Zenpō no Taki ("Wasserfall des Meditations-Trainings")

Das Umland der Insel Uzu no Kuni, in welchem auch Asatsuyugakure no Sato zu finden ist. Die Insel besteht neben der Küste aus einem großen Gebirge, Flüssen und Wäldern.



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Das ist die Beschreibung des Ortes

Einer der beliebten Orte, für jedermann, der einen Ort der Entspannung und Meditation sucht. Am Fuße des Taki Myaku ("Wasserfall-Gebirgszug") finden sich einige weitere Orte, welche diesem ähneln, bevor sich die Wassermengen zu einem ersten kleinen Fluss bündeln und das Dorf Asatsuyugakure durchqueren, ehe sie in den großen Uzumakigawa ("Fluss Uzumaki") zusammenfließen. Hartgesottene und in der Kunst der Meditation Geübte, finden hier einen vortrefflichen Platz, um ihre innere Mitte zu finden und den Chakrafluss wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Vorsicht: Das Wasser ist zwar glasklar aber saukalt!

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Eine Hölle?


cf:Nandaimon ("südliches Haupttor")

Weiterhin von dem Regen benetzt werden, sah sich Kisuke die Personen vor sich an. Daher nicht wusste, wer oder was sie waren, konnte er nicht all ihre Fähigkeiten wissen und somit war es für ihn schwer einzuschätzen, ob er der einzige Taijutsuka war. Wenn dem wieder so wäre, würde er sich bei seinem Sensei mal beschweren. Da er sich langsam aber sicher verarscht vor kam. Nun jedoch lauschte er zunächst einmal den Wörtern des Jonin und begrüßte diese sogar. Er wollte nämlich an einem trockenen Ort gehen und dies würde wohl jeder begrüßen, wenn man es denn so wollte. Mit einem kleinen Abstand folgte er dem Rothaarigen nun und machte sich auf den Weg, wohin auch immer der Herr gehen wollte. Dabei versuchte Kisuke die Umgebung im Auge zu behalten, sodass er sich später auch wieder zurecht finden würde. Immerhin musste er früher oder später wieder zurück ins Dorf finden. Sollte sein neuer Sensei ihn nicht wieder zurück bringen. Weiter und weiter gingen die drei Genin voran und sie kamen schlussendlich in einer Hölle an, wo Kisuke sich die Kapuze vom Kopf nahm und man seine blauen Haare erkennen konnte. Natürlich konnte man da noch nicht erkennen, wie lang sie doch eigentlich waren. Aber dies tat auch nicht wirklich etwas zur Sache. Immerhin wusste er ja, wie er mit langen Haaren umzugehen hatte. Sein neuer Sensei bot den anderen an, sich hinzusetzen, jedoch wollte Kisuke dies nicht. Immerhin war es in der Hölle doch ziemlich kalt und so könnte er sich schnell etwas einfangen, was ihm nicht passen würde. Immerhin wollte er seinen Körper nicht mit einer Krankheit belasten. Es reichte ihm schon, das er jedem Unterlegen war, wenn es um Ninjutsu ging, da musste er nicht noch seine körperliche Stärke verlieren. Weswegen er sich etwas lockerer hinstellte, sodass er seinen Körper etwas entspannen könnte. Nun kam auch schon das erste Ziel des Tages zur Sprache und Kisuke lauschte auch dem. Er wollte scheinbar, dass das Team sich etwas kennenlernte. Aber es schien niemand wirklich den Anfang machen zu wollen. Dennoch konnte er etwas hören, was Kisuke doch etwas zum schmunzeln brachte. Seine neue Teamkameradin wollte wissen, wie der Rothaarige mit so einem Körper kämpfen konnte. Der Kato hätte dies wohl nie gefragt, aber dennoch würde ihm die folgende Antwort bestimmt Aufschluss darauf geben, wie dieser Herr damit umging. Kisuke selbst hatte keinerlei fragen, immerhin wusste er nicht, was er fragen sollte. Außer, ob der gesamte Tag doch eine ziemliche Verarschung war und ob sie irgendwo Kameras versteckt hatten. Nun gut, diese Gedanken waren nun nicht wirklich förderlich aber dennoch hatte er das Gefühl, das ein Funken Wahrheit darin lag. Aber nun wollte er sein eigenes Schweigen etwas brechen, um ein paar Worte zu verlieren, was für ihn doch recht unüblich war. Welches Tagesziel haben sie sich heute – mit uns – gesetzt? Wollte er nur wissen, immerhin musste er wissen, ob es etwas spannendes geben würde.
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Kisuke himself


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Kapitel 1: Auftritt des Kanshu no Sabaku


Teil 15: Wer seid ihr?


[cf:Asatsuyu no Sato – Südviertel - Am Nandaimon ("südliches Haupttor")]

Ninigi hatte sein neues Team eingesammelt, keiner der drei wirkte sonderlich begeisterst, sie beäugten ihn misstrauisch und schienen allesamt sehr schlechter Laune. Auch auf seine ironische Aussage bekam er keine Reaktion: „Sie sind also nicht nur verärgert und schweigsam sondern auch noch zu feige um zuzugeben das ihnen etwas nicht gefällt.“, stellte der junge Mann fest ging aber vorerst nicht darauf ein sondern teilte den dreien mit, dass sie sich zunächst ins trockene begeben würden. Ninigi machte sich also auf den Weg durch das Tor, den Pfad der Tugend hinab und immer weiter bis sie zum Uzumakigawa kamen und kurz darauf auch beim Taki Myaku. Den Flusslauf folgend führte Ninigi seine drei Schützlinge in eine natürlich entstandene Grotte. Durch die Öffnung in der Decke, durch die der Fluss sich in einem Wasserfall ergoss und dem Höhleneingang hatten sie genügend Licht um nicht im Dunkeln zu stehen und waren dennoch vor dem Unwetter welches draußen tobte gut geschützt. Etwas entfernt vom Fluss an einer der seitlichen Wände kamen die Vier zum stehen und Ninigi stellte es ihnen frei sich zu setzen was auch zwei Taten nur Katō Kisuke zog es vor stehen zu bleiben. Der Rotschopf stand einen Moment schweigend vor den drei Genin und forderte sie dann auf Fragen zu stellen, sollten sie welche haben. Er hatte nicht damit gerechnet doch Tendo Inoue überraschte den jungen Jounin und er wollte ihr eine Antwort nicht schuldig bleiben: „Ja und Nein. Ihr seid nicht mein erstes Team, doch das erste welches ich in Asatsuyugakure ausbilden darf. Vor euch hatte ich zwei andere ausgebildet, jedoch in meiner Heimat Sunagakure, alle sechs Genin sind mittlerweile Chuunin, falls euch das interessiert.“ Wahrheitsgemäß hatte der Rotschopf geantwortet und es war Inoue die ihn ein zweites mal überraschte, nicht weil sie noch eine Frage stellte sondern es war mehr der Inhalt und nicht einmal das sondern die Art wie sie so ein Thema zu Sprache brach. „Was Buckel? Wo?“, tat Ninigi überrascht und drehte sich zweimal selber im Kreis und sah dabei über seine Schulter so als wollte er versuchen diesen „Buckel“ zu finden von welchem die junge Kunoichi sprach. „Ach du meinst meine Kürbisflaschte.“, stellte Ninigi fest und griff sich erleichtert an die Brust. „Ich dachte schon mir sei über Nacht etwas schreckliches zu gestoßen.“ Mit einer eleganten Bewegung zog Ryūsha Ninigi seinen Regenmantel ab und warf ihn im hohen Bogen über einen Stein in seiner Nähe. „Dies...“ begann der Jounin erneut und griff an den Gurt welcher die enorme Flasche auf seinem Rücken hielt und wuchtete die Kürbisflasche von seinem Rücken um sie neben sich auf den Boden krachen zu lassen. Sie ging ihm bis zur Hüfte und wirkte nicht gerade wie ein Leichtgewicht. „... dies ist eine Kürbisflasche, sie enthält das Geheimnis welches mich zu einem, ohne übertreiben zu wollen, bekanntesten Shinobi in Sunagakure gemacht hat, was es damit auf sich hat zeige ich euch später - eventuell.“ So stand Ninigi nun vor seinen drei Schülern, er war groß, schlank und sein auftreten wirkte souverän. Die letzte Frage die gestellt wurde kam von Kisuke. „Bevor ich euch das Tagesziel verrate, was auch stark von den nächsten Minuten und von euch selber abhängt, wollen wir uns doch erst einmal etwas kennenlernen. Ich kenne natürlich eure Namen und auch andere Dinge und konnte mir so schon dank der Akten die mir zugestellt wurden ein Bild von euch machen, aber ihr kennt euch scheinbar untereinander noch nicht und auch ich bevorzuge es gewisse Dinge in einem Gespräch von Angesicht zu Angesicht in Erfahrung zu bringen. Daher seid nun ihr dran euch vorzustellen, mit allem was dazugehört.Wer seid ihr, wo kommt ihr her, was sind eure Ziele, was erhofft ihr euch von diesem Team, was habt ihr schon erlebt, all so etwas eben.“ Ninigi sah in die Augen der drei und fügte dann noch an: „Und natürlich möchte auch ich mich euch vorstellen und werde dies gleich vorab tun: Ich heiße Ryūsha Ninigi, bin 25 Jahre alt, stamme aus Sunagakure. Wie ihr habe ich meine Genin Zeit und ein Großteil meiner Chuunin Zeit in Asatsuyugakure verbracht ehe ich in meine Heimat zurück gekehrt war um dort mein Land zu unterstützen und Jounin zu werden. In Einigen Reichen bin ich zudem als Akaryūsha no Sunagakure und in anderen als Kanshu no Sabaku bekannt. Mein Ziel ist es schon seit jeher mein Teil dazu beizutragen das der Frieden welcher aktuell herrscht, beibehalten wird und die neuen Generationen dementsprechend gut vorzubereiten damit auch nach meiner Zeit als Shinobi der Frieden gewahrt wird.“ Ninigi ließ eine kurze Pause entstehen und sagte dann. „So und nun ihr!“

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Vor ihnen gab es also schon zwei andere Teams, Inoue war etwas erstaunt darüber immerhin wirkte ihr neuer Sensei doch recht Jung. Was aber nur noch mehr für ihn sprach, so zeigte er das er trotz seines alters durchaus in der Lage war ein Team zu führen um dieses erfolgreich auszubilden. Diese waren auch mittlerweile alle Chuunin was für Inoue auch recht Interessant war aber dazu würde sie erst später Fragen stellen. Es war jedoch nicht ihre einzige Frage, gespannt wartete sie auf die Antwort die sich auf seinen Rücken bezog. Inoue hatte nämlich instinktiv gehofft das er den Mantel ablegen würde um ihnen seinen "Fluch" - so wie sie es nennen würde - zur schau zu stellen. Seine Reaktion auf ihre weitere Frage brachte die junge Kunoichi zum kichern, im ersten Moment wirkte sie etwas verwundert doch als er sich im kreis drehte um sich selbst davon zu überzeugen konnte sie nicht anders als vor sich hin zu schmunzeln. Natürlich war ihr klar das er das nicht ernst meinte doch mochte Inoue die Art und weiße wie er ihre Frage dazu beantwortete. Dies schien jedoch nicht alles gewesen zu sein den nun stellte sich heraus das dieser sogenannte "Buckel" in Wirklichkeit eine Kürbisflasche war. Doch selbst diese art von Gefäß war für Inoue neu, wofür würde es wohl dienen? Was befand sich darin? Und für sie die wohl viel wichtigere Frage war auch zu wissen ob er es im Kampf nutzten würde? Falls ja, wie? Ihr neuer Meister war wahrlich mit allen Wassern gewaschen, ständig gab es etwas neues über ihn zu erfahren und ob Inoue das nun zugeben würde oder nicht aber fand sie ihren neuen Sensei doch recht sympatisch. Was bei der jungen Kunoichi nicht auf an-hieb klappt. Enttäuscht war sie jedoch etwas darüber zu hören das er ihnen den nutzen der Kürbisflasche - vorerst - nicht erklären wollte. Denn zuvor warf einer ihrer neuen Teamkollegen eine neue Frage dazwischen die wohl mehr Bedeutung hatte, doch selbst diese Frage legte der Jonin erstmal beiseite denn da gab es für ihn etwas doch viel wichtigeres zu klären. Er verlangte von jedem einzelnen sich vor den anderen vorzustellen und etwas über sich selbst zu erzählen, für Inoue eine Kleinigkeit also fing sie auch gleich wieder als erstes an. Sie stand auf und nahm dabei eine aufrechte und ordentliche Haltung an, wirkte dabei sehr diszipliniert und selbstsicher als sie anfing. "Mein Name - wie vorhin von ihnen schon erwähnt worden - ist Tendo Inoue, ich bin 13 Jahre alt und komme aus Kirigakure, mein Ziel... " Inoue zögert, sie musste dabei an ihren Vater denken für den keine Leistung die sie je erbrachte gut genug war, unbewusst ballte sie die Fäuste zusammen als sie in einem selbstbewussten Ton wieder am Satz anlegte. "Mein Ziel wird es sein zu eine der stärksten Kunoichis zu zählen.... auf das mein Dorf niemals meinen Namen vergisst. Ich möchte nicht das man sich meinetwegen an mich erinnert sondern daran... wie ich gelebt habe und welche taten ich vollbracht habe!.." Man konnte Inoues Ansichten nun als sehr ehrenhaft ansehen doch war ihr Satz noch nicht beendet, "deshalb brauche ich auch kein "Team", reine Zeitverschwendung, ich brauche niemanden der mir im Weg steht oder mich daran hindert stärker zu werden, ich brauche keine Hilfe und niemanden auf den ich Rücksicht nehmen muss hmpf... das einzige was mir fehlt ist ein Sensei und das hätte den Ratsmitgliedern schon nach der letzten Mission mit meinem vorherigen Team klar werden müssen. Das sollte dann wohl auch die Frage beantworten was ich mir von diesem sogenannten "Team" erhoffe.." ihr Tonfall war arrogant und egoistisch, ihr Blick wirkte dabei herablassend und kühl, wie würde wohl ihr Sensei mit dieser Einstellung umgehen? Vermutlich hatte er diesbezüglich ohnehin schon eine Vorahnung denn Inoue war wahrlich kein unbeschriebenes Blatt.
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Kapitel 1.4 Erste Worte zu Inoue



Nicht, dass er von der gewaltigen Grotte gelangweilt gewesen wäre, sie war erstaunlich und gleichzeitig auf eine gewisse Art und Weise schön, doch Gespräche waren dem jungen Uchiha wesentlich lieber, ob sie nun ernsthafter oder banaler Natur waren. Letzteres ergab sich nach dem der Rothaarige, dessen Name zu diesem Zeitpunkt noch nicht im Wissensbereich des Genins lag, sie dazu aufforderte Fragen zu stellen. Er selbst hatte sich nicht dazu geäussert, selbst wenn er doch gerne einmal den Namen ihres Senseis gewusst hätte. Dies, so dachte er und er wurde später auch darin bestätigt, würde er noch früh genug erfahren. Seine Teampartnerin, wohlgemerkt war sie weiblich, denn immerhin hatte sie Brüste und so ein Zeug, meldete sich als erstes zu Wort, was Satoru nicht wirklich überraschte. Frauen neigten nicht selten dazu etwas zu überstürzen, wobei er diesen Gedanken vor allem mit seiner Freundin aus Konohagakure in Einklang brachte. Mit aufmerksamen Augen, deren Ausdruck aber noch immer gelangweilt war, was man nun, nachdem er seine Kapuze abgelehnt hatte sogar zu sehen vermochte, beobachtete er abwechselnd die drei Personen, die sich mit ihm hier versammelte hatten. Kisuke liess er erst einmal etwas ausseracht, wobei er sich keine Reaktion entgegen lassen wollte. Das Mädchen schien aber erst einmal Priorität zu besitzen, da ihre Reaktionen weit aus schneller erfolgten als die des Jungen, oder jedenfalls waren sie seltsamerer Natur. Der Junge hatte bisher lediglich gefragt was das Ziel des heutigen Tages sei, was nicht wirklich etwas war, das viel über ihn ausgesagt hätte.
Als es aber darum ging sich vorzustellen lauschte er genau, wobei er die Mimik der Anwesenden zu erfassen versuchte. Ihr Sensei gab ihnen nicht viele Informationen, doch Satoru hatte eigentlich sogar mit weniger gerechnet, wobei der ältere Shinobi nicht wirklich den Eindruck erweckte, dass er etwas zu verbergen versuchte. Er schien offenherzig und humorvoll mit anderen umzugehen, so zeigte er sich jedenfalls. Auch dieser lahme Spruch durchtränkt mit Ironie, der am Tor über seine Lippen gekommen war zeugte nicht unbedingt davon, dass er ganz ernst genommen werden wollte. Nun, dem Uchiha sollte es recht sein, er würde dazu vorerst nichts sagen, denn es war nicht weiter aussagekräftig. Er würde es sich merken, das auf jeden Fall, vielleicht war es später noch von nutzen, doch vorerst beliess er es dabei und liess dem Mädchen den Anfang machen. Die Worte seiner neuen Teampartnerin waren etwas speziell gewählt und sicherlich war sie keineswegs eine Person, die von dem, was sie sagte nicht überzeugt war, so schien sie jedenfalls nicht zu sein, weshalb auch ein gewisser Ausdruck dahinter lag, bei dem der junge Genin aufmerksam wurde. Vielleicht hätte er seinen Zeitpunkt und die Art seiner Worte besser wählen können, doch wollte er ihr auf ihre letzte Aussage hin eine Antwort geben, selbst wenn diese nicht erbeten wurden. Seine Stimme bediente sich hierbei einem eher monotonen Ton, da er nicht unbedingt ihren Zorn auf sich ziehen wollte, noch nicht jedenfalls: "Zu hoffen scheinst du nur, dass wir dir nicht in der Sonne stehen, erwarten tust du aber genau das, was von beidem soll ich denn enttäuschen?" Es war eigentlich keine Frage, auf die man grossartig etwas erwidern konnte, doch vielleicht würde ihr etwas einfallen. Sie hinterliess nicht unbedingt den Eindruck als wäre sie um einen Konter verlegen. Diesen würde er auf jeden Fall abwarten, bevor er sich selbst dazu aufforderte den Grad ihrer Reizung etwas zu erhöhen. Es schadete nie, wenn man wusste ab wann bei einer Frau die Schmerzgrenze erreicht war. "Warum sollte man sich denn überhaupt an eine so egoistische Person wie dich erinnern?", fragte er das Mädchen schliesslich direkt ohne eine Miene zu verziehen. Wohl lag eine Spur Interesse in seiner Fragestellung und dies war sicherlich nicht geheuchelt, doch würde sie diese sehr wahrscheinlich trotzdem verärgern, jedenfalls erwartete er das so, wobei er darauf geachtet hatte keine Überheblichkeit in den Klang seiner Stimme zu bringen. Sie schien ein ungestümes Wesen zu besitzen. Ihre Reaktionen kamen schnell und mehr impulsiv als überlegt. Das hatte auch die Buckelaktion gezeigt. Trotzdem schien sie eine ungewöhnliche Sichtweise zu besitzen, die sie zu einer solchen Aussage trieb, allein diese zu ergründen würde das Mädchen in seinen Augen für eine Weile interessant erscheinen lassen. Natürlich hatte er es sich mit seiner ersten Äusserung ihr gegenüber nicht gerade einfach gemacht diese Dinge zu erfahren, doch eine gewisse Herausforderung sollte es für ihn doch darstellen, sonst wäre es zu ende bevor er richtig begonnen hätte. Bevor er sie aber zu Wort kommen lassen wollte fügte er noch hinzu um sie etwas milde zu stimmen: "Die meisten Personen werden schliesslich wegen ihrer Taten berühmt und nicht wegen ihrer Fähigkeiten. An was sollte man sich also bei dir erinnern? Vielleicht, dass du beim ersten Treffen mit irgendeinem Team davon gesprochen hast, dass Kameradschaft ein unnötiges Übel sei? Sollte so etwas der Nachwelt erhalten bleiben?" Noch immer lag es nicht in seiner Absicht sie zu beleidigen, was man allerdings annehmen könnte, denn er nahm keine Rücksicht darauf, dass er gerade ihr Lebensziel hinterfragte. Sein aufrichtiges Interesse an diesem Thema konnte ihm da wohl auch nicht weiter helfen, denn vermutlich würden seine wahren Absichten unentdeckt blieben. So hatte er sich also seinem Team präsentiert. Jemand, der gerne provozierte. Das passte eigentlich ganz gut zu ihm, denn die Provokation war ein Mittel dessen er sich öfters bediente, wenn auch nicht unbedingt im negativen Sinne, dies konnte man aber leicht verkennen.
Sollte sich keine allzu grosse Diskussion daraus ergeben, was er eigentlich hoffte, denn immerhin wollte er mehr erfahren als nur dieses oberflächliche Geplänkel, würde er sicherlich auch noch dazu kommen sich selbst vorzustellen. Jedoch würde er der Reaktion seiner Teampartnerin genügend Raum geben und sich ihre Antwort aufmerksam anhören. Seine Vorstellung wollte er aber anders gestallten, denn er hatte nicht vor sich neben die arrogante Kollegin einzureihen, eher wollte er sich nüchtern, aber nicht überheblich zeigen, so wie er nun einmal war, manchmal jedenfalls: "Dann sollte ich mich wohl auch mal vorstellen. Ich bin Uchiha Satoru und stamme aus Konohagakure, wo ich auch die Akademie besucht habe. In Asatsuyu bin ich erst seit ein paar Tagen. Irgendwelche Namen unter denen ich bekannt bin hab ich nicht, ausser eben Satoru. Mein Ziel ist es stärker zu werden, vielleicht irgendwann mal den Rang eines Jonin zu erreichen, aber das will wohl jeder Genin. Ich möchte aber auf jeden Fall weit herumkommen und die verschiedensten Reiche und Menschen kennenlernen, weil ich der Meinung bin, dass ich nicht schützen kann, was ich nicht verstehe." Natürlich hatte er ausser Acht gelassen, dass er liebend gerne alles tat um die Personen in seinem Umfeld zu verstehen und sich das Verständnis über den menschlichen Geist mehr als alles andere herbei sehnte, doch vorerst war er noch der Meinung, dass er es besser nicht laut in Worte fassen sollte. Er könnte es womöglich nicht so formulieren, dass sie ihn verstehen könnten. Diese Sache mit dem Verständnis war schon etwas ärgerlich.
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Ziele, Wünsche und Hoffnungen!



Hier waren sie nun, in einer Hölle, in der sie vor dem Regen Schutz suchen konnten, gleichzeitig würde sich die Hölle als eine Art Trainingsplatz anbieten, da man hier drin nicht sonderlich viel kaputt machen konnte. Was wiederum gut war und vor allem dafür sorgte, das jeder hier sein bestes geben konnte, sofern er das denn gerne möchte. Der neue Sensei von Kisuke bot allen an, sich hinzusetzen, was die anderen beiden auch taten, nur der Blauhaarige kam dem nicht nach, da er es lieber vor zog, stehen zu bleiben, denn so konnte er seinen Körper später leichter in fahrt bringen und mit voller Kraft trainieren, denn er war der Überzeugen, das der kalte Höllenboden, ihm zu setzen würde, was wohl in irgendeiner weise stimmen mochte. Die erste im Team brach sofort mit einer Frage in den Raum, die natürlich auch Kisuke interessierte, da er es immer noch nicht verstehen konnte, wie jemand mit so einem Buckel überhaupt Shinobi werden konnte. Nun, es könnte auch etwas anderes unter dem Mantel verborgen sein, weswegen er sich nicht direkt darauf festlegte. Er wollte nun erst einmal hören, was der Herr zu der Frage zu sagen hatte. Er beantwortete die Frage mit einem Ja und einem Nein, was doch recht seltsam war und Kisuke dazu verleitete, etwas genauer hinzuhören und sich einige Gedanken dazu zu machen, da er nicht wirklich wusste, was er von dem ganzen halten sollte. Die nächsten Wörter waren schon viel interessanter, er hatte ein Team schon ausgebildet die nun alle Chuunin waren, was davon zeugte, das er schon etwas Erfahrung hatte. Dies gefiel dem Kato doch recht gut, weswegen er nicht mehr ganz so abgeneigt darüber war, mit ihm trainieren zu dürfen. Die nächsten Worte gingen nun um das Äußere des Jonin, worauf dieser erst mal fragend guckte, zumindest dachte Kisuke dies. Natürlich war es wirklich interessant zu wissen, was sich unter dem Mantel verborgen hatte, aber hätte man nicht etwas höflicher danach fragen können? Dennoch wollte nun der Blauhaarige wissen, was es damit auf sich hatte und musste mit ansehen, wie sich der Jonin etwas zum Affen machte, da er scheinbar nichts von seinem Buckel wusste. Jetzt jedoch löste sich das Geheimnis auf, in dem er erwähnte, das es nur eine einfache Kürbisflasche war. Etwas verwundert sah nun Kisuke zu dem Rothaarigen und fragte sich wirklich, was in dieser Flasche wohl war. Wasser? Oder doch vielleicht etwas anderes? Möglich war alles, weswegen er hoffte, es früher oder später erfahren zu können. Dieser Wunsch schien in gleich erfüllt zu werden, denn Ninigi sprach nun sofort darüber, aber erwähnte nicht, was in der Flasche war. Aber da dies ihn etwas berühmt machte, könnte dies etwas mit Sunagakure zu tun haben. Vielleicht Sand oder gar Wind, denn er in seiner Flasche gefangen hält, da er wusste, das Suna das Windreich war, konnte beides zu treffen... aber vielleicht war auch ganz was anderes darin, weswegen er versuchte, keine weiteren Gedanken daran zu verschwenden.
Nun war es an Kisuke auch mal etwas zu fragen, dies tat er auch so gleich und wollte das Tagesziel der Gruppe wissen, damit er seinen weiteren Tagesverlauf planen konnte und vor allem eine Vorstellung davon bekam, wie lange das ganze hier noch dauern würde. Die Antwort die er nun darauf erhalten sollte, war alles andere als Präzise eher wollte er das sich nun alle vorstellten und etwas über sich erzählten. Das übliche Geplänkel einfach, das die meisten Teams am Anfang machten. Der Rothaarige machte den Anfang und stellte sich nun etwas vor. Er erzählte seinen halben Wertegang und auch seine Namen, die er sich in der Zeit verdient hatte. Außerdem möchte er den Frieden wahren, der in dieser Welt momentan anhielt, was wohl ein löbliches Ziel war und auch von Kisuke unterstützt werden würde. Nun war Inoue dran, die als nächstes sprach und scheinbar etwas zu Stolz auf sich selbst war.. Sie sprach davon, woher sie stammte und was ihr Ziel war, wodurch natürlich das Interesse von Kisuke etwas geweckt worden war. Sie wollte die Stärkste Kunoichi werden... aber die nächsten Worte die sie sprach, waren doch etwas überhäblich, sie sprach davon, das sie eigentlich kein Team brauchte, sondern nur einen Sensei, der ihr bei ihrer Entwicklung helfen konnte. Der Blauhaarige sah dabei die Tendo an und musste etwas grinsen, denn er kannte noch so jemanden, der so war wie die Dame, die gerade die große Rede geschwungen hatte. Seine Schwester war nämlich genauso, weswegen Kisuke schon die Annahme lustig fand, das sie als Genin schon ein Elite Shinobi war. Der Uchiha ergriff nun das Wort und sprach in etwa das aus, was Kisuke sich eigentlich gedacht hatte. Er begann auch eher nun auf die Dame einzureden und fragte sie auch, weswegen die Menschen sich an sie erinnern sollten? Weil sie so arrogant war oder weil sie eine Egoistin war? Er ließ nicht mal wirklich Zeit um zu antworten, bis er weiter sprach. Weiterhin lauschte er den Worten des Jungen und ließ sein grinsen nicht aus seinem Gesicht verschwinden, viel eher wurde es immer breiter. Etwas Schadenfroh war er dann doch. Aber dennoch sprach der Uchiha die Wahrheit und vielleicht würde dies auch etwas helfen, wenn die junge Dame, das nächste mal ihren Mund auf machen würde. Schlussendlich begann er sich auch vorzustellen und seine Ziele preiszugeben, weswegen das Zepter zum Reden nun an Kisuke überging und er sich erst mal noch mal alle beteiligten genauer ansah. “Mein Name ist Kisuke Kato, wie ihr zu vor gehört habt. Ich bin 15 Jahre alt und stamme ursprünglich aus Konohagakure, wie unser Uchiha hier. Eine zeitlang habe ich auch in Yukigakure gelebt, aber das interessiert euch sicherlich wenig. Ich lebe nun auch schon einige Jahre hier und habe hier auch meine Ernennung zum Genin erhalten. Meine Ziele sind wohl etwas anders, als die meisten hier. Ich möchte beweisen, das ein Shinobi ohne jegliches Gen- und Ninjutsu zur wahren Stärke finden kann. Und ich möchte die Menschen beschützen können, die mir ans Herz gewachsen sind.“
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Kapitel 1: Auftritt des Kanshu no Sabaku


Teil 16: Die Eigenschaften eines guten Shinobi!



Ryūsha Ninigi, Jounin aus Sunagakure, hatte sein erstes Team welches er im Auftrag von Asatsuyugakure ausbilden sollte in eine etwas vom Dorf entfernte Grotte geführt. Dort hatte er sie nach ein paar einleitenden Worten gebeten sich vorzustellen. Nun stand der großgewachsene Rotschopf da, einen Arm auf seiner neben sich ruhenden Kürbisflasche abgelegt und den anderen in die Seite gestemmt und lauschte seinen Schützlingen. Wieder begann Inoue, ihre Vorstellung begann recht normal doch schnell musste Ninigi feststellen das sie äußerst eigensinnig war, was er zuvor schon in der Akte über das Mädchen erfahren durfte. Ihre Teamfähigkeit ließ deutlich zu wünschen über. Doch kaum das sie zu Ende gesprochen hatte, erhob der Uchiha das Wort, Ninigi ließ ihn sprechen, er äußerte sich kritisch gegen die Einstellung des Mädchens und stellte ihre Aussagen in frage. Schlussendlich stellte aber auch Satoru sich vor. „Stärker werden, die Welt kennen lernen – ja das klingt schon eher nach einem Genin!“, überlegte Ninigi und wartete auf Kisuke, der sich als letzter vorstellte. „Ein bunter Haufen wie ich sehe, ein junger ehrgeiziger Uchiha, der Erfolg schon beinah in seinen Genen trägt, eine ebenso ehrgeiziges Mädchen das glaubt jetzt schon besser zu sein als alle anderen, behauptet niemanden zu brauchen aber sich gleichzeitig nach einem Sensei sehnt und ein junger Mann der wohl nur in Taijutsu eine Begabung trägt.“, Fasste Ninigi zusammen und musterte alle drei noch einmal innig, dann ging er ein paar Schritte auf sie zu, ließ die Kürbisflasche hinter sich stehen und verschränkte die Arme vor der Brust. „Drei junge, völlig verschiedene Genin, dann wollen wir doch mal sehen was wir aus euch machen können oder? Ihr fragt euch sicher was ich euch beibringen kann, schließlich ist es meine Aufgabe als Jounin euch zu schulen und auf die Zukunft vorzubereiten und dazu gehört nicht nur das ich euch starke Jutsus beibringe, in erster Linie werde ich euren Geist formen müssen.“ Erneut ließ Ninigi eine kurze Pause entstehen bevor er mit nötigem ernst weiter sprach: „Geduld, Ehrlichkeit, Teamwork, Aufopferungsbereitschaft, Zuverlässigkeit, Gehorsam, Treue, das alles sind Eigenschaften die vor euch erwartet werden, ihr werdet keinen Erfolg haben in dieser Welt wenn ihr stur einen Alleingang versucht. Es mag sein das ihr stark seid, das ihr ehrgeizig und talentiert seid und viele in euren Schatten stellt doch es wird einer kommen der stärker ist, der besser ist und euch besiegt. Oder es wird eine Gruppe kommen, die zusammenarbeitet, von welchem jeder einzelne vielleicht schwächer als ihr sein mag aber im Team würde sie euch übertreffen.“ Der Rotschopf sprach keinen persönlich an, aber das die Worte besonders an Inoue gerichtet waren sollte jeder der drei verstehen. „Ich kann jeden einzelnen von euch stark machen, auch wenn ich nicht der große Taijutsuka bin, und auch nicht über die Fähigkeiten eines Uchiha verfüge und auch kein Element beherrsche. Doch ich habe Erfahrung, ich weiß auf was es ankommt und ich bin trotz allem ein erfolgreicher Shinobi und ich kann euch, auch wenn ich nicht alles beherrschen kann, was niemand in dieser Welt vermag, dennoch behilflich sein, egal wo eure Stärken liegen. Doch werde ich das ganze nur dann tun wenn ihr als Team zusammenarbeitet, ich bilde keine Einzelgänger aus die vielleicht durch ihre Eigensinnigkeit nie das erwachsenen Alter erreichen werden. Ich bilde euch als Team aus, egal ob es auch gefällt oder nicht denn nur als Team könnt ihr vorankommen. Tendo Inoue, du bist vielleicht sehr überzeugt von dir und glaubst alles zu können oder alles erlernen zu können doch wirst du bald feststellen das du dabei falsch liegst und dann wirst du Menschen in deinem Rücken und an deiner Seite brauchen die dich unterstützen, die das können über was du selber nicht verfügst.“ Ninigi ging zurück zu seiner Kürbisflasche und begann erneut zu sprechen: „Doch genug der Worte, wir wollen den Tag noch etwas nutzen und ich will mit eigenen Augen sehen wie weit ihr seid, was ihr schon könnt. Daher schlage ich ein kleines Spiel vor: wenn ihr es schafft meine Kürbisflasche zu berühren lade ich euch morgen früh zum Essen in mein Haus ein, schafft ihr es nicht muss jeder von euch mir morgen früh etwas leckeres mitbringen.“ Ninigi sah alle drei noch einmal an legte eine Hand auf die Kürbisflasche und sagte: „Na dann, wenn ihr bereit seid, ich bin es!“
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Da stand sie nun, voller Überzeugung dessen was sie grade eben von sich gab. Das dies jedoch nicht gut bei ihren zwei anderen Teamkollegen ankam war Inoue durchaus bewusst doch gab sie auf deren Meinung nichts. Klar war für sie nur das sie es nicht nötig hatte so ihre Zeit zu verschwenden was sie auch in ihrem letzen Satz damit sehr deutlich machte. Natürlich hatte sie dabei mit verbalen konter gerechnet, auf Anhieb war ihr bewusst das der Uchiha damit natürlich als erstes anfangen würde. Tatsache war das Inoue kein Blatt vor dem Mund nahm egal wer ihr gegenüber stehen würde, da gab es selbst für den "Uchiha" keine Ausnahme. Sie drehte sich zu ihm, musterte ihn gespannt und voller Vorfreude, legte dabei noch ihr süßes lächeln auf und meinte dann als er endlich den Mund hielt. "*seufz*... ich dachte schon du würdest niemals aufhören zu reden, kleiner tipp am Rande bevor ich Anfange dir in "verständlichen" Worten zu erklären "was" ich genau gesagt habe, Mädchen mögen es überhaupt nicht wenn Jungs zu viel reden, dabei kommt nämlich meistens nur "Mist" raus. Aber gut ich fange dann mal an und keine sorge das sollte selbst so ein Idiot wie du verstehen. 1. Ich hoffe "Niemals", Hoffnung ist was für Schwächlinge, für shinobis die sich ihrer eigenen stärke nicht bewusst sind, die lieber darauf hoffen das andere etwas unternehmen 2. du verwechselst da wohl Ehrgeiz mit Egoismus, das heißt in deiner Definition bin ich egoistisch weil ich stärker werden möchte? Weil ich etwas aus mir machen möchte? Interessant... aber leider hast du das falsch hineininterpretiert, beim nächsten mal klappt es bestimmt besser. Aber kommen wir nun zu 3. meiner Lieblings-stelle in der du doch tatsächlich auf die Idee kommst mir die Frage zu stellen woran sich die Menschen an mich erinnern sollten? Du magst vielleicht bessere Augen haben als ich aber dein Gehör lässt dafür deutlich mehr zu wünschen übrig "Uchiha"... mein korrekter Satz war nämlich das sie sich an meine Taten erinnern sollten, wie ich gelebt habe und.... oh warte mal.. war deine Frage nicht genau darauf bezogen? Ich zitiere dir mal deine Frage: Die meisten Personen werden schließlich wegen ihrer Taten berühmt und nicht wegen ihrer Fähigkeiten. An was sollte man sich also bei dir erinnern? Damit hätte sich die Antwort wohl von ganz alleine geklärt, schön... ach ja bevor ich es vergesse... wenn du das nächste mal auf die Idee kommen solltest wieder deinen Mund zu öffnen, vergewissere dich doch vorher darüber das du auch wirklich nachgedacht hast, du siehst ja was dabei rauskommt wenn du es "nicht" tust." Inoue war das Getue des Uchihas grundsätzlich egal doch der reiz ihn lächerlich zu machen und mit seinen eigenen Worten vorzuführen überwog das ganze. Die junge Kunoichi war sehr geübt darin andere verbal anzugreifen und nahm daher auch keine Rücksicht auf deren Gefühle. Immerhin hatte es sich Satoru selbst ausgesucht, hätte er den Mund gehalten dann wäre auch nichts passiert. Inoue ging aber nicht länger darauf ein da er es in ihren Augen auch garnicht wert war das sie ihm länger ihre Aufmerksamkeit schenkt. Was auch garnicht notwendig war denn er fing an sich nun auch vorzustellen, Kisuke tat es ihm gleich und man konnte schon deutlich heraus hören wie unterschiedlich die drei doch untereinander waren. Ninigi ergriff wieder einmal das Wort und Inoue konnte allein schon an der Art und weise wie er zu ihnen sprach erkennen das, dass meiste davon ihr galt. Die Wahl seiner Worte waren keineswegs verletzend, auch wenn sie sich großteils nur an Inoue richten sollten, für sie war es nichts neues, wie oft hatte sie die selben Worte nur in einem anderen Zusammenhang schon gehört. Ihre Augen wichen zur Seite auf den Boden während sie bis zum Schluss aufmerksam ihrem Sensei zuhörte, sie wandte sich vom Uchiha ab und sah zu dem Jonin rauf. Schweigend betrachtet sie ihn und gab keine Widerworte von sich, doch der schein trügt, Inoue hatte keineswegs vor sich dem zu beugen und das würde sie ihrem Sensei schon klar machen. Wozu sie nun auch die Gelegenheit bekam den endlich rückte er mit der heutigen Aufgabe heraus, es ging darum das sie es schaffen sollten die Kürbisflasche zu berühren, als Belohnung würde er sie zu sich zum essen einladen, klang schon mal garnicht schlecht doch die Aufgabe an sich würde wohl kein Kinderspiel werden.
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Kapitel 1.5 Worte ohne Sinn und Verstand



Ungeachtet dessen ob sie wirklich verärgert war oder nicht, wovon der Uchiha nicht wirklich ausging, denn da war dieses schadenfrohe Glitzern in ihren Augen, liess er ihr erst freie Hand zu antworten. Ihre Worte waren enttäuschend. Nun, er hatte nicht wirklich erwartet, dass sich etwas Interessantes ergeben würde, wenn er sich auf eine solche Weise an ein Gespräch mit ihr heranwagte, denn die meisten Frauen konnten sich nicht zurückhalten beleidigend zu werden, wenn man ihre Überzeugungen in Frage stellte. Ein leichtes Grinsen zog sich über sein Gesicht, als er ihr zuhörte, wie sie sprach. Die Betonung einzelner Worte schien sie offenbar zu mögen, denn sie tat es relativ häufig, was unweigerlich deshalb der Fall war, weil sie herablassend wirken wollte. Dass dies ihre arrogante Ader noch deutlicher unterstrich musste man wohl nicht auch noch separat erwähnen, denn der Tonfall tat dem schon genüge. Auch die Wahl ihrer Worte liess eher verlauten, dass sie sich nicht auf einem ähnlichen Niveau mit ihm sah. Wohl würde sie in schallendes Gelächter verfallen, wenn er dies bemerkte, denn dies war mehr als nur offensichtlich, doch dies zeigte auch nur wie sich ihre Fähigkeiten in einer Streitdiskussion ausgeprägt waren. Sicherlich war es nützlich um das Mädchen später etwas besser zu verstehen. Gedanklich bereitete er sich bereits seine Widerworte vor, schliesslich sollte das Mädchen nicht am ersten Tag schon glauben, dass sie ihn so leicht in die Schranken weisen konnte. Vielleicht wäre es eine Möglichkeit gewesen, wenn sie sich nicht innerhalb eines Team befunden hätten, das noch eine Weile zusammen agieren sollte und wenn da nicht auch noch die beiden anderen Herren gewesen wären, doch vorerst wollte er diesen Gedanken nicht weiter ausführen. Es würde sich sicherlich noch eine Gelegenheit ergeben, die er nutzen konnte. Für ihn sah es jedenfalls nicht so aus, als ob sie nächstens dicke Freunde werden würden und eigentlich war das auch ganz gut so. Eine Person zu haben, die man nach Herzenslust provozieren barg einige amüsante Möglichkeiten in sich.
Als das Mädchen endlich mit ihrer Rede geendet hatte, natürlich war Satoru mehr oder weniger aufmerksam gewesen, denn immerhin gedachte er nun noch zu Kontern, klatschte der Uchiha langsam, laut und etwas übertrieben in die Hände, womit er endete bevor er seine Stimme erhob. "Herrlich, du hast dir gut Punkte ausgesucht, ausserdem ist dieses Punktesystem auch nicht zu verachten. Ich werde es aufnehmen, da du ja wunderbar damit begonnen hast meine Aussagen auseinander zu nehmen, wird es dich sicher nur minim stören, wenn ich das auch mache", begann Satoru nun wobei sein Grinsen aufflammte kurz bevor es sich wieder etwas glättete um einem mehr schadenfrohen Blick Platz zu machte. Natürlich hatte sich nun eine leichte Ironie in seine Stimme geschlichen, welche allerdings eher seinem Vergnügen Ausdruck verliehen, als Ärger auszudrücken, diesen verspürte er nämlich nicht. Kurz liess er einer Redepause platz, allerdings nicht von der Länge mehrerer Sekunden, sondern nur einem Bruchteil davon, damit er nicht unterbrochen wurde und setzte dann bereits wieder an: "Erster Punkt: Du hoffst sehr wohl, jedenfalls hast du deine Vorstellung mit diesen Worten beendet, in Bezug auf dein Team also uns. Bist du nun ein Feigling, oder waren deine Worte einfach unglücklich gewählt? Gut, nächster Punkt, Nummer Zwei, es macht die nicht egoistisch, dass du stärker werden willst, jeder Shinobi möchte das irgendwo. Du willst, dass sich die Leute an dich erinnern, das ist der Grund für dein Streben nach Stärke. Du willst es einzig und alleine für dich selbst, das ist der Grund dafür, dass ich dich für egoistisch halte. Nun zu Drei, ja, ich habe dich danach gefragt warum man sich an dich erinnern sollte, die Frage stelle ich immer noch. Was willst du tun, was dir eine solche Berühmtheit einbringt, Stärke alleine wird das jedenfalls nicht schaffen, oder ist dir vielleicht jedes Mittel recht, um in der Erinnerung der Menschen zu bleiben?" Er ging nicht darauf ein, dass sie ihn als einen Idioten betitelte, das hatte er schon oft zu hören bekommen und mit der Zeit hatten jegliche Beleidigungen dieser Art ihre Bedeutung für ihn verloren. Auch die Tatsache, dass sie wohl knapp doppelt so viel gesprochen hatte nahm er nicht mit in seine Erwiderung auf, er hatte es nicht darauf abgesehen sie so zu beleidigen. Eher wollte er erproben wie sie hinter ihrer Meinung stand, ob man sie leicht aus dem Konzept bringen konnte und wie sie sich in einem Wortgefecht anstellte. So etwas musste man vor allem bei temperamentvollen Mädchen und Frauen erst einmal etwas testen, bevor man sich dann an einen richtigen Streit heranwagte, so war es einfach abzuschätzen, wann es Zeit war den Kopf vor Schlägen zu schützen. Ungeachtet dessen liess er sich aber bestimmt nicht von irgendjemandem den Mund verbieten, das wäre viel zu langweilig.
Sollte sie noch etwas dazu erwidern wollen, würde er sie davon nicht abhalten, denn ihm sagten solche Gespräche eigentlich schon ziemlich zu, doch er würde seine Sprechpause nicht unnötig in die Länge ziehen, wenn er merkte, dass sie nichts weiter beizutragen hatte. Dann würde er nämlich mit seiner Vorstellung beginnen und sich auch die folgende genau anhören. Kisuke war ein Taijutsuka, was die angenehme Tatsache mit sich brachte, dass er weder Ninjutsu noch Genjutsu nutzte. Das machte ihn ein bisschen berechenbar, wobei es schmerzhaft enden würde, sollte Satoru ihn deswegen unterschätzen.
Schliesslich schaltete sich nun auch ihr Sensei mit ein, der einige Worte an sie richtete, die nicht selten verlauten liessen, dass sie vor allem an die Kunoichi des Teams gerichtet waren. Zur Einsicht gelangen würde sie wohl nicht, denn sie schien sich ihrer Ansichten relativ sicher zu sein, doch vielleicht würde sie mit der Zeit wenigstens ein bisschen entgegenkommender reagieren. Auch in einer Welt in der es vollkommen normal war, dass Menschen Bäume empor laufen konnten, geschahen schliesslich noch Wunder. Dass, was der Mann über seine Fähigkeiten sagte behielt sich der Uchiha im Hinterkopf und, so stellte es sich nach weiteren Sätzen, die aus dem Mund des Jonin entrannen, heraus, das war gar nicht so schlecht. Er forderte sie nämlich heraus. Kämpfen war zwar nicht unbedingt die Lieblingsbeschäftigung des Genin, doch das gehörte nun einmal zum Alltag eines Shinobi dazu und er würde dem nur all zu gerne beugen, er musste schliesslich noch herausfinden, was es mit dieser Kürbisflasche auf sich hatte. Satoru erhob sich von seiner sitzenden Position und stellte sich mehr oder weniger aufrecht hin. Das versprach interessant zu werden. "Kann losgehen", gab er eher etwas monoton von sich und liess seinen Blick kurz durch die Höhle streifen. Es gab einige Felsen hinter denen man sich verstecken konnte, ausserdem waren da der Fluss und ein Wasserfall. Vielleicht könnte er auch versuchen die Decke für seine Zwecke zu nutzen. Er musste nur irgendwie unbemerkt über den Ryūsha kommen. Leicht schüttelte er mit dem Kopf, erst einmal musste der Kampf richtig anfangen.
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Es war nun wieder soweit, das Gespräch zwischen dem Uchiha und der Dame der Rune schien immer mehr ein Thema zu werden, denn die beiden konnten nicht aufhören sich anzugiften, zumindest nahm Kisuke dies so auf. Natürlich bewahrte er dabei seine eigene Art bei. Er blieb einfach ruhig und machte gute Miene zum schlechten Spiel. Dennoch wurde er lieber etwas unternehmen, als nur zu reden, da ihm das doch langsam auf die Nerven ging. Besonders als die beiden die Sätze des anderen auseinander nahmen um die Fehler des anderen aufzudecken. Das begann Kisuke tierisch zu nerven, denn er war eigentlich hier, um eine Ausbildung zu genießen, die ihn wirklich weiterbringen sollte. Weswegen er langsam aber sicher unruhig wurde und nicht mehr auf einer Stelle stehen konnte. Die einzelnen Worte, die durch den Raum flogen, waren teilweise beleidigend und herablassend und so etwas sollte später eine starke Einheit werden. Wohl kaum. Der Kato war davon überzeugt, das dies nichts werden würde, da er genau wusste, zu was das ganze führen würde. Nämlich zu Verrat und diesen konnte er auf den Tod nicht ausstehen, weswegen er sich kurz räusperte um die Aufmerksamkeit von allen Anwesenden zu bekommen. Sicherlich würde dies etwas Verwunderung hervorrufen, aber mit dieser wollte erreichen, dass sie ihm zuhören und vielleicht verstehen konnten, was sie eigentlich hier taten. “Also ich finde es ja ganz nett, wie ihr hier eure Standpunkte vertreten wollt. Aber mal im ernst, meint ihr das hilft uns jetzt weiter?“, er wartete kurz und schaute in die Gesichter seiner Teamkameraden, bis er weiter redete, um seine Sache zu ende zu bringen. “Wir sind hier um etwas zu lernen und uns nicht gegenseitig anzugiften, denn das bringt überhaupt nichts, finde ich. Denkt daran, das ihr alleine nicht wirklich weit kommen werdet, da ihr irgendwann an eine Grenze stoßen werdet, die ihr alleine nicht überwinden werdet. Und ich verspreche euch, der Tag wird eines Tages kommen. Und bei jemanden unter uns wird dies früher kommen, als gedacht. Das verspreche ich dir.“, dabei sah er zu der Dame der Runde, da ihm ihre Art vollkommen mies fiel. Aber er war noch lange nicht fertig. “Also bitte ich euch, vorerst dieses Gespräch beizulegen und dafür zu sorgen, das wir ein gutes Team werden. Mir ist klar, das es immer wieder Differenzen zwischen uns geben wird. Aber die kann man beilegen, wenn die Gemüter nicht so erhitzt sind wie jetzt. Also fokussiert euer Ziel und nehmt es in Angriff.“, damit war er nun fertig und hoffte, dass die beiden anderen ihn verstehen konnten. Eigentlich war es nicht seine Art sich in so etwas einzumischen. Aber heute musste er es tun, da er es einfach nicht mehr ertragen konnte und früher oder später explodiert wäre. Nun war das etwas früher als erwartet.
Jetzt jedoch war das Gespräch relativ erloschen und der Jonin der Runde würde das Wort ergreifen und sich über diesen Gespräch etwas auslassen. Natürlich waren die meisten Worte an Inoue gerichtet, was für ein wunder. Aber was Kisuke mehr interessierte, war die Tatsache, dass Ninigi ihre erste Aufgabe preisgab und dies vollkommen logisch für Kisuke war. Auch er machte sich bereit, den Jonin die Kürbisflasche abzunehmen, damit sie weiter machen konnten. Wenn es nötig war, würde der Kato auch seine Gewichte ablegen, um etwas schneller zu werden. Denn es war bestimmt nicht schlecht, wenn jemand schnelles ihn relativ beschäftigte.
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Kisuke himself


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Kapitel 1: Auftritt des Kanshu no Sabaku


Teil 17: Warum das Zögern?



Sein Team, beziehungsweise der Haufen bestehend aus drei Genin, denn Team konnte man die Drei noch nicht nennen, bekamen sich schon während sie sich noch vorstellten in die Haare. Besonders Inoue und Satoru schossen sich immer wieder spitzen um die Ohren, da Satoru Inoues Vorstellung kritisiert hatte. Am Ende versuchte Kisuke schlichtend einzugreifen doch Ninigi glaubte nicht das dies helfen würde, sein Wortwahl war zu unüberlegt und Inoue würde sich Kritik einer weiteren Person sicherlich genau so wenig gefallen lassen wie die von Satoru. In einem günstigen Moment sprang der Jounin dazwischen, denn ihre erste Aufgabe, sich vorzustellen, hatten sie erledigt, so hielt Ninigi eine längere Ansprache, kam auch auf Inoues Aussagen zu sprechen doch wusste der Rotschopf, das Worte allein das junge Mädchen nicht überzeugen würden. Vieles davon hatte sie sicherlich schon bei seinen Vorgängern gehört, er musste ihr auf praktischen Wege zeigen das Eigensinn nur dazu führt das man schnell an einen Punkt kommt den man nicht schafft zu überschreiten. So stellte er allen drei eine neue Aufgabe, sie sollten versuchen seine Kürbisflasche zu berühren und würden sich damit ein Frühstück auf seine Kosten verdienen. Zum einen wollte er so die Fähigkeiten der drei überprüfen und zum anderen sehen ob sie irgendwie zusammen arbeiten würden, denn es war ausgeschlossen das einer allein diese Aufgabe bewältigen könnte. Alle drei gaben ihm zu verstehen das sie bereit für diese Aufgabe waren doch keiner hatte den Mut einen ersten Schritt einzuleiten. Ryūsha Ninigi begann zu grinsen und sagte: „Wenn ihr einfach nur dort herum steht wird es auch nicht gelingen auch nur in die Nähe der Flasche zu kommen.“ Um etwas mit dem zögernden Verhalten der drei zu arbeiten und sie vielleicht zum nachdenken anzuregen flog plötzlich, ohne Vorwarnung der Korken von der Flasche, die Ursache konnte keiner der drei erkennen, er bestand wie der Rest der Flasche und deren Inhalt aus chakragetränktem Sand, so flog der Korken in einem hohen Bogen und mit einem lauten „Plop“ davon. „Also legt endlich los!“
Charakter / Jutsuliste / Clan
„Gesprochenes Wort“ / „Gedanken“

EA: Senju Yuuma

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