Begann Ninigi und fügte dann an: „Ist es das erste mal das du für längere Zeit hier im Dorf sein wirst?“ Ninigi war inzwischen etwas entspannter geworden und konnte durch die neue Unterhaltung etwas seiner Sorgen und Vorwürfe, die in seinem Kopf herum geisterten, beiseite schieben. Auch Konarama der sein Team soeben entlassen hatte trat zu den beiden Sunanin und begrüßte Tomoyo. „Ins Westviertel eine Wohnung suchen, da wäre ich dabei, ich habe auch noch keine Schlafmöglichkeit und meine Sachen werden mir in einigen Tagen nachgesandt, wäre blöd wenn ich bis dahin nichts hätte wo ich sie unter stellen könnte. Ich wäre also sehr dankbar wenn ihr uns begleiten würdet Konarama-dono . Ich habe zwar schon einmal längere Zeit hier gelebt, aber das liegt nun schon eine ganze weile zurück.“
Gemeinsam würden sie dann den Hauptsitz der Sieben verlassen und sich zwischen den vielen Häusern und Wohnungen des Westviertels umsehen. Wann immer sie in der Nähe des Ortes waren wo Umeko eins gewohnt hatte würde Ninigi einen anderen Weg vorschlagen um nur nicht vor ihrem ehemaligen Haus zu landen. Etwas das sicher irgendwann auffallen würde, denn so vermied er immer wieder die selbe Straße.

[tbc:Asatsuyugakure - Westviertel - Saichō no Kāsa (''Ältestes Haus'')]
Zuletzt geändert von Ryūsha Ninigi am 21. Apr 2014, 15:14, insgesamt 1-mal geändert.
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EA: Senju Yuuma


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Kapitel 4:Neue Mission und der Weg zum Inshōkozō


Teil 31: Erster Lohn!



„Morita-san!“, der Name traf Yuuma wie ein schlag ins Gesicht, denn es stellte sich heraus das Enoki vom selben Gebäude sprach wie der Blauschopf und sie damit auch im selben Gebäude wohnten. Doch wollte sich Yuuma nicht anmerken lassen das er die unumgängliche und bei weitem nicht sonderlich schöne Wahrheit erkannte hatte, so sollte der Weißschopf doch allein darauf kommen. Daher sah er nur finster zu seinem Teamkollegen und erwiderte nichts auf dessen Aussage, welche Charakterzüge Herr Morita bevorzugte. Im Rat verabschiedete sich Tomoyo da sie noch einige Papiere auszufüllen hatte und dies wohl einige Zeit in Anspruch nehmen würde. Yuuma indessen trat an die Sekretären des Rates heran und überreichte seinen Bericht und die Schriftrolle von Yunas. Es war sein großer Auftritt, die Aufmerksamkeit lag nun bei ihm und allein schon das Ai ihn solches Vertrauen entgegenbrachte das Team zurück zu melden zeigte wie qualifiziert der junge Senju war. Zumindest redete Yuuma sich dies ein und musste das der Sekretärin auch sogleich unter die Nase reiben: „Sensei Ai bat mich dies für sie zu tun, wir sollen alle mehr Verantwortung tragen und Eigenständigkeit beweisen.“ Yuuma sprach dies natürlich laut genug das auch Enoki es mitbekommen würde. Im Anschluss bekamen sie ihr Lohn und Ai sprach noch einen Moment mit Maaka Jun, scheinbar wollten sie ungestört sein, daher verabschiedete Ai ihr Team. Yuumas zweite Mission war damit beendet und diesmal erfolgreich. Eine Welle der Erleichterung durchströmte den jungen Senju und er betrachtet den Lohn in seiner Hand. Im Kopf hatte er schon aufgeteilt was er damit alles machen würde. Als erstes galt es Schulden zu begleichen. Der Tätowierer wollte Geld und die nächste Miete für sein Appartement musste auch beglichen werden da würde am Ende nicht sehr viel übrig bleiben doch genug um die nächsten Tage zu überstehen. Es würden sicher noch viele Missionen folgen. „Wir sehen uns Terai.“ mit diesen Worte verabschiedete Yuuma den schwarzhaarigen Genin der als erstes aufbrach um seine wohlverdiente Freizeit zu genießen. „Dann werd auch ich mal verschwinden. Bis demnächst Enoki.“ Yuuma ging ohne weitere Worte davon verließ das Ratsgebäude und machte sich auf den kurzen Weg, da es im selben Viertel lag, zum Appartementhaus.

[tbc:Asatsuyu no Sato – Westviertel - Kyōdō Jūtaku ("Appartmenthaus")]
BildCharakter / Jutsuliste / Clan

"Gesprochene Wort" / "Gedanken" / "Innere Stimme/Hi no Ishi"

ZA: Ryūsha Ninigi



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Sumeba miyako.
("Zuhause ist, wo man sich wohl fühlt.")



Es war zum verrückt werden. Immer hatte dieser Senju irgendwas, mit dem er Enoki auf die Palme bringen wollte und teilweise damit auch erfolgreich war. Nun stellte er die wahnwitzige Behauptung auf, sie könnten vermutlich in ein und demselben Haus wohnen. Natürlich war das absolut unmöglich und deshalb war Enoki auch so verdammt selbstsicher als er sprach und die Frotzeleien erwiderte. Dann nahmen sie jedoch wieder Haltung an, als es darum ging die Mission für beendet zu erklären und Bericht zu erstatten. Das auch die Sekretärin, die etwas streng, aber doch recht hübsch aus der Wäsche schaute, ein Blickfang für Enoki war, konnte kaum verwundern. Dennoch blieb er bei der Sache und freute sich sehr, dass sie ein Lob, wenngleich auch ein recht spärliches erhielten – ein Lob war für ihn ein Lob. Zudem hatte er durch seinen Vater gelernt, dass ein knappes Lob oftmals ein ehrlicheres war, als ein ausladendes. Ohne größere Umschweife waren sie dann auch entlassen worden und die Genin schwärmten allesamt nach und nach auseinander. Als erster verabschiedete sich Terai. "Mach's gut Terai, wir sehen uns." Mit einem freundlichen Lächeln nickte er ihm zu und sah noch, wie er das Gebäude verließ, ehe dann Yuumas Stimme an sein Ohr drang und auch er im Gehen begriffen war. "Ha, das rate ich dir auch, dass du gehst. Du solltest dich ausruhen, gut essen und morgen bereit sein!", grinste er ihn an, denn er hatte das Versprechen über den Zweikampf mit ihm noch nicht vergessen. Mit Terai würde er sich auch irgendwann einmal messen, aber momentan stand der Senju im Fokus. Ihm würde er gerne mal zeigen, zu was er fähig war und das aus unterschiedlichsten Gründen. Gerade als Yuuma einige Meter entfernt war, ballte er die Hände zu Fäusten auf das dies sogar zu hören war. Als ihn noch immer Gedanken an die Auseinandersetzung mit seinem Teamkameraden beschäftigten, legte sich auf einmal eine Hand auf seine Schulter. Sofort drehte Enoki seinen Kopf in die entsprechende Richtung und seine leicht erschrockene Mimik verwandelte sich in eine strahlend lächelnde. Es war sein Vater, der ihn kurz darauf zur Verwunderung seines Sohnes für einen Moment fest in den Arm schloß. Von dem Angriff hatte sein Sohn in der Form noch nichts erfahren und so wusste er nicht, wieso sein Vater sich so über das wohlbehaltende Vorfinden seines Zöglings freute. Sie hatten beide viel zu bereden und besonders Enoki brannte natürlich darauf ihm alles zu erzählen was er so erlebt hatte. Da sein Vater gerade etwas Zeit hatte, würde er ihn ein wenig begleiten, was ihm wohl keiner besonders übel nähme.




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"No! No! No! It's not an offence, it's a description of you!"


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("Abschlussbilanz")



Mao Lin | Chūnin – Hishokan | 23 Jahre
Die junge Dame stammt aus Ya no Kuni und ist erst seit gut einem viertel Jahr in Asatsuyugakure. Sie wurde recht schnell aufgrund ihrer überdurchschnittlichen Ordnungsfähigkeit zu einer Sekretärin des Rates ernannt. Seit sie hier arbeitet, hat sie überaus viel zu tun, wird aber schon jetzt von ihren Kollegen und Vorgesetzten sehr geschätzt. Sie hat, nach seiner Ankunft, ein Auge auf Namikaze Engetsu geworfen und schwärmt im Verbogenen für ihn. Auch den Mann aus Konohagakure scheint sie sehr zu mögen und ist immer besonders fleißig und engagiert, wenn sie Aufträge für sie zu erledigen hat.
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Glücklicherweise hatte er die Gruppe Genin, für die er in den letzten Tagen eine Art Aufsichtsperson hatte spielen dürfen, am Tor abschütteln können und war ohne weitere Umschweife ins Ostviertel gegangen, um dort ein paar Dinge zu erledigen. Der Bericht über diese sehr dröge Mission konnte warten – der Rat konnte warten. Zuerst wollte er noch einige Dinge erledigen. Nach gut zweieinhalb Stunden machte er sich dann, in neue Kleider gehüllt und ohne den Mantel der Akatsuki aus Amegakure, auf den Weg zum Ratsgebäude. Dort war, wie so häufig, einiges los. Nach dem Überfall eines Boshokumitgliedes vor kurzer Zeit schien die Betriebsamkeit noch einmal ein wenig zugenommen zu haben. Mit der Schriftrolle in der Hand erreichte er recht schnell den im Erdgeschoss befindlichen Bereich, in dem die Vertreter der Ratsmitglieder ihre geschäftlichen Tätigkeiten verrichteten. Eine dieser Frauen, eine relativ neue Arbeitskraft, war seine Anlaufstelle, die er eher zufällig auserkoren hatte. Eigentlich wollte er zu einer bestimmten Dame aus Otogakure, doch diese schien momentan nicht zugegen zu sein. "Ohayō, Lin-san. Ich habe hier etwas Arbeit für dich." Kurz sah die Frau mit der Steckfrisur zu ihm hinauf und schob sich dann die Lesebrille streng ins Gesicht, wobei der Bügel der Brille kurz ihre Nasenwurzel berührte. "Konnichiwa, Mugetsu-dono", entgegnete sie ihm mit recht sinnlich schnarrender Stimme, "was ist es denn dieses Mal?" Ohne Verzögerung überreichte er ihr die Schriftrolle und legte zudem das Geld, was er eingewickelte hatte, ebenfalls auf den Schreibtisch. "Arē, arē, du kannst mir doch nicht einfach so Geld auf den Tisch legen, wonach sieht das denn aus Süßer? Nachher denken die Leute noch, du willst mich für etwas bezahlen", meinte sie selbstbewusst und zwinkerte ihm verführerisch zu. Dem Uchiha schien dieses Spielchen allerdings erstens nicht zu gefallen und zweitens recht herzlich am Allerwertesten vorbei zu gehen. "Bitte teilen sie meinen Vorschlag der hiesigen Rätin mit. Es wäre mir ein persönliches Anliegen, wenn der junge Genin einen in diesem speziellen Bereich kompetenten Sensei erhält – und nicht diese elendige Schnappsdrossel aus Sunagakure." Ganz hatte er es letztlich also doch nicht geschafft den Unmut über den Ausfall und seine Berufung als Ersatz für die Frau beiseite zu schieben. Nachdem er sich Luft gemacht hatte, verbeugte er sich freundlich und würde darauf warten, dass ihn die Frau entließ. "Ich krieg das schon hin, keine Sorge." Erneut zwinkerte sie ihm zu und entließ ihn dann mit einem Kuss, den sie ihm spielend zuwarf. Sie machte das nicht, weil sie ihn mochte, sondern weil bekannt war, dass Mugetsu so etwas triezen konnte. Und sie spielte doch so gerne mit den Männern.

geschrieben von Tobi aka. Namikaze Enoki


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Mitsugi
("Besprechung hinter verschlossenen Türen")





Mao Lin | Chūnin – Hishokan | 23 Jahre
Die junge Dame stammt aus Ya no Kuni und ist erst seit gut einem viertel Jahr in Asatsuyugakure. Sie wurde recht schnell aufgrund ihrer überdurchschnittlichen Ordnungsfähigkeit zu einer Sekretärin des Rates ernannt. Seit sie hier arbeitet, hat sie überaus viel zu tun, wird aber schon jetzt von ihren Kollegen und Vorgesetzten sehr geschätzt. Sie hat, nach seiner Ankunft, ein Auge auf Namikaze Engetsu geworfen und schwärmt im Verbogenen für ihn. Auch den Mann aus Konohagakure scheint sie sehr zu mögen und ist immer besonders fleißig und engagiert, wenn sie Aufträge für sie zu erledigen hat.
[Bild in höherer Auflösung]


Was für ein erfolgsversprechender Tag. Endlich hatte er etwas Zeit gefunden, die er mit seinem Sohn verbracht hatte, um diesen zu testen. Er war mittlerweile unheimlich gut darin geworden, die Haartechnik zu beherrschen. Das Training mit ihm würde noch weitergehen in den nächsten Tagen, aber zuerst stand erneut Arbeit für ihn an. Noch während er das Ratsgebäude betrat, kam die junge Mao Lin zu ihm und zwinkerte ihm mal wieder ungezogen zu. "Was gibt es dieses Mal Mao? Ist wieder jemand mit Kibakufuda zugekleistert worden?", fragte er sie bezüglich der morgendlichen Vorkommnisse im Südviertel. Sie grinste keck und schüttelte ernergisch den Kopf. "Mmmh, nein, dieses Mal haben wir ein Problem mit einem Chūnin, Futatsuiwa Rinnosuke heißt er. Hat sich auf irgendeine Art und Weise durch die Luft bewegt und das minutenlang. Ist nicht einmal nach seinem allerersten Betreten des Dorfes zum Rat gekommen, obwohl die Torwache bestätigt, dass es ihm gesagt worden ist." Also wieder ein Problemfall. Ernüchtert ob der zerbarsteten Hoffnung dieser Tag könne ein wenig ruhiger verlaufen, seufzte der Jōnin leise auf und nahm die Akte, die es über den jungen Mann gab, entgegen. "Danke, Lin-cha...san, ich werde es mir gleich ansehen. Die Rückführung zum Rat wurde demnach schon eingeleitet?", fragte er sie nur der Sicherheit halber. Energisch nickend und wie ein Honigkuchenpferd grinsend ob der Verniedlichung ihres Namens hin, bestätigte sie ihm dies. "Hai, Engetsu-sama. Yōsaishi Yūmō war in der Nähe, meldete den Fall und ist mit der Aufgabe betraut worden den Delinquenten hierher zu bringen." Engetsu nickte, würde dann in den durch eine Tür von der Tür getrennten, öffentlichen Ratssaal gehen, in dem nur zwei Vertreter und Muten Akira saßen. Der Dame aus Otogakure winkte er kurz zu, als er ebenfalls auf das leicht erhöhte Halbrund trat und sich auf die andere Seite setzte, um die Akte zu studieren. Es dauerte ein wenig, aber schließlich kam eine ganze Gruppe von Leute im Rat an. Dort wurden sie erneut von Mao Lin in Empfang genommen. Dieses Mal hatte sie aber keine so verführerische Miene, sondern eine überaus strenge aufgesetzt. Sie wusste, dass ihr charmanter Engetsu wohl nicht sehr erfreut wäre, diese Leute zu sehen und das wollte sie ihnen auch gleich mitgeben. "Ah, ist das also der Delinquent? Engetsu-sama aus Amegakure wartet bereits. Wer sind die anderen und was wollen sie?", fragte er und es war klar, dass sie Antworten erwartete. Die Yuki ließ Yūmō selber sprechen, doch es lag nicht in seiner oder Lins Entscheidungsgewalt darüber zu urteilen. Von ihr würde sie also dieselbe Antwort erhalten, wie zuvor von dem Shinobi aus Amegakure – dies hatte der Namikaze zu entscheiden. "Und der andere da? Was will der hier? Noch mehr moralische Unterstützung?" Ein verächtliches Schnauben läutete dann die Worte des Mannes ein, der die Gruppe hierher geführt hatte. "Pah, der Schwachkopf hat versucht sich gegen die Anweisung zu stellen und hat dabei seinen Zahnstocher geputzt." Kopfschüttelnd bedeutete die Frau der Gruppe in den Saal einzutreten. Dort angekommen erhob der Chūnin, noch immer hinter den Dreien stehend, das Wort und schilderte den gesamten Vorfall und jedes Detail dem Ratsmitglied. Dieser hatte das Studium der Akte nur wenige Minuten vor Eintreffen der Gruppe beendet. Seine Gesichtszüge waren recht neutral, aber der Missmut über die Sache schien deutlich spürbar, denn von ihm ging eine sonderbare Ausstrahlung aus, die nicht gerade freundschaftlich wirkte. "Arigatō, Yūmō-san. Ihr könnt nun gehen, ab hier übernehme ich." Respekterweisend, verneigte er sich in seine Richtung, aber auch in die Richtung Akiras. Dann ging er mit straffen Schritten hinaus und die Tür wurde erneut hinter ihm geschlossen. Engetsu hatte die Hände auf dem Tisch vor sich abgestütz und sein Kinn auf die Handrücken der Hände gebettet. Das Grollen der ins Schloss gefallenen Tür verklang nach und nach, ehe der Weißhaarige zu sprechen begann. "Schildert mir den Vorfall und den Hergang aus eurer Sicht – einer nach dem anderen." Er würde ihnen die Chance geben sich zu erklären, wobei er zuerst auf Rinnosuke, dann auf Naomi und letztlich auf Yasuo deutete.


Namikaze Engetsu – gespielt von Tobi aka. Namikaze Enoki

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