Kyōdō Jūtaku ("Appartmenthaus")

Das Westviertel ist zugleich auch Wohnviertel der allermeisten Shinobi des Dorfes. Ebenfalls befindet sich hier der Shichikyōgin no Honsha ("Hauptsitz der sieben Ratsmitglieder").



Beiträge: 327
Erfahrung: 0,00
Geschlecht: nicht angegeben
Das ist die Beschreibung des Ortes

Für die etwas weniger wohlhabenden Menschen in Asatsuyugakure dienen einige, so genannte Kyōdō Jūtaku ("Appartmenthäuser"), als Unterkunft. In diesen Mehrfamilienhäusern leben Menschen unterschiedlichster Herkunft unter einem Dach, meistens auf einer Wohnfläche zwischen 30 bis 50 m². Bei diesem Gebäude handelt es sich um ein zweistöckiges Haus, in dem insgesamt Platz für zwölf Familien wäre. Vor dem Eingang ist ein Garten, mit einigen Fruchtbäumen und verschiedenen kleinen Blumenbeeten, die von den Mitgliedern des Hauses gemeinsam gehegt und gepflegt werden. Auch ein kleines Gewächshaus ist dort zu finden, in dem ein wenig Gemüse, zur allgemeinen Verpflegung gezüchtet wird. Diese werden besonders bei der einmal in der Woche standfindenen Kaishoku ("gemeinsamen Speisung") gebraucht.

Bisherige Bewohner:
  • 2. Stock
  • 1. Stock
  • Erdgeschoss

Antworten Seite 15 von 16:

Beiträge: 423
Erfahrung: 1.320,00
Geschlecht: männlich

Satopu
("Aufbruch ins Dorf")



Mit brennender Leidenschaft schwang Enoki seinen Zeichenpinsel über das Papier und erschuf so ein Abbild seiner Gedankenwelt, sicher kein Meisterwerk, aber ein wahr gewordener Ausdruck seiner Sicht auf seine erste Heimat. Nachdem er dieses Bild beende hatte machte er eine kurze Pause, um sein Handgelenk nicht zu überanstrengen. Sein Vater hatte ihn immer wieder ermahnt seinem Körper Ruhephasen zu überlassen, egal ob das Training hoch anstrengend war oder einfach nur ein gewisses Maß an Konzentration erforderte. Damit Körper und Geist im Einklang kommen und dann bleiben konnten, mussten beide ihre Pause erhalten. Währenddessen machte sich der Junge etwas zu essen, ein wenig Suppe hatte er immer auf Halde und so musste sein Magen wohl damit Vorlieb nehmen. Es war einfache, aber auch gute Kost, die nicht so ansetzte. Zudem konnte er auch nicht jeden Tag Fleisch essen, wie manch anderer. Dies hatte unterschiedliche Gründe, vor allem aber pflegte er Abwechslung in seinem Speiseplan. Seine Gedanken kreisten noch immer um das Essen, während er sich einem anderen Werk widmete, welches er schon mehrfach angefangen und einige Male wieder verworfen hatte. Es waren Häuser inmitten einer von hohen Felsen, Bergen gleich, umschlossenen Ebene. Eines dieser Häuser ragte weit empor und überlickte die Stadt wie ein Elternteil, welches über seine Kinder wacht. Es war ein sehr natürliche Szenerie und die Perspektive schien aus einem Versteck, aus dem Unterholz zu kommen. Bäche, ja sogar ganze Wasserfälle stürzten sich an der einen Seite der Häusersammlung hinab, suchten sich ihren Weg, wie sich schlängelde Giftschleudern gleich, durch das Bild und verliefen sich auf der anderen Seite. Erneut floß sehr viel Zeit, Konzentration und Passion in dieses Bild seiner zweiten Heimat. Auch hier setzte er sein erst vor kurzem erschaffenes Zeichen auf das Bild, um es so als sein Machwerk zu stigmatisieren. Er aß die Suppe, während er eine Paus eingelegt hatte und just nachdem er seinen Pinsel beiseite gelegt hatte, fiel es ihm wie Schuppen von den Augen. Verdammt! Ich habe der alten Schachtel doch noch etwas vorbeibringen wollen! Eilig, aber nicht überhastet, räumte er seine Zeichenutensilie zur Seite, drehte mit Achtsamkeit das Tintenfass zu und legte seine beiden Bilder zum Trocknen auf den Esstisch. Dann nahm er sich seinen Regenmantel und seine Standartausrüstung sowie seinen Glücksbringer mit und zurrte seine Beingewichte zurecht. Nachdem er seine Wohnung abgeschlossen hatte, würde er sich auf den Weg zu Baba-chan machen und ihr einige zu Pulver gestoßene Kräuter, sowie vor kurzem gepflückte Beeren mitbringen.




"reden" | denken | "NPC"
Battletheme
Bild
"No! No! No! It's not an offence, it's a description of you!"


Beiträge: 416
Erfahrung: 2.285,00
Geschlecht: männlich

Kapitel 5:Vorbereitung auf etwas großes!


Teil 9: Das machst du doch mit Absicht!



Der junge spross des Senju Ichizoku stand auf dem Dach des Appartementhauses in welchem er wohnte und trotzte ein weiteres mal dem Regen, so wie am Morgen schon, diesmal jedoch hatte er sich in einen Regenmantel gehüllt. Anfänglich ließ er die Kapuze ab, genoss das Wetter, er liebte Wasser und alles was damit zu tun hatte, schließlich war Suiton sein Element welches ihm durch sein Erbe im besonderen Maße zugänglich war. Und genau dieses Trainierte er auch im Augenblick. Vor einiger Zeit hatte er von Tomoyo zwei Techniken gezeigt bekommen und mit ihr zusammen erste Übungen dazu durch geführt. Nun hatte Yuuma es sich vorgenommen das Suiton: Suijinheki im Alleingang etwas weiter zu trainieren. Nach anfänglichen Misserfolgen brachte der blauhaarige Junge inzwischen eine recht ansehnliche Wassermauer zustande doch wusste er nicht inwieweit diese auch einer Attacke stand hielt. Tomoyo wollte die Genin erst am Abend wieder sehen und dann, wenn er sich recht erinnerte, mit ihnen Zeichenübungen durchführen. Enoki wollte er nicht fragen, also blieb Yuuma nichts anderes über als sich selber zu prüfen. Mit einem einhändig ausgeführten Tora erschuf der junge Genin einen Mizu Bunshin, in letzter Zeit, wenn Yuuma so zurück dachte, eine seiner meist benutzen Techniken. Im nächsten Augenblick stand eine bis in jedes Detail perfekt Kopie von Yuuma dem Jungen gegenüber. Der Bunshin nickte kurz und lief ein paar Schritte über das Dach, so das etwa acht Meter zwischen dem echten und dem Duplikat lagen. „Los geht’s.“ flüsterten beide Yuumas zeitgleich, das Duplikat formte ein Tora und spukte Sekunden später einen Wasserball auf den echten Yuuma, dieser wiederum begann seinerseits Fingerzeichen zu formen. Doch noch während er beim formen war traf ihn das Wassergeschoss in die Magengegend. Durch den Aufprall zuckte Yuuma zusammen und rutschte über das nasse Dach nach hinten nur durch den Baumlauf gelang es ihm auf dem Dach stehen zu bleiben. „Mist zu langsam!“ Yuuma brachte sich wieder in Stellung, beide nickten sich erneut zu und erneut schoss das Duplikat ein Wassergeschoss auf den echten Yuuma der erneut Fingerzeichen formte, diesmal zügiger doch als er mit den Fingerzeichen fertig war blieb keine Zeit mehr das Jutsu zu ende zu wirken, so das er dem Geschoss durch eine Drehung ausweichen musste. „Nochmal!“. Rief der Blauschopf gegen den Wind an und wieder schoss der eine und der andere versuchte sich zu verteidigen. Es dauerte noch drei weitere Versuche bis Yuuma die Fingerzeichen des neuen Jutsus so gut beherrschte, das er sie mit seiner gewohnten Geschwindigkeit ausführen konnte, dadurch schaffte er es einen Wasserstrahl auszuspucken welcher sich vor ihm zu einer breiten Wassermauer ausdehnte. Yuuma glaubte schon es geschafft zu haben als die Wasserkugel seines Doppelgängers durch die Wasserwand schlug, kaum abgebremst, und Yuuma selber an den Kopf traf. Dieser taumelte zurück und für einen Moment hatte er Probleme die Orientierung zu behalten, er spürte einen stechenden Schmerz auf seiner Wange und wusste das diese wohl anschwellen würde. Yuuma stand einen paar Herzschläge einfach nur da, er ärgerte sich das ihm das neue Jutsu so schwer fiel wollte aber auch nicht aufgeben, so sammelte sich der Junge zu einem neuen Versuch. Sein Bunshin sah ihn ebenso ehrgeizig an wie der echte zurückblickte und für einen Augenblick fragte Yuuma sich ob der Bunshin ihn mit Absicht traf. „Jetzt aber.“ flüsterte Yuuma zu sich und ein weiterer Versuch wurde gestartet. Ein weiteres mal schaffte Yuuma es die Mauer rechtzeitig zu erschaffen und diesmal um einiges fester so das die Kugel zwar noch auf der Rückseite austrat aber dabei ihre Stabilität verlor und in viele unzählige Wassertropfen auseinander stob. Etwas zufriedener atmete Yuuma erleichtert aus und ein und löste den Bunshin auf. Das sollte fürs erste genügen, so das er sich zurück in sein Zimmer verzog, den Regenmantel in der Dusche zum trocknen auf hängte. Dann fiel sein Blick auf seine Taiko und er nahm kurzerhand die beiden Spielstöcke in die Hand um etwas zu üben. Er begann in einem langsamen gleichmäßigen Takt, wurde dann schneller, ließ hier und da mal einen Schlag aus spielte dafür mit der anderen Hand schneller, variierte den Rhythmus. Yuuma hatte ein gutes Taktgefühl auch wenn er keine bekannte Melodie spielte, sondern einfach, wie so oft, improvisierte war bis auf ein paar Fehler sein Spiel ganz okay. Zumindest musste man sich nicht mehr die Ohren zu halten wie an dem Tag als er sich das erste mal an der Taiko probiert hatte. Das Spielen zog sich dann doch eine ganze Weile dahin bis Yuuma an einen Punkt kam wo ihm nichts neues mehr einfiel, da legte er die Spielstöcke wieder beiseite grapschte sich erneut seinen Regenmantel und ging vor die Tür.

[tbc:Asatsuyu no Sato - Ostviertel - Kogane no Dango ("Zum goldenen Dango")]

BildCharakter / Jutsuliste / Clan

"Gesprochene Wort" / "Gedanken" / "Innere Stimme/Hi no Ishi"

ZA: Ryūsha Ninigi



Beiträge: 57
Erfahrung: 1.230,00
Geschlecht: weiblich
Cf: Ussōtoshita Renshūchi ("Dichtbelaubter Trainingsplatz") - Nordviertel

Sie hatten aufgehört zu kämpfen und Mika hüpfte von dem Rücken des Jungen hinunter. Sie fragte Mamoru wie es ihm ginge, hätte Mika gewusst das es Takeshi störte das sie ihn nicht fragte, hätte sie es vielleicht getan. Er war eine Nervensäge, sie stritten oft aber er gehörte zum Team und sie versuchte mit ihm klar zu kommen. Aber sie wusste auch das seine körperliche Verfassung weit aus war als normal, deswegen fragte sie nicht nach seinem befinden. Die Idee jedoch mal kurz nach Hause zu gehen fand Mika gut, sie würde gerne mal die nassen Sachen ausziehen. Die Jungs gaben sich die Hand und sie beschwerte sich nicht, das dies keiner bei ihr tat. Sie hatte schon bei Saito das Gefühl gehabt das Jungs immer eine besondere Art der Freundschaft zu einander hatten. Sie als Mädchen viel da komplett aus der Rolle. Sie folgte dem Sensei aus dem Wald heraus, ab hier hatte sie kein Problem sich zurecht zu finden. Während Mika so daher lief wandte sie sich an Takeshi, der neben ihr her ging. ''Was ist mit deiner Hand Takeshi, muss man das verbinden?'' Fragte sie diesen, sie konnte noch das Blut sehen aber ob es jetzt weiter hin blutete oder schon aufgehört hatte. Das Appartment kam immer näher und sie war froh ihre eigene Haustür zu erreichen und dahinter zu verschwinden. Gleich im Eingangsbereich hatte sie ihre Sachen ausgezogen und sie auf Händen ins Badezimmer getragen, dort hing sie diese zum trocknen auf. Bei ihrem Kleiderschrank zog sie sich einen trockenen Trainingsanzug an. Sie mochte das, deswegen hatte sie recht viele davon. Ihre Haare trocknete sie mit einem Handtuch und danach kämmte Mika diese einmal durch ehe sie wieder nach draußen schritt. Doch dieses mal legte sie sich einen Mantel um etwas unsicher was sie nun tun sollte ging Mika zu Takeshi an die Tür und klopfte an dieser an. Er müsste ja auch mittlerweile mal fertig sein, so das sie wieder alle zusammen zum Sensei nach Hause gehen konnte. ''Takeshi, bist du schon fertig?!'' Fragte Mika durch die verschlossene Tür, ehe sie diese dann auf machte. Falls Takeshi dies nicht selbst tun würde, aber weiter wie bis vor die Tür würde sie nicht gehen und drinnen auf ihn warten. ''Sag mal, hast du dir das antrainiert oder ist das bei dir so, das deine Wunden so schnell verheilen?'' Sie hatte dies den Jungen schon öfter fragen wollen, aber gerade nach diesem Training als er das Shuriken aufgefangen hatte,. War überdeutlich gewesen, das seine Wunden garantiert schneller heilten und sie sich das nicht nur einbildete. Und falls man das trainieren konnte würde Mika wollen das er ihr das bei brachte.


Beiträge: 62
Erfahrung: 810,00
Geschlecht: nicht angegeben

Alles hat seinen Preis


CF - Ussōtoshita Renshūchi ("Dichtbelaubter Trainingsplatz")
Der Weg zum Appartmenthaus verlief relativ unspektakulär. Bis zum Waldrand begleiteten sie noch Kenzo, ehe sich Mamoru, Mika und Takeshi von diesem abwandten um einen Abstecher zu ihren jeweiligen Wohnungen zu machen. In erster Linie sollte dies dazu dienen sich umzuziehen, doch für Takeshi war es auch eine Gelegenheit sich wieder richtig wohl zu fühlen, denn auch wenn er es gegenüber den anderen niemals zugeben würde, die sicheren Treffer die er wegen ihnen einstecken musste hatten ihm zugesetzt, auch wenn er noch einige Zeit hätte weiter kämpfen können, hätte Kenzo sie nicht unterbrochen. Der Weg zum Appartment Komplex selber war relativ still und jeder nutzte ihn wohl um über die Aufgabe von Kenzo nachzudenken, weswegen Takeshi erst vor seiner Haustür mitbekam, dass die anderen beiden bereits zu ihren Wohnungen abgebogen waren. Lediglich Mika hatte ihm eine Frage gestellt, doch Takeshi hatte dort nur danken abgewinkt. Etwas irritiert drückte er schließlich die Wohnungstür auf, was sofort ging, da Takeshi nicht zu den Menschen gehörte die die Tür abschlossen - warum auch? Hier in Asatsuyugakure gab es schließlich nichts, was man befürchten müsste. Er ließ seine Schuhe an der Haustür und maschierte direkt in das kleine Badezimmer innerhalb seiner Wohnung, in der er sich schließlich entkleidete und erstmal unter die Dusche sprang. Er wollte das klebrige gemisch aus Blut und Schlamm von seinem Körper waschen, ehe er in neue Klamotten schlüpfte, denn sonst würde er den muffigen Geruch wohl den ganzen Tag mit sich herum schleppen. Nach wenigen Minuten stieg er jedoch schon wieder aus der Dusche, denn eine gründliche Wäsche hatte er am morgen bereits hintersich. Nach dem abtrocknen ging er zum kleinen Schränkchen im Badezimmer und holte sich seine Unterwäsche aus diesem, ehe er sie anzog und dennoch mit um die Hüfte gebundenem Handtuch schließlich das Badezimmer wieder verließ und den Hauptraum, welchen er als Wohn- und Schlafzimmer nutze betrat. Etwas überrascht blieb sein Blick schließlich in der Nähe der Haustür stehen, in der sich Mika positioniert hatte, welche wohl ebenfalls durch seine unverschlossene Tür das Haus betreten hatte und hier auf ihn wartete. "Ich brauch noch nen Moment..." gab er lediglich von sich und deutete auf sich selber. Es sollte für sie offensichtlich sein, da er gerade nur in einem Handtuch vor ihr stand. Takeshi machte sich aus dem Gast jedoch nichts, denn er war relativ stolz auf seinen Körper und hatte keine Probleme damit, wenn er so gesehen wurde - auch wenn es sich bei Mika um ein Mädchen handelte. Schließlich ging er auch gerne in die Onsen und dort sah man sowieso ständig nackte Menschen. Jedenfalls ging er daher nun zum größeren Schrank um sich frische Klamotten rauszusuchen und nachdem er sich für eine schlichte, schwarze Hose und ein rotes T-Shirt entschieden hatte warf er diese auf das Bett welches in der Ecke stand. "Du kannst dich gerne irgendwo hinsetzen, du brauchst nicht dort im Eingangsbereich rumhängen." Da lediglich Mika in der Wohnung war, sollte sie wissen, dass er sie Ansprach, auch wenn er sie dabie nicht ansah. Zu guter letzt warf er sein Handtuch auf das Bett und zog sich dann Hose und T-Shirt an, während er schließlich darüber nachdachte, wie er auf Mikas Frage reagieren sollte. Sie hatte also bemerkt, dass er eine übernatürliche Regeneration besaß, jedoch hatte sie einen relativ falschen Ansatz. So etwas konnte man nicht einfach lernen, schließlich lag diese Regneration an seinem Körper, welchen er nunmal seit seiner Geburt besaß. Doch soviel wollte er ihr natürlich nicht zugestehen, denn auch wenn bei ihr wohl der Aiko-Bluff nicht wirken würde, schließlich war Aiko bei keinem der sonntaglichen Abendessen anwesend, so wollte er ihr natürlich nicht seine ganzen Geheimnisse verraten. Daher wartete er, bis er vollständig bekleidet war, ehe er sich ihr zuwandte und erneut sein schelmischen Grinsen aufsetzte. "Nun, du hast schonmal etwas interessantes bemerkt. Aber Informationen sind... viel Wert. Daher ist doch erstmal interessanter zu erfahren - was ist es dir Wert, dass ich dir das Geheimnis der Regeneration verrate? Vielleicht kannst du es lernen, vielleicht nicht. Vielleicht habt ihr euch auch nur getäuscht und ich war nie wirklich verletzt. Mach mir ein Angebot. Was habe ich davon dich in diesem Geheimnis einzuweihen?" Danach würde er sich auf sein Bett setzen und Mika beobachten, bis diese mit einer entsprechenden Antwort rausrückte.
Bild

"Takeshi spricht" ~und denkt~ || "Aiko spricht" ~und denkt~


Beiträge: 87
Erfahrung: 795,00
Geschlecht: männlich

Ruhe und Hunger


cf:Nandaimon ("südliches Haupttor")

Nachdem die drei Genin ihre Strafe am Tor absolviert hatten, zogen sich aller drei wieder an und machten sich auf den Weg zu ihren Wohnungen. Vorher bekamen alle drei noch die Anweisung, sich abends bei Tomoyos Haus einzufinden, dann wurden sie entlassen. Völlig durchnässt und durchgefroren stapfte Terai los, gefolgt von Enoki und Yuuma, die wenigstens für die kurze Strecke nicht miteinander stritten. Im Mietshaus verabschiedete der Minakura sich noch von beiden, sperrte mit zittrigen Händen seine Tür auf und betrat seine Wohnung, die gleich wie er selbst eiskalt war. Ohne Umschweife ging der Schwarzhaarige direkt in sein kleines Badezimmer und duschte sich so heiß es ging. Vorher machte er noch seinen kleinen Heizkörper im Wohn- und Esszimmer an, damit es nachher zumindest ein bisschen wärmer wäre. Minutenlang genoss er es einfach, die heißen Wassermassen über seinen Körper strömen zu lassen, bis er wieder richtig durchgewärmt war. Anschließend begann er sorgfältig, sämtlichen Dreck aus der Vielzahl an Kratz- und Schnittwunden, die er sich bei seinen Stürzen geholt hatte, auszuwaschen. Mittlerweile meldete sich seine gebrochene Nase heftig zu Wort und verlangte Behandlung und Schmerzmittel, doch sie konnte warten. Nach zwanzig Minuten war die Prozedur beendet und er stieg wieder aus der Dusche, zog sich etwas Trockenes an und hängte seine nassen Sachen zum Trocknen auf. Der Regen hatte sich in der Zwischenzeit in ein ausgewachsenes Gewitter verwandelt, der Regen prasselte wie Kieselsteine gegen die Fenster, nur selten übertönt von lautem Donnergrollen. Erschöpft wie er war, störte Terai diese Lärmkulisse jedoch nicht, und ehe er sich versah klappte er einfach um und schlief auf dem Küchenboden ein. Zwei Stunden später erst wurde er von einem ausnehmend lauten Donnerschlag wieder geweckt, wobei es auch sein knurrender Magen gewesen sein könnte. Missgelaunt stand er auf und rieb sich die linke Wange, welche das Muster des Bodens angenommen hatte. Um die Situation noch zu verbessern, hatte seine Nase im Schlaf angefangen zu bluten und einen schönen großen Fleck neben seinem Körper hinterlassen. Gähnend wischte der Genin die Sauerei auf und legte den blutigen Fetzen in einen Topf mit Wasser, den er in die Spüle stellte. Auswaschen konnte er ihn später, zuerst musste er essen. Der Blick in seine Schränke bat jedoch ein eher ernüchterndes Bild, bis auf ein wenig Mehl und Reis war nichts im Haus. Leise fluchend stolperte er durch die Wohnung und kramte Geld, eine Tasche und seinen halb trockenen Mantel zusammen, warf alles vor die Haustür und begab sich noch einmal ins Badezimmer. Kritisch beäugte er seine Nase und kam zu dem Schluss, dass er ein wenig Gips auch noch auf seine Liste setzen konnte. Ersatzweise schiente er den gebrochenen Knochen mit zwei abgebrochenen Essstäbchen, einer Mullbinde und etwas Klebepflaster. Mit diesem provisorischen Verband sah er zwar aus wie ein Vollidiot, doch etwas Besseres fiel ihm nicht ein. Mit pochender Nase und ziemlich schlecht gelaunt begab er sich aus der Wohnung, schloss die Tür wieder ab und ging los, um seinen Wocheneinkauf zu erledigen.
tbc: Tōri Ichiba no Bōkeimichi ("Nebengasse der Marktstraße")


Beiträge: 57
Erfahrung: 1.230,00
Geschlecht: weiblich
Mika hatte den Kopf etwas erhoben und starrte dem Jungen ins Gesicht. Er war gerade aus der Dusche heraus getreten um sich um zu ziehen, falls er aber nun glaubte das sie sich umdrehte, hatte er falsch Gedacht. Sie war mit zwei Brüdern aufgewachsen und hatte somit alles gesehen, sie käme auch gar nicht darauf sich umzudrehen. Außerdem hatte Mika das Interesse an dem anderen Geschlecht noch gar nicht entwickelt, sie fand sie eher noch doof. Sie setzte sich auf den Boden und legte sich dann der Länge nach hin, ihre Füße waren noch im Eingangsbereich weil sie keine Lust hatte die Schuhe auszuziehen und ihre Arme streckte sie nach oben aus. Sie starrte sie die Decke an, während sie das Thema auf seine Heilkräfte zog. Sie seufzte als er geendet hatte, wieso war er eigentlich immer so ein Arsch? Langsam erhob sich Mika vom Boden, sie zog ihre Schuhe aus und ging auf Takeshi gemütlich zu. Dicht vor ihm blieb sie stehen, ein ganzes Stück musste sie nun zu ihm aufsehen. ''Was bist du so blöd? Ich fand es doof das Saito ging, ich mochte ihn. Du bist auch in Ordnung Takeshi aber hör auf mit deinen dummen Spielereien. Mach das bei jemand anderem du gehst mir damit tierisch auf die nerven! Du bist mein und Mamaorus Teamkamerad hör auf uns zu ärgern und freunde dich lieber mit uns an. Und vergiss meine Frage!'' Sie hatte recht bestimmend aber nicht laut gesprochen und dabei ihre Augen brauen zusammen gezogen. Wütend war sie trotzdem auch wenn sie ihn nicht angeschrien hatte, weswegen sie sich unwirsch umdrehte ihre Schuhe anzog. ''Du kotzt mich echt an! Lass es dein Geheimnis bleiben, ich weiß was ich gesehen habe, ich bin doch nicht blöd. Deine kleinen Geheimnisse nehme ich dir sicher nicht weg, es hat mich nur interessiert. Außer unserem Sensei ist keiner von uns in der Lage sich zu heilen, abgesehen von dir. Wenn man das hätte lernen können wäre das nur praktisch gewesen, du Blödmann!'' Sie stand auf, warf die Tür hinter sich krachend ins Schloss und würde vor der Tür auf den Jungen warten. Dabei stellte sich Mika an das Geländer mit verschränkten Armen vor der Brust und tief durch schnaufend. Sie hasste es sehr wenn er sich so aufspielte. Sie sollten doch als Team zusammen halten, sie war schließlich kein Spielzeug oder dergleichen oder irgend ein Trottel von der Straße den er ärgern konnte wie er wollte. Sie würde warten bis er kam um dann Mamaoru zu holen und an dessen Tür zu klopfen.


Beiträge: 62
Erfahrung: 810,00
Geschlecht: nicht angegeben

Murikai
("Unverständnis")


Takeshi zog sich in Ruhe um und machte sich aus Mikas Anwesenheit nicht viel. Erst als er fertig war und sein Handtuch auf dem Bett platzierte ging er auf ihre Frage ein und durfte dann mit erleben, wie Mika aus der Haut fuhr. Takeshi verschränkte derzeit die Arme vor der Brust und ließ sie ihre Aussage zu Ende führen, ehe er den Kopf schüttelte. "Ich glaube du verstehst etwas falsch, Mika. Wir sind Teamkollegen... wir arbeiten zusammen. Aber wir sind keine Freunde. Weder wir beide, noch Mamoru und ich." Dannach würde er Mika aus der Wohnung stürmen lassen und erneut den Kopf schüttelt und dann sein nasses Handtuch verstauen. Für ihn war es die ganze Zeit ein Verhältnis von zusammenarbeit, aber er hatte sie nie als Freunde gesehen und hatte bisher auch nie den Wunsch, dass sie Freunde werden. Er brauchte niemanden wirklich, dass hatte sich in den letzten Jahren immer wieder deutlich gezeigt. Inoue war eine Ausnahme, denn sie Verstand ihn und versuchte nicht zwanghaft ihn in seiner Art zu verändern, wie es Mika tat. Gemächlich zog er sich Schuhe an und legte dann seinen Mantel an, welcher für das Wetter wirklich ausgezeichnet war. ~Ich brauche niemandem zu gefallen, der mich nicht als die Person akzeptieren kann die ich bin.~ Mit diesem Gedanken Schritt er dann zum Fenster und öffnete dieses. Das Vordach des Hauses war groß genug, so dass es schon sehr windig sein müsste, damit hier etwas herein regnet, weswegen er keine Sorgen damit hatte das Fenster offen zu lassen. Wenn hier jemand einbrechen wollte, so könnte er es wohl einfach durch die offene Tür tun. Dann stieg er auf das Fensterbrett und betrachtete die Wand unter sich. Sie war nass und es würde seine Übung wohl keines weges einfacher machen, doch im Gegensatz zu den blöden Bäumen würde die Wand wohl nicht absplittern, wenn er zuviel Chakra verbrauchte. Von daher sammelte er Chakra in seinen Füßen und setzte dann erst ein und dann das andere Bein auf die Wand, wodurch er dann an eben dieser stand. Er war sich fast sicher, dass er zuviel Chakra verwendete, als das es bei einem Baum funktionieren würde, doch hier ging es nicht um perfektion sondern um einfaches Training. Mit Vorsichtigen Schritten ging er die Mauer erstmal ein Stockwerk hinunter um einen Blick durch das Fenster zu werfen. Direkt unter ihm wohnte Inoue und vielleicht konnte er noch kurz mit ihr sprechen, doch wenige Blicke zeigten ihm schon, dass sie nicht zu Hause war. Dannach zog er das Tempo etwas an und lief den Rest der Mauer hinunter um ein wenig mehr Schwung zu haben, wenn er schließlich von ihr zum Boden sprang. Er war sich nicht genau sicher, wo Kenzo wohnte, doch bei einem Mann der hier viele Jahr gelebt hatte sollte es für Takeshi nicht schwer sein diese Information in Erfahrung zu bringen. Von daher machte er sich auf den Weg zur Straße und Schritt dann auf den ersten Zivilisten zu, den er finden konnte. Nach einigen kurzen Worten konnte dieser ihm eine Wegbeschreibung geben und mit einem Grinsen machte sich Takeshi dann auf den Weg zu seinem Sensei. Er brauchte weder Mika noch Mamoru und das würde er ihn nun wohl ganz gut zeigen können, denn wenn er sich nicht zu dumm anstellte und verlief, so würde er das Haus des Hatakes wohl nun als erster erreichen.

TBC - Teitaku no Hatake ("Hatakeanwesen")

Bild

"Takeshi spricht" ~und denkt~ || "Aiko spricht" ~und denkt~


Beiträge: 111
Erfahrung: 920,00
Geschlecht: männlich
seltsames Verhalten


Hatte er die Antwort von Mika wieder einmal überhört oder hatte sie ihm keine gegeben. Mamoru hatte darauf keine Antwort. Der ganze weg vom Trainingsplatz bis zum Appartementhaus hatte keiner der drei Genin gesprochen. Sie machten sich also alle ihre Gedanken über den Kampf. Wobei wohl jeder seine ganz eigene Lösung zu finden schien. Schließlich standen die drei vor dem Mehrfamilienhaus und der Raku machte sich mit einem einfachen „Bis später.“ auf in die Wohnung in der seine Mutter und er lebten. Kaum hatte der Junge aus Kumogakure die Tür hinter sich ins Schloss fallen lassen, machte er sich auf ins Bad. Die Schuhe hatte er natürlich zuerst im Eingangsbereich abgelegt. Nun warf er erst einmal seine nassen Sachen zur Wäsche und begab sich unter die Dusche. Das warme Wasser vertrieb die Kälte aus seinem Körper und nach gut 20 Minuten war er auch schon fertig. Mit dem Handtuch um die Hüften begab er sich in sein Zimmer und suchte sich frische Kleidung heraus. Wobei er wiedermal die üblichen Farben wählte. Zum Abschluss kramte er noch seinen Regenmantel aus seinem Rucksack und machte sich, so gegen den Regen gewappnet, auf ins Treppenhaus. Zuerst wartete er kurz auf seine beiden Teamkollegen. Dachte sich dann aber das die beiden wohl draußen auf ihn warten könnten. Also ging der Junge vor die Tür des Appartementhauses und schaute sich nach seinen Teamkollegen um. Hmm. Keiner da. Naja die kommen so oder so hier vorbei. Dachte der Kumoshinobi zumindest. Also lehnte sich Mamoru lässig an die Mauer des Hausen und wartete. Dabei gingen ihm wieder einige Szenen des Kampfes durch den Kopf und wieder musste er an den Arm von Takeshi denken. Unglaublich das er gar nichts abbekommen hat vorhin. Den Shuriken hat er auch einfach gefangen. Aber Verletzungen hab ich eigentlich keine sehen können. In diesem Moment knallte eine Tür im Treppenhaus also ging der Raku davon aus das die beiden gleich mal zur Tür raus kommen sollten. Also wartet er noch kurz doch als keiner zu kommen schien dachte er das die beiden vielleicht an seine Wohnungstür klopfen würden. Mamoru ging auf die Eingangstür zu und ging zu seiner Wohnung hoch. Doch keiner seiner beiden Mitstreiter war hier anzutreffen. Also nahm er auch noch die letzten paar Stufen in den zweiten Stock und traf auf die kleine Taiki. Sie wirkte ziemlich Sauer weshalb der Raku zuerst das Wort ergriff. „Jo Mika. Irgendwas passiert? Wo ist Takeshi wir sollten unseren Sensei nicht zu lange warten lassen. Ich hab keinen Bock noch ein paar Runden ums Dorf zu laufen.“ Meinte er lächelnd und Augenzwinkernd zu dem kleinen Mädchen das mit ihm ja mal genau diese Strafe, bei ihrer ersten gemeinsamen Mission, ab stottern musste. So stellte sich der Raku neben Mika und wartete auf eine Antwort.


Beiträge: 111
Erfahrung: 920,00
Geschlecht: männlich
Herausforderung!


Nach dem sich das Team beim Hataken getroffen hatte, hat dieser sie nach ein paar lehrreichen Stunden wieder ins Selbststudium entlassen. Er war wie es schien ein sehr beschäftigter Mann und hatte, außer der Ausbildung junger Shinobi, noch etliche andere Pflichten. Auch seine Teamkollegen , Mika und Tadashi, hatten für den Rest des Tages andere Pläne und so schlenderte Mamoru alleine aufs Appartementhaus zu. Was soll ich also mit dem angebrochenen Abend anfangen. Ging es dem Jungen durch den Kopf. Mamoru öffnete die Tür zu dem Mehrfamilienhaus und stapfte die Treppen hoch. Soll ich ein wenig Gitarre spielen? Nein keine Lust. Soll ich mir im Gemeinschaftsraum was zu essen machen, vielleicht kommt ja jemand dazu? Nein auch keinen Bock. Was mach ich dann? Da blitze dem Shinobi aus Kumogakure ein Gedanke in Form eines weißen Wuschelkopfes durch die Synapsen. Klar ich mach ein bisschen Training mit Enoki! Mamoru beschleunigte seine Schritte und stand nach einem Augenblick vor der Tür des Namikaze's und klopfte an selbige. Doch niemand schien da zu sein. Verdammt wo treibt sich der Schwerenöter den schon wieder rum? Mamoru überlegte und eilte dann einen Stock tiefer in die Wohnung die er sich mit seiner Mutter teilte und kritzelte in der Eile ein paar Zeilen auf den Zettel. Dann lief er wieder nach oben und befestigte den kurzen Brief, mit einem Kunai, an Enoki's Tür. Er begutachtete nochmal sein Werk und grinste dabei schelmisch. Ja das sollte hinhauen! Dann lief er wieder nach unten und packte seine gesamte Ausrüstung ein. Sogar seinen Rucksack hatte er gepackt, in dem sich ein paar Snacks in Form von Bentō Bako und zwei Flaschen Wasser befanden. Dann schrieb er seiner Mutter noch eine Nachricht auf einen Zettel damit sich diese nicht wieder sorgen musste falls es später werden sollte. Mamoru hoffte das auch Enoki Lust verspürte mit ihm zu trainieren. Ansonsten müsste er wieder alleine gegen die Trainingsgeräte Klopfen. Etwas das Mamoru ziemlich missfiel. Aber daran wollte der Raku jetzt erst mal nicht denken. Mit einem grinsen im Gesicht machte er sich im Laufschritt auf in Richtung Trainingsplatz. Doch die Wahrscheinlichkeit am Weg jemanden zu treffen war gering außer die oder der jenige würde Mamoru nachlaufen.


Tbc: dichtbelaubter Trainingsplatz


Beiträge: 416
Erfahrung: 2.285,00
Geschlecht: männlich

Kapitel 5:Vorbereitung auf etwas großes!


Teil 20: Eingeladen zum Frühstück



[cf:Asatsuyu no Sato – Südviertel - Shōkō no Tōri Ichiba ("Beleuchtete Marktstraße")]

Der plötzliche Zusammenstoß von Hanami und Yuuma entwickelte sich zu einem Gespräch, etwas das die beiden zuvor, als sie noch zusammen zur Akademie gingen, nie getan hatten. Es waren etwa zwei Jahre vergangen und scheinbar hatte die Zeit gewisse Gewohnheiten der Beiden verändert, ja vielleicht haben sie sich sogar zum besseren entwickelt. Beide mussten feststellten das sie nicht nur den selben Sensei hatten, auch wenn Yuuma von Konarama nur Fuin Unterricht bekam, sondern sie auch noch im selben Appartementhaus lebten. Eine Tatsache die der jungen Yamanaka jedoch schon bekannt war. Kurzerhand, da Hanami hungrig schien, lud sie den Blauschopf zu sich zum Frühstücken ein welcher zusagte. So machten die beiden, beziehungsweise die drei, denn Hanami wurde von ihrem Vogel Sora begleitet auf den Weg. Hanami war, so erfuhr der junge Senju, allein nach Asatsuyu no Sato gekommen, ihre Eltern hatten andere Pflichten die sie in Konohagakure banden. „Ich wurde von einem Freund meines Vaters begleitet, er unterrichtete mich auf den Weg hier her, aber wir nahmen nicht die direkten Route sondern bereisten zunächst die anderen Reiche. Wenn man so will war es eine Art Trainingsreise. Als wir dann in Asatsuyugakure angekommen waren gingen Sensei Katzumi und ich wieder getrennte Wege.“ Yuuma ließ nach seinen Worten eine kurze Pause entstehen bevor er fragte: „Hast du deine Ausbildung zum Iryonin erst hier angefangen oder schon in Konohagakure?“ Das Gespräch wurde immer intensiver, beide schien wirklich daran interessiert wie es den jeweils anderen in der Vergangenheit ergangen war. „Die Fuin Ausbildung mache ich noch gar nicht so lange, vielleicht einen Monat maximal zwei.“, beantwortete Yuuma eine weitere Frage und setzte sofort wieder an, denn die blond haarige Kunoichi hatte sich noch danach erkundigt, wie lange Yuuma selber schon in Asatsuyugakure war. „Die Reise mit Sensei Katzumi ging über ein ein halb Jahre, also bin ich auch noch nicht so lange hier vielleicht etwas weniger als drei Monate, ja das müsste in etwa passen.“ Yuuma überlegte einen Moment, in dieser Zeit war wirklich sehr viel passiert und sein Leben und auch er selber hatte sich zusätzlich zu den Änderungen die durch die Reise widerfahren waren noch weiter verändert. Yuuma war zum ersten mal richtig glücklich, als er so zurückdachte und ein leichtes Grinsen umspielte seinen Mund. Im nächsten Augenblick gingen sie um die letzte Ecke und standen vor dem Appartementhaus welches sie betreten würden und Yuuma würde vor der zweiten Tür stehen bleiben und sagen: „Die zweite Wohnung im Erdgeschoss, da währen wir also.“ Yuuma war gespannt auf die Wohnung der jungen Yamanaka.
BildCharakter / Jutsuliste / Clan

"Gesprochene Wort" / "Gedanken" / "Innere Stimme/Hi no Ishi"

ZA: Ryūsha Ninigi


VorherigeNächste

Zurück zu "Westviertel"

cron