En'yō ("Weltenmeer")

Das Umland der Insel Uzu no Kuni, in welchem auch Asatsuyugakure no Sato zu finden ist. Die Insel besteht neben der Küste aus einem großen Gebirge, Flüssen und Wäldern.


Beitrag 25. Mär 2013, 18:02

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Das ist die Beschreibung des Ortes

Da Uzu no Kuni eine Insel ist liegt es natürlich von vielen Wassermengen umgeben. Über diesen Ozean lassen sich Mizu no Kuni ("Reich des Wassers"), Hi no Kuni ("Reich des Feuers") und Kaminari no Kuni ("Reich der Blitze"), Nami no Kuni ("Reich der Wellen"), Yugakure no Kuni ("Reich der heißen Quellen"), Shimo no Kuni ("Reich des Frostes") und viele andere Inseln erreichen. Tagsüber ist das Meer meistens ruhig und still mit leichtem Wellengang. Nur bei starkem Wind oder Unwetter wird die See tödlich und gefährlich für Schiffe.

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Beitrag 3. Jun 2013, 20:22

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Des Daimyōs neue Fische


Der Mann blickte auf, als ihn der Genin etwas grob anfuhr und lächelte dann ein freundliches Lächeln: Immer mit der Ruhe, Kleiner., meinte er mit freundlicher aber leicht rauher Stimme. Er stand auf und verbeugte sich leicht vor den beiden Shinobi aus Asatsuyugakure. Um seinen Hals hing ein Stirnband desselben Dorfes, sodass jeder gleich sehen konnte, woher der Mann kam: Mein Name ist Kaguya Tatsumaru. Ich bin Chunin und erst seit kurzem in Asatsuyugakure. Kurz nachdem ihr aufgebrochen seid, wurde dem Dorf bekannt, dass eine relativ einflussreiche Person ebenfalls hinter den Fischen des Daimyō her ist, daher wurde ich euch hinter her geschickt. Immer noch zierte ein freundliches Lächeln sein Gesicht, während er sich kurz über seine Tasche beugte und eine Schriftrolle hervor holte, die er kurz darauf Natsuki entgegen streckte: Hier sind meine Befehle. Ich soll euch lediglich unterstützen, du sollst weiterhin die Führung übernehmen. Würde sie die Schriftrolle öffnen, dann würde sie darin eine relativ kurz gefasste Mission finden, in der dem Kaguya Chunin aufgetragen wurde, dass er die Mission zur Abholung der Fische begleiten solle, da die Möglichkeit besteht, dass ein Nukenin das Gelingen dieser Mission gefährden könnte. Viel mehr stand darin nicht, aber anhand der etwas krakeligen Handschrift konnte man erkennen, dass die Mission in einer gewissen Eile geschrieben worden sein musste. Unterschrieben war sie durch den Rat des Dorfes.

Beitrag 4. Jun 2013, 01:45

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Mission Chiisana Ninmu
Daimyō no Aratasakana („Des Daimyōs neue Fische“)




Tbc: Umland - Uzu no Kuni no Futō ("Anlegestelle vom Reich der Strudel")

Natsuki und Yuuma hatten das Schiff mehr oder weniger freiwillig betreten, nach dem der Kapitän sehr darauf bestanden hatte und sogar die Chuunin am Arm packend auf das Deck gezogen hatte. Kurz zuvor, bevor die beiden das Schiff betreten hatten war ein zotteliger braun haariger Mann ebenfalls an Bord gegangen. Er hatte die Namen der beiden genannt und es dem Kapitän gesteckt, der seltsamer weise sehr freundlich war und darauf bestand das die beiden mit fuhren. Alles sehr merkwürdig, aber die Sarutobi ließ sich nichts an merken und lauschte weiterhin äußerlich gelassen die Worte ihres Reisebegleiters, der von seiner vorherigen Reise berichtete. Und auf ihre Worte hin, sie wolle nicht im Schatten ihres Bruder stehen. Mit den Worten 'immer diese Brüder' daraus schlussfolgerte sie, das Yuuma auch einen Bruder hatte und das Gefühl wohl sehr gut kannte. ''Ist dein Bruder auch in Asatsuyu?'' Fragte sie ihn, ein weiterer Senju. Der wohl nicht mit auf der Reise war, vielleicht verstand sich dieser Bruder ja auch besser mit dem Vater wie Yuuma, der zugegeben hatte kein sonderlich gutes Verhältnis zum Oberhaupt seiner Familie zu pflegen.
Jetzt da sie auf dem Schiff waren ging es langsam los, sie konnte beobachten wie einige Matrosen das Schiff von der Anlegestelle losbanden, andere waren sehr geschäftig auf dem Deck unterwegs und Yuuma. Dieser war voller Tatendrang. Sie hätte den Fremden der sie wohl kannte im Auge behalten, aber der Genin wollte handeln und ihn suchen. So machte er sich auf den Weg. ''Yuuma, warte! Du kannst doch nicht einfach..!'' Sie wollte noch ihre Hand nach dem Jungen ausstrecken aber da war er schon weg. 'Oh je, was macht er den?! Er kann doch nicht einfach hin gehen und den Typ da einfach ansprechen! Ich geh lieber mal hinter her, ehe das ganze noch böse endet!' Widerwillig folgte sie dem Jungen also, sie bückte sich als sie unter Deck ging, die Öffnungen auf den Schiffen waren immer sehr klein. Unten mussten sich ihre Augen erst einmal an das schwache Licht gewöhnen, aber sie musste Yuuma auch nur folgen. In einem großen Aufenthaltsraum mit Tischen und Stühlen fanden sie den Mann schließlich. Yuuma ging schnurstracks auf ihn zu, fragte ihn wer er war und woher er die beiden kannte und schließlich was er mit der Mission zu tun hatte. Das mit der Mission hätte Natsuki nicht erwähnt aber nun war die Katze ja schon aus dem Sack. Immerhin wusste der Mann das ja schon, aber man hätte es ihm ja nicht unter die Nase zu reiben.
Der Mann stellte sich ganz höflich vor, er trug ein Stirnband von Asatsuyugakure. Er hieß Kaguya was sie aufhorchen ließ, sie wusste nicht viel über diesen Namen, hatte ihn aber einmal gehört und wusste davon das dieser Clan in Kirigakure ansässig war, nur seltsam das er dem neuen Dorf angehörte. Natsuki erhielt eine Schriftrolle und Tatsumaru - so hieß der Kerl- sagte er habe nach dem Yuuma und sie aufgebrochen waren erfahren er solle den beiden folgen. Was Natsuki noch einmal stutzen ließ, wenn er wirklich erst nach dem Aufbruch der beiden davon erfahren hatte, wie kam es dann, das er zu erst an diesem Schiff war. Aber vielleicht war sie wegen Yuuma's Verhalten auch einfach zu misstrauisch? Sie öffnete die Rolle und lass es sich durch. Sie war hin geklatscht und das fand sie schon etwas seltsam sie fragte sich wer das wohl geschrieben hatte? Und was hatte Tatsumaru gesagt, ein anderer wäre hinter den Fischen her? Sie nickte dem jungen Mann zu, als Zeichen das sie verstanden hatte. Dann versuchte sie einen heimlichen Blick mit Yuuma zu wechseln, falls er den zu ihr her sah. Vielleicht konnte sie daraus erkennen wie der Genin über die Situation dachte. Sie steckte die Rolle ein und setzte sich an den Tisch, was auch immer hier vor sich ging, sie waren nun auf offener See. Von dem her galt einfach abwarten und Tee trinken. ''In der Rolle steht, das Tatsumaru uns begleiten soll, der Verfasser befürchtet das wir von einem Nukenin angegriffen werden können. Ich glaube du bekommst nun doch noch die Mission, die du dir anfangs so gewünscht hattest. Ich weiß du hast nichts dergleichen gesagt, aber das war auch nicht zu schwer zu erkennen.'' Er war ja auch nicht der erste Genin mit dem sie auf einer Mission war und sie selbst hatte wie alle anderen damals genauso gedacht. Das so eine einfache Mission viel zu polig für sie wäre, warum sollte gerade der eingebildete und viel zu viel von sich selbst überzeugte Yuuma da anders sein? Sie hatte Yuuma das, was in der Schriftrolle gestanden hatte erzählt oder auch laut vorgelesen, damit auch er wusste was nun Sache war. Sie wollte solche Dinge nicht vor ihm verheimlichen und gerade wenn es sich wirklich um einen Nukenin handeln sollte, musste er wachsam sein. Sie musste es ein um den kleinen zu beschützen. Aber sie konnte sich beim besten Willen nicht vorstellen das ein Verbrecher Interesse an den Fischen zeigte und wenn doch, er hätte doch jeder Zeit die Gelegenheit dazu am Hafen von Hi no Kuni diese zu stehlen. Ging es ihm darum ausgerechnet dem Daimyō seine Fische zu stehlen? Aber dann wäre er doch sicher kein Nukenin, sondern ein Shinobi aus einem anderen Reich? Andererseits er der gnädige Herr hat sicherlich genug Feinde.
Natsuki richtete ihr Augenmerk auf den Fremden hier am Tisch, sie war wirklich nicht misstrauisch. Aber es wunderte sie einfach, es war nur eine einfache Mission und wenn nun der Rang gestiegen war, wieso hatte man die beiden nicht zurück gepfiffen bzw. gleich einen Jounin mit geschickt? Wieso noch einen Chuunin? ''Wie alt bist du den Tatsumaru? Du bist gerade erst Chuunin geworden? herzlichen Glückwunsch!'' Natsuki versuchte die Gedanken nun abzustreifen und ein Gespräch mit dem Jungen anzufangen.
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Beitrag 4. Jun 2013, 22:04

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Kapitel 2: Schlagwort Mission: Daimyō no Aratasakana


Teil 7: Vertrau keinem Fremden



[cf:Uzu no Kuni / Umland -Uzu no Kuni no Futō]

Die Chuunin Sarutobi Natsuki und der Genin Senju Yuuma waren auf dem Schiff angekommen welches sie nach Hi no Kuni bringen sollte. Der Kapitän hatte sie sehr bestimmend auf das Boot geführt und ihnen mitgeteilt, das sie bereits erwartet wurden. Yuuma schloss auf den seltsamen jungen Mann, mit den verfilzten Haaren, welchen der junge Senju einige Momente zuvor noch aus einiger Entfernung in einem Gespräch mit dem Kapitän gesehen hatte. Beide waren nicht darüber informiert, das eine andere Person an der Mission beteiligt war, dementsprechend verwundert war der junge Senju. Kurz nach dem die beiden also auf dem Schiff angekommen waren, fragte die Sarutobi nach Yuuma´s Bruder. Für einen winzigen Moment verzog der Blauhaarige Junge das Gesicht, als die Erinnerungen an den Absturz wieder vor sein inneres Auge traten, doch in der nächsten Sekunde hatte Yuuma sich wieder im Griff. Er hatte ja nach seiner Bemerkung zu Brüdern mit einer solchen Frage beinahe gerechnet. „Nein ich glaube nicht das mein Bruder jemals in Asatsuyugakure war, aber du, lass und bitte nicht weiter darüber sprechen. Ist kein angenehmes Thema für mich.“, seine Aussage hielt er bewusst recht Waage er wollte nicht zu viel der Wahrheit durchklingen lassen.
Natsuki schien kein sonderliches Interesse an dem Fremden zu zeigen aber Yuuma war einfach neugierig. Er wollte wissen was dieser jemand mit ihrer Mission zu tun hatte und ob er ihrem Erfolg gefährlich werden könnte. So machte er sich auf die Suche nach ihm. Natsuki wollte ihn scheinbar aufhalten doch Yuuma war zu schnell losgestürmt und Unterdeck gegangen. In jede offene Tür blickend sucht der junge Genin nach dem Fremden und fand ihn schließlich in einem Aufenthaltsraum, in einer düsteren Ecke sitzend. Sofort sprach Yuuma ihn an, direkt und fordernd fragte er konkrete Dinge. Der Fremde versuchte es erst einmal mit beruhigenden Worten und nannte Yuuma „kleiner“, wodurch er es eher schlimmer machte. Yuuma wollte schon eine Bemerkung zurück geben, als das Zottelhaar aufstand und sich leicht verbeugte, er war wahrlich etwas größer und trug gut erkenntlich um seinen Hals ein Stirnband mit dem Symbol Asatsuyugakures. Das war schon mal ein gutes Zeichen, so empfand Yuuma zunächst. Der Fremde Stellte sich dann als "Kaguya Tatsumaru" vor, selber Chuunin aber noch nicht lange in Asatsuyugakure ansässig. Dann folgte aber eine eher weniger erfreuliche Nachricht, scheinbar gab es jemanden der hinter den Fischen des Daimyō hinterher war und daher wurde Tatsumaru den Beiden hinterher geschickt, um sie zu unterstützen. Er übergab Natsuki eine Schriftrolle mit den offiziellen Befehlen. Yuuma verbeugte sich ebenso kurz und sagte: „Ich heiße Senju Yuuma, aber das weißt du ja bereits.“ Misstrauisch beugte der Senju den Fremden, das alles wirkte wahrlich etwas seltsam, so empfand der Junge zumindest. Er sah hinüber zu Natsuki, welche die Schriftrolle las, mit einem kurzen Blick konnte er die unsaubere Schrift erhaschen, was sein Misstrauen erhöhte, selbst wenn die Mission eilig aufgetragen wurde, so empfand er das ganze als merkwürdig, die Unterschriften des Rats waren ja kaum zu erkennen. Natsuki warf dem Genin einen vielsagenden Blick zu und Yuuma versuchte ihr, für Tatsumaru unbemerkt, sein unbehagen in seinen Augen deutlich zu machen. Die Sarutobi setzte sich schließlich und erklärte dem immer noch stehenden Senju was in der Schriftrolle geschrieben stand. Scheinbar drohte ein Angriff durch Nukenin auf der Mission und Tatsumaru sollte sie daher begleiten. Damit, so stellte Natsuki richtig fest, erfüllte sich Yuumas anfänglicher Wunsch nach einer schwereren Mission. Doch das unwohle Gefühl in seiner Magengegend wurde eher schlimmer als besser dennoch versuchte Yuuma etwas zu schauspielern: „Ja endlich eine Mission die einem Senju wie mir würdig ist!“, dabei ließ Yuuma seine Hand geräuschvoll auf den Tisch fallen und grinste über beide Ohren. Natsuki unterdessen fing ein Gespräch mit Tatsumaru an, wollte wissen wie alt er und ob er schon lange Chuunin war. Yuuma hingegen begann seine Gedanken zu ordnen, er fand zum einen die Tatsache komisch, das Tatsumaru schneller an der Anlegestelle war und das obwohl er später losgeschickt wurde. Entweder er kannte einen kürzeren Weg als jenen welchen Natsuki und Yuuma genommen hatten, oder er war so viel schneller gelaufen, doch dann hätten sie sich begegnen müssen. Und auch die Schrift der Schriftrolle wollte dem Jungen einfach nicht gefallen. Doch wie sollte Yuuma sein Misstrauen Natsuki mitteilen ohne das es der Kaguya mitbekam?
Je weiter sich das Schiff von der Anlegestelle entfernte, je stärker wurde der Wellengang und da kam Yuuma eine Idee wie er einen Moment mit Natsuki allein sein konnte. Er verzog das Gesicht und sagte mit belegter Stimme etwas schwer atmend: „Ich will euer Gespräch ja nur ungern unterbrechen, aber Natsuki du hast doch meine Reisearznei, kannst du eben mitkommen, mir wird doch von dem Geschaukel auf See immer ganz schwindlig und schlecht.“, In Yuumas Augen lag ein flehender Ausdruck er hoffte einfach, das sie verstehen und mitspielen würde. Ohne großartig weiter zu warten, tat Yuuma so als würde er würgen, packte Natsuki am Oberarm und zog sie mit sich: „Ggggleich zuuurückkk!“, stotterte Yuuma hinter seiner auf den Mund gepressten Hand in Tatsumarus Richtung hervor und fügte noch an: „Ich glauuub das wird, kkkein schööööner Anblick, bleib lieber hier!“ Yuuma hoffte nur das Natsuki sich nicht stur gegen seine Aufforderung lehnte.
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Beitrag 7. Jun 2013, 07:57

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Des Daimyōs neue Fische



Tatsumaru hatte sich wieder hingesetzt, nachdem er die Schriftrolle übergeben hatte und noch immer war ein sanftes Lächeln auf seinem Gesicht zu sehen, während er scheinbar darauf wartete, dass die beiden fertig gelesen hatten. Erst als Natsuki sich wieder an ihn richtete, schien er aus einer Art Starre zu erwachen. Nicht, dass er irgendwie abwesend gewirkt hätte, aber er hatte sich tatsächlich kaum bewegt und einfach nur da gesessen und abgewartet. Jetzt jedoch beantwortete er die Frage des Mädchen: Entschuldige ich habe mich wohl falsch ausgedrückt. Ich bin schon etwas länger Chunin, lebe allerdings erst seit kurzem in Asatsuyugakure und bin 22. Er schien kurz zu zögern und dann wirkte es so als wolle er noch etwas ergänzen, aber davon hielt ihn die Reaktion Yuumas ab. Etwas überrascht blickte er den Senju an: Ein Senju der Seekrank wird.Er schüttelte ungläubig den Kopf, wobei seine Aussage jedoch nicht in irgendeiner Weise verletzend, sondern einfach nur ein wenig überrascht wirkte: Ich warte hier auf euch! rief er den beiden noch hinter her, sollten sie sich tatsächlich von ihm entfernen um nach oben zu gehen. Dann würde er sich damit beschäftigen seine Umgebung zu beobachten und auf die Rückkehr der beiden zu warten.

Beitrag 8. Jun 2013, 13:14

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Mission Chiisana Ninmu
Daimyō no Aratasakana („Des Daimyōs neue Fische“)




Auf dem Deck des Schiffes was sie nach Hi no Kuni bringen sollte, spürte Natsuki eine leichte Brise, es war der Fahrtwind den sie hatten sich in Bewegung gesetzt. Sie und Yuuma, hatten des Schiff betreten müssen Dank des netten Kapitäns und dem fremden Mann der unter Deck war und die beiden sogar bei Namen kannte. Das ganze war sehr verdächtig und auch Yuuma war neugierig geworden, so neugierig das er so gleich los gestürmt war um nach zu sehen wer da unten saß. Sie hätte ihn gerne aufgehalten aber dafür war es nun zu spät. Während sie in Gedanken an die Sache mit seinem Bruder beschäftigt war, ist dieser schon längst los gestürmt um nach zu sehen wer sie da kannte. Also begleitetet sie ihn unter Deck. Im großen Aufenthaltsraum saß der fremde junge Mann und Yuuma bombardierte ihn so gleich mit einigen Fragen, er selber wurde nur beschäftigt von dem Typen und als kleiner bezeichnet. Sie bekam eine Schriftrolle und die Information das er sie begleiten sollte, sie sagte Yuuma was nun anstand und setzte sich an den Tisch an dem der fremde saß.
Sie fragte ihn wann er den angekommen sie in Asatsuyu aber er hatte sich nur unglücklich ausgedrückt und war schon seit langem ein Chuunin und erst neu in dem Dorf. Er war fast sechs Jahre älter wie sie selbst und eigentlich hätte er die Mission übernehmen sollen durch seine Erfahrung aber Natsuki sollte die Führung behalten. Yuuma meinte auf einmal das ihm schlecht sei, sie als eine Ausgebildete Medic und mit der Fähigkeit wie Ichigo Krankheiten und Symptome vom Beobachten aus zu erkennen wusste das der Senju log. Aber wieso tat er das? Sie stand auf nickte dem Kaguya zu und schob sanft den Senju in Richtung Ausgang, wenn er tatsächlich Krank war müsste er an die frische Luft gebracht werden. Sie ging voraus und draußen, vorne am Bug, drehte sie sich zu ihm um und verschränkte die Arme vor der Brust. ''Also, was ist los Yuuma?'' Wollte sie nun vom den Senju wissen. Wollte er hier mit ihr über den fremden Mann reden? Sie war gespannt was der Genin zu dieser Situation zu sagen hat.
Sie würde ihm zu hören. ''Sei deinen Freunden nah, aber deinen Feinden noch näher!'' Das war ihre Devise und sie würde so tun als wäre nichts und den fremden einfach weiter im Auge behalten. ''Komm lass uns zurück gehen.'' Sie würde nun zurück gehen und sich an den Tisch vom den Kaguya setzen. Die Überfahrt würde fast noch einen Tag dauern.
Zuletzt geändert von Sarutobi Natsuki am 9. Jun 2013, 00:30, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag 8. Jun 2013, 21:27

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Kapitel 2: Schlagwort Mission: Daimyō no Aratasakana


Teil 8: Der Verdacht



Natsuki und Yuuma waren Unterdeck gegangen um nach dem Fremden Ausschau zu halten, beziehungsweise Yuuma, Natsuki war dem jungen Genin mehr unfreiwillig gefolgt. Bei dem Fremden, der sich als Kaguya Tatsumaru, einem Chuunin, herausstellte angekommen stellte Yuuma sofort ein paar Fragen. Der Chuunin wurde vom Rat persönlich beauftragt Natsuki und Yuuma bei ihrer Mission zu unterstützen, da, wie sich zeigte, jemand anders hinter den selben Fischen her war. Das alles, angefangen bei der Erklärung Tatsumarus bis hin zu seinem Aussehen und Verhalten weckte ein ungutes Gefühl in dem jungen Senju. Er wollte dringend einen Moment mit Natsuki allein sein, doch diese hatte sich zu dem Fremden gesetzt, um ein Gespräch mit ihm zu beginnen. Sie fragte nach seinem Alter und wie lange er schon Chuunin war. Wie sie erfuhren, war der Kaguya deutlich älter, er war zweiundzwanzig Jahre alt, schon länger Chuunin, nur noch nicht sehr lang in Asatsuyugakure. „Seltsam das er dann nicht die Führung des Teams übernahm.“, dachte Yuuma, was seinen Verdacht nur noch weiter verhärtete. Bevor das Gespräch weiter geführt werden konnte, schaltete sich der blauhaarige Junge ein, gab vor, das ihm schlecht vom Geschaukel des Meeres war und zog Natsuki mit sich. Tatsumaru schien verwundert darüber, das ein Senju seekrank wurde, Yuuma hätte gern etwas entgegnet aber, das hätte seine Schauspiel zerstört.
Auf dem Oberdeck des Schiffs angekommen umspülte sofort eine frische Meeresbrise Yuumas Nase, seine Schritte wurden langsamer und er genoss für einen Moment den Fahrtwind, den Geruch nach Wasser und das schaukeln der Wellen. Beinah hätte er all seine Sorgen und den Grund vergessen warum er an Deck gegangen war, da fragte Natsuki was der junge Senju denn wollte. „Achso ja, ...“, begann Yuuma und überlegte seine Wortwahl. Im Flüsterton fuhr er fort: „... findest du das ganze nicht auch merkwürdig? Der schlecht geschriebene Brief, die Unterschriften des Rats die man kaum lesen kann, die eigenartige Tatsache, das er den Auftrag nach uns bekommen hat, aber vor uns an der Anlegestelle war, sogar genug Zeit hatte ein Schiff zu organisieren. Ich weiß nicht ob man ihm vertrauen kann, ich habe bei ihm ein unwohles Gefühl in der Magengegend.“ Weitere Theorien, die dem jungen Senju auf der Zunge lagen behielt er vorerst für sich. Yuuma hatte überlegt, warum sich jemand für einen Shinobi aus Asatsuyugakure ausgeben sollte um an Fische zu kommen, die er doch allein besser stehlen könnte. Eine logische Variante wäre, das der Auftraggeber selber nicht genau wusste wo es die Fische gab und welche es sein sollten. So wurde Tatsumaru geschickt um sich erst einzuschleichen und es herauszufinden. Das würde auch erklären, warum er Natsuki die Führung überlassen hatte, er wusste womöglich nicht wo es hingehen sollte. Aber das alles waren nur Theorien, Yuuma fehlten Beweise und vielleicht war es auch ganz anders. Natsuki hatte inzwischen reagiert und gemeint einem Feind immer ein Stück näher zu sein als seinen Freunden. „Schlau gesagt“ , dachte Yuuma und sagte laut: „Ja lass ihn uns im Auge behalten.“
Daraufhin gingen sie wieder Unterdeck, diesmal ging aber Natsuki vor, Yuuma ließ sich etwas mehr Zeit, zog noch ein paar mal die frische Meeresluft ein und ging dann auch nach unten. Natsuki saß schon wieder am Tisch als der Junge Genin dazu kam, diesmal setzte er sich und sagte: „Entschuldigung für die Unterbrechung, aber jetzt geht es mir gleich wieder viel besser.“ Yuuma lehnte sich auf seinen Stuhl zurück und sah Tatsumaru einen Moment an bis er sich dazu entschloss etwas zu fragen: „Du sagtest, das du noch nicht lang in Asatsuyugakure bist, wo kommst du denn ursprünglich her?“
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Beitrag 10. Jun 2013, 19:35

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Des Daimyōs neue Fische



Der Kaguya wartete geduldig auf seinem Platz bis die beiden Shinobi aus Asatsuyu wieder unter Deck kamen. Er hatte die Zeit genutzt um sich ein wenig die anderen Passagiere an zu sehen die ebenfalls auf dem Schiff waren und nun, als Yuuma und Natsuki wieder kamen lächelte er ihnen freundlich entgegen und wartete bis sie sich gesetzt hatten. Auf die Entschuldigung des Genin hin winkte er nur mit der Hand ab, eine Geste die wohl so viel bedeuten sollte wie: „Mach dir darüber mal keine Gedanken“, weshalb der Genin ungehindert fort fahren konnte. Als er jedoch die Frage hörte zog er leicht die Stirn kraus: Du bist wirklich noch nicht weit herum gekommen, Kleiner. Er ließ ein weiteres schiefes Grinsen folgen und fuhr dann fort: Ich, oder besser gesagt mein gesamter Clan, kommt aus Kirigakure. Das ist auch der Grund warum ich lange dort war. Ich bin stolz darauf zu meinem Clan und zum Reich des Wassers zu gehören und ich bin nur nach Asatsuyu weil ich dazu aufgefordert wurde. Er schien kurz zu überlegen und sein Gesicht zeigte eine gewisse Wehmut, vielleicht nach der Heimat, aber das ließ sich von außen nicht so genau sagen und genau so schnell wie sie gekommen war, war diese Regung auch schon wieder verschwunden und er zeigte wieder sein übliches Lächeln: Ihr beidem stammt ursprünglich aus Konohagakure nehme ich an? Es war mehr eine Rhetorische Frage und allein dem Wortlaut war bereits zu entnehmen, dass er sich in seiner Vermutung sehr sicher war, aber es war wohl ein Versuch das Gespräch aufrecht zu erhalten.

Beitrag 14. Jun 2013, 01:00

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Daimyō no Aratasakana („Des Daimyōs neue Fische“)





Der fahrt Wind fegte ihre Haare überall hin, sie spürte das leichte nass in ihrem Gesicht von den Wellen und den salzigen Duft in der Nase, während das Schiff leicht von der einen Bugseite zur nächsten Schaukelte. Sie waren an das Deck getreten weil Yuuma drinnen Seekrank geworden war, zu mindestens hatte der Junge das behauptet. Nach dem sie endlich alleine waren und der Zwielichtige Kerl noch unten saß äußerte er seine Meinung, das die ganzen Abläufe sehr merkwürdig waren. Und da hatte er recht. Sie gab ihm dem Rat seinen Freunden nahe und seinen Feinden noch näher zu sein. Demnach würden sie gute Miene zum bösen Spiel machen, aber vielleicht bildeten die beiden sich das ganze auch nur ein. Natsuki jedenfalls hatte nach wie vor einige Bedenken, auch wenn wie Yuuma das alles merkwürdig empfand. Sie würde es wenigstens nicht anmerken lassen. Nach sie und er sich ausgesprochen hatten gingen sie wieder unter deck, dort wartete der Kerl auf sie. Sie setzte sich an seinen Tisch und Yuuma nahm nun ebenfalls Platz. Die beiden fingen ein Gespräch an während Natsuki die Möglichkeiten noch einmal im Kopf durch ging. Im Falle eines Falles, er wäre derjenige der die Fische haben wollte. Würde er die beiden bis zu dem Fischer begleiten sie unterwegs wohl meucheln und sich die Fische nehmen. Das war das logischste und auch das einfachste. Vielleicht aber auch erst kurz vor der Grenze oder mitten im Meer sich die Tiere unter den Nagel reißen. Vielleicht ging es auch um etwas höheres und er versuchte in das Dorf Asatsuyu rein zu kommen, mit zwei Dorf internen Shinobi's wäre es leichter passierbar als alleine. Aber das Dorf stand jedem Shinobi offen, außer er war ein Nukenin. Da sah die Sache natürlich wieder ganz anders aus, aber nun ging wohl wirklich ihre Phantasie mit ihr durch. Die viel wichtigere Frage wäre, wie konnte sie reagieren und wäre sie in der Lage ihn auszuschalten, geschweige den Yuuma zu verteidigen. Er war zwar gut in Trainingskämpfen aber in einem Kampf um Leben und Tod? Sie wusste nicht in wie weit er solche Erfahrungen gesammelt hatte, mit Freunden seine Kräfte zu messen war schließlich etwas ganz anderes. Nur ein einziger Fehler könnte schwere Folgen haben. Natürlich musste er auch das lernen, das gehörte dazu. Weiter darüber Nachzudenken kam Natsuki nicht, den der Kiri Shinobi fragte nun nach der Herkunft der beiden, was nahe liegend an den Namen zu erkennen war wollte er dennoch eine Bestätigung dessen haben. Deswegen nickte sie kurz und angebunden. ''So ist es!'' Sie hatte nicht viel mit bekommen von den beiden, wie bereits erwähnt hatte sie auch nur mit einem halben Ohr zu gehört, aber es ging wohl um seine eigene Heimat. Die Sarutobi wusste nicht genau, wieso ausgerechnet jetzt ihr der Gedanke kam, aber wenn er wirklich der Feind war von dem der seltsame Brief warnte. Könnte sie ihm auch einfach ein Geständnis entlocken in dem sie ihn bedrohte, wenn aber nicht hätte sie es sich mit dem Kerl sicher verscherzt. Diese Mission entwickelte sich langsam in eine völlig falsche Richtung und fügte einen bitteren bei Geschmack hinzu.
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Beitrag 14. Jun 2013, 20:00

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Kapitel 2: Schlagwort Mission: Daimyō no Aratasakana


Teil 9: Kaguya-Clan? Nie davon gehört!



Yuuma hatte Natzuki unter einem Vorwand mit an Deck gezogen, um einen Moment ungestört und was besonders wichtig war, nicht in der Nähe von Kaguya Tatsumaru zu sein. Dort äußerte der junge Senju seine bedenken gegenüber die Person des Kaguya, der ihnen angeblich zur Unterstützung bei ihrer Mission geschickt wurde. Natsuki hatte dazu jedoch nicht viel zu sagen, sondern beschränkte sich mit einem wohlgemeinten Rat, seinen Freunden nahe und seinen Feinden noch näher zu sein. Damit ging es dann schon wieder Unterdeck, wo sich beide zu Tatsumaru an den Tisch setzten. Yuuma entschuldigte sich noch einmal, dies tat der Chuunin jedoch mit einem Winken seiner Hand ab, was wohl so viel bedeuten sollte wie: „Mach dir keine Gedanken“, oder ähnliches. Zumindest schien der Filzkopf ihm seine kleine schauspielerische Einlage abgekauft zu haben. Der blauhaarige Junge wollte nun wissen wo Tatsumaru ursprünglich herkam. Dieser nannte ihn wiedereinmal „Kleiner“, woraufhin Yuuma das Gesicht bitter verzog. Tatsumaru maßte sich an zu behaupten das der Senju noch nicht viel herumgekommen war und klärte Yuuma über seine Herkunft aus Kirigakure auf. „Du irrst dich, ich bin viel mehr herumgekommen als du glaubst und Mizu nu Kuni ist ein wirklich schönes Reich, ich war gern dort. Doch der Kaguya-Clan ist mir kein Begriff er scheint wohl eher klein und in seiner Bedeutung gering, zumindest hörte ich auf meiner Reise nie jemanden über ihn sprechen. Wo es mich nun natürlich um so mehr freut um seiner Existenz zu erfahren.“, entgegnete Yuuma bewusst provozierend und verbeugte sich dabei leicht. Der Junge war nun einmal direkt auf seiner Art und wenn ihn etwas nicht passte war er nicht so einfach Mundtot zu bekommen. „Und ja ich stamme aus Konohagakure, so wie wohl die meisten Senju.“, beantwortete Yuuma noch die mehr Rhetorische-Frage um nicht in peinliches schweigen zu verfallen. „Warum wurdest du dazu aufgefordert nach Asatsuyugakure zu gehen und warum kamst du nicht eher? Die meisten Shinobi treten ihren Dienst dort schon in wesentlich jüngeren Jahren, oft schon als Genin an und nicht erst mit zweiundzwanzig.“, fragte Yuuma um weiter Informationen zu sammeln. Irgendwie musste er ja seine Vermutungen entweder entkräften oder bestätigen. Natsuki hingegen schien völlig entspannt, sie beteiligte sich im Moment auch nur weniger an das Gespräch. Schien beinah schon in Gedanken verloren zu sein.
Yuuma lehnte sich für einen Augenblick zurück und genoss den Wellengang, denn das Schiff schaukelte immer wieder durch die Kraft des Meeres von links nach rechts. Ein wohliges Gefühl, das Meer so dicht bei sich zu wissen. Das gab ihm irgendwie ein Gefühl der Sicherheit, auch wenn er nicht erklären konnte warum genau. Es war eben die Magie des Wassers welche den jungen Senju immer wieder in seinen Bann zog. Die Kraft und Beständigkeit aber auch die Ruhe und Gelassenheit die das Wasser verkörpern konnte, war einfach faszinierend.
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