Kyōdō Jūtaku ("Appartmenthaus")

Das Westviertel ist zugleich auch Wohnviertel der allermeisten Shinobi des Dorfes. Ebenfalls befindet sich hier der Shichikyōgin no Honsha ("Hauptsitz der sieben Ratsmitglieder").



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Das ist die Beschreibung des Ortes

Für die etwas weniger wohlhabenden Menschen in Asatsuyugakure dienen einige, so genannte Kyōdō Jūtaku ("Appartmenthäuser"), als Unterkunft. In diesen Mehrfamilienhäusern leben Menschen unterschiedlichster Herkunft unter einem Dach, meistens auf einer Wohnfläche zwischen 30 bis 50 m². Bei diesem Gebäude handelt es sich um ein zweistöckiges Haus, in dem insgesamt Platz für zwölf Familien wäre. Vor dem Eingang ist ein Garten, mit einigen Fruchtbäumen und verschiedenen kleinen Blumenbeeten, die von den Mitgliedern des Hauses gemeinsam gehegt und gepflegt werden. Auch ein kleines Gewächshaus ist dort zu finden, in dem ein wenig Gemüse, zur allgemeinen Verpflegung gezüchtet wird. Diese werden besonders bei der einmal in der Woche standfindenen Kaishoku ("gemeinsamen Speisung") gebraucht.

Bisherige Bewohner:
  • 2. Stock
  • 1. Stock
  • Erdgeschoss

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Kapitel 6.4 Ein Geschenk in Herzschachtel



CF ~ Jidōkōen ("Spielplatz")

Schnellen Schrittes war Mahiko von ihrem gemütlichen Platz auf der Schaukel zu ihrem Wohnhaus gelaufen. Sie kannte sich schon so weit aus, dass sie diesen Weg fand ohne überlegen zu müssen. Als Shinobi aus Sunagakure musste sie schon wissen wie man sich rasch orientieren konnte, dabei musste jede Kleinigkeit bemerkt und gemerkt werden, denn in ihrem Heimatdorf ähnelte ein Haus dem anderen so sehr, dass man sie kaum zu unterscheiden vermochte. So manch einer war vermutlich bereits nichtsahnend in die Behausung des Nachbarn gelaufen und hatte sich über die Leute in seinem Haus gewundert. Diesen Gedanken führte Mahiko nicht weiter, denn immerhin konnte sie sich gut orientieren und sie war auch erst einmal in ein falsches Haus gelaufen. Demnach war das kaum der Rede wert.
Leicht schüttelte sie den Kopf um diesen Gedanken loszuwerden und festigte den Griff um ihre kleine Puppe etwas. Sie war entschlossen dem Senju einen Besuch abzustatten und ihn darüber aufzuklären, dass sie ihn belauscht hatte. Bevor sie das aber tun konnte musste sie erst ein Entschuldigunsgeschenk vorbereiten. Darauf wollte sie ihre Gedanken nun konzentrieren, denn sie glaubte, dass sie Konarama bereits ein bisschen kennengelernt hatte, was aber seine Vorlieben anbelangt, so konnte sie kaum etwas zu ihm sagen. Erst hatte sie daran gedachte Schokolade für ihn zu machen, doch das machte man nur für einen Jungen, den man mochte und dafür war der Mann viel zu alt, ausserdem konnte sie auch nicht wirklich behaupten, dass sie ihn mehr mochte als irgendeinen sonstigen Mann, der ihr bisher in ihrem Leben begegnet war. Sie hatte sich also gegen Schokolade entschieden, wobei ihr ehemaliger Sensei ihre Süssspeisen immer sehr geschätzt hatte. Kurz hatte sie daran gedacht Tabak für ihn zu kaufen, aber wohl würde niemand einem Mädchen von ihrer Grösse und Statur Tabak verkaufen, zudem hatte sie auch keine Ahnung davon. Vermutlich würde sie, falls doch jemand ihr etwas anbieten würde grässlich übers Ohr gehauen. Auch Sake fiel demnach weg, auch weil er es sicher nicht gut aufnehmen würde, wenn sie ihn mit Sake versorgte und ihm dann in diesem Zustand ihre Missetat gestand. Damit würde sie sich wohl sogleich zwei Schelten einhandeln. Da ihr sonst nichts mehr eingefallen war, was dem Mann zusagen könnte, hatte sie beschlossen Dangos für ihn zu machen, im Grunde kannte Mahiko niemanden der Dangos nicht mochte und daher wären sie ein Geschenk, welches das Verhältnis zwischen dem Senju und ihr nicht beeinflussen würde, so schlecht es nach ihrer Beichte auch sein würde. Als sie also ihre Wohnung erreicht hatte machte sie sich daran Dango Klösse zu machen. Sie hatte sie dazu entschlossen ihm Hanami - Dango zu bringen selbst wenn sie nicht genau wusste ob es die richtige Jahreszeit dafür war. Normalerweise wurden sie zur Blütezeit der Kirschblütenbäume serviert, doch was das genau bedeutete konnte die in Sunagakure geborene und aufgewachsene Kunoichi nicht genau sagen. Es war auf jeden Fall irgendwann im Frühjahr und zurzeit war Frühjahr, so schrecklich daneben konnte sie also nicht liegen.
Anschliessend sah sie sich in ihrer Wohnung nach einer geeigneten Schachtel um. Da sie oft und gerne etwas verpackte besass sie solche natürlich, nur leider hatte sie sich noch nicht wirklich die Zeit dafür genommen ihre Sachen auszupacken und daher war das Einzige, was sie auf die Schnelle auftreiben konnte eine rosarote Herzschachtel mit einer reichen Schmückung auf dem Deckel. Etwas unzufrieden packte sie ihre Zwischenmahlzeit ein, jedoch nicht bevor sie nicht eines von ihnen probiert hatte. Sowohl die rosarote als auch die grüne und weisse Kugel war von tadellosem Geschmack, daher konnte sie auch über die Tatsache hinweg blicken, dass sie eine Herzchenschachelt hatte nutzen müssen. Vermutlich würde das für einen kurzen Moment der Verwirrung sorgen, doch das störte sie nur geringfügig in ihrer Entschlossenheit. Kurz vor ihrem Aufbruch beschloss sie noch, die Haare des Senju in ihrer Wohnung zurück zu lassen, damit sie nicht verloren gingen und sich zudem in ihr hübsches, blaues Kleid zu hüllen, denn trat sie aus ihrer Wohnung und verschloss die Tür.
Bevor sie das Haus mit ihrer Puppe und ihrem Geschenk verliess erkundigte sie sich bei der alten Dame, der Hausverwalterin, wo sie das Haus von Senju Konarama finden konnte. Scheinbar war es gar kein so abwegiger Gedanken, dass sie dies wusste, denn sie konnte ihr ohne Mühe den Weg beschreiben. Mit einer höflichen Verbeugung bedankte sich das Mädchen und verabschiedete sich. Mit diesem Wissen machte sie sich auf die Suche nach dem Haus, welches Konarama bewohnte.



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Tōbun Yasumi
("Pause für eine Weile")





Noch im Südviertel


Es schien sichnicht zu bestätigen, dass die Puppe letztlich das war, wofür Enoki sie hielt. Ihr Verhalten hatte es schon angedeutet, aber ihre Worte bestätigten seinen dunklen Verdacht. "Ein Geheimnis? Kann sie etwa sprechen? Pah! Denkst du ich wäre so blöd? Ich kenne genügend Bauchredner, um auf sowas kindisches nicht herein zu fallen!", meinte er neckisch zu ihr, zog ein Augenlid nach unten und streckte ihr kurz die Zunge raus. Er dachte, dass er ihrem Streich entgangen wäre, weshalb er sich so verschmitzt freute. Was wirklich dahinter steckte, schien sie ihm nicht sagen zu wollen, weshalb er es auch nicht wissen konnte und sie mit seinen Frechheiten leben musste. Er fand es allerdings lustig, wie überaus konsequent sie die Rolle spielte und noch immer ihre Puppe als etwas Besonderes darzustellen versuchte. Ihr Gespräch verlagerte sich dann auf ihre Tätigkeiten als Shinobi und sie brachten in gegenseitige Erfahrung, dass sie beide erst kürzlich von einer Mission zurück waren. "Das Juwel der Wüste? Was ist das denn für ein Ort? Glitzert das da überall oder woher kommt der Name?", sprach erneut die Unwissenheit aus ihm, da er dort ebenfalls noch nie gewesen war. Als er dann von sich und seiner Heimat sprach, schien sie hellauf begeistert zu sein und teilte ihm mit, dass sie auf der Reise zu diesem merkwürdigen Juwel seine Heimat passiert hatten. "Wirklich? Das ist ja klasse! Das Haus ist jeden Besuch wert, ich war schon zig Male dort, wenn meine Eltern mit mir Ausflüge im Umland gemacht haben. Und ja, es regnet dort ständig, was zwar manchmal lästig ist, dafür aber den Aufenthalt im Haus umso gemütlicher macht!", stellte Enoki aus eigener Erfahrung fest und fand es überaus sympathisch, dass sie sich so positiv zu dem Scheißwetter in seiner Heimat äußerte. Viele auswertige Menschen hassten diese Gegend und hielten sich nur allzu ungerne dort auf. Jetzt zu hören, dass es auch Menschen gab, die diese meteorologischen Gegebenheiten und Niederschlagsmengen nicht sonderlich störten, sondern eher für Begeisterung sorgten, war überaus positiv überraschend. Nach ihrem Einkaufsbummel machten sie sich dann auf den Weg ins Westviertel.


Am Appartmenthaus


Die Worte der Suzume hatten ihn zum Nachdenken und zum Schweigen gebracht. Sie philosophierten gerade über das Sein des Shinobis in dieser Welt und auch wenn er schon mit seinen Eltern und teilweise auch früheren Senseis darüber gesprochen hatte, war immer wieder ien Paradoxon zu erkennen. "Lockere Schraube, hm." Er wiederholte nur einige Worte von ihr, während sie über die Allee gingen und schaute weiter gen Himmel. "Aber wenn die Menschen wirklich in Frieden leben würden, dann bräuchten sie uns doch gar nicht mehr. Aber wir sollen doch für Frieden sorgen oder? Heißt dass dann, dass wir uns am Ende selbst abschaffen sollen? Ist das unsere Aufgabe?", Diese Aufgabe war im Moment viel zu schwer für ihn und er könnte Kopfschmerzen bekommen, wenn er weiter darüber nachdachte. Deshalb blickte er einfach weiterhin gedankenverloren in den Himmel, während er nach Hause ging. Es war eigenartig, aber er bemerkte erst vor der Haustür, dass auch Mahiko hier stand. "Oh, äh, das ist aber lieb, dass du mich nach Hause begleitet hast. Allerdings ist mein Zuhause noch etwas unaufgeräumt, denn Zeit das zu beheben hatte ich bisher nicht." Allerdings kam ihm ihr Verhalten erneut merkwürdig vor. "Moment!", stieß er dann hervor und warf einen Blick auf die Haustafel, wo die Menschen standen, die hier wohnten. Sein Augen verkleinerten sich zu Schlitzen und da stand er – ihr Name. "Ich hätte es wissen sollen", seufzte er leise und drehte sich dann wieder um. Es war nicht so, dass es ihn störte, aber erneut hatte er einmal weniger gewusst, wer hier alles wohnte. So verbrachte er dann mindestens eine Minute damit, die Tafel zu studieren, doch würde es wohl nur etwas bringen, wenn er es jeden Tag vor dem Verlassen des Hauses tat, denn Namen und Enoki waren wie Feuer und Wasser. "Alles klar, na dann lass uns mal hoch!", meinte er noch zu ihr und würde ihr den Vortritt lassen.


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"No! No! No! It's not an offence, it's a description of you!"


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Kapitel 6.9 Unter dem gleichen Dach



CF ~ Yamamoto Yomoyama ("Yamamoto's Allerlei")

Still schweigend und tonlos kichernd nahm sie die Aussage des Namikaze hin. Nein, Imo konnte nicht reden und im Grunde war Mahiko auch recht froh darüber, denn sie sagte sich selbst immer, dass sie nicht verrückt sei so lange ihr ihre Puppe noch nicht antwortete. Sie war aber dennoch kein gewöhnliches Spielzeug, dann hätte es schliesslich keinen Sinn eine solche Puppe mit sich herum zu tragen.
Sie erklärte ihm schliesslich was es mit dem Juwel der Wüste auf sich hatte. "Weisst du, wenn du in der Wüste gibt es überall nur Sand, dort eine Oase mit Wasser anzutreffen ist wie ein Segen und etwas Grünes zu suchen ist wie wenn man in Ame no Kuni auf einen regenlosen Tag warten will. Das Juwel der Wüste eine wirklich wunderschöne Stadt, welche an einer grossen Oase gelegen ist an der ganz natürlich auch andere Pflanzen als Kakteen wachsen können. Darum wird diese Stadt als Juwel bezeichnet. Sie ist wirklich etwas besonderes", versuchte Mahiko zu verdeutlichen, doch in seiner Gänze konnte sie die Schönheit der Stadt nicht übermitteln, denn dazu musste er sie mit eigenen Augen sehen und er musste wissen, wie es in der Wüste aussah. Sie war sich nicht sicher, aber es war durchaus möglich, dass er sich gar nicht wirklich vorstellen konnte, was es bedeutete, wenn überall nur Sand zu sehen war. "Es ist wirklich seltsam. In meiner Heimat wird Wasser als ein kostbares Gut betrachtet und in Ame no Kuni fällt es einfach vom Himmel", bei dieser Aussage kicherte sie sanft. Es war ein wirklich merkwürdiger Gedanke, doch im Grunde war es genau das, was Mahiko durch den Kopf gegangen war, als sie vernommen hatte, dass es an diesem Ort immer regnen würde. Auch war sie verwundert gewesen, als sie die Stimmen fremder Menschen im Bezug auf den Regen gehört hatte.
Nach dem Einkaufen waren sie in Richtung der Wohnviertel gelaufen und Enoki hatte sich nachdenklich zu der Stellung der Shinobi in dieser Welt geäussert. Er schien ihre Worte zu überdenken und erwiderte dann mit einer Frage, die Mahiko ihrerseits zum Nachdenken brachte. Nach einigen Augenblicken, in denen sie ruhig neben dem Jungen her gelaufen war blickte sie schliesslich wieder zu ihm auf und meinte dann: "Nein, das denke ich nicht. Shinobi sind nicht überflüssig, selbst dann nicht wenn Frieden herrscht, denn so schön der Gedanke hinter dem Frieden sein mag, es ist dennoch ein Herrschaft und wo eine solche besteht gibt es auch immer Leute, die dagegen ankämpfen. In diesem Fall ist es unsere Aufgabe den Frieden zu schützen und unschuldige Leute davor zu bewahren Opfer solcher Zwistigkeiten zu werden." Es war wirklich angenehm mit diesem Jungen zu sprechen. Einerseits war er eine direkte und offene Person, die sich nicht distanzierte, wenn man etwas erfragte und andererseits schien auch er eine nachdenkliche Person zu sein, der die Welt nicht vollkommen gleichgültig war. Auch solche einfachen Dinge sollten manchmal überdacht werden, denn sonst wurden sie zu Selbstverständlichkeiten und das war der erste Schritt zur Gewohnheit, daraus entsprang Langeweile und aus dieser entwickelte sich schliesslich Unzufriedenheit.
Schliesslich erblickte Mahiko das Apartmenthaus, in welchem sie eine Wohnung gefunden hatte und stellte nach einigen Minuten fest, dass Enoki ebenfalls in diesem lebte. Ihn schien das ziemlich zu verwundern, doch Mahiko störte sich nicht besonders daran. "Oh und ich dachte schon, du hättest mich nachhause begleitet", meinte sie mit einem aufmunternden Lächeln, als sie sein Seufzen vernahm. Einen kurzen Moment stierte er auf die Tafel mit den Namen und schien zu versuchen sie sich einzuprägen. Eine solche Mühe betrieb die Suzume nicht, denn früher oder später würde sie wohl jeden einmal treffen, der hier wohnte.
Auf seine Aufforderung, das Haus zu betreten und nach oben zu gehen, nickte sie leicht und schritt voran.
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Ein Monat später...



CF: Shichi no Honsha - Ikkai ("Erdgeschoss")

Timeskip 1 monat~

Ein Monat, huh? Das war das erste, was sich der Chuunin sich dachte, als er in seinen Futon die Augen öffnete und die Decke über sich anstarrte. In diesen Monat konnte er sich gut einleben. Zumindestens hatte er schon nach den ersten Tag eine Wohnung gefunden, in der er Leben konnte. Es war eigenartig, in den ersten Tagen, alleine zu leben. Zwar konnte er alles, was seine Mutter früher für ihn tat, aber es war einfach etwas anders, als sonst. Gähnend stand der Mann auf, kratzte sich am Hinterkopf und ging zum Bad, hüpfte gleich unter die Dusche und machte sich Frisch. Es war knapp 7 Uhr, und er hatte in einer Stunde ein kleines Date mit Naomi vereinbart. Zwar regnet es, doch das macht immerhin einige gute Situationen, ihr etwas näher zu kommen. Er musste immer wieder grinsen, wenn er so nachdachte, was sie machen könnten an diesen tag. In den Letzten Monat, haben sie einiges zusammen gemacht. Jedoch war es nicht wirklich viel gemeinsame Zeit, da Rin in den Monat einiges Organisieren musste und das Mädchen ihn dabei Half. Sie führte ihn im Dorf herum und sie unterhielten sich um dies und das. Doch wirklich näher kommen, konnten sie sich nicht. Doch heute ist der Tag, wo er versuchen wird, ihr näher zu kommen. Heute steht nämlich nichts anderes an, außer das Treffen mit Naomi. Frisch aus der Dusche gestiegen, fing er an, sich die Zähne zu Putzen und dachte an das Training nach, das er in der Zeit gemacht hat. Er muss sein Stamina verbessern. Zwar konnte ihn die Yuki etwas helfen, doch einen großen Fortschritt hatte er nicht gemacht. Aber er erwartete nicht, das er großen Fortschritt machen würde. Sich gesäubert, ging der Chuunin aus den Bad und zog sich seine Übliche Kleidung an. Seine Rotes Cape an den Hals befestigt, packte er sich noch ein paar dinge ein, ehe er sich nen großen Schirm packte und zu den Treffpunkt eilte. Beziehungsweise sollte er sie abholen von den Yuki Anwesen.

TBC: Yuki no Yashiki ("Anwesen der Yuki")
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Cf: Timeskip ~ Nandaimon ("südliches Haupttor") - Südviertel

Sie hatten ihre Mission abgeschlossen und Mika hatte sich von den anderen verabschiedet um ihren Vater zu Hause zu treffen. Sie war danach Wochen lang grün und blau am Körper aber auch im Gesicht, selbst wenn sie heute in den Spiegel sah konnte sie Schemenhaft noch die Flecke sehen. Den letzten großen Ärger den sie zu Haus bekommen hatte war kurz vor der Geninprüfung gewesen. Sie hatte kein Wort zu den anderen im Team gesagt, aber die konnten sich das wohl denken wenn sie die Flecken im Gesicht von Mika ansahen. Der Rest ihres neuen Lebens im Dorf verlief sehr gut, sie verlief sich nicht mehr so oft im Dorf, fand einige Orte Problemlos wieder und machte mit ihrem Team Missionen. Das mit dem Anführen war immer noch schwer für sie, aber sie gab sich mühe mit allem und versuchte auch hier das beste eben daraus zu machen. Uchiha Saito hatte das Team verlassen dafür war ihr Nachbar Kaguya Takeshi dazu gekommen, Sensei Kenzo hatte vermutet das dieser aus einem Clan komme aber Takeshi hatte dies abgestritten. Allgemein nahm er das Leben als Shinobi nicht wirklich ernst, zu mindestens nahm sie das einfach an. Sie konnte jetzt auch nicht sagen ob sie diesen mochte oder nicht, er war einfach komisch. Im Apartment gab es gemeinsame Tage an denen alle zusammen kochten, wie Enoki eben beschrieben hatten so kam es auch dazu das sie wenigstens ich einige Gesichter sich merken konnte. Auf ihrem Stockwerk gab es noch einen Jungen der da wohnte, der hieß Senju Yuuma und der war ganz schön von sich Überzeugt. Es war noch sehr früh als Mika eingerollt erwachte, wie üblich hatte sie die Nacht nicht auf ihrer Fuuton verbracht sondern, hatte sich im Schlaf so viel bewegt das sie nun auf der Tatami matte lag, eingerollt wie ein Kätzchen unter ihrer Decke. Mühsam richtete sie sich auf, es war noch früh dennoch stand sie langsam auf, sie wollten sich heute treffen und dafür wollte sich das kleine Mädchen fertig machen. Also räumte sie die Matten weg, ging unter die Dusche um etwas wacher zu werden. Zog ihren frisch gewaschenen Trainingsanzug an, band den weißen Gürtel herum, nahm sich ihre Tasche und war sozusagen schon fertig. Es fehlte nur noch das Frühstück das auf zwei belegten Brötchen bestand die sie langsam kauend runter schluckte. Während sie noch den letzten Bissen im Mund hatte ging Mika nach draußen, es schüttete wie aus Eimern aber das störte sie recht wenig, im Gegenteil das war eines der ersten wenigen Male das sie Regen überhaupt sah. Sie noch müde streckend lief sie zur Nachbarstür und klopfte dort an, sie wusste das Takeshi dort wohnte und wenn sie schon unterwegs sein musste, konnte sie ihrem Teamkameraden gleich mit nehmen. ''Guten Morgen.'' War ihre kurze Begrüßung.


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So viele neue Dinge!
(Timeskip!)


CF - Chiyu no Kōen ("Park der Heilung")
Während Takeshi an diesem morgen unter der Dusche stand, ließ er sich den vergangenen Monat noch einmal durch den Kopf gehen. Er wusste nicht, warum es ausgerechnet heute passierte, doch ihm war einfach dannach. Vielleicht war es die Anspannung vor dem heutigen Treffen. Er hatte einige neue Bekanntschaften gemacht, seid er in dieses Dorf gezogen war und mit einigen konnte er mehr anfangen, als mit anderen. Naomi hatte ihn selber noch immer nicht getroffen, außer vielleicht mal im vorbeigehen. Er hatte bisher stehts darauf geachtet ihr nur in der Person von Aiko gegenüber zu treten und man konnte durchaus sagen, dass er und das Mächen so etwas wie Freundinnen waren, auch wenn seine Seite der Geschichte nur auf Lügen beruhte. Während er darüber nachdachte, fragte er sich, wie es Naomi wohl ergehen würde, wenn sie herausfinden sollte, dass er sie die ganze Zeit betrogen hatte, doch an diesem Zeitpunkt war es wohl schon zu spät für Reue. Er ließ sich das Wasser ernuet durchs Gesich rauschen, ehe seine Gedanken zum nächsten Mädchen wanderten. Natsuki hatte er seit dem Vorfall am Dango Laden schlicht und ergreifend nicht mehr gesehen. Er war sich sicher sie einige mal gehört zu haben, als sie hier im Haus war, doch er hatte sich nicht die Mühe gemacht nachzuschauen. Es war schon eine merkwürdige Situation und er fragte sich, wann sich das ganze zwischen den beiden klären würde, oder ob das Mädchen es überhaupt noch auf dem Schirm hat. Nach diesen etwas betrübenden Gedanken, konnte er sich jedoch wieder einer anderen Person gedanklich widmen. Tendo Inoue. Das junge Mädchen aus Kirigakure, welches er vor genau einem Monat kennen gelernt hatte. Es war ein merkwürdiger Umstand unter dem sich die beiden trafen, doch heute konnte sie schon beide drüber lachen. Ihm behagte damals der Umstand nicht, dass das Mädchen sein Geheimnis gelüftet hatte, doch war es wohl das beste, was ihnen passieren konnte, denn es erlaubte ihm sich ihr zu öffnen und innerhabl ihres einen Dates konnte er die Meinung des Mädchens über ihn umkrempel und sie seine über sie. Inzwischen waren die beiden recht gute Freunde geworden, die viel in diesem Dorf zusammen unternahmen. Auch war sie die einzige Person im Dorf, die sein Geheimnis kannte, zumindest von denen er wusste. Beide kamen auch beim gemeinsamen Training des öfteren in den Genus der Fähigkeiten der anderen Person, wodurch sich der Kaguya langsam aber sicher ein Bild von Genjutsu machen konnte, während das Mädchen mehr über das Shikotsumyaku erfuhr. Die nächsten, größeren Events, waren wohl die sonntaglichen gemeinsamen Essen, welche hier im Haus stattfanden. Da vor einer Weile alle möglichen Leute von Missionen zurückkehrten konnte er sich nun selbst ein Bild von diesen machen. Die ersten Leute die ihm dabei auffielen waren die beiden Nachbarn, von denen ihm Natsuki erzählt hatte. Namikaze Enoki war ihm recht ähnlich, auch wenn er weitaus gesprächiger war als er selbst. Ihm gefiel seine Art nicht so ganz, denn er war ihm einfach zu positiv. Bisher hatte er sich jedoch außerhalb der Essen nicht mit ihm beschäftigt. Der zweite, Senju Yuuma, war noch viel merkwürdiger nicht. Zuerst war er ihm relativ egal, doch seit dieser seinen Namen gehört hatte, beobachtete ihn der Junge recht merkwürdig. Zudem hatte er den Nerv hier im Haus auf lauten Trommel zu spielen, was den Senju vollkommen unsympathisch machte, doch wie genau sich diese Beziehung entwickelte, würde sich wohl noch zeigen. Es lebte noch einige andere Personen im Haus, unter anderem ein recht hübsches Mädchen, doch bisher hatte er keine Zeit sich mit ihr zu befassen. Lediglich das andere, recht kleine Mädchne, Suzume Mahiko, viel ihm auf. Er empfand ihre Präsenz immer als störend und ihm war immer unbehaglich, wenn sie sich in der Nähe aufhielt. Sie wirkte Merkwürdig und sie redete mit ihrer verdammten Puppe! Takeshi war sich inzwischen sicher, dass das Mädchen geistig gestört war und er mied sie, wann immer er konnte. Die letzten beiden wichtigen Kontakte innerhalb des Hauses waren Raku Mamoru und Taiki Mika. Er hatte ihnen Anfangs keine besondere Beachtung geschenkt, doch sollte sich bald herausstellen, dass sie beide Teil seines neuen Genin Teams war. Bis heute konnte er sie beide nicht einschätzen und ihnen ging es wohl ähnlich. Mika führte sich gerne wie jemand auf, der Befehle gab, was Takeshi meistens gekonnt ignorierte und Mamoru war recht schweigsam. Doch früher oder später würde er mit den beiden wohl noch warm werden. Mit diesem Gedanken trat Takeshi aus der Dusche und begann damit sich abzutrocknen und sich zu bkleiden. Seine Gedanken wanderten dabei zu dem Mann, der die drei Genin Verband und den er noch weniger, überhaupt garnicht einschätzen konnte. Hatake Kenzo! Der Jounin, der ... woher stammte er noch gleich? Takeshi hatte es schonwieder vergessen. Was genau wusste er überhaupt über den Mann? Nun, er trüg sein Stirnband über einem Auge, doch bisher hatte Takeshi nicht gefragt wieso, warum sollte er auch? Alles in allem war er aber ein fähiger Shinobi und in ihrem bisherigen Training konnte er zwar gut mithalten, doch er musste immernoch einen Treffer erziehlen, wenn Kenzo mal ernst machte. Takeshi hatte bereits Hose und T-Shirt an, als es an seiner Tür klopfte. Mit seinem frisch gestrichnem Marmeladenbrot maschierte er an die Tür und öffnete sie, woraufhin Mika vor ihm stand. Er betrachtete sie einen Moment überrascht, auch wenn er sie eigentlich schon hätte erwarten könnten. Er Biss von seinem Brot ab und fing die fallende Scheibe auf, ehe er mit dem Kopf ins Hausinnere deutete. "Komm rein, ich brauch noch einen Moment." Damit würde er sich auch schon drehen und wieder ins innere seiner, äußerst sauberen, Wohnung gehen. Bei einem alleine lebenden Jungen hätte man wohl eine Saustall erwarten können, doch Takeshi war was das anging recht ordentlich. Er aß gemütlich sein Brot auf, ehe er sich am Kühlschrank ein Glas Milch vorbereitete. Sollte Mika in die Wohnung gekommen sein, so würde er ihr natürlich etwas zu trinken anbieten. Je nachdem ob sie etwas wollte oder nicht, würden sie wohl nur einige Minuten früher hier los kommen. Nachdem er auch seine Schuhe angezogen und seine Milch ausgetrunken hatte, stand er mit einem etwas säuerlichen Blick vor seiner Garderobe und begnügte sich dann mit einer schwarzen Lederjacke, nachdem seine Lieblingsjacke ja dank Inoue kaputt war. Mika könnte sich natürlich mit ihm Unterhalten, während er sich fertig machte, aber er hatte gerade nicht viel zu sagen, auch wenn er sie immer wieder etwas musterte. Er hatte, als er sie kennen lernte, das Gefühl dass sie verprügelt wurde, doch bisher hatte er sie nicht darauf angesprochen. Es war wohl kaum ein Trainingsunfall, denn er wusste inzwischen, wie hart Kenzo und Mamoru zuschlugen und so enstellt wie sie war, war es keiner von den Beiden. "Hast du ne Ahnung ob Mamoru noch da ist?" Sofern sie sich nicht vorher schon darum gekümmert hätte nach diesem zu gucken, würde er nun mit ihr seine Wohnung verlassen und eine Etage tiefer gehen um an die Haustür des Rakus zu klopfen.
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"Takeshi spricht" ~und denkt~ || "Aiko spricht" ~und denkt~


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Nicht mal grüßen konnte er. Sie hatte nach dem klopfen warten wollen und es dauerte auch gar nicht lange als die Tür aufging und sie ihren Teamkameraden grüßte, allerdings war dieser beim Essen und das einzige was er heraus brauchte war eine Anfrage auf das herein kommen. Da er sich nicht darum kümmerte ob sie nun rein kam oder nicht schloss sie einfach die Tür hinter sich, Mika streifte sich die Schuhe ab und trat in die Wohnung. Nahe der Haustür setzte sie sich dann aber auf den Boden, besser gesagt kniete sie sich dort hin und wartete geduldig darauf das Takeshi sich fertig machte. Das Angebot zum trinken lehnte sie mit einer Handbewegung und dazu folgendes Kopfschütteln ab. Darauf hatte sie gerade keine Lust außerdem hatte sie selbst etwas gegessen und getrunken bevor sie hier her gekommen war. Irgendwann jedoch viel ihr seine Blicke auf und im ersten Moment starrte sie ihn missmutig an, sie mochte den Blick nicht den er aufgesetzt hatte und das ständige beobachten machte sie ganz nervös. ''Was ist den? Starr mich nicht so an!'' Forderte sie ihn auf, das einfach sein zu lassen oder das Problem zu nennen was er hatte. Sie fragte sich ob die Spuren in ihrem Gesicht immer noch zu sehen waren und sie es ich nur einbildet hatte das diese besser waren? Aber im Grunde genommen war das einfach nur Quatsch, dennoch wurde sie das Gefühl nicht los das er sie nur deswegen so anstarrte. Er hätte gefragt wäre sie vielleicht darauf eingegangen und hätte es ihm auch erklärt, aber einfach von sich aus würde sie nichts erzählen. Mit ihrem Schicksal in einem Dorf leben zu müssen in dem sie nicht sein wollte, fand sie sich auch langsam ab, sie wollte einfach nur ihr bestes geben hier und ihre Teamkameraden schätzen. Wenn diese es sich verdient hatten, anders wie Saito aber war ihr der Kaguya etwas Suspekt. Sie richtete sich auf als Takeshi seine Jacke an hatte und zog ihre Schuhe an. ''Der ist entweder schon ohne uns los oder aber noch zu Hause. Es ist doch Unsinn erst runter zu laufen, ihn zu holen nur um dann noch einmal hier her zu kommen, um dich zu holen.'' Erklärte sie ihm. Er war die erste Person gewesen, er wohnte Neben an warum sollte sie also zu erst Mamoru holen der unter ihr wohnte? Nach dem sie fertig waren würde sie die Wohnung zu erst verlassen und sich auf den Weg nach unten machen um den besagten zu holen. An der Haustür würde sie wie immer klopfen und warten bis einer aufmachte. Takeshi würde schon nach kommen, er war ja nun auch fertig.


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Warui Tenki
(„schlechtes Wetter“)



Einstiegspost



An diesem Tag zogen dunkelgraue Wolken über das Dorf welches versteckt hinter dem Morgentau liegt. Viele Regentropfen welche nacheinander hinabfielen sorgten für nasse Straßen, Pfützen und kleine Schlammgruben. Sie regneten auf die Straßen und auf die Häuser hinab und hinterließen dabei prasselnde Geräusche, mal lautere mal leisere. Die junge Yamanaka ließ sich davon nicht stören, sie schlief noch immer in ihrem Bett in welchem unzählige Kissen lagen. Sie träumte von den vergangenen Wochen, der Abschied von ihren Eltern, die Reise nach Asatsuyugakure die neuen Bekanntschaften welche sie gemacht hatte und ihr erstes Team welchem sie zugeteilt worden war. Die Reise verlief ohne Problematik, sie meldete sich sofort beim Rat und wurde auch direkt von einem sehr freundlichen Jungen herumgeführt. Sein Name war Raku Mamoru, er machte auf die junge Yamanaka einen sehr lässigen Eindruck machte und über ein starkes Selbstbewusstsein verfügte. Hana verstand sich eigentlich ganz gut mit ihm, und er half ihr auch damit sich in dem Dorf zurechtzufinden. Durch ihn ist sie auch ins selbe Appartement gezogen, er jedoch wohnte einen Stock über ihr. So begegnete sie ihm des Öfteren auch Mal wieder und begrüßte ihn freundlich. Sora schien nicht sehr begeistert von dem Jungen zu sein, und flog immer wild um ihn herum sobald sich die Yamanaka ihm näherte. In den folgenden Tagen wurde sie auch schon einem Team zugeteilt, welches aus Nara Katsumi und Suzume Mahiko bestand. Sie mochte die beiden ganz gerne, besonders mit Mahiko verstand sie sich wirklich gut, sie wohnte zufälligerweise ebenso im selben Appartement. Auch wenn Mahiko ein wenig ruhiger war, als sie es vielleicht von ihrem Freund Okashii gewohnt war so kam sie doch sehr gut mit ihr Zurecht. Sie trafen sich auch des Öfteren, und wurden Freundinnen. Mit dem Nara hatte sie nicht sehr lange etwas zutun, weil er schon bald das Team verließ und zurück nach Konohagakure reiste. Sie fand es ein wenig traurig, weil sie ihn gerne besser kennengelernt hätte. Dann gäbe es da noch Senju Konarama, mit ihm hatte die junge Hana überhaupt kein Problem. Schließlich stellte er ihren ersten Sensei dar, und sie war mit ihm völlig zufrieden weil er einem auch zuhörte. Für Hana war es wichtig zu jemanden vertrauen fassen zu können. Während des Monats wurde auch schnell wieder ein weiteres Mitglied gefunden, mit wem die junge Yamanaka auch ganz gut zurechtkam. Zu den dreien fasste sie in dem Monat ziemlich schnell vertrauen und fühlte sich geborgen. Für dieses Team wollte sie auch stärker werden und ihnen auf Missionen und beim Training nützlich sein. Gemeinsam hatten sie bereits ein paar Missionen erfolgreich abgeschlossen, was für sie die Verbindung zum Team stärkte. Hanami war wirklich glücklich mit ihrem Team, auch wenn sie ihre Heimat etwas vermisste genauso wie ihre Eltern und den Laden. Aber sie konnte sich auch hier mit um den Garten kümmern, was ihr viel Freude bereitete. Die Yamanaka hatte bereits viel Freude an diesem Dorf, sogar ihr alter Klassenkamerad Senju Yuuma wohnte in dem Appartement doch wirklich unterhalten hatte sie sich mit ihm noch nicht. Meisten war die junge Yamanaka auch viel Unterwegs und kannte deshalb noch nicht jeden vom Namen her. Das machte ihr jedoch nichts aus, und sie begrüße jeden den sie auf dem Flur begegnete mit einem freundlichen lächeln auf den Lippen. Sie war bereits gespannt darauf, wen sie noch alles kennenlernte und welche Missionen sie noch mit ihrem Team bestreiten würde.

Sora hatte sich durch das Halboffene Fenster gequetscht und hatte schon früh am Morgen wie jeden Tag die Gegend erkundet, doch als der erste Tropfen auf seinen Kopf landete setzte er eilig zum Rückflug am um in die warme Wohnung der Yamanaka zu gelangen. Die kleine Rauchschwalbe landete neben der Genin und plusterte sich auf um sich anschließend zu schütteln. Mit der Absicht, dass die Yamanaka die Tropfen abbgekam welche sich von seinen Federn lösten. „Hey...!“ Meckerte die Blondine und drehte sich sofort von ihm weg um sich weiter ihrem Schlaf zu widmen. Sora hingegen zupfte weiter an einer ihrer Haarsträhnen um sie endlich vollkommen zu wecken. Doch irgendwie gelang es ihm nicht, denn Hana schob ihn geschwind vom Bett runter. Das ließ er sich natürlich nicht gefallen und zwitscherte meckernd während er zu seinem Körbchen flog und sich dort beleidigt reinkuschelte. Hanami seufzte und richtete sich langsam auf. „Manchmal bist du echt eine kleine Plage, Sora.“ Murmelte die Yamanaka und ging ins Bad um sich die Zähne zu putzen und sich frisch zu machen. Sie schlüpfte jedoch wieder in eine gemütliche kurze Hose und in ein weites Shirt, nur um sich wieder ins Bett zu setzen und aus dem Fenster zuschauen. „Ist das ein mieses Wetter, kein Wunder das du mich so früh weckst, wenn doch heute nichts ansteht.“ Ob Sora sie verstand, war zu bezweifeln aber das machte nichts. Sie kannte immerhin die eine oder andere Angewohnheit von dem seltsamen Vogel, genauso wie andersherum. Trotzdem kam es oft zu Missverständnissen zwischen den beiden, was für recht lustige Situationen sorgte. Hana ließ sich wieder nach hinten fallen und schloss die Augen. Aus irgendeinem Grund war sie an diesem Tag so müde, ob das an dem Wetter lag?

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Einen Monat Später [Timeskip]



Mamoru hatte sich auf sein Bett gesetzt, in seinen Händen hielt er das viel geliebte sechs Seitige Instrument, und stimmte seine Gitarre. Es hatte sich viel getan in letzter Zeit und all das ging dem jungen Raku durch den Kopf. Wobei er, in seinen Gedanken vertieft und nach dem das Instrument gestimmt war, einfach begann zu spielen.

Der letzte Monat war schnell vergangen und nachdem das Team, in dem der junge Genin Mitglied war, den Missionsbericht abgegeben hatte. Wurden die drei Genin erst einmal von ihren Sensei für zwei Tage entlassen. Mamoru nutze diese beiden Tage zwar mit intensiven Konditions- und Sprinttraining und so vergingen diese Tage wie im Fluge. Dann musste er feststellen dass Saito das team von Hatake Kenzo verlassen hatte. Leider war der Uchiha bis aufs weitere wie vom Erdboden verschluckt und somit konnte Mamoru ihn auch nicht fragen wieso er nicht mehr Mitglied des Teams sein wollte. Ziemlich zur gleichen Zeit begegnete der Raku einem Mädchen namens Yamanaka Hana. Sie war neu im Dorf und allen Eigenheiten zum trotz, lies es sich Mamoru nicht nehmen sie ein wenig durchs Dorf zu führen und ihr alles zu zeigen. Sie wirkte auf den jungen sehr freundlich und offen plauderte auch gleich drauf los. Was Mamoru wieder in sein übliches lässiges Gehabe verfallen lies wenn er seine unsicherheit überspielen wollte. Aber sie war ihm wirklich sehr sympathisch. So freute es den jungen Raku auch zu sehen das sie ebenfalls ins Apartmenthaus, in dem er mit seiner Mutter lebte, einzog. Also war klar das er ihr in nächster Zeit öfter über den Weg laufen würde. Was Mamorus Mutter natürlich zum Schießen fand, denn ihr Sohnemann musste immer lächeln wenn er der Yamanaka begegnete und Frau Raku lies es sich nicht nehmen ihn dann etwas aufzuziehen sobald die kleine um die nächste Ecke war. Den Platz von Saito nahm Kaguya Takeshi ein. Mamoru verstand sich eigentlich ganz gut mit dem Jungen und mit der Zeit ergänzten die drei Genin im Team Training immer besser. Auch bestritten die drei einige Missionen miteinander und waren immer mehr ein Team. Auch mit mika verstand er sich eigentlich recht gut. Allerdings tat die kleine ihm auch sehr leid. Nach dem Vorfall mit ihrem Vater kam sie ziemlich mitgenommen zum nächsten Training. Ihr Vater hatte wohl gar keine gute Laune gehabt mit an zusehen wie sie mit ihrem Team den Bericht noch abgegeben hatte. Dies hatte er wohl das Mädchen spüren lassen. Mamoru hasste ihn dafür und würde ihm das nächstemal bestimmt die Meinung geigen wenn er ihn sah. Aber die Chance dies zu tun verstrich aber als er erfuhr das er schon wieder abgereist war. Das Mädchen sprach den Vorfall aber nie wieder an und Mamoru wollte ihr damit nicht zu nahe treten also lies er es bleiben sie darauf an zu sprechen. Wenn Mamoru gerade nicht mit dem Team beim Training war trainierte er seine Chakrakontrolle und versuchte auch sein Chakravolumen stetig zu steigern. Der Junge wollte einfach seine nicht so starken Attribute etwas in den griff bekommen. Auch mit Namikaze Enoki trainierte er bei Gelegenheit. Zwar mochte er den Namikaze mittlerweiler sehr gerne aber sah er ihn immer noch als Rivalen an und hatte keine lust sich noch des öffteren von dem weißhaarigen jungen überflügeln u lassen. Des weiteren Spielte er sehr oft seine Gitarre, stritt es aber seinen Nachbarn gegenüber immer ab das er Gespielt hätte. Nur seine Mutter wusste wie begabt der Junge mit diesem Instrument war. Musste ihm aber versprechen ebenfalls zu sagen das er nicht Spielen konnte. Seltsam das ihm dieses so geliebte Hobby peinlich war.

Die Zeit verging und so fand sich Mamoru plötzlich in seinem Zimmer wieder. Der klang der Gitarre hallte ihm von der Zimmerwand entgegen, da vernahm der Junge ein klopfen an der Tür. Sofort stellte er die Gitarre in die Halterung, die sich in einem Schrank befand, und versteckte sein Instrument. Verdammt. Ich Esel hab ja voll laut Gespielt. Hoffe ich bekomme jetzt keinen Ärger. Seine Mutter hatte das Haus bereits verlassen und so würde er ohne eine Gute ausrede wohl auffliegen. Mamoru, der soweit eigentlich schon abrufbereit war, erreichte die Türe und blickte erst einmal durch den Tür Spion. Nanu niemand da? Dachte er sich erst doch konnte er im letzten Moment noch den Scheitel von Mika erkennen. Schnell drehte er den Schlüssel im Schloss um und öffnete der Jungen Taiki die Tür. „Morgen Mika. Na bereit auf zu brechen?“ Fragte er die junge Kunoichi. Im Hintergrund wurden auch schon die Schritte des Kaguyas bemerkbar. „Wollt ihr noch kurz rein kommen oder sind wir schon am Sprung?“ Fragte er Beide. Würden die beiden gleich aufbrechen wollen so würde er sich lässig wie immer seine Lederjacke überwerfen und den beiden Folgen. Wenn die beiden aber bleiben wollen würde er ihnen einen Platz anbieten und auch ein Getränk ihrer Wahl.


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Abmarsch


Takeshi war in Gedanken wo anders, weswegen er tatsächlich das Spiel von Mamoru nicht bemerkte. Nach wenigen Schritten und einem beherzten Sprung über die zweite hälfte der Treppe stand der Kaguya jedoch schon so gut wie vor der Tür. Mika war zuerst herunter geflitzt und hatte bereits geklopft und als er vor der Tür ankam, war diese bereits offen und Mamoru stand in der Tür. Wie er es bereits mit Mika getan hat, lud auch Mamoru sie noch zu sich ein, doch Takeshi zuckte nur mit den Schultern. "Ich hab kein Problem damit Kenzo-Sensei ein wenig warten zu lassen. Er wirds bei dem Wetter schon verkraften oder er kommt auf die Idee Treffen bei besserem Wetter zu organisieren." Dann warf er aber einen Seitenblick auf Mika und würde sich nicht nehmen lassen, ihr mit einem breiten Grinsen den Kopf zu täscheln, während er mit Mamoru sprach. "Aber Ojou-sama hier hat bereits bei mir ein Getränk abgelehnt, ich denke sie ist ein Eile." Er war sich sicher, dass er wenige Sekunden später Rache spüren würde, doch das war es in jedem Fall wert. Je nachdem ob Mika nun aus trotz die Einladung annehmen würde oder nicht, würde sie also noch einen Moment bei Mamoru bleiben oder sich aber direkt ins kühle nass begeben und sich auf den Weg zum Trainingsplatz machen. Sein heutiges Motto würde es wohl sein Mika zu triezen, wann immer sie den Befehlston anschlug. Sie würde wohl auch den Rest des Tages Ojou-sama bleiben. In jedemfall, früher oder später, wären sie auf den Weg zum Trainingsplatz und kamen wohl so in den Regen vor dem Haus. Takeshi hatte kein Problem mit Regen und Wasser im allgemeinen. Es war ja nichts giftiges und er hatte ein starkes Immunsystem, weswegen er sich schon keine Erkältung einfangen würde. Je nachdem ob sie einen Schirm oder ähnliches mitnehmen würde, würde er seinen Teamkameraden einen kurzen spöttischen Blick zu werfen, es aber dabei belassen. "Ich hätte mal wieder Lust auf ne interessante Aufgabe. Hoffentlich lässt sich Sensei für das heutige Training etwas besonderes einfallen." Der Regen prasselte ihm ins Gesicht und er genoss es, während er sich dann zu den beiden anderen Genin umdrehen würde. "Hat Kenzo-sensei eigentlich genauer definiert, wo in diesem verdammten Wald wir uns treffen wollten? Ich meine, der Ort ist riesig... und ich glaube ich hab vielleicht nicht richtig zugehört." Er würde sich etwas am Kopf kratzen und dann aber gemütlich weitergehen. Sollten sie es selber nicht Wissen, würden sie wohl irgendwann am Wald ankommen und dort nach ihm suchen. Sollte es einer der beiden Wissen, würde er der entsprechenden Person nachgehen. In jedemfall konnte er es kaum erwarten am Trainingsplatz anzukommen, denn heute war er voller Energie und die musste er irgendwie los werden.

TBC - Ussōtoshita Renshūchi ("Dichtbelaubter Trainingsplatz")
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"Takeshi spricht" ~und denkt~ || "Aiko spricht" ~und denkt~

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