Zenpō no Taki ("Wasserfall des Meditations-Trainings")

Das Umland der Insel Uzu no Kuni, in welchem auch Asatsuyugakure no Sato zu finden ist. Die Insel besteht neben der Küste aus einem großen Gebirge, Flüssen und Wäldern.



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Das ist die Beschreibung des Ortes

Einer der beliebten Orte, für jedermann, der einen Ort der Entspannung und Meditation sucht. Am Fuße des Taki Myaku ("Wasserfall-Gebirgszug") finden sich einige weitere Orte, welche diesem ähneln, bevor sich die Wassermengen zu einem ersten kleinen Fluss bündeln und das Dorf Asatsuyugakure durchqueren, ehe sie in den großen Uzumakigawa ("Fluss Uzumaki") zusammenfließen. Hartgesottene und in der Kunst der Meditation Geübte, finden hier einen vortrefflichen Platz, um ihre innere Mitte zu finden und den Chakrafluss wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Vorsicht: Das Wasser ist zwar glasklar aber saukalt!

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Kobi
("Lobhudelei")



Sie hatten es tatsächlich noch geschafft, ihren Sensei zu treffen auch wenn das ganze Unterfangen nicht ganz ohne Risiko geblieben war, besonders nicht für ihn, der im Nahkampf die meisten Prügel einstecken musste. Dies wäre heute auch beinahe schon wieder nicht ohne blaue Flecken und weitere Blessuren von Statten gegangen, wenn ihn nicht der Mizu-Bunshin seines neuen Teamkameraden Yuuma aufgehalten hätte. Dennoch war es letztlich egal, denn sie hatten ihr Ziel erreicht und niemand war dabei ernsthaft verletzt worden. Seine Teamkameradin Ayakura war scheinbar eine ganz aufgeweckte, denn sie war voll des Lobes für ihre Teamkameraden. "Stimmt, aber ohne den Sand wäre es schwer geworden an sie ran zu kommen. Ich hab das ja selber bei deinem Bruder erleben dürfen, wie das ist, wenn man von dem Sand gepackt wird. Gute Arbeit", sagte er mit deutlich hörbar gedämpften Enthausiasmus. Eigentlich dachte er, würden sie, wenn überhaupt, alle zusammen als Team bewertet werden und der Anfang der Rede ihres Senseis machte auch alle Hoffnungen darauf. Doch dann wurde langsam aber sicher klar, dass Ai den Einsatz seiner beiden Mitstreiter, wahrlich besser bewertete als seinen Anteil. Als er noch nicht an der Reihe gewesen war, lächelte und strahlte er noch immer wie ein Honigkuchenpferd, doch als dann die Kritik seines Senseis seine Ohren erreichte, schien er anfangs leicht irritiert zu sein. "Ē? Verletzungen gehören doch nunmal zum Kampf dazu? Ich weiß selbst, dass ich als Nahkämpfer am ehesten auf die Fresse kriege, aber soll ich weglaufen und die Gefahr scheuen?", fragte er scherzhaft und musste daraufhin herzhaft lachen, denn er konnte nicht ganz ernstnehmen, was sein Sensei da gesagt hatte. Natürlich hatte sie in gewisser Weise recht, aber das Risiko der Verletzung war immer gegeben und Enoki hatte durchaus versucht seine Attacken mit den Angriffen seiner auf den Fernkampf spezialisierten Teamkameraden zu timen, doch war es eigentlich klar, dass dies noch nicht wirklich klappen konnte, hatten sie doch von einander keine Ahnung, was der jeweils andere konnte und wie er zu kämpfen pflegte. Als sie dann weitersprach, hatte der Namikaze seinen üblichen Moment, denn anstelle der Senju genau zuzuhören, besah er sich lieber seinen Kampfstab, mit welchem sie umherfuchtelte und versuchte dezent darauf hinzuweisen, dass er ihn gerne zurück bekommen würde. Dies half allerdings nichts, da Ai noch immer eine flammende Rede zu halten schien, was seinen Gesichtsausdruck etwas trübte. Dann irgendwann schlug sie den Bō auf den Boden und ihn zuckte es durch Mark und Bein, hörte es sich doch beinahe so an, als würde das Holz splittern. Kurz darauf bot Ai ihnen Dango an, doch die Sorge um seine Ningu war momentan größer, als sein Drang zum Essen. "Könnte ich den jetzt bitte wiederhaben?", fragte er fordernd, aber höflich und würde eine Hand nach seinem Besitz ausstrecken und er rechnete nicht ernsthaft damit, dass sie ihn noch länger malträtieren wollte. Hätte er ihn zurück würde er ihn zuerst nach Schäden untersuchen und dann auf seinen Rücken spannen. Dabei saß er etwas Abseits, als die anderen dann darüber sprachen, was sie als nächstes in ihrem Training durchgehen wollen würden, hatte Enoki schon längst andere Pläne. Ohne darauf zu achten, was die anderen machten suchte er sich eine etwas abgelegenere Stelle, entledigte sich aller Kleidung und machte dann einen gekonnten Sprung ins kühle Nass, was durch den Einschlag kaum zu überhören war. Gut, womöglich hätten die anderen sein lautes Gebrüll beim Sprung eh nicht überhört. "Yippie Yayay!" Als sein Kopf wieder aus dem Wasser auftauchte, sah man, wie glücklich er war. Im Innersten war ihm wohl selbst Yuuma gewogen, auch wenn er ihn noch nicht wirklich ausstehen konnte. Aber alleine die Tatsache, dass er jetzt hier sein konnte und sich eben nicht auf der schamvollen Rückreise nach Hause befand, war für ihn ein Grund zur Freude.
"reden" | denken | "NPC"
Battletheme
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"No! No! No! It's not an offence, it's a description of you!"

Kyuzakaze Ayakura

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Hakke yoi - Kyōju Ni! ('Weiter geht's - Lektion 2')


Ayakura war noch etwas außer Atem, denn der Trainingskampf hatte gerade erst vor wenigen Augenblicken geendet. Zugegeben, der Kampf war ziemlich hitzig gewesen und die Kontrahenten hatten allesamt nicht an Einfallsreichtum oder Jutsu gespart und es gab auch keine Verschnaufspause. Doch dies war ganz nach dem Geschmack der Suna-Nin, denn sie wurde endlich mal wieder richtig gefordert und konnte sich austoben, indem sie zeigte was sie konnte, für ein Energiebündel wie sie natürlich genau das Richtige. Schlussendlich konnte man sagen, dass das Team sehr gut zusammen gearbeitet hatte, wenn man beachtete, dass sich die kleine Gruppe eben erst an diesem Tag kennenlernte und zumindest Aya schon etwas aus der Übung war, was einen 'echten' Kampf anging. Schlussendlich hatte Enoki den entscheidenden Treffer landen können und damit ihre erste Lektion erfolgreich abgeschlossen. Für die Rothaarige war es allerdings kein Problem, das nicht sie den entscheidenden Treffer gelandet hatte, sie freute sich wirklich ehrlich für Enoki, die Kyuzakaze sah es auch nicht als Sieg eines Einzelnen, sondern als Sieg des ganzen Teams an und sie gönnte es dem Weißhaarigen aufrichtig das er es geschafft hatte. Als die Gruppe sich wieder zusammenfand, lobte Aya natürlich ihre beiden Teammitglieder zufrieden. Die Kleine war über den heutigen Tagesverlauf sehr glücklich und euphorisch, wieso also sollte sie dies verbergen? Eigentlich hatte sie keine Reaktion auf ihre lieb gemeinten Worte erwartet, doch überraschte der Namikaze Aya, indem er auch ihr ein Lob einräumte und ihre Sandjutsu lobte. Der sonst so lockeren Ayakura verschlug es plötzlich etwas die Sprache, da sie damit überhaupt nicht gerechnet hatte und sie wurde leicht rot um die Wangen und blickte ihn überrascht an. Sie kratze sich dann verlegen am Hinterkopf und lächelte breit grinsend "Danke! Naja der Sand ist halt mein Ass im Ärmel, weil diese Jutsu hier kaum jemand kennt." meinte sie stolz auf das Lob ihres Teamkameraden. Dann jedoch begann ihre Sensei eine Rede zu halten, um die einzelnen Leute und deren Art zu kämpfen zu bewerten. Mit Yuuma fing die Sensei an und wie Aya es erwartet hatte gab es ziemlich viel Lob für den jungen Senju, natürlich verdienterweiße, was Ayakura auch neidlos zugeben würde. Jedoch gab sie ihm auch noch einen Ratschlag, da eventuelle Konflikte in Zukunft auch laut der Meinung von Ai unterbunden werden sollten um besser als Team agieren zu können. Dann wandte sich die Sensei an sie selbst und Aya spürte ihr Herz nun stark klopfen, denn die Kunoichi wurde nun doch etwas nervös, da sie natürlich nicht schlecht dastehen wollte. Doch auch hier bekam sie erneut ein Lob für ihre Sandjutsu, und auch dafür, dass es ohne sie wahrscheinlich länger gedauert hätte, dass sie eine gute Unterstützerin sei und gut helfen und beschützen könne, machte die Kyuzakaze besonders stolz zu hören, denn genau an dieser Stelle wollte sie sich gerne sehen. Als fest dastehendes Teammitglied, was seine Kameraden stützte und beschützte. Sie war eben einfach keine Einzelkämpferin und würde dies wohl auch nie sein. Dann jedoch bekam auch sie einen Ratschlag, Ai hatte ihre Schwäche natürlich sofort durchschaut, sprach dies aber nicht deutlich aus. Aya wusste natürlich bereits selbst, dass sie dringend daran arbeiten müssen würde, vorallem in diesem Team, wo sie von Suiton nur so zu umgeben zu sein schien. //Gut, insgesamt kam ich doch ganz gut weg, das mit dem Sution weiß ich ja eh schon und meine Sandjutsu werde ich noch weiter ausbauen und das mit dem blöden Wasser werde ich auch noch eines Tages hinbekommen, das weiß ich! Aber es war ja auch irgendwie klar das gerade ich in einer Wasserhölle landen muss, wieso auch nicht. Konfrontation ist ja angeblich das beste Mittel zur Angstbekämpfung.// Als ihre Sensei geendet hatte, nickte Aya der Senju leicht lächelnd zu, um ihr zu zeigen das sie verstanden hatte. Enokis Bewertung war etwas zwiegespalten, denn er hatte sehr gut gekämpft, sich aber auch in den Augen von Ai zu sehr darauf verlassen den Rücken gestärkt zu bekommen und er sollte sich nicht selbst opfern. Aya fand, dass der Junge nicht unüberlegt gehandelt hatte, denn als Nahkämpfer musste man eben mit den Risiken leben, am ehesten verletzt zu werden, sie fand seinen Kampfstil eigentlich echt cool und deswegen verstand sie es auch als der Weißhaarige etwas dazwischenmaulte und sich rechtfertigte. Als dieser dann herzhaft lachte konnte sich die Kyuzakaze ein Kichern nicht verkneifen. Den Rat, den die Sensei der Gruppe als Team erteilte, unterstrich sie indem sie mit Enokis Mönchsstab auf den Boden pochte, wodurch ein kleines Echo entstand. Die Suna-Nin nickte erneut und blickte Ai ernst an um ihr zu symbolisieren das sie verstanden hatte. Dann sollte es für die Kyuzakaze noch besser kommen, denn die Sensei wickelte aus einem Tuch Dango Spieße aus. "Iēi! Essen!!" rief sie begeistert aus und konnte es kaum noch erwarten die Köstlichkeiten zu verschlingen. Genüsslich aber eben leider auch etwas gierig kauend verschlang Aya ihren Spieß in Kürze und spachtelte noch einen hinterher. Mit vollem Mund schaute sie ihre Sensei an und fragte: "Mpf dfie sind eft lecker, selbfst gnemaft?" Ob Ai das Genuschel verstehen würde, wäre durchaus fraglich, doch Aya hatte sich schon an allen Essensständen in Asatsuyugakure durchgefuttert und noch nie so leckere Spieße erwischt. Dann wollte die Senju noch wissen, was sie nun üben wollten. Aya beschloss erstmal zu warten ob von den anderen Vorschläge kommen würden. Wie sonst auch die ganze Zeit über erwartete Aya nur Schweigen von Yuuma, scheinbar war der Junge echt sehr ungesprächig, doch er sagte nun diesesmal überraschend etwas dazu, auch wenn es sogesehen nur eine Gemeinheit gegenüber seiner Kameraden war. //So ein Angeber, er hält sich wohl echt für den stärksten und besten überhaupt. Naja, wenn man nichts konstruktives zu sagen hat, sollte man wohl lieber die Klappe halten.// dachte sich Aya nun doch etwas verärgert und sie seufzte etwas auf, da von ihm die ganze Zeit Schweigen kam und wenn er den Mund aufmachte, war es eh nur irgendeine Gemeinheit oder Spitze gegenüber anderen. //Naja...ich sollte nicht so voreilig sein, vielleicht hat er einfach nur einen schlechten Tag oder so, an sich ist er sicherlich total nett, vielleicht ist auch irgendwas zurzeit vorgefallen was ihn belastet und ihn so reagieren lässt.// versuchte sie sich sein Verhalten zu erklären und beschloss absichtlich nicht auf das Gesagte einzugehen. "Naja also ich denke es wäre ganz gut wenn wir vielleicht ein Jutsu von dir lernen könnten, ich persönlich würde das gerne machen. Irgendein richtig starkes, womit wir im Falle einer Mission wenn es brenzlig wird ein Ass im Ärmel haben. Vielleicht kannst du ja jedem ein individuelles beibringen?" fragte sie mit großen Augen und war schon voll aufgeregt wenn sie daran dachte endlich mal wieder etwas neues zu erlernen. Enoki hingegen hörte ihr schon gar nicht mehr zu, denn er befand sich schon im Wasser und schien sich etwas zu entspannen. Aya lächelte etwas als ihr Blick auf den Weißhaarigen fiel. Er war echt total gelassen und schien nur das zu tun, was ihm Spaß machte. Dann jedoch wandte sie den Blick zurück an Ai und war gespannt was diese zu ihrem Vorschlag sagen würde.

Senju Ai

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Trainingseinheit



Im großen und Ganzen, war die Frau Senju zufrieden mit ihren Team. Es gibt viel zu feilen am den Techniken und vorgehensweisen, aber das war üblich in neuen Teams. Jeder der drei bediente sich genüsslich an den Dangos und Ai war erleichtert, das diese den Kindern gefiel. Enoki äußerte sich jedoch zu den Nahkampf. Sie schloss kurz die Augen und schaute ihn dann an. "Sicher, das Risiko besteht. Jedoch möchte ich verhindern, das du bei einen zu hohen Risiko trotzdem angreifen würdest. Sei dir sicher, das du gegen Fatale treffer gesichert bist. Die Kunst in Taijutsu besteht, zu treffen, ohne getroffen zu werden. Doch das ist immerhin die devise für jeden Stil." erklärte sie und verschränkte wieder mal die Arme unter der Brust. Yuuma hält sich wohl für den Überflieger. Leider kann sie leicht zustimmen, das er wesentlich Kühler und erfahrener vorgeht, als die anderen Zwei. Doch darüber wird sie sich noch ein besseres Bild machen müssen. Ayakura hingegen, war sehr Sprechaktiv. Wenigstens eine aus den Team, das kein Ärger verursacht. Ai wurde auch gelobt von ihr, als sie die Dangos verzehrte. Die Frau lächelte und nickte. "In der tat. So was lern ich nun mal mit, wenn ich Täglich für die Familie koche." meinte die Senju und schaute dann leicht überrascht den Enoki hinterher. Dieser Sprang in das Eiskalte Nass und hatte sich alle kleidungen Entledigt. Wirklich? Doch das Brachte sie auf eine Idee. Sie musste zugeben, es war ein guter ort, um die Ausdauer und Chakra zu üben und schaute dann zu den kleinen Senju mit einen Amüsierten Lächeln. "Das ist eine gute Idee. Enoki und Yuuma, der Wasserfall ist ein guter Ort, um das Stamina und Chakra zu stählern. Macht euch bereit unter den Wasserfall zu sitzen, jedoch nicht direkt. Ich will nicht das eure Rücken zerstört werden. Daraus könnt ihr ein Wettbewerb machen, wer Länger aushält." kündigte sie an und nickte sich selbst zufrieden zu, ehe sie zu der Suna-Nin blickte. Ihr war klar, das es ein Selbstmord für das Mädchen wäre, sich direkt unter den Wasserfall zu setzen, bei ihrer Angst besonders. Deshalb dachte sie sich, sie bringt ihr etwas anderes bei. "Aya-chan? Du solltest etwas Lernen, das dir helfen wird, ohne Sand zu benutzen. Ein Genjutsu wäre bestimmt sehr hilfreich für das Team. Ich bringe dir das Kokoni Arazu no Jutsu bei. Damit kannst du die Umgebung für deine feinde zu verfälschen. Bist du denn schon in den bereich der Genjutsu gelehrt?" fragte sie und ging auf das Mädchen zu. Das wäre ein gutes Jutsu, um die Gegner zu verwirren und falsches zu glauben. Dann schaute sie noch zu Enoki und seufzte leicht. "Wehe du bringst eine Erkältung Morgen!" meinte sie noch, da das Wasser verdammt Kalt ist. Doch er muss es ja wissen, oder?


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Kapitel 3:Das erste Team


Teil 10: Training



Das sich Enoki mit der Schelte die er wegen eines Kampfstils und der Risikobereitschaft bekommen hatte nicht zufrieden zeigte war dem jungen Senju von vornherein klar. Yuuma hätte sich an seiner Stelle darüber auch gegrämt, schließlich war ihm der Treffer gelungen und das in einem Kampf wo das Risiko ernsthaft verletzt zu werden, eher gering und sogar abschätzbar war. „Ich kann Enoki nur zustimmen, das Risiko in einem Trainingskampf ist erstens nicht so hoch und zweitens abzuschätzen. Zudem sind wir Shinobi, wie oft wird uns eingebläut das wir für die Ziele unseres Dorfes und für den Erhalt des Friedens auch breit sein müssen Risiken einzugehen und wenn nötig uns selbst zu opfern. Und er als Nahkämpfer trägt nun einmal das höhere Risiko, aber ich denke Weißschopf-kun weiß das und am Ende ist es seine Sache ob er dazu bereit ist, für etwas was ihm wichtig ist, sich zu opfern, oder eben nicht. Mir soll beides recht sein, aber lieber wäre mir sagen zu können einen Helden in meinem Team zu haben, als einen elendigen Feigling.“ ergriff der Nidaime Erbe für Enoki Partei, welcher selber nun überwiegend daran interessiert war seinen Mönchsstab wieder zu bekommen. Aus dem folgenden geschehen hielt Enoki sich heraus scheinbar war ihm nach schwimmen zu mute denn er entledigte sich seiner Sachen und sprang in den kleinen See der sich vor dem Wasserfall gebildet hatte. „Eine gute Idee!“, dachte Yuuma, der das Wasser über alles liebte. Der blauhaarige Genin hörte sich noch an was Ai zu sagen hatte, die nun wollte das sie sich im Team entschieden was sie trainieren wollten. Yuuma hielt sich mit einer spöttischen Bemerkung aus der Entscheidungsfindung heraus. Ayakura hingegen wollte gern ein tolles Jutsu lernen und am Ende beschloss ihr sensei, das Enoki und der junge Senju zusammen ihre Stamina und ihr Chakra unter dem Wasserfall trainieren sollten, wohingegen Ayakura ein Genjutsu erlernen sollte. Yuuma zuckte kurz mit den Schultern und ging ein paar Schritte auf den kleinen See zu, entledigte sich fast all seiner Sachen, nur die Unterhose behielt er an, schließlich waren Frauen anwesend und sich völlig zu entblößen gehörte sich nicht. „Hey Weißschopf, wir sollen unter dem Wasserfall unser Chakra und Ausdauer trainieren. Also was du machst ist am Ende deine Sache, ich wollt es dir nur gesagt haben wegen Team und so.“, informierte der Spross des Senju Ichizoku seinen Teamkameraden, dann betrat er mit Hilfe des „Suimen Hokō no Gyō“ die Wasseroberfläche und ging ein paar Meter auf ihr entlang bis er sich etwa in der Mitte des Sees ins Wasser fielen ließ. Er tauchte ab und besah sich die Welt, die verborgen Unterwasser lag. Genoss das gedämpfte Rauschen des Wasserfalls in seinen Ohren und schwamm ein paar Meter tiefer bis es ihn wieder an die Oberfläche zog. Zufrieden lächelnd tauchte er auf, dann sah er in Enokis Visage und das lächeln verging ihm wieder. „Dann wollen wir mal!“ flüsterte er und schwamm näher an den Wasserfall, kurz davor erhob sich Yuuma wieder mithilfe des Wasserlaufs aus dem Wasser, besah sich kurz das fallende Nass und trat dann entschlossen hinein. Binnen Sekunden drückte es Yuuma unter die Oberfläche, seine Konzentration auf das „Suimen Hokō no Gyō“ war nicht ausreichend. Doch entschlossen trat er ein weiteres mal die Herausforderung an und stellte sich unter den Wasserfall. Diesmal hielt er sich besser auch wenn er etwas wackelig auf den Beinen war. Wie sich wohl Enoki anstellen würde?

BildCharakter / Jutsuliste / Clan

"Gesprochene Wort" / "Gedanken" / "Innere Stimme/Hi no Ishi"

ZA: Ryūsha Ninigi



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Hatashi Ai
("Zweikampf")



Enoki hatte ja mit wirklich vielem gerechnet, aber dass er Zuspruch von dem schnöseligen Senju erhielt, ließ ihn einen Moment verdutzt dreinblicken. Als er sich einem Sensei erklärt hatte, war er eigentlich darauf eingestellt, von zumindest ihr und ihrem angeheirateten Verwandten eine Schelte dafür zu bekommen. Klar war, dass ihr Sensei ihn noch einmal präzise darauf hinwies, was sie meinte und er nickte, weil er ja wusste, wie sie es meinte. Dennoch war ebenso klar, dass es zutraf, was Yuuma ihm beipflichtend aussprach. Für einen Nahkämpfer wie ihn, war die Überlebenschance bei einem Kampf deutlich geringer, als für die Kämpfer auf mittlere oder ferne Distanz. Doch wie sein Vater auch, gab er sich schon früh mit dieser Rolle zufrieden und verzweifelte nicht an ihr, sondern versuchte damit klar zu kommen. Für einen Menschen wie Enoki, der schon einige Schwierigkeiten, vor allem sozialer Natur, hinnehmen musste, war es ein Gradmesser, an dem er wachsen konnte und den er als Herausforderung ansah. Als er Yuuma's Worte hörte begann er zuerst zu lächeln, mit jedem Wort des Senju etwas weiter, denn er merkte, dass unter diesem harten Kern des Jungen scheinbar doch mehr steckte. Als er fertig war, grinste Enoki über beide Ohren und ein trotzig lachendes Hehe glitt ihm über die Lippen. Dabei war er weniger mit dem was sein Teamkamerad gesagt hatte, zufrieden, nämlich seiner Zustimmung, sondern eher das gerade er dies gesagt hatte. Dann jedoch, als er endlich seinen Kampfstab von seiner Sensei zurück bekommen hatte, wandte er sich erst einmal von den andern ab. Nach einer gründlichen Inspizierung seiner Ningu vollführte er dann eine Kunst, die er selbsterfunden hatte. "Ninpō Hijutsu: Mappadaka Ketsubakudan!", rief er laut und betrat das kühle Nass mittels einer geübten Arschbombe. Das Wasser spritzte mindestens drei Meter hoch und wäre man zu nah am Wasser gewesen, hätte man sicher noch etwas davon abbekommen. Natürlich bekam er mal wieder die Hälfte nicht mit und als er aufgetaucht war, begann er erstmal einige Meter zu schwimmen, damit ihm etwas wärmer wurde. Das Wasser war zwar glasklar, aber sehr kalt, doch als Mensch aus Ame no Kuni, wo es ständig durch die häufigen Niederschläge kalt war, war er diese Begebenheiten gewohnt. Nach kurzer Zeit hörte er dann die Stimme des Senju wieder, zu dem er dann den Kopf wandte. "Achja? Dann komm mal her. Wie sollen wir das denn bitte machen?", meinte er nur zu ihm, da er nicht genau wusste was Ai ihnen aufgetragen hatte. Der Senju trat danach auch, nur mit einer Unterhose bekleidet auf das Wasser und ließ sich dann inmitten der Fluten fallen. Enoki blieb an der Oberfläche, doch als ihm klar wurde, dass er absolut nicht trat, durchzog es ihn wie ein kalter Schauder und er begab sich schnell zu seinen Klamotten, um sich ebenfalls etwas über sein Gemächt zu ziehen. Danach vollführte er erneut eine seiner neuen Geheimkünste. Dieses Mal formte er sogar vor dem Anlauf einige Fingerzeichen, die er zwar vernünftig und von einem ernsten Blick begleitet ausführte. "Ninpō Hijutsu: Suifu no Ban'yū Chōyaku!", rief er erneut und sprang dann sogleich kopfüber und mit angelegten Armen in das Wasser. Zuvor hatte er sich natürlich vergewissert, dass es nicht zu flach war und keine Steine im Weg waren. Yuuma war zwar noch nicht zu sehen gewesen, aber dieses Risiko musste er eingehen. Begleitet von einem lauten Klatschen, drang er ins Wasser ein und tauchte dann wieder grinsend auf. Kurz darauf erhob sich sein Teamkamerade scheinbar wieder, der zuerst ein Lächeln auf den Lippen trug, ähnlich wie Enoki, dann aber wieder recht desillusioniert dreinblickte, als er den Namikaze sah. "Nani wo, Toraneko?", fragte er ihn und zog dabei eine Schnute, da er diesen Blick nicht leiden konnte. Das Angebot von Enoki, ihm noch ein paar mehr dieser roten Streifen durchs Gesicht zu ziehen, stand ja noch immer aus. Als der Blauschopf sich dann dazu entschied, zum Wasserfall zu schwimmen, sah ihm der Weißhaarige interessiert zu, wusste er doch noch immer nicht, was sie tun sollten. Als er dann sah, was der Senju versuchte, ging ihm langsam aber sicher ein Licht auf. Mittels des Suimen Hokō trat auch er auf die Wasseroberfläche und ging aber zuerst vom Wasserfall weg. Nachdem Yuuma, nach dem gescheiterten Versuch wieder aufgetaucht war, lief Enoki mit ordentlichem Anlauf an und raste auf den Wasserfall zu. "Zur Seite!", rief er noch und versuchte, dann den Wasserfall hoch zu laufen. Im ersten Moment sah es so aus, als hätte er einen Fuß auf das Wasser setzen können und wollte einen weiteren Schritt machen. Siegesgewiss machte er weiter, doch natürlich ging dieser Einfall dezent schief und auch er wurde durch die Urgewalt des Wassers untergespühlt und tauchte, eine Fontäne ausspeihend nach kurzer Zeit wieder auf. "Haha, fast hätte es geklappt!", lachte er, sichtlich gut gelaunt. Danach war Yuuma wieder an der Reihe.





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Kyuzakaze Ayakura

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Yatto! Atarashii mono Jutsu! ('Endlich! Ein neues Jutsu!')

Kurz ergab sich nach dem ersten Kampf als Team eine keine Diskussion, die darauf basierte, dass Enoki als Nahkämpfer laut der Senju zu waghalsig sei, da sie den Ratschlag weitergab, eher auf die eigene Sicherheit zu achten, als auf Teufel komm raus einen Treffer zu landen, wohingegen der Namikaze und der junge Senju wiedersprachen und einwarfen, dass es eben die üblichen Risiken sind, mit denen ein Taijutsuka zu leben hatte. Yuuma blühte förmlich auf, als es um diese Diskussion ging und er sprach ungewöhnlich viel, zumindest für seine sonst so stillen Verhältnisse. Ayakura schaute erst etwas verblüfft den Weißhaarigen an, dann Yuuma. //Witzig, dass die Beiden plötzlich für eine Sache gemeinsam argumentieren. Naja wir stehen ja jetzt noch ganz am Anfang, vielleicht wird aus den Beiden doch noch ne Super-Kombi.// dachte sie sich lächelnd und beschloss sich erstmal aus der Diskussion rauszuhalten, da sie ihre Meinung zu dem Thema jetzt nicht auch noch aufzwängen wollte. Als Ai lächelnd sagte, dass sie so etwas eben lernte, strahlte Ayakura begeistert auf. "Also heißt das du könntest öfters so leckere Dango-Spieße zubereiten? Machen wir einen Deal, immer wenn ich einen besonderen Missionserfolg in Zukunft leiste, dann bekomme ich von dir selbstgemachte Dango-Spieße." schlug die Kyuzakaze lächelnd vor und tatsächlich würde sie wirklich noch mehr versuchen, stets ihr bestes zu geben, wenn sie diesen Deal in Aussicht gestellt bekommen würde. Sie war nunmal etwas verfressen und ein hungriger Magen war eben der beste Wegbegleiter für ausergewöhnliche Einfälle. Das Enoki splitterfasernackt in das Wasser gesprungen war, bekam die Rothaarige zunächst nicht mit, sie sah wenig später nur seinen Kopf aus dem Wasser ragen, doch sollte sie den nackten Tatsachen wenig später noch ins Auge blicken. Die Senju nutzte die Gelegenheit, um den Beiden gleich noch eine Aufgabe mit auf den Weg zu geben, sie sollten unter dem Wasserfall ihre Ausdauer trainieren und sowas wie ein kleiner Wettbewerb daraus machen. //Ohje bei diesen Beiden rivalisierenden Dickköpfen einen Wettbewerb daraus zu machen war vielleicht kein guter Einfall, wahrscheinlich gehen die beiden dann viel zu verbissen an die Sache heran.// dachte sich die Suna-Nin belustigt und hoffte, dass die Senju sie nicht ebenfalls unter den Wasserfall setzen wollte, denn das wäre absolut unmöglich und der blanke Horror für die junge Genin. Doch Ai hatte ja ihre Angst relativ schnell erkannt, weswegen diese ohne ein Wort über ihre Suitonschwäche zu verlieren, auf ihren Vorschlag einging und beschloss ihr ein Genjutsu beizubringen. Dankbar lächelte sie ihre Sensei an und antwortete ihr natürlich gleich auf die Frage, wie es um ihr Genjutsuvermögen bestellt sei. "Ja, ich bin eigentlich relativ gut in Genjutsu, zumindest für eine Genin. Ich kenne schon einige Genjutsu und habe auch ein allgemein gutes Verständnis in diesem Bereich. Aber das Jutsu von welchem du gerade sprachst kenne ich noch nicht, also gehen wirs an, es wird Zeit mein Genjutsu-wissen zu verbessern und meine Feinde dann in die Irre zu führen." sagte sie kichernd und warf dann aber einen Blick noch zu ihren Teamkameraden. Yuuma hielt es recht gut unter dem Wasserfall aus und Aya fragte sich echt ob es etwas gab, worin er so eine richtige Niete war. Bis jetzt stellte er sich wirklich recht gut an, und schien auch in allem eine Begabung zu besitzen. //Kein Wunder das er etwas arrogant ist, er ist wirklich ein sehr guter Genin, besser als viele anderen in seinem Alter. Aber er sollte trotzdem aufpassen, Hochmut kommt ja bekanntlich vor dem Fall und irgendwann wird auch er erkennen, dass er nicht nur alleine weiterkommen kann sondern auch mal andere braucht.// dachte sich die Kyuzakaze leicht lächelnd, natürlich wünschte sie es ihm nicht, dass er fallen würde, aber es war nunmal menschlich, irgendwann kam jede Person eben an diesen Punkt, und auch wenn sie ihn noch nicht so lange kannte, wäre sie für ihn da, das wusste sie schon jetzt. Gerade als sie ihren Blick abwenden wollte, sah sie Enoki aus den Wasser flitzen - und das nackt. Dieser wollte sich wohl gerade seine Kleidung schnappen, zumindest wohl die Badehose, und wie bei einem Unfall konnte sie weder wegkucken, noch wollte sie so direkt hinschauen, und so färbten sich ihre Wangen schnell dunkelrot und ihr Blick war geschockt und verlegen zugleich. //Nackter Teamkamerad gesichtet und das bereits am ersten Tag....oh mein Gott...Dieser Nudist!// dachte sie sich nur immernoch total geschockt und schluckte kurz einmal um ihre Verwirrung endlich überspielen zu können. Nun konnte sie auch endlich den Blick abwenden und sie fragte sich warum es ausgerechnet Enoki sein musste, den sie als ersten Jungen nackt sah. Sie hatte ihren Blick nun zu Boden gerichtet und hatte immernoch ziemlich rote Wangen, doch wollte sie nicht das ihre Sensei sah wie verlegen sie war, und deswegen versuchte sie dies zu überspielen nun. "Ähm also....Ich, ähm sollen wir nun anfangen mit dem Genjutsu lernen?" Und obwohl sie versuchte ihre Stimme normal klingen zu lassen, konnte man doch nur zu gut heraushören, dass sie verlegen war. //Oh man so ein verrückter erster Tag...das kann ja die nächsten Tage, Wochen und Monate noch richtig heiter werden.// dachte sie sich belustigt über den ereignisreichen und etwas verrückten ersten Tag als Team 2.

Senju Ai

Erfahrung: Gesperrt

Unterhaltung für jeden



Es verlief alles recht in Ordnung. Jeder hatte etwas zu tun und für heute würde es auch erst einmal reichen, wenn die Genin etwas üben und Ai selbst anfing, einer von den Genin ein Jutsu bei zu bringen. Enoki beschwerte sich zwar, mit der sache und seinen Kampfstil, doch damit wollte sie sich nicht mehr auseinander setzen. Sie hoffte nur, das seine "Heldentaten" nicht zu "Idiotentaten" werden. Sie akzeptierte es dennoch mit einen leichten besorgten Seufzer und schaute nun die zwei Wassertiere an. Yuuma machte es richtig, auch wenn er am anfang total die kontrolle verlor, konnte er beim Zweiten mal auf den Beinen stehen. Das war eine ausgezeichnete Kombination aus Stamina und Chakra, da man ja auf den Wasser ja noch bleiben musste. Enoki hingegen, machte was anderes. Sogar etwas dummes. Doch es war auch eine art von "Training" damit konnte man bestimmt sehr gut die Chakrakontrolle üben. Denn selbst Jounin haben manchmal probleme auf so Starken Strömenden Wasser zu gehen. Er übermutete sich nur. Ai wendete sich schlussendlich zu Aya, die so einiges zu sagen hatte. Sie fand, das sie diese Dango öfters haben wollte. Sogar ein vorschlag machte sie, wann sie diese Liefern sollte. Die Sensei lächelte leicht verlegen auf. "Na, du stellst aber ansprüche... doch ja, das wäre ein Plan." musste sie zugeben. Aber sie wollte ihre Genin nicht immer vollfüttern mit Dango... das ist nicht gut für den Körper. Ab und zu kann dennoch nicht schaden. Dann Sprach die Aya los auf ihr Genjutsu können und Ai nickte zufrieden. Wenigstens bestehen gute Kentnisse über das Genjutsu. Ai ging somit einige Schritte vor ihr zurück und Schaute sie an. "Gut. Grundsetzlich dient das Genjutsu, um deine gegner zu Täuschen. Normalerweise veränderst du den Ort nicht in etwas anderes, sondern veränderst etwas die Umgebung, nehmen wir das hier zum Beispiel." erklärte die Frau und zeigte auf die Ausrüstungs gegenstände, die die zwei Genin hinterlassen haben. Sie wirkte auf Ayakura das Kokoni Arazu no Jutsu und die gegenstände Verschwanden einfach und es war, als wäre da nichts. "Es dient dazu besonders, dinge zu verstecken, besonders auch wege." sprach sie weiter und zeigte auf den Ausgang der Höhle, welcher dann auch verschwand. "So kannst du deine Gegner auf eine Falsche Fährte locken. Zwar kannst du auch so etwas machen..." erzählte sie und konzentrierte sich und auf einmal waren sie in einen Leeren Dorf. "Doch die meisten kommen dan dahinter und lösen mit Kai das Jutsu auf. Deshalb darf es nicht so offensichtlich sein." kam es weiter von ihr auf und Ai löste dann das Genjutsu auf. Alles war wieder da und die Frau hatte die Arme wieder unter den Brüsten verschränkt. "Als Anfänger fängt man natürlich klein an. Versuch zum beispiel, diesen Stein verschwinden zu lassen. Wenn du das Schaffst, arbeite dich vor auf größere sachen oder felder." meinte sie und nickte dann abschließend. Dann erklärte sie noch kurz, was sie beachten sollte, und wieviel Chakra sie dafür Konzentrieren müsste und gab ihr Freies Feld, auf Ai dieses Genjutsu zu wirken. Sie war gespannt, wie sie das nun umsetzen konnte. Inzwischen schaute sie auch ab und zu zu den anderen Genin und hoffte, das keiner von den Beiden ertrinken würde. Sie hätte was dagegen, Mund-zu-Mund Beatmung zu machen.


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Kapitel 3:Das erste Team


Teil 11:Mal wieder ein Wettkampf



Yuuma war, nach dem er von Ai den Auftrag bekommen hatte sein Chakra und Ausdauer unter dem Wasserfall zu trainieren, auch ins Wasser zu Enoki gegangen. Er klärte den Weißschopf darüber auf was sie zu tun hatten, dieser verstand aber scheinbar nicht was der junge Senju damit meinte. Kopfschüttelnd lies dieser sich ins Wasserfallen und genoss das kühle Gefühl auf seiner Haut. Etwas das die meisten Bergseen gemein hatten war ihre Kälte und nach einem Bad fühlte zumindest Yuuma sich danach immer sehr lebendig. Der Nidaime Erbe tauchte eine weile und als er wieder auftauchte blickte er Enoki direkt ins Gesicht. Das befreiende Gefühl welches ihm dieser kurze Tauchgang verliehen hatte verflog sofort wieder und er setzte wieder sein kaltes abschätzendes Gesicht auf. Dies schien Enoki nicht zu gefallen denn er zog eine Schnute und nannte ihn getiegertes Kätzchen. Yuuma jedoch hatte nur ein verächtliches schnaufen für seinen Teamkollegen über und erhob sich dann aus dem Wasser um der Übung die ihnen aufgetragen wurde nachzugehen. So ging er also mit in seinen Füßen konzentriertes Chakra unter den Wasserfall, doch war seine Konzentration nicht sonderlich gut, da er nicht damit gerechnet hatte, das die Aufgabe schwer sein würde. So drückte es den blauhaarigen Jungen sofort unter Wasser. Wasser spuckend tauchte er wieder auf und erblickte Enoki, der ihm eine Warnung zurief und dann auf den Wasserfall zu sprintete. „Was wird das?“, überlegte Yuuma als er sehen musste wie der Weißschopf es doch tatsächlich versuchte den Wasserfall emporzusteigen. Einen Moment sah das Vorhaben gut aus doch dann drückte es auch Enoki unter Wasser. Dieser tauchte wenig später wieder gut gelaunt auf. Es war zwar nicht ganz das was Ai von ihnen wollte, sah aber lustiger aus als einfach nur unter dem Wasserfall stehen zu bleiben, so wie bei Yuumas zweiten Versuch. Ohne etwas zu sagen ging Yuuma ein paar Meter von dem Wasserfall weg drehte sich dann zu diesem um und rannte so wie kurz davor auch Enoki auf das strömende Nass zu. Kurz bevor er diesen erreichte sprang Yuuma kräftig mit beiden Beinen ab, wodurch das Wasser unter seinen Füßen leicht in alle Richtungen spritze. Yuuma überwand die ersten Meter des Wasserfalls durch diesen Sprung und konzentrierte dann sein Chakra besonders stark an seinen Fußsolen. So das er den ersten Fuß am fallenden Wasser absetzen konnte um gleich einen großen Schritt nach vorn zu wagen und auch der zweite Fuß fand noch halt, aber beim dritten Schritt geriet Yuuma ins taumeln, das Wasser zog einfach zu sehr an seinen Beinen und so fiel er Kopf über hinab und tauchte unter die Oberfläche. Als er kurz danach wieder auftauchte musste auch er grinsen: „Ich glaub das war höher als dein Versuch, du bist dran!“ Yuuma stellte sich etwas an die Seite um den weg für Enoki wieder frei zu machen. So ein kleiner Wettkampf war gerade genau das richtige, es spornte Yuuma zumindest im Augenblick sehr an.

BildCharakter / Jutsuliste / Clan

"Gesprochene Wort" / "Gedanken" / "Innere Stimme/Hi no Ishi"

ZA: Ryūsha Ninigi



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Kawaisa Kizuna
("zarte Bande")



Die Auseinandersetzung gegen einen ebenbürtigen Kontrahenten, gehörte zu den spannensten Dingen, die es im Leben zu bestreiten gab. Kleinigkeiten konnten hier den Unterschied machen und keiner von beiden wollte zurückstecken oder gar unterliegen. So war ein wahrer Zweikampf zwischen Yuuma und Enoki entbrannt, in dessen Verlauf sich beide immer wieder gegenseitig zu neuen Leistungen pushen würden. Nachdem dem Namikaze klar geworden war, was sie tun sollten, wollte er gleich eine Schippe drauflegen und nicht nur unter dem Wasser stehen, sondern gleich an diesem hinauflaufen. Natürlich war dieser Versuch nicht wirklich erfolgsversprechend, aber es war der Fingerzeig an den Senju, dass er sich bei seinem neuen Teamkameraden nicht um eine weitere Herausforderung kümmern müsste – er hatte sie bereits gefunden. Zudem war da ja noch die Kyuzakaze, dessen Name sich Enoki noch einmal merken musste, denn er hatte den nicht behalten können. Yuumas Namen hingegen schon, erstens, weil er eine gewisse Abneigung gegen ihn empfand und weil sein Name doch recht einfach war. Die Senju waren sehr bekannt und Yuuma war ein Name, der es ihm da deutlich einfacher machte sich ihn zu merken, da er doch recht kurz und prägnant war. Beide Genin waren gerade dabei sich zu duellieren, wofür sie sich dem kühlen Nass zugewandt hatten und zu seiner Freude, stieg Yuuma endlich auf das ein, was er tat. Nachdem er wieder aufgetaucht war, sah er zu ihm herüber und kletterte derweilen aus dem Wasser heraus. Dank des Suimen Hokō stand er wieder auf dem Wasser und sah gerade nich, wie der Senju an ihm vorbeieilte und ihm dabei die Haare leicht in Wallung gerieten, als er ebenfalls versuchte den Wasserfall empor zu laufen. Der ansonsten manchmal abwesend oder eigenbrödlerisch wirkende Enoki sah dabei ganz genau hin. Er wollte sehen, wie sein Kontrahent sich anstellte und behielt ihm gut im Blick. Als dieser sich vom Wasser abstieß, verursachte er dadurch kleine Wellen, was wohl an der Kraft lag, mit welcher er sich vom Wasser erhoben hatte. Der Namikaze sah dabei genauer hin und achtete dabei auf die Chakraschicht an Yuumas Füßen, zumindest versuchte er es. So ist das also. Er versucht sich auch an der bewegten Oberfläche zu halten. Hm, vielleicht kann man das aber noch etwas anders gestalten. Dann sah er den Senju wieder gen Boden segeln und lautstark, sowie begleitet von einer enormen Fontäne, ins Wasser wieder einschlagen. Als dieser dann wieder auftauchte, um triumphierend festzustellen, dass er seinen Widerpart übertrumpft hatte. "Hai, sō desu." Kurz und knapp gestand er ihm und sich selbst ein, dass er sich nun steigern musste. Die rechte Hand zur Faust geballt, sodass diese leicht knackte, sah er noch immer zum Wasserfall hinauf und zwar an den Punkt, an den Yuuma gelangt war. "Demo..." begann er mit fester Stimme, aber durch die Anspannung zitternde Hand, "watashi wa ima henkō sa remasu!" Er rief es laut hinaus, was er dachte und drehte sich dann mit einem entschlossenden Grinsen zu ihm herum, denn es war entschieden, dass er ihn bei diesem Training schlagen wollte und musste. So nahm auch er erneut Anlauf, doch zuvor würde er sich auf dem Wasser in einen ruhigen Stand bringen, die Augen schließen und das Fingerzeichen Tora schließen um sein Chakra besser regulieren zu können. Dann würde er sein Chakra noch konzentrierter in seine Beine leiten und versuches es dort noch besser zu bündeln. Durch sein Vorhaben drückte er ein wenig Wasser zur Seite und erzeugte dadurch kleine Wellen auf dem Wasser und als er seine Augen wieder öffnete, brach sich die geballte Entschlossenheit, die in ihm steckte, Bahn und er raste kurz darauf mithilfe des Shunshin no Jutsu auf den Wasserfall zu, so schnell er eben konnte und wollte dafür ganz an seine Grenzen gehen. Würde man sein Gesicht nun sehen, könnte man meinen, es mit Wilden zu tun zu haben, der seine Zähne aufeinander biss, dass es nur so knackte. Wie zuvor Yuuma auch, sprang er vor dem herabstürzenden Wasser, von der Oberfläche ab und versuchte an den Fluten Halt zu finden. Es war alles andere als einfach, doch er schaffte es irgendwie vier Schritte zu vollführen, wobei er versuchte, die Risse oder auch Spalten, die das unstet an am Hang herabfallende Wasser unter seinen Füßen bildete, durch eine etwas variablere Chakraschicht unter seinen Füßen zu kompensieren, damit er genügen Halt behielt. Zwar scheiterte er nach diesen wenigen Schritten auch wieder, aber es schien fast, so als wäre er auf einem guten Weg – es war möglich ein paar Schritte zu unternehmen, doch war es auch möglich einen Wasserfall empor zu laufen? Als Enoki wieder gen Boden fiel, drehte er sich, sodass er mit den Füßen voran fallen würde und als er die Wasseroberfläche berührte, versuchte er mittels des Suimen Hokō nicht unterzugehen, was zur Folge hatte, dass sein Fall durch das Wasser zwar abgefedert wurde, dieses dann aber mit lautem Platschen über die Ufern trat, da die Kraft, die auf die Oberfläche wirkte, doch recht stark war. "Kuso! Watashi wa totemo chikakudatta!", fluchte er in einer Lautstärke, dass es zumindest der Blauhaarige hören konnte. Mit einem Grinsen, welches seinen Gram, aber auch seine Erregung, aufgrund der Herausforderung wiederspiegelte, sah er zum Wasserfall hinauf und dann zu Yuuma. "Oi, Neko-chibi! Wareware wa sore o tsumeru!", rief er dann noch frech in die Richtung des Senjus überkreuzte dann seine Arme hinter seinem Kopf, da nun der Blauschopf wieder an der Reihe wäre.



"reden" | denken | "NPC"
Battletheme
Bild
"No! No! No! It's not an offence, it's a description of you!"

Kyuzakaze Ayakura

Erfahrung: Gesperrt
Bijutsu sono Yume - ('Die Kunst der Illusion')

Ai teilte die kleine Gruppe nun erstmal auf, während die beiden Jungs ihre Ausdauer unter dem Wasserfall unter Beweis stellen sollten und sie damit auch gleich trainieren könnten, sollte Aya zusammen mit ihrer Sensei ein neues Genjutsu erlernen, damit diese nicht nur auf ihre Sand-Techniken zurückgreifen würde. Das Jutsu war in Aya's Augen total cool, es ging darum die Umgebung so zu verfälschen, dass man dem Gegner etwas anderes vorgaukeln konnte. Zu ihrem davor gemachten Vorschlag mit den von Ai zubereiteten Dango-Spießen wenn ihr auf einer Mission etwas außergewöhnliches gelingen sollte, stimmte ihre Sensei sogar zu und Aya freute sich natürlich riesig. "Wow, Ai-Sensei, das ist super nett und du wirst sehen ich werde mich doppelt so sehr anstrengen in Zukunft um nochmal in den Genuss deiner Spieße zukommen." meinte diese mit strahlenden Augen und klang dabei zwar euphorisch, aber dennoch war es ihr ernst. Jeder brauchte nunmal einen eigenen kleinen Antrieb, für die einen war es vielleicht etwas anderes, aber für sie genügte gutes Essen. Nachdem die beiden Frauen die Selbsteinschätzung von Aya im Bereich Genjutsu geprüft hatten, würde es nun endlich losgehen. Die kleine Suna-Nin war durchaus etwas nervös, denn sie hoffte das sie sich gut anstellen würde und sich nicht beim Lernen blamieren würde, immerhin wollte sie den beiden Jungs auch beweisen das sie etwas drauf hatte. //Ach ich sollte mich nicht so verrückt machen lassen, in Genjutsu bin ich recht gut, also werde ich einfach mein Bestes geben und Ai-Sensei überraschen wie lernfähig ich bin!// dachte sie sich nun etwas zuversichtlicher. Kurz bevor die Senju ihr vorab etwas erklären würde, wandte Aya den Blick schnell zu ihren Beiden neuen Teammitgliedern, doch momentan sah es für sie eher nach simplen Geplansche aus, da mal der eine, dann mal wieder der andere einen Abgang machte, sie konnte sich nicht wirklich vorstellen, was dies bringen sollte, hatte sie diese Art von Training doch nie wirklich genossen, seit ihrer panischen Wasserangst. Für sie gab es keine Erklärung wie dies die Ausdauer und Konzentration stärken oder verbessern sollte. Dann jedoch hörte sie die Stimme von Ai und wandte ihre Konzentration nun ab von den beiden Jungs und lenkte sie voll und ganz auf ihre Sensei, denn zuhören war eines der wichtigsten Dinge, wenn man neue Jutsu lernen wollte, zumindest in den Augen der Genin. Die Kyuzakaze hörte Ai genau zu und betrachtete fasziniert wie erst die Gegenstände der Jungs verschwanden, dann der Höhlenausgang und schlussendlich standen sie sogar in einem leeren Dorf. "Woooow das mit dem leeren Dorf ist ja echt beeindruckend, Ai das Jutsu ist total genial. Aber sag mal kann ich auch noch Shinobi dadurch verstecken theoretisch? Das es so wirken würde als wäre zB Enoki gar nicht mehr da?" fragte sie dann neugierig und war echt beeindruckt von dem Jutsu, welches sie nun hoffentlich auch bald beherrschen würde. Den Tipp, dass sie die Umgebung nicht all zu stark verändern sollte, da es dadurch dann zu offensichtlich wäre und leicht durchschaut werden könnte, prägte sich Aya gut ein. //Klar das leuchtet mir ein, immerhin soll Genjutsu ja unauffällig sein, die Kunst der Illusion eben und nicht ich zieh dir mit einem imaginären Hammer eins drüber. Wobei....das wäre auch echt super cool wenn das so funktionieren würde.// dachte sie sich kurz belustigt und lauschte dann wieder ihrer Sensei. Diese hatte nun die Arme verschränkt und wies sie an, einen vor ihr liegenden Stein verschwinden zu lassen. Davor allerdings erklärte sie ihr noch theorethisch was sie beachten solle und was für ein Chakraverbrauch sie hätte. Aya runzelte nun etwas die Stirn und konzentrierte sich eingehend auf den Stein. In ihrem Kopf musste sich erst ein Bild ergeben, wie die Umgebung genau ohne diesen Stein Aussehen würde. Etwas holprig war dies noch, denn es dauerte ein wenig bis sie sich die Umgebung wirklich so ohne den Stein vorstellen konnte, ohne dass es Ecken und Kanten gab, es sollte ja alles so natürlich aussehen wie möglich. Als sie sich nun alles eingeprägt hatte, beschloss sie das Jutsu zu wirken. Sie konzentrierte sich ein letztes Mal, atmete tief ein und aus und sagte dann leise: "Kokoni Arazu no Jutsu", kurz darauf wandelte sich die Umgebung, jedoch geschah nicht ganz das, was Ayakura sich vorgestellt hatte, denn der Stein verschwand nicht gänzlich, nein, vielmehr schien er zu flimmern, mal war er kurz da, dann wieder weg, dann wieder da. "Ach verdammt, das hat ja wohl noch nicht so geklappt. Aber ich muss einfach konstant konzentrierter bleiben und gleichzeitig mein Chakra im Auge behalten, scheinbar bringe ich nicht genug Chakra auf, während dem Konzentrieren auf die Umgebung und durch das Nachlassen entsteht das Flimmern." murmelte sie leise vor sich hin, nachdem sie das Jutsu aufgelöst hatte. Sie war nun langsam etwas erschöpft, denn der Chakraverbrauch war hoch, doch sie wollte noch nicht aufgeben und beschloss es gleich ein zweites Mal zu versuchen, immerhin hatte sie noch etwas Chakra übrig und sie wollte wenigstens schaffen den kleinen Stein verschwinden zu lassen und sie hatte jetzt sogar noch eine neue Motivation, da sie zu wissen schien woran der Fehler gelegen hatte. Die kleine Suna-Nin setzte sich nun also vor den Stein und starrte diesen unentwegt an, als könnten alleine schon ihre Gedanken den Stein verschieben. Sie blendete langsam eins nach dem anderen aus, erst das Plätschern des Wasserfalls, dann die Stimmen der Jungs, dann die komplette Umgebung, bis sie nur noch den Stein vor sich sah. Langsam aber sicher dachte sie ihn weg und manifestierte ein perfektes Bild der Höhle ohne ihn. //JETZT!// dachte sie sich und wirkte danach auch schon erneut das Jutsu auf Ai um den Stein verschwinden zu lassen. Anfangs war es noch etwas wacklig, nämlich wieder mit einem flimmern durchzogen, doch Ayakura zwang sich ruhig zu bleiben und sich nicht nur auf den Stein, sondern auch auf ihren Chakrafluss zu konzentrieren. Nach kurzem wurde das Bild stabiler, das Flimmern entfernte sich und Ayakura schaffte es den Stein verschwinden zu lassen. Kaum hatte sie diese Illusion einige Sekunden aufrechterhalten, löste sie das Jutsu wieder auf und lächelte die Senju stolz an. "Ich habe es geschafft, der Stein war weg, ich habe die Grundzüge des Jutsu nun also verstanden. Aber eins muss ich echt sagen, es ist ziemlich antsrengend." meinte sie mit einem erschöpften Lächeln und blickte dann ihre Sensei mit großen Augen an. "Hast du vielleicht noch einen Dango-Spieß übrig? Dann könnte ich mich kurz stärken und würde danach versuchen etwas größeres verschwinden zu lassen." schlug sie breit grinsend vor und hoffte darauf, Glück zu haben. Klar, vielleicht brüchte sie nicht unbedingt eine kleine Mahlzeit, aber da der Chakraverbrauch schon recht hoch war, war eine kurze Pause schon angebracht, vorallem wenn man bedachte das sie gerade erst einen anstrengenden Trainingskampf hinter sich gebracht hatte. Nun würde sie den Kopf schieflegen und warten was ihre Sensei zu ihrem Fortschritt sagen würde, und vorallem zu der Dango Sache.


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