Uzu no Kuni no Futō ("Anlegestelle vom Reich der Strudel")

Das Umland der Insel Uzu no Kuni, in welchem auch Asatsuyugakure no Sato zu finden ist. Die Insel besteht neben der Küste aus einem großen Gebirge, Flüssen und Wäldern.



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Das ist die Beschreibung des Ortes


Eine kleine Anlegestelle, welche sich an der Küste Uzu no Kunis befindet. Mehrfach am Tag fährt hier eine kleine Fähre vorbei, die Reisende zur Hafenstadt übersetzt. Die Reise kostet einige Ryō, doch ist es in unmittelbarer Nähe zu Asatsuyu die einzige Möglichkeit um zum Festland zu kommen.

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Hitoame gotoni
("Immer wenn es regnet")



Der lange Mantel bedeckt beinahe den gesamten Körper. Nur das Gesicht und die Beine wären zu sehen, doch dank des Hutes aus Stroh und der auffälligen Maske ist ersteres nicht zu erkennen. Natürlich erkennen die meisten Menschen, dass die Person scheinbar aus Amegakure kommt, denn nur den dortigen Chūnin und Jōnin ist es gestattet diese Kluft der früheren Organisation Akatsuki zu tragen. Heute stehen die roten Wolke für etwas anderes, doch manche Menschen misstrauen ihnen noch heute.


Mit der musikalischen Begleitung der Gänse, wurde es zumindest kein allzu leiser Weg zum Dorf Asatsuyugakure, wenn auch nicht gerade spannender. Dies konnte ihn jedoch nicht wirklich aus der Ruhe bringen, war er als geschulter Shinobi schon weitaus anderen Dingen als gackernden Weibern begegnet. Zudem war da noch dieser eine Junge, der ihnen schon eine ganze Weile gefolgt war. Selbst wenn er keine gute Beobachtungsgabe gehabt hätte, wäre ihm dies wohl schlicht und ergreifend nicht unbemerkt geblieben. So plump und unbeholfen konnte sich kaum ein Mensch auf dieser Welt anstellen. Ahnlich wie sein Weggefährte Tadashi, sah der Maskierte mehrmals nach hinten, als der Junge ein ums andere Mal hinfiel. Diese Szene riss den Sarutobi schlussendlich zu einigen Kommentaren hin, woraufhin die Gestalt an seiner Seite kurz und trocken lachte. "Sā, es wird auch nicht mehr lange dauern, bis euer Wunsch nach Regen in Erfüllung geht. Welch eine Begrüßung. Da fühlt man sich doch gleich wie zu hause." Diese Anspielung sollte jeder verstehen können, der sich in der Welt der Shinobi auch nur geringfügig auskannte. "Eure Reise also? Ihr scheint ja eine Menge erlebt zu haben, Sarutobi-sama. Ich denke wir werden in Bälde das Vergnügen haben einmal in Ruhe miteinander zu reden." So gesagt ging es weiter und ähnlich wie von Tadashi prophezeit verlor der Junge mit zunehmendem Anstieg ihre Spur und die Frauengruppe war durch ihr scheinbares Desinteresse und der Tatsache, dass sie irgendwann an einer Weggabelung in Richtung ihres Zuhauses abbogen, eh nicht mehr zugegen. Nun galt es noch den steilen Anstieg, den Abstieg und dann den erneuten Anstieg zum Dorf hinter sich zu bringen, ehe sie in Asatsuyugakure no Sato angekommen wären. Wahrscheinlich würden sie sich unterwegs nicht allzu viel zu erzählen haben, aber das war bei Männern ihres Schlages in manchen Situationen überhaupt nicht verwunderlich. Zumal es nun immer stürmischer wurde und der Regen einzusetzen begann.




Namikaze Engetsu – gespielt von Tobi aka. Namikaze Enoki

Senju Ai

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Anfang der Reise



CF: Nandaimon ("südliches Haupttor")

Endlich ging es los. Zwar ist nur eine Stunde vergangen, seitdem sie die Mission bekommen hat, doch es war, als würde ihr einfach die Zeit vor ihr weg rennen wollen. Doch sie wusste, es würde nun nicht wirklich schneller gehen. Immerhin war sie selbst nicht die Schnellste zu Fuß, deshalb beeilte sie sich auch erstmal mit ihren Team zu der Anlegestelle. Auf den Weg konnte sie nun einige Fragen beantworten, wobei es nur eine wohl erst einmal gab und zwar nämlich um das Verschwinden von Ayakura. "Ich weis es nicht, um ehrlich zu sein. Die von da Oben haben sich wohl was dabei gedacht..." erklärte sie ruhig während sie weiterhin ihr Blick auf die Straße richtete. Sie hoffte nur, das jeder aus den Team weis, wie er seine Aufgabe zu überwältigen hat. Enoki sollte möglichst nach verschüttete Personen suchen. Besonders da er sich wohl in den Nahkampf behaupten letztens konnte, vermutete sie nun mal, das er etwas mehr Stärke hat. Yuuma´s aufgabe war offensichtlich. Als Nidaime erbe kann er nun mal Brände ohne Probleme Löschen. Und Terai hatte eine recht ähnliche Aufgabe wie Enoki, nur das er allgemein Zivilisten auf schnellsten wege aus den Dorf zu bekommen. Sie selbst würde brände löschen, während sie versuchte noch Verwundete zu finden. Laufen und ein Suiton jutsu zu erzeugen und wirken, war kein Problem für sie. "Terai, du hilfst Enoki, wenn keine Zivilisten mehr in Sicht sind, nur um hin zu zu fügen." meinte sie und endlich waren sie an der Anlegestelle. Es dauerte knapp eine viertelstunde bis dahin. Ai ging gleich zu einen Schiffskapitän und zeigte die Dokumente, ihr Anliegen und ihre Genin, die mitkommen sollten. Der Mann nickte anschließend und winkte die Genin auf das Boot. Jedoch ging es nicht sofort los, denn es kamen noch einige Passagiere. Ai gesellte sich dann auf das Schiff, sobald ihre Genin auf diesen waren und kramte ein paar Dango bällchen heraus, welche in Papier gewickelt waren. "Falls ihr noch hunger habt, hier. Eine Stärkung ist wichtig vor einer Wichtige aufgabe." meinte sie und bot diese mit einen Lächeln an. Sobald jeder sich entschieden hätte, würde sie sich auch eines nehmen und diesen Auf essen. Natürlich waren diese ihre Eigenkreation, auch wenn noch leicht experimental. Jedoch fand sie diese besser als vom Laden oder Restaurant.


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Auf zu neuen Ufern



cf: Nandaimon (südliches Haupttor)

Nachdem sich das gesamte Team am Tor versammelt hatte, fing ihre Sensei an die Aufgaben auf der Mission zu verteilen, wobei sie und Yuuma sich um das Feuer kümmern würden während sich der weißhaarige Enoki damit beschäftigen sollte die Trümmer zu beseitigen. Ihm selbst wurde die Aufgabe zuteil, die Evakuierung der Dorfbewohner in die Hand zu nehmen, wonach er Enoki mit den Trümmern helfen sollte. Ob er dabei wirklich eine Hilfe wäre, bezweifelte er stark, seine Stärken lagen eher im geistigen als im körperlichen Bereich, noch dazu beherrschte er nicht einmal ein Element dass irgendwie hilfreich sein könnte bei dieser Aufgabe. Dieser Gedanke wurde durch ihren sofortigen Aufbruch jedoch bald wieder vertrieben. Schnell ließ die Gruppe das Dorf hinter sich und bewegte sich im Eiltempo auf die kleine Anlegestelle an der Küste zu. Schon zu Anfang gingen Yuuma und Ai an der Spitze, offenbar erkundigte sich der Senju nach dem Verbleib einer gewissen Ayakura, was Terai unweigerlich an seine Mutter erinnerte, während Enoki und er selbst zwei Schritte hinter ihnen gingen. Der Namikaze redete nicht lange um den heißen Brei herum und erkundigte sich sofort nach den Narben im Gesicht seines Gegenübers, er wollte wissen ob sie künstlich seien oder ob sie natürlich so wären. Mancher hätte das wohl als unhöflich erachtet, doch der Kirinin hatte sich in der kurzen Zeit in der er hier war schon daran gewöhnt, dass es hier von den Umgangsformen her etwas lockerer zuging als in seinem Heimatdorf, in dem sehr auf die Etikette geachtet wurde. Immerhin wurde jetzt die versäumte Begrüßung vom Tor nachgeholt, und den Worten des Shinobi folgend war er erfreut über ihr Treffen. Guten Morgen, Enoki-san. Es freut mich auch, dich kennen zu lernen. Über die Narben kann ich dir nicht viel sagen, ich weiß nur dass sie da und sicher nicht künstlich sind. Wobei, dein Nachname erinnert mich an irgendwen, ich weiß nur nicht genau an wen. Könntest du mir auf die Sprünge helfen?, erkundigte er sich bei seinem Kameraden. Auf die Antwort war er gespannt, denn obwohl im einfach nicht einfallen wollte, wer den selben Nachnamen getragen hatte wie sein Kamerad, wusste er doch dass es eine nicht unbedeutende Persönlichkeit gewesen war. Inzwischen hatten sie die Anlegestelle erreicht, und ohne Umschweife gingen sie an Bord eines doch recht stabil wirkenden Schiffes. Dort reichte ihnen Ai lächelnd und mit dem Hinweis, dass eine Stärkung nie fehl am Platz war vor einer solchen Aufgabe, ein paar Dangos. Diese Dangos sahen anders aus als die, die man in einem Laden kaufen konnte, was nahelegte dass ihre Sensei sie selbst gemacht hatte. Vorsichtig kostete Terai von seinem und kaute fast eine Minute darauf herum, um ja keine Geschmacksnuance zu verpassen. Der Dango schmeckte wirklich gut, nicht zu salzig und nicht zu scharf, mit einem ungewohnten Nachgeschmack, der ihn leicht an Fisch, der in Sesam gewälzt worden war, erinnerte. Vielen Dank, Ai-sensei!, würde er sich bei der Frau bedanken, um sich anschließend an den Bug des Schiffes zu begeben und einen Blick ins Wasser zu werfen, ob sich in den Algen am Meeresboden vielleicht Krabben oder kleine Fische herumtrieben. Auch nach Möwen hielt er ausschau, den im Gegensatz zu den meisten hielt er die weißen Seevögel nicht für stinkende Müllschlucker der Meere, sondern viel mehr für elegante Opportunisten, die jede Möglichkeit nutzten, um zu überlebe, was sie im Grunde nicht so sehr von Shinobi unterschied. Auf die anderen Passagiere würde er keine Rücksicht nehmen, höchstens wenn ihn jemand ansprechen sollte.
Zuletzt geändert von Minakura Terai am 26. Dez 2013, 17:41, insgesamt 1-mal geändert.


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Kapitel 4:Neue Mission und der Weg zum Inshōkozō


Teil 3: Dango für alle



[tbc:Asatsuyu no Sato – Südviertel - Nandaimon]

Kaum das sich das Team in Bewegung gesetzt hatte, erkundigte sich Yuuma bei Ai nach dem verbleib von Ayakura. Sie antwortete zwar aber viel erfuhr der Senju dadurch nicht. Die Entscheidung hatte wohl der Rat der Sieben so getroffen, wenn Yuuma Ai´s Aussage „die von da Oben“ richtig interpretierte. „Achso“, entgegnete Yuuma knapp und ließ sich ein Stück zurück fallen, so das Ai nun voraus ging. Mit einem kurzen Blick über die Schulter stellte der blauhaarige Junge fest, das Enoki und Terai das Schlusslicht bildeten und sich unterhielten. Da wollte er nicht dazwischen funken, sollte das Narbengesicht und Weißschopf sich doch anfreunden, vielleicht hätten sie ja gemeinsam eine Chance gegen den Nidaime Erben. Der restliche Weg bis zur Anlegestelle verlief für Yuuma also recht schweigsam, er trottete Ai hinterher und ließ seine Gedanken mal hierhin und mal dorthin kreisen. Dort angekommen erweiterte Ai zunächst noch das Aufgaben Gebiet von Terai, er sollte nach dem er alle evakuiert hatte dem Weißschopf beim Trümmer entfernen helfen. Dann, nachdem Ai eine überfahrt klar gemacht hatte, betraten sie alle ein Boot. Doch legten sie nicht sofort ab, es war eine normale Fähre und so mussten sie warten bis der Rest der Passagiere zugestiegen war. Ai bot ihren Genin mal wieder ein paar Dango an, so wie sie es schon das letzte mal getan hatte nach dem Training. Yuuma ließ sich nicht lang betteln, er hatte nicht gefrühstückt also griff er zu und verleibte sich die Reisklöße ein. Anders wie Terai, der für Yuumas empfinden eine halbe Ewigkeit darauf herum kaute, macht der blauhaarige Genin nicht so einen Wirbel darum und schluckte sie schnell herunter. Es war nur Essen und kein Allheilmittel oder das Elixier der Unsterblichkeit. Dann entfernte sich Yuuma von der Gruppe, natürlich nicht ohne sich vorher bei ihrem Sensei zu bedanken. Er ging zur Reling hinüber und lehnte sich dagegen um in das Wasser Schauen zu können. An der Anlegestelle konnte man noch bis zum Grund schauen, das Wasser war sehr klar und viele verschiedene Tiere wimmelte darin herum. Fische, Krabben, Muscheln waren nur ein paar. Die kleine Fähre würde dann ablegen und zur Hafenstadt übersetzen es würde nur eine kurze Fahrt werden.
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Kemondai
("haarige Angelegenheit")





Geschlossen waren sie von dannen gezogen und hatten sich schleunigst auf den Weg zu der ihr bevorstehenden Aufgabe gemacht. Es war eine überaus ernste und verantwortungsvolle Aufgabe, hatte ihnen ihr Sensei eingetrichtert und Enoki war, bei allem Frohsinn und Unfug, der ihn stetig begleitete, Ernst geblieben, denn bei einer solchen Sache, war selbst ihm nicht nach Spaß zumute. Um jedoch nicht die ganze Zeit über nur an das Unglück und ihre Unterstützung für diese denken zu müssen, unterhielt er sich etwas mit dem dritten Jungen im Bunde – Minakura Terai. Für Enoki war er noch ein bislang unbeschriebenes Blatt, auch wenn er, dem Vernehmen nach, nicht ganz ohne Vorgeschichte war, was seine Narben im Gesicht des Genin als stumme Zeugen bewiesen. Noch bevor er sich vorgestellt hatte, war es aus Enoki heraus geplatzt und er hatte Terai direkt auf seine Narben im Gesicht angesprochen, da solch groteske Entstellungen für einen Jungen in seinem Alter doch eher ungewöhnlich waren. Der muss ja einiges durchgemacht haben, nur was hat ihn so entstellt? Auf diese Frage jedoch konnte oder wollte der Minakura ihm nicht antworten. Ausweichend gab er zu verstehen, dass er sich nicht daran erinnern könnte, wie diese Narben zu Stande gekommen waren. "Arē?", kam es verwundert von ihm hervor, "heißt das, du hast die Narben schon als kleines Kind bekommen und kannst dich nicht mehr an sie erinnern?" Anders würde sich der Namikaze das nicht erklären können, sowas musste doch auffallen! Der dunkelhaarige Junge wechselte überraschend schnell das Thema, doch selbiges ließ Enoki voller Stolz grinsen. "Dōride," begann er und grinste adabei bis über beide Ohren, "der Ruf meines Vaters, Namikaze Engetsu, ist über die Grenzen meiner Heimat bekannt! Er ist ein talentierter und sehr pflichtbewusster Shinobi!" Das der neben ihm hergehende Genin vermutlich noch jemand anderes meinte, daran dachte der Weißschopf im Moment nicht, denn die Überraschung darüber, dass sein Vater ihn gestern Abend besucht hatte, war ihm noch immer anzusehen. Wie üblich ließ sich Yuuma in der Zwischenzeit nicht lumpen und ließ die beiden relativ ungestört, wohl deshalb, weil er sich nicht mit ihnen abgeben wollte. Der Namikaze dachte aber immernoch an die merkwürdige Begegnung in den Onsen und war sicher, dass unter der kalten Fassade des Jungen ein aufrechtes, warmes Herz schlug. So ging das Team, jeder für sich auf seine Art und Weise, des Weges und würde schon bald an eine der Angelestellen, welcher eher einem kleinen Hafen glich, angekommen sein. Von hier aus ging es über eine Zwischenstation weiter, wie die hieß hatte Enoki allerdings dank seiner überragenden Vergesslichkeit, was Namen betraf, wieder vergessen. Noch einmal schwor sie ihr Team auf die bevorstehende Aufgabe ein, was Enoki mit einem ernsten Nicken bestätigte. Seine Aufge war nach wie vor das Beseitigen etwaiger Trümmer – auch wenn er noc nicht ganz wusste, wie er das alleine machen sollte, so kräftig war er dann doch nicht. Doch als Ai ihm es am Hafen noch einmal sagte, schien er plötzlich eine Idee zu haben. "Yatta!", rief er freudig aus und klatschte die zur Faust geballte Rechte in die geöffnete Linke. Die anderen würden wohl erst später erfahren, was ihm da gerade durch den Kopf gegangen war. Endlich an Bord des Schiffes, bot Ai ihnen erneut einige Dangos an. "Arigatō, Ai-sensei. Ich frage mir nur, ob sie mit den Dangos etwas bestimmtes verfolgen, weil sie immer wieder Dangos dabei haben, oder ob sie etwa nur Dangos zubereiten können?", meinte er nur und würde auf die Antwort und Reaktion der Frau warten. Später dann, Terai hatte sich an den Bug gesellt und Yuuma stand irgendwo an der Reling und schien sich das Wasser anzusehen – was Enoki mittlerweile nicht mehr verwunderte. Der Genin aus Amegakure blieb erstmal bei der Senju und unterhielt sich noch etwas mit ihr, wobei er ihr einige Fragen stellte. "Sensei? Wieso hat man uns auf diese Mission geschickt? Ich meine, wieso nur uns? Wenn es eine Explosion gab und die Menschen Hilfe brauchen, wäre es doch sinnvoll gewesen, drei oder wenigstens zwei Teams, oder noch ein paar Chūnin mitzuschicken, oder findet ihr nicht?" Zwar schwang keine Unsicherheit in seinen Worten mit, aber war er auch nicht auf den Kopf gefallen und konnte die Situation, nach allem was er erfahren hatte, schon ein wenig ab- und auch einschätzen. Nachdem Ai es ihm höchstwahrscheinlich erklärt hätte, würde er nicken und dann ein wenig schweigen.


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Senju Ai

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An das andere Ufer



Es machte so einiges leichter, wenn sich die Genin vorstellten, ohne das sie es übernehmen musste. Während der andere Senju, sill war wie Flaches Wasser, Sprudelte Enoki Wörter heraus wie ein Wasserfall. Für sie gab es am Anfang nicht viel zu sagen. Sie lies erst einmal die Kinder unter sich kennen zu lernen, denn das war immer besser als das man es selbst machen würde. Engetsu-san, mmh? Ob er wirklich seinen Vater nachkommen wird? Wo sie daran dachte, hatte sie ihn eine Zeit lang nicht gesehen. Doch kein wunder, immerhin ist er ein sehr Beschäftigter Mann und auch im Rat. Ob sie auch mal in den Rat schaffen würde? Auf den Boot, als sie die Dango´s verteilte, war sie erleichtert, das die drei diese mit Freuden empfangen, jedoch Enoki fragte etwas, das man nicht fragen sollte. Mit einen leicht Durchdringenden Blick schaute sie ihn an, so als würde ein Oni Dämon hinter ihr stehen und hatte die Arme unter den Brust verschränkte. "Das beruht sich ganz darauf... wie ihr euch macht." drohte sie schon fast, dabei war aber gemeint, wenn sie besser leistung erzielen, sie auch andere Mahlzeiten mal mitbringen würde. Endlich aber ging es los und das Boot schifferte auf den Wasser und Ai führte einige Gespräche mit den Weishaarigen, der einige Fragen auf Lager hatte. Die eine Frage, war zu recht eigentlich gestellt. Zuerst fand sie nicht wirklich eine Antwort darauf, jedoch nach kurzer nachdenkzeit, antwortete sie ihn mit einen Lächeln. "Wo denkst du, wären die heutigen Jounin und Chuunin, hätten sie nicht Anspruchsvolle Aufgaben gehabt. Denkst du, ein Jounin würde darauf lernen, so eine Mission zu bekommen? Ein Jounin sollte bis zu den Punkt, wo er steht, viele Situationen durchlebt haben, besonders bevor er Jounin geworden ist." fing sie an zu erklären, während sie auf einer Kiste saß mit den einen Bein über das andere Gelegt und blickte dann zurück auf die Insel. "Zum anderen haben wir einen Gewisen vorteil bei brände. Immerhin besteht dieses Team aus zwei Begabten Suiton nutzern. Glaubst du es wäre sinnvoller, Chuunin zu schicken, die kein Suiton beherschen?" fragte sie ihn und stellte auch ihn auf einige Theorieproben.

TBC: Kōwantoshi Genkakusa ("Hafenstadt Genkakusa")


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Stille



Auf dem Weg zur Anlegestelle hatten sowohl Enoki als auch Terai an den jeweils anderen eine Frage gestellt, wobei die des Namikaze die Narben im Gesicht seines Kameraden betraf, während sich der Minakura mehr für den berühmten Vorfahren des Weißkopfs interessierte. Er antwortete als erster, und es war ihm bewusst, dass die Antwort mehr als unglaubwürdig klang, doch da konnte er nichts machen. Auf seine eigene Frage bekam er ebenfalls etwas anderes zurück als erwartet, denn er hatte zwar irgendwann schon einmal etwas von diesem Engetsu gehört, doch er war nicht der Grund für sein Interesse gewesen. Nachdenklich setzte er seinen Weg fort, er wunderte sich, ob Enoki selbst nicht wusste wie sein Ahne hieß oder ob er die Frage schlicht falsch verstanden hatte, weshalb er die anschließende Frage gar nicht mehr mitbekam. An der Anlegestelle ging das Team sofort an Bord ihres Schiffes, wo ihre Sensei den drei Genin Dangos überreichte. Yuuma, der sichtlich keinen Sinn für gutes Essen und den Genuss von selbigem hatte, schlang seinen Kloß schnell hinunter und verzog sich an die Reling, natürlich nicht ohne sich zu bedanken. Terai selbst kaute ziemlich lange auf dem Essen herum, analysierte es komplett und schluckte erst dann hinunter. Nach diesem kleinen Happen stand auch er auf und stellte sich an den Bug des Schiffes, um die Zeit bis zum Ablegen mit dem Beobachten von diversem Getier zu verbringen, wie Fischen, Krebsen und Möwen. Enoki war der einzige, der noch bei Ai saß und sich mit ihr unterhielt, er hatte wohl noch ein paar Fragen zur Mission. Als das Schiff schließlich ablegte, fing der Kirinin an, sich Gedanken über seine Aufgabe im zerstörten Dorf zu machen. Er sollte sich nur um die Evakuierung kümmern und dann Enoki zur Hand gehen, doch sollte es Verletzte geben war er als Iryonin verpflichtet, diesen zu helfen, weshalb er in einem solchen Fall in eine ziemliche Zwickmühle zwischen seinen Aufgaben als Iryonin und Ninja des Dorfes kommen würde. Es musste doch eine Möglichkeit geben, die Verletzten zu versorgen und dabei zeitgleich sein Team zu unterstützen. Außerdem galt es einen Platz für die Dörfler zu finden, an den man sie verfrachten konnte, man brauchte Decken, einen Unterstand, Wasser und Essen und noch einiges mehr. Das alles mitzuschleppen war unmöglich, nicht einmal mit fünf Teams wäre so eine Aktion umsetzbar. Terai dachte gründlich nach, aber eine Lösung des Problems war nicht in Sicht. Seufzend vertagte er die Überlegung auf später, denn das Schiff war ohnehin schon in Sichtweite des nächsten Hafens, und wie Ai schon erwähnt hatte, war Eile geboten. Für die letzten Minuten würde er sich noch einmal neben Enoki setzen und warten, ob es noch weitere Anweisungen für ihn oder das Team allgemein gab.
Tbc: Kōwantoshi Genkakusa ("Hafenstadt Genkakusa")


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Kapitel 4:Neue Mission und der Weg zum Inshōkozō


Teil 4: Auf zur Hafenstadt



Nach dem kurzen Fußmarsch vom Dorf durch den Wald bis zur Küste und schlussendlich zur Anlegestelle, im Grunde nur eine kleine Fährstation. Denn der richtige Hafen von Uzu no Kuni war etwas weiter vor dem Strudelreich gelegen auf einer kleinen Insel. Dieser Hafen war beinah als Stadt anzusehen, so groß war er, dies sollte ihr erster Anlaufpunkt sein. Aber zunächst hatte Ai eine Überfahrt organisiert und alle gingen an Bord eines Schiffes. Dort gab es zunächst Dango für alle. Terai und Yuuma griffen zu und bedankten sich, auch Enoki nahm sich eines doch stellte er, weil es schon wieder Dangos gab, die Frage ob Ai nichts anderes konnte. Yuuma musste grinsen, da er die Frage für berechtigt hielt, ging dann aber vorerst, ohne etwas zu sagen, zur Reling um in das Wasser zuschauen. Auch Terai hatte sich von der Gruppe entfernt. Nur Enoki blieb bei Ai und stellte weiter Fragen. Der blauhaarige Genin lauschte den Gesprächen anderer Passagiere die in seiner Nähe standen aber erfuhr nichts interessantes. Als alle sich auf dem Schiff eingefunden hatten legte es ab und hielt auf die Hafenstadt zu. Die überfahrt würde nur ein paar Minuten in Anspruch nehmen.
Seine Hände in den Himmel reckend streckte der Nidaime Erbe sich als sie die Hälfte der Strecke hinter sich hatten. Irgendwie war er noch gar nicht richtig Munter, aber wenn sie dann erst einmal auf dem Boot sein würden welches sie nach Hi no Kuni übersetzte, würde der Junge einiges an Zeit haben Wach zu werden. Gähnen ging er zurück zu Ai und Enoki wo sich inzwischen auch Terai wieder eingefunden hatte. „Dafür das das Dorf brennt und es eigentlich eilig ist das dort Hilfe eintrifft haben sie nicht sehr gründlich überlegt wo die Hilfe herkommt. Unsere Reise hat ja gerade erst einmal angefangen die überfahrt vom Hafen nach Hi no Kuni dauert auch noch mal einen halben Tag und dann der Fußmarsch zum Dorf selber. Ich glaub wir können von Glück reden wenn dort bei unserer Ankunft überhaupt noch ein Stein auf dem Anderen steht - Wahrscheinlich konnte sich das Dorf keine schnellere Hilfe leisten daher werden wir geschickt um die Reste wegzuräumen – komische Welt.“ Yuumas kleine Rede die er ohne zu fragen angebracht hatte, war keine Beschwerde noch konnte man sonderlichen Missmut in seiner Stimme entdecken. Es waren einfach nur die Gedanken die ihm gekommen waren als er an der Reling gestanden hatte und über die Mission nachgesonnen hatte. Am ende hatte es doch immer etwas mit Geld und Macht zu tun und so ein armes Bergwerkerdorf konnte froh sein das überhaupt Shinobi geschickt wurden.

[tbc:Uzu no Kuni – Umland - Kōwantoshi Genkakusa]
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Kasokudō
("beschleunigte Bewegung")



Die erste Etappe hatten sie recht schnell hinter sich gebracht und waren schon auf einem kleinen Schiff unterwegs, dass sie die ersten Meilen weg von Uzu no Kuni bringen würde, aber nur bis zu größeren Hafen Genkakusa, den sie zu erreichen suchten. Einmal mehr sorgte Ai gut für ihre drei kleinen Schützlinge und so verteilte sie erneut kleinere Bällchen, die sie mit viel Liebe zubereitet hatte. Dies war auch freilich zu schmecken, doch Enoki wollte wissen, ob das alles war, was sie denn kochen könnte, denn wenn es so wäre, würde ihr Mann sicher ein verdammt eintöniges Geschmacksleben führen. Vielleicht war er aber auch deswegen so gestählt, denn das er neben der eingenartigen Aura auch ein recht kräftiger Kerl war, war ihm nicht entgangen. Dass seine Frage eine ungehobelte war, schien dem Weißschopf anfangs nicht recht aufzufallen, erst der Blick der Senju ließ sein Blut für einen Moment in den Adern gefrieren. Er schluckte hart und durch den Anblick seines Sensei übersah er das Grinsen Yuumas, der die Frage scheinbar recht amüsiert auffasste. Glücklicherweise ging die große und gut gebaute Dame eher auf den zweiten Teil der Frage ein, nämlich wieso man ausgerechnet sie geschickt hatte. Das was er ihren Worten entnahm, ließ sich darauf manifestieren, dass sie ihren Glauben an sich selbst nicht verlieren sollten und auch ihr Können nicht kleinreden durften. "Yosh!", stimmte Enoki mitten im Satz ein und ballte die Faust vor seinem Gesicht. Der Kampfgeist hatte ihn wohl erneut gepackt und wenn sie in Kürze den Übergangshafen erreicht hätten, würde er auf dem neuen Schiff endlich mit dem Training anfangen können, welches sein Vater schon vor kurzem mit ihm begonnen hatte. "Nay, nicht wirklich, aber das Löschen der Flammen ist ja nicht unsere einzige Aufgabe. Vielleicht habe ich ein bisschen was im Ärmel, aber der stärkste Genin bin ich sicher nicht. Es gingt mir eher darum, dass wir so die Trümmer wegräumen sollen", kurz sah er zu Yuuma und zog einen Augenbraue hoch, dann sah er zu Terai und zog die andere ebenfalls hoch ehe sein Blick wieder zu Ai glitt, "und einfach wegspülen können wir die Trümmer ja nun auch nicht." Schulterzuckend schloss er seinen Satz, denn ihm war noch nicht ganz klar, wie sie besonders die großen Felsen, davon ging er aus, dass es auch sie gab, wegräumen sollten. Dann erhob der blauhaarige Senju mit den Tigerstreifen im Gesicht das Wort und Enoki sah zu ihm herüber. Das, was der junge Senju da sagte, stimmte im Grunde ohne Abstriche und auch der Namikaze hatte sich schon gefragt, wieso eben gerade sie geschickt worden waren, schließlich war es eine ziemlich lange Strecke, die sie da zurücklegen mussten. "Naruhodo! Iki o tsukuhima mo nai!", mit diesen Worten sprang er auf und schnappte sich seinen gut gefüllten Rucksack, kontrollierte noch kurz, ob sein Kampfstab fest saß und würde dann gekonnt über die Reling hüpfen, wobei eine Hand auf das Holz eben jener stützte und er mittels des Suimen Hokō auf dem Wasser stehen würde, als wäre er auf festen Boden gesprungen. Mit derlei festen Boden unter den Füßen, würde der Genin aus Amegakure lossprinten und versuchte so noch vor dem Boot in der Hafenstadt anzukommen. Sie hatte keine Zeit zu verlieren und mussten sich beeilen. Es stand viel auf dem Spiel.





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Matomari Kanan

Erfahrung: Gesperrt

9 - Erster Halt.



cf: Nandaimon ("südliches Haupttor") - Ichigo wurde übersprungen

Nach einer kurzen Belehrung von Natsuki, an den verspäteten Ichigo gerichtet, setzte sich das kleine Trüppchen schon in Bewegung, endlich auf dem Weg zur Mission. Kurz noch die Sicherheitskontrolle passiert, konnte es also endlich los gehen. So liefen sie einige Minuten, einige Kilometer, immer ihr erstes Ziel im Kopf, nämlich der kleine Hafen, durch welchen sie zum eigentlichen Festland gelangen würden. Während des Weges wurde nicht viel gesprochen, so war auch Kanan still, redete jedenfalls nicht, pfiff aber eine Melodie nach der anderen. Klar, es mochte leichtsinnig sein, doch war ihm klar, dass hier noch nichts auf sie warten würde, wodurch er sich einfach das Recht heraus nahm ein wenig Musik zu machen. Dennoch war er wachsam, blickte ab und an abseits der Wege entlang, lief aber immer weiter, ohne Pause zu machen.
Einige Minuten vergingen bis die Küste in Sicht kam und kurz darauf die Anlegestelle in das Blickfeld der Reisenden gelangte. Der Matomari selbst war hier nun schon einige Male herkommen, war er doch auch schon auf einigen Missionen gewesen. Außerdem musste jeder mindestens einmal diesen kleinen Hafen passieren, war doch Uzu no Kuni eine Stadt, welche nur übers Meer aus erreicht werden konnte.
Dort angekommen machte er sich auf zur Anlegestelle der Fähre, ehe er stehen blieb und sich zu seinen begleitenden Kollegen blickte, nickend. “So! Erster Halt. Wer nochmal auf die Toilette muss oder etwas braucht sollte sich beeilen. Unsere Fähre geht in wenigen Minuten.“ Kurz sah er in jedes Gesicht, er selbst hatte ein leichtes Lächeln auf den Lippen, ehe er den Hammer von seiner Schulter nahm und erneut auf den Boden stellte, wie dieser zuvor am Tor gestanden hatte. “Ich gehe mal nicht davon aus, dass es noch irgendwelche Fragen zur Mission gibt. Trotzdem kurz erwähnt: die Fähre wird uns nun nach Hi no Kuni bringen und von dort aus beeilen wir uns um zu unserem eigentlichen Missionsort zu gelangen.“ Natürlich war es den anderen Teilnehmern bereits klar, trotzdem wollte er es nochmals für alle Anwesenden zusammen fassen, wusste er ja nicht, ob es vielleicht die eine oder andere Person schon vergessen hatte. “Wir werden wohl ein Weilchen fahren, also ruht euch während der Fahrt gut aus, denn danach geht es sofort an die Arbeit.“ Hierbei sprach er vielmehr zu den Genin, wusste die Sarutobi doch bereits wie ernst Missionen waren. Diese paar Worte an seine Kollegen gerichtet schwieg er wieder, nahm den Hammer hoch und hievte ihn wieder auf seine Schulter, ehe er sich zu dem Fährmann drehte, welcher nur darauf wartete, dass sie einstiegen. “Dann kann’s ja los gehen!“, rief er aus und sprang auf das Boot, nur um sich dort niederzulassen, darauf wartend, dass es los gehen würde. Er selbst hatte nichts mehr zu erledigen, setzte sich in einen Schneidersitz und nahm seinen Hammer, welchen er auf seinen Beinen positionierte.

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