Sakurachi ("Kirschblütensee")

Im Südviertel haben sich im Laufe der Jahre allerlei Händler, Verkäufer und andere Menschen angesiedelt, die für ein funktionierendes Shinobileben unablässig sind. Hier können unter anderem Ningu erworben oder repariert werden, Vorräte wieder aufgefüllt und Kleidung genäht werden lassen.



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Das ist die Beschreibung des Ortes

Dieser See wurde zu Ehren der herausragenden Kunoichi Haruno Sakura benannt. Er liegt direkt am Chiyu no Kōen ("Park der Heilung") und damit ebenso in der direkten Nähe zum Asatsuyu Byōsha ("Morgentaukrankenhaus"). Dieser See ist aufgrund seiner Natürlichkeit sehr beliebt und ist frei befahrbar. Zudem ist das Angeln im gewissen Umfang erlaubt, sowohl aus einem Boot, als auch vom Ufer aus. Aus Rücksicht auf andere Menschen, besonders auf Patienten des Krankenhauses, die sich gerne auch in der Nähe des Sees aufhalten, sollte von Trainingseinheiten in direkter Nähe zum Ufer abgesehen werden.

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Was starrte er den sie so an. Jetzt kam sie sich blöd vor das, sie das gesagt hatte, weswegen ihre Wangen auch rot anliefen und sie kurz auf den Boden bzw. auf den See hinab blickte. Doch dann richtete sie ihren Blick wieder auf, sie wollte unter seinem nicht Nachgeben und diesem wenigstens Versuchen zu trotzen. Sie hatte keine Angst vor dem Uchiha und sie versuchte Respekt zu haben, allein schon deswegen weil er Erfahrener war. Auch wenn man sich den größten Teil einfach verdienen musste. Er konnte sicherlich jemand sein zu dem sie aufsehen konnte, wie sie es bei Konarama oder Ichigo tat. Und sie wollte so viel es ging von ihm lernen, sie wollte wirklich. Er jedoch sagte gar nichts sondern reichte ihr ein Buch, das sie etwas verwirrt an sich nahm und wie er es Befahl die Seite 73 aufschlug. Was sie sah überraschte sie, hatte sie erst nicht gewusst was das für ein Buch war, viel es ihr auf der ersten Seite auf. Aber sie hatte erwartet Kitakazes Gesicht zu sehen und nicht seins, was sie schon fast vergessen hatte. Sie richtete ihren Blick auf Mugetsu, sie verstand nicht ganz was er damit bezwecken wollte. Mugetsus Meinung war, das Tatsumaru zu niedrig war und sie sich von ihm nicht hätten überrumpeln lassen, das sie seine Meinung teilte nickte sie ihm zu. ''Da habt ihr recht, Mugetsu-sama ich habe nicht richtig gehandelt und hätte diesem Mann nicht gewähren sollen mit uns zu gehen.'' Sie wusste wo ihre Fehler lagen in dieser Mission und sie trug auch die Verantwortung dafür. Sie war nur froh das Yuuma nichts geschehen war und noch glücklicher das er bei der nächsten Mission nicht dabei war. Sein nächster Satzt jedoch strafte ihre ganze Haltung, seiner Meinung nach sollte Natsuki Mugetsu nicht zum Lachen bringen. Sie hatte nichts witziges gesagt, aber Lachen würde ihm nicht schaden. ''Jemanden zum Lachen zu bringen, ist eine gute Sache.'' War ihre Antwort, aber sie viel nicht sehr freundlich sondern eher kühl aus. Er nannte sie unfähig, vielleicht war sie das auch. Sie konnte nichts besonderes, Iryounin gab es wie Sand am Meer. Sich darauf aufzubauen wäre Schwachsinn, Sarutobis gab es auch genug und selbst ihr Bruder war besser wie sie. Natürlich hatte sie nichts mit dem sie Trumpfen konnte, deswegen trainierte sie mit Engetsu die Rasengan Technik den sie wollte etwas daran ändern. Das er ihr das rein drückte passte Natsuki nicht, sie senkte den Blick auf die Oberfläche des Sees. Gegen Kitakaze hatte sie keine Chance, so einen Gegner ebenbürtig zu sein war ein gutes Ziel. Sie gab alles dafür und sie war jung und am lernen, er lag falsch mit dem was er sagte. Den sie konnte zwar nichts besonderes aber sie hatte Talent und die Kraft dazu etwas daraus zu machen. Weswegen Natsuki entschlossen den Kopf erhob und Mugetsu ins Gesicht blickte. ''Nein!'' War ihr fester Ausdruck und die Antwort für ihn. Sie legte dabei alle Festigkeit in ihre Stimme um dieses mal keine Wiederworte von ihm hören zu müssen. ''Ich bin nicht unfähig, ich bin unerfahren das gebe ich zu und sehe ich ein. So einfach werden sie mich nicht los Mugetsu-sama, ich werde von ihnen lernen ob sie das wollen oder nicht. Den ich möchte besser, stärker und fähiger werden und sie sind dabei ein weiterer Trittstein der mir dabei helfen wird.'' Ja gut vielleicht ist sie mit dieser Aussage etwas zu weit gegangen, den er war gewiss mehr als nur das. Aber zurück nehmen konnte sie das nun auch nicht mehr. Sie reichte ihm das Buch zurück und wartete mit ausgestreckten Arm das er es wieder zu sich nahm. Ihre grünen Augen die unter ihrer Kapuze hervorlugten waren dabei auf den Mann vor sich gerichtet. Nur kurz hatte sie aus den Augenwinkeln gesehen das die beiden anderen angefangen hatten zu kämpfen. Weswegen ihr Körper noch mehr anspannte, vielleicht hatte er das auch bei ihr vor. Ihre geschulten Augen behielt daher die Körperhaltung, auch wenn nur wenig zu erkennen war wegen des Mantels gut im Blick.
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Amagoi no Odori
("Regentanz")


Orignal und Naomi


Mugetsu war sich seines Sieges sicher, ein klares Zeichen dafür war, dass er sich nichtmal die Mühe macht, das Sharingan zu aktivieren. Wusste sie überhaupt, was diese Fähigkeit war? Sie war seit dem vierten Shinobi Weltkrieg nicht unbekannt, dennoch war alles was man darüber wusste eher Sagen und Legenden, und natürlich, dass die Uchiha eine Fähigkeit mit diesem Namen beherrschten. Naomi fromte ebenfalls das Tairitsu no In und Mugetsu würde sie den ersten wirklichen Angriff ausführen lassen, doch begann den Kampf seinerseits damit, dass er einige Shuriken nach dem Mädchen warf, welche jedoch nur von ihrem Wasserstrom mit sich gerissen wurden. Mugetsu überlegte einen Moment und nutzte dann das Shunshin no Jutsu um seine Schritte zu beschlenuigen. Man könnte es fast als eine Explosion beschreiben, so stark spritzte das Wasser von seinen Füßen weg, als er mit diesem Tempo zu laufen begann und sich so seitlich hinter des Mädchen begab um ihrem Luftangriff zu entgehen. Das Mädchen würde sich daraufhin abwenden, denn sie musste erkennen, dass ihre Technik keinen Erfolg haben würde, bevor sie zwei Bunshin erschuf. Mugetsu vermutete, dass es Mizu Bunshin waren, denn sie verwendete nicht das typische Fingerzeichen für die Kage Bunshin. Der eine positionierte sich zwischen ihm und der vermutlich echten Naomi und der andere begann Fingerzeichen zu formen. Erneut nutzte er das Shunshin no Jutsu um mit enormer Geschwindgikeit auf seinen Gegner zu zu stürmen und den ersten mit einem simplen Drehkick zu attackieren. Der Mizu Bunshin würde diesem Angriff kaum standhalten können, denn er war sich nichtmal sicher, ob sie seinen Bewegungen überhaupt folgen konnte. Ohne sein Sharingan war selbst für ihn die Sicht, gerade in diesem Regen, etwas verschwommen. Er konnte daher nicht genau ausmachen, welche Technik das Mädchen ihm entgegen werfen wollte, doch was gab nur zwei Möglichkeiten, Suiton oder Fuuton. Jedes ihrer Elemente war einem seiner Elemente überlegen, weswegen die Chance auf einen Erfolg für sie sehr gut stand. Da jedoch nur eines seiner Elemente einem ihrer Elemente überlegen war, entschied er sich dafür die Technik mit einem Katonjutsu zu kontern. Seine Fingerzeichen waren einen ticken schneller als ihre, zudem konnte er sie bereits während seines Angriffes auf den ersten Bunshin formen, weswegen sie wohl gleichzeitig fertig werden sollte. Zu guter letzt hielt der Uchiha noch das Fingerzeichen Tora und holte tief Luft, bevor er mit Hilfe des Katon: Gōkakyū no Jutsus einen großen Feuerball auf das Mädchen feuerte. Um im Notfall auch einer Suitontechnik einigermaßen Standhalten zu können, verbrauchte er auch direkt seine Sehr Hohe Menge an Chakra, was den Feuerball einen enormen Radius verpasste. Sofort schlug ihm warmer Wind entgegen, denn das Mädchen nutzte tatsächlich eine Fuuton Technik. Diese war zwar nicht mächtig genug seinen Feuerball zu stoppen, aber unangenehm für den Uchiha war es trotzdem, auch wenn ihre Technik seinen Feuerball speiste. Ausweichen würde wohl ihre einzige Chance sein, ehe der Feuerball dampfend in der Wasseroberfläche verschwinden würde. Sein nächstes Ziel, war es ihre Distanz zu verringern. Erneut nutzte er seine Lieblingstechnik, das Shunshin no Jutsu um in die Dampfwolke hinein zu stürmen und dort nach dem Mädchen ausschau zu halten.

Bunshin No. 2 und Natsuki


Mugetsu betrachtete das Mädchen ausdrucklos, als dieses sich versuchte zu rechtfertigen und ihn dann dreist als ihr neues Sprungbrett zu neuer Höhe betitelte. Gelassen ging er zur ihr, als diese ihm sein Fahndungsschreiben wieder reichte und er ergriff dieses, doch dies war nur ein Teil seiner nächsten Bewegung. Sobald er es sicher mit seinen Fingern umschloss hatten, würde er einen schnellen Schritt vorwärts machen und sein Knie in ihrer Magengrube versenken. Sie hatte natürlich die Möglichkeit diesem Angriff zu entgehen, wenn sie wirklich wollte, schnell genug sollte sie sein, doch würde sie vielleicht nicht damit rechnen. Ob er trifft oder nicht, er würde mit der selben ausdruckslosen Miene zu ihr sehen und eine Aussage wiederholen, welche er bereits genannt hatte. "Ich dulde keine Respektlosigkeit mir gegenüber." Dannach würde er sein Fahndungsschreiben in seinem Mantel wieder verschwinden lassen und in Position gehen. Ihr gegenüber formte er nicht das Tairitsu no In, denn in seinen Augen hatte der Kampf bereits begonnen. "Wenn du von mir lernen willst, zeig mir das du nicht unfähig bist." Daraufhin würde er erneut in die offensive gehen und das Mädchen mit einem Kampfstil angreifen, der dem Mädchen durchaus bekannt sein könnte. Es handelte sich natürlich um das Goken. Mit einem Satz sprang er ab und zielte als erstes auf das Gesicht des Mädchens ab, indem er ihr mit dem Konoha Senpū die Ferse ins Gesicht rammen wollte. Unabhängig vom Erfolg, würde er den Schwung der Technik nutzen um direkt weiter zu kämpfen und einen Konoha Reppū auszuführen um dem Mädchen die Beine weg zu ziehen. Sollte ihm dies gelingen, würde er dafür sorgen, dass sie ein wenig Nasser werden würde, indem er sie mit einem weiteren Fersenkick in den Magen unter die Wasseroberfläche befördern würde. In jedem Fall würde auch dieser Doppelgänger vorerst sein Sharingan nicht verwenden.

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Jagen und gejagt werden


Nach ihrer Wartezeit am See, war ihr neuer Sensei endlich aufgetaucht, und man hätte sich schwerlich einen arroganteren, selbstverliebteren und aufgeblaseneren Menschen vorstellen können. Die drei Chūnin folgten ihm auf die Mitte des Sees, wo der Uchiha eine Ansprache hielt, dass er nicht ihr Lehrer, sondern ihr Herr und Meister sei, was in Yasuo ihm gegenüber schon einmal eine widerspenstige Haltung auslöste. Gerade wollte er einen abfälligen Kommentar abgeben, als in seinem Kopf Engetsus Stimme ertönte: "Ich werde sicherstellen, dass du deine Rechte als Chūnin verstanden hast!", die in wieder dämpfte. "Na toll, nicht nur dass der Kerl mir einen Monat lang nicht von der Pelle gerückt ist, jetzt ist er auch noch mein Gewissen. Wirklich super!", dachte er missgelaunt. Nach ihrer Vorstellungsrunde erschienen neben Mugetsu zwei Doppelgänger, von denen jeweils einer Yasuo und Natsuki mitnahm. Immer noch leicht angesäuert folgte der Raidon seinem "Herrn und Meister" bis an den Rand des Gewässers, wo dieser stehen blieb und ihn fragte, warum er ein Shinobi geworden war. Obwohl es einige Zeit dauerte, war sich der Blauhaarige sicher, dass er eine halbwegs annehmbare Antwort zusammengebracht hatte. Natürlich nicht für Mugetsu, aber für den war offensichtlich nur er selbst annehmbar. Trotz dieser Annahme erstaunte der Jōnin ihn mit seiner Antwort. Offenbar hatte er irgendwo aufgeschnappt, dass Yasuo gut Lust hatte, Nukenin zu werden, was den Jungen sehr erheiterte, doch er ließ sich nichts anmerken und wartete, bis der selbstverliebte Sack geendet hatte, wobei er sich kurzzeitig dachte: "Ein Spiel auf meinem Niveau? Das machst du nicht, da müsstest du dich ja anstrengen, Kleiner." Dann kicherte er und blickte seinem Gegenüber amüsiert ins Gesicht. "Verzeiht, Mugetsu-sama, doch ihr seid offensichtlich einer Falschinformation aufgesessen. Ich hege absolut nicht den Wunsch, ein Nukenin zu werden. Aber wenn dies euer Befehl ist, werde ich ihm selbstverständlich nachkommen!" Mit diesen Worten und einem erneuten, verhaltenen Lachen drehte er sich um und sprintete davon. Klarerweise hatte er hier keine Chance auf den Sieg, der Uchiha wollte ihn einfach nur krankenhausreif prügeln, doch bei diesem recht unschönen Gedanken stockte Yasuo. Wenn es hier nur um eine disziplinarische Maßnahme ging, warum hatte der Jōnin es nicht schon viel früher getan? Als sein Sensei hätte er jederzeit die Erlaubnis gehabt, und dass er sich um Privatsphäre scherte glaubte der Blauschopf nicht. Aber konnte es sein…? Es war eine gewagte Theorie, und bei diesem Einfall musste er so sehr lachen, dass er beinahe auf die Schnauze gefallen wäre, konnte sich aber in letzter Sekunde fangen. Einfach großartig, was einem manchmal in den Sinn kam, und er nahm sich vor, diesen Verdacht bei Gelegenheit mit Natsuki und Naomi zu besprechen, zumindest wenn er bis dahin eine Lösung für das kommunikative Problem gefunden hatte. Nun allerdings galt es, Mugetsu ein Bein zu stellen, und eine vage Idee hatte Yasuo bereits, und die charakterlichen Eigenschaften, die er so an dem Kerl hasste, könnten nun der Weg sein, ihn zu besiegen. Nachdem zwei Minuten verstrichen waren, hatte der Raidon einen perfekten Platz für seinen Plan gefunden, eine kleine Lichtung vor einem Hang. Aus seiner Tasche zog er ein dickes Drahtseil, und aus dem Shurikenhalfter entfernte er acht spezielle Kunai. Das Seil wurde an einer jungen Birke befestigt, die am Rande der Lichtung stand, und diese wurde umgebogen und dadurch gespannt. Mit wenigen Handgriffen vollendete er sein Werk und grinste, als er es betrachtete. Der Draht führte vom Baum weg unter einer Wurzel durch auf die Mitte der Lichtung, wo die Kunai in einem Oktagon im Boden steckten, und durch die Ringe an deren Griffen, sodass eine Schlinge gebildet wurde. Das Ganze war durch den Schlamm und das Wetter mäßig sichtbar, genau so dass Mugetsu glauben würde, dass Yasuo diese Falle gebaut hatte um seinen Fuß in der Schlinge zu fangen. Allerdings gab es an der Sache einen Haken: Die Falle hatte keinen Auslöser. Mugetsu würde also in seiner Arroganz in die Schlinge treten, um die lächerliche Falle des dämlichen Chūnin, den er in seiner ach so großen Güte auf den rechten Weg zurückbringen wollte, auszulösen und dabei bemerken, dass sich nichts tat. Er würde seine Annahme bestätigt finden, dass Yasuo einfach nicht schlau genug war, und ihn vermutlich verspotten. Und genau das war der Punkt. Die Falle war nicht das Gebilde, sondern die Einzelteile und Mugetsus Arroganz. Die Kunai, welche das Oktagon bildeten, hatten unter den Bändern, die die Griffe umwickelten, Schriftzeichen für eine ganz spezielle Technik. Sogar wenn der Uchiha ihn auf der Toilette ausspioniert hatte, würde er nicht wissen was Sache war. Niemand konnte das wissen, schließlich war die einzige Person, der die Bedeutung der Schriftzeichen bekannt war, Yasuo selbst. Sollte alles funktionieren, würde dieser Angriff den großen, unbeschreiblichen Uchiha Mugetsu genau dort treffen, wo es ihn am meisten schmerzte: in seinem Stolz.




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Kazanami
(„Wind und Wellen“)



Der jungen Yukierbin war bewusst, dass sie dem Uchiha nicht gewachsen war. Er schien sich seiner sicher zu sein, da er sich scheinbar nicht mal die Mühe machte sein Doujutsu zu nutzen. Natürlich musste er es bei ihr nicht nutzen, sie war eine Chuunin, zwar keine untalentierte aber ihm noch lange nicht ebenwürdig. Doch wollte sie ihm beweisen, dass sie überleben konnte, kämpfen konnte wenn es sein musste. Sie setzte also zu einer Technik an, in welcher sie keine Fingerzeichen benötigte sondern nur ihre beiden Handflächen die Wasseroberfläche berührten. Naomi würde ihren Vorteil nutzen, es wäre Schwachsinnig wenn sie nicht auf das Suiton zurückgreifen würde und Mugetsu erwartete sicherlich nicht, dass sie sich zurückhielt. Für einen Moment wünschte sie sich jedoch, bereits das Hyouton gemeistert zu haben, denn so könnte ihn sicherlich deutlich besser gegen den Uchiha ankommen. Aber sie beherrschte es nicht, noch nicht. Nachdem sie mit ihren ersten Angriff, wie vermutet keinen Treffer erzielte erschuf sie zwei Mizu Bunshin der eine bereitete eine weitere Technik vor und der andere stellte sich zum Schutz zwischen der echten Naomi und dem Uchiha. Mugetsu war schnell, deutlich schneller als sie es war und so zerfiel der erste Bunshin auch schon zu Wasser durch den Drehkick des älteren Shinobis. Durch den Regen konnte das Original kaum etwas erkennen, doch nutzte ihr Bunshin ein Fuutonjutsu um es dem Uchiha entgegen zuschleudern. Plötzlich tauchte jedoch eine riesige Feuerkugel auf, ihre Technik welche seinem Element sowieso überlegen war konnte dagegen nichts ausrichten. Sofort wich die Yuki mittels des Shunshin no Jutsu dieser Kugel aus, ihr Bunshin hatte weniger Glück und wurde von der mächtigen Feuerkugel mitgerissen. Durch die Dampfwolke konnte sie kaum etwas erkennen, doch war sie sich sicher der Uchiha würde versuchen einen weiteren Angriff zu starten. Was konnte sie tun um diesem Angriff zu entgehen und ihn vielleicht in die enge treiben? Sie streckte ihre Arme nach vorne aus, die Hände waren nebeneinander und ihre Daumen berührten sich. Dann legte sie schnell ihre Hände auf der Brust zusammen, während das Wasser um sie herum zu Wirbeln begann. Das Suiton: Suishōha diente zum Schutz, denn sie wollte einen Nahkampf nicht riskieren. Er war schneller als sie, nur auf Distanz hatte sie annährend die Möglichkeit ihm etwas entgegenzusetzen. Sollte sie ihn vor der Technik noch erkannt haben, würde sie ihm eine riesige Welle entgegensetzen. Und selbst wenn nicht, würde sich das Jutsu um sie herum in einer etwas kleineren Welle auf dem See ausbreiten. Diese Technik hatte sie auch gegen Engetsu angewandt, wobei sich trotz allem eine Niederlage eingestehen musste. Sie versuchte die mögliche gewonnene Zeit zu nutzen um zu überlegen wie sie den Kampf fortsetzen würde, für sie wäre es schon ein Sieg würde er sich gezwungen fühlen sein Sharingan einzusetzen, aber ob es soweit kommen würde? Wo ist er? Naomi, reiß dich zusammen und konzentrier dich. Schoss es ihr durch den Kopf, denn es fiel ihr dennoch schwer gegen den Uchiha zu kämpfen. Nun musste sie ihn aber erstmal ausfindig machen, der Dampf war sicherlich durch ihr Jutsu bereits verflogen nur der Regen erschwerte die Sicht, sollte er sie erneut in den Nahkampf verwickeln wollen so würde sie in die Hände klatschen um ihm einen Wirbelsturm entgegenzuschleudern. Sollte er sie jedoch noch nicht direkt entdeckt haben, würde sie nochmals das Tora formen um einen Mizu Bunshin zu erschaffen, welcher diesmal einen hohen Teil ihres Chakras beanspruchte. Dieser würde sich mittels des Shunshin no Jutsu dem Uchiha von hinten nähern und die Fingerzeichen Mi, Hitsuji, Uma, U, Hitsuji, Uma, Mi, U zu formen für das Suiton: Suirō no Jutsu um ihn in eine Kugel aus Wasser zu sperren. Sie war sich nicht sicher ob es klappen könnte, weswegen sie ihre Umgebung im Auge hatte, denn immerhin könnte er noch weitere Doppelgänger erschaffen haben, und wenn nicht hatte er sicherlich noch andere Tricks auf Lager.




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Ihr Gegenüber behielt sie im Auge, ausdruckslos starrte er sie an, aber sie wusste das er jede Kleinigkeit von ihr in sich aufnahm. Ihr Gesicht das größtenteils von ihrer Kapuze verdeckt wurde, beobachtete ihn ebenso. In ihrer Hand, das sich nach ihm ausgestreckt hatte hielt sie sein Buch. Das wollte sie ihm wieder geben. Langsam, wie in Zeitlupe kam Mugetsu auf sie zu, für einen kurzen Moment fixierten ihre Augen die roten Wolken, die leicht hin und her wippten von der Bewegung, ihr Blick verschwamm kurz durch die Erinnerung, aber sie zwang sich mit ihrem Kopf wach zu bleiben. Es nicht aufkeimen zu lassen. Seine Finger umschlossen das Buch und dann kam es, sie sah er wie er sich anspannte, die Muskeln arbeiteten und er zu schlug. Sein Knie traf genau ihre Magengrube, Natsuki krümmte sich etwas zusammen durch den Schmerz. Sie schnappte nach Luft, vielleicht hätte sie ausweichen können. Sie war sich sicher ausweichen zu können, aber ihre Bewegungen waren durch ihr eigenes strenges Training eingeschränkt. Noch dazu wollte sie ihm trotzen, mit bloßen Trotz. ''Verzeihung, Mugetsu-sama.'' Stieß sie nur wieder hervor, als sie etwas Luft bekam. Langsam richtete sich ihr Oberkörper auf, sie ließ den Blick nicht ab von dem Mann. Er steckte das Buch ein und nach seinen nächsten Worten ging es los, er fing sie ohne jede Vorwarnung an zu attackieren. Sehr Shinobihaft, einfach anzufangen ohne Bescheid zu geben. Sie wollte deswegen nicht meckern, ein Gegner würde einem auch nie Bescheid geben. Sie ließ sich von seinen Angriffen treffen und stürzte in den See hinein. Eine Leichtigkeit wäre es sicher nicht gewesen auszuweichen oder zu parieren, aber sie war durchaus in der Lage dazu gewesen. Eine Iryounin durfte sich im Kampf normal auch nicht treffen lassen, aber darum ging es hier ja gar nicht. Wieso wollte jeder das sie einem bewies das sie es drauf hatte? Sie wollte sich niemandem beweisen müssen, sie hatte keinen Drang dazu, alle wissen zu lassen das sie es drauf hatte. Das sie fähig war! Unterwasser formte Natsuki Fingerzeichen, sie musste ihn nur einmal berühren, einmal und dann wäre der Kagebunshin weg. So lange er nicht das Original war, dann hatte sie natürlich ein Problem. ~Kage Bunshin no Jutsu~ Das war Mugetsu konnte, konnte sie auch. Sowohl als dieses Ninjutsu als auch den Kampfstil. Neben ihr erschien eine zweite Natsuki. Während das Original an die Oberfläche zurück schwamm um sich wieder auf den See zu stellen, würde sich der Bunshin vorbereiten und noch einmal Fingerzeichen formen. ~Ranshinshō~ Die Hände des Bunshin würden grün aufleuchten, es würde auch gen Oberfläche schwimmen und Mugetsu von unten an den Beinen berühren. Eine kurze Berührung würde ausreichen um den Jounin wenigsten für einige Sekunden außer Gefecht zusetzen. Natsuki selbst, würde nach dem sie die Oberfläche wie bereits erwähnt erreicht hatte, sich wieder drauf stellen und dabei Mugetsu anstarren. Um ihn etwas abzulenken von ihrem Bunshin würde sie ein zweites mal vor seinen Augen Fingerzeichenformen und das letzte halten. ~Magen: Narakumi no Jutsu~ Es war kein schwieriges Genjutsu, sie brauchte auch nur einen Bruchteil einer Sekunde, eine klitzekleine Berührung. Das Jutsu das einem die größten Ängste zeigte, sollte einfach nur zur Ablenkung dienen, den so hatte der Bunshin unter Wasser Zeit den Mann zu berühren und damit sein Nervensystem für einige Augenblicke Lahm zu legen. Diesen Umstand würde Natsuki ausnutzen und mit einem ~Dainamikku Entorī~ Mugetsu treten. Das sollte genügen um das Jutsu aufzulösen, wenn den soweit alles klappen würde.

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Da warens nurnoch zwei


Bunshin No. 1 und Yasuo


Mugetsu war etwas überrascht, wie gelassen der Junge seine Anmerkungen nahm. Seiner eigenen Aussage nach, war seine Informationsquelle falsch, doch dem Jungen traute er kein Wort. Natürlich stand eine solche Anmerkung im Schreiben drin, welches aus Kumogakure geschickt worde, doch Mugetsu hatte viel Erfahrung mit Nukenin und Yasuo zeigte viele ihrer Charakteristiken. Dennoch schien er auf das Spiel einzugehen, was Mugetsu schonmal gefiel. Mut hatte der Junge, dass musste er ihm lassen. Die alternative war, dass er wirklich Dümmer war als eine Scheibe Weißbort und ihn wirklich so sehr unterschätzte. Er hatte bereits gefährliche Nukenin im Alleingang erledigt und er war sich ziemlich sicher, dass nichts, was ein Chuunin auffahren konnte ihm gefährlich werden könnte. Mugetsu wartete geduldig für fünf Minuten an seinem Ausgangspunkt, ehe er die Verfolgung von Yasuo aufnahm. Er war schnell und der Chuunin musste jeden Moment nutzen, wenn er seinen Plan rechtzeitig in die Tat umsetzen wollte. Bereits wenige Minuten nachdem er aufgebrochen war kam er schließlich am Schauplatz an, welche Yasuo gewählt hatte. Der Chuunin selber stand am anderen Ende der Lichtung und versuchte sich nicht einmal zu verstecken. Mit langsamem Schritten ging Mugetsu auf den Jungen zu und musterte ihn, ehe ihm etwas auf dem Weg zwischen ihnen Auffiel. Was auch immer der Chuunin damit versuchte, er war miserable darin Fallen zu Planen. Vielleicht überforderte ihn auch so ein simpler Plan, denn er machte offensichtliche Fehler darin, was schon dadurch erkenntlich war, dass die Kunai Enden, welche mit einem Seil verbunden waren aus dem Matsch hervor guckten. Mugetsu hatte zwei Möglichkeiten. Er könnte dem Jungen in die Hand spielen und die Falle auslösen, was seine Macht demonstrieren würde, da er ihn sicherlich trotzdem besiegen würde, oder aber er könnte ihn direkt angreifen. Natürlich wäre er prinzipiell arrogant genug die Falle auszulösen und sich dabei sicher zu sein, trotzdem davon zu kommen. Aber solange er eine Alternative hatte, wieso sollte er das tun? Yasuo präsentierte sich deutlich vor ihm, also würde er ihn natürlich direkt angreifen und Yasuo sollte es büßen sich selbst so überschätzt zu haben, was seine Strategien anging. Mugetsu hatte bereits Genin gesehen, die auf diesem Gebiet mehr vollbracht hatten. Als Antwort auf die Falle würde er gelassen einen Kunai ziehen und diesen in die Mitte der Falle worfen. Dies würde sie entweder auslösen oder aber dem Chuunin deutlich zeigen, dass er sie gesehen hatte. Dannach würde seine Jagd auf Yasuo beginnen. Zwar war die Falle immernoch zwischen ihnen, doch Yasuo müsste ersteinmal den richtigen Moment wählen um sie zu aktivieren, sollte er versuchen Mugetsu im vollen Lauf zu erwischen. Mit Hilfe des Shunshin no Jutsus würde er auf der Stelle verschwinden und erst ein Stück hinter Yasuo eine Kehrtwendung machen. Er würde sich dabei jedoch durch ein lautes schmatzendes Geräusch im Schlamm ankündigen, welches durch die hohe Geschwindigkeit entstand. Dannach würde er einen frontal Angriff auf den Chuunin starten. Sein Ziel wir ein gezielter Tritt gegen das Kinn von Yasuo um diesen in die Luft zu befördern. Sollte ihm dies gelingen, so würde er mit dem Kage Buyo sowie dem Shishi Rendan nachsetzen um zu sehen, wieviel hinter der großen Klappe des Chuunin steckte. Sollte der erste Angriff misslingen, so würde er in die Grundstellung für den Goken wechseln und warten.

Bunshin No. 1 und Natsuki


Vor wenigen Minuten hätte Mugetsu noch nicht gedacht, wie schnell dieser Kampf vorbei gehen würde. Nun, er wusste natürlich, dass Kämpfe zwischen Shinobi nicht lange dauerten, doch Natsuki hatte einige sehr interessante Techniken, welche ihr dabei deutlich von Vorteil waren. Es war dabei nicht so, dass er das Ende nicht noch anders hätte vollbringen können, doch dies war kein Kampf auf Leben und Tod, sondern ein Test, wie weit sie ihn bringen würde. Er trat Natsuki unter die Wasserobefläche und beobachtete die verschwommene Gestalt ein wenig, auch wenn dies durch die durch Regen verschwommene Wasseroberfläche nahe zu unmöglich war. Schließlich tauchte das Mädchen nach wenigen Momenten wieder auf und positionierte sich vor ihm. Mugetsu fixierte sie mit seinem Blick, nicht aber ohne zuvor von zwei weiteren Händen an den Beinen gepackt zu werden. Er fühlte direkt, dass etwas anders war und konnte es nicht genau deuten, doch als er versuchte sein Bein loszureißen zuckte stattdessen seine rechte Schulter. Er hob etwas verwundert die Augenbraue und versuchte das zweite Bein loszureißen, woraufhin sich zwar der Griff um diese löste, jedoch das Bein sich nicht bewegte, sonder der linke Zeigefinger. Was auch immer das Mädchen getan hatte, der Uchiha konnte sich scheinbar nicht länger auf seinen Körper verlassen. Sein Blickfeld funktionierte jedoch noch und so bekam er mit, wie das Mädchen ein Fingerzeichen, nämlich das Ne formte, während das andere auf ihn zu lief. Er musste schnell handeln und aktuell sah er nur eine Möglichkeit. Er konnte nur vermuten, welche Technik das Mädchen vollführte, doch er konnte eine Technik, welche auf dem selben Fingerzeichen basierte und es handelte sich dabei um ein Genjutsu. Er würde sich kaum vor ihrem Angriff verteidigen können und Fingerzeichen formen konnte er gerade auch nicht, weswegen eine simplere alternative her musste. Er würde zwei seiner eignenen Techniken nutzen um sowohl ihren Angriff abzufangen, als ich ihr Genjutsu unwirksam zu machen. Die erste Veränderung würde der Sarutobi wohl schlagartig auffallen, denn due Iris des Uchiha verfäbrte sich in einen dunklen rot Ton. Auch bildeten sich drei Tropfförmige Flecken an einem schwarzen Ring, den man im vorraus schon hatte erkennen können, wenn man genau hinsah. Er nutzt ab diesem Moment sein Sharingan, welches ihn zwar nicht von den Auswirkungen des Genjutsus befreite, aber ihn erkennen lies, welcher der nächsten Momente von diesem Genjutsu beeinflusst wurde. Das nächste war eine seiner höchste Künste und es ersteunte ihn fast, dass das Mädchen ihn dazu zwingen konnte sie zu nutzen. Die Technik würde sich erst Ankündigen, wenn Natsuki bereits zu ihrem Sprungangriff angesetzt hat und es würde ihr nicht gut bekommen, denn als wäre der Körper des Uchiha nun statisch aufgeladen zuckten eine Blitze um diesen herum und im nächsten Moment weiteten diese sich aus um umhüllten den Uchiha in einem in einem Feld aus Blitzschlägen, welches in einem Radius von gute fünf Metern alles elektrisierten, selbst die auf ihn zuspringe Sarutobi. Es sollte reichen um ihren Angriff zustopen, denn die durch die Schmerzen verkrümmten und durch das Raiton gelähmten Körperteile würde es kaum zulassen noch effektiv nach ihm zutreten. Mugetsu würde seine Technik beenden und dannach mit ruhiger und gelassener Stimme sprechen. "Du beherrscht interessante Techniken. Vielleicht steckt ja doch mehr in dir als große Worte. Erhol dich solange, bis die anderen beiden fertig sind, dannach komm wieder in die Mitte des Sees." Und eine weitere Vorwarnung würde sich dann auch schon der Kage Bunshin des Uchihas auflösen.

Original und Naomi


Noch wusste er es nicht, aber diese Kampf würde tatsächlich der langweiligste der drei Kämpfe für Mugetsu werden. Naomi ging nicht sehr effizient mit ihren Techniken um und anstelle sich eine Taktik einfallen zu lassen, welche sie bitte benötigen würde, bombadierte sie den Uchiha mit diversen Ninjutsu. Nachdem Mugetsu im schutz das Dampfes nach ihr gesucht hatte um sie in den Nahkampf zu verwickeln, nutzte sie weitere Techniken den Dampf zu beseitigen... doch warum sein Suiton Technik? Eine simple Fuuton Technik wäre hier besser gewesen. Mugetsu schüttelte den Kopf, er würde diesen Kampf wohl relativ bald beenden, denn wenn er es nicht tat, so würde es das Mädchen für ihn tun, denn früher oder später hätte sein kein Chakra mehr. Er würde in ruhe ihren Angrifen ausweichen, bis er sie wieder gut im Blickfeld hatte, ehe er erneut das Shunshin no Jutsu verwendete, diesmal jedoch nicht mide dem Ziel sie anzugreifen, sondern sich hinter sie zu begeben. Naomi hatte recht gute Augen, dass hatte er im bisherigen Kampfverlauf festgestellt, weswegen seine Bewegung an ihr wohl nicht vollkommen unbeachtet vorbeiziehen würden, doch ob sie drauf reagieren konnte, war etwas anderes. Mit dem Rücken zu ihr gekehrt würde er schließlich hinter ihr stehen bleiben. "Enttäuschend. Dafür das du die Person mit dem größten Potential bist, bist du dennoch auch die, die es am meisten verschenkt. Denkst du wirklich ein Hagel aus Ninjutsu ist etwas, was dich in einer Kampfsituation weiter bringt?" Er würde sich zu ihr umdrehen um sie genau beobachten. "Selbst auf der Akademie solltet ihr gelernt haben, dass ihr eure Techniken mit Verstand einsetzen sollt. Wo waren die Pläne in deinen Angriffen? Wo war die Taktik? Wie willst du mit soviel Flächenstarken angriffen auch nur ansatzweise in einem Teamkampf einschreiten, ohne deine Kameraden gleich mit zu zerreißen?" Er würde darauf warten, dass Naomi sich umdrehte, sollte sie es nicht tun, so würde er sie an der Schulter zu sich drehen. "Du musst noch lernen, wie du deine Techniken richtig einsetzt. Ein Shinobi wartet auf den richtigen Augenblick und greift aus dem Hinterhalt an. Lass dies deine Lektion sein." Sollte sie sich zu ihm gedreht haben, würde er genau das tun, was er gerade ankündigte. Mit einem Blick in ihre Augen, welche er hoffte, den sie erwiedern würde, würde auch das Orginal nun sein Doujutsu aktivieren. Im Gegensatz zu den Anwendungen gegen die anderen beiden Chuunin, würde er hier jedoch auch eine Technik wirken. Sollte sie den Fehler machen und hinschauen, wären wohl einige Alptraumhaften Gestalten, dass letzte was sie in diesem Moment sehen würde.

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Sie hatte sich von Mugetsu schlagen lassen und sank hinab ins Wasser, dort erschuf Natsuki einen Doppelgänger, dieser blieb an Ort und Stelle während sie selber wieder auftauchte. Ihr Doppelgänger sollte Mugetsu an den Füßen packen, das ganze klappte genau so wie sie es sich Gedacht. Allerdings wollte sie ihn direkt Angreifen, Mugetsu jedoch wirkte ein Jutsu und sie konnte nur noch fühlen wie ihr Körper sich verkrampfte und sie wie ein nasser Sack auf die Oberfläche des See zurück viel. Dabei sank wieder ins Wasser ein, da das Jutsu ihren Körper gelähmt hatte. Wenigstens musste sie so die Worte von Mugetsu nicht mit anhören. Auch wenn sie nun drohte zu Ertrinken, was wohl dem Kopf des Teams egal war. Natsuki selbst konnte nur die Oberfläche über sich betrachten, sie hatte glücklicherweise die Luft anhalten können. Langsam, begann ihr Körper sich wieder Bewegen zu können und sie kämpfte gegen die Wassermassen an um dann wieder an die Oberfläche zu kommen. Dort tauchte natürlich erst einmal ihr Kopf auf, hustend zog sie sich wieder aus dem Wasser heraus. Sie war nun zweimal in den See gefallen, völlig durchnässt streifte sie sich die Kapuze vom Kopf. Es regnete immer noch sehr stark, aber noch nasser konnte sie nicht werden. Und den Versuch trocken zu bleiben, war nun auch überfällig. Der Kagebunshin war nicht mehr da und sie selbst wusste erst gar nicht ob der Kampf den vorbei bei war, sie konnte diesen aber bei genauerer Beobachtung der Umgebung, auch nicht mehr entdecken. Das einzige was sich nicht verändert hatte war der Kampf von Naomi und dem anderen Mugetsu, so weit sie das sehen konnte setzte Naomi gerade viele Jutsus ein. Sie trat einfach näher heran um das ganze zu betrachten und hörte noch wie Mugetsu das ganze zu Ende brachte. Anscheinend hatte das Mädchen wahllos irgendwelche Jutsus eingesetzt. Das, das ganze hier ein Test war, war jedem klar gewesen. Es war schwer gegen einen Erfahrenen Jounin anzutreten, sie hatte das Gefühl ihre Sache gut gemacht zu haben. Für einen kurzen Augenblick hatten sich die Augen von Mugetsu verändert, da war sie sich sicher. Sie hatten nicht mehr diesen dunklen Ton an sich, sondern waren in ein rot gewechselt. Allerdings wusste sie nicht wieso das, so war. Aber gut, jeder Clan hatte so seine Geheimnisse, das war wenigstens ihre Vermutung. Viel interessanter war ja die Tatsache, das Mugetsu sagte Naomi wäre diejenige mit dem meisten Potenzial. Sie stand im ewigen Wettstreit gegen ihren Bruder, weswegen das nun wiederum an ihr nagte. Wieso hatte jeder mehr Potenzial wie sie? Dabei gab sie sich wirklich mühe, es änderte sich auch nichts daran das Naomi die Sache gut gemacht hatte. Natsuki war in solchen Dingen einfach zu ehrgeizig. Sie glaubte dem Uchiha einfach noch mehr zeigen zu müssen, sie war mehr als nur ein Mädchen das mit einem Kunai umgehen oder Menschen heilen konnte. Falls Naomi sich zu Mugetsu umdrehen und dieser das Jutsu nutze sollte, würde sie nur interessiert zu sehen, sie selbst konnte von außen schlecht beurteilen was genau bei den beiden passierte. Was ihr jedoch auffiel war, das Yasou nicht mehr auf dem See zu finden war. Die Chuunin wischte sich die nassen Haare aus dem Gesicht und warf den Kopf in den Nacken um gen Himmel blicken zu können. Sie wusste nicht genau was sie von Mugetsu halten sollte, er war streng, ihr Sensei auch wenn er das nicht so sehen wollte. Sie würde die Zeit nutzen und viel von ihm lernen, aber seine Methoden mit ihr umzugehen passten das Sarutobi nicht. Sie hatte so einiges drauf, mehr als er dachte und sie war sich dessen sicher. Sie musste ihm nichts Beweisen, aber im gleichen Atemzug wollte sie auch dessen Anerkennung. Die Sache war eine Zwickmühle aus der sie sich befreien musste. Dafür sollte Natsuki aber erst einmal heraus finden was sie den genau wollte. Nach dem die beiden anderen ihre Sache beendet hatten, würde sie sich ganz normal dazu gesellen, sie würde sich wundern warum Naomi so geschafft aussah, aber dazu nichts sagen sondern diese nur stumm anlächeln.
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"Das Wasser nimmt die Form des eckigen oder runden Gefäßes an, der Mensch den Charakter guter oder schlechter Freunde."
ZA


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Schlagabtausch


Nach Mugetsus Befehl, sich jagen zu lassen wie ein tollwütiger Hund, hatte Yasuo ihn kurz über seine Absichten aufgeklärt, die in keinster Weise etwas mit dem Wunsch, ein Nukenin zu werden zu tun hatten. Leise kichernd war er davon gelaufen, so schnell er konnte, und hatte sich in einem Wald verschanzt. Der Uchiha dachte vermutlich, dass er unterschätzt wurde, doch der Chūnin würde den Teufel tun und glauben, er könnte eine Chance gegen einen Jōnin haben. Seine einzige Chance war die Arroganz seines Sensei, weshalb er recht gut sichtbar eine Falle aufstellte, die allerdings gut genug getarnt war um Mugetsu glauben zu machen, dass sie ihn fangen sollte. Nach Beendigung dieser Arbeit stellte der Blauhaarige an den Rand der Lichtung und wartete. Wie erwartet brauchte er nicht lange warten, bis sich die Gestalt des Schwarzhaarigen aus den Bäumen löste und ins Licht trat. Fast beiläufig ließ er ein Kunai in die Mitte des Ringes fallen, vermutlich um sie auszulösen. Er hat sie also gesehen. Nächster Schritt: ihn da rein kriegen!, legte Yasuo sich eine Strategie zurecht, als er schon hinter sich ein lautes Schmatzen hörte. Blitzartig drehte er sich um, nur um direkt einen Tritt gegen sein Kinn zu kassieren, welcher ihn mehrere Meter in die Luft beförderte. Sehr gut, sehr gut. Das wird weh tun!, dachte er, als ihn schon Mugetsus Fuß an der Seite traf, gefolgt von einem Schlag mit dem Unterarm und zuletzt bekam er eine Ferse auf die Brust, die ihn in den Boden trat. Vor einer Minute hatte Yasuo den Regen noch verflucht, jetzt rettete er ihm das Leben. Wenn dir Erde nicht so aufgeweicht gewesen wäre, hätte ihm dieser Angriff zweifellos den Rücken gebrochen, so reichte es zumindest für eine äußerst schmerzhafte Prellung. Den Schmerz ignorierend legte er seine Handflächen neben seinen Kopf, zog die Beine zurück und schleuderte sich anschließend wie ein Klappmesser vom Boden hoch. Die Landung verwandelte er direkt in die Grundstellung des Rakanken, und grinste seinen Gegner an. Sein linker Mundwinkel fühlte sich warm an, also floss vermutlich Blut heraus, doch daran sollte dieser Kampf nicht scheitern. Der Uchiha war schnell, und solche Kontrahenten waren Yasuo mit die Liebsten. Sie konnten einem zwar ordentlich den Hintern versohlen, doch ihre Schnelligkeit war auch ihre größte Schwäche. Egal wie schnell jemand war, bei einem Schlag musste man Körperkontakt herstellen, den der Gegner für einen Konter nutzen konnte, zudem war es viel leichter, eine schnelle, geradlinige Bewegung zu kontern als eine etwas langsamere, aber dafür ungenauere. Sekundenlang standen die zwei sich gegenüber, dann trat der Raidon in Aktion, jedoch wahrscheinlich anders als Mugetsu erwartet hätte: Er drehte sich um und lief auf seine Falle zu, als hätte er plötzlich Angst bekommen und würde flüchten. Mugetsu könnte ihn zwar nun von hinten angreifen, aber ihn auch einfach überholen. Im ersten Fall würde der Jüngere den zusätzlichen Schwung eines Angriffes nutzen, um nach einem Überschlag eine Radwende zu vollführen und mehrere Meter hinter den Kunai zum Stehen kommen, mit Blickrichtung auf den Uchiha, welcher in etwa auf Höhe der Kunai wäre. Letzterer Fall würde zwangsweise dazu führen, dass Mugetsu in die Nähe der Falle, wenn nicht sogar direkt hinein geraten würde. In beiden Fällen würde sich Yasuo wie vor Schreck ein bis zwei Schritte entfernen und dann die Falle zünden. Selbst bei der Geschwindigkeit des Jōnin würde dieser getroffen werden, da die Falle ja ein augenscheinlicher Blindgänger war und er einen Moment benötigen würde um die Lage zu erfassen, wenn die Papierbomben auf den Griffen erscheinen würden, und in diesem Moment würde Yasuo die Sprengpapiere auslösen. Würde Mugetsu hingegen einfach stehen bleiben und zusehen, wie sich seine Beute entfernte, würde der Raidon sich noch einmal umdrehen und fragen, ob er zu mächtig wäre, um einen Flüchtenden zu richten, damit dieser auf ihn zurennen würde und damit zwangsläufig die Fall überqueren würde.


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Akumu
(„Albtraum“)



Schnell hatte sich der Kampf zwischen Naomi und Mugetsu entschieden. Die Yuki hatte ihn versucht mit mächtigen Ninjutsu in die enge zu treiben oder ihn fernzuhalten, war aber bedacht darauf, es nicht zu übertreiben. Leider schien doch ihre Taktik nicht wirklich erfolgreich, sie bewirkte eher das Gegenteil. Der Uchiha wich ihren Angriffen einfach aus und war im nächsten Moment mittels des Shunshin no Jutsu wieder verschwunden, und tauchte hinter ihr auf indem Moment hatte sie einen Kunai gezogen, doch musste wieder feststellen, dass sie einfach nicht schnell genug war. Als seine Stimme erklang, ballte die junge Yuki ihre Fäuste, ihre Hand verkrampfte sich um den Griff des Kunais. Sie neigte ihren Kopf zum Himmel, die Kapuze war ihr mittlerweile bereits vom Kopf gerutscht. Sie ließ die kühle Tropfen auf ihr Gesicht niederregnen, es beruhigte sie auch wenn sie Versagt hatte. Mugetsu hatte mehr erwartet, scheinbar viel mehr. Naomi ging im Kopf nochmal alles durch, ihr fiel selbst auf das vieles nicht so durchdacht gewesen ist wie sie angenommen hatte. Sie hatte sich darauf konzentriert ihn von sich fernzuhalten und mit ihren Ninjutsu zuzuschlagen, aber das hatte nicht gereicht. Nicht für sie. Mugetsu war enttäuscht, was sie jedoch nicht dazu verleitete aufzugeben oder an sich zu zweifeln. Sie hatte noch vieles zu lernen, es war nur ein kleiner Rückschlag welchen sie mit mehr Motivation wieder ausgleichen würde. Die junge Yuki musste mehr nachdenken, taktisch einen Kampf gewinnen. Der Uchiha sprach die Wahrheit, sie war selbst von sich selber enttäuscht und auch etwas wütend. Sie hatte sich Mühe gegeben, und dennoch hatte sie Versagt. Plötzlich spürte sie die Hand des älteren auf ihrer Schulter, dieser drehte sie anschließend um. Die Yuki öffnete ihre rötlichen Augen und blickte in die dunklen des Uchihas. Auch er sagte noch, dass sie lernen musste die Techniken richtig einzusetzen. Und das ein Shinobi auf den richtigen Augenblick warten musste. Dann sah sie die Augen des berüchtigten Uchiha-Clanes, er erfasste sie mit seinem Sharingan und alles um sie herum verschwamm plötzlich. Verwirrt blickte sich das Mädchen um, während sich plötzlich grausige Gestalten auftauchten und sich ihr bedrohlich näherten. Ihre Augen weiteten sich geschockt und sie stolperte nach hinten. Für einen Moment hatte sie sogar das Gefühl ihren Vater schreien zu hören. Naomi hielt sich den Kopf und schrie seinen Namen, während ihr ganzer Körper vor Angst zitterte. Sie wäre solange in diesem Albtraum gefangen, bis Mugetsu das Genjutsu auflösen würde. Schwer atmend würde die Chuunin dann auf der Wasseroberfläche knien, während sie das Adrenalin welches durch diese Angst ausgelöst wurde spürte. Ihr Blick war stur auf die Wasseroberfläche gerichtet, während sie versuchte ihr Herz zu beruhigen.




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Prüfungsende



Kage Bunshin & Yasuo


Der Angriff des Uchihas glückte und nach wenigen Sekunden schmetterte er den Kumonin zu Boden, lediglich den letzten Angriff des Shishi Rendans ließ er weg, da er die Zeit lieber nutzte und sich selbst abfing, um nicht wie der Chuunin im Dreck zu landen. Er ging einen Schritt zurück und begab sich in die Grundhaltung des Gokens, um daraufhin abzuwarten, was Yasuo als nächstes tun wurde. Yasuo begab sich seiner seits in eine Kampfhaltung und Mugetsu würde diese sofort als Zeichen auffassen wieder ins Kampfgeschehen zu gehen. Er war zwar nicht der kräftigste im Nahkampf, doch seine Bewegungen waren sehr schnell, sollten aber für Yasuo anfangs noch gut verfolgbar sein, da Mugetsu natürlich nicht aus dem Stand mit voller Geschwindigkeit kämpfen konnte. Mit ein wenig schwung würde Mugetsu zum Konoha Dai Senpū ansetzen, was Yasuo natürlich die Möglichkeit gab ihn zu kontern, aber es wäre schwer dies geschickt umzusetzen, denn der Chuunin war deutlich langsamer als er. Erstaunlicherweise machte der Chuunin allerdings etwas anderes um den Angriff zu entgehen, denn er drehte sich um und rannte davon. Kurz überlegte der Uchiha, wie er dies vergelten sollte, denn in einem Kampf sollte man nie seinen Gegner aus den Augen lassen, dann entschied er sich jedoch ruhig stehen zu bleiben, als sein Gegner zu der Falle lief, welche offensichtlich nicht funktionierte. Mugetsu schüttelte den Kopf, blieb aber ruhig stehen, bis sich der Chuunin umdrehte um ihn zu provozieren. Anscheinend hatte der Kunai Kreis einen anderen Zweck, denn sonst würde der Chuunin nicht so sehr darauf beharren ihn dazu zu zwingen sich dem Kreis zu nähern. Natürlich war Mugetsu neugierig und wollte herausfinden, wass es mit der Falle auf sich hatte, doch war dies eine Situation, in der er sich Fehler nicht erlauben durfte. Er war auf der Jagd und nicht nur sein stolz als Jounin und Uchiha stand hier auf dem Spiel, sondern auch sein stolz als Anbu. Von daher entschied er sich professioneller an die Sache heran zu gehen und, wie versprochen, den Jungen wie einen Nukenin zu behandeln, auch wenn er ihn natürlich nicht umbringen würde. Er sah ihn eher als ein Ziel an, welches er fangen müsste. Dennoch sollte der Junge auch seine Strafe dafür erhalten, dass er ihn für dumm verkaufen wollte, weswegen er sich nicht an seinen schwächsten Techniken bediente. Kurzer Hand begann er in einer atemberaubenden Geschwindigkeit Fingerzeichen zu formen. Tatsu, Tori, Inu, U, Ushi, Saru! Nach dem letzten Fingerzeichen richtete er die rechte Hand auf Yasuo und in diesem Moment begannen Blitze aus dieser heraus zu schießen und auf den Raidon los zu fliegen. Sie waren nicht sonderlich präzise, doch da nur er vor ihm stand und sie relativ breit gefächert waren, sollte es ausreichend genug sein um ihn zu Treffen und ein wenig zu erniedrigen.

Original und Natsuki und Naomi


Mugetsu selber hatte nicht viel zu tun. Die Kämpfe mit Natsuki und Naomi waren vorbei, weswegen Mugetsu sich im Schneidersitz auf die Wasseroberfläche setzte und darauf wartete das Naomi sich wieder beruhigte und auch Natsuki zu ihnen stieß. Seine Charakterzüge werden sich an dieser Stelle auch etwas verändert haben, besonders gegenüber Natsuki, da diese seine Prüfung durchaus bestanden hatte. Die beiden hatten nun die Wahl sich ebenfalls auf das Wasser zu setzen oder stehen zu bleiben, aber das hinsetzen hatte wohl keine weiteren Konsequenzen mehr, denn sie waren eh schon alle komplett durchnässt. Sobald alle hier waren, würde er den Blick erheben und die beiden Mädchen mustern. "Nun, Yasuo und mein zweiter Kage Bunshin sind noch nicht fertig geworden, doch wir werden trotzdem weiter fortfahren." Er an dieser Stelle würde er sich erst erheben und an den beiden Mädchen vorbei wieder aufs Land gehen, mit dem Sinn dahinter, dass sie ihm natürlich folgten. Dabei würde er weiter reden und sie müssten schon zu ihm aufschließen, damit sie ihn in diesem Regen verstehen konnten. "Es gibt noch viel, woran ihr an euch arbeiten müsst, wenn ihr wahre Shinobi werden wollt, doch ihr habt einen guten Start vor euch. Bisher hat mich zumindest keiner von euch so sehr enttäuscht, dass ich Lust hätte euch zum Rat zu zerren und euch euren Rang aberkennen zu lassen." Sobald sie wieder an Land angekommen waren, würde er sich umdrehen und ihnen zuwenden. "Ich werde euch demnächst aufsuchen, nachdem ich evaluiert habe, was ich heute von euch gesehen habe. Wir werden dann über eure Zukunft nachdenken und wie ich aus euch halbwegs annehmbare Shinobi formen kann." Dannach würde er sich abwenden und davon gehen. Er hatte schon eine grobe Idee, alleine von dem, was er bisher von den beiden Mädchen gesehen hatte und was er allgemein über sie wusste um sie in ihren jeweiligen Schwächen etwas besser zu unterstützen. Denn wenn er aus ihnen fähigere Chuunin machte, so würde er schließlich auch der Allianz helfen. Einige Meter später würde er noch stehen bleiben und sich noch einmal umdrehen und in die Richtung deuten, in der sein anderer Kage Bunshin verschwunden war. "Ihr solltet vielleicht dort entlang gehen und mal nach eurem Kollegen gucken. Er könnte eure Hilfe durchaus gebrauchen." Dannach würde er mit Hilfe des Shunshin no Jutsus schlicht und ergreifend verschwinden.

TBC - Ussōtoshita Renshūchi ("Dichtbelaubter Trainingsplatz")

Zuletzt geändert von Uchiha Mugetsu am 6. Jun 2014, 20:34, insgesamt 1-mal geändert.
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