Kōwantoshi Genkakusa ("Hafenstadt Genkakusa")

Das Umland der Insel Uzu no Kuni, in welchem auch Asatsuyugakure no Sato zu finden ist. Die Insel besteht neben der Küste aus einem großen Gebirge, Flüssen und Wäldern.



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Das ist die Beschreibung des Ortes


Die Stadt Genkakusa ist auf einer kleinen Insel etwas Abseits der Küste Uzu no Kunis gegründet worden und ist die wichtigste Anlaufstelle für alle Reisenden, die auf die große Insel wollen. Die Kontrollen in diesem Dorf sind unerbittlich streng, was dieser Stadt auch ihren Namen einbrachte. Alle Waren, welche Händler auf der Hauptinsel erhalten müssen hier durch gehen, sofern sie nicht über einen der "schwarzen Häfen", Häfen, welche von Nukenin und anderen Syndikaten kontrolliert werden, ins Land geschmuggelt werden.

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Kapitel 4:Neue Mission und der Weg zum Inshōkozō


Teil 6: Wer ist der Kaguya Clan?



Die Gruppe bestehend aus den drei Genin, Terai, Enoki und Yuuma und der Jounin Senju Ai hatte die Fähre die sie zur Hafenstadt gebracht hatte verlassen. Die üblichen Kontrollen standen an, die mehr oder weniger problemlos verliefen, bis Yuuma es nicht lassen konnte, nach dem er kontrolliert wurde, einen der Beamten darauf hinzuweisen das er bei dem Weißschopf gründlicher vorgehen sollte. Er fing sich dafür zwar eine harsche Bemerkung von dem Mann ein aber dennoch ließ er es bei Enoki besonders gründlich angehen. Es war beinah schikanierend und nach der anfänglichen Freude die Yuuma empfand wandelte dies sich schnell und das ganze tat ihm irgendwie leid. Doch durch einen glücklichen Zufall, denn scheinbar hatte der kontrollierende Mann vor einiger Zeit ein unschönes Erlebnis mit dem Vater des Weißschopfs, brach er die Kontrolle ab. So konnten sie ihren Weg fortsetzten und suchten sich ein Schiff, was nicht sonderlich schwierig war an einem Hafen wie diesen. So wurde es für das Team nun Zeit die Hafenstadt wieder zu verlassen.

Auf dem Schiff

Nach dem sie alle das Schiff betreten hatten ging Yuuma als erstes unter Deck und bezog so wie alle anderen auch seine Koje. Die Überfahrt würde eine Weile dauern, eine gute Gelegenheit sich noch einmal richtig auszuruhen. Doch noch zog es den blauhaarigen Jungen zurück an Deck. Keiner der drei Genin suchte die Nähe zu einem der anderen Genin. Enoki stieg einen Mast empor und schien dort zu meditieren, Terai setzte sich einfach mitten auf das Schiff und konzentrierte Chakra und Yuuma? Der ging an das Heck und sah zurück zum Hafen wo sie vor wenigen Sekunden abgelegt hatten. Die Silhouette wurde immer kleiner, bis sie schließlich völlig am Horizont verschwunden war. Wie lange sie wohl weg sein würden, fragte sich Yuuma. „Ein brennendes Dorf löschen, klingt nach einer zeitaufwendigen Aufgabe.“ Nach dem Yuuma noch eine Weile am Heck gestanden und den Horizont beobachtet hatte ging er wieder zur Mitte des Schiffes. Enoki saß noch immer einsam auf dem Mast und, soweit Yuuma es erkennen konnte, schien er nun ein Jutsu zu üben. Das Narbengesicht war in einem Gespräch mit Ai vertieft beziehungsweise hielt einen längeren Monolog. Der Nidaime Erbe streckte sich genüsslich dann gesellte er sich zu Ai und Terai und sprach letzteren direkt an: „Sag mal Terai, du kommst doch aus Kirigakure, da sagt dir doch der Kaguya Clan sicher etwas oder, der ist doch von Dort, oder nicht? Wenn ja, was gibt es interessantes über sie zu wissen? Und sie Ai-Sensei, sie stammen doch auch aus Kirigakure, ich würde wirklich gern mehr über den Clan erfahren.“ Yuuma dachte an den Kampf gegen Tatsumaru und wie verflucht hilflos er sich gegen die eigenartigen Techniken des Shinobis gefühlt hatte. Wie er mit einer solchen Art von Jutsu nicht gerechnet hatte. So etwas sollte ihm nicht noch einmal passieren. Wissen war Macht und in Zukunft würde er sich besser informieren. Ob er eine zufriedenstellende Antwort von einem der beiden bekommen würde? Minakura Terai war, zumindest was Yuuma bisher erlebt hatte, sehr davon angetan wenn jemand aus einem namhaften Clan stammte, vielleicht hatte er daher schon zahlreiche Informationen sammeln können und Ai war älter erfahrener und als Jounin sicher auch viel besser in der Lage gewisse Dinge in Erfahrung zu bringen. Er war gespannt.

[tbc:Hi no Kuni - Hi no Kuni no Hatoba]
BildCharakter / Jutsuliste / Clan

"Gesprochene Wort" / "Gedanken" / "Innere Stimme/Hi no Ishi"

ZA: Ryūsha Ninigi



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Bakushū
("Vorsommer")



Auf die weitere Erläuterung seines Senseis, hatte er nichts mehr erwidert – nicht jedoch, weil ihm die Argumente ausgegangen waren, sondern weil er keinen handfesten Streit hatte provozieren wollen. Das es egal war, ob er an Bord des Schiffes in Genkakusa ankam und dann durchsucht wurde, oder quasi durch die Vordertür auf den Steg gelangte und sich dann der Kontrolle stellte – es machte für ihn keinen Unterschied, solange er sich selbst als Neuankömmling bei der Zollbehörde melden würde. Dennoch behielt er dies für sich und ließ alles weitere geradezu stoisch über sich ergehen. Auf dem Schiff angekommen, welches sich auch kurz danach auf den Weg machte, um sie nach Hi no Kuni zu bringen, drapierte er seine Utensilien in der Koje und ging dann fürs Erste ein wenig auf Abstand. Ihm machten Späße und Flachserein nicht viel aus, aber wenn er sich von mehreren Leuten und dann auch noch von seiner Bezugsperson, dem Sensei, verarscht fühlte, ließ er lieber erst einmal Dampf ab – oder kanalisierte ihn und machte ihn sich so nutzbar. Tora, Uma, I, Hitsuji, Ne, Mi! Das Kribbeln in seinem Kopf wurde deutlich spürbar stärker und mit diesem auch das Lächeln im Gesicht des Jungen, der spürte, dass er besser wurde. Es war ein intensives Gefühl und er schaffte es, hier oben, ungestört und auf sich gestellt, sich komplett darauf zu fokussieren. Es war gut, dass die anderen scheinbar ebenfalls mit sich oder mit einander beschäftigt waren, da es ihm Zeit gab, diese von seinem Vater ihm vorgeführte und erklärte Kunst zu erlernen. Tora, Uma, I, Hitsuji, Ne, Mi! Und da war es. Er spürte nun eine Berührung im Nackenbereich der Schulter, die ihn dazu brachte, seine geschlossenen Augen ruckartig zu öffnen. Das Fingerzeichen noch immer geschlossen haltend, sah er dann aus seinem Augenwinkel, was ihn da berührt hatte – es war sein eigenes, länger gewordenes Haar. "Yatta!", rief er freudig aus und sprang dann gekonnt vom obersten Mast aus ins Meer, wo er sich eine kleine Abkühlung verschaffte, da es in der Sonne dort oben doch recht warm geworden war. Nachdem er sich genug abgekühlt hatte, bemerkte er, dass das Schiff schon einen kleinen Vorsprun von gut fünfzig Metern hatte, weshalb er mittels des Suimen Hokō aus dem Wasser hervorkam und sich sozusagen an der Wasseroberfläche nach oben zog, um letztlich auf dieser zu stehen, nur um dann im Eiltempo, so schnell ihn seine Füße trugen, hinter dem Schiff herzulaufen. Dies machte ihm verdammt viel Spaß, da es seine Sinne stimulierte und er sich schon jetzt vorkam, als müsse er eine furchtbar wichtige Aufgabe erledigen. Diese kleinen Ziele, die er sich selbst immer setzte, entweder seine Leistungen vom Vortag erneut zu übertreffen, oder eben einem fahrenden Schiff hinterher zu jagen, beflügelten ihn immer wieder aufs Neue. Beim Schiff angekommen, rannte Enoki schließlich mittels des Ki Nobori am Rumpf empor und stand danach wieder an Deck. Nun war der Verdruß, der ihn eben noch umgeben hatte, wie weggeblasen und er war zufrieden – für den Moment. Dann zog er sich kurz in die Koje zurück, warf sich seine Ersatzklamotten über und hing die nassen Sachen in die Sonne, damit diese noch vor der Ankunft in Hi no Kuni bestenfalls trocken waren.





"reden" | denken | "NPC"
Battletheme
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"No! No! No! It's not an offence, it's a description of you!"


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Weit übers Meer



Moe hatte alles was sie brauchte und war zwar nicht gerade begeistert davon, dass sie sich beeilen sollen, wie unschwer an ihrem genervten Seufzen zu hören war, fügte sich aber erst einmal. Sie konnte später noch an anderer Stelle trödeln. Erst einmal folgte sie als äußerst klettiges Anhängsel Kusoka bis sie den Uchiha erreicht hatten, der offenbar der Anführer des Teams war. Das die blauhaarige ihn nicht mochte konnte sie aber genau so verstehen und als er seine Ansprache hielt, blickte sie kurz zu dem Jungen neben sich und verdrehte die Augen: Wenn ich nur halb so selbstverliebt wie der Typ wäre würde ich mich sicherlich für einen Gott halten. Sie hatte dabei ihre Stimme gesenkt, sodass er sie nicht hören würde, weshalb sie wohl zumindest begriffen hatte, dass es besser war diesen Kerl nicht gegen sich aufzubringen. Das sie ihm nicht aufmerksam zuhörte würde jedoch auch er mitbekommen. Obwohl Moe offensichtlich doch etwas von dem mitbekommen hatte, was er sagte, denn kaum hatte er zu Ende gesprochen fing sie an zu protestieren: Wir müssen aber in Amegakure das Haus der Ahnen besuchen. Da will ich noch hin! Sie blies die Backen auf und sah hilfesuchend zu Kusoka in der Hoffnung, dass er irgendetwas machen würde. Dabei würde wohl jedem, der auch nur etwas Erfahrung mit Frauen dieses Alters und dieses Menschenschlags hatte, auffallen, dass man ihr diesen Wunsch lieber nicht abschlagen sollte, wenn man seine Ruhe haben wollte. Vor allem dann nicht, wenn die Reise noch eine ganze Weile dauern würde. Allein an ihrem Gesichtsausdruck war zu erkennen, dass sie wohl den Rest der Reise ein wandelnder Nervbolzen sein würde, sollte man ihr verbieten diesen Ort zu besuchen.

Sobald die Situation geklärt sein würde, würden sie sich wohl auf den Weg in Richtung Genkakusa machen, wobei ganz von der Auflösung der Situation oben abhängen würde, wie sie sich dabei verhalten würde. Würde Mugetsu den Besuch verbieten, würde sie in einem Tempo, dass selbst eine Schnecke wohl zu der langsamsten ihrer Art gemacht hätte, dahinschlurfen und die ganze Zeit im selben monotonen Tonfall vor sich hin brabbeln. Außerdem würde das wohl dazu führen, dass sie auch Kusoka ignorieren würde. Von Zeit zu Zeit würde sie außerdem stehen bleiben, für einen kurzen Moment etwas betrachten, was wohl für alle anderen unsichtbar war und dann weiter gehen, jedoch nicht ohne zuvor dem Uchiha die Zunge rauszustrecken.

Sollte der Besuch allerdings angenommen werde, würde sie ein normales Tempo anschlagen und weiter an Kusoka hängen und dabei unentwegt vor sich hinplappern: Eigentlich ist Asatsuyu ja schon schön, aber Kaze no Kuni ist viel schöner. Du wirst erstaunt sein, wenn du da bist, es ist einfach wunderschön, aber lass dir bloß nichts aufschwatzen, die Leute da wollen ständig Sachen verkaufen. Eigentlich solltest du etwas länger da bleiben. Mein Vater würde dich sicherlich aufnehmen, wenn ich ihn darum bitte, aber ich fürchte das ist nicht möglich oder? Ich mein du musst ja arbeiten oder? Wo wohnt eigentlich deine Familie und wo bist du aufgewachsen? Also ihr kommt ja alle von überall her und so, du weißt schon…. Jede Menge Fragen, aber eine wirkliche Antwort erwartete sie nicht. So würde das wohl bis zur Fähre gehen und während der Überfahrt nach Genkakusa würde man wohl auch nicht erwarten, dass sich daran etwas änderte, doch tatsächlich würde sich die Situation hier etwas anders darstellen. Kaum hatte die Fähre abgelegt, hing Moe mit grünem Gesicht über die Reling und unmissverständliche Geräusche machten klar, was hier gerade vor sich ging. Erst als sie wieder Festland betrat, nahm ihr Gesicht etwas Farbe an, auch wenn sie sich erst einmal hinsetzen, bzw auf den Uzumaki stützen musste.

geschrieben von Paul aka Nara Katsumi


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cf:Nandaimon ("südliches Haupttor")

Langweiliges voran Traben

Nach dem sie das Südtor passiert hatten, sahen sie in der Ferne schon den Uchiha, der scheinbar sehr unentspannt war, da er den Druck auf die Genin erhöhte und somit die Gruppe nun mehr Stress haben würden, als sie eigentlich brauchen könnten. Kisuke interessierte ihn nicht sonderlich, da er sehen wollte, was der Tag oder besser gesagt, die Reise noch so mit sich bringen würde. Er hörte sich die erneuten Anweisungen, des Anführers an und begab sich, wie er es wollte an die Spitze und hoffte nun, das auch etwas Aktion, an diesem Tag passieren würde. Immerhin, war er hier nicht zum Spaß. Die Koffer, die er trug waren keine besondere Herausforderung, sie waren ihm wirklich zu leicht, um genau zu sein. Vielleicht sollte er das nicht denken, aber was sollte es. Die Trainingsgewichte, an seinem Körper bemerkte er auch schon lange nicht mehr, weswegen er sowieso nachdachte, sich mal neue zu besorgen. Immerhin musste er, seine Stärke noch weiter trainieren und oder auch seine Geschwindigkeit. „Ich bin ja mal gespannt, ob ich was auf dieser Reise lernen kann“, dachte er beruhigt und besonnen wie er war und sah nun zu den anderen, um sicher zu sein, das sie endlich los gingen. Alle waren nun an ihrem Standpunkt, wo sie starten sollte, somit begann er sich zu bewegen.

Es dauerte nicht sonderlich lange und Kisuke, hatte als erstes die Hafenstadt betreten, es war ziemlich lange her, das er das letzte mal hier war. Damals, kam er mit Kizuna und seinem Bruder zusammen hier an. Einige Jahre ist dies nun her, aber dennoch kann er sich genau daran erinnern, wie das Gefühl war, als sie endlich wieder festen Boden, unter den Füßen hatten. Genau in den selben Moment, dachte er über seine Geschwister nach, wie es ihnen wohl gerade ging. Er hoffte nur, das bei ihnen alles in Ordnung war und sie sich einen schönen Tag machte, oder vielleicht wie er selbst, auf einer Mission waren. Immerhin musste ihre Wohnung weiterhin bezahlt werden. Leicht drehte er sich nach hinten, um zu sehen wo die anderen waren. Sie waren nicht sonderlich weit weg von ihnen, so mit musste er nicht wirklich lange, auf sie warten. Er selbst wollte gleich weiter gehen, um nicht unnötige Zeit zu vergeuden, aber er war gespannt darauf, wie der Uchiha, auf das Geplapper der jungen Dame reagierte, da sie scheinbar den nächsten Zwischenstopp angesprochen hatte. Und solange Kisuke nichts gefragt wurde, würde er bestimmt nichts dazu sagen.
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Reden ♠|♠ Denken
Kisuke himself


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Aufbruch nach Genkakusa


CF - Nandaimon ("südliches Haupttor")
Die Truppe war am Tor aufgebrochen, und der Uzumaki hatte zum ersten mal den Eindruck, dass der Uchiha mehr auf dem Kasten hatte als Sprüche zu klopfen, denn innerhalb weniger Sekunden hatte er eine recht gute Strategie ausgearbeitet. Mit ihm in der Rückhand waren sie vor jedem Angriff aus dem Hinterhalt sicher und auch wenn er lieber sich selber auf dieser Position sieht, schließlich hatte er doch die besten Möglichkeiten die Umgebung zu überwachen, hatte er wenigstens ihn in einer wichtigen Position zur Bewachung des Pakets gelassen. Chiruno sah nicht besonders Kräftig aus, weswegen der Uzumaki davon ausging das sie entweder wie er selbst Genjutsu oder Ninjutsu anwandte und Kisuke war ganz klar ein Kraftpaket, der sich nun an der Front mit dem Gepäck von Moe abrackerte. Nachdem er sich all das überlegt hatte, wendete er sich an Moe und antwortete ihr erst etwas verzögert. "Nun, das mag sein. Aber er scheint ein ausgezeichneter Shinobi zu sein. Nicht nur von seinem Rang her, sondern auch daher, wie er die Situation eingeschätzt und verteilt hat. Er kennt uns nicht länger als du, genauer genommen hast du mit uns mehr Zeit verbracht als er, dennoch hat er eine fast perfekte Formation für unsere Fähigkeiten aufgestellt." Den Missionsbericht nahm er so zur Kenntnis und nachdem Moe erneut einen Einwurf brachte und dieser sofort auf die Ablehnung Mugetsus traf war Gefahr im verzug. Er blickte etwas verwirrt zu Mugetsu und schüttelte dann den Kopf. "Nun, mach dir da nichts drauß. Ich bin mir sicher, wenn du das Haus der Ahnen besuchen willst, werden wir das irgendwie hinkriegen. Ich hab da schon die eine oder andere Idee. Aber die kann ich dir später erzählen, vertrau mir!" Mit dieser Aussage wollte er zunächst das Mädchen wieder aufmuntern, und sollte sie sich jetzt nicht zu sehr auf die Aussage Mugetsus versteifen, und würde mitkommen, würde dies bestimmt auch funktionieren. Sollte sie immernoch streiken, würde er sie an die Hand nehmen und schlicht und ergreifend mit sich ziehen. Bald hätten sie die Anlegestelle erreicht und es war an der Zeit seinen Plan in die Wege zu leiten, weswegen er nun zum ersten mal laut und deutlich Sprach, so das auch Mugetsu ihn hören würde. "Ich bin jetzt niemand der schon viel herum gekommen ist, doch der beste und schnellste Weg ans Ziel wird uns bestimmt an eurer Heimat vorbei führen, Mugetsu-sama. Ich denke wir könnten bestimmt einen guten Tag Reisezeit sparen, wenn wir uns über die Straßen nach Konohagakure aufmachen und nicht uns mit Moe und dem Gepäck durch das Dikicht schlagen." Er hatte bereits einige Karten von Hi no Kuni gesehen und gelesen, gerade als man ihm die Geschichte seiner Ahnen erzählte, weswegen dies sogar der Wahrheit entsprach. Er war sich sicher, dass Mugetsu, so selbstverliebt wie er war, ersteinmal angenehm überrascht von der Wortwahl des Jungen war. Zudem würde er es besitmmt nicht ablehnen in ein Dorf zu bekommen, wo ihn jeder Mensch kennt. So hoffte der Uzumaki zumindest. Sollten sie erst einmal nach Konohagakure aufbrechen, so würden sie ein ganzes Stück dichter an Ame no Kuni dran sein als wenn sie sofort aufbrechen würden, was die Chance das Land und somit das Zielgebiet des Mädchens zu durchquehren steigern würde. Sollte Mugetsu dem vorhaben zustimmen, würden sie sich wohl an Board begeben und nach Genkakusa aufbrechen.

In Genkakusa war es wie immer voll und, zumindest wenn Mugetsu das Vorhaben des Uzumakis angenommen hätte, würde er wohl Moe in seinen Plan einweihen, was hier wohl aller spätestens ihre Laune aufbessern und sie wieder zum reden bringen würde. Hätte sie bereits vorher ohne Punkt und Komma gesprochen, so hätte er nun den Spieß ein wenig umgedreht und würde ihr einige Antworten leifern. "Nun, ich hab leider Uzu no Kuni zuvor noch nie verlassen, weswegen dies ein richtiges Abenteuer ist. Ich hab bereits einiges von Kaze no Kuni gehört, speziel von Sunagakure, doch Mahiko erwähnte nichts davon, dass man so sehr zum Kauf von Dingen gedrängt werden würde. Und auch wenn ich gerne länger bleiben würde, vermute ich jetzt einfach mal, habe ich leider meine Arbeit zu verrichten, wie du richtig erkannt hast. Meine Familie stammt aus Asatsuyu, auch wenn mein Vater aus Kumogakure stammt. Meine Mutter ist eine begnadete Schneiderin in Asatsuyugakure, du hast vielleicht schon von ihr gehört, da dein Onkel bestimmt mit ihr zusammen arbeitet. Aber wir sollten uns ertmal auf unser aktuelles Ziel vorbereiten. Warst du bereits in Konohagakure? Diesmal würde er ihr wieder Zeit geben zum erzählen. Er selbst kannte das Dorf versteckt in den Blättern nur von Erzählungen über Uzumaki Naruto und mit einigen Ausnahmen hatte er bisher nur schlechter Erfahrungen mit Shinobi aus diesem Dorf gemacht. Konarama, Komarimono-kun und nun Mugetsu. Alles in allem schien das Dorf sehr viele unqualofizierte, schlechte und arrogante Shinobi mit sich zu bringen. Dennoch wollte er es sehen, ob es so war, wie er es sich aus den Erzählungen immer vorgestellt hatte. Noch immer in ihrer Formation würden sie sich auf den Weg zum nächsten Schiff machen, welches sie nach Hi no Kuni bringen würde, auch wenn sie wohl hier noch ein wenig Aufenthalt haben würden, denn so wie sich ihre Ankunft hier in der Stadt durch das Trödeln von Moe verspätete, würden sie wohl auf das nächste Schiff warten müssen. Daher würde der Uzumaki, sobald sie das Pier erreicht hatten, entweder, wenn sie Glück hatten, sich um die Mitfahrt mit dem Schiff kümmern, denn erneut würde Mugetsu dies wohl nicht tun, oder wenn nicht, schlicht und ergreifend sich an eine Wand lehnen, Moe zu hören und auf weitere Anweisungen warten.
reden | denken

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Bild Hōkō Shūshei Bild
("Kurskorrektur")





Auf dem Weg nach Genkakusa



Als die Formalitäten und die Formation geklärt waren, ging es in Richtung des Ozeans, schließlich mussten sie von diesem Eiland hinunter. Doch noch bevor sie die erste Anlegestelle erreicht hatten, schallte es schon Einspruch von Seiten des Pakets. Der Uchiha blieb jedoch ruhig und reagierte zuerst nicht auf die Quängelein des Mädchens, welches sie zu eskortieren hatten. Niemals würde er sich anmerken lassen, dass er sich dem Willen eines solchen Görs beugen würde und so ging er weiterhin schweigend bis zur ersten Anlegestelle. Das besonders der Katō die Schnute hielt und sich einfach auf die Aufgabe konzentrierte, ohne die gesamte Zeit zu schnattern, überzeugte den Mann dann wenigstens davon, dass es mindestens einen halbwegs vernünftigen Genin in diesem Team gab. Zudem trug er alleine das gesamte Packzeug von der Zivilistin, was an sich schon nicht schlecht war. Vielleicht steckte in dem Jungen mehr, als es auf den ersten Blick den Anschein hatte. Kūsōka blieb erstmal nichts anderes übrig, als diesen Nervzwerg am Hals zu haben und sich mit ihr herum zu schlagen, weshalb er die beiden vorerst alleine ließ – so hatte er sie nicht an den Haxen. "Konohagakure ist nicht unser Ziel. Wir werden dort keine Rast machen." Da hatte der Uzumaki aber etwas losgetreten. Nachher wollte die Schnepfe noch in seinem Heimatdorf herumeiern und er würde zum Gespött des Clans und des Dorfes werden, dass ihm eine solch noble Aufgabe zuteil geworden war. Mit diesen sehr deutlichen Worten, die er gerade heraus, ohne sich umzudrehen, gesprochen hatte, wollte er jedwedem Gedankenspiel des Teams einen Riegel vorschieben. Da er sich jetzt jedoch geäußert hatte, musste er recht schnell eine Grund dafür finden, der Göre keinen Grund für Flennerein zu liefern. "Wir werden dennoch durch Ame no Kuni reisen müssen. Wenn ich schon für die Schnapsdrossel das Team übernehmen musste, werde ich das Ganze auch mit einer privaten Angelegenheit verbinden." Das war das klarste Ja was einem wie ihm zu entlocken sein würde.


Die HafenstadtGenkakusa



Nach dem ersten Übersetzen waren sie in der Hafenstadt angekommen und nun galt es ein Schiff zu finden, mit dem sie weiterfahren konnte. Da er keine Lust hatte, auf einem stinkenden Fischkutter zu landen, übernahm er diese Aufgabe lieber selbst. "Ihr zwei", damit meinte er Chiruno und den Uzumaki, die das Paket bei sich hatten, "wartet hier mit dem Gepäck, während Kisuke-kun und ich uns nach einem brauchbaren Untersatz umsehen. Wartet hier bis wir wiederkommen und keine Dummheiten." Er sah den dreien kurz jeweils einzelnd in die Augen, ehe er dann, ohne weitere Zeiche in Richtung des recht kräftigen Genins, sich auf die Suche machte. Er würde schweigend erwarten, dass der Junge ihm folgte, es war schließlich der Befehl eines Ranghöheren gewesen. Es vergingen einige Minuten, bis sie an einem recht alten, dennoch seetauglich wirkenden Stück Holz angekommen waren, welches mit zusammengedrückten Augen als Schiff durchging. Der große Vorteil war jedoch – es war kein Fischer, dem es gehörte. Es dauerte nicht lange und er konnte dem bärbeißig wirkenden Kapitän davon überzeugen sie mitzunehmen – der alte Halsabschneider hatte dafür zwar eine recht ansehnliche Summe gefordert, doch es lag im Rahmen des Machbaren. "Wir sind fünf Personen. Wir brauchen mindestens drei Kojen. Zwei Zweierkabinen und eine einzelne." Teilen würde er sich nämlich keine Kabine der Welt mit Leuten, die er nicht kannte – und selbst unter denen wäre kaum jemand dabei, den er in seine Nähe ließe. Als das geklärt war, gingen sie beide zurück und noch lange bevor sie auf die drei anderen trafen, würde Mugetsu den jungen Genin in ein kurzes Gespräch verwickeln. "Du scheinst ziemlich was in den Armen zu haben. Hätte ich einem wie dir kaum zugetraut. Wenn wir in Ame no Kuni sind, werden wir dort etwas rasten – und bevor ich einroste werde ich mir die Zeit mit einem Shinobi Kumite vertreiben, weshalb du mein Gegner sein wirst." Es schien nicht so, als wäre der Uchiha zu Diskussionen aufgelegt und würde den Jungen ohne ein weiteres Wort bis zu den anderen führen. Dort angekommen richtete er das Wort an die gesamte Gruppe. "Wir legen in gut einer halben Stunde ab. Haltet euch bereit, wer zu spät kommt, der wird zurückgelassen – egal wer das ist." Er würde sich schon mal an Board begeben und das Schiff auf seine eigene Art inspizieren.

geschrieben von Tobi aka. Namikaze Enoki
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Der Uzumaki schien langsam seine Meinung über den Jounin zu ändern, das passte Moe ganz udn gar nicht. Den sie konnte diesen dämlichen Typen nicht ausstehen und deswegen hatte sie versucht ihn zu beleidigen. Das ausgerechnet der Uzumaki ihn verteidigte, ließ ihre Laune sinken. Und anstatt ihren Gesprächspater eine Antwort geben drehte sie beleidigt den Kopf zur Seite. Wenigstens war er auch dafür das sie das Haus der Ahnen besuchen durfte, immerhin etwas. Aber ob Mugetsu da mit machen würde, war natürlich fraglich. Da sie immer noch beleidigt war und ihm deswegen die Antwort schuldig blieb nahm Kusoka ihre Hand und zog sie einfach mit. Als sie dann endlich an der Hafenstadt an kamen schlug ihr der Junge vor durch die Straßen am Heimatort des Mugetsu zu reisen, doch prompt wurde auch dieser Vorschlag in den Sand gesetzt. Sie streckte dem Mann die Zunge entgegen, was für ein Kotzbrocken. Doch dann kam endlich ein Lichtblick und sie sprang freudig auf, den sie durfte das Ahnen Haus in Ame no Kuni besuchen. ''Hast du das gehört, ich glaube das war ein 'Ja'.'' Aufgeregt Klatschte sie in die Hände.
Mugetsu wollte mit Kisuke ein Schiff suchen, Chiruno, Kusoka und sie sollten hier warten. In der zwischen Zeit erfuhr sie auch das Kusoka noch nie in Kaze no Kuni war. Er hatte wohl auch keine Zeit zu bleiben, aber das hatte sie sich schon gedacht. Vielleicht wenn sie ihren Vater anbettelte das er der Gruppe mehr Geld gab, vielleicht konnten sie dann etwas Zeit erübrigen. ''So, was hast du den gehört? Erzähl mir alles! Ich muss natürlich wissen was andere über mein Dorf erzählen. Und mach dir keine Sorgen wegen dem längeren bleiben, das bekommen wir sicher noch hin.'' Sprudelten die Worte nur so aus ihrem Mund heraus. ''Was aus Kumogakure stammt dein Vater und deine Mutter ist eine Schneiderin, wirklich? Wow. Ich weiß nicht ob ich von ihr gehört habe. Und mein Onkel arbeitet mir zusammen sagst du?'' Sie war schon etwas erstaunt, aber von seiner Mutter hatte sie entweder nie etwas gehört oder nicht ganz so genau darauf geachtet. ''Ich kann mich nicht erinnern ich glaube ich war mal als Kind in Konohagakure.'' Sie tat das mit einer Handbewegung ab. ''Da war es bestimmt so langweilig das ich mich deswegen nicht daran erinnern kann.'' War ja auch nicht so wichtig. Wenn dieser Mugetsu dort aufgewachsen war dann konnte das Dorf ja nun wirklich nichts besonderes sein und irgendwie war sie nun ganz froh dort keine Rast machen zu müssen. Als dieser wieder kam und meinte das sie noch eine halbe Stunde Zeit hatten warf sie sich regelrecht auf die Hand von Kusoka. ''Komm! Ich will nicht das Essen auf dem Schiff essen, komm und kauf mit mir ein!'' Schlug sie vor, gleichzeitig versuchte sie den Jungen etwas mit sich zu ziehen, sie wollte nicht eine ganze halbe Stunden auf dem Schiff sitzen und warten, besonders dann nicht nach dem sie gesehen hatte das Mugetsu sich schon an Bord begeben hatte. Auch Chiruno folgte den Mann, aber mir ihr wollte sie ja eh nicht so viel Zeit verbringen, also versuchte sie einen Art Hunde Blick bei Kusoka.
Süßigkeiten und andere Sachen konnte sie hier sicher finden, Knabber zeug und andere Dinge. Sie wusste schon bei der Ankunft das, das Essen echt grässlich auf dem Schiffen sein konnte. Nein, ausgeschlossen so etwas würde sie kein zweites Mal essen, lieber würde sie sich mit Süßigkeiten Vollstopfen. Und natürlich konnte sie so etwas alleine ohne den dämlichem Mugestu Zeit mit Kusoka verbringen.

- geschrieben von Burcin aka. Sarutobi Natsuki


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Die Reise über das Meer, stand bevor



Es dauerte nicht sonderlich lange und die anderen, waren ebenfalls im Hafen eingetroffen. Kisuke himself sah sich der weil schon etwas um und versuchte den Hafen genau zu mustern. Immerhin musste er sich die Wege, für spätere Missionen einprägen, so konnte er das gleich mit dem verbinden. Jedoch wurde er das Gefühl nicht los, das er sehr bald Ärger bekommen würde, warum auch immer. Schließlich hatte er bisher noch nichts verbrochen, was man ihm ankreiden konnte oder zumindest so auslegen konnte, dass es seine Schuld war. Nun gut, vielleicht war dieses Gefühl auch nur da, da er seit langem Mal wieder eine Mission machen durfte und diese seinen Körper etwas in Rage versetzte oder besser gesagt, zum Kribbeln brachte. Ja genau das musste es sein, er war nur aufgeregt, ein Gefühl, dass er lange nicht mehr hatte. Somit konnte er sich das auch erklären und seine Muskeln, die zum Zerreißen angespannt waren, entspannten sich wieder und er musste ein leichtes Lächeln aufsetzen. Seine eigene Dummheit war manchmal doch köstlich und so kam es, dass er nun lockerer wurde. Die Frage war nur wie lange. Er sollte nun die Koffer abstellen und mit dem Uchiha mitkommen, um zusammen nach einem Schiff zu suchen. Das war sicherlich eine ehrenvolle Aufgabe, aber irgendwie, war ihm dabei nicht wohl. Er konnte ja nicht in die Gedanken, das Älteren blicken und somit konnte er nicht wissen, wie dieser eigentlich tickte. Die Angst, die er verspürt hatte, als er ihn das erste Mal sah, war auch wieder vorhanden, aber er konnte sie verstecken, sodass er keine Probleme mit ihm bekommen würde. Er folgte dem Uchiha nun, aber mit einem gewissen Abstand um ihn nicht nahe kommen zu müssen. Es dauerte auch nicht sonderlich lange und sie hatten ein Schiff gefunden. Okay, Schiff konnte man nun wirklich nicht mehr dazu sagen, aber es würde wohl seinen Dienst erfüllen. Außer, es würde mitten auf dem Meer, in zwei Teile zerfallen. Aber dennoch vertraute er dem Uchiha bei der Auswahl des Schiffes, schließlich sollte er damit Erfahrung haben. Das Schiff, das damals Kisuke und seine Geschwister hierher gebracht hatte war prachtvoller und wirkte nicht so zerbrechlich, wie dieses. Aber dennoch hatte es auch mit der launischen See zu kämpfen, weswegen Kisuke damals sowie heute, eigentlich keine Schiffe ausstehen konnte. Aber es gab nun mal keinen anderen Weg, um sich über das lange mehr zu begeben, zumindest noch nicht. Der Blauhaarige beherrschte ja nicht mal den Wasserlauf, was natürlich zu einem Problem werden könnte, wenn sie doch zum Sinken kommen würden. Aber daran glaubte der Genin nicht, er wollte einfach mal vertrauen, in den kommenden Reiseabschnitt haben. Der Jonin kümmerte sich nun um die Zimmer Beschaffung und verlange zwei Zweierzimmer sowie ein Einzelzimmer. Was wohl für ihn selbst war. Kisuke würde sich dann ein Zimmer mit dem anderen Jungen teilen und die Mädchen eins, das war ihm klar. So machten sie sich nun wieder auf den Weg zurück und Kisuke wahrte den Sicherheitsabstand zum Uchiha und hörte ihn nun wieder zu. Er wollte einen Übungskampf gegen ihn machen, da er sehen wollte, was der Taijutsuka drauf hatte. Nun diese Idee war sehr nett und gefiel Kisuke selbst auch, weswegen sich sein Körper schon begann zu regen. Einige Muskeln zuckten, wie wild und er konnte merken, wie sein Blut in Wallung kam. Er sollte also gegen einen Jonin antreten und das in Ame no Kuni, nun, wenn er das wollte, würde Kisuke dem natürlich nachkommen. „Wie sie wünschen Uchiha-sama“, meinte er nun und wollte damit dem Training zustimmen. Zumindest versuchte er das und ihm war auch klar, das der Schwarzhaarige nicht mehr weiter darauf eingehen würde. Schlussendlich trafen sie wieder auf die restliche Truppe und Kisuke nahm die Worte, des Ältesten wahr und schnappte sich wieder die Koffer der Moe und brachte diese auf das Schiff. Er fragte auch so gleich den Kapitän, welche Kajüte für die Damen sein würde und brachte die Koffer anschließen, in das Zimmer und stellte sie dort ab. Danach schreitet er wieder auf das Deck und lehnte sich gegen einen der Maste und betrachtete das Meer von hier aus. Er war schon ganz gespannt, was in Ame no Kuni passieren würde. Immerhin sollte er dort einen Übungskampf abhalten. Ob er sich schon mal Gedanken darüber machen sollte, die Trainingsgewichte abzunehmen? Hm ... eigentlich nicht ...
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Reden ♠|♠ Denken
Kisuke himself


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Geschlecht: männlich

Kurz vor der Abfahrt


Innerlich bestärkte sich das Bild, welches sich der Uzumaki von dem Mädchen bereits in Yamamotos Laden machte, deutlich. Sie war einfach nicht sein Typ, doch er würde das Spiel schon bis zum Ende der Mission aufrecht erhalten können. Die meiste Zeit zog er das Mädchen hinter sich her, und er war ehrlich gesagt nicht von der Haltung des Uchihas begeistert, schließlich war es nicht nur für das Gemeinwohl gedacht, dass er nach Konohagakure wollte. Er selbst wollte das Dorf natürlich selbst sehen, doch das würde er dieses mal wohl nicht tun können. Dennoch würde er seiner Rollen treu bleiben und sich in Ruhe mit dem Mädchen unterhalten. "Es war nicht viel, was man mir erzählt hat. Meine ehemalige Teamkollegin stammte aus Sunagakure. Vielleicht hast du sie mal gesehen, kleines, blondes Mädchen, läuft immer mit ner kleinen Puppe herum, die ihr recht ähnlich sieht... aber sie ist verrückt. Ich bin ehrlich gesagt froh, dass ich nicht mehr mit ihr in einem Team bin, man wusste nie, was sie als nächstes getan hätte." Dann überlegte er kurz, schüttelte aber den Kopf, er konnte sich nicht mehr recht daran erinnern, was sie ihm erzählte hatte, außer das es keinen Markt wie in Asatsuyu gab, aber das erwähnte er ja bereits. "Ja, meine Eltern lernten sich kennen, als meine Mutter besondere Stoffe in Kumogakure kaufte und sich dann von meinem Vater nach Asatsuyu eskortieren ließ. Es ist nicht schlimm wenn du sie nicht kennst, wahrscheinlich war sie nie persönlich vor Ort, da sie eigentlich von ihren Mitarbeiterinnen die Stoffe und Kleider die sie herstellt ausliefern lässt. Sie ist mit ihrem Handwerk zuviel beschäftigt, als das sie das auch noch tun könnte." Als sie von Konoha sprach, zuckte er hilflos mit den Schultern. "Ich hätte mich gefreut das Dorf mal zu sehen, schließlich habe ich auch dort verwandschaft, aber keine die ich wirklich kenne." Er deutet damit auf die Uzumaki an, welche in dem Dorf lebten und natürlich auf die Herkunft Narutos, doch das würde das Mädchen wohl nicht verstehen, da er sich nie als Uzumaki vorgestellt hatte. Als Mugetsu ihnen dann sagte, dass sie eine halbe Stunde Zeit hatten, schaute der Uzumaki auf eine Uhr, nickte dem Jounin dann zu und ergriff den Arm des Mädchens, als diese noch etwas einkaufen wollte. In dieser Stadt kannte er sich auch sehr gut aus, da er hier schon den einen oder anderen Tag verbracht hatte. "Da weiß ich genau wo wir hingehen sollten. Es gibt hier einen tollen kleinen Laden, den eine ältere Dame führt. Sie hat neben Süßigkeiten auch andere Leckereien zum mitnehmen, ich denke sie wird dir gefallen." Sofern sie sich nicht wehren würde, würde er das Mädchen jetzt zum Laden der Frau führen, welcher glücklicherweise nicht weit von der Anlegestellte entfernt war, denn auch wenn er natürlich ebenfalls nicht so begeistert von dem Essen auf Schiffen war, zu Spät kommen wollte er auf garkeinen Fall.
reden | denken

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Yuki Chiruno

Erfahrung: Gesperrt

Eigene Freizeit



CF:Nandaimon ("südliches Haupttor")

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Whoa, Unglaublich, das ist ja der Reinste Wahnsinn mit den Paket. Sie hätte nie geglaubt, etwas Schlimmeres als sich selbst zu finden und Chiruno ist sich bewusst, das sie eine Zumutung ist, aber so eine Quacktasche und auch noch Gierig und Arrogant dazu. Unglaublich. Dabei gab Chiruno selbst sich meist mühe, möglichst im Rampenlicht zu stehen, doch gegen dieses Mädchen wäre das einfach viel zu viel Anstrengung, für die Nerven und für den körper. Sie fragte sich nur, wieso der Alte Händler nicht schon längst arm ist wegen dieser Moe. Es war eines der Wenigen Momente, wo sie aus eigenen Willen still bleibt und keinen Ärger verursachen noch extra will. Denn sie konnte nun nicht beurteilen, ob der Angeklammerte ihrer Meinung war, das dieses Paket nur Ärger verursacht, oder ob dieser wirklich etwas an der sah. Der Neue Teamleiter da, war sowieso nicht gut mit Kirschen essen. Und der Packesel ist auch nicht der Gesprächigste. Sie hatte sich ihr Team irgendwie toller vorgestellt, irgendwie lustiger, Aktiver, Motivierender. Das war der Fall, als Kagura da war und die anderen beiden. Es war irgendwie... erdrückend für ihr Ego, ihren Optimismus und ihren Ehrgeiz. Bei den Gedanken drückte es ihr etwas in ihrer Brust, aus Sorge. Ein Inneres Seufzen machte sich in ihr Breit und sie blieb einfach etwas weiter hinten, trotz der sache, obwohl sie einen recht feste Position eigentlich hat in der Gruppe. Am Hafen dann aber endlich angekommen, wurde sie dazu verdonnert, mit den beiden Turteltäubchen hier zu warten. Keine Dummheiten? Das wollte sie nun heraus fordern, doch ihr stand besseres im Sinn.
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Chiruno streckte den Uchiha nur noch die Zunge weg, als dieser ihr schon längst den Rücken zugedreht hatte. Sie setzte sich nun auf eine Kiste und blickte dann etwas Interresiert zu den Pärchen und fragte sich, wie lange Kosuka das Durchhält. Chiruno selbst nur, war mal das Gegenteil von sonst und war still. Ihre Beine Schaukelten dabei vor und zurück und gerade fiel ihr wieder ein, das sie eigentlich was Üben wollte. Ja, Genau. Das wäre der beste Moment nun, wenn sie nichts zu tun hat, den Mizu Bunshin zu lernen. So setzte sie sich in einen Schneidersitz und bildete mit einer Hand das Tora und fing an, sich darauf zu konzentrieren, Wasser in eine Form zu wandeln. Zwar konnte sie Wasser schon nutzen, aber nur um direkte Wasserangriffe durch zu führen, aber keine Formen. Da hier aber auch genug Wasser gab, war es auch einfacher das Wasser her zu bekommen für den Mizu Bunshin. Ihre Konzentration richtete sich nun komplett auf den Doppelgänger, den sie Erschaffen wollte und vor ihr bildete sich schon eine kleine Wasserkugel, welche herum zappelte und sich gleich wieder löste und zu boden Klatschte. Ohne Umschweife, trotz der Niederlage, versuchte sie es nochmal und nochmal. Chakra wurde heraus geworfen wie Konfetti, was recht Üblich ist für Chiruno. Doch das kommt davon, das sie es so oft versucht. Nach einigen Male, wurde die Form vor ihr Stabiler, jedoch zerplatzte leicht und fiel wieder zu Boden, besonders weil dann die zwei anderen wieder auftauchten und sie sozusagen aus der Konzentration brachten. Dieser Kündigte an, das sie eine Halbe stunde Zeit hätten, etwas zu machen, bevor sie ablegten. Das war ihr recht, dennoch gab sie ein recht Genervtes: "Haaaaaai..." von sich, ehe sie von der Kiste runter sprang und kurz zu Kosuka schaute mit den Mädchen, der wohl noch kurz Schoppen gehen wollte. Einen Moment wollte sie hinterher, doch ihr blick senkte sich leicht dabei in den Gedanken, das sie eh Ignoriert wäre von den Beiden, da diese wohl in ihre eigene Welt waren. Deshalb folgte sie das eine mal den Uchiha, jedoch nur auf das Schiff, ehe sie sich auf den Gelände, am Rand des Schiffes und mit den Beinen wippte sie wieder etwas vor und zurück, jedoch behielt sie ihre Balance, auch wenn das Gelände etwas Dicker ist, was recht einfach machte, auf diesen zu sitzen. Aus einer ihrer kleinen Taschen, holte sie ein Minitetrapack Milch heraus, steckte einen Strohalm in die Vorgegebene Stelle und fing dann an recht ruhig aus diesen zu Trinken. Sie hoffte, das sie schon Bald groß wird und das ihre Oberweite sich endlich mal entwickelt. Sobald sie dann auch fertig war, zerdrückte sie die Packung und warf diese in das Wasser.
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Yosh! Dachte sie sich, mit einen grinsen auf den backen. Es wird eine Längere Fahrt sein und sie wird sich nun komplett darauf konzentrieren, das Jutsu zu lernen. Es bringt nichts, nun die Ganze reiße, sich die Beine in den Bauch zu treten. Sie musste Fortschritte erreichen, deshalb fing sie wieder an, mit einer Hand das Tora zu bilden und fing an, ihr Chakra zu konzentrieren darauf, einen Doppelgänger aus Wasser vor sich zu Erschaffen. Auch wenn sie erfolg hätte, würde dieser ins Wasser fallen, doch so weit muss sie erst einmal kommen. Zuerst atmete sie Tief ein und schon fing es wieder an, sich vor ihr Wasser zu erzeugen für den möglichen Doppelgänger. In der Halben stunde, die nun vergehen mag, würde sie immer und immer wieder versuchen, das Suiton zu kontrollieren für das Jutsu, das sie übte. Hier und da versuchte sie andere Methoden. Paar mal mit sehr viel Chakra, mal schnell, mal sehr Langsam und auch versuchte sie auch einmal, sich so stark zu konzentrieren, das sie doch mal stoppen musste und etwas Verschmerzt den Kopf sich halten musste. "Itai..." jammerte sie kurz und nicht wirklich für andere Hörbar, außer man würde fast hinter ihr Stehen. Sie würde nämlich kaum etwas von ihrer Umgebung und das was passieren mag mit bekommen, da wenn sie sich etwas in den Kopf setzt, das meist selten etwas anderes in ihren Kopf kommt.

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