En'yō ("Weltenmeer")

Das Umland der Insel Uzu no Kuni, in welchem auch Asatsuyugakure no Sato zu finden ist. Die Insel besteht neben der Küste aus einem großen Gebirge, Flüssen und Wäldern.


Beitrag 25. Mär 2013, 18:02

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Das ist die Beschreibung des Ortes

Da Uzu no Kuni eine Insel ist liegt es natürlich von vielen Wassermengen umgeben. Über diesen Ozean lassen sich Mizu no Kuni ("Reich des Wassers"), Hi no Kuni ("Reich des Feuers") und Kaminari no Kuni ("Reich der Blitze"), Nami no Kuni ("Reich der Wellen"), Yugakure no Kuni ("Reich der heißen Quellen"), Shimo no Kuni ("Reich des Frostes") und viele andere Inseln erreichen. Tagsüber ist das Meer meistens ruhig und still mit leichtem Wellengang. Nur bei starkem Wind oder Unwetter wird die See tödlich und gefährlich für Schiffe.

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Beitrag 25. Mär 2014, 18:34

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Kapitel 4:Neue Mission und der Weg zum Inshōkozō


Teil 24: Salto schlagender Weißschopf



Die Genin des Teams Ai hatten um sich die Zeit auf dem Schiff zu vertreiben, in einem sportlichen Wettkampf gestürzt. Zunächst galt es einen Masten so schnell als möglich hinauf zu rennen. Eine Aufgabe die alle bewältigen konnten, doch war es Terai der deutlich langsamer war als seine beiden Kollegen und selbst wenn er schummelte noch verlor. Um die Aufgabe etwas schwerer zu gestalten schlug Yuuma dann vor den Mast rückwärts zu erklimmen, da spielte die Geschwindigkeit eine nicht so große rolle und es kam mehr auf das Geschick an, rückwärts zu laufen und dabei nicht den Fuß falsch ab zusetzten und den Halt zu verlieren. Die Runden wurden gleich ausgeglichener, so das sie alle mal gewannen und mal verloren. Schlussendlich schien es Enoki zu viel zu werden und er verlangte ein letzten Durchlauf. Schon nach den ersten Metern musste Yuuma feststellen das Enoki´s neue Technik nicht nur interessant aussah sondern ihn deutlich schneller machte. Er schlug Saltos den Mast hinauf, dies hatte in den Augen Yuumas nicht mehr viel mit Rückwärtslaufen zu tun, daher funkelte der Blauschopf seinen Kontrahenten böse an, der dies durch seine Bewegungen aber nicht sehen konnte. Doch gab der Nidaime Erbe sich nicht geschlagen und formte ein einhändiges Tora, sofort erschien ein Mizu Bunshin es blieb nicht mehr viel Zeit und so formte das Original die Fingerzeichen Uma, Inu, I, U und Hitsuji und verwandelte sich mit dem Henge no Jutsu in ein Shuriken welches vom Mizu Bunshin aufgefangen wurde und sofort zielsicher und schnell den Mast hinauf geworfen wurde. Doch war Enoki schon zu weit, so das das Shuriken einen kleinen Augenblick nach dem der Weißschopf die Spitze erreicht hatte auch im Mast einschlug und sich in Yuuma zurück verwandelte. Der Mizu Bunshin hatte sich inzwischen wieder aufgelöst. „Ich muss es nicht nachmachen ich habe meine eigene Methode.“, Entgegnete Yuuma auf Enokis Frotzelei und stieg den Mast wieder hinab. Der Wettkampf hatte seinen Tribut gefordert und Yuuma der die letzten tage nicht gut geschlafen hatte zog sich in das innere des Schiffes zurück. Dort angekommen suchte er sich eine ruhige stelle und nahm sich Papier, Pinsel und Tinte zu Hand um seine Kalligraphischen Fähigkeiten erneut zu trainieren. Dazu kam er die letzten Tage leider kaum. Doch wollte er sobald auch Konarama wieder im Dorf eintraf, falls er nicht schon wieder dort sein sollte, das Training um die Siegelkunst zu erlernen fortsetzen. So würde er sich mit dem zeichnen beschäftigen bis das Schiff in Uzu no Kuni anlegen würde.

[tbc:Asatsuyugakure – Südviertel – Nandaimon]

BildCharakter / Jutsuliste / Clan

"Gesprochene Wort" / "Gedanken" / "Innere Stimme/Hi no Ishi"

ZA: Ryūsha Ninigi


Beitrag 26. Mär 2014, 19:34

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Eibin
("Scharfsinn")



Auf den guten Einfall Yuumas hin traten die Genin nun einen Wettstreit der etwas anderen Sorte an. Rückwärts einen Mast hinauf zu laufen und das mitten auf hoher See, das war wahrlich etwas überaus Ungewöhnliches. Wohl auch deshalb machten sie alle mit und blamierten sich für uns wieder köstlich. Aber der Schaden des einen war wie immer auch die Freude der anderen und so hatten sie letztlich alle ein bisschen was von beiden Seiten. Erneut stellte sich der Senju aber wohl als der größte Herausforderer heraus und hatte auch auf den brillanten Einfall des Namikaze eine adäquate Antwort. Während er sich, radschlagend, nach oben hangelte, nutzte Yuuma sein Können im Bereich der elementaren Ninjutsu und erschuf zuerst ein Abbild von sich, nur um sich dann von eben jenem als Wurfwaffe nach oben werfen zu lassen. So schlug der zu einem Shuriken gewordene Yuuma beinahe zeitgleich ein, als Enoki den oberen Teil der Takelage erreicht und so knapp gewonnen hatte. "OI! Was war das denn? Da versucht man ehrlich zu gewinnen und dann wird hier fleißig herum betrogen?!", rief er in die Richtung des mit den Tigerstreifen markanten Gesichts. Enoki war steif und fest davon überzeugt, das seine Methode wenigstens noch den Regeln entsprach, während Yuumas Methode nicht wirklich etwas mit einem rückwärts gewandten Lauf zu tun hatte. "Wenigstens habe ich mich überhaupt da hoch bemüht. Tze." Aber innerlich erkannte er die Gewitztheit des anderen Jungen an. Er schien Antworten zu haben, wenn er vor Probleme gestellt wurde. Doch diese Einsicht wollte und würde er Yuuma nicht zeigen, die Genugtuung würde er ihm verweigern. "Fairness hat aber mal wieder gesiegt, pah!" Mit dieser Feststellung drehte er sich um und blieb auf dem Masten sitzen, während sich der Blauschopf verabschiedete und sich unter Deck begab. Als er weg war entkrampften sich die Gesichtszüge Enokis deutlich. Ihr kleiner Streit war wirklich nichtig und bedeutungslos und das wussten sie wohl beide. Daher gramte er sich nicht lange und übte, nun nur noch mit Terai, weiter an seiner Chakrakontrolle, indem er so lange wie möglich kopfüber über die Takelage des Schiffes spazierte, hangelte oder sprang. Dabei kam er sich vor wie ein Affe im Urwald. Wie es wohl Enma-sama und seiner Familie geht? Es ist schon lange her, dass ich ihn gesehen habe. Während er sich durch die Taue und Seile hangelte und so fast jeden Zentimeter des Schiffes erkundete, merkte er, dass er müde wurde. So legte er sich, da es das Wetter erlaubte, auf dem Krähennest des Schiffes schlafen.


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"No! No! No! It's not an offence, it's a description of you!"

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