[Konohagakure] [EA] Hokkō Kamiko

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Beitrag 29. Apr 2014, 13:40

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Ninja Info Card
("Hokkō Kamiko")



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Beitrag 29. Apr 2014, 14:05

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Hokkō Kamiko



♢ Allgemeines ♢



Ich weiß nicht, ob es besser werden wird, wenn es anders werden wird; aber soviel ist gewiss, dass es anders werden muss, wenn es gut werden soll.


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Nachname: Hokkō ["Nordlicht"] geborene Sarutobi
Vorname: Kamiko ["überlegen"]
Spitzname: Miko ["Göttliche Kraft"]
Rufname: Nasakuya
Geschlecht: Weiblich ♀
Alter: 28 Jahre
Geburtstag: 20.03.0086 NN
Tierkreiszeichen: Tiger
Größe: 173cm
Gewicht: 70kg
Blutgruppe: AB+
Geburtsort: Hi no Kuni | Konohagakure no Sato
Wohnort: Uzushio no Kuni | Asatsuyugakure no Sato
Rang: Jōnin ["Hoher Ninja"]
Clan: Sarutobi Clan
Ninja – ID: 012537 – 737003
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Aussehen: Schönheit liegt ja bekanntlich im Auge des Betrachters, doch kann man durchaus behaupten das Kamiko zu den Schönheiten gehört. Durch ihr ganzen Auftreten und ihr Aussehen fällt sie in großen Gruppen leicht auf. Besonders ihre langen Haare fallen dem Betrachter schnell mal ins Auge. Sie haben eine außergewöhnliche Farbe – Scharlachrot. Sie gehen der jungen Frau bis etwa knapp über ihre Hüfte. Es ist stufig geschnitten, deshalb reichen einige Strähnen vorne nur bis zu ihrer eher großen Oberweite. Außerdem trägt Kamiko einen schrägen Pony, welcher ihr – je nach Styling – auch über ihr linkes Auge fällt. Ihr Augen haben einen braun rot Ton und blickt man in sie, so ist man oft leicht eingeschüchtert. Besonders jüngeren Personen ergeht es oft so. Ist sie zornig, Aufgeregt oder sonst emotional aufgebracht, so könnte man meinen dass das Rot in ihren Augen etwas intensiver wird. Was ihren Augen einen leichten wilden Ausdruck verleiht. Die schöne Kunochi besetzt eine kleine Stupsnase und wohlgeformte Lippen. Ihre Haut ist nur leicht gebräunt, so kommen auch ihre schönen Haare mehr zu Geltung. Auch ihre Augen stechen dadurch etwas mehr heraus. Die Statur der Jounin kann man durchaus als sehr weiblich bezeichnen. Zwar erkannt man auf den zweiten Blick durchaus leichte Muskeln – was auf ihre Stärke hinweist – doch vor allem ist sie eher feminin. Ihre Schultern wirken eher schmal, so auch der eher dünne Rest des Körpers. Ansprechend für alle Männer ist wohl die üppige Oberweite der Rothaarigen. Kamiko weiß ihre Vorzüge durchaus einzusetzen, stört sich also daran auch keineswegs. Ihre langen schönen Beine treiben so manchen Mann für den einen oder anderen zu langen Blick. Mit ihren einen Meter und dreiundsiebzig Zentimetern gehört sie weder zu den ganz großen noch zu den kleinen Frauen. Eben gutes Mittelmaß. Auch ihr Gewicht hat die Schöne immer im Griff. Zwar legt Kamiko wert auf ihr Aussehen, doch wirklich festlegen auf eine Kleidungsart tut sie sich nicht wirklich. Sie trägt die Kleidung nach Stimmung und Funktionalität.



♢ Persönlichkeit ♢



Wenn du die Welt verändern willst, beginne mit dem Menschen, den du jeden Morgen im Spiegel siehst.


Charaktereigenschaften:

anspruchsvoll - belastbar - besserwisserisch - ehrlich - eitel - empathisch - familiär
intelligent - pflichtbewusst - schlagfertig - selbstbewusst - stolz - stur - taff


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Der Schein trügt immer – ist ein Satz der sehr gut auf Kamiko zutrifft. Denn die junge Frau ist in vieler Hinsicht sehr facettenreicht. Die meisten kennen sie als sehr emotionslos und mürrisch. Die Kunochi ist nicht jemand der gerade viel spricht wenn sie fremdenden Menschen begegnet, nein sie ist eher der Typ Taten sagen mehr als Worte. So ist die eher verschlossene Rothaarige für viele ein kleines Mysterium aber das ist kein Geheimnis. Viele denken Kamiko wäre einfach arrogant, doch stimmt das nicht ganz. Natürlich ist die Schöne sehr eitel, damit hat man Recht, auch das sie sehr stolz ist auf ihre bisherigen Leistungen und Erfolge, auch auf sich selbst. Wer sie ist und hoffentlich werden wird. Doch der Grund warum die taffe Kunochi eher ruhig ist, ist der das sie sich nur auf für sie wichtige Dinge fokussiert. Aus den meisten Menschen macht sie sich nicht sehr viel, zwar sind sie ihr nicht zwingend egal, doch stehen andere Dinge eben über ihnen. Deshalb bedürfen sie nicht ihrer Aufmerksamkeit. Wenn sie etwas tut gibt Kamiko immer 100%, es gibt bei ihr keine halben oder unfertigen Sachen. Was sich nicht nur auf ihre Sturheit zurückführen lässt sondern auch darauf dass sie sehr verantwortungsbewusst ist. Sie würde niemals zu etwas ja sagen und es dann nicht tun. Dafür ist sie viel zu akkurat. Außerdem ist Kamiko treu ergeben und loyal. Was sich nun weniger auf das Dorf bezieht – welches ihr natürlich auch wichtig ist –
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in dem sie lebt wenn mehr auf die Menschen die sie liebt, denn für diese tut sie wirklich alles und das bedingungslos. Dies merkt man schnell da sie sich für ihre Familie jederzeit opfern würde, ohne groß nachzudenken. Die Kunochi ist sehr familiär und wenn es um ihre Liebsten geht da wird sogar die sonst so ruhige Rothaarige schnell aufbrausend. Besonders im Umgang mit ihrem Bruder ist sie sehr liebevoll und man sieht an ihre nicht nur die selbstbewusste Seite sondern auch die zärtliche. Auch wenn Hotaka in ihre Nähe ist, ist die temperamentvolle Schöne zärtlich zu ihm, er alleine weiß wie leidenschaftlich die geborene Sarutobi sein kann. Allerdings übertreibt sie es ab und zu etwas mit ihrer führsorge, macht sich schnell Sorgen. Kamiko ist eine sehr willensstarke und vor allem unbeugsame Frau, so leicht kann sie nichts brechen. Allerdings weis sie trotzdem wann es zeit ist sich anzupassen, um den Erfolg einer Mission zu garantieren. Sie ist sehr belastbar und analysiert Situationen schnell. Was nicht nur daran liegt das sie extrem klug und intelligent ist, nein sondern auch das Kamiko sehr einfühlsam sein kann. Sie hat eine empathische Ader und kann sich in Leute leicht hineinversetzen. Schon früh hat man der Rothaarigen gesagt sie sei hochbegabt. Leider hat sie dadurch den leichten Hang dazu besserwisserisch zu sein. Ihre Ehrlichkeit entwaffnet viele und ihr Sturkopf hat sie schon oft in die eine oder andere blöde Situation gebracht. Den Kamiko ist sehr anspruchsvoll und vor allem selbstkritisch. Wer schon einmal ein Wortgefecht mit ihr hatte, weis wie schlagfertig sie sein kann, doch dauert ein Streit nie wirklich lange. Denn die Kunochi ist sehr harmoniebedürftig. Nur die wenigsten kennen sie wenn sie wirklich einmal süß und mädchenhaft ist, sie versteckt ihre leicht verletzliche Seite sehr gut. Auch kaum einer weiß von den extremen Verlustängsten der Schönen. Deshalb ist – besonders im Bezug auf Hotaka – sie sehr schnell eifersüchtig. Doch alles in allem ist Kamiko jemand den man eigentlich – sobald man sie kennt – gerne hat.

Vorlieben: Kämpfe - Waffen - Ihre Familie - Der kleine Prinz - Erdbeertorte - Training - Hotaka
Abneigungen: Illoyalität - Menschenmassen - Verlust - NukeNin - Gestört zu werden - Verrat - Lügen
Hobbies:
Süßgkeiten
Jeder hat so den einen oder anderen Schwachpunkt, oder eben eine Vorliebe. Aber bei Kamiko ist es nicht nur eine Schwäche oder eben Vorliebe für Süßes, nein es ist schon so etwas wie eine kleine Besessenheit. Besonders gerne mag die schöne Rothaarige Erdbeertorten, Torten im allgemeinen sind schon toll, auch Kuchen natürlich, aber die mit Erdbeeren mag die Sarutobi eben am liebsten. Da hört auch Spaß oder Liebe bei ihr auf. Stört man sie beim Essen des geliebten süßen Zeugs, oder zerstört es gar, so muss man mit dem Zorn von Nasakuya rechnen. Regelmäßig besucht die Kunochi auch immer wieder ihre Mutter – für eine kleine Teeparty. Denn das gehört auch irgendwie zum Süßen dazu. Tee, Torte und Süßes. So etwas nennt Kamiko einen gelungen Nachmittag. Auch andere Schleckereien, wie Eis, Bonbons oder Zuckerwatte mag sie gerne. Man kann sie schon als kleine Naschkatze bezeichnen. Auch als Bestechungsmittel, oder zur Beruhigung ist dies immer ein gutes Mittel. Die schöne Frau versucht ihre Schwäche für Süßes zwar zu verstecken, geheim zu halten und so gut es geht eben zu unterdrücken – alleine schon der Figur wegen – doch schafft sie das nicht wirklich immer. Sie wird wohl immer eine Vorliebe für Süßes haben und sich darauf einlassen.

Lesen
Die Hokkō liebt die Ruhe und versucht auch immer wieder Ruhephasen in ihr Leben zu bringen. Am Morgen ein wenig die Zeitung lesen, oder eine Zeitschrift ist zwar etwas Schönes. Aber für Kamiko geht nichts über ein gutes Buch. Bevorzugen tut sie da eher die mit Fantasie und ab und zu auch mal gerne etwas Schweinkram. Sie ist ja erwachsen und darf das. Es ist ihr Ausgleichspunkt zu ihrem doch sonst so eher schnellen und vor allem aktionreichen Leben. Zieht sich die Schöne mit einem guten Buch zurück sieht man sie schon oft ein paar Stunden nicht, denn ist sie erst einmal in der neuen Welt gefesselt so kann sie sich nur schwer wieder losreisen. Da übersieht man auch schon mal die Zeit. Stören sollte man sie denn da nicht wirklich, geschweige den davon das sie so oder so kaum reagieren würde. Aber viele Gönnen ihr diese Zeit der Ruhe auch gerne, immerhin hat sich auch die Rothaarige eine Auszeit verdient. Mit einem guten Buch ist man also bei der Schönen immer an der richtigen Adresse und macht ihr damit auch eine große Freude. Man sieht sie zwar nicht oft in der Bücherei, da sie lieber zuhause liest, aber dennoch kommt es vor das man sie dort treffen kann. Wenn sie sich Nachschub holt oder Altes zurückbringt.

Verkleiden
Eines ihrer bestgehüteten Geheimnisse ist gleichzeitig auch eines ihrer Hobbys. Kaum einer weiß davon und selbst unter hohem Druck würde Kamiko wohl kaum etwas darüber sagen. Man kennt die Hokkō als Stilsichere selbstbewusste junge Frau. Oft wechselt sie ihre Klamotten, trägt immer passend alles zusammen und weis was es heißt gut angezogen zu sein. In Sachen Mode kennt sie sich aus, immerhin ist sie eine Frau. Ob Rock, Kleid oder Jeans, in ihrem Kleiderschrank findet sich alles. Allerdings ganz hinten in dem kleinen Raum wo alle ihre Klamotten sind befindet sich eine geheime Abteilung kann man sagen. Mit vielen Kostümen. Kamiko hat dafür einen kleinen Fable, sie verkleidet sich gerne, aber meist eher im geheimen. Sie hat wirklich für alles das passende Outfit. Dafür scheut sie sich auch nicht viel Geld auszugeben. Vom Häschen Kostüm, zur Neko über ein BatGirl, hat sie alles. Passend als Iryōnin auch ein Krankenschwester Kostüm, Lolita, Hausmädchen und Kellnerin, vielen Männern würde da das Atmen wohl schwer fallen. Aber auch eine Schuluniform und ein spezielles Trainingsoutfit, findet man in ihrer Sammlung. Sehen wird das ganze aber so gut wie niemand, da sie weiß das die meisten das wohl eher nicht wirklich verstehen würden. Trotzdem ist und wird es immer ein kleines großes Hobby von Kamiko bleiben.




♢ Fähigkeiten ♢



Stark sein bedeutet nicht nie zu fallen stark sein bedeutet immer wieder auf zu stehen.


Stats

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Stärken: Ninjutsu [Keitaihenka]| Taijutsu | Intelligenz | Kraft | Chakra | Fingerzeichen | Starker Wille

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Stolz ist Kamiko vor allem auf ihr Können im Bereich der Ninjutsu und des Taijutsu. Sie hat diese Künste über die Jahre beinahe perfektioniert und kennt sich demnach darin bestens aus. Niemand reicht der Kunochi in diesen Punkten so schnell das Wasser, wer dies denkt dem beweist sie gerne das Gegenteil. Auch im Punkto Fingerzeichen kennt sich die junge Frau aus, was sich ja auch logisch aus dem ersten Punkt ableitet. Sie hat viel Erfahrung im Kampf gesammelt und durch das lange Training diese ebenfalls beinahe gemeistert. Ebenfalls gut findet die Rothaarige ihr Können im Umgang mit Chakra und weis das sie sich auf diese Stärke immer verlassen kann, sie baut geradezu darauf. Zwar kämpft sie nicht nur ausschließlich mit Chakrabezogenen Techniken, dennoch ist es eine Hauptvorrausetzung für das Dasein als Shinobi. Schon als Kind wussten ihre Eltern schnell dass ihre Tochter sehr klug ist und diese schon angeboren Stärke der Intelligenz kommt ihr auch heute noch zu Gute. Was man auf den ersten Blick vielleicht nicht gerade sieht ist eine körperliche Stärke der Kunochi und der Umgang mit Waffen, welche sie beide besitzt. Die Sarutobi sind ja schon für ihren starken Willen bekannt, aber ab und zu hat man das Gefühl Kamiko ist selbst unter ihnen in diesem Punkt besonders. So leicht bringt man die Kunochi wirklich nicht zu fall und sie geniest unter ihren Feinen einen gewissen Ruf. Nicht umsonst trägt sie den Rufname Nasakuya, einer japanischen Göttin. Kamiko ist eine erfahrene und starke Kämpferin, die man sich nicht zum Feind machen sollte.

Schwächen: Genjutsu | Geschwindigkeit | Sturkopf | Verlustängste

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Nicht jeder ist perfekt, auch nicht sie geborene Sarutobi. Schon als Kind hat sich vor allem eine Schwäche herauskristallisiert; ihr unglaublicher Sturkopf. Setzt sich Kamiko etwas in den Kopf, so bekommt das niemand wieder aus diesem heraus. Sei es noch so abwegig, falsch oder verrückt. Ist der Rotschopf einmal von einer Sache, oder einem Plan überzeugt so lässt sie sich davon auch durch nichts abbringen. Sie sieht dann auch nicht ein, dass ihr Vorhaben vielleicht verwerflich oder gar falsch ist. Ebenfalls eine Schwache der Kunochi sind ihre schlimmen Verlustängste. Sie hat zwar kein Problem damit Leute zu töten aber sieht jemanden der ihr etwas bedeutet, gar ihr Freund ist, sterben so ist es um sie aus und geschehen. Ihr Kopf schaltet sich dann aus und Kamiko verspürt in solchen selten Fällen dann nur noch ein Gefühl: Rache. Seit dem Vorfall in ihrer Zeit als Chūnin leidet sie unter diesem Trauma. Sieht man sich die verschiedenen Shinobikünste an so ist es wohl der Bereich des Genjutsu jener wo die Kunochi ihre meisten Probleme damit hat. Dinge die sich nur im Kopf abspielen zählt sie eben nicht zu ihren Stärken, deshalb war es nie ihr Augenmerk sich im Bereich des Genjutsu anwenden zu verbessern. Zwar sieht die schöne Rothaarige ein das ihr das vielleicht eines Tages im Weg sein wird, doch hat sie eben bis Heute nicht wirklich die Zeit gefunden sich darin weiterzuentwickeln; es war ihr auch noch nicht wirklich wichtig. Im Genjutsubereich übersteigt ihr Können kaum das eines Genin. Kamiko kann sich selbst auch nicht unbedingt zu den schnellsten zählen.

Chakranatur:
Katon ("Feuerfreisetzung")
Die Chakranatur Hi ("Feuernatur") ist im Verhältnis zu den anderen Grundnaturen ziemlich leicht zu kontrollieren. In Hi no Kuni ist das Feuerelement stark vertreten, wo sich die dort ansässigen Uchiha auf genau diese Chakranatur spezialisiert haben. Der Schaden, den das Katon ("Feuerfreisetzung") verursacht, basiert auf Brandwunden und Verbrennungen, weshalb es eine gefährliche Waffe im Kampf ist. Ebenfalls kann man sagen, dass es ein sehr zerstörerisches Element, da sehr viele Jutsus in einer riesigen Explosion enden, die vielerlei Gegner verletzen kann. Gegenüber dem Fūton ("Windfreisetzung") ist das Katon ("Feuerfreisetzung") im Vorteil, dem Suiton ("Wasserfreisetzung") jedoch unterlegen.


Besonderheiten:
Sarutobi no Chishikitaikei ("Wissensschatz der fliegenden Affen")
Die Mitglieder des Sarutobi Ichizoku verfügen über ein sehr großes Wissen in allen Bereichen der Shinobikünste. Besonders durch die Sandaime no Taikan besitzen sie einen sehr hohen Wissensschatz und können auf das gesamte Wissen aller in Konohagakure bekannten Techniken zurückgreifen. Dies steigert das persönliche Wissen der Clanmitglieder in dem Maße, dass sie dazu in der Lage sind durch das Studium der Schriften von Hiruzen, sich sehr viele Techniken [alle Listenjutsu ohne besondere Voraussetzungen] anzueignen. Zudem sind die viele Mitglieder des Clans dadurch auch in der Lage, mehr als zwei Elemente zu meistern.


Hi no Ishi ("Wille des Feuers")
Es ist der Name, der die Ideale des jüngeren Nachkommens des Rikudō Sennin und Vorfahren des Senju-Clan beschreibt. Dieser Nachfahre des legendären Mönchs war der Ansicht, dass Liebe der Weg zum Frieden sei. Hashirama Senju, der Nachfahre des Nachkommens und zeitweiliger Anführer des Senju-Clans vertrat ebenfalls diese Ansicht und machte sie zu seinem Nindō. Seitdem wird der Wille des Feuers von Generation zu Generation in Konohagakure weitergegeben. Er besagt, dass ein echter Konoha-Shinobi sein Dorf lieben und schätzen, an es glauben und für das Dorf kämpfen soll, so wie es die Generationen vor ihm getan haben. Laut Hiruzen Sarutobi, dem früheren Sandaime Hokage ist es der Wille des Feuers, der den Konoha-Shinobi die Kraft gibt, gegen alle Schwierigkeiten zu kämpfen und so Willenskraft und Charakterstärke aufzubauen. Außerdem steht er symbolisch für die Träume und Ambitionen der vorherigen Generationen, die an ihre Nachfolger weitergegeben wurden.


Sensor Kunochi
Kamiko ist in der Lange wenn sie sich konzentriert Chakra zu spüren. Dazu lässt sie ihr eigenes Chakra ausströmen. Das Ergebnis funktioniert dabei ähnlich wie ein Radar, welches ihr anzeigt, in welcher Richtung und in welcher Distanz sich eine Person aufhält. Besonders in großen Konflikten, wie Kriege, spielen Shinobis die Chakra spüren können eine große Rolle, um die Stärke der Feinde einschätzen zu können. Auch als Anbu ist dieses Talent wichtig, da man so Leute einfacher verfolgen kann. Kamiko ist noch keine Meisterin auf den Gebiet des Chakraspürens, allerdings kennt sie sich schon gut aus. Natürlich ist sie gewillt dieses Talent immer wieder zu verbessern und arbeitet auch an sich um dies zu schaffen.


Iryōnin ("Heilende Arztninja")
Ein Shinobi darf sich dann Iryōnin nennen, wenn er das Shosen Jutsu beherrscht. Hat er dies gelernt, so ist seine Chakrakontrolle ausgesprochen gut [Chakrakontrolle 4] und er ist in der Lage die anderen Jutsus der Iryōnin-Ausbildung zu meistern. Außerdem darf er selbstständig andere Shinobi behandeln. Neben seiner Ausbildung zum Iryōnin beherrscht er auch den Kampf recht gut und beteiligt sich auch an diesem.


Ausrüstung:
Hainō ("Rucksack")
Für längere Missionen oder gar Reisen, greifen viele Shinobi auf Rucksäcke zurück, da sie deutlich mehr Proviant und andere Utensilien mit sich führen wollen oder müssen. Ausreichender Stauraum und guter Tragekomfort tragen zur Beliebtheit dieser stillen Begleiter eines jeden Wanderers und Reisenden bei. Zudem ist auf der Oberseite eine Negoza ("Schlafmatte") befestigt, um auch das Nächtigen in unwirtlichen Gegenden etwas angenehmer zu gestsalten.



Hakimono ("festes Schuhwerk")
Dieses kompakte und feste Schuhwerk wird von sehr vielen Shinobi getragen, da sie neben der schalldämmenden Wirkung auch noch sehr leicht sind und die Beeinträchtigung des Trägers auf ein Minimum reduzieren. Sie werden von nahezu allen Shinobi jeder Altersklassen getragen. Die Ausführungen variieren hierbei zwischen offenem, halboffenem und geschlossenem Schuhwerk, welches unterschiedliche Aspekte in der Balance zwischen Bewegungsfreiheit und Schutz gewichten. Oft reichen die Schuhe bis weit über die Knöchel, teilweise sogar bis zum Knie des Trägers, je nachdem wie er es für sich am günstigsten erachtet.


Hitaiate ("Stirnschutz")
Einen Stirnschutz trägt jeder Ninja, nachdem er mindestens den Rang eines Genin erreicht hat. Er dient dazu, die Ninja aus den verschiedenen Ninja-Dörfer zu unterscheiden. Stirnbänder werden normalerweise auf der Stirn getragen. Auf dem Stirnband ist eine Metallplatte befestigt. Diese soll vor Angriffen schützen und außerdem mittels eines Symbols zeigen, aus welchem Dorf der Träger des Stirnbands kommt. Es gibt verschiedene Arten des Stirnbandes. Einmal die am meisten genutzte, welche auch unserer klassischen Vorstellung eines Stirnbandes entspricht, sowie ein als Bandana genutztes Stirnband, als auch ein solches, welches beinahe den kompletten Oberteil des Kopfes einhüllt. Hinzu kommt, dass es jedem Ninja frei überlassen ist, wo er sein Stirnband trägt. So wird es beispielsweise, als Halsband, Gürtel, seitlich auf dem Kopf, am Ärmel oder auch an einem Gurt getragen. Es gibt den Stirnschutz auch in verschiedenen Farben.


Shuriken Horusutā ("Shurikenhalfter")
Diesen Shurikenhalfter tragen die meisten Shinobi an den Oberschenkeln ihrer Beine. Hierzu wird, meist mittels Bandagen, das Bein fixiert, um so ein Verrutschen des Halfters selbst ins fordernden Kampfsituationen zu verhindern.



Tebōgu ("Armschienen")
Diese einfachen, aber dennoch sehr effektiven Armschienen, schützen die Unterarme und den Handrücken eines Shinobi, der sie trägt. Manche Tebōgu besitzen zur Verzierung noch Metallblatten mit den Insignien des Dorfes, aus dem der Shinobi stammt. Schutz und Effektivität finden in dieser relativ simplen, aber duchaus wirkungsvollen Minari zusammen.




Uesuto Pōchi ("Hüfttasche")
Die Uesuto Pōchi wird zwar nicht von allen Ninja getragen, ist aber trotzdem sehr gängig. Darin werden zwar ebenfalls Waffen und Werkzeuge aufbewahrt, aber generell ist das der Ort, an dem alle sonstigen Gegenstände verstaut werden, von der medizinischen Ausrüstung, bis hin zu Büchern zum Lesen.



Spezielle Ausrüstung:
Ehering
Kamikos Ehering wurde speziell für Hotaka und sie von seinem Freunde Konarama angefertigt. Er besteht aus dem Gestein eines Meteoriten und ist sehr fein gearbeitet. Der Haupteil des Ringes besteht aus dem roten Gestein, ein Reif welcher silber ist ziert das obere Drittel des Ringes, auch dieser ist aus dem Gestein des Meteoriten. Durch ein mittels des Hijuin Kyōshinkei: Chihōka Kokuin no Jutsu eingraviertes Juin reagiert der Ring auf den Chakrastrom im Körper des Trägers. Sollte der Ring vom Finger genommen werden, oder das Chakra des Trägers schwach werden, zum Beispiel in Folge einer starken Erschöpfung [Chakravolumen ≤ 2x Extrem Hoch], so würde der schmale silberne Reif die den Ring zieren zu leuchten beginnen. Dieser Zustand kann auch erzeugt werden, indem der Träger einen konstanten Chakrafluss [Mittel pro Post] durch den Finger in den Ring leitet. Zudem geben sie in dieser Zeit Impulse von sich, die sich intensivieren, sobald sich der Träger des einen Rings dem Träger des anderen nähert. Diese Sicherung fertigte Konarama wie bei seinem eigenen Ring auch an, das beide Hokkō sichergehen können das der jeweils andere nicht in Gefahr ist.

Hikari und Yami
Als Abschieds- und Hochzeitsgeschenk bekam Kamiko von ihrem Vater zwei Schwerter die sie Hikari und Yami nannte. Licht und Dunkelheit. Für die Hokkō symbolisieren sie nicht nur das sondern auch wie schmal der Grad zwischen Gut und Böse ist. Für den Rotschopf war es eines der schönsten Geschenke, besonders das sie individuell nur für sie gefertigt worden sind. Das besondere an den beiden Schwertern ist aber nicht nur der emotionale Wert für den Rotschopf sondern sind die beiden von einem ausgezeichneten Schmied gemacht worden. Auf Wunsch von Yoshio fertigte er diese mit speziellem Metall um die Schwerter haben die Fähigkeit Chakra zu leiten.
Voraussetzung: effektives Führen der beiden Waffen mit Körperkraft 4

Zuletzt geändert von Hokkō Kamiko am 17. Mai 2014, 14:55, insgesamt 8-mal geändert.

Beitrag 14. Mai 2014, 17:14

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♢ Biographie ♢



Wirklich gute Freunde sind Menschen, die uns ganz genau kennen und trotzdem zu uns halten.


Vater
Yoshio Sarutobi | Chef
Oberhaupt - Lehrmeister
Anbu - 53 Jahre
Nicht nur wegen seiner Stellung als Anbu respektiert Kamiko ihren Vater sein. Sie findet der geborene Sarutobi hat schon von Natur aus eine respektvolle Ausstrahlung. Zwar ist er ein recht strenger Mann, jedoch dafür auch ein ausgezeichneter Lehrer. Er ist das Familienoberhaupt der kleinen aber feinen Familie, trifft auch gerne die Entscheidungen für alle. Er stammt von Konohamaru ab und ist darauf auch seht stolz. Yoshio war der erste Lehrer von Kamiko und lässt es sich auch noch heute nicht nehmen ihr Dinge beizubringen. Er und die Mutter von Okashii und Kamiko haben es immer irgendwie hingekriegt, trotzt ihrer hohen Stellungen, Zeit für ihre Kinder zu haben. Einer der beiden war immer da für sie. Zwar ist Yoshio schon etwas älter, doch scheint er noch kaum etwas von seiner Kraft verloren zu haben. Seine Tochter denkt, er wäre ein guter Kage, doch spricht sie das nicht laut aus. Für sie wird er immer jemand voller Kraft und Stärke sein, jemand der ihr immer helfen wird.

Mutter
Ami Sarutobi geborne Reiko | Sensei
Ausgleichspunkt - Vertraute
Anbu Iryōnin - 49 Jahre
Die schöne junge Iryōnin hatte mehr als nur eine Freude in ihrem Leben, aber allen voran sind es ihre Kinder die ihr alles bedeuten. Für Ami – welche eine ausgezeichnete Kunochi und Mutter ist – sind ihre beiden Kleinen die größten Schätze auf der Welt. All ihre Stärke und Liebe floss nicht nur in ihre Ausbildung sondern auch in ihre Erziehung. Wo ihr Ehemann mit strengen Handlungen und Strafen lehrte, war sie der Ausgleichspunkt, voller Güte und Liebe. Jedoch macht sie das nicht schwach, die geborene Reiko ist auch im Kampf nicht zu unterschätzen, jetzt wo ihre Kinder beide ihren eigenen Weg gehen, hat sie ihren Beruf als Anbu wieder aufgenommen. Es war ihre Entscheidung damals ganz aus Konoha wegzuziehen um bei ihren Kindern zu sein. Kamiko bewundert oft ihre Ruhe und ihre guten Nerven und ist oft dankbar das sie diese Eigenschaften von ihr geerbt hat. Zwar teilt sie weniger gemeinsame Ansichten mit ihr, wie mit ihrem Vater, doch respektiert sie ihre Mutter genauso sehr wie ihn.

Bruder
Sarutobi Okashii | Kleiner Prinz
Nervenbündel - Verrückter Affe
Genin - 14 Jahre
Der junge Genin ist Kamikos kleiner Sonnenschein, sie würde ihn jederzeit in Schutz nehmen und ist wenn es um ihn geht überfürsorglich. Er weiß dass er immer zu ihr kann, selbst mitten in der Nacht. Sie würde ihn gegen jeden Gegner verteidigen, denn im Grunde war es Okashii der sie wieder ins Licht geführt hat. Wegen ihm lernte Kamiko ihre dunkle Seite zu unterdrücken, damit sie ihrem Bruder ein gutes Vorbild sein kann. Selbst wenn ihr kleiner Prinz falsch liegt, oder er Schuld an einem Streit ist würde sie ihn ohne zu zögern jederzeit aus der Scheiße holen. Zwar hätte sie ihn am liebsten selbst unterrichtet doch das wird nicht gerne gesehen, sehr zum Leidwesen der Rothaarigen. Oft besucht sie ihren kleinen Bruder um sicherzugehen das es ihm gut geht und das er alles hat was er braucht. Auch trainiert sie ihn immer wieder ein bisschen. Sie weiß ganz genau dass er eines Tages ein großer Shinobi werden wird. Auch wenn sie weiß dass er ab und zu mit seinen Streichen zu weit geht, würde sie ihn niemals alleine lassen. Sie steht zu ihm, egal was er auch tut. Immerhin ist es ihr Bruder und ihre Aufgabe ist es ihn zu beschützen. Als er mit ihren Eltern nach Asatsuyu kam war sie sehr glück darüber, endlich ihre Familie bei sich zu haben. Auch wenn er die Prüfung zum Chūnin nicht wirklich gut bestritt, für ihn war er immer großartig und wird dies auch immer sehr. Selten zeigt Kamiko so viele Gefühle wie dann, wenn ihr kleiner Prinz da ist.

Ehemann
Hokkō Hotaka | Liebster
Blutlord - Biest
Jōnin - 32 Jahre
Es gibt vieles was man an dem düsteren Hünen nicht mögen könnte. Er war brutal, furchteinflößend und sein Ruf eilte ihm voraus. Manch einer sagt sogar in dem Hokkō wohnt ein Dämon, das er seine Feinde verstümmelt und man außer Blut sonst nichts mehr sieht. Und doch gibt es jene eine der es egal ist was die anderen sagen, die sich über alle Ratschläge, jedes Vorurteil und alle falschen Meinung hinweggesetzt hat. Kamiko. Fast ihre ganze Zeit als Jugendliche hatte sie in der Nähe dieses Monsters – wie manche sagen – verbracht. Trotz all seiner Taten, seines Schweigens und die Art wie er kämpft hat die rothaarige Schönheit angefangen mehr für den Hokkō zu empfinden. Es war erst reine Schuld ihm gegenüber das er sie gerettet hat, doch dann war die Faszination von diesem unglaublichen Mann da. Je mehr Zeit sie mit ihm verbrachte – und es war sehr viel Zeit – desto mehr fühlte sie sich von ihm angezogen. Sie wollte nicht von ihm getrennt sein und schließlich heirateten die beiden. Bis heute weiß Kamiko nicht ob er sie wirklich liebt oder sich einfach nur an sie gewöhnt hat. Es gibt kaum etwas was das sie stört an ihm. Dennoch will sie – alleine für sich – den Shinobi soweit ändern dass er sich ihr gegenüber öffnen kann. Es ist nicht nur die Sache das sie ihm ihr Leben verdankt, sondern sie sieht viel mehr in ihm als alle anderen. Womöglich sogar mehr als er selbst. Für Kamiko ist Hotaka ein außergewöhnlicher Mensch und vor allem gehört er zu ihr, selbst ohne Ring würde er das. Sie weiß dass sie ihn liebt, aber auch für sie ist es nicht einfach Gefühle zuzulassen. Noch nie hat sie ihm wirklich gesagt wie sehr sie ihn liebt, wie viel sie von sich auch in ihm sieht und umgekehrt. Sie glaubt fest daran das ihre Lebenswege verbunden sind, das auch bleiben egal was kommen wird. Kamiko weiß das sie nicht mehr ohne ihn kann, weil er ein Teil von ihr ist.


Sonstige Verwandte:

Lebende Verwandte in Asatsuyu no Sato
Sarutobi Tadashi - Jōnin - 33 Jahre
Sarutobi Natsuki - Chūnin - 15 Jahre
Sarutobi Makoto - Chūnin - 17 Jahre
Der Sarutobi Clan ist nicht zuletzt wegen seinem liebevollen Umgang miteinander in den letzten Jahren sehr gewachsen. Man respektiert sich gegenseitig und unterstützt sich gegenseitig. Das schätzt Kamiko sehr an ihrem Clan. Auch wenn sie den Clannamen an sich nicht mehr trägt, ist sie doch noch Teil davon. Zwar kennt sie nicht alle Mitglieder des Clans persönlich doch einige blieben ihr im Gedächtnis. Besonders jene die sich wie sie dazu entschieden haben in Asatsuyu zu bleiben und dort ihr Leben zu verbringen. Sarutobi Tadashi ist ein Mann welchen sie ein wenig bewundert, wie ihr Ehemann war auch er lange Zeit nicht da, doch hört Kamiko nur gutes von ihm. Außerdem ist er eng mit Hotaka befreundet, was ihm zusätzliche Sympathie verschafft. Bis dato hat sie ihn aber noch nicht selbst kennenlernen dürfen, hofft dies aber bald nachholen zu dürfen. Besonders da sie findet er wäre ein guter Trainingspartner. Auch die junge Natsuki Sarutobi, hat beschlossen in Asatsuyu zu bleiben. Ab und zu ist die Hokkō ihr schon begegnet, nicht zuletzt weil auch sie eine Iryōnin ist, allerdings wirklich geredet haben sie noch nicht miteinander. Sie findet dass sich das junge Mädchen einen guten Namen macht und ist stolz so jemanden im Clan zu haben. Ganz anders ist dies allerdings bei dem Chūnin Sarutobi Makoto. Er kommt nichts gänzlich aus dem Clan und irgendwie scheint er auch nicht reinzupassen – findet zumindest Kamiko. Auch mit ihm hatte sie noch nichts zu tun, will dies aber eher vermeiden. Da sie vermutlich nicht gerade nett mit dem jungen Mann umgehen würde.


Freunde:
Hōzuki Ruri | ehemalige Teamkollegin
Blaue Maus - Team Rot
Jōnin - 26 Jahre
Ruri war immer eher eine stille junge Dame. Trotz der Probleme die Kamiko damals hatte, war sie ihr eine gute Freundin und das auch umgekehrt. Die beiden jungen Genin haben damals oft viel Mädchenkram gemeinsam gemacht und die Sarutobi war eine der ersten gewesen die davon erfahren hat für wenn die Genin aus Kiri gerade schwärmte. Sie war immer schon fasziniert von den Clanerbe von Ruri gewesen und findet das aus ihr eine ziemlich gute Kunochi geworden ist. Auch wenn sich die Wege der beiden trennten, zählt die Hokkō Ruri immer noch zu ihren Freunden. Deshalb hatte sie diese auch zu ihrer Hochzeit eingeladen. Die Kunochi hielt zu Kamiko als sie es am meisten brauchte und das wird ihr der Rotschopf niemals in ihrem ganzen Leben vergessen. Die beiden jungen Damen schreiben sich oft Briefe, denn trotz der Distanz nun stehen sie sich immer noch Nahe. Beide haben ihr eigenes Team und geben sich gegenseitig immer noch Tipps und versuchen einander zu belehren. Auch wenn sie sehr unterschiedlich sind, entstand zwischen ihnen ein stakres Band. Kamiko hat ihr damals als Kind den Spitznamen 'Blaue Maus', verpasst als sie sich mal gestritten haben, bis heute spricht sie Ruri ab und zu so an.


Uzumaki Shiro | Kindheitsfreund
Traingspartner - Team Rot
Jōnin - 28 Jahre
Der Uzumaki ist wohl der älteste und treuste Freund von Kamiko. Sie waren schon zusammen in einem Team als sie noch Genin waren und auch heute noch trainieren die beiden alten Freunde gerne zusammen. Beide vertrauen einander blind und helfen wo sie können. Selbst bei den Vorbereitungen zu ihrer Hochzeit wurde Shiro von der Hokkō eingespannt. Sie weiß dass er ihr immer mit Rat und Tat zur Seite stehen würde, egal sie seltsam oder gefährlich die Situation auch werden könnte. Genauso ist es auch umgekehrt. Er ist einer der wenigen Menschen der fast alle Macken der Rothaarigen kennt und auch sie akzeptiert ihn mit all seinen Ecken und Kanten. Er gehört zu einer ausgewählten Gruppe von Persönlichkeiten mit denen die rothaarige Schönheit wirklich gerne Zeit verbringt und es auch genießt sie in ihrer Umgebung zu haben. Vieles hat sie schon mit dem Uzumaki erlebt und sie glaubt fest daran das sie und Shiro immer Freunde bleiben werden. Sie haben einander in den dunkelsten Stunden beigestanden und sich trotz aller Tücken die das Leben als Ninja so mit sich bringt nie aus den Augen verloren. Kamiko schätzt ihn sehr und vertraut auch oft auf sein Urteil, wenn sie sich eine Meinung zu einem wichtigen Thema einholt. Er kennt viele ihrer Geheimnisse so wie sie seine. Zwar sind sie auch oft nicht derselben Meinung doch wirklich Streiten tun sie schon lange nicht mehr. Wenn man wie die beiden zusammen aufwächst so zählt man den anderen zur Familie. Fast schon sieht sie Shiro als ihren Bruder an.


Team Kōgyoku | ehemaliges Team †
Weggefährten - gefallene Helden
Jōnin - 36 Jahre | Chūnin - 17 Jahre | Chūnin - 15 Jahre
Für die schöne rothaarige Kunochi wird ihr Team, welches sie als sie Chūnin war hatte, immer in Erinnerung bleiben. Sie haben ihr geholfen ihre dunkele Seite in den Griff zu bekommen und sie so akzeptiert wie sie ist. Als die drei bei einer Mission ums Leben kamen, gab sie Kamiko zuerst selbst die schuld. Sie hätte damals sicher mehr für sie tun können, hätte sie ihre Ausbildung als Iryōnin genauer genommen. Doch daran lässt sich nun nichts mehr ändern. Seit dem Tag quälen sie Verlustängste, die sie zwar schon vorher hatte, sich aber erst nach dem Vorfall manifestiert haben. Oft denkt sie an ihr Team zurück, nun da sie älter ist schmerzen ihr die Erinnerungen auch nicht mehr so und sie sieht nicht nur die Leichen der drei. Stattdessen kann sie sich an die schönen Momente mit ihnen erinnern und das tut die Hokkō gerne. Zwar empfindet sie vor dem Grab der drei, immer noch einen gewissen Schmerz, doch hat die Zeit einen großen Teil der Wunde geheilt.


Sensei:
Takeda Yoshi | ehemaliger Sensei
Alter Mann - Team Rot
Jōnin - 45 Jahre
Für Yoshi wird Kamiko immer einen besonderen Platz in ihrem Herzen haben. Er war nicht nur ihr erster richtiger Sensei sondern auch jemand der sie wirklich weiter gebracht hat. Viele ihrer Talente hat sie von ihm, sie ist stolz darauf von jemand wie ihm gelernt haben zu dürfen. Er war es auch der ihr Talent als Sensor Kunochi entdeckt hat und es gefördert hat. Eine Gabe auf die sie bis heute sehr stolz ist. Auch war es der verdienst des alten Mannes das Kamiko mit Waffen so ausgezeichnet umgehen kann, besonders mit dem Schwert. Er hat ihr Talent nicht nur entdeckt, sondern es gefördert und auch trainiert. Zwar hatten die beiden auch nicht so gut Zeiten doch auch die Strenge von Yoshi war es welche die geborene Sarutobi oft klarer hat sehen lassen. Sie hätte sich niemanden als ersten Sensei so passend vorstellen können als ihn und ist froh dass das Schicksal sie zueinander geführt hatte. Auch wenn er nun nicht mehr einen großen Teil ihres Lebens einnimmt, so versucht sie doch so gut es eben geht den Kontakt zu dem alten Mann zu halten.


Schüler:
Team XXX
Uzumkai Kaohiko - Genin - 15 Jahre
Kaguya Minako - Genin - 14 Jahre
Senju Isamu - Genin - 12 Jahre
Nach einiger Zeit soll Kamiko nun wieder ein Genin Team bekommen. Viel weiß sie über ihre neuen Schüler noch nicht, sie will auch nicht voreingenommen sein. Soweit sie informiert ist sind es zwei Jungs und ein Mädchen, alle drei verschiedenen alt. Die Jungs sind beide aus Asatsuyugakure während das Mädchen aus Kirigakure stammt. Die Hokkō wird keinen von ihnen bevorzugen, allerdings stammen alle aus einem wichtigen und bekannten Clan. Das findet sie gut und Kamiko hofft das sie mit ihren Talenten und ihrem Können auch den Wünschen der drei Genin entspricht. Immerhin werden alle drei etwas anderes lernen wollen, allerdings weiß die Kunochi das sie vieles kann und vor allem zählt sowieso das was sie ihnen beibringen will. Kamiko hofft das niemand von den Genin zimperlich ist, immerhin wird weder das Training noch die Missionen mit ihr ein Kinderspiel werden. Mal ganz von dem eher schwierigen und gewöhnungsbedürftigen Charakter der Sensei zu schweigen. So oder so, auf die drei jungen Menschen kommt eine aufregende, stürmische und vor allem harte Zeit zu. Den Teamnamen will sie mit ihnen gemeinsam aussuchen.



Wichtige Daten:
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  • 0086 NN - Geburt
  • 0090 NN - Erkennt was es heißt ein Shinobi zu sein
  • 0091 NN - Erstes Training mit den Eltern
  • 0092 NN - Einschulung in die Ninja Akademie von Konohagakure
  • 0094 NN - Erweckung des Elements Katon
  • 0097 NN - Erfolgreicher Abschluss der Akademie
  • 0097 NN - Wird zur Genin ernannt
  • 0097 NN - Zieht mit ihren Eltern nach Asatsuyugakure um
  • 0097 NN - Wird ihrem ersten Team zugeteilt
  • 0097 NN - Fängt ihre Ausbildung zur Iryōnin bei ihrer Mutter an
  • 0098 NN - Ihr Talent als Sensor wird erkannt
  • 0099 NN - Erlernt ihre ersten Katon Jutsus
  • 0099 NN - Ihr Vater bringt ihr das Thema Gifte näher
  • 0100 NN - Erfolgreiches Bestehen der Prüfung zur Chūnin
  • 0100 NN - Ihre Eltern gehen zurück nach Konohagakure
  • 0100 NN - Okashii wird geboren
  • 0101 NN - Ihr Team wird bei einer Mission getötet
  • 0101 NN - Wird von Hotaka gerettet
  • 0101 NN - Ihre Verlustängste manifestieren sich
  • 0103 NN - Verlobung mit Hotaka
  • 0103 NN - Sie schließt ihre Iryōnin Ausbildung erfolgreich ab
  • 0104 NN - Wird zur Jōnin ernannt
  • 0104 NN - Hochzeit mit Hotaka
  • 0104 NN - Sie bekommt Hikari und Yami als Geschenk
  • 0104 NN - Hotaka verlässt das Dorf
  • 0106 NN - Verbessert ihre eigene Fähigkeiten laufend
  • 0106 NN - Bekommt ihr erstes eigenes Team
  • 0108 NN - Ihre Eltern ziehen mit Okashii gemeinsam wieder nach Asatyusogakure
  • 0108 NN - Ihr eigenes Team besteht erfolgreiche die Chūnin Prüfung
  • 0110 NN - Entwickelt mit ihrem Vater gemeinsam ein paar Gifte
  • 0112 NN - Bekommt nun speziellere längere Missionen
  • 0113 NN - Erhält den Beinamen Nasakuya
  • 0114 NN - RPG Start


Missionen: D: 75 | C: 266 | B: 215 | A: 190 | S: 18
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Ziel:
Eines der Ziele der schönen rothaarigen Kunochi ist ganz klar; immer stärker werden. Solange bis jeder ihren Namen kennt. Kamiko hält viel von sich aber sie weiß auch dass sie noch lange nicht alles von ihrem potential ausgeschöpft hat. Sie kann mehr, sie will mehr. Eines Tages will sie dass sie auf der ganzen Welt bekannt ist, sie will zu den Besten gehören. Nicht nur um ein Vorbild zu sein, sondern auch, weil sie genau weiß das sie es schaffen kann. Immer über sich hinauswachsen, das ist es was die Hokkō will. Ihre Familie – besonders ihr kleiner Bruder – ist der Kunochi wichtig, diese will sie schützen, genauso wie ihren Clan. Auch gegenüber ihren Heimatdorf Konoha empfindet sie eine starke Verbundenheit und würde es nicht im stichlassen, das gleiche gilt aber auch für ihre neue Heimat, Asatsuyugakure. Kamiko ist ein Waffennarr und will möglichst viele verschiedene Waffen besitzen, besonders im Mittelpunkt stehen dabei Katana und Schwerter. Sie versucht stets mehr aus ihrer Kunst mit den Waffen zu machen. Auch hat sich der Rotschopf zum Ziel gesetzt mithilfe eines Schmiedes Rüstungen und Kleidung zu entwerfen die sich individuell an den Gegner anpassen können. Dies ist allerdings erst noch in Planungsphase und Zukunftsmusik, dennoch ist es ein wichtiges Ziel von Kamiko. Der wichtigste Bestandteil ihres Lebens ist auch ihr größtes Ziel; Hotaka. Sie will erreichen dass die Welt sieht was sie sieht. Dass viel mehr in den wunderbaren Hünen steckt als das Auge sieht. Zwar will sie ihren Mann nicht ändern, dennoch erreichen dass er – im Bezug auf sie – offener wird. Sie kennt seine Vorzüge, seine unglaubliche Stärke und weiß dass er etwas Besonderes ist. Die Welt will es nur nicht sehen und genau das ist es was Kamiko ändern will.


♢ Administrativ ♢


Account: Erster Account
Name: Lena | Prinzessin
Erreichbarkeit: Der liebe Herr Tobi hat mich in Skype
Aussehen: Fairy Tail – Erza Scarlett
Danksagung: Einen Charakter der mit so vielen anderen verstrickt ist und sich auch so sehr in der Story selbst entwickelt hat, ist nie leicht zu machen. Deshalb möchte ich mich an dieser Stelle bei einigen bedanken.
Keimi, danke das du mir die Möglichkeit gegeben hast in dein Konzept mit einzusteigen. Es war und wird ziemlich spannend, vor allem da unsere beiden Charaktere nicht wirklich normal sind.
Joschi, schön das auch du den Weg in die kleine Familie von Kamiko gefunden hast. Zwar passt sie hier auf ihn auf und nicht wie sonst umgekehrt du auch mich, aber es wird sicher toll.
Sascha, auch deinen Charakter konnte ich einbauen und ich bin schon sehr gespannt was die beiden noch so alles gemeinsam erleben werden, nun wo sie erwachsen sind.
Das Team, hat mir erst durch die Ausnahme die Möglichkeit gegeben den Charakter überhaupt zu machen, ganz besonders danke an Tobi, den ich so mit Fragen löchern durfte.
Und natürlich auch ein Danke an alle meine Fans, ich liebe euch ♥
Wörteranzahl: 10.429 Wörter
Zuletzt geändert von Hokkō Kamiko am 17. Mai 2014, 14:56, insgesamt 6-mal geändert.

Beitrag 14. Mai 2014, 17:15

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♢ Story ♢




♢ Kapitel Eins ♢


Scarlet

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Abenddämmerung. Der Himmel Blutrot. Die Sonne tränkte alles mit ihrer letzten Kraft in ein nahezu überirdisch schönes Licht. Ein letztes Aufbäumen vor der dunklen Nacht, bevor sie dem Mond den Platz übergeben muss. Keine Wolken waren am Himmel zu sehen und so konnte ein Beobachter die volle Schönheit dieser unglaublichen Farbenvielfalt miterleben. Ein Kräftiger Schrei drang durch das Hospital von Konoha, nur einer, den sofort war das Mädchen in den Armen ihrer stolzen Mutter. Das Neugeboren war voller Kraft und schon ab da wussten Ami und Yoshio das ihre Tochter etwas Besonderes sein würde, überlegen allen anderen. "Kamiko." hauchte die Mutter während sie in die schönen Augen ihres Mädchens blickte. Kurz blickte der frischgebackene Vater aus dem Fenster, sah das unglaubliche Spektrum an Farben am Himmel, dann das außergewöhnliche Haar seiner Tochter. Sie hatte es von ihm geerbt. Er nickte, blinzelte ein paar Mal zu oft und lächelte die Kleine dann an. "Wir haben lange auf dich gewartet mein Schatz, du wirst ein wunderbares Mädchen werden." dann beugte sich der Sarutobi hinunter. Erst gab er seiner kleinen noch so unschuldigen und lieblichen Tochter einen Kuss auf die Stirn und dann gab er Ami seiner geliebten Frau einen auf die Lippen. Kamiko lächelte leicht, sie wurde vom ersten Augenblick geliebt. Kamikos Kindheit war gesegnet mit viel Glück, Liebe und elterlicher Vorsicht. Als Erstgeborne kamen ihr doch viele Vorzüge zu gute, ihre Eltern wollten ja nichts falsch machen. Schnell waren dir Rollen verteile. Ami war die Gute, Yoshio der Böse. So böse ein Vater eben zu einem geliebten Kind sein kann. Nicht viel also. Das Mädchen mit den roten Haaren lernte schnell, wie man krabbelte, wie man ging und wie man Sprach. Bald schon bemerkten die beiden Sarutobi dass ihr Kind wohl mit einer ordentlichen Portion an Klugheit gesegnet war. Was konnte man sich da schon mehr wünschen? Allerdings langweilte sich Kamiko auch sehr schnell, ständig wollte sie mehr wissen. Mehr sehen und neue Dinge ausprobieren. Kaum hatte sie ein neues Spielzeug war es schon wieder langweilig. Man musste Yoshio und Ami wirklich anrechnen das sie die ersten Jahre ihrer Tochter nur Zuhause waren um sich um sie zu kümmern, sie stellten ihre Karriere hinten an. Familie bedeutete alles – das war es was die kleine Sarutobi schon früh lernte. Doch auch der längste Urlaub ist irgendwann vorbei und so war es an Yoshio wieder in den Dienst als Anbu zurückzukehren. "Warum must du gehen, Otosan?" "Meine Kleine, es gibt Menschen die denken anders als wir und vor denen muss ich jene beschützen die sich nicht selbst helfen können." Der Shinobi war gerade dabei seine Tasche für eine längere Mission zu packen, es fiel ihm schwer seine kleine Familie zu verlassen. "Sind sie böse…nur weil sie anders denken?" Ein lautes Lachen drang aus der kehle des Sarutobis. "Vielleicht mein Mädchen. Das liegt nicht in meiner Macht darüber zu urteilen. Aber ich habe hier viel, was ich beschützen will." Kurz war das kleine Mädchen still. "Ist es das was Shinobi tun, einfach nur Dinge ausführen?" Yoshio stoppte in seiner Bewegung und hielt einen Moment still, ehe er seine Tochter ernst anblickte. "Kamiko, du bist oft viel klüger als dir gut tut…" murmelte der Anbu vor sich hin ehe er sich zu seiner Tochter hinunter kniete. "Alles hat seinen Grund mein Schatz, merk dir das." Ernst nickte das rothaarige Mädchen ehe ihr Yoshio einen Kuss auf den Scheitel gab. Sie würde es sich merken. "Und nun geh und hilf deiner Mutter. Ab mit dir." Sanft aber bestimmt drehte der Mann sie zu Tür und widmete sich wieder seinen Sachen. Ein Monat später kam Yoshio wieder nach Hause. Seine kleine Tochter hatte über seine Worte nachgedacht, bei ihrer Mutter nachgehackt was den genau ein Shinobi, ein Krieger war. Heimlich hatte sie sogar andere Leute gefragt. Ami und der rothaarige Wirbelwind standen am Dorf Tor als der Anbu in die Knie ging, die Arme ausbreitete um sein kleines Mädchen in Empfang zu nehmen. Doch Kamiko blickte ihn nur starr an. "Versprich mir etwas Otosan." Der Mann kannte den Blick seiner Tochter, von sich selbst und seiner Frau. Auch er wurde nun ernster, verharrte in seiner Pose und nickte. "Du und Mama, ihr werdet mir helfen auch stark zu werden, das ich euch beschützen kann. Man kann sich niemals Glück aufbauen, auf dem Tod anderer. Ich werde alles verändern. Dann muss niemand mehr sterben!" Die Stimme der Kleinen war lauter geworden, aber ernst geblieben. Ein Lächeln trat auf die Lippen des Sarutobis, er blickte kurz zu Ami, welche ihm zunickte. "Ich verspreche es Kamiko." Daraufhin strahlte ihn die Kleine an und lief in seine Arme. Seine Frau und er hatten es schon immer gewusst, ihre Kleine war etwas besonders. Sie lies sich auch nicht davon abbringen, deshalb gaben es ihre Eltern nach unzählichen Versuchen, Erklärungen und anderen angeboten auf. Sie fingen an das Mädchen ein klein wenig zu trainieren. Vorzubereiten. Sie gaben ihr einen Geschmack darauf was man als Kunochi können musste. Man mag es sehen wie man will. Ob es klug oder dumm war einem jungen Mädchen so etwas zu gestatten, aber jeder bildetet sich seine Meinung selbst. Die Entscheidung der beiden mag für manchen wohl nicht richtig sein, doch Kamiko hätte niemals nachgelassen und es war für Ami und Yoshio klüger das sie es von ihnen lernten. Als das ihre Tochter Dummheiten machte. Nur ein Jahr später schrieb sich die kleine Sarutobi in der Akademie in Konoha ein. Ganz alleine, ihre Eltern hatten vor der Tür gewartet. Ihr Weg als Kunochi war also so gut wie am Starten, auch wenn Ami zweifelte, wenn sie in die stolzen und ehrgeizigen Augen ihrer Kleinen sah, wusste sie tief in sich drinnen – dies war der Weg den ihre Tochter gehen sollte.


♢ Kapitel Zwei ♢


When life changes to be harder, change yourself to be stronger

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"BOOM!" Erleichtert und sichtlich stolz hatte es Kamiko endlich geschafft ein Ninjutsu zu erlernen. Seit kurzem entdeckte die junge Akademieschülerin das Element Katon, war auf diese Eigenschaft wirklich total stolz und gab auch damit gerne an. Es war ihr Glück gewesen das sie ihr Eltern schon vor der Akademie trainiert hatten, denn so strahlte die junge Sarutobi nun wie ein aufgehender neuer Stern. Sie stach in vielen Bereichen ziemlich heraus, besonders Ninjutsu lag ihr wirklich gut. Allerdings wuchs nicht nur ihre Fähigkeit des Kämpfens sondern auch ihr unglaubliches Selbstvertrauen. Viele ihrer Mitschüler – besonders die Mädchen – hielten die Rothaarige für eine arrogante Zicke. Anfangs war Kamiko das noch egal, doch mit den Jahren wurde sie dadurch etwas verbitterte. Mit einem wachsamen Auge verfolgten ihre Eltern die Karriere der Kleinen. Besonders Ami versuchte Kamiko immer wieder zu lernen das es mehr gab als nur Stärke. "Miko, auch Güte kann eine Form von Stärke sein, du musst nicht immer gewinnen. Oft ist es eine viel Größere Aufgabe zu verlieren als zu gewinnen." Kühl sah das Mädchen ihre Mutter an. "Okasan…ich will aber gewinnen." Etwas enttäuscht schüttelte die Frau den Kopf und trat einen Schritt von ihrer Tochter zurück."Kamiko, ich weiß das euch gesagt wird man soll seine Gefühle unterdrücken, das man das tun muss um eine großartige Kunochi zu werden. Aber hör mir zu mein Kind. Gefühle sind nichts Schlechtes. Sie leiten dich genau wie dein Instinkt, du bist in einen großartigen Clan hineingeboren und du trägst den Wille des Feuers in dir. Selbst ohne den wärst du ein gewaltiger Sturkopf und ich weiß mein Kind das du deinen Weg gehen wist. Du musst nicht verbittert und kalt werden um dies zu schaffen. Du bist immer noch ein kleines Mädchen das viel zu lernen hat, belaste dich nicht mit Dingen die von alleine irgendwann kommen sondern genieße es das du noch Zeit für dich hast. Verstehst du was ich meine Kamiko?" Nun war es das kleine Mädchen was verwundert blinzelte, sie hatte selten so viel Strenge von ihrer Mutter erfahren. Etwas demütig schüttelte sie nun den Kopf. "Du musst nicht nur trainieren meine Kleine, du musst auch Kind sein. Eines Tages hast du vielleicht dein eigenes Team und dann solltest du diese Kinder verstehen. Wie willst du das können wenn du dich jetzt schon wie eine Erwachsene aufführen willst? Wie kannst du ein Kind verstehen, wenn du selbst nie eines sein willst?" Das leuchtete Kamiko ein, etwas verärgert darüber erneut belehrt zu werden blickte sie zu Boden und sondierte diesen genau. "Das…verstehe ich. Danke Okasan." Ein kleines Lächeln stahl sich auf die Lippen des Mädchens und ihre Mutter nahm sie sanft in den Arm. "Du wirst noch früh genug erwachsen meine Kleine, glaub mir. Das geht viel schnell als du denkst." Kamiko erwiderte die Umarmung von Ami und schloss kurz die Augen, ihre Mutter hatte Recht, sie hatte es übertrieben. Kein Wunder das man sie in der Akademie nicht sonderlich mochte, sie war nicht gerade freundlich. Außerdem beließ sie es meist nicht dabei nur zu gewinnen, es kam durchaus des Öfteren vor das sie ihren Gegner K.O. Schlug. Sie nahm die Kämpfe eben ernst, aber das wussten ihre Eltern nicht. Sie verstand dass sie sich Sorgen machten also würde sie ihnen den Wunsch erfüllen und ein wenig mehr Kind sein. Sie ließ das Training nun öfters sausen und tat stattdessen Dinge die kleine Mädchen eben taten. Doch Kamiko achtete darauf das es Dinge waren die sie weiterbrachten. Schwimmen entdeckte das Mädchen nun für sich, ihre Mutter schien damit zufrieden zu sein. Am Tag der Abschlussprüfung bestand Kamiko diese natürlich, es war auch nicht anders zu erwarten. Wirklich Freunde gefunden hatte sie nicht, aber wenigstens ihre Eltern waren mehr beruhigt. Sie freute sich das sie nun als Genin nach Asatsuyu no Sato gehen konnte. Zwar liebte sie ihre Eltern, ihren Clan doch sie wusste das sie vorerst alleine stärker werden musste, zumindest alleine in einem Team.


♢ Kapitel Drei ♢


I kinda like that, the color of your Blood

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Kamiko war mehr als nur aufgeregt als sie ihren Sensei und ihr Team treffen sollte. Endlich war es soweit und ihre Karriere als Kunochi würde endlich richtig losgehen. Ihr erstes Team, vielleicht neue Freunde und sie konnte zeigen wie stark sie schon war. Aber die Sarutobi lies sich wie immer nichts anmerken. Völlig cool erschien sie zu dem Treffen, keinen Hauch von Unsicherheit oder Aufregung fand man in ihrem Gesicht. Aber es schien als ginge es ihren Teamkollegen genauso. Sie kam als letzte an, obwohl sie schon überpünktlich war. Man hatte die drei Genin nicht ohne Grund in ein Team gesteckt, sie sollten sich ergänzen man dachte auch das ihre Fähigkeiten sich ergänzen würden. Auch - so dachten zumindest die Leute aus dem Rat – waren sich die drei vom Wesen her gleich, das sollte Streit verhindern. "Kamiko Sarutobi, richtig?" ein großer Mann – oder eher Berg stand vor dem Rothaarigen Mädchen. Eindeutig der Sensei. Takeda Yoshi, so hieß der Mann. Mehr wusste die Kleine allerdings auch nicht. Sie nickte nur kurz. "Richtig Sensei." kam es höflich aber bestimmt von ihr. "Na dann sind wir vollzählig. Der Spaß kann also losgehen." Ein leichtes Grinsen legte sich auf die Lippen des großen Mannes. Kamiko wusste nicht ob das Gut oder schlecht war. "Mein Name ist Hōzuki Ruri, aus Kirigakure ursprünglich. Freut mich." Das Mädchen hielt ihr mit einem schüchternen Lächeln die Hand hin. Sie schien nett zu sein, aber die Sarutobi hatte bis jetzt keine sonderlich guten Erfahrungen mit anderen Mädchen gemacht. Trotzdem ergriff sie die Hand von Ruri und erwiderte – wenn auch nur kurz – das Lächeln. "Mein Name ist Uzumaki Shiro." kam es dann, recht lässig, von dem Rothaarigen Typen. Auch ihm reichte Kamiko die Hand. Er war ihr sympathischer als das Mädchen, außerdem hatte sie aus ihrem Clan erfahren das die Uzumaki gute Leute waren. Sagte man zumindest. "Fein Fein, nun da ihr euch kennt, auf zur ersten Mission!" Damit hatte Kamiko nicht gerechnet, sie dachte zuerst würden sie alle ein wenig Trainieren, den einen oder anderen Trainingskampf machen. Aber dem war wohl nicht so. War der Rothaarigen eh nur recht. Allerdings wurde sie bitter enttäuscht. Die erste Mission war lediglich das überbringen von Nachrichten. Auch die darauffolgenden waren nicht besser. Allerdings sah Kamiko den Sinn dahinter, mit jeder Mission lernte sie die anderen beiden besser kennen. Auch den Sensei. Sie musste gestehen sie mochte alle drei, sogar Ruri. Nach einem Monat traf sie die beiden sogar außerhalb der Missionen und des Trainings. Mit der Zeit wurden sie alle Freunde, etwas was Kamiko gehofft, aber nicht wirklich gedacht hatte. Der rothaarige Berg von einem Mann brachte jedem etwas eigenes bei, während Shiro seine Fuin Künste lernte und er Ruri in ihrem Clanerbe trainierte gab er Kamiko ein neues Ziel. Den Umgang mit Waffen. Schnell war sie darin richtig gut. Ob Wurfwaffe, Bogen oder das Schwert. Alles war nach und nach etwas was der Sarutobi gefiel. Aber dennoch entschied sie sich für ein Schwert. Das Training war hart, für alle drei. Jeder war in seinem Gebiet immer besser als die anderen, aber auch gemeinsam wurde Team Rot immer besser. Bald munkelte man die Oberhäupter hätten eine gute Wahl getroffen bei den drein. Sie ergänzten sich wirklich sehr gut. Kamiko ging auf im Kampf mit dem Schwert, doch förderte das auch ihren Ehrgeiz und ihren sturen Willen. Sie war mehr als klug und schaffte es sich immer rauszureden, doch selbst der Sensei merkte das verlieren kein Wort war was die Sarutobi kannte. Er erkannte einen hang zu Grausamkeiten, besonders im Kampf gegen Banditen hielt sich das Mädchen nicht zurück. Sie hatte kein Problem damit Blut zu sehen, oder es zu vergießen. Nein dem Mann und auch dem Team fiel auf das Kamiko sogar so etwas sie gefallen daran fand. Etwas, was er nicht dulden konnte. Deshalb beschloss er zusammen mit Ami das Kamiko die Wertschätzung des Lebens besser lernen musste. Sie fing eine Ausbildung zur Iryōnin an. Bei niemand geringeren als ihrer Mutter, dafür wurde sie nicht aus dem Team gekickt.


♢ Kapitel Vier ♢


A New Hope

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"Was interessiert mich dein scheiß Medizin Kram Ami?" schrie die junge Kamiko ihre Mutter böse an. Wieder wurde sie zum üben verdonnert, während sich ihr Team weiter auf die Prüfung für des Rangs eines Chūnin vorbereitete. Irgendetwas vom Nervensystem einer Kröte, so oder so, nicht interessant für die Rothaarige. "Es hat dich zu interessieren Kamiko, ansonsten kannst du dir deine Prüfung abschminken und dein Team auch." "Das hast du nicht zu bestimmen. Was weist du schon, du bist doch nur ein Hausmütterchen!!" Die flache Hand der Sarutobi traf die Tischplatte und kurz waren die Augen des Rotschopfes überrascht weit offen. "Es reicht Fräulein. Du lebst in einer Traumwelt, sinnlos Menschen zu verstümmeln und unnötig Blut zu vergießen, ist nicht der Weg einer Kunochi!" schrie nun auch Ami, langsam ging selbst ihre Geduld zu Ende. "HA! Du weißt gar nichts Mutter. Alles ändert sich, wir sind im Krieg und ich werde nicht Ruhen ehe die Welt besser ist. JETZT ist die Zeit zu handeln!" "Nein Kamiko, du lebst in einer Traumwelt voller übertriebener Stärke und Blut, wach auf und komm in die Realität zurück mein Kind bevor es zu spät ist." Kamiko schnaubte verächtlich, sah nicht ein das ihre Mutter ihr nicht glaubte. Nicht sah was sie sah. "Was kann sie denn, die Realität? Hungrig machen, durstig, unzufrieden. Sie verursacht Schmerzen, sie schlägt mit Krankheit um sich, sie gehorcht lächerlichen Gesetzen. Vor allem aber ist sie endlich. Immer führt sie zum Tod. Was zählt und Kraft hat, sind andere Dinge: Ideen, Leidenschaften, sogar Wahnsinn. Alles, was sich über die Vernunft emporhebt. Ich entziehe deiner Realität meine Zustimmung. Ich verweigere ihr meine Mithilfe. Ich verschreibe mich den Verlockungen der Weltenflucht und stürze mich mit ganzem Herzen in die Unendlichkeit des meiner Welt!" Ami gab es auf. Wortlos stand sie auf und ging zur Tür. "Du wirst das lernen, am Ende des Tages kannst du es oder du gehst zurück nach Konoha und dein Abenteuer Kunochi ist vorbei. Das ist mein letztes Wort, das deines Vaters und das von deinem Sensei." Kurz drehte sich die Sarutobi noch einmal zu ihrer Tochter um, die sie kaum wiedererkannte. "Ich bin schwer enttäuscht." Dann ging sie durch die Tür und schloss diese hinter sich. Wutentbrannt schrie Kamiko und warf das Buch gegen die Wand. Doch sie lernte, das erste Mal in ihrem Leben ging etwas nicht nach ihrem Kopf. Sie war zwar immer noch der Meinung das sie den ganzen Iryōnin kram hinschmeißen würde, früher oder später, aber sie tat es um im Team zu bleiben. Es zahlte sich aus. Der Tag der Chūninprüfung war gekommen. Sie war bereit, auch ihr Team war das. Alle waren nun in ihren Bereichen richtig gut. Ihr Sensei hatte außerdem auch entdeckt dass Kamiko über die Fähigkeit eines Sensor Ninja verfügte. Das würde ihnen sehr nützen, auch wenn sie es noch nicht perfekt konnte, immerhin beherrschte sie es ausreichend. Es war eher Zufall das ihr Sensei es erkannte, es war bei einer Übung im Bereich vom Genjutsu. Sie sollten ihr Chakra konzentrieren, zwar schaffte dies Kamiko, doch nicht so wie gewünscht. Allerdings hatte es den Effekt das sie das Chakra ihrers Teams spüren konnte. Sie selbst konnte sich daraus keinen Reim machen, aber als sie es ihrem Sensei erklärte wusste er mehr damit anzufangen. Team Rot war immer noch ein ausgezeichnetes Team und hatte nie etwas an seiner Stärke verloren, eher im Gegenteil. Sie funktionierten als Einheit, jeder passte auf den anderen auf und so war es für die drei Genin kein Problem den ersten Teil der Prüfung zu schaffen. Kamiko hatte sich sogar ihnen zu liebe etwas zurückgehalten und niemand mehr als nötig verletzt. Alle waren stolz auf Ruri, Shiro und die Sarutobi. Ihr Sensei lobte sie sehr und auch die Eltern der Rothaarigen waren stolz. Die Probleme waren fast vergessen. Aber eben nur fast. Denn auch die Stärke des einzelnen wurde geprüft. Alles was Kamiko als Selbstbeherrschung im Gruppenteil aufgebraucht hatten, fehlten ihr nun. Sie hielt sich kein bisschen zurück. Gab alles, mehr als nötig war. Natürlich gewann sie, aber zu welchem Preis? Ihr Gegner lag lange im Hospital, zu lange. Zwar hatte Kamiko gewonnen doch trotzdem war man sich uneinig ob man sie zum Chūnin machen sollte. Sie suchte nach den Kämpfen ihren Gegner im Krankenhaus auf, er musste alle Überzeugen das es nur blöd gelaufen war, es nicht ihre Schuld war. Sie war davon überzeugt das es etwas bringen würde, auch wenn der Rat den Genin nicht mal fragen würde. Sie musste Chūnin werden, sie wollte es einfach. Doch er weigerte sich, hatte Angst vor Kamiko und das nutzt sie schlussendlich aus. "Hör mir zu…das bleibt unser Geheimnis, du sagst brav dass es einfach Pech war und ich lasse dich in Ruhe ja? Du wirst brav tun was ich Sage Kumo Genin, es niemanden verraten. Vergiss nicht das ist ein Geheimnis…und wenn zwei ein Geheimnis teilen dann kann man es auch leichter, sicherer verwahren. Nämlich wenn einer Tod ist." Ihre Augen bekamen einen leichten roten Ton und der Genin nickte nur. Nach langem hin und her wurde die Sarutobi also Chūnin, doch nun sollte sie ein anderes Team haben. Der Abschied fiel ihr nicht leicht, besonders da Ruri und ihr Sensei Asatsuyu verlassen würden. Nur Shiro bliebt ihr, aber auch der würde in ein neues Team gehen. Kamiko wurde weiter dazu verdonnert Iryōnin zu werden, lernte brav weiter, immerhin wusste sie was auf den Spiel stand. Endlich wurden auch die Missionen spannender und aufschlussreicher. Vor allem gefährlicher. Die Sarutobi liebte es. Die Gefahr. Den Nervenkitzel. Die Gegner. Allerdings wurde es mit ihrem Blutrausch nicht besser, auch nicht als Yoshio Kamiko heimlich lehrte Gifte einzusetzen. Um schneller töten zu können, weniger Blut zu vergießen. Die Idee ihres Vaters dahinter war das seine Tochter dadurh wegkam in die Nähe der Gegner zu gelangen, sie sollte aus der Ferne kämpfen und so der Gefahr entgehen Blut zu vergießen. Doch die Rothaarige war im Kampf kaum zu halten. Ihre neun Teamkollegen nahmen es ihr nicht wirklich übel, sie waren ja nun Chūnin, sie spielten in einer anderen Liga. Aber ihre Eltern wollten das nicht so hinnehmen, besonders nicht da Kamiko bald eine wichtigere Rolle noch spielte. Deshalb nahm Ami ihre Tochter beiseite. "Kamiko…ich sag es dir in aller Liebe. Du musst dich ändern, wieder die von früher werden." "Wir hatten dieses Gespräch schon so oft Ami, es gibt nichts weiter zu sagen." Kamiko machte sich auf zu gehen, wollte gerade den Raum verlassen, als Ami wieder sprach. "Du bekommst einen kleinen Bruder, ich werde nicht zulassen das er so ein Vorbild hat wie du jetzt bist. Ich kenne dich Kamiko, in dir steckt immer noch der liebevolle Mensch von damals. Du bist stark genug um diese dunkle Seite zu unterdrücken. Tu es für dich, für deinen kleinen Bruder. Es liegt an dir ob wir hier bei dir bleiben…oder zurück nach Konoha gehen." Ami war aufgestanden und hatte ihrer Tochter die Hand von hinten auf die Schulter gelegt. "Egal was passiert, wir werden dich immer lieben." Kamiko verschwand aus dem Haus. Sie war durcheinander. Mit so etwas hatte sie nicht gerechnet, das brachte ihr ganzes Weltbild durcheinander. Ein Monat später war Ami fort, nach Konoha zurück. Als Yoshio seiner Tochter sein Wissen weitergegeben hatte ging auch er zurück. "Ich weiß du kannst dich ändern meine Kleine. Du wirst es. Denk an deine Familie." Der Abschied fiel schwer, aber es war nötig. Ihre Mutter zuliebe lernte sie bei ihrem neuen Sensei die Aufgabe einer Iryōnin weiter, sie sollte sehen dass sie sich bemühte. Als Kamiko das erste Mal Okashii im Arm hielt wusste sie dass es die richtige Entscheid war es zu versuchen. Sie würde ein besserer Mensch werden, für ihren kleinen Bruder ein besseres Vorbild. "Ich schwöre dir mein kleiner Prinz, ich werde immer auf dich aufpassen, immer für dich da sein. Ich werde nur wegen dir schon ein besserer Mensch. Ich liebe dich sehr mein Kleiner." Sie war den Tränen nahmen, entschuldigte sich bei ihrer Familie. Kamiko versuchte wirklich ein besserer Mensch zu werden, ihre Beziehung zu ihrem Team wurde inniger und der Rat kam ihrer Bitte nach und gab ihr ab und an eine Mission nach Konoha. So sah sie ihren Bruder wenigstens ab und zu, ihn und ihre Familie.


♢ Kapitel Fünf ♢


Never give up

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Die Sarutobi gab sich wirklich mühe ihre dunkle Seite zu unterdrücken, in letzter Zeit gelang ihr das besser. Was nicht zuletzt an ihrem Team lag. Sie mochte die Leute gerne, auch die Missionen gingen immer gut aus. Eigentlich sollte es auch eine normale Mission werden, doch manchmal läuft es eben nicht so wie es sein sollte. Gerade lauschte Kamiko dem Gespräch der anderen, als sie eine kurze Pause am dicken Ast eines großen Baumes einlegten. Der Auftrag war einfach gewesen, Informationen von Asatsuyu nach Suna bringen. Es gab keine Komplikationen, trotzdem waren sie mitten in der Wildnis und sie brauchten schon etwas länger wie geplant. Kamiko nutzte jede Pause dazu ihre Talent als Sensor Kunochi zu nutzen und sondierte die Lage. Was sie mitbekam war alles andere als gut, den sie fühlte unzählige Feinde in der unmittelbaren Umgebung. Sie saßen in der Falle. "Das ist ein-" Zwischen dem Team landeten Briefbomben, kurz vor der Detonation, zum Reagieren war kaum Zeit. Die Explosion war nicht sehr groß, oder stark. Sie hatte nur einen Zweck. Das Team zu trennen und es gelang. Kamiko sah sich vier vermuten Gestallten gegenüber und zog ihr Katana. Sie war Chūnin, aber hatte durchaus auch Tricks auf Lager. Die Gegner waren mindestens auf ihrem Level, aber sie schaffte es alle zu besiegen. Diesmal lag ihr Hauptaugenmerkmal darauf nicht die Gegner zu quälen, denn die Rothaarige fühlte etwas was sie nicht kannte. Angst. Nicht um sich, aber sie hatte keine Ahnung wo ihr Team war. Das einzige was sie vernahm waren Kampfgeräusche, also folgte sie denen. Ihr Sensei und ihre zwei Kollegen hatten wieder zueinander gefunden, doch sah es nicht gut aus. Ihr Sensei war schwer verwundet und auch die anderen bluteten. Kamiko wirkte ein paar Jutsus und auch die anderen griffen weiter an doch. Sie waren in der Unterzahl. Die Kunochi weigerte sich daran zu denken dass das hier womöglich das Ende war. Sie übernahm die Vorhut, versuchte ihre Freunde zu beschützen. Doch wieder flogen Briefbomben auf sie zu und Jutsus die sie noch nie vorher gesehen hatte. Es war zu spät. Ihr Team war tot und vom Gegner waren noch mehr als genug übrig. Kamiko hatte alles versucht was sie als Iryōnin gelernt hatte, aber es reichte einfach nicht. Sie konnte keinem helfen, außerdem musste sie sich auch selbst schützen. Sie hob ihr Schwert wieder auf, kämpfte auch wenn es aussichtslos war. Unterdrückte die Tränen und verschwendete keine Sekunden einen Gedanken daran dass sie aufgeben könnte. Sie sah einen Kunai zu spät, er war fast direkt auf ihrer Kopfhöhe doch wie durch ein Wunder traf er sich nicht. Kein Wunder. Nein. Ein Mann. Er war ziemlich groß und sah nicht gerade Nett aus, auch seine Ausstrahlung war gruselig. Beinahe schon angsteinflößend. Doch schien er auf ihrer Seite zu sein. Kamiko war am ziemlich erschöpft, doch kämpfte sie weiter. Der Fremde erledigte den Großteil der Feinde, den Rest die Sarutobi. Er hatte ebenfalls ein Schwert. Gefühlte tausendmal größer als das ihre. Der Feind war besiegt und mit einem gezielten Schwertstrich durch die Luft entfernte sie das Blut. Sie hatte sich nicht zurückgehalten und auch ihr Retter schien kein Problem damit gehabt zu haben Menschen zu zerstückeln. Kamiko sah auf das hinab was von ihrem Team übrig war. Sie selbst hatte einige Kratzer und Wunden, blutete auch. Aber nicht mehr stark. "Das ist meine Schuld…" es war eher gemurmelt und an sich selbst. Erst jetzt wandte sie sich dem Fremden wieder zu. "Danke." meinte sie, doch etwas eingeschüchtert aber auch neugierig wer er war. "Ich glaube du hast mein Leben gerettet…" Vorsichtig erwiderte sie den Blick des Fremden und ging auf ihn zu. Er war hübsch, aber irgendetwas stimmte nicht bei ihm. Es war definitiv seine Ausstrahlung. Alles an ihm sagte halt dich fern. "Ich schulde dir war, sag mir was du willst. Ich stehe nicht gerne in jemandes Schuld." Kurz blickte der Fremde sie an, sie konnte nicht deuten was er dachte oder fühlte. Aber er drehte sich um und ging. "Warte!" Keine Reaktion, er bliebt nicht mal stehen. "Du kannst nicht einfach gehen…wir müssen sie in das Dorf mitnehmen." Sie war ihm nachgelaufen und versperrte ihm den Weg. "Ich muss…" Kamiko brach ab. Da war was, in ihr drinnen. Sie spürte es deutlich. Als Iryōnin kannte sie ihren Körper und das war nicht normal. Sie riss ihre Augen weit auf vor Schreck. "Scheiße…" Jetzt bemerkte sie auch wie dunkel ihr Blut war, ankämpfen hatte jetzt keinen Sinn mehr. Ihre Sicht verschwamm bereits. "Gift…" Dann wurde alles Dunkel und sie kippte nachvorne direkt auf den Fremden Mann zu. Kamiko wachte im Krankenhaus wieder auf. Sie war geradezu so davon gekommen. Hokkō Hotaka, so hieß der Mann den sie jetzt schon zwei Mal ihr Leben verdankte. Immer wieder versuchte sie ihn vom Krankenhaus aus zu erreichen, aber er schien verschwunden zu sein. Einige Bekannte besuchten sie, man kümmerte sich gut um das Mädchen. Kamiko war tapfer und schon nach wenigen Tagen durfte sie das Hospital verlassen. Man riet ihr sich von dem Hokkō fernzuhalten, das er nicht gerade der sympathischste Typ war und jemand war den man meiden sollte. Die Sarutobi wusste dass es nicht klug war, aber ihr Weg führte sie in die Wohnung ihrer Sensei, wo sie ihren Kummer ertränkte. Sie wusste nicht wie oder warum, aber sie fand sich mitten in der Nacht in einer dunklen Gasse wieder. Neben ihr der Sake und über ihre Wangen liefen Tränen. Es war ihre Schuld gewesen, wenn sie ihr Studium als Iryōnin ernster genommen hätte, hätte sie ihrem Team helfen können. Dann würden sie noch leben. Die Sarutobi, sonst immer so stark und wild sah sich vor einem tiefen Loch. Ein Geräusch unterbrach sie als sie Trauerte und in ihrem Selbstmitleid badete. Da stand er, dunkel wie die Nacht selbst und blickte sie an wie sie da am Boden saß. Hatte er sie verfolgt? Das bezweifelte der Rotschopf, es war eher Zufall. "Natürlich trifft man so Typen wie dich in dunklen Gassen, wie könnte es den anders sein." kam es schnippisch von der Frau welche sich abwandte, er sollte sie nicht weinend sehen. Er schwieg, wieder. "Was willst du?" Wieder nichts. Mühsam rappelte Kamiko sich auf und ging, etwas unsicher auf den Beinen, auf ihn zu. Er war immer noch so furchteinflößend aber der Alkohol vernebelte ihre Sinne. Mit ihren leicht roten Augen fokussierte sie seine und diesmal hielt sie dem Blick stand. "Du hast mir zwei Mal das Leben gerettet und nun bist du hier…warum? Was verdammt verlangst du für das alles?!?" Sie hatte nicht mit einer Antwort gerechnet und war dadurch noch überraschter dass sie eine bekam. "Leben kommen, Leben gehen." Hotaka gab ihr ein Taschentuch welches sie erst mal nur in der Hand hielt "Gewöhn dich besser daran und spar dir deine Kräfte für wichtige Dinge auf, statt betrunken in einer Gasse zu hocken und zu weinen." "Ich hätte sie retten müssen...du hast immer noch nicht gesagt was du willst." Ob es der Alkohol war, oder einfach nur Dummheit das sie nun neugierig auf den Mann war, wusste sie nicht genau. Völlig kühl und emotionslos blickte der Hokkō das Mädchen an. "Wenn du glaubst du hättest sie retten können, dann bist du einfach nur dumm. Ich will dass du dich zusammenreißt. Und jetzt geh nach Hause und schlaf dich aus." Kamiko wich einen Schritt zurück. "Ich bin nicht dumm, du kennst mich gar nicht. Aber das wirst du." Ihr Blick wurde ernst und in ihm lag etwas was mehr als nur Stärke ausdrückte. "Ich hab eine Schuld bei dir zu begleichen und werde nicht eher ruhen bis das getan ist." Sie drehte sich um und ging, blieb aber am Gassen Ende noch einmal stehen und wandte sich kurz Hotaka noch ein Mal zu. "Kamiko. Das ist mein Namen. Du solltest ihn dir merken. Wir werden viel Zeit miteinander verbringen." Die junge Frau machte ich Versprechen wahr. Sie wich dem Hokkō kaum mehr von der Seite, selbst den Rat bat sie um Missionen mit ihm gemeinsam. Es war nicht wirklich leicht mit dem Kerl auszukommen und wirklich leiden konnte sie ihn nicht, aber sie hatte es sich selbst geschworen. Natürlich hatte die Sarutobi auch noch andere Pflichten, sie ging ihr Medizinstudium ernsthafter an und auch ohne den Jōnin erledigte sie Missionen. Allerdings gab der Rat ihrer Bitte nach, nicht zuletzt aus dem Grund das Hotaka ein ausgezeichneter Shinobi war und man viel von ihm lernen konnte, und Kamiko hatte einige Missionen mit ihm. Sie musste sich eingestehen das er eine Wirkung auf sie hatte die sie sich nicht erklären konnte, aus irgendeinem Grund fühlte sie sich von dem schweigsamen Mann angezogen. Zum Teil weil er ihr wohl das Leben gerettet hatte, er war Stark, selbstsicher und klug. Alles Eigenschaften die Kamiko mochte. Ihre Freizeit verbrachte sie ebenfalls bei ihm, selbst wenn er das nicht wollte. Es war nicht die gesprächigste Zeit in ihrem Leben, aber dennoch blühte das Mädchen neben ihm auf. Aus Kamiko wurde eine junge Dame die nicht nur schön sondern auch stark war. Auch wenn sie die Beziehung zu dem Hokkō nicht deuten konnte, so war er doch nun Teil ihres Lebens. Es war auf einer Zweiermission, nicht wirklich schwer aber dennoch nicht ungefährlich. Plötzlich hatte die Sarutobi den starken Mann aus den Augen verloren und sofort fühlte sie das gleiche wie damals bei ihrem Team. Seit dem Tag verfolgten sie Alpträume und sie hatte panische Angst davor jemanden zu verlieren. Doch war ihre Sorge um den Shinobi unbegründet, denn als sie ihn fand war er inmitten der toten Feinde. Überall war Blut definitiv nicht dass des Hokkō. Andere hätte es wohl abgeschreckt doch die junge Frau mit den roten Haaren war an den Anblick gewöhnt, nicht zuletzt weil auch sie oft Blut vergoss. Ein wenig zu schnell für einen normalen Gang eilte sie auf Hotaka zu, sichtlich erleichtert. "Ich dachte schon…ich dachte…" Es war egal was sie dachte, das wusste sie. Wichtig war was sie tat und deshalb ließ sie nun auch – wie sonst am Schlachtfeld – Taten sprechen. Kamiko küsste ihn, sie war so froh darüber das ihm nichts passiert war das sie alles andere vergaß und sich nur von diesem einen Gefühl leiten lies.


♢ Kapitel Sechs ♢


The Beauty and the Beast

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Es blieb nicht bei einem Kuss, es wurden mehr. Generell wurde alles mehr. Es nicht leicht für Kamiko irgendwelche Gefühle zuzulassen, vor allem weil Hotaka nicht gerade jemand war der viel Emotion zeigte. Doch irgendwie war sie von ihm fasziniert und auch sie schien einer der weinigen Menschen in seinem Leben zu sein, die ihm nicht egal waren. Sie wurde stärker, auch durch ihn. Doch nicht nur in der Beziehung als Kunochi wuchs die Sarutobi über sich hinaus, auch sie und der Hokkō kamen sich immer näher. Sie zogen zusammen, es war einfach irgendwann so das sie immer bei ihm war. Da wurde nicht viel geredet oder beschlossen, es kam einfach von alleine. Sie fühlte sich wohl in seiner Nähe, sicher. Zwar waren viele die ihr das mit dem brutalen Shinobi ausredeten, zumindest versuchten sie es. Doch war da immer noch der gewaltige Sturkopf von Kamiko und vor allem war etwas an Hotaka das sie nicht missen wollte. Doch nicht nur die Sarutobi wurde stärker sondern auch Hotaka gewann immer mehr an stärke und ansehen. Es kam schleichend und vor allem für Kamiko war es offensichtlich. Er war außergewöhnlich, in jeder Hinsicht. Man munkelte viel im Dorf und hier und da schnappte man etwas über eine geheime Organisation auf, aber niemand wusste genau was es war. Wirklich interessant war es auch für die rothaarige Schönheit nicht, doch wurde ihr immer mehr bewusst was das für die bedeutete. Was es vor allem für ihre Beziehung bedeutete. Hotaka war nicht nur älter, stärker und besser, er war vor allem anderen auch erfahrener und es war nur eine Frage der Zeit bis er zu der Elite hören würde und das bedeutete genau eines. Er würde gehen. Der Hokkō war nicht gerade der gesprächigste Mensch und deshalb kam auch von ihm zu dem Thema kein Wort. Der Gedanke daran dass er weg war, war unerträglich. Auch das er vielleicht eine andere kennenlernen konnte. Kamiko schäumte dabei fast über vor Wut und nach und nach merkte sie was sie für ihn fühlte. Wie wichtig er ihr war. Es war nach einem ziemlich harten Tag, der mit dem Abschluss einer Mission begonnen hatte und mit Training geendet hatte. Wie oft war es in der Wohnung eher ruhig, doch innerlich war die Sarutobi unruhig. Hotaka war weg und sie wusste wie so oft nicht wohin. Als er spät nachhause kam, war sie den Tränen nahe, wollte sich aber nicht anmerken lassen. Doch als er schweigsam wie immer, kaum ein Wort sagte platze der rote Wirbelwind. Ihre Geduld war zu Ende und ihre Nerven lagen blank. Sie ließ die Tasse unsanft in die Spüle fallen, dabei ging diese natürlich zu Bruch. "Ich weiß das du weggehen wirst." Ihre Stimme war leise, bebte vor unterdrückten Emotionen. Kein Ton von Hotaka. Das war typisch. Sie ließ die Scherben wo sie waren und drehte sich schnell zu ihm um, ihre roten langen Haare wirbelten wie ein Feuersturm um sie. Kamiko war nicht jemand der sehr mädchenhaft war, groß mit ihren Gefühlen um die Ecke kam oder gar weinte. Doch nun konnte sie die Tränen nicht mehr zurück halten und diese kullerten ihr über die Wange. "Wenn du mich schon schweigend ohne ein Wort verlassen willst, dann heirate mich wenigstens vorher wie es ein richtiger Mann tun würde!" Dann stürmte sie aus dem Zimmer. Sie war froh dass sie ihn, nach dem Ausbruch zuvor, am nächsten Tag nicht sah und sich mit Training ablenken konnte. Sie kam sich dumm vor, allerdings war sie auch erleichtert. Einzig und alleine das Hotaka einfach ruhig sitzen geblieben war, als wäre es ihm scheiß egal was sie gerade gesagt hatte, gab ihr zu denken. Vielleicht hatte sie es ja falsch eingesetzt und das zwischen ihnen war nicht so ernst wie sie gedacht hatte. Als sie zuhause an kam, war er ihr zu ihrer Überraschung da. Saß am Tisch und las, vor ihm ein kleines Päckchen. Verdutzt wusste Kamiko erst mal nicht was Sache war und auch Hotaka sah nicht auf oder sagte etwas. "Was ist das?" Erst dachte sie schon dass sie keine Antwort mehr bekommen würde doch dann sah Hotaka endlich auf. Etwas Ernstes lag in seinem Blick. "Deine Zukunft." Es war ein Ring. Mehr war nicht zu sagen oder zu tun. Die Sarutobi, oder besser gesagt baldige Hokkō, war überglücklich und bedankte und entschuldigte sich gelichzeitig bei ihm auf ganz spezielle weise. Sie wusste nun dass er für sie auch mehr fühlte, sonst hätte er ihr ja wohl keinen Ring gekauft. Es war nicht romantisch oder kitschig. Aber genau das war es ja auch was sie an ihm so mochte. Und er hatte Recht – er war ihre Zukunft wie sie die seine.


♢ Kapitel Sieben ♢


Part of your World

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Zeit voller Stress lag vor Kamiko. Ami und Yoshio kamen wieder nach Asatsuyu. Nicht nur weil sie ihrer Tochter bei der Vorbereitung für die kommende Hochzeit unter die Arme greifen wollten – sie waren außer sich vor Freude gewesen – sondern auch weil die schöne Kunochi ihrer Tochter beim Abschluss ihrer Iryōnin Ausbildung helfen wollte. Außerdem war es Zeit das Okashii seine Schwester endlich besser kennenlernte. Immerhin hatte Kamiko sich nun immer soweit unter Kontrolle das sie ihre dunkle Seite unterdrücken konnte. Der Rotschopf war klug und während sie immer wieder selbst und mit ihrer Mutter lernte, schaffte sie es dann wirklich ihre Prüfung zur Iryōnin zu bestehen. Nun war die Sarutobi Iryōnin. Allerdings teilte sie das ganze Glitzer Prinzessinnen Gehabe für die Hochzeit nicht wirklich mit ihrer Mutter. Sie brauchte keine Tauben, keinen Blütenregen und schon gar kein extravagantes Hochzeitskleid. Am liebsten würde die baldige Hokkō eigentlich in ihren normalen Klamotten heiraten und sie vermutete dass es Hotaka da gleich ging. Oft kam es zu Auseinandersetzungen zwischen den beiden Frauen, wo sich Kamiko eigentlich nur wegen dem kleinen Okashii zurückhielt. Oder eben ihr Vater einschritt. Es war sicher keine einfache Zeit für die sture rothaarige Schönheit und nur bei zwei Punkten war sie sich sicher: Hotaka war das alles wert und es sollte Erdbeertorte geben. Es reichte natürlich nicht das sie gestresst von dem ganzen Hochzeitskram war, nein nebenbei lernte und trainierte sie auch noch um – endlich – in den Rang eines Jōnin aufsteigen zu können. Doch auch hier war sie nicht alleine, ihr langjähriger Freund und Trainingspartner Shiro stand ihr zu Seite. Auch er wollte nun Jōnin werden und beide förderten sich gegenseitig um an ihr gemeinsames Zielt zu kommen. Sie standen beide schon länger unter Beobachtung für diesen Rang. Neben dem Training war Shiro auch noch jemand bei dem sich Kamiko sehen lassen konnte, wenn es ihr ein wenig zu bunt wurde. ein Rückzugsort und jemand der ihr zuhörte. Auch hielt sie dem Rest von Team Rot, immer noch Kontakt, lud auch alle zu ihrer Hochzeit ein. Schließlich wurde auch Shiro in das Team für die Hochzeitsvorbereitungen aufgenommen, mit ihm an der Seite war Kamiko etwas entspannter, er kannte sie ja schon lange und hatte auch die letzten Jahre mit ihr verbracht. Es wurde Kompromisse gefunden und auch Ami war weitgehend zufrieden. Sogar ein schönes Kleid fanden sie alle gemeinsam dann, zwar kam sich Kamiko immer noch albern darin vor, doch musste sich die Rothaarige eingestehen das es ehr hübsch war, vor allem aber auch, stand es ihr ausgezeichnet gut. Sie wurde immer entspannter und selbstischerer, schließlich war der große Tag da und ihre Stärke wurde anerkannt. Endlich konnte sie sich eine Jōnin nennen, ihre Freude wurde nur noch größer als auch Shiro diese Ehre bekam. Alle waren stolz auf sie, sogar Hotaka schien es zu gefallen. Zwar wurde Kamiko nun einen hauch arroganter, aber trotzdem war sie sehr zufrieden. Der kleine Okashii bändigte immer wieder ihr wildes Wesen und so verkniff sich Kamiko das eine oder andere dumme Wort. Zwar neigen sich die Vorbereitungen endlich dem Ende zu, aber trotzdem kamen sich Ami und sie immer wieder in die Haare. Manchmal fühlte sie sich als wäre sie die einzige die nicht von dem ganzen Glitzer angetan war und kam sich dabei wie eine Idiotin vor, bis ihr wieder einfiel das alle anderen einfach nicht mehr alle Tassen im Schrank hatten. Shiro machte ihr dann irgendwann klar, dass sie eben die einzige Tochter ihrer Eltern war und das ihr Chance war endlich alles richtig zu machen. Das verstand Kamiko und so ließ sie ihrer Mutter mehr oder weniger freie Hand bei dem Rest. Der große Tag konnte nun also endlich kommen. Zur großen Freude von der Kunochi hatte ihr Vater bei einem großartigen Schmied zwei Schwerter für seine Tochter machen lassen. Als Hochzeitgeschenk, aber auch als Abschied. Immerhin war sie nun ja bald eine Hokkō und keine Sarutobi mehr. Sie taufte die beiden Hikari und Yami, Licht und Dunkelheit. Den beides trug Kamiko in sich.


♢ Kapitel Acht ♢


I love you enough to let you go

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DaDamDaDam. Kamiko konnte es schon förmlich hören. Sollte sie nicht eigentlich total glücklich sein? Sie kam sich eher vor wie eine Puppe an der herumgezupft wurde und immer wieder neu gerichtet wurde. Ihr Mutter und Ruri – sie hatte sie als ihre Brautjungfer ausgesucht – zupften schon seit Stunden an ihr rum, nur das sie die perfekte Braut wurde. Okashii schlief auf dem gepolsterten Sofa. Er war die halbe Nacht auf gewesen, hatte darauf bestanden das er der Mann war der für Kamiko am wichtigsten war. Er schien zwar nicht ganz zu verstehen was genau vor sich ging, doch gefiel es ihm nicht. Er war so lange wach gewesen bis Kamiko ihm ein altes Holzschwert vom Training gab. "Ich weiß das du sehr mutig bist mein kleiner Prinz und mich auch beschützen kannst, so wie ich dich." Dann hatte er endlich ruhe gegeben und sich zu seiner Schwester ins Bett gelegt. Sie hatte die Nacht vor der Hochzeit bei ihren Eltern verbracht, im Anwesen der Sarutobi. Immerhin sollte der Bräutigam die Braut ja vierundzwanzig Stunden vor der Hochzeit nicht sehen. Hotaka war die Ruhe in Person, wie immer. Kamiko hingegen saß wie auf Nadeln, ihre Nerven warn zum zerreißen gespannt. Doch der Blick auf ihren kleinen Bruder, welcher so süß mit dem Holzschwert dalag beruhigte sie wieder. "Ich verstehe immer noch nicht wie du so einen Typen heiraten willst." meinte Ruri während sie an den roten Haaren der Sarutobi herumzupfte. Sie hielt nicht sonderlich viel von dem Hokkō. Ein Lächeln glitt über die Lippen von Kamiko. "Miko das ist nicht lustig. Das ist immerhin ein Bund fürs ganze Leben!" Kurz lachte der Rotschopf. "Ruri, ich verstehe nicht wie er mich heiraten will." "Das ist doch ganz klar…also…" "Schluß jetzt ihr zwei Hühner. Die Gründe liegen jeweils bei den zwei selbst. Es ist nicht wichtig was man denkt, sondern was man fühlt." Sie legte ihre Hand kurz auf das Herz ihrer Tochter ehe sie ihr den Schleier ansteckte. Kamiko sah wunderschön aus. Selbst sie fand jetzt dass alles perfekt war. Sie rief sich alles von Hotaka in ihr Gedächtnis. Was sie an ihm mochte. Seine Augen. Seinen Blick. Seinen unglaublich starken Körper. Jede seine Bewegungen. Wie er lacht, wie er spricht und wie er kämpft. Seine Stärke und auch die Momente in denen er sanft ist. Alles. Okashii war aufgewacht und starrte in seinem mini Smoking seine Schwester mit großen Augen an. Sie lächelte ihren kleinen Bruder an, der sie Aufgabe hatte die Ringe zu tragen. "Du siehst so hübsch aus." Sie lachte und wuschelte ihm durch die Haare, doch dann wurde der Blick des kleinen Jungen ernst. "Warum willst du diesen bösen Mann heiraten Nee-san?" Sie kannte den Ausdruck in den Augen, sie selbst hatte ihn als Kind sooft. Der Durst nach Wissen, er würde nicht aufhören bis er eine Antwort hatte die er wollte. So wie Kamiko selbst früher. Vorsichtig um das Kleid nicht zu verrutschen hockte sie sich zu ihm runter. "Okashii es ist nicht einfach jemanden zu lieben. Man muss sehr mutig sein sich einem Menschen so zu öffnen und ihn so an sich ran zu lassen. Liebe kann das schönste und das schlimmste Gefühl sein was man fühlt. Wenn wir auf die Welt kommen tun wir das alleine, auch wenn wir sterben sind wir alleine. Nur durch Freundschaft, Familie und Liebe entgehen wir dem alleine sein. Ich weiß das so ziemlich jeder nicht das sieht in Hotaka was ich sehe. Aber wo bei anderen das Verständnis aufhört, fängt meines an. Er ist nicht perfekt, aber das gerade ist es was ich so sehr an ihm schätze. Hotaka ist ein ganz besonderer Mensch, besonders für mich. Er macht mich sehr glücklich und deshalb will ich ihn heiraten. Verstehst du das Okashii? Gibst du uns dafür deinen Segen, mein kleiner Prinz?" Kurz schwieg der kleine Sarutobi doch dann grinste er seine große Schwester breit an. "Wenn du glücklich bist Nee-san dann sollst du ihn heiraten." Er schloss Kamiko in die Arme und sie war dankbar dafür dass sie so eine wundervolle Familie hatte. Jetzt war sie wirklich bereit eine eigene Familie zu haben, nun fühlte sie sich endgültig glücklich. Ihr Vater wartete bereits vor der Tür auf den Rotschopf. "Du siehst wunderschön aus meine Kleine." Er gab ihr einen Kuss auf die Stirn. "Ich bin sehr stolz. Wir alle sind das." Es war zeit. Kamiko hatte erst Angst zu fallen, sich zu blamieren. Das sie doch gar nicht so hübsch war wie sie dachte und das alles ein schrecklicher Irrtum war. Sie klammerte sich schon fast an den Arm ihres Vaters doch dann sah sie ihn. Hotaka. Ruhig wie immer. Wie er dastand und auf sie wartete. Er sah einfach perfekt aus. In seinem Anzug und nur ganz kurz zeigte sich Regung auf seinem Gesicht als er seine Zukünftige sah. Sie wusste dass sie ihm gefiel. Von da an sah sie nur noch an. Sie schwebte förmlich auf ihn zu und die ganze Zeremonie über war sie froh ihn zu haben. Als sie sich endlich das Ja Wort gaben, die Ringe tauschten und sich küssten, glaubte Kamiko das sie so glücklich war das sie auf der Stelle tot umfallen würde. Auch das Fest nachher war unglaublich schön. Viele waren da, ihre engsten Freunde. Auch viele von der Familie von Hotaka waren da. Shiro und ihr ehemaliger Sensei. Fast ganz Asatsuyu war eingeladen. Der Kuchen war herrlich, es wurde getanzt gefiert und alle waren glücklich. Selbst der Bräutigam lachte ab und an, wie Kamiko hatte er nur Augen für sie, wie sie für ihn. Es war alles perfekt. Die Hochzeitnacht war unglaublich und die frischgebackene Hokkō fühlte sich auf Wolke sieben. Sie wusste dass das das richtige gewesen war. Das er der richtige für sie war. Kamiko nahm sich vor das sie der Welt zeigen würde wie toll ihr Mann war, er war kein Monster für sie war er einfach perfekt. Doch das glück wehrte nicht lange, das hatte sie schon gewusst. Auf Flitterwochen musste Kamiko erst einmal verzichten, die würden nachgeholt werden. Der Kunochi waren nur wenige Wochen Glück mit ihrem Hotaka vergönnt, den er stand nun vor der wichtigsten Mission in seinem Leben. Sie würde ihn gehen lassen, sie hatte es versprechen. Doch leicht fiel es ihr nicht.


♢ Kapitel Neun ♢


Are you really going to let Fear control your Life?

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Schwerter wirbelten durch die Luft. Kamiko stand im Knietiefen Wasser und übte mit den aufgewirbelten Tropfen. Es war fast schon einfach. Ganz im Gegenteil dazu war die letzte Zeit ihres Lebens. Nachdem Hotaka gegangen war, verließen auch ihre Eltern wieder das Dorf. Sie mussten ja, immerhin hatten sie den kleinen Okashii und auch ihr Vater musste zurück zu den Anbu. Anfangs lenkte sie sich eben mit Alltagskram ab, aber irgendwann wurde das schnell langweilig. Zwar gewöhnte sich die Hokkō daran mehr alleine zu sein, doch trotzdem überkam sie immer wieder das Gefühl das es nicht richtig war. Deshalb trainierte sie auch so viel. Es musste doch irgendwie möglich sein dem Rat auch ihre Stärke zu beweisen, dass sie auch so wichtig war wie Hotaka, hier weg konnte. Zu ihrem Mann. Einmal noch flogen die beiden Schwerter graziös durch die Luft und teilten Wassertropfen ehe sich Kamiko eine Pause gönnte. Sie hatte Angst, wenn sie tief in sich hinein hörte wusste sie es. Nachdenklich drehte sie ihren Ehering. Okashii würde Shinobi werden, das war vorauszusehen gewesen doch trotzdem wollte sie es nicht. Sie kannte die Gefahren, die Tücken und vor allem den Tod den dieses Leben mit sich brachte. Das sollte ihr kleiner süßer unschuldiger Bruder nicht spüren. Aber er hatte das gleiche Feuer in sich wie auch der Rotschopf selbst. Dann war da noch die Sache mit Hotaka. Sie wusste ja nicht einmal wo er war. Geschweige den was er tat. Diese Unwissenheit machte sie fertig. In solchen Momenten wo sie völlig einsam war und beunruhigt überkamen sie seltsame Vorstellungen. Natürlich wusste sie wie stark er war, aber selbst er war nicht unbesiegbar. Was wenn er also verletzt war oder gar…nein daran wollte sie nicht denken. Aber was sie noch mehr beschäftige war die Angst dass da jemand anderes war. Eine Frau die mehr aus ihm herausholen konnte. Eine wo er plötzlich merkte dass er doch kein Monster war. Schon der Gedanke alleine ließ Kamiko Tränen in den Augen haben aber vor allem trieb es ihr das Bedürfnis in die Glieder dass sie besagte Frau unaussprechliche Schmerzen spüren lassen wollte. Mit Hotaka zusammen zu sein war nie einfach gewesen, auch nicht mit einem Ring am Finger. Er war jemand der weder über Gefühle sprach oder sie gar zuließ. Zwar hatte sie das Gefühl das sie mehr war für ihn, doch was genau wusste die rothaarige Schönheit bis heute noch nicht. Frustriert band sie ihren Zopf neu und hob ihre Schwerter wieder auf. Ablenken war die beste Art damit fertig zu werden. Außerdem sollte sie bald ihr erstes Team bekommen, da hatte sie dann ohnehin alle Hände voll zu tun. So war es auch, dass Genin Team war mehr oder weniger frisch aus der Akademie, doch machte die Kunochi das Beste draus. Während ihr Team die leichten Aufgaben erfüllte übte sie ihre Schüler mit ihrem Sensor immer aufspüren zu können. Auch trainierte sie immer wieder für sich selbst um besser zu werden. Ihr Interesse an den drei Genin war nicht mehr als das was es sein musste. Aber wieder ihres Erwartens legten sie sich gerade deshalb ins Zeug, um die Aufmerksamkeit ihrer Sensei zu bekommen. Anfangs war es Kamiko egal, sie trainierte ihre Schüler, sich selbst und ihre Fähigkeiten als Sensor Ninja. Doch immer wieder bewiesen ihre drei Schützlinge das sie mehr konnten und vor allem mehr wollten. Schließlich nahm die Hokkō eine anspruchsvolle Mission und diese wurde bestanden. Sie bemühte sich mehr um ihr Team, versuchte sie besser zu trainieren und je mehr sie sich mit den drei Schülern beschäftigte umso mehr ging sie in der Rolle der Lehrerin auf. Sie nahm sie beim Training härter ran und warf die Samthandschuhe weg. Unter der nun richtigen Führung der Kunochi blühte das Team immer mehr auf, auch wenn sie einige der nicht so guten Eigenschaften der Hokkō übernahmen. Ihre Arroganz und das fehlende Zurückschrecken wenn es um brutale Dinge ging.


♢ Kapitel Zehn ♢


Show them how it feels to lose what they love

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Mehr üben. Mehr Kämpfe. Mehr Blut. So war der Tagesplan des Teams von der Hokkō. Immerhin standen sie vor der Prüfung zum Chūnin. Kamiko verlangte ihren Schülern vieles, um nicht zu sagen alles ab. Aber dafür trug die Arbeit auch Früchte. Sie waren stark und hatten einen eisernen Willen. Sie wusste dass ihre drei Genin bereit waren fast alles zu tun um ihr Ziel zu erreichen. Nicht jeder war mit der Einstellung von der Kunochi einverstanden, vor allem da sie diese auch teilweise an die noch jungen Menschen weitergab. Aber das interessierte sie nicht mal ein bisschen. Ihre Resultate und Ergebnisse sprachen für sich. "Verlieren ist keine Option." so lautete die Devise von Kamiko. Allerdings brachte es dem Team nicht so Vorteile. Andere sahen es nun einmal anders und gerade nun vor der Prüfung lagen die Nerven vieler blank. Es kam zu Streit und sogar fast zum Kampf. Schließlich war es das Mädchen des Teams welches ihre Sensei aufsuchte und ihr berichtete. Kamiko überlegte nicht lange sondern ließ ihre drei Genin zu sich kommen. "Es ist das hier kein Spiel. Das ist euer Leben, versagen bedeutet im Ernstfall sterben. Viele sagen ihr seid zu jung um das man euch das so eintrichtert. Aber ich sage; jene die meinen auch leiden sehen zu wollen sollten zuerst schreien." Ernst blickte sie die drei an, welche ihren Blick mit genauso viel ernst erwiderten. "Feinden zeigt man was die Höhle ist, wie es ist in ihr zu Brennen. Gnade ist nur ein Begriff. Aber vergesst nie, alles was wir tun hat seinen Preis. Es ist nicht euer Rang der euch Macht gibt, es ist euer Name der es tun sollte. Manchmal ist es wichtig dass man gefürchtet ist, dass sie Angst haben vor euch. Selbst wenn es nur eine Geschichte ist, manchmal wenn man sich Lügen immer und immer wieder erzählt hält man sie für wahr. Zu viel Furcht ist schlecht, beachtet stets die Menge, fürchten sie euch lassen sie euch in Ruhe, ist es mehr als dass wollen sie euch töten. Alles von euch. Vergesst nie dass in jedem ein Monster schlummert, man muss nur wissen wie man es kontrolliert und seine Kräfte einsetzt. Jeder kann sterben, jederzeit. Vergesst nie wer ihr seid und sein wollt. Es liegt an euch das ihr euch beweist." Noch einmal blickte sie jedem einzelnen in die Augen. "Nun geht. Bald ist der große Tag, aber vergesst eines nicht. Ich will nicht die euren Schreie hören." Kamiko sollte nicht enttäuscht werden, jeder von ihren Genin schaffte nach der Reihe den Teil der Prüfungen. Der eine leichter der andere schwerer, aber sie wollten sie nicht enttäuschen. Wollten das ihre Sensei stolz auf sie war und in der tat, sie war es. Niemals hätte die Hokkō gedacht das es ihr so viel Freude bereitet ihr Wissen zu teilen, es weiterzugeben. Sie machte ihre Sache gut und die drei Genin die nun Chūnin waren, waren der beste Beweis. "Ihr bestimmt den Weg den ihr geht. Vergesst das niemals." Jeder von ihnen hatte beschlossen in sein Dorf zurückzugehen und die Kunochi ließ sie mit viel Stolz gehen. Sie wusste dass sie ihren Weg finden würden, sie war stolz auf ihre Arbeit. Stolz auf ihre Schüler die nun erwachsen geworden waren. Doch nun wollte sie sich erst mal wieder um sich selbst kümmern. Es war Zeit das sie ihren eigenen Weg weiterging. Den sie war noch lange nicht an ihrem Ziel.


♢ Kapitel Elf ♢


I will stop everything and everyone

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Yoshio, Ami und Okashii kamen wieder nach Asatsuyu. Der kleine Sarutobi hatte es endlich zum Genin geschafft und nun war die Familie mehr oder weniger komplett. Dennoch blieb Kamiko im Haus von Hotaka wohnen, sie fühlte ihm sich dadurch näher. Allerdings besuchte sie ihre Mutter oft und Okashii. Sie half ihm ab und zu beim Training. Es wurde ihr nicht gestattet ihn in ihr Team zu nehmen, was sie zwar verstand, aber dennoch schade fand. Ihr Beschützerinstinkt war bei dem kleinen Genin ziemlich ausgeprägt. Dennoch trainierte sie ab und zu mit ihm, immerhin wollte sie ja dass er nicht verletzt wurde. Okashii war ein kleiner Wildfang und mit großer Erleichterung stellte die rothaarige Kunochi fest, dass er nicht so viel auf das Blutvergießen stand wie es bei ihr war. Oder noch so ist. Sie liebte es mit ihrer Familie Zeit zu verbringen, doch vergaß sie ihre Missionen nicht. Die Hokkō behauptete von sich zu den Besten im Dorf zu gehören. Ab und an hatte sie sogar eine Mission mit Shiro zusammen. Kamiko stellte fest das ihre Aufgaben meist schwerer wurden, fand dies aber gut. Sie fühlte sich gefordert. Allerdings fand sie es schade dass sie nicht mehr in Konoha war. Sie wäre gerne wie ihre Eltern Anbu geworden. Dennoch bereute sie die Entscheidung nicht in Asatsuyu geblieben zu sein. Sie hatte hier ihren Mann kennengelernt. Hatte sich mit Shiro angefreundet und auch so die eine oder andere nette Bekanntschaft gemacht. Jetzt wo ihre Familie da war, fiel es ihr auch wieder leichter ab und zu keine Aufgabe zu haben und ging ihren Hobbys wieder nach. Schon als sie jünger war hatte ihr Vater ihr etwas über Gifte beigebracht. Es war damals zwar nicht erlaubt gewesen, doch tat er dies trotzdem. Jetzt wo er wieder da war und Kamiko eine vollwertige Iryōnin war versuchte sie zusammen mit ihm selbst welche zu entwickeln. Hauptsächlich für andere. Manche Gifte eigneten sich besten zum vernichten von kleinen Gebrechen, oder für Krankheiten verantwortlich waren. Allerdings arbeitete Kamiko auch an einem Gift welches sie der Anbu Einheit aus Konoha geben wollte. Es sollte ihre Arbeit erleichtern und sie wollte auch ihren Beitrag zu ihrem Heimatdorf leisten. Die Hokkō wollte das ihr Clan dort in Sicherheit war, auch wenn nicht mehr den eigentlichen Familiennamen trug, so fühlte sie sich doch verbunden mit ihnen. "Gehe niemals leichtfertig mit Giften um Kamiko. Sie sind mächtig, ich weiß dass dir das klar ist. Aber sie sind auch gefährlich. Setzte sie immer mit bedacht ein." Wenn sie so zurückdachte erkannte die schöne Frau dass das Leben schnell verging, aber die bereute kaum etwas von dem was sie getan hatte. Auch an ihr früheres, verdorbenes Team konnte sie nun wieder ohne Schmerzen denken. Zwar gab sie sich nicht mehr die Schuld für ihren Tod, doch war sie auch immer noch traurig darüber. Kamiko allerdings versuchte sich immer wieder zu verbessern. Sie trainierte oft mit ihrem Vater, der ihr einige Jutsus aus dem Clan beibrachte, aber auch welche die ihrem Element entsprachen. "Manchmal wünsche ich mir noch ein Kind zu sein … Ich bin so schnell erwachsen geworden das es sich ab und zu so anfühlt als wäre mir meine Kindheit geraubt worden." meinte die rothaarige Kunochi eines Tages zu ihrer Mutter beim Tee trinken, als die beiden Okashii und ihrem Vater beim trainieren zusahen. "Meine Kleine, irgendwann hast du selbst Kinder und ganz erwachsen wird man ohnehin nie. Genieße die Zeit so wie sie dir gegeben ist." Sie lächelte ihre Mutter an. Kamiko verschwieg ihr das sie den Gedanken ablehnte Kinder zu bekommen, mit Hotaka hatte sie noch nie darüber gesprochen, aber sie vermutete das er ähnlich darüber dachte. Die Hokkō hatte gelernt einige Dinge Ami nicht zu sagen, um sie nicht zu verletzten. Ihre Eltern waren immer ein wichtiger Teil von ihr, würden es auch immer sein. Aber Kamiko war eine erwachsene Frau und vieles sah sie weit anders als die beiden. Sie respektierte ihre Meinung und auch dass Yoshio und Ami sie immer als ihr kleines Mädchen ansehen würde. Aber das war sie nicht mehr. Die Welt würde bald sehen wer sie war, wer sie sein konnte.


♢ Kapitel Zwölf ♢


I am the price for your sins

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Hotaka war immer wieder kurz dagewesen, diese Zeit war für – so hoffte Kamiko zumindest – beide sehr entspannend. Es fiel ihr jedes Mal schwer ihn gehen zu lassen, doch wusste sie das er musste. Sie würde seinem Weg nicht zunichte machte, nur weil sie egoistisch war. Hotaka würde ein Held sein, so oder so, dessen war sich Kamiko sicher. Nun war es aber auch Zeit das sie etwas aus ihrem Namen machte. Oft brachte man sie mit ihren Mann in Verdingung, immerhin trug sie ja seinen Familiennamen. Dennoch die schöne Rothaarige wollte für das bekannt sein was sie war, was sie tat und konnte, nicht für die Stärke ihres Ehemannes. Sie nahm schwere Missionen an. Zwar im Team, aber trotzdem kämpfte sie alleine. Ihr Ziel war klar, jemand sein. Kamiko forderte das Schicksal oft heraus, immer wieder entging sie dem Tod nur um Haaresbreite. Aber es tat gut Missionen alleine zu machen. Sie musste sich nicht zurückhalten, niemanden Rechenschaft ablegen. Wenn sie töten wollte, tötete sie. Oft war die Missionen so oder so offen; findet ihn, tot oder lebendig. Zum größten Teil war es also bei der schönen Kunochi das erstere. Selbst jene die das Glück hatten ihr Feind zu sein und zu überleben wurden ihres Lebens nicht mehr froh. Kamiko war inzwischen eine ausgezeichnete Kunochi, sie beherrschte viele der Ninjakünste nahezu perfekt. Kaum jemand konnte ihr das Wasser reichen. Mit jeder Mission, mit jedem Auftrag wurde sie bekannter. In Asatsuyu und in Konoha. Aber auch unter den Nuke munkelte man über eine neue Gefahr, sie war die rote Gefahr. Kamiko war nicht für ihre Gnade oder ihre Sanftheit bekannt. Sie war brutal, zierte sich nicht wenn es darum ging Blut zu vergießen und auch das Risiko war ihr Freund nicht ihr Feind. Sie wuchs mit jeder Herausforderung. "Das pure Leben sieht man erst im Angesichts des Todes." Sie wusste das jene die sie liebten sich teilweise Sorgen machten, doch sie waren auch stolz. Selbst Hotaka hörte ab und an etwas von ihren Taten. Der Rotschopf wurde zu jemand, welche man holte wenn es eine spezielle Mission war. Sie war nicht zimperlich oder stellte groß Fragen. Asatsuyugakure hatte keine eigene Spezialeinheit die auf schwierige Fälle geschult waren, so gab man manche von solchen Fällen an sie weiter. Den Kamiko hatte auch keine Scheu davor Dinge zu tun, welche moralisch nicht mehr so ganz vertretbar waren. Skrupel hatte – wenn überhaupt – Kamiko so gut wie keine. Eigentlich mochte sie solche Aufgaben auch ganz gerne, denn da musste sie ihre etwas dunkele und diabolische Seite, voller Blutlust nicht verstecken. Eine Mission war nun einmal eine Mission. Trotz allem war die Hokkō niemand der stupide all das tat was sie Obrigkeit verlangte. Kam ihr etwas komisch vor, hackte sie trotz allem nach. Sie vertraute zwar zu großen Teil auf das Urteilsvermögen des Rates, doch auch sie selbst war mit viel Intelligenz gesegnet und diese nutzte sie auch gekonnt. Kamiko war nun einmal kein hirnloser Soldat oder eine Marionette, sie war eine Waffe. Eine mächtige Waffe, aber eben eine die auch selbst dachte und eigene Entscheidungen traf. Die Kunochi hatte verstanden dass das größte Licht nun einmal auch die dunkelsten Schatten hervorrief. Das einzige was sie von anderen mit solch einer Weisheit unterschied, war eben das sie die Schatten genauso akzeptierte wie das Licht. Sie hatte keine Angst vor ihnen. Eher begrüßte sie diese wie alte Freunde. Kamiko nutzte ihr Katon und oft sah man dort wo sie kämpfte nur wenig, Feuer, Rauch und Verwüstung. Doch auch wenn ihre Methoden – das Chaos was sie anrichtete ab und an – nicht im Lehrbuch standen, sprachen sie für sich. Sie hatte Erfolg mit dem was sie tat. Ein Scheitern kannte die Hokkō schon lange nicht mehr. Auch wenn sie von Zeit zu Zeit Grenzen überschritt – dies blieb eher die Ausnahme – drückte man aufgrund ihrer erfolgreichen Abschlüsse oft ein Auge zu. Es war eine Grauzone in der sich der Rotschopf aufhielt, dort fühlte sie sich auch wohl. Sie war vielleicht nicht der Traum einer vorzeige Kunochi, aber dafür der Alptraum vieler Nuke. Sie blieb immer ihren Prinzipen treu, auch denen welche sie ihrem ehemaligen Team gesagt hatte. Feuer und Blut. Angst und Schrecken. Sie ließ ihre Feinde spüren was es hieß zu leiden, was es hieß geliebtes zu verlieren. Sie erreichte was sie wollte, ihr Name wurde immer mehr bekannt. Man nannte sie Nasakuya, wegen ihrer Stärke, ihrer Größe und ihrem Willen. Sie war nicht zu brechen und genau wie es ihre Eltern vorhergesehen hatten war Kamiko vielen überlegen. Nicht jeder mochte sie, oder wollte etwas mit ihr zu tun haben. Aber das war der Hokkō gleich. Jene die ihr wichtig waren, waren stolz auf sie. Bald sollte sie ein neues Team bekommen und sie hoffte nur dass es so fähig war wie ihr altes. Sie würde sich Mühe geben aus den Genin etwas zu machen. Kamiko hatte ihren Weg gefunden, aus dem kleinen roten Wirbelwind aus Konoha war eine großartige Frau geworden. Sie würde niemals eine kleine Prinzessin sein, oder eine Königin. Sie war eine Göttin. Kamiko war
Nasakuya
Zuletzt geändert von Hokkō Kamiko am 17. Mai 2014, 14:55, insgesamt 3-mal geändert.

Beitrag 14. Mai 2014, 17:16

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Jutsuanzahl:
  • Ranglos: X | 3
  • Kampfstil X | 2
  • E-Rang: 30 | 18
  • D-Rang: 25 | 19
  • C-Rang: 25 | 18 + 2 Plazhalter für Gifte
  • B-Rang: 15 + 3 | 17 + 1 Platzhalter für Gift
  • A-Rang: 3 + 3 | 6
  • S-Rang: 0 | 0



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Zuletzt geändert von Hokkō Kamiko am 5. Jun 2014, 11:36, insgesamt 11-mal geändert.

Beitrag 14. Mai 2014, 17:17

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Beitrag 17. Mai 2014, 14:05

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Bild Haitaka Bild
("Kritik an anderen trotz eigener Unfähigkeit")
von Tobi




Erstkritik



Hallo Lena,

schön, dass du deinen Weg hier in unser Forum gefunden hast und dir gleich diese Aufgabe eines Jōnin zutraust. Daher werde ich umgehend mit der Bewertung anfangen:



Allgemeines



Rufname:
    Wie ich dir schon mitteilte, musste der Rufname leider abgewandelt werden. Grund hierfür ist die Nähe des Alias der Avatarperson zum gewählten Rufname und zum anderen der Umstand, dass auch bei "Japanisierungen" besonders von europäischen Namen, von ihnen abzusehen ist. Chitania zum Beispiel wäre damit ebenfalls nicht möglich. Sonst könnten wir Namen wie Tobiasu oder Dehmian in Zukunft ebenfalls aufgrund der Annahme dieser Version nicht ablehnen.



Persönlichkeit



Abneigungen
    Soweit mir bekannt ist, müsste es Illoyalität heißen.



Stats



Allgemein: Genjutsu
    Hier wollte ich dich nur darüber in Kenntnis setzen, dass du dir darüber im Klaren sein solltest, was es bedeutet, als Jōnin eine solche Schwäche zu haben. Es ist ja generell nicht so, dass ein hoher Wert einen "Schutz" vor Genjutsu liefert, aber du wirst wahrscheinlich große Probleme damit bekommen können – dies ist aber nur eine Anmerkung. Allerdings muss das Genjutsu als ganzes Feld der Fähigkeiten bei den Schwächen aufgeführt werden, da selbst das Wissen mit dem Wert von 3 eher schwach ist. Zusammen mit der Anwendung würde es für mich dann beide als Schwäche wertbar machen.



Fähigkeiten



Sensor: Story
    An dieser Stelle greife ich deiner Geschichte vor, in der insbesondere die Entdeckung ihres sensorischen Talents viel zu kurz kommt. Du erwähnst es in Kapitel 4 eher beiläufig und das ist mir persönlich zu dürftig.


Ausrüstung: Besonderer Gegenstand: Hikari und Yami
    Prinzipiell ist nichts gegen die Schwerter einzuwenden, allerdings verstärkst du mittels Chakra keineswegs die "Kraft" die du mit ihnen aufzubringen vermagst. Gerade aber dein letzter Satz impliziert diesen Irrtum, daher streiche ihn bitte. Zudem gibt es keinen "extrem leichten" Stahl, auch dies bitte in so etwas wie sehr gut ausbalanciert umändern, wenn du auf diese Exklusivität wertlegst.



Biographie



Ausbildung: Iryōnin
    An mehreren Stellen ist von "Medic" zu lesen, bitte ändere diese Begriff auf das gebräuchliche Iryōnin ab. Dies gilt für die gesamte Bewerbung, also auch für die Story.


Wichtige Daten: Element-Erweckung
    Mit acht Jahren ist sie noch Akademist und damit viel zu jung, um das Katon zu erlernen. Wie Kakashi selbst sagte brauchte es enormes Chakra, um überhaupt eine Katon-Technik zu beherrschen. Von daher solltest du das um mindestens fünf bis sechs Jahre (13/14) nach oben datieren.


Wichtige Daten: Ehemann
    Da müssen wir zwar prinzipiell auf Keimis Ausarbeitung warten, aber sollten Hōtaka und Konarama zusammen dieselbe Zeit bei den Hijobu gewesen sein, müsste die Hochzeit in einer der kurzen "Fronturlaube" geschehen sein. Zudem hätte Hōtaka seine Frau und "das Dorf" dann auch schon mindestens 104 NN verlassen.


Wichtige Daten: "Schwerere Missionen"
    Erkläre mir bitte, was genau du damit meinst. Wenn du A-Rang und S-Rang Missionen meinst, müsstest du mir wiederum klar machen, wieso es acht Jahre gedauert hat, bis sie nach ihrer Ernennung zum Jōnin erst dann mit diesen Missionen betraut wurde. Denn die Leute werden ja nicht zum Spaß in diesen Rang erhoben, sondern weil sie für fähig genug gehalten werden, eben jene extrem gefährlichen Missionen zu absolvieren (und zu überleben).



Story



Legende: Sensei
    Hier nur kurz den Namen des Senseis von Kamiko anpassen.


Kapitel 2: Katon | Reise nach Asatsuyugakure
    Wie eingangs schon erwähnt, muss dieses Kapitel leider verändert werden, was den Beginn betrifft. Zudem möchte ich anmerken, dass es zumeist dem Dorf und den Eltern obliegt, ob ein Genin nach Asatsuyugakure geschickt wird. Es ist nicht vom Willen des Kindes abhängig. Zwar kannst du schreiben, dass sie diese Reise umbedingt antreten wollte und es für sich entschieden hat – aber tatsächlich entschieden haben das andere.


Kapitel 4: Blutrausch und Gifte
    Das mit der "Lust aufs Blutvergießen" kann ich so, wie du es bislang beschrieben hast noch annehmen, ohne dass es zu nah einem Berserker-Konzept ähnelt. Es hinkt aber die Überleitung, dass sie, um ihrem Tötungsverlangen Einhalt zu gebieten, Gifte an die Hand bekommt. Diese Entwicklung musst du besser begründen.


Kapitel 7: Jōnin-Prüfung
    Es gab nie und gibt auch heute keine "Prüfung" um Jōnin zu werden. Nur fähige, treue und vor allem erfahrene Shinobi werden irgendwann in diesen Rang erhoben, meist ob ihrer Leistungen während Missionen.


Kapitel 9: Die geheime Mission
    Als Hijōbu ist es Hōtaka nicht erlaubt über seine Arbeit zu reden oder wo er stationiert ist. Auch gibt es keine Missionen Asatsuyugakures, die mit der Arbeit der Hijōbu tangieren würden. Daher ist eine solche Mission, wie von dir angedeutet nicht abzuhalten.


Kapitel 10: Gifte
    Nur als Anmerkung sei gesagt, dass ich zwar kein Virologe bin, aber soweit ich weiß sind Viren keine "Lebewesen" und daher nicht einfach mit Gift zu töten. Ob Viren überhaupt mit Gift anheim gekommen werden kann lasse ich an dieser Stelle mal offen, nur als Anmerkung für mögliche, zukünftige Gifte, die dann von den jeweiligen Bewertern bearbeitet werden.


Kaptel 12: Alleingänge
    Auch wenn ich es anhand deines Charakters nachvollziehen kann: Niemand, ausnahmslos niemand wird vollkommen alleine auf eine A-Rang oder S-Rang Mission geschickt. Vielleicht anfangs, wenn es darum geht noch andere, spezielle Leute zu rekrutieren, aber sollte es dann zum Feindkontakt kommen, ist zumindest vom geplanten Missionsverlauf her kein Alleingang geplant. Natürlich kann es unter Umständen vorkommen, dass etwas nicht nach Plan läuft und sie dann alleine kämpfen muss – geplant werden diese Missionen aber niemals als Alleingang!



Jutsuliste



Ninjutsu: Hien
    Bitte hier alle Elemte durchstreichen, die sie nicht beherrscht.


Kenjutsu: Selbsterfundenes
    Bitte den Zusatz Selbsterfunden in rot
    [color=red][b]Selbsterfunden[/b][/color]
    setzen!


Kenjutsu: Vorbehalt
    Wie ich dir schon bei der öffentlichen Bewertung mitgeteilt hatte, werden alle selbsterfundenen Kenjutsu nur unter Vorbehalt angenommen. Was das heißt: Erst wenn mit dem Kenjutsu Ansprechpartner (Paul) die Details zu deinen Techniken geklärt und diese ggf. angepasst wurden, ist es dir erlaubt diese Techniken im Rollenspiel anzuwenden.



Bis dahin alles Gute,
Tobi
"reden" | denken | "NPC"
Battletheme
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"No! No! No! It's not an offence, it's a description of you!"

Beitrag 17. Mai 2014, 14:56

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Geschlecht: weiblich

Korrektur 1.0



Allgemeines



Rufname:
    Bereits geändert auf Nasakuya


Persönlichkeit



Abneigungen
    Geändert.


Stats



Allgemein: Genjutsu
    Habe ich zur Kenntnis genommen. Danke.


Fähigkeiten



Sensor: Story
    In Kapitel Vier noch etwas näher darauf eingegangen. Ebenfalls in Kapitel Fünf und Neun.


Ausrüstung: Besonderer Gegenstand: Hikari und Yami
    Geändert.


Biographie



Ausbildung: Iryōnin
    Verbessert.


Wichtige Daten: Element-Erweckung
    Abgeändert, bzw. etwas umschrieben.


Wichtige Daten: Ehemann
    Hochzeit früher gemacht.


Wichtige Daten: "Schwerere Missionen"
    anders geschrieben, gemeint sind damit Missionen die sich im moralischen Graufeld befinden, wie zum Beispiel das Töten oder Verletzen eher jüngerer Gegner.


Story



Legende: Sensei
    Done.


Kapitel 2: Katon | Reise nach Asatsuyugakure
    Geändert.


Kapitel 4: Blutrausch und Gifte
    Besser beschrieben.


Kapitel 7: Jōnin-Prüfung
    Abgeändert.


Kapitel 9: Die geheime Mission
    Entfernt.


Kapitel 10: Gifte
    Geändert.


Kaptel 12: Alleingänge
    Geändert.


Jutsuliste



Ninjutsu: Hien
    Done.


Kenjutsu: Selbsterfundenes
    Verändert.


Kenjutsu: Vorbehalt
    Ist mir bewusst, danke.



Danke für die schnelle Bewertung,
Prinzessin
"Reden" | Denken
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Charakter | Theme | Battletheme | Outfit

Beitrag 18. Mai 2014, 19:39

Beiträge: 423
Erfahrung: 1.320,00
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Viel Spaß!
wünscht Tobi

"reden" | denken | "NPC"
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"No! No! No! It's not an offence, it's a description of you!"

Beitrag 20. Mai 2014, 23:55

Beiträge: 111
Erfahrung: 920,00
Geschlecht: männlich
[charakter]
Zweitkritik



Hallo erstmal :)

Ich habe die große freude nach deinem erstbewerter und meinem hochgeschätzten Kollegen, Tobi, die zweitkritik zu deinem Char durchzuführen. Also dann legen wir mal los.

Ich habe nach der sehr gründlichen Arbeit von Tobias eigentlich nicht mehr viel finden können was für ihn oder gegen mich spricht.. ;)

Aber ein paar kleinigkeiten habe ich trotzdem finden können.

Jutsuliste:

Bei den Ranglosen gibst du 4 anhast aber eigentlich nur 3 weil du die Kampfstile ja extra aufgezählt hast. Bitte pack beides entweder zusammen in die Ranglose aufzählung oder editiere deien angaben: Ranglos = 3 Kampfstile =2 oder Ranglos = 5 um eventuellen Misverständnissen vor zu beugen :)

Du hast angegeben das du eine Sensor Kunoichi bist aber das dafür notwendige Jutsu nicht im B berreich eingetagen. Bitte ergänze dieses und bessere es in der Jutsuauflistung im berreich der B Jutsus ebenfalls aus.

Bei den A Rang Jutsus hast du bei der auflistung ebenfalls einen kleinen Tipp fehler :P

statt 3+4 = 6 schreibst du mir bitte 3 +3 0 6 hin dann sollte alles hinhauen.

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