Uzumakigawa ("Fluss Uzumaki")

Das Umland der Insel Uzu no Kuni, in welchem auch Asatsuyugakure no Sato zu finden ist. Die Insel besteht neben der Küste aus einem großen Gebirge, Flüssen und Wäldern.


Beitrag 18. Mai 2013, 11:51

Beiträge: 327
Erfahrung: 0,00
Geschlecht: nicht angegeben
Das ist die Beschreibung des Ortes

Nachdem die Wassermassen die Tan no Dedokoro ("Quelle des Ursprungs"), sowie den Taki Myaku ("Wasserfall-Gebirgszug") und das Dorf Asatsuyugakure no Sato hinter sich gelassen hat, bündelt er sich auf seinem Weg zum En'yō ("Weltenmeer") zum Uzumakigawa ("Fluss Uzumaki"). Den Namen erhielt der Fluss durch den ehemals auf dem Eiland vorherrschenden Clan der Uzumaki und natürlich auch zu Ehren des größten aller Shinobi - Uzumaki Naruto. Es heißt, wer einmal den kompletten Weg vom Ursprung des Flusses, bis zu seiner Mündung in den Ozean abgeschritten wäre, würde die ganze Bandbreite des Lebens eines Shinobis erfassen können. Dies liegt unter anderem auch daran, dass der sehr lange und oftmals beschwerliche Weg am Rande des Gewässers mit einigen Monumenten der unterschiedlichsten Shinobi gesäumt ist. Viele von ihnen kämpften damals im Daiyonji Ninkai Taisen ("Vierten Shinobiweltkrieg").

Antworten Seite 2 von 3:

Beiträge: 423
Erfahrung: 1.320,00
Geschlecht: männlich

Senseikōgeki
("Erstschlag")



Mit seiner Aktion hatte er Yuuma scheinbar ordentlich die Suppe versalzen, denn er äußerte sich etwa verschnupft zu Enokis Bunshintechnik. Danach vollführte Terai eine Technik, die der Weißhaarige bis dato noch nicht kannte. Allerdings mangelte es der Ausführung an der letzten Finesse. Zudem kam erschwerend hinzu, dass das Trainingsziel Genjutsu klar vorgegeben war und die beiden Opfer daher wussten, womit sie es zu tun hatten. Allerdings schaffte es Enoki, weil er ziemlich angenervt von diesem Training war, nicht, den Bann zu brechen. Er war auf die Hilfe Yuumas angewiesen, der seinerseits alleine aus dem Genjutsu entfliehen konnte und ihm letztlich half. Dann war es auch schon an ihm, seine Kunst preiszugeben. Doch einmal mehr hielt sich der Blauschopf nicht an die Regeln. "M-Mizu Bunshin?! Kannst du dich nicht einmal an die Regeln halten, Baka! Nur Genjutsu, sonst hätten Terai und ich das auch machen können!", rief ihm Enoki entgegen, denn er mochte es gar nicht, wenn gerade der schnöselige Senju sich nicht einmal während des Trainings an die Regeln hielt. Plötzlich jedoch schritt Tomoyo ein und legte ihm eine Hand auf die Schulter. Dann beugte sich die melonenbepackte Frau aus Sunagakure und flüsterte ihm auf einmal ziemlich unanständige Dinge ins Ohr. Mit sofort hochrotem Kopf und leicht aufgerissenen Augen bemerkte er dann, wie sie damit begonnen hatte, mittels ihrer Zunge an demselben Ohr herum zu züngeln. Als er sich dann zu ihr umdrehte, fuhr ihm der blanke Schrecken in die Glieder. Denn die Gestalt Tomoyos hatte sich mit einem Male schlagartige geändert und neben ihm stand die hässlichste Frau aus Amegakure, die dort eine Tierhandlung betrieb. "AAAAAAAAAAAAAH!", schrie der Genin und lief an Yuuma vorbei aufs Wasser und brachte erst einmal einige Meter zwischen sich. Sein Gesicht war kreidebleich und ihm war speihübel. So übergab er sich auf dem Wasser und bemerkte beim Umdrehen, dass die Alte ihm aufs Wasser folgte. Ziemlich verstört dreinblickend fürchtete er sich davor, was sie als nächstes tun könnte, bis ihm auf einmal ein Licht aufging. Die Alte war keine Kunoichi und konnte nicht auf dem Wasser gehen. Schnell formte er das Tora und wirkte das Kai, das ihm helfen sollte, diesem unsäglichen Alptraum zu entfliehen. Es musste verdammt eigenartig ausgesehen haben für die anderen. Mit finsterer Miene ging er zu seinen Teamkamerde zurück und als Yuuma fertig war, packte er ihn am Kragen. "Mach das nie wieder, verstanden?!", merkte er deutlich genug an und ließ dann von ihm ab, bevor der Blauschopf auch nur etwas erwidern konnte. Da wären eh nur wieder unschöne Worte gefallen. Jetzt, da sie alle durch waren, versuchte Tomoyo in der Einzelkritik noch einmal auf die Stärke und Schwächen ihrer Aktionen einzugehen – angefangen bei ihm. Noch ein wenig weiß um die Nase herum, legte Enoki seine rechte Hand ans Kinn und stützte sie mit dem anderen Arm vor der Brust ab. "Hmm, Yuuma scheint es ja auch erst bemerkt zu haben, als meine Bunshins aus der Erde kamen. Natürlich weiß jeder, dass es Bunshins waren, aber nicht was für welche. In einem offenen Kampf hätte ich vielleicht ein genügend großes Zeitfenster für einen Angriff öffnen können, während der Angegriffene mit meinem Bunshins beschäftigt gewesen wäre. Die Reflexionen auf dem Wasser hatte ich in dem Moment nicht bedacht." Der Namikaze war dafür bekannt, dass er sich beim Training korrigieren und helfen ließ, auch wenn er seinem Lehrer nie wirklich viel Grund zur Rüge geben wollte. Das darauf folgtende Beispiel der Frau verstand Enoki noch nicht wirklich, darüber müsste er sich noch Gedanken machen. Als nächstes stand dann nun die folgenreiche Auseinandersetzung an, die darüber entschied, wie der Tag für sie weiterging. Die Stirn in leichte Falten gelegt, hörte sich der Genin aus Amegakure die Vorschläge an, aber nach wirklicher Belohnung für den Sieg klang das alles nicht. Ich habe nur eine einzige Chance. Schnell und hart zuschlagen! Nichtsdestotrotz nahm er das Stück Papier an, verstaute es sofort sicher in seiner Shurikentasche und schon kurz darauf würde das Zeichen zum Beginnen fallen. Enoki hatte nur diese eine Möglichkeit, doch er würde sie zu nutzen wissen. Er hatte sich den Schwächsten unter ihnen auserkoren – Terai. Zwar war er der beste Genjutsuka von ihnen, doch im freien Feld bei mehr als einem Gegner würde es ihm schwer fallen nun noch einmal beide von ihnen zu fangen. Durch den Dreierkampf hatte der Weißschopf die Möglichkeit des Erstschlages. Gedankenschnell raste er hinter Terai her, der erst einmal Fersengeld gab. Während des Laufens wirkte er das Kasumi Jūsha no Jutsu, sodass für Terai ein falscher Enoki an den Baum erschien, von dem er noch einige Meter entfernt war, auf den er aber zugehalten hatte. Selbst Terai wusste, dass Enoki verdammt schnell war, besonders im Vergleich zu ihm, und es vermutlich schaffen würde ihn derartig einzuholen. Es tauchten nun aber noch mehr Bunshin von vorne und den Seiten auf und der echte Enoki hatte den Minakura eingeholt, bevor dieser zum Sprung ansetzen konnte. Da er den Zettel nirgendswo verstaut hatte, konnte er ihn dank seiner schnellen Reflexe abluchsen, indem er ihn durch einen Rempler aus dem Gleichgewicht brachte, und dann seinerseits das Weite suchen. Sein Ziel war es den Fluss zu erreichen. Es würde ihm dank seiner Geschwindigkeit und Wendigkeit vermutlich gelingen und dann würde er mit einem beherzten Sprung in die Fluten abtauchen, während er sich bei dem Satz ins kühle Nass seine Atemmaske hervorzog und sie aufsetze. Nun wäre er klar im Vorteil und im Besitz zweier Zettel.




"reden" | denken | "NPC"
Battletheme
Bild
"No! No! No! It's not an offence, it's a description of you!"


Beiträge: 416
Erfahrung: 2.285,00
Geschlecht: männlich

Kapitel 5:Vorbereitung auf etwas großes!


Teil 3: Genjutsukampf die Zweite!



Nachdem alle vor ihm ihre Aufgabe ein Genjutsu zu wirken erfüllt hatten, tat es Yuuma seinen beiden Teamkameraden gleich. Er wählte das Magen: Narakumi no Jutsu und belegte beide mit einer Vision in der sie es mit ihren schlimmsten Ängsten zu tun bekämen. Doch nutzte Yuuma zunächst Mizu Bunshin um ein Ablenkungsmanöver zu starten. Dies missfiel dem Weißschopf, wahrscheinlich weil er selber nicht auf eine solch gute Idee gekommen war. Enoki behauptete doch dreist das nur Genjutsu erlaubt wären, doch das war falsch Tomoyo hatte lediglich gesagt das sie ihre Teamkollegen mit Genjutsu belegen sollten, nicht aber das andere Jutsus verboten seinen. Der blauhaarige Junge hatte aber in den letzte Wochen schon eines über Enoki gelernt. Passte ihn etwas nicht, suchte er Ausreden und Ausflüchte und bog sich dabei die Wahrheit zurecht. Aber vielleicht war er auch nur zu beschränkt oder zu abgelenkt von Tomoyos Oberweite und hatte daher ihre Worte nicht wirklich verstanden, was nichts neues wäre. Für Yuuma spielte es keine rolle, es hatte kein striktes Verbot gegeben zur Vorbereitung andere Jutsus zu nutzen, so setzte er unbeirrt sein Spiel fort. Terai zeigte kaum Anzeichen schien sich auch recht schnell zu befreien, doch in seinen Augen war eine Spur des Schreckens zu erkennen. Enoki hingegen rannt plötzlich wie angestochen los, Yuuma löste inzwischen seine Bunshin auf und sah seinem Teamkollegen nach wie er aufs Wasser rannte. Dann schien er zu begreifen das er Opfer eines Genjutsus geworden war befreite sich und kehrte zurück. Als er bei Yuuma ankam packte er diesen beim Kragen und drohte ihm. Yuuma ließ sich nicht einschüchtern, allein schon das Enoki so reagierte würde ihn dazu anhalten es bei nächster Gelegenheit wieder zu tun. Dann folgte die Auswertung Tomoyos. Jeder bekam sein Fett weg und wie sich zeigte war sie mit niemanden zu Frieden. Yuuma schwieg einfach und Tomoyo schien es auch nicht zu erwarten das der Blauschopf ihr antwortete, denn sie fuhr mit einer langatmigen Erklärung und einer kleinen Geschichte fort. Was genau sie damit sagen wollte blieb Yuuma noch verschlossen, aber er würde in einer ruhigen Minute darüber nachdenken. Ihr Genjutsu Training jedoch sollte nun in eine zweite Runde gehen. Jeder bekam eine Stückpapier auf dem ihr Name stand, Yuuma steckte seinen sofort in seine Jackentasche. Sie sollten sich die Schriftstücke Abjagen jedoch durften sie neben Baum- und Wasserlauf nur Genjutsus benutzen. Die Bestrafung beim versagen klang nicht sehr verlockend. Yuuma sah sofort Terai als Favoriten für diese Aufgabe und sich selber schon nackt auf Händen um das Dorf laufen. Der Schwarzschopf nahm sogleich die Beine in die Hand, entfernte sich vom Ufer und rannte auf ein paar Bäume etwas entfernt zu. Sollte Yuuma es nun zunächst bei Enoki versuchen? Nein, denn dieser hängte sich an Terai heran und folgte ihm, so lief auch Yuuma los. Doch hielt er Abstand und beobachte zunächst die beiden anderen. Als er Enoki Fingerzeichen formen sah bereitete auch Yuuma sich darauf vor welche zu formen, doch hielt er noch immer Abstand. Sollte es Enoki nun tatsächlich gelingen Terai mit einem Genjutsu abzulenken und ihm dann das Stückpapier mit seinem Namen zu entreißen würde der Blauschopf hacken schlagend die Richtung ändern und Enoki weiter verfolgen noch bevor dieser am Ufer war würde Yuuma ein einzelnes Fingerzeichen formen, das „Ne“ und Enoki erneut in das Magen: Narakumi no Jutsu versetzten. Hoffentlich abgelenkt genug durch das erste Genjutsu würde Yuuma Enoki mit einem Sprint hinterher jagen, er hatte von Anfang an bewusst nur wenig Raum zwischen ihnen gelassen. Sollte er in Reichweite kommen würde Yuuma ihm einen Stoß verpassen und ihn damit möglicherweise aus dem Gleichgewicht bringen. Yuuma hatte beobachtet wie Enoki den Zettel in seiner Shurikentasche verstaut hatte, daher würde er Enokis Bein mit der Shurikentasche ergreifen, solange dieser versuchte sein Gleichgewicht wiederzufinden und es in die Höhe reißen um geschickt hinein zulangen und den Zettel herauszuziehen. Dabei würde sicher das eine oder andere Shuriken ebenso mit nach draußen fallen. Nun würde der Blauschopf einen großen Satz nach hinten machen und beim laden erneut ein Genjutsu auf Enoki wirken, das Kasumi Jūsha no Jutsu um ihn abzulenken. Er würde nach allen Seiten Bunshin davon laufen sehen.
Wenn Terai sich jedoch nicht überlisten ließ und die ganze Situation anders verlaufen sollte, würde Yuuma abwartend und mit der Bereitschaft ein Genjutsu zu wirken Abstand zu den beiden halten, jedoch in einem solchen maß jederzeit einzugreifen.

BildCharakter / Jutsuliste / Clan

"Gesprochene Wort" / "Gedanken" / "Innere Stimme/Hi no Ishi"

ZA: Ryūsha Ninigi



Beiträge: 87
Erfahrung: 795,00
Geschlecht: männlich

Schnelles Ende?


Nachdem die drei von Tomoyo eine Erklärung darüber erhalten hatten, wie man Genjutsu richtig einsetzte, bekam jeder eine Schriftrolle, die seinen Namen enthielt. Das Ziel bestand darin, den beiden anderen ihre Schriftrollen abzuluchsen, dabei aber nur Genjutsu zu verwenden. Sollte es jemand fertig bringen, drei Schriftrollen an sich zu bringen, musste er eine Runde um das Dorf laufen, durfte aber entscheiden ob seine Kameraden Kleidung anhatten oder nicht. Spätestens bei diesem Zusatz war klar, dass hier die Rivalität zwischen Enoki und Yuuma eine Rolle spielte, um sie zu kreativen Höchstleistungen anzutreiben. Terai persönlich fand das Ganze eher mäßig interessant, schließlich war nicht mit einer riesigen Menschenmasse zu rechnen, wenn man an so einem verregneten Tag eine Runde drehte, nicht einmal wenn man dabei nackt war. Insofern machte er sich, vorerst nur mit einer passiven Strategie, auf um sich in einem Wäldchen zu verstecken und dort wie eine Spinne zu warten, bis die Beute zu ihr kam, wobei ihn der Weg schräg über den Fluss führte. Kaum hatte er sich auf den Weg gemacht, stand allerdings schon Enoki vor ihm am anderen Ufer, was nicht sonderlich verwunderlich war, schließlich war er das schnellste Mitglied des Teams. Das Problem an der Sache war, dass der Schwarzhaarige in seinem Rücken schnelle Schritte von zwei Personen hören konnte, womit die Illusion natürlich gegessen war. Ohne seinen Lauf zu stoppen, drehte er sich um, nur um von Enoki ordentlich angerempelt zu werden. Dieser grapschte auch sofort nach Terais Schriftrolle, was jenen zu einer Notlösung hinriss: Er warf die Schriftrolle einfach hoch, schlug die Hände während seines Falls für fünf hektische Fingerzeichen aneinander und kam auf dem Wasser auf. In Enokis Augen sollte sich nach dem Rempler ein Wind erhoben haben, der eine Ladung Blätter mit sich trug, in denen Terai verschwinden und nicht wieder auftauchen würde. Zweifellos würde der Namikaze mit dem Auflösen dieser Technik kein Problem haben, schließlich war es eine improvisierte und lückenhafte Illusion, doch für einen kurzen Moment hätte der Minakura Zeit, sich mit einem Hechtsprung seine Schriftrolle zu schnappen und damit in den See zu tauchen. Yuuma hatte er noch keine Aufmerksamkeit geschenkt, und auch unter Wasser war er zu sehr damit beschäftig, den Schockreflex des Einatmens beim Eintauchen in kaltes Wasser zu unterdrücken. Nachdem diese Phase überwunden war, konnte er jedoch den Schatten auf der Wasseroberfläche erkennen und grinste. Dieses Mal würde es für den Senju kein solches Kinderspiel sein, der Technik zu entkommen, da sie ihn unvorbereitet treffen sollte. Auch Enoki war in diesem Plan enthalten, alleine schon für den Angriff hinter seinem Rücken hatte er es sich in Terais Augen verdient. Wie schon zuvor wirkte er die Technik der tödlichen Baumfessel, diesmal jedoch mit weitaus weniger Hemmungen. Nach Yuumas Reaktion auf seinen Versuch zuvor war es schon ein recht realistisches Erlebnis gewesen, und nun würde es sich um einen zweiten Faktor erweitern. Von der Illusion gefangen, würden wie eben Äste aus dem Wasser schießen, allerdings nicht nach den Füßen, sondern nach den Händen greifen und die Zwei ruckartig unter Wasser ziehen. Hierbei würden sie die selbe Kälte fühlen wie der schwarzhaarige Genin, in ihrem Fall würde sie sich jedoch auf ihre Glieder ausbreiten und ihnen jedwede Wärme in ihrem Körper aussaugen, wie es ein Gletschersee getan hätte. Durch die Fesselung ihrer Körper wäre auch ein Formen des Kai beinahe unmöglich, und einmal unter Wasser würden sich noch zahlreiche Ranken dazu gesellen und sie nach und nach komplett bewegungsunfähig der Kälte aussetzen. Nach dieser Tat formte Terai endlich das Kai, um sich des Enoki-Doppelgängers am Ufer zu entledigen, und würde nach fünf kurzen, kickenden Schwimmstößen ein wenig entfernt von seinen Kameraden auftauchen, etwa zwei Meter von Tomoyo entfernt, und abwarten, was die Beiden noch auffuhren. Dass er hier die Samthandschuhe wieder wegpacken konnte, das hatte er schon bemerkt.





Beiträge: 423
Erfahrung: 1.320,00
Geschlecht: männlich

Nigekōjō
("ausweichende Antwort")





Nun wurde es langsam hektisch. Nachdem sie alle einen Zettel mit ihren Namen darauf bekommen hatten, gab ihr Sensei ihnen ein Zeichen und es ging los. Schnell musste sich der Namikaze etwas einfallen lassen und hatte nur eine Chance – schnelles Handeln! Er musste denjenigen von ihnen überraschen, der von ihnen am langsamsten war – Terai. Dazu sprintete er hinter ihm her, wobei er dank der Regeln von Tomoyo-Sensei auf das Shunshin no Jutsu verzichten musste. Dennoch konnte Enoki den Minakura, der auf den See gelaufen war, schnell einholen, indem er dank des Suimen Hokō über das Wasser sauste, und rempelte ihn zur Seite. Reflexartig warf der Junge das Papier empor, formte aber auch gleichzeitig irgendwelche Fingerzeichen. Nicht darauf achtend griff der Namikaze nach dem Papier, wozu er jedoch ein wenig hochspringen musste und hielt es fest. Dazu hatte er sich, mit seinem linken Fuß, auf Terais Gesicht abgestoßen der dadurch wohl unter Wasser gelangen würde, da Enoki doch etwas mehr Kraft hinter diese Aktion gesetzt hatte, als zuvor angedacht. "Woops." Relativ lapidar kommentierte er diese Aktion, die Terai damit erst einmal aus dem Spiel nahm. Jetzt war noch Yuuma an der Reihe. Dieser stürmte nun, während der Genin den Zettel seines Kameraden in dem Shurikenhalfter verstaute, jedoch aus allen Richtungen auf ihn zu, sodass er dafür keine Zeit hatte. Genjutsu! Es musste einfach so sein, denn es war das einzig erlaubte Mittel, wobei sich der Kerl ja eh nie an Regeln hielt. Doch erneut wurde er bei der Ausführung des Kai behindert, denn wiederum packten ihn Ranken, die aus dem Wasser sproßen, an den Füßen. Terai versuchte den Trick scheinbar noch mal, doch jetzt reichte es. Zwar schaffte es Enoki, sich aus beiden Illusionen zu befreien, doch war der echte Yuuma nicht der, der zur Uferseite gewandt war, und so konnte er ihn überrachend zur Seite rempeln. Dies brachte Enoki dermaßen aus dem Gleichgewicht, dass er umfiel. Sollte der Senju nun versuchen, nach seinem Bein oder der Hand in dem er den Zettel noch imemr hielt, zu greifen, würde er ihn mit einer Drehbewegung versuchen zu treten. Nichtsdestotrotz würde er sich nicht abfangen, sondern durch einen Griff seiner freien Hand an seine Atemmaske sich für den Tauchvorgang bereit machen. Dann würde er versuchen zu entkommen, fürs Erste.



"reden" | denken | "NPC"
Battletheme
Bild
"No! No! No! It's not an offence, it's a description of you!"


Beiträge: 416
Erfahrung: 2.285,00
Geschlecht: männlich

Kapitel 5:Vorbereitung auf etwas großes!


Teil 4: Abgetaucht



Nach dem ihre zweite Lektion in Sachen Genjutsu gestartet war hielt Yuuma sich zunächst bedeckt. Terai hingegen stürmte auf das Wasser zu, dicht gefolgt von Enoki. Da der Blauschopf nicht riskieren wollte eine günstige Gelegenheit zum eingreifen zu finden zog Yuuma mit und folgte den beiden aufs Wasser, welches er mit dem Wasserlauf problemlos beschreiten konnte. Er war nass bis auf die Knochen, doch das störte den blauhaarigen Jungen nicht, solang er sich in Bewegung hielt wurde es ihm auch nicht kalt und scheinbar versprach der kleine Kampf mehr Bewegung als erwartet. Terai sichtlich überrascht das er von dem Weißschopf verfolgt wird, warf seine Schriftrolle, nach einem Rempeler von Enoki, in die Luft um die Hände frei zu bekommen. Es sollte wohl ein Genjutsu folgen, doch sein Gegner wartete nicht und durch die Geschwindigkeit die Enoki hatte sprang er einfach der Schriftrolle hinterher und nutzte Terais Gesicht als tritt um höher hinaus zu kommen. Mit einem gestreckten Arm ergriff er die Schriftrolle, Terai verschwand unterdessen im Wasser. Und genau jetzt sollte die Chance kommen auf die Yuuma gewartet hatte, noch während sein Rivale in der Luft war belegte er ihn mit einem Genjutsu, dem Kasumi Jūsha no Jutsu und würde ihm damit vorgaukeln das von allen Richtungen Doppelgänger von Yuuma auf ihn zukämen. Doch plötzlich schossen vor dem Blauschopf Ranken aus dem Wasser. „Terai, verdammter Hund.“ Diese Unterbrechung missfiel Yuuma, doch war er nicht blöd genug sich ein zweites mal vom selben Genjutsu fangen zu lassen. So löste er es auf doch aus seiner zuerst geplanten Aktion wurde nichts mehr, da Enoki inzwischen wieder auf dem Wasser stand. Mit aller Kraft stieß sich Yuuma ab und sprang in den Rücken des Weißschopfes. Ihn so zu Boden zu bringen war natürlich viel anstrengender als den Moment zu nutzen als er noch in der Luft war und gerade zur Landung ansetzte. Aber es gelang dem Blauschopf und so wollte Yuuma sich die Schriftrolle greifen. Enoki reagierte jedoch mit einer Drehbewegung um seinen Gegner zu treten, dieser stieß sich jedoch rechtzeitig, dank seiner Ebenbürtigen Reflexe vom Wasser ab und sprang rückwärts, weg von Enoki. Leider schaffte Yuuma es nicht einen zweiten Angriff zu starten da Enoki im Wasser abtauchte, so wie kurz zuvor Terai. „Jetzt Suiton einsetzen und ich hätte euch beide.“, überlegte Yuuma, doch das wäre gegen die Regeln so sprang er mit ein paar weiteren rückwärts Sprüngen zurück ans Ufer. Opfer eines Überraschungsangriffes von unten wollte er, besonders da die Wasseroberfläche dank des Regens sehr aufgewühlt und damit beinah undurchsichtig war, nicht werden. Am Ufer, etwa drei Meter vom Fluss entfernt, hockte Yuuma sich auf einen großen Stein und behielt, nun die Hände vor seinem Oberkörper lauernd, Ausschau, ob einer seiner Gegner auftauchen würde. Leider würde ihm das auftauchen Terais nichts bringen, da dieser keine Schriftrolle mehr besaß, er würde ihn lediglich behindern.

BildCharakter / Jutsuliste / Clan

"Gesprochene Wort" / "Gedanken" / "Innere Stimme/Hi no Ishi"

ZA: Ryūsha Ninigi



Beiträge: 87
Erfahrung: 795,00
Geschlecht: männlich

Verletzung


Anfangs hatte Terai seinen Plan für ziemlich gut gehalten, allerdings wurde ihm ziemlich schnell klar, dass er seine Einschätzung überdenken musste. Enoki wandte zwar nicht wirklich Genjutsu an, um ihm seine Schriftrolle zu klauen, sondern brach ihm viel mehr die Nase, als er sein Gesicht als Absprungrampe verwendete, dennoch war er in der praktischen Anwendung ein kleines Naturtalent. Er verwendete seine Illusionen nicht, um seine Gegner einzufangen, sondern um sie von seiner eigentlichen Aktion abzulenken. Das alles ging Terai durch den Kopf, als er, von Enokis Tritt getrieben, beinahe bis ganz an den Grund des Flusses absank und dabei einen Blutschleier hinter sich her zog. Von diesem Punkt aus beobachtete er noch den restlichen Kampf zwischen Yuuma und Enoki. Letzterer tauchte kurz darauf ebenfalls ab, sollte aber vom Minakura nichts bemerken, dieser war mittlerweile in die Wasserpflanzen am Grund eingehüllt und beinahe unsichtbar. Dort blieb er, bis seine Lungen nach Sauerstoff brüllten, dann stieß er sich vom Grund ab und tauchte neben Tomoyo auf. Leicht vor Kälte zitternd stieg er auf die Wasseroberfläche und betastete seine Nase. Das Nasenbein war eingedellt und leicht verschoben, weshalb er seine Hände an die Seiten des Nasenbeins legte und es mit hässlichem Knirschen wieder gerade rückte. Der Schmerz ließ vor seinen Augen violette Punkte tanzen, und kurz wurde seine Atmung schwer, dann hatte er sich wieder gefasst und blickte sich nach Yuuma um. Dieser hatte sich am Flussufer auf einen Stein gesetzt und wartete auf eine Reaktion Enokis. Grinsend betrachtete Terai ihn dabei und schnaubte belustigt, wobei ein Schauer Blutstropfen auf den Fluss regnete und die Wasseroberfläche noch mehr in Aufruhr versetzte. Seufzend griff er in die Innentasche seines durchnässten Mantels, zog eine kleine Holzbox heraus und öffnete sie. Durch die Pechversiegelung war der Inhalt trocken geblieben, weshalb Terai seine Nase nun zuerst mit zwei Stofffetzen versiegelte, um den Blutfluss zu stoppen, anschließend zwei kleine Holzstücke beidseitig an sein Nasenbein legte und einige Lagen Mullbinde darüber zog. Zuletzt fixierte er die zwei Schienen noch mit Klebestreifen, um ein Verrutschen zu verhindern und fuhr mit seinem Finger nochmals alle Konturen nach und nickte zufrieden. So konnte die Wunde verheilen, ohne dass er danach mit einem schiefen Zinken herumlaufen musste. Nach dieser Tat verstaute er sein Kästchen wieder im Mantel und wartete auf den Ausgang des Kampfes, zum jetzigen Zeitpunkt hatten noch beide eine Chance auf den Sieg.


Beiträge: 423
Erfahrung: 1.320,00
Geschlecht: männlich

Daibu Kyoku
("Tauchstation")



Blitzartig hatte er zugeschlagen. Er hatte nur diese eine Chance gesehen und sie ergriffen. Scheinbar hatte Terai dies nicht kommen sehen, aber es war ein schwerwiegender, taktischer Fehler, sich gegen ihn ins freie Gelände zu wagen und zu versuchen weg zu laufen. Daher hatte der Namikaze bei ihm relativ leichtes Spiel. Nachdem er ihn aus dem Tritt und zu Fall gebracht hatte, griff er nach dem vom Minakura in die Luft geworfenen Zettel. Dazu musste er jedoch abspringen und tat das, was ihm reflexartig als das beste erschien – er drückte sich auf dem Gesicht des Terai ab. Seine Nachbarin Mika war ihm vor kurzem, als er alleine im Wald trainiert hatte, auf der Jagd nach einem Schmetterling fast auf ähnliche Weise ins Gesicht gelatscht. Da er sich aber, um den Zettel zu ergattern, kräftig abstieß, trat er seinen Kollegen damit unweigerlich aber unabsichtlich stark in den Fluss hinein, sodass dieser fast den Grund erreichte. Schon im ersten Moment tat es ihm leid, aber viel Zeit für Mitgefühl blieb ihm nicht, denn da war ja noch der andere. Der Betrüger. Als dieser aus allen Richtungen ihn zustürmte konnte sich anhand der gestellten Aufgabe fast schon sicher sein, dass es sich hierbei um ein Genjutsu handeln müsste. Dadurch fiel es ihm relativ einfach, diese Täuschung aufzulösen, doch den darauf folgenden Angriff des Senju konnte er nicht abwehren, weshalb er, wie zu vor Terai, aus dem Gleichgewicht geriet und sich sogar im Fallen den gierigen Griffen des Blauschopfes erwehren musste. Ein verzweifelter Tritt traf scheinbar halbwegs sein Ziel und veranlasste Yuuma kurz zum Rückzug, während Enoki an seine Atemmaske packte und diese noch vor dem Eintauchen ins Wasser überstülpte. Nun war er, zumindest solange wie Yuuma keine elementaren Techniken einsetzen würde und dürfte, im Vorteil. Doch die Strömung war verdammt stark, besonders unter Wasser. Dennoch schwamm er bis an den Grund des Flusses und arbeitete sich flussaufwärts. Vermutlich würde der Senju die andere Richtung erwarten und könnte sich nicht sicher sein, wo er wieder auftauchen würde. Im Kampf wäre das von relativ großem Vorteil gewesen. Enoki musste kräfte schuften, um hier unten Meter um Meter nach vorne zu kommen, denn zuerst einmal war es relativ dunkel, was die Gefahr erhöhte vor einen scharfkantigen Felsen oder in eine Schlingpflanze zu schwimmen und zweitens hatte er auch nicht unbegrenzt viel Sauerstoff. Sein Hände und Arme pflügten sich durch die Strömung, die ihn zum Aufgeben zwingen wollte und vor große Herausforderungen stellte. Es war nur gut, dass er alles fest an seinem Gürtel verknotet hatte, sodass er keine Sorge haben brauchte, etwas Wichtiges zu verlieren. Dennoch würde er gut zwei Minuten unter Wasser bleiben, ehe er flussaufwärts langsam wieder auftauchte. Zuerst nur mit dem Kopf, um zu sehen wo die anderen waren und was sie taten. Eine Chance auf den anderen Zettel von Yuuma hatte er nicht mehr, aber alleine die Tatsache dass er einen Zettel ergatter und seinen dabei behalten hatte, war für ihn ein Erfolg bei der gestellten Aufgabe. Mittels des Suimen Hokō würde er dann, wenn er merkte, dass letztlich auch Tomoyo keine Lust mehr auf dieses Spielchen hatte, aus dem Fluss auf die Wasseroberfläche kraxeln und zu seinem Sensei, sowie seinen beiden Teamkameraden zurückkehren. "Alles in Ordnung Terai? Tut mir leid, wegen der Nase." Er war aufrichtig mitleidsvoll, denn es war ja nur ein Training gewesen und wirklich verletzen wollte er seinen Kameraden schließlich nicht. Vielleicht Yuuma, ein wenig. Aber Terai hatte das eigentlich nicht abkriegen sollen. "Tomoyo-sensei? Ich habe nur zwei Schriftstücke, aber besser das als keines, oder? Denn gegen Yuuma im offenen Feld bei seinem Vorteil bei den Genjutsu hätte ich eher die Zettel verloren, als seinen noch zu gewinnen. Liege ich mit meiner Einschätzung da richtig?", fragte er an die dickbusige Frau gewandt und meinte seine Fragen sehr wohl ernst. Denn manchmal war es besser lebendig und nur mit einem Teil an Informationen zurückzukehren, als gar nicht wiederzukehren.



"reden" | denken | "NPC"
Battletheme
Bild
"No! No! No! It's not an offence, it's a description of you!"


Beiträge: 416
Erfahrung: 2.285,00
Geschlecht: männlich

Kapitel 5:Vorbereitung auf etwas großes!


Teil 5: Unrühmliches Ende



Terai hatte sicher nur das beste vorgehabt doch sein Plan ging in dem Moment schief als er ihn erdacht hatte. Abstand zu Enoki und Yuuma zu gewinnen um sich dann aus sicherer Entfernung in eine Genjutsuschlacht zu stürzen, in der er durch seine Fähigkeiten sicher überlegen gewesen wäre, war im Prinzip eine gute Idee. Doch Enoki ließ es nicht dazu kommen. Er verfolgte Terai, der deutlich langsamer war und luchste ihm seine Schriftrolle ab. Yuuma sah seine Gelegenheit gekommen und griff in das Geschehen ein doch musste er seinen ersten Angriff aufgrund eines Tritts des Weißschopfes, dem es auszuweichen galt, abbrechen. Zu einem zweiten Angriff konnte Yuuma nicht ansetzen da Enoki im Wasser verschwunden war. Sich ebenso ins Wasser zu begeben, nach dem dieses durch das Unwetter so aufgewühlt war, wäre fatal zumindest solange er nicht seine Ninjutsu nutzen durfte. Also entschloss Yuuma sich zurück zum Ufer zu gehen, dort bezog er Stellung auf einem Stein von wo aus er problemlos die Umgebung beobachten konnte. Kurze zeit später tauchte Terai wieder auf und ging zu Tomoyo er hatte verloren und nicht nur das, seine Nase schien durch den Tritt von Enoki gebrochen zu sein. Yuuma schüttelte kurz den Kopf. Enoki hatte für Yuuma Geschmack, da es sich eigentlich nur um ein Genjutsutraining handelte, bei welchem im Normalfall kein Körperlicher Kontakt stattfand oder stattfinden sollte, mehr als nur über das ziel hinaus geschossen. Sie sollten sich die Schriftrollen mit Genjutsu abjagen und nicht indem sie sich die Nasen brachen. Doch Terai schien sich selber helfen zu können, zum Glück war er Medizinisch sehr bewandert. Yuuma unterdessen beobachtete weiter den Fluss, irgendwann musste Enoki auftauchen und das tat er auch, jedoch ein Stück weiter weg, auch in der Nähe von Tomoyo. Durch den Wind wurden seine Wort bruchstückhaft zu den Ohren des blauhaarigen Junge getragen, scheinbar schien es so als würde Enoki den Kampf für beendet sehen. So richtete sich Yuuma aus seiner Hocke wieder auf streckte sich und ging auf die Gruppe am Ufer zu. Kaum dort angekommen fragte er an Terai gewandt: „Da hat Enoki wohl etwas übertrieben, ich hoffe dir geht es gut.“ Dann besah er sich seinen Rivalen schüttelte leicht abfällig den Kopf und sagte an Tomoyo gewandt: „Nach dem Enoki aufgegeben hat - Ich habe mein Schriftrolle noch, wie sieht nun meine Strafrunde aus? Auf den Händen oder normal zu Fuß?“ Der Regen ergoss sich weiterhin unaufhörlich doch noch immer genoss der Blauschopf das kühle Nass auf seiner Haut.
BildCharakter / Jutsuliste / Clan

"Gesprochene Wort" / "Gedanken" / "Innere Stimme/Hi no Ishi"

ZA: Ryūsha Ninigi



Beiträge: 20
Erfahrung: 510,00
Geschlecht: weiblich
Sie hatte die drei los geschickt und war ihnen etwas gefolgt um das ganze zu beobachten, dumm stellten sich alle drei nicht an. Aber das ganze hatte eben etwas mit Geschick zu tun. Schlussendlich zog sie sich zurück zum Ufer dort tauchen alle drei wieder vor ihr auf. Natürlich waren sie begib zu wissen wer nun gewonnen hatte, wer die Strafrunde auf Händen laufen musste und der gleichen. Enoki wollte ein Statement von ihr hören wie er sich den angestellt hatte, sie aber verschränkte nur die Arme vor der Brust. ''Ihr solltet euch gegenseitig bewerten, Enoki. Wie fandest du die Vorgehensweise der anderen, findest du deine Entscheidung in Ordnung aufzugeben, anstatt zu kämpfen? Yuuma was ist mit dir? Wie empfandest du Terai's Art und Weise zu kämpfen, hatte er die richtigen Entscheidungen für sich getroffen und Terai wie waren die anderen beiden für dich? Sagt offen und ehrlich eure Einschätzungen.'' Sie machte eine kurze Pause, sie wollte das ihr Team begriff vorauf es ankam. Die Übung diente dazu, ihr Genjutsu etwas zu verbessern. Das war der Hauptpunkt gewesen, aber sie sollten auch ihre Kreativität freien lauf lassen, die Umgebung mit einbinden, aber auch auf den anderen eingehen können. Deswegen mussten sie sich selbst bewerten. Verstehen, was in einer Mission wichtig gewesen wäre, abbrechen und fliehen, kämpfen und eventuell riskieren wichtige Informationen zu verlieren. Sie wartete das ganze noch an und würde dann andeuten zu gehen. Etwas entfernt vom Dorftor würde sie dann noch einmal stehen bleiben. ''So, ihr werdet alle drei laufen, das war die Bedingung. Enoki hat zwei Schriftrollen, deswegen gewinnt der die Runde. Er darf entscheiden ob ihr zwei eure Kleidung an belassen könnt. Terai da du keine Schriftrolle mehr hast wirst du das ganze auf deinen Händen absolvieren, Yuuma du darfst normal laufen so wie Enoki. Fangt an!'' Enoki musste noch sagen ob dies mit oder ohne Kleidung sein sollte. Sie würde stehen bleiben und darauf warten das sie anfingen und wieder hier ankamen. Das sollte ja nicht all zulange dauern. Spätestens wenn sie da waren und gegebenenfalls ihre Kleidung wieder an hatten würde sie die drei noch einmal zu sich her rufen. ''Ihr dürft nun gehen, wir beenden unser Training für jetzt erst einmal. Heute Abend Yuuma und Enoki dürft ihr bei mir vorbei schauen, eine Runde Shodo wird euch beiden nicht schaden. Terai du darfst natürlich ebenso vorbei kommen, für dich werde ich mir dann auch noch etwas überlegen.'' Die beiden wollten Fuuintechniken erlernen und dies benötigte einfach ein gutes Siegel, das man nur durch ständiges üben gut hin bekommen würde. Für Terai konnte sie etwas Suiton Training starten, jetzt aber erst einmal hatten die drei frei, wenn sie es den wollten. Sie allerdings würde mit den dreien zurück ins Dorf gehen und sich dann von ihnen verabschieden, wenn den kein Widerspruch kam. Das Wetter war jedoch so schlecht, das weiteres Training vielleicht der Gesundheit schaden würde.

Tbc: Saichō no Kāsa (''Ältestes Haus'') - Westviertel
Zuletzt geändert von Fukuda Tomoyo am 3. Jun 2014, 23:14, insgesamt 1-mal geändert.
Bild
"Wer schön schreiben kann, schreibt auch schön mit einem schlechten Pinsel."


Beiträge: 87
Erfahrung: 795,00
Geschlecht: männlich

Laufrunden


Nachdem der Kampf zwischen Enoki und Yuuma geendet hatte, kamen beide zurück und gaben Kommentare zu Terais gebrochener Nase ab, wobei der Senju meinte dass Enoki übers Ziel hinaus geschossen sei und dieser sich entschuldigte. "Keine Sorge, ich bin stabil gebaut. Das wird schon wieder.", antwortete dieser und tat ihre Worte mit einer Handbewegung ab. Tomoyo ergriff nun das Wort und erteilte ihnen die Aufgabe, ihre Teammitglieder zu bewerten, was auf den ersten Blick einfacher schien als es war. Nach einigem Überlegen fing er schließlich an: "Nun, Enoki hat seine Illusion nicht wirklich verwendet um mich zu fangen, sondern um von seinem nächsten Schachzug abzulenken, während Yuuma selbst erst beobachtet hat und ebenfalls eher den Täuschungseffekt genutzt hat als eine Falle." Alles in allem hatten sie weit mehr aus ihren Fähigkeiten gemacht als er selbst, und so etwas wurmte ihn. Seine Verbesserung hatte sich bisher nur schleichend vollzogen, im Gegenzug hatten die anderen Beiden rasante Fortschritte gemacht. Es galt jetzt, ihr Urteil abzuwarten und sich dann der Strafe zu stellen. Mittlerweile ging es auf Mittag zu, obwohl man keine Sonne sehen konnte war dies durch den langsam aufkommenden Hunger deutlich, und das Wetter wurde zunehmend schlechter. Zu den vorherrschenden Gewitterwolken hatten sich nun auch Blitze gesellt, und die Donnerschläge krachten wie Explosionen und verleiteten Mensch und Tier, sich die Ohren zuhalten zu wollen. Nachdem auch Yuuma und Enoki ihre Bewertung abgegeben hatten, begab sich das Team zurück zum Dorftor, wo Tomoyo stehen blieb und ihnen die Anweisungen zum Lauf gab. Versuchsweise stellte sich Terai schon mal auf seine Hände und fiel prompt um. Der zweite Versuch klappte besser, und er war zuversichtlich, dass ihm seine Balance schon bald keine Probleme mehr bereiten würde. Die Ausdauer bei dieser Laufmethode war eine andere Sache, aber darum konnte er sich jetzt nicht kümmern. Abwartend schaute er Enoki an, welcher die Entscheidungsgewalt über seine Bekleidung hatte. Abhängig von seiner Entscheidung würde er entweder sofort anfangen, auf Händen loszutraben, oder sich entkleiden, seine Sachen unter seinem Mantel verstauen und dann beginnen.

tbc:Nandaimon ("südliches Haupttor")
Zuletzt geändert von Minakura Terai am 23. Mai 2014, 19:57, insgesamt 2-mal geändert.

VorherigeNächste

Zurück zu "Uzu no Kuni | Umland"