Kyōdō Jūtaku ("Appartmenthaus")

Das Westviertel ist zugleich auch Wohnviertel der allermeisten Shinobi des Dorfes. Ebenfalls befindet sich hier der Shichikyōgin no Honsha ("Hauptsitz der sieben Ratsmitglieder").



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Das ist die Beschreibung des Ortes

Für die etwas weniger wohlhabenden Menschen in Asatsuyugakure dienen einige, so genannte Kyōdō Jūtaku ("Appartmenthäuser"), als Unterkunft. In diesen Mehrfamilienhäusern leben Menschen unterschiedlichster Herkunft unter einem Dach, meistens auf einer Wohnfläche zwischen 30 bis 50 m². Bei diesem Gebäude handelt es sich um ein zweistöckiges Haus, in dem insgesamt Platz für zwölf Familien wäre. Vor dem Eingang ist ein Garten, mit einigen Fruchtbäumen und verschiedenen kleinen Blumenbeeten, die von den Mitgliedern des Hauses gemeinsam gehegt und gepflegt werden. Auch ein kleines Gewächshaus ist dort zu finden, in dem ein wenig Gemüse, zur allgemeinen Verpflegung gezüchtet wird. Diese werden besonders bei der einmal in der Woche standfindenen Kaishoku ("gemeinsamen Speisung") gebraucht.

Bisherige Bewohner:
  • 2. Stock
  • 1. Stock
  • Erdgeschoss

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Kapitel 7.1 Langeweile und Zeitvertreib



In einem ziemlichen Tempo schien sich die Zeit an ihr vorbei zu schleichen, denn der letzte Monat war so schnell vergangen. Yuiko hatte das Team verlassen, sie hatte kurz verabschiedet und kehrte dem Team dann den Rücken zu. Mahiko war sich sicher, dass sie das Mädchen vermissen würde, denn sie hatte sich eigentlich recht gut mit ihr verstanden, selbst wenn sie manchmal etwas aufgedreht gewesen war. Ihre Hoffnungen, dass sie erneut ein Mädchen in ihr Team bekam wurde erfüllt, denn nur kurze Zeit später stellte sich Yamanaka Hanami als ein neues Teammitglied vor. Überraschenderweise wohnte sie auch im Apartmenthaus und so traf sich die Suzume häufiger mit diesem Mädchen, nur schon, weil sie den gleichen Weg zum Training und zu Missionen nehmen mussten. Eines der ersten Dinge, die Mahiko zu ihr gesagt hatte war ein Kompliment zu ihren wunderschönen, langen Haaren. Sie waren zart blond in ihrer Färbung und wirklich hübsch anzusehen. Leider hatte sich bis zum heutigen Tag noch keine Gelegenheit geboten ein Stück davon zu entwenden, denn immer wenn sie es in Erwägung gezogen hatte, waren ihr die Worte des Senju in den Sinn gekommen. Sie hatte ihm noch immer nicht erzählt, dass sie ihn, bezüglich ihrer kleinen Puppe Shin, angelogen hatte, doch das war etwas in Vergessenheit gerückt, so wie auch der Überfall dieses Kitakaze. Im Grunde genommen war es noch immer ein beängstigender Gedanke, doch immerhin war das Dorf Asatsuyugakure voller fähiger Shinobi und Konarama schien, selbst wenn er bisher noch nicht viel davon gezeigt hatte auch ein recht fähiger Jōnin zu sein, der diesen Rang auch verdient hatte.
Jedenfalls bestand das Team danach eine Weile aus Hana, Katsumi, Konarama und ihr selbst, bis sich der Nara dazu entschloss ebenfalls zu gehen. Mahiko wusste nicht wirklich um die Hintergründe Bescheid, dennoch war sie traurig darüber, denn sie hatte sich auch mit ihm eigentlich ganz gut verstanden. Mit dem Uchiha, der Katsumi ersetzen sollte, hatte sie bisher noch nicht so viel gesprochen. Er schien ganz nett zu sein, doch das war in den Gedanken der Suzume keine wirklich ausschlaggebende Beschreibung, denn generell glaubte sie bei jedem Menschen erst einmal, dass er nett wäre. Sie hatte sich diesbezüglich vorgenommen genauer aufzupassen. In letzter Zeit hatte sie auch ziemlich viel mit dem Training an sich zu tun. Es war zwar eine tolle Zeit gewesen, aber auch um einiges anstrengender als es die Akademie gewesen war. Sie war dennoch froh hier zu sein.
"Imo.. Was soll ich bloss machen?", fragte sie ihre kleine Puppe etwas ungeduldig, selbst wenn sie von dieser keine Antwort erhalten konnte. Sie hatte an sich nichts gegen den Regen, eher im Gegenteil, sie mochte ihn sogar. Nur schon das sanfte Geräusch, welches er verursachte stimmte sie ruhig und friedlich. Dennoch ging sie nicht mehr so oft bei Regen hinaus, wenn es sich vermeiden liess, denn für Imo war der Regen überhaupt nicht gut. So gesehen langweilte sich das Mädchen mit dem blonden Haar, obwohl sie gerade erst aufgestanden war. Nun, sie hatte sich bisher bereits gewaschen, die Zähne geputzt, die Haare gekämmt, ihr blaues Kleid angezogen und alles getan, was sonst noch zu ihrem morgendlichen Ritual gehörte. Gegessen hatte sie noch nicht, hatte sie sich noch nicht auf etwas festgelegt, weswegen sie auch darüber nachdachte, was sie denn machen sollte. Auf etwas aufwändiges hatte sie keine grosse Lust, denn dafür würde sie Zutaten brauchen, die sie sich erst kaufen musste und das wiederum setzte voraus, dass sie nach draussen in den Regen gehen musste. Schliesslich erhob sie sich mit einem Ruck von ihrem Bett, auf welchem sie bis eben aufmerksam die Decke studiert hatte. "Ich weiss was ich mache!", sprach sie mit einer euphorischen Tonlage. Rasch setzte sie ihren Gedanken in die Tat um. In der Küche lief sie hin und her um ihre Zutaten zusammen zu bekommen und machte sich daran Onigiri zu machen. Da es noch morgen war und sie für gewöhnlich kein Fleisch zum Frühstück ass beschränkte sie sich bei der Füllung auf Gemüse, welches sich eben so finden liess. Nach einiger Arbeit hatte sie zwei grosszügige Portionen zubereitet und packte diese sogleich ein. Schliesslich nahm sie noch ihre Puppe mit sich und verliess mit schnellen Schritten und in aufgeweckter Stimmung ihre Wohnung. Kurz darauf klopfte sie an eine Tür im Apartmenthaus. Sie wusste natürlich nicht ob Hana zuhause war, doch da sie im selben Team waren konnte sie schlecht mit diesem Unterwegs sein und bei Regen ging sie vermutlich auch nicht unbedingt gerne hinaus, sicher sein konnte sich Mahiko dabei aber nicht. Sie klopfte jedenfalls an wie Wohnungstür der Yamanaka an und wartete geduldig auf ein Lebenszeichen. Wenn sie ihr öffnen würde, dann würde sie ihrer Teampartnerin fröhlich eröffnen, dass sie etwas für sie gekocht hatte, natürlich nachdem sie ihr einen guten Morgen gewünscht hätte.
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Mika hatte Takeshi abgeholt war aber schon mal vorgegangen um auch bei Mamoru zu klopfen, gerade als die Tür auf ging kam auch Takeshi heran. Sie hätte gerne ein Guten Morgen dem Raku gewünscht, aber der Kaguya war wohl in Plauderlaune, weswegen sie auch nichts erwiderte. Er tätschelte ihre den Kopf was sie mit zwar über sich ergehen ließ, dazu aber einen grimmigen Gesichtsausdruck zur Schau setzte. Auf die Tatsache das sie bei ihm nichts hatte Trinken wollen verdrehte sie nur die Augen. ''Ach halt den Mund, vielleicht wollte ich auch einfach nichts von DIR!'' Sie trat einfach in die Wohnung ein mit stolz erhobenem Kopf. Sie musste sich von diesem nichts sagen lassen. Blöder Penner! ''Guten Morgen, Mamoru. Ich denke wir haben Zeit bist du fertig bist und dann sollten wir langsam mal los. Hast du schon gesehen es regnet! Das ist das dritte Mal oder so, das ich Regen sehe. Das Dorf ist doch nicht so schlecht wie ich dachte!'' Meinte sie darauf hin. Mit den Wäldern konnte sie sich nicht so ganz anfreunden. Vor allem die Tiere hatten es Augenscheinlich auf sie abgesehen, aber ansonsten fühlte sie sich mittlerweile ganz wohl hier. Selbst Takeshi war nicht so schlimm, sie stritten sich zwar oft aber im Grunde hatte sie nichts gegen den Kerl. Sie mochte es nur nicht wenn er sie wie ein kleines Kind behandelte. Sie streckte diesem frech die Zunge heraus und wartete geduldig auf Mamaoru. Die drei machten sich auf den Weg und Mika ließ sich etwas zurück fallen, da Takeshi gemein zu ihr sein wollte und sie isch das nicht bieten lassen wollte sprang sie, da sie hinter ihm her lief. Auf den Treppen auf dessen Rücken, bei ihrem Fliegengewicht sollte er das gut wegstecken, sie würde mit ihren Händen seine Wangen aus einander ziehen. ''Wenn wir dich hier zurück lassen hast du ein echtes Problem Takeshi, das nächste mal solltest du besser zu hören.'' Selbst wenn sie es nicht schaffen würde auf seinen Rücken zu springen würde sie sich vor ihn aufbauen, den Finger ausstrecken und es ihm einfach so sagen. Danach würde sie weiter gehen, egal was passierte. ''Ich hoffe wir trainieren heute wieder etwas zusammen, übrigens Mamoru mein Bruder Yasou ist auch hier im Dorf! Stell dir das vor, er hat mir nicht mal Bescheid gesagt.'' Beschwerte sie sich über diesen, da er ihren Vater kennen gelernt hatte, erwähnte sie auch das. Yaosu war ein Unruhe Stifter aber in den Augen ihres Vaters war sie da schlimmer, vielleicht lag das ja in der Familie? Yasou war zu mindestens nicht ihr richtiger Bruder sondern nur ein Stiefbruder. Aber die beiden machten da keine Unterschiede. Sie würde den Weg Fortsetzten und neben den beiden her laufen, das beide sehr groß waren störte Mika kein Stück sie hatte sich daran gewöhnt das sie klein war.

Tbc: Ussōtoshita Renshūchi ("Dichtbelaubter Trainingsplatz") - Nordviertel
Zuletzt geändert von Taiki Mika am 11. Mai 2014, 11:37, insgesamt 2-mal geändert.


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[quote="Yamanaka Hana"]

Karyou na Igai
(„schöne Überraschung“)



Die Nacht hatte die Yamanaka geschlafen wie ein Stein, sie träumte von all den Geschehnissen und wurde recht unsanft von ihrem treuen freund Sora aus dem Schlaf gerissen. So erhob sich die junge Genin aus dem Bett, da sie ohnehin nicht mehr wirklich einschlafen konnte. Sie machte sich im Bad fertig und zog sich wieder ihre gemütlichen Sachen an, mit denen sie in ihrer Wohnung normalerweise herumlief, wenn sie keinen Besuch hatte. Das sollte sich aber wohl schon bald ändern, doch die kleine Yamanaka ahnte noch nichts von der schönen Überraschung. Sie setzte sich viel eher wieder in ihre Bett und schaute aus dem Fenster. Die Wolken bedeckten den Himmel und sorgten für eine unfreundliche Dunkelheit, da die stahlen der Sonne es kaum durch die dichten Wolken schafften. Eigentlich mochte Hana den Regen, jedenfalls hatte sie keine große Abneigung gegen den Regen selbst. Doch sobald es Gewitterte, würde sie sich am liebsten unter ihrer Bettdecke verstecken und sich warmen Sonnenschein wünschen. Der vordere Teil ihrer blonden Haare wurde von ihr langsam zusammen geflochten, während sie verunsichert den bewölkten Himmel betrachtete. Dann ließ sie sich zurückfallen und betrachtete die kahle Decke des Zimmers. Dann hörte die junge Yamanaka plötzlich ein ihr bekanntes Geräusch, es war Musik die vom oberen Stockwerk zuhören war. Sora flatterte in dem Moment auf die Fensterbank und zwitscherte vor sich her. Hana wusste nicht ob er sich beschwerte, oder aber ob ihm die Musik gefiel welche über ihr auf der Etage erklang. Aber die Yamanaka lauschte den Gitarrenklängen des Raku, welche sie zu Beginn des Monats sogar im Dorf herumgeführt hatte. Er spielte wahnsinnig gut Gitarre, scheint es aber eher im Geheimen zu machen jedenfalls hörte sie ihn kaum über Musik sprechen oder von einem solchen Hobbie reden. Vielleicht sollte sich die kleine Yamanaka mal dazu durchringen und ihn darauf ansprechen. Über Hanas Lippen huschte ein kaum merkliches lächeln, bis dann die Musik stoppte. „Nanu?“ Murmelte die junge Genin und fragte sich ob der Raku nun wohl schon aufgehört hatte. Sie fand es Schade, dass er aufhörte aber sicherlich konnte er nicht den ganzen Tag in seinem Zimmer sitzen und spielen nur damit die Yamanaka ihm zuhören konnte. Aber vielleicht sollte sie sich dann doch langsam fertig machen.

Sie machte einen Satz aus dem Bett, und fiel beinahe hin. Gehetzt wedelte sie mit den Händen um ihr Gleichgewicht zu halten bis Sora auf ihrem Kopf landete. Unsanft fiel sie nach vorne, während sie vor sich hin grummelte. „Danke…“ Der Vogel flötete erfreut auf ihrem Kopf herum, heute schien Sora wirklich sehr gute Laune zu haben. Die Yamanaka richtete sich auf und schnappte sich ihre gewohnte Kleidung als plötzlich die Türe klingelte. „Einen Moment!“ Rief die Yamanaka eilig und schlüpfte noch in ihre Socken um im nächsten Moment wieder auf ihrem Hintern zu landen. „Aua…“ Murmelte sie, richtete sich aber schnell wieder auf und stürmte zur Türe. Sie atmete einmal geschafft ein und aus und blickte in das Gesicht einer ihr bekannten Person. Sofort war das lächeln auf den Lippen der Yamanaka zu erkennen, während Sora auf ihrer Schulter landete um zusehen wer denn da geklingelt hatte, es konnte immerhin jemand sein welchen er nicht leiden konnte. Doch Sora zwitscherte vergnügt als es die hübsche Suzume war. Hana musste zugeben, dass hätte sie nun nicht erwartet. „Guten Morgen, Hiko-chan und Imo hast du ja auch mitgebracht!“ Begrüßte die Blondine sie sichtlich erfreut und vernahm dann einen leckeren Duft. Mahiko hatte für sie gekocht! „Du hast gekocht? Das ist ja lieb von dir! Komm ruhig herein.“ Hana war wirklich begeistert, und freute sich sehr über diese Überraschung. Sicherlich würde der Suzume auffallen, dass die junge Yamanaka Blumen liebte denn an den Wänden hingen zahlreiche Bilder und auch einige Topfpflanzen schmückten die Räume. „Du kannst es auf de Tisch stellen.“ Sprach sie ruhig und lächelte dabei. Sora saß auf einem der Schränke und beobachtete das ganze, während er ab und zu versuchte mitzureden. Hana öffnete einen Schrank und holte zwei Teller heraus, ebenso wie Besteck und zwei Gläser. „Magst du einen Tee, Hiko-chan?“ Fragte die Yamanaka und würde nachsehen was sie überhaupt für Tee hatte. Sie würde sich anschließend nachdem das Wasser kochte an den Tisch setzen. „Das riecht so gut, du kannst wirklich unglaublich gut kochen...“ Ja, Hana war wirklich dankbar über die Onigiri und das merkte man ihr auch an. Sie wollte die Suzume unbedingt auch mal etwas kochen und sich dafür revanchieren. „Vielen Dank für die Mühe...“

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Nochmal Glück gehabt.


Gut die beiden haben wohl nichts gemerkt. War das erste was dem Jungen durch den Kopf ging. Dann war die kleiner Taiki auch schon an ihm vorbei. Wobei sie den Kaguya mit einer etwas pampigen Aussage bedachte. Ah. Er ist wohl mal wieder in seinem Element. Stellte Mamoru resigniert lächelnd fest. Aber anscheinend hatte es Mika wirklich etwas eilig. Das war dem jungen Raku nur recht. Am besten würde er weit weg von dem Ursprung der Gitarren klänge sein, dass wäre wohl sein bestes Alibi. „ Wegen mir können wir sofort aufbrechen.“ Sagte der Kumogakure Shinobi während er sich lässig seine Jacke überwarf. Zwar hatte er schon bemerkt das es Draußen regnete doch wollte er sich vor Takeshi , der scheinbar auf einen Regenüberwurf verzichtet hatte, keine blöse geben und lies auch seinen Mantel dort Hängen wo er war. „Dann mal los Leute!“ sagte er enthusiastisch zu seinen Teamkollegen während er in sein Schuhwerk schlüpfte und würde wohl warten bis die beiden die Wohnung, die er sich mit seiner Mutter teilte, wieder verlassen hatten und dann hinter den dreien absperren. Das die Yamanaka im unteren Stockwerk sein Gitarrenspiel wohl mitbekommen hatte ahnte der Junge aus Kumogakure nicht. Doch falls er sie und die Suzume im Stiegenhaus noch antreffen sollte würde er beiden freundlich zulächeln und „Guten Morgen.“ Sagen bevor er mit seinen beiden Teamkollegen das Haus verlassen würde. Der junge Raku war schon gespannt was der hatake heute wohl für Übungen mit seinen Genin vor hatte und so plauderte er mit seinen beiden Begleitern etwas über die Dinge die ihm durch den Kopf gingen. „Was glaubt ihr was wir heute für Übungen erledigen müssen? Ich hoffe wir dürfen wieder mal ein kleines Sparring durchführen.“ Meinte er lächelnd in die Richtung von Takeshi. „Oder vielleicht etwas Chakrakontrolle-Training. Das wäre doch auch nicht schlecht.“ Dann in die Richtung der Taiki. „Naja egal was. Hauptsache ich kann mich mal wieder so richtig schön verausgaben!“ Meinte er abschließend und folgte den Beiden Genin dann in richtung des Trainingsplatzes.

TBC: Folgt


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Kapitel 7.2 Zu Besuch bei Vogel und Vogelscheuche



Als die Tür beinahe aufgerissen wurde zuckte Mahiko zusammen wie ein aufgeschreckter Vogel. Immer wenn sie etwas mit der jungen Yamanaka zu tun hatte kamen ihr oft Metaphern mit Vögel in den Sinn, was wohl etwas mit der kleinen Schwalbe zu tun hatte, die das Mädchen oft und gerne begleitete. Es war ein wirklich niedliches Tier, welches immer fröhlich zwitscherte, wenn Mahiko ihn sah. Es musste ein aufgestelltes Wesen besitzen und vermutlich würden sie sich wunderbar verstehen, wenn ihm die Fähigkeit zu Sprechen gegeben wäre, so war zwar nur eine einseitige Unterhaltung möglich, allerdings führte sie solche auch mit ihrer Puppe, daher sprach sie gerne mit dem Vogel und sie mochte ihn auch ganz gern. "Guten Morgen, Hana-chan", begrüsste sie ihre Teampartnerin mit einem fröhlichen Lächeln auf dem Gesicht, "Oh und auch dir einen guten Morgen, Sora-kun" Sie musste sich rasch von Hanami abwenden um sich ein leises Kichern zu verkneifen. Scheinbar war sie ziemlich hastig zur Tür gelaufen, oder aber sie hatte noch nicht die Zeit gehabt ihre Haare zu kämmen, denn sie schienen ein bisschen zerzaust zu sein. Ihre Höflichkeit verbot es ihr allerdings darüber amüsiert zu sein. Natürlich grüsste sie auch den Raku freundlich als dieser an ihnen vorbei ging.
"Ich habe Onigiri für uns gekocht und wollte fragen ob du vielleicht etwas Hunger hast", sprach die Suzume, wobei sie die Kunoichi dabei wieder direkt ansah. Mahiko mochte es für andere zu kochen, dass hatte sie früher auch schon getan und es hatte ihr immer grossen Spass bereitet. Kochen war sowieso eine sehr angenehme Beschäftigung, einerseits lenkte es vom Shinobidasein ab, was wichtig war, denn irgendwo brauchte wohl jeder einen Ausgleich in seinem Leben und andererseits liess es Raum für Gedanken, welche Mahiko sowieso die ganze Zeit verfolgten. Lächelnd betrat Mahiko die Wohnung, welche sich in ihrem Grundriss nicht sehr von ihrer eigenen unterschied, doch fielen ihr rasch die fielen Pflanzen und Bilder von Blumen auf, welche die Yamanaka im ganzen Raum verteilt hatte. Alles in allem wirkte die Einrichtung sehr harmonisch, was der Suzume ein gutes Gefühl übermittelte. Vielleicht sollte sie ihre Teampartnerin nicht unbedingt zu sich einladen, denn die einigen Pflanzen, die sie in ihrer Wohnung hatte waren Kakteen oder Kräuter, welche sie für ihre Gerichte benötigte. Ansonsten hatte sie viele Puppenteile oder Pläne dazu bei sich herum liegen, da sie sich dadurch erhoffte eine Idee für eine neue zu bekommen. Grösstenteils war das in ihrem Schlafzimmer der Fall, wo eigentlich niemand hinein gehen sollte, immerhin war das ein privater Bereich.
Jedenfalls gefiel ihr die eher weiblich gestaltete Wohnung sehr, was sie dazu verleitete den Aufforderungen der Yamanaka nach zu kommen und sich zu setzen. "Ja, ich nehme gerne einen Tee, was du halt so da hast", erklärte sie freundlich, wenn auch etwas abwesend, denn sie sah sich noch immer um, da sie die Kleinigkeiten, welche diese Wohnung zu bieten hatte, nicht übersehen wollte. Warum Hana sie Hiko nannte war der Puppenspielerin noch immer ein Rätsel, der Name erinnerte sie sehr an ihren Vater, der den Namen Hito trug, doch eigentlich störte es sich nicht wirklich, weshalb sie auch nichts dazu sagte. Das Mädchen schien auf jeden Fall gerne Spitznamen zu vergeben, dass war wohl auch der Grund warum sie Hana genannt wurde und nicht Hanami.
Schliesslich setzte sich die Person, über jene Mahiko gerade nachgedacht hatte und sprach ihre Begeisterung über das Essen aus. "Ich freue mich, dass es dir schmeckt", sprach sie, wobei sich bei diesem Kompliment ihr Ausdruck noch etwas erfreuter zeigte. Sie machte sich daran einen Schluck von dem Tee zu nehmen, der nach einer interessanten Mischung an Kräutern schmeckte. Mit beiden Händen hielt sie sich an der Tasse fest um die Wärme zu geniessen, die sie aussendete, was ihr eine leichte Gänsehaut über die Arme jagte. "Weisst du übrigens wo wir uns heute treffen wollten?", fragte sie ihre Teampartnerin leicht zögerlich, denn sie hatte es nicht mitbekommen als sie letztens darüber gesprochen hatten. Ihre Gedanken waren da ziemlich verstrickt gewesen weshalb sie nun gezwungen war nachzufragen. Mit einem erwartungsvollen Blick sah sie zu Hanami und liess langsam ihre Tasse sinken.
Zuletzt geändert von Suzume Mahiko am 11. Mai 2014, 12:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Tori ni Yuku
(„jemanden abholen“)



Hanami war wirklich überrascht, als sie die Tür öffnete und in das Gesicht der hübsche Suzume schaute. Sie zuckte kurz zusammen, weil Hana scheinbar die Türe zu schnell aufgerissen hatte. Entschuldigend blickte sie in das Gesicht der Blondine, welche sogar noch ein Stück kleiner war als Hana selber. Zu Beginn war das wirklich ein gutes Gefühl, nicht die kleinste im Team zu sein denn die Puppenspielerin war nochmals ein ganzes Stück kleiner als sie selbst. Die Yamanaka fand es immer sehr niedlich und mochte die Suzume daher wahrscheinlich auch ganz gerne, denn sie schien sich daran nicht zu stören. Sora hatte sich derweil auf der Schulter von Hana platziert um auch ganz sicher zugehen, dass kein gewisser Raku oder Sarutobi vor der Türe stand. Hanamis Begrüßung wurde von der Suzume erwidert und auch Sora wurde angesprochen, weswegen er sich gleich von der Schulte der Yamanaka flatternd auf die der Suzume begeben würde. Diese hatte ihr sogar selbstgemachte Onigiri mitgebracht, was die Yamanaka wirklich freudig stimmte. Plötzlich wandte sich diese jedoch ab und kicherte, weswegen die Genin den Kopf schief legte bis ihr auffiel das ihre Haare wirklich etwas zerzaust waren. Sofort stieg ihr die röte ins Gesicht, und sie versuchte ihre Haare zu bändigen. Indem Moment kam auch noch der Raku vorbei und wünschte den beiden einen Guten Morgen. Jetzt war die Situation noch etwas peinlicher für die Yamanaka. „G…Guten Morgen!“ Erwiderte sie diesen dennoch und lächelte leicht. Anschließend ließ sie die Suzume eintreten, und nahm sie gleich mit in die Küche wo sie sich hinsetzen konnte. Sie bot Mahiko einen Tee an, und sie nahm diesen gerne an. „Ich mach uns einen Tee aus Ringelblumen Blüten und ein paar passenden Kräutern.“ Sprach die Genin lächelnd und hatte immer ein paar Blüten vorbereitet, weswegen die Zubereitung auch nicht sehr lange dauert. In der Zeit wo das Wasser vor sich hin köchelte setzte sie sich zu ihrer blonden Teamkameradin. Hana machte ihr ein Kompliment für ihre Kochkünste, was sie scheinbar auch freute und dann servierte die junge Yamanaka den Tee. Doch damit der Tee nicht zu Beginn zu heiß war, verwendete sie kaltes Wasser zum nachgießen damit man ihn direkt Trinken konnte. Wieder setzte sich die Genin zu ihrer Freundin an den Tisch und probierte einer ihrer Onigiri welche sowieso schon wunderbar dufteten. Dann stellte die Suzume ihr eine Frage woraufhin Hana sie kurz zögerlich ansah und überlegte. „Ehm, gute Frage. Ich glaube Konarama Sensei erwähnte den Tempel am Fuße der Wetterspitze. Aber ich glaube einen genauen Zeitpunkt haben wir nicht ausgemacht.“ Ihr Blick wanderte zum Fenster. „Ich hoffe nur es fängt nicht auch noch an zu Gewittern…“ Ging es der Yamanaka verunsichert durch den Kopf und wandte sich wieder an Mahiko. „Wir könnten... gleich auch mal bei Takeru vorbeischauen und uns einfach mal zum Treffpunkt begeben.“ Schlug die junge Genin vor und lächelte freundlich. Und wenn er nicht an der Wetterspitze sein sollte, konnten sie auch noch immer am Anwesen der Senju vorbeischauen. Dann nahm auch die Yamanaka einen Schluck ihrer Tasse und überlegte kurz wie sie das ganze machen sollten. „Sollen wir nachdem Frühstück los? Oder musst du noch einen Schirm oder Mantel aus deiner Wohnung besorgen?“ Erkundigte sie sich lächelnd. Wenn ja würde die Yamanaka nochmals kurz im Bad verschwinden um ihre Haare ordentlich zu kämmen und ihre Sachen mitzunehmen. Und sich wieder im Flur mit der Suzume treffen. Hanami hatte sich in einen langen Regenmantel gekuschelt und die Kapuze aufgesetzt. Sora war mit in die Kapuze geschlüpft, und seine weichen Federn kitzelten die junge Genin etwas, was sie jedoch nicht sonderlich störte.



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Kapitel 7.3 Von Tee und Regen



Ein leichtes Seufzen entfuhr ist als sie den ersten Schluck aus der Tasse nahm, welche sie gerade eben erhalten hatte. Eigentlich hatte sie erwartet, dass er kochend heiss wäre, doch die Yamanaka musste ihn wohl mit etwas Wasser gekühlt haben. Er war jedenfalls warm ohne ihre Zunge zu verbrennen, was sie als ein gutes Zeichen wertete. Zudem war er auch ziemlich lecker. Die Kräuter schmeichelten dem würzigen Geschmack der Ringelblume, da sie sich nur dezent bemerkbar machten. Alles in allem war es ein sehr unaufdringlicher Tee, dessen Geschmack sich wunderbar im Gaumen entfaltete, allerdings nach kurzer Zeit wieder in Vergessenheit geriet. "Lecker", sprach sie, wobei sie leicht ihren Gedanken nachhing. Damit verlor die Aussage etwas an seiner Wirkung, was von der Puppenspielerin eigentlich nicht beabsichtigt war weshalb sie rasch noch mit einem freundlichen Lächeln anfügte: "Der Tee schmeckt wirklich gut." Sie hatte an der Tür die Bemühungen des Mädchens gesehen ihre Haare wieder in Ordnung zu bringen, daher hatte sie es nicht für nötig gehalten, sie direkt darauf anzusprechen. Sie hätte wohl sowieso nur gefragt, was ihre Teampartnerin denn angestellt hätte. Eine solche Aussage konnte natürlich auch falsch verstanden werden, wobei man seinen Gegenüber damit auch verletzen oder erzürnen konnte, doch davon ging sie bei der langhaarigen Kunoichi nicht aus. Sie kannten sich nun immerhin schon beinahe einen Monat und bisher hatten sich keine grösseren Missverständnisse zwischen ihnen gebildet, was wohl auch erklärte weshalb sie sich so gut verstanden.
Die Antwort auf ihre Frage kam verzögert, scheinbar musste Hanami selbst erst darüber nachdenken. Sie antwortete, dass sie wohl zum Tempel bei der Wetterspitze gehen müssten, wobei sich die Stirn der Suzume leicht kräuselte. "Im Regen?", fragte sie mehr sich selbst, doch natürlich war die Yamanaka dazu eingeladen dies zu bestätigen. Wohl müsste sie sich einen Regenmantel holen, damit sie Imo auch mitnehmen konnte. Vielleicht sollte sie sich mal einen Regenschirm kaufen, damit sie nicht immer einen Mantel tragen musste. "Ja, zu dritt ist es bestimmt angenehmer im Regen zu stehen", meinte sie mit einem fröhlichen Lächeln, selbst wenn ihre Aussage nicht ganz ernst zu nehmen war. Nach dem Frühstück zogen sie sich beide kurz zurück. Mahiko entschuldigte sich kurz, da sie noch einige Dinge aus ihrer Wohnung zu holen hatte unter anderem ihren Reisemantel, sie wollte aber auch ihren Rucksack mitnehmen, da sie nicht genau wusste was sie vom heutigen Tag erwarten durfte. Natürlich wechselte sie auch ihre Kleidung. Statt ihres hellblau gefärbten Kleides trug sie, als sie sich wenig später mit der Yamanaka auf dem Flur traf ihre Missionskleidung. Diese wurde aber durch den schwarzen Mantel verdeckt, den Mahiko nun trug, da sie bald in den Regen hinaus musste. Unter ihm hatte auch ihre kleine Puppe Platz gefunden, so dass diese ebenfalls vor der Nässe geschützt wurde. "Gut, dann können wir los, oder?", sprach sie Suzume als sie Hanami sah und mit ihr machte sie sich auf ins von Wolken verdunkelte Asatsuyugakure.

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Atsui Yokujō
("heißes Bad")





Es war ein merkwürdiges Gefühl, von seinem Lehrmeister so unterschiedliche Aussagen über seine eben erbrachte Leistung zu hören. Auf der einen Seite hatte Tomoyo behauptet, er hätte aufgegeben, auf der anderen Seite erklärte sie ihn dennoch zum Sieger. Diese Divergenz wurmte ihm sehr und spätestens am Abend, wenn er bei ihr eingeladen war, würde er sie noch einmal darauf ansprechen, denn sie schien momentan nicht darüber sprechen zu wollen. Wahrscheinlich wollte sie sich vor den anderen beiden nicht blamieren, denn sie hatte mit der Zustimmung zur Aussage von Yuuma wohl Pluspunkte bei dem aufgeplusterten Zausel sammeln wollen. Wie auch immer, sie machten sich gemeinsam auf den Weg zum südlichen Tor und absolvierten alle drei die Runde ums Dorf. Ha! Ich schaffe es doch sicher auch noch von hier aus zur Wohnung! Das kriege ich hin! Nachdem sie mit dieser überaus schwierigen Aufgabe fertig waren, verabschiedete die Fukuda ihr Team und entließ sie für den Moment. "Bei dem Sauwetter ist das wohl auch nur verständlich. Die heiße Dusche wird mir gut tun!", fügte Enoki an die Worte Yuumas an und ging dann, weiterhin mit nacktem Oberkörper und auf den Händen laufend vom Südviertel bis zum Appartmenthaus. Da die anderen wahrscheinlich normal laufen würden, wären sie vor ihm dort, denn nach der Runde um das Dorf waren seine Arme etwas kraftloser als noch zuvor. Doch er wollte es unbedingt schaffen, alleine schon deshalb, weil er es sich selbst als Aufgabe gestellt hatte. Verbissen hielt er bis zum Ende durch, doch auf dem Innenhof angekommen gaben seine Arme nach und er rollte sich über den Kopf ab. Dort blieb er erst einmal eine Weile liegen, ehe der auf ihn niederprasselnde Regen ihn zu nerven begann. Demzufolge ging er schließlich in sein Appartment und schloss die Tür hinter sich, bevor er all seine Klamotten von seinem Körper streifte und sie durch eines der Fenster auswrang. Damit sollte das Gröbste an Wasser aus seinen Klamotten hinaus gequetscht sein, weshalb er sie über einen Stuhl legte und dann erst einmal Duschen ging. Das heiße Wasser war überaus vitalisierend und er gönnte sich heute einfach mal eine etwas längere Dusche als sonst. Seine geschundenen Musklen dankten ihm diese Entspannung und er wäre beinahe eingeschlafen. Bevor dies jedoch passieren konnte, beendete er seine Dusche, zog sich ein paar Alltagsklamotten über und legte sich aufs Bett – jetzt hieß es erst einmal ein wenig zu ruhen.
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Kapitel 5:Vorbereitung auf etwas großes!


Teil 8: Übungen auf dem Dach



[cf:Asatsuyu no Sato – Südviertel – Nandaimon ("südliches Haupttor")]

Alle hatten sie ihre Strafrunde um das Dorf vollendet und Yuuma war von der Anstrengung und dem Training davor fertig. Seine Arme fühlten sich an wie Pudding als er langsam wieder auf die Füße kam seine Sachen einsammelte und sich auf den Weg zu seinem Appartement machte. Da war er jedoch nicht allein sowohl Terai als auch Enoki liefen in die selbe Richtung. Enoki jedoch musste es übertreiben und setzte seinen Weg weiterhin auf Händen laufend fort. Der junge Senju schüttelte unmerklich den Kopf und lief unbeirrt weiter, dabei achtete er jedoch nicht darauf ob alle zusammen blieben, sondern lief stur in seinem Tempo. Vor Enoki kam er somit im Appartementhaus an, als erstes zog er den Rest seiner Sachen aus, rang das Wasser über seiner Dusche aus und hängte diese zum trocknen auf. Danach war es Zeit für eine heiße Dusche damit sein Körper sich wieder aufwärmen konnte, denn nachdem er mit dem Training durch war und er zur Ruhe kam, zog langsam die Kälte in seine Glieder. Als das Wasser eine Weile über seinen Körper geflossen war und Yuuma sich wieder besser fühlte schlüpfte er in trockene bequeme Sachen und legte sich eine weile aufs Bett. Mit leicht geöffneten Fenster lauschte er dem Donner und schlief ein.
Eine Zeitlang döste Yuuma vor sich hin, doch hielt der Schlaf nicht sonderlich lange an und so erwachte der Blauschopf wieder. Seine Arme schmerzten noch immer etwas, aber sein Tatendrang kehrte zurück, doch zunächst knurrte sein Magen, so goss er heißes Wasser über eine fertig Nudelsuppe und verleibte sie sich rasch ein. Im nächsten Moment stand er schon an seinem Fenster und öffnete es vollständig. Er hatte Glück, der Regen verschonte die Himmelsrichtung zu der sein Fenster zeigte. Yuuma setzte sich aufs Fensterbrett und ließ eine Weile seine Beine einfach nur baumeln, genoss die frische Luft und lauschte dem Gewitter. Er überlegte, sprang zurück in den Raum schnappte sich seinen Regenmantel, welchen er am Morgen zu Hause gelassen hatte und eilte zurück zum Fensterbrett um dann dank des Baumlaufes die Wand zu erklimmen und auf dem Dach des Hauses zu landen. Dort zog er sich die Kapuze vom Kopf um die Regentropfen sein Gesicht berühren zu lassen. Nach einem Augenblick der Ruhe wurde es aber Zeit sein vorhaben zu beginnen für das er das Dach extra erklommen hatte. Yuuma schloss die Augen, begann sich zu konzentrieren, er erinnerte sich an das Training mit Tomoyo und rief sich die Fingerzeichen zurück ins Gedächtnis. „Tora, Mi, Ne, Ne, Mi, Tatsu, Ne“, flüsterte der Nidaime Erbe vor sich hin und konzentrierte Chakra in seinem Mund welches er in Suiton umwandelte. „Suiton: Suijinheki“, rief Yuuma aus und im nächsten Moment spie der Blauschopf eine Wasserstrahl aus dem Mund welcher sich eigentlich vor ihm zu einer Mauer bilden sollte, doch ging das Jutsu ins leere und der Wasserstrahl zerfloss ohne Wirkung. „Mist!“, sagte er und begann seine Aktion zu analysieren. „Zu wenig Chakra und nicht gleichmäßig genug geformt, das muss ich ändern.“ So setzte Yuuma zu einem zweiten Versuch an und formte erneut Tora, Mi, Ne, Ne, Mi, Tatsu, Ne. „Suiton: Suijinheki“, wieder Spie Yuuma einen Wasserstrahl aus, doch diesmal formte sich eine kleine Wasserwand vor Yuuma, aber als er mit dem Jutsu am Ende war, war Yuuma noch immer unzufrieden. Sie war nicht annähernd so hoch und so breit wie bei Tomoyo noch immer machte er Fehler und diese musste der Blauschopf ausmerzen.

BildCharakter / Jutsuliste / Clan

"Gesprochene Wort" / "Gedanken" / "Innere Stimme/Hi no Ishi"

ZA: Ryūsha Ninigi



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Hitoneiri
("Nickerchen")



Eine Stunde hatte er geruht und war in einen traumlosen Schlaf gefallen. Dadurch, dass er sich im Schlaf sehr viel bewegte, lag er mit dem Kopf schon über dem Rand des Bettes, als urplötzlich ein Blitz in der Nähe eingeschlagen zu sein schien, wobei dieser einen ohrenbetäubenden Knall fabrizierte und ihn so hochschrecken ließ, dass er Hals über Kopf aus dem Bett krachte. Ein leises Ächzen folgte auf den stumpfen Aufprall, ehe er sich wieder aufrichtete und seinen Nacken rieb. "Ahahahaaaau. Chikusō!", kommentierte er die etwas unsanfte Aufweckung. Dann rieb er sich noch den Kopf, während er am Fenster nach draußen und damit dem Gewitter ins Gesicht sah. Es war verdammt mieses Wetter draußen und es gab somit viele kleine Gründe im Trockenen zu bleiben. So kippte er die Läden seiner Fenster an, sodass der Regen draußen blieb, die Luft aber konnte gut zirkulieren und für das, was er vorhatte, würde er das auch benötigen. Denn nachdem er seinen Körper gestählt und seine Akku wieder aufgeladen hatte, wäre es nun an der Zeit, seinen Geist zu schärfen. Da er das Chaos beherrschte, fand er seine Zeichenuntensilien relativ schnell und machte sich dann daran einige, verschiedene Motive zu zeichnen. Vor allem Landschaften hatten es ihm angetan und so war er seit einigen Tagen dabei die Silhouette seiner Heimat Amegakure no Sato zu skizzieren. Immer wieder schloss er seine Augen und versuchte sich der Feinheiten der Gebäude, die weit hinauf in den Himmel ragten zu erinnern. Sein Blick legte sich, noch vor den Pinselstrichen auf das Papier und in seinem Geiste zogen sich die Linien über selbiges, noch bevor die Tinte mit ihnen Schritt halten konnte. Immer wieder sog sich das Haar am Ansatz des Pinsels ein wenig mit Tinte voll, ehe alles Überschüssige abstrich und weiter zeichnete. Die Silhouette nahm immer klarere Formen an, die Szenerie wurde mit der riesigen Wassermasse in der Nähe des Dorfes, sowie einem bedrohlich wirkenden Wolkenband komplettiert. So legte er nach gut einer halben Stunde seinen Zeichenpinsel wieder zur Seite und betrachtete sein Werk. Mit einer Hand an seinem Kinn überlegte er, was wohl noch fehlen würde. "Ein Zeichen wäre gut. Irgendwas, dass dieses Bild einzigartig werden lässt." So schnappte er sich noch ein weiteres Blatt und probierte darauf ein wenig herum. Es dauerte noch einmal gut eine halbe Stunde, bis er die einzelnen Elemente, die Welle der Namikaze, die Welle der Uzumakis als Zeichen für Uzu no Kuni und das Feuer als Zeichen Hi no Kunis und Konohagakures in einem eigenen Zeichen miteinander kombiniert hatte. Zufrieden und stolz blickte er auf sein Machwerk, ehe er es in feinen Zügen in sein Bild mit dem Panorama Amegakures einarbeitete. Dies würde er heute Abend mit zu Tomoyo bringen und es ihr zeigen wollen.



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Bild
"No! No! No! It's not an offence, it's a description of you!"

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