Nandaimon ("südliches Haupttor")

Im Südviertel haben sich im Laufe der Jahre allerlei Händler, Verkäufer und andere Menschen angesiedelt, die für ein funktionierendes Shinobileben unablässig sind. Hier können unter anderem Ningu erworben oder repariert werden, Vorräte wieder aufgefüllt und Kleidung genäht werden lassen.



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Das ist die Beschreibung des Ortes

Wer den anstrengenden Aufstieg zum Dorf absolviert hat, sieht sich einem Tor entgegen, das eher an das Torhaus einer Festung erinnert, deren Mauern fehlen. Denn das offene Dorf besitz keine klassischen Mauern, sondern blickt auf den Schutz des ihn umgebenden Gebirges. Dennoch muss jeder, der das Dorf betritt oder verlässt, sich an diesem Tor an- beziehungsweise abmelden. Zudem sollte nicht versucht werden die Stadt auf einem anderen Weg zu betreten, da dies drakonische Strafen nach sie ziehen kann.

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RPG-Einstiegspost
Kapitel 1: Asatsuyu no Sato


Teil 1: Ankunft in Asatsuyu no Sato



Da stand er nun, allein gelassen vor den Toren von Asatsuyu no Sato, hinter ihm lag sein altes Leben und eine lange Reise zusammen mit Katzumi, der den jungen Senju, als seine letzte Amtshandlung als Sensei noch in dem Dorf angemeldet hatte. Vor Yuuma erstreckte sich nun nicht nur eine völlig unbekannter Ort, sondern auch sein neues Leben, ein Leben als Genin, wahrscheinlich bald zu einem Team gehörend. Hier sollte und wollte der Genin beweisen was in ihm steckte und zu was er fähig war, in Asatsuyu no Sato wollte er die ersten Schritte gehen sich einen Namen unter den Shinobi zu machen und seinen Platz behaupten. Hier an einem Ort wo er für die meisten ein unbekannter war hatte er noch einmal die Chance von neuem zu beginnen, das Vergangene hinter sich zu lassen und hoffungsvoll in die Zukunft zu schauen. Ein langer beschwerlicher aber auch lehrreicher Weg lag hinter dem Jungen, dagegen war der Aufstieg zum Dorf ein Klacks. So viel hatte er seit seiner Geninprüfung auf seiner Reise erlebt, er war durch die verschiedensten Länder und Orte gezogen, hatte das einfache Leben der Landbevölkerung miterlebt und war durch große Städte gezogen. Das Klima auf der Insel gefiel ihm bisweilen, es war nicht so trocken wie die Wüsten und Einöden die er auf seiner Reise gesehen hatte, zudem war das Meer nicht weit. Yuuma fühlte sich dem Wasser sehr verbunden und er hätte es nicht ertragen, wenn Asatsuyu no Sato in einer Wüste gelegen hätte, fernab vom kühlen Nass. Der junge Senju war nicht mehr der selbe wie zu beginn der Reise, er war reifer, zielstrebiger und ehrgeiziger, aber auch ruhiger und geduldiger geworden und nicht zuletzt auch stärker. Yuuma fühlte sich bereit für diesen neuen Abschnitt, bereit und motiviert das bestmögliche aus sich herauszuholen.
„Hey Kleiner wie lange willst du da noch stehen? Das wahre Leben findet hier auf dieser Seite des Tores statt!“, vernahm Yuuma plötzlich die Stimme einer der beiden Wachen die das Torhaus flankierten. Der junge Senju betrachtete noch für einen Moment das Tor und trat dann hindurch und tat den ersten tiefen Atemzug in seiner neuen Heimat. Die typischen Gerüche eines Dorfes erreichten seine Nase und mit jedem Schritt den er tiefer in das Dorf wagt kamen neue hinzu. Gerüche von verschiedenen Speisen und Getränken, von Ölen und Parfum, Tinte und Pergament. Gerüche die aus Schmieden oder Schreinereien herauszogen, der Geruch nach rostigem Metall, verbrennender Kohle oder frisch geschlagenem Holz. Aber auch der Geruch nach Tod und Verfall, der jede Stadt, jedes Dorf und jede noch so kleine Siedlung begleitet kroch durch die Gassen. Sei es der Geruch von morschem Holz, stinkenden Abwässern, vergammeltem Essen oder verendeten Tieren. Diese Geruchsflut überforderte Yuuma für einen Moment, er war es nicht mehr gewohnt, die letzten Wochen hatte er zusammen mit Katzumi fast ausschließlich allein in der Wildnis verbracht. Doch der Mensch war ein Gewohnheitstier und so dauerte es nicht lange bis der junge Genin den Großteil des Geruch-Cocktails nicht mehr auseinander halten konnte. Nun hieß es für den blauhaarigen Jungen sich in seiner neuen Heimat zu orientieren und einzuleben bis er schließlich einem Team zugeteilt werden würde und erste Missionen zu absolvieren hatte.

[tbc:Asatsuyu no Sato - Südviertel - Kogane no Dango]
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Bild Haru no Otozure Bild
("Ankunft des Frühlings")





Gemächlich, eher einem Spaziergang, als einem Gang zur Arbeit gleichend, schritt der Senju, seine Hijōbu no Kurokoshiobi ("schwarze Lendenschärpe der Hijōbu") gegurtet und vollkommen tiefenentspannt, in Richtung des Dorfes Asatsuyugakure. Seine Gedanken drehten sich dabei erneut um ein recht privates Thema. Ob sie wohl noch immer sauer ist wegen heute Morgen? Dabei war ich doch so liebenswürdig wie eh und jeh. Ein leises Seufzen entfuhr dem Manne, als er an die Ausdauer seiner Gattin dachte – in beinahe jeder Lebenslage. Dies hatte somit seine guten, wie auch schlechten Seiten, besonders für ihn als ihr Ehemann. Auch wenn sie es nicht so offen zeigt, scheint ihr irgendetwas auf dem Herzen zu liegen. Schon seit meiner Rückkehr scheint es so, als würde sie etwas bedrücken. Aber wieso redet sie nicht offen mit mir darüber, so wie früher? Seinen Blick klar nach vorne gerichtet und dennoch in Gedanken versunken schritt Konarama weiter voran. Nun schwenkte er ab, denn von seiner liebenden Ehefrau waren seine Gedanken auf jemand anderes umgeschwenkt – Pitama, sein kleiner, vor einiger Zeit verstorbener Bruder. Pitama-nee-san, wenn du das hier noch miterleben könntet. Endlich wieder daheim und du bist nicht hier. Ich hatte all die Jahre keine Zeit mich angemessen zu verabschieden. Und...und dein Verlust schmerzt sehr. Auch wenn Rache kein Motiv für mich ist, aber ich bin mir sicher, dass dein Tod nicht vergebends war! Du hast viele Menscheleben damit retten können. Ich bin verdammt stolz auf dich, Kleiner! Wieso er gerade jetzt an seinen Bruder denken musste, war dem Senju nicht klar, aber es interessierte ihn auch schlicht nicht. Vielleicht lag es an der Zazen, der Findung seiner inneren Ruhe, oder etwas anderem. Wichtig war nur, dass das Andenken an seinen kleinen Bruder niemals aus seinem Geist weichen würde und solange Konarama klar denken konnte, würde dies auch nicht passieren. Als er endlich am Tor des Dorfes angekommen war, wurden diese Gedanken und Sorgen recht schnell davon gefegt. Die diensthabenden Chūnin, drei junge Frauen und ein Mann im Alter von ungefähr fünfunddreizig Jahren, erkundigten sich nach seinem Ausweis, welchen er ohne Einwände vorzeigte. Während eine der drei Frauen das Dokument kontrollierte, sprach ihn der Mann an und grüßte ihn mit einem Handschlag. Die Schicht der vier hatte scheinbar erst vor kurzem begonnen, denn als Konarama das Dorf zur Meditation verlassen hatte, waren sie noch nicht hier gewesen. "Wo hat es dich denn dieses Mal hingetrieben, Konarama-sama? Und wie geht es deiner Frau?", wollte der diensthabende Chūnin, während sich die anderen beiden Frauen tuschelnd unterhielten und immer wieder einen Blick zu dem Senju warfen. Scheinbar hatten sie seine Schärpe entdeckt und schienen sich angeregt darüber zu unterhalten. "Meine Füße haben mich ins Taki-Gebirge getragen, damit ich dort ein wenig Entspannung und Zerstreuung finde. Oh und danke der Nachfrage, Ai geht es gut. Ich richte ihr gerne Grüße aus Shinji-san." Freundlich wie eh und je beantwortete er die Fragen seiner Kollegen, Bekannten und Freunde. Er hätte zudem schwören können, eine der jungen Frauen etwas recht Anzügliches sagen hören, wobei dies auch einfach nur seinem recht zotenreichen Geist entsprungen sein konnte. Dennoch legte er ein leichtes Lächeln auf die Lippen, welches anderen vielleicht als Ausdruck seiner Nettigkeit deuten konnten, eigentlich aber etwas recht Anstößiges bedeutete. Nachdem die Kontrolle abgeschlossen war und er sich von den Vieren verabschiedet hatte, schritt er ins Dorf hinein und entschied sich dazu, noch einige Erledigungen zu tätigen.


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Life of a Legend
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"Never hate your enemies. It clouds your judgement."

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Mission Chiisana Ninmu
Daimyō no Aratasakana („Des Daimyōs neue Fische“)




Cf: Gaiku no Hoppō ("Nordviertel") - Ussōtoshita Renshūchi ("Dichtbelaubter Trainingsplatz")

Sie hatte sich was zum Essen gepackt und war nun mit Yuuma hier her gekommen. Sie hatte bis jetzt nichts zu Yuuma gesagt und das ganze schweigend verbracht, es ging um eine Mission und sie wollte sehen was Yuuma so drauf hat um es dann in den Missionsbericht hinein zu schreiben. Sie begrüßte die Torwachen und zeigte ihnen die Mission die sei bekommen hatte. Dann kontrollierte sie ihre Tasche noch einmal und sah zu Yuuma hinüber. ''Und bist du bereit?'' Wollte sie von dem Jungen wissen. Sie würde dann los gehen. Es war schon einige Zeit her das sie mit einem und vor allem nur einem Genin auf eine Mission begeben hatte sie deutete ihm an mit einer Handbewegung das er voraus gehen sollte, mit einem halben Schritt würde sie hinter ihm her gehen. Zwar war sie die Führung aber sie würde ihm das ganze erst einmal abgeben um zu sehen wie die kleinen Frischlinge damit umgehen konnten. Das war schon immer ihre Art und Weise gewesen jüngere mit auf einer Mission zu nehmen. Sie streckte sich etwas und nahm die neue Herausforderung an, nur schade das die davor trainiert hatte, das versprach Verspannungen heute Abend. ''Hey, Yuuma! Wenn wir wieder da sind spendiere ich dir einen Besuch bei den heißen Quellen, wie wärs?! Hast du Lust?'' Vielleicht hatte er ja Lust mit zu gehen, auch er müsste nach dem Tag verspannt sein. Noch dazu war das nicht seine erste Mission?
Wie auch immer. Sie mussten erst einmal die Stufen des Pfad der Tugend hinab steigen, dann zum Hafen und von dort über das Meer zum Hafen von Hi no Kuni reisen um dann die Fische abzuholen und dann den ganzen Weg zurück marschieren. Klang zu einem nicht gefährlich aber man konnte nie wissen was auf den Straßen so alles los ein würde. Ob Yuuma das schaffen würde? ''Sag mal, ist das deine erste Mission?'' Sie war sich schließlich nicht ganz sicher, also fragte sie den kleinen ob das nun so sei. Mit ganz so neuen Grünschnäbelchen hatte sie es bis jetzt auch noch nicht zu tun gehabt. Aber Yuuma war davor ja auf eine Reise und beim Training hatte er sich wirklich nicht so dumm angestellt. Er war sogar sehr gut, etwas feige und zu sehr von sich überzeugt aber gut. Schließlich stieg sie die ersten Stufen das Pfades hinab. Wenn das Wetter so bleiben würde, dann müssten sie es in guter Zeit hin und zurück schaffen. Aber sie mussten sich eh noch Gedanken darüber machen wie genau sie die Fische transportieren wollen, schließlich hatten sie nichts dabei und tragen wollte sie die Tiere nun auch nicht die ganze Reise lang. Aber die Sache würde sie nun Yuuma aufs Auge drücken wenn es den so weit war. Schließlich durfte er seinen Kopf schließlich auf anstrengen, es war auch seine Mission.

Tbc: Uzu no Kuni | Umland - Zendō ("Pfad der Tugend")
Zuletzt geändert von Sarutobi Natsuki am 2. Okt 2013, 20:48, insgesamt 3-mal geändert.
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"Das Wasser nimmt die Form des eckigen oder runden Gefäßes an, der Mensch den Charakter guter oder schlechter Freunde."
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Kapitel 2: Schlagwort Mission: Daimyō no Aratasakana


Teil 2: Es Eilt



[cfAsatsuyu no Sato – Nordviertel - Ussōtoshita Renshūchi]

Zusammen mit Natsuki hatte Yuuma seine erste Mission überreicht bekommen, der anfängliche Übermut legte sich jedoch schnell wieder, als der junge Senju erfahren musste, das es sich bei der Mission um nichts anderes als einen Kurierdienst handelte. Sie sollten für dem Daimyō von Hi no Kuni Koifische von einem Koihändler aus Hi no Kuni besorgen und sie zurück nach Uzu no Kuni zum Anwesen des Daimyō bringen. Nichts mit Schätzen, Banditen oder anderen interessanten Dingen. Doch es war eine Mission und Yuuma erkannte das es nicht schlecht sein konnte für den Lebenslauf mal eine Mission direkt für einen der Daimyō erledigt zu haben, schaden konnte es zumindest nicht. Also würde sich der blauhaarige Junge der neuen Aufgabe mit viel Sorgfalt widmen, zudem hatte er ja die viel erfahrenere Chuunin Natsuki bei sich, was sollte da also bei einer solch einfachen Mission noch schief gehen?
Gemeinsam verließen die Sarutobi und der Senju den Trainingsplatz und gingen durch das Dorf, wo sich Natsuki noch etwas Verpflegung besorgte, zum südlichen Haupttor. Yuuma holte sich nichts, er hatte noch genug Rationen in seiner Tasche um ein paar Tage über die Runden zu kommen. Am Tor angekommen zeigte Natsuki der Torwache die Schriftrolle mit der Mission vor, damit sie befugt waren das Dorf zu verlassen. Die junge Kunoiche erkundigte sich nochmal bei Yuuma ob er bereit, war dieser entgegnete selbstsicher: „Ja ich bin bereit, von mir aus kann es los gehen!“ Danach durchschritten sie das Tor, für Yuuma war dies schon das zweite mal an diesem Tag. Er musste für einen Moment etwas schmunzeln, denn wer hätte schon gedacht, das der Senju kaum das er in Asatsuyugakure, seiner neuen Heimat voraussichtlich für die nächsten Jahre, angekommen war, das Dorf so schnell wieder für ein paar Tage verlassen würde. Langweilig konnte es dem Jungen zumindest nicht werden, wenn das so weiter ging in seinem neuen Lebensabschnitt.
Erstaunlicherweise überließ Natsuki Yuuma den vortritt, womit der Junge kein Problem hatte, er kannte den Weg zum Hafen. Kurz bevor der Genin den ersten Fuß auf den „Pfad der Tugend“ setzte bot Natsuki ihm an, ein Bad in den heißen Quellen bei ihrer Rückkehr springen zu lassen. „Das klingt super, werden wir nach der Reise sicher gebrauchen können, doch würde ich vorschlagen, ...“ Yuuma machte eine kurze Pause und spähte zwischen den Kronen der Bäume hindurch zum Himmel um den Stand der Sonne deuten zu können, bevor er fortfuhr: „... das wir erste einmal etwas zügiger laufen, zumindest bis wir im Hafen und auf dem Schiff sind, nicht das wir die letzte Überfahrt für heute verpassen und bis Morgen warten müssen.“ Damit setzte Yuuma seinen ersten Schritt auf den Pfad und lief zügig die Stufen hinab. Die Chuunin hatte dem Senju schließlich die Führung überlassen, also würde er dies auch auf seiner Art durch ziehen. Eine weile würde es jedoch noch dauern bis sie beim Fuß der Treppe angelangten. Lang genug zumindest das Natsuki ihm eine weitere Frage stellte. „Ja dies ist meine erste Mission, wie ich dir schon sagte ging ich direkt nach dem ich zum Genin erhoben wurde auf Reise. Andere haben da in meinem Alter sicher schon mehr Erfahrungen was Missionen angeht, dafür habe ich schon sehr viel von der Welt gesehen.“, erklärte Yuuma und fragte dann zurück: „Wie viele Missionen hast du schon erledigt? Sicher schon eine Menge oder? Und sicher spannendere als blöde Fische kaufen zu gehen.“ Den letzten Kommentar konnte der blauhaarige Genin sich einfach nicht verkneifen.

[tbc:Uzu no Kuni / Umland - Zendō]
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Yuki Chiruno

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Der Schutz des Tores!(oder auch herum stehen und leute checken)



Cf:Akenamikidōri ("Hochrote Allee")


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Es war kein langer weg bis zum Südtor. Chiruno war mal wieder voller Energie, als sie antanzte und dann den Chuunin zuwinkte, die darauf warteten, Abgelöst zu werden. Diese schauten erstmal leicht verwirrt und als sie dann nah genug kam, sprach einer der Chuunin sie an. "Maru-kyu, was willst du..." fragte einer von ihnen und war schon genervt von ihren Anblick. Maru-kyu war ein weiterer Spitzname von Chiruno, was so viel heist wie Neunerball. Natürlich steckte auch etwas geschichte hinter diesen Spitznamen. "Ich, die Starke Chiruno, bin hier um euch ab zu lösen. Meine Mitstreiter sind schon auf den weg. Ich übernehme den Posten nun!" posaunte die Blauhaarige stolz und stemmte wie immer die Fäuste in die Hüften. "Huuuuuh? Duuu?... Ich würde lieber einen Zwölfjährigen an den Posten lassen, als dich... doch... Tzz... Hanzou-sama muss es wohl besser wissen. Kommt leute, wir müssen los." kam es von den Chuunin und die anderen zwei nickten zu, ehe diese auch sich auf den Weg machten, wohin auch immer.
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Chiruno rieb sich gemeingefährlich die Hände und lachte dann kurz auf. "Die Stärkste ist nun in Führung!" meinte sie zu sich selbst und ging dann auf das Tor zu, als sie dann unter den Tor stand. Riesig, wie immer. Sie war öfters hier. Selten mit einen Grund, aber ab und zu wegen einer Mission. Weit und breit, sah sie noch niemanden, der durch das Tor gehen will. Auch gut, denn am besten sie wartete auf ihre Kameraden. Sie konnte es aber kaum erwarten ihre Pflicht an diesen Tag zu erfüllen. Dabei ahnte sie aber auch nicht, das es ziemlich einseitig werden kann und das sie vielleicht in eine Grube fallen könnte, die Langweile benannt ist. Chiruno schaute sich dann nochmal um und fand dann ein kleines Brett mit einen zettel drauf. Das muss wohl die Anmeldungsliste sein. Schnell griff sie sich diese und schaute diese Durch. Dabei blätterte sie durch und fand ein paar bekanten Namen. Ein grinsen bildete sich und machte sich bereit, los zu legen. Eher gesagt, sie wartete, das Jemand kommt, so wie Kuro und der Nara.

Kurenai Mira

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Fūkei
("Aussicht")


Mira & Chiruno & Katsumi



Cf: Akenamikidōri ("Hochrote Allee")
Die Schwarzhaarige war still neben Chiruno her geschlendert, je näher sie dem Tor aber kamen, desto weiter fiel sie zurück. Es gefiel ihr immer weniger mit der Blauhaarigen gleichzeitig an einem Ort an zu kamen, das färbte wohl schlecht auf sie ab. Also wartete sie ab, bis die Chūnin sich von ihrem Posten zurück gezogen hatten. »Du scheinst ja wirklich beliebt zu sein.« kommentierte Mira die vorbeiziehenden Chūnin und warf ihnen einen flüchtigen Blick hinter her. »Wenn was ist. Ich bin oben auf dem Tor.« teilte Mira der Yuki mit und erklomm dann dieses. Es war für sie ein Kinderspiel dort hinauf zu kommen.
Oben angelangt machte sie sich einen Überblick von ihrer Umgebung. Der Weg führte schlangenförmig durch einen dichten Wald, eine steile Treppe hinab und in ein Tal hinein. Auf der anderen Seite des Tals ging es wieder aufwärts. Es war also gar nicht so einfach unter dem Dickicht der Bäume Feinde auszumachen. Sie hockte sich also im Schneidersitz hin und spähte zwischen den Bäumen hindurch ob jemand auf dem Weg zum Tor war. Trotzdem war die Aussicht die man von hier oben hatte Atemberaubend. Man konnte an einigen Stellen weit ins Gebirge und an anderen Stellen bis hinunter zum Meer oder zur nächsten Stadt blicken. Die schwarzhaarige Kunoichi genoss den Anblick still. Sie konnte sich daran gar nicht richtig satt sehen, und sie war ganz froh das sie wohl den Rest des Tages hier oben verbringen würde.


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Wache halten



Katsumi erreichte kurz nach den anderen beiden das Tor. Wie immer war er etwas langsamer gewesen, aber er sah es nicht ein sich großartig zu beeilen. Der Hanzou hätte sie auch früher zum Ort des Geschehens bestellen können wenn es so eilig war, immerhin war der Auftrag schon länger bekannt. Au dem Weg zum Tor begegneten ihm zwei Chunin, die lachend über Chiruno oder besser gesagt die Tatsache, dass das Tor von ihr bewacht wurde herzogen. Katsumi konnte es ihnen nicht wirklich verdenken. Wer dieses Mädchen kannte der würde sich wohl wundern warum gerade sie mit solch einer Aufgabe betraut wurde, aber vielleicht steckte hinter der großen Klappe ja doch etwas und sie war wenigstens auch stark, dafür dass sie ihm so sehr auf die Nerven ging. Allerdings glaubte er noch nicht so wirklich daran. Wenn sie wirklich stark war hätte sie das bei ihrer großen Klappe wohl schon längst bewiesen so musste er wohl eher davon ausgehen, dass sie ziemlich nutzlos daneben stehen würde und man sie retten müsste. Zugegeben etwas gemein aber etwas Besseres fiel dem Nara nicht zu ihr ein und das er sie schon wieder aus der Ferne hörte machte das ganze nicht besser. Er seufzte nur kurz bevor er sich endgültig dem Tor näherte und sich einmal umsah. Es war still und es sah nicht so aus als wenn hier irgendwas passieren würde. So viel also zum Thema Verantwortungsvolle Aufgabe. Mit diesem Gedanken trottete er gemächlich auf die Treppe zu und erklomm die Mauer von der aus er sich umsah. Zugegeben es sah nicht schlecht aus, aber auch nicht gerade nach Arbeit weshalb er sich einen Mauerabschnitt suchte bei dem er sich anlehnen und in die Ferne sehen konnte. Ob er dabei wirklich wahrnehmen würde wenn jemand auf das Tor zukam konnte allerdings für einen Außenstehenden durchaus fraglich sein.
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Danke an Lena für das Set :)
Takeru spricht|denkt|handelt


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Geschlecht: nicht angegeben

Hiyatoi



Es war mühselig, doch seine Familie brauchte Geld. Er hatte alle Vorkehrungen getroffen und sich bereits per Brief angemeldet und das Schreiben, welches er von seinem zukünftigen Arbeitgeber erhalten hatte, war ebenfalls in seinem Gepäck. Bisher war das Südtor noch in weiter ferne, doch innerhalb der nächsten 15 Minuten würde er es wohl erreichen. Der Mann war geschätzt Anfang 20 und kam nun um hier bei einem Händler zu arbeiten und einige Ryō zu verdienen. Wie erfolgreich er dabei ist würde das Schicksal seiner Familie stark beeinflussen, doch er wollte aktuell nicht darüber nachdenken, was alles schief gehen konnte. Er fasst an den Knauf der Klinge, welche er sich zur Selbstverteidigung mit gebracht hatte und maschierte weiter auf das Südtor Asatsuyus zu.

geschrieben von Damian aka Sarutobi Tadashi

Kurenai Mira

Erfahrung: Gesperrt

Keikai suru
("Wache halten")


Mira & Chiruno & Katsumi



Zu dritt waren die Genin nun also ans Werk gegangen. Ihr Ziel war es, diese Mission mit Bravur zu bestehen. Während Mira und Katsumi oben Ausschau hielten, so war Chiruno unten und übernahm die Kontrolle. Mira hielt das für keine gute Idee. Sie hatte nichts gegen Chiruno, nicht als Person, aber ihre Methodik fand sie doch äußerst Fragwürdig und Verantwortlungslos. Chiruno war blind, was gewisse Dinge anging und das bereitete Mira ein wenig Magenschmerzen. Also wandte sie sich an Katsumi. »Ich denke, das Schlauste ist es, wenn einer von uns mit unten ist, sollte jemand das Tor passieren wollen.« meinte sie an ihn gewandt und sprach recht leise, so das gewährleistet war das auch nur Katsumi ihre Worte vernahm. Sie schätze den Nara als Verantwortungsbewusst genug ein, so dass er ihrer Aussage wohlmöglich Recht geben würde.
Schon recht bald kündigte sich ein einfach gekleideter Mann an, der ein Katana bei sich trug. Der erste Eindruck war recht friedlich, doch was machte ein Zivilist mit einem Schwert hier? Es war generell untypisch das Zivilisten nach Asatsuyugakure no Sato kamen, immerhin war dies ein Shinobidorf. Nicht jeder konnte hier rein und raus spazieren, genau dafür würde Mira heute höchstpersönlich sorgen. »Ich mach schon.« teilte sie dem Grauhaarigen mit und erhob sich aus ihrem Schneidersitz. Zwar würde sie Chiruno ihre Arbeit überlassen, doch sollte diese etwas vergessen sah Mira es als notwendig an, einzuschreiten. So stand sie im Schatten des Tores, während Chiruno in dem kleinen Stand saß, an welchem sich die Einreiseunterlagen befanden. Die Hörweite war in Ordnung, so würde Mira alles mitbekommen. Der Zivilist sollte keinerlei Verdacht schöpfen können, immerhin machte Mira nur ihre Arbeit – und eventuell die von Chiruno.

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