Zenpō no Taki ("Wasserfall des Meditations-Trainings")

Das Umland der Insel Uzu no Kuni, in welchem auch Asatsuyugakure no Sato zu finden ist. Die Insel besteht neben der Küste aus einem großen Gebirge, Flüssen und Wäldern.



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Das ist die Beschreibung des Ortes

Einer der beliebten Orte, für jedermann, der einen Ort der Entspannung und Meditation sucht. Am Fuße des Taki Myaku ("Wasserfall-Gebirgszug") finden sich einige weitere Orte, welche diesem ähneln, bevor sich die Wassermengen zu einem ersten kleinen Fluss bündeln und das Dorf Asatsuyugakure durchqueren, ehe sie in den großen Uzumakigawa ("Fluss Uzumaki") zusammenfließen. Hartgesottene und in der Kunst der Meditation Geübte, finden hier einen vortrefflichen Platz, um ihre innere Mitte zu finden und den Chakrafluss wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Vorsicht: Das Wasser ist zwar glasklar aber saukalt!

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Bild Mokusō Jijōsayō Bild
("meditative Selbstreinigungkraft")



Bild Tōjōtetsuzuki Bild
("Einstiegsprozedur")



Ein herrlich entspannter Ausdruck zeichnete sich auf den Gesichtszügen des Mannes wieder, welcher nun seit gut einer Stunde vollkommen regungslos auf einem Stein direkt unter dem Wasserfall saß und sich in der Kunst der Zazen ("Sitzmeditation") übte. Zwar hatte er diese Form der meditativen Selbstreinigung schon seit Jahren praktiziert, seitdem er sie von einem sehr guten Freund beigebracht bekommen hatte, aber es war immer wieder eine neuerliche Überwindung, sich unter das geradezu eiskalte Wasser zu begeben und dabei die Wucht, mit dem das Wasser aus teilweise hundert Metern auf einen herabstürzt, die Kälte und andere Widrigkeiten auszublenden und sich voll und ganz auf sich selbst zu fokussieren. Einfach war dies freilich nicht, es brauchte neben großer Selbstdisziplin auch eine gewisse geistige Stärke, um nicht mental oder körperlich einzubrechen und der inneren Stimme nachzugeben, die einen fortlaufend und mit der Zeit immer energischer und lauter zum Aufgeben drängen wollte. Die Augen geschlossen, das haar klitschnass an seinem splitterfasernackten Körper klebend harrte der Jōnin weiterhin aus und schien vollkommen unbeeindruckt zu sein. Gegen Mittag, nachdem ihm seine Frau mal wieder leidenschaftlich die Leviten gelesen hatte, war der Senju aufgebrochen und hatte sich auf dem Weg zu diesem sehr beschaulichen und ruhigen Plätzchen gemacht. Dazu musste er durch eine von schroffen Felsen und teilweise rasiermesserscharfem Gestein geprägte Höhle gelangen, an deren Ende sich der Wasserfall befindet. Nach einem anfänglichen Bad in dem kleinen Wasserbecken, welches vor allem der Aklimatisierung diente, begann er die nunmehr eine Stunde anhaltende Meditation. An deren Ende öffnete er zuerst seine Augen, während das Wasser noch immer unerbittlich gegen seinen Nacken peitschte, welcher mittlerweile von den unerbittlichen Hieben des kühlen Nasses taub geworden war, genauso wie ein Teil seiner oberen Schulterpartie. Geruhsam, geradezu gemüdlich erhob sich der Ebenholzhaarige aus seiner meditativen Sitzposition und stieg dann vom Stein hinab erneut ins Wasser. Dort legte er sich auf den Rücken und schwamm so, ohne eine großartige Bewegung zu machen, auf der Wasseroberfläche. Seine Augen, welche dieselbe Farbe besaßen wie sein Haar, starrten gen Himmel und er betrachtete einige der vorbeiziehenden Wolkenformationen. Die Gedanken des Mannes waren vollkommen frei. Kein Gedanke an weltliche Leiden oder Sorgen, kein Gefühl des Hungers oder ähnliches – nach der Meditation war er bloß beseelt von der Kraft des Nichts. Erfrischt, quasi wie neu geboren, trieb er wie ein Stück Holz, ganz dem Willen des Wassers auf dem er lag ausgesetzt, über das nasse Element. Zehn Jahre sind eine verdammt lange Zeit. Auch wenn sie es nicht zugibt, es ist anders geworden zwischen uns. Nicht schlechter, aber anders. Dennoch erfüllt es mein Herz mit Freude, wenn ich merke, wie viel Liebe sie noch immer empfindet, trotz all der Jahre, die wir fernab voneinander verbringen mussten. Erst jetzt, nach einigen Minuten, traten die ersten Gedanken an Dinge, an welche er bereits vor der Mediation gedacht hatte, wieder klarer in seinen Geist zurück. Es würde noch ein sehr langer Tag vor ihm liegen, dass war ihm schon seit dem Erwachen heute Morgen – eigentlich erst heute Vormittag – bewusst. Vor allem sein Garten und einige andere privaten Dinge standen noch unerledigt im Raum herum. Und dann gab es da noch einige Bekannte von ihm, die Unterschiedlichstes von ihm wollten, auf der einen Seite Rat, auf der anderen Seite Trainingsanweisungen oder einige Tips. Eingedenk der Dinge, die da noch kommen mochten, begab sich Konrama nach gut einer Viertelstunde an Land und ließ sich von der spärlich hereinbrechenden Sonne etwas aufwärmen. Dann nach einer erneuten halben Stunde, zog er sich wieder an, wobei er im Moment die moosgrüne Weste der Chūnin trug, und würde sich wieder zurück ins Dorf begeben.


"reden" | denken | "Quak!" | "NPC"
Life of a Legend
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"Never hate your enemies. It clouds your judgement."

Signatur von Bunny

Senju Ai

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Das vierte Team der Senju



CF: Nandaimon ("südliches Haupttor")

Endlich, nach einigen Jahren, hat sie wieder etwas anderes zu tun, als den Haushalt zu Pflegen. Nun hat sie nämlich ein eigenes Team. Ihr viertes, um genau zu sagen. Für manche waren das echt viele, doch für sie war das die Zeit, in dem sie genau so gut viel lernen konnte. Zum beispiel sie hätte die zeit gehabt Iryonin zu werden, oder Fuin zu lernen. Doch in der Zeit lernte sie das, was sie als Erbin nun mal ist der ehemaligen Godaime Mizukage. Das Futton. Nur würde sie dies nie zum Einsatz kommen lassen, wenn es nur um das Training und nie wirklich Shinbis traf, die sie töten wollte. Immerhin ist Futton sehr gefährlich. Das einzige Mädchen im team, war wohl die Motivierteste, da sie schon einige Fragen stellte. Auf eine Mission? Das wäre eine Möglichkeit. Ai selbst machte sich gedanken darüber. Es war leicht unüblich von ihr, das sie sofort nach der Bildung des Teams eine Mission mit den Genin macht. Erst sollte immerhin oberflächliches vorstellung und training kommen. Jeder von ihnen sollte sehen, wie er mit den anderen Auskommt und selbst ihr Können zeigen. Es dauerte eine weile und sie waren in einer Abgelegenen und doch schönen teil des Uzu no Kunis angekommen, nämlich der Wasserfall des Meditations-Trainings. Ihr Mann war des öfteren hier, und sie dachte sich, es wäre ein toller Ort für ihre Suiton jutsus ebenfalls auch für die Abhärtung. Die Frau hoffte, das keiner von denen Wasserscheu ist. Der Genin senju wohl kaum, da er das Suiton selbst beherschte. Ai ging in die Nähe des Wasserfalls, jedoch nicht zu nach, das es laut wurde. Sobald alle drei nun angekommen wären, würde sie sich dann zu diese umdrehen, eine Hand in die Hüfte gestemmt und lächelte dann warm. "Willkommen Genin. Wie ihr bestimmt wisst, bin ich Senju Ai. Nicht angeboren, aber eingeheiratet. Ihr seid nun auch mein viertes Team. Und keine Sorge, jeder Genin wurde ein hervorragender Chuunin." fing die Frau an sich vorzustellen und den Genin zu versichern, das diese bei ihr in guten Händen sind. "Bei mir werdet ihr Grundsätzlich alles Lernen, in den bereich Ninjutsu. Dazu kommt die kontrolle über euer Chakra und das, was euch noch nützlich ist. Genjutsu und Taijutsu werde ich euch auch beibringen. Auch behersche ich zwei verschiedene Elemente, die ihr Warscheinlich lernen werdet oder lernt, wie man mit diese Umgeht und auch abwehrt. Zum einen das Suiton. Suiton ist meine Spezialität. In Kirigakure war es auch nun mal üblich, das da sehr Gebildete Suiton Shinobis herum liefen. Zum anderen behersche ich auch das Katon. Ziemlich unübliche Kombination, doch das bringt was anderes mit sich." sprach sie und führte den Genin etwas vor. Ein weiterer wichtiger Aspekt an diesen Ort, da dieser relativ eine Höhle ist und kaum Wind weht, konnte sie ihr Futton vorführen, damit die wissen, wovon sie spricht. Ai schaute sich kurz um und sah einen Katzenknochenschädel. Armes ding, wie es wohl hier gelandet ist, doch das tat es zum Werk. Die Sensei hebte es auf und formte mit ihren Fingern das Zeichen Umi und hauchte einen kleinen Bereich um ihre Hand weisen Nebel ein und hatte so das Sanseimu gewirkt. Da es kaum Wind in diesen Bereich herschte, blieb die Wolke in den Bereich ihrer Hand und zersetzte Langsam den Schädel. Ihre Hand war natürlich Unversehrt. Das war ein großes Plus, wenn man das Futton beherscht. Es dauerte keine Minute und der schädel war nun nur noch luft. Die Frau lächelte leicht und löste das Futton jutsu auf, damit es unschädlich wurde. "Das war das Futton, hört sich ähnlich an wie Fuuton, ist aber was ganz anderes. Ein kleiner Tipp, kommt diesen Nebel nicht zu nah. Ich kann es zwar kontrollieren, doch es kann trotzdem weh tun. riet Ai den Genin und somit war sie mit ihrer Präsentation fertig. Sie verschränkte somit die Arme unter ihrer Brust und schaute dann die Genin an. "Nun seid ihr dran. Jeder stellt sich vor und zeigt etwas, was er besonders kann. Zum schluss möchte ich noch eure Ziele hören, was ihr besonders lernen Wollt und was ihr später mal erreichen versucht. Zwar ist das recht Kitschig, aber es ist wichtig zu wissen, und so können wir als Team agieren." beendete sie ihre Ansprache und fing dann an, einen nach den anderen zuzuhören. Was sie wohl zu erzählen haben?



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Kapitel 3:Das erste Team


Teil 5: Das Team



[cf:Asatsuyu no Sato – Südviertel – Nandaimon]

Yuuma war Ai bis zum Tor gefolgt wo die Kunoichi das restliche Team einsammelte. Sogar Natsuki war da, beim vorübergehen begrüßte der blauhaarige Genin sie kurz, welche aber mit einem Blick in sein Gesicht nur missbilligend schnalzte. Sie war wohl nicht so erfreut über die Veränderung, aber sie hat es bemerkt das war für Yuuma die Hauptsache. Natsuki rief der Gruppe dann noch etwas hinterher, woraufhin Yuuma aber nur dachte: „Ich gebe immer mein bestes!“ Der weißhaarige Junge, der Yuuma leicht bekannt vorkam, begrüßte im Gegensatz zu der braunhaarigen Kunoichi, die Gruppe nicht als er sich ihr anschloss. Aber auch Yuuma hatte für niemanden freundliche begrüßende Worte über. Nach dem das neue Team sich versammelt hatte klärte die falsche Senju alle darüber auf, das Fragen erst beim Zielort gestellt werden dürften. Damit hatte der junge Genin kein Problem, anders als die braunhaarige Kunoichi die Zwischenfragen stelle, auf die jedoch keine Antworten gegeben wurde. „Konsequent!“, schoss es Yuuma beiläufig durch den Kopf. Eine Eigenschaft die er besonders bei einem Jounin zu schätzen wusste.
Es dauerte eine Weile und sie kamen bei einem Wasserfall an. Einem schönen Ort wie Yuuma fand besonders das rauschen des Wassers gefiel ihm. Dort begann nun Ai freundlich lächelnd sich vorzustellen. Sie gab einige Dinge über sich preis, zum Beispiel, das es sich nun um ihr viertes Team handelte und auch was die Schwerpunkte ihres Trainings anging ließ sie die drei Genin nicht uninformiert. „Ninjutsu, Genjutsu klingt super und ein Ass im Suiton, das gefällt mir, da habe ich wohl den richtigen Sensei abbekommen“, überlegte Yuuma und beobachtete die kleine Demonstration ihrer Futton Fähigkeit. Ließ sich aber nicht anmerken das dies ihn in irgendeiner Art und Weise beeindruckte. Dann forderte ihr Sensei die Gruppe auf sich selber vorzustellen und bevor ihm irgendwer zuvor kam, besonders das braunhaarige Mädchen nicht, da Yuuma kein Bock hatte sich lange Vorträge über Blümchen anzuhören, begann er einfach: „Ich bin Senju Yuuma, geboren nicht eingeheiratet. 14 Jahre Alt. Dies ist mein erstes Team, beendete die Akademie mit 12, bin aber noch nicht lang in Asatsuyugakure da ich sehr lang auf Reise war. Ich beherrschte das Suiton ebenfalls, es liegt mir einfach im Blut. Ziele, naja .. im selben Atemzug mit Senju Tobirama genannt zu werden vielleicht .. aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Was ich mir durch das Training erhoffe ist das verbessern meiner Ninjutsu und Suiton Fähigkeiten, aber auch Genjutsu möchte ich nicht vernachlässigen. Ja das wars soweit .. ach ja die Demonstration.“ Yuuma presste die Handflächen vor seiner Brust zusammen, kaum das das letzte Wort seine Lippen verlassen hatte, streckte die Hände dann nach vorn aus und im nächsten Moment entstand ein Wasserwirbel um ihn herum, der sich dann in einer Welle zur Seite, wo niemand stand, ergoss. Damit war Yuuma für seinen Teil fertig, ging einen Schritt zurück und machte dem nächsten Platz. Er war gespannt welche Fähigkeiten in diesem Team vertreten waren. Doch da Yuuma sich so schon für sehr talentiert hielt, würde es wohl schwer werden ihn zu beeindrucken.

BildCharakter / Jutsuliste / Clan

"Gesprochene Wort" / "Gedanken" / "Innere Stimme/Hi no Ishi"

ZA: Ryūsha Ninigi



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Mensetsu
("Vorstellungsgespräch")





Als sie das große Dorftor hinter sich lassen wollte, hatte ihnen seine Verwandte aus dem Sarutobi Ichizoku noch anfeuernde Worte hinterher gerufen, woraufhin sich Enoki umgedreht hatte und ihr breit grinsend zurückwinkte. Zwar hatte er sich anfangs zurück gehalten, aber die fröhliche Begrüßung des Mädchens erwiderte er auf seine Art. "Ohayō, Uribae. Irgendwie kommst du mir bekannt vor. Bist du zufällig, rein zufällig mit einem Idioten verwandt, der gerne mit Sand um sich schmeißt?", sein Blick verriet, dass er nicht wirklich angetan war von der Erinnerung an Naoki, doch sie kam ihm dabei verblüffend bekannt vor. Ihn hatte er als unfreundlichen und vor allem cholerischen Typen kennen gelernt, der andere gerne mit seinem Sand festhielt und würgte. Dies würde er ihr zwar nicht direkt auf die Nase binden, aber die Sache würde sicher irgendwann noch einmal zur sprache kommen. Zunächst galt es aber aufmerksam mit ihrem Sensei Schritt zu halten und sich dabei den etwas überschwänglichen Fragen des Mädchens zu erwehren, die doch etwas merkwürdig anmuteten. "Du spinnst oder? Da war ein Jōnin dran beteiligt. Meine beste Freundin Yuki Chiruno hat mir alles erzählt. Du wärest da wahrscheinlich nur ebenso im Weg gewesen, wie wir alle. Aber gut, Verbrechern eines auf die Mütze zu geben ist immer gut. Nur habe ich gehört, dass sie junge Mädchen entführen. Meinst du wirklich, dass gerade DU sie jetzt noch jagen willst?", fragte er prüfend, denn er wollte wissen, ob hinter ihren großspurigen Worten auch etwas steckte. Wenn sie dann an ihrem vermeidlichen Ziel angekommen ware, würde Enoki erst einmal stoppen und sich den Wasserfall genauer ansehen. "S-Sugoi! Ihr kennt aber wirklich schöne Orte auf dieser Insel, Ai-sensei." Interessiert sah sich der Namikaze um und versuchte sogleich einen Blick auf die Anhöhe zu erhaschen, aus der sich der Wasserfall in die Tiefe stürzte. Erst als die Senju sie dazu auffordete ihr zuzusehen, würde er, etwas abseits der anderen stehend, zu ihr hinüber sehen. Es war nicht Enokis Art, sofort hinzuhören und so hatte er die vielleicht wichtige Information, was sie ihnen nun beibringen können würde, schlicht überhört. So sah er schließlich, wie die anderen beiden scheinbar auch, der Jōnin dabei zu, wie sie einen Knochenschädel auflöste. "Nani? Was war denn das bitte?", etwas verdutzt sah er, mit hochgezogener Augenbraue, zu der Frau herüber, ehe er sich wieder zu den anderen beiden gesellte. Nun schien es an der Zeit gewesen zu sein, sich vorzustellen und sogleich ergriff der blauhaarige Junge das Wort, der ihm jetzt, da er näher bei ihm war, immer bekannter vorkam. Es arbeitete in dem Jungen mit den weißen Haaren und im Gegensatz zu vorhin, hörte er nun deutlich aufmerksamer zu. Als Yuuma, ein Senju wie sich herausstellte, dann das Suiton vorführte, machte es bei Enoki Klick!. Der Einsatz der Technik, sowie die Zeit, die er jetzt hatte, über das Gesicht des Jungen und seine Vermutung, dass er es schon einmal gesehen hatte, nachzudenken, waren der Auslöser für seine folgende Reaktion "N-Nani! Du bist doch der Typ aus den Onsen von Konoha! Der komische Kerl, der mir damals eines mit dem Handtuch übergezogen hat! Wegen dir bin ich damals aus den Onsen geflogen!", wild gestikulierend zeigte er mit dem Zeigefinger seiner rechten Hand in Richtung Yuuma und er würde erst einen Moment brauchen, bis er sich wieder beruhigt hatte. Grummelnd verschränkte er die Arme vor seiner Brust und blickte schmollend zur Seite. Doch da sah er nur Ayakura, die ihn so frappierend an Naoki erinnerte, weswegen er lauthals seufzend an die Decke der Höhle sah, die erst vom Wasserfall aufgebrochen wurde. "Namikaze Enoki. Genin und fünfzehn Jahre alt. Komme aus Amegakure no Sato. Und was ich im Leben erreichen will, verrate ich euch nicht, hm. Was ich kann soll doch jeder selbst herausfinden, sind doch sicher genügend Akten über mich angelegt worden." In ihm kamen nun einige alte, nicht sehr angenehme Erinnerungen hoch, so viel war klar. Es schmerzte ihn, nicht nur Yuuma mit seinem Element und Ayakura mit ihre Kürbisflasche zu sehen, sondern auch in der Gewissheit zu sein, dass er es mit beiden, seiner neuen Teamkameradin und besonders seiner dickbusigen Lehrmeisterin, noch sehr schwer haben würde, sich zu konzentrieren und er mit hoher Wahrscheinlichkeit endgültig aus dem Dorf flog. Bevor jedoch jemand anderes noch etwas dazu sagen konnte, fügte er noch etwas en wenig kleinlaut hinzu. "Ich zeichne sehr gerne." Mehr war aber für den Moment nicht von ihm zu erfahren.


"reden" | denken | "NPC"
Battletheme
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"No! No! No! It's not an offence, it's a description of you!"

Kyuzakaze Ayakura

Erfahrung: Gesperrt
CF: Nandaimon ----> Wasserfall

Naito - Tori no naka ni Sui (Alptraum - Umgeben von Wasser)

Ayakura war nun also mit ihrem zukünftigen Team unterwegs. Total aufgeregt war das Mädchen gewesen, und ihre gute Laune sollte auch nicht so schnell abfallen. Die Sensei hatte zwar gesagt, dass keine Fragen beantwortet werden würden, doch Ayakura war einfach viel zu gesellig und aufgedreht um stillschweigend zu ihrem noch unbekannten Zielort zu wandern. Hätte sie jedoch gewusst wohin der Weg sie führen würde, hätte sie wahrscheinlich kein Ton mehr von sich gegeben, da sie panische Angst vor Wasseransammlungen hatte und sie geradewegs in Begriff war zu einem Wasserfall zu laufen, doch das konnte die kleine Genin nicht wissen, für das erste Teamkennenlernen natürlich definitiv ungünstig. Ihre freundliche Begrüßung wurde eigentlich nur halbwegs von dem Weißhaarigen erwiedert, der Junge mit dem tattoowierten Gesicht gab nichts von sich, genausowenig wie ihre zukünftige Sensei, doch das trübte die Laune der Kyuzakaze nicht wirklich, ihr war es nicht peinlich dass sie die einzige war die gutgelaunt und glücklich in diese Sache starten würde. Der Weißhaarige Junge reagierte etwas eigen auf ihre Freundlichkeit indem er sie nach ihrem Bruder fragte, wie sie annahm. "Ähm joa die Beschreibung könnte auf meinen großen Bruder Naoki passen, ich wüsste nicht wer sonst mit Sand um sich werfen könnte wie wir es tun." meinte sie kichernd und fragte dann etwas erstaunt: "Aber falls du ihn auch Kürbisfliege genannt hast ist es wohl kaum ein Wunder das er dich Schlingel mit Sand bewirft oder?" Sie zwinkerte ihm dabei belustigt zu, übel nahm sie ihm die Bemerkung nicht, wieso auch? Auf ihren Sand war sie sehr stolz und sie würde ihm schon noch zeigen, dass mehr hinter ihr steckte als eine Fliege. Auch Ayakura bemühte sich mit den Blauhaarigen und der Senju Schritt zu halten, doch war sie nicht gerade langsam weswegen dies kein größeres Problem darstellte. Auf ihre Missionsfrage reagierte der Weißhaarige etwas überrascht, doch Ayakura hatte halt Feuer unterm Hintern und wünschte sich gleich in Aktion treten zu können. Auf die Beleherung des Weißhaarigen hin, dass sie Mädchen entführen würden meinte sie nur breit grinsend: "Ja ich weiß, ich war gestern sogar auch vor Ort als dies geschah. Ah Chiruno, sie habe ich auch kennengelernt, echt ein richtig liebes Mädchen, wir waren danach gleich Ramen essen. Und klar würde ich diese Verbrecher nun immernoch noch verfolgen, ich bin schließlich eine Kunoichi und habe auch keine Angst vor solchen Leuten, sonst könnte ich meine Karriere gleich an den Nagel hängen. Eines Tages stehe ich wahrscheinlich schlimmeren Herausforderungen gegenüber, weglaufen ist da keine Option, ich habe mir vorgenommen eines Tages die Welt mit meinen Freunden zu einem besseren Ort zu machen. Dabei bleibts." Ihre Worte klangen sehr ernst und voller Überzeugung, auch wenn andere es vielleicht lächerlich finden mochten, stand sie zu ihren Träumen, denn nur wenn man seine Träume versuchte zu verwirklichen lebte man wirklich. Bald waren sie auch schon beim Zielort angekommen und schon aus einiger Entfernung hörte die kleine Suna-Nin ein Geräusch, welches ihr die Haare sprichwörtlich sträubte. Plätschern. Das Geräusch von Wassermassen....Kurz darauf sah sie schon das ihre Vermutung genau ins Schwarze traf. Sie befand sich an einem Wasserfall. Die kleine rothaarige wurde blass um die Nase und sie hoffte das sie nicht allzunahe rangehen würden, denn sie wollte vor ihren Teammitgliedern nicht gleich zeigen, wie sehr sie sich vor dem kühlen Nass fürchtete. Schlagartig würde die Genin ruhiger werden und der Ausdruck in ihrem Gesicht etwas gequält. //Oh man was für ein Glück, der erste Tag mit meinem Team unterwegs und dann gleich so etwas, sicher denken die anderen dann das ich voll der Angsthase bin.// dachte sich die Kyuzakaze und erschauderte etwas. Der Verrückte Weißhaarige ging sogar nahe zu dem monströsen Wasserfall und warf einen Blick hinab. Dann zwang sich die Genin ihre Aufmerksamkeit von den Wassermassen abzulenken und sich auf ihre Sensei zu konzentrieren die sich gerade vorstellte. //Naja das klingt soweit ja alles ganz gut, bis auf dieses schreckliche Suiton Element. Ich werde in nächster Zeit wohl ziemlich oft mit Wasser konfrontiert werden....Oh man so ein Mist he...// dachte sie sich etwas niedergeschlagen, aber sie musste damit nun wohl oder übel irgendwie zurechtkommen. Die Technik die die Senju dann vorführte war wirklich sehr beeindruckend und sie hoffte das sie irgendwann genauso stark werden würde wie Ai. Auch die Ansprache ihrer Sensei fand sie sehr gelungen und sie freute sich schon wahnsinnig auf den Weg der nun vor ihr lag. Sie hatte endlich die Chance ihre Träume und Ziele zu verwirklichen und sich zu jemand zu entwickeln, indem man noch von 100 Jahren sprechen würde. Dann ergriff der Blauhaarige die Initiative und demonstrierte - zu ihrem heute irgendwie allgegenwärtigen Wasserpech- natürlich ein Sution Jutsu. //Ihhh das is ja echt wie verhext heute, überall Wasser ich glaube das Schicksal will mir eins auswischen.// Unterbewusst aber für die anderen gut sichtbar war die Kyuzakaze ängstlich vor dem Jutsu zurückgewichen und auch ihr Gesichtsausdruck, der ziemlich angestrengt und unbehaglich war, verriet das etwas nicht stimmte. Das was der Weißhaarige in Verbindung dessen sagte, was der Yuuma tat, gab für die Rothaarige keinen Sinn aber scheinbar hatten die beiden eine Vorgeschichte und kannten sich von früher. //Der Blauhaarige ist irgendwie echt cool, er hat eine sehr geradlienige und nüchterne Art, aber er ist sehr still und irgendwie geheimnisvoll...Der Weißhaarige hingegen scheint ein ziemlicher Hitzkopf zu sein aber ich finde ihn irgendwie lustig. Mit ihm wird es sicherlich noch spaßig und alles andere als langweilig.// dachte sich Aya vergnügt und lächelte leicht, auch wenn ihre Anspannung zwecks des ganzen Wassers um sie herum noch nicht abgefallen war und es war unwahrscheinlich das dies geschehen würde. Als allerdings der verrückte Genin an der Reihe war sich vorzustellen, war er auch sehr verschlossen was Aya dann doch etwas erstaunte. Allerdings gab er dann doch noch Preis, dass er gerne zeichnete, was Aya irgendwie niedlich fand wie er es sagte. Sie lächelte mild und war gespannt ob sie irgendwann villeicht eine Zeichung von ihm sehen würde. Nun lag es also an der Kyuzakaze sich vorzustellen, sie trat etwas nach vorne und plapperte wie immer munter drauf los, ohne groß drüber nachzudenken. "Hallo, also wie schon vorhin erwähnt ist mein Name Kyuzakaze Ayakura, ich bin 15 Jahre und komme ursprünglich aus Sunagakure. Mein Bruder ist bereits ein Chuunin hier im Dorf und ich habe natürlich auch die Ziele irgendwann mal ein großer Ninja zu werden, vondem man noch in 100 Jahren spricht und ich glaube fest daran das man alles erreichen kann und das alles gut werden wird, wenn man nur hart genug dafür arbeitet. Ich bin ziemlich gut in Ninjutsu und Genjutsu, in Taijutsu bin ich leider eher eine Niete, aber ich bin trotzdem nicht zu unterschätzen, aber das werdet ihr noch sehen." Breit grinsend beschloss sie den Jungs nun eine Kostprobe eines ihrer Sandjutsu zu demonstrieren. Sie konzentrierte sich kurz ehe sich wenig später die Erde um sie herum zu verändern schien, Sand sammelte sich scheinbar eigenständig unter ihren Füßen und schon kurze Zeit später formte dieser eine Art Plattform der die Suna-Nin in die Luft empor hob, sodass sie wenig später über den Köpfen der Anwesenden kurz schwebte, dann senkte sich das ganze wieder, da Aya das Jutsu aufgelöst hatte, schließlich wollte sie nur kurz etwas demonstrieren und nicht ewig herumschweben. Wieder auf dem Boden angekommen reckte sie den Daumen nach oben und fügte noch hinzu: "Ich denke wir werden ein tolles Team, was in meinen Augen auch das Wichtigste ist, denn ohne Zusammenhalt ist selbst der stärkste Shinobi schwach. Achja, solltet ihr euch mal weh tun kriegen wir das auch in den Griff denn ich habe eine Lehre zur Iryonin begonnen." damit war in ihren Augen nun alles gesagt was zu sagen war, sie lächelte immernoch breit und kratzte sich am Hinterkopf. Sie war gespannt was nun geschehen würde, sie hoffte nur inständig das sie dem Wasser nicht zu Nahe kommen würde, denn sie blickte immer wieder etwas misstrauisch hinüber zu dem Wasserfall.




Senju Ai

Erfahrung: Gesperrt

Nächster Schritt



Es war erfreulich zu sehen, das die Genin relativ Motiviert zu sein scheinen. Immerhin fing schon der kleine Senju sofort an, sich vor zu stellen. Schon bei den ersten Satz musste sie leicht auflachen. Er wollte sie damit etwa necken, oder? Es schien, das sie auch recht hatte mit seinen Erben. Er hatte wohl die Gene des Nidaime Hokage. Aus den Nichts wasser zu erstellen und gleich die Jutsus so zu verwenden. Selbst sie, obwohl sie so begabt ist in Suiton, schafft das nicht. Seine Demonstration war relativ simpel, und doch ausschlaggebend, das er das Suiton beherschte wie seine Fuß und Armbewegungen. Ai nickte dann zufrieden und schaute dann zu den Weishaarigen, der wohl eher der Normalo des Teams ist. Dieser regte sich aber wegen etwas auf und wie die Ayakura sprachen die wegen einer bestimmten Chiruno. Sie selbst hatte den namen des Öfteren Gehört. "Das Mädchen scheint berühmt zu sein, oder ist wohl einfach überall da." meinte sie leicht kichernd und schüttelte dann den Kopf. Auf jeden fall schien aber der Enoki nicht sehr... Motiviert auf einmal zu sein. Aber er schien den Senju ja schon zu kennen, auch wenn flüchtig. Er stellte sich ziemlich kurz vor. Von ihn hatte sie jedoch mehr erwartet, doch das Schicksal hat ihn wohl übel mitgespielt. Wenigstens konnte er aber ein Hobby auf sagen. Ai verschränkte dann die Arme unter der Brust und hörte der Letzten zu. Ja, ihren Bruder hat sie schon getroffen. Leicht genervter Artgenosse, aber er macht sich gut. Die Aya schien ihr sehr Ehrgeizig zu sein, das gefiel ihr. Das zauberte der Frau auch ein kleines Lächeln auf den Lippen. Auch das Sand Jutsu gefiel ihr, auch wenn es auch so simpel war. Auch noch Iryonin ausbildung macht sie. So war die vorstellung auch vollendet. Ai nickte dann und war dann kurz ruhig, ehe sie ihr Team dann anschaute und anfing zu sprechen. "Ausgezeichnet. Solch eine Motivation sehe ich doch Gerne. Yuuma-kun. Als wohl der Erbe des Nidaime, hast du auch eine große Gabe. Allein im Clan des Senju geboren zu sein, ist schon fast ein Segen. Doch die last diese Erwartungen zu erfüllen, wird dich noch erdrücken, wenn du nicht aufpasst. Deshalb werde ich dir so viele Suiton Jutsus beibringen, wie es mir in der Macht liegt." kam es von ihr und sie hatte stets einen Ruhigen ton. Dann wendete sie sich an Ayakura. "Ayakura-chan. Große Ziele sind immer ein guter antreiber. Und die Motivation ist bei dir sehr Hoch. Ich kenne mich zwar kaum aus, mit der Sandkontrolle, aber ich werde dir helfen, dein Chakra und Ninjutsu zu verbessern, und hoffe, es wird dir dabei Helfen, ganze Wüsten zu verschieben." meinte sie und wendete sich zu den Weishaarigen. Bei ihn jedoch, musste sie einen leichten Seufzer durch die Nase atmen. "Enoki... wo hast du denn deine Energie gelassen? Hast du sie etwa gestern bei den kurzen Kampf schon verbraucht? Und wenn es in den Akten steht. In den akten steht nur das drin, was du machst und wie du dich anstellst. Aber auch, wenn da steht, welche daten du trägst, hätte ich es mir wohl kaum durchgelesen. Ich will nicht Lesen was du kannst, sondern sehen. Doch keine Sorge. Du wirst aus den Team fliegen... erst wenn du ein Chuunin bist... Keiner von euch wird mich Loswerden, ehe ihr Chuunin werdet. Und selbst danach, werde ich euch zu ausgezeichnete Jounin machen. Ob ihr es wollt oder nicht." drohte die Senju schon fast ihre Genin und lächelte zufrieden. Jup, das war eine gute Ansprache. Ai brauchte somit kurz eine Minute und würde den Genin erst einmal zeit geben, um fragen zu stellen ehe sie dann lächelnd auf das Team blickte. "Ok, doch fangen wir erst einmal an, heraus zu finden, wie ihr im Team agiert. Es wird das Klassische, macht einen guten Treffer, während ihr im Team arbeitet. Keine Sorge, ein Genin allein wird kaum mich Treffen. Deshalb sollt ihr nun als Team fungieren und mir Zeigen, wie ihr vergehen würdet. Zwar kennt ihr euch kaum, doch durch einen Kampf lernt man sich besser kennen, als durch einen gespräch, nicht wahr?" kündigte die Frau und und schritt einige Meter zurück. Ai müsste schon wirklich schwer beschäftigt sein, damit einer von den drei sie treffen würde. Immerhin sind ihre Reflexe besser als das meiste von ihr. Sie war schon gespannt, was die Genin nun versuchen würde. "Ich gebe euch zwei Minuten zeit, euch einen Plan aus zu denken und unter euch zu Besprechen." fügte sie hin zu und machte sich bereit auf jeden Angriff, das kommen würde. Sie müsste nur aufpassen auf die Suna Nin, denn diese Sandjutsus waren ihr leicht fremd. Ai würde zwar auf einige Techniken zurückgreifen, doch erst einmal wollte sie sehen, wie die drei nun loslegen würden.


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Kapitel 3:Das erste Team


Teil 6:Wiedersehen mit dem Lüstling Enoki



Ai hatte die Gruppe zu einem in einer Höhle gelegenen Wasserfall geführt, der sich zusammen mit anderen kleinen Bächen und Flussläufen zu dem Uzumakigawa vereinen würde. Das Rauschen des herabstürzenden Wassers war in Yuumas Ohren eine herrliche Melodie und löste großen Wohlbehagen in dem Jungen aus. Hier fühlte er sich zu Hause und geborgen, hier würde er nach Möglichkeit öfters her kommen wollen. Ihr neuer Sensei erklärte nun einige Dinge und demonstrierte was sie konnte. Der weißhaarige hörte nur beiläufig zu und sah sich den Wasserfall genauer an, erst bei dem Futton Jutsu reagierte er mit Verwunderung. Das braunhaarige Mädchen wirkte, so musste Yuuma feststellen, seit sie die Höhle betreten hatten verändert. Zurückhaltender und beinah schon ängstlich. Hatte sie nun Muffensausen weil es tatsächlich zur Sache ging und hier nun Leistung gefordert wurde? Senju Yuuma war der erste der auf die Aufforderung von Ai hin, sich vorstellte und kurz ein Jutsu demonstrierte. Im Augenwinkel sah der junge Senju eine Bewegung und musste feststellen, das das Mädchen leicht zurückgewichen war. „Hat sie Angst vor mir?“, schoss es den Jungen durch den Kopf, aber um sich darüber weitere Gedanken zu machen war keine Zeit. Der weißhaarige Bengel zeigte plötzlich mit dem Finger auf den Nidaime Erben und sprach irgendetwas von einem „Onsen“ und „Handtuch“. Es ratterte einen Moment in Yuuma´s Gehirn und er stellte sich das Gesicht des Weißschopfs ein paar Jahre junger vor und ja da war etwas. Er verschränkte die Arme, legte ein ernstes Gesicht auf und starte den Kerl ernst an: „Du bist dieser widerlicher Lüstling der versucht hat die Frauen zu bespannen und über die Absperrung geklettert ist .. lass dir eines gesagt sein, erwische ich dich noch einmal dabei, dann sorge ich dafür das du nie wieder ein Onsen von innen sehen wirst! So ein benehmen ist nicht zu dulden, nicht bei einem Shinobi!“ Yuuma funkelte den weißhaarigen, der sich dann als „Namikaze Enoki“ vorstelle, noch einmal böse an und hörte zu was der Junge über sich zu sagen hatte. Doch das war nicht sonderlich viel. „Du willst nur nichts zeigen weil du einfach nichts drauf hast!“, warf Yuuma nach Enokis kurzer Ansprache beiläufig ein, sah ihn dabei aber nicht direkt an. „Schwachmat“, flüsterte er noch und dachte dann: „Toll da muss ich ausgerechnet auf diesen Typen hier treffen und schlimmer noch, im selben Team mit ihm landen!“ Seine Hoffnung lag nun auf dem Mädchen welches sich als „Kyuzakaze Ayakura“ vorstellte und ebenso wie Enoki 15 Jahre alt war, womit Yuuma der jüngste im Team war. „Jung und erfolgreich!“, grinste der junge Genin und hörte weiter zu, denn die Kunoichi hatte noch mehr zu bieten. Sie konnte Sand kontrollieren und scheinbar Medizinjutsus einsetzten, besonders ersteres fand der Nidaime Erbe interessant das andere nur praktisch. „Was wohl passiert wenn der Sand nass wird?“, fragte sich Yuuma, denn er wollte ganz sicher nicht gegen ein Mädchen, welches mit Sand warf, in einem Kampf verlieren. Dann war wieder ihr Sensei an der Reihe. Sie wusste scheinbar von Yuumas besonderer Abstammung, klar das sich so etwas in seinen Akten wieder fand, schließlich war nicht jeder Senju so etwas besonderes wie er. Sonst wurde der junge Senju gelobt genau so wie Ayakura nur Enoki musste sich eine Schellte einfangen. „Verdienterweise“, wie Yuuma empfand. Doch forderte Ai die Gruppe nun auf, zusammen zu agieren und einen Treffer gegen ihren Sensei zu landen. „Na endlich was interessantes!“ Yuuma hatte schon eine Idee und eigentlich brauchte er die andern beiden dazu nicht, aber womöglich konnte er sie für sich arbeiten lassen um eine günstige Gelegenheit ab zupassen. „Na dann Enoki, deine Gelegenheit die Brüste unseres Sensei´s anzutatschen, leg los und zeig uns was du kannst.“, Stichelte Yuuma in einer Lautstärke die die Genin aber nicht Ai hören konnte, gegen den Weißschopf. Selber machte er sich bereit und besah sich die Umgebung um das Terrain für sich arbeiten zu lassen.
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"Gesprochene Wort" / "Gedanken" / "Innere Stimme/Hi no Ishi"

ZA: Ryūsha Ninigi



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Saikai wa Tanoshīdesu
("Wiedersehen macht Freude")



Das Gespräch zwischen der Kürbisflaschenträgerin und ihm, während sie einer Entenfamilie gleich mit ihrer neuen Sensei und dem Blauhaarigen das Dorf verließen, entwickelte sich für den Genin recht interessant. Die Informationen, die er daraus erhielt, waren für ihn zumindest wichtig, denn wenn Ayakura die Schwester von Naoki war, würde zumindest die frappierende Ähnlichkeit der beiden erklärt werden können. Das Thema ließ er allerdings erst einmal auf sich beruhen, auch auf ihren Kommentar zu der Verbrecherthematik. Dann waren sie schließlich und endlich an ihrem vermeidlichen Zielort angekommen, den sich Enoki auch sogleich näher besah. Dadurch war er abgelenkt und bekam das ansonsten wohl recht merkwürdige Verhalten der Sandwerferin nicht mit. Zudem erregte neben der beeindruckenden Vorführung der Senju, auch die Vorstellung des anderen männlichen Genin seine Aufmerksamkeit. Ai-sensei ist also keine leibliche Senju? Dann muss ja der andere, den sie gestern geküsst hat, ihr Mann sein, was wiederum hieße, er wäre ein Senju. Das sollte ich mir merken. Dann jedoch hatte es bei dem Jungen Klick! gemacht, als er sich das Gesicht des Jungen aus der Nähe hatte ansehen können. Als es ihm wieder eingefallen war, hatte er sofort das Wort ergriffen und Yuuma setzte zum Konter an. "NANI?! Was heißt hier widerlich? Das ist kein Spannen, ich gehe denselben Strategien nach, wie sie Jiraiya-sama in seinen Büchern der Icha-Icha Sōsho niedergeschrieben hat! Und sie sind verdammt effektiv, nur muss ich sie erst einmal zu meistern wissen! Und nenn mir einen Meister, der vom Himmel gefallen ist, hm!", warf er ihm recht bockig an den Kopf und verschränkte dann die Arme vor der Brust. Die Schnute, die er zog ließ darauf schließen, dass er den Blauhaarigen nicht wirklich leiden konnte, aber als er dann Ayakura sah, blickte er schnell wieder in eine andere Richtung. Nach seiner darauf folgenden Vorstellung, war jene Suna-Nin dann an der Reihe, doch vorher musste Yuuma noch einen Kommentar von sich geben, den Enoki mit einer recht unfreundlichen Antwort quittierte. "Oi, Baka-chibi", begann er zu ihm herüber rufend, "pass bloß auf, sonst ziehe ich dir noch ein paar Streifen durchs Gesicht, dann kannst du darauf Gomoku spielen!" Der Konter hatte, zumindest nach Enokis Meinung gesessen. Und ja, er würde es diesem hochnäsigen Schnösel mit seinem Suiton noch zeigen. Danach hörte er mit gemischter Aufmerksamkeit der Kyuzakaze zu, doch waren die Infos, die sie von sich gab, fürs erste recht einprägsam. Es schien so, als wäre er der einzige von ihnen, der halbwegs im Nahkampf versiert war. Auf die kurze Zusatzbemerkung der Kunoichi musste Enoki kurz halbwegs freundlich lächeln, auch wenn er sie dabei nicht ansah – denn sie schien einen ähnlichten Traum zu hegen wie er. Auf die darauf folgende Antwort der eingeheirateten Senju entgegente er nichts, denn es wäre unhöflich gewesen sie entweder zu korrigieren oder ihr zu widersprechen. Sie forderte die Genin danach auf, sie anzugreifen, bestenfalls koordiniert. Als sie außer Hörweite war, konnte es sich Yuuma scheinbar nicht verkneifen, einen weiteren Seitenhieb zu landen, doch darauf war Enoki mittlerweile vorbereitet. "Tze, keine fünf Minuten und schon werden deine Sprüche alt. Hast wohl nur Luft im Sack, was? Und wieso sollte ich, hatte ich doch schon gestern die Ehre." Zwar entsprach das nicht ganz den Tatsache, aber er gab dies so selbstsicher von sich, dass der Senju womöglich ins Zweifeln geraten konnte. In Wahrheit war dies nur ein Traum der gestrigen Nacht gewesen, so er mit Ai in einer dunklen Geasse geendet war. Dann sah der Namikaze kurz zu besagter Person ehe er dann an seine neuen Teammitglieder fortfuhr. "Du hast deinen Sand und du planschst ja am liebsten rum. Ergo seid ihr scheinbar die Fernkämpfer, dann werde ich das Taijutsu übernehmen. Zudem werde ich euch eine Möglichkeit eröffnen, sie anzugreifen." Mehr konnte er fürs erste nicht an sie richten, er würde sich so, falls die anderen beiden noch Kommentare hätten, sie sich in Ruhe anhören, aber es würde wohl oder übel darauf hinauslaufen, dass er die meiste Aufmerksamkeit von Ai auf sich zog. Die Geringschätzung, die in den Worten Yuumas mitschwang, war nicht zu überhören, aber er würde noch sehen, was Enoki draufhatte. Den Rucksack an einen trockenen und vor allem sicheren Ort der Höhle abgestellt, prüfte Enoki noch einmal, ob er alles wichtige dabei hatte. Shuriken, Kunai und sein besonderes Kunai waren bei ihm, seinen Bō trug er auf dem Rücken und so konnte nicht mehr wirklich viel schief gehen. Nun war die richtige Kombination von Ninjutsu, Taijutsu und der Einsatz seiner Ningu wichtig. Da er die Offensive bildete, würde er sich vor die anderen beiden Genin stellen und alleine durch seine Körpergröße signalisieren, dass er wohl der erste wäre, der ihren Sensei angriff. "Ikuyō!", rief er dann und feuerte damit sich selbst und seine Teamkameraden weiter an, während er dann auf seinen Sensei zustürmte und währenddessen nacheinander zwei Jutsu ausführte. Mit dem ersten plante er ihr die Sicht zu rauben, mit dem zweiten wollte er sie täuschen und so seinen wahren Aufenthaltsort verstecken. Yuuma und Ayakura würden sich wohl noch zu Anfang zurückhalten, doch das war auch gut so. Auch wenn er noch kein Element beherrschte, so war er doch mit dem, was er hatte, sehr gut vertraut gewesen. Nun, da die Krähen ihr die Sicht genommen haben sollten, tauschte er mehrmals mit einzelnen Oboro Bunshin die Plätze, sodass nicht wirklich ersichtlich sein sollte, wo genau er jetzt war. Er würde versuchen sie mithilfe dieser Täuschungen so sehr abzulenken, dass er daraufhin ein weiteres Ninjutsu ausführen konnte, zu welcher er zwei Fūsha Shuriken verwendete. Das eine warf er im Schatten des zweiten, was ihr, zusätzlich zu den Täuschen und den Krähen, die auch noch einige Zeit ihre Arbeit verrichtet hatten, ein mögliches Ausweichen nicht allzu leicht machen würde. Hätte sie es dennoch geschafft ihre Shuriken abzuwehren oder gar wegzuspringen, würde er als nächstes seinen Mönchskampfstab zücken und versuchen sie damit in den Nahkampf zu zwingen.




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"No! No! No! It's not an offence, it's a description of you!"

Kyuzakaze Ayakura

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Ziemlich großes Pech hatte die kleine Aya mit der Auswahl des Ortes zum ersten Kennenlernen, denn sie waren zu einer Höhle gelaufen, in der ein rießiger Wasserfall plätscherte und die Genin hatte doch wahnsinnige Angst vor Wasser, vorallem in diesen Mengen. Sie musste sich wirklich beherrschen nicht gleich auf dem Absatz kehrt zu machen, doch ihr blieb wohl keine andere Wahl. Sie war ziemlich blass um die Nase und hatte auch eine deutlich sichtbare Gänsehaut, doch versuchte sie sich stets abzulenken und sich nur auf die umliegenden Personen zu konzentrieren. Das Gespräch mit Enoki war im Sande verlaufen, und so nahm die Kyuzakaze an, dass er ihren Bruder zwar entfernt kannte, was sicherlich nicht so unwahrscheinlich wäre, doch konnte sie ja nicht ahnen was wirklich für ein 'Kennenlernen' zwischen den beiden stattgefunden hatte. Jedoch war es nun endlich soweit, Aya war seit heute Mitglied in einem Team, und nun hatten sie sich auch schon einander vorgestellt. Den Anfang hatte die Senju mit einem beeindruckenden Jutsu gemacht. Es war eine Futton-Technik, mit der sie selbst Knochen schmelzen konnte, was sehr beeindrucken war, aber in den Augen der Suna-Nin auch sehr gefährlich. Danach hatte der kleine Senju gelassen und zielstrebig die Initiative ergriffen, als nächstes war Enoki zu Wort gekommen und zum Schluss sie selbst. //Ich hoffe ich habe mich gut geschlagen, ich will meinen Teamkameraden ja symphatisch sein, aber so wie ich mich kenne, werde ich das schon schaukeln und der erste Eindruck kann ja immernoch zur Not ausgebessert werden. Das Yuuma ausgerechnet ein Suitonjutsu demonstrieren musste ist doof, aber er scheint echt richtig fähig zu sein, ich finde ihn mega interessant, vorallem die Tattoos sind total genial. Was er wohl für eine Blutgruppe hat? Er scheint ja eher ein kühler Typ zu sein. Das Enoki nichts gezeigt hat ist zwar echt Schade, aber vielleicht haut er uns ja eines Tages einfach mit mächtigen Taten vom Hocker, großspurig angeben kann ja jeder. Was jetzt wohl als nächstes auf uns zukommen wird? Scheinbar handelt es sich nicht gleich um eine Mission, vielleicht ein gemeinschaftliches Training?// Ganz so falsch sollte die Kyuzakaze ja nicht liegen mit ihrer Vermutung, doch das würde sich bald schon zeigen. Als ihre Sensei ihre Motivation und ihre Ziele lobte, lächelte das Mädchen breit und kratzte sich verlegen am Hinterkopf, auch war sie sehr glücklich darüber, dass die Senju ihr mit ihren Sandjutsu helfen wollen würde, auch wenn sie sich nicht genau damit auskannte, doch Aya war zuversichtlich, dass sie sich unter der Führung von Ai sicher gut entwickeln würde, außerdem gab es ja noch Naoki, der ihr sicherlich noch einige Jutsu beibringen können würde. Das Enoki bei ihren vorgestellten Zielen ebenfalls lächelte, bekam die Kyuzakaze leider nicht mit, da sie schon etwas verlegen war und deswegen die Augen etwas zu Boden gerichtet hatte, dennoch war sie sichtlich stolz. Das Ai mit Feuer und Flamme dabei war, fand die Rothaarige auch wundervoll, denn sie versprach ihnen sogesehen, sie erst in Ruhe zu lassen, wenn alle drei zumindest Chuunin, wenn nicht sogar ausgezeichnete Jounin werden würden. Ayakuras Herz erfüllte sich mit Wärme, denn die Senju gab ihr jetzt schon das Gefühl der Sicherheit, mit diesem Team alles zu schaffen was sie sich vornehmen würden, und auch Aya würde ihre Teammitglieder bestens unterstützten damit nicht nur sie ihre Ziele verfolgen könnte, sondern das man gemeinsam wuchs und stärker werden könnte. Die Auseinandersetzung die nun jetzt schon am Anfang zwischen Yuuma und Enoki deutlich wurde, missfiel Aya etwas, denn sie fand es daneben das Enoki versuchte Frauen zu bespannen nur um Jiraya ähnlich zu sein, aber genauso mieß fand sie es von Yuuma, das er den Weißhaarigen deswegen gleich so anging. //Ich werde mich erstmal auf keine Seite stellen, das geht mich nichts an und ist deren Vorgeschichte, aber auf Dauer gesehen sollten sie dieses Verhalten besser beilegen, sonst werden wir kein gescheites Team. Yuuma ist ziemlich hart zu ihm, aber Enoki ist auch echt ein Kindskopf, vielleicht tut ihm das gerade mal gut. Yuuma scheint schon ziemlich erwachsen zu sein und er hat ja irgendwie Recht, so ein Verhalten geht einfach nicht...// dachte sie sich etwas zerknirscht und blickte ab und zu zwischen den beiden Streithähnen hin und her. Auf die Stichelei, dass er nichts zeigen wollen würde, weil er nichts könnte und die daraufhinfolgende Beleidigung, gab der Weißhaarige mit einem genauso abwertenden Spruch zurück. "Hey ihr zwei, wir sind ab heute ein Team, deswegen sollten wir uns auch wie eines Verhalten statt jetzt schon Sticheleien auszutauschen, wenn ihr meint das klären zu müssen, kloppt euch später drum oder so." versuchte die Kyuzakaze mit einem verschmitzten Lächeln zu schlichten, doch wirklich begabt darin war sie nicht, ihr fehlte manchmal eben einfach das Taktgefühl.
Dann nahm die Ansprache der Jounin allerdings eine überraschende Wende, denn sie beschloss eine Art Test zu machen, so sollten die drei Genin als Team versuchen sie einmal zu erwischen. Etwas erstaunt weiteten sich Ayas Augen aufgrund dieser Aufgabe, denn eines war klar, einfach würde es nicht werden, doch die Genin beschloss ihr Bestes zu geben und mit voller Power zuzuschlagen, wenn sich der richtige Moment für sie ergab. Sie ballte energisch die Fast und lächelte ihre Sensei an. "Kein Problem mōka-heyā-Sama, ehe du dich versiehst haben wir dich schon erwischt." Voller Zuversicht und mit strahlenden Augen, ließ ihre Haltung kein Zweifel daran, dass sie an sich und ihre neuen Teamkameraden bereits glaubte. Zwei Minuten räumte die rothaarige Sensei den Genin nun ein, um sich kurz zu besprechen und eine geeignete Strategie entwickeln zu können. Der Senju stichelte schon bei der nächsten Gelegenheit wieder gegen den Weißhaarigen und Aya verzog nur das Gesicht. //Ohje ich hoffe so ein Kindergarten wird hier jetzt nicht die ganze Zeit abgehen.// dachte sie sich wenig begeistert, lies sich doch erstmal nach außen hin nichts anmerken, immerhin hatten sie nun eine Chance sich zu beweisen und sollten auch schließlich das Beste draus machen. Enoki fasste ganz richtig zusammen, das Aya und der Senju wohl eher die Fernkämpfer seien, während er den Taijutsu Part übernehmen würde. Durch den frontalen Angriff würde er den beiden Fernkämpfern eine Möglichkeit eröffnen wollen, die Senju unerwartet anzugreifen. "Das ist wirklich ein guter Plan Enoki, du wirst die offensive übernehmen und sie so gut wie möglich von uns ablenken, Yuuma und ich könnten uns aufteilen, sodass einer von uns in ihrem Rücken ist, und der andere von der Seite her angreift, schließlich kann sie ja nicht in drei Richtungen sehen. Ich werde eines meiner Sandjutsu nutzen und versuchen mich in ihren Rücken zu bringen. Sie kennt diese Jutsu aus Suna wahrscheinlich kaum, so habe ich recht gute Chancen einen Überraschungstreffer zu landen." Fasste die Kyuzakaze die Situation zusammen und hoffte inständig, dass die Beiden nun zusammen arbeiten würden, sonst wäre die erste Aufgabe schon verloren. Dann würde die Kyuzakaze noch abwarten, ob Yuuma oder Enoki noch etwas dazu zu sagen hätten, doch wenn nichts mehr käme würde sie versuchen sich in den Rücken der Senju zu schleichen, während Enoki schon die ersten beiden Jutsu wirkte, was die Rothaarige erstmal beschäftigen sollte. Wenn Enoki die Krähen auftauchen lassen würde, würde Aya sich so schnell wie möglich nach hinten begeben, sodass sie durch die Krähen ebenfalls etwas getarnt wäre und dann im Rücken von Ai auftauchen würde. Sie vergewissterte sich dann, was die anderen beiden täten. Enoki würde schon das zweite Jutsu formen, und ihr Blick wanderte zu dem kleinen Senju. Sie würde abwarten was dieser tun würde, und dann ihr Jutsu nahezu zum selben Moment wie er formen, jedoch einige Ticken früher, sodass beide Angriffe auf die Senju hereinstürmen würden, Ayas Jutsu sie aber zuerst erreichen würde. Ayakura beschloss aus ihrer sicheren Position heraus, nun ein Jutsu zu wirken, was die Senju sprichwörtlich fesseln würde, so entschloss sie sich für das Sabaku Kyū, sollte die Senju zu beschäftigt mit Enoki sein, oder sich auf den Angriff von dem Senju zu sehr konzentrieren, so würde ihr Jutsu nun ihre Wirkung nicht verfehlen, Sand würde sich um die Senju schlingen und sie sprichwörtlich fesseln. "Jetzt! Enoki greif sie an, du bist am nahsten dranne!" würde Aya dann rufen, wenn sie die Senju fest umschlossen hätte mit ihrem Sand. Ihr Herz klopfte wie wild und sie hoffte das der Plan der drei nun aufgegangen wäre und die Rothaarige nun in der Falle säße. Vielleicht würde auch schon der Angriff des Senju entscheidend sein, und vielleicht wären sie nun bereits schon als Team erfolgreich gewesen.






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