Zenpō no Taki ("Wasserfall des Meditations-Trainings")

Das Umland der Insel Uzu no Kuni, in welchem auch Asatsuyugakure no Sato zu finden ist. Die Insel besteht neben der Küste aus einem großen Gebirge, Flüssen und Wäldern.



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Das ist die Beschreibung des Ortes

Einer der beliebten Orte, für jedermann, der einen Ort der Entspannung und Meditation sucht. Am Fuße des Taki Myaku ("Wasserfall-Gebirgszug") finden sich einige weitere Orte, welche diesem ähneln, bevor sich die Wassermengen zu einem ersten kleinen Fluss bündeln und das Dorf Asatsuyugakure durchqueren, ehe sie in den großen Uzumakigawa ("Fluss Uzumaki") zusammenfließen. Hartgesottene und in der Kunst der Meditation Geübte, finden hier einen vortrefflichen Platz, um ihre innere Mitte zu finden und den Chakrafluss wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Vorsicht: Das Wasser ist zwar glasklar aber saukalt!

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Senju Ai

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Mutig



Es war eine angenehme Atmosphäre, die hier herschte. Die Genin waren alle beschäftigt und das wichtigste daran, sie Trainierten und sie hatten dabei wohl spaß. Jemanden etwas bei zu bringen, was einer nicht will, ist eine schwere Sache, da man wohl kaum jemanden etwas beibringen kann, wenn er es nicht will. Natürlich da gab es die Schule und selten lieben da die Akademisten den Unterricht, aber sie müssen es lernen. Das war recht amüsant, besonders für sie, da sie recht gebildet ist, besonders in der Schule. Sie strengt sich doppelt so an für nur Dango? Das machte sie leicht Misstrauisch und schaute sie prüfend an. "Du meinst also, das du dich nicht anstrengst, wenn es keine Belohnung gibt? Ich finde, das ist keine gute einstellung." meinte die Frau kopfschüttelnd und seufzte. Auf Dangos abrichten ist keine gute idee. "Ab und zu geht klar, aber wenn es jedes mal Dango gäbe, dann würdest du zunehmen." fügte sie hinzu und schaute ihr nun zu, wie sie sich nun mit den Genjutsu anstellt. Die Frage jedoch von ihr war berechtigt. "Mmh, nein, das ist eigentlich nicht möglich. Es ist eigentlich nur für die Umgebung gedacht und für gegenstände, die kein Chakra beherbergen." war ihre Theoretische meinung und sie selbst hatte es eigentlich nicht wirklich geschafft etwas bewegliches zu entfernen. Oder besser gesagt versucht. Doch gut, sie schaute erst einmal, wie sie versuchte den Stein verschwinden zu lassen. Sie gab sich wirklich mühe, doch der Stein flackerte nur leicht, wie ein Schlechtes Fernseherbild. Als Ai sich noch umschaute musste sie auch leicht seufzen. Selbst die umgebung war leicht wackelig. Ayakura selbst bemerkte ihre Fehler und die Frau nickte. "Du musst viel Chakra investieren. Immerhin musst du eigentlich die Ganze umgebung in ein Genjutsu machen, dabei aber eben nur den Stein wegdenken." wies die Senju auf und schaute ihr dann noch mal zu, als sie zum zweiten mal Versuchte. Mit mehr erfolg auch dieses mal. Der Stein verschwand für eine kurze zeit und die Frau schaute leicht überrascht hin. Das war gut, doch viel zu kurz. "Das war gut, für das erste mal, jedoch viel zu Kurz. Du musst es mindestens eine Minute aufrecht erhalten." erklärte sie und schon wollte sie ein Dango. Wirklich? Ai seufzte und Schüttelte den Kopf. "Ayakura... ich kann dir nicht jedes mal einen Dango geben, wenn du etwas geschafft hast. So läuft das nicht bei mir. Sagen wir es mal so. Wenn du es schaffst Alle Felsen und Steine hier verschwinden zu lassen für eine Minute, dann gebe ich dir sogar zwei. Wenn du deine Chakra vorräte nicht strapazierst, wirst du darin auch nicht besser." wies die große Frau sie auf und hatte immer noch die Arme unter ihrer Brust verschränkt. "Also, fang erst einmal an, mit den kleinen Stein mindestens eine Minute auf recht zu erhalten. Danach versuchst du dich an was größeren, verstanden?" fragte sie die Genin und wendete sich dann zu den zwei Wasserplanscher. Zeit zu sehen wie die zwei sich machten. So ging sie an die nähe des Wasserfalls und schaute erst einmal zu und machte sich ein Bild, wie sie das versuchten. Ewig sollte sie die zwei ja nicht selbst unterhalten deshalb fand sie, auch den beiden sollte sie etwas beibringen. Der Lauf auf den Wasserfall war eine gute idee. "Ihr beiden habt euch aber ein echt hohes ziel vorgenommen. Ich zeige euch mal, wie das gemacht wird." kam es von ihr mit einen Lächeln und sie wirkte das Suimen Hokō no Gyō und sprang dann leicht hoch auf den Wasserfall und landete mit den Füßen auf den Wasserfall. Sie blieb kurz dann stehen und ging dann weiter vorraus nach oben bis sie fast an den Austritspunkt des Wasserfalls stand. Sie selbst musste sich zwar mehr anstrengen, aber sie schaffte es. So stand sie da, wie immer die Arme unter der Brust verschränkt und schaute die zwei an. "Der Unterschied zum einfachen Wasserlauf und den Bewegten Wasserlauf ist etwas Kompliziert. Es ist sogar ein gewisser nachteil, auf einen Wasserfall oder sehr bewegten Wasser zu kämpfen. Denn man muss viel mehr Chakra in die beinen Konzentrieren, und deshalb hat man weniger für Techniken zur verfügung. Es ist jedoch eine gute übung für die Chakra kontrolle." erklärte sie den Zwei genin und schaute mal wieder zu Aya, die sich mit den Genjutsu außeinander setzte. Dann wieder zu den zwei Jungs und erklärte kurz, wie sie ihr Chakra effektiv bei bewegten Wasser nutzen sollten, ehe sie ruhig den Wasserfall herunter ging und dann wieder auf den Boden sprang und das Jutsu auflöste um auf wasser zu laufen. Es war aber recht Anstrengend, selbst für sie. So ging die Frau wieder zu der Sandwerferin und beobachtete ihr genjutsu.



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Kapitel 3:Das erste Team


Teil 12: Die Melodie des Wassers



Yuuma war bei seinem Versuch die Wasserwand emporzusteigen gescheitert doch kam er höher hinaus als sein Kontrahent. Doch ließ sich Enoki davon nicht unterkriegen. Motiviert und scheinbar voller Zuversicht machte dieser sich daran erneut zu starten. Yuuma fiel sofort auf das der Weißhaarige Genin diesmal konzentrierter an die Sache heran ging. Nach dem er sich seine Position ausgesucht hatte schloss er die Augen und begann Chakra in seinen Füßen zu sammeln und zu bündeln. Das tat Enoki in einer Stärke, das kleine Wellen um seine Füße herum entstanden. „Er versucht es aber mit viel Kraft ob das der richtige Weg ist?“ überlegte Yuuma und beobachtete das Schauspiel weiter. Genau achtete der junge Senju auf jeden Schritt den Enoki dann tat und wie Yuuma sprang auch der Weißschopf kräftig ab und tat ein paar Schritte den Wasserfall hinauf, doch nach vier Schritten war das Ende des Ausflugs erreicht und es zog Enoki wieder zurück auf den Boden beziehungsweise die Wasseroberfläche. Dann tauchte ihr Sensei auf um den beiden ein paar Ratschläge zu geben und sie selber demonstrierte wie es aussehen musste wenn man einen Wasserfall empor laufen wollte. Dann räumte sie wieder das Feld. Yuuma betrachtet noch einen Moment das herabfallende Wasser dann stellte er sich, an eine in seinen Augen günstige Position, wo das Wasser möglichst gleichmäßig vom Felsen herunter stürzte. „So Ich bin dran nun zeige ich dir mal was man mit Samtpfoten alles erreichen kann, denn nicht immer heißt es viel hilft viel.“ Yuuma blieb diesmal direkt vor dem Wasserfall stehen, er wollte keinen Anlauf, er hatte eine andere Idee. Wasser war sein Element, er liebte es und bisher schien dies auch immer auf Gegenseitigkeit zu beruhen. Wasser war unstet, es konnte ruhig und sanft aber auch laut und Gewalttätig sein. Das Geheimnis lag daran sich diesen Launen, dieser Wechselhaftigkeit anzupassen. Yuuma schloss die Augen, vor seinem inneren Auge lief wie ein Film der Moment in seinem Leben ab wo er das „Suimen Hokō“ erlernt hatte, es war ihm damals nicht schwergefallen, denn sein damaliges Training aber auch aus eigener Motivation heraus hatte bewirkt, das er sich sehr viel mit dem Element Wasser auseinander gesetzt hatte. Er glaubte die Eigenheiten verstehen zu können. Für Yuuma war es also weniger die Kraft die man investierte um sich auf dem Wasser halten zu können, sondern die Fähigkeit sich schnell dem ständigen Wechsel anpassen zu können. Aber dazu musste man das Wasserverstehen können, sich mit ihm verbunden fühlen. So lauschte der Erbe des Nidaime Hokage dem Rauschen des Wassers bis er nichts anderes mehr wahrnahm, spürte über seine Füße dessen Bewegungen, roch es und schmeckte es. Allmählich passte er den Chakrafluss in seinen Füßen an bis dieser auf dem selben wandlungsfähigen Niveau angekommen war. Oder anders ausgedrückt bis das Wasser und Yuumas Chakrafluss die selbe Melodie sangen. Im Gegensatz zu Enoki würde man bei Yuuma nun um seine Füße herum nichts mehr erkennen, keine Welle die von ihnen ausging, man könnte beinah glaube, der Junge würde gar nicht darauf stehen. Er störte mit seinem Chakra nicht mehr den Fluss des Wassers, sondern hatte sich diesem nahezu perfekt angepasst. Dann plötzlich öffnete Yuuma entschlossen seine Augen, visierte die Wasserwand vor sich energisch und motiviert an und sprang kräftig ab, so das er die ersten Meter mit seinem Sprung überwand. Dann setzte er den ersten Fuß auf die Wasseroberfläche auf und es funktionierte er konnte daran stehen also setzte er zügig weitere Schritte. Doch musste er sich sehr konzentrieren, seinen eigenen Chakrafluss ständig dem fließen des Wassers anzupassen war unglaublich anstrengend. So das man auf seinem Gesicht nach dem siebenten Schritt auch Schmerz erkennen konnte. Er musste viel Chakra bereitstellen und es ständig in Bewegung halten um so über das fallende Nass laufen zu können, doch setzte er noch vier weiter Schritt,e dann verließ Yuuma die nötige Konzentration und auch etwas die Kraft und er ließ sich Kopf über, mit einem zufriedenen Grinsen im Gesicht fallen. Er tauchte tief in das Wasser hinein, schwamm Unterwasser einen Bogen und kam wieder an die Oberfläche. Zum Glück waren die meisten Bergseen so tief, da sie über die Jahrhunderte vom fließenden Wasser ausgewaschen wurden, sonst hätte Yuuma sich nicht so einfach fallen lassen können. Wieder auf der Oberfläche des Wassers angekommen sah Yuuma zu Enoki und sagte: „Schlag das wenn du kannst!“ Vorerst mit sich selber zufrieden würde Yuuma abwarten was als nächstes geschah.

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Ganryoku
("Einsicht")



Das Ziel der beiden Genin lag in scheinbar unerreichbarer Höhe, denn sie hatten sich tatsächlich das Erklimmen des Wasserfalls über das fallende Wasser zum Ziel gesetzt. Vielleicht etwas größenwahnsinnig für den Anfang, aber es spornte sie beide an. Nach seinem letzten Versuch, bei dem er es erfolgreich verhindern konnte, unter zu gehen, nachdem er von den fallenden Wassermaßen hatte ablassen müssen, hatte sich ihr Sensei Ai, die sich vorher eher um Ayakura gekümmert hatte, zu ihnen gesellt. Scheinbar wollte sie ihnen eine Lektion erteilen, weshalb Enoki dieses Mal mit deutlich gesteigerter Aufmerksamkeit zu ihr sah und ihr sein Gehör schenkte. Natürlich würde wenn jemand unter ihnen, wahrscheinlich sie diese schwierige Aufgabe meistern können. Zumindest wäre es für Enoki eine große Überraschung gewesen, wenn sie daran gescheitert wäre. Der Zenit seiner Aufmerksamkeit wurde in dem Moment erreicht, als Ai sich zu ihnen umdrehte und ihre nicht sonderlich kleinen Glocken der Schwerkraft und ihrer Größe den Tribut zollen mussten. Der Namikaze, der das natürlich sofort sah, bekam dadurch Nasenbluten und der warme Lebenssaft rann ihm auf der Haut hinab auf die Wasseroberfläche, während seine Augen nicht von diesem Anblick weichen konnten. Dabei bemerkte er, zuerst unbewusst, dass sich ihre Brüste in steter, zugleich leichter Bewegung befanden. Jedoch nicht nur ihre großen Brüste schienen sich auf gewisse Art und Weise zu wiegen, sondern ihr gesamter Körper war in leichter Bewegung begriffen. Der vorher etwas glasiger Blick wurde in diesem Moment schlagartig klar – er schien einen Gedankenblitz zu haben. Als ihr Sensei wieder hinunter stieg, wusch sich Enoki, der dafür kurz in die Hocke gegangen war, mit den Händen und etwas Wasser aus dem Bergsee, das Blut wieder aus dem Gesicht, von seiner Brust und wo er es noch ausmachen konnte. "Arigatō, Ai-sensei. Ich denke zwar, ich habe es verstanden, glaube aber, dass ich es momentan nicht schaffe." Eine realistische Selbsteinschätzung, die sich kurz darauf für den Genin selbst bestätigen würde. Denn kurz nachdem ihr Sensei sich wieder dem Mädchen zugewandt hatte, wagte Yuuma einen erneuten Versuch und schien eine andere Herangehensweise wie er zu wählen. "Sō dana, Birōdashi? Dann zeig mir mal, was du drauf hast." Der Weißhaarige beobachtete, wie schon zuvor, seinen Teamkameraden genau, wozu er näher an das herabfallende Wasser herantrat, ohne dabei den Senju in seiner wahrscheinlichen Anlaufrichtung zu stören. Er setzte sich auf das Wasser und sah seinem nunmehrigen Kollegen dabei zu, wie dieser sich in scheinbarer Seelenruhe auf das Wasser stellte und scheinbar völlig ruhig wurde. Die Augen des Amenin verengten sich zu Schlitzen, denn er verstand auf Anhieb nicht, was der andere dort drüben tat. Dann weiteten sich die Augen des Jungen plötzlich wieder, fast genauso wie vorhin bei seinem Sensei, als ihn scheinbar ein Geistesblitz wie ein Schlag traf. "Nani? Was ist das?", fragte er mehr sich selbst, als einen der Anwesenden, als ihm auffiel, dass selsbtredend der Wasserfall seine Zeichnungen auf der Wasseroberfläche hinterließ und er selbst auch, von Yuuma aber kein einziger Ring ausging. Sein Blick wandte sich zu dem Jungen, dessen Atmung regelmäßig ging, aber der sehr konzentriert, dabei jedoch auch entspannt wirkte. Seine Körperbewegungen, selbst das leichte Heben und Senken der Brust müssten sich auf der Wasseroberfläche wieder abzeichnen. Tut es aber nicht. Der Kerl ist verdammt gut, er hat seinen Chakrafluss besser unter Kontrolle als ich. Heute werde ich mit Sicherheit den Kürzeren ziehen. Als er diesen Gedanken fasste, wusste er fast schon was passieren würde. Als Yuuma nach oben stürmte und dabei deutlich weiter kam als er, wurde ihm klar, dass seine Lösung für dieses Problem die wohl in diesem Fall schlechtere gewesen war. Er hatte gegen das Wasser gearbeitet und versucht ihm seinen Willen aufzuzwingen. Der Senju hatte sich hingegen dem Wasser hingegeben, war mit ihm verbunden und das auf eine scheinbar viel tiefere Art, als der Namikaze dies überhaupt vorher gewusst hatte. Sein Ehrgeiz zwar keineswegs erloschen, doch wusste er auch, wann er sich für den Moment geschlagen geben musste. Als der Blauschopf wieder aufgetaucht war, nachdem er sich gekonnt in das Wasser hatte fallen lassen, waren die Wellen, die den sitzenden Enoki etwas in Wallung gebracht hatten, wieder abgeflacht. "Mata no hi", entgegnete er ihm vielsagend und seine Niederlage eingestehend. Dabei würde er sich kurz erheben und gegen den Rat seines Sensei sich unter den Wasserfall setzen, um dort seine Chakrakontrolle weiter zu verbessern. Sofort bemerkte er, noch bevor er sich gesetzt hatte, dass dies nicht wirklich einfach war, doch er wollte, wenn er schon nicht die Fluten hinaufsteigen konnte, sich ihnen wenigstens als Fels in der Brandung entgegenstemmen und sie aufhalten. Dazu legte er seine Hände in den Schoß, während die Wassermassen größtenteils auf seinen Rücken und Nacken einpeitschten und formte sie zu Fäusten, welcher er aneinander legte. Diese Form der Meditation und Ruhefindung hatte er von seiner Mutter beigebracht bekommen. Wortlos erduldete er die Schmerzen, die jedoch mit der Zeit abzuflachen schienen, während er sich voll und ganz darauf konzentrierte, sich mittels des Suimen Hokō über Wasser zu halten.



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Kyuzakaze Ayakura

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Genjutsu benkyō assari shimashita? ('Genjutsu lernen leicht gemacht?')


Nach dem Trainingskampf ergab sich tatsächlich noch hinterher sowas wie 'praktischer Unterricht', denn die Senju hatte beschlossen, ihren beiden männlichen Teamkameraden den Auftrag zu erteilen ihre Ausdauer unter dem Wasserfall zu trainieren, wohingegen Aya ein Genjutsu erlernen sollte, mit dem man die Umgebung verändern konnte, beziehungsweiße etwas verbergen konnte, wie zB Ausrüstung oder so. Den Vorschlag mit dem Belohungsdango hatte ihre Sensei wohl falsch verstanden, denn es hieß ja nicht, dass sie sich sonst nicht anstrengen würde, weswegen sie kurz wiedersprach: "Nein Nein, ich meine nicht das ich mich sonst nicht anstrengen werde, aber das würde mich halt extra motivieren, denn ich gebe ja sonst auch immer mein Bestes!" meinte sie zwar bestimmt, aber freundlich und vorallem respektvoll wie immer. Das mit der Gewichtszunahme, bedingt durch die Belohnungsdangos hingegen verstand die Kyuzakaze voll und ganz. "Hmm das mit der Gewichtszunahme jedoch ist wohl wahr. Vielleicht sollten wir doch nicht immer zu einem Belohungsdango greifen, ich will ja schließlich nicht irgendwann mit einem Mitglied des Akimichi-Clans verwechselt werden." meinte die Rothaarige lachend, die sehr verblüfft war, als sie in Asatsuyugakure zum ersten Mal auf die rundlichen Akimichis traf, von denen sich natürlich auch einige in dem bunt gemischten Dörfchen aufhielten. Sie hatte anfangs fast nicht glauben können, dass das Übergewicht der Clanmitglieder tatsächlich vererbt wurde und markant für den Clan war, doch dass sie und Naoki mit Sand um sich warfen, fanden sicherlich auch einige Leute suspekt, andere Dörfer andere Sitten, wie man eben so sagte. Nachdem ihre Sensei ihr einiges theoretische erklärt hatte, stellte die Kyuzakaze jedoch ihrerseits noch eine Frage, denn sie wollte wissen ob man einen Menschen auch mit diesem Genjutsu verbergen können würde, jedoch musste Ai ihre Schülerin enttäuschen, denn es war leider nur für Umgebungen und Gegenstände, Dinge ohne Chakra eben, bestimmt. //Schade, zu gerne hätte ich mal Enoki oder Yuuma verschwinden lassen, wäre sicherlich witzig gewesen, und vorallem im Kampf sehr hilfreich.// dachte sie sich bedauernd, und fragte sich, ob sie nicht eines Tages dieses Jutsu vielleicht etwas umändern konnte, sodass es funktionieren würde, doch erstmal galt es das Jutsu überhaupt zu erlernen. Als es beim ersten Mal nicht klappte, gab ihr Ai noch einen Tipp, was aber Ayakura selbst schon bemerkt hatte, sie brauchte mehr Chakra, denn sie musste ja die ganze Umgebung in das Genjutsu hüllen und wie auch Ai nochmal erwähnte, nur den Stein wegdenken. Als sie den Tipp von der Senju und ihre eigenen Erkenntnisse in den nächsten Versuch mit einfließen ließ, klappte es schon um einiges besser, und sie schaffte es den Stein für einige Sekunden verschwinden zu lassen. "Ja, es hat geklappt, kein Flackern, kein Wackeln, nichts, der Stein war kurz komplett weg!" Optimistisch und glücklich zu gleich strahlte sie ihre Sensei an. Diese lobte sie auch, jedoch sagte sie ihr auch, dass sie den Stein mindestens eine Minute lang verschwinden lassen müsste, nicht nur wenige Sekunden. Die Frage nach dem Dango wies Ai ab, motivierte sie jedoch wiederum, denn sie versprach ihr sogar zwei Dango, wenn sie alle Steine und Felsen in der Umgebung verschwinden lassen würde. Dann riet ihre Sensei ihr jedoch, erst den kleinen Stein komplett und längere Zeit verschwinden zu lassen, dann die größeren Objekte. //Okay, das ist machbar... Wie es grundsätzlich funktioniert weiß ich ja jetzt nun. Ich muss die komplette innere Höhle in ein Genjutsu stecken. Das heißt das ist sogesehen das Grundgerüst dieses Jutsu. Als nächstes muss ich mir das ganze Innenleben genau so vorstellen wie ich es sehen kann, nur eben ohne den kleinen Stein. Das heißt ich lasse das Bild erneut erst wieder vor meinem geistigen Auge entstehen, dann, wenn es sich richtig gut eingebrannt hat, wirke ich das Jutsu, dann muss ich das Bild vor meinem inneren Auge aufrechterhalten und dann nur noch nebenher auf meinen Chakrafluss konzentrieren, sodass es nicht wieder flackert oder zu früh abbricht. Gut, das ist zwar fiel auf einmal aber durchaus machbar. Ich muss nur aufpassen das ich nicht mein komplettes Chakra verbrate, beziehungsweiße mich zu sehr strapaziere, dass ist immerhin alles andere als gesund.... aber nun geht's los, ich pack das schon!// dachte sich die Genin hochmotiviert wie immer. Sie atmete noch einige Male tief und vorallem ruhig ein und aus, dann schloss sie kurz ihre Augen um komplett innerlich ruhig zu werden und sich richtig konzentrieren zu können. Als ihre Atmung richtig gleichmäßig war, und sie sich entspannt und konzentriert genug zugleich fühlte, um einen erneuten Versuch zu wagen, öffnete sie die Augen und betrachtete die Umgebung eingehend. Sie beschloss, ihre vorher festgelegte Reihenfolge genau einzuhalten, da dies am erfolgversprechendsten sein würde. Sie prägte sich so viel sie konnte so genau wie möglich ein. Als sie aus ihren Gedanken heraus ein nahezu perfektes Ebenbild der Höhle zeichnen konnte, ging sie nun dazu über, sich alles vorzustellen, nur eben ohne den kleinen Stein. Sie konzentrierte sich so fest sie konnte und langsam aber sicher retouchierte sich der Stein vor ihr sogesehen komplett aus der Höhle heraus, wie bei dem versuch zuvor. //Okay....nun habe ich das Bild wie es sein muss, jetzt wirke ich das Genjutsu!// animierte sie sich in Gedanken und wandte die Illusionskunst an. Sie konzentrierte sich darauf, die ganze Höhle in das Genjutsu einzubinden, dann rief sie sich immer wieder das otimale Bild der Höhle ohne den Stein in die Gedanken. Ihre Atmung war nach wie vor ebenmäßig und sie spürte das sie ihr Chakra weiterfließen lassen musste. Kurz wackelte das Bild zwar wieder, doch bemerkte die Kyuzakaze schnell wieder ihren Fehler, und stabilisietrte das Genjutsu wieder mehr, indem sie sich wieder etwas mehr auf das Bild ohne den Stein konzentrierte. Die Anspannung, den perfekten Mittelweg zwischen Chakrafluss und Aufrechterhaltung des Jutsu zu finden, nahm immer mehr zu, doch noch reichte es der ehrgeizigen Aya noch nicht, noch etwas länger wollte sie das Genjutsu aufrecht erhalten, immerhin hatte Ai eine Minute als Zielzeit angeschlagen. //Das schaff ich.....konzentrier dich und lass das Chakra schön weiterhin fließen, gleich ist es vollbracht...Na komm schon Aya// Ihre Gedanken drehten sich natürlich nur um die vor ihr liegende Aufgabe, die Jungs, das Plätschern des Wasserfalls und selbst ihre Sensei blendete die Suna-Nin komplett aus. Als sie abschätzte, dass circa eine Minute vergangen war befreite sie sich selbst und löste das angewandte Jutsu wieder auf. Sie atmete deutlich hörbar ein und aus, denn sie war nach wie vor etwas erschöpft, und durch den weiteren Chakraverbrauch wurde es natürlich auch nicht besser. Sie ließ sich nun auf ihren Po fallen und legte den Kopf entspannend in den Nacken. "Ai-Sensei, geschafft, der Stein war mindestens eine Minute lang weg, wenn nicht sogar ein bisschen länger." rief die kleine Genin ihrer Sensei dann fröhlich, aber etwas atemlos zu. Sie fühlte sich inzwischen sehr müde und auch etwas schlapp, und sie musste sich eingestehen, dass sie wohl bald eine Pause einlegen müsste, dennoch schwor sie sich heute noch nicht aufzugeben, zumindest zwei der größeren Steine wollte sie heute noch verschwinden lassen, damit sie ihrem Ziel, das Genjutsu zu erlernen, ein gutes Stück näher kommen würde. Sie war schon immer sehr diszipliniert und wenn sie etwas erlernen wollte auch durchaus sehr verbissen. Nun jedoch würde sie erstmal abwarten was ihre Sensei zu ihrer Leistung sagen würde, und vielleicht hätte sie ja noch einen kleinen Tipp für die Suna-Nin, der es nochmal etwas leichter machen würde, obwohl sie es ja schon vom Prinzip her verstanden hatte. //Wie sich wohl Enoki und Yuuma so schlagen?// fragte sie sich dann neugierig, und blickte wieder zu den Beiden herüber, doch konnte sie sich natürlch keinen Reim drauf machen, ob das was die beiden da fabrizierten gut wäre oder nicht, weswegen sie wieder zu Ai blickte und erwartungsvoll zu ihr hochsah.


Senju Ai

Erfahrung: Gesperrt

Feierabend



So hatte sie es doch gerne. Es verlief relativ alles nach Plan, oder besser gesagt, nicht so schlecht wie sie es sich vorgestellt hatte. Während Ayakura das Genjutsu übte, musste sie nicht mit den zwei anderen üben, da sie eher in Ohnmacht fallen würde da sie Wasser wohl nicht ab kann. Zumindestens vermutete sie es stark. Yuuma schien wohl aus der erklärung gelernt zu haben, im gegensatz zu Enoki. Er war der Lüstling wie eh und jeh. Sie hatte es schon fast vergessen, bis er seine Blutende Nase sah. Ai seufzte innerlich. Sie hoffte nur, er würde keine weiteren Probleme bereiten für das Team. Doch das allein würde ihn doch nicht töten oder? Wenigstens verstand aber auch Aya, was sie damit meinte mit den Dango zufuhr. "Gut das du es verstehst." meinte sie nachdem sie von den zwei Genin wiederkam und schaute nun, wie sie nun weiter machte. Ja, sie schaffte es, den Stein verschwinden zu lassen und das nun auch für eine längere Zeit. Die Senju lächelte zufrieden auf und nickte. Enoki hatte sich nun auch entschieden, sein körper zu Stählern unter den Wasserfall, während Yuuma seinen eigenen Rekord brach und nun auch wirklich besser wurde. Das erfreute sie, das ihre Genin schon so früh etwas besser wurden. Die Frau schaute dann hinauf in richtung der Austretung des wasserfalls und dann noch zum Höhlenausgang. Es wurde langsam spät. Sie fand, es war nun zeit auf zu hören. Morgen hat sie schon Pläne mit ihren Team. "Das war gut fürs erste. Zwar ist es noch weit entfernt von der Kontrolle, aber der anfang war gut." sagte sie ruhig, und wendete sich zu den zwei Wasserflöhen. Dabei klatschte sie zwei mal Laut mit den Händen. "Feierabend Mädchen. Das reicht für heute. Morgen ist auch noch ein tag und ich hab schon einiges im Sinn was wir machen werden. Ich begleite euch noch zum Tor und ihr tut, was ihr nicht lassen könnt. Verstanden? Abflug." rief sie durch die höhle, während sie die Hände in die Hüften stemmte. Die Frau wartete noch ab anschließend bis jeder fertig war und würde dann mit den Team zurück zum Dorf gehen. Fragen und sachen, die ihr gestellt werden, würde sie dann auf den Weg Beantworten. Sie würde noch am Tor Treffpunkt und Uhrzeit festsetzen, wann und wo sie sich Treffen sollen und würde die Genin ihre Wege dann gehen lassen, fürs erste. Jetzt wollte sie erst zum Dorf. Sie fragte sich schon, was ihr Mann machte. Vielleicht sollte sie ihn ein kleinen Besuch abstatten?

TBC: Nandaimon


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Kapitel 3:Das erste Team


Teil 13:Der Abend naht



Yuuma gelang es sich selber und auch Enoki zu übertrumpfen indem er viele Meter der Senkrechten Wasserwand empor lief, bevor es ihn wieder zurück in den Bergsee zog. Das alles weil er an sein Training vergangener Tage zurück erinnert wurde und er nicht mehr versuchte das nasse Element mithilfe von Kraft zu bezwingen, sondern sich auf die Eigenheiten des Wassers einließ und sich diesem anpasste. Enoki musste sich wohl an diesem Tag eingestehen, das er die Leistung des Senjus nicht übertreffen würde und setzte sich unter den Wasserfall um auf diese Weise seine Chakrakontrolle und auch Ausdauer zu trainieren. Yuuma folgte ihm und setzte sich mit etwas Abstand daneben. Im ersten Moment wollte der blauhaarige Junge seinen Teamkollegen auf Grund seiner Aufgabe schikanieren doch überlegte Yuuma es sich anders und sagte mit ruhigen Worten zu Enoki, natürlich bevor sie unter dem tosenden Wassserfall saßen: „Versuch das nächste mal nicht gegen das Wasser anzukämpfen sondern mit ihm zu agieren, alles andere kostet nur verdammt viel Kraft und führt nur dann zum Erfolg, wenn man endlos viel Chakra zur Verfügung hätte, denn nur wenige schaffen es dem Wasser dauerhaft ihren Willen aufzuzwingen.“
Als Yuuma dann eine Weile unter dem Wasserfall saß, was anfangs schwierig war und Schmerzen verursachte, welche sich aber nach und nach verflüchtigten, vernahm er durch das Rauschen Ais Stimme. Sie forderte alle auf das Training zu beenden und zurück zum Tor zu gehen. Mit einem Blick zum Höhleneingang stellte Yuuma fest das der Tag sich langsam dem Ende zuneigte. So erhob sich der junge Genin und ging zurück zu seinen Sachen, langsam merkte er auch das die Kälte des Bergsees in seine Glieder gezogen war und er etwas fror. Doch konnte er sich nicht sofort wieder anziehen, denn er war triefend nass, besonders seine Unterhose und ein Handtuch hatte der Junge nicht dabei. So blieb ihm nichts anderes über als sein T-Shirt übergangsweise als Handtuch zu missbrauchen, womit er sich notdürftig abtrocknete. Zumindest seine Füße damit er in die Schuhe schlüpfen und seinen Oberkörper damit er seine Jacke überziehen konnte. Seine Hose behielt der junge Senju aus, denn er wollte vermeiden das sie durch die feuchte Shorts nass wurde. Etwas eigenartig gekleidet würde Yuuma dann ihrem Sensei Richtung Tor folgen. Mit einem Griff in eine Innentasche seiner Jacke beförderte Yuume einen seiner geliebten Nussschokoriegel zu Tage und würde ihn voller Genuss auf dem Rückweg verspeisen.

[tbc: Asatsuyu no Sato – Südviertel – Nandaimon]

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ZA: Ryūsha Ninigi



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Yūkaze
("Abendwind")



Es gab vermutlich nichts Schwereres, gerade für einen Shinobi, als sich selbst seine Unterlegenheit einzugestehen. Dennoch hatte Enoki im Verlauf des von seinem neuen Sensei angeordneten Trainings bemerkt, dass ihm sein Partner Yuuma, in diesem Bereich scheinbar überlegen war. Bei einem scheinbar so versierten Ninjutsuka, der sogar schon die Seishitsuhenka Suiton beherrschte, war es auch kaum anders zu erwarten, dass er eine wirkliche Herausforderung werden würden, doch dass er ihn schlug zeugte davon, dass der Senju für sein Alter sehr gut sein musste. Der Namikaze hatte sich deshalb dazu entschlossen auf eine andere Art und Weise, das weitere Training zu gestalten und platzierte sich zu diesem Zweck unter dem herabstürzenden Wasser. Kurz nach ihm, quasi auf seinem Fuße folgend, fand auch Yuuma zu dieser Stelle, wenn er auch einen gewissen Abstand zu dem Weißschopf warte. Zu seiner Verwunderung gab ihm sein neuer Teamkamerad einige Hinweise bezüglich des nassen Elements, was den Jungen dazu brachte, die Augen kurz zu öffnen und zu dem Blauhaarigen hinüber zu schauen. "Arigatō", entgegnete er letztlich, begleitet von einem breiten Grinsen. Es schien wohl deutlich zu sein, dass es ihn erfreute, dass sich sein erster Eindruck des Jungen nicht zu Gänze bestätigte. Denn ganz so übel, wie anfangs noch gedacht und wohl auch befürchtet, schien der Senju nicht zu sein. Enoki selbst konnte nicht so hinterhältig denken, sodass er, selbst wenn Yuuma dies jetzt gerade nur vorspielen würde, er dies nicht wirklich bemerken könnte. Dazu hatte er noch nicht so viele Situationen erlebt, in denen er so über alle Maßen verarscht worden ist. Nach einer kurzen Zeit veranlasste ihr Sensei dann, dass sie sich fertig machen sollten und dann gemeinsam wieder aufbrachen, da der Abend schon graute. Ai würde sie hier nicht alleine zurücklassen wollen und daher noch bis zum Südtor begleiten, wie sie klarstellte. Allerdings würde es sich der Genin aus Amegakure jetzt nicht nehmen lassen, erst nach dem Senju den Wasserfall zu verlassen und er war froh, dass Yuuma keine großen Anstalten machte, länger als nötig unter dem kalten Wasserfall zu verharren. So konnte auch er endlich wieder zu seinen Sachen eilen. Nun hatte er, ähnlich wie sein Teamkamerad das Problem, dass seine Unterhose nun sehr nass war. Sich keines Schames bewusst, zog er ohne Umschweife seine Buxe aus und legte sie fein säuberlich zur Seite. Dann schnappte er sich, nachdem er sich ein wenig wie ein nasser Hund geschüttelt hatte, seine Anziehsachen und würde in sie hineinschlüpfen. Gut, warm waren die auch nicht gerade, aber wenigstens noch verhältnismäßig trocken. Zuhause würde er sich schnell etwas neues anziehen, nachdem er zuvor heiß gebadet oder geduscht hatte. "Iiiiitai!", jammerte er dann halblaut, als ihn sein knurrender Magen, auf dessen Befüllungszustand hinwies. Essen würde er also auch noch, war nur die Frage, ob er sich ein Essen auswärts leisten konnte, oder eben selbst kochen musste. Das würde er aber wohl auf dem Weg zum Tor entscheiden. Als er endlich fertig war, ging er zu den beiden Senjus und der Kyuzakaze, schloss sich den dreien an und würde dann mit ihnen zurückstiefeln. Wenn sich die Chance ergeben sollte, würde er jetzt noch einmal mit der ansehnlichen Sunanin ein kleines Gespräch anfangen. "Oi, oi, was hast du denn getrieben, als Yuuma und ich trainiert haben? Ich hab gar nicht mitbekommen, ob ihr überhaupt was gemacht habt, hehe. Wieso trainierst du nicht nächstes Mal mit uns, wir sind doch eigentlich ganz umgänglich!", fragte Enoki und stellte gleichzeitig fest, dass es ihn doch gerade etwas fröstelte. Gut, dass er immer ein Schnupftuch dabei hatte, da musste er sich so nicht in den Ärmel schnäuzen, wie es viele andere taten.




"reden" | denken | "NPC"
Battletheme
Bild
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Kyuzakaze Ayakura

Erfahrung: Gesperrt
Afutāi faibu~ ('Freizeit'~)



Nachdem Ayakura in der Höhle zusammen mit ihren beiden neuen Teammitgliedern Senju Yuuma und Namikaze Enoki erst mit ihrer neuen Sensei einen Trainingskampf absolviert hatte, sollten die drei Genin hinterher noch etwas Training absolvieren. Die Suna-Nin war mit Feuereifer dabei ein neues Genjutsu zu erlernen, welches ihre Sensei ihr versucht hatte beizubringen, doch durch den hohen Chakraverbrauch im Übungskampf war sie schon bereits etwas erschöpft und da sie jedesmal einen hohen Chakraverbrauch einstecken musste, wenn sie versuchte das Genjutsu zu wirken, musste sich selbst die ehrgeizige Rothaarige eingestehen, dass sie nun wirklich eine Pause brauchen würde, bevor sie diese jedoch einlegen würde, hätte ihre Sensei auch schon das Training für beendet erklärt. Sie wollte gleich am nächsten Morgen mit ihren Schützlingen wieder durchstarten und erklärte, dass es für heute genug sei, immerhin mussten die Drei ja auch für die kommenden Aufgaben, die der nächste Tag bereithalten würde, fit sein. //Okay, das kommt mir gerade recht gelegen, ich bin ziemlich erschöpft und hätte wahrscheinlich nun eh eine Pause einlegen müssen. Aber für heute bin ich noch nicht fertig, ich will unbedingt dieses Genjutsu erlernen. Das kann doch nicht so schwer sein, außerdem war ich doch bereits schon auf einem guten Weg. Sobald ich mich etwas ausgeruht habe werde ich mir im Dorf einen mehr oder weniger Freiwilligen suchen und ihn in dieses Genjutsu packen, vielleicht kann ich Ai dann ja überraschen und es ihr morgen präsentieren. Da würden sie und die anderen Beiden sicher große Augen machen und dann erkennen auch meine beiden Teammitglieder aus welchem Holz ich geschnitzt bin.// dachte sich die Rothaarige optimistisch und motiviert zugleich. Ihr riesiger Ehrgeiz erlaubte es ihr noch nicht die Aufgabe für heute ruhen zu lassen, immerhin wollte sie unbedingt besser werden, sie wollte allen beweisen was für eine gute Kunoichi sie war und außerdem repräsentierte sie ja auch Sunagakure ein Stück weit in Asatsuyugakure wieder und deswegen musste sie umso besser sein um die Stärke des Wüstenlandes hier zu vertreten. Schnell würde sie während sie diesen Gedanken nachhing ihre Ausrüstung zusammenpacken und im Handumdrehen wäre sie auch schon fertig damit, sodass sie aufbruchsbereit auf Ai und ihre beiden männlichen Kameraden warten würde. Ihre beiden Teamkameraden waren durch das Training unter dem Wasserfall völlig durchnässt und trieften noch ziemlich, doch hatten sich beide eine notdürftige Lösung einfallen lassen. Yuuma hatte sein Shirt als Handtuch missbraucht und lediglich seine Jacke übergezogen sowie seine Schuhe, die Hose behielt er aus und sie musste sich ein kleines Kichern verkneifen, immerhin sah es wirklich komisch aus wie er ins Dorf zurückkehren würde. Dann fiel ihr Blick auf Enoki, welcher ein wenig länger unterm Wasserfall geblieben war, und ehe sie ihren Blick abwenden konnte, sah sie schon wieder seinen blanken Hintern, da dieser sich schon wieder erneut ohne Umschweife ausgezogen hatte. //Ohje, was treibt dieser Kerl, der kann sich doch nicht immer so einfach ausziehen, Yuuma hatte es doch auch gelöst ohne sich zu entblösen, man der Weißschopf kennt echt keinerlei Blöse.// dachte sie sich einerseits belustigt, auf der anderen Seite war sie jedoch wieder ziemlich rot angelaufen. //Außerdem ist er der erste Junge den ich komplett nackt gesehen habe...na toll, nicht gerade mein Wunsch wie dies hätte ablaufen sollen.// dachte sie sich dann verlegen und beobachtete wieder scheinbar ganz in Gedanken versunken ihre Schuhspitzen, damit man ihr nicht anmerken würde WIE verlegen sie war. //Wie er wohl schauen würde, wenn ich nächstes mal komplett blank ziehen würde? Er wäre dann sicherlich auch recht verlegen.// überlegte sie während sie ihrem Team aus der Höhle folgte. Das nächste Ziel war wieder das Nandaimon, durch welches sie zuvor gekommen waren. Ai hatte gesagt, dass sie die kleine Truppe bis dorthin begleiten würde, danach würden sie wohl alle getrennte Wege gehen. Dann jedoch sprach der Namikaze Aya an und sie lächelte ihn überrascht an, denn scheinbar hatte er gar nicht mitbekommen, dass sie ein Genjutsu trainiert hatte. "Naja auf der faulen Haut lag ich zumindest nicht, ich habe doch das Genjutsu versucht zu erlernen, welches Ai mir beibringen wollte. Aber sowas dauert halt auch eine Zeit lang, es klappt zwar momentan schon ganz gut, aber es hat noch nicht den gewünschten Effekt. Klar seit ihr ganz umgänglich, ich denke ich habe mit euch als Teammitglieder einen recht guten Fang gemacht." meinte sie dann und zwinkerte dem Namikaze lächelnd zu. "Aber so anstrengend sah euer Training ja von außen betrachtet auch nicht aus, eher wie planschen. Aber keine Sorge, es sah aus wie professionelles Planschen! Was hast du noch so vor heute?" fragte sie in einem freundlichen aber auch neugierigen Tonfall, denn vielleicht würde der Weißhaarige Exhibitionist ihr noch etwas Gesellschaft leisten und vielleicht würde sie ihn ja auch später noch in ihr Genjutsu packen können, um weiterhin zu üben, doch das würde sie ihm erstmal natürlich nicht verraten. Sie betrachtete ihn spitzbübisch mit ihren goldbraunen Augen, die wie immer etwas frech zu leuchten schienen, denn einen unfreiwilligen Trainingspartner zu bekommen wäre doch auch mal was. //Hihi und ehe er es sich versieht habe ich ihn dann schon eingespannt// dachte sich Aya zufrieden, aber sie wusste ja auch das sie ihm nicht weh tun würde, das Genjutsu würde ja keinen Schaden verursachen, also wäre es sicherlich schon okay.

TBC: Nandaimon, südliches Haupttor


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Inoue sah ihren neuen Sensei fragwürdig an, sollte dies etwa wirklich ihr neuer Meister werden? Erst erscheint er viel zu spät und dann reißt er noch Witze darüber.. es kam ihr fast so vor als wollten die Ratsmitglieder sie damit strafen. Dennoch blieb sie ruhig und gelassen, den das Blatt konnte sich jederzeit wenden. Zu ihrem Glück passierte das auch recht schnell, er hatte wohl schon einiges geplant weshalb sie schon am selben Tag aufbrachen und das Dorf verließen. Inoue war die letzte in der kleinen Gruppe die dem Jonin hinter her ging, sie wandelten über die Stufen des Pfades der Tugend, immer wieder wich ihr Blick auf den Rücken des Jonin´s den sie konnte sich beim besten Willen nicht erklären wie eine solche Missbildung entstehen konnte. War da überhaupt das kämpfen möglich? Musste es wohl immerhin war er ihr neuer Sensei dennoch wirkte er sehr skurril. Inoue sah sich um und musste feststellen das sie diese Umgebung noch gar nicht kannte, es nahm viel Zeit in Anspruch um ans Ziel zu gelangen aber musste der Genin immer wieder zu an seine Worte denken. "Sich auf etwas neues einzulassen? Es scheint fast so als hätte sich das warten doch tatsächlich gelohnt... hmm" Eine Weile danach kamen sie letztendlich am Gebirgszug des Taki Myaku an wo man eine große Öffnung erkennen konnte. Er führte sie direkt in die Höhle hinein und man konnte es Inoue zwar nicht ansehen aber sie war wahrlich begeistert davon wie es im inneren der Grotte aussah. Das Wasser war klar und rein, sie konnte sich selbst darin Spiegeln, die Luft war feucht und kühl, Inoue fühlte sich hier wohl - fast heimisch könnte man sagen - was auch ihre Laune sehr verbesserte. Sie gingen seitlich die Wände entlang, etwas abseits des Flusses und hielten plötzlich an als ihnen ihr Sensei anbot sich auf den flachen Felsen nieder zu setzen. Inoue setzte sich in die Mitte und bewunderte weiterhin die Schönheit dieser - von Mutter Natur geschaffenen - Höhle. Doch dafür blieb der jungen Kunoichi nicht viel Zeit den wieder ergriff ihr neuer Sensei das Wort und bietet seinem neuen Team an Fragen an ihn zu stellen, das ließ sich Inoue nicht zwei mal sagen weshalb sie auch gleich als erstes anfing. "Sind wir ihr erstes Team?" Eine Kompetenz Frage, wie fähig war er? Wie viel Erfahrung hatte er? Und konnte er wirklich jeden von ihnen helfen ihre Fähigkeiten weiter auszubauen? Skeptisch war die junge Kunoichi jedem gegenüber da gab es keine Ausnahmen, man sollte es wirklich nicht als Provokation sehen sondern viel mehr als reine Vorsichtsmaßnahme. Nach ihrer ersten Frage kam auch gleich die zweite, doch diese Frage lag wohl im Interesse aller, da war sich Inoue ziemlich sicher. "Fällt es ihnen nicht schwer mit so einem buckligen Rücken zu kämpfen?" Eine berechtigte Frage, wie sie selbst fand, sie konnte sich kaum vorstellen wie das wohl aussehen würde. Das müsste doch wirklich unvorteilhaft sein, so ein Rücken.
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Kapitel 1.3 Seltsames Team, seltsame Fragen


CF ~ Nandaimon ("südliches Haupttor")



Der junge Uchiha zeigte sich von den Worten des Mannes, wie er festgestellt hatte handelte es sich nämlich nicht um eine bucklige Frau, sondern um einen Mann mit zerzausten, roten Haaren, wobei ersteres wohl dem Wetter zu verschulden war, nicht unbedingt begeistert. Tatsächlich musste er gestehen, dass seine Haare wohl ebenfalls so aussähen, wenn er bei einem solchen Auftritt seine Kapuze vom Kopf gerissen hätte. Dies passte aber nicht zu dem Jungen, weshalb sie nun auch noch immer sein Haupt verhüllte und die Nässe des Regens von seinem Schopf fern hielt, so gut es ihr eben möglich war. Trotzdem war er wenig begeistert. Da standen sie, also seine beiden Teampartner und er, nun schon einiger Zeit da und warteten, obwohl das Treffen eigentlich schon längst hätte anfangen müssen und als ihr Sensei dann tatsächlich die Güte und Freundlichkeit besass sie von dieser Schmach zu erlösen begegnete er ihnen mit Ironie. Kein Wort der Entschuldigung kam über seine Lippen, was den Uchiha noch mehr ärgerte als sein einfaches Zuspät kommen. Dies war wohl hauptsächlich seiner sowieso schon nicht besonders rosigen Laune zu verdanken. Jedenfalls sah man dem Gesicht unter der Kapuze an, dass sein Besitzer ziemliche Nerven hatte einbüssen müssen. Trotz seines Ärgers kam er nicht umhin zu begrüssen, dass sie den Regen hinter sich lassen würden, dies entnahm er jedenfalls der Aussage seines neuen Senseis mit dem Buckel auf dem Rücken. Als er genauer darüber nachdachte und diese Deformierung etwas beobachtete schüttelte er schliesslich den Kopf über diesen Gedanken. Es war eigentlich nicht wirklich nahe liegend, dass es sich dabei um eine Verkrüppelung handelte, denn es sah viel zu gross und rund aus. Vermutlich trug er darunter einfach eine Art Rucksack oder so. Wenn er sich nun überlegte, wie er direkt darauf gekommen war, dass sein Seinsei eine Behinderung diesen Ausmasses mit sich herum trug, konnte er sich irgendwie nicht erklären, warum er diesen Gedanken getroffen hatte. Wenn man es so bedachte war es sogar recht unwahrscheinlich, weil man mit so etwas nicht kämpfen konnte. Selbst wenn sich jemand auf das Ninjutsu spezialisierte konnte er nicht ganz auf das Taijutsu verzichten, besonders nicht, da er den Rang eines Jonin inne hatte.
Vorerst beschloss der Uchiha aber ruhig zu bleiben und sich einfach der Bewegung der Gruppe zu fügen. Da er nicht wirklich auf seine Umgebung geachtet hatte, war er etwas überrascht als er sich auf einmal in einer Art Höhle wiederfand. Sie hatten das Dorf verlassen und waren dann eine Weile lang gelaufen. Da der Regen noch immer anhielt, war das kein erfreuliches Unterfangen gewesen, doch mit seinen Gedanken hatte sich der Junge gut ablenken können. Sein Blick schweifte als sein Team das Höhleninnere betreten hatten. Dunkel und saftig schimmerte ihm das Grün der Pflanzen entgegen, wobei das Licht des wolkenverhangenen Tages keinen besonders hellen schein von sich gab.
Bevor er sich allerdings noch mehr in Staunen und Starren verlor wurden seine Teampartner und er aufgefordert, oder mehr gebeten, sich zu setzen. Zuerst stand er diesem Vorschlag etwas skeptisch gegenüber, weshalb er einen Moment etwas unschlüssig verharrte bis er sich doch entschloss sich zu setzen. Er versuchte sich so zu setzen, dass er die Gesichter aller zu sehen vermochte, um so vielleicht etwas aus ihrer Mimik und Gestik schliessen zu können, doch er erhoffte sich nicht zu viel.
Als das Mädchen allerdings eine Frage stellte zuckte er zusammen, da er mit einer solchen Direktheit nie und nimmer gerechnet hatte, doch er kam nicht umhin seine Teampartnerin ein bisschen für ihren Mut zu bewundern, wobei dies schnell verfolg. Es war vielleicht mutig gewesen, doch zum noch grösseren Teil war es unhöflich und vielleicht auch verletzend gewesen. Sicherlich hätte sich Satoru dafür einsetzen können um sie zurecht zu weisen, doch im Grunde geschah es dem Rothaarigen ganz recht, immerhin hatte er sie gefühlte Tage warten lassen. Er beschloss vorerst nichts zu sagen und das Vorgehen weiter im Auge zu behalten. Vielleicht wurde es ja noch amüsant, doch wer wusste das schon.
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