Zenpō no Taki ("Wasserfall des Meditations-Trainings")

Das Umland der Insel Uzu no Kuni, in welchem auch Asatsuyugakure no Sato zu finden ist. Die Insel besteht neben der Küste aus einem großen Gebirge, Flüssen und Wäldern.



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Das ist die Beschreibung des Ortes

Einer der beliebten Orte, für jedermann, der einen Ort der Entspannung und Meditation sucht. Am Fuße des Taki Myaku ("Wasserfall-Gebirgszug") finden sich einige weitere Orte, welche diesem ähneln, bevor sich die Wassermengen zu einem ersten kleinen Fluss bündeln und das Dorf Asatsuyugakure durchqueren, ehe sie in den großen Uzumakigawa ("Fluss Uzumaki") zusammenfließen. Hartgesottene und in der Kunst der Meditation Geübte, finden hier einen vortrefflichen Platz, um ihre innere Mitte zu finden und den Chakrafluss wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Vorsicht: Das Wasser ist zwar glasklar aber saukalt!

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Senju Ai

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Die Jutsu Trickkiste



Es schien wohl ein recht guter Vorschlag gewesen zu sein, diese Prüfung ihren Genin zu geben. Doch Enoki und Yuuma schienen sich wohl zu Trietzen und zu necken, als wären sie Feinde. Leicht besorgt, blickte die Frau zu den zwei und seufzte Leicht. Doch nun war es auch für sie zeit, eine Strategie sich aus zu denken, damit sie nicht sofort getroffen wird, von was auch immer. Sie fand es ist immer eine kluge Entscheidung, für eine Sicherung zu sorgen. Ai hatte es zwar nicht erwähnt, aber sie wird sich natürlich verteidigen. Sie müsste es jedoch so machen, das sie ihre Genin nicht zu schwer Verletzt. Deshalb sind Futton und A und auch möglicherweise einige B-Rang jutsus untersagt. Sie könnte es sich ganz einfach machen, und das Weltenbrand Genjutsu einsetzen, doch das würde sie sich vielleicht für später aufheben. Doch selbst ihre Bedenkzeit war vorrüber, als dann Enoki gleich darauf ansetzte und schon mit gleich zwei Jutsus anfing. Es war kein Problem für sie, diese Jutsus zu erkennen und schon fingen an, Raben auf zu tauchen. Ai lies keine Zeit anbrennen, sondern lies eher die Vögel zu gebratenes werden, indem sie mit einer Schnellen Geschwindigkeit die Nötigen Fingerzeichen durchführte für Kaen Senpu, und Feuerte es so ab, das es die Vögel abbruzelte und dann in die Richtung des Teams weiter bewegte. Anschließend setzte sie schnell die Fingerzeichen für Hana no Bunshin und machte einen Sprung zur seite, somit sie mit Suimen Hoko no Gyo auf den Wasser steht, sobald die Fuumas eintreffen würden und dann auch etwas anderes, denn ihr Genjutsu wurde von Sand auch noch davor gefangen, kurz bevor sie abstand gewann. Das hätte bestimmt sie getroffen, doch ihre Schnellen Reflexe und die Kunst fingerzeichen im nu zu Formen, kann so oft eine Rettung sein. Nun war es Praktischer, das sie auf Wasser stand. Zwar war es nicht viel, aber es reichte, um nicht davor die Höhle zu Fluten. "Augen auf!" warnte sie, ehe sie mit einen Lächeln die Hände auf den Wasser legte und somit das Amesuikoha und eine riesige Masse an Haien kamen aus den Wasser und rasten auf das Genin Team zu. Das sollte die Genin auf jeden fall etwas Beschäftigen. Zwar schmerzten leicht ihre Hände, doch das war der Preis. Sie würde dies jedoch nur einige Sekunden aufrecht erhalten, ehe sie dann einen kleinen Sprung nach hinten machte, um ihr Abschließendes Jutsu zu Formen, das Hosenka no Jutsu. Sie feuerte eine Große Masse an kleinen Feuerbällen über den Ganzen bereich, wo die Genin standen. Das sollte die Genin etwas beschäftigen. Mal sehen, wie sie damit umgehen. Da ihr Altes Hana no Bunshin aufgelöst wurde, formte sie noch flott dieses Genjutsu erneut und machte einige Schritte nach hinten, um so nicht mehr auf den Wasser zu stehen und das Wasserwandeln aus zu schalten. Im grunde geht es weniger darum, ob sie es schaffen, sie gut zu treffen, sondern eher, ob sie richtig im Team agieren würden. Yuuma machte nichts hingegen und schaute nur zu. Hätte er vielleicht was eingesetzt, wäre es etwas schwieriger gewesen, doch machbar.



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Kapitel 3:Das erste Team


Teil 7: Dann helfe ich eben!



Enoki, welchen Yuuma als den Lüstling aus dem Konoha Onsen wiedererkannt hatte und sogleich klar stellte, das er ein solches Fehlverhalten nicht dulden würde, versuchte sich nun zu rechtfertigen. Er laberte irgendwas von einem bekannten Buch und das er noch Übung brauchte. „Ausreden, nichts als Ausreden!“, dachte der Nidaime Erbe und wandte sich Gähnend von Enoki ab. Er demonstrierte ja auch nichts spannendes, woraufhin Yuuma sich gezwungen sah einen weiteren Kommentar abzulassen. Diesmal konterte der Weißschopf, doch ließ es Yuuma kalt, der unerzogene Bengel zeigte nur das er keine Ahnung von den Tätowierungen hatte. Um zu zeigen das man einen Senju mit einer solch lächerlichen Drohung nichts anhaben konnte streckte Yuuma sich genüsslich als wäre nichts gewesen und sah dann zu Ayakura, da sie die nächste war die sich vorstellen sollte. Zunächst wies sie aber beide Jungen darauf hin, das sei ein Team waren. „bla bla bla“, fuhr es durch Yuumas Gedankenwelt und sah lieber der Vorstellung mit ihrem Sandjutsu zu.
Danach folgte eine kurze Ansprache von Ai welche damit endete, dass nun ein kleiner Kampf ausgetragen werden sollte. Das neugegründete Team sollte sich sogleich im Teamwork testen und versuchen gemeinsam einen Treffer gegen Ai zu laden. Yuuma hatte sofort einen Plan in Kopf nach dem er sich die Umgebung genau angesehen hatte. Er war sogar davon überzeugt die beiden anderen nicht zu brauchen, sie aber für sich arbeiten zu lassen. So stichelte Yuuma erneut gegen Enoki in der Hoffnung das dieser sich nun Blindlinks in den Kampf gegen ihren Sensei stürzen würde und so die Aufmerksamkeit auf sich lenkte. Doch dieser konterte und Yuuma musste ihm eines lassen, der Konter war gut auch wenn nicht wirklich glaubhaft, schließlich kannte der junge Senju Ai´s Mann. Zwar nur vom sehen eher und dem vielen Gerede, aber er würde es sicher nicht tolerieren wenn ein verzogenes Kind wie dieser Enoki sich an den Brüsten seiner Frau zu schaffen machte. Abgesehen davon, dass die Hände des Weißschopfs sicher nicht so Gesund aussehen würden, hätte er so etwas tatsächlich gewagt. In dem Moment kam ihm ein Bild in den Kopf wie Ai Enoki die Hände verätzte und er musste schmunzeln.
Aber auch ohne das Yuuma´s Spruch Enoki sofort auf Ai stürzen ließ, bekam der junge Senju was er wollte. Enoki war der einzige Nahkämpfer im Team und wollte daher die Aufmerksamkeit auf sich lenken. Ayakura gefiel die Idee und sie trug auch noch ein paar Ratschläge bei, wie sie besser agieren konnten. Für einen Moment schien es nun als würden sie noch auf einen schlauen Satz von Yuuma warten, dieser fügte aber nur mit verschränkten armen und recht beiläufig an: „Macht wie ihr denkt!“ Ob sie das nun als Befürwortung ihres Planes hielten oder nicht, war dem blauhaarigen Jungen gleich, er würde sich auf jeden Fall zeitgleich mit Enoki in Bewegung setzten. Enoki rannte auf direkten Wege auf Ai zu und wollte mit einer Jutsu Kombination seinen Weg verschleiern. Zunächst ließ er Krähen entstehen und danach Nebeldoppelgänger, wodurch die Sicht von Ai auf Ayakura als auch auf Yuuma etwas verdenkt wurde. Ayakura versuchte sich unbemerkt in den Rücken zu schleichen, doch da reagierte Ai bereits und brannte die Krähen nieder. Unbeeindruckt wirkte Yuuma sein erstes Jutsu und erschuf drei Mizu-Bunshin seiner selbst. In der Zwischenzeit, zerschnitten zwei Fūsha Shuriken Ai, welche zeitgleich von Sand festgehalten wurde. Doch Ai zerfiel einfach in zahlreiche Blumen, die echte erschien nun auf dem Wasserstehend und rief der Gruppe eine Warnung zu. Dann legte sie die Hände auf die Wasserfläche und ließ eine Wasserwelle auf die Genin zuströmen die sich in Haie verwandelt hatten. Doch Yuuma und seine Bunshin waren natürlich nicht die ganze Zeit über stehen geblieben, nein, einer hatte sich bereits kurz nach der Entstehung abgesetzt und war zu Höhlenwand gerannt um diese mit dem Baumlauf zu erklimmen, der echte Yuuma und zwei weitere seiner Wasserdoppelgänger rannten auf Ai zu, zunächst auf die falsche, die von Enokis Shuriken zerstört wurde, danach jedoch auf die Echte, die die auf dem Wasser stand. Yuuma nährte sich von der Seite und mit einem Sprung war einer seiner Mizu-Bunshi etwa zeitgleich zur Entstehung der Wasserhaie auf dem Wasser angekommen. Er drückte ebenso wie Ai seine Hände auf die Wasseroberfläche und ließ einen Strudel entstehen. Zunächst wollte er damit eigentlich Ai unter die Wasseroberfläche ziehen, entschied sich aber im letzten Moment dagegen und zog stattdessen Ai´s Regenwasser-Haiwelle nach unten, indem er direkt vor dem Jutsu seinen Strudel erschuf. So würde er wohl die Welle stoppen bevor sie Enoki oder Ayakura erreicht hatte. Doch Ai hatte noch ein Jutsu auf Lager, sie formte erneut Fingerzeichen und spukte Feuerbälle auf die Genin. Der echte Yuuma und der bei ihm verbliebende Mizu-Bunshin sprangen in die Flugbahn der Feuerbälle, so das sie zwischen Ai und den beiden anderen Teamkollegen zum stehen kamen, beinah synchron reckten sie die Arme nach vorn nur um im nächsten Moment die Hände vor der Brust zusammen zu drücken, beide Yuumas ließen Wasserwirbel um sich herum entstehen, welche sich dann als Wellen auf die Feuerbälle stürzten. „Ich kann euch nicht ewig den Arsch retten nun legt los“, knurrte Yuuma der seinen Plan allein zu agieren irgendwie fast aufgegeben hatte und sich gezwungen fühlte ihnen zu helfen.

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Bōsho
("Hitzeschutz")



Dieser Tag schien noch einmal an Intensität zu gewinnen, als ihr neuer Sensei dem Team die Erlaubnis zum Angriff erteilt hatte. Zuvor wollte, oder besser gesagt, sollten, sich die Genin noch einmal besprechen wie sie vorgehen wollte, wobei diese Absprache doch recht einfach ausfiel. Scheinbar blieb ihnen nichts anderes möglich, als Enoki in vorderster Front und die anderen auf mittlere und ferne Distanz einzusetzen. Die Kyuzakaze stimmte ihr recht schnell zu, wo hingegen der Senju nur eine eher abfällig zu deutende Einwilligung über die Lippen presste. Scheinbar merkte aber vor allem letzterer von beiden, dass sie fast gar keine andere Wahl hatten. So machte sich Enoki daran und eröffnete den Angriffsreigen. Dank seiner Auslegung auf den Nahkampf und die Kombination mit einigen Ninjutsu, versuchte er seinen ersten Angriff vorzubereiten. Die Senju konterte jedoch mit einem Flammensturm, der jedoch nur direkt auf Enoki zielte, da Ayakura und Yuuma in der Zeit schon dabei waren, die Frau zu flankieren. Es schien fast so, als würden sie dies schon einige Male geprobt haben, doch in dieser Konstellation war es ihr erstes Mal, dass sie einen Angriff starteten. Daher liefen viele ihrer Aktionen auch noch nicht wirklich koordiniert ab. Dem Feuerwirbel, der auf ihn zugeschossen kam, konnte Enoki nur knapp ausweichen, in dem er zur Seite sprang und damit das Sichtfeld der Frau von der Suna-Nin etwas wegbewegen würde. Denn nach wie vor, war er der ausschlaggebende Faktor, der die ersten Aktionen einleitete. Ihrem Feuerwirbel waren zwei Fūsha Shuriken von ihm gefolgt, das eine im Schatten des anderen. Zudem hatte es die Sandschleuder scheinbar zusätzlich geschafft, die Frau zu ergreifen, selbst wenn diese kurz zuvor noch ein paar Fingerzeichen gewirkt hatte. Derartig arretiert, hätte sie allerdings kaum eine Chance, auszuweichen und lief ernstlich Gefahr, von den Shuriken zerschnitten zu werden. "Yatta!", rief Enoki trotz allem lauthals aus, als seine Shuriken einschlugen, doch schon im nächsten Moment zerfiel ihr Sensei in viele Blumen und war nicht mehr zu sehen. "Chikuso! Abunai tokoro deshita! Sie hat ein Genjutsu eingesetzt!", informierte er dann seine Teamkameraden, denn er wusste nicht, ob sie das auch durchschaut hatten. Als recht geselliger Mensch war es ihm schon immer ein Anliegen gewesen sein Team von seinem Wissen, falls er es für angebracht hielt und dies tat er eigentlich immer, profitieren zu lassen. Zwar hatte er seinen Mönchskampfstab nun in der Hand, hatte aber momentan keine Möglichkeit sich besser in Position zu bringen. Vor allem, da er sich jetzt auf dem Wasser befand und sich mittels des Suimen Hokō no Gyō auf der Oberfläche hielt. Zudem schlug nun die Stunde des Senjus, der sein ganzes Können und das musste selbst Enoki im Innersten neidlos anerkennen, zur Schau stellte. Die Suitontechnik ihres Senseis, würde von Yuuma gekontert und im Keim erstickt, da er die Haie unter das Wasser spülte. Ai, die dieses bemerkte, löste die Technik recht zeitig wieder auf und feuerte dann einige Feuerbälle ab. Schnell schulterte Enoki seinen Stab wieder und machte sich bereit, mittels des Shunshin no Jutsu auszuweichen, was vielleicht etwas schwer werden durfte, da das Wasser etwas in Bewegung war, auf dem sie standen. Durch die Wasserwand des Senju, welcher dieser und ein Ebenbild von ihm simultan zu einander ausführten, fühlte er sich jedoch fürs erste geschützt. Daher plante er aus dem Ausweichmanöver einen Angriff zu starten. Ihr Sensei formte jedoch, in einer Geschwindigkeit, die es ihm unmöglich machte, zu erahnen, was sie einsetzte, erneut Fingerzeichen und hätte sich wieder ein Jutsu gewirkt, oder war kurz davor. Enoki versuchte dies durch den Einsatz mehrer, schnell gezogener Shuriken zu unterbinden, kam jedoch zu spät. Als die Shuriken auf sie trafen, zerfiel sie erneut wieder und der Namikaze blickte sich schnell um, um die Frau wieder zu finden. Als er sie sah, zündete er sofort in der Nähe von Yuuma und ihm selbst eine Kemuridama und hüllte sie flugs in Rauch. Nun würde er versuchen, da er die ungefähre Position der Frau kannte, über sie zu gelangen und zwar an das Gestein, das von Wasserfall etwas nass war. Da er doch für einen Genin recht flott war, hoffte er, dass sie ihn nicht bemerkt hatte, und würde dann darauf warten, dass einer seiner beiden Kameraden einen weiteren Angriff startete. Wäre Ai dann abgelenkt würde er mit einem Dainamikku Entorī einen ernsthaften Treffer zu landen.



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Battletheme
Bild
"No! No! No! It's not an offence, it's a description of you!"

Kyuzakaze Ayakura

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Itsu demo iki suru shinai~ ('Niemals aufgeben')

Für den ersten Tag als Team konnte man durchaus sagen, dass es bereits heiß her ging, was nicht nur an dem Kennenlernen lag, sondern unter anderem auch an den Jutsu, die sie sich gegenseitig um die Ohren ballerten. Schnell hatte das neu begründete Team auch schon eine wage Strategie entwickelt, die Naoki als Nahkämpfer naheliegenderweiße einsetzte, während die Kyuzakaze und der Senju eher von der Ferne aus angreifen würden.
Leider hatten sie bis jetzt nichtmal annähernd einen Treffer auf die Senju erreicht, doch Aya wollte natürlich nicht aufgeben und sah es nur als eine Herausforderung an, sich noch mehr zu bemühen. Als ihr Sandjutsu scheiterte und auch Enokis Angriffe daneben gingen, holte die Senju zu einem Gegenschlag aus und griff die Genin mit zwei Jutsu an. Bei dem ersten bekam es die Kyuzakaze ganz schön mit der Angst zu tun, denn es sollte ein Suiton Jutsu sein. Plötzlich formten sich Wasserhaie, die in einer relativ hohen Geschwindigkeit auf sie zukamen. Aya erstarrte für einen Moment praktisch völlig und starrte die Haie mit großen, ängstlichen Augen an. Sie wollte sich zwingen sich zu bewegen, oder ein Konter Jutsu zu wirken, doch war sie vor Angst wie gelähmt. Ihr Herz klopfte rasend schnell und sie war kurz davor laut loszuschreien, doch sollte sie diesesmal großes Glück haben, da ihr Teamkamerad Senju Yuuma ebenfalls ein Suitonjutsu wirkte, welches die Haie einsaugte bevor sie die Suna-Nin erreichen konnten. Es dauerte noch einen kurzen Moment ehe sich die Rothaarige wieder rühren konnte und klar denken konnte, doch zum Glück wehrte der wirklich geschickte Yuuma auch den zweiten Angriff der Senju ab, welcher aus Feuerbällen bestand. //Reiß dich zusammen Aya. Was ist nur los mit dir, alle geben hier ihr Bestes und du erzitterst schon beim ersten Kampf im Team vor einem Suitonjutsu. Ich hätte schon lange agieren können. Verdammt. Vorallem Yuuma ist echt verdammt gut, immerhin hat er mich und Enoki gerade geschützt...// dachte sie sich wütend auf sich selbst, doch beschloss sie sich nicht entmutigen zu lassen und erneut einen durchdachten Angriff zu starten. Man konnte wirklich sagen das die Gruppe bereits jetzt schon recht gut zusammen agierte, klar war vieles noch holprig und unkoordiniert, doch fand Aya das sie als Team schon eine gute Basis hätten, welche sich mit der Zeit sicherlich stabilisieren würde. Ihre Sensei stand nun inzwischen auf dem Wasser und wie Aya vermutete, hatte diese sicherlich wieder ein Genjutsu gewirkt, da dies scheinbar ihre Strategie zu sein schien. //Sie wirkt ständig erst Genjutsu welche wir dann angreifen und die Angriffe somit im nichts verlaufen, sie hält sich meißt eher etwas abseits und greift dann an, wenn wir ihre Doppelgänger vernichtet haben...Ich habe eine Idee... Ja so wird es klappen, nur nicht stressen lassen jetzt, ich weiß das ich starke Nerven habe und ich weiß was ich kann, also los geht's!// dachte sich die Kyuzakaze neu motiviert, immerhin war Selbstmitleid oder aufgeben einfach nicht ihr Ding. Nun hoffte die Suna-Nin natürlich das es funktionieren würde und ihr nichts dazwischen käme. Denn wie Enoki die kleine Gruppe auch schon vorgewarnt hatte, setzte die Senju scheinbar wirklich gerne ihre Genjutsu Doppelgänger gegen die Genin ein. Aya war selbst nicht schlecht in Genjutsu, weswegen sie dies natürlich durchschaut hatte, da sie ja auch selbst dieses Jutsu kannte. Aya tippte stark darauf, das die noch sichtbare Senju auf der Wasseroberfläche sicherlich auch nur ein Doppelgänger wäre, weswegen sie sich dachte, dass die echte Sensei wahrscheinlich in unmittelbarer Nähe ihres Doppelgängers wäre, um dann eben wieder anzugreifen, nachdem sie die Doppelgängerin zerstört hätten. Als Aya jedoch ihre Strategie einsetzen wollte, zerstörte Enoki die Doppelgängerin auch schon mit Shuriken, wodurch die Gruppe die richtige Senju erkannte. //Wusste ich es doch, dass es sich wieder um einen Doppelgänger handelte...// dachte sich Aya grinsend, und zu ihrem Glück war sie auch nicht allzuweit von der echten Sensei entfernt. Dann jedoch zündete Enoki eine Rauchbombe und hüllte die Sicht der Kyuzakaze damit leider auch etwas in Nebel, doch das war nicht so sehr das Problem für die Suna-Nin, denn sie formte schnell die wohlbekannten Fingerzeichen, sodass ein Auge entstehen würde, welches mit ihrem Sehnerv verbunden war und durch die erhöhte Position und die Bewegungsfreiheit schnell den Überblick wieder garantieren würde. Sobald das Auge die Senju ausgemacht hätte, würde sie auch schon ein nächstes Jutsu wirken und zwar das Bunshin no Jutsu. Ihr Auge würde sie an die echte Senju heften, sodass sie auch mitbekommen würde, wenn diese erneut einen Doppelgänger entstehen lassen würde, was sie ja eh schon als die Strategie der Senju enthüllt hatte. Sollte die Senju dies jedoch tun, würde sie einen ihrer Doppelgänger auf den Doppelgänger von Ai loslassen, sodass diese denken würde, sie wäre erneut drauf reingefallen. Dann würde sie sich und einen weiteren Doppelgänger schnell in die Nähe von Ai bringen und etwas abseits eines ihrer Sandjutsu wirken, während der Doppelgänger offen auf die Senju zustürmen würde, um diese abzulenken, da sie eventuell denken würde, dies wäre die echte Aya. Innerhalb kürzester Zeit würde eine Wolke über dem Kopf der Sensei erscheinen, aus welcher sich im wahrsten Sinne des Wortes ein Sandschauer über die Rothaarige ergießen würde, der die Sensei unter sich begraben würde. "Gen'yū suru!" würde sie dann bei einem Erfolg begeistert ausrufen. Sollte der Angriff daneben gehen, hätte sie die Senju jedoch gut abgelenkt, sodass die Angriffe ihrer Teamkameraden eventuell treffen würden, immerhin ging es hier nicht nur um ihren persönlichen Erfolg, sondern um den Erfolg als Gruppe und dies war Aya wirklich sehr wichtig. Die Aufgabe erschien zwar nahezu unlösbar, doch irgendwie mussten sie doch ein Erfolg landen können, sie dürften nur nicht aufgeben, dessen war sich die Suna-Nin sicher.




Senju Ai

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Anspruchsvoll



Es erfreute sie zu sehen, das die Genin sich mühe geben, sie irgendwie zu Überlisten. Sie müsste zugeben, hätte sie eine Sekunde zu spät reagiert, wäre es schon das Aus für sie. Besonders als sie sah, das sie fest gehalten wäre, von Sand, wäre sie da weiter gestanden. Doch auch ihre Wasserhaie, wurden gut abgewehrt, indem diese von Yuuma mit seinen Jutsu herunter geschluckt wurden. Schlussendlich blockte er auch die Feuerbälle mit einen gut Getimten Wasserstrahl. Ai lächelte auf und nickte zufrieden. Doch es war nun nicht genug. Da muss mehr passieren, als diese eine Rettung. Plötzlich fing Enoki dann an mit einen Rauchgranate, die ihr die Sicht in Kürzester Zeit Versperrte. Nun musste sie etwas sich ausdenken lassen. Es wäre nun unklug, noch mal ihr Hana no Bunshin ein zu setzen, da die Genin wohl gemerkt hatten, wie sie vorgeht. Deshalb versuchte sie etwas neues. Sie musste sich erstmal auf alles gefasst sein. Schon passierte etwas und eine Sandwolke tauchte auf einmal über sie auf. Sie bemerkte es sofort, als sie ihren Blick leicht nach oben bewegte, da sie Sand da sah. Was auch immer es war, sie sollte nicht direkt da drunter stehen. Ai machte eine Schnelle bewegung, ehe sie das Ganze sand überschüttete, wobei sie knapp nur entkam, jedoch aber mit den Fuß leicht stecken Blieb. Das war problematisch. Sie konnte es auch nicht mit eigener Körperkraft heraus ziehen. Doch ehe sie noch zeit hatte, kam auch schon Enoki mit einen Dynamischen Eintrit. In sekundenschnelle fing bildete sie die Nötigen Fingerzeichen, um das Suiro no Jutsu zu wirken und so hielt sie einen Arm vor sich und eine Wasserkugel tauchte vor ihr auf, was den Enoki auffangen sollte, da sie genug druck aufbaute, um ihn auf zu fangen. So hätte sie eine Geisel und würde ihn erst einmal so lange gefangen halten, bis sie schon ihr Nächstes jutsu wirkte. Es dauerte auch keinen Moment, nachdem sie Enoki gefangen hätte und der sich erstmal wunderte, was geschehen ist. Sie löste das Wassergefängniss auch gleich nachdem er zum Stillstand kam auf um darauf die Fingerzeichen in Sekundenschnelle zu wirken für das Hahonryu, um Enoki aus direkter Nähe eine starke Strömung aus ihrer Hand auf sein Oberkörper abzielte und ihn so Wegstoßen sollte. Gleich darauf, agierte sie nicht um den Heißen Brei, und bildete das Tora mit einer Hand und streckte die andere Hand nach oben, womit sich schnell anfing, ein Dichter Nebel in der Höhle zu Bilden mit den Kirigakure no Jutsu und alles verstummte somit. Der Wasserfall war nur noch Gedämpft zu hören und man konnte kaum die eigene Hand vor den Augen sehen. Bis zur decke ging der Nebel und Ai hatte sich erst einmal Zeit verschafft um zu Verschnaufen, das hoffte sie zumindestens. Erst einmal wirkte sie das Genjutsu Kori Shinchu no Jutsu, damit die Betroffenen erst einmal beschäftigt sind, besonders wenn diese versuchen, sich selbst in den Nebel zu finden. Denn für jeden der Genin würde keiner wirklich voran kommen, da alles gleich aussieht, da der Dicke nebel selbst den Boden nicht sichtbar machte. Leise versuchte sie anschließend sich von den Sand zu entfernen, indem sie die Finger vor ihrer Brust so austreckte, das ein recht starker Strahl entstand mit Suishoha und zielte es auf ihr Bein. So spülte sie das Sand mit etwas druck weg, machte aber dabei etwas Lärm. Doch das Genjutsu sollte sie ja erst einmal beschäftigen, bis sie bemerkten, das ein genjutsu im spiel war. Die vielen Jutsus, die sie schon gewirkt hatte, liesen sie schon leicht Erschöpfen. Nun, da sie schon auf Wasser stand, setzte sie noch ihr Letztes Jutsu vorerst ein, nämlich das Sensatsu Suisho. So trat sie möglichst leise auf den Boden, welcher ziemlich Nass war, und leitete Chakra ein. Somit fingen an, Wasserstacheln sich zu erheben und auf die Genin zu zufliegen, welche diese zwar verletzen können, aber niemals töten würden. Diese Nadeln flogen auf einen Größflächigen bereich, was versichern sollte, das jeder davon mal getroffen wird. Ai hingegen, suchte sich eine neue Position, indem sie an eine Wand ging, die sie erst mit einer Hand entdeckte als sie nah genug war und wartete erst einmal ab.



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Kapitel 3:Das erste Team


Teil 8: Gefährlicher Nebel



Mit dem Suimen Hokō no Gyō hielten sich Yuuma und zwei seiner Bunshin auf dem Wasser und atmeten einen Moment durch, er hatte gerade im allein Gang die erste Angriffswelle ihres neuen Sensei abgewehrt und die viele Bewegung und das einsetzten der Jutsus kosteten Kraft. Zum Glück aber war Yuuma nicht allein im Kampf gegen Ai, das musste er eingestehen, denn Enoki sah das sie erneut Fingerzeichen formte und warf Shuriken auf sie. Doch Ai zerfiel wieder nur in Blüten, sie hatte das selbe Genjutsu noch einmal gewirkt. Suchend sah Yuuma sich um und erblickte die echte Ai im selben Augenblick wie Enoki, der eine Rauchbombe zündete um Yuuma, seine beiden Wasserdoppelgänger und sich selber einzuhüllen. Die folgende Aktion bekam Yuuma nicht wirklich mit, er und seine beiden Mizu-Bunshin bewegten sich im Halbkreis durch den Rauch und versuchen so näher zu Ayakura zu gelangen und Ai von der Seite zu attackieren. Enoki jedoch sprang am nassen Gestein empor und versuchte Ai von oberhalb mit Taijutsu zu attackieren. Yuuma´s dritter Doppelgänger, welcher gleich zu Anfang begonnen hatte die Höhlenwand zu erklimmen, konnte vom Zenit der Grotte, in welcher sie sich befanden, beobachten wie Ai gerade so einem Sandjutsu der braunhaarigen Kunoichi entkommen war, aber mit dem Fuß im Sand stecken blieb. Enoki kam in genau diesem Moment auf ihren Sensei zugeschossen. Diese versuchte aber den Jungen im letzten Moment mit einem Wassergefängnis abzuwehren. Doch sollte der Weißschopf nicht lange im Wasser verweilen müssen. Ai ließ ihn wieder frei um ihn dann mit einem anderen Jutsu davon zu katapultieren. Sollte dies so geschehen, würde einer der Mizu-Bunshin sich in die Flugbahn stellen, mit ausgebreiteten armen Enoki abfangen und kurz bevor er durch den Aufprall in tausend Wassertropfen zerschellen würde, würde er ihm ihns Ohr flüstern: „Hier geblieben!“ Dadurch würde Yuuma zwar einen seiner Bunshin verlieren, aber Enoki auch näher am Kampfgeschehen verweilen. Yuuma und der andere Bunshin würden die Zeit nutzen und kurz bevor Ai das „Ninpō: Kirigakure no Jutsu“ wirken könnte, welches der junge Senju natürlich sofort erkannte, das Fingerzeichen „Tora“ formen und jeder eine Wasserkugel auf sie Abfeuern. Yuuma war gut im zielen, dies war eine seiner stärken. Dann würde jedoch der Nebel auch schon die Sicht blockieren. Der Nidaime Erbe fragte, sich warum sie dieses Jutsu einsetzte, es war, solang man keine speziellen Fähigkeiten hatte die einem erlaubten auch in diesem Nebel seinen Gegner ausfindig zu machen, eigentlich, zumindest dachte Yuuma so darüber, nur zur Flucht geeignet. Dann ertönte vom Nebel gedämpft ein Geräusch, welches den blauhaarigen Jungen stark an Suiton Techniken erinnerte, also schossen beide, er und sein Doppelgänger, nochmals eine Wasserkugel in die Richtung ab, aus der das Geräusch kam. Yuuma konnte seine Teamkollegen nicht sehen beschloss aber vorerst an Ort und Stelle stehen zu bleiben um sich nicht zu verirren. Auch sein Bunshin der an der Höhlendecke stand, verweilte dort vorerst. Dann plötzlich schossen von mehren Seiten Wassernadeln auf den Jungen zu, er schaffte es nur gerade so, sich zu ducken, während der Mizu-Bunshin sich über Yuuma warf um den Nadelsturm abzufangen. Von dem Bunshin blieb nicht viel mehr als ein paar Wassertropfen über, doch Yuuma entging der Attacke mit ein paar harmlosen Kratzern verursacht durch Streiftreffer. Der Mizu Bunshin an der Decke der Höhle blieb von Attacken verschont und wartete weiter auf einen günstigen Moment. Doch Yuuma wollte nicht warten. Er nahm einen Kibakufuda heftete diesen an den Griff eines Kunai und warf ihn vor sich in die Luft, rief „Achtung!“ und tauchte dann unter Wasser, um das Explosionssiegel zu zünden. Mit einer Druckwelle über dem Wasser wurde der dicke Nebel beiseite geschoben so, das Yuuma nun wieder ein paar Meter Sicht hatte, als er wieder auf dem Wasser zu stehen kam.

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Chokugeki
("direkter Einschlag")



Die Itensität des Kampfes war herausragend, zumindest für einen Genin wie Enoki. Sich mit einer Kunoichi von ihrer Stärke zu messen, die sicher nicht ihr volles Potential abrief, aber dennoch gut austeilen konnte. Die ersten Attacken der drei neuen Teammitglieder hatte sie scheinbar spielend einfach abwehren können und konterte ihrerseits häufig mit einem ihm bekannten Genjutsu und einigen Ninjutsuvariationen. Sie scheint, genauso wie der andere Senju hier, eine Vorliebe für Suiton zu besitzen, setzt aber auch ab und an auf Feuer. Wirklich beeindruckend, was man auf diesem hohen Niveau nicht alles erreichen kann. In diesem Moment keimte in ihm der Wunsch endlich einen weiteren Schritt zu unternehmen. Als er hinter der Wasserwand von Yuuma gestanden hatte, war ihm dieser Gedanke durch den Kopf geschossen, ehe er, nach der Zestörung des Genjutsu für eine kleine Ablenkung sorgte und sich danach an dem etwas rutschigen, aber dennoch haftbaren Gestein über Ai wiederfand. Mittels des Ki Nobori konnte er sich zwar nur mit Mühe, aber schlussendlich erfolgreich über ihr halten und wartete auf seine Chance zuzuschlagen. Von hieraus konnte er das Geschehen zudem noch gut beobachten und versuchte sich ebenso einzuprägen, was seine Teamkameraden taten, um die Aufmerksamkeit der Jōnin auf sich zu ziehen. Die Kyuzakaze setzte wieder auf ihren Sand und versuchte die Frau von oben mit ihm zu bedecken, was ihm auf der einen Seite gelegen kam und auf der anderen Seite auch wieder nicht. Chikuso! Nun wird sie nach oben schauen und mich vielleicht sehen. Toll gemacht Suima! Angestrengt versuchte er zu vermeiden, dass Ai ihn womöglich zu Gesicht bekam und ging, noch immer am Gestein stehend in die Hocke. Seine Haare fielen ihm über die Wangen, als er, während ihr Sensei mit dem Sand beschäftigt war, seine Chance sah. Matta nashi! Mit einem Sprungtritt versuchte er sie zu erwischen, jetzt wo sie sich nicht mehr bewegen konnte. Beide Beine in ihre Richtung gestreckt stürzte Enoki von schräg oben auf sie zu und dachte, sie in einem unbedachten Moment zu erwischen, doch sein eigener Übermut schien ihm einen Strich durch die Rechnung zu machen. "Mohaya kore made!", rief er, kurz bevor er sie erreichte, während seine rechte Hand an seinem Bō ruhte, den er gleich noch ziehen wollte. Doch da hatte er sich fürs erste verzettelt. In Sekundenbruchteilen, mit einer Geschwindigkeit, die es Enoki unmöglich machte die einzelnen Fingerzeichen zu erkennen. Ehe er sich versah, wurde seine durchaus wuchtige Attacke dann von einer abermals mit dem feuchten Element gebildeten Kunst gestoppt. Dennoch war er so voller Schwung gewesen, dass der Druck der Wasserkuppel in zwar stoppte, sein Fuß dabei aber ihre Hand, die in der Kuppe steckte, berührte. Korejai! Ich hab sie erwischt, aber das wird wohl nicht als Treffer zählen. Verflucht! In dem Bewusstsein, dass sie sicher mehr als eine einfache Berührung als Ende des Kampfes zählen würde, überlegte sich Enoki, dessen rechte Hand noch immer über seinen Rücken greifend an seinem Stab ruhte, was er nun tun sollte, konnte er sich doch nicht bewegen. Zu seinem Glück ließ Ai die Technik jedoch schnell wieder abfallen und so konnte er sich nach nur einigen Sekunden wieder rühren. Sofort begann die Frau wieder Fingerzeichen zu wirken, doch dieses Mal würde Enoki nicht einmal den Versuch wagen und an den einzelnen In abzulesen, was als nächstens auf ihn zukommen würde, mit allem was er hatte, zog er seinen Mönchskampfstab in eins durch, sodass aus dem Ziehen sofort ein schwungvoller Angriff von schräg oben auf die Kunoichi vor ihm wurde. Sie hatte sich somit selbst in Bedrängnis gebracht. Die Wasserkunst, die ihn kurz darauf treffen sollte, war dabei sich zu bilden, als sein hölzerner Stab zu ihr herabsauste und der Namikaze sich voller Entschlossenheit auf die Zähne biss. Er musste sie jetzt treffen, egal ob sie schnell genug war, auch noch diesen Angriff irgendwie mit den Händen, Armen oder einem anderen Körperteil abzufangen. Seine gesamte Leidenschaft, Kraft und Schnelligkeit legte er in diesen einen Angriff und damit alles auf eine Karte. Ai führte ihrerseits ihre Hand, mit der sie den reißenden Strom in ihren Händen bändigte, näher an ihn und die Einschläge – der ihrer Kunst und der seines Wuchtschlags – erfolgten beinahe zeitgleich. Vielleicht war er einen Bruchteil eher an seinem Ziel gewesen, als er auf ihren Hals gezielt hatte, vielleicht auch nicht, aber ein Treffer war aus dieser nahen Distanz und unter den sich bietenden Umständen zumindest nicht nur möglich, sondern auch recht wahrscheinlich. Auf jeden Fall würde wohl ein lauter Knall vom Einschlag seines Holzstabs für einen Moment die Höhle erfüllen. "Yatta! Zuboshi da!" Für seinen Jubel, über den Treffer blieb ihm jedoch kaum noch Zeit, denn schon kurz darauf spühlte ihn die Kraft ihrer Kunst beiseite und ließ ihn auf die Gesteinswand hinter ihm zuschnellen. Chikuso! Das wird wehtun! Mit diesem Gedanken und einem prädolor verzogenem Gesichtsausdruck, raste er auf den Felsen zu, ehe ihn von hinten etwas berührte und ihm etwas ins Ohr flüsterte. Sein Blick über die Schulter verriet ihm, wer dies war. "Yuuma?", sprach er so leise es ging, doch kurz darauf war der Bunshin schon an der Wand zerschellt, konnte den Aufprall aber noch entscheidend abfedern. Tze! Ist hinter seiner großen Klappe also doch etwas dahinter. Kleiner Blender, erst reißt er hier ne große Nummer und dann ist er sich doch nicht zu schade.

Doch viel Zeit zum Stänkern blieb nicht, denn schon kurz darauf würde Ai sich entscheiden müssen. Entweder der Treffer von Enoki zählte und wäre genug, um den Kampf zu entscheiden, oder aber sie wollte weitermachen. In dem einen Fall würde er, wie die anderen auch, mittels des Suimen Hokō auf dem Wasser gehend zu ihnen zurück kommen. "Hehe, das war schon ziemlich cool, aber sie habe auch schon schwere Geschütze aufgefahren, Ai-sensei!", gestand Enoki neidlos, während er sich kurz die Nase rieb, die ihm bei einem frechen Kommentar immer so schamlos juckte. Wäre dies wirklich das Ende des Kampfes gewesen, so würde er siegesgewiss die Arme hinter dem Kopf verschränken und bis weit über beide Ohren grinsen. Es wäre dann an Ai gewesen, sie zu bewerten und entweder zu loben oder eben nicht, doch bis dahin würde der Namikaze zu den beiden anderen erst einmal nichts sagen – war er doch viel zu sehr damit beschäftigt auf das vorher Erreichte stolz zu sein.

in dem anderen Fall würde er erneut die Gesteinswand emporlaufen, denn auch wenn er der Nahkämpfer war, würde er mit einem blinden Frontalangriff es nicht schaffen, auf eine effektive Wirkungsreichweite an ihren Sensei heran zu kommen. Im Fall dafür, dass Ai den Kampf noch nicht beendete, würde er dann den Nebel, den er schon einmal zuvor bei ihr gesehen hatte, nämlich beim Kampf mit Mamoru, beobachten und so weit die Wand hochlaufen, dass er nicht in ihn geriet. Von hieraus würde er ersteinmal abwarten was passierte. Irgendwann würde er einen laute Detonation hören und erschrocken das Gesicht verziehen. Selbst durch den dämpfenden Nebel war sie deutlich zu hören und ließ die Höhle für einen Moment erzittern. "OI! WOLLT IHR, DASS WIR ALLE DRAUFGEHEN, AI-SENSEI! BEENDEN SIE ES, ICH HABE SIE ERWISCHT, SO WIE SIE ES WOLLTEN!", rief er dann laut, denn sonst würden sie ihn wohl nicht hören. Es wurde langsam gefährlich und dies war sicher nicht der richtige Trainingsort, um jetzt Dinge in die Luft zu sprengen. Es musste enden, so oder so.



"reden" | denken | "NPC"
Battletheme
Bild
"No! No! No! It's not an offence, it's a description of you!"

Kyuzakaze Ayakura

Erfahrung: Gesperrt
Seishō yori dan - ('Sieg als Team')

Der Kampf war nun langsam doch etwas anstrengend geworden, denn für eine Genin war ein Duell mit einem Jonin nicht gerade eine einfache Übung, auch wenn ihre Sensei nichteinmal ernst machte. Langsam ging Aya die Puste aus und vorallem die Ideen, hätte sie keinen so enormen Dickkopf gehabt und keinen solch ausgeprägt starken Glauben an sich selbst und Andere, hätte sie sicherlich schon während dem Kampf begonnen die Hoffnung zu verlieren, doch so fühlte sie sich nur herausgefordert und wollte alles geben um ihrem Team oder ihr selbst die Chance zu ermöglichen einen Treffer zu landen. Die Bedingungen waren für sie zwar nicht gerade optimal, da sie von Wasser umgeben war und auch ständig damit rechnen musste ein Suitonjutsu um die Ohren geballert zu bekommen, doch bis jetzt schlug sie sich insgesamt recht Wacker. Die 4 Shinobi legten sich alle gleichermaßen ins Zeug und Ayakura bewunderte die Senju dafür, dass man ihr scheinbar wirklich nichts anhaben konnte, und die drei Genin stellten sich nicht gerade dumm an, zwar waren sie natürlich noch keine Profis, doch hatten sie wirklich einige gute Schachzüge entwickelt. Ayakura hatte die ganze Zeit ihre Sensei sowohl als auch ihre Teamkameraden im Blick, denn wenn sie etwas gelernt hatte, dann auf alle beteiligten Personen genauesten zu achten, auch auf die eigenen, um ihnen eventuell zur Hilfe kommen zu können. //Wir agieren als Team bislang gar nicht so schlecht für den Anfang, es hätte um einiges unkoordinierter ablaufen können. Ich bin wirklich zufrieden mit meinem Team und wir ergänzen uns echt super was unsere Fähigkeiten betrifft.// dachte sich die Kyuzakaze dann breit lächelnd und ging dann zu ihrem Plan über. Kurz hatte sie die Strategie der Senju analysiert und dann beschlossen daraufhingehend zu kontern. Durch die von Enoki gezündete Rauchbombe sah man nicht sehr viel, doch Aya hatte ein Jutsu gewirkt, welches ihr ermöglichte durch ein fliegendes Auge das Geschehen dennoch genauestens zu beobachten, wodurch sie keine nachteiligen Effekte durch den Rauch verspürte. So konnte sie auch die Position von der Senju genau ausmachen, löste dann das Jutsu auf und ließ kurz darauf Doppelgänger von sich entstehen und wirkte selbst das Jutsu Suna Shigure, wodurch sich ein Sandschauer über die Jonin ergoss. Aya hielt sich etwas abseits, aber dennoch in der Nähe der Senju auf, sodass sie erkennen konnte, wie ihr Fuß stecken blieb. Ein Großteil des Sandes ging zwar daneben, dennoch war es für die kleine Genin ein Erfolgserlebnis zu wissen, das sie die Senju zumindest zum Teil erwischt hatte, sodass nun einer ihrer Teamkameraden den entscheidenden Treffer landen könnte. "Iēi! Sie steckt fest!" rief sie laut aus, sodass ihre Teamkameraden dies hören würden, und vielleicht schneller als sie agieren würden. Das sie Enokis Pläne nahezu durchkreuzt hatte, da die Senju durch ihre Sandwolke nach oben blickte hatte sie jedoch leider nicht miteinkalkuliert. Wenig später sah sie auch schon wie Enoki zum Angriff überging und dann ging alles recht schnell. Die Senju fing den Angriff des Weißhaarigen ab indem sie ihn in ein Wassergefängnis steckte. //Uahhh~ Zum Glück bin ich nicht nahe genug drann um selbst in dieses Wasserding gesteckt zu werden, man das wäre mein Alptraum// dachte sie sich leicht erschrocken und wich unmerklich noch einen Schritt zurück, sodass sie mit ihrem Rücken direkt an der Höhlenwand ankam. Dann jedoch löste die Senju ihr Wasserjutsu auf und dann geschah das Unerwartete. Enoki war sehr Nahe an der Rothaarigen drann, sodass er seine Chance nutzte und zum Gegenschlag ausholte. Mit seinem Mönchsstab zielte er direkt auf den Hals der Senju und da war er auch - der entscheidende Treffer. Enoki jubelte kurz auf, zurecht wie Ayakura fand und auch auf ihrem Gesicht hatte sich zwar ein erschöpftes, aber dennoch breites Grinsen abgezeichnet, denn sie hatten die erste Aufgabe nun gemeinsam erfolgreich beendet. Jedoch hatte die Senju schon ihr nächstes Jutsu gewirkt und kurz nach dem Treffer des Weißhaarigen, wurde er von einem Wasserstrahl getroffen, der ihn nach hinten katapultierte. Danach würde sie den restlichen Sand der Kyuzakaze mit einem weiteren Suitonjutsu wegspülen und sich somit befreien, doch der Kampf wäre vorbei. Glücklicherweiße hatte Yuuma rechtzeitig reagiert und einer seiner zuvor erschaffenen Doppelgänger fing den Flug des Weißhaarigen Genin ab, sodass dieser sich nicht verletzte. Die Rauchschwaden waren nun langsam auch schon verzogen und man hatte wieder recht klare Sicht. Ayakura rannte zu ihren beiden Teampartnern, die sich langsam auf nahezu gleicher Höhe befanden. "Wooow das war voll cool wie du Enoki abgefangen hast Yuuma! Du bist echt voll vorrausschauend, ich finde wir sind gar nicht schlecht zusammen gewesen für den ersten Kampf! Und Enoki du hast es echt geschafft den entscheidenden Treffer zu landen, das war auch echt genial!" rief die Suna-Nin begeistert aus und freute sich ehrlich über den errungenen ersten kleinen Sieg, auch wenn sie natürlich wusste, dass sie wahrscheinlich keine Chance gehabt hätten, wenn die Senju ernst gemacht hätte. Eine Antwort erwartete sie eigentich nicht wirklich auf ihre Aussage, weswegen sie sich auch nicht auf ihre Teamkameraden fokusierte, sondern auf Ai. Auch Enoki hatte natürlich das Selbe wie Aya erkannt, was man an den an Ai gewandten Satz von ihm gut erkennen konnte, dass sie auch schon schwerere Geschütze aufgefahren hätte. //Jetzt bin ich mal gespannt was die Sensei zu sagen hat. Also ich fand uns großartig und bin echt stolz.// dachte sie sich glücklich und strahlte übers ganze Gesicht. Sie war zwar etwas geschafft, aber dennoch fühlte sie sich außerordentlich gut. Sie legte ihre Hände nun entspannt hinter ihrem Rücken zusammen und war nun ziemlich gespannt was folgen würde, aber sie nahm an, dass es das für heute wahrscheinlich schon wieder gewesen sei, da dieser Trainingskampf ja wahrscheinlich nur ein Einstieg gewesen war.

Senju Ai

Erfahrung: Gesperrt

Bestanden



Es war anstrengender, gegen drei Genin zu kämpfen, als gegen einen Jounin, gegen den man alles einsetzen kann. Man muss auf so viele dinge Achten und jeden der Genin im Blick haben. Die Rauchwolke war eine gute idee, ihr den Überblick zu nehmen. Doch als Enoki auf sie losstürmte, konnte sie in einer schnellen Geschwindigkeit ihn mit den Wassergefängniss auffangen. Die Berührung an ihrer Hand war nicht wirklich ein treffer. Das ist so, als wäre sie nur stecken geblieben. Kein wirklicher treffer. Schnell wurde sie von der Wasserkugel los und wollte gleich ihr nächstes Jutsu auf den Jungen werfen. Doch er reagierte wesentlich schnell und ignorierte wohl den fakt, das es ihn mehr weh tun wird als ihr. Alles war gerade wie eine Zeitlupe und sie musste schnell Handeln. Sein Stab schwung direkt auf ihr Halsseite zu, während ihr Suiton Jutsu kurz davor war ihn weg zu feuern. Mit ihren Schnellen Reflexen konnte sie zwar mit ihrer Freien Hand den Stab auffangen, jedoch traff es sie trotzdem an ihren Hals, da sie nicht genug kraft hatte, so eine Geschwindigkeit und Stärke komplett auf zu halten und schlussendlich traf er sie so. Es war aber auch etwas spät für ihn, denn ihr Suiton Jutsu feuerte auf ihn ab und schleuderte ihn weg, wobei er aber aufgehalten wurde von einen Mizu Bunshin. Sie konnte jedoch seinen Stab festhalten und durch den Schock den er Erfuhr, musste er diesen Loslassen. Ai lächelte dann auf und stemmte eine Hand in die Hüfte, während sie mit den Kampfstab in der Anderen Hand hielt und dieser mit einen Ende auf den Boden stand. So konnte sie etwas ihr Gewicht verlagern. "Ausgezeichnet Genin. Ihr habt euch gut geschlagen und auch noch einen Treffer gelandet." kündigte sie an. Auch wenn sie den Schaden an sich etwas verringern konnte, zählte sie es als Treffer. Sie löste ihren Fuß von den Sandgrab, denn Aya bis jetzt aufgelöst hätte und ging auf das Team zu. Sie behielt dabei noch etwas länger den Kampfstab und schaute die drei Genin an, mit einen Zufriedenen Lächeln. "Yuuma. Du machst eine hervorragende Arbeit, deine Kameraden zu Unterstützen. Wärst du nicht, hätten deine Kameraden bestimmt mehr verlertzungen erlitten, als jetzt. Man kann sich auf dich Verlassen, das ist ein wichtiger Punkt. Das du deine Offensive aufgibst, für deine Kameraden ist sehr wichtig. Es gibt wenig, was an dir etwas fehlt, aber das sind nun mal dinge, die du mit deinen Team üben sollst. Ich erwarte nicht, das ihr die besten Freunde auf der Welt werdet, doch als team musst du bedenken, das manchmal der Groll gegen einen Partner abgelegt werden sollte, um mit diesen erfolgreich ein Ziel zu erreichen." sprach sie zuerst den Jungen Senju an, der wohl sehr gut gearbeitet hatte. Dann blickte sie zu Ayakura. Ai schloss kurz die Augen und nickte. "Auch du hast eine gute Arbeit geleistet. Mit den Wissen, das ich deine Sandjutsus nicht kenne, hast du es ausgenutzt und versucht, mich überraschend zu treffen. Wärst du nicht, wäre der Kampf bestimmt viel Länger angedauert. Ich hätte nicht gedacht, das dieser Sand mich nur an einen Fuß festhalten kann. Du machst eine gute Unterstützerin. Du kannst Helfen und auch beschützen. Jedoch wenn du besser darauf aufpasst, das du die Aktionen anderen nicht aufdeckst, wie das mit der Sandwolke, wäre der Tritt selbst schon der Schluss. Eine sache noch, in diesen Team, musst du dich Zusammenreißen. Davon wird noch mehr kommen, und du wirst damit zurecht kommen müssen. So etwas sollte dich nicht aus den Konzept bringen, ok?" sprach sie weiter und erklärte Aya einige dinge und sprach auch auf die Schwäche an, die sie nun bemerkt hatte. Doch Ai erwähnte dies nicht sondern wies sie darauf hin, und vermutete, sie wusste, was sie meinte. Nun kam sie zu Enoki und schaute ihn mit einen kleinen Seufzen an. "Yare yare Enoki... Du hast zwar das Ziel erreicht und einen Treffer gelandet, aber auf den Kosten auf die eigene Gesundheit. Zwar hast du zwei Leute, die dir den Rücken decken und dich Unterstützen, aber sie können dir nicht auf Einzelaktionen helfen. Du hast dich viel zu oft in Gefahr gebracht und Yuuma musste dich schon einige male aushelfen. Das ist nicht das Problem, denn es ist seine Aufgabe, die Aufgabe des Teams, jeden zu helfen. Aber ich möchte nicht, das du dich Opferst. Auch wenn du als Nahkämpfer so etwas nun mal Miteinkalkulieren musst... wenn du dich entscheiden musst zwischen den Treffer ausweichen und den treffer einstecken und den gegner Treffen, dann weich den Treffer aus. Der treffer für dich kann Fataler sein, als für den Gegner..." erklärte sie weiter und schaute dann die Ganze gruppe an. "... denn als Team werdet ihr Missionen erledigen. Ihr werdet öfters dazu kommen, gegen erfahrene Shinobi zu kämpfen. Diese sind stärker als ihr, aber ihr habt den Vorteil als Team. Ich will nicht, das ich euch zu eure Familie mit vielen Wunden zurück bringen muss. Ich will, das ihr den Gegner besiegt und nur mit ein paar Schürfungen oder kleinen Schnittwunden zurück kommt, mit einen grinsen, das ihr die Mission und den Kampf überlebt und gewonnen habt. Und wenn es etwas länger dauert." kam es von ihr, als würde sie gerade mit ihren Kindern schimpfen und sie aufklären. Am ende des Satzes, hebte sie den Stab leicht hoch und knallte leicht mit den Ende auf den Boden, damit man es in der Höhle hören konnte. "Habe ich mich deutlich ausgedrückt? Wenn ja..." fing sie an und griff dann in eine ihrer Taschen und holte etwas heraus, das in Tuch eingewickelt war. Als sie es öffnete, waren mehrere Spieße mit Dango zu sehen. Viele Sorten, von Süß bis würzig. "... dann habt ihr euch das verdient." beendete sie den Satz und hielt es ihren Genin hin. Ai lächelte zufrieden auf, auch wenn sie dabei leicht streng aussah. Sie war fürs erste zufrieden von ihren Team. Sobald die Genin sich bedient hatten und ihren Teil dazu sagten, die sie vielleicht los haben wollten, würde sie denn Rest zurück einstecken und sich einen Dango selbst in den Mund schieben. Die waren zwar nicht mehr Warm, aber diese waren trotzdem Geniesbar, immerhin hat sie diese selbst gemacht. Inzwischen hatte sie Enoki seinen Stab zurück gegeben und schaute die Gruppe an. "Also. Ihr seid nun ein Team. Das erste was wir nun tun, ist sich ab zu sprechen, was ihr als erstes Üben wollt. Wir haben heute noch genug zeit. So gegen Abend seit ihr dann befreit." erklärte sie ruhig und hörte die Genin an. Das einfachste wäre nun, wenn sie den Genin fürs erste etwas Beibringt. Mission wäre nun zu früh. Dafür hätten sie Morgen zeit.


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Kapitel 3:Das erste Team


Teil 9: Erster Sieg des neuen Teams!



Der Kampf zwischen den drei Genin und ihrem Sensei war gut in Gange, klar hätte Ai das ganze schnell beenden können wenn sie das gewollt und wirklich ernst gekämpft hätte. Bisher hatte sie, zumindest soweit Yuuma die Jutsus bekannt waren, sich überwiegend auf niederrangige verlassen und dennoch hielt sie ihre drei neuen Schützlinge damit gut in Schach. Nachdem sie ein weiteres mal mit einem Genjutsu getäuscht wurden, zündete Enoki, der recht nahe bei Yuuma stand, eine Rauchbombe. Yuuma bewegte sich durch den Rauch in einem Bogen um Ai herum bis er wieder daraus hervortrat. Sein dritter, an der Höhlendecke befindlicher, Mizu-Bunshin beobachtete unterdessen wie Enoki an der Gesteinswand empor sprang und auf einen günstigen Moment wartete um Ai anzugreifen. Die Gelegenheit sollte sich bieten als Ayakura erneut mit ihrem Sand angriff, doch lenkte der Angriff die Blicke der Jounin nach oben, wo Enoki gerade dabei war sie mit einem Sprungtritt anzugreifen. Vorgewarnt formte sie in Windeseile Fingerzeichen und stoppte den Angriff des weißhaarigen Jungen mit einem Wassergefängnis. Dieses brach sie aber nach kurzer Zeit wieder ab und wollte Enoki mit einem weiteren Jutsu davon spülen. Dieser jedoch nutze die Gelegenheit und griff mit seinem Stab an. Zwar erfolgreich, denn er konnte einen Treffer erzielen welchen Ai nur leicht abzuschwächen vermochte, doch öffnete er damit jegliche Deckung und konnte sich nicht mehr gegen das Jutsu der Jounin verteidigen, welches ihn frontal traf und davon katapultierte. Yuuma der dies kommen gesehen hatte, schickte einen seiner Mizu-Bunshin los, gerade noch rechtzeitig warf dieser sich mit ausgebreiteten Armen in die Flugbahn des Weißschopfs und bremste damit seinen Flug. Er wäre wohl direkt gegen die Felswand gedonnert wenn der Bunshin sich nicht an seiner statt geopfert hätte. Damit war der kurze Trainingskampf am Ende angelangt die Genin sammelten sich wieder bei Ai. Ayakura lobte Yuuma, das er Enoki abgefangen hatte und Enoki dafür das er einen Treffer gelandet hatte und und und .. der junge Senju erwiderte nichts, verdrehte nur kurz die Augen und steckte seine Hände in die Taschen seiner Jacke. Der Mizu-Bunshin neben ihm zerfloss und der Bunshin an der Decke viel einfach herunter und zersprang nur wenige Meter von der Gruppe entfernt in tausende tropfen Wasser. Er wusste selber das er vorausschauend war, schon immer nutze er seine Umgebung und alles andere was sich ihm bot für seine Pläne im Kampf mit, das musste ihn nicht so eine braunhaarige Göre sagen. Er war etwas grummelig, hatte er doch seinen ursprünglichen Plan aufgegeben allein einen Treffer landen zu wollen um das Team zu unterstützen und nun war es ausgerechnet Enoki der diesen Treffer, seinen Treffer, erzielen musste. Er musste sich eingestehen, das der Weißschopf sehr gut im Nahkampf war.
Ai begann nun zu sprechen, sie lobte das Team an sich und dann sagte sie zu jedem einzeln etwas. Yuuma bekam reichlich Zuspruch aber er wurde auch auf den kleinen Konflikt mit Enoki hingewiesen und das es als Team wichtig war solchen Groll abzulegen. Ayakura wurde dank ihrer Sandjustsu gelobt. „Pff Sand macht man ihn nass ist er träge und schwer!“, dachte Yuuma und hörte sich dann an was die Jounin zu Enoki zu sagen hatte. Dieser wurde zwar auch gelobt bekam auch strenge Worte aufgrund seiner Risikobereitschaft ab. Das ganze Team wurde dann darauf aufmerksam gemacht, das es immer ihr Ziel sein sollte so unbeschadet wie möglich zurück zu kehren. Dann gab es Dango die Ai ihnen hinhielt. Der junge Senju griff zu, kostenloses Essen war immer gut. Ai forderte die Gruppe auf sich abzusprechen was als erstes geübt werden sollte. Yuuma verschränkte die arme vor der Brust: „Das überlasse ich den beiden...“, dabei deute der junge Senju mit dem Kopf auf Enoki und Ayakura: „.. Ich habe wohl gezeigt was ich drauf habe und richte mich mein Training gern auf die beiden aus. Denn nur wenn alle Glieder der Kette gleich stark sind kann sie halten!“ Seine Anspielung und wo Yuuma sich selber im Team sah, war damit wohl recht eindeutig heraus zuhören, wenn man das denn wollte.
BildCharakter / Jutsuliste / Clan

"Gesprochene Wort" / "Gedanken" / "Innere Stimme/Hi no Ishi"

ZA: Ryūsha Ninigi


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