Kyōdō Jūtaku ("Appartmenthaus")

Das Westviertel ist zugleich auch Wohnviertel der allermeisten Shinobi des Dorfes. Ebenfalls befindet sich hier der Shichikyōgin no Honsha ("Hauptsitz der sieben Ratsmitglieder").



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Das ist die Beschreibung des Ortes

Für die etwas weniger wohlhabenden Menschen in Asatsuyugakure dienen einige, so genannte Kyōdō Jūtaku ("Appartmenthäuser"), als Unterkunft. In diesen Mehrfamilienhäusern leben Menschen unterschiedlichster Herkunft unter einem Dach, meistens auf einer Wohnfläche zwischen 30 bis 50 m². Bei diesem Gebäude handelt es sich um ein zweistöckiges Haus, in dem insgesamt Platz für zwölf Familien wäre. Vor dem Eingang ist ein Garten, mit einigen Fruchtbäumen und verschiedenen kleinen Blumenbeeten, die von den Mitgliedern des Hauses gemeinsam gehegt und gepflegt werden. Auch ein kleines Gewächshaus ist dort zu finden, in dem ein wenig Gemüse, zur allgemeinen Verpflegung gezüchtet wird. Diese werden besonders bei der einmal in der Woche standfindenen Kaishoku ("gemeinsamen Speisung") gebraucht.

Bisherige Bewohner:
  • 2. Stock
  • 1. Stock
  • Erdgeschoss

Antworten Seite 2 von 16:
Nakamura Kizuna

Erfahrung: Gesperrt
Auf die Idee, dass Kisuke Tränen der Freude weinte und nicht etwa Tränen der Trauer ahnte die Nakamura nicht mal annährend. Sie beschäftigte sich nur mit dem, was sie gerade interessierte. Und das war Kisuke und er begann wegen ihr zu weinen. Aus welchem Grund auch immer. Es tat ihr so leid und wirklich beruhigen konnte sie sich bei dem Gedanken nicht. Dementsprechend sorgte sich die Blonde um ihren Verlobten und das vollkommen unbegründet aber das registrierte sie nicht. Zumindest nicht wirkllich. Sie schreckte auf ihren Gedanken, als sie die Hand ihres Verlobten an ihrer Wange spürte und auch, als sie dessen Gedankenverlorenen Blick bemerkte. Besorgt sah sie ihn an und lehnte sich entspannt an seine Hand. Sie schloss die Augen und kuschelte sich weiter entspannt an di hand des Katos. Die Worte ihres Stiefbruders veranlassten sie aber wieder die Augen zu öffnen und etwas verwirrt auszusehen, Ihre Hand wanderte automatisch zu der ihres Verlobten und legte ihre auf seine. Etwas scheu sah sie ihn an und wirkte etwas verunsichert. Was merken? Was meinst du? Ich weiß echt nicht, was du meinst! G-Glauben? W-Was soll ich denn glauben? Wenn du mich m-mehr magst, dann freue ich mich! Ungemein riesig... Aber wenn du m-mich nicht l-liebst, dann... man küsst keinen Menschen, den man nicht wirklich liebt! A-Auch wenn ich deine Schwester bin! , brachte sie stotternd hervor und klammerte sich etwas unsicher an ihn. Sie wusste nicht, worauf er hinaus wollte. In ihren augen schien es unmöglich, das Kisuke sie liebte. Auch die Streicheleinheiten, die sie von ihrem Freund bekam, beruhigten sie nicht ganz. Sielenkten sie nur kurzzeitig ab, bis sie die Hand ihres Geliebten unter ihrem Kinn spürte. Unsicher und teils zwanghaft sah sie auf und blickte dem Kato in die Augen. Sie versuchte es zuimindest, Manchmal war es verhext, da konnte sie ihm nicht in die Augen sehen und das war gerade der Fall- Sie fühlte sich so unwürdig ihn anzusehen, weswegen sie einfach die augen zusammenkniff und ihre Hände um Kisukes Handgelenk legte, das ihr Kinn festhielt. Ich… ich kann dir nicht in die augen sehen, und das weißt du! N-Nein du lügst nicht, b-bitte lass mein Kinn los!, bat die Blonde etwas verzweifelt und krallte sich etwas mehr an ihn.
Doch im nächsten Moment knurrte Kisukes Magen und er machte sich über die Nudeln her. Interessiert musterte die Blonde ihn und fixierte ihn mit ihrem Blick. Jede kleine Mimikveränderung wollte sie sehen undnachdem sie sich versichert hatte, dass es auch wirklich alles gut war, lächelte sie leicht und nickte kurz. Es freut mich wirklich, dass es dir schmeckt… Ich hatte schon Angst ich hab etwas falsch gemacht, sagte die Nakamura erleichtert und atmete kurz entspannt aus. Eigentlich brauchte sie sich keine Sorgen zu machen. Raamen konnte sie fast blind kochen. Langsam aber sicher hatte sie ein Gespür dafür, was sie brauchte und wie lange etwas kochen musste, da brauchte sie fast gar keine Uhrzeit mehr. Nach dem Essen ließ Kisuke seinen Kopf und sich fallen und das führte dazu, dass der Kopf des Blauhaarigen, wie geplant auf Kizunas Schoss landete. Sie sah zu ihm runter und dabei spürte sie ganz genau Kisukes Blick. Unter diesem Gefühl lief die Nakamura rot an und wand schnell den Blick ab. Und als sie eigentlich diesen Spaßsatz herausbrachte, interpretierte Kisuke ihn vollkommen falsch. Sie wollte keine Nudelsuppe. Sie wollte einfach einen Grund finden Kisuke wieder küssen zu können. Nicht mehr und nicht weniger. Deswegen seufzte sie auch, als der Kato seine Stimme erhob. Das war ein schlechter Scherz, Kisuke…Ich will gar keine Suppe. Ich habe keinen Hunger. seufzte sie und ließ den Kopf kurz hängen. Ich möchte nichts essen gehen. Ich will lieber hier bleiben. Ich bin müde... , hauchte die Nakamura verschlafen und gähnte einmal kurz. Danach tat sie, was sie wollte und das war im Moment Kisuke nah zusein. Deswegen leckte sie ihm auch über die Lippen, allerdings zuckte sie zusammen, als ihr Bruder plötzlich begann zu lachen. Im ersten Moment vermutete sie, er würde sich lustig machen, aber den Gedanken verwarf sie schnell. Verlegen sah sie ihn an und fibste kurz auf, als der Ältere begann sie zu kitzeln. Kurz lachte sie, eh sie Kisukes Hände nahm und sie festhielt, damit er sie nicht weiter quälen konnte. Aber wirklich zu einer fiesen Kitzelattacke kam es nicht. Viel eher brachte Kisuke ein neues Gesprächsthema in die Runde. S-Schwangerschaft?! Etwas entsetzt von den Worten blickte die Blonde ihren Bruder an und stotterte etwas. I-Ich??? S-S-S—Schwanger? V-Von wem denn?! W-Was erlaubst du dir da für Gedanken?? I-Ich bin zwölf! Viel zu jung für so was! U-Und wie hätte ich s-schwanger werden sollen? W- Wir haben uns geküsst... So schnell wird man davon aber nicht schwanger., stotterte sie verlegen gedruckst herum, doch als Kisuke lachte, bemerkte sie, dass er nur spaß gemacht hatte. Knallrot starrte sie ihn vollkommen peinlich gerührt an und verpasste ihm eine Kopfnuss. Du hast mich aufgezogen!! Du meintest das nicht ernst? Ich dachte schon..., hauchte sie erleichtert und seufzte rot.


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Die Blondine reagierte auf seine Berührungen, zumindest so, das sich der Kato keine weiteren Sorgen machen musste. Hätte sie seine Hand weggestoßen, so hätte er bestimmt keine weiteren Berühren vollzogen, jedoch war dem nicht so. Er durfte sie berühren, was wohl ziemlich gut war und ihn auch sehr freute. Das sie dies genoss, merkte er sehr schnell, da sie sich freudig an seine Hand kuschelte. Dies war zumindest einmal ein gutes Zeichen und zeigte, dem jungen Genin, das er sie langsam erreichen konnte. Nachdem er nun seine Gedanken geäußert hatte, wurde ihm ein leichter Seitenhieb verpasst. Natürlich im übertragenem Sinne und er wusste wirklich nicht, was er noch machen sollte. Er war überfordert damit, ihr zu zeigen, das er mehr für sie fühlte. Sie war wirklich blind, wenn sie das nicht bemerkte. Ihre Worte, waren zum Teil verletzen und irgendwie auch ziemlich unfair. Sie hatte nicht verstanden, was der Blauhaarige, schon seit einigen Minuten oder vielleicht auch Stunden versuchte, zu übermitteln. Starr richtete, er seinen Blick, auf seine Schwester und wünschte sich, das er ihr endlich das sagen konnte, was er fühlte. Jedoch brachte er, diese Worte einfach nicht über seine Lippen. Egal, wie oft er versuchte, dies zu tun. Jedes mal blieben selbigen, in seinem Hals stecken. Das war schon irgendwie nervend, aber machen konnte er dagegen sowieso nichts. Und das seine Verlobte nicht merkte, das er sie liebte, war wohl auch die Höhe. Nun gut, dann musste er eben damit leben, das sie nichts von ihm wollte. Schwer seufzte er und sah ihr weiterhin in die Augen. Meine liebe Schwester... du scheinst deine Augen nicht offen zu haben...“, war der einzige Satz, denn er darauf noch sagte und nun das Thema innerlich abhackte, schließlich wollte er sich nicht den restlichen Tag vermiesen. Dennoch kam er nicht daran vorbei, es noch einmal zu versuchen. Er nahm ihr Kinn und versuchte, so ihren Blick zu heben. Jedoch wich sie dennoch immer seinen Augenpaar aus, was ihn wieder einen Seitenhieb versetzte. Sie konnte ihn nicht mehr ansehen, das war wohl nun so und er musste damit leben. Obwohl das schade war. Immerhin, war er nicht so sonderlich leicht zu verletzen – nun gut war er schon, immerhin hatte er eine Schnittwunde am linken Arm und einige blutige Stellen, an seinen Fingerknöcheln, dies jedoch bei der rechten Hand. Das waren aber nicht seine einzigen Wunden. Die schlimmste Wunde lag, in seinem Herzen. Diese Wunde wollte einfach nicht aufhören zu bluten, egal was er tat. Denn das Herz war bei Kizuna und so lange, sie sich dagegen werte, war sein Herz voller Trauer. Zögerlich ließ er nun, das Kinn seiner Schwester los und senkte ebenfalls seinen Blick. Hätte er sich nur nicht so verhalten! Dann wäre, dieser Tag, wie jeder andere gewesen und er könnte Kizuna immer noch in die Augen schauen. Irgendwie war das beschämend und wusste wirklich nicht, was er machen sollte. Als ihre Ramen zu sprechen kam, musste er ihr natürlich versichern, das sie alles richtig gemacht hatte und sie schien darüber sichtlich erfreut zu sein, das ihr Essen so gut an kam. Der Kato verschlang sogar halb, die Nudelsuppe, weil sie so köstlich war. Normalweise hätte er nach Nachschlag gefragt... aber nicht heute. Denn irgendwie war dafür nicht der richte Zeitpunkt. Das Kizuna eigentlich keine Nudelsuppe wollte, war ihm nicht aufgefallen, da er gedacht hatte, das sie wirklich Hunger hatte, aber so konnte er sich täuschen. “Wenn du meinst...“, sagte er sichtlich enttäuscht, da er eigentlich mit Kizuna was essen gehen wollte! Nun gut, jetzt musste er wohl damit vorlieb nehmen, das sie mit ihm kuscheln wollte. Verstehe einer die Frauen... Jedoch kam nun ein weiteres Thema in dem Raum, der den Kisuke irgendwie gefiel aber auch irgendwie witzig war. Er fragte seine Schwester ob sie Schwanger war und sie stieg natürlich voll drauf ein. Was natürlich verständlich war. Sie wehrte sich und meinte, das sie von niemanden Schwanger war und vorallem von einem Kuss konnte man nicht schwanger werden. Kisuke gefiel das irgendwie und begann weiter zu lachen. Sehr schnell merkte es die Nakamura und stellte fest, das ihr Bruder sie nur geärgert hatte. Darauf bekam der Kato, wie üblich eine Kopfnuss verpasst und er konnte nicht anders, als weiter zu lachen. “Du bist wirklich süß, wenn du dich aufregst...“, sagte er nun und begann sie erneut zu kitzeln. Jedoch fiel ihm jetzt erst wieder ein, das er Kizuna noch was schuldete. “Du hast ja unseren Kampf gewonnen, jetzt muss ich dich zum essen ausführen... Wo möchtest du denn hingehen?“, fragte er sie leicht belustigt und sah ihr dabei in die Augen, sofern sie das zu lassen würde. Bereits, hatte er noch etwas geplant, wo er heute noch mit Kizuna hingehen wollte, sofern sie sich erheben wollte.
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Kisuke himself

Nakamura Kizuna

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Kizuna wusste selbst nicht warum sie ihre Augen wortwirklich vor den offensichtlichen Andeutungen ihres Stiefbruder verschlossen hatte. Wahrscheinlich dachte sie, es war nur ein Witz. Doch der Satz, den Kisuke von sich gab, verunsicherte die Nakamura stark. Erneut packte sie das schlechte Gewissen. Niedergeschlagen senkte sie den Blick und seufzte kurz. Das ist nicht wahr… Ich habe sie offen… Nur ich lebe nicht in einer Traumwelt, wo meine Wünsche wahrheit werden…, ich lebe nicht in einer Traumwelt, wo ich die einzige für dich bin. Du bist der, der seine Augen nicht offen hat… Sonst würdest du sehen, dass ich dir nur Schaden zufüge…, beendete die Nakamura ihren Satz gedanklich und seufzte schwer. Kurzerhand beugte sich die Nakamura noch einmal zu dem Blauhaarigen runter und küsste seine Stirn. Ein trauriges, entschuldigendes Lächeln zeichnete sich auf ihren Lippen ab und ein paar aufkommende Tränen schluckte sie auch herunter. Es tut mir leid. Lass uns nicht mehr diskutieren. Heute lief so einiges falsch, NIi-sama. Mach die Augen zu, schlaf ein und vergiss einfach unseren miesen Tag. Es ist heute einfach alles schief gelaufen. Jetzt ruh dich erst mal aus, lass deinem KörperZeit die Wunde zu heilen und dann sehen wir weiter. In Ordnung?, fragte die Blond fürsorglich und strich dem Älteren verliebt über die Wange. Aber mit ihren Worten schien sie das Streitgespräch nicht beendet zu haben. Der Kato griff nach ihrem Kinn und Kizuna sagte, was wirklich wahr war. Sie konnte ihm ja wirklich nicht ins Gesicht sehen. Zu sehr plagte sie das schlechte Gewissen. Es wäre anders gewesen, hätte der Liegende ihr gesagt, dass die Küsse nicht so schlimm waren, aber nichts in der Richtung kam. Und so zerbrach sie sich wirklich den Kopf und das nicht gerade wenig. Sie rutschte vorsichtig unter ihrem Bruder heraus und setzte sich neben ihn auf das Bett und blickte beruhigend zu ihm runter. Danach kamen sie mehr oder weniger zu dem Gespräch schwanger und Kizuna konnte es nicht verhindern rot zu werden. Kisuke schien das extrem witzig zu finden, weswegen er sich lachend darüber ausließ. Kizuna selbst fand es zwar auch irgendwie witzig aber sie versuchte es nicht zu zeigen. Stattdessen verschränkte sie die Arme unter der Brust und schaute Kisueke beleidigt an. Du bist echt unmöglich, weißt du das? Das gehört sich nicht!, schmollte sie und sah Kisuke an. Im nächsten Moment bvegann Kisuke von Kizunas Belohnung zu sprechen und schmerzlich wurde die Blonde an ihre Taten von vorhin erinnert. Sie seufzte schwer und schüttelte den Kopf.Ich habe dich verletzt! Nicht nur körperlich, sondern auch seelisch, klar?! Ich habe deine Gefühle verletzt! Das ist kein Grund mich mit einem Essen zu belohnen! Grün und blau schlagen solltest du mich! Ich möchte nicht von dir eingeladen werden. Erst wenn ich es mir verdient habe. Außerdem ist es mir wichtiger, dass du dich erst mal kurierst. Also klappe zu, Augen schließen und schlafen klar?, sprach die Blonde ernst, zog die Decke bis unter Kisukes Kinn und strich ihm noch einmal über die Wange. Kurz beugte sie sich noch einmal über ihn und küsste ihn nur kurz auf die Wange, eh sie ihn liebevoll anlächelte. Ich li… Ich hab dich sehr sehr lieb, Nii-sama… Also hör auf deine kleine Schwester und mach, was sie von dir verlangt. Sonst wird sie dich zu Tode küssen, klar?! Und das willst du sicher nicht… schlaf jetzt, vergiss den Tag und ruh dich aus. Morgen ist alles besser, ich schwöre es dir mein Nii-sama…, sprach sie sanft und nahm die Schüssel, das Tablett und das Glas an sich. Freundlich sah sie ihn an, eh sie sich erhob und langsam zur Zimmertür ging. Bevor sie das Zimmer verließ drehte sie sich noch einmal um und lächelte fürsorglich. Ich lass dich jetzt in ruhe schlafen. Wenn etwas ist, ruf mich einfach. Ich bin in der Küche und bereite schonmal das abendessen vor. Wenn deine Wunden extrem dolle Schmerzen, dann sag es mir. Dann mach ich den Verband neu, in Ordnung? Und wenn Fudo wieder da ist, sorg ich dafür, dass er sich nützlich macht und endlich mal im Haushalt hilft. Ich wecke dich zum Abendessen. Schlaf gut und wie gesagt, wenn etwas ist, zöger nicht mich zu rufen. Dafür bin ich da., sprach die Nakamura sanft und lächelte freundlich. Sie legte ihre Hand auf die Türklinke und drückte diese langsam runter. Bevor sie das Zimmer verließ, drehte sich die Blonde ein letztes Mal um und sah Kisuke noch einmal an. Achso… ehe ich es vergesse. Ich komm gleich wieder… Ich hol dir noch schnell eine Kanne Wasser. Dann musst du nicht schreien wenn du Durst hast…s, sagte sie mit einem Lächeln, allerdings war ihr zum Heulen. Sie wollte Kisukes Zimmer nicht verlassen. Sie woltle sich neben ihn legen, in seinen Armen einschlafen und davon träumen mit Kisuke glücklich zu sein. Bitte halt mich auf. Bitte sag mir, dass du noch was willst…, bettelte sie gedanklich und sah mit eben so einem bettelnden Blick den kato an.


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Die wunderschönen silbernen Augen, waren von der Wahrheit verschlossen, das konnte er deutlich sehen. Jedoch hatte er nun langsam nicht mehr die Kraft, dagegen anzukämpfen. Immer wieder wurde er zurück gestoßen und das bedeutete nun mal, das er keine Chance bei ihr hatte. Selbst wenn sie sich heute ein paar Mal geküsst hatten. Das hatte wohl keine Bedeutung, für seine Stiefschwester. Schwer seufzte er, als sie meinte, sie hatte die Augen offen. Nun gut, sie musste es ja selber wissen, was für sie am besten war. Aber langsam aber sicher, fragte der junge Genin sich, ob er sie überhaupt jemals erreichen konnte. Immerhin lebten sie schon einige Jahre zusammen. Anfangs war sogar noch der alte Herr mit von der Partie, jedoch nun nicht mehr, da er gut zwei Meter unter der Erde lag. Da fiel, dem Katio auch gerade ein, das er das Grab seines Vater, sowie das seiner Mutter irgendwann wieder besuchen musste, wenn er nach Konoha, sowie Yukigakure gehen durfte. Dies war bestimmt etwas, was ihm deutlich weiterhelfen würde. Manchmal vermisste er seine Eltern so sehr, das er sich wünschte, das er doch lieber gestorben wäre, damit die beiden noch lebten. Jedoch konnte er das nicht mehr gut machen. Er war nun mal mit seinen Geschwister, alleine. Damit musste er Vorlieb nehmen, so lange er konnte. Leider war es jedoch momentan so, dass er sich so fühlte, als würde er Kizuna für immer verloren haben. Sie wollte das Thema nun endlich ruhen lassen. Natürlich war Kisukes Wunde hierfür ein perfekter Grund, um das ganze beenden zu können – das nicht mal wirklich angefangen hatte. Erneut seufzte der Kato und begann wieder zu überlegen, was er machen sollte. Er hatte einfach keine Idee, wie er hier raus kommen sollte und vor allem, wie er seiner Verlobten klar machen sollte, das er sie liebte! Er war wirklich dumm, wenn man es so betrachtete. Drei kleine Worte, konnten ihn in die Glückseligkeit schicken, doch genau diese wollten nicht über seine Lippen kommen. So etwas war doch vollkommen blöd oder? Das konnte es doch einfach nicht geben... Jeder Mensch war dazu in der Lage, diese Worte zu sagen... nur unser Herr mit den blauen Haaren nicht. Er war einfach ein vollkommener Vollidiot und das würde er auch immer bleiben. “Nun gut, dann lassen wir das ruhen...“, sagte er etwas schmollend und bemerkte, wie Kizuna nun aus seinem Bett krabbelte. Sie wollte scheinbar das Zimmer verlassen. Dies wiederum bedeutete, das er bald alleine sein würde... Jedoch kam davor, das Thema mit der Schwangerschaft noch einmal zu Sprache. Sie meinte, das ihr Bruder unmöglich war und das man so etwas nicht sagte. Seine Reaktion war darauf wohl klar, er sah sie an und streckte ihr die Zunge raus. Er wollte sie einfach necken, schließlich war dies etwas, was er gut konnte. Blödsinn treiben, war seine Spezialität, wenn man so wollte. Einen draufsetzend, sagte er nun, das Kizuna ein Essen gewonnen hatte und diese begann sich nun wieder lautstark darüber zu beschweren. Was die gute Laune, des Kato endgültig verflüchtigen ließ. Er hatte einfach keine Lust mehr... Er wollte nun etwas Zeit alleine verbringen, immerhin wurde ihm heute mehrmals, das Herz gebrochen. So etwas war somit auch nicht sonderlich leicht zu verkraften, weswegen er wohl auch keine Lust mehr hatte, weiter zu reden. Nun als sie langsam aus dem Zimmer schritt, sah er ihr noch mal hinterher und man konnte in seinem Gesicht deutlich lesen, das er am liebsten hinterher gelaufen wäre. Jedoch fühlte er sich so schwach, das seine Beine sich nicht regen wollte. Weiterhin meinte sie noch, das er sie rufen konnte, wenn noch etwas sein sollte. Denn sie würde sich in seiner Rufweite befinden. Als sie jedoch begann die Tür schließen zu wollen. Sprang der Kato auf und lief so schnell er konnte zu ihr. Kaum war er bei ihr angekommen, so würden sich seine Arme um ihre Taille schlingen und sie an ihn drücken. Er wollte ihr nur noch mal zeigen, das er für sie da war! Selbst wenn sie so ein Biest war, wie heute. Immerhin war er ein Shinobi, der noch seine Gefühle besaß und alles für seine Familie, sowie Freunde tun würde.
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Kisuke himself

Nakamura Kizuna

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Kizuna versuchte das Geschehene zu vergessen. Sie wollte mit nichts von vorne anfangen. Und dementsprechend schwieg sie. Erst als sie aus dem Zimmer gehen wollte, schien sie etwas aus ihrem Vorhaben abzuweichen. Sie wollte zurück zu Kisuke. Sie wartete auf irgendeine Mimik, aus der sie interpretieren konnte, dass der Ältere sie hier haben wollte. Aber nichts dergleichen kam. Deswegen wollte sich Kizuna schweren Herzens verabschieden. Sie öffnete ganz die Tür und schritt in den Flur und gerade als sie dabei war die Tür zu schließen, bekam sie aus den Augenwinkeln eine Bewegung des Katos mit. Noch während des Schließens der Tür drehte sich die Nakamura um und sah Kisuke auf sich zulaufen. So schnell konnte sie gar nicht gucken, da lag sie schon in seinen Armen. Erschrocken ließ sie deswegen auch die Schüssel, das Glas und das Tablett fallen, wodurch das Glas und die Schüssel zerbrachen. Im ersten Moment etwas überrumpelt, sah die Nakamura auf Kisukes Brust aber wenige Sekunden später schlang die Blonde ihre Arme schon um Kisuke und ließ ihn nicht mehr los. Ihre Arme legten sich um seinen Hals und Kizuna dachte gar nicht daran loszulassen. Sie vergrub ihr Gesicht in Kisukes Brust und wurde ziemlich rot im Gesicht. Kurz atmete sie tief durch, eh sie langsam den Blick hob und zu ihrem großen Bruder aufsah. Sie wollte gar nichts sagen. Zu groß war die Angst ihren Bruder zu verletzen. Besorgt strich sie über Kisukes Wange und lächelte ihn sanft an. Jetzt hockst du in der Falle koibito1 Nun lass ich dich nicht mehr gehen…, hauchte die Nakamura und vergrub ihr Gesicht kurz in seiner Halsbeuge, ehe sie sich kurz in seinem Hals festbiss. Aber nicht so, dass es schmerzte. Und sie löste sich auch relativ früh wieder, eh sie Kisuke bettelnd ansah. Ich will dein Zimmer nicht verlassen… Ich will bei dir bleiben… Bitte verzeih mir meine Dummheit… Ich will mehr für dich sein, als nur eine Scheinverlobte oder deine Schwester…, hauchte sie weinerlich und langsam aber sicher stiegen ihr Tränen in die Augen. Sie wollte Kisuke nicht direkt die Faust ins Gesicht schlagen mit der Nachricht, dass sie ihn liebte aber weiter schweigen hielt sie niht mehr aus. Sie wollte es ihm endlich sagen. Traurig löste sie sich etwas von ihrem Bruder und schritt kurz einen Schritt zurück, allerdings zuckte sie sofort danach zusammen und sah zu Boden. Sie hob ihren rechten Fuß leicht an, da dieser plötzlich stark schmerzte und als sie sich ihren Fuß betrachtete, war ihr klar, was war. Sie war in das kleine Chaos Glasscherben getreten. Ihre Ferse begann leicht zu bluten und sah dann wieder auf. Sie lächelte Kisuke weiter an und kuschelte sich an seine Brust. Sie ignorierte die Schmerzen und die kleine Wunde. Nichts und niemand würde sie jetzt von Kisuke wegkriegen.

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Es schien endlich eine Möglichkeit gegeben zu haben, das sie sich doch dem Blauhaarigen hingeben konnte. Immerhin merkte er eine sehr schnelle Reaktion, auf sein tun. Sie war zwar davon überrumpelt, das sie in seinen Armen lag, dennoch konnte man merken, das sie sich darüber freute, das der Kato zu ihr gekommen war. Sie vergrub ihr Gesicht an seiner Brust, die wie zu vor nicht bekleidet war und immer noch ziemlich gut aussehen war. Immerhin besaß er doch einige Muskeln, die seinen Körper liebenswert machten. Das sie sich wieder an seinem Hals verging, störte ihn nicht weiter. Denn das machte sie immer wieder gerne und irgendwie war das auch süß. Auch wenn das auf andere, irgendwie seltsam wirken musste. Sie selbst wusste das bestimmt nicht und würde dem jungen Genin, seine Gedanken auch nicht rauben können. Kizuna, die Stiefschwester Kisukes, war nun von diesem Moment verzaubert, weswegen er sich auch kurz hingab und sie sanft streichelte und ein wundervolles Lächeln auf seinen Lippen trug. Er hatte es endlich geschafft, sie zu erreichen! Er war so verdammt froh darüber, das er am liebsten Freudensprünge machen würde. Ein weiterer Aspekt war noch, das einige Glassplitter nun im Flur lagen, der zu Kisukes Zimmer führte. Jedoch war das kein wirkliches Problem, denn Scherben brachten bekanntlich Glück. „Bekanntlich geben Scherben, Glück. Wieso soll das bei uns nicht der Fall sein meine Liebe. Selbst wenn nun die Falle zu geschnappt hat und ich dir ausgeliefert bin, wird dies nichts an dem Empfinden meinerseits ändern.“, sagte der rühmliche Genin, der endlich den gewünschten Erfolg hatte. Er hatte sich das jeden Tag gewünscht, jeden Tag hat er davon geträumt und versucht, die Gedanken zu akzeptieren, das sie nur seine Verlobte war, weil sein Vater es so wollte. Hätte sie nur einmal ein Wort darüber verloren, das sie sich in ihn verliebt hätte, hätte das einiges an leid verhindern können. So musste erst ein einschneidendes Erlebnis passieren, bis sie bemerkte, was der Kato die ganze Zeit versuchte. „Du musst nicht gehen, wenn du willst. Aber... ich werde mich so oder so hinlegen...“, waren seine Worte. Eigentlich war es dazu da, um die junge Blonde ebenfalls ins Bett einzuladen. Jedoch wird nichts schlimmes passieren, da der Blauhaarige ziemlich müde war und eigentlich nur noch schlafen wollte. Zumindest bis es Abendessen gab, damit er wieder fit war. Schließlich musste er sein Trainingsmisserfolg, wieder gut machen und das bedeutete nun mal, das er heute noch mal zum Trainingsplatz musste. Ob er wollte oder nicht... Seine Gedanken waren eben immer beim Training, wie sonst. Jedoch ein weiterer Teil, war nun immer bei Kizuna, da er nun auch verstand, was mit ihr los war. Seine eigenen Augen, hatten ihm nicht gesagt, was geschehen war. Nein, sie hatten die Wahrheit so verschleiert, das er die wundervollen Gefühle, der Dame nicht gesehen hatte. So etwas, war wirklich selten. Ein Mann strebte schließlich immer nach ansehen und um die Gunst jeglicher Frau, die ihm unter die Augen trat. Unsanft, wurde er wieder in das hier und jetzt geholt, als er sah, wie Kizuna schmerzen hatte. Er sah zu ihren Füßen und bemerkte, das dort doch ein ziemlich großer Splitter steckte. Gerade als er sich runter beugen wollte, um diesen zu entfernen und/oder sie hoch zu heben, wurde er unterbrochen, denn sie kam ihm wieder ziemlich nah. Die Zeit war günstig, das er sie hochheben konnte, was er gleich tat. Er hob sie über die Splitter hinweg und ging mit ihr Richtung Wohnzimmer, wo er sie sanft auf eines der Sofa's legte. Gleich schritt er weg und sagte noch „Ich bin gleich wieder da~“, sein Weg führte ihn ins Bad, wo er ein Pflaster nahm und sich ebenfalls ein Desinfektionsmittel schnappte. Nun kam er wieder zurück gelaufen und nahm ihren Fuß, der immer noch blutete. Er betrachtete die Wunde und sah zu ihr hoch „Es wird gleich etwas weh tun...“ Er zog nun den Glassplitter heraus und begann sich um die Desinfektion zu kümmern. Schlussendlich wurde ein Pflaster auf die Wunde geklebt und er sah zufrieden zu ihr runter. Einen kurzen Kuss drückte er ihr auf, als er sich wieder erhob und nun einen Besen holte, um das Chaos beseitigen zu können. Immerhin konnte sich dort jemand verletzen – was bisher auch jemand getan hatte.
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Kisuke himself

Nakamura Kizuna

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So wie Kisuke sie gerade berührte, genoss die Nakamura es total. Er drückte sie an sich und war obenrum vollkommen frei. Sie gab es nicht zu aber sie liebte es, wenn sie sich an Kisukes (halb)nackten Körper kuscheln konnte. Zumal Kisuke einfach eine angenehme Wärme ausstrahlte. Etwas verträumt knabberte die Nakamura an Kisukes Hals und lehnte sich immer mal etwas stärker gegen ihn. Es war schrecklich angenehm. Entspannt hatte die Nakamura die Augen geschlossen und beinah wäre sie auch im Stehen eingeschlafen, würde ihr Fuß nicht gerade Schmerzen. Die worte des Kaots brachten die Nakamura etwas aus der Fassung. Scherben sollen glück bringen? Komisch… Ich dachte immer sie bringen Pech…, nuschelte die Blondine nachdenklich, schüttelte dann aber den Kopf. Sie wollte nicht diskutieren. Darauf hatte sie echt keine Lust mehr und die kleinen Streitereien hatte sie schon zu genüge bereut. Sie genoss jetzt erst mal seine Angenehme Stimme und seine wärme. Mehr wollte sie erst mal nicht. Kisuke sprach davon, dass er sich noch einmal hinlegen würde und verlegen wie Kizuna im Moment war, malte sie kleine Kreise auf seiner Brust und druckste kurz etwas rum. Kisuke-Nii…? D-Darf ich mich mit dazulegen…? Ich möchte meine Fehler wieder gut machen, und heute und morgen noch das tun was du willst… Erlaubst du mir da?, fragte sie bittend und drückte sich etwas mehr an Kisukes Brust. Fast so, als hätte sie Angst vor Kisukes Reaktion, falls er ungehalten reagieren würde. Zwar traute sie ihm einen Ausraster nicht zu, aber sie wollte es sich nicht noch mal mit Kisuke verspaßen. Nie wieder wollte sie das. Das heute war ihr echt Lehre genug gewesen. Auch nun geschah das Missgeschick mit den Scherben und eigentlich wollte die Blonde ihre Schmerzen verbergen aber das schaffte sie nicht rechtzeitig. Kisuke bemerkte es und danach konnte es Kizuna nicht mehr leugnen. Sie hatte sich geschnitten am fuß und verstecken konnte sie es nicht mehr. Und sie war so darauf fixiert zutun als wäre nichts passiert, dass sie viel zu spät bemerkte, dass Kisuke sie hochnahm. Im ersten Moment etwas erschrocken, sah Kizuna zu ihm auf und wich verlegen seinem Blick aus. Stattdessen kuschelte sie sich an seine Brust und schloss entspannt die Augen. Sie wurde über die scherben hinweg zum wohnzimmer getragen und nun erlaubte sich die Nakamura eine leicht freche Bemerkung. W-Was für eine Überraschung… du könntest mich ja doch über die Türschwelle tragen…, nuschelte sie und kuschelte sich an seine Brust. Aber wie gehts deiner Wunde? Tut dein arm noch dolle weh?, erkundigte sie sich die Silberäugige schüchtern und strich ihrem Verlobten über die Wange. Kaum lag Kizuna auf der Couch, schon entfernte sich Kisuke mit den Worten, dass er gleich wiederkommen würde. Nur widerwillig ließ Kizuna den Älteren gehen und legte sich entspannt auf die Couch. Keine zehn Sekunden später kam Kisuke mit Desinfektionsspray und Pflaster wieder und sofort wurde Kizuna rot im Gesicht. Wenn sie Kisuke so sah, einfach obenrum frei, da konnte sie nicht anders als ein paar, nicht jugendfreie Gedanken zu bekommen. Schüchtern legte sie sich einen arm über die Augen und versuchte ihren Frosch im Hals los zu werden. Erst als sie Kisukes angenehm warme Hand an ihrem Fuß spürte, richtete sie sich leicht auf und sah zu ihm herunter. Als er fürsorglich meinte, dass das, was gleich kommen würde, etwas schmerzen würde, nickte die Blondine etwas schüchtern und kniff die Augen zusammen. Kisuke entfernte den Splitter und das tat ihr etwas weh, aber das Desinfektionszeug, was gleich folgen sollte, würde unangenehmer sein. es brannte unangenehm auf der Haut und auf der wunde und dieses Brennen trieb ihr sogar kleine Tränen in die Augenwinkel. Kaum war das erledigt, beugte sich der Ältere etwas zu ihr auf und Kizuna schaute ihm etwas schüchtern in die Augen und wartete darauf, was jetzt passieren würde. Sie ahnte nicht, was er vorhatte. Doch als sie kurz die Lippen ihres Geliebten spürte, schloss sie automatisch die Augen und genoss den Kuss. Aber leider hielt der Kuss nicht mal annähernd so lange an, wie es sich die Blonde wünschte. Kisuke löste sich viel zu schnell wieder und begab sich mit Besen bewaffnet in den Flur und machte sich wahrscheinlich an die Arbeit, die Scherben wegzuräumen. Ohne groß zu zögern, stand die Blonde auf und lief dem Kato hinterher. Im Flur sah sie den Blauhaarigen am Putzen, was der Nakamura ein lächeln aufs Gesicht zauberte. Sie stellte sich neben ihn und nahm ihm den Besen aus der hand. Kisuke… Ich bin doch der Putzteufel unter uns… Ich mach das nachher… fudo ist denke ich mal noch unterwegs… Komm mit…, sagte sie mit teils verführerischem Unterton in der Stimme. Direkt nach ihren Worten hatte sie dem Kato einen kurzen Kuss aufgedrückt. Sie stellte den Besen an der Flurwand ab und nahm Kisukes Hände. Ohne auf Antwort zu warten, zog sie ihn mit in sein eigenes Zimmer, wo sie die Tür einfach mit einem Fuß zutrat. Danach schob sie Kisuke zum Bett und drückte ihn auf dieses. Gleich danach zog sie sich die Schürze aus und legte sich neben den Kato aufs Bett. Kurz deckte sie ihn und sich zu und kuschelte sich fest an seine Brust. Entspannt schloss die Silberäugige die Augen und lehnte sich an seine Brust.


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CF: Hochrote Allee

kurzes Vergnügen



Der junge Kumo-nin schlenderte gedankenversunken auf den Vorplatz des Apartmenthauses in dem er mit seiner Mutter lebte. Immer noch beschäftigten ihn die Ereignisse auf der Hochroten Allee. Um Haaresbreite hätte Mamoru sich zu einer unfairen Attacke hinreisen lassen. Somit wäre er um keinen Deut besser gewesen als sein großes Feindbild, Hikari Mu, und somit auf der gleichen Stufe wie ein Nukenin. Fast wäre ich genau so schlecht gewesen wie er. So schmal ist also der Grat zwischen Gut und Böse. Ich muss mich eindeutig besser unter Kontrolle halten. Ging es dem jungen Raku durch den Kopf während er auf die Eingangstür der Hauses zuging. Seine Mutter und er lebten in einer der größeren Wohnungen im ersten Stock des mittlerweile belebten Apartmenthauses. Der Junge aus Kumogakure hatte nach wenigen Schritten die Eingangstür des Hauses erreicht und da diese nie unter Tags verschlossen war, schob er die Tür einfach auf und betrat das Erdgeschoss. Nach einigen schritten mehr hatte er die Treppe erklommen und machte sich daran die Wohnungstür der Familie Raku aufzuschließen. Ein kurzes „Chiwa haha Oya!“ schmetterte der Junge in den Eingangsbereich der Wohnung, um seine Mutter so wie immer zu begrüßen. Doch erhielt Mamoru auf seine Begrüßung keine Antwort. Nachdem sich der Junge die Schuhe ausgezogen hatte und den Wohnraum, der am Abend gleichzeitig das Schlafzimmer der Mutter wurde, betreten hatte. Sah er auch schon den kleinen Brief der auf dem kleinen Wohnzimmertisch lag. Ein kurzer Handgriff genügte um das Schriftstück, das zusammengefaltet in einem Kuvert steckte, zu öffnen. Nach kurzem überfliegen der Zeilen war alles klar. Mamoru's Mutter hatte Doppelschicht in dem kleinen Grillrestaurant in dem sie Arbeitete. Mamoru war also, was die Verpflegung anging, heute auf sich allein gestellt. Also schlenderte der Junge in die kleine Küche der Wohnung und öffnete dort den Kühlschrank. Seine Mundwinkel zogen sich nach unten. Irgendwie war dem jungen Raku gar nicht nach Gemüse und Fisch und etwas anderes schien der Kühlschrank heute nicht her zu geben. Verdrossen, weil er die Wohnung wieder verlassen musste, schloss Mamoru den Kühlschrank und begab sich wieder in Richtung der Wohnungstür. Also wieder Raus und ab dafür. Hab Bock auf Ramen! Mit diesen Gedanken schlüpfte der Junge wieder in sein Schuhwerk und schwang sich aus der Tür. Schnell schloss er ab und verließ das Haus, nachdem er die wenigen Stufen hinter sich gelassen hatte, wieder. Im kleinen Vorgarten angekommen holte er erst einmal tief Luft. Na dann ab ins Ostviertel. Kurz griff der Junge in seine Tasche und tastete das Wenige Geld das er dabei hatte ab. Sollte für eine Portion reichen. Dachte er sich noch bevor er seine Schritte Richtung Ostviertel lenkte.

TBC: Ramenstand


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Geschlecht: männlich
Das Scherben Glück bringen sollten, wollte die Blondine nicht verstehen. Denn sie kannte nur das Sprichwort, das Scherben Pech brachten und nichts mit Glück zu tun hatten. Leicht seufzte er und sah zu ihr herunter – immerhin war er doch ein deutlichen Stück größer als sie. Nun überlegte er, wie er ihr sagen konnte, das sie auf einer gewissenweise Recht hatte, aber dennoch das falsche dachte. Immerhin wurden immer Polterabende veranstaltet, wenn jemand heiraten, somit war es doch logisch, das man dadurch Glück für die Ehe bekam. Oder irrte sich der Genin mit den blauen Haaren etwa? Genau wusste er es auch nicht, aber das musste so sein. Schließlich war das ein ziemlich langer Brauch, der von jedem Menschen geliebt wurde. Besonders, weil man altes Geschirr loswerden konnte, in dem man es zerstörte und dem Brautpaar, etwas gutes tat. „Du verstehst mich falsch Liebes. Scherben müssen Glück bringen, immerhin gibt es Polterabende, wo man Geschirr zerbricht. Nur Spiel sollen Pech bringen. So wie ich das sehe, haben wir aber keinen Spiegel zerbrochen.“ Ein breites Grinsen legte sich auf seine Lippen und man konnte ihm deutlich ansehen, das es ihm Spaß machte, seine Freundin etwas auflaufen zu lassen. Immerhin hatten sie vor kurzen noch einen Streit, der wohl jedem unter die Haut ging. Aber nun Schnee von gestern war. Was für eine schöne Anspielung... jedoch tat dies nun nichts zu Sache.

Das Kizuna nun blutete, bekam er natürlich mit. Immerhin kannte er seine Stiefschwester ziemlich gut und wusste genau, wann sie versuchte, Schmerzen zu verbergen. Für so etwas, hatte er einen sechsten Sinn entwickelt, der ihm immer wieder half, diese Phase zu erkennen und aufzudecken. Natürlich gefiel das der jungen Genin nicht besonders. Denn sie wollte in diesem Moment einfach stark sein und nicht diesen Moment zerstören. Das sie dass nicht tat, war ihr wohl erst bewusst, als der Kato sie angehoben hatte und über dieses Chaos getragen hatte. Bis hin zu dem Sofa, wo er sie niederlegte und mit einem freundlichen 'ich bin gleich wieder da' zurück gelassen hatte. Das er Verbandszeug holte, sollte sehr schnell erkannt sein. Immerhin war das die logische Schlussvollgerung. Somit konnte die Wunde behandelt werden und eine Infektion verhindert werden. Denn der Blauhaarige wusste, wie schrecklich eine Infektion sein konnte. Seine Mutter war an einer erkrankt und starb schließlich daran, da man ihr nicht mehr helfen konnte. Sanft seufzte er, als er an sie dachte. Er vermisste sie so sehr, das es ihm in der Brust weh tat. Schrecklich war so etwas. Kisuke wollte so etwas auf keinen Fall wieder mitmachen müssen, weswegen er sich auch vor langer Zeit entschlossen hatte, seine Familie vor allen Gefahren zu beschützen. Leicht seufzte er erneut. „Das mit der Türschwelle, natürlich kann ich das. Nur hast du mich vorhin ziemlich überrascht...Die Schmerzen sind auszuhalten, meine Liebe.

Nun machte er sich auf, um das Chaos vor seiner Zimmertür zu beseitigen, immerhin waren sie hier in keinen Schweinestahl und dem entsprechend musste es hier nicht so aussehen. Das er wirklich sexy dabei aussah, war ihm nicht wirklich bewusst. Schließlich hatte er vergessen, das er immer noch seinen Oberkörper präsentierte. Gerade als er alles auf einen Haufen gefegt hatte, bemerkte er, dass Kizuna zu ihm kam. Auch wenn sie auf leisem Fuße unterwegs war, so konnte er sie dennoch wahrnehmen. Immerhin kannte er jedes Geräusch, das in diesem Haus erklang. Leichte tappser konnte er also problemlos heraus hören und so bemerkte er auch recht schnell, das sein Stiefschwester näher kam. Sie legte nun ihre Lippen auf seinige und wollte, das er mit ihn sein Zimmer kam. Nun gut, der Bitte kam er natürlich nach. Wiedersprechen, wäre so oder so zwecklos gewesen, weswegen er es überhaupt nicht probierte. Langsam legte er sich auf seinen Bett nieder und bemerkte auf diesen, ebenfalls einen kleinen Blutfleck, der ihn aber nicht weiter störte, immerhin war das sein eigenes Blut. Die Nakamura begann nun die beiden Genin zu zudecken und der Kato merkte schnell, das seine Schwester friedlich ihre Augen schloss, so tat er ihr das gleich und merkte, wie seine Gedanken, schlussendlich in die Traumwelt abdrifteten.
Bild
Reden ♠|♠ Denken
Kisuke himself

Nakamura Kizuna

Erfahrung: Gesperrt
Als Kisuke schon wieder seufzte, blickte die Nakamura wie ein verschrecktes Reh auf. Sie wollte sich nicht schon wieder streiten. Sie wollte dem Kato nicht erneut wiedersprechen, doch sie hatte es getan... scheu blickte sie zu ihm auf und schniefte schon leicht. Sie fürchtete sich einfach, dass es gleich riesenkrach zwischen den beiden Verlobten geben würden. Unsicher sah sie zu Kisuke auf und klammerte sich an seiner Schulter fest. Nii-sama! Verzeih mir! Bitte nicht seufzen! D-Du kennst mich! I-Ich diskutiere nunmal ständig… bitte verzeih mir, Nii-sama, bettelte die Blondine verzweifelt und rappelte sich leicht auf. Es tat ihr so leid, dass sie schon wieder so eine kleine Diskussion begonnen hatte. Allerdings wurde sie sofort wieder abgelenkt als der Kato seine Worte richtig stellte und sie näher erläuterte. Sie wurde sofort rot und stupste nervös ihre finger zusammen. S-Stimmt ja… du hast recht… Aber warum nennst du mich jetzt ‘Liebes’? D-Du machst mich voll verlegen und bringst mich aus dem Konzept... Das ist unfair…, nuschelte sie verlegen und sah ihn mit rotem gesicht an.

Als sie sich dummerweise verletzte und hochgehoben wurde, verpasste sie dem Kato eine leichte Kopfnuss. Klar war es süß von ihm, sich so um sie zu sorgen, aber sie mochte es nicht. Sie wollte vor ihm nicht als schwaches Mädchen da stehen. Schmollen blickte sie ihn an und verschränkte die Arme unter der Brust. Du brauchst mich doch nicht immer zu tragen, auch wenns süß ist... ich möchte viel lieber mit dir auf Augenhöhe stehen. Ich will dir nicht nachstehen. Ich möchte so stark sein wie du es bist, Nii-sama…, hauchte sie. Es nervte sie, dass sie sich nicht verbergen konnte. Sie schaffte es einfach nie Kisuke irgendetwas vorzumachen. Immer wusste er, was mit kizuna war oder er wusste zu mindest wenn sie log. Seufzend schmiegte sich die Nakamura an Kisukes brust und schloss entspannt die Augen. warum kann ich in deiner Nähe nicht stark sein? Kannst du mir das verraten? Warum wiill ich gerade in deiner Nähe irgendwie schwach sein und beschützt werden? Das ist ein Fluch. Nie kann ich dich beschützen... und immer musst du mir helfen..., seufzte die Blonde schwer von sich enttäuscht und schüttelte daraufhin leicht den Kopf und knabberte leicht an seiner Schulter. Kisuke legte sie dann wenig später auf der Couch ab, versorgte die kleine Wunde und stand dann wieder auf um das chaos zu beseitigen. Und natürlich äußerte er sich zu dem Thema ‚Über die Schwelle tragen’. Kizuna zauberte das ein zärtliches Lächeln auf die Lippen, eh sie leicht überheblich den Kopf in die Luft streckte und die Hände in die Hüften stemmte. Irgendwie sah das lächerlich aus. Denn in Kisukes Nähe konnte Kizuna nicht auf kleine Diva machen, wie sie es wollte. Da war sie dann doch sehr schüchtern. Jaja~ Ich dich überrascht~ das sagst du nur so~ Ich war dir vorhin zu schwer~ sags ruhig~, stichelte die Blonde, aber keineswegs böse gemeint. Sie schekerte und machte nur Spaß. Sie liebte es mit Kisuke zu reden, sie genoss seine Stimme und da viel es ihr schwer in Kisukes nähe einfach mal die Klappe zu halten. Kisuke währenddessen machte sich an die Arbeit, die Scherben wegzuräumen, aber weit sollte er nicht kommen. Kaum hatte Kizuna sich von der Couch aufgerappelt schon lief sie zu ihrem geliebten Bruder und brachte ihn schon in sein Zommer. Mit mehr oder minder fiesen Tricks. Sie hatte schon ihre annähernd weiblichen Reize spielen lassen, was ihren verführerischen Unterton beispielsweise anging. Gut er war nicht perfekt, aber sie war gerade mal zwölf Jahre alt. Und letztendlich sprang Kisuke darauf an. Schnell lagen die Beiden im Bett. Zuerst Kisuke und danach setzte sich die Nakamura dazu. Aber zuerst sah sie das Blut des Katos. Etwas schuldbewusst sah sie auf das leicht blutende Betttuch und danach auf Kisukes Wunde. Schwer seufzte die Blondine und legte sich neben den Blauhaarigen. Anfangs hatte sie ihren Bruder und sich zugedeckt und danach kuschelte sie sich sofort an den Blauhaarigen. Ihre Augen schlossen sich, aber nicht für lange. Als sie merkte, dass Kisuke langsam abdriftete, öffnete die Silberäugige Augen und strich dem Älteren über die Wangen. Leicht legte sie sich auf ihren Bruder und vergrub ihr gesicht in seiner Schulter. Einige Male atmete sie tief ein und sog regelrecht Kisukes Geruch auf. Sie konnte einfach nie genug bekommen. Kisukes Anwesenheit war für Kizuna einfach eine droge. Furchtbar wichtig, unersetzlich und sie brauchte es regelmäßig. Wie ein kleiner Junkie eben. Während Kisuke scheinbar schlief, knabberte sie Blondine immer wieder an Kisukes Hals, biss sich hier und da fest und verpasste ihm hier und da auch ein paar Knutschflecken. Entspannt schloss die Blonde ihre Augen und drückte Kisuke leicht an sich.

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