Kumanonada ("See von Kumano")

Das Umland der Insel Uzu no Kuni, in welchem auch Asatsuyugakure no Sato zu finden ist. Die Insel besteht neben der Küste aus einem großen Gebirge, Flüssen und Wäldern.


Beitrag 16. Okt 2013, 04:11

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Das ist die Beschreibung des Ortes
Der See von Kumano liegt ein gutes Stück flussabwärts, in den etwas flacheren Gebieten von Uzu no Kuni. Das herabfließende Wasser hat über Jahrtausende dieses Wasserbecken angelegt, welches sich ideal für Ausflüge im Sommer eignet. Das Wasser dieses See ist kristallklar, sodass mit Leichtigkeit an den meisten Stellen bis auf den Grund geschaut werden kann. Durch die teilweise höhergelegenen Uferbereiche sind ausreichende Möglichkeiten zur körperlichen Ertüchtigung gegeben. Vorsicht sollte jedoch walten, denn an einigen Stellen, wo das Wasser etwas flacher und von spitzen Steinen durchsetzt ist, herrscht akute Verletzungsgefahr. Durch die ins Wasser ragenden Felsen, welche teilweise ausgehöhlt sind, führen einige davon in kleine Grotten. Hier nisten oft Raubvögel, weshalb man gerade zur Brutzeit sehr vorsichtig sein sollte. Durch die insulanen Wetterverhältnisse ist das Wasser meist recht angenehm warm, neigt bei längerer Schlechtwetterzeit jedoch dazu stark abzukühlen.

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("Training zu zweit")





Sie war ihm aufgefallen, weil sie scheinbar ziellos und in Gedanken verloren durch das Dorf gestreift war und durch Zufall seinen Weg gekreuzt hatte. Als er sie ansprach, wie er es zuweilen tat, wenn er Menschen sah, die scheinbar etwas bedrückte, kamen sie nach kurzer Zeit ins Gespräch. Es stellte sich heraus, dass diese Person sehr wohl alle Gründe hatte so niedergeschlagen zu sein. Denn wie Ninigi ihm schon vor einigen Tagen bestätigte, schien sie die einzige Überlebende zu sein, die beim Anschlag der Boshoku mit dem Leben davon kam. Eingedenk dieser Informationen, ging Konarama natürlich deutlich rücksichtsvoller mit ihr um. "Mein Weg führt mich aus dem Dorf heraus, ich wollte ein wenig spazieren gehen, den Kopf freikriegen und meine Gedanken sammeln – in der Reihenfolge." So lud er sie dazu ein, ihn zu begleiten, wenn sie einen kleinen Tapetenwechsel benötigte. Shinobi ihren Ranges war es nicht erlaubt, einfach so das Dorf zu verlassen, weshalb bei der Kontrolle am Dorftor die Frage aufkam, was sie außerhalb Asatsuyugakures zu erledigen hatte. Konarama nahm die Verantwortung für ihren Ausflug auf sich und meinte, dass er für ein spezielles Training das Dorf verlassen müsse und sich die junge Dame als Begleitung mitnehmen würde – es könne im Allgemeinen ja nicht schaden. Letztlich konnten beide passieren und ohne Umschweife steuerte der Senju, nachdem sie den Pfad der Tugend hinter sich gelassen hatten, einen Platz an, den er besonders mochte. "Warst du schon mal an diesem See? Ich habe sowas noch nie zuvor in meinem Leben gesehen gehabt." Hier hatte er eigentlich alleine trainieren wollen, doch jetzt war er erst einmal hier und genossen einfach die Landschaft. Er würde es verstehen können, wenn der jungen Frau nicht nach Training oder dergleichen zumute war, deshalb sagte er auch einfach nichts und ließ die Heilkraft der Natur wirken, die sich hier, an diesem Ort, besonders stark zeigte. Es war für ihn immer wieder eine Wohltat hier draußen zu sein und der Musik der Wildnis zu lauschen. Da er nicht wusste, wie er ihr begegnen sollte, würde er es ihr überlassen ein Gespräch anzufangen, wenn sie denn wollte.
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War sie nun sauer? Sie wusste es nicht ihre momentane Stimmungslage schwankte wie eine ungleiche Wage hin und her, heute Morgen war sie noch sehr ausgeglichen gewesen aber die jüngste Begegnung mit dem Kaguya hatte sie völlig aus der Bahn geworfen. Er war einfach gegangen, sie hatten sich gestritten und Meinungen ausgetauscht aber da er sie nicht aufgefordert hatte mit zu gehen, aber auch keine andere Zeichen gesetzt hatte war Natsuki in die andere Richtung gegangen. Spätestens da hätte er sie ja gerufen wenn er wirklich gewollt hätte das sie mit kam, so aber war sie wieder alleine unterwegs. Das auch nicht lange. Senju Konarama traf sie Unterwegs, ein Jounin aus ihrem Dorf. Nach den üblichen Begrüßungen und anderer Dinge schlug er eben vor mit zu gehen. Sehr Gesprächig war sie anfangs nicht gewesen, aber auch ihr Gegenüber war sehr Wortkarg das kam ihr sehr entgegen, hinter dem Jounin her laufend kamen die beiden an das Dorftor. Er wollte hinaus, den Kopf frei kriegen wie er es sagte und sie konnte wenn sie mochte ihn begleiten. Einige Momente ohne die anderen hier im Dorf würde sie schon auskommen, deswegen Begleitete sie ihn auch recht gerne. Der Weg der beiden Shinobis führte durch den Wald an den See, er hatte einen Namen wenn sie sich recht erinnerte aber der tat ja hier nichts zur Sache. ''Nicht sehr oft, er ist mit bekannt.'' Ihre Antwort viel sehr knapp aus, sie wusste nicht einmal wieso. Natsuki streifte sich so gleich ihren Mantel von den Schultern, sie wollte sich zwar nicht entkleiden aber auf den See aufsteigen. Also legte sie ihren Mantel zusammen gefaltet nahe an das Ufer, sie holte etwas Luft und mit einem Satz sprang sie in die Luft auf den See hinauf. Die Oberfläche des Wasser vibrierte erst und ging dann in eine unruhig gewordene Bewegung über. Die Landung war ihr nicht so sauber gelungen, Natsuki war etwas unkonzentriert als das sie ihre Chakra richtig sammeln konnte. Für das Wasser laufen war es wichtig dies gut regulieren zu können und das wusste das braun haarige Mädchen. Sie machte einige Sprünge, Saltos, schlug Räder um auf andere Gedanken zu kommen und um ihre Gedanken weit von sich schieben zu können. Die Sarutobi wollte das Gefühl der unbeschwert hat, was sie normalerweise immer fühlte wieder erlangen und dafür musste sie ausgeglichener werden. Schließlich landete sie wieder Kerzengerade auf dem See, ihre Augen waren geschlossen und für einen Moment lauschte sie dem Wasser, das unruhig war durch ihre Bewegungen aber wieder ruhiger wurde. Aber auch den Vögeln im Wald, der Wind der ihr deutlich durch das Gesicht tanzte und noch etwas war da draußen. Die Stille die sie im Dorf die letzten paar Tage gebraucht hatte, das brachte ihr inneres wieder zur Ruhe. Unvorstellbar das sie als Kind ein kleiner Wildfang war, an manchen Tagen kam diese Seite von ihr wieder zum Vorschein, jedoch längst nicht mehr so stark und ungestüm wie in ihrer Kinderzeit. Beim ein und aus Atmen spürte sie die frische Luft der Natur in ihren Lungen, allgemein tat ihr das alles hier unheimlich gut. Schlussendlich öffnete die Chuunin ihre Augen wieder, die Smaragd grünen Augen wandten sich an den Jounin der hier ebenfalls Anwesend war. Ihr Körper verfiel in einen Ausfall Schritt, während sie ihren Gegener fixierte. ''Konarama-san es wäre mir eine Ehre gegen sie zu kämpfen.'' Sie brauchte jetzt diesen Schlag abtauscht und formte mit ihrem Händen das bekannte Zeichen um den Kampf zu eröffnen. So lange ihr Gegner dafür bereit war, ein kleines Kräftemessen würde ja nicht schaden und ihre eigenen Fähigkeiten verbessern.

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("Kontaktaufnahme")



Diese kleine Auszeit hatte er sich gerne genommen, denn nach der Trainingseinheit mit Yuuma, hatte es ihm nach etwas Auslauf verlangt. Bei dem Gang zum Tor, war ihm eine traurige Seele aufgefallen, die unruhig umherstreifte, weshalb er sich ihrer annahm. Zusammen gingen sie zum Nandaimon und unterhielten sich, zwar etwas spärlich, aber scheinbar genauso ausführlich, wie das für die junge Dame momentan möglich war. Ihren Namen erfuhr er relativ früh, noch bevor sie am Tor angekommen waren, weshalb sich auch ihre Gemütslage für ihn erklärte. Mit Bedacht auf ihre Situation drückte er ihr nur in aller aufrichtigen Anteilnahme sein Mitgefühl aus und erzählte kurz davon, wie er über diese Tat in Kenntnis gesetzt worden war. Nachdem sie das Dorf hinter sich gelassen hatten, waren sie, kaum ein Wort wechselnd, durch die Landschaft gegangen, scheinbar ziellos. Konarama hatte dann irgendwann einen See anvisiert, an dem er vorschlug Halt zu machen. "Mein Sensei hat mich damals, zusammen mit meinen Teamkameraden Hotaka und Tadashi manches Mal mitgenommen. Es war unsere kleine Belohung, wenn wir unsere Aufgaben gut erledigt hatten. Wir fühlten uns alle drei hier draußen sehr wohl und fanden es toll manches Mal dem Dorf zu entschwinden." Da Tadashi nicht viel über seine Familie, geschweige denn über seine Verwandschaft erzählte, wusste der Senju nicht, in wie fern sie miteinander verwandt waren. Ob sie dies überhaupt waren, wäre eine andere Frage, aber darauf wollte er nicht näher eingehen. Zumal er sie nicht zutexten wollte, schließlich ging es ihr allem Anschein nach nicht so gut. Es dauerte nicht lange, da schien in der jungen Frau das Verlangen heran zu reifen, sich zu bewegen. Konarama blieb indes am Ufer zurück, an welches er sich im Schneidersitz gesetzt hatte und schaute dabei zu, wie die Sarutobi sich über das Wasser bewegte. Die ganze Situation, ihre Bewegungen und auch der Ausdruck ihres Gesichtes, hatte wie vorhin ihre Augen, als er sie besser gesehen hatte, eine starke Melancholie in sich. Es war auf der einen Seite sehr interessant ihr dabei zuzusehen, andererseits stimmte es den Mann auch traurig. Eigentlich hätte er sich unter normalen Umständen wohl seine Pfeife angesteckt, doch in diesem Fall war er wie gefesselt von der Traurigkeit, die von der Chūnin ausging. Es vergingen ungezählte Minuten, bis sie das, was wie ein Tanz ausgesehen hatte, beendete und sich zu ihm wandte. Darauf folgte eine unerwartete Aussage, die den Jōnin kurz stocken ließ. Wenn sie nicht das Tairitsu no In, als Zeichen der Absicht eines Kampfes, geformt hätte, wäre wohl die Frage gefolgt, wann sie das denn tun wollen würde. Aber als er dies sah, lächelte er nur sanft und nickte. Dann erhob er sich zu voller Größe und ging, von seiner Position aus, fast ohne dass auf dem Wasser etwas davon zu sehen war, auf den See und war nur gut zehn Meter von ihr entfertn. "Meiyo wa, subete watashi no monodesu, Natsuki-san." Kurz schloss er die Augen, verneigte sich knapp und formte dann, noch immer lächelnd, ebenfalls das Zeichen der Konfrontation. Sonst ließ er immer seinen Schülern die ersten Angriffe starten, doch dieses Mal würde er in die Offensive gehen. Die Entschlossenheit in seinem Gesicht, mischte sich mit der Freundlichkeit, die es allzeit auszustrahlen schien. So griff er sie durch den kombinierten Einsatz des Shunshin no Jutsu und des Konoha Reppū frontal an. Es ging ihm erst einmal darum warm zu werden, denn im Gegensatz zur Sarutobi, war er nicht auf dem Wasser umhergetanzt, sondern noch relativ kalt, wie man so schön sagte.



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Sie hatten sich vom Dorftor aus auf den Weg zum See gemacht, kein Unbekannter Ort. Die Stille brauchte Natsuki um wieder etwas zu sich zu kommen, nach der Meinungsverschiedenheit mit dem Kaguya war sie nun froh sich etwas austoben zu können. Aber das herum hüpfen auf dem See war lange nicht genug, sie richtete sich an ihren älteren Begleiter den sie zum Kampf heraus forderte. Konarama war ein Jounin und stammte aus ihrem Dorf, so viel wusste sie. Aus dem gleichen Clan wie Yuuma war er ein erfahrener Mann mit Frau und Kind, das waren einfach alles Dinge die man eben so hörte und kennen lernte wenn man in einem Dorf zusammen lebte. Mehr wusste sie aber nicht über den lang haarigen Mann zu sagen. Ihr gesamter Körper spannte sich an, sie hatte ihn zum Kampf heraus gefordert und glücklicherweise nahm er dies sogar an. ''Dann kann es ja los gehen, ein kleiner Schlagabtausch wird mich wieder aufwecken.'' Von seiner Geschwindigkeit aus waren sie ungefähr gleich schnell, das konnte sie so gleich feststellen. Er versuchte mit einem Drehkick sie von ihrem Füßen zu schlagen, da Natsuki diese Techniken auch anwenden konnte und ihr ihr daher nicht unbekannt waren reagierte sie auch schon bewusst darauf. Sie versuchte mit ihren Händen Konaramas Bein fest zu halten und den Schwung mit zu nutzen in dem sie sich vom Wasser abstieß, dabei würde sie ein Bein ausstrecken und versuchen Konarama in der Brust Höhe zu treffen, falls sie traf würde sie auch sein los lassen so das dieser nach hinten gestoßen werden würde. Falls das Manöver klappen würde, würde sie nicht zögern sondern den Abstand zwischen den beiden wieder verringern. ''Nicht zurück halten, ich wäre sehr beleidigt. Ich will einen fairen Kampf haben Konarama-san.'' Sie würde sich frontal wieder auf den Jounin stürzen und versuchen mit einige Faustschlägen ihn zum zurückweichen zu bringen. Es sollte ja ein Schlagabtausch werden und kein richtiger Kampf, Sie wollte sich etwas austoben, sie nahm den Kampf zwar ernst hatte aber keine Absichten ihn zu verletzen. Außerdem sollte er sich nicht zurück halten, sie brauchte diese Abreibung einfach um den Kopf wieder klar und frei zu bekommen. ''Diesen Kampfstil hat man mir auch beigebracht, gleiches Dorf, gleiche Chance. Das kann ja noch interessant werden.'' Sie waren vielleicht sogar gleich in ihren Taijutsu Fähigkeiten, ihre Stärke war eindeutig das Ninjutsu auf das sie eigentlich verzichten wollte.

Tbc: Timeskip ~ Sakurachi ("Kirschblütensee") - Südviertel

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Bild Kōhyō Bild
("Hagelschauer")



Es war eine gute Idee gewesen, sich ein wenig die Beine zu vertreten und ins Freie zu gehen. Die ganze Sache mit dem Angriff der Boshoku lag ihm noch schwer im Magen, obwohl er von dieser Nachricht schon vor einiger Zeit gehört hatte. Zwar hatte er über die Jahre versucht zu verstehen, wieso diese Leute taten, was sie denn taten, doch wirklich dahinter gekommen war er bislang nicht. Durch gewisse Umstände war er allerdings nicht allein, sondern in Begleitung einer fernen Verwandten von seinem Jugendfreund Tadashi. Nachdem sie ein wneig ins Gespräch gekommen waren, schien die junge Dame auf einen Schlagabtausch aus zu sein, um ein wenig auf andere Gedanken zu kommen. "Anakashiko!" Damit war ihr Kampf eröffnet und der Senju sprintete, mit Hilfe eines Ninjutsu direkt auf voller Geschwindigkeit, auf die Sarutobi zu und traktierte sie erst einmal mit einem Fußtritt, den die junge Dame aber abwehrte. Da er sich nicht zurück gehalten hatte, war ihm klar, dass Natsuki eine geübt Nahkämpferin sein musste. Ihre Reflexe waren außerordentlich gut und standen dem eines Jōnin allem Anschein nach in nichts nach. Dennoch bemerkte er, dass sie seine Kraft nicht vollends hatte abfedern können, auch wenn sie sein Bein ergriffen und somit aufgehalten hatte. Durch geschicktes Ausnutzes seines eigenen Schwungs setzte sie demzufolge zu einem eigenen Angriff an und ließ ihr Bein auf seinen Oberkörper zuschnellen. Hätte Konarama seine Arme nicht eh dort oben am Körper montiert gehabt, wäre es ihm durchaus schwer gefallen, den Angriff seinerseits aufzuhalten. So schaffte er es, seinen zu ihrer Angriffsseite gerichteten Arm, noch zum Blocken zu verwenden. Dabei merkte er, dass sie scheinbar nicht mit voller Kraft zugetreten hatte – oder dass es ihr an Kraft mangelte. "Keine Sorge, ich halte mich nicht zurück. Wenn es dir zu einfach erscheint, liegt das nur an deinem Können!", lobte er sie und lächelte dabei, während sie beide sich voneinander lösten, nachdem sie eine kleine Pattsituation heraufbeschworen hatten.. Er hatte kein Problem damit, wenn Menschen stärker waren als er und ihm war klar, dass er im Taijutsu keine besondere Herausforderung darstellte. Dafür hatte er andere Disziplinen, in denen er sich durchaus sehen lassen konnte. Dieses Mal war es Natsuki, die auf ihn zuschnellte und es bestätigte sich seine Vermutung, dass sie sogar noch schneller war als er selbst. Ihre Reaktionen und Angriffe waren überaus schnell. Bei dem Schlagabtausch, der wie ein Hagelschauer wirken musste und ihn in die Defensive zwang, bemerkte er allerdings auch, dass es ihr wirklich an Durchschlagskraft mangelte. Schritt um Schritt, wich er zurück und hatte scheinbar Mühe, ihre Schläge abzufangen, hielt sich bislang aber noch ganz gut dabei. "Dachte ich mir, dass auch du den Gōken beherrscht. Dir mangelt es allerdings an Durchschlagskrfft..." Ein dumpfer Schlag hatte sein Satzende jäh herbei geführt, als die Faust von Natsuki in sein Gesicht schnellte und seinen Kopf in den Nacken fliegen ließ. Der Jōnin zögerte jedoch keine Sekunden und brachte seinen Satz zuende. "KRAFT!", rief er laut aus und schlug der vermutlich etwas verdutzten Sarutobi mit seiner Faust mittels eines Hakens ins Gesicht, auf das sie bei seinem Treffer mit voller Wucht vermutlich einige Meter wegfliegen würde. Es tat ihm zwar leid, dass er sie hatte schlagen müssen, aber er wollte sie als ernstzunehmende Gegnerin akzeptieren und hielt sich diesbezüglich so wenig zurück, wie sie sich. "Du erinnerst mich an damals, Natsuki-san. Als Genin war ich genauso. Ich weiß nicht, wie viele unzählige Male mich Raika-sama malträtiert hat. Aber es hat sich ausgezahlt." Wenn sie weitermachen wollte, würde er mit einem lächeln erneut auf sie zustürmen und dieses Mal wäre es sein Hagelschauer, der auf sie niedergehen würde. Sogar er konnte an dieser Stelle noch etwas lernen und sich mit einer schnelleren Gegnerin messen.




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