Uzumakigawa ("Fluss Uzumaki")

Das Umland der Insel Uzu no Kuni, in welchem auch Asatsuyugakure no Sato zu finden ist. Die Insel besteht neben der Küste aus einem großen Gebirge, Flüssen und Wäldern.


Beitrag 18. Mai 2013, 11:51

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Das ist die Beschreibung des Ortes

Nachdem die Wassermassen die Tan no Dedokoro ("Quelle des Ursprungs"), sowie den Taki Myaku ("Wasserfall-Gebirgszug") und das Dorf Asatsuyugakure no Sato hinter sich gelassen hat, bündelt er sich auf seinem Weg zum En'yō ("Weltenmeer") zum Uzumakigawa ("Fluss Uzumaki"). Den Namen erhielt der Fluss durch den ehemals auf dem Eiland vorherrschenden Clan der Uzumaki und natürlich auch zu Ehren des größten aller Shinobi - Uzumaki Naruto. Es heißt, wer einmal den kompletten Weg vom Ursprung des Flusses, bis zu seiner Mündung in den Ozean abgeschritten wäre, würde die ganze Bandbreite des Lebens eines Shinobis erfassen können. Dies liegt unter anderem auch daran, dass der sehr lange und oftmals beschwerliche Weg am Rande des Gewässers mit einigen Monumenten der unterschiedlichsten Shinobi gesäumt ist. Viele von ihnen kämpften damals im Daiyonji Ninkai Taisen ("Vierten Shinobiweltkrieg").

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Jōkentsuki Kōfuku
("Kapitulation unter Bedingungen")



Am Fluss Uzumaki



Da sie sich beide in einer Situation befanden, in der sie kaum etwas gewinnen und nur verlieren konnten, gaben beide Genin auf ihre Art und Weise auf. Yuuma hatte sich zurückgezogen und im Normalfall wäre dies wohl in der Flucht seines Ziels geendet, denn seine Aufgabe hätte darin bestanden, wenigstens eine anderes Schriftstück zu erhaschen. Enoki seinerseits hatte die Flucht nach vorne an- und seinem Kollegen Terai dabei mitten ins Gesicht getreten. Dafür entschuldigte sich der Namikaze dann auch artig, als er wieder an Land gekommen war, doch auf den Kommentar des Senjus hin platzte ihm der Kragen. "Hue? Aufgegeben? Bei dir piept es wohl! Wer ist denn hier zurückgewichen und hat sich wie ein Feigling auf den Arsch gesetzt? Hm? Sag es Tigergesicht!", eschauffierte sich der Weißhaarige, denn er hatte es satt, dass sich der Junge aus Konohagakure alles so zurechtbog, wie er es brauchte. Natürlich hatte Enoki nicht aufgegeben, aber es war eine taktische Entscheidung gewesen. Unter den gegebenen Umständen hätte er kaum eine Chance gehabt das Schriftstück zu erhalten und dabei hatte er schon zwei. Nicht einmal der Regen schaffte es, das kochende Gemüt des Jungen zu dämpfen, erst als ihr Sensei das Wort erhob wandte er zähneknirschend von dem Blauhaarigen ab. Als sie dann aber auch meinte, dass er aufgegeben hätte, ballte er beide Hände zu Fäusten. "Aufgegeben? Ich habe verdammt noch mal zwei Schriftstücke! Nein, ich wäre schön blöd, wenn ich einem auf mich wartenden Feind angreifen würde, von dem ich weiß, dass ich unter den gegebenden Umständen geschlagen werde. Zudem hieß die Mission – sichert Schriftstücke und nicht schalte Gegner aus. Zudem zählt das Leben eines Menschen mehr als eine Mission es jemals könnte!" Zuerst musste sich Enoki Dampf verschaffen, ehe er mehrfach tief durchatmete. Er hasste es bis aufs Blut, wenn er ungerecht behandelt wurde. Zudem hatte er es schon zwei Mal zuvor erlebt, wie ein Sensei einem der Schnösel in seinem Team im Wortlaut folgte und sich seine Meinung von ihm nach den Worten der anderen bildete. "Ich werde zu den anderen nichts sagen, das ist eure Aufgabe, Tomoyo-Sensei. Einzig das Terais Nase nicht so schief und krumm wird wie Yuumas Charakter bleibt mir hier zu hoffen." Ein letzter, bissiger Blick fiel auf den Senju, ehe er schwieg und den unvermeidlichen Worten des anderen Genin lauschte. Letztlich erklärte die Fukuda den darüber leicht erstaunt und ungläubig dreinblickenden Enoki zum Sieger – wobei sie ihn doch vorher noch gerügt hatte. "Wie jetzt? Das erklärt mir doch bitte mal Sensei Tomoyo. Zuerst bin ich derjenige, der scheinbar aufgibt und nun habe ich gewonnen?", diese Logik verstand er gerade nicht, zumindest nicht aus den Worten und dem Verhalten seines Senseis. Wenn die Verwirrung geklärt wäre würde er dann die weiteren Spielregeln festlegen. "Te ya jōhanshin hadaka ni." So sollte es sein. So ging es Richtung...





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Kapitel 5:Vorbereitung auf etwas großes!


Teil 6: Auswertung



Das Genjutsu Training war wegen Aufgabe Enokis vorüber und Yuuma sparte nicht damit es dem Weißschopf auf die Nase zu binden, das er einen Rückzieher gemacht hatte, anstatt sich dem Kampf zu stellen. Enoki regte sich sofort auf, begann Yuuma als Feigling zu betiteln und ihn mehr als ungehalten in seiner Ausdrucksweise anzuschnauzen. Der Blauschopf grinste jedoch anfangs nur, er wusste das er seinen Kontrahenten damit nur noch mehr auf die Palme bringen würde, zumindest hoffte er dies. „Sei froh das ich nicht meine Ninjutsu einsetzten durfte, in Zukunft wirst du nicht so viel Glück haben wenn du dich in der Nähe meines Elementes aufhältst, verstanden?“, Yuuma drohte bewusst, ein Kampf zwischen den beiden stand eh noch aus, aber vielleicht wäre es besser wenn man Enoki sofort eine Abreibung verpasste. Die letzten Wochen hatten immer mehr gezeigt, das Yuuma durch das Verhalten des Weißschopfes genervt war. Sein selbstgefälliges, sich alles zurechbiegendes Ego und dazu seine notgeile Art Frauen hinterher zu gaffen kotze Yuuma an, beziehungsweise kotze es ihn an, das er mit so einem Typ im selben Team war. Dann stellte Tomoyo ihnen eine weitere Aufgabe, sie wollte das Team nicht bewerten sondern sie sollten sich untereinander einschätzen. Zuvor jedoch regte Enoki sich nochmals künstlich auf, da er der Wahrheit nicht ins Gesicht blicken wollte, diesmal aber war Tomoyo Opfer seiner egozentrischen Art. Erst nach dem er zu Ende geschimpft hatte kam Terai zu Wort. Dieser hatte aber nicht viel zu sagen nur das sowohl Enoki als auch Yuuma ihre Genjutsu nur zur Täuschung einsetzten nicht aber um sich gegenseitig eine Falle zu stellen. Enokis Antwort war wie immer überflüssig, denn, dass hatte Yuuma schon bemerkt, wenn etwas nicht so lief wie der Weißschopf es gerne hätte, begann er zu schmollen und zog sich aus Aufgaben zurück. Yuuma aber wollte eine realistische Einschätzung abgeben: „Terais Idee war sicher gut, Abstand gewinnen und dann seinen Vorteil, welcher er sicher im Umgang mit Genjutsus besitzt, nutzen, leider kam ihm Enoki zuvor und nutzte seine überlegende Geschwindigkeit um seinen Plan zu vereiteln. So konnte er sich eine zweite Schriftrolle ergattern, was bis dahin sicherlich eine gute Leistung war. Auch sich ins Wasser zurück zu ziehen wo er wusste das ich keine Ninjutsu einsetzten dürfte war gut, denn durch seien Ausrüstung hatte er Unterwasser so einen erheblichen Vorteil. Aber anstatt kreativ zu werden und sich einen Weg zu überlegen mir die letzte Schriftrolle zu entreißen .. naja wir wissen ja wie es ausging ...“, bei den letzten Worte verdrehte Yuuma genervt die Augen und erwartete sofort eine erneute Hasstirade von Enoki ab zu bekommen. Tomoyo erklärte Enoki dann dennoch zum Gewinner, da er zwei Schriftrollen besaß aber anstatt sich damit zufrieden zu geben meckerte der Weißschopf weiter. „Von schlechten Verlieren habe ich ja schon gehört und einige erlebt, aber vor mir steht nun der erste schlechte Gewinner.“ hielt Yuuma an Enoki gewandt fest.
Ihr weg Führte sie dann zurück zum Dorftor von wo aus sie ihre Strafrunde starten würden, welche nach Enokis Worten für alle auf Händen und mit nackten Oberkörper stattfinden sollte.

[tbc:Asatsuyu no Sato – Südviertel - Nandaimon ("südliches Haupttor")]
BildCharakter / Jutsuliste / Clan

"Gesprochene Wort" / "Gedanken" / "Innere Stimme/Hi no Ishi"

ZA: Ryūsha Ninigi


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