Kōfu no Sato ("Dorf der Bergleute")

Das Landschaftsbild Tsuchi no Kunis ist gezeichnet von Felsen und Schluchten und schon auf den ersten Blick wird deutlich, dass man hier mit Landwirtschaft nicht viel gewinnen kann. Dafür ist der Bergbau ein beliebtes Geschäft in diesem Reich, was dazu führt, dass viele der Berge bereits von Stollen durchzogen sind. Die größten Felsmassive zeichnen die Landesgrenze Tsuchi no Kunis, was die Ein- und Ausreise, sowie den Handel schwer macht. Allerdings dient dieser natürliche Wall im Kriegsfalle auch als ein Schutz. So beeindruckend die Felsmassive allerdings auch sind, so gefährlich können sie auch werden, wenn ein starker Sind aus Norden weht. Dann werden feine Steine von den Bergen gelöst und regnen auf das Land hernieder, was nicht nur unangenehm, sondern auch äußerst schmerzhaft sein kann.


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Hikari Ukabuse
("leuchtender Hoffnungsschimmer")



Große Anstrengungen können große Taten entstehen lassen. Zuweilen führen diese Taten aber ins Nichts, oder werden durch die erschütternde Realität der Welt zu Staub. Dennoch liegt den Anstrengungen ein Geist inne, die auch eine in letzter Instanz gescheiterte Tat zu rechtfertigen vermag. Der Namikaze hatte eine solch große Anstrengung unternommen. Nun brauchte er einen Moment um sich zu sammeln. Das unter dem Felsen, den er, zusammen mit anderen hinweg gehoben hatte, noch der Körper eines toten Dorfbewohners lag, hatte er noch nicht realisiert. Nun, nachdem er wieder Herr über seine Sinne war, schloss er die Augen und setzte sich, wie bei einer Teezeremonie auf den Knien und Schienbeinen sitzend hin. Seine Atmung beruhigte sich, als die Stimme einer Person erklangt, die zu ihnen gekommen war. Mit einem geschlossenen und einem halb geöffneten Auge blickte er zu Yunas herüber, der sie lobte und die Arbeit von Terai kurz umriss. Hat er also doch mehr als nur eine große Klappep. Konstatierend sah er, nun da sich sein Brustkorb wieder in geregelten Schüben hob und senkte, zu dem Mann herüber, der hier sowas wie der Dorfarzt war. Nach einer kurzen Pause, in der auch der Dorfführer Makoto-sama auftauchte, trennten sich Yuuma und Enoki, der eine ging mit dem Arzt, der andere mit dem muskulösen Mann zum nächsten Haus. "Uns beiden? Wir sind immernoch ein Viererteam." Da er noch immer etwas knapp bei Wort war, erwiderte er nur dies, doch wunderte er sich, dass der Mann scheinbar nur bis zwei zählen konnte. Schließlich leistete hier jeder seinen Beitrag und so sicher auch Ai-sensei, von der er allerdings nicht wusste, was sie gerade tat, doch wäre es sicher überaus wichtig. Dieses Haus, in dem Enoki von Makoto für den Moment alleine zurück gelassen worden war, war von teils noch größeren Steinbrocken getroffen worden, als er zuvor weggeschafft hatte. Als er alleine war, würde er sich um die gröbsten Dinge kümmern, denn die würde er auch mit beiden Händen noch wegschaffen. So arbeitete er einige Minuten alleine und bemerkte erst an den Schritten des Muskelbergs, dass dieser wieder da war. "Ohayō Makoto-sama. Wir brauchen hier noch einige fleißige Hände." Er würde es dem Dorfoberhaupt überlassen, nach Unterstützung zu rufen, während er sich einen der schwereren Felsen erwählte und sich, von Haus aus gesehen, außen in gut zehn Meter Entfernung vor selbigen stellte. Mit breitem Stand und geschlossenen Augen begann er Chakra zu massieren. Das hierzu gebildete Fingerzeichen ähnelte erneut dem Hitsuji und so verharrte er gut zwei Minuten, in dieser Zeit wären wohl einige weitere Mithelfer aus dem Dorf zu ihnen gelangt. Selbst wenn dies nicht der Fall war, würde der Junge, nach dem Formen der sechs benötigten Fingerzeichen erneut seine Kunst freisetzen und mittels der durch Chakra verlängerten und verstärkten Haare den Felsen umschließen. Der Biss des Genin auf seine eigenen Zähne, sowie das Beben seiner Hände, welche erneut die körperlichen Anstrengungen verdeutlichten, erfüllten ihn jedoch auf der anderen Seite mit unbändigem Willen, diese Trümmer zu beseitigen und den Menschen zu zeigen, dass es sich lohnte nicht zu verzagen. Ohne Unterstützung würde es war länger dauern, doch letztlich würde er es dieses Mal zur Not sogar alleine schaffen, den noch einmal etwas massiveren Felsen anzuheben, über seinen Kopf zu hieven und hinter sich auf der Erde butterweich abzusetzen, wobei Letzteres am schwersten fiel. Langsam aber sicher schien er das Jutsu immer besser unter Kontrolle zu bekommen und konnte es immer effektiver anwenden. Dennoch zwang es ihn erneut auf die Knie, besser gesagt auf eines, das andere Bein hielt er angezogen und stützte sich mit der linken Hand auf sein Knie, mit der zur Faust geballten rechten auf dem Boden ab. "Yatta ne." Da ihm etwas von seinem heißen Schweiß in das linke Auge geraten war, hielt er dieses zuerst geschlossen und sah nicht sofort, was er da freigelegt hatte. Auch sein Geist brauchte einen Moment, als er das helle Haar einer jungen Frau erblickte. Sofort rissen beide Augen des Jungen weit auf, ehe er sich, zuerst etwas schwankend, dann aber sicherer, zu der Frau hinüber hastete. Sie war jedoch übel zugerichtet und als Enoki nach ihrem Puls fühlte, spürte er nichts. Mit der Faust schlug er auf die Erde, auf welcher er gekniet hatte, und ihm schoss eine stumme Träne in beiden Augen. Da hörte er plötzlich ein Wimmern. "Tasukete. TatsuKETE! TATSUKETE! YUUMA!" Enoki rief nach der erstbesten Person, die ihm in den Sinn kam, denn unter der Frau waren, durch das Wimmern hatte der Weißschopf dies bemerkt, zwei kleine Kinder zu finden gewesen. Die Frau, deren Körper übel zugerichtet war, hatten sich mit ihnen in einen geschützten Bereich des Hauses begeben und sie waren in eine kleine Kuhle gelangt, doch der Felsbrocken hatte ihr scheinbar das Rückrat zertrümmert. Ihr selbst hatten einige Zentimeter gefehlt, wohl diese, die ihre Kinder eingenommen hatten. Sie war für das Leben ihrer beiden Kinder gestorben. Der Junge und das etwas älter erscheinden Mädchen wurden von ihm freigelegt, als er die Mutter von ihnen hinunterhob. Langsam würden sicher auch die anderen Helfer eintreffen. "Nicht bewegen!", herrschte er mögliche Helfer an, denn es könnte sein, dass die beiden sich innere Verletzungen zugefügt hatten. "Einen Arzt! Wir brauchen einen Arzt! Wo verflucht noch mal ist Terai?!", an Yunas dachte der Junge in diesem Moment überhaupt nicht. Auch den Gesichtsausdruck des Senju, der soeben etwas Furchtbares gesehen hatte, registrierte Enoki in diesem Moment nicht. Die mit dem Gesicht nach oben liegenden Kindern lechzten nach Wasser, was ihnen Yuuma sicher verschaffen könnte, während der weißhaarige Genin aus Amegakure damit beschäftigt war, die Kinder zu beruhigen.



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Probleme


Nach dem Tod des Mannes, der von Yuuma und Enoki gerettet worden war, hatte sich Terai darauf beschränkt, seine Patienten mit herkömmlichen Methoden zu versorgen und hatte nicht mehr auf sein Iryoninjutsu zurückgegriffen. Doch noch während er sich um ein Kind mit einem Holzsplitter in der linken Handfläche kümmerte, hörte er aus der Ferne die Stimme Enokis, der nach einem Arzt schrie. Schnell verband er die Wunde des Jungen, schnappte sich eine Wasserflasche und zwei Mullbinden und sprang los in Richtung seines Kameraden. Er brauchte etwas länger als sonst, was auf seine Erschöpfung zurück zu führen war, doch angekommen erkannte der Genin sofort den Ernst der Lage. Neben dem ebenfalls ausgelaugt wirkenden Namikaze lagen zwei Kinder am Boden, direkt neben der Leiche einer jungen Frau, offenbar ihre Mutter. Beide wirkten stark ausgetrocknet, und als erste Maßnahme gab ihnen Terai jeweils einen halben Liter zu trinken. Anschließend wandte er sich an Enoki: „Wie hast du sie gefunden? Hatten sie Trümmer auf sich liegen? Welche Temperatur hatten die umliegenden Trümmer ungefähr?“ Während er diese Fragen stellte, hatte er sich schon den beiden Kindern zugewandt und fing an, die Gliedmaßen des Jungen abzutasten. Glücklicherweise schien er soweit unverletzt, allerdings waren Lungenquetschungen und andere innere Verletzungen nicht auszuschließen, und mit seinem vorhandenen Chakra wäre er nicht in der Lage, sie zu behandeln, was in ihrem Alter absolut tödlich wäre. Yuuma bedeutete er mit einer Kopfbewegung, die Dorfbewohner wegzuschicken, denn im schlimmsten Fall würde er die zwei töten müssen, und so etwas mit anzusehen würde die Moral aller Beteiligten sicher nicht heben. Nachdem auch das Mädchen provisorisch untersucht worden war, legte Terai zwei Finger auf ihre Seite, etwa in Höhe des linken Lungenflügels. Auf den Druck reagierte sie mit einem kurzen Zucken, was im klar machte dass sie nur eine geprellte Rippe hatte. Auch bei ihrem Bruder wurde die gleiche Diagnose festgestellt, weshalb Terai Yuuma heranwinkte und ihm das Mädchen reichte. „Hier, bitte bring sie ins Lager. Ich will nicht, dass ein Kind herunterfällt, weil ich beide nicht gut halten kann.“ Anschließend ging er mit schnellen Schritten zurück ins Lager, Yuuma würde ihm wohl folgen. Dort legte er den Jungen auf einen freien Platz, so dass auch seine Schwester neben ihm liegen könnte. Beide brauchten im Großen und Ganzen nur Wasser, das sie einige Zeit in großer Hitze verbracht hatten. Danach drehte er sich zu Yuuma um und sagte: „Danke für die Hilfe. Wenn du möchtest, kannst du dich noch ein wenig ausruhen. Aber egal was du machst, vergiss nicht genug zu trinken.“ Er war ihm ziemlich egal, was Yuuma nun machen würde, außer dieser würde irgendetwas mit den Patienten anstellen, in diesem Fall würde er ihn ziemlich harsch zurechtweisen.


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Kapitel 4:Neue Mission und der Weg zum Inshōkozō


Teil 16: Weitere Überlebende.



Yunas reagierte nicht weiter auf das was der Spross des Senju Ichizoku ihm gesagt oder besser an den Kopf geworfen hatte. Das war Yuuma aber auch nur recht, er wollte keine Konfrontation, es gab besseres und wichtigeres zu tun im Moment. So ging er in die Richtung weg in welche Enoki zusammen mit Makoto gegangen war um sich dieser Gruppe erneut anzuschließen und zu helfen Trümmer zu beseitigen. Als er Yunas verließ blickte er den umstehenden Dorfbewohnern finster und vorwurfsvoll in die Augen, er konnte nicht verstehen wie sie das Fehlverhalten ihres Arztes einfach so hinnahmen. Yuuma selber hatte ja nicht zum ersten mal in seinem Leben jemanden sterben gesehen, das Bild seines Bruders wie er tot am Boden der Klippe lag, hatte sich fest in sein Gehirn eingebrannt und er konnte er jederzeit abrufen. Plötzlich hörte der blauhaarige Junge seinen Teamkollegen laut seinen Namen rufen, sofort beschleunigte Yuuma seine Schritte und kam rutschend neben Enoki zum stehen. Vor den beiden Genin lag eine tote Frau aber sie hatte mit ihrem Körper zwei kleinere Kinder bedeckt die scheinbar noch lebten. Sofort erschuf Yuuma mit dem Suiton: Mizurappa einen dünnen Wasserstrahl und fing das Wasser mit seiner Hand auf, welche er dann nacheinander an die Lippen der Kinder hielt damit sie etwas trinken konnten. Zögerlich nahmen sie das Wasser an. Doch sie mussten vorsichtig sein, keiner wusste wie verletzt die Kinder waren und sie einfach so zu bewegen hätte schlimme Folgen haben können, dies hatte auch Enoki erkannt und herrschte andere Helfer an die Kinder nicht zu bewegen. Yuuma erschuf mit einem einhändig geformten Tora einen Doppelgänger falls sie eine zusätzliche Hand brauchten und gerade als Enoki nach einem Arzt verlangte und Yuuma prüfend die Umgebung nach Yunas absuchte, welchen er von den Kindern ferngehalten hätte, tauchte Terai auf. Dieser stellte sofort mehrere Fragen und da Enoki die Kinder entdeckt hatte überließ Yuuma das beantworten ihm. Dann fing er an die Kinder abzutasten und mit einer Kopfbewegung wollte er scheinbar Yuuma dazu bringen die Dorfbewohner weg zu schicken. Doch Yuuma tat nichts dergleichen, er wollte das sie alle zusahen, wegschauen war seiner Meinung nach nicht mehr drin und wenn so junge Shinobi wie Enoki, Terai und Yuuma das ganze aushielten so mussten das nun auch die Dorfbewohner. Das Bild wie Yunas den verletzten Mann erstochen hatte spielte sich immer wieder vor seinen Augen ab und sollte Terai nur ansatzweise so etwas versuchen würde er ihm die Arme brechen. Seine Mine war auch dementsprechend finster. Doch schienen die Kinder beide mehr oder weniger stabil und sollten nun transportiert werden, wo Terai wieder Yuuma in Beschlag nahm. Dieser gehorchte auch, auch wenn er nur seinen Wasserdoppelgänger schickte das Kind ins Lager zu tragen. Der Doppelgänger folgte mit dem Mädchen auf dem Arm Terai. Er hatte das Lager zuvor noch nicht gesehen gehabt und war überrascht über die vielen Verletzten die dort lagen. Sie legten die Kinder nebeneinander ab und Terai bedankte sich für Yuumas Hilfe und bot ihm an sich auszuruhen. „Nein dafür bleibt keine Zeit, kümmere dich gut um die beiden und … bevor ich es vergesse, komm nicht auf die Idee mir Befehle erteilen zu wollen.“, mit diesen Worten löste der Mizubunshin sich in Wasser auf, welches eine kleine Lache am Boden bildete.
In der Ruine kümmerte sich der echte Yuuma und die anderen weiterhin um die Aufräumarbeiten als den blauhaarigen Jungen die Erinnerungen seines Bunshin zukamen. Yuuma wandte sich an Enoki und sagte: „Den Kindern geht es soweit gut, Terai meint das sie durchkommen würden.“ Dann trat er etwas näher an den Weißschopf heran und flüsterte ihm zu, so das kein anderer ihn hörte: „Vermeide es bitte, wenn möglich, Schwerverletzte, in die Obhut von Yunas zu übergeben. Ich habe ein schlechtes Gefühl was ihn betrifft.“ Mit seinem Blick wanderte Yuuma indes über das Trümmerfeld und würde, wenn er Yunas dort entdeckte ihm einen finsteren Blick zu werfen. Der Nidaime Erbe wusste nicht inwieweit er Enoki von dem was er erlebt hatte berichten sollte, vorerst schwieg er, denn sie sollten sich lieber auf ihre weitere Arbeit konzentrieren.
Nach dem sie dieses Haus gründlich weiter durchsucht hatten wäre es wieder Zeit für eine Pause. Yuuma schwitzte, seine Muskeln zitterten leicht, er war eine solch starke körperliche Beanspruchung nicht gewohnt doch würde er nicht aufgeben. „Sieh es einfach als Training!“, sagte Yuuma sich in Gedanken und würde bei dem nächsten Haus wieder mit anpacken.

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Hikari no Senkōhanabi
("Strohfeuer der Hoffnung")



Nach einer solchen Katastrophe, wie sie sich hier zugetragen hatte, die Aufräumarbeiten mitzugestalten war keine leichte Aufgabe. Nicht nur das Beseitigen der zuweilen sehr schweren Trümmer war ein echter Knochenjob. Auch die mentale Belastung, mit dem Leid und auch dem Tod anderer Menschen zurecht zu kommen, war keinesfalls auf die leichte Schulter zu nehmen. Aber es glimmte der Funke der Hoffnung auf. Mit jedem Menschen, den sie fanden und der gerettet werden konnte, trotz all der widirgen Umstände, keimte die Saat der Hoffnung in dem jungen Genin und ließ ihn weitermachen. Selbst als er einen älteren Mann, dessen Ober und Unterkörper größtenteils zerquetscht gewesen war, freigelegt hatte, war seine Trauer zwar aufrichtig, aber ihm war bewusst, dass der Alte nun wenigstens eine ordentliche Bestattung bekommen könnte. Dann jedoch entbrannte der kleine Funken zu einem wahren Feuer, als es ihm mit Hilfe von Makoto gelang eine tote Frau freizulegen, die ihre beiden Kinder mit ihrem Leben beschützt hatte. Von dem Schock, was sich hier gerade ereignet hatte und dem Adrenalin, das ihm durch die Venen schoß, ganz betäubt, handelte er einfach und funktionierte. So rief er sofort nach demjenigen, der ihm momentan am besten helfen konnte – Yuuma. Natürlich hätte er auch Ai rufen können, doch sein Name war es, der ihm als erstes über die Lippen kam. Der Senju kam ohne Widerworte oder gar einem abschätzigen Gesichtsausdruck zu ihm und half. Er erschuf erneut Wasser und tränkte damit die beiden Kinder, die zuerst zögerlich, dann jedoch begierlicher nach dem kalten Nass lechzten. Enoki sah sorgentrunken zu ihnen und hielt die anderen davon ab, sie aus der kleinen Wölbung zu zerren. Erst wenn ein Arzt hier wäre, der sie näher unter die Lupe nahm, würde er den Platz räumen. Terai, der den Ruf des Namikaze wohl vernommen hatte, tauchte kurze Zeit später ebenfalls auf. Der Minakura erkundigte sich sofort über Details zur Situation und der Junge aus Amegakure versuchte so ausführlich wie möglich zu antworten. Sein Atem ging jedoch etwas schwer, da die Anstrengungen der letzten Stunde deutliche Spuren bei ihm hinterlassen hatten. "Hai, der Felsen dort hinten", er deutete auf den riesigen Felsbrocken hinter ihm, den er zuvor mit seiner Kunst hinfort gehievt hatte, "aber ihre Mutter schützte sie, in dem sie sie unter sich begrub. Die beiden hatten wohl Glück, die Kuhle und der Umstand, dass ihre Mutter sie begrub hat sie scheinbar vor größeren Schäden bewahrt." Das war alles, was er als relativer Laier dazu sagen konnte. Letztendlich würde er Terai die weitere Vorangehensweise anvertrauen und tun, was er ihm sagte. Tigerstreifengesicht wurde dazu abkommandiert zusammen mit Terai die beiden Geschwister, nach der ersten Diagnose einer Rippenprellung, ins Lager zu transportieren. Zwar bemerkte Enoki den Blick des Senju, konnte sich aber keinen Reim darauf machen, was dieser zu bedeuten hatte, beziehungsweise, woher dieser seinen Ursprung nahm. Er war momentan recht erschöpft und so war es kein Wunder, als er, beim Versuch aufzustehen, nach hinten umfiel und erst einmal liegen blieb. Das Haar des Jungen lag in leichten Strähnen teilweise auf seiner Stirn, da es vom Schweiß der Arbeit getränkt gewesen war. Sein Blick ging gen Himmel, als er erneut Yuumas Stimme vernahm. "Yossha. Erai!", kam es aus ihm hervor und er schloss kurz die Augen und lächelte zufrieden. Selbst wenn nur die beiden von ihnen gerettetn werden konnten, wäre die Mission für ihn schon ein Erfolg gewesen. Dann jedoch sprach Yuuma plötzlich leicht geheimniskrämerisch zu dem Weißschopf, zumindest verstand er seinen Tonfall dahingehend. "Kore wa nazedesu ka?", fragte Enoki frei heraus, da er nicht wusste, was sich gerade erst dort drüben abgespielt hatte. Es war vielleicht auch besser so, dass er nicht wusste, was Yunas da getan hatte, ebenso wie es wohl für alle Beteiligten gut war, dass er Makotos Worte an ihren Sensei nicht mitbekommen hatte – es würde sonst wohl recht ungemütlich werden.


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Senju Ai

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Verschiedene Wege zum Ziel



Es war gut mit an zu sehen, wie sich die Genin in so einer Situation mehr vertrauten, als in der Freizeit. Wo der eine den anderen nicht mal einen Stift wohl vertrauen würde, vertrauen diese Genin nun jetzt mehr als ein Handvoll leben in den Händen der anderen. Doch das war auch richtig so. Solange die Schüler wussten, das es kein Platz war, für Misstrauen der Kameraden, war alles richtig. Während der kleinere Senju, den Namikaze Persönlich half, bei der einen und anderen Aufgabe, kümmerte sich Ai um die größeren Flächen des Dorfes, während sie neben bei den zwei Half. Zwar war es nur mehr Wasser, jedoch erleichterte es um einiges denen, die diese Abkühlung empfingen. Schlussendlich kam auch der Großgebaute Mann, der den Jungen ein Paar Handschuhe gab und sich dann anschließend auch zu der Rothaarigen wendete, mit einen wohl sehr Heiklen thema. Somit fand sie auch, das die beiden Jungs nun genug Vorsprung gab, ohne das Yuuma nun mehr nachsprühen musste. Mit Makoto auf den Weg zum Mienen eingang, hörte sie ihn zu, während es immer Heißer wurde. Doch das bekümmert sie weniger, als sie seine Sorgen und seine Meinungen hörte, oder auch das, was gemacht werden sollte. "Das ist Massenmord, wenn wir nicht sicher sein können, das es auch keinen anderen Weg gibt." erwiderte sie sofort und im gegensatz zu der Mine, war ihre Miene recht Kalt und auch ernst. Doch etwas Ärger machte sich breit, als sie mehr von den Plan hörte. "Der Einsturz ist Organisierbar... doch nicht bevor wir uns vergewissert haben, das auch der Letzte entweder gerettet worden ist, oder verstorben ist." kam von ihr schon fast als eine Warnung. Denn nun mögliche Leben auf den Spiel zu setzen, die man retten könnte, wäre ein Tragisches ende. Sie vermutete schon, das er über ihre Aussage nicht Erfreut wäre, doch er ging wieder zu ihre Zwei Genin, während Ai nun in der nähe der Mine stand und diese Musternd anschaute. Es scheint, als würde sie noch Zeit haben bis zur Nacht, um sich was aus zu denken. Einige Möglichkeiten sprangen ihr durch den Kopf, während sie sich etwas von der Hitze Entfernte. Das war ja unerträglich. Selbst der Gedanke daran, den Rest in diesen Berg zu begraben, war Unaustehlich. Nun aber, machte sie sich auch gedanken, wie sie wohl trotzdem die Eisenpfeiler zerstören könnte. Futton wäre eine Möglichkeit. Sie müsste nur irgendwie die Mine Abdichten, damit kein Gas nach draußen gelangt. Denn selbst in die Mine gehen, wäre Selbstmord, selbst mit Hilfe. Es war nicht einfach, über das Leben mehrer zu Entscheiden und dabei eine Richtige wahl zu treffen. Wie sollte sie nun ihre Genin beauftragen? Grübelnd machte sie sich auch auf den Weg zurück zu ihre Schüler und beobachtete die Zwei, wie sie Fleißig Arbeiteten, um möglichst vielen das Leben zu retten. Die Mizu Bunshin von Yuuma brachten sie auf eine Idee, auch wenn diese recht offensichtlich ist. Dennoch könnte es um einiges erleichtern. "Yuuma. Erzeuge mehr Mizu Bunshins und lass sie das Gebiet absuchen auf weitere Überlebende. Vergewissere dich, das diese am Leben sind und wo sie sind, bei möglichkeit. Ich Unterstütze währendessen Enoki." befahl die Frau den kleinen Senju und wendete sich dann zu den Weishaarigen. "Auf gehts, jetzt bloß keine Schwäche zeigen." spornte sie den Jungen an etwas mit einen lächeln und schaute sich um. Sie hoffte, Yuuma würde möglichst schnell die näheste Person finden. Es war nämlich nun für sie auch Zeit, das sie sich die Hände Schmutzig macht, auch wenn es erst einmal mit Kohle und Dreck beschmutzt wird. Sich die Hände mit Leben anderer zu Beschmutzen, war nicht die Zeit für und würde es möglichst vermeiden. Sie selbst würde eigentlich die Aufgabe mit den Mizu Bunshin´s erledigen, doch es ist schon fast Peinlich zu sagen, das sie diese nicht beherrscht und sich in ihrer Ganzen Karriere nicht damit befasst hatte.


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Erledigte Aufgaben



Während der Versorgung einiger kleiner Wunden wurde Terai von einem der unverletzten Dorfbewohner darauf hingewiesen, dass seine Teammitglieder ihn brauchten, weshalb er das nötigste für eine Erstversorgung zusammensuchte und sich so schnell wie möglich auf den Weg machte. Für die etwa zweihundert Meter lange Strecke benötigte er etwa drei Minuten, wobei er sich fragte welcher Art von Verletzung er sich nun gegenübergestellt sehen würde. Anfangs sah die ihm offenbarte Lage nicht gerade glimpflich aus, die kleinen Kinder wegen denen er herbestellt worden war waren in einem erbärmlichen Zustand und wurden soeben von Yuuma mit Wasser versorgt. Auf Terais Frage, wie er die zwei gefunden hatte, antwortete Enoki mit genau den Details, die der Iryōnin benötigte. Die Angaben seines Kameraden gaben ihn die Gewissheit, dass keines der Kinder ernsthaft verletzt war, einzig dehydriert und stark erschöpft waren beide. Zusammen mit Yuuma trug der Genin die Beiden ins Lager und legte sie auf eine freie Stelle, wonach er sich bei Yuuma bedankte und ihm anbot, sich kurz zu erholen. Diese Geste wurde jedoch sofort abgeschmettert, mit dem Hinweis ihm nie wieder Befehle zu erteilen. Nach diesem letzte Satz löste sich sein Teamkollege in Wasser auf, was auf die Kunst des Mizu Bunshin hinwies. Terai war beeindruckt, dass Yuuma diese Technik beherrschte, denn obwohl sie relativ simpel anzuwenden war, hatte er sie noch nie außerhalb von Kirigakure gesehen. Im Hinterkopf nahm er sich vor, Yuuma zu bitten ihm die Technik beizubringen, vielleicht zusammen mit einer etwas offensiveren Elementartechnik. Doch dies war eben nur ein unwichtiges Detail, vielmehr kümmerte er sich nun wieder um die zahlreichen Dorfbewohner. Zwar gab es nur mehr wenige, die wirklich verletzt waren, doch vor allem die Kinder hatten Kratz- und Schürfwunden die sie dazu veranlassten sich die Seele aus dem Leib zu schreien. Davon waren wiederum die schwerer Verwundeten gestört und konnten nicht schlafen, was ihrem Heilungsprozess nicht eben zugutekam. Die nächste Zeit verwendete Terai also mit dem Auftragen von Salben auf die mannigfaltigen Wehwehchen, um die Ruhe im Lager wieder herzustellen. Nebenbei wunderte er sich, dass Enoki, Ai und Yuuma so lange am Stück arbeiten konnten. Er selbst konnte sein Chakra relativ gut kontrollieren und war trotzdem völlig erschöpft, und wenn man bedachte dass sich Enoki sowie Yuuma wohl nicht auf einem viel höheren Level befanden und Ai die meiste Arbeit verrichtete, dann war diese Tatsache wahrlich beeindruckend. In weiser Voraussicht stellte er trotzdem schon einige Wasserflaschen und drei kleine Rationen Onigiri bereit, sollten sie in nächster Zeit für eine Pause herkommen.



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Kapitel 4:Neue Mission und der Weg zum Inshōkozō


Teil 17:Mehr Mizu Bunshin gefällig?



Durch die Mithilfe aller Genin, sowohl der von Enoki, Terai und auch von Yuuma, gelang es ihnen zwei weitere Menschenleben zu retten. Denn Enoki hatte zwei Kinder entdeckt, welche Yuuma sofort mit Wasser versorgt hatte, was sie auch begierig annahmen und Terai leistete erste Hilfe. Ein Mizu Bunshin hatte das Mädchen in das Lager getragen wo die Verletzten notdürftig versorgt wurden und so konnte Yuuma, nach dem der Mizu Bunshin sich aufgelöst hatte, Enoki mitteilen, das die Kinder es schaffen würden. Doch hatte der blauhaarige Genin noch andere Dinge die er Enoki mitteilte, er warnte ihn vor Yunas und bat ihn darum keine schwerverletzten mehr in dessen Obhut zu übergeben. Genaue Gründe nannte Yuuma bewusst nicht, sie mussten sich auf die weitere Suche nach Verletzten konzentrieren und durften nicht in einen Streit mit den Dorfbewohnern verfallen. Aber Wie zu erwarten war der Weißschopf über Yuumas bitte verwundert und wollte wissen was es damit auf sich hat, dieser jedoch sah ihn nur finster an und sagte: „Tu es einfach okay ich habe meine Gründe.“ Damit wandte der junge spross des Senju Ichizoku sich von seinem Teamkollegen ab und machte sich erneut an die Arbeit. Sollte Enoki nun weitere Fragen dazu stellen würde Yuuma sie einfach so gut er konnte ignorieren. Er wollte jetzt einfach nicht darüber sprechen, vielleicht später oder womöglich auch nie. Dann trat die falsche Senju zu den beiden und befahl Yuuma so viele Bunshin zu erschaffen wie möglich und sich mit ihnen auf die Suche nach Verletzten zu begeben, sie würde währenddessen Enoki helfen. Die Augen des Nidaime Erben weiteten sich für einen Moment vor Schreck. Er war erschöpft, der lange kraft raubende Marsch in das Dorf, die nun schon länger andauernde Suche nach Verletzten und die körperliche harte Arbeit hatte Spuren hinterlassen. Doch schien Ai es ernst zu meinen. „Aber …“ begann Yuuma und wollte im ersten Moment widersprechen, sah sich dann aber um und sah die zahlreichen in sich eingestürzten Häuser. Sie würden noch ewig brauchen wenn sie Haus für Haus einzeln durchsuchen würden. Ai´s Vorschlag war wohl der beste auch wenn Yuuma wusste das ihn dass seine restliche Kraft rauben würde und er danach längere Zeit pausieren musste. „Okay gebt mir einen Moment.“, sagte der blauhaarige Junge zu seinem Sensei und setzte sich einen Moment, trank einen Schluck und atmete mehrmals tief durch. Dann nahm er eine Position ein als würde er meditieren wollen und schloss die Augen. Einhändig bildete Yuuma das Tora vor seiner Brust und schmiedete ausreichend Chakra, er musste nun sein Chakra auf all die Bunshin die er erschaffen wollte aufteilen und er würde eine Zahl erschaffen an die er sich bisher noch nicht gewagt hatte. „Mizu Bunshin no Jutsu!“, flüsterte Yuuma und hinter ihm erschienen Acht weitere Yuumas. Sofort spürte das Original wie ein Großteil seiner Kraft auf die anderen aufgeteilt wurde und hätte der Genin nicht schon gesessen so wäre er sicher in die Knie gegangen. Der Nidaime Erbe sagte, mehr zu sich selbst und seinen Mizu Bunshin als zu jemanden anderen: „Los geht’s!“ Augenblicklich stürmten die acht Doppelgänger los, ein paar Dorfbewohner zeigten mit dem Finger auf das Spektakel, und schienen offensichtlich verwundert über die häufige Anwesenheit des blauhaarigen Jungen. Die Doppelgänger verteilten sich und nahmen sich jeder einzeln nur Ruinen vor die noch unberührt schienen. Was sollte er auch in Häusern nach überlebenden wühlen wo bereits andere ihr Glück versucht hatten. Die Doppelgänger waren zu schwach um größere Trümmerteile zu bewegen daher begnügten sie sich damit, in Ritzen zu sehen, nach Überlebenden zu rufen, zu lauschen ob irgendwo unter dem Schutt Geräusche zu hören waren oder sie räumten kleinere Teile eilig beiseite um hinter größere schräg stehende Wände und andere Trümmerteile sehen zu können. Nach ein paar Minuten rutschte einer der Bunshin aus und fiel auf eine spitze Eisenstange die sich durch dessen Leib bohrte, er löste sich sofort auf und hinterließ eine dampfende Wasserlache. Yuuma erhielt sofort dessen Erinnerungen aber auch Erschöpfung, so atmete er geräuschvoll aus und Schweißperlen sammelten sich auf seiner Stirn. Ein paar Minuten später löste sich der nächste Bunshin auf, aber absichtlich, er hatte eine verletzte Frau in einer Nische eingeklemmt gefunden sie hatte noch geatmet aber nur sehr schwach. „Im hinteren Teil des Dorfes von hier aus Nördlich, gibt es ein Haus welches am dichtesten am See steht. Der Bunshin hat vor dem Eingang ein großes X in den Boden gekratzt, dort ist eine verletzte Frau hinter einer umgefallen Wand eingeklemmt.“, rief Yuuma Ai und Enoki zu. Und konzentrierte sich dann weiter, denn wenn sich einer der Bunshin auflöste durfte er die Information nicht verpassen. So ging es noch eine ganze Zeitlang weiter und jedes mal wenn einer der Doppelgänger einen Verletzten gefunden hatte markierten diese das Haus mit einem großen X und wenn sie nichts fanden mit einem großen Kreis. So fand Yuuma mithilfe seiner Bunshin insgesamt 12 Personen. Dies schloss natürlich nicht aus das in den mit dem Kreis markierten Häusern keine Verletzten mehr zu finden waren, denn die Bunshin konnten nur in mehr oder weniger leicht zugängliche Nischen, Ecken, Ritzen und Senken suchen, oder anhand von Geräuschen Vermutungen anstellen. Mit jedem Bunshin der sich auflöste, egal ob absichtlich oder unabsichtlich weil ihnen etwas zugestoßen war, sammelten sich weitere Schweißperlen auf Yuumas Stirn und er atmete immer schwerer. Er hatte sein Limit erreicht und als der letzte Bunshin verschwunden war und die Erschöpfung in Yuumas Körper drang, war er gerade noch so fähig die letzte Position durch zu geben, dann stand er vorsichtig zittern auf und wankte Richtung Wald, wo er sich an einen Baum lehnen und pausieren wollte. Kaum am Baum angekommen schlossen sich Yuumas Augen vor Erschöpfung. Er und seine Bunshin hatten viele Teile des Dorfes durchsucht, aber es waren noch einige Häuser über, in die bisher noch keiner einen Blick gewagt hatte. Yuuma lag indes vor dem Baum im Gras versunken und schlief.

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Henkyō de
("an der Grenze")



Es war ein Kampf gegen so vieles. Gegen die Zeit, die Hitze, den Durst, die Erschöpfung und nicht zuletzt gegen sich selbst. Alle, die sie hier halfen, arbeiteten und ackerten, schufteten und räumten alles beiseite, was nicht an seinem angestammten Platz war. Die Strapazen der Mission waren ihnen anzusehen und jeder ging für sich ganz persönlich an seine Grenzen. Nachdem es ihm gelungen war, zwei junge Kinder zu bergen, schafften es Terai und Yuuma mit vereinten Kräften die beiden zu versorgen. Enoki musste hingegen einen Moment ruhen, seine Finger fühlte sich taub an und sein Atem ging schwer. Es war noch nicht geschafft, soviel wusste er selbst, doch für den Moment musste er pausieren. Der junge Senju riet ihm einstweilen den Dorfarzt Yunas nicht an einen möglicherweise Todgeweihten heran zu lassen, weshalb, das wusste der Namikaze zu diesem Zeitpunkt nicht. Erleichtert lächelte er, als Terai verlauten ließ, dass den beiden Kindern wohl scheinbar nicht so viel fehlte. Das Lächeln hielt sich eine ganze Weile und wie der Weißschopf so an einem der wärmeren Felsen lehnte, den er zuvor weggeschafft hatte, ließ er den Blick schweifen. Sie würden hier wohl nicht mehr leben können. Zwar wusste er nicht, was hier geschehen war, beziehungsweise wie sich das alles zu einer solchen Vorhölle hatte entwickeln können, doch der Dorfanführer meinte, seine Leute würden diesen Ort verlassen. Schade eigentlich. Es muss sehr weh tun und schmerzhaft sein, seine Heimat aufzugeben und sie zurück zu lassen. Kurz überkam ihn Traurigkeit, doch mit dem Auftritt ihres Sensei änderte sich dies. Sie peitschte den Jungs wieder Mut ein und trieb sie erneut voran. Beide, Yuuma und Enoki, waren stehend ausgelaugt und dennoch sollten sie noch einmal alles geben. Der Junge mit den Tigerstreifen im Gesicht wollte zuerst etwas Widerspruch hegen, besann sich dann aber wohl eines besseren. So erhob sich der Genin aus Amegakure in der gleichen Zeit, in der Yuuma sich setzte. Dann ging er von hinten auf ihn zu und legte seine Hand auf dessen Schulter. "Yaru ja nai, Yuuma." Mit leiser, aber gefasster Stimme drückte er seinen Zusammenhalt und den Glauben an seinen Teamkameraden aus, denn er konnte spüren, dass auch er ziemlich fertig war. Dennoch war die Informationsbeschaffung, die er durch seine Abbilder betrieb unheimlich wichtig. Allerdings hatte die schnelle, geradezu hetzerischer Reise an ihnen allen gezehrt und sie zollten dem Tempo alle Tribut. Mit der Erschaffung der Bunshin zog Enoki seine Hand von ihm herunter und sah den Wasser-Yuumas hinterher, die sogleich auf die Suche gingen. Weit über ein Duzent dieser Bunshin hatte der Senju erschaffen und sich zu nutze gemacht, was unzweifelhaft für seine Begabung im Bereich der Ninjutsu und Seishitsuhenka sprach. Enoki sah, in seinem Rücken stehend zu ihm herab. Du bist ein verdammt sturer Bock. Aber ein ungemein fähiger noch dazu. Ich werde es auf meinem Weg mit dir wohl noch einige Male zu tun bekommen – gut so! Es dauerte einige Minuten, in denen sich die Wasserdoppelgänger in der Umgebung umsahen und ihnen so etwas Zeit verschafften. Dabei fiel immer mal wieder ein Blick des Namikaze auf seinen Gefährten, der sichtlich erschöpft war und immer schwächer zu werden schien. Sein Vater hatte ihm einmal erklärt, dass die Kehrseite gewisser Techniken, die die Kraft des Anwenders unter sich aufteilen, darin bestünde, dass er durch das Auflösen einen gewissen Teil der Kraft verliere, gerade dann, wenn er wie Enoki zum Beispiel seinen Chakrafluss nicht zu einhundert Prozent unter Kontrolle hatte. Yuuma musste also in den Augen des Jungen mit den zwei roten Streifen an den Augen ziemlich viel durchstehen. "Hai, wakatta! Taigi de atta, Yuuma-kun. Ruh dich aus, den Rest übernehmen wir." Dann klatschte er entschlossen in die Hände und atmete einmal tief durch, bevor er erneut auf einen der Felsen sprang. Er erhöhte nun die Lautstärke seiner Stimme und sprach zu dem umliegenden Menschen, die mit anpackten. "Min'na ni kiite kure! An jeder Stelle, an der ihr ein großes X auf dem Boden findet, befindet sich eine Person, die gefunden wurde. Los, wir brauchen jeden von euch, damit wir es schaffen! Auf geht's!" Voller Entschlossenheit rief er dies aus und riss dabei seinen rechten Arm in die Höhe, die Hand zur Faust geballt. Dann machte er sich mit der Senju auf zu den ersten Markierungen. Sie schafften es mit seiner Körperkraft und ihren Ninjutsu einige Menschen aus den Notsituationen zu befreien. "Wir schaffen es. Wir werden es schaffen, Sensei." Immer wieder, beinahe mantraartig sprach er mit Ai und spornte sich dabei auch selbst an. Eine halbe Stunde lang suchten und fanden sie immer wieder Menschen, an den Stellen, die Yuuma markiert hatte. "HILFE! WIR BRAUCHEN HIER DRÜBEN HILFE!", hörte der Weißhaarige es dann aus einiger Entfernung schallen, als sie gerade zwei weitere Personen hatten bergen können. Sofort rannte er zu der Quelle des Schreis und fand schon bald drei Dorfbewohner vor, die an einer Ruine eines Hauses standen. Auch hier war das Zeichen Yuumas zu erkennen und sofort sprach derjenige, der gerade gerufen hatte, mit schon heiserer Stimme zu ihm. "I-Im Keller. Eingeschlossen." Der Mann musste er einmal wieder Luft holen, ehe er sich präziser hätte ausdrücken können. Für Enoki reichte es allerdings. Sofort setzte er sich die Atemmaske wieder auf und ging in die knarzende Ruine. Als er an einer Art Falltür angekommen war, legte er seinen Kopf auf diese und konnte dort einige leise Stimmen hören. Mit aller Kraft zog er, nachdem er wieder auf die Beine gekommen war an dem Metallring, der die Tür eigentlich hätte öffnen sollen. Allerdings rührte sich da nichts. "Kuso! GEH ENDLICH AUF!", fluchte er aufgrund des renitenten Verhaltens der Tür. Es half alles nichts und so formte er erneut die nun mittlerweile sich einprägende Fingerzeichenkombination für das Ninpō: Hari Jizō. Mittels der Haare, die sich um das runde Metall legten schaffte er es bei gehaltenem letzten Fingerzeichen letztlich das Holz aufzureißen und den Weg nach unten freizulegen. Als er hinabsah, konnte er vor lauter Schwärze nichts sehen. Zudem begann das Haus stark zu knarzen und zu wanken. Ihm blieb keine andere Wahl – und so sprang mit dem noch immer geformten Mi hinab in den Keller. "ICH BIN HIER, KEINE SORGE! WIE VIELE SEID IHR?!", rief er nur noch und das war das Letzte, was von ihm zu hören war. Nur wenige Sekunden später brach das gesamte Haus über ihnen ein – dann herrschte Totenstille.



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Kapitel 4:Neue Mission und der Weg zum Inshōkozō


Teil 18: Enoki in Not



Yuuma hatte auf den Befehl von Sensei Ai mehrere Mizu Bunshin erschaffen, denn sie wollte plötzlich das sie so viele Gebäude wie möglich nach Verletzten absuchten und da scheinbar der blauhaarige Genin der einzige im Team war, der über eine solche Technik der Vervielfältigung verfügte, musste er auch herhalten. Er setzte sich dazu in eine Position als würde er Meditieren wollen, dies tat er um all sein Chakra auf die Bunshin gleichmäßig aufzuteilen aber auch um die Schwächung die eine solche Anzahl an Bunshin für das Original bedeuten würde abzufangen. Enoki sprach ihm Mut zu und die Bunshin verteilten sich in alle Himmelsrichtungen. Jedes Gebäude in welchem sie eine verletzte Person entdeckten markierten sie mit einem großen X und Gebäude wo nichts zu finden war wurden mit einem Kreis gekennzeichnet. Die Suche dauerte faste eine halbe Stunde lang dann löste sich der letzte Bunshin auf und Yuuma gab alle Informationen an Enoki und Ai weiter. Der Weißschopf leitete dies an die Dorfbewohner weiter und alle zusammen begannen die Ruinen zu durchsuchen. Für Yuuma jedoch, der durch die vielen Bunshin viel seiner Ausdauer eingebüßt hatte, wurde es Zeit für eine Pause. Dickköpfig wie er war lehnte er jede Hilfe ab und schleppte sich aus eigener Kraft Richtung naheliegendem Wald. Dort angekommen sank er im Schatten eines Baumes im Gras zusammen und schlief auf der Stelle ein. Sein Schlaf war unruhig, der Drang weiter helfen zu wollen, das erlebte und besonders die Grausamkeit des Dorfarztes ließen den Jungen nicht los. Dennoch döste er vor sich hin, drehte sich aber immer mal wieder von links nach rechts. Dann, Yuuma konnte nicht genau sagen wie lange er so dagelegen hatte, womöglich eine halbe Stunde oder vielleicht sogar länger, veränderte sich der Geräuschpegel um ihn herum. Die Sucharbeiten und die immer mal wieder gerufenen Befehle oder Ausrufe der Freude da ein Überlebender an einer von Yuuma gekennzeichneten Position gefunden wurde, wurden von Panik erfüllten, ängstlichen Schreien abgelöst. Der Nidaime Erbe setzte sich im Gras auf, er spürte das irgendetwas schlimmes passiert sein musste und so rief er einem nahestehenden Dorfbewohner zu: „Hey was ist passiert?“ Dieser schien überrascht Yuuma dort sitzen zu sehen, das Gras hatte den Jungen gut verdeckt, so dauerte es einen Moment bis er antwortete: „Dein Teamkollege, der mit dem weißen Haaren ist in einem Keller verschüttet wurden.“ Yuumas Augen weiteten sich vor Schreck und seine schmerzenden Glieder zum trotze sprang er in den Stand und fragte nur noch: „Wo?“ Der Dorfbewohner zeigte in eine Richtung und Yuuma sprintete los. Sein Adrenalin, welches in diesem Moment seinen Körper überströmte und sein gesteigerter Herzschlag ermöglichte es dem Jungen seine Schmerzen zu ignorieren und seine letzten Kraftreserven zu mobilisieren. Er rannte so schnell er konnte, sprang über Steine und Felsen hinweg, ließ Trümmerteile hinter sich und viele der Dorfbewohner sahen dem Jungen nur verwirrt nach. „Dieser Idiot, was hat er nur angestellt?“, dachte Yuuma und kam schließlich an einem Gebäude an, bei welchem sich viele der Bewohner versammelt hatte. Kaum angekommen fragte Yuuma nochmals was passiert sei und bekam zur Antwort, das bei der Suche nach Überlebenden, welche im Keller vermutet wurden, das Gebäude in dem Moment einstürzte, als Enoki in den Keller vorgedrungen war. Yuuma besah sich die Ruine und fragte dann: „Warum sucht dann noch niemand nach ihm?“ Denn alle standen nur da und sahen sich fragend an aber keiner hatte bisher einen Handschlag gerührt dem Shinobi zu helfen. Auf Yuumas Frage hin sahen sie verlegen zu Boden bis einer sagte: „Wir glauben nicht das er das überlebt hat.“ In Yuuma kochte die Wut hoch, sie hatten seit Stunden damit verbracht nach Überlebenden zu suchen egal wie aussichtslos ihre Suche auch schien und hatten immer wieder welche gefunden und nun waren die Dorfbewohner nicht bereit nach Enoki zu suchen. Das verstand der Junge nicht und sagte nur: „Da kennt ihr uns Shinobi aber schlecht, wir sterben nicht so schnell, er lebt und ich werde nach ihm suchen ob ihr helft oder nicht.“ Damit Sprang Yuuma zwischen die Trümmer und begann erste Steine beiseite zu rollen. Einige Dorfbewohner schienen sich dadurch mitreißen zu lassen und begannen ebenso die Trümmer zu beseitigen, sagten Yuuma auch in welchem Teil des Gebäudes der Eingang zum Keller lag. Aber sie kamen für seinen Geschmack einfach zu langsam voran und Yuuma überlegte wie er sich schneller in den Keller durch graben könnte. Dann rief er: „Alle beiseite das muss schneller gehen!“, die Männer gehorchten und Yuuma suchte sich eine erhöhte Position dort angekommen formte er ein einhändiges Tora und erschuf zum trotz seiner schmerzenden Glieder und dem Wissen das es nach dem Jutsu nicht besser sein würde drei Bunshin. „Du stirbst hier nicht verstanden Enoki, du schuldest mir noch einen Kampf, sonst werde ich dich mit meinen eigenen Händen nochmals erwürgen!“, flüsterte Yuuma und dann stellten sich alle Vier halbkreisförmig um die Stelle auf wo der Keller lag und der originale Yuuma nickte seinen Doppelgängern zu. Synchron formten sie das Tora und sammelten Chakra im Mund nur um Sekunden später dank des Suiton: Teppōdama Faustgroße Kugelförmige Wassergeschosse auf die Stelle abzuschießen. Als sie gemeinsam einschlugen hinterließen sie ein kleinen Krater, die gemeinsame Kraft der Geschosse ermöglichte es sogar die brüchigen Felsen, welche durch das Feuer eh schon geschwächt waren, zu zerstören. Von dem kleinen Erfolg beflügelt wiederholten die Yuumas die Prozedur immer und immer wieder. Sie lockerten den Boden und gruben sich mit den Wassergeschossen immer und immer tiefer. Einer der Bunshin begann dann mit dem Suiton: Mizurappa einen kräftigen gezielten Wasserstrahl zu erzeugen um die kleingeschossenen Trümmer nach draußen zu spülen. Es vergingen zehn, vielleicht auch fünfzehn Minuten bis aus dem anfangs kleinen Krater ein immer Tiefer werdendes Loch entstand. Der konstant andauernde Beschuss durch die Wasserkugeln und der Wasserstrahl der das Loch ausspülte führten dazu das sie schneller vorankamen als wenn sie versucht hätten alles mit ihren Händen wegzuschaffen. Zudem war die Wassermenge gering genug, das Yuuma hoffe damit Überlebende nicht zu ertränken. Dann veränderte sich die Konsistenz des Bodens, etwas weißes stachliges kam in Sicht. Die Yuumas hörten auf und das Original fragte: „Sind das Haare?“ Die Frage war mehr an sich selber gerichtet. Einer der Bunshin sprang hinab und drücke seine Fingerspitzen vorsichtig zwischen die Stachel gegen die Haare, nur um dann zu nicken und damit die Frage zu beantworten. Nun Sprang Yuuma Hinab und die drei Bunshin sicherten durch ihre Körper das nasse ,ausgespülte Loch indem sie die Wände versuchten ab zu stützen. „Enoki hörst du mich, ich bins Yuuma? Löse das Jutsu auf ich hohl dich hier raus.“ Schrie Yuuma so laut er konnte in der Hoffnung das Enoki ihn hören würde, sie mussten sich beeilen, zwar war er durch seine Art zu graben schnell voran gekommen aber das Loch war sehr instabil und er wollte nicht so enden wie sein Team Kamerad.

BildCharakter / Jutsuliste / Clan

"Gesprochene Wort" / "Gedanken" / "Innere Stimme/Hi no Ishi"

ZA: Ryūsha Ninigi



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Kyūkyūtai
("Rettungstrupp")



Stille. Süße Stille. Umarmt wurde sie von einer gewissen Kälte, die unerklärlicherweise ihren Weg in diese doch recht wohltemperierte Hölle aus Erde, Schutt und Menschenkörpern gefunden hatte. Es waren die Finger des Jungen, die, durch die Kraftanstrengung kreidebleich, kalt geworden waren. Völlig verkrampft hielt er das Fingerzeichen geschlossen, mit welchem er seine neuste Kunst kreiert hatte und nur langsam aber sicher kamen die Empfindungen seines Körpers zurück. Der Adrenalinpegel von ihm war dermaßen hoch, dass er erst nach und nach die Hitze von außen, das Gewicht, welches auf ihm lastete und den heißen Atem von Menschen. Zuerst hatte er die unten in dem Keller eingeschlossenen Kinder einzelnd umschlossen und dann zu sich gezogen, ehe alles über ihnen eingestürzt war. In dieser stockfinsteren Dunkelheit konnte er nichts sehen. "H-Hey, geht es euch gut? Habe ich alle erwischt?," fragte er mit gefasster, aber gedämpfter Stimme, denn er war nicht weit davon entfernt, dass ihn die Kräfte letztlich verließen. Zwei Kindern bibberten weinerlich, eines schluchzte leise auf, ehe ein weiteres zu sprechen begann. "Wir waren hier zu fünft. Danke, dass du uns gerettet hast!", er spürte eine leichte Umarmung, erwiderte aber nichts darauf, außer einem Schmunzeln, was aber natürlich nicht gesehen werden konnte. "Freut mich, dass das Risiko nicht ganz umsonst war. Keine Angst, wir werden hier rauskommen, gebt mir nur ein bisschen Zeit und verliert nur die Hoffnung nicht. Atmet ruhig und konstant weiter." Die Luft hier unten war nicht die beste, was seiner Verfassung nicht gerade gut tat und sein Versuch, mit den Haaren emporzuklettern, misslang. Enoki war schlicht nicht in der Verfassung seine Haare abermals großartig zu manipulieren, ohne die Stabilität zu verlieren. Zwar konnte er es sich vor den anderen Kindern nicht eingestehen, aber er war auf die Hilfe von außen angewiesen. So blieb ihm selbst nur die Hoffnung, dass sie ihn fanden und die Trümmer rechtzeitig beseitigen konnten, ehe ihm die Kraft ausging. Besonders mental setzte ihm diese Rettungsaktion ziemlich zu, denn er war schon überaus erschöpft, aber er hätte keinesfalls anders gehandelt, selbst wenn es ihm noch schlechter gegangen wäre. "Okay, hört zu, jeder von euch stellt sich jetzt kurz vor, denn ich verbringe sonst nur mit meinen Freunden auf so engen Raum Zeit. Mein Name ist Namikaze Enoki und ich bin Shinobi. Geboren wurde ich in Ame no Kuni und bin sicher schon bald Chūnin. Mein Lieblingsgericht...", so begann er zu erzählen und wollte ihnen ein wenig Angst nehmen, jedoch nicht nur sie, sondern auch sich selbst von ihrer misslichen Lage ein wenig ablenken. Alle fünf, glücklicherweise hatte er alle mit seiner Technik erwischt, stellten sich nach einander vor, die einen recht kurz angebunden, die anderen von traurigen Schluchzern unterbrochen. Es vergingen, nachdem der letzte gesprochen hatte, nur gut zwei Minuten, ehe Enoki eine Stimme wahrnahm. Das...das ist doch! Seine Atmung beschleunigte sich, er wusch sich mit dem linken Ärmel den Schweiß von der Stirn und sah empor. "Oi, Yuuma, du Schnarchnase! Hast du dir mal wieder Zeit gelassen, hm?", auf seinen Humor verzichten, das war etwas was Enoki nun nicht konnte. "Egal, ich werde eine Öffnung am oberen Ende der Haare erschaffen, damit wir die Kinder rausziehen können. Wenn ich die Technik löse, dann werden uns die Trümmer hier im Keller zerquetschen. Sag mir, wenn du bereit bist!" So würde er auf das Zeichen seines Gefährten warten und dann mit der Bergung der Kinder beginne. Jedes einzelne würde so aus dem kuschelig warmen Nest seiner Haare herausgezogen werden können ehe dann letztlich noch Enoki dran war. Mit vereinten Kräften und der Hilfe der Dorfbewohner, schafften sie es den Weißschopf zu bergen, bevor der Keller mit lautem Getöse unter ihm zusammenrutschte. Keuchend und hustend kniete er auf der Erde und hatte deutliche Erschöpfungserscheinungen. "Da wäre ja selbst Baba-chan schneller gewesen", flachste er in Richtung des Senju, aber es war auch anhand seines Gesichtsausdruckes deutlich zu erkennen, dass er einen Scherz machte. Dann jedoch verließen den Namikaze die Kräfte und er sackte bewusstlos nach vorne über.
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