Taki Myaku ("Wasserfall-Gebirgszug")

Das Umland der Insel Uzu no Kuni, in welchem auch Asatsuyugakure no Sato zu finden ist. Die Insel besteht neben der Küste aus einem großen Gebirge, Flüssen und Wäldern.



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Das ist die Beschreibung des Ortes

Noch bevor sich das Wasser, welches der Tan no Dedokoro ("Quelle des Ursprungs") entspringt zum großen Fluss Uzumakigawa ("Fluss Uzumaki") bündelt, durchquert es den Taki Myaku ("Wasserfall-Gebirgszug"). Wie der Name es schon verrät, finden sich hier unzählige Wasserfälle, an einigen Stellen fällt das Wasser gute einhundert Meter in die Tiefe. Zusammen mit dem Gebirge Sentō Soramoyō ("Wetterspitze"), bildet es eine Art natürlichen Schutzwall um das Dorf Asatsuyugakure no Sato. Er ist besonders bei Menschen beliebt, die sich zur Meditaion in die Natur zurück ziehen und bietet an unterschiedlichen Stellen kleine Wasserläufe zum Entspannen. Vorsicht: Das Wasser ist zwar glasklar aber saukalt!

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Nachdem er alle Vorbereitungen getroffen hatte, war der Hatake im Wald verschwunden und beobachtete die Genin, die sich nun auf den Weg machten ihm zu suchen. Sie alle waren erst einmal alleine unterwegs, was auf den ersten Blick recht klug war, bedachte man jedoch, dass es im Grunde auch ihre Aufgabe war aufeinander aufzupassen war das Ganze schon wieder ein Problem. Da der Jounin jedoch noch nicht vorhatte einzugreifen, würde das ganze vorerst keine Gefahr für die Genin bedeuten. Er beobachtete, wie sie nach und nach im Wald verschwanden und immer wieder auf der Lichtung auftauchten, wobei sie nach und nach verstanden, worum es sich hier handelte. Die beiden Mädchen schafften es irgendwann auch das Jutsu zu verstehen und aufzulösen, ganz im Gegensatz zu Kisuke, der scheinbar noch überhaupt keine Ahnung von dieser Art Technik hatten. Daher löste Kenzo das Jutsu nun für ihn und einer seiner Doppelgänger ließ sich von einem Baum herab, sodass er nun im Blickfeld des männlichen Genin stand. Er war gespannt, wie der Junge darauf reagieren würde, dass nun der Jounin da stand. Ob er die Katze hatte, war nicht direkt ersichtlich, da Kisuke ihn aber auch nicht rundum sah und der Hatake sich absichtlich mit dem Rücken zu seinem Schützling gestellt hatte, konnte es gut sein, dass er die Katze trotzdem in den Händen trug.

Zeitgleich war ein anderer Doppelgänger in der Nähe der beiden Mädchen auf einem Baum und sah sich an, was diese taten. Da die beiden einander anblickten, war es nur Mika, die in den Wald sah. Kenzo hatte derweil ein Stück Faden an der Katze befestigt und diese an einen Baum gebunden. Daran ließ er das Objekt, welches die Genin Begehren sollten, nun herunter, sodass es genau im Blickfeld des Mädchens aus Kumogakure sein sollte. Der Jounin selbst kam noch nicht zum Vorschein, da aber gerade eben erst die Katze aus der Baumkrone heruntergefallen war und nun herunterbaumelte sollte es auch für die Genin ersichtlich sein, dass sich der echte Kenzo, oder zumindest einer seiner Doppelgänger in der Nähe befand.

Der letzte Doppelgänger stann etwas entfernt im Wald, jedoch auch mit Blick auf die beiden Mädchen und war bereit seinerseits einzugreifen, je nachdem wie sich die beiden Genin verhielten. Er würde sich, sobald sie in den Wald liefen mit Hilfe des Henge no Jutsu in Kisuke verwandeln und ihnen hinter herrufen: Passt auf, das ist eine Falle. Die Katze ist nur ein weiteres Genjutsu. Danach würde er, scheinbar schnaufend hinter den beiden Mädchen auftauchen, mit der Absicht, dass diese sich zu ihm umdrehten und dann erst einmal warten, was die beiden sagten.

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Der Sensei schien bei keinem der drei einen Pluspunkt gesammelt zu haben, wahrscheinlich war es ihm auch egal. Mika wäre es jedenfalls, was würde sie die Meinungen von Kindern interessieren. Ist ja auch egal, sie hatten eine Aufgabe bekommen und Mika hatte sich auf den Weg in den Wald gemacht. Sie war ein Bergkind und somit ziemlich Hilflos im Wald, wenn sie so an die Reise hier her dachte. Aber selbst nach dem dritten Mal war es selbst für sie unmöglich ständig am selben Ort aufzutauchen. Da sie etwas Erfahrung im jeden einzelnen Bereich der Techniken eines Shinobis hatte, war es ihr bald klar das dies ein Genjutsu sein musste. Nur diese Art von Justus verschafften einem das Gefühl immer im Kreis herum zu laufen. Mika blickte auf als sie die Stimme des Mädchens hörte, da sie auf sie zu kam meinte sie wohl Mika mit dem Ausruf. Sie hätte auf der erste Frage sicher eine Antwort gegeben allerdings redete Saeoko einfach weiter weswegen Mika einfach stumm daneben saß. Die Worte des Mädchens machte Mika ziemlich wütend, sie sollte mal zum Schluss kommen, bevor sie explodierte. Was glaubte sie den wer sie war? ''Stopp!'' Rief sie aus. Sie hatte ihre Hand erhoben. Die redete aber auch ganz schön viel. ''Erstens mal, heiße ich nicht 'Hey', mein Name lautet Mika, Taiki Mika.'' Bei ihrem Namen klatschte Mika ihre Hand auf ihren Oberkörper um den ganzen etwas Nachdruck zu verleihen. Dabei blickte sie missgelaunt die Kunoichi vor sich an. ''Und zweitens ich weiß nicht ob ich das Jutsu gelöst habe, das müsste ich erst einmal aus probieren. Wenn du nicht dazu in der Lage bist, dein Pech. Du kannst das Jutsu aber auch durch eine Störung deines Chakraflusses erreichen und gleich dem da hinten helfen.'' Mit einer Kopf Bewegung deutete sie auf den Jungen hinten, der die ganze Zeit im Kreis herum lief. Sie verschränkte die Arme vor der Brust und blickte Saeko ins Gesicht. Mittlerweile war sie nicht mehr so wütend weswegen sie diese auch etwas neutraler ansah. ''Ich bin 12 Jahre alt und vor 3 Wochen bin ich Genin geworden, also hast du recht ich bin noch nicht lange Genin. Aber ich habe meine Prüfung bestanden und bin meines Ranges würdig.'' Sie deutete mit ihrem Daumen auf ihr Dorfstirnband was sie bei sich trug. Wenn sie ihres Ranges nicht würdig wäre, wieso hatte man sie dann in diesen Rang erhoben? Saeko wollte zusammen arbeiten, Mika dachte kurz darüber nach im Wald würde sie Hilfe brauchen, warum also nicht. ''Zusammenarbeiten? Wir beide, meinetwegen. Gib mir deine Hand. Sie streckte ihr die innen Seite ihrer Hand hin. Sie wollte bei Saekos berühren ihr etwas Chakra in den Körper schicken um das Genjutsu zu lösen. Nach dem dies erledigt wäre würde sie ihre Hand an der Hose abstreifen und nach dem Jungen Ausschau halten.
Von einem Ast baumelnde an einem Seil die Katze, sie war gerade eben herunter gefallen genau in Mika's Blickfeld. Weswegen sie ihre Hand erhob und auf die Katze zeigte, ihr Sensei müsste auf dem Baum sitzen. ''Katze!'' Meinte sie etwas verblüfft. Sie zückte jedoch ein Kunai, wenn sie das Seil traf würde die Katze hinunter fallen und kaputt gehen. Saeoko konnte so warum auch immer ein Stück der Katze bekommen und die Aufgabe wäre damit erledigt. Mika zielte auf das Seil und warf. Ob sie es treffen würde? Sie wandte ihren Blick kurz zu Saeko. ''Der Sensei sitzt sicher auf dem Baum, ich greif ihn an und du machst das blöde Ding kaputt.'' Mika wartete gar nicht erst auf eine Antwort, sie lief auf den Baum zu stieß sich von dem Baumstamm ab, genau in den Moment hörte sie die Stimme des Jungen der etwas von einer Falle rief. Anstatt also hoch in den Baum zu springen stieß sie sich von dem Baum ab zurück zu dem Platz wo Saeko noch stehen müsste oder gestanden hatte. Sie schnalzte missbilligend mit der Zunge, wenn das wieder ein Genjutsu war dann wäre sie in die Falle hinein gelaufen. So hatte das ganze keinen Sinn, jemand musste den Lockvogel spielen. Sie wandte sich an Saeko. ''Los, wir gehen hinter zu dem Kerl, wir müssen uns zusammen schließen und einer von uns muss den Lockvogel machen, sonst kommen wir nicht weiter.'' Sie lief so gleich los, so weit konnte er ja nicht sein. Als sie ihn Fand, wusste sie nicht in wie weit er sich mit Genjutsu aus kannte. Deswegen streckte auch sie ihm die Hand entgegen. ''Hier nimm die Hand, du bist doch sicher auch im Genjutsu gelandet, ich helfe dir.'' Meinte sie darauf hin, wenn er ihre Hand nehmen würde, dann konnte sie genau so wie bei Saeko Chakra in seinen Körper schicken. ''Danke das du mich gewarnt hast, wir sollten uns alle drei zusammen schließen, einer sollte den Lockvogel spielen und die anderen beiden haben dann leichteres Spiel. SO können wir den Sensei heraus locken, bzw. sollten wir uns erst einmal um die Doppelgänger kümmern. Was haltet ihr davon?'' Die anderen beiden hatten doch sicher auch noch Ideen.



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Der Blick des Kato war stur auf das Kunai gerichtet, das sich in einen der Bäume befand. Jedoch konnte er nicht ganz klar sagen, wo er sich überhaupt gerade befand. Er wusste zu nächst auch nicht wo die anderen waren. Weswegen er sich vor erst einmal mit seinem eigenen Problem befasste. Immerhin konnte er nicht ewig im Kreislaufen. So blöd war er nun mal nicht. Selbst wenn man bedachte, das er keinerlei Talent in irgendeine andere Richtung hatte. Taijutsu war nun mal das einzige was ihm zu sagte und somit seine größte Stärke war. Mit den Künsten der Illusion kannte er sich überhaupt nicht aus und wusste deswegen nicht, wie er sich innerhalb so einer Illusion verhalten sollte. Immerhin musste er es irgendwie schaffen hier raus zukommen. Er wusste auch, das er dass damals in der Akademie gelernt hatte, wie man aus diesen Künsten heraus kommt. Allerdings wollte ihm das gerade nicht einfallen, weswegen sein Blick etwas leer war und weiterhin auf das Kunai gerichtet war. Während er sich hier gerade fragte, wie er die Situation meistern konnte, hatte er nicht bemerkt, das eine weitere Person in seiner Nähe war. Hätte er dies vorher schon gemerkt, als er durch den Wald gelaufen ist, hätte er womöglich einige Runden sparen können. So jedoch nicht, weil er nicht wusste, das jemand weiter oben in den Bäumen saß. Das sie das selbe Problem hatte wie er, konnte er natürlich auch nicht wissen, weswegen er sich entschied noch einmal eine Runde zu drehen. Das sich dies jedoch als Glücksfall herausstellen sollte, hatte er nicht wissen können. Jedoch sollte diese Aktion, ihn etwas weiterbringen. Als er gerade die Lichtung erreichte, hörte er plötzlich eine Stimme. Sofort stoppte er und blickte sich um, um die Quelle dieser Stimme auszumachen. Sein Blick schweifte über die Lichtung und erkannte das Mädchen, das vorhin als letztes aufgetaucht war. Natürlich war er etwas misstrauisch, jedoch kam er doch etwas näher auf sie zu und sah dann dort seinen Rucksack liegen. Denn er zu vor abgelegt hatte. Gut, dann waren seine Tonfas auch nicht sonderlich weit, was bedeutete, dass er sie im Kampf verwenden konnte. Nun lauschte er den Worten, des Mädchens. Die scheinbar sich hier auskannte und somit klar stellte, das man nicht immer wieder in einer Lichtung landen musste. So etwas war ihm bereits auch aufgefallen, weswegen er sich langsam entspannte und sich noch bisschen umsah. Die beiden Mädchen schienen sich erst einmal untereinander vorzustellen. Jedoch hielt Kisuke es nicht für nötig, das selbige zu tun, da er irgendwie in Gedanken versunken wirkte. Irgendwie kam ihn dies alles doch ziemlich seltsam vor. Irgendwie musste er es doch schaffen können hier raus zukommen. Sie sprach auch davon, das sie lange schon Genin war und deswegen nicht beweisen musste, das sie ihrem Rang gerecht sein musste. Nein, das musste sie wirklich nicht. Genauso wenig Kisuke, der noch immer stillschweigend neben dem Mädchen stand. Die Schwarzhaarige schien sich nicht wirklich im klaren zu sein, ob sie jenes Jutsu gelöst hatte. Verstehen konnte er es, immerhin könnten sie bereits in einer weiteren Falle sein, die sich ihr Sensei ausgedacht hatte. Nun jedoch wollten die beiden Mädchen zusammen arbeiten und Kisuke fragte sich, ob er ebenfalls mit machen sollte. Als er sah, das die Schwarzhaarige dem anderem Mädchen die Hand reichte, wollte er das ganze erst einmal genauer betrachten. Denn das Misstrauen, das bei ihm normal war, ließ ihn jede Situation mit etwas Abstand betrachten. Weiterhin das weibliche Geschlecht betrachtend, merkte er selbst nicht, dass bereits die komische Katze von einen der Äste hing. Somit konnte er auch nicht darauf eingehen. Aber als der Ausruf „Katze“ erklang sah er sich um und erkannte die Katze, die etwas weiter oben herum baumelte. Es schien für ihn fast so, als wäre sie erst jetzt herunter gelassen worden sein. Weswegen er sich zunächst einmal umblickte. Jedoch sah er nirgendwo einen weißen Haarschopf, weswegen er vor erst, wieder entspannte. Jedoch schien die Schwarzhaarige in Aktion treten zu wollen, sie sprang auf einen der Bäume und stieß sich von diesem ab, so wollte sie erreichen, das sie weiter nach oben kommen konnte. Jedoch wollte Kisuke nun einschreiten “Tu das nicht. Vielleicht ist das eine weitere Falle!, rief der sonst so stille Genin ihr zu. Sie selbst schien sofort davon Kenntnis zunehmen und begab sich deswegen bereits wieder auf den Boden. Sie bedankte sich gleich bei den Blauhaarigen und wollte somit ihm helfen, aus jenem Genjutsu zu kommen. Natürlich nahm er recht widerwillig die Hand des Mädchen, doch konnte er gleich spüren, das etwas in seinen Chakrakreislauf eindrang. Somit sollte das Jutsu gelöst worden sein. “Danke dir Mika-san... ihr könnt mich übrigens Kisuke nennen.“, sprach er nun und versuchte irgendeinen Plan zu machen, wie sie vorgehen sollten. Jedoch hatte er keinen wirklich guten Einfall. Was ihn etwas nervte, aber vielleicht hatte die andere Dame, in der Runde eine gute Idee.
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Reden ♠|♠ Denken
Kisuke himself

Kaiwa Saeko

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2.7 Shiri Ai
(‚Bekanntschaft‘)





Das… das meinte ich damit gar nicht, Taiki-san. Es tut mir leid, ich wollte dich nicht beleidigend oder dich erzürnen.“ Brachte die Genin etwas stotternd hervor und wirkte sichtlich peinlich berührt. Sie hätte ihre Worte nicht nur sorgfältiger auswählen sondern sich auch kürzen ausdrücken sollen; war es ihr jedoch aber erschienen als könnte sie den Inhalt nicht anders herüber bringend. Dies war wohl ein falscher Gedanken gewesen, durch dessen sie nun einen schlechten Eindruck auf das Mädchen, wie aber vielleicht auch auf den anderen Teamkameraden gemacht haben musste. Möglicherweise, sollte der Sensei in der Nähe sein, auch auf ihn. Saeko verdrehte keine Miene, lauschte lediglich den Worten des Mädchens, ließ die Wut über sich ergehen und wie sie es gehofft hatte schien eben jene mit jedem Wort ein bisschen mehr zu verrauchen. Das freche aus ihren Augen war verschwunden und wurde bislang durch einen Ausdruck ersetzt, der zu ihrer Mimik passte, damit ihre derzeitigen Gefühle offen Mika zeigte.
Watashi wa Kaiwa Saeko desu.Hajimete ome ni kakarimasu, Taiki-san.“ Es war nicht ihre Art andere Genin derart anzusprechen, wenngleich sie jedoch das Gefühl hatte, bei diesem Mädchen einiges falsch gemacht zu haben und so vielleicht etwas gut machen zu können. Saeko musste sich verkneifen, Mika zu fragen, ob sie wohlmöglich zum vertragen eine Süßigkeit aus ihrem Beutel haben wollte. Sie empfand dies in der Situation nicht gerade passend. Zumal bestätigte die Taiki die Zusammenarbeit mit Saeko, nahm ihre Hand in die ihre und half so, dass Genjutsu für sie aufzulösen.
Das Wort Katze rief sie sofort aus ihrer leichten Starre, welche ihren Körper bis jetzt befallen hatte. Die gesamte Aufmerksamkeit richtete sich auf die Katze, ein Objekt, das es galt in ihren Besitz zu bringen. Ein Ausdruck in den Augen, der nicht etwas freches nur wiederum aufwies, sondern zugleich dem einer diebischen Elster. Ein hinterlistiges, verstohlenes Glitzern. Was jedoch verschwand als Mika sie ansprach und sie mit den Worten aufforderte die Katze zu zerstören. „ Was nein, das bringe ich nicht übers Herz~!“ dachte sich die Genin, erschrocken darüber, wie man so barbarisch mit so was tollem umgehen konnte – doch das hatte sie schon. Wehmütig blickte sie zu der Katze. Sie kannte es, dieses Gefühl etwas zu klauen und es dann abgeben zu müssen. Aber es gleich zu zerstören. Doch sie hatte das bereits abgemacht mit sich, sie würde zumindest ein Stück behalten Daher würde sie es betrachten als würde sie es nur in ihren Besitz bringen um es zu beschützen, zu beschützen vor dem bösen bösen Sensei. Mit einer Hand umfasste sie den Griff ihres Tanto. Es füllte sich vertraut an, wie sie es aus der Scheide zog und dann die Klinge in der Hand wog. Es war schon vor einer gefüllten Ewigkeit zu einer Verlängerung ihres Arms geworden. Mika würde den Sensei ablenken, während sie für die Zerstörung der Katze zuständig wäre – eine Aufgabe, die ihr nicht passte, doch ihr Vater hatte sie einst gelernt was Pflicht bedeutete und alleine die Erinnerung an ihn machte sie traurig. Doch das konnte sie sich jetzt nicht leisten.
Es kam jedoch zu keinem Kampf, auch zu keinem Gemenge, denn der Junge rief Mika zurück und Saeko hatte ihre Füße auf dem Boden behalten. Mika schlug vor sich auch mit dem anderen Genin zusammenzuschließen, was Saeko nur mit einem „Hai!“ bestätigte. Eine gute Idee. So folgte sie ihr auf den Fuß und kam gleich hinter dem schwarzhaarigen Mädchen bei ihrem Teamkameraden an. Diesem lächelte sie freundlich zu, beobachtete wie Mika auch ihm half und stellte sich Kisuke auch vor. So hatte sie nun den ihre eigene kleine Vorstellungsrunde veranstaltet. „Ich finde diese Idee gut und melde mich freiwillig als Lockvogel. “ Kam es über ihre Lippen als Mika geendet hatte, bevor diese jedoch zu einem weiteren Angriff ansetzen würde, wollte Saeko noch etwas loswerden. Nur kurz berührte sie Mika daher an der Schulter. „ Mika-san, ich wollte doch nur damit ausdrücken, dass ich freiwillig die Nachprüfung mache, nicht das ich dich nicht für würdig halte. Du bist wahrscheinlich sogar mehr Genin als ich es je sein werde.“ Hierbei redete sie etwas leiser und versuchte ihre Worte nachdrücklich über die Lippen zu bekommen. Sie hatte keineswegs die Absicht gehabt sofort mit ihren Teammitgliedern auf Kriegsfuß zu stehen.
Wir sind zu dritt und müssen gegenseitig auf uns aufpassen. Ich schlage daher vor, dass immer nur zwei in ‚vorderster Front‘ kämpfen mit unserem Gegner kämpfen und der dritte ihnen den Rücken frei hält – zwecks hinterhältiger Angriffe und um für die anderen zu sorgen, ggf. einzuspringen. Was sagt ihr dazu?“ Erwartungsvoll blickte Saeko in die Gesichter ihrer Teamkameraden. Sie war keine große Leuchte, aber so schlecht fand sie ihre Idee nicht - was sie jedoch von all ihren Ideen behauptete.


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Die nächste Prüfung



Da die drei Genin nun beieinander standen, hielten die Doppelgänger natürlich still und mischten sich nicht weiter ein. Stattdessen verteilten sie sich im Wald und warteten darauf, dass irgendetwas passierte, was ihren Einsatz erforderte. Zwar konnte er nicht mit seinen anderen Ichs kommunizieren, aber da sie immer noch ein und dieselbe Person waren, war doch davon auszugehen, dass sie ähnliche Ideen hatten und somit zumindest halbwegs wussten was die anderen vorhatten. Auf dem Baum dagegen sass der echte Kenzō und wartete ab, was die Genin nun tun würden. Mika hatte direkt gehandelt und warf einen Kunai auf das Seil, welches die Winkekatze in der Luft hielt. Amüsiert zuckte der Jōnin mit den Mundwinkeln und stiess das Seil am oberen Ende kurz an, sodass es in Schwingung versetzt wurde und dem Kunai somit gewissermassen auswich. Er selbst war dabei nicht zu sehen, aber er hielt es für wahrscheinlich, dass die Genin bereits wussten, oder ahnten, dass er hier oben sass, alles andere wäre für die drei auch mehr als peinlich. Hören konnte er allerdings nicht, was die drei besprachen, da er dazu etwas zu weit entfernt war. Lediglich einer der Doppelgänger, der sich versteckt in der Nähe der drei aufhielt konnte sie hören, es aber erst einmal nicht weiter geben. Dies war aber bisher auch noch nicht nötig, da die Pläne der Genin noch keinen konkreten Grad erreicht hatten. Bisher überlegten sie nur, was sie überhaupt tun konnten.

Während die drei also noch berieten, nahm der echte Kenzō Kontakt zu einem seiner Doppelgänger auf. Der dritte war zu weit entfernt um ihn direkt zu erreichen, der andere jedoch erreichten ihn, vermutlich ohne, dass die Genin davon etwas mit bekommen würden. Dann redete er einen Moment mit ihm, bevor er zwei weitere Doppelgänger formte. Ein Jutsu, dass ihn zumindest von der Menge her langsam an die Grenzen brachte, er hatte sein Chakra schon sehr weit verteilt und musste nun sehen, dass er ohne weitere Doppelgänger auskam. Allerdings würde er ohnehin bald einige auflösen. Im Baum über der Winkekatze waren nun also 4 Doppelgänger, einer mehr, als es zu Anfang gewesen waren. Der letzte war irgendwo auf der anderen Seite des Waldes für die Genin nicht weiter zu sehen. Zwei der Drei machten sich nun auf den Weg und sprangen seitlich von den Genin auf die Lichtung, während der echte von der Winkekatze aus folgte. Er sprang jedoch zuerst vom Baum, sodass die Genin ihn sehen konnte. Dennoch wäre es vermutlich kein Problem für ihn die drei zu umzingeln: Ihr habt das Genjutsu aufgelöst, das ist gut. Als Belohnung habt ihr nun 10 Minuten in denen es egal ist wenn die anderen K.O. gehen, während ihr die Winkekatze zerstört. Allerdings seid ihr zu Dritt umzingelt, sodass kaum einer von euch entkommen wird, es sei denn ihr tut etwas für mich. Er sah die drei eindringlich an. Ich werde einen von euch entkommen lassen, wenn derjenige mir dafür seine Tasche mit den Waffen aushändigt. Sollte es demjenigen gelingen die Winkekatze zu zerstören hat er bestanden und darf als Belohnung einem der anderen beiden freikaufen, sodass dieser einen Vorteil bei der Nachprüfung hat. Andernfalls werde ich euch alle Drei jetzt an Ort und Stelle erledigen und zurück auf die Akademie schicken. Er lächelte freundlich, während er das sagte, doch seine Worte klangen todernst und die beiden Doppelgänger an der Seite der Genin begannen bereits Fingerzeichen zu formen: Entscheidet euch lieber schnell.
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Mika hob eine Augenbraue hinauf. Sie hatte sich von dem herrischen Ton ihres Vater wohl mehr abgeschaut als ihr bewusst war, den die deutlich ältere Kunoichi sprach sie betont höflich nun an. Nach dem Mika sich Vorgestellt hatte. Doch dann senkte sich die Augenbraue wieder, sollte das Mädchen das machen was sie wollte. Sie nickte nur, es war nicht so schlimm wie es sich vielleicht angehört hatte. Und dann nach dem Saeko auch Vorstellte nannte sie Mika nun beim Familiennamen, was Mika wiederum stark an ihren Vater erinnerte der manchmal so angesprochen wurde. Sie schüttelte nur seufzend ihren Kopf, ehe sie sich mit einer Handbewegung die Haarsträhnen aus dem Gesicht strich. Nach dem der erste Angriff auf die Katze gescheitert war, diese aber noch am Baum hing. Hatte sich Mika auf den weg zu dem Jungen gemacht. Diesem half sie sich aus dem Genjutsu zu befreien und beschloss mit den beiden Anwesenden zusammen zu arbeiten. Ihr Vorschlag als Lockvogel wurde auch so gleich angenommen, wobei Saeko den Lockvogel spielen wollte.
Sie spürte die kurze Berührung auf ihrer Schulter und hob ihren Kopf an und so in das Gesicht des anderen Mädchen zu blicken. Diese beteuerte noch einmal das sie es nicht so gemeint hatte und das sie fand das Mika eine würdigere Kunoichi war wie sie selbst. Nicht das Mika geschmeichelt war von solchen Worten, aber was wusste sie den schon? Sie hatte Mika gerade einmal in Aktion gesehen und die ersten drei Sätze mit ihr gewechselt. Sie heuchelte ihr nicht nur etwas vor, sondern stufte sich so herabwürdigen herunter. Das Mika davon wütend wurde. Sie wollte es ja noch unter drücken, aber sie war viel zu stolz darauf, auf das was sie war und das Saeko genau so wie sie ein Shinobi war, aber so dachte brachte sie dann doch zum Explodieren. Sie wicht ein zwei Schritte hastig zurück. ''Okey, das reicht! Jetzt halt mal die Luft an Saeko und hör auf mich mit -San an zu reden, ich bin 12 Jahre alt! Du bist doch eindeutig älter wie ich, merkst du nicht das, das gerade nicht passt! Und wieso zum Teufel bist du eine Kunoichi, wenn du dich für so unfähig und unwürdig hältst. Das widert mich wirklich an und wenn wir hier fertig sind, fordere ich dich heraus! Und dann werden wir ja sehen was du so alles drauf hast, zeig etwas mehr würde, du bist eine Kunoichi und solltest stolz darauf sein!'' Sie hatte während, sie das Mädchen schon Regel recht anbrüllte - sie hatte sich immer weiter in Rage geredet - mit dem ausgestreckten Zeigefinger auf sie gezeigt und sie dabei finster an gefunkelt, so wie es ihr Vater immer bei ihr tat. Und nach der Ansprache klopfte sie ihre Sachen ab, als müsste sie sich von dem Dreck befreien, der sich gerade angesammelte hatte. Was waren den, das auch für Leute!? Selbst Kisuke nannte sie -San und das nervte Mika tierisch, es war schön Respekt gegenüber anderen zu haben. Aber den musste man sich verdienen, sie hatte es sich bis jetzt nicht verdient in ihren Augen!
Mika atmete kurz durch ehe sie den Vorschlag das zwei an der Front kämpfen sollten mit einem Kopf nicken registrierte. Doch weiter kamen die drei gar nicht mehr, den plötzlich sprang der Sensei heraus. Er war nicht alleine den es waren genau drei, die Saeko, Kisuke und sich selbst umzingelten. Sofort drehte sich Mika herum, so das sie ihren Kameraden den Rücken zugedreht hatte und damit sie ihrem Gegner ins Gesicht sehen konnte. Er stellte ein Ultimatum, entweder einer von ihnen gab alle Waffen auf und durfte hier raus um die Katz zu zerstören, zusätzlich könnte er einen weiteren frei kaufen. Oder sie gingen alle zusammen unter. Mika blickte zu den anderen beiden hinüber, sie hatten sich gerade erst zusammen gerauft. Und als Team musste man Loyal sein, sie würde also das Angebot ablehnen. ''Ich werde unseren Entschluss zusammen arbeiten zu wollen nicht verraten, wenn einer jedoch von euch gehen möchte so steht es ihm frei zu!'' Flüsterte sie den beiden zu. Dann richtete sie ihren Blick auf den Sensei, also einem Bunshin oder so. ''Wir hatten beschlossen zusammen zu arbeiten, deswegen lehne ich es ab, das Team hier zu verraten und kämpfe lieber!'' Sprach sie kämpferisch aus. Schlimmer als ihr Vater konnte er nicht sein und sollte er sie doch zurück schicken, spätestens nach der nächsten Prüfung wäre sie wieder eine Genin. Mika streckte ihren Finger aus um auf den Bunshin zu zeigen. ''Ich bin eine Genin und wenn ich noch einmal zur Akademie gehen muss, dann werde ich es tun! Ich werde die Prüfung noch einmal absolvieren und nicht aufgeben, schließlich werde ich einmal die Raikagin!'' Sie prahlte, aber sie war auch davon überzeugt, überzeugt davon das sie es schaffen würde ihren großen Traum eines Tages zu erreichen und sie würde sich von ihm nicht unterkriegen lassen. Weswegen Mika in eine Kampf Postion begab. Nach einem sichern Stand schob sie ihren linken Fuß nach vorne und den rechten nach hinten, ihre Hände behielt sie vor dem Körper, sie war bereit zu reagieren falls Kenzo nun angreifen würde. Falls die anderen beiden da bleiben würde, würde sie zu diesen einen kurzen Blick hinüber werfen. ''Passt auf, wir können sicher etwas ausrichten, aber nur zusammen!'' So unfähig waren ja selbst sie nicht.

Zuletzt geändert von Taiki Mika am 20. Okt 2013, 19:26, insgesamt 1-mal geändert.


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Das Kunai von Mika flog einfach an der Katze vorbei, was den Blauhaarigen nicht wirklich wunderte. Er selbst hätte es wahrscheinlich nicht besser machen können, weswegen er auch keinen Kommentar dazu aus sprach. Viel eher begann er die Situation zu analysieren, wie er es eigentlich immer tat. Denn er wollte nicht wirklich in einen Hinterhalt oder so etwas geraten, weswegen er sich nun auch etwas umsah. Hierbei sollte man noch bedenken, das er dies nicht hastig tat, nein er ließ sich wirklich Zeit, um alle Himmelsrichtungen genau zu analysieren, immerhin konnte das, ihm und den anderen das Leben sichern. Auch wenn er nicht wirklich daran dachte, das er hier und jetzt nicht die Prüfung schaffen konnte. Er wusste, das er es irgendwie bringen würde, immerhin kannte er sich mit solchen Spielchen aus, die scheinbar gerade gespielt wurden. Weswegen er nun begann, das gesamte Kampffeld in verschiedene Gebiete einzugliedern und die Fähigkeiten des eigenen Teams zu analysieren, damit er vielleicht mit einem gekonnten Schachzug, den Kampf - oder was auch immer nun auf die Gruppe zukommen sollte - gewinnen konnte. Das sich Mika über das San aufregte, konnte er nicht wirklich verstehen, immerhin war das so üblich fremde Personen mit so einen Suffix anzusprechen, weswegen Kisuke das nicht ändern würde. Er würde jeden damit ansprechen, solange er nicht die Erlaubnis hatte, sie auf eine andere Art und Weise anzusprechen. Selbst über die Kampfansage von der Schwarzhaarigen sagte er nichts, immerhin wurde er nicht herausgefordert, weswegen er kein einziges Wort darüber verlieren würde. Nur ein Seufzer würde über seine Lippen kommen, wodurch natürlich klar sein sollte, das ihn die Situation nicht wirklich taugte. Weiterhin die Umgebung rasternd sah er umher und versuchte dennoch, die beiden anderen im Auge zu behalten und dafür zu sorgen, das er jedes Wort auch mitbekommen sollte. Das Saeko sich dafür aussprach, das die drei zusammen arbeiten sollte, war natürlich klar. Genauso wollte sie, das immer zwei an der Front kämpfen sollten, wodurch Kisuke dies einfach mit einem Kopf nicken bestätigte. Allerdings, bevor Kisuke überhaupt etwas dazu sagen konnte, kamen plötzlich aus dem Geäst mehrere Personen gesprungen. Bei genauem betrachten erkannte er, das es sich hierbei um den Sensei handelte und dieser begann natürlich sofort davon zu sprechen, was er nun wollte. Einer von dem Team sollte seine Waffen ablegen, so könnte er hier rauskommen. Genauso könnte dieser einen der Gruppe freikaufen. Jedoch sagte Kisuke der Gedanke nicht wirklich zu. Auch wenn man bedachte, das Kisuke nun eigentlich keine Waffe mehr bei sich trug. Das Kunai von vorhin war das einzige, das er sich eingesteckt hatte. Der Rest lag noch in seinem Rucksack und der war außerhalb des Ringes, weswegen sich das Angebot für ihn erübrigte. Die Worte von Mika vernahm er noch und schüttelte nun nur den Kopf und fokussierte einen der Bunshins oder was das war und sah diesen direkt in die Augen, während er seinen linken Fuß leicht nach hinten versetzte, um einen sicheren Stand zubekommen. Gleichzeitig bewegte er einen Arm auf seinen Rücken, und formte dort eine Faust. Die andere Hand streckte er aus und hielt diese mit dem Handrücken, den Bunshin entgegen. “Wie Mika-san bereits sagte, wir werden zusammen arbeiten.“ wiederholte er nun seinen Gedanken laut und ließ den Bunshin nicht aus den Augen.
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Das Ende der ersten Prüfung



Die drei Genin reagierten relativ unterschiedlich, aber es lief bei allen auf dasselbe hinaus, keiner wollte auf sein Angebot eingehen. Ein Fakt, der Kenzo leicht enttäuschte, die Ansprache der Mika dagegen beeindruckte ihn schon mehr: Dein Kampfgeist ehrt dich kleine Taiki. Der Hatake grinste sie an, während er das sagte: Du hast definitiv das Zeug zu einem Shinobi und du weißt was du willst, allerdings… nun wurde der Hatake ernster: …du hast eine Kleinigkeit vergessen: Selbst wenn ihr zusammen kämpft heißt das nicht, dass nicht vielleicht einer von euch den Kreis hätte verlassen sollen. Kannst du mir auch sagen warum? Je nachdem, ob die Genin die Antwort wusste würde der Jounin selbstverständlich anders antworten. Wüsste sie die Antwort würde er ihr mit einem freundlichen Nicken zustimmen und dann fortfahren, ansonsten würde er selbst erklären: Wenn es euch gelingt einen aus diesem Kreis herauszubringen, dann kann ich mich nicht mit sämtlichen Doppelgänger auf die Mitte konzentrieren, sondern muss auch meinen Rücken im Auge behalten. Daher wäre das eine gute Ablenkung, wenn auch ein Risiko gewesen.Auch wenn sie nicht ganz richtig liegen würde, würde er diese Erklärung abgeben. Dann wandte er sich an die anderen beiden: Auch ihr beide habt den Kreis nicht verlassen, ihr wollt als Team kämpfen, das ist eine schöne Sache und ein Teil dieser Prüfung, aber ich wollte noch etwas anderes testen. Mittlerweile sollte klar sein, dass die kleine Übung beendet war, aber dennoch wollte Kenzo einige Dinge loswerden, bevor er mit den Genin etwas anderes tun würde: Neben der Tatsache, dass ihr als Team arbeitet ist noch etwas deutlich geworden. Ihr werdet die nächsten Missionen unter der Führung von Mika durchführen. Ich selbst bin zwar immer dabei, aber ich möchte auch, dass ihr lernt ohne mich zu kämpfen. Das heißt nicht, dass Mika eure Vorgesetzte ist, aber ihr könnt in Gefahren Situationen nicht demokratisch abstimmen und deswegen braucht ihr jemanden, der das Kommando führt, das wird fürs erste Mika sein und später werden das auch die anderen machen. Gewöhnt euch an diesen Gedanken. Jetzt könnt ihr erst einmal eure Waffen bei Seite legen und ich möchte, dass ihr mir etwas über euch erzählt. Wichtig ist mir dabei vor allem was ihr von eurer Zeit als Genin erwartet, wer ihr seid, wo ihr herkommt und was ihr mögt oder nicht mögt, gerne könnt ihr auch noch andere Sachen erzählen. Ihr sollt euch kennen lernen, was ihr zwar nicht jetzt direkt werdet, aber es ist ein Grundstein. Es ist das wichtigste, dass ihr wisst mit wem ihr es zu tun hat. Mika. Wenn du noch etwas über die anderen wissen möchtest, was du deiner Meinung nach Wissen musst, dann frag nach. Du koordinierst das Ganze und ich höre euch nur zu. Damit löste er seine Doppelgänger auf, trag ein paar Schritte zurück, setzte sich an einen Baum und winkte die Genin etwas näher heran. Im Sitzen zündete er sich seine Pfeife an und wartete ab, was nun passieren würde.
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Mika hatte sich in Kampfbereitschaft gestellt und nach dem sie ihre Meinung dem Sensei gesagt hatte, wollte sie es darauf ankommen lassen. Auch die anderen beiden hatten nicht vor den Kreis zu verlassen oder ihre Waffen her zu geben, also würden sie sich zu dritt hier heraus kämpfen. Doch dann lobte sie der Sensei für ihren Kampfgeist und er war auch der Meinung das sie das Zeug zum Shinobi hatte. Wurde sie gerade tatsächlich gelobt? Das waren Seltenheiten in ihren Leben, meistens wurde sie dazu anspornt noch weiter als gut oder besser zu sein. Allerdings hatte sie eine Kleinigkeit vergessen und sie wurde dazu aufgefordert darüber nach zu denken, allerdings wusste sie nicht was ihr Sensei genau damit meinte. Sie schüttelt darauf hin den Kopf, was hatte sie nicht bedacht? Zu mindestens erklärte sich Kenzo bereit es zu erläutern und als sie verstand was er meinte, klopfte sie ihre Faust in die offene Handfläche. Das hatte sie nicht bedacht, sie schnalzte aufgrund dessen missbilligend mit der Zunge. Das nächste mal würde sie klüger vor gehen! Schließlich erfuhr sie noch, das es während der Prüfung darum ging ob sie den auch gut zusammen arbeiteten konnten und damit war die Prüfung wohl auch beendet weswegen sich ihre ganze Körperhaltung wieder entspannte und sie sich normal hinstellten konnte.
Doch im nächsten Moment erstarrte sie komplett. Was?! Sie sollte das Team anführen, hatte sie sich eben verhört? Das war doch nicht sein ernst?! Ruckartig hatte die Taiki ihren Kopf zu ihrem Sensei bewegt und Fassungslos starrte sie diesem ins Gesicht. Sie würde sich das schon zutrauen, die Aufgabe zu meistern, aber warum in drei Teufelsnamen musste sie das den machen? Er hatte sie doch eindeutig aus dem Kicker! Anders konnte es nicht sein. Sie schluckte schwer und mit steifen Bewegungen kam sie näher heran, den Kenzo hatte sich an einen Baum gesetzt. Da sie anleiten sollte und Dinge von den anderen Wissen musste, war es wohl das beste sie fing als erste an. Sie war nicht schüchtern, aber jetzt in diesem Moment wäre sie lieber im Erboden versunken, dennoch hob sie ihren Kopf und strafte ihre ganze Körperhaltung. ''Man nennt mich Taiki Mika, gerufen werde ich Mika.'' Ihren Vornamen betonte sie sehr, da sie nicht von den anderen beiden mit San angeredet werden wollte. ''Ich bin 12 Jahre alt, stamme aus Kaminari no Kuni und lebe in dem Dorf Kumo no Sato. Vor drei Wochen habe ich meine Geninprüfung bestanden und vor zwei Wochen kam ich auf die Idee alleine hier her reisen zu können und da bin ich.'' Sie sprach mit fester Stimme, so wie man es ihr beigebracht hatte. ''Ich stamme von einem wichtigen und berühmten man aus Kumo ab, weswegen ich mir viel von meiner Geninzeit verspreche. Ich möchte nicht in seine Fußstapfen treten, aber die Erwartungen meiner Familie und meine eigene erfüllen. Ich will jemand werden zu dem die Menschen aufblicken, deswegen ist es auch mein Ziel einmal Raikagin zu werden.'' Nach ihrer letzten Aussage, müssten das mittlerweile alle verstanden haben, dennoch wollte sie es noch einmal erwähnen. Schließlich war es ja nicht nur ein Wunsch sondern ihr Ziel, das sie fest vor Augen hatte. ''Meine stärken liegen mehr im Waffenlosennahkampf, allerdings bin ich auch in der Lage mit einem Schwert umzugehen. Genjutsus setzte ich nicht ein, aber ich habe ein recht großes Wissen über die Illusionen. Ninjutsu war bis jetzt nicht meine stärke, deswegen könnte man mich als Taijutsuka betiteln. Ich bin auch vielleicht sehr klein, aber unterschätzen sollte man mich ebenso nicht. Das wars!'' Fügte sie noch am Ende an um sich dann auf den Boden fallen zu lassen, sie merkte erst jetzt nach dem die Anspannung von ihr ab viel wie geschafft sie doch eigentlich war. Immerhin hatte sie eine zwei Wochen Reise hinter sich und war völlig erledigt.


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Die Abreise



Es war, als hätte es so kommen müssen. Doch bekannt wurde es erst doch, als man in der Ferne jemanden näher kommen hörte. Ein Junger Mann, der zuständig war für Informationen, Briefe und Eilnarchichten, lief auf die kleine Gruppe zu, die auf diesen Punkt trainierte. Aber man konnte erst bemerken, das er neu war in der Abteilung, als dieser endlich ankam, ihm die Puste weg war und erst einmal Luft schnappen musste. Doch lange brauchte dieser Junge nicht, als er die anwesenden anschaute und wohl den Genin anschaute, den er suchte. In seiner Hand hatte er eine Schriftrolle, welche von Wichtigkeit nur strahlte. "Katō Kisuke? Eine Dringende Nachricht von einen bestimmten Kato Fu..." kam es nur noch von ihn, ehe ihn die Rolle aus der Hand gerissen wurde. Schon als dieser angefangen hatte, den Namen aus zu sprechen, wirkte der Genin wie von allen Geistern verlassen. Ohne Umschweife öffnete er die Schriftrolle und lass sich schnell den Text durch und rollte diesen auch genau so schnell wieder ein, ehe er schon fast losrannte, aber noch stoppte um sich um zu drehen zu seinen Sensei und verbeugte sich entschuldigend. Man konnte auch seine Sorge in den Gesicht geschrieben sehen. "Gomenasai, aber das ist sehr wichtig." ertönte es, ehe er Fersengeld nahm und in Richtung Dorf rannte. Der Kurier war erstaunt, wie schnell er rennen konnte. Musste wohl super wichtig gewesen sein. Unsicher kratzte der sich am Hinterkopf und schaute den Weishaarigen Jounin an, etwas Perplex. "Uhm... tut mir leid für die Störung..." meinte der Junge nur noch, ehe er endlich ruhig vom Gebirgszug gehen konnte.

Kato Kisuke TB(maybe)C: Out
Geschrieben von - Yuki Chiruno

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