Sakurachi ("Kirschblütensee")

Im Südviertel haben sich im Laufe der Jahre allerlei Händler, Verkäufer und andere Menschen angesiedelt, die für ein funktionierendes Shinobileben unablässig sind. Hier können unter anderem Ningu erworben oder repariert werden, Vorräte wieder aufgefüllt und Kleidung genäht werden lassen.



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Das ist die Beschreibung des Ortes

Dieser See wurde zu Ehren der herausragenden Kunoichi Haruno Sakura benannt. Er liegt direkt am Chiyu no Kōen ("Park der Heilung") und damit ebenso in der direkten Nähe zum Asatsuyu Byōsha ("Morgentaukrankenhaus"). Dieser See ist aufgrund seiner Natürlichkeit sehr beliebt und ist frei befahrbar. Zudem ist das Angeln im gewissen Umfang erlaubt, sowohl aus einem Boot, als auch vom Ufer aus. Aus Rücksicht auf andere Menschen, besonders auf Patienten des Krankenhauses, die sich gerne auch in der Nähe des Sees aufhalten, sollte von Trainingseinheiten in direkter Nähe zum Ufer abgesehen werden.

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Ein Blitz ist nicht genug


Nicht gut!, dachte Yasuo als er bemerkte, dass Mugetsu nicht, wie er gedacht hatte, von links einen Angriff auf den ersten Tritt folgen ließ, sondern von rechts mit einem Schlag ankam. Mit einem dumpfen, schmatzenden Geräusch donnerte er auf den Boden und spuckte ein wenig Blut aus. Der Kerl war wirklich extrem schnell, und auch noch ziemlich kräftig. Alles in allem keine sonderlich guten Karten für Yasuo, der sich nun auf Glück und eine gute Ausgangssituation verlassen musste. Mit Schwund schleuderte er sich vom Boden hoch und wartete auf einen Angriff vonseiten des Uchiha, welcher auch nicht auf sich warten ließ. Blitzschnell holte der Jōnin mit dem rechten Fuß aus und platzierte einen Tritt mit dem Fußrücken auf Höhe von Yasuos Kopf. Dieser riss seinen linken Arm in die Höhe und legte seinen rechten Unterarm im rechten Winkel hinter diesen, was es ihm erlaubte den Tritt einigermaßen abzufangen. Einen Moment war er von der Wucht des Angriffs gelähmt, dann fing er sich und griff seinerseits mit dem Gangeki an, welcher für Mugetsu aus seiner aktuellen Position nicht leicht zu kontern wäre. Trotz allem rechnete der Raidon nicht wirklich mit einem Treffer, es ging nur darum ein wenig Raum zwischen sich und den Uchiha zu bringen, damit er Fersengeld geben konnte. Wie gut das funktionieren würde, sollte sich zeigen, im Falle eines Treffers würde er sich jedoch sofort umdrehen und mit einem Satz etwa zehn Meter zwischen sie bringen. Bei einem Konter oder einem Ausweichmanöver war sein Plan, abzuwarten was Mugetsu machte und entsprechend zu reagieren. In jedem Fall hätte er jedoch auf kurz oder lang Distanz zwischen ihnen geschaffen, in deren ungefährer Mitte seine Falle lag. Grinsend forderte er seine neuen "Meister" auf, ihn anzugreifen, was dieser auch tat, allerdings etwas anders als erwartet. Die geformten Fingerzeichen konnte Yasuo kaum sehen, allerdings war ihm bewusst dass er sie nicht kannte, sonst hätten ihm ein oder zwei schon gereicht um zu wissen, was Sache war. Offensichtlich war es jedoch ein einer seiner eigenen Techniken nicht unähnliches Jutsu, denn nach beenden der Fingerzeichen strömten Blitze aus den Fingern des Jōnin, diese waren aber weitaus stärker als Yasuos eigene. Auf diese Distanz war ein Ausweichen mit seinen Reflexen natürlich unmöglich, und mehrere Sekunden lang wurde er von den Blitzschlägen malträtiert, bis sie abrupt abbrachen und er keuchend auf ein Knie sank. Es war eine Sache, sich selbst unter Strom zu setzen, eine ganz andere jedoch, ohne Vorwarnung einen solchen Schock zu kassieren. Wie so oft schon dankte er seinem Vater dafür, dass er mit solchen Sachen bei seinem Elementtraining nicht gespart hatte, denn auch jetzt schaffte er es durch die Abhärtung, nach weniger als einer Minute wieder fest auf den Beinen zu stehen, obwohl immer noch von Zeit zu Zeit Blitze um seine Körper zuckten. "Ich bin beeindruckt, Mugetsu-sama. Von einem Jōnin hätte ich nicht weniger erwartet. Allerdings ist das doch ein bisschen wenig, findet ihr nicht?", rief er dem Schwarzhaarigen grinsen zu, wobei er bewusst weiter provokativ war. Es ging ihm lediglich darum, endlich seine Falle zünden zu können, doch ein bisschen Spaß wollte er ebenfalls haben, nachdem er anfangs nur Prügel eingesteckt hatte. Ohne irgendwelche Anzeichen sammelte er Chakra vor seinem Mund und entließ einen großen Blitz in Richtung seines Jägers, welcher diesem ebenfalls einige Probleme beim Ausweichen bereiten sollte, speziell weil der Angriff praktisch aus dem Nichts kam. Auch hier erwartete er nicht wirklich, den Mann zu treffen, es ging immer noch rein um Provokation. Nach so viel respektlosem Verhalten sollte in Mugetsu so langsam das Verlangen geweckt sein, ihm die Leber aus dem Leib zu prügeln.



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Karui Shitsubō
(„leichte Enttäuschung“)



Das Genjutsu von dem Uchiha hatte sie mitgenommen, sie hatte die Fassung verloren und hatte wieder das erste Mal das Gefühl von Angst verspürt, nicht unbedingt um sie eher um ihren Vater. Naomi klammerte sich immer noch krampfhaft an den Gedanken, dass er noch irgendwo da draußen war, auch wenn alles gegen ein Lebenszeichen von ihm sprach. Als das Genjutsu aufgelöst wurde, kniete die Yuki auf der Wasseroberfläche sie hatte sich gerade noch mit ihrem Chakra auf der Oberfläche halten können. Ihr Atmen ging schwer, und sie versuchte sich wieder zu beruhigen und sich klar zumachen, dass sich alles nur in ihrem Kopf abgespielt hatte. Auch die Sarutobi trat wieder in die Mitte des Sees an die Seite von der Yuki. Rosafarbende durchnässte Strähnen klebten in ihrem Gesicht, während sie sich langsam wieder aufrichtete und in das lächelnde Gesicht der Iryonin sah. Der Yuki jedoch, war momentan nicht mehr nach lächeln zumute, weswegen sie ihren Blick schon bald auf den älteren Uchiha richtete. Yasuo war anscheinend noch nicht fertig aber es würde dennoch weitergehen. Naomi atmete noch einmal tief durch, um ihren rasenden Puls zu beruhigen. Mugetsu lief an den beiden Mädchen vorbei und trat wieder aufs Land, sie folgte ihm ohne großartig zu zögern ansonsten würde sie kaum noch etwas von seinen Worten vernehmen können. Es waren Worte welche sie erwartet hatten, sie war sich bewusst, dass sie noch einiges zu lernen hatte. Naomi war enttäuscht von ihrem Verlauf des Kampfes, sie hätte es anders angehen müssen auch wenn Mugetsu davon sprach das jeder einen guten Start hingelegt hatte. Schließlich kamen sie an Land an, wo Mugetsu sich zu den beiden umdrehte. Er würde sie später aufsuchen, und das sie darüber nachdenken würden wie man aus ihnen halbwegs annehmbare Shinobi formen konnte. Kaum merklich, ballte die Yuki ihre Hand zur Faust. Auch wenn sie an sich arbeiten wollte, so war sie innerlich aufgewühlt, enttäuscht und wütend auf sich selbst. Man sah es ihr nicht unbedingt direkt an, aber sie wollte sich beweisen und hatte versagt. Doch konnte sie doch aus diesem Fehler nur lernen, und es beim nächsten Mal besser machen. Sie entspannte sich wieder, während sie noch die Bilder des Genjutsus von vorhin aus ihrem Kopf verbannte und sich auf den Uchiha konzentrierte. Schließlich deutete er in eine Richtung, wo sich der Raidon befand. Scheinbar könnte er Hilfe gebrauchen. Dann verschwand Mugetsu mittels des Shunshin no Jutsus. Naomi wandte sich an ihre braunhaarige Kollegin. „Alles in Ordnung, Natsuki?“ Erkundigte sie sich, denn schließlich hatte sie auch einen Kampf hinter sich. Sobald sie eine Antwort erhalten würde, machte sie einen Schritt in die Richtung welche Mugetsu vorher angedeutet hatte. „Gehen wir, vielleicht braucht er wirklich Hilfe.“ Meinte die Yuki, während sich endlich ein leichtes lächeln auf ihren Lippen zeigte.


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Naomi sackte zusammen. Überraschung. Natsuki verstand gar nicht wieso, es kam so plötzlich und als sie bei dem Mädchen an kam und auf sie hinab blickte, erahnte sie etwas. Den Naomi sah total entsetzt aus, war sie erschöpft von dem Kampf? Oder war das ein Genjutsu, das war nicht ihr Gebiet und Mugetsu hatte auch keine Fingerzeichen geformt. Aber seine Augen, sie hatten sich kurz verändert. Jedenfalls saß der Shinobi auf dem Wasser, sie entschloss sie dazu stehen zu bleiben. Zwar war sie komplett nass seinetwegen, aber sie wollte sich nicht in das nasse setzen. Stattdessen beobachtete sie Naomi interessiert, die sich langsam wieder fing. Irgendwie wollte sie solche Techniken auch anwenden. Mugetsu meinte dann das Yasou noch nicht fertig war, sie blickte sich um konnte den Jungen aber gar nicht mehr entdecken. Schließlich erhob sich der Jounin und ging zurück ans Ufer, Naomi folgte diesem weswegen sie sich auch dazu entschloss hinter den beiden her zu laufen. So bekam Natsuki noch mit was Mugetsu sagte, dieser war nicht enttäuscht von den beiden, er wollte sie trainieren. Sie konnte sich keine Meinung über ihn bilden, ein sympathischer Kerl war er nicht. Er würde sich bald bei den dreien melden, darauf war sie ja mal gespannt. Bis jetzt hatte sie immer nur Nachrichten bekommen, würde er dieses mal Persönlich kommen? Er verschwand darauf hin, nicht ohne darauf hinzu deuten das Yasou wohl Hilfe brauchte. Im ersten Impuls bewegte sie sich in Mugetsus Richtung, aber Naomis schlichte Frage hielt sie zurück. Die braun haarige wandte ihren Kopf hinüber und blickte dieser überrascht ins Gesicht. Dann nickte sie dieser zu. ''Ich musste ein paar Schläge einstecken, aber ich hab mich gut wehren können. Der Kampf war nach wenigen Minuten vorbei.'' Erzählte sie dieser. Sie rieb sich den Magen etwas, die Tritte und Schläge und Schlussendlich das Raiton war schon schwer zu verdauen gewesen, aber es ging ihr ganz gut. Besser als der Yuki. Sie folgte der Yuki die nach Yasou sehen wollte, sie vermutete das er wirklich Hilfe brauchte und das nicht nur ein lächerlicher Wink von Mugetsu war. In die Richtung in der er verschwunden war, blickte sie Sarutobi noch. Sie hatte eigentlich gehofft mal etwas mehr über ihn zu erfahren, aber das würde sie nach dieser Sache einfach nachholen und dem Jounin hinter her gehen. Wenn sie ihn den je wieder fand. ''Du benutzt Suiton Techniken habe ich gesehen, ich hab Katon.'' Meinte sie darauf hin zu Naomi, deren Element die Stärke von ihrem war. ''Was war den zum Schluss los? Du sahst nicht gut aus?'' Fragte diese neugierig nach.
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Shōmeiyoku
("Lichtbad")


Seinen ersten Angriff landete er und nachdem Yasuo im Dreck gelegen hatte, erhob dieser sich und ging in Kampfhaltung. Mugetsu setzte mit einem gewaltigen Drehkick nach, welchen der Chuunin nur mit Mühe blocken konnte. Seiner seits konterte er mit einem Angriff, welchen Mugetsu nur blockte, indem er sein Knie in der Luft hoch riss. Er war zwar schnell aber in der Luft konnte auch er nicht ausweichen, ohne eine Technik wie das Kage Bunshin zu verwenden. Die Wucht des Angriffes warf ihn ein Stück zurück, doch mit einer eleganten Umdrehung in der Luft landete der Jounin sicher auf seinen Füßen, ehe er dann zu seinem Ninjutsu Angriff überging. Wie er erwartet hatte, ging der Raidon durch den Angriff zu Boden und landete erneut im Dreck. Der Uchiha mussterte den Jungen mit seinem kalten Blick und wartete gemütlich darauf, dass sich dieser erhob. Er verpotette den Angriff des Uchihas und auch seinen an den Namen angehangenen Titel sprach Yasuo mit einem gewissen Spott aus. Dannach schien er darauf zu hoffen, dass Mugetsu die nächste Technik nicht bemerkte um ihn zu überraschen, doch die sich vor seinem Mund sammelnden Blitze verrieten ihn recht gut. Da Mugetsu die Technik selbst beherrschte, entschied er sich mit eben dieser zu kontern und so spieh auch er seine Blitzsäule aus seinem Mund, welche auf die von Yasuo traf, so dass sich beide neutralisierten. Der Uchiha blieb dann jedoch ruhig stehen und wartete einen Moment, ehe er mit sehr ruhiger Stimme sprach. "Vielleicht war es ein wenig zu schwach. Jemand wie du verdient wohl, dass man ihn nach allen Formen der Kunst auseinander nimmt." Er winkelte daraufhin seinen Arm ein Stück an, woraufhin kleine Blitze um seine Hand zu zucken begannen. Erst waren es wenige, doch innerhalb weniger Sekunden wurden es immer mehr, bis seine Hand komplett von Raiton Chakra umhüllt wurde. Dabei ließen die Blitze ein Geräusch entstehen, welches der Technik letzten Endes ihren Namen gab, weswegen sich Yasuo wohl nun fühlen könnte, als würde er in einer Voliere stehen. Sacht erhob er den Arm, an dem sich sein Chidori befand und richtete es auf Yasuo, als wollte er diesem sein Werk demonstrieren und da Yasuo selbst das Raiton beherrschte, würde er wohl relativ leicht erkennen können, wie hochrangig diese Kunst war. Doch von einem Augenblick auf den anderen veränderte sie sich und mit einem mal befand sich anstelle der Blitzkugel ein heller, gelber Strahl, welcher sich aus der Hand von Mugetsu mit rasender Geschwindigkeit auf die Schulter von Yasuo zubewegte. Sollte dieser nicht in voller Geistesgegenwart sein und Ausweichen, so würde der Strahl dort jedoch nicht aufhören, sondern sich durch seine Schulter bohren und dort noch etwa einen halben Meter weit hinausragen. Da auch diese Technik auf dem Raiton basierte, würde sie allerdings nicht zusehr schmerzen, da die Wunde wohl von der Elekträzität paralyisert wäre. Sollte er getroffen haben, würde er Yasuo betrachten, während er den Chidori Eisō wieder verschwinden ließ. "Ist das mehr das, was du dir vorgestellt hast?" Verachten würde er den Kopf schütteln. Yasuo war vorher kein Gegner für ihn, doch jetzt würde er seine Schulter und damit einen seiner Arme nichtmehr verwenden können, was ihm sogar die Möglichkeit nehmen würde, Fingerzeichen zu formen, bis dieser verarztet worden wäre. "Diese Prüfung ist vorbei. Ich werde deine Fähigkeiten evaluieren und dann ein entsprechendes Training vorbereiten, damit selbst jemand, der so unfähig ist wie du, noch ein annehmbarer Shinobi werden könnte." Dannach würde er, einfach nur, weil es gut aussehen würde, ein einhändiges Tora formen und verschwinden. Sollte er wider erwarten dem Angriff ausgewichen sein, so würde er ihn weiter beobachten und überlegen, wie er ihn als nächstes attacken konnte. In jedemfall würde er sich allerdings nicht ein bisschen von seiner Ausgangsposition weg bewegen, denn dafür gab es gerade keinen Grund.

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Ende


Von Anfang an war der Ausgang ihres Duells klar, doch Yasuo fügte sich nur widerstrebend in sein Schicksal des Unterlegenen. Den ersten Angriff seines Sensei steckte er mehr oder weniger gut weg, wusste aber, dass ihn weitere Angriffe dieser Preisklasse ohne weiteres erledigen würden. Auf seine Provokation ging der Uchiha ebenfalls nicht ein, seinen eigenen Angriff konterte er mit der selben Technik und vielmehr griff er nun mit einem beeindruckend wirkungsvollen Raitonjutsu an, dass selbst den an starke Ladungen gewohnten Körper des Raidon in die Knie zwang. Beinahe trotzig stand dieser wieder auf, wischte sich über den Mund und fuhr fort, Mugetsus Taten in den Dreck zu ziehen, was dieser ziemlich gelassen über sich ergehen ließ, eine Tatsache, die den Blauhaarigen ungemein ärgerte, schließlich verschoss er hier sein Pulver für nichts und wieder nichts. Der Darui-Erbe dachte sich fast schon, dass er seinen Gegner langweilte, was wohl nicht so weit hergeholt war, als dieser seinen Arm anwinkelte und eine gewaltige Menge Chakra in seiner Hand fokussierte. Innerhalb von Sekunden hüllte sich die Hand in zuckende Blitze, die klangen als währen tausende Vögel dabei sich gegenseitig zu beschimpfen. Das ausströmende Licht blendete sehr, und Yasuo war versucht den Arm vor sein Gesicht zu halten, als ihm einfiel dass es wahrscheinlich klüger wäre, sofort zu handeln, als sich blindlings von diesem Irren abmurksen zu lassen. Instinktiv war er in eine geduckte Haltung verfallen, aus der er schnell ausweichen konnte, welche ihm nun vielleicht das Leben retten könnte. Mittlerweile war es ihm einerlei, ob sein vorheriger Plan aufging, es galt nun einen Moment der Unachtsamkeit bei dem Jōnin zu erzeugen, und das gleißende Licht schien in beide Richtungen, warum es also nicht zu seinem Vorteil nutzen? Aus dem Nichts heraus ließ er die Sprengpapiere an seiner – mittlerweile zwischen ihnen liegenden - zuvor angebrachten Falle detonieren, was eine beeindruckend starke Druckwelle erzeugte, die ihn beinahe von den Füßen holte. Den zusätzlichen Schwung nutzend, sprang er mit einem Rückwärtssalto nach hinten weg und knallte prompt gegen einen Baumstamm, konnte sich aber lange genug daran halten, um sich einen kurzen Überblick über die Situation zu verschaffen. Die Explosion hatte ordentlich Schlamm versprüht und durch das verdampfte Wasser im Boden einen Dampfschirm zwischen den Kontrahenten erzeugt. Es war zu erwarten, dass sogar ein Jōnin von Mugetsus Kaliber von dieser Aktion überrascht worden war, obwohl er vermutlich weitaus weniger abbekommen hatte als Yasuo selbst. Dieser hatte sich bei seinem Sprung ordentlich die Rippen am Baumstamm geprellt, und sich auch zwei angebrochen, was er allerdings noch nicht wissen konnte. Seinen schmerzenden Oberkörper ignorierend zückte er sechs Kunai, nahm in jede Hand drei und schleuderte sie in den sich langsam verziehenden Dampf, so dass Mugetsu zumindest in die Nähe eines Wurfmessers kommen würde und wahrscheinlich ausweichen würde. Auf diese Ausweichbewegung wartete Yasuo, und wenn er sie erblickt hätte, würde er darauf zu springen und mit seinem Schwert einen schräg geführten Hieb ausführen, um den Doppelgänger zu zerstören. Ob es funktionierte war eine andere Geschichte, doch in jedem Fall war dies der letzte Angriff. Entweder würde er seinen Sensei kalt erwischen oder ganz einfach ausgekontert und besiegt werden.


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Zeitverschwendung


Unterstüzt vom Zwitschern von 1000 Vögeln stand Mugetsu vor Yasuo und betrachtete diesen. Er wusste nicht genau was es bei dem Jungen war, doch es fühlte sich nicht nach Panik an. Um die Kunai-Falle herum erschienen einige Kibakufuda, welche kurz darauf explodierten, doch erneut hatte Yasuo scheinbar nicht nachgedacht. Die ganze Zeit versuchte er Mugetsu zu seiner Falle zu locken, damit sie dort einen Effekt besaß, doch schien er vergessen zu haben, dass Mugetsu sich immernoch am anderen Ende der Lichtung befand, relativ weit weg von der Explosion, welche er nun erzeugte. Natürlich sollte sie ihn einen Moment ablenken und interessiert betrachtete Mugetsu das Konstrukt, doch mehr als einen heißen Wind der ihm entgegen Schoss und eine kleine Schlammwell, welche den Mantel des Kage Bunshins benetzte brachte Yasuo diese Tat nicht, denn den Schlag den er von seiner eigenen Druckwelle erhielt kostete ihn mehr Zeit als es ihm einbrachte. Enttäuscht schüttelte Mugetsu den Kopf und entschied, dass es nun Zeit war das ganze zu beenden. Er wollte ihn erst noch eine Weile schonen und ihm eine leichtere Wunde zufügen, doch hatte sich sein Plan geändert. Er würde das Chidori selbst nun nutzen, nicht mehr eine abgewandelte Form von diesem, weswegen er sich zunächst kurz auf seine Augen konzentrierte um sein Sharingan zu aktivieren. Dannach streckte er seinen rechten Arm noch etwas weiter von sich und beobachtete Yasuo, welcher einige Kunai nach ihm warf. Durch seine Augen wusste er bereits einen Moment früher, wo die Kunai einschlagen würden, weswegen er sich recht elegant zwischen ihnen durchdrehte und sie um sich herum fliegen ließ. Dannach setzte Yasuo zum Angriff an und Mugetsu erwiederte dies, indem er auf den Chuunin zusprintete. Er nutzte diesmal kein Shunshin no Jutsu, sonder festigte seine Schritte lediglich mit etwas Chakra in den Füßen. Yasuos Schwerthieb war gut gewählt, doch für einen Sharinganträger nicht schwer auszuweichen, besonders da es Yasuo einfach an Geschwindigkeit mangelte. Sanft duckte sich Mugetsu unter dem Schwert hindurch und alles was Yasuo Treffen würde, währen einige der weißen Leinenstreifen seines Hutes, welche langsam zu Boden segelten. Mugetsu wollte Yasuo nicht töten und er wusste, jede Verletzung die er mit dem Chidori erzeugen konnte, würde den Chuunin eine Weile ins Krankenhaus befördern, weswegen er keine Stoßbewegung ausführte, sondern den Raidon am Hals zu packen versuchte um ihn danach mit Schwung in den Dreck zu drücken. Yasuo würde Schmerzen erleiden, welche schlimmer waren als das Raiton Ninjutsu, welches er vorher abbekommen hatte und bereits nach wenigen Momenten würde die hohe Menge an Raiton Chakra den Körper des Jungen paralysieren. "Ist das mehr das, was du dir vorgestellt hast?" Verachtent würde er den Kopf schütteln. Yasuo war vorher kein Gegner für ihn, doch jetzt würde er seinen Körper nicht mehr kontrollieren können - zumindest für den Moment - was ihm sogar die Möglichkeit nehmen würde, Fingerzeichen zu formen, bis Mugetsu bereits verschwunden war. "Diese Prüfung ist vorbei. Ich werde deine Fähigkeiten evaluieren und dann ein entsprechendes Training vorbereiten, damit selbst jemand, der so unfähig ist wie du, noch ein annehmbarer Shinobi werden könnte." Dannach würde er, einfach nur, weil es gut aussehen würde, ein einhändiges Tora formen und verschwinden.

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Unerwarteter Angriff


Kurz hatte Yasuo geglaubt, dass sein Angriff sitzen würde, doch die Blitze vor seinem Gesicht verrieten ihn, und Mugetsu konterte die Technik mit derselben aus. Auch den Spott, mit dem der Raidon nicht sparte, tat der Uchiha ab und streckte seinen Arm aus, um ihn in eine Aura von Blitzen zu hüllen. Der Ton, der dabei entstand, erinnerte an eine Gruppe Vögel, die sich gegenseitig beschimpften, und das grelle Licht reichte über mehrere Meter aus um den Chūnin beinahe zu blenden. Ohne groß nachzudenken löste er seine Sprengsätze aus, nur um von der entstehenden Druckwelle meterweit weggeschleudert zu werden. Der Aufprall reichte aus, um ihm eine Rippe zu brechen, doch das war ihm mittlerweile egal, er wollte nur noch seine Haut retten. So schnell wie möglich zog er drei normale Kunai aus seiner Beintasche und schleuderte sie in den Nebel, um Mugetsus Position auszukundschaften. Dieser Plan ging jedoch in die Binsen, denn der Jōnin schlängelte sich gekonnt durch die Geschosse und sprintete auf Yasuo zu. Dieser stieß sich seinerseits vom Boden ab, verstärkte seinen Sprung mit einer kleinen Menge Chakra und führte einen schrägen Schwerthieb aus, um seinen Gegner an der Brust zu treffen. Es schien wie ein guter Angriff, doch wieder einmal zeigte sich die Überlegenheit des Uchiha, denn er duckte sich lässig unter der Klinge durch, packte den Blauschopf am Hals und donnerte ihn auf den Boden. Eine Sekunde lang fühlte Yasuo nichts, dann traf ihn die Stärke der Elektrizität wie ein Pferdetritt. Langsam wurde ihm schwarz vor Augen, und mit schwindendem Bewusstsein hörte er noch die abschließenden Worte seines Sensei, dann wurde er ohnmächtig. Zehn Minuten lang war er komplett weg, dann wachte er langsam wieder auf. Immer noch zuckte sein ganzer Körper, und er konnte keinen Finger rühren. Es fiel ihm schwer, sich das einzugestehen, doch er würde Hilfe brauchen, und zwar von seinen Teamkameradinnen. Nach den fünf schmerzvollsten Sekunden seines bisherigen Lebens hatte Yasuo es fertig gebracht, sein Gesicht in Richtung eines nahen Baumes zu bringen, und schickte einen großen Blitz in die Äste. Zwar war der ganze Baum klatschnass, doch es war eine Fichte, voller Harz, und schon nach wenigen Sekunden fing ein Ast an zu kokeln, bis er schließlich in Flammen aufging. Innerhalb kürzester Zeit flackerte der ganze Baum munter vor sich hin, und der Raidon löste seine Technik auf. Die auftrocknenden Äste rauchten stark weißlich vor sich hin und bildeten einen schönen Kontrast zum mittlerweile pechschwarzen Himmel, was ihm eine kleine Scheinsicherheit gab. Bei dem Rauch werden sie nicht lange brauchen. Hoffe ich, sonst sieht's dreckig aus, ging er seine Optionen in Gedanken durch und kam zu dem Schluss, dass er hier vermutlich keine schöne Zeit verbringen würde, sollten Naomi und Natsuki ihn nicht finden.



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Sie hatten sich so weit genähert das sie das Kampf geschehen beobachten konnten. Yasou musste so einiges ein Stecken und seine Idee die Explosion zu nutzen schlug fehl. So weit sie es von ihrem Platzt aus erkennen konnte und wie er sich bewegte, war mindestens einer seiner Rippen geprellt. Aber für genaueres war er einfach zu weit weg. Mugetsu benutzte Raiton, das hatte er auch schon bei ihr getan und die Technik, die er in der Hand bündelte knisterte so laut das man meinen könnte es wären überall Vögel die laut schnatterten. Und dann war es vorbei, kurz und sehr schmerzhaft. Natsuki machte sich so gleich auf den Weg zu Yasou der am Boden lag. ''Nicht bewegen, ich kümmere mich um dich.'' Sagte sie zu dem Jungen der da sicher etwas einstecken musste. Sie tippte ihn vorsichtig an, sie wollte nicht auch selber gelähmt werden. Einmal am Tag langte auch ihr. Nach dem aber alles in Ordnung war untersuchte sie den Jungen in Ruhe. Kurz zuckte Natsuki zusammen als es an fing zu Donnern und der Himmel sich kurz erhellte durch den Blitz. Doch ließ sich die Chuunin nicht beirren und fuhr fort mit ihrer Arbeit. Durch ihre Fingerspitzen die sich seiner Brust entlang suchten erkannte sie, was sie vorhin schon geahnt hatte, einige Rippen waren geprellt. Sie formte Fingerzeichen und sammelte ihr Chakra in den Händen die grün aufleuchteten. ~Shosen Jutsu~ Die leuchtenden Hände hielt sie über der Brust des Jungen, sie musste sich etwas konzentrieren aber dann ging es ganz gut. Sie hielt die Position lange bei ehe sie das Jutsu auflöste, die schmerzen müssten mittlerweile nach gelassen haben. Sie beugte sich über Yasou und sah diesem ins Gesicht. ''Gehts wieder? Ich kümmere mich noch um deinen Hals.'' Sie formte die Fingerzeichen noch einmal. ~Shosen Jutsu~ Ihre Hände leuchtenden grün auf, dieses mal hielt sie die aber über den Hals. Da hatte Mugetsu den Jungen gepackt und gen Boden geschleudert. Nach Beendigung ihrer Taten kniete sie sich auf den Boden neben Yaosu hin, bis dahin hatte sie sich in der Hocke befunden. Sie legte vorsichtig ihre Hand auf die Schulter des Jungen. ''Alles in Ordnung bei dir?'' Falls er wollte würde sie ihn ins Krankenhaus begleiten, ansonsten würde sie sich nun erheben. ''Wir sollten gehen, wir sind ja fertig.'' Sie hielt ihm die Hand hin und würde sich mit den beiden auf den Weg machen. Vielleicht machte sie sich mal auf die Suche nach Enoki oder Yuuma.



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cf: Asatsuyu Byosha (‘Morgentaukrankenhaus’)

Hikari hatte fast schon geahnt, dass es noch eine kleine ‘Diskussion’ zu ihrem Ehrgeiz geben könnte. Sie wusste ja selbst, dass sie sich damit ziemlich in Probleme, Gefahren und Schwierigkeiten hineinmanövrieren konnte aber sie kam bei diesem Thema einfach nicht aus der Haut. Du hast recht...Ein bisschen Ehrgeiz ist gut... Ich weiß ja ich hab zu viel... Aber ich weiß nicht woher das kommt... Ich hab mir das so angewöhnt... Ich hab meinen Bruder, meine Mutter und meinen Vater immer ungewollt als Vorbild genommen. Ich wollte nie ihnen nachhängen, nur weil ich kleiner und jünger war. Das hat sich so über die Jahre entwickelt., nuschelte sie während sie gen Himmel sah. Mir haben das schon viele Menschen gesagt. Meine Lehrer in der Akademie, meine Eltern selbst, mein Bruder... und mein...selbsternannter Bruder... Aber ich komme echt nicht aus meiner Haut. Zumal ich sowieso oft gehört habe, dass Mädchen unterschätzt und wenig geachtet werden... Das wollte ich vermeiden. Das war zumindest bei mir in Kiri... in der Akademie und als Genin. Da habe ich mir angewöhnt zu kämpfen., rechtfertigte sich die Hozuki etwas überraschend kleinlaut, während sie frustriert vor sich hin seufzte. Sie hatte ihre Macken, das wusste sie. Und dazu gehörte eben leider Gottes auch ihr Ehrgeiz. Aber sie würde sich nicht wundern, wenn sie jetzt auch mal ihren Ehrgeiz hinten anstellen konnte. Immerhin redete sie hier gerade ganz schön viel mit jemanden, den sie kaum kannte. So viel redete sie ja nicht mal mit ihren Eltern. Da würde sie sich nicht wundern, wenn sie ihren Ehrgeiz nachher, während des Kampfes mal hinten anstellen konnte. Es machte ihr echt spaß mit Rinnosuke zu reden. Zumal er sowieso manchmal ganz schön harte Sachen raushaute. Aber sie war ja auch mit ihren Sprüchen echt nicht zimperlich. Gespielt nervös zupfte sie an ihrem Hemd und blickte mit bettelnden Augen zu Rin auf. Muss ich mich denn auf eine Bestrafung gefasst machen, wenn du dich langweilst?, fragte sie und gleich darauf folgte dann natürlich der Hammer, in ihren Augen zumindest. Bitte sei wenn dann sanft, ja? So hart vertrag ich’s nicht, sagte sie mit Unschuldsmiene. Aber lange hielt sie das auch nicht. Je länger sie so da stand, umso mehr musste sie sich das Lachen verkneifen. Kichernd verschränkte sie nun aber die Arme unter der Brust und sah den Dunkelhaarigen wieder ernst an. da hast du recht... Es ist auch echt gefährlich. Besonders wenn du als kleines neun oder zehnjähriges Kind siehst, dass dein Vater beinah an einem Selbsttest drauf gegangen wäre. Da hab ich selbst als Kleinkind meinem Vater Befehle erteilt. So kindische. Von wegen: ‚Machst du das noch mal, sag ich’s Mama. Die wird böse’ oder so was. Aber dann hats mein Vater auch wirklich gelassen. Das war der schock meines Lebens., sagte sie und blickte dabei ziemlich ernst und mit versteinerter Miene an dem Anderen vorbei. Wenn sie nur daran dachte, lief es ihr eiskalt den Rücken runter. Danach aber machten sie sich schon langsam auf den Weg. Ich hab den See vorgeschlagen, weil das erstens in der Nähe ist und zweitens haben wir dann Beide unsere Elemente in der Nähe. Ich finde das für einen Trainingskampf ganz okay, sagte sie und lächelte den Anderen wieder an.
Es dauerte wirklich nicht lange, bis die Beiden chuunin den See erreichten. Immerhin war er ja ganz in der Nähe des Krankenhauses. Aber moment… entschuldige... ich hab gar nicht bedacht, dass man theoretisch gar nicht am Ufer kämpfen darf... Ich wollte mir eigentlich gar keinen so offensichtlichen vorteil verschaffen!, sagte Hikari auf einmal als sie am Ufer stand. Das tat ihr jetzt schon wieder ziemlich Leid.
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Kapitel 1: Auftritt des Kanshu no Sabaku


Teil 21: Holpriger Start



[Time Skip – cf:Uzu no Kuni – Umland - Zenpō no Taki ("Wasserfall des Meditations-Trainings")]

Ninigi stand allein am Ufer des Sakurachi ("Kirschblütensee"), der leichte Nebel der schon seit Tagesbeginn über dem Dorf lag verschleierte seine Gestalt, sodass er von einiger Entfernung nur als grauer, dunkler Schemen auszumachen war. Der erste Gedanke des hochgewachsenen Mannes aus Sunagakure an diesem Morgen war: „Zumindest regnet es mal nicht.“ Am Vortag war für den Rotschopf eindeutig genug des kühlen Nass vom Himmel gefallen, die nächste Zeit könnte er getrost darauf verzichten. Doch das Wetter war an diesem Morgen nicht das einzige was Ninigi beschäftigte, viel musste er über sein neues Team nachdenken. Über Inoue die kleine Rebellin die gegen Teamwork war, und Satoru dem jungen talentierten Uchiha von welchem Ninigi sich sicher war, dass er, so wie viele aus seinem Clan, eine große Zukunft vor sich hatte und zuletzt noch Kisuke, er war älter als der Rest im Team, beinah schon ein junger Mann und hatte womöglich das schwerste los zu tragen. Seine Begabung für Ninjutsu und Genjutsu war kaum vorhanden doch was Ninigi ihn anrechnete war sein Wille und sein Talent für Taijutsu. Der Jounin hatte sein Team erst am Vortag getroffen und musste am zweiten Trainingstag schon mit zwei Ausfällen leben. Zum einen war da Inoue, die erkältet im Bett lag, sie hatte das Wetter scheinbar nicht vertragen. Aber auch Satoru viel aus und daran war Ninigi ausgerechnet mit Schuld. Denn der junge Genin hatte sich beim Trainingskampf verausgabt und war unglücklich gestürzt, sodass er mit dem Kopf auf einen Stein aufschlug und Ohnmächtig wurde. Ninigi hatte den Jungen sofort ins Krankenhaus gebracht und die Ärzte entschieden sich, obwohl es Satoru schnell wieder besser ging, ihn über Nacht dort zu behalten falls er eine Gehirnerschütterung haben sollte. Dennoch ließ Ninigi sich nicht abschrecken und setzte zumindest für Kisuke ein weiteres Training an, so konnte er auch gezielt die Stärken und Schwächen des blauhaarigen Jungen analysieren. Ein erstes Bild hatte der Rotschopf sich ja schon machen können und so mögliche Ansätze für ein Training gefunden.
Beide sollten sich an diesem Tag hier am Kirschblütensee treffen, doch noch war Kisuke nicht aufgetaucht. Aber Ninigi war auch zeitiger dran, denn er hatte zuvor noch Satoru einen Besuch im Krankenhaus abgestattet um zu sehe wie es dem Jungen ging. Zur Freude des jungen Jounin hatte dieser sich weitestgehend erholt und würde bald entlassen werden. Das beruhigte Ninigi, so konnte er sich nun mental ganz auf das Training einstellen und Kisuke 100 Prozent seiner Aufmerksamkeit schenken. Ninigi war sich sicher das man aus dem jungen Genin noch viel machen konnte.
Charakter / Jutsuliste / Clan
„Gesprochenes Wort“ / „Gedanken“

EA: Senju Yuuma

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