Zenpō no Taki ("Wasserfall des Meditations-Trainings")

Das Umland der Insel Uzu no Kuni, in welchem auch Asatsuyugakure no Sato zu finden ist. Die Insel besteht neben der Küste aus einem großen Gebirge, Flüssen und Wäldern.



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Das ist die Beschreibung des Ortes

Einer der beliebten Orte, für jedermann, der einen Ort der Entspannung und Meditation sucht. Am Fuße des Taki Myaku ("Wasserfall-Gebirgszug") finden sich einige weitere Orte, welche diesem ähneln, bevor sich die Wassermengen zu einem ersten kleinen Fluss bündeln und das Dorf Asatsuyugakure durchqueren, ehe sie in den großen Uzumakigawa ("Fluss Uzumaki") zusammenfließen. Hartgesottene und in der Kunst der Meditation Geübte, finden hier einen vortrefflichen Platz, um ihre innere Mitte zu finden und den Chakrafluss wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Vorsicht: Das Wasser ist zwar glasklar aber saukalt!

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Kapitel 1.6 Ein erster Trainingskampf: Patschehändchen auf Kürbisflasche!



Die Diskussion war vorbei und der Uchiha ging als Sieger hervor, jedenfalls sah er das selbst so. Wer wusste schon, wie das Mädchen das Gespräch gedeutet hatte. Seine übrigen Teammitglieder schienen davon allerdings eher genervt zu sein, oder auf jeden Fall wenig begeistert, dabei waren Worte wesentlich interessanter als Kämpfe, so sah es der Genin zumindest. Es gab doch nichts Besseres als eine Person mit seinen eigenen Worten zur Weissglut zu treiben. Das Mädchen hatte eben genau das versucht, doch sie hatte nicht bedacht und nicht gewusst, dass der Uchiha ganz besonders auf so etwas achtete und es sich nicht nehmen liess auf vielerlei Dinge eine passende Erwiderung parat zu haben. Vielleicht war es nicht unmöglich ihn in eine Situation der Sprachlosigkeit zu bringen, doch es war auf jeden Fall ziemlich schwer.
Er lauschte den Worten des anderen Genin, doch entnahm er ihnen nicht besonders viel. Vielleicht, dass er nicht wirklich viel auf Worte gab, doch das konnte er nun noch nicht wirklich sagen, vielleicht lag es einfach nur daran, dass die Worte, die er gewählt hatte nicht unbedingt den Teamgeist förderte. Ihm war das egal, er arbeitete auch mit Leuten zusammen, die ihn nicht unbedingt schätzten. Er nickte auf jeden Fall einmal, was nicht unbedingt seine Zustimmung bedeutete, sondern eher, dass er es mitbekommen hatte, doch es durfte auch gerne anders gedeutet werden.
Nachdem jeder gesagt hatte, was er sagen zu müssen glaubte, sah sich Satoru vor die Aufforderung gestellt eine Flasche anzutatschen. Nun ja, nicht irgendeine Falsche, das wäre auch zu einfach gewesen, dann hätte er nur seinen Sensei berühren brauchen und dann erklärt, dass er die wohl grösste Flasche in dem Raum erwischt hätte. So leicht machte er es ihnen nicht, doch auch die nicht ganz gewöhnliche Flasche war nicht wirklich klein. Es sollte wohl zu schaffen sein, selbst wenn der Beschützer ein Jonin war. Erst einmal wollte der Uchiha direkt angreifen. Der Vorteil an einem solchen Kampf war, dass man etwas leichtsinniger sein konnte als in einem echten, denn ihr Sensei würde es wohl eher vermeiden sie ernsthaft zu verletzen. Irgendwie musste der Uchiha herausfinden mit was der Mann seinen Rang verdient hatte. Taijutsu schien es nicht zu sein, jedenfalls hatte er das selbst behauptet. Auch ein Element beherrschte er nicht, was den Schwarzhaarigen doch etwas enttäuschte, denn er hätte doch gerne sein Element mit jemandem trainierte, der es auch beherrschte. Vielleicht musste er sich dafür jemand anderen finden, oder es sich einfach selbst aneignen. Das würde sich schon noch zeigen.
Kurz überlegte er sich, was er bei sich trug und was er zuerst nutzen sollte. Er entschied sich dafür erst gewöhnliche Kunai zur Unterstützung seines Angriffs zur Hand zu nehmen. Diese ruhten davor noch in seiner Shurikentasch des linken Beines. Sogleich, ohne seinem neuen Sensei wirklich Zeit zu lassen das zu beobachten, was er zuvor gemacht hatte, rannte der junge Shinobi los bereit ohne weiteres auf den älteren einzustechen, so wie er es früher bei seinem Vater oft versucht hatte. Während seines Vorpreschens nahm er eines der beiden Kunais und warf es auf seinen Gegner, der noch einige Meter von ihm entfernt stand und auf einen Angriff zu warten schien. Satoru würde beobachten was mit seinem Kunai geschehen würde um einen allfälligen Konter rechtzeitig zu bemerken, doch hielt er vorerst nicht an und würde wohl auch direkt mit seinem anderen Kunai auf seinen Sensei zusteuern um ihn zu treffen. Er rechnete damit, dass dieser beiden Angriffen ohne grosse Mühen entgegen konnte, oder interessierte ihn, wie eigentlich immer, das Wie und das überprüfte er gerade auch.
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Aktion


Nachdem die Genin sich endlich alle ein gekriegt hatten, nachdem Kisuke auch etwas dazu gesagt hatte. Beschwerte sich der Jonin, das noch keiner von ihnen angegriffen hatte. Wieso sollten sie das auch tun, wenn sie noch immer Unruhen in der eigenen Runde hatten. Damit würde diese Aufgabe unnötig schwer werden und das wusste wohl jeder von ihnen, weswegen sich der Blauhaarige auch eingemischt hatte und zum besten gegeben hatte, das er nichts dagegen hatte, wenn sie ihn verabscheuten, denn er würde so oder so mit ihnen zusammen arbeiten, auch wenn es das letzte war, was er machen würde. Immerhin konnte er so etwas anklang bei ihnen finden. Auch wenn er sich sicher war, dass dies die erste Ruhe vor dem Sturm war und er früher oder später Probleme deswegen bekommen würde. Aber das war ihm herzlich egal, solange er sein Ziel näher kommen konnte und seinem großen Idol Rock Lee hinterher eifern konnte. Nun jedoch war es erst mal an der Zeit, die gestellte Aufgabe zu erledigen, denn dafür waren sie nun mal hier. Der Uchiha schien dies auch begriffen zu haben und begann ein paar Kunai an das Tageslicht zu befördern, wodurch ihm klar war, was dieser vor hatte. Er ließ seinen Teamkollegen zu nächst einmal seine Aktion ausführen, bis er selbst eine Aktion ausführen würde. Immerhin konnte er mit seiner Geschwindigkeit, einiges gut machen, wenn man dies bedachte. Okay, er würde nun wohl etwas langsamer als der Uchiha sein, aber dies war bedingt dadurch, das er Gewichte an seinen Beinen, sowie an seinen Armen trug, die seine Geschwindigkeit um einiges verringerte. Aber dies war eine andere Geschichte, denn er sah nun wie der Uchiha begann los zu stürmen, eine direkte Attacke sollte es wohl werden. Ob diese von Erfolg gekrönt war, konnte der Kato nicht abschätzen. Er selbst würde parallel zu dem Uchiha beginnen zu starten und den Jonin anzugreifen. Dabei beförderte er seine Tonfa zu tage, die deutlich mehr Durchschlagskraft hatten, als man anzunehmen versuchte. Parallel zu dem Uchiha bewegte er sich schließlich fort, als er einen Hacken schlug und so für kurze Zeit das Kunai verdeckte, dass der Uchiha war, um die Seite zu wechseln. Vielleicht würde dies zur folge haben, dass der Sunashinobi das Kunai nicht sehen konnte und davon getroffen wurde. Aber dies konnte Kisuke nicht beurteilen, denn er hatte noch keinerlei Aktion von ihm gesehen. Da Kisuke nun die Seite gewechselt hatte, lief er direkt auf den Jonin zu und würde ihn von der Seite attackieren, sofern er in seine Richtung auswirken würde. Da dies noch ungewiss war, machte sich der Kato dennoch bereit einen direkten Schlag anzusetzen, denn man wusste nie, wie der Gegner reagierte.

Ps.: sollte was nicht passen, einfach PN!
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Kapitel 1: Auftritt des Kanshu no Sabaku


Teil 18: Sand!



Die drei Genin schienen sich halbwegs beruhigt zu haben und konzentrierten sich nun auf die vor ihnen liegende Aufgabe. Satoru sollte nun die erste Aktion starten, er nahm zwei Kunai zur Hand und rannte unvermittelt auf Ninigi zu, der noch immer in aller Ruhe neben seiner Kürbisflasche stand und einen Arm auf diese abgelegt hatte. Sie hatten keinen plan vorher geschmiedet doch schien Kisuke erfahren genug zu sein mit der Aktion des Uchiha etwas anfangen zu können, denn auch er setzte sich in Bewegung und rannte parallel neben seinem Teamkollegen her, bis er plötzlich die Laufbahn Satorus kreuzte, genau in dem Moment als der Uchiha das erste Kunai nach ihrem Sensei warf. „Kisuke arbeitet fürs Team, das ist gut.“, überlegte Ninigi und bewertete damit die Aktion des blauhaarigen Taijutsuka. Im Kampf gegen einen anderen Genin hätte so eine Aktion durchaus dazu führen können, das ihr Gegner das Kunai erst zu spät bemerken würde. Aber sie kämpfen hier gegen einen Jounin und diesen konnte man mit einer solchen Finte nicht bezwingen. Kurz bevor das Kunai den Jounin erreichte, der noch immer gelassen und unbeeindruckt vor seinen Schülern stand, wurde das Wurfgeschoss durch eine faustgroße Sandkugel die sich dem Kunai in den Weg stellte aufgehalten. Ein Teil des Sandes hatte sich in der Luft um Ninigi herum verteilt, hauch dünn und kaum zu sehen, flogen die Körner herum und sammelten sich blitzschnell um das Kunai aufzuhalten. Der Sand des Rotschopfes war unglaublich schnell, er hatte Jahre trainiert eine solche Perfektion im Umgang mit dem Sand zu bekommen, er hatte seine gesamte kraft zur Weiterentwicklung dieses Kampfstils investiert, dass er sich selber als Meister betrachten konnte. Doch das abwehren des Kunais war nicht alles, kurz nach dem dies geschehen war, bildeten sich zwei große Sandhände mit Klauen artigen Fingerspitzen, die sich nun recht schnell auf Satoru und Kisuke zubewegen und damit ihren Angriff abblocken und zurückschlagen würden. Natürlich setzte er nicht seine volle Geschwindigkeit ein, dann wäre der Kampf schon vorbei bevor er begonnen hatte, er passte sie an die Geschwindigkeit der Genin an, sodass die Attacke eine Herausforderung darstellte, aber die beiden Genin nicht gleich in die Knie zwingen würde. Er wollte ja nicht schon am ersten Tag seine neuen Schüler deprimiert nach hause schicken. Zudem hatte in den letzten Jahren kaum jemand das volle Potential miterleben dürfen, über welches Ninigi verfügt. Ryūsha Ninigi, der Jounin aus Sunagakure, war nun gespannt, wie die beiden reagieren würden, er grinste sie an und hatte sich noch immer keinen Zentimeter weit bewegt.

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Kapitel 1.7 Abwehr aus Sand



Wie erwartet wurde der Kunai abgewehrt, selbst wenn Kisukes Aktion dafür gesorgt hatte, dass er zunächst ungesehen auf sein Ziel los schnellen konnte, war es natürlich nicht verwunderlich, dass der Jonin diesen rechtzeitig bemerkte und eine entsprechende Gegenmassnahme einleitete. Dies tat er allerdings nicht mit einer Waffe, oder etwas, dass der junge Genin hätte vorausahnen können, denn es bildete sich tatsächlich ein Schleier aus Sand um den Jonin und damit nicht genug, denn als der Kunai diese Stelle zu passieren versuchte konzentrierte sich der Sand zu einer Kugel, von der er einfach aufgehalten wurde. Ihr Sensei schützte sich durch Sand, der sich offenbar von ihm kontrollieren liess. Ist das ein Element? Eigentlich.. Nein, das dürfte eigentlich keines sein, er meinte doch selbst, dass er kein Element besitzt und was hätte er davon uns anzulügen? Also.. Er schützt sich mit Sand, dadurch hat er es vermutlich auch nicht nötig gut im Taijutsu zu sein, aber.. wie genau ist wohl diese Verteidigung? Ihre Geschwindigkeit hatte er jedenfalls gesehen, denn immerhin hatte der Sand keine Mühe der Geschwindigkeit eines Kunais nachzukommen.
Wirklich weiter darüber nachdenken konnte er nun jedoch nicht mehr, denn er bemerkte wie sich vor ihm der Sand aufbäumte und sich zu einer Hand formte, wohlgemerkt eine krallenbesetzte, welche nicht davon absah sich bedrohlich und rasch zu nähern. Rasch und mit einem Anflug von Entsetzen brach er seinen Angriff ab und wich vor dem Ungetüm aus gelbbraunen Körnen zurück. Scheinbar eignete sich der Sand nicht nur als Abwehr sonder auch als Waffe, aber konnte der Uchiha nicht genau erkennen, wie er ihn steuerte. Wirklich viel tat der Jonin ja nicht, es hätte auch gut sein können, dass jemand anderes den Sand steuerte, doch das würde er keinem anderen der Anwesenden zutrauen weshalb er davon absah diesem Gedanken weiterhin zu folgen.
Er wich dem Angriff nach hinten aus und achtete darauf nicht zu stolpern, was gleichermassen peinlich als und praktisch gewesen wäre. Bevor er eine weitere Offensive starten konnte musste er erst einmal herausfinden, wie es sich mit dem Sand verhielt. Wenn es ihm denn möglich wäre würde er sich kurz hinter einen Felsen zurückziehen um dort einige Kunai vorzubereiten, ausserdem überprüfte er was er alles bei sich trug und wo es ihm in dieser Situation wohl am meisten nützen würde. Irgendwie hätte er sich gerne etwas mit dem Kato ausgetauscht, doch war dies wohl nicht unbedingt der richtige Zeitpunkt für einen Kaffeeplausch, ausserdem hatte er ebenfalls mit einer solchen Kralle zu kämpfen gehabt und hatte wohl weichen müssen.
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Kisuke hatte versucht für das Team zu handeln und einen Treffer für das Team herauszuholen, was leider schief gegangen war, denn der Jonin schien eine besondere Kraft inne zu haben. Der Blauhaarige hatte so etwas schon in verdacht gehabt, aber nun hatte er die Bestätigung, einige Sandkörner flogen umher und bildeten vor dem Hochgewachsenen ein Schild aus Sand, was das Kunai abwehrte. Dies war natürlich ganz beachtlich, denn der gute Herr schien eine Fähigkeit zu haben, die es ihm erlaubte Sand zu kontrollieren. Aber gehörte dies zu dem Element des Doton, oder war das eine sonderbares Kekkei Genkai das jemand vererbt bekam. Dann hätte er aber der Nachname von Ninigi Aufschluss darauf geben müssen. Aber dies war leider nicht so, dennoch hieß es jetzt wieder, aufmerksam zu werden. Denn Kisuke sah, dass sich etwas vor ihm auf dem Boden bildete. Zunächst war er verwundert, was dies werden sollte, aber als er langsam das Gebilde erkennen konnte, dass sich vor ihm formte. Musste er prompt reagieren, denn er ließ sich mit einigen Backflips nach hinten fallen, sodass er langsam aus der Reichweite der Krallen kam, die irgendwie aus dem Sand geformt worden sein mussten. Während er dies getan hatte, hatte er seine Tonfa zurück lassen müssen, da er mit ihnen diese Aktion bestimmt nicht hätte ausführen können. Jetzt jedoch hieß es wieder einmal zu analysieren und die Krallen im Auge zu behalten. Erneut musste er ausweichen, das er die Reichweite derer eindeutig unterschätzt hatte. “Irgendwie scheint der Sand das zu machen, was Ninigi-sensei möchte. Aber wie kontrolliert er ihn? Man sieht nicht einmal ein Fingerzeichen, worauf man reagieren kann... selbst diese Krallen scheinen sich von selbst zu bewegen. Wie zum Teufel funktioniert das? Und kann man das überhaupt schaffen an ihn heran zu kommen?“, dachte nun Kisuke nach und versteckte sich ebenfalls hinter einem Felsen, wo er noch einmal die Zeit nutzen wollte. Um die Lage noch einmal zu analysieren, vielleicht hatte er ja etwas übersehen oder nicht wahr genommen, was ihm weiterhelfen konnte. “Kisuke denk nach, was kannst du tun, um an ihn heran zu kommen. Oder was kannst du tun, damit Inoue und Satoru die Aufgabe erfüllen können.“ Ihm schien jedoch vor erst nichts einfallen zu wollen. Da er auch keinerlei Nin- oder Genjutsu beherrschte, musste er wohl auf sein Taijutsu zurückgreifen, denn damit konnte er immerhin etwas erreichen. Er löste sich nun von seinem Felsen und begann mit voller Geschwindigkeit auf den Jonin zu zu rennen, damit er ihn direkt angreifen konnte. Dabei beförderte er eine Rauchbombe zu tage die er so gleich warf, um das Feld mit Rauch zu bedecken, dass sollte zumindest einen kleinen Vorteil bringen. Im Schutz des Rauches, würde er nun auf Ninigi zu stürmen, sofern er überhaupt zu ihm durchdringen konnte.
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Kapitel 1: Auftritt des Kanshu no Sabaku


Teil 19: Es fehlen Ideen!



Der Kanshu no Sabaku, hat die erste Aktion seiner Genin ins Leere laufen lassen. Er nutzte, wie für ihn gewohnt, seinen Sand mit welchem er zunächst das geworfene Kunai abwehrte und dann sofort in den Angriff überging indem er zwei Krallen bewehrte Hände entstehen ließ welche sich auf Satoru und Kisuke stürzten. Inoue hielt sich zurzeit aus dem Kampf heraus, vielleicht war sie noch mit sich selber beschäftigt, dennoch behielt Ninigi auch sie im Blick. Es bereitet den Rotschopf auf diesem Niveau keinerlei Anstrengung seinen Sand zu bewegen, es sah für seine Schüler sicherlich so aus, als würde der Sand sich von allein bewegen. „Damit habe ich den Drein erst einmal eine kleine Denkaufgabe gestellt!“, überlegte Ninigi und beobachtet die Reaktion der beiden Genin. Sie wichen vor den Krallen zurück, was wohl die beste Entscheidung war, wenn man den Gegner nicht genau kannte. Beide versteckten sich kurzerhand hinter einem Stein, „Na dann spielen wir mal.“, dachte der junge Jounin und grinste, die Krallenhände stoppten augenblicklich einige Meter vor den Felsen und fielen zusammen, der Sand bewegte sich daraufhin langsam zurück zu seinem Meister. Er wollte seinen Schülern glauben machen, das seine Reichweite nicht sonderlich groß war und sehen wie sie damit umgehen würden. Kisuke war der erste der reagierte. „Na ob das nicht etwas unbedacht ist?“, fragte sich der Rotschopf und sah wie der junge Mann auf ihn zu gerannt kam bis dieser eine Rauchbombe warf um die Sicht etwas einzudämmen. „Das ist schon besser!“, doch sicherlich nicht gut genug. Ninigi hob einen Teil seines Sandes in die Luft und ließ diesen um ihn herum kreisen wodurch der Rauch nicht in seine Nähe kommen konnte. Sollte Kisuke nun aus dem Rauch auftauchen wären immer noch einige Meter Platz zwischen ihm und seinem Sensei, sodass Ninigi den Taijutsuka dadurch aufhalten würde, das sich eine Sandmauer vor ihm erheben würde welche dann versuchen würde Katō Kisuke zu umschließen und zu fangen. Wie würden die anderen nun reagieren?

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Kapitel 1.8 Offensive: Mit dem Kopf durch den Sand



Das Ausweichen gelang dem Genin tatsächlich, allerdings wagte er nicht zu hoffen, dass ihr Sensei das nicht für sie geplant hatte. Er war immerhin ein Lehrer und musste dafür sorgen, dass sie sich auch irgendwie anstrengten, oder eben nicht gleich in der Luft zerfetzt wurden. Der Uchiha ruhte für einen Moment um sich von seinem Schock zu erholen und blickte dann der Aktion des Kato nach bis sie in eine Rauchwolke gehüllt wurde. Mit einer Klinge durchtrennte er einen Drahtseil, welches ein Kunai mit einem Kibakufuda verband. Wenn etwas genug Durchschlagskraft besass, dann eine Explosion, sonst würde den Sand wohl nichts durchdringen, was der Uchiha für diesen Kampf aufzubringen vermochte. Nun musste er es nur noch klug genug zum Einsatz bringen.
Kurz blickte Satoru zum Rauch, der sich langsam zu verziehen begann und schattenhafte Gestalten durchscheinen liess. Danach senkte er seinen Blick auf das Papier mit dem schwarzen Siegel. Kurz darauf zückte er einen Bleistift und schwang über das Blatt, wobei die Spitze über die weisse Seite des Kibakufuda kratzte. Wenn er es schaffte Kisuke in seinen Plan mit ein zu beziehen, dann hatten sie vielleicht eine kleine Chance diese Aufgabe zu erfüllen. Wenn sich der Kato etwas zurückziehen würde, wäre der Zeitpunkt da um seinen Plan in die Tat umzusetzen. Da ihm noch etwas Zeit blieb kontrollierte er die Kunai, welche er mit Drahtseilen verbunden hatte und ging noch einmal durch, wie er seinen Plan gestalten wollte.
Als erstes würde er den Kato in einem geeigneten Moment die Nachricht zukommen lassen. Je nach dem ob der Genin so handelte, wie es auf dem Kibakufuda beschrieben stand, würde Satoru seinen Plan fortsetzen. Er hatte den Kato gebeten in grossen Abstand zu ihrem Sensei um diesen herum zu rennen, so dass sich Satoru danach in seinem Sichtschatten stand, weiter sollte er den Kunai mit dem Kibakufuda auf seinen Sensei werfen, welches Satoru dann zur Detonation bringen würde.
Erst, wenn ihm sein Sensei den Rücken zugedreht hätte, würde er in Aktion treten und die Ablenkung nutzen, die das Kibakufuda verursacht hätte. Eine Gruppe von Kunai würde er direkt auf Ninigi werfen, diese waren einzeln und dienten rein der Ablenkung. Die andere Gruppe liess er absichtlich verfehlen, diese waren mit Drähten mit ihm verbunden. Er würde auf die naheliegende Reaktion des Sandes vertrauen, dass er nur Waffen abwehrt, die wirklich gefährlich sein konnten und nicht solche auch mit erwischte, die weit verfehlten. Wenn dies so geschehen würde, so würde er die Drahtseile dazu verwenden seinen Sensei zu fesseln, der Sand konnte eine noch so gute Abwehr bilden, eine Schnur damit zu durchtrennen hielt der Uchiha für unwahrscheinlich. Wenn er es also so weit treiben könnte, dann würde er ein Jutsu einsetzen für das sein Clan fast so berühmt war wie für das Sharingan, nämlich eine Katon Technik. Katon: Ryūka no Jutsu lautete ihre Bezeichnung. Dieses könnte er die Seile entlang führen, was den Sand dazu zwingen würde Ninigi zu verteidigen. Damit würde der letzte Teil seines Plans beginnen in dem der Kato sich dann daran machen würde die blöde Flasche zu berühren. Er war ziemlich schnell und flink, wenn einer es schaffen würde, dann wohl der Taijutsuka.
Vielleicht klappte das alles nicht, oder es scheiterte an einem Punkt, den er nicht mitbedacht hatte, oder bei einem der vielen Risiken stand das Glück nicht auf seiner Seite. Wenn es nicht klappte, dann würde er versuchen sich zurückzuziehen, doch dann bestünde wohl kaum mehr eine Möglichkeit. Seine Chakrareserven wären wohl ziemlich erschöpft und er müsste darauf vertrauen, dass sein Team die nächsten Schritte machte.

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Kisuke hatte gerade seine Rauchbombe geworfen, um sich etwas ungesehen bewegen zu können. Zunächst hatte er vorgehabt, in die Rauchwolke herein zu rennen, jedoch konnte erkennen, dass sich um seinen Sensei keine wirkliche Rauchschicht entwickelt hatte. Scheinbar hatte er erneut eine Fähigkeit seines Sandes gezeigt, was Kisuke dazu brachte aus dem Rauch herauszugehen, sodass er Satorusanweisung erhalten konnte. Natürlich lass er dies schnell durch und nickte kurz und gab so preis, dass er verstanden hatte, was es zu tun gab. Aber um das Ziel erreichen zu können, musste er seine Gewichte ablegen, auch wenn ihm das irgendwie nicht zu sagte. Aber für das Team würde er nun seine wahre Geschwindigkeit benutzen, um zu zeigen, wie schnell er eigentlich war. Er griff also mit seinen Händen unter seine Hose, sodass er die Gewichte lösen konnte und ließ diese nun am Boden liegen. Kurz streckte er sich und setzte sich einen kurzen Moment später schon in Bewegung. Anfangs konnte man noch keinen Unterschied erkennen, aber so langsam wurde er immer schneller und begann nun um den Jonin herum zu rennen. Natürlich verzog sich dadurch immer mehr der Rauch, sodass Ninigi ihn ansehen konnte und Kisuke versuchte mit ein paar Shuriken seine Aufmerksamkeit auf sich zu behalten, sodass der Uchiha agieren konnte und seinen Plan umsetzen konnte. Der Kato war sich in diesem Moment auch ziemlich sicher, dass er eigentlich mehr in Gefahr war, als seine Teamkameraden, aber damit konnte er umgehen. Denn er wollte jeden Beschützen, da er schon zu viele Menschen verloren hatte, über die Jahre, die er lebte. Zu erst seine Mutter und dann seinen Vater und letztens erst seine Stiefschwester. All das besagte, dass er nicht stark genug war, andere zu beschützen.

Sollte nun der Plan von dem Uchiha aufgehen, so würde Kisuke die Zeit nutzen, um die Kürbisflasche berühren zu können, immerhin war dies ja der Plan und der Blauhaarige wollte dies natürlich umsetzen. Immerhin spielten sie gerade ein Spiel, dass besagte, das Kisuke die wichtigste Rolle in diesem Kampf hatte. Sollte es ihm gelingen, an die Kürbisflasche heran zu kommen, so hatten sie die Aufgabe gemeistert. Sollte es aber schief gehen, so würde Kisuke erneut versuchen, an den Jonin heran zu kommen, sodass er die Flasche berühren konnte.
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Kapitel 1: Auftritt des Kanshu no Sabaku


Teil 20: Fast wie ein echtes Team.



Das sie es gegen ihren Sensei nicht einfach hatten merkten die Genin schnell und Ninigi war etwas erstaunt zu sehen das besonders Kisuke und Satoru begannen zusammen zu arbeiten. Sie schienen das Wort „Team“ verstanden zu haben auch wenn sie durch das voranschreiten des Kampfes kaum eine Möglichkeit hatten sich richtig abzusprechen gelang es dem Uchiha seinem Teamkollegen Informationen zukommen zu lassen. Der Rauch, welcher durch eine Rauchbombe die von Kisuke einige Zeit zuvor geworfen wurde und die Sicht etwas eingeschränkt hatte, verzog sich langsam. Sodass der Rotschopf sehen konnte, das Kisuke Trainingsgewichte ablegte. Ninigi war gespannt ob der blauhaarige Junge nun viel schneller war, dieser begann auch sofort um den den hochgewachsenen Sensei herum zu laufen und wurde dabei immer schneller. „Für einen Genin schon ganz schön ordentlich!“ Dann gingen die Beiden in die Vollen und eine Kette verschiedener Ereignisse spielte sich vor den Augen Ninigis ab. Zunächst war Kisuke Shuriken und ein Kunai, an dem Kunai war ein Kibakufuda und erstmals war der bis dahin gelassene Jounin gezwungen sich zu bewegen. Ninigi riss seinen rechten Arm nach oben, in die Richtung zeigend aus der der Kunai kam und augenblicklich sammelte sich Sand um den Kunai und schloss ihn gerade noch rechtzeitig ein bevor er explodierte. Die Sandkugel dehnte sich durch die Explosion stark und zerfiel danach wieder. Ninigi wollte nicht nur sich schützen sondern auch seine Genin, eine solche Explosion konnte schnell nach hinten los gehen. Die geworfenen Shuriken stellten hingegen kein Problem dar auch wenn im selben Moment aus einer anderen Richtung Kunais geflogen kamen. Ninigi streckte beide Arme seitlich von sich, je in die Richtung zeigend aus welchen die Angriffe kamen und der Sand folgte blitzschnell um die Wurfgeschosse aufzuhalten. Auf dem Gesicht den Jounin zeichnete sich ein Grinsen ab, er war froh doch noch mehr von seinen Schülern geboten zu bekommen als es anfangs zu vermuten war. Besonders die darauf folgende Aktion erstaunte den jungen Mann sehr. Eine weitere Serie Kunai kam von Satoru auf Ninigi zugeflogen jedoch waren sie nicht einmal annähernd so präzise wie die ersten und der Rotschopf verzichtete darauf sie abzuwehren. Erst als die Kunai Ninigi passiert hatten erkannte der er das sie mit Drahtseilen präpariert waren und sich nun um seinen Körper schlangen. Automatisch blickte er zu Satoru der schon zu einem Jutsu ansetzte. Wie von einem Uchiha zu erwarten ergoss sich ein Feuerschwall aus dem Mund Satorus und suchte sich seinen Weg die Drahtseile entlang um den gefesselten Ninigi zu verbrennen. Eine Sandmauer erhob sich, sodass die Feuerschwaden gegen diese Mauer schlugen und nicht weiter entlang des Drahtes brennen konnten, gleichzeitig bearbeitete der Sand den Draht. Er konnte die Drahtseile nicht zerschneiden, Sand war stumpf, aber wie ein Sandsturm der Steine, Knochen, Mauern und ganze Berge abzuschleifen vermag rieben die Sandkörner beharrlich über die Oberfläche des Drahtes. Doch noch bevor Ninigi es schaffte den Draht zu durchtrennen nährte sich Kisuke mit einem eiligen Sprint und wollte die Kürbisflasche berühren, leider sollte ihm dies nicht gelingen, denn eine handbreit bevor der Taijutsuka sein Ziel erreicht hatte löste die Kürbisflasche sich in Sand auf, und Kisuke würde ins Leere laufen. Auf der anderen Seite des jungen Sensei würde die Flasche erneut erscheinen, sodass Ninigi nun wieder zwischen ihr und Kisuke stand. Kisuke setzte jedoch sofort nach und attackierte Ninigi, der mit einer Kraftanstrengung seiner Arme die geschwächten Drahtseile zum reißen brachte und durch ausstrecken der Hand den Sand, in welchen er mittlerweile zu genüge stand, auf Kisuke zu befehlen. Wieder würde sich die Krallen bewehrte Sandhand bilden und den jungen Genin angreifen. Er musste also ausweichen. Satoru hatte sich verausgabt und war in dem Moment als die Drahtseile rissen ins straucheln gekommen, diesen Moment nutzte Ninigi und eine Sandkugel, etwa Faust groß, schoss auf den Uchiha zu und traf diesen in den Magen wodurch er zu Boden ging und sich unglücklicherweise den Kopf an einem Stein anschlug. Scheinbar hatte die Aktion Satoru derart Ausgelaugt, dass er nicht rechtzeitig reagieren und damit ausweichen oder den Sturz zumindest abfangen konnte. Als Ninigi das Missgeschick erblickte hob er einen Arm und sagte: „Der Kampf ist vorbei.“ Sein Sand sammelte sich und flog zurück in die Kürbisflasche. Gemächlich würde er zu Satoru gehen und ihn betrachten. „Oh da hat es wohl jemanden umgehauen.“ Ninigi untersuchte den Kopf des Uchihas, er blutete nicht, hatte aber für einen Moment das Bewusst sein verloren. „Na da ist es wohl besser wir bringen dich mal ins Krankenhaus. Das Training ist damit erst einmal vorbei wir gehen zurück und werden dann sehen wie wir weiter verfahren!“

[tbc:Asatsuyu no Sato – Südviertel - Sakurachi ("Kirschblütensee")]

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