Kōfu no Sato ("Dorf der Bergleute")

Das Landschaftsbild Tsuchi no Kunis ist gezeichnet von Felsen und Schluchten und schon auf den ersten Blick wird deutlich, dass man hier mit Landwirtschaft nicht viel gewinnen kann. Dafür ist der Bergbau ein beliebtes Geschäft in diesem Reich, was dazu führt, dass viele der Berge bereits von Stollen durchzogen sind. Die größten Felsmassive zeichnen die Landesgrenze Tsuchi no Kunis, was die Ein- und Ausreise, sowie den Handel schwer macht. Allerdings dient dieser natürliche Wall im Kriegsfalle auch als ein Schutz. So beeindruckend die Felsmassive allerdings auch sind, so gefährlich können sie auch werden, wenn ein starker Sind aus Norden weht. Dann werden feine Steine von den Bergen gelöst und regnen auf das Land hernieder, was nicht nur unangenehm, sondern auch äußerst schmerzhaft sein kann.


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Das ist die Beschreibung des Ortes


Die Stadt Kōfu no Sato war bis vor kurzer Zeit ein stolzes Dorf, dass durch den Bergbau einen bescheidenen Reichtum anhäufen konnte. Die Bewohner hatten ihr Dorf den natürlichen Bedingungen angepasst und so herrschte ein ganz ansehnliches Leben. Vor kurzer Zeit kam es jedoch zu einem Bergwerksunglück, woraufhin Gase im Inneren des Bergwerks Feuer fingen und die dort abgebaute Kohle entzündete. Einzelne Teile der Stadt brachen ein und die Hitze ist so groß, dass man sich nicht lange hier aufhalten kann und die Straßen sind von Trümmern des eingestürzten Berges und der eingestürzten Häuser blockiert. Nur im linken Teil der Stadt, vor der Brücke kann man sich nun noch gefahrlos aufhalten, aber selbst hier lässt die Hitze alles was die Dorfbewohner angebaut hatten vertrocknen.


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Fast am Ziel



cf: Tenchikyō ("Brücke von Himmel und Erde")

Die letzte Etappe vor dem Dorf bewältigte das Team im Laufschritt, um weitere Probleme für das Dorf und seine Bewohner im Keim zu ersticken. An der Brücke waren keine Worte mehr gefallen, sodass sie schnell vorankamen und nach etwa einer Stunde das Dorf beinahe erreicht hatten. Auf den letzten Metern bemerkte Terai eine Bewegung auf dem eigentlichen Weg, schließlich hatten sie sich durch die Bäume bewegt, und ließ sich sofort vor dem Verursacher besagter Bewegung fallen, wodurch eine kleine Staubwolke aufgewirbelt wurde. Nachdem diese sich verzogen hatte, richtete er sich auf und schaute sich nach der Person oder dem Tier, das seine Aufmerksamkeit auf sich gezogen hatte, um. Dass es nur ein Mann war der offenbar einen Spaziergang machte, darauf war er nicht vorbereitet gewesen, denn der Weg führte aus einem vermutlich komplett zerstörten Dorf hinaus. „Guten Tag, alter Mann. Was führt euch in diese Gegend, hier in der Nähe ist doch ein zerstörtes Dorf. Nicht eben die Umgebung, um mal eben eine Runde durch den Wald zu schlendern, oder?“, fragte der Genin den Zivilisten in einer Tonlage, die unmissverständlich ausdrückte dass er ihm nicht über den Weg traute. Vielleicht war sogar er der Verursacher des Grubenbrandes und hatte nun einen geeigneten Moment genutzt um sich aus dem Staub zu machen, was ein Zeugnis von gewaltiger Dreistigkeit und Verachtung von Menschenleben gleichermaßen wäre. Vor allem Letzteres ließ den jungen Iryonin wütend werden, denn obwohl er kein Mensch der großen Gefühlsausbrüche war und sich auch nun kaum eine Gefühlsregung anmerken lassen würde, so ehrte er doch das Leben und hatte keinerlei Verständnis für Menschen, die anderen mutwillig Schaden zufügten. Er verstand die Notwendigkeit auf Missionen Zielpersonen auszuschalten, doch einfach aus dem blauen heraus Zivilisten anzugreifen war verabscheuungswürdig und er würde ein solches Verhalten nicht einfach so durchgehen lassen. Mit einem Seitenblick auf Enoki, Yuuma und Ai, die ihm wohl gefolgt waren, brachte er diese Gefühle zur Verständnis und gleichzeitig stellte er an Ai die stille Frage, ob dieser Mann als Feind zu betrachten war. Je nachdem, wie ihre Antwort ausfallen würde, würde er entweder seine Angriffshaltung aufgeben und sich anhören was der Kerl zusagen hatte, oder ihn mit einem Tritt aus der Drehung angreifen, was den Mann wohl trotz seiner guten körperlichen Verfassung aufgrund des Überraschungsmoments zu Boden schicken würde.


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Kapitel 4:Neue Mission und der Weg zum Inshōkozō


Teil 11: Merkwürdiges Verhalten



[cf:Hi no Kuni – Umland - Yukikai Rindō]

Sie durchquerten Kusa no Kuni recht zügig, nachdem sie die Brücke von Himmel und Erde hinter sich gelassen hatten. Das Grassreich war ja auch nicht sonderlich groß und so dauerte es nicht lang und sie kamen nach Tsuchi no Kuni. Die Landschaft änderte sich je näher sie der Grenze kamen. Der Wald wurde lichter und der Untergrund erst hügliger und dann von zahlreichen sich erhebenden Felsen geprägt. Sie suchten sich einen Weg zwischen die Felsen hindurch und reisten soweit möglich weiterhin von Baum zu Baum springend. Als sie schon ein paar Minuten im Erdreich waren und laut Ai dem Zielort immer näher kamen, da nahm nicht nur Terai eine Bewegung zwischen den Bäumen wahr, sondern auch Yuuma. Doch anstatt der Person normal gegenüber zu treten um vielleicht ein paar Informationen zu bekommen, sprang der Kirinin von den Bäumen herunter und stürzte sich geradewegs auf den Mann hinab. Yuuma hielt sofort in der Bewegung inne und sprang auch auf den Weg um der Situation besser folgen zu können. Terai begann, kaum das die Staubwolke die durch seinen Aufprall entstanden war sich gelegt hatte, denn Mann mit Fragen zu löchern. Der Nidaime Erbe konnte sich nicht länger zurückhalten und begann laut zu lachen und seinen Kopf zu schütteln. Er wusste wahrlich nicht ob das Narbengesicht ernsthaft ein Shinobi war oder sich nur als einer ausgab. „Was bist du denn für ein komischer Genin? Stürzt dich einfach so auf einen Zivilisten. Ein Shinobi arbeitet im Geheimen aber scheinbar lernt man das in Kirigakure genauso wenig wie gutes benehmen. So etwas dummes, was glaubst du wäre geschehen wenn es ein ernstzunehmender Gegner gewesen wäre, der hätte dich in der Luft zerrissen.“, sagte Yuuma und musste zwischen drin immer wieder kurz inne halten um zu lachen. Er hielt sich sogar schon den Bauch. Einen dümmeren Shinobi hatte er in seinem Leben echt noch nie gesehen. Doch dann wurde der blauhaarige Genin wieder ernst und wandte sich dem Mann zu: „Ich hoffe es ist ihnen nichts geschehen, bitte entschuldigen sie das Verhalten von Terai, er scheint mir sehr impulsiv zu sein, womöglich sogar zu impulsiv.“ Das weitere Gespräch würde er zunächst ihrem Sensei überlassen. „Wenn Terai so kämpft wie er sich gerade auf den Kerl gestürzt hat dann ist er wahrlich kein Gegner, da wäre das Sandmädchen ein besserer gewesen.“, schoss es durch Yuumas Gedanken.
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Kakuran Yōin
("Störfaktor")





Der letzte Spurt war oft der anstrengeste, doch es blieb ihnen kaum etwas anderes übrig, als die Beine in die Hände zu nehmen und sich der Unglücksstelle, dem Dorf zu dem sie gerufen worden waren, schnellstmöglich zu nähern. Die Vegetation wurde immer karger, doch die in den letzten Tagen recht naturverwöhnte Gruppe versuchte auch weiterhin über Bäume schneller voran zu kommen, schließlich konnten sie durch die Sprünge Kraft sparen, die ihnen beim bloßen Laufen wohl eher abhanden gekommen wäre. Alle Vier reißten sich erneut zusammen und spurteten, ohne zu murren oder zu klagen die letzten Kilometer in Richtung des Erdreiches, während sie ihre Formation größtenteils beibehielten. Enoki war zumeist in Front, denn er war derjenige, der den Nahkampf tragen würde, sollte etwas Unerwartetes passieren. Tatsächlich hielten sie, noch bevor das Dorf erreicht war, urplötzlich an, der Namikaze hatte es aber etwas später bemerkt als die anderen. Ihr Teammitglied Terai schien etwas entdeckt zu haben und begab sich unweigerlich zur Quelle dessen, was er ausgemacht hatte. Noch bevor der Amegakure Genin überhaupt irgendetwas sagen, geschweige denn tun konnte, hatte sich selbst der Senju mit eingemischt. Von einer Anhöhe aus, beobachtete er das gesamte Spektakel und blieb zuerst einmal im Hintergrund. Yuuma hat recht. Doch im Grunde ist er nicht besser, denn er war es, der das Wort Shinobi hat fallen lassen. Super Sache, nun weiß der alte Mann recht viel über uns und wir haben nichts von ihm in Erfahrung bringen können. Wirklich glücklich war die Sache nicht verlaufen, doch wieso ließen sie sich überhaupt hiervon so lange aufhalten, schließlich hatten sie noch ein Stück Weg vor sich und konnten sich Trödeleien nicht leisten. Wähend Yuuma Terai in Schach hielt und die Situation da unten mit Ai wohl in den Griff kriegen würde, sah sich Enoki um. Er hielt die Umgebung auch mittels seines Tenbōkyō im Auge, denn er war wohl der einzige seiner Gruppe, der noch nicht entdeckt worden war. So hielt er sich fürs erste bedeckt und würde abwarten, wie sich die Situation entwickelte.


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Hoffnungsschimmer


Der Mann hatte sich nicht viel gedacht, als er sich an diesem morgen auf den Weg zu Makoto machte, dem Anführer ihrer kleinen Siedlung. Der brannt machte das Leben in dem Dorf schwer, schließlich hielt er nun schon eine ganze Weile an und alleine im Dorf zu bleiben war eine Quahl, denn das Feuer unter der Erde erhitzte den Ort so sehr, dass die Kranken, Kinder und Frauen nicht mehr dort bleiben durften. Niemand durfte das wirklich, weswegen sie etwas östlich des Dorfes ein kleines Lager aufgeschlagen haben. In Schichten, Tag und Nacht, arbeiteten die Bergmänner nun um die Trümmer zu beseitigen und das Dorf wieder freizulegen, doch war es im Moment aussichtslos. Bereits am Tag des Unglücks sandte Makoto Nachrichten an die verschiedenen Shinobidörfer, doch waren diese bisher unbeantwortet geblieben. Daher schickte er den älteren Mann erneut los, er sollte sich auf den Weg nach Iwagakure machen und das tat er auch sofort, so war es zumindest der Plan, denn während er so seines Weges ging, sprang plötzlich ein junger Mann von einem Baum vor seine Füße. Erschrocken stolperte er zurück und fiel auf seinen Hintern, während dieser Mann ihm etwas fragte, was er in der Aufregung nicht ganz Verstand. Dann sprang auch schon ein zweiter Junge aus einem Baum neben ihn auf den Boden. War dies ein Überfall? Panisch blickte der Alte von einem zum anderen, bis er ein einziges Wort wirklich wahrnahm. Shinobi. Sollten endlich die Shinobi angekommen sein, die ihnen helfen würden? "Habe ich das richtig verstanden? Ihr seid die Shinobi? Das ist ja großartig." Der Mann rappelte sich auf und würde erst Yuumas and dann Terais Hände ergreifen und schütteln. "Es kommt mir fast wie eine Ewigkeit vor die wir auf euch warten. Es ist die Hölle auf Erden in unserem Dorf und wir brauchen dringend eure Hilfe." Zwar würde der Mann nun einige Fragen beantworten sowie einige Worte mit Ai und Enoki wechseln, wenn auch diese herunter kommen würden, aber der Hauptablauf wäre es nun, das Team Ai zum Dorf zu führen. Es würde noch einige Zeit dauern, bis sie es erreicht hatten, aber jeder der Anwesenden würde die ansteigende Hitze spüren, wenn sie sich dem Dorf näherten, erst Recht, wenn sie es erreicht hätten. Im Dorf würde der Mann einige Personen nach einem bestimmten Mann fragen, woraufhin einer der Dörfler verschwand. "Nun, wartet bitte hier. Makoto-san wird so schnell er kann für euch da sein." Mit diesen Worten würde auch dieser Dorfbewohner zu seiner Arbeit zurückkehren. Nach wenigen Minuten würde dann ein stämmiger Mann auftauchen, und auch, wie der ältere zuvor, die Anwesenden Shinobi mit einem kräftigen Händedruck begrüßen, der für den Körperbau des Mannes angemessen war. "Ohayou. Watashi wa Kisaru Makoto desu. Freut mich, dass die Hilfe endlich angekommen ist." Er würde seine Hände nun in die Hüften stemmen und die vier Shinobi Mustern, ehe er nickte. "Ihr seht aus wie starke, fähige Männer und sie wie eine weise Frau. Ich denke, wir haben genau das bekommen, was wir verlangt hatten. Da ich selbst die Anfrage an das Dorf geschrieben habe, komme ich direkt zum Punkt. Wir verlangten einen Shinobi mit medizinischen Kenntnissen, der mich bitte gleich in unser Lager begleitet. Viele unserer Freunde wurden von den Trümmern erwischt und brauchen medizinische Hilfe. Andere sind noch verschüttet. Der Rest von euch müsste dann damit beginnen die Trümmer zu beseitigen und nach verletzten zu suchen und, sofern ihr sie findet, sie in unser Lager zu bringen." Der strickte Tonfall erlaubte keine wirkliche Widerrede und man konnte dem Mann ansehen, dass er das er der Anführer dieses Dorfes war. Auch er würde sich nun einige Minuten nehmen und eventuell Fragen zu beantworten, auch wenn er von seiner Gestik und Mimik ableiten ließ, dass er es nicht schätzte die Zeit und damit das Leben seiner Dorfbewohner zu verschwenden. Sofern alles geklärt war, würde er nun mit Terai, der sich hoffentlich als Medic-nin zu erkennen gab, den Weg in das befestigte Lager suchen um dort die verwundeten zu verarzten. Vorerst würde er den andern dreien jedoch noch eine wichtige Nachricht mit auf den Weg geben. "Niemand ist erlaubt länger als 30 Minuten zu arbeiten. Sicherheit geht vor und bei der Hitze könnt ihr sonst schnell zusammenbrechen. Und bevor ihr die Trümmer anfasst, holt euch Wasser aus dem See dort hinten und kühlt die Steine, ihr wollte euch schließlich nicht verbrennen." Danach würde er davon marschieren und Enoki, Yuuma und Ai zur Arbeit schreiten lassen. Es gab schließlich noch mehrere Dorfbewohner zu retten und es würde definitiv eine schweißtreibende Arbeit werden.

geschrieben von Damian aka Uzumaki Kūsōka

Senju Ai

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Briefing



CF: ("Brücke von Himmel und Erde")

Was für eine Anstrengung. Zwar war es der letzte spurt den sie machten, doch es war für sie immer eine kleine Hürde, so schnell sich voran zu bewegen. Doch wäre es nicht für eine recht Dringende Mission, würde sie sich wohl nicht so ins Zeug legen. Hin und wieder schaute sie mal in die Runde ihre drei Genin´s an, um zu erkennen, was in deren Kopf vielleicht in diesen Moment vorgehen kann. Doch Gedanken lesen war nicht ihr ding, noch nicht. Aber endlich machten sie halt und Ai würde vorerst nicht in den Vordergrund treten. Wäre eine schande, wenn ihre Schüler nicht umgehen konnten mit Zivillisten und Aufträge, ohne der Aufweisung der Sensei. Sie also, stand etwas weiter hinten, ihr Gewicht auf einen Bein gelegt und die Hände in die Hüften gestemmt, während sie die Anwesenden beobachtete, ohne ein Wort zu verlieren. Zwar war Terai nicht wirklich der Intilligenzbolzen bei den Treffen, aber es erfüllte vorerst den Zweck. Vorerst stellte die Frau auch keine Fragen, sondern folgte den Mann, der sie wohl zu jemanden führen sollte. Je näher sie an den Dorf näher kamen, desto Heißer wurde es. Ai wisch sich ein paar strähnen und Schweiß von der Stirn und atmete kurz durch, ehe sie dann den großen, Muskelbepackten Mann sehen, der ihr einen Kräftigen Händedruck gab. Ai erwiderte diesen und nickte dabei einmal kurz, ehe sie die Arme unter der Brust verschränkte und endlich sprach. "Ohayou, Kisaru -san. Wie ist die Lage." fragte sie gleich sofort und er fing an zu erklären. Es schien, sie wären wohl zu spät für das Feuer, aber wohl nicht für ein paar Rettungen. Kurz blickte sie dann zu Yuuma und dachte nach. Dabei legte sie sich nachdenklich Daumen und Zeige -finger an ihren Kinn, ehe sie einen Blick umherwarf. "In Ordnung Team, die Aufteilung wurde somit geklärt. Terai, folge Kisaru -san. Yuuma und Enoki, wir kümmern uns um die Trümmer. Yuuma, zusätzlich kannst du dein Suiton nutzen, um die Heißen Steine und ähnliches ab zu kühlen. Ikimas." befahl sie schon herum, zusammengefasst für ihre Gruppe und ging mit den Zwei Rivalen los, das zu retten, was noch zu retten gab. Wenigstens gab es hier nicht so große Menschen massen, sonst würde sie wohl nicht wirklich sich Konzentrieren können. "Und jetzt, zeigt mal, aus welchen Holz ihr geschnitzt seid." spornte sie leicht an mit einen kleinen Lächeln und ging weiter in das Dorf vor, in der Ausschau nach Hilfsbedürftigen. Sie selbst würde bei der Abkühlung und Menschenrettung helfen, denn bei Trümmer könnte sie wohl wenig helfen. Sie könnte wohl auch kaum, außer mit der Hilfe von Chakra und Jutsus. Jedoch wäre das viel zu gefährlich, denn zu viel Kraft könnte die Gebäude einstürzen lassen, deshalb wird sie nur wenn es nötig wird, einen Kraftakt versuchen.


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Es geht los



Schnell näherte sich das Team dem Ziel, als Terai auf dem Weg einen alten Mann sah, der wohl vom Dorf wegging. Das kam dem Genin seltsam vor, denn schließlich wurde dort jede Hilfe gebraucht, und so kaltherzig konnte man nicht sein, dass man armen Dörflern in Not nicht half. Mitten im Sprung drehte er sich, landete auf einem Baumstamm und stieß sich so ab, dass er direkt vor dem Mann auf dem Weg landete. Noch während sich die aufgewirbelte Staubwolke legte, waren Yuuma und Ai dazugekommen und vonseiten des blauhaarigen Senju kam sofort ein spöttischer Kommentar und eine Entschuldigung an den Alten, der sich auf den Hosenboden gesetzt hatte. Terai zog bei diesen Worte die linke Augenbraue hoch, und antwortete ruhig: „Nun, in Konoha lernt man dafür wohl nicht, dass die Welt nicht nur aus rechtschaffenen Bürgern und S-Rang Nukenin besteht, und dass ein Shinobi nicht bei jeder sich bietenden Gelegenheit herausposaunt, dass er ein solcher ist. Ein ernsthafter Gegner hätte erst abgewartet, ob ein Angreifer eine Bedrohung für ihn ist und erst dann angegriffen oder wäre geflüchtet, abhängig davon ob es vielleicht nur ein Genin wäre oder sogar ein Jounin, denn ich glaube nicht dass Genin einen wirklich starken Nukenin jagen könnten und ernst genommen würden. Du solltest selbst nachdenken, bevor du dein großes Mundwerk einsetzt.“ Damit würde sich zwar ihre Beziehung zueinander nicht eben verbessern, doch sich einfach so als Idioten abstempeln lassen würde der Kiri-nin sicher nicht. Enoki war in den Bäumen geblieben, wohl um die Gegend abzusuchen, doch das war gar nicht erst nötig, denn der alte Mann stand bei dem Wort Shinobi freudenstrahlend auf und schüttelte ihre Hände, während er meinte dass sie schon auf Unterstützung gewartet hätten. Er führte sie sofort ins Dorf, und auf dem letzten Stück wurde es beinahe mit jedem Schritt immer heißer. Im Dorf angekommen trat ein Hüne vor sie und stellte sich mit einem Händedruck als Kisaru Makoto vor. Anschließend musterte er die vier und gab einen zuversichtlichen Kommentar zu ihrer kleinen Truppe ab, um auch sofort die Rollen zu verteilen. Bei der Erwähnung des Iryonin nickte Terai kurz um sich als solcher erkennen zu lassen, und hörte noch den Sicherheitsanweisungen für die anderen Drei zu. Ai teilte nun nochmals ihre Rollen ein und wies ihn an, mit dem großen Mann, der offensichtlich auch der Dorfchef war, mit zu gehen. Diese Anweisung führte der Genin auch sofort aus, und auf dem Weg ins Lager der Dörfler fragte er ihren Klienten: „Verzeiht die Frage, Makoto-san, aber mit wie vielen Verletzten haben wir es zu tun? Ich kann mich um viele kümmern, aber bei mehr als fünfzig Menschen werde ich Helfer brauchen. Habt ihr einen Arzt im Dorf, oder jemanden der sich mit Wunden auskennt? Wenn ja, wäre es eine große Hilfe wenn mir diese Person zur Hand gehen könnte.“ Als Iryonin hatte er nicht vor, irgendjemanden sterben zu lassen, doch seine Fähigkeiten waren begrenzt und bei zu vielen Verwundeten könnte es leicht sein, dass er sich überschätzte und damit das Leben der Patienten nur noch mehr gefärdete.


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Kapitel 4:Neue Mission und der Weg zum Inshōkozō


Teil 12: Heiß, heißer, Dorf der Bergleute!



Terai war nach ihrem letzten Spurt Richtung Ziel plötzlich vom Weg abgekommen und vor einen ihnen entgegen kommenden Mann gesprungen. Wohl da er ihn verdächtig fand. Yuuma amüsierte sich köstlich über das Verhalten des Kirinins und entschuldigte sich bei dem Mann für Terais Impulsivität, denn dieser war vor Schreck auf seinen Allerwertesten gefallen. Doch Terai war ein schlechter Verlierer, zumindest in den Augen des blauhaarigen Genin, und versuchte sein Verhalten zu rechtfertigen und Yuumas Ansichten als unüberlegt darzustellen. Doch Yuuma musste nur breit grinsen, und fügte an: „Manchen Menchen ist es egal ob du ein Genin oder Jounin bist sie töten einfach so aus Lust heraus. Aber rede dir die Welt nur schön.“ Damit war für den Nidaime Erben alles dazu gesagt und er widmete sich dem Mann der ihnen die Hände reichte, weil sie die langersehnte Hilfe darstellten auf die das Dorf scheinbar gewartet hatte. Sie machten sich dann als Gruppe langsam auf den Weg ins Dorf doch Yuuma wollte noch bevor sie das Dorf erreichten ein paar Dinge über das erfahren was ihnen bevorstand. „Was ist denn genau passiert und wie ist die Lage im Dorf? In wie fern hat der Brand das Dorf zerstört oder gibt es noch Hoffnung?“, fragte der Senju Spross den Mann, denn all diese Dinge waren ihm schon auf der gesamten Reise durch den Kopf geschlichen.
Je näher sie dem Dorf kamen je wärmer wurde es und im Dorf selbst war es unglaublich heiß. Die Luft über dem Boden schien zu flimmern. Scheinbar brannte es unter dem Dorf. Ihr Begleiter beauftragte einen anderen Dörfler einen bestimmten Makoto zu holen. Als dieser bei ihnen eintraf wurde schnell klar das er wohl so etwas wie das Dorfoberhaupt ist und das Sagen hat. Sein Händedruck war sehr kräftig und irgendwie empfand er dessen erste Bemerkung, darüber das sie wie starke Männer aussahen, eher wie Spott da die drei Genin doch eher noch Kinder waren als Männer. Doch erwiderte Yuuma nichts es war nun wichtig schnell zu handeln. Kisaru Makoto schilderte etwas die Lage und was ihre Aufgaben wären. Terai würde zu den verletzten geführt werden wohingegen Enoki, Ai und Yuuma die Trümmer beseitigen sollten um nach anderen Verschütteten zu suchen. Er trat sehr forsch auf und duldete scheinbar keine Widerrede an seinem Plan und die gab es auch nicht. Ai wiederholte noch einmal die Aufgaben Verteilung und dann sollte es los gehen. Makoto gab ihnen noch den Hinweis auf einen See aus welchem sie sich Wasser holen sollten um die Steine zu kühlen, etwas das für Yuuma nicht notwenig werden sollte. Danach verließ Terai zusammen mit dem Dorfoberhaupt den Platz um zu den Verletzten gebracht zu werden. „Na dann wollen wir mal loslegen.“ Yuuma tat ein paar Schritte vor auf das erste in Trümmern liegende Haus zu und freue sich schon sehnlich auf das was er als nächstes machen würde. Denn er benötigte die Abkühlung wohl genau so sehr wie der Boden auf dem sie gingen und die Steine welche sie bewegen sollten. Vor dem Haus stehend reckte er beide Hände vor sich in die Luft ließ die Daumen sich berühren um sie im nächsten Augenblick vor seiner Brust aufeinander zu legen. Sofort begann sich Wasser um Yuuma zu bilden, dies sammelte sich aus der Luftfeuchtigkeit, die dank des nahen Sees recht hoch war, dieses Wasser formte einen Wirbel der um Yuuma herum sich in die Höhe erhob um dann, durch den Willen des Jungen geleitet, sich über das Haus zu ergießen. Sofort hörte man ein leises zischen und sah Dampf aufsteigen. Ihre Rettungsaktion konnte somit beginnen.

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Kaihō Tōsō
("Befreiungskampf")



Nach ihrem etwas abrupten Stop hatte sich Terai auf den Weg zu der älteren Person gemacht und diesen sogleich gestellt. Seine Vorgehensweise war recht harsch und nicht nur in Yuumas Augen überzogen und unüberlegt. Als Dritter im Bunde blieb Enoki, sowie ihr Sensei selbst, erst einmal im Baum versteckt und erster sah sich die Umgebung an. Sollte die These des Minakura zutreffen, würden wohl noch andere Leute fliehend unterwegs sein, aber wieso sollte jemand erst einige Tage nach einem Verbrechen vom Ort des Geschehens fliehen, wenn er doch auch im Schatten des Chaos, welches unzweifelhaft geherrscht haben musste, hätte fliehen können. Neuer Spielstand – eins zu eins! Dieser kurze, gedankliche Kommentar drückte aus, was Enoki bei der Auseinandersetzung seiner beiden Teamkameraden dachte. Da er selbst nur über seine Mutter eine Verbindung nach Konohagakure besaß, sprang er nicht direkt dazwischen und bölkte Terai daher auch nicht an, was er andernfalls getan hätte. Aber die Worte des Jungen merkte sich der Genin und würde wohl später noch einmal darauf zurückkommen. Als sich dann auch ihr Sensei dem alten Mann offenbarte gab es für den Weißschopf keinen Grund mehr auf dem Baum zu bleiben und so gesellte er sich seitlich von der Senju zu den anderen. Zuerst einmal wartete er ab, ob nicht irgendjemand dem Alten die für ihn wichtige, direkte Frage nach möglicherweise noch immer verschütteten Personen und deren Anzahl stellte. Als dies niemand tat, wendete er sich dann schließlich selbst an den Zivilisten. "Ohayō, Rōjin-san, Namikaze Enoki-desu, ich stelle mir die Frage, wie viele Menschen noch vermisst und ob sie irgendwo vermutete werden. Wenn wir das wissen, können wir vielleicht effektiver helfen." Da sie sowieso in Bewegung waren und das Dorf noch vor sich hatten, würden sie bei der Beantwortung der Frage auch nicht allzu viel Zeit verlieren. Letztlich am Ort des Geschehens angelangt sah sich der Shinobi aus Amegakure erst einmal um. Das Dorf war recht klein, aber durch seine Lage an einem Berg und der noch immer gut zu erkennenden Vegetation sah es recht lebendig und natürlich aus. Ganz anders als sein Heimatdorf, in welchem nur die ständigen Regenfälle noch daran erinnerten, dass sie es neben dem Menschen noch die Natur gab. Hahaki desu ka? Ohne Vati ist sie sicher sehr einsam. Wobei es im Dorf immer gut zu tun gibt. Vielleicht sehe ich sie ja bald auch wieder! Dem kurzen Trübsinn, beim Gedanken an seine Mutter, wich schnell der Freude auf eine mögliche, baldige Zusammenkunft. Es wäre schön, auch sie irgendwann wieder zu sehen. Es trat kurz nach ihrer Ankunft ein recht kräftig wirkender Mann auf sie zu und begrüßte sie recht überschwänglich mitsamt Händedruck. Enoki würde die Begrüßung respektvoll erwidern und stellte sich ebenfalls kurz namentlich vor. Sein Nachname war zwar bekannt, aber ob auch ein kleines Bergarbeiterdorf nach den Dekaden des Friedens noch an einen entfernten Ahnen oder seinen Vater zumindest namentlich kannte, war ihm nicht bewusst. Es wurde langsam hitzig, nicht nur, was die bevorstehende Rettungsaktion anging, sondern auch das Klima schien sich verändert zu haben. Selbst durch die Schuhe hindurch war langsam aber sicher zu bemerken, dass der Boden recht warm war. Merkwürdig. Sowas habe ich noch nie erlebt. Ist das hier ein Vulkan? Solche Begebenheiten kannte er nur aus den Erzählungen seiner Großeltern, die ihm mal von einem feuerspeienden Berg erzählten. Nach der erneuten Einweisung durch Ai, nickte der Weißhaarige entschlossen, hatte aber noch eine kurze Frage auf den Lippen. "Oi, Makoto-sama, wo können wir unsere Rucksäcke und Waffen sichern? Denn in voller Montur werden wir kaum vernünftig arbeiten können." Er würde sich dann nach dem richten, was ihm der Mann antwortete und dort seine Sachen sicher verstauen. Zwar fürchtete er nicht, dass es irgendwelche Diebe im Dorf gab, aber einfach mitten auf dem Platz wollte er die Sachen auch nicht abstellen. Nur das, was er am Körper trug, seinen Glücksbringer hatte er von den anderen ungesehen in seiner Kunaitasche verstaut, nahm er an näher an sich. Er wollte ihn auf keinen Fall verlieren. "Oh und ich bräuchte noch ein Paar Handhschuhe in meiner Größe, sowie einen dieser sehr stabilen Bambusstäbe, die ich schon mehrfach im Ort gesehen habe. Könnte ich einen solchen in der Größe meines Bō bekommen?", fragte er Makoto als letztes, denn er brauchte im Zweifelsfall ein Werkzeug, mit dem er Dinge, die er mit bloßen Händen nicht zu stemmen vermochte, irgendwie anderweitig aushebeln konnte. Wäre dies getan hätte er nun anstelle des Kampfstabs den Bambusstab geschultert und würde sich darauf vorbereiten zur Tat zu schreiten. Als erstes schienen sie ein Haus auserkoren zu haben, wehsalb er flugs auf einen erhöhten Felsen sprang, um sich eine bessere Übersicht zu verschaffen. Dabei sah er, zuerst nur aus den Augenwinkeln, dann im vollen Blickfeld, wie Yuuma eine beachtliche Menge Wasser, scheinbar aus dem Nichts, erschuf und letztlich auf das Haus herniederfahren ließ. Er hatte sich in dem Zug die Ikimen aufgesetzt, damit er in dem ganzen Dampf und Rauch relativ gefahrlos arbeiten konnte. So waren zumindest die Hände und Atemwege des Junge relativ gut auf die bevorstehende Aufgabe vorbereitet. Nachdem sich der Dampf zischend erhoben hatte, sprang Enoki mit einem beherzten Satz von dem Felsen auf das, was von Haus noch stand und von dort aus auf den nun leicht unter Wasser stehenden Fußboden. Einige Trümmer waren schon beseitigt, andere noch nicht, gerade die größeren. Da aber auch Makoto und andere Bergarbeiter kräftig zupacken konnten, würde es für sie mit den verbliebenden Trümmerteilen kein allzu leichtes Spiel werden. Als erstes versuchte er mögliche Überlebende zu finden und da er trotz seiner Atemschutzmaske reden konnte, war dies deutlich einfacher als mit gewöhnlichen Atemmasken – was Technologie anging, machte keiner den Menschen aus Amegakure etwas vor. Nachdem kein Lebenszeichen zu finden war, versuchte er einen der Felsbrocken zuerst erfolglos anzuheben und als dies scheiterte würde einen Punkt suchen, an dem er den Bambusstab ansetzen konnte und der Felsen nach ihrer Aktion gefahrlos vom Haus wegrollen würde. Er strengte sich an und setzte all seine Kraft ein, um das Hindernis aus dem Haus zu schaffen und gerade in dem Moment, als er dachte, den Senju um Hilfe bitten zu müssen, begann sich der Fels zu bewegen, was ihn derartig anspornte, dass er noch einmal etwas zulegte und den Störfaktor letztlich aus dem zerfallenen Haus bugsierte. Geschafft! Na das kann ja noch heiter werden. Angesichts dessen, dass es das erste größere Trümmerteil war, welches beseitigt worden war, kam etwas Ernüchterung bei ihm auf. Als er sich dann aber der Worte seines Vaters erinnerte, welcher dieser ihm bei seiner Reise von Ame no Kuni nach Uzu no Kuni mit auf den Weg gegeben hatten, nämlich dass jede Reise mit dem ersten Schritt begann, begann er unter der Atemmaske zu lächeln und wandte sich den restlichen Trümmern des Hauses zu.


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Aufteilung und merkwürdige Wünsche


Davon abgesehen, dass sich die zwei der drei jüngeren Shinobi stritten geschaf auf dem Weg zurück ins Dorf nichts unerwartetes. Der dritte im Bunde war der einzige, der ihm eine Frage stellte, die er beantworten konnte, auch wenn es mit einem seufzen war. "Nun, das ist schwierig zu sagen." Der Mann seufzte als es an die Beantwortung dieser Frage ging, da er gleichzeitig an ihre hohen Verluste denken musste. "Die Mienen und das Stadtzentrum haben wir bereits Aufgegeben, denn nachdem der Brand irgendwie in denen Mienen startete, war dort unten alles verloren. Da Stadtzentrum haben wir Gestern aufgegeben, als wir endlich wieder jemanden gefunden haben... doch leider konnte sein Körper die Tage unter dem geröll nicht standhalten. Dies ist nicht wie eine gewöhnliche Verschüttung, wo lediglich der Hunger und der Durst dich umbringt. Die Hitze fordert ebenfalls ihren Tribut. So wie es im Moment aussieht, werden wir nurnoch zwei, maximal drei Tage mit der Suche fortfahren. Aber dazu kann euch Makoto sicherlich mehr erzählen." Danach würde das treffen mit Makoto anstehen und dieser würde neben seinen Aussagen natürlich die Fragen der Gruppe beantworten. "Nun, wir sind uns nicht ganz sicher was passiert ist, doch irgendwie fingen die Kohle Vorräte in unseren Mienen Feuer. Die Auswirkungen seht ihr hier nun selbst. Dort unten könnten man meinen, dass sich die Pforten zur Hölle geöffnet haben und die andauernde Hitze entflammte unsere Holzkonstruktionen, sorgte dafür das Teile dier Mienen einstürzten und so uns wortwörtlich den Boden unter den Füßen davon zogen." Dies sollte als Erklärung der Lage reichen, den Rest würden die Shinobi schon aus der Situation selbst herausfinden können. Hoffnung gab es keine, und soblad sie alle Üerlebenden hatten würden sie wohl Pläne zur Umsiedlung erstellen, doch das war nichts weiter, was die Shinobi zu interessieren hatte, weswegen er es auch nicht weiter erwähnte. Als Enoki nun nach einem Bambusstab und Handschuhen fragte, sowie nach einem Ort wo er seine Habseeligkeiten abstellen konnte schüttelte Makoto leicht den Kopf, beorderte einen seiner Männer zu sich und beauftragte ihn einen Bambusstab für Enoki zu organisieren. "Er wird dir schnellstmöglich einen dieser Stäbe bringen. Was eure Sachen angeht, gebt sie eurem Kollegen und mir mit. Wir werden sie in unser Lager bringen, dort werden sie gut aufgehoben sein. Handschuhe in deiner Größe haben wir leider nicht, denn wir haben ein striktes Verbot unsere eigenen Kinder in den Mienen arbeiten zu lassen, aber ich schaue, ob ich im Lager etwas organisieren kann." Sobald Terai und er nun die Habseeligkeiten der Shinobi hätten, würden sie sich zusammen auf dem Weg zum Lager machen. Auf die Frage Terais müsste er allerdings den Kopf schütteln. "Mein Bruder ist der einzige Arzt hier im Dorf und er hat bisher alle Hände voll zu tun. Er musste sich bisher auf die Kräuter und Salben verlassen, welche er hier aus der Umgebung herstellen konnte, daher wird er sich sehr über dich freuen. Ich weiß nicht genau, was deine Aufgabe sein wird, dass wird dir Yunas alles erklären können." Im Lager angekommen würde er zunächst sich umsehen und dann kurzerhand zwei Lederlappen nehmen und sie einer Frau bringen. "Könntest du daraus bitte fix zwei paar Handschuhe nähen? Die Shinobi sind angekommen und scheinen in diesem Punkt etwas unvorbereitet zu sein." Nach dem die Frau kurz nickte, würden er und Terai das Gepäck in einem Zelt abstellen und sich danach auf den Weg zu Yunas machen, welchen Makoto herzlich begrüßte. "Yunas, das hier ist Terai. Er ist der Heiler-Shinobi den du angefordert hast." Er würde Terai bei der Vorstellung kräftig auf die Schulter klopfen und dann sich abwenden und die beiden ihrer Arbeit überlassen. Sein Ziel war nun Handschuhe für Ai zu suchen, danach die genähten Lederlappen für Enoki und Yuuma zu holen, auch wenn weder Ai noch Yuuma welche verlangten, und dannach zur Gruppe zurück zu kehren. Yunas hingegen würde mit Terai zu den verletzten gehen. Je näher sie ihnen kamen, desto lauter wurden die Klagelaute. "Also Terai, hier sind unsere verletzten. Die meisten hier haben leichte Verbrennungen und ähnliches, welche wir mit Salben behandeln. Dies soll dich aber nicht weiter kümmern, denn wir brauchen dich, wegen deiner Künste Wunden zu schließen und gegebenenfalls jemanden zu operieren, der größere Holz- oder Gesteinssplitter im Körper trägt. Es tut mir Leid, dass ich dir nicht sonderlich viel zur Seite stehen kann, aber meine Mittel sind stark begrenzt, weswegen ich mich um alle andere Fälle kümmern werde und dir die zukommen lasse, die meine Fähigkeiten überfordern." Mit dieser Aussage würde er bereits auf eine Gruppe von Männern deuten, welche auf einigen Liegen in der Nähe lagen, welche wohl eindeutig in die Situation Terais gehörten. Zwei hatten relativ große Wunden an ihren Körpern, einer einen Pfahl durch sein Knie gerammt und die anderen beiden besaßen viele Mittelgroße Wunden, welche allerdings ohne eine vernünftige Säuberung nicht genäht werden konnten. Yunas würde sich mit einem Nicken wieder seiner Arbeit zuwenden und Terai mehr oder weniger seinem Schicksal überlassen. In der Zwischenzeit hatten die beiden anderen Genin bereits einiges wieder freigelegt und während sie Trümmer beiseite schafften, würden in der Ferne bereits wieder ein Körper von zwei Personen in die Richtung davon tragen, in der auch Makoto und Terai verschwunden waren. Sofern Enoki und Yuuma am selben Trümmerhaufen arbeiteten, so würden sie beide nun ein wimmerndes Geräusch unter den Steinen wahrnehmen, ansonsten würde es nur für Yuuma zu hören sein. Irgendjemand befand sich unter den Trümmern und reagierte mit einem Geräusch auf das Wasser, welches langsam hinunter sickerte.

geschrieben von Damian aka Uzumaki Kūsōka

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