Kyōdō Jūtaku ("Appartmenthaus")

Das Westviertel ist zugleich auch Wohnviertel der allermeisten Shinobi des Dorfes. Ebenfalls befindet sich hier der Shichikyōgin no Honsha ("Hauptsitz der sieben Ratsmitglieder").



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Das ist die Beschreibung des Ortes

Für die etwas weniger wohlhabenden Menschen in Asatsuyugakure dienen einige, so genannte Kyōdō Jūtaku ("Appartmenthäuser"), als Unterkunft. In diesen Mehrfamilienhäusern leben Menschen unterschiedlichster Herkunft unter einem Dach, meistens auf einer Wohnfläche zwischen 30 bis 50 m². Bei diesem Gebäude handelt es sich um ein zweistöckiges Haus, in dem insgesamt Platz für zwölf Familien wäre. Vor dem Eingang ist ein Garten, mit einigen Fruchtbäumen und verschiedenen kleinen Blumenbeeten, die von den Mitgliedern des Hauses gemeinsam gehegt und gepflegt werden. Auch ein kleines Gewächshaus ist dort zu finden, in dem ein wenig Gemüse, zur allgemeinen Verpflegung gezüchtet wird. Diese werden besonders bei der einmal in der Woche standfindenen Kaishoku ("gemeinsamen Speisung") gebraucht.

Bisherige Bewohner:
  • 2. Stock
  • 1. Stock
  • Erdgeschoss

Antworten Seite 1 von 16:

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Geschlecht: männlich

Ozendate
("Vorbereitungen")





So schnell ihn seine Füße trugen, sauste Enoki zu seiner Wohnung, die im zweiten Stock eines Appartmenthauses im Westviertel lag. Da er nicht viel Zeit vertändeln wollte, rannte er mittels des Baumlaufs an der Hauswand empor und trat durch das offene Fenster im passenden Stockwerk in das Haus hinein. Ist zwar nur eine D-Rang Mission, aber was solls, ich hab endlich wieder was zu tun! Hoffentlich bekomme ich dann auch bald ein richtiges Team. Ich bins leid so lange alleine zu sein. Frohlockend schloss er seine Tür auf und packte sich sofort seine sieben Sachen zusammen. "Sooo. Wollen wir doch mal sehen. Bō – Hai! Fūsha Shuriken – Hai! Kunai – Hai! Normale Shuriken – HAAAI! Mein Tantō – Yosh! Hmm, was könnte ich noch gebrauchen. Ah natürlich meine Chikarāshi! Wo hab ich die denn nur hingelegt?", fragte er sich und blickte sich daraufhin suchend um. Irgendwo mussten seine Beingewichte doch abgeblieben sein. Da er sie nicht sehen konnte, erhob er sich von dem Platz, an dem er zuvor seinen Rucksack gepackt hatte und durchforstete daraufhin sein Zimmer. "Naaah, irgendwo müssen sie doch sein? Hm, mal scharf nachdenken. Heute morgen waren sie wo? Hmm..." Grübelnd hielt er sich eine Hand an das Kinn und es schien fast so, als wolle er einen Diebstahl aufklären. Was er nicht bedachte war, dass er sie seit dem Morgen nicht mehr ausgezogen hatte – dies wurde ihm aber gar nicht bewusst und so gab er die Suche nach kurzer Zeit auf und widmete sich dann wieder den restlichen Utensilien, die für eine gelungene Mission unablässig waren. "Kagami – Hai! Kemuri Dama – HAI! Einige Kibakufuda – sind eingepackt! Shakunetsuen – alles dabei! Mein Fernglas hab ich ja eh immer eingesteckt. Vielleicht ist die Person, welche ich begleiten darf ja eine schöne junge, schutzlose Dame, hehe. Dann kann ich sie vor den bösen Räubern beschützen und sie wird mir sehr dankbar sein, hehehe." Sein Kopf wurde leicht rot bei dem Gedanken und ihm schoss das Blut kurz aus der Nase. Dann dachte er kurz über die Möglichkeit nach, dass es regnen könnte und warf sich kurz darauf den Amegappa um, seinen Regenmantel, der aber auch gut vor Wind und Sonne schützte. Die Arm- und Beinschienen trug er ja eh standardmäßig, da fehlte ihm nur noch sein schöner Sonnenhut aus Amegakure. Als er auch diesen aufgesetzt hatte, präparierte er seinen Hainō noch mit einer Bentō Bako und einer Flasche Wasser. Sein glücksbringendes Kunai seines Vorfahren hatte er ebenfalls eingepackt, genauso wie er seine Atemmaske dabei hatte. Die schöne Kette von Chiruno trug er ebenfalls immer um seinen Arm, wenn auch nicht direkt auf der Haut, da sie doch sehr kalt war. Dass sie etwas Besonders sein musste, war dem Namikaze daher schon recht früh klar geworden. Schlussendlich band er dann noch sein Hitaiate um die Stirn, welches er sonst normalerweise um den rechten Oberarm trug. Doch immer wenn er ernsthaft trainierte oder eben eine Mission anstand, richtete er sein Stirnband zurecht, da es für ihn ein Zeichen der Ernsthaftigkeit war. Darartig präpariert, vergewisserte er sich noch ein letztes Mal, ob er auch nichts vergessen hatte und rannte dann kurz darauf, nachdem er seine Fenster verriegelt und seine Tür abgeschlossen hatte, zu dem Ort, der ihm auf der Schriftrolle gesagt worden war – dem Anwesen der Uzumaki.


"reden" | denken | "NPC"
Battletheme
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"No! No! No! It's not an offence, it's a description of you!"

Nakamura Kizuna

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Cf: Dichtbelaubter Trainingsplatz




Etwas übertrieben besorgt war Kizuna mit Kisuke im Schlepptau auf dem Weg in die gemeinsame Wohnung in einem Appartmenthaus. Ihre kleine Wohnung war in dem Erdgeschoss und demnach mussten die beiden Genin keine zig tausend Treppen steigen. Den ganzen Weg dorthin hatten sich die beiden Verlobten angeschwiegen und Kizuna wagte es sich auch nicht nur einen kleinen Ton von sich zu geben. Geschweige denn zu denken wagte sie es sich nicht. Sie schielte nur ab und zu traurig zu ihrem Verlobten und immer wieder wenn sie wegsah, entfloh ein trauriges Seufzen ihren Lippen. Letztendlich war es alles ihre Schuld. Voller Schuldgefühle schloss die Nakamura ihre gemeinsame Wohnung auf und schob Kisuke in die Wohnung. In einer kurzen Bewegung zog sie sich die Schuhe aus und schob den Kato in Richtung seines Zimmers. Dort angekommen verfrachtete sie ihn ins Bett, beachtete aber, dass sie ihn wirklich nicht zu oft oder zu lange berührte. Sie hatte schon gesehen, dass der Blauhaarige scheinbar keine Lust mehr auf sie hatte. Als der Kato lag, sah die Nakamura traurig zu ihm runter. I-Ich… ich komm gleich wieder... Ich verarzte schnell deinen Arm... und dann koch ich dir was zu essen... Willst du was zu trinken haben?, fragte die Nakamura besorgt und mit überraschend leiser Stimme. Nachdem Kisuke ihr geantwortet hatte, drehte sich die Blonde schnell um und ging auf direktem Weg ins Bad. Dort hin, an der Wand, ein kleiner weißer Schrank, indem die Nakamura alles aufbewahrte, was mit erster Hilfe und so weiter zutun hatte. In dem Schrank lagen ein paar Kopfschmerztabletten, Schmerztabletten und eigentlich alles an Mittel, die man für Fieber, Schnupfen oder sonst was für einfache Krankheiten brauchte. Kizuna war nicht nur die Verantwortliche fürs Kochen und Putzen, nein sie war auch die, die dafür sorgte, dass immer alles, was sie brauchten in der Wohnung war. Sprich, wenn Lebensmittel alle waren, ging sie einkaufen, wenn irgendwelche Gegenstände, wie Spülmittel oder so alle waren, besorgte Kizuna sie und genauso war es auch bei Arzneimitteln und so weiter. Kurz durchwühlte die Blonde den Medizinschrank und schnell fand sie, was sie suchte. In dem Schrank waren nicht nur Medikamente, sie hatte dort auch Pflaster, Kompressen, Verbände, Desinfektionsspray und vieles mehr verstaut. In einem kurzen Griff hielt sie eine Kompresse und einen Verband zusammen mit dem Desinfektionsspray in der Hand. Schwer seufzte die Nakamura und ging wieder zurück in Kisukes Zimmer, wo sie sich neben Kisukes Bett auf einen Stuhl setzte und den Blauhaarigen scheu ansah. Ein paar mal schluckte die Nakamura ihren scheinbar riesigen Kloß im Hals herunter und rang mit sich nach Worten. Kannst du dein Oberteil ausziehen? Das ist am Arm ganz blutig... ich will es dann auch nachher waschen und nähen... Außerdem muss dein Arm frei sein wenn ich deine Wunde verbinden will..., rang die Nakamura schwer und wartete darauf das der Ältere das tat was sie wollte. Hatte er das getan, schnappte sich die Nakamura das desinfektionsspray und nuschelte noch ein achtung es brennt, ehe die Blondine die Desinfektionslösung schon auf die Wunde sprühte. Gleich danach legte die Blondine die Kompresse auf die offene Wunde und Band danach den Verband darum. Als sie damit fertig war, erhob sich die Nakamura, schnappte sich das blutige Oberteil und ging ohne ein weiteres Wort raus. Was sollte sie denn noch sagen? Sie hatte den Kato schon zu oft berührt und angesprochen sowieso. Bevor sich die Nakamura an das Essen machte, zog sie sich um. Und zwar zog sie sich ein schwarzes Top, mit schwarzer, kurzen Hose und schwarzer Jacke an. Danach stiefelte sie in die Küche und begann sich an Kisukes Leibspeise zu setzen. Die Lust war ihr vergangen. Am liebsten hätte sie sich heulend ins Bett geschmissen. Aber sie wollte sich ablenken. Heulend rumzuliegen half nun mal auch nichts. Und das Geschehene konnten sie nun mal auch nicht rückgängig machen. Sie hatten sich geküsst und Kizuna hatte Kisuke eine Verletzung zugefügt. Und würde der Kato sie hassen, dann musste die Nakamura damit leben.. Traurig machte sich die Blonde ans Essen kochn. Zuvor band sie sich noch eine schürze um und holte ein paar Töpfe aus den Schränken. Dann durchwühlte sie den Kühlschrank und die Hängeschränke nach den benötigten Lebensmitteln und machte sich an da Essenkochen.


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Geschlecht: männlich

Behandlung...



Cf:Ussōtoshita Renshūchi ("Dichtbelaubter Trainingsplatz")


Mühsam war der Weg in das vertraute Zuhause. Der etwas müde Genin lies sich beim gehen helfen, selbst wenn er ohne Probleme laufen konnte. Seine Verlobte, wollte immerhin ihren Fehler wieder gut machen, dafür musste sie natürlich noch ein bisschen mehr tun, als sie bisher tat. Schritt für Schritt kamen sie dem Apartmenthaus näher. Im Erdgeschoss befand sich die Wohnung, der drei Genin und Kisuke war sich noch nicht mal sicher, ob er seinen Bruder dort antreffen würde. Denn, diesen hatte er schon einige Tage nicht mehr gesehen. Vielleicht war er noch auf Mission oder er war immer sehr früh unterwegs, und kam spät Abends nachhause. Genau wusste es der Blauhaarige natürlich. Er wusste nur eins, das er mit ihm mal reden musste. Er wollte seinen Taijutsustil lernen, um eine größere Auswahl an Jutsus zu haben. Natürlich wussten die beiden Brüder, das Kisuke dafür ein gewissen Talent besaß und er dies natürlich fördern wollte. Nun gut, mühsam kam er nun in der Wohnung an, wo er begann seine Schuhe abzustreifen und diese einfach liegen zu lassen, schließlich musste er sie nun nicht wirklich sauber abstellen. Zum Zimmer wurde er noch von Kizuna begleitet, sodass er noch etwas ihre Gesellschaft genießen konnte. Schließlich wird die nächsten Tage eine gewisse Funkstille herrschen, die beide nicht besonders leiden können. Vielleicht kann der Kato das Eis heute wieder brechen, aber dafür musste er erst mal eine Runde schlafen. Um seinen Körper, die verdiente Erholung zu bieten.
Als er auf dem Bett nieder gelegt wurde, begann er zu nächst einmal seine Taschen ab zuschnallen, da diese ihn bestimmt stören würde. Sichtlich erleichtert betrachtete er nun noch mal seinen Arm, wodurch ihn ein gewisser Schauer durchlief. Er wusste noch immer nicht, ob Kizuna ihn nun endlich verstanden hatte. Oder ob sie immer noch sauer auf ihn war, aber ihre Wut versteckte, da sie von der Sorge übermannt wurde. Nun erkundigte sich seine Stiefschwester darüber, ob er etwas zu trinken haben wollte, diese Frage beantwortete er einfach mit einem nicken und richtete starr seinen Blick in Richtung Fenster. Er betrachtete die Landschaft, die sich vor ihm erstreckte und er musste laut seufzen, in diesem Moment merkte er, das Kizuna aus dem Zimmer verschwunden war. Irgendwie tat sie ihm ja auch leid, aber er musste erst mal selbst, mit seinen Gefühlen und seinen Empfindungen klar kommen. Kisuke war nun mal jemand, der normal nicht so von Emotionen übermannt wurde, wie er es heute wurde. Wenn man bei ihm eine Träne zu sehen bekam, war das wirklich was besonderes. Er fragte sich außerdem, wie es nun aussah. Ob er bald einem Team zu gewiesen werden wird, da er bisher keinerlei Intention in diese Richtung bemerkt hatte. Seine Stiefschwester, hatte bisher auch noch keine Nachricht bekommen, das sie in irgendeine weiße eine Team erhalten sollte. Leicht seufzte er wieder und hörte nun, wie Kizuna wieder zu ihm kam. Ein kurzes Lächeln schenkte er ihr und machte sich daran, seinen Oberkörper zu entblößen. Natürlich konnte man seinen Wohlgeformten Körper betrachten, er einige Muskelpartien aufzuweisen hatte. Reihenweise Mädchen, würden auf ihn stehen, wenn sie wüssten, was ihn unter seiner so üblichen Kleidung verbarg. Nun machte sie sich daran, seine Wunde zu behandeln. Kurz als sich ein brennender Schmerz ausbreitete, zuckte er zusammen. Jedoch versuchte er dabei, Kizuna nicht irgendwie auf die Hand zu schlagen, oder der gleichen. Gerade als sie aus dem Zimmer gehen wollte, drehte er sich zu ihr und sagte liebevoll “Dankeschön... Süße“, vielleicht merkte sie nun, das Kisuke sich langsam wieder fing und er langsam wieder das fröhliche Wesen, an den Tag legte, das er normal war. Nun schloß er etwas die Augen und schlief kurze Zeit danach schließlich ein...
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Reden ♠|♠ Denken
Kisuke himself

Nakamura Kizuna

Erfahrung: Gesperrt
Im ersten Moment hatte Kizuna Kisukes letzte Worte, eh sie das Zimmer verlassen hatte, nicht wirklich gehört. Okay gehört hatte sie sie aber verstanden hatte sie sie nicht. Wie gesagt, nicht im ersten Moment. Jetzt wo sie in der Küche hockte, das Gemüse und die restlichen Zutaten gewaschen hatte und nun am Gemüseschneiden war, fielen ihr seine Worte erst wieder ein. Wieder hatte er sie Süße genannt... Warum? Warum denn? Willst du mich wegen meiner Tat quälen? Sagst du das deswegen?, sprach die Nakamura zu sich selbst. Kisuke würde sie eh nicht hören. Dafür war das Zimmer zu weit weg. Traurig ließ sie den Kopf hängen und hing weiter ihren Gedanken nach, die sie weiter laut aussprach. Warum kannst du mich nicht einfach beleidigen? So weiß ich doch gar nicht, ob du noch wütend bist oder nicht... du kannst mir doch nicht nach zehn Minuten verzeihen... Warum hast du mich so genannt? Es ist doch nicht möglich, dass du mir diese Tat schon wieder verzeihst..., grübelte sie laut und deprimiert. Sie achtete nicht wirklich darauf was sie tat, so musste es halt passieren, dass sie sich wegen ihrer Unachtsamkeit in den Finger schnitt. Ein leicht schmerzendes Stechen durchzog ihren Finger und der Schmerz wanderte bis hoch zu ihrem Oberarm. Etwas verwirrt blickte sie runter und sah ihren leicht blutenden Zeigefinger. Na ganz klasse… Super..., seufzte sie, legte das Messer weg und ging schnell ins Bad um ein Pflaster um den Finger zu kleben. Sie ging wieder zurück und machte ihre Arbeit weiter. Danach setzte sie noch Brühe auf, machte die Nudeln und und und... Klar wenn Kizuna Kisuke Raamen machen wollte, hätten es auch Fertigraamen getan aber sie hatte sich einfach das Frisch kochen angewöhnt. Es gab nur sehr selten wirklich Instantessen. Und das immer dann, wenn die Genin keine Zeit, keine Lust hatten oder wenn Kizuna krank war. Nach ungefähr einer Dreiviertelstunde, in der Kisuke friedlich geschlummert hatte, war alles fertig. Die nudeln waren Fertig, die Brühe auch, genauso wie das Gemüse und die restlichen Zutaten. Alles zusammen dampfte in der Suppenschüssel vor sich hin Kizuna packte nur noch stäbchen dazu. Die Suppenschüssel stellte sie auf ein Tablett zusammen mit einem Glas gefüllt mit Mineralwasser und mit diesem Tablett ging Kizuna in das Zimmer ihres Verlobten. Kisuke-nii… Essen ist fertig..., sprach sie und stellte das Tablett auf dem Nachttisch des Katos ab. Sie sah erst jetzt, dass ihr Verlobter schlief und kurzerhand setzte sich die Blonde neben ihn aufs Bett, Jetzt, wo sie den Kato so sah...Obenrum vollkommen entblößt, schoss der Nakamura das Blut in den Kopf. Klar, vorhin als er sich ausgezogen hatte, hatte die Silberäugige auch kurz einen Blick auf ihn geworfen, aber wirklich nur kurz. Danach hatte sie den Blick abgewendet und nur auf Kisukes Oberarm gestarrt. Und nun saß sie hier auf seinem Bett und hing so ihren Gedanken nach. Es waren sowohl ‚nicht jugendfreie’ Gedanken, als auch eifersüchtige Gedanken. Hätte Kizuna ihren Verlobten am Bein erwischt, hätte er sich dort dann auch einfach ausgezogen? Ohne mit der Wimper zu zucken? Alleine der Gedanke verhalf dazu, dass Kizuna einer Tomate glich und das nicht zu knapp. Der eifersüchtige Gedanke war folgender: Kisuke konnte jede haben. Jedes dumme Weib würde auf ihn fliegen, wenn es wüsste, was Kisuke unter seinen Klamotten verbarg. Waaaaaaaaa!! Das doch nicht! Hör auf so nen Mist zu denken! Das ist viel zu weit unten!! Ich meinte seine Muskeln! Das und nichts Anderes!!, schoss es der Blonden durch den Kopf und dieser Gedanke sorgte dafür, dass der Kopf der Jüngeren regelrecht qualmte. Immerzu diese bescheuerten zweideutigen Andeutungen und Gedanken... Fürchterlich. Mit verschüchtertem Blick sah die Nakamura in das schlafende Gesicht ihres Freundes und beugte sich zögerlich über ihn. Sanft rüttelte er den Blauäugigen an der Schulter und sah ihm verlegen ins Gesicht. Kisuke! Kisuke wach auf! Das essen ist fertig!, sagte die Nakamura etwas lauter und versuchte so den älteren wach zu kriegen aber erfolglos. Er schlief wie ein Stein. Nervös strich sie dem Blauhaarigem durch die Haare, wanderte danach weiter runter und strich ihm über die Wange. Ihr Hand wanderte weiter runter. Kurz strich sie ihm den Hals herunter und ihre Hand verblieb letztendlich auf seiner Brust. Verlegen krabbelte sie kurzerhand auf den Kato drauf. Sie setzte sich auf seinen Bauch und stützte sich mit ihren Händen neben Kisukes Kopf ab. Kisuke! Jetzt wach endlich auf! Das ist nicht lustig! W-Wenn du nicht gleich aufwachst... d-dann küss ich dich klar! Jetzt mach endlich deine Augen auf und iss deine Raamen!, sagte die Nakamura ernst und beugte sich etwas zu dem Älteren runter, bis sie seinen Atem auf ihrer Haut spürte. Verlegen stoppte sie nur knapp einen Zentimeter vor Kisukes Lippen und langsam aber sicher bekam sie Herzflimmern. Knallrot entfernte sie sich aber und vergrub ihr Gesicht in Kisukes nackter Brust. Ich trau mich das doch eh nicht! Ich feige Nuss!, jammerte die Blonde enttäuscht und schlug ein paar mal leicht gegen Kisukes Brust. Allerdings so, dass sie ihm nicht weh tun konnte


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Yume


Während der Blauhaarige, die Ruhe in seinem Zimmer genoss, musste er wirklich eingeschlafen sein. Schließlich spielte sich die Szene des heutigen Tages, noch mal vor seinem geistigen Auge ab. Er konnte noch immer nicht verstehen, warum er nicht einfach ausgewichen war, so wäre es doch niemals so weit gekommen. Verlegen, wie er diesem Moment war, konnte niemand sehen, da er friedlich und ruhig in seinem Bett lag. Die Träume, die er hatte, waren jedoch vollkommen anderes. Sie machten ihm Angst, einige Horrorszenarien wurden ebenfalls gezeigt, in dem er seinen kompletten Arm verloren hatte. Jedoch nicht am Trainingsplatz, nein. Viel eher als eine Art Wirkung auf die Nakamura, das er ihr nicht einfach sagte, was mit ihm los war. Jedes Wort, was er nicht aussprach, wurde zu einem Messer, das seinen Arm immer mehr aufschnitt, bis er schließlich leblos zu Boden fiel und eine sehr unangenehme Wunde zurück blieb. Wohl eine Wunde, die ihm vielleicht das Leben koste. Genau das, konnte nun zu treffen. Seine momentane Haltung gegenüber Kizuna, konnte ihm auch das Leben kosten. Wie konnte er nur verlangen, das sie weiter in seiner Nähe blieb? Er war so ein Vollidiot. Immer wieder wetzte er sich hin und her, obwohl er davon nicht sonderlich viel mitbekam. Schlussendlich blieb er jedoch auf einer Stelle liegen, da sich seine Träume etwas beruhigten. Zunächst. Das Kizuna nun in sein Zimmer kam, bemerkte er nicht mal, da er friedlich schlief und nun endlich zur Ruhe gekommen war. Wie wäre es peinlich gewesen, wenn sie gesehen hätte, wie Kisuke sich immer wieder drehte und wendete und ab und zu ihren Namen flehend sagte. So etwas, war seine Angewohnheit, wenn er schlecht schlief, da meistens irgendwas mit Kizuna war... Wenn er von etwas schlechten träume. Weniger kamen solche Träume vor, wenn er sich mit ihr sehr gut verstand oder der gleichen, dann hatte er meistens … ehm eher andere Träume. Die ich freundlicherweise nicht weiter erläutern werde. Noch immer nichts von Kizuna bemerkend, lag er da und sah gerade im Traum, wie Kizuna sich aufmunternd um Fudo kümmerte und ihm gerade bei etwas half. Jedoch schien es so, dass Kisuke in diesem Moment, die beiden überhaupt nicht erreichen konnte, egal was er tat. So oft er auch die beiden rief, genauso oft kam keine Reaktion. Immer wieder fragte er sich, was wohl los war. Ob die beiden ihn ignorierten? Nein, dazu waren beide nicht wirklich fähig, da er immer wieder ihre Schwachstellen ausnutzen konnte. War er etwa... gestorben? Nein, das konnte nicht sein... Plötzlich spürte er einige stumpfe Schläge auf seinem Oberkörper und als er sich im Traum betrachtete, konnte er wirklich nichts vorstellen, was das sein konnte. Immer und immer wieder kam, dieses Gefühl. Fast so, als würde jemand auf ihn einhämmern. Bis er plötzlich merkte, das Kizuna bei ihm war und er nun seine Augen geöffnet hatte und sie ansah. Sie saß auf seinen Oberkörper und ihre Lippen, waren nicht wirklich weitentfernt, weswegen er die Gunst der Stunde ergriff. Bevor er überhaupt merkte, was er gerade tat, lagen schon seine Lippen, auf den Lippen von Kizuna... Wie sie darauf wohl reagieren würde?
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Reden ♠|♠ Denken
Kisuke himself

Nakamura Kizuna

Erfahrung: Gesperrt
[quote="Katō Kisuke"]
Von Kisukes Alptraum bekam die Blonde nichts mit. Als Kisuke diesen Traum hatte, war die Blondine gerade hart am arbeiten in der Küche. Und nun hockte sie auf dem Bauch des Katos und versuchte ihn wach zu bekommen. Durch ihre Worte wurde er nicht wach und auch nicht durch irgendwelche sanften Berührungen. Aber scheinbar durch ihre leichten Schläge auf seinen Oberkörper wurde er wach. Es war Zufall, dass sie zu ihm aufgesehen hatte. Sie hatte sich gefürchtet den Blauhaarigen irgendwie weh getan zu haben. Deswegen hatte sie sich etwas aufgerappelt und war ihm wieder etwas näher gekommen. Besorgt blickte sie ihn und hing dabei wortwirklich an seinen Lippen. K-Kisuke-nii… essen ist fertig… Alles in Ordnung? H-Hab ich dir weh getan? I-Iss schnell deine Suppe, sonst wird sie kalt…, begann die Nakamura fürsorglich und wollte sich schon aufrichten und dem kato die Schüssel geben, bis sie eine Bewegung des Älteren vernahm. Verwirrt drehte die Blonde den Kopf zu Kisuke und kaum hatte sie das getan, schon spürte sie, das zweite Mal dritte Mal an diesem Tag, Kisukes Lippen auf ihren. Knallrot riss sie die Augen auf und starrte den anderen total verlegen an. Ihre Hände krallten sich in Kisukes Schultern und die ersten Augenblicke wusste die Nakamura wirklich nicht was sie tun oder überhaupt denken sollte. Nur zögerlich lösten sich die Hände von den Schultern des Älteren une eine Hand legte sich in Kisukes Nacken, die andere wanderte zu seiner wange. Schüchtern schloss die Nakamura ihre Augen und erwiderte den Kuss. Diesen hielt die Blonde einige Sekunden lang an, eh sie sich leicht von dem Älteren löste. Verlegen sah die Silberäugige auf Kisukes Lippen und etwas gedankenverloren strich sie über diese. Es war so als wäre sie in einer Art Trance. Kizuna überlegte. Sie wusste nicht, was sie davon halten sollte. War das ein schlechter Scherz des Älteren, war er vor Schmerz so geblendet, dass er es einfach getan hatte oder bedeutete es etwas ganz anderes. Immer wieder strich die Blondine über Kisukes unterlippe und beugte sich langsam wieder zu ihm runter. So lag sie auf Kisukes Körper drauf und das störte sie nicht. Ihre Hände wanderten weiter runter und verblieben auf Kisukes Oberkörper und ohne einen Ton von sich zu geben, stützte sich die Blonde etwas ab und lehnte ihre Stirn kurz an die des Katos. Wenig später lagen die Lippen der jungen Genin auf denen des Blauhaarigen. Entspannt schloss die Nakamura ihre Augen und keine zwanzig sekunden später, knabberte die Blondine schon an der Unterlippe ihres Bruders.


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Maiu


Überrascht über seine eigene Tat, musste erst mal verarbeiten, was passiert war. Hatte er sie gerade wirklich geküsst? Hatte er es wirklich getan oder war das immer noch ein Traum? Kisuke konnte es nicht richtig einschätzen, so verwirrt war er gerade. Zu vor hatte er doch noch Kizuna, mit seinem Bruder gesehen, die scheinbar den Blauhaarigen nicht bemerkten. Alles war sehr verwirrend für ihn, jedoch bemerkte er nun die Krallen seiner Schwester, die sich tiefer bohrten und bestimmt einige Striemen hinterlassen mussten. Weiterhin etwas benebelt von der Aktion lag er da und versuchte, wirklich zu verarbeiten, was gerade passiert war. Denn er verstand es bei besten Willen nicht. War das nun echt oder doch nicht. Er musste es unbedingt wissen. Nach dem sich die Jüngere von ihm gelöst hatte, musste er kurz Schlucken, er hatte irgendwie einen Klos im Hals, der nicht verschwinden wollte. Egal wie oft er versuchte, selbigen runter zu schlucken, umso schlimmer kam es ihm danach vor. Erst, als sie sich wieder an seinen Körper presste und ihn erneut ihre Lippen aufdrückte, wusste er – es ist wahr und real. Erschrocken darüber, durch lief ihn ein gewaltiger Schauer, den selbst Kizuna bemerken sollte. Denn, wann begann schon mal der ganze Körper des Kato zu zucken... Eigentlich nur, wenn er sich vollkommen ausgepowert hat und dann noch ein paar Runden, um das Haus lief. Leicht rot wurden seine Wangen, als er seine Augen öffnete und sie ansah. Er hatte wirklich nie gedacht, ihr so nah sein zu dürfen. So gar kleine Tränen, traten nun aus seinen Augen und suchten sich ihren Weg, auf die Bettdecke, des Blauhaarigen. Die Tränen, waren Tränen, der Erleichterung und gleichzeitig der Freude. Dennoch wurde das gesamte Glück dadurch unterbrochen, in dem sein Magen, sehr laut knurrte. Jeder Mensch, der in seiner Nähe war konnte dies hören. Peinlich berührt, wurde der Kato leicht rot und löste den Kuss auf. “Gomen! Mein Magen...“, sagte er nun und war doch ziemlich peinlich berührt. Sollte Kizuna ihn nun aufstehen lassen, so würde er ihr ebenfalls was von seiner Nudelsuppe anbieten, immerhin hatte er Manieren. Langsam und behutsam begann er dann schließlich von ihr zu essen und sah dabei immer wieder mit einem Lächeln zu Kizuna rüber. Schließlich hatte sie ihm, diese Köstlichkeit zu bereitet. “Maiu“², sagte er nun fröhlich und begann immer mehr, der Nudelsuppe in sich rein zu stopfen. Sogar seine Manieren vergaß er dabei, denn ihm schmeckte diese Ramen einfach zu gut. Kaum jemand, konnte die so gut hinbekommen, wie Kizuna. Ausgenommen, das Ramen Geschäft, in dem sogar der Legendäre Ninja Uzumaki Naruto gegessen hatte. Die Ramen, die man dort erhielt, waren nicht von diesem Planeten, sie waren einfach zu gut, das sie von einem Menschen gemacht worden sein können. Kaum war die Schüssel leer, so trank er sehr schnell das Glas Wasser leer und ließ sich nach hinten fallen, jedoch so, dass ihn Kizuna auffangen konnte und er seinen Kopf auf ihren Schoss betten konnte. Nun würde er von unter herauf, in ihre silbernen Augen blicken und sie süß anlächeln.

²= Lecker
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Reden ♠|♠ Denken
Kisuke himself

Nakamura Kizuna

Erfahrung: Gesperrt
Hätte Kizuna nicht gewusst, dass sie wach war, hätte sie das Alles nur als wundervollen Traum abgestempelt. Aber es war kein Traum. Es war Wirklichkeit. Sie lag hier gerade wirklich auf Kisuke und knutschte mit ihm rum. Okay... Knutschen war etwas übertrieben. Sie küssten sich hier nur. Wie zwei kleine Kinder ohne Erfahrung und das waren Kisuke und Kizuna. Sie hatte sich kurz von ihrem Bruder gelöst und ihn echt angesehen, als wäre sie selbst eine Puppe. Mit starren Blick fixierte sie die Lippen des Älteren und so sah sie auch die Schluckbewegungen des katos. Weitere Gedanken hatte sie aber nicht daran verloren. Wichtiger war ihr gerade erst mal das, was sie selbst wollte. Und das waren Kisukes Lippen. Nicht weniger aber wahrscheinlich wollte sie noch mehr. Sie drückte ihm weiter ihre Lippen auf und Kizuna merkte sofort wie geschockt er war. Dafür musste sie ihm nicht in die Augen oder ins Gesicht sehen. Ihm lief ein Schauer über den Rücken und das bemerkte Kizuna problemlos. Sie öffnete besorgt ihre Augen und sah in sein Gesicht. Sie sah die Röte auf seinen wangen aber auch die Tränen in seinen Augen. Sie sahen sich direkt an und die Blondine hielt diese Tränen eher für Tränen der Trauer als für Freudentränen. Sie löste den Kuss noch nicht. Ihre Hände wanderten zu den wangen des Älteren und strichen die Tränen sanft weg. Kurzzeitig schloss sie noch einmal die Augen und genoss den Kuss, eh sie das schlechte Gewissen packte und sie sich letztendlich von dem Kato löste. Traurig richtete sie sich auf und leckte sich etwas gedankenverloren über die Lippen. Ihr Blick war auf den Brustkorb des Anderen gerichtet und demzufolge war ihr Blick gesenkt. Schwer seufzte sie und schloss die Augen. War der Kuss so schlimm, dass du gleich anfängst zu weinen? Was habe ich anders gemacht als vorhin...? Vorhin hast du auch nicht geweint... Wenn du es so sehr hasst, warum hast du mich dann einfach geküsst? Männer…, fragte die Blonde etwas niedergeschlagen und richtete sich ganz auf. Kurz schwiegen sie sich an, bis Kisukes Magen die Stille zwischen ihnen brach. Kizuna seufzte und rutschte von Kisukes Bauch und Bett und stellte sich neben das Bett. Sein Magen? Ja sein Magen. Sein Magen hatte die ganze situation verändert. Sie stand so nun neben dem Bett und griff nach der Suppenschüssel und hielt sie dem Älteren hin. Kisuke begann sofort die Nudeln zu essen und etwas skeptisch sah die Blonde ihren Freund an und verschränkte die arme unter der Brust. Sie wartete auf ein Review und das Lächeln würde ihr normalerweise Review genug sein aber sie war gerade emotional so ausgelaugt, dass sie Kisukes Mimik irgendwie nicht deuten konnte. Als Kisuke sich mit einem kurzen knappen Lecker zu den Ramen äußerte, lächelte die Nakamura leicht. Wirklich? Nicht verwürzt? Keine labbrigen Nudeln? Kein zerkochtes Gemüse?, versicherte sich die Blondine hoffnungsvoll und sah dabei zu wie der Ältere die Schüssel bis auf den letzten Tropfen ausleerte. Sie setzte sich nun auf das Kopfende des Bettes, da sie ahnte was Kisuke tun würde. Er würde seinen Kopf aufs Kopfkissen fallen lassen und wenn er das tat, sollte sein Kopf auf Kizunas Schoss landen. Und so war es auch. Wenige sekunden später lag Kisukes Kopf auf ihrem Schoss und der Ältere blickte zu ihr rauf. Kizuna sah ihn etwas missstimmt an. Gespielt natürlich. Na danke Gentleman… Ich hatte ja sowas von keinen Hunger auf Raamen. Danke dass du das mit mir geteilt hast, sprach die Nakamura ernst und beugte sich über den Kato. Jetzt mach den Mund auf. Ich will auch was von der Nudelsuppe schmecken, sagte sie mit ernstem Gesicht und kam Kisukes Gesicht immer näher, bis sie mit der Zunge über Kisukes Lippen leckte.


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Erfahrung: 610,00
Geschlecht: männlich

Das Angebot 2.0


Das ihr Blick gesenkt war, merkte der junge Genin sehr schnell. Jedoch brachte er kein einziges Wort hervor, das irgendwie die miese Stimmung vertreiben konnte. Was hatte er nur falsch gemacht, das sie so niedergeschlagen war. Hätte er sich vorhin, am Trainingsplatz dazu schon etwas äußern sollen. Oder war das nun einfach ein Problem, das zwischen den beiden nun etwas länger intakt bleiben würde? Er konnte einfach keinen Reim darauf finden, weswegen er sich erst einmal genauer mit Kizunas momentanen Gefühlslage beschäftigte, war sie immer noch schlecht drauf. Quälten sie die Sorgen immer noch oder sogar das schlechte Gewissen. Darauf ließ sich auf jeden Fall schließen, als der Ältere zu heulen begann, da er deutliche Freudentränen hatte. Davon schien die Blondine nichts zu merken, denn ihre nächsten Fragen, ließen die Annahme deutlich im Licht erstrahlen. Er sah sie etwas Gedankenverloren an und begann dann über ihre Wange zu streicheln. “Kizuna-nee du merkst wirklich nichts oder? Glaubst du mir noch immer nicht...“, fragte er sie zu nächst. Weiter streichelte er über ihre Wange bis er ihr kurz unter den Kinn fasste und ihnen Blick so hob, damit er ihr in die Augen sehen konnte. Denn in den Augen eines Menschen, konnte man lesen, sofern man sich gut kannte oder eine gute Menschenkenntnis besaß. “Schau mir in die Augen Nee-chan, lüge ich dich an?“, fragte er sie nun und sah ihr aufmunternd in die Augen, schließlich war dies noch die einzige Möglichkeit, die ihm helfen konnte.

Nun musste es so kommen, wie es kommen musste. Der Magen, des Kato meldete sich zu Wort, scheinbar hatte er die Ramen bemerkt, und wollte nun, das er diese zu sich nahm. Freundlicherweise hatte er Kizuna ebenfalls gefragt, ob sie was ab haben wollt, jedoch schien sie dies wieder nicht zu verstehen, weswegen er kurz mit seinen Schultern zuckte. Er wusste wirklich nicht, was er mit diesem Mädchen machen sollte. Sie war einfach unverständlich. Gedanklich schüttelte er den Kopf und freute sich umso mehr darüber, das die Portion der Nudelsuppe so köstlich war. Dies tat er auch kund und seine Stiefschwester frage sofort nach, denn sie konnte dies irgendwie nicht wirklich glauben. “Kizuna-nee es schmeckt gut... Mir zumindest schmeckt es sehr“, kaum hatte er ausgesprochen, so wurde die Schüssel, sofort geleert und er stellte sie zufrieden, auf dem Boden ab. Jetzt wollte er sich wie üblich zurück fallen lassen, jedoch landete er diesmal nicht auf seinen Kopfkissen, sondern auf Kizunas Schoss, der wunderbar weich war. Und irgendwie auch warm... Als er so da lag, sah er in ihre Augen und bewunderte den Glanz, der in ihnen lag. Sie sahen wirklich wunderschön aus. Jedoch wurde diese Stimmung so gleich wieder getrübt. Sie beschwerte sich, das sie keine Nudelsuppe abbekam. Weswegen der Ältere sie erst mal etwas verwundert an sah. “Yare Yare... gehen wir zum Ichiraku... ich gebe eine Runde aus, was würdest du dazu sagen, hm?“, fragte er nun etwas süß und sah sie auch so an. Als sie jedoch über seine Lippen leckte musste er kurz lachen. Dann begann er sie leicht zu kitzeln, da er wollte, das seine Stiefschwester sich fertig machte. Allerdings fiel ihm jetzt gerade erst etwas auf. Mit der Schürze, die sie gerade an hatte, wirkte sie etwas dicker, da sie komischerweise etwas von ihrer Taille ab stand und somit wirkte, als wäre sie schwanger. Natrülich war Kisuke so freundlich und würde sie gleich darauf ansprechen. “Sag mal Nee-chan bist du Schwanger, denn das sieht gerade so aus...“, er begann etwas zu lachen und versuchte so, die miese Stimmung endgültig zu vertreiben.
Bild
Reden ♠|♠ Denken
Kisuke himself

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