Kōwantoshi Genkakusa ("Hafenstadt Genkakusa")

Das Umland der Insel Uzu no Kuni, in welchem auch Asatsuyugakure no Sato zu finden ist. Die Insel besteht neben der Küste aus einem großen Gebirge, Flüssen und Wäldern.



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Das ist die Beschreibung des Ortes


Die Stadt Genkakusa ist auf einer kleinen Insel etwas Abseits der Küste Uzu no Kunis gegründet worden und ist die wichtigste Anlaufstelle für alle Reisenden, die auf die große Insel wollen. Die Kontrollen in diesem Dorf sind unerbittlich streng, was dieser Stadt auch ihren Namen einbrachte. Alle Waren, welche Händler auf der Hauptinsel erhalten müssen hier durch gehen, sofern sie nicht über einen der "schwarzen Häfen", Häfen, welche von Nukenin und anderen Syndikaten kontrolliert werden, ins Land geschmuggelt werden.

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("Seereise")



Die ersten Eindrücke, die er von seinem Team hatte sammeln können, schienen sich allesamt zu bestätigen. Insbesondere der von Kisuke, der wahrlich kein Mensch großer oder vieler Worte war. Dies gefiel dem Uchiha in gewisser Hinsicht und so hatte er ihn ausgewählt, mit ihm ein passendes Schiff zu suchen, das sie nach Hi no Kuni übersetzen würde. Selbstredend hätte er dies auch alleine bewerkstelligen können, doch wollte er, abseits der anderen drei, einmal ein kurzes Wort mit ihm wechseln, sollte doch auch er selbst auf seine Kosten kommen. Es war ihm im Vorfeld der Mission einiges berichtet worden, mehr oder weniger auch über die einzelnen Fähigkeiten der Protagonisten. Doch das alleine war nicht das ausschlaggebenste Kriterium, denn er selbst legte ebenso hohen Wert darauf, mit dem nötigen Respekt behandelt zu werden. Schließlich hatte er es nicht einfach so, mir nichts, dir nichts, in seine Position geschafft. Gleichwohl war dies nur der Lohn harter Arbeit, die auch noch jahrelang anhalten würde. Denn er neigte zwar zur Selbstgefälligkeit, aber nicht zur Genügsamkeit. Widerrede, gerade von einem Rangniederen, duldete er für gewöhnlich nicht, nahm die Zustimmung der Genin mit der bewegten Vergangenheit jedoch ohne weiteren Kommentar auf. Den anderen eröffnete nach seiner Rückkehr, dass sie nun gut einen halbe Stunde hätten, bevor sie ablegen würde. Es schien klar, dass er keinesfalls froh darüber wäre, wenn er nach ihnen suchen müsste – wenn überhaupt würde er sowieso nur nach der Zivilistin suchen und sie nötigenfalls alleine nach Kaze no Kuni schleifen. Es wäre vermutlich eh sicherer für das Team, wenn sie zurückblieben. Dem gegenüber stand aber die schnell wiedergewonnende Einsicht, dass dieses Mädchen so nervtötend war, dass er von Glück sagen konnte, den Uzumaki mit an Bord zu haben. Die beiden Jungs hatten daher ihre grundlegende Berechtigung mit zu kommen, doch was die dritte im Bunde, die als agil und quirlig beschriebene Yuki anging, wusste er nicht, was er mit ihr anfangen sollte. Die Abneigung schien sich zumindest auf beiden Seiten wiederzufinden. Sein Blick fiel nur wenige Sekundenbruchteile auf besagte, blauhaarige Genin und er konnte, ohne den Blick von ihr zu nehmen, sagen, was sie in den letzten Minuten getan hatte. Der Boden rund um ihr Fass, auf das sie sich gesetzt hatte, war pitschnass und er vermutete einmal nicht, dass sie hier ihre Notdurft verrichtet hatte. So ging er mit diesem Wissen auf das besagte Schiff, wobei ihm die Genin und der Katō folgten. Dort angekommen ging er zuerst in seine Kajüte und richtete diese notdürftig seinen Ansprüchen entsprechend her. Oben auf dem Deck leistete sich die Yuki dagegen einen handechten Fauxpas. "Oi, oi, OI! Spinnst du oder was?! Du kannst doch nicht einfach so deinen Müll ins Wasser werfen! Weißt du denn nicht, dass du damit unsere schöne Umwelt zugrunde richtest! Was denkst du dir dabei? Wenn alle so verantwortungslos im Umgang mit ihren Hinterlassenschaften wären, würden wir hier im Müll versinken! Scher dich über Bord und hol das Zeug wieder!" Der erste Maat des Mannes hatte sich eschauffiert über diese an Dreistigkeit für ihn kaum zu überbietende Maßnahme. Sein Gesicht würde keinen Zweifel zulassen, dass er es mit der Drohung, sie sonst nicht mitzunehmen ernst meinte. Letztlich war es zwar immernoch die Entscheidung des Kapitäns, doch hatte der Maat ein gewichtiges Wort an Deck mitzureden. Mugetsu kam kurz nach dieser Szene wieder an Deck und hatte nur noch die letzten Fetzen mit aufgeschappt, wenngleich das Geschrei an Bord auch in den Kajüten gut zu hören gewesen war. Ein emotional entleerter Blick fiel auf das kleine Mädchen, ehe er wortlos an ihr vorbei Richtung Bug ging, um sich kurz darauf, auf den Galleonskopf zu setzen und der Abfahrt entgegen zu blicken. Viel musste er dem Mädchen wohl nicht sagen, denn es gehörte sich einfach nicht, was sie getan hatte.




geschrieben von Tobi aka. Namikaze Enoki
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Moe die sich nur zu gern von Kusoka ziehen ließ, fragte sich was das für ein laden war. Und wieso der Junge so freudig erregt war deswegen, vielleicht hatte sie ihn endlich um den Finger gewickelt und er würde zu Hause etwas länger bleiben. Dann könnte sie mit ihm bei ihren Freundinnen etwas angeben, von denen hatte niemand einen so gutaussehenden Freund. Im Laden selber sah sich Moe erst einmal um, er war sehr voll mit leckeren Dingen und schließlich begann das Mädchen alles mögliche einzusammeln den sie wollte so viel wie möglich kaufen. Schlussendlich war es eine riesige Tüte die sie sich dann kaufte, etwas was der schweigsame Typ noch tragen musste. Sie fragte sich ja schon insgeheim wie viel er wohl schaffte, starke Männer fand sie doch sehr anziehend. Aber das er so wenig sprach mochte ihr nicht gefallen. ''Ich hab alles was ich brauche.'' Meinte sie zu Kusoka. ''So ich hab alles wie sieht es bei dir aus, so können wir endlich auf das blöde Schiff. Aber die Tüte ist viel zu schwer für mich, ich kann sie nicht einmal hoch heben.'' Ihre Augen fingen an zu glänzen und sie wollte Kusoka damit stumm bitten ihr das Ding zu tragen. Sie selbst würde wegen so was keinen Finger krümmen, das käme ihr nicht einmal in den Sinn. Sie würde neben dem Jungen her laufen auf das Schiff, sie hatte zwar keine Lust die Anweisungen von Mugetsu zu erfüllen aber sie wollte auch nach Ame no Kuni gehen und das ging eben nur wenn sie auf dem Schiff war. Auf dem Schiff war wohl irgend etwas los, so weit Moe es hören konnte sprachen die Maats mit einander und sie waren sehr aufgeregt so viel sie verstand war es jemand der wohl irgendwas ins Wasser fallen gelassen hatte. Aber das blonde Mädchen zuckte Nut mit den Schultern, was interessierte es sie.
Sie warf sich das Haar zurück und setzte sich schließlich auf eines der Fässer die dort auf dem Schiff standen, Mugetsu selbst hatte sich vorne postiert und sie saß nun genau Gegenüber von dem. Sie mochte den Kerl nicht, er war ihr sehr unsympathisch und genau deswegen wollte sie ihm das nun auch rein drücken. Sie waren hier alle auf sie angewiesen, sie war diejenige die man beschützen musste, auf die man aufpassen musste und die sie geleiten sollten. Sie war der Mittelpunkt dieser Mission und sie wollte wie es so üblich war ihren Willen durch setzten. Auch Mugetsu würde sie noch zeigen das er sie gefälligst anders zu behandeln habe. ''Mir ist sooo langweilig.'' Seufzend hielt sie nach Kusoka Ausschau dieser hatte ja die Tüte bei sich, sie wollte jetzt schon mal etwas heraus nehmen. Also sprang Moe von dem Fass hinunter und lief zu dem Jungen hinüber an dessen Arm sie sich hing. ''Komm wir setzten uns hin und essen ein bisschen was.'' Schlug sie dem Jungen vor. In einem unbeobachteten Moment streckte sie Chiruno die Zunge heraus, der wollte sie nichts abgeben. Das Schiff setzte sich nun in Bewegung und sie segelten in Richtung offenes Meer.

- geschrieben von Burcin aka. Sarutobi Natsuki


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Kontaktaufnahme

Kisuke war eigentlich jemand, der keinen Kontakt zu irgendeinen Menschen suchte. Außer zu seiner eigenen Familie und dazu gehörten nun mal Kizuna, sowie Fudo. Jedoch waren die beiden nicht anwesend, weswegen er sich entscheiden musste. Wollte er hier, als Außenseiter gelten oder sollte er sich doch etwas, in das Team einbringen? Letzteres würde ihm vielleicht einige Möglichkeiten offenbaren, die er nun nicht erkennen sollte. Aber genau konnte ihn das in Gefahr bringen, wenn die besagte Person, irgendwann vor seinen Augen, Schaden nehmen würde. Dann würde er sich das ewig vorhalten und das galt es schließlich zu verhindern. Andererseits sollte er dennoch ein paar Kontakte pflegen und dafür sorgen, das er doch einige Kontakte innerhalb seines Teams hatte, um eventuell Hilfe von ihnen zu bekommen. Sollte es soweit kommen, das sie ihm mehr bedeuten, dann wäre das so und er würde natürlich alles tun, um sich um besagte Person zu kümmern, sollte sie mal in Gefahr geraten. Der Blauhaarige sah sich zwecks dieser Erkenntnis um und suchte nach jemanden – im Team – mit dem er reden konnte. Mugetsu flog sofort aus der Liste, immerhin konnte er den Uchiha nicht wirklich einschätzen. Vielleicht würde er sogar seine Gesellschaft wollen, aber das wusste er nicht. Die anderen beiden aus dem Team schienen eigentlich auch jemand zu sein, die ihn nicht sonderlich beachteten, aber zwischen den beiden musste er sich doch nun entscheiden. Er sah zu Chiruno und überlegte, ob er mit ihr sprechen sollte. Schließlich kam sie auch aus Yukigakure und somit würde zumindest, die beiden etwas verbinden. Vielleicht konnte sie ihm auch etwas mehr, über den Yukiclan verraten. Immerhin gehörte Kizuna diesen Clan an, obwohl sie nichts davon wusste. Der Vater von Kisuke hatte das, auf einer Mission herausgefunden und hatte seinem Sohn davon berichtet und er sollte das eigentlich an sie weiterreichen, jedoch kam er bisher nicht dazu, da noch nicht die richtige Zeit dafür gekommen war. Also entschied er sich, zu ihr zu gehen und mit ihr zu reden. Jedoch als er sich gerade auf den Weg machte, sah er wie sie etwas ins Wasserfallen ließ. Nachdenklich blickte er auf die Wellen, die sie dadurch entstehen ließ und fragte sich in diesem Moment, wieso er keinerlei Fähigkeiten, in Sachen Ninjutsu, sowie Genjutsu hatte. War irgendwas bei ihm schief gelaufen? Während er damals ausgebildet wurde, oder lag das einfach an seinen Genen. Niemand wusste das so recht, weswegen er eigentlich auch nicht weiter darüber nachdenken wollte. Gerade als er zu dieser Erkenntnis gekommen war, hörte er einen Matrosen, der ziemlich laut wurde und Chiruno in Visier hatte. Natürlich störte ihn dieses Geschrei, bei weitem, weswegen er langsam an diesen Mann heran schritt und ihn direkt an sah. Er würde natürlich, ihn niemals angreifen aber er wollte deutlich machen, das man das auch anders sagen konnte, ohne so große Töne zu spucken. Sollte er weiter so machen, würde Kisuke auch mal seine guten Manieren verlieren, denn er konnte wirklich keinen Lärm ausstehen... Aber zum Glück schien sich die Lage schnell zu beruhigen, oder zumindest konnte er davon ausgehen, weswegen er weiter auf die Blauhaarige zu ging und sich es neben ihr gemütlich machte. „Chiruno-dono, richtig?“, fragte er vorsichtig, da er nicht mehr genau wusste, ob er ihren Namen richtig aussprach. Er bemerkte während dessen, das sich das Schiff nun langsam auf das offene Meer bewegte und somit war ihm klar, das sie alsbald den Hafen von Hi no Kuni erreichen werden.

Tbc: Hi no Kuni no Hatoba ("Hafen von Hi no Kuni")
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Reden ♠|♠ Denken
Kisuke himself


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Auf nach Hi no Kuni!


Der Uzumaki überlegte eine Weile, nachdem er mit Moe beim Laden angekommen war. Während sich das Mädchen mit allem die Taschen vollstopfte, wählte der Junge gezielt einige Dinge, welche er auch sonst bei seinem Aufenthalt in diesem Dorf kaufte. Nach getanem Einkauf war der Vergleich gut sichtbar. Seine eigene Tüte mit Süßigkeiten wirkte im Verhältnis gerade zu winzig, weswegen er sie, nach der Bezahlung, in seinem Kimono verschwinden lassen konnte. Moe hingegen schien darauf zu bestehen, dass er ihre Süßgkeiten nun trug und Uzumaki Kūsōka musste sich ein Augenrollen verkneifen, was ihm jedoch gelang. Die Tüte wirkte groß und recht schwer und er hatte keine wirkliche Lust sich abzuschleppen, doch glücklicherweise machte er seine fehlende Körperkraft durch seinen Verstand wieder gut. Er nahm sich seinen Bo vom Rücken, welchen er für sein Training nutzte, auch wenn er ihn im Kampf nicht wirklich führen konnte, und band kurzer Hand die Tüte mit Süßigkeiten an dem einen Ende fest, ehe er sich den Stab über die Schulter schwang und so die Last deutlich erleichterte. Zwar wirkte er jetzt ein wenig wie ein Vagabund der sein Hab und Gut so trug, doch das machte ihm eher wenig aus. "Ich bin ebenfalls fertig. Uns läuft die Zeit davon, denn ich würde ungern zu spät kommen. Seine Lordschaft wird eine Verspätung bestimmt mit einer nervigen Bemerkung ergänzen." Den letzten Teil der Aussage sprach er mit einem deutlich sarkastischen Ton. Dann machte er sich mit Moe im schlepptau wieder auf dem Weg zur Anlegestelle, ander sie auch einige Minuten vor der Abfahrt wieder ankamen. Im vorbei gehen nickte er Kisuke und Chiruno zu, welche sich scheinbar nun miteinander unterhielten. An Board trennte er sich kurzweilig von Moe um, auch wenn er es selbst als Überflüssig ansah, Mugetsu zu berichten. "Wir sind alle an Board, der Abfahrt steht nun also nichts mehr im Wege." Er drehte sich danach direkt um, da er keine wirkliche Lust hatte, das Mugetsu ihm antwortete und er war sich sicher, das dies auch in dessen Interesse war. In den wenigen Sekunden kam Moe wieder zu ihm und klammerte erneut an ihm herum. Er mochte es nicht besonders, ließ es sich aber nicht anmerken. Wenn die Mission beanspruchte, dass er sich wie ein Narr aufführte, dann bitte. Als Shinobi konnte er sich nicht aussuchen, was er für Missionen ausführte und alle hatten ihre Vor- und Nachteile. Wenigstens konnte er sich sicher sein, dass bei dieser Mission nichts sein Leben gefährden würde, denn selbst wenn etwas passieren würde war Mugetsu wohl überqualifiziert für eine so simple Eskorte. Daher kam er nun der Aufforderung des Mächens nach und setzte sich auf ein Fass, allerdings so, dass das Mädchen ebenfalls noch Platz hatte, ehe er ihr ihre Süßigkeiten Tüte neben ihr auf das Fass stellte. Er selbst bediente sich kurzer Hand an seinen eigenen Leckereien. Für jetzt nahm er sich einige kleine Manjū, welche er einzeln in einem Happen verdrückte. Danach wollte er wieder eine Unterhaltung ins laufen bringen, denn jedes Thema was er Vorschlagen konnte war wohl besser, als wenn er es ihr überließ und mit einem Thema endete, welches er nicht mochte. "Du warst bestimmt schon öfters in der Wüste um dein Dorf herum unterwegs, oder? Wie ist die Wüste so? Ich kann es mir nicht wirklich gut Vorstellen, da mir ein reisender Händler sagte, dass es Tagsüber unerträglich warm und Nachts unerträglich kalt ist. Wie kann sowas sein?" Er hoffte, dass die Erläuterung das Mädchen lange genug beschäftigt halten konnte, so dass er nicht all zu viel zutun hatte und trotzdem etwas erfuhr, was ihn interessierte. Schon wenige Minuten nach ihrer Ankunft auf dem Schiff legte dieses ab und sie fuhren aufs offene Meer hinaus.

TBC - Senzo Daidai no Ie („Haus der Vorfahren“)
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