Saichō no Kāsa (''Ältestes Haus'')

Das Westviertel ist zugleich auch Wohnviertel der allermeisten Shinobi des Dorfes. Ebenfalls befindet sich hier der Shichikyōgin no Honsha ("Hauptsitz der sieben Ratsmitglieder").



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Das ist die Beschreibung des Ortes


Das zweistöckige, recht einfache Haus, ist aus soliden Grundstoffen gebaut worden und in etwa so alt wie das Dorf selbst. Damit ist es einer der Anfangshäuser von Asatsuyu, allerdings, und das meinen die meisten, ist es kein zerfallenes Haus. Ein fleißiger Mann, später dann dessen Nachfahren, hatte es sich zur Aufgabe gemacht das Haus immer wieder auf den neusten Stand zu halten. Somit ist es bis heute noch ein einem soliden Zustand und gut bewohnbar. Das Haus besitzt einen kleinen Flur, darin befindet sich ein Schuhschrank. Wenn man die Stufen hinauf steigt befindet man sich so gleich im Wohnzimmer. Dies hat ein rotes Sofa, drei Schränke und einen Tisch, ebenso einen Teppich und zwei Lampen, womit es gemütlich eingerichtet ist. Das Licht ist sehr gedämpft und fällt durch die Eingangsschiebetür, die Terrassentür und das Rundfenster an der Wand. Es befindet sich in diesem Stockwerk noch eine Küche, ein Badezimmer und eine kleine Abstellkammer. Im darauf liegenden Stockwerk befinden sich drei weitere Zimmer. Zwei davon sind in etwa gleich groß, während das letzte etwas kleiner wäre. Das Haus steht unter Denkmalschutz und ist sehr bekannt unter den alt eingesessenen Bewohnern Asatsuyugakures.

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("Hausbesichtigung")





Noch am Rat



Sein Team war entlassen und nachdem sie von dannen gezogen waren, hatte sich der Densetsu no Hijōbu seinem erst kürzlich persönlich kennen gelernten Gefährten Ninigi und einer Dame, die ihm unbekannt vorkam, genähert und sich in das Gespräch mit eingeklingt. Wie ihm schien kannten sich die beiden gut, doch als sie nach seiner Begrüßung diese Nettigkeit erwiderte, war ihm auch klar wieso. "Gomenasai, Tomoyo-dono, ich wusste nicht, dass die Tochter des Kazekagen dieses Dorf mit ihrer Anwesenheit beehrt." Quasi als Entschuldigung dafür, dass er anfangs doch etwas salopp gewesen war, verbeugte er sich, knapp, aber höflich und mit einem dieses Mal etwas freundlicheren, als denn schelmischen Lächeln. "Dann bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als euch Willkommen zu heißen und euch viel Erfolg zu wünschen." Es stellte sich in der Folge heraus, dass die beiden, nicht wirklich überraschend, noch keine Bleibe besaßen, da das Dorf allem Anschein nach nicht direkt damit gerechnet hatte, weitere Verstärkung zu erhalten. Dennoch befand Konarama es als sehr begrüßenswert, dass die Dörfer dem Ruf Asatsuyus gefolgt waren und aufgrund der etwas prekären Lage mehr gut bis bestens ausgebildete Shinobi geschickt hatten. Die stärkte nicht nur die Reihen der Kämpfer, sondern förderte auch das Vertrauen in dieses Friedensprojekt. Nach seinem Gespräch mit Hanzou vor einiger Zeit war offenbar geworden, was sich später in dem glücklicherweise gescheiterten Entführungsversucht gezeigt hatte – das Dorf brauchte mehr Leute. Tomoyos Worte holten ihn dann schließlich aus seinen Gedanken zurück. "Nunja, wir sind sehr komfortabel gereist, von daher ist Müdigkeit kein Problem für den Moment. Aber ich freue mich schon darauf meine Frau wieder in die Arme zu nehmen..." ...und andere Dinge mit ihr anzustellen! Die Gedanken blieben vor den beiden verschlossen, doch nach über einer Woche hatten sich doch einige Bedürfnisse bei ihm aufgestaut. Nach der Zeit bei den Hijōbu und vor seiner Entsendung ins Friedensdorf war kein Tag vergangen an dem er sich über mangelnden Bettsport hätte beklagen müssen – da fiel nach dieser Zeit so eine Woche doch stark ins Gewicht.


Im Westviertel



Da war noch etwas, eine Sache, die Ninigi vorhin angesprochen hatte, weshalb Konarama da noch einmal etwas nachhakte. "Du sagtest vorhin, dass du vor längerer Zeit schon einmal hier gewesen warst, Ninigi? Wie war es? Hast du noch Kontakt zu deinen alten Teamgefährten?", fragte Konarama vollkommen offenherzig, denn er selbst hatte sehr gute Erinnerungen an die Zeit und freute sich noch heute über Treffen mit seiner alten Bande. Das er vermutlich und versehendlich in eine alte Wunde oder gar ein Fettnäpfchen treten könnte, war ihm nicht klar – wie könnte es auch. Falls dies aber der Fall war, würde sich der Jōnin auf der Stelle dafür entschuldigen und darüber kein weiteres Wort verlieren. Wenn sie an dem Haus, welches Tomoyo sich angesehen hatte, angekommen wären, würde Konarama zuerst einmal stehen bleiben und ein Blick von außen daran werfen. "Hooo? Das Haus kenne ich, da bin ich schon früher, zu meinen Geninzeiten oft dran vorbei gekommen. Es ist wirklich alt, da habt ihr aber einen guten Fang gemacht, Tomoyo-dono. Ich bin gespannt wie es von drinnen aussieht. Wollen wir?", fragte er die beiden dann und würde ihnen natürlich beiden den Vortritt lassen. Da sie sich noch für ein Haus oder eine Wohnung für Ninigi umsehen musste, wollte er keine Zeit verlieren, denn irgendwann wollte er natürlich auch wieder nach Hause zu seiner getreuen Frau. Dennoch nahm er sich die Zeit, denn niemand sollte sich alleine oder einsam in diesem Dorf fühlen.
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So ein Zufall und was für ein Glück das sie Ninigi hier getroffen hatte. Wie sie selbst war auch er auf eigenen Wunsch hier um ein Team zu unterrichten, hätte sie das gewusst wäre sie mit ihm zusammen hier her gekommen. Freunde waren sie keine, nein aber Verbündete und Kameraden. Was Tomoyo sehr wichtig war. Sie hatte sich mit ihm Unterhalten und auch er empfand es als ein Zufall, ob nun positiv oder negativ das konnte Tomoyo nicht abschätzen. Sie allerdings freute sich sehr darüber. Alles andere war nun seine Sache. Sie neigte den Kopf etwas zur Seite. Es war nicht ihr erster Besuch im Dorf, aber ihr erstes mal das sie hier leben würde. ''Ich hatte meinen Vater hier her begleitet vor ein paar Jahren, aber ja das ist meine erste längere Zeit die ich mich hier aufhalten werde.'' Erklärte sie ihrem Gegenüber zu dem sie aufsehen musste. Zu ihrem kleinen Gespräch gesellte sich Senju Ai's Ehemann dazu, den sie an Hand seines Vorgestellten Namens erkannte. Sie hatte sich ebenso Vorgestellt und wurde mit ihrem Familien Namen natürlich auch so gleich mit dem Kazekage in Verbindung gebracht, wenn auch Konarama einen kleine Fehler dabei machte. ''Nicht doch, ihr schenkt mir zu viel von der Ehre die ich wahrlich nicht verdiene. Allerdings muss ich euch sagen das mein Vater sein Amt niedergelegt hat und nun mein Bruder Fukuda Yamato das Amt inne hat.'' Mit einem netten lächeln verneigte sie sich abermals als er sie und Ninigi hier Willkommen hieß. Auf ihren Ausruf er wäre vielleicht zu müde und wolle sich ausruhen verneinte er dies, den sie seien gut gereist. Um so besser für sie und Ninigi, den Tomoyo bezweifelte ihren Kameraden hier gut herum führen zu können. Wobei dieser sich ja vielleicht noch besser auskannte wie sie. Den dieser hatte hier schon einmal gelebt. So viel wusste sie. Also machten sie sich auf den Weg und verließen erst einmal das Gebäude, sie überließ dem schwarz haarigen Mann die Führung. Während sie auf der anderen Seite von Ninigi die beiden Begleitete, man könnte dadurch den Anschein gewinnen sie würde sich hinter ihrem Dorf Kameraden verstecken aber dem war nicht so. Viel mehr war es Gewohnheit. Aus dem Gespräch der beiden hielt sie sich höflicher weise komplett raus, sie wollte sich nicht einmischen oder dergleichen nach dem sie auch nicht gefragt wurde, stattdessen versuchte Tomoyo sich den Weg zu merken. Bis sie dann endlich das Haus schon von weitem sah. Auch Konarama beglückwünschte sie zu der Auswahl. Sie war wirklich froh das Haus gefunden zu haben, es war genau richtig für sie. Da man ihr den Vortritt gab nahm sie den Schlüssen den man ihr gegeben hatte um aufzuschließen. Im Flur zog sie so gleich ihre Schuhe aus und betrat das Haus. Man hatte ihr versicherte es sauber zu machen und her zu richten so das sie so gleich einziehen konnte. An einigen Orten waren auch schon ihre Sachen verstaut, natürlich noch in den Umzug Katons die sie sich besorgt hatte. Das Haus war sehr groß und hatte einige Zimmer die sie alleine nicht bewohnen würde. Und nach dem sie sich umgesehen hatte stand Tomoyo Zufrieden im Wohnzimmer. ''Ich finde es schön hier, ich bin froh das Haus bekommen zu haben.'' Erklärte sie den beiden anderen. Ihr Blick viel auf Ninigi dem sie festnagelte mit ihrem Blick, zu mindestens nannte man das so. ''Ninigi du hast noch keine Wohnung, würdest du hier einziehen wollen? Ich habe ein Zimmer frei und die Kosten würden sich halbieren.'' Im Grunde hatte sie nach einem festen Halt gesucht oder jemanden um den sie sich kümmern konnte. Zu Hause hatte sie ja zwei Männer gehabt und hier war sie ganz auf sich allein gestellt. ''Keine Sorge, den Haushalt werde ich übernehmen.'' Wollte sie diesen beruhigen, sie würde diese Dinge so oder so nicht aus der Hand geben. Er konnte es sich ja überlegen, ihr Angebot stand und sie würde sich sehr darüber freuen wenn dieser ihr Zusagen würde. Sie wandte sich an Konarama. Dieser hatte seine Haltung ihr Gegenüber nach dem er ihren Namen erfahren hatte Schlagartig geändert, ihm lächelte sie einfach nur zu. Sie wusste gar nicht was sie sagen sollte, sie war einfach nur zufrieden.
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Kapitel 1: Auftritt des Kanshu no Sabaku


Teil 5: Unerwartetes Angebot



[cf:Asatsuyu no Sato – Westviertel - Shichi no Honsha - Ikkai ("Erdgeschoss")]

Tomoyo und Ninigi waren sich zufälligerweise im Ratsgebäude begegnet und sogleich in einem Gespräch vertieft zu welchem sich auch Senju Konarama gesellte. Als dieser erfuhr das es sich bei der blondhaarigen Kunoichi um die Schwester des Kazekagen handelte wurde sein Umgangston förmlicher. Ryūsha Ninigi erfuhr wiederum das es das erste mal sei, das Tomoyo in Asatsuyugakure leben würde aber sie schon des öfteren im Dorf war. Als Konarama anbot ihnen bei ihrer Wohnungssuche im Westviertel zu helfen Namen beide das gebot dankend an. Wobei sich die Suche bei Tomoyo einfacher gestalten sollte, da sie bereits im besitzt eines Hauses war nur nicht mehr genau wusste wo es zu finden war. Ninigi hingegen müsste sicherlich erst einige Häuser und Wohnungen abklappern bis er eines fände welches sowohl seinen Ansprüchen als auch den Möglichkeiten seines Geldbeutels genügte. So verließen sie das Ratsgebäude und gingen durch das Westviertel.
Sie waren noch nicht lange unterwegs als der Senju, Ninigi auf seine Aussage ansprach, das er schon einmal in Asatsuyugakure gelebt hatte. Er wollte wissen ob er noch mit seinen alten Kameraden in Kontakt stand. Das er damit einen wunden Punkt bei dem Rotschopf getroffen hatte konnte er nicht wissen und Ninigi war niemand der einen aufgrund solcher Aachen verurteilte oder unfair behandelte. „Mhmm dies ist kein schönes Thema für mich. Aber ja ich habe hier gelebt und wurde als Genin und Chuunin hier ausgebildet. Kontakt gestaltet sich schwer, unser Sensei wurde Opfer eines Hinterhaltes und kurze Zeit später verlor ein weiteres Mitglied sein Leben. Somit leben nur noch zwei und ich brach damals jeden Kontakt ab und ging zurück nach Sunagakure. Aber das liegt schon lange zurück, ich weiß nicht ob der dritte im Bunde noch am Leben ist oder wo es ihn unterdessen hin verschlagen hat.“ Damit hatte Ninigi wahrheitsgemäß geantwortet doch detaillierter würde er darauf nicht eingehen. Konarama war jedoch die Tatsache das er mit seiner Frage gleich in ein Fettnäpfchen getreten war sehr unangenehm und er entschuldigte sich. „Dafür musst du dich nicht entschuldigen. Der Tod ist ein ständiger Begleiter als Shinobi und ich bin auch hier um mit dem Kapitel endlich abschließen zu können.“ Tomoyo hielt sich bei dem Gespräch heraus und ihre Suche nach dem Haus neigte sich schnell dem Ende zu. Konarama sprach sofort Glückwünsche aus, das die Kunoichi so einen guten Fang mit dem Gebäude gemacht hatte. Es wirkte zwar sehr alt doch dennoch sehr schön und befand sich in einem guten zustand, zumindest soweit Ninigi dies beurteilen konnte. Es musste, da war der Rotschopf sich sicher, schon zur Gründungszeit des Dorfes erbaut worden sein. Im Haus, Ninigi zog natürlich seine Schuhe aus, war der Rotschopf erstaunt. Es wirkte einfach aber dennoch stilvoll eingerichtet. Plötzlich bot Tomoyo an das Ningi mit einziehen dürfte, da scheinbar genug platz vorhanden war und auch sie sich gern etwas Geld sparen würde. „Das ist ein wirklich großzügiges Angebot und ich nehme es dankend an, aber den Haushalt können wir uns auch sehr gern teilen.“ Ninigi sah sich noch einmal um und fügte an: „Tomoyo habt ihr etwas gegen Kakteen, ich bin ein großer Liebhaber dieser Pflanzen und in meinem Besitz, der mir bald nachgesandt wird, befindet sich die eine oder andere Pflanze. Ein Großteil kann ich sicher draußen auf der Terrasse unterbringen.“ Auf Ninigis Gesicht breitete sich ein breites Grinsen aus und er Kratze sich mit einer Hand am Hinterkopf: „Da hat sich meine Suche ja schneller erledigt als gedacht. Aber dennoch danke Konarama. Wollt ihr noch bleiben, vielleicht auf einen Tee, falls so etwas schon im Haus ist oder erst einmal zurück zu eurer Familie?“
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("Tee trinken")



Das Jōnin-Trio zog gemeinsam vom Rat aus los und auf ihrem Weg über die Hochrote Allee trat der Senju unweigerlich in einen wunden Punkt des Suna-Nin. Als er die Worte des Mannes vernahm biss er sich im Geiste in seinen eigenen Hintern, denn er hatte kein Thema anschneiden wollen, was in seinen Gegenüber schlechte Erinnerungen weckte. So aber hörte er sich die Geschichte an und entschuldigte sich danach bei Ninigi, welche dieser freundlicherweise annahm. Glücklicherweise waren sie nicht weit von dem Haus entfernt, welches sich Tomoyo angesehen hatte und so konnten sie das Thema recht problemlos wechseln. Nachdem er das Haus bestaunt hatte, gingen sie alle drei, Konarama als letzte von ihnen, hinein und sahen es sich an. Es war wirklich sehr gemütlich eingerichtet und verbreitete seinen ganz eigenen Charme. Er folgte den beiden und ließ sich von der Tochter des ehemaligen Kazekagen das Haus zeigen und bekam die Szene natürlich mit, als Tomoyo Ninigi mit ihrem Blick zu fesseln schien und ihm gleichzeitig anbot doch bei ihr einzuziehen. Schmunzelnd nahm der Senju dies wahr und drehte sich für einen Moment weg, sollten die beiden das unter sich ausmachen – er wusste wann er ein wenig ins Abseits zu treten hatte. Als die Sache geklärt schien wandte sich der Ryūsha an den hoch gewachsenen Mann und lud ihn noch zu einer Tasse Tee ein. Etwas anderes hatte jedoch zuvor die Aufmerksamkeit Konaramas erlangt. "Ich möchte keine Umstände bereiten, aber die Einladung nehme ich gerne an. Ōki ni arigatō." Falls sie sich setzen könnten, würde er sich naütrlich zu ihnen gesellen und falls die Dame des Hauses den Tee bereiten würde, mit dem Mann über etwas kürzlich von ihm Erwähntes zu sprechen kommen. "Du besitzt also eine Kakteensammlung? Züchtest du auch selber? Wenn ich das so sagen darf, bin ich selbst ein leidenschaftlicher Gärtner und Pflanzenliebhaber. Zwar habe ich dabei keine wirklichen Lieblinge, aber es würde mich erfreuen, wenn ich einmal eure Kakteen zu gesicht bekäme." Vorfreude und Interesse sprachen aus seinen Augen, als sprach und es schien kaum zweifelhaft, dass sie eine ähnliche Leidenschaft teilten. Ihm imponierte dabei besonders die Tatsache, dass ein Mensch in einer solchen Einöde sich für so etwas Schönes begeistern konnte. Wenn Tomoyo dann wieder bei ihnen wäre, würde er die nächsten Worte auch an sie richten. "Danke noch einmal für die nette Einladung, daher ist es das mindeste, wenn ich dies erwidere. Kommt doch einfach mal auf eine Tasse Tee, oder was ihr gerne trinken möchtet, vorbei. Ich würde mich überaus über euren Besuch freuen und meine Frau Ai sicher auch." Natürlich würde er als pflichtbewusster Ehemann sie noch früh genug darüber in Kenntnis setzen – falls er es nicht vom Weg des alten Hauses bis zu seiner eigenen Behausung wieder vergessen hätte – und alles weitere mit ihr besprechen.
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Zum ersten mal hörte sie die Geschichte von Ninigi, dieser hatte sich verändert. Das war zu mindestens immer ein Thema in Suna gewesen, aber Tomoyo hatte nie erfahren wieso dies den so war. Sie musste allerdings sich auch eingestehen, das sie sich nie danach erkundigt hatte. Die Probleme anderer waren schon immer Themen bei ihr gewesen in die sie sich nur ungern eingemischte. Stattdessen versuchte sie mit dem, was der Mensch nun war umzugehen. So hatte man es ihr beigebracht und so wollte es auch verinnerlichen. Wie Bunpuku ihr Vorfahre, dessen Pfad ihre Familie schon seid Generationen folgt. Und obwohl sie nun Ninigis Werdegang hören durfte hatte sie diesem nichts hinzu zu fügen. Der Tod ist und bleibt ein Begleiter war seine Aussage und er hatte gewiss damit auch recht. Am Haus endlich angekommen unterbreitete sie ihm das Angebot mit einziehen zu können, das er Dankend annahm. Sie hingegen klatschte freudig in die Hände. ''Wunderbar! Dann haben wir das also auch abgeklärt!'' Meinte sie freundlich, sie musste etwas schmunzeln als er den Haushalt mit führen wollte. Den unweigerlich dachte sie dann liebevoll an ihren Vater, der immer die halbe Küche in ein Schlachtfeld verwandeln konnte und das nur weil er sich ein Brot schmieren wollte. ''Entschuldige, ich bin es gewohnt den Haushalt zu führen. Du kannst gerne deinen Teil dazu beitragen, wen ich genug Arbeit für dich übrig lasse.'' Die Worte kamen ihr spöttisch von den Lippen und der Schalk blitzte in ihren Eis blauen Augen auf. Oh! Er hatte also eine Sammlung von Pflanzen, nie sie hatte nichts dagegen einzuwenden wenn er diese aufstellte und deswegen schüttelte sie auch den Kopf. ''Nein natürlich nicht, gerne. Es ist ja auch zur Hälfte nun dein Haus. Du wirst dich auch mit meinen Gizi Stunden vereinbaren müssen, den das Instrument spiele ich sehr gerne.'' Das Shodo würde sie auch wieder aufholen müssen was sie in den letzten Tagen vernachlässigt hatte. Ninigi lud Konarama auf eine Tasse Tee ein, sie wurde gar nicht gefragt aber selbst wenn hätte sie nichts dagegen gehabt. Deswegen nickte sie nur und machte sich auf den Weg in die Küche. Dort in den vielen Katon's fand sie das gesuchte. Und während das Wasser kochte packte sie schon mal sämtliche Katons der Küche aus. Viel war es nicht, etwas Geschirr, Töpfe und Pfannen. Gewürze, Tee, Besteck und andere Dinge die man immer wieder mal brauchte. Öl, Sojasoße, Salz & Pfeffer. Sie fühlte den Tee in die Schale und groß das heiße Wasser ein, das alles kam auf ein Tablett das sie ins Wohnzimmer brachte. Da die beiden es sich gemütlich gemachten hatten auf dem Sofa kniete sie sich, ganz automatisch auf den Boden hin, genau gegenüber der beiden. Konarama lud im Gegenzug beide ein um einmal auch bei ihm eine Tasse Tee trinken zu können. ''Das ist zu gütig, vielen Dank. Ich würde gerne bei ihnen eine Tasse Tee trinken, ihre Frau war sehr zuvorkommend zu mir und ich es wäre mir eine Freude sie wieder sehen zu dürfen.'' Sie freute sich, gleich zu Anfang einen so schnellen Anschluss gefunden zu haben. Ai wäre zwar nicht der Typ Frau mit der sie unbedingt befreundet war, aber sie war wirklich nett. Sie würde den beiden bei ihren Gesprächen lauschen und auch selber Antworten wenn etwas an sie gerichtet wurde. Spätestens wenn die Tassen leer waren diese wieder mit nehmen und abspülen nur um einige Augenblicke wieder im Wohnzimmer zu stehen. ''Es tut mir leid, ich werde nun einige Dinge auspacken. Macht es euch gemütlich und wenn ihr etwas braucht so ruft mich.'' Damit würde sich Tomoyo verabschieden und sich auf den Weg machen um die Katon's auszupacken. Erst nach getaner Arbeit würde sie Ausschau nach Ninigi halten und ihn Fragen ob er mir ihr Einkaufen gehen wollen würde.
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Kapitel 1: Auftritt des Kanshu no Sabaku


Teil 6: Zwei Hobbygärtner unter sich!



Konarama hatte auf dem Weg zum von Tomoyo gesuchten Haus ein eher unangenehmes Thema zu Ninigis Vergangenheit angesprochen. Doch dieser zeigte sich willens etwas Licht ins Dunkel zu bringen, dennoch behielt er vieles für sich. Über die Gefühle welche er einst für Umeko gehegt hatte schwieg er bewusst, noch war er nicht so weit über alles sprechen zu können, dazu war er zu geübt diesen Teil in seinem Leben mit dem Vorhang des Schweigens zu versehen. Zum Glück kamen sie gleich darauf zum gesuchten Haus, so dass das Gesprächsthema schnell wechselte. Tomoyo hatte sich wahrlich ein schönes Haus ausgesucht, das musste Ninigi neidlos zugeben. Es wirkte gemütlich, aber war dennoch nicht zu klein, es hatte seinen ganz eignen Charme und die Inneneinrichtung war stilvoll gewählt und passte zum alter des Gebäudes. „Wer wohl schon alles darin gewohnt hatte und was das Haus nicht in den letzten Jahrzehnten alles gesehen haben musste?“, waren nur ein paar der Fragen die dem Rotschopf durch den Kopf gingen als sie sich gemeinsam das innere besahen. Dann, Ninigi merkte den Blick Tomoyos schwer auf sich haften, unterbreitete die Sunanin ihm das Angebot mit einzuziehen. Nach einer kurzen Überlegung nahm der Gaara Erbe das Angebot dankend an. Nicht nur das so seine Suche schneller als erwartet ein Ende fand, er sich Geld sparte da sie sich die Kosten teilen könnten, so hatte er zudem gleich jemanden aus seiner Heimat in seiner Nähe. Ninigi bot an, den Haushalt mit zu führen doch es schien so als wollte Tomoyo dies für sich beanspruchen, eine Tatsache über die der Rotschopf nicht sonderlich böse war. „Ich überlasse dir gern den Haushalt wenn dir das Freude bereitet, es ist nichts womit ich gern meine Zeit verbringe, sag mir einfach wann ich mit anpacken soll dann werde ich dies auch tun, versprochen.“ Damit schloss Ninigi das Thema ab und erkundigte sich nun noch bei ihr darüber wie sie zu Kakteen stand. Ein breites lächeln zierte sein Gesicht als er hörte das Tomoyo nichts gegen diese Pflanzen hatte. „Oh du spielst Gizi, ich bin gespannt wann ich das erste mal deiner Übungen lauschen darf.“, entgegnete Ninigi ehrlich erfreut, als er erfuhr das Tomoyo dieses Instrument spielte, er mochte Musik und würde der Jounin gern einmal dabei zuhören.
Der Rotschopf wandte sich dann wieder Konarama zu und lud ihn auf eine Tasse Tee ein, vielleicht hätte er vorher Tomoyo um Erlaubnis fragen, oder zumindest mit ihr drüber sprechen sollen. Doch er wollte seine Dankbarkeit für die Hilfe des Senjus zum Ausdruck bringen, zudem war er die erste Bekanntschaft die er im Dorf geschlossen hatte. Vielleicht konnten sie ja so etwas wie Freunde werden. Konarama nahm das Angebot an und beide setzten sich auf das Sofa während Tomoyo in die Küche ging und Tee zubereitete. Der hochgewachsene schwarzhaarige Jounin sprach dann das Kakteen Thema noch einmal an und Ninigi war positiv überrascht das sie beide die selbe Leidenschaft teilten. „Es gib nur zwei große Leidenschaften in meinem Leben neben der Berufung zum Shinobi. Das eine ist das Rauchen, wo mir einfällt das ich deswegen auch noch mit Tomoyo sprechen muss, aber egal ich weiche ab. Das Zweite ist die Kakteenzucht. Ich liebe diese Pflanzen schon seit ich zur Akademie ging. Damals sammelte ich sie nur, da sie für mich immer ein Stück meiner Heimat verkörpern und sie zudem wundervolle Blüten ausbilden können, was man diesen sonst eher wehrhaften Gewächsen nicht zutraut. Das züchten kam dann mit den Jahren dazu. Ich kreuzte ein paar, veredelte sie um zu sehen ob ich die Farben der Blüte dadurch variieren konnte. Dies ist mir auch schon das eine oder andere mal gelungen. Sobald sie in ein paar Tagen zusammen mit meinen anderen Sachen hier eintreffen würde ich mich freuen wenn ein anderer Pflanzenzüchter mal ein Auge auf meine Arbeit wirft. Man Trift ja nicht häufig jemanden der die selbe Leidenschaft hat wie man selber. Daher Konarama bist du natürlich gern dazu eingeladen meine Kakteen zu beäugen.“ Man konnte die ganze Zeit die Leidenschaft die Ninigi für die Kakteenzucht aufbrachte in seiner Stimme mit schwimmen hören und so langsam legte sich das flaue Gefühl wieder welches sich durch all die schlechten Erinnerungen in dem Rotschopf gebildet hatte. Tomoyo brachte inzwischen die Getränke und Ninigi bedankte sich freundlich bei ihr: „Der Tee ist ausgezeichnet danke Tomoyo.“ Konarama zeigte ebenso seine Dankbarkeit und lud beide zu sich und seiner Frau ein um im Anwesen der Senju eine Tasse Tee zu schlürfen. „Ich kann mich da nur Tomoyo anschließen und es wäre mir eine Ehre euch und eure Frau zu besuchen und vielleicht kann auch ich bei der Gelegenheit mal einen Blick auf deine Züchtungen werfen.“ Kurz darauf entschuldigte sich Tomoyo und verließ das Wohnzimmer um ein paar ihrer Kisten auszupacken. Da Ninigi noch nichts zum auspacken hatte setzte er das Gespräch mit Konarama fort: „Wie bis du zur Pflanzenzucht gekommen?“
Irgendwann später, kam Tomoyo zurück und bat ihn ihr beim Einkauf zu helfen, eine bitte die er ihr nicht ausschlagen konnte, da er dank der Sunanin schließlich ein Dach über den Kopf hatte. So würde das Gespräch mit Konarama zwangsweise vorerst ein Ende finden und er würde sich bei ihm verabschieden: „Es war mir eine Freude Konarama, ich hoffe wir sehen uns bald wieder.“
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("Teepause")



Es wartete zu Hause noch jemand auf ihn – dass war dem Mann in der roten Rüstung die gesamte Zeit über präsent. Dennoch wollte er diese beiden Menschen etwas besser kennen lernen und da er mit Ninigi schon eine ganze Weile unterwegs gewesen war, würden die wenigen Minuten, die er später käme, auch nicht schaden. Zumal sich seine Ehefrau nach der Reise sicher erst noch einmal frisch machen wollte. "Arē? Ihr habt meine Ehefrau Ai schon getroffen? Nicht etwa am Rat oder? Dann ist sie wohl auch erst gerade wieder gekommen, oder war sehr viel schneller wieder da als ich mit meinem Team und das obwohl wir eine so gemütliche Rückreise hatten, hahaha!", rief er lachend aus und lächelte freundlich bei dem Gedanken daran, dass seine Frau nichts wiederfahren war. Es war schrecklich, was sich auf dem Meer zugetragen hatte, umso besorgter war er in dem Moment gewesen, in dem er es erfahren hatte. Der Tee, den Tomoyo angerichtet hatte, war vorzüglich. "Herausragend, sehr lecker, vielen Dank noch einmal, Tomoyo-san." Mit zusammengelegten Handflächen bedankte er sich im Sitzen bei ihr. Das Gespräch, welches er kurz darauf mit Ninigi begann, entfaltete sich zu einem Austausch über Leidenschaften und Hobbies. Beide berichteten einander, wie sehr sie den Umgang mit diesen Lebewesen liebten und sich praktisch darin verlieren konnten, während sie sich um sie kümmerten. "Meine Vorfreude ist gewaltig! Ich bin sehr darauf gespannt, die Kakteen zu sehen." In der Folge lauschte er noch ein wenig den Ausführungen über die Zucht dieser sehr eigentümlichen Pflanzen, und genoß den Tee. "Glaubst du denn, dass sie das Klima hier vertragen? Die sind doch ganz andere Verhältnisse gewohnt", erkundigte er sich beim Kakteenexperten und nahm wieder einen Schluck. Nach einigen Minuten war seine Schale leer und er setzte sie geräuschlos auf dem Tisch ab. Dann sprach er die Einladung zu sich nach Hause aus und reagierte sichtlich erfreut auf die positive Resonanz. "Oh meine Verbundenheit zur Natur wuchs schon in meinen frühen Jahren. Eigentlich hatte ich immer irgendwas um mich herum, was Wild und ungezähmt war. Und nun, da ich mehr Zeit als früher habe, erfreue ich mich dem Anblick dieser Ungestümtheit." Es waren wahre Worte. Früher war er derjenige, der andere auf Trab hielt, irgendwann kamen seine Teamkameraden dazu, dann später war es seine Ehefrau, dann irgendwann der große, weise Affe und natürlich die Enko-Familie selbst. Deren Wildheit wurde leider nur allzu selten von der seiner Frau, bei seinen kurzen Heimatbesuchen, abgelöst. Leicht grinsend dachte er an die Zeit zurück, während plötzlich eine Art Aufbruchstimmung herrschte. "Oh nein, nein, ich möchte wie gesagt nicht stören. Ich werde mich dann verabschieden und empfehlen. Meine Frau wartet sich er schon und ich möchte euch beiden nicht im Wege stehen. Nochmals vielen Dank für den köstlichen Tee, Tomoyo-san. Und euch nochmals danke für alles, Ninigi-san. Ja matta!" Mit diesen Worten zog es ihn noch ehe die beiden zum Einkaufen gingen aus dem Haus, denn er wollte keine Umstände bereiten. So ging er flinken Fußes zu seinem eigenen Anwesen und das Herz schwoll in seiner Brust an in feuriger Vorfreude auf seine geliebte Ai.




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Es war einfacher Grüner Tee, sie nickte allerdings dennoch beiden freundlich zu. Den den hohen Herrschaften schien es zu schmecken, neugierig lauschte sie dem Gespräch das sich nur um die Kakteen handelte und war fasziniert davon, in wie weit die beiden sich darin ähnelten. Nach dem sie allerdings ihren Tee getrunken hatte und auch die anderen beiden Tassen leer waren machte sie sich an das Abspülen dran. Sie hatte Ninigi bereits gesagt sie würde den Haushalt übernehmen und wollte sich darin auch nicht rein reden lassen. Tomoyo empfand es auch richtig die beide alleine zu lassen, es erinnerte sie auch amüsanter weise an zu Hause wenn ihr Bruder und Vater sich angeregt über Dinge unterhielten, die sie sich zwar gerne anhörte aber nicht mit reden konnte oder wollte. Sie packte schon einmal ihre Sachen aus, Kleidung die in den Schrank gehörte, Schuhe, Unterwäsche und eben all das. Sie stellte in ihrem Zimmer auch ein paar Foto's auf, meist von ihrer Familie. Auch einige Bilder fanden platzt an den Wänden, gemalt von ihren Schülern die sie im Shodo unterrichtet hatte. Das ganze machte es etwas gemütlicher. Noch dazu verstaute sie im Wandschrank ihre Fuuton Matte auf der sie Nachts schlafen wollte. Im Badezimmer stellte sie auf eines der Regale ihre Zahnbürste, Duschzeugs und solche Dinge eben. Einen Kamm, Creme, Zahnpasta aber auch unter die Spüle stellte sie einige Reinigungsmittel, die sie mit genommen hatte. Danach kontrollierte sie noch mal die Zimmer, auch ob die Fenster alle zu waren und machte sich hinunter zu den anderen beiden. Ninigi bat sie mit Einkaufen zu gehen, nur wenn er wollte. Was für Konarama das Zeichen war zu gehen, er hätte gerne noch etwas bleiben können. Sie mochte den Mann, er war höflich und freundlich und sie fragte sich ob alle hier so waren. ''Es war mir eine Ehre Konarama, ich wünsche noch einen angenehmen Tag.'' Sie verneigte sich vor dem Mann und geleitete ihn zur Tür. Dabei sah sie dem Mann noch lange nach bis er zwischen all den Häuserreihen verschwunden war, ehe sie sich umdrehte und sich Ninigi zu wandte. Für einige Augenblicke musterte sie ihn etwas, kurz fragte sie sich ob es den in Ordnung gewesen war ihn zu fragen ob er einziehen wollte. Sie würde das sicherlich nicht zurück ziehen, aber sie kannte Ninigi auch kaum. Er hatte das Dankend angenommen aber sie fragte sich schon ob sie ihn damit nicht etwas zu überrumpelt hatte und was wohl ihre Familie sagen würde, wenn sie es nur wüssten. Aber dann schob sie Wüst den Gedanken beiseite und lächelte Ninigi freundlich an. ''Brauchst du noch etwas oder können wir los?'' Sie hatte sich das Haus angesehen und eine kleine Liste geschrieben die sie Ninigi reichte. Gut klein war sie nicht, aber für den Anfang brauchte man eben viele Sachen auf einmal. Sie wusste das in den jeweiligen Viertel sie solche Sachen bekommen würden und wenn Tomoyo sich nicht ganz irrte so fand sie dies im Südviertel. Nur gut das sie bereits im Westviertel waren. Tomoyo hatte vor an Ninigis Seite zu marschieren, etwas beobachten wollte sie ihren Mitbewohner - was er nun ja war - schon. Wenn man im gleichen Dorf wohnte kannte man sich, wenn auch nur vom hören und sagen und über den jungen Mann wurde immer ausgiebig geredet. Besonders von den jungen Damen, soweit Tomoyo das immer mit bekommen hatte. Sie wusste auch nicht so ganz wieso ihr das gerade jetzt in den Sinn kam, vielleicht Aufgrund dessen das sie zum ersten Mal wirklich Zeit mit ihm verbrachte außerhalb der Arbeit. Sie versuchte die Dinge auch aus den Augen der anderen Damen zu sehen, aber egal wie sehr sich die Fukuda auch anstrengte es gelang ihr einfach nicht. Sie sah Ninigi so wie er war, ein hoch aufgeschossener Mann, mit roten langen Haaren. Einer einfachen Statur und eben einem Suna Shinobi. Irgendwann während dem gehen hörte sie dann auch auf ihn zu mustern und richtete ihren Blick nach vorne, sie hatten bereits die Viertel gewechselt und waren nun im Südviertel angekommen. ''Okey, dann kann es ja los gehen. Wenn du selbst noch etwas brauchst, schreib es auf die Liste damit wir auch nichts vergessen!'' Sie würden alle Hände brauchen um die ganze Gegenstände nach Hause zu tragen.

Tbc: Shōkō no Tōri Ichiba ("Beleuchtete Marktstraße") - Südviertel

Zuletzt geändert von Fukuda Tomoyo am 27. Apr 2014, 14:41, insgesamt 1-mal geändert.
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Kapitel 1: Auftritt des Kanshu no Sabaku


Teil 7: Ich esse kein Fleisch!



Tomoyo bat Ninigi darum mit ihr einkaufen zu gehen, eine bitte die der junge Mann nicht ablehnen konnte, da er sehr dankbar war in ihrem Haus mit wohnen zu dürfen. So brachte er das Gespräch mit Senju Konarama zu einem baldigen Ende. Sie hatten sich angeregt über ihre gemeinsame Leidenschaft unterhalten, dem Züchten und Pflegen von Pflanzen. Es fand ein reger Austausch zwischen den beiden statt und der jeweils andere freute sich schon darauf die Zuchtergebnisse seines Gegenübers irgendwann zu Gesicht zu bekommen. Ninigi würde Konarama ja sofort einige seiner Kakteen zeigen, doch leider waren diese noch nicht in Asatsuyugakure angekommen. „Kakteen sind sehr robust, auch wenn man das nicht glaubt, aber sie kommen in der Regel gut mit dem Klima hier klar. Mann muss nur ein paar dinge berücksichtigen wie ein sonniges Plätzchen und das sie nicht zu feucht stehen. Aber da die Terrasse vor dem Haus überdacht ist sehe ich gute Chancen das sie hier gedeihen. Das Substrat spielt natürlich auch eine wichtige rolle, Kakteen lieben es sandig und Sand hat den Vorteil das es Wasser nicht so gut Speicher wie der heimische Mutterboden. Aber genaueres werde ich erst erfahren wenn meine Pflanzen eingetroffen sind. Zur Not muss ich etwas herumprobieren, weiter veredeln, es gibt auf jeden Fall einige Arten die mit dem Wetter hier gut klar kommen, dann muss ich vielleicht die schwächeren auf beständigere Pfropfen.“, Damit beendete Ninigi seinen letzten Gedanken auf eine der Fragen des schwarzhaarigen Senju. Es wurden noch ein paar höfliche Gepflogenheiten ausgetauscht und sich dann verabschiedet. Konarama war Ninigi sehr sympathisch, damit hatte er im ersten Moment nicht gerechnet als er noch in Sunagakure erfahren hatte das er diesen Herren antreffen würde. Sein Ruf reichte schließlich über viele Landesgrenzen hinweg und oft waren solche Persönlichkeiten sehr egozentrisch. Doch bei Konarama schien sich diese Befürchtung nicht zu bestätigen, ganz im Gegenteil Ninigi musste sich gestehen das er lang keinen so freundlichen und offenen Menschen getroffen hatten wie ihn. Er hoffte das sie sich baldigst wieder sehen würden um sich über das eine oder andere auszutauschen.
Doch nun richtete der Rotschopf erst einmal seine Aufmerksamkeit auf die blonde Kunoichi mit welcher er ab dem heutigen Tag unter einem Dach wohnte. Es war ein komisches Gefühl, so hatte er doch all die Jahre immer allein gewohnt, aber vielleicht tat ihm diese Veränderung gut und erleichterte es ihm sich in Asatsuyugakure wieder zurecht zu finden, ohne ständig an Umeko denken zu müssen. Tomoyo reichte ihm eine Einkaufsliste und er sollte sie ergänzen falls ihm etwas auffiel. Es standen schon eine menge Dinge auf dem Stückpapier geschrieben und dank seiner unorganisierten Art, denn er hatte sich weder mit dem Haus noch mit der Einrichtung bisher vertraut gemacht wusste Ninigi auch nichts was er hätte ergänzen können. „Na das schaut ja schon mal gut aus dann las uns losgehen.“
Sie liefen nebeneinander her als sie durch das Westviertel Richtung Südviertel, dem Einkaufsviertel, zogen. „Ach ja ich bin Vegetarier. Ich esse weder Fisch noch anderes Fleisch und Eier und Milchprodukte nur in maßen. Daher werde ich mir mein Essen selber machen, ich möchte nicht das du meinetwegen Umstände bei der Zubereitung hast.“, sagte Ninigi als er die Einkaufsliste in Gedanken noch einmal überflog. Er war niemand der anderen seine Essgewohnheiten aufzwang, wollte aber dennoch dies sofort geklärt haben. Nicht das Tomoyo sich die Mühe machte etwas zu kochen und dann traurig war weil Ninigi es nicht essen wollte. Als sie schon eine weile nebeneinander hergegangen waren fiel dem Rotschopf auf das Tomoyo ihn interessiert betrachtet er schenkte der Kunoichi ein freundliches lächeln und fragte: „Hast du sonst noch irgendwelche Fragen oder Dinge die du gerne wissen möchtest jetzt wo wir zusammen wohnen?“
Inzwischen waren sie im Südviertel angekommen und sie konnten sich in das Getümmel stürzen. Ninigi legte besonders bei Obst und Gemüse immer sehr viel wert auf Frische und musterte daher alles sorgfältig bevor er etwas einpacken würde.

[tbc:Asatsuyu no Sato – Südviertel - Shōkō no Tōri Ichiba ("Beleuchtete Marktstraße")]
Charakter / Jutsuliste / Clan
„Gesprochenes Wort“ / „Gedanken“

EA: Senju Yuuma

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