Kyōdō Jūtaku ("Appartmenthaus")

Das Westviertel ist zugleich auch Wohnviertel der allermeisten Shinobi des Dorfes. Ebenfalls befindet sich hier der Shichikyōgin no Honsha ("Hauptsitz der sieben Ratsmitglieder").



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Das ist die Beschreibung des Ortes

Für die etwas weniger wohlhabenden Menschen in Asatsuyugakure dienen einige, so genannte Kyōdō Jūtaku ("Appartmenthäuser"), als Unterkunft. In diesen Mehrfamilienhäusern leben Menschen unterschiedlichster Herkunft unter einem Dach, meistens auf einer Wohnfläche zwischen 30 bis 50 m². Bei diesem Gebäude handelt es sich um ein zweistöckiges Haus, in dem insgesamt Platz für zwölf Familien wäre. Vor dem Eingang ist ein Garten, mit einigen Fruchtbäumen und verschiedenen kleinen Blumenbeeten, die von den Mitgliedern des Hauses gemeinsam gehegt und gepflegt werden. Auch ein kleines Gewächshaus ist dort zu finden, in dem ein wenig Gemüse, zur allgemeinen Verpflegung gezüchtet wird. Diese werden besonders bei der einmal in der Woche standfindenen Kaishoku ("gemeinsamen Speisung") gebraucht.

Bisherige Bewohner:
  • 2. Stock
  • 1. Stock
  • Erdgeschoss

Antworten Seite 3 von 16:

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Kisuke wusste nicht, dass das seufzten von ihm falsch aufgenommen werden konnte. Immerhin war er müde und ausgelaugt, da konnten solche Geräusche nun mal öfters vorkommen. Das die Nakamura darauf ansprang, war ihm genauso wenig bekannt, wie das Thema zu vor. Nun gut, er konnte sich das zwar denken, immerhin war seine Stiefschwester eine kleine Kampfzicke und war dafür bekannt – innerhalb der Familie, ziemlich für trubel zu sorgen. Der Blauhaarige, bekam natürlich relativ oft die schlechten Launen, seiner Schwester ab, da sie vor kurzen, noch zusammen in einem Team waren. Selbstverständlich wussten die Genin noch nichts davon, das sie bald neuen Teams zu gewiesen wurden, die ihre Leben entscheidend verändert könnte. Vielleicht war das auch besser so, so konnte Kisuke sowie Kizuna dem Ärger aus dem Weg gehen, der da durch hervorkommen würde.

„Kizuna-nee, ich bin Müde..., da kann es vorkommen, dass ich öfters seufzte...“

Sagte er und sah sie mit seinen unterschiedlich farbenden Augen an und legte seinen Kopf etwas schief. Jedoch begann er dies mal dabei zu gähnen und man sah kleine Tränen, in seinen Augenwinkeln, die von der Müdigkeit kamen. Nun stellte er das mit dem Scherben noch mal richtig und er konnte sehen, das seine Schwester das nun richtig verstand und ihm sogar zu stimme! Sie hatte ihm mal Recht gegeben, so etwas musste einfach gefeiert werden... Nun gut, so übertreiben brauchte er nun auch nicht, aber das war eine sehr bemerkenswerte Reaktion, von der jüngeren. Leicht gähnte er wieder und kümmerte sich nun um die Wunde, der jungen Dame, die einst seine Frau werden sollte. Natürlich begann sie wieder stuß zu reden, denn sie fragte den Kato, warum sie immer in seiner Nähe so schwach war. Er selbst hatte darauf keine Antwort, weswegen er wohl eine Antwort geben würde, die etwas neckisch sein sollte.

„Ich bin halt total sexy, da musst du schwach werden. Schau mein Sixpack!“

Sagte er und zeigte auf seine Bauchmuskeln. Na gut einen wirklichen Sixpack konnte man noch nicht erkennen aber erahnen, was wohl ziemlich gut war. Wenn er so weiter machen würde, so würde er sicherlich bald, einen echten Sixpack haben, der den meisten Mädchen den verstand rauben wird. Dabei interessierte ihn das nicht wirklich, denn die Frau, die er für sein Leben bestimmt hatte, war bereits Teil seiner Familie und war auch schon eine sehr lange Zeit bei ihm, sodass er genau wusste, das sie die Richtige sein würde. Leicht begann er nun zu grinsen, jedoch war das nicht vor langer Dauer, immerhin begann die Nakamura nun auch auszuteilen. Sie sagte ihrem Freund, das er Schwach war, jedoch auf eine neckischen Art und Weise. Weswegen er sie nun zurück Ärgern wollte.

„Ja du bist so schwer... wie eine Fliege.“

Sagte er und begann noch breiter zu grinsen, immerhin konnte man was vollkommen falsches Denken. Jedoch war er nicht so...

Jetzt war der Kato doch wirklich eingeschlafen. Gut zwei Stunden verbrachte er mit einer sehr erholsamen Phase, das seine Freundin auf ihm saß, bekam er nicht wirklich mit, da er sich im Schlaf kaum bewegte. Jedoch als er erwachte, blickte er in die wunderschönen Augen, seiner Stiefschwester.
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Kisuke himself

Nakamura Kizuna

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Nun ja… Kizunas Macke eben. Manchmal wäre es für sie und kisuke echt einfacher, würde sie bei ihm genauso sein wie bei allen anderen auch. Sie fürchtete schon die ganze Zeit, dass sie dem Kato mit ihrer ständigen besorgnis zuwider wurde. Aber sie konnte einfach nicht aus ihrer Haut. Klar, es wäre ihr auch lieber gewesen, sie wäre vollkommen ‚normal’ und nicht die Glucke vom Dienst, aber sie war nun mal so. Sie konnte nicht aus ihrer Haut. Die Nakamura ging nicht weiter auf den Älteren ein. Sie wollte keine Diskussionen anfangen Außerdem war Kisuke müde. Sie wollte ihm nicht weiter vom Schlafen aufhalten. Dementsprechend versuchte sie die Worte des Katos immer mit einem Nicken abzustempeln. Allerdins konnte sie das nicht tun, als Kisuke sein Sixpack andeutete. Erneute Röte sammelte sich auf den Wangen der Blondine und ließ der Nakamura einer Tomate gleichen. Verlegen starrte sie ihn an und wich sofort, so schnell sie konnte seinem Blick aus. D-Du Kerl… Du bist unmöglich!, sagte die Blonde peinlich gerührt und drehte schmollend den Kopf weg. Jetzt wollte er auch noch stänkern. Das konnte er gerne haben. Überheblich blickte die Silberäugige zu dem Kato un verschränkte die Arme vor der Brust. Pah! Von wegen Six Pack! Mit Lupe kann man vielleicht ansatzweise Bauchmuskeln sehen! Bring mich doch nicht zum Lachen, Baaaaka! Ich hab mehr Six Pack als du Schatz…, stichelte die Jüngste mit fettem Grinsen und blickte zu Kisuke. Ich werd nicht schwach wegen deinem Hammer geilen Aussehen! Nicht deswegen, pah! Ich glaubs wohl! Deine Speckröllchen laden nur so zum Kuscheln ein. Deswegen werde ich schwach! Wegen nichts anderem, stellte die Nakamura lautstark fest und steckte Kisuke die Zunge raus. Aber im nächsten Moment blickte die Silberäugige den Kato ernst an. Sei doch ehrlich. Du willst doch nur weiber rumkriegen du Weiberheld..., sagte sie ernst udn griff nach Kisukes rechtem Ohr. Kaum hatte sie dieses zwischen ihren langen Fingern zog sie ihn schon am Ohr zu sich runter. Sie beugte sich leicht zu seinem ohr und schloss leicht die Augen …aber das lass ich nicht zu. Kommt dir eine Frau zu nah, mach ich sie kalt… keine Frau kommt meinem Mann zu nah… Verstanden? Wenn es sein muss werde ich jede Frau töten, die dir zu nah kommt... Du gehörst mir... Mir alleine…., flüsterte die Ge-Nin ihrem Verlobten ins Ohr. Manchmal konnte diese Frau echt psycho sein. Sie hasste es zu teilen und vor allem hasste sie Frauen in Kisukes Nähe. Denn sie selbst fand sich nicht so toll und sah in anderen Frauen oft Konkurrenzen, die die Nakamura in den schatten stellten. Zumindest dachte sie das.

Irgendwann lagen die Beiden dann auch endlich in Kisukes Bett. Der Kato war relativ schnell eingeschlafen. Die Nakamura nicht. Sie hatte gar nicht geschlafen. Anfangs hatte sie noch wie ein Nagetier an einer Möhre an Kisukes Hals herumgeknabbert und ihn verunstaltet und irgendwann war ihr dass dann doch zu öde, da hatte sie sich ganz auf den Kato gelegt und immer wieder leise schlaflieder gesungen. Sie mochte die stille und das Warten nicht und durch das Singen konnte sie die Zeit etwas rumkriegen. Die zwei Stunden, in der der Kato schlief, konnten nicht schnell für die leidenschaftliche, launische Nakamura gehen. Sie genoss es so zwar, bei Kisuke zu liegen aber sie mochte es lieber, wenn ihr Bruder bei ihr lag und wach war. Aber sie wagte es nicht ihren Verlobten zu wecken. Sie ließ ihn schlafen und letztendlich würde er eh früh genug wieder aufwachen. Endlich nach zwei Stunden öffnete der Blauhaarige seine zweifarbigen augen, was der Nakamura ein lächeln auf die Lippen zauberte. Na? Gut geschlafen Dornröschen? Du hast geschlafen wie ein Toter… Nicht mal gemerkt, dass ich dich am Hals verunstaltet habe, hast du… , hauchte sie und strich dem noch halb Schlafendem durch die Haare. Sanft spielte sie mit seinen Haarsträhnen und blickte etwas verträumt zu ihm runter. Nun war es so, dass sie halb auf dem Blauhaarigen saß und das störte sie echt nicht. Einmal kurz holte die Nakamura luft und sah aus dem fenster. Was glaubst du? Wann werden wir endlich einem Sensei zugeteilt? Ständig diese Babymissionen nerven. Es ist zum Heulen… Ich will endlich Missionen mit dir machen… Richtig wichtige!, hauchte die Blonde etwas und blickte danach lächelnd zum Kato runter. Was glaubst du? Würdest du es mit mir aushalten?, fragte sie mit fettem Grinsen.


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Langsam hatte der Kato das Gefühl, dass sein Plan aufgehen würde. Immerhin schlug seine Schwester immer sehr schön auf seine Kommentare an. Genauso wie sie es gerade eben tat. Sie beschwerte sich darüber, dass er ein typischer Mann war. Derr mit seinem Körper angab. Aber was sollte er machen, er war einfach ein Ebenbild von Adonis, dass Sinnbild für einen durch trainierten Mann wie ihn. Nun gut, seine Muskeln könnten etwas mehr ausgebildet sein, aber dies würde seinen Sinnbild von einem perfekten Körper zerstören, denn er fand, dass er einen athletischen Körper besaß. So wie es auch für einen Taijutsuka gehörte. Ein leichtes grinsen legte sich auf seine Lippen, jedoch wusste er da noch nicht, dass seine Stiefschwester, ihn jetzt auch auf den Arm nehmen möchte. Sie begann davon zu sprechen, das sie sogar mehr Muskeln besaß als er selbst. Das brachte den Kato dazu breit zu grinsen. Immerhin musste er dabei an ein Mannweib denken. So etwas war wirklich lustig, denn Kizuna wusste nicht, dass sie sich selbstverarschte hatte. Das war einfach urkomisch, sodass der Blauhaarige laut los lachen musste.

"Na dann du Mannweib. "

Sprach er mit einem dicken fetten grinsen auf seinen Lippen. Er wusste auch, das Kizuna darauf anspringen würde und sie sich deswegen etwas zanken würden. Genau das wollte er nun auch erreichen. Weswegen er wohl das tat, was er gerade tat. Weiter mit einem fetten grinsen auf dem Gesicht bewegte er sich zu Bett und schlief schnell ein. Vielleicht hätte er das besser nicht tun sollen. Immerhin kam die Jüngere nun auf blöde Ideen. Sie verunstaltet seinen Hals, was wohl ziemlich unschön war. Sobald er in den Spiegel schauen würde, sollte ihm wohl der schlag treffen. Kizuna die noch auf ihrem Bruder saß, begann zu grinsen und näckte ihren Bruder erneut. In dem sie ihm verhielt, das er so tief schlief, das sie machen konnte, was sie wollte. Nun kam das Thema Missionen sowie Team zustande. Wo sie fragte, ob er es mit ihr aushalten würde. Breit grinste er und sagte " Natürlich werde ich das liebes. "
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Kisuke himself

Nakamura Kizuna

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Kizuna dachte sie hörte nicht richtig. Mannsweib?! WIE BITTE?! Das war doch unerhört von dem Kerl. Da war sie so brav und ging auf seine Stichelein ein und dann nannte er sie auch noch Mannsweib? Also wirklich. Im nächsten Moment schüttelte die Nakamura den Kopf. Wer gab sich denn als Mann aus? Da war es doch verständlich, dass Kisuke sie so stichelte. Sie wollte doch selbst ein Kerl sein. Grummelnd kuschelte sich die Nakamura an den Älteren und schloss die Augen. Du bist unmöglich echt! Da stichel ich so sehr und du ignorierst deine Speckröllchen! ALLE MACHT DEN SPECKRÖLLCHEN!!, rief sie freudestrahlend und schmiegte ihr Gesicht in Kisukes Brust. Entspannt schloss die Jüngere die Augen. Sie genoss die Anwesenheit des Älteren und sie spielte nicht mal annähernd den Blauhaarigen loszulassen. Entspannt kuschelte sie sich an seinen Bauch und rieb ihre Wange an Kisukes ‚Speckröllchen’. Vollkommen verschmust schloss döste die Blonde in kisukes Armen ein. Klar versuchte sie wach zu bleiben, aber die Wärme, die Nähe und die Vertrautheit, die der Ältere ausstrahlte war für die Junge Genin einfach nur beruhigend. Und das so sehr, dass die Nakamura in seinen Armen einschlief. Müde kuschelte sie sich an den Älteren und würde Kisuke ihr jetzt noch durch die Haare streicheln, dann würde sie echt noch anfangen zu schnurren. Gähnend umschlag sie Kisukes Bauch und atmete ruhig gegen diesen. Ab und zu sog sie seinen Geruch auf und alleine das brachte die Nakamura zum schüchtern werden. Nii-sama… Du bist total warm…Du bist voll die riesige Wärmflasche… Wegen dir werde ich schon wieder so müde… Wegen deiner Wärme und deinen kuschligen Speckröllchen…, schnurrte die Silberäugige und kuschelte sich mehr an den Blauhaarigen


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Kankō
("Heimkehr von einem Tempelbesuch")





In seiner Appartmentwohnung


Sichtlich gut gelaunt war der Namikaze vom Anwesen der Uzumaki nach Hause gestratzt und hatte sich dabei von nichts und niemandem ablenken lassen. Den Korb mit den Blumenzwiebeln hatte er dabei die gesamte Zeit über mit Freuden getragen. Die Stufen rauf zu seinem Zimmer nahm er ohne große Mühe und schloss die Tür eilig auf. Nachdem er die Tür hinter sich zugezogen hatte, entledigte er sich zuerst einmal seines Rucksacks und versicherte sich, nachdem er etwas heißes Wasser aufgesetzt hatte, dass er nichts verloren hatte. Nur seine Beingewichte suchte er nach wie vor und schien sie noch immer nicht bemerkt zu haben, obschon sie die ganze Zeit über an seinen Beinen saßen. Als er alles wieder an Ort und stelle gepackt und die Ningu sicher verstaut hatte, widmete er sich wieder dem Korb mit den Zwiebeln, die ihm vorhin als Geschenk überreicht worden war. "Was für eine nette alte Dame. Ich glaube die pflanze ich jetzt sofort ein, bevor mir irgendwas dazwischen kommt und sie hier eingehen. Mal schauen, was das alles für Blumen sind! Oh, da ist noch eine kleine Karte dabei, soso." Interessiert laß er die Notiz, die entweder von der Auftragsgeberin oder eben ihrer Tochter kam, die sich laut der alten Frau hauptverantwortlich um den Garten kümmerte. Ein wahres Blumenmeer mit den prächtigsten und buntesten Farben war ihm also zuteil geworden. Das klang für einen so begeisterungsfähigen Jungen wie ihn sehr spannend. Nachdem er sein Stirnband abgenommen und wieder um den rechten Oberarm gebunden hatte, ging er nach unten, den Korb in seiner linken Hand und begab sich in den Vorgarten des Hauses.


Im Vorgarten, am Beet von Enoki


Die nächste Zeit würde er damit verbringen, die Blumenzwiebeln einzupflanzen, nachdem er die nötigen Löcher dafür gegraben hatte. Eine ältere Dame aus dem Untergeschoss, grüßte ihn in der Zeit recht herzlich, woraufhin er den Gruß erwidert. Was das denn für interessante Zwiebeln seien, wollte die schon recht ergraute Dame wissen. "Kennen sie das Anwesen des Uzumaki Ichizoku?", fragte Enoki sie, mit leicht aufgeregter Stimme, worauf die alte Frau lächelnd nickte und bemerkte, dass dort zuweilen ganz spezielle und schöne Blumen gediehen. "Richtig, richtig und raten sie mal, wer mir diese Blumenzwiebeln geschenkt hat?! Genau, es war die alte Uzumaki Oma, für die ich eine ganz spezielle Mission ausgeführt habe." Sichtlich stolz erzählte er von dem kleinen Abenteuer und dem alten Schrei am Fuße des Dō Sentō Soramoyō. Sogar das kleine Gedicht, das ihm Baba-chan vorgetragen hatte, konnte er noch rezitieren. Als er geendet hatte, lag ein etwas beschwertes, aber freundliches Lächeln auf dem Gesicht der alten Dame, die ihm gerade zuhörte. Vielleicht hatte sie auch jemanden verloren, an den sie gerade denken musste, oder kannte gar die Uzumaki, mit welcher Enoki sich quasi angefreundet hatte. Leider wusste der Genin es nicht und merkte erst jetzt, wie wenig er sich in den letzten Jahre mit seinen Mitmenschen auseinander gesetzt hatte. Zu oft standen Streit und Nickeligkeiten wie das Spähen von nackten Frauenkörpern in seinem Weg. Wo er daran dachte bekam er auch gleich wieder Lust dazu – und würde darauf sicher noch zurückkommen. Zuvorderst begrub er die vielversprechenden Blumenzwiebeln in der Erde, bettet sie mit etwas Dünger und begoß sie anschließend mit ausreichend viel Wasser. Dann setzte er sich zu der alten Dame, die ihm dabei mit einem etwas glasigen, praktisch verträumten Blick zugesehen hatte. Zusammen sahen sie auf die naheliegende Straße und beobachteten die dort umherlaufenden Menschen, ohne groß etwas zu sagen.
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Ramenstand

frühes wiedersehen


Am Weg zum Apartmenthaus

Mamoru, dessen Leidenschaft nun einmal das Training seiner Fähigkeiten war, lies es sich nicht nehmen den Weg nach hause über die Dächer des Dorfes zu bestreiten. Also hatte er sich, nachdem er sich ein paar Meter von seinem lieblings-Ramenstand entfernt hatte, vom Boden abgestoßen und auf einer kleinen Mauer gelandet. Von der Mauer stieß er sich ein zweites mal ab um ein Vordach zu erreichen um anschließend endgültig auf das Dach des Hauses zu springen. Oben angekommen machte er sich im Laufschritt auf um das Apartmenthaus zu erreichen in dem seine Mutter und er eine Wohnung hatten. So lief und sprang er von Dach zu Dach um die unnötigen Behinderungen auf der Straße zu umgehen. Mal stieß er sich zwischendurch von einer Straßenlaterne ab oder von einem Pfosten, der als Zwischenstation für die eine oder andere Leitung die von Haus zu Haus führte, diente. Nur um so schnellst möglich sein zu hause zu erreichen. In seinen Gedanken war er wiedereinmal den in Schwarz gehüllten Fremden auf den Fersen. Der vor seinem geistigen Auge vor ihm herlief und alle Hindernisse ein bisschen besser Meisterte als er. Ich werde dich kriegen Mu! und wenn es das letzte ist was ich tue. Ich werde dich kriegen! Verbissen und von seinem Hass auf den Mörder seines Vaters angetrieben, wurde der Genin aus Kumogakure immer schneller und schneller. Bis er schließlich die Straße, in der das Haus stand in dem er wohnte, erreicht hatte. Mit einem kurzen Kopfschütteln verbannte er die Gedanken an Hikari Mu aus in eine der hinteren Ecken seines Kopfes, denn ganz könnte er ihn wohl erst aus seinen Gedanken löschen wenn er sein Ziel erreicht hatte. Mamoru verlangsamte seine Schritte, peilte einen geeigneten Platz an an dem er Landen konnte, bevor er sich schließlich von dem Dach auf dem er sich gerade befand ab stieß. Einige Leute waren auf der Straße und der junge Raku konnte es sich einfach nicht nehmen lassen ein paar Saltos zu schlagen bevor er den Boden erreichte und seinen Sprung mit einer tiefen Hocke abfederte. Wiedermal setzte er sich, wie so oft, in Pose um andere zu beeindrucken. So hatte er ein Bein komplett angewinkelt und eines zur Seite ausgestreckt und gleichzeitig beide Arme schräg nach oben Ausgestreckt und die Handflächen nach außen gewendet. Dann stand er auf als ob der Sprung und die Landung eine seiner leichtesten Übungen gewesen wäre.

am Grundstück des Apartmenthauses

Gerade als er sich zu dem Apartmenthaus umgedreht hatte und nun in den Garten blicken konnte sah er ihn auch schon. Dort auf einer Bank hatte er neben der etwas älteren Bewohnerin aus dem Erdgeschoss Platz gefunden und blickte Mamoru genau an. Das ist doch der Amegakure Shinobi von vorhin auf der Hochroten Allee, aber die Frau neben ihm ist meine Nachbarin nicht die von vorhin. Gibt der sich nur mit alten Leuten ab? Was macht der Kerl hier. ging es dem jungen Raku durch den Kopf, als er den ersten Schritt in den Garten der Wohnanlage machte. Doch hatte er sich vorgenommen nicht wieder das gleiche Verhalten an den Tag zu bringen wie zuvor in der Hochroten Allee. Also erhob er seine Stimme und meinte ein wenig mehr zu der Dame aus dem Erdgeschoss als zu Enoki. "Haisai." Und blieb einige Schritte vor den beiden Sitzenden stehen wobei er Enoki nicht aus den Augen ließ.



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Shinshoku Jijaku
("Ruhe und Gelassenheit")



Die Saat war gesäht oder besser gesagt, die Zwiebel der Erde dargereicht worden. Als er sich daraufhin mit seiner alten Nachbarin aus dem Erdgeschoss unterhielt, schwelkte diese in den Erinnerungen an ihre eigene Jugend. Sie meinte zu ihm, dass sie schon ihr ganzes Leben auf dieser wunderbaren Insel verbracht hatte. Enoki lauschte ihr, während sein Blick über den Vorgarten und den Hofeingang auf die Straße fiel. "Eines Tages werde ich zurück nach Hause kehren. Wann das der Fall ist weiß ich nicht. Aber ich werde mein Leben nicht nur auf dieser Insel verbringen. Reisen, dass will ich. Die Welt entdecken, ihre Geheimnisse aufspühren und die Menschen kennen lernen." Mit einem entschlossenem, aber leicht träumerischen Blick, sah er gen Himmel, als er sprach und musste dabei erneut, wie vorhin auf dem Rückweg vom Tempel, an das immerzu verregnete Amegakure denken. Nach einer kurze Weile, tauchte dann plötzlich ein ihm nunmehr leicht bekanntes Gesicht auf. Oh nein. Bei allen Göttern. Nicht er. Dieser schwarzhaarige Starenkasten von vorhin. Was macht der denn hier? Ist er mir etwa gefolgt? Leicht verwundert und mit einer entsprechenden Schnute versehen, sah er zu dem Typen herüber. Die alte Dame schien den Jungen zu kennen. Da Enoki ihm nicht bekannt war, schien er wohl recht neu hinzugezogen zu sein. Denn schließlich lebte Enoki schon fast drei Jahre hier. "Ohayōn", entgegnete Enoki dem jungen Kerl mit etwas lustloser Stimme, schließlich war er der Typ, der Baba-chan und ihm im Weg gestanden hatte. "Nani wo, Gyorome?" Da er ihn nicht näher kannte, konnte er ihn auch nicht mit Namen ansprechen. Es konnte ebenso gut sein, dass der der Kerl seinen Namen schon genannt hatte und es dem Namikaze einfach wieder entfallen war. Doch dies kümmerte ihn momentan nicht. Er erwartete eine Antwort und ging nicht dabei davon aus, dass der Kerl hier Stress machen wollte. Zwar hatte er gerade fast seine gesamte Ausrüstung abgelegt, jedoch waren Shurikenhalfter und Tasche noch immer an seinem Bein beziehungsweise Bund befestigt. Zudem hatte er seinen Glücksbringer wie immer dabei, das Geschenk seines Vaters Engetsu. Mit ihm bewaffnet, fürchtete er nicht viel, aber diesen Typen hier schon gar nicht. Nach einer kurzen Zeit erhob sich Enoki, sodass sie so wieder, wie zuvor auf der Hochroten Allee auf Augenhöhe standen. Wenn der junge Kerl nichts weiter oder nicht viel zu sagen hatte, würde der Genin ihn, wenn er nun nicht schon wüsste, dass auch er hier wohnen würde, wohl auf sein Zimmer gehen und den Missionsbericht schreiben, den er noch nicht angefertigt hatte. Ohne ihn gäbe es keine Belohnung. Da er sich aber noch ein Drahtseil erstehen musste, blieb ihm wohl nicht viel anderes übrig, als diese undankbare aber notwendige Aufgabe zu erledigen, bevor er zu Yamamotos Allerlei aufbrechen würde.


"reden" | denken | "NPC"
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Das der Blauhaarige die Blonde Mannsweib nannte, war doch offensichtlich. Immerhin wollte sie immer als Mann behandelt werden, weswegen diese Betitlung gerechtfertigt war. Auch wenn der Kato, dies nur scherzeshalber gesagt hatte. Leicht grinste er bei dieser Aussage, immerhin konnte er sehen, wie das Gehirn, der Nakamura dabei ratterte und versuchte diese Aussage zu verarbeiten. Immer wieder lustig, dies mit anzusehen. Kizuna war ziemlich berechenbar geworden, weswegen Kisuke wohl immer solche Scherze benutzte, die eine gewünschte Reaktion zu folge hatten. Nun holte die Kleine zum Primitivschlag aus und Kisuke merkte ein kleines Stechen in seinem Herzen, denn sie traf einen Wundenpunkt, bei dem hochgewachsenen jungen Mann. Sie meinte, das ihr Verlobte einige Speckröllchen hatte, weswegen er wohl seinen Körper antastete, um festzustellen, ob sie recht hatte. Jedoch konnte er davon nichts ausfindig machen. Kurz atmete entspannt durch. „Du bist echt gemein, jage mir doch nicht so einen Schrecken ein. Ich wusste ja, das ich mein Training vernachlässigt habe, aber zugenommen habe ich nicht...“, beschwerte er sich nun und begann die Nakamura zu kitzeln. Immerhin musste Strafe sein. Er würde auch nicht so schnell damit aufhören, denn es machte ihm einfach so unglaublich viel Spaß, dass er einfach weiter machen musste. Leicht lachte er auch dabei, als er sah wie die Nakamura sich hier windet und versuchte, der Kitzelattacke ihres Verlobten zu entkommen. Nach gut fünf Minuten, beendete er die Folter, der jungen Dame und grinste breit. Jetzt lagen beide weiterhin in seinem Bett und sahen doch ziemlich friedlich aus. Fast so, als wären sie schon lange ein Paar, das zusammen gehörte. Was wohl auch so war, jedoch von ihnen nicht erkannt wurde. Jede andere Person hatte das sehr früh bemerkt, nur Kisuke und Kizuna nicht, was wohl ziemlich peinlich war. Ein weiteres grinsen legte sich nun auf die Lippen des Blauhaarigen. Denn die Nakamura begann davon zusprechen, das er eine unglaubliche Wärme hatte, die sie Müde machte. Genauso kamen die Speckröllchen wieder zu Sprache. Diesmal jedoch ignorierte der Kato, diese Aussage nicht mehr und sah seine Schwester erneut an. Tief blickte er ihr, in die Augen, bis ihn wieder ein kleiner Schmerz durch fuhr, der von seinem verletzen Arm kam. Dieser begann wieder etwas zu pochen, was wohl bedeutete. Die Schmerzmittelwirkung ließ nach. Leicht seufzte er und richtete sich in eine aufrechte Position auf. Sah dann zu Kizuna. „Lässt du mich kurz aufstehen... ich brauch ein Schmerzmittel“, sagte er sanft. Vielleicht würde sogar Kizuna selbst laufen, um es zu holen. Was wohl ziemlich süß sein würde...
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Kisuke himself

Nakamura Kizuna

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Kizuna fand es nicht gerade witzig, dass sie Mannsweib genannt wurde. Doch… irgendwie war es klar gewesen und doch regte sich die Blonde so darüber auf. Und das freute ihren Verlobten nur noch mehr. Okay sie war wohl doch nicht so unberechenbar, wie sie immer gehofft hatte. Zumindest nicht bei Kisuke. Schade eigentlich. Er schien wohl einen sechsten Sinn für sowas zu haben. Auf ihren Rückschlag reagierte der Kato auch sofort und je länger die Nakamura ihn ansah umso breiter wurde das Lächeln auf ihren Lippen. Hehe… Volltreffer. Schwachpunkt gefunden~, grinste sie wie ein Honigkuchenpferd und kuschelte sich weiter an ihren Verlobten. Dieser schien ihren Witz aber etwas falsch zu verstehen. Denn erst wirkte er panisch, ob er wirklich zugenommen hatte und danach war er nur noch auf Rache. Auf der härtesten, brutalsten und skrupellosesten Rache, die es gab… Doch zuvor äußerte er erst noch seine Meinung zu Kizunas Worten, was sdie dazu veranlasste mit unschuldigen, großen Augen zu ihrem Verlobten aufzusehen. Freundlich und liebevoll blinzelte sie mit ihren Augen und sah ihn an. Was hast du denn? Warum bin ich denn gemein? Im Gegensatz zu letztem Mal hatte ich das gefühl, du hast ein, zwei Speckröllchen dazubekommen. Und so schlimm sind die doch nicht. Ich weiß nicht, was du hast mein Schatz~, schnurrte sie mit breitem Lächeln und kuschelte sich mehr an den Blauhaarigen. Aber schon bald sollte die Rache folgen. Wie schon gesagt: Die skrupellosteste und so weiter… Kisuke kitzelte seine Verlobte einfach aus. Kalt und erbarmungslos fünf endlos lange Minuten. Lachend windete sich die Silberäugige unter dem Älteren, strampelte lachend herum und trat dem Anderen auch einige Male gegen das Schienbein, gegen den Bauch oder sonst wo sier eben mit ihrem Knie hinkam. Nach dieser fünf minutenb Langen Folter, lag Kizuna quer auf Kisuke. Vollkommen außer Atem schnappte sie lachend Luft und hielt sich ihre Seiten aus Angst weiter gequält und ausgekitzelt zu werden. Du bist… Echt gemein… Auskitzeln ist feige! Aua meine Seiteeeeeee ~, jammerte die Nakamura weinerlich und schniefte kurz. Du Tierquäler~ Ich war doch so lieb~ Ich kann doch nichts dafür, dass du Speckröllchen hast~, stichelte sie weiter und rollte sich so auf dem Kato, dass sie dem Blauhaarigen ins Gesicht sehen konnte. Etwas erschöpft und teils auch etwas verlegen blickte sie ihm in die Augen und beugte sich leicht zu ihm runter. Hätte sie geahnt, dass Kisuek gleich ein Anliegen haben würde, hätte sie das sicher nicht gemacht. Denn als sie dem Gesicht ihres Bruder gerade mal noch so um die zwei Zentimeter entfernt war, schien der Älteren Schmerzen zu haben. Sofort wich die Nakamura erschrocken zurück und blickte knallrot zu dem Anderen. Als dieser ihr offenbarte, dass er schmerzen hatte, sprang die Genin sofort auf und wirkte kurz unbeholfen. Ä-Äh… W-Warte… Ich hols dir! Bin gleich wieder da., stotterte sie etwas unbeholfen, erhob sich schnell und rannte aus dem Zimmer. Keine Zehn Sekunden später kam sie wieder zurückgerannt, wie ein geölter Blitz und hielt Kisuke das Schmerzmittel hin. Nimm aber nicht ständig etwas… Sonst wirkt das Schmerzmittel irgendwann nicht mehr…, sagte sie und setzte sich zu ihm aufs Bett.


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Irgendwie war der Tag doch ganz schön geworden. Auch wenn der Kato am Anfang des Tages, verletzt wurde. Kizuna schaffte es doch, denn Tag dann noch zu retten. Auch die Stichelein, die nun in dem Zimmer, des Blauhaarigen erfolgten, waren amüsant und somit gut für das allgemeine Wohlbefinden. Leicht grinste der Genin immer wieder, als er sich mit seiner Stiefschwester ein so genanntes Battel lieferte, in dem sie sich immer wieder komische Sachen an den Kopf waren. Natürlich sinnbildlich gesprochen. Immerhin mussten die beiden noch in der Lage sein, ihre Aufgaben als Genin nachzukommen. Selbst wenn sie nicht daran glaubten, heute noch etwas zu erleben, was besonders toll war oder sonst was. Immerhin waren sie schon ein paar Jahre Genin und hatten noch nicht so große Erfahrung, das sie problemlos jede Mission machen konnten, die in ihrem Aufgabengebiet fielen. Dies bedeutete jedoch gleichzeitig, das sie Gott verdammt noch mal eine Mission machen mussten. Vielleicht sollten sie hierfür mal die Obrigkeit besuchen gehen, um dies in die Wege zuleiten. Leicht seufzte er und begann seinen Körper nach der Aussage von Kizuna zu untersuchen, denn er wollte sicher gehen, das er keine Speckröllchen hatte. Er selbst wusste nicht, das Kizuna das aus Spaß machte. Denn so genau konnte er sie nun auch nicht einschätzen, immerhin wusste er nicht alles von ihr. Nachdem er das getan hatte, sagte er bedrückt, was los war und Kizuna holte noch mal aus. Sie meinte, das er zwei Speckröllchen hatte und er schnaubte darauf beleidigt. „Nein hab ich nicht“, rief er etwas lauter und erschrack sich selbst darüber, das er so laut wurde. Leicht verbeugte er sich und entschuldigte sich somit dafür. Er hätte besser aufpassen müssen. Nun gut, jetzt sah er die Nakamura etwas intensiver an, bis plötzlich dieser stechende Schmerz einsetzte. Irgendwie ironisch. Immerhin wollte er ihr gerade wieder etwas näher kommen und ihr vielleicht einen Kuss geben. Jedoch sollte dies nun nicht mehr dazu kommen. Nachdem er sich aufgesetzt hatte. Wollte er Kizuna bitten, ihm den Weg freizumachen, damit er sich Schmerzmittel holen konnte. Jedoch schien sie doch ziemlich davon geschockt zu sein, sodass sie selbst los lief und ihm diese besorgte. Es dauerte nicht sonderlich lange, bis sie wieder da war und ihm die Packung reichte. Freundlich lächelte er sie an und nickte kurz, damit sie wusste. Das er sie verstanden hatte. Er nahm eine von den Tabletten und schluckte diese mit einem Schluck Wasser herunter. „Vielen Dank Kizuna-nee.“, sagte er freundlich und richtete sich komplett auf und schritt nun auf seinen Kleiderschrank zu. Aus diesem holte er ein weißes Hemd hervor, das er so gleich anzog und leicht grinste. „Magst du zu Ichirakus gehen? Ich hab Hunger!“, sagte er freudig und sah sie direkt an. Immerhin wollte er sie nun zum essen einladen, wenn sie denn wollte...
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Kisuke himself

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