Nandaimon ("südliches Haupttor")

Im Südviertel haben sich im Laufe der Jahre allerlei Händler, Verkäufer und andere Menschen angesiedelt, die für ein funktionierendes Shinobileben unablässig sind. Hier können unter anderem Ningu erworben oder repariert werden, Vorräte wieder aufgefüllt und Kleidung genäht werden lassen.



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Das ist die Beschreibung des Ortes

Wer den anstrengenden Aufstieg zum Dorf absolviert hat, sieht sich einem Tor entgegen, das eher an das Torhaus einer Festung erinnert, deren Mauern fehlen. Denn das offene Dorf besitz keine klassischen Mauern, sondern blickt auf den Schutz des ihn umgebenden Gebirges. Dennoch muss jeder, der das Dorf betritt oder verlässt, sich an diesem Tor an- beziehungsweise abmelden. Zudem sollte nicht versucht werden die Stadt auf einem anderen Weg zu betreten, da dies drakonische Strafen nach sie ziehen kann.

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Jikantai


CF - Ai no Basho
Er hatte alles umgesetzt, wie es ihm sein Meister befohlen hatte. Ein Mädchen hatte er gefunden und betäubt und gut in seinem Wagen versteckt. Auch hatte er diesen mit Kibakufuda präperiert, sollte etwas schief laufen. Doch er dachte nicht, dass hier irgend etwas derartiges passieren würde. Er war schließlich fähig genug es im Notfall mit den drei Genin aufzunehmen die das Tor bewachten. Er hatte seinen Reisemantel angezogen, in dem sich auch seine Papiere befanden, welche er für die abreise brauchte. Er zog seinen Handkarren weiter gen Nandaimon, dann hielt er inne. Ihm wurde gesagt es würden sich drei Genin am Tor befinden, er konnte jedoch nur eine einzelne Göre erkennen. Es würde wohl noch einfacher werden, als er es sich vorstellen konnte. Mit einem kurzen aufflackern eines Grinsens ging er weiter auf das Tor zu, nahm jedoch wieder ein gefasstes Gesicht an, als er dort angekommen war. "Konnichiwa, Seishoku-chan." Er beschrieb das Mädchen schlicht an ihrer Haarfarbe und wirkte dabei so freundlich wie er nur konnte. Dann wartete er darauf, was das Mädchen tun würde, sah ihr dabei unentwegt in die Augen. Er hatte keinerlei Informationen über die Genin die das Tor bewachten, doch war er ein Meister der Improvisation und er wusste, wie man leuten schmeichelte. Jede noch so kleine Eigenheit des Mädchens würde er für seine Zwecke nutzen können, wenn sie denn etwas von sich preis gab, doch das würde er bald erfahren.


geschrieben von Damian aka Sarutobi Tadashi

Kyuzakaze Ayakura

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Der Beginn eines neuen Abenteuers?



//Jetzt schauen wir mal was hier so los ist, irgendwie ist es grad überall nicht so spannend...Naja das nächste Abenteuer wartet sicher schon auf mich hehe...und sonst erschaffe ich mir eben eines!// dachte sich die junge Kunoichi voller Elan als sie sich gerade dem Südlichen Tor, welches die Stadt umgab, näherte. Lange musste sie jedoch nicht warten, dann sah sie schon die erste Person. Klar, denn am Tor war meistens was los und wenn es nur die Torwachen waren, mit denen man ein bisschen plaudern konnte oder ihre Arbeit etwas 'versüßen' konnte, im Falle von Ayakuras Anwesenheit wäre aber nerven wohl eher das richtige Wort gewesen. Sie sah ein junges, wahrscheinlich nahezu gleichaltriges Mädchen dastehen, welches ihr schon öfter über den Weg gelaufen war, aber so genau wusste die Rothaarige nun nicht, wo sie diese hinzuordnen sollte oder geschweige denn wie der Name des Mädchens war. Also beschloss sie einfach mal fröhlich zu winken und beschleunigte ihre Schritte. "He du, komm ich leiste dir ein bisschen Gesellschaft, sonst ist ja heute alles so öde." Erst als sie nahezu vor dem Mädchen stand, nahm sie war das ein Fremder an dem Tor stand und wahrscheinlich einreisen wollte, nichts ungewöhnliches eben. "Oh du hast ja gerade zu tun, soll ich dir helfen? Ich will auch irgendwas zu tun haben" schlug sie freundlich vor und blickte das Mädchen erwartungsvoll an. Klar, eine alltägliche Torüberprüfung war gut alleine zu bewältigen und sicherlich auch nichts wobei man Hilfe bräuchte, aber Aya war eben gerade Langweilig und sie war in den meisten fällen eh hilfsbereit, warum also sollte sie es nicht zumindest mal anbieten? Böse wäre die Kyuzakaze sicher auch nicht, wenn die Blauhaarige ablehnen würde. Ihr Blick schweifte wieder zu dem Fremden, welchen sie einladend anlächelte, immerhin konnte sie sich gut vorstellen das man nach einer langen reise über ein fröhliches Gesicht erfreut war, und dann freute man sich doch umsomehr wenn freundliche und offene Menschen in dem Dorf zu wohnen schienen, in welches man einreisen wollte. Lächelnd wartete sie nun ab was jetzt geschehen würde und blickte zwischen den beiden hin und her.

Kurenai Mira

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Kōtai
("Schichtwechsel")


Mira & Katsumi & Chiruno & Ayakura



Mira und Katsumi hatten wieder einige Zeit schweigend oben auf dem Tor gesessen, seitdem der Vogel vorbeigeschossen war. Erst als sich Chiruno oben bei ihnen durch ein Rumpeln ankündigte öffnete Mira wieder die Augen und erhob sich aus ihrem Schneidersitz. Sie stand da und sah Chiruno an, die versuchte die beiden Genin zu motivieren. »Nein. Nich wirklich.« erwiderte Mira monoton. Es war wirklich verdammt langweilig und selbst Mira konnte keine wirkliche Motivation für irgendwas aufbringen. Aus dem Augenwinkel sah sie jemanden in Richtung Tor kommen, weshalb sie die Blauhaarige mit einem Deuten des Fingers darauf aufmerksam machte. »Die Arbeit ruft.« sagte sie kurz und schon war Chiruno wieder unten am Tor. Dann sah Mira zu Katsumi. »Du bist an der Reihe.« meinte sie und setzte sich dann wieder auf ihren alten Platz. Sie würde weiter Ausschau halten, während Katsumi und Chiruno unten die Durchreise bearbeiten würden. Sie vernahm die Stimmen unterhalb des Tores, zwar leise aber dennoch deutlich. Eine weitere Person schien hinzu gekommen zu sein und redete recht heiter mit Chiruno. Bei der scheint der Ruf des Ojamamushi noch nicht angekommen zu sein... dachte sie sich und war ganz froh oben alleine auf dem Tor zu sitzen. Allerdings richtete sie sich schließlich auf und lehnte sich gegen die kleine Holzbalustrade die den Wachturm umgab und hielt Ausschau. Schließlich sollte sie die Mission zumindest halbwegs ernst nehmen.




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Ereignis Nr. 2


Es passierte eine ganze Weile mal wieder überhaupt nichts, bevor Chiruno plötzlich begann die Mauer hochzulaufen. Katsumi blickte kurz zu ihr rüber und fragte sich, ob es wirklich so gut war, wenn sie jetzt an der Wand hochlief, aber im Grunde war er ja immer noch damit beschäftigt zu gucken wer von aussen kam und wenn jemand von innen kam, dann konnte man die Kontrolle durchaus auch etwas lascher angehen lassen, immerhin war jemand, der bereits ins Dorf eingelassen wurde in der Regel zumindest vertrauenswürdig genug, dass man ihn auch wieder raus lassen konnte. Wenn dies allerdings nicht der Fall sein sollte, dann hatte ihn vermutlich bereits ein Jounin oder wer auch immer aufgegriffen und mitgenommen, also schwer vorstellbar, dass jemand aus dem Dorf heraus kam und von ihnen nicht rausgelassen werden durfte. Aus diesem Grund wirkte er auch nicht besonders motiviert als Mira darauf hinwies, dass aus dem Dorf jemand kam um heraus zu kommen. Auf ihre Aufforderung hin nickte er nur und hielt sich dabei ganz an das was sie zuvor auch getan hatte. Er nahm sich das Buch in dem vermerkt wurde, wer wann das Dorf betreten hatte und blätterte darin teilnahmslos herum. Der Mann, der das Dorf verlassen wollte und auch die Genin, die kurze Zeit später noch dazu trat nahmen ihn gar nicht wahr, was aber auch kein Wunder war, wenn man bedachte, dass er im Schatten des Torbogens stand und von der Dorfseite aus wohl nicht besonders gut gesehen werden konnte. Von dort aus beobachtete er das ganze Treiben und betrachtete auch den Wagen, den der Mann dabei hatte. Vermutlich hatte er irgendwelche Waren gekauft oder verkauft und nahm den Rest oder eben das gekaufte jetzt wieder mit. Was darin war interessierte ihn nicht weiter. Das war Chirunos Aufgabe. Sie musste die Ladepapiere überprüfen und nicht er. Er würde am Ende nur die Abreise des Mannes in das Buch eintragen.
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Takeru spricht|denkt|handelt

Yuki Chiruno

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Arbeit Arbeit



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Sie musste zugeben, es war nicht die Tollste aufgabe, sich da unten zu langweilen und leute durch zu Lassen. Chiruno setzte sich dann an den Rand der Mauer und schaute in die Ferne. Eine weile passierte nichts und sie lag schon auf den Rücken und starrte in den Himmel. Als sie dann Plötzlich einen Karren in der ferne hörte, sprang sie auf vor Freude und sprang gleich darauf die Mauer runter, bevor der Mann mit der Karre passieren konnte. Wie immer, stand sie da, die Fäuste in die Hüften gestemmt und sehr stolz, schaute sie diesen Mann an. "Yo Händler." begrüsste sie ihn schroff und hob eine Hand in die Luft als Begrüßung. So nahm sie gleich die Papiere an sich und prüfte diese. Diese sahen Relativ... ok aus? SIe wusste eh nicht genau, worauf sie achten sollte. SO fing sie an den Namen auf ihren Zettel zu schreiben und da kam noch jemand. Ein Rothaariges Mädchen, das sie bestimmt ein paar mal sah, aber nie ansprach.
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Wie nun? Zwei Personen auf einmal? Ugh, sie glaubte auf sowas war sie nicht vorbereitet. Doch es schien, als würde sie nicht durchwollen und nur Gesselschaft ihr leisten. "Os! Die Starke Chiruno braucht keine Hilfe. Mir wurde die Aufgabe vom den Obermann persönlich aufgetragen. Du darfst aber zusehen, wie ich ausgezeichnet meinen Job mache!" begrüsste die Blauhaarige das Mädchen und schon fügte ihre klassische Angeberei hinzu. Mit einen Grinsen, schrieb sie dann weiter die Daten auf und schaute ab und zu den Mann prüfend an. Als sie dann glaubte, das sie fertig sah, bemerkte sie einen weiteren Zettel, der extra für Personen mit viel Ware gedacht ist.
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Leicht Überrascht schaute sie es an und ein "Eeeeh?" kam von ihr und sah, das sie die ganze waren aufschreiben musste. "Ich muss die Waren auch Prüfen. Ich muss ja aufpassen, das sie keine Unerlaubten Waren mitnehmen." kündigte sie an mit einen leichten grinsen und lies sich nicht aufhalten. Es wäre auch ziemlich Verdächtig nun, wenn er sich weigern würde. Immerhin war es ihre Aufgabe. So ging sie hinter den Wagen, und schaute sich erst einmal oberflächlich die Waren an. Sie entdeckte fürs erste nichts besonderes und schrieb sich auf was sie vorfinden konnte. Dabei summte sie eine Melodie, während sie Notierte. Als sie dann vorerst fertig war, bemerkte sie eine decke, die etwa größeres verdeckte. Ohne zu zögern, auch aus Reiner Neugier schob sie die Decke zur seite und machte eine entdeckung.
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"Uuh, cool. Die Teppiche sehen nicht schlecht aus. Sind die nicht von den Alten Katarou im Markt? Mutter sagt, das sind gute Teppiche für einen guten Preis." schwafelte sie vor sich hin und bemerkte erst einmal nicht, was darunter befand. Sie lies ihn aber noch nicht passieren, da sie noch nicht alles hatte. Beim Notieren, brach ihr aber ausversehen der Stift und ein seufzen kam von ihr. So ging sie zum Torhäuschen und suchte nach einen stift... vergebens. Sie fand wirklich kein Stift. So ging sie wieder zu den Mann und schaute ihn ins gesicht, natürlich mit mühe, da sie ihren Kopf in den Nacken drehen musste um ihn so zu sehen.
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"Um, gomen, aber haben sie einen Stift parat?" fragte sie und kratzte sich verlegen an der Wange. Es war leicht peinlich, so etwas zu Fragen, besonders wenn sie eine Aufgabe zu tun hatte. In so einen Moment, hätte sie doch gerne etwas Hilfe, aber das würde sie nie wirklich zugeben. Doch was würde sie machen, wenn sie nun keinen Stift bekommt, weil keiner einen Dabei hat? Natürlich könnte sie denn Mann nicht einfach so weiter ziehen lassen. Aber so hatte sie wenigstens etwas zu tun, und sie würde nicht vor langweile sterben.


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Honnō ni Yotte Kiken o Satchi Suru


Die Ereignisse überschlugen sich, doch Miroku bewahrte wie immer einen kühlen Kopf. Während die kleine Kunoichi mit ihm sprach musterte er die Umgebung. Ein weiteres Mädchen kam hinzu, doch sie schien nicht älter zu sein als die Blauhaarige. Desweiteren hatte er Bewegungen gehört. Er wusste nicht genau woher wie kamen, doch da außer den beiden Mädchen und ihm hier niemand zusein schien, schloss er darauf, dass noch weitere Personen in der Nähe waren. Wahrscheinlich versteckten sich die anderen Genin die für die Mission eingeteilt waren, oder sie befanden sich auf einer erhöhten Position. Dennoch, ob drei oder vier Genin, eine Außeinander setzung mit ihnen würde keine fünf Minuten dauern. Wie erhofft, offenbarte die blauhaarige Kunoichi direkt eine Schwäche, welche er sich zunutze machen konnte. Sie schein eine kleine Angeberin zu sein, und solche Personen waren Feuer und Flamme, wenn man ihnen Öl in den brennenden Stolz goss. Er musste nur auf den richtigen Moment warten. Er hatte das Mädchen in seinem Wagen gut versteckt, weswegen er keine Hemmungen hatte die Plane von seinem Karren zu ziehen, als das Mädchen hinein gucken wollte. Sollte sie doch etwas entdecken, würde er einfach das Mädchen mit samt dem Wagen in die Luft sprengen und sich eine andere Göre hier am Tor nehmen um sie seinem Meister zu präsentieren - er war auf alles vorbereitet. Er wartete freundlich lächelnd und grüßte das andere Mädchen mit einem freundlichen "Konichiwa!", ehe das Mädchen ihren Stift zerbrach. Eine gute Gelegenheit, wie er fand. "Du musst wirklich sehr stark sein, wenn du unbemerkt die Stifte kaputt machst. Da kann man als Händler ja glatt froh sein, dass sogar die Kinder so stark sind, dass sie schon das Tor bewachen!". Als sie dann nach einem Stift fragte, griff er sich in die Tasche des Reiseumhanges und zog einen heraus. Jeder Händler sollte einen Stift haben, alles andere wäre nur verdächtig. Er würde ihr den Stift nun reichen, dannach die weitere Kontrolle über sich ergehen lassen.


geschrieben von Damian aka Sarutobi Tadashi

Kyuzakaze Ayakura

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Gespannt hatte Aya auf eine Gelegenheit gewartet etwas zu tun zu bekommen, doch die Blauhaarige hatte nur locker gemeint das sie es selbst schaffen würde, jedoch war sie dabei nicht unfreundlich und hatte der Kyuzakaze sogar angeboten dazubleiben und zuzusehen. Gut, streng genommen auch nicht wirklich viel spannender als ihre restlichen Aktivitäten dieses Tages, doch immerhin war sie so unter Leuten und vielleicht würde ja noch bald ein Abenteuer geschehen? "Okay dann bleibe ich ein Weilchen hier, jetzt wo ich schonmal hierher gelaufen bin." Lächelnd kratzte sie sich am Hinterkopf und beschloss erstmal zu bleiben. Sie hatte aber ja auch schon damit gerechnet dass sie nicht wirklich viel helfen können würde. So betrachtete sie gleichmütig die übliche Szenerie, wie die Blauhaarige die Papiere des Mannes kontrollierte und schließlich auch die Ware prüfte, wobei dort echt jede Menge wertvoll aussehende Teppiche vorzufinden waren, was aber auch nicht ungewöhnlich war, immerhin schien dies das gewerbe des mannes zu sein und eigentlich ging es sie ja auch nichts weiter an, schließlich hatte sie nur aus Neugierde einen flüchtigen Blick in den Wagen geworfen. Auch die Genin die den Tordienst hatte, konnte sich ein Kommentar zu den Teppichen nicht verkneifen.//Ha das Mädchen ist voll von sich überzeugt, das finde ich echt symphatisch, sie scheint selbst in diese alltägliche Aufgabe jede menge Elan reinzustecken. Sie scheint echt okay zu sein und sie scheint Power zu haben und keine Langweilerin zu sein.// Dies war der erste Eindruck den Chiruno auf Aya gemacht hatte, und dieser war doch eigentlich positiv. Der fremde Mann hatte ihre Höflichkeit mit einer freundlichen Begrüßung quittiert und die kleine Ayakura fühlte sich doch recht wohl hier. Dann aber knackte plötzlich der Stift in der Hand des Mädchens und er schien hinüber zu sein. Aufgeregt suchte diese einen neuen Stift, fand aber keinen und sprach den Händler an, ob dieser selbst vielleicht einen hätte. Der Mann zog kurz darauf auch einen aus seiner Manteltasche hervor und reichte ihn der Blauhaarigen, die etwas peinlich berührt zu sein schien. Da Ayakura sonst auch nicht so still war, konnte sie nun endgültig nicht mehr ihre Klappe halten und trat etwas näher an den Mann heran. "Die Teppiche sind echt voll cool, sie müssen echt geld haben im Überfluss, aber geben sie nicht alles für sake und Frauen aus, das lohnt sich nicht." wie immer plapperte die Rothaarige munter drauf los und am liebsten hätte sie auch einen der kostbaren teppiche angefasst, aber sie wusste das es nicht angebracht wäre zu fragen, deswegen beschloss sie es dabei zu belassen. Irgendwann als Jonin hätte sie sicher genug geld um sich eigene teure Teppiche leisten zu können, wobei ihr teuresEssen doch lieber wäre wie ein Wertgegenstand der nur vor sich hingammeln würde. Nun wanderte ihr Blick wieder zurück zu der beschäftigten Genin und sie war gespannt ob nun alles glatt ginge und der Mann bald ausreisen dürfte.


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Bild Ryokuin Bild
("Schatten der Bäume")





Erfüllt von der neuen Motivation seiner bevorstehenden Aufgabe, zündete sich der Senju seine geliebte Pfeife an. Genüßlich, aber dieses Mal mit deutlich stärkeren Zügen als noch vor einiger Zeit, zog er den beruhigenden Dampf in seine Lungen, bevor er ihn wie ein langjähriger Pfeifenraucher es zu pflegen tut, paffend wieder freigab. Während er das Anwesen verlassen hatte, nachdem Tentan noch einmal ausgiebig von ihm geschmust worden war, befand er sich nun auf dem Weg zu der Stelle, an der laut des Kyōgin no Shichi einer seiner Schüler, namentlich Nara Katsumi, aufhalten sollte. Um sich ein wenig besser auf ihre ersten Begegnung vorbereiten zu können, nahm er die Akte über den jungen aus der Papiermappe heraus und besah sie sich nochmals ausgiebig. Ein Schwertkämpfer also? Faszinierend, dann kann er mir ja mal zeigen, wie er mit seiner Waffe umzugehen vermag. Und dann ist er auch noch ein Nara, ich frage mich, wie weit er die Schattenkontrolle schon beherrscht. Ansonsten scheint er ja noch recht unerfahren zu sein, ich frage mich, woher das kommt. Ohne zu rasten ging der Senju seines Weges und blickte dabei auf die Akte, während er hier und da jemanden grüßte. Seine schwarze Rangschärpe der Hijōbu war unter anderem Anlass dazu, dass ihn viele Leute grüßten. Eine kleine, aber sicher sehr angenehme Geste, die zumindest dem Senju sehr wichtig war. Der Gruß von Mensch zu Mensch, oder von Wesen zu Wesen, war eine Anerkennung des blanken Daseins – bliebe dieser aus, wäre die Welt um einiges ärmer. Während er dem Nandaimon immer näher kam, verstaute er zuerst die Akte in der Mappe und dann letztere zwischen seiner Weste und seinem Shirt, sodass sie nicht einfach herausfallen würde. Als er näher kam, sah er jedoch den Nara nicht, dafür eine andere ihm vorher schon aufgefallene Person – die blauhaarige Genin von der roten Allee. Ihren Namen hatte er nicht erfahren, nur wusste er, dass sie scheinbar jemand war, der gerne mal größere Sprüche klopfte – kein sonderlich großes Problem für Konarama aber der selbst manchmal die eine oder andere Zote raushaute. Sie schien jedoch beschäftigt zu sein, nicht nur war da noch ein anderes Mädchen bei ihr, auch ein Zivilist wie es schien, der zusammen mit seinem Fuhrkarren gerade kontrolliert wurde. Die sind ja wirklich komplett alleine. Es ist schon ein bisschen unverantwortlich, sie einfach so, ohne jegliche Unterstützung Wache schieben zu lassen. Wer das wohl angeordnet hat? Diese Frage ging ihm durch den Kopf, während er den Mann musterte, der scheinbar bester Dinge war. Da er der älteste in der Runde war, wandte er sich auch sogleich an den scheinbar Ausreisenden. "Konnichi wa! O-genki desu ka? Schöne Teppiche, in der Tat." Da er noch mitbekommen hatte, was das Mädchen mit den sandfarbenen Haaren gesagt hatte, bestaunte auch er die wirklich fein gearbeiteten Waren, die in den verschiedensten Tönen aufwartete. Wenn der junge Mann auf seine Begrüßung eingehen würde, so stände wohl ein kurzes Gespräch über den Zielort des Händlers an, denn natürlich wusste der Senju gerne, wo diese schönen Dinge hin sollten. "Wohin wird euch euer Weg führen, junger Mann?", fragte er ihn frei heraus, ihm ging es nicht um eine Kontrolle, sondern nur um eine reine Koversation, da er scheinbar Interesse an den Teppichen entwickelt hatte. Ganz besonders ein nachtblauer, mit feinen Goldverzierungen. Würden die anderen beiden Mädchen ihn ansprechen, so würde er sie natürlich auch gebührend begrüßen, doch dies hing nicht alleine von ihm ab.


"reden" | denken | "Quak!" | "NPC"
Life of a Legend
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"Never hate your enemies. It clouds your judgement."

Signatur von Bunny


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Freundlickeiten


Mit zunehmender Belustigung beobachtete der Nara den Ort des Geschehen, der sich immer mehr mit Leuten füllte. Nun kam auch noch der Jōnin hinzu, den er schon zuvor in der Hochroten Allee getroffen hatte, doch bevor das passierte, brach Chiruno noch der Stift ab und sie kam sofort zum Wachhäuschen um einen neuen zu suchen. Doch auch hier befand sich keiner mehr, weshalb sie schnell wieder abzog und den Händler nach einem Stift fragte. Etwas peinlich war die ganze Situation schon, befand der Nara, doch er kommentierte das Ganze nicht weiter. Stattdessen schüttelte er einfach nur stumm den Kopf, was von den andere jedoch vermutlich keiner sah, stand er doch immer noch etwas verdeckt für die anderen und konnte so nur schwer gesehen werden. Er dagegen sah alles sehr genau und so bekam er es nun durchaus auch mit, dass Konarama dazu kam. Das Ayakura zuvor noch etwas gesagt hatte, hatte er zwar mitbekommen, aber geflissentlich ignoriert. Genau wie die Schmeichelei des Händlers war ihm das ganze herzlich egal, sollten sie sich doch unterhalten. Bei dem Jōnin dagegen sah das ganze schon etwas anders aus, immerhin war er ein hochrangiger Vertreter des Dorfes und zusätzlich noch ein Hijobu, weshalb er beschloss zumindest den Anstand zu bewahren, diesen Mann zu begrüßen, weshalb er kurz aus seinem Wachhaus trat: Ohayō gozaimasu, Hijobu-San Er verbeugte sich respektvoll vor dem Mann und nötigte sich sogar ein Lächeln ab, was seiner gelangweilten Stimmung so überhaupt nicht entsprach. Dennoch hatte er es seiner Meinung nach halbwegs überzeugend rübergebracht und nachdem er nun Konarama, immer noch mit dem Wachbuch in der Hand, begrüßt hatte, sah er sich einen Moment den Händler an. Er hatte zwar nichts persönlich gegen den Mann, aber die Schmeichelei, die er zuvor gegenüber Chiruno von sich gegeben hatte war schon nicht unbedingt das, was einen Menschen in den Augen des Nara Sympathisch machte. Daher nickte er dem Mann auch nur kurz zu und würde sich dann wieder in sein Wachhäuschen zurückziehen, wenn ihn niemand anders mehr ansprechen sollte.
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Yuki Chiruno

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Neugier ist der Katzes Tod



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Chiruno hatte nichts dagegen, das die Rothaarige ihr gesselschaft leistete. The more the Merrier, dachte sie sich und lächelte amüsiert. Als dann der Händler sie schmeichelte, wurde sie leicht rot. Sie hatte eigentlich nichts mit körperlicher Stärke am Hut, sondern hat eher die Stärke im Kopf. Auch wenn sie manchmal, sogar eigentlich sehr oft nicht die Hellste ist, ist es manchmal einfach nur fassade für ihre eigene, selbst überzeugte Genialität. Natürlich konnten die anderen ja nicht erahnen, das Chiruno eigentlich ein helles köpfen ist, nur zeigt sie es nunmal nicht so. So kratzte sie sich verlegen den hinterkopf und grinste. "Sonst wäre ich ja nicht hier eingeteilt. Immerhin... Atai wa seikyou da!" posaunte sie heraus, und war mal wieder in ihrer selbstüberzeugten Pose.
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ie Fäuste in die Hüften und den Kopf nach oben gestreckt mit einen Selbstsicheren Lächeln. Als er dann ihr einen Stift überreichte, war sie erfreut, und dankte diesen einmal. Doch ehe sie weitermachen konnte, sah sie eine viel zu bekannte Person. Von Lächeln zu einen übererfreuten grinsen, winkte sie ihn zu und es sah so aus, als würde sie sich nach aufmerksamkeit sehnen von den Mann. "Yaahhooooo, Rama-sama!" begrüsste sie ihn, Respektlos wie immer, dennoch aber ihrer meinung nach, Repsektvoll genug. Sie war einfach nicht gut darin, einen Namen komplett aus zu sprechen. Sie fand, es hörte sich eigenartig an, besonders bei langen Namen. Cirno war kurz und knackig, so wie sie selbst und sie mochte den Namen.
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Diese Teppiche schienen wohl wirklich etwas tolles zu sein, wenn selbst der Große Mann mit den Schwarzen Langen haaren das meint. Leicht interresiert, schaute Chiruno sich die Teppiche nochmal an. Sie musste zuegeben, sie habe nicht richtig hingeschaut, aber sie sah, das diese wirklich gut aussahen. Doch sie sollte sich nicht zu sehr ablenken. Sie musste nun ihre Arbeit verrichten. So fing sie an, denn Rest der Waren auf zu schreiben und murmelte dabei vor sich hin, was alles da war. Zum schluss wollte sie nun die Teppiche nachzählen. Bei jeden Teppich, sagte sie die vorgegebene Nummer, verzählte sich dann ausversehen bei der nummer Drei schon. Chiruno räusperte sich. Sie hatte es nicht so mit Nummern. Besonders in Mathe. Ihre affinität zu der Zahl 9 ist schon ein Problem dabei. Deswegen nennt man sie auch Maru-kyuu. So fing sie nochmal an. "Ichi... Ni... San... Shi... Go... Roku... Kyu....?" kam es von ihr leise, als sie etwas bei den Letzten teppich entdeckt.
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"Hakimono?" kam es von ihr leise, hebte dabei jeden Teppich beim zählen leicht hoch und nachdem sie ganz unten ankam, fand sie ein paar Feste Schuhwerke. Diese waren auch angezogen. Chiruno war verwirrt. Das musste sie sich genau ansehen. Vielleicht war es nur ein Mannequin. So ging sie zur anderen Seite und schaute sich das andere ende des Untersten Teppichs an. Ja in der Tat, da war auch was. Als sie auch auf dieser Seite die Teppiche leicht hochhebte, damit sie etwas sehen konnte, machte sie eine weitere entdeckung. Haare, sogar ein Bündel und dann als sie denn Teppich leicht zur seite schob sah sie ein Gesicht. Das kannte sie doch... "Oi, Saeko-chan. Wohin des weges?" sprach sie überrascht und musste feststellen, das es auf keinen Fall ein Mannequin ist. Aber... was machte sie denn da? War das nicht die Freundin von den Nara typen? Sie konnte nicht erraten, was los war und bemerkte auch nicht die Kibafuda, die im Wagen Präperriert war. Im moment konnte sie auch nicht 1+1 rechnen, da sie im augenblick nicht wusste, was sie machen sollte in solch einer Situation. Langsam schaute sie noch zu den Händler um zu erfahren was los war. Vielleicht... hat er sie Entführt?


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