[Sunagakure] Hokkō Hotaka


Beitrag 2. Mai 2014, 19:19

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Ninja Info Card
("Hokkō Hotaka")



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Beitrag 2. Mai 2014, 19:54

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Hokkō Hotaka



Allgemeines


Bild
Nachname: Hokkō ["Nordlicht"]
Vorname: Hotaka ["großer Berg"]
Rufname: Raijū ["mythisches Biest"]
Geschlecht: Männlich
Alter: 32 Jahre
Geburtstag: 26.11.82 NN
Tierkreiszeichen: Inu ["Hund"]
Größe: 2,18 Meter
Gewicht: 157 Kilogramm
Blutgruppe: 0
Geburtsort: Kaze no Kuni – Akatsurī ["roter Baum"]
Wohnort: Asatsuyugakure no Sato
Rang: Jōnin ["Hoher Ninja"] - Hijōbu ["im Notfall gebrauchte Einheit"]
Clan: Jiryoku Ichizoku
Ninja – ID: 012932 - 333666
Aussehen: Hotaka ist ein ausgesprochen großer Mann, um nicht zu sagen dass er mitunter als Riese betitelt wird. 2,18 Meter misst der Shinobi und kann von sich behaupten mit einem Kampfgewicht von 157 Kilogramm durchaus aufzutrumpfen. Allerdings ist der Hokkō nicht übergewichtig, sondern ausgesprochen durchtrainiert. Er trägt seine Haare Mal länger und Mal kürzer, auch wenn er zurzeit einen Mittelweg für sich gefunden hat. Seine Frisuren wirken oft eher Stürmisch, wenn man denn überhaupt von einer Frisur sprechen kann. Die Haare des Hokkō sind wild und scheinen dennoch den richtigen Platz zu finden. Allgemein wirkt der Haarschopf des Mannes stimmig zur Gesamterscheinung. Einen Bart trägt Hotaka nur selten. Seine Augenfarbe lässt sich wohl als rötlich beschreiben, was recht ungewöhnlich ist, aber zu seinem Charakter durchaus passt. Der Hüne hat spitze Zähne, fast so als würde er aus Mizu no Kuni stammen und vor allem seine Eckzähne sind länger als bei anderen Menschen. Ob im Stammbaum der Familie ein Zweig nach Kirigakure führt ist nicht bekannt. Als wäre sein Aussehen nicht so schon außergewöhnlich genug, bringt der Kleidungsstil des Hijōbu erst richtig Schwung in die Sache. Ein großer roter Mantel verbirgt unter sich einen schwarzen Anzug, worunter ein weißes Hemd hervorblitzt und von einer großen roten Fliege abgerundet wird. Die Hose ist ebenfalls schwarz, während an seinen Füßen Lederstiefel prangern. Seine Hände sind in weiße Handschuhe gehüllt, auf denen ein Siegel aufgenäht ist. Auf dem Kopf sitzt öfter ein großer roter Hut, der in derselben Farbe wie der Mantel gehalten ist. Seine Augen versteckt er gerne mal hinter einer Sonnenbrille. Doch weg von der Alltagskleidung, hat Hotaka eine eiserne Rüstung, welche auch als Blutrüstung bekannt ist. Dies liegt allerdings nicht an ihrer Farbe, welche eher gräulich/eisern ist, sondern an dem Blut der Feinde in welches der Hokkō sich hüllt. So wirkt er nur noch unmenschlicher und scheint mehr einer Kreatur zu gleichen, als einem Shinobi.








Persönlichkeit


Charaktereigenschaften:

Intelligent – Zielstrebig – Egoistisch – Blutrünstig/Mordlustig – Belastbar – Ehrlich – Pflichtbewusst – Emphatisch – Gnadenlos – Überlegt – Willensstark


Bild
Das Leben ist Kampf und Kampf bedeutet Leben – so oder so ähnlich würde Hotaka sich wohl ausdrücken wenn man ihn danach fragen würde wie er das Leben sieht. Er ist ein Mensch der das Wort Angst nicht zu kennen scheint, doch ist diese Aussage nicht richtig. Er empfindet nur selten dieses Gefühl und er würde es wohl auch nicht als Furcht betiteln, es ist mehr ein Verlangen welches endlich befriedigt wird. Denn wenn jemand wie der Hokkō aus der Reserve gelockt wird, muss der Gegner wirklich ausgesprochen stark sein. Diese Momente gibt es nicht mehr oft und sie sind wohl auch ein Antrieb, weswegen er sich scheinbar unmöglichen Missionen stellt und versucht an seine Grenzen zu gehen. Dem Tod so dicht kommen, das man dem Shinigami die Hand geben kann, nur um im nächsten Moment wieder zu verschwinden und siegreich zu sein. Ein gefährliches Spiel, doch ist es dieser kleine Augenblick, der ihn aufblühen lässt. Es gibt nicht viele Dinge die dies bei dem Hünen schaffen, denn die meiste Zeit verhält er sich ruhig und bedacht. Das soll nicht heißen dass er nicht auch mal aus der Haut fahren kann, aber bedarf es dafür deutlich mehr, als bei so manch Anderen. Hotaka ist kein Mensch der sich gerne abhängig von etwas macht und dennoch lässt er Dinge in sein Leben die einen solchen Zustand projizieren könnten. Seien es Freunde, Familie oder gar seine Frau, warum er es dennoch getan hat kann er sich nicht erklären, vielleicht hegt er einen Wunsch den er selbst noch nicht kennt. Oder ist es inzwischen doch nur eine Täuschung die von seinem eigentlichen Charakter beziehungsweise Lebensstil ablenken soll? Ist dem Hijōbu etwas wichtig oder verpflichtet er sich für etwas, gibt er hundert Prozent und würde die Schande einer Aufgabe nicht einstecken wollen. Sollten Freunde ihn brauchen, so wäre er wohl meist dazu bereit ihnen zu helfen, wobei es natürlich auf die Situation ankommt. Er erteilt gerne mal einen Ratschlag, weiß aber auch dass die meisten Menschen das Leben nicht so sehen können wie er. Hotaka hat eine ganz eigene Auffassung von der Welt und wie sie für ihn sein soll, damit kann sich nicht jeder anfreunden. Oft betitelt man ihn als bösartig, gemein und hält sich von ihm fern. Etwas das der Hüne zu schätzen gelernt hat, die Furcht vor ihm soll die Anderen und vor allem jüngeren Shinobi, ruhig antreiben. Er selbst hofft so die seltenen Gegner zu finden, die ihm wieder den Kick geben, den er sucht. Er ist ein direkter Mensch und hält mit seiner Meinung nicht unbedingt hinter dem Berg, sollte er denn überhaupt das verlangen haben zu sprechen. Er besitzt einen morbiden Humor, der nur selten auf Anklang trifft. Wenn man ihn nach Liebe fragt und ob er jemals geliebt hat, würde er es wohl verneinen. Liebe ist ein Gefühl das dem Mann fremd ist oder er konnte es bis dato nur nicht zuordnen. In einem Kampf ist Hotaka gnadenlos und macht in der Regel keine gefangenen, wenn es nicht notwendig ist. Er lässt allerdings auch nur ungerne jemanden fliehen, allgemein ist er als Gegner ein wahrer Albtraum. Sein Name ist nicht umsonst bekannt in der Welt und nicht ohne Grund wird er gefürchtet für das was er getan hat. Es kursieren so einige Legenden und Geschichten in der Welt um ihn. Einige die der Wahrheit näher sind als andere, doch ist er eigentlich niemand der sich mit solchen Taten rühmt. Er ist ausgesprochen Willensstark und lässt sich nur schwer von etwas abbringen, wenn er es sich erstmal in den Kopf gesetzt hat. Sollte der Kopf des Schwarzhaarigen einmal zu voll von Dingen sein, die ihn vielleicht sogar belasten, so hat er seine ganz eigene Methode ihn wieder frei zu bekommen. Hotaka empfindet den Tod nicht als Strafe, es ist ein Geschenk und ein Moment des Friedens. Die Lust danach etwas zu richten kann sogar soweit gehen dass es anfängt seinen Alltag zu bestimmen. Fast schon ein Zwang zu morden. Da dies kaum beziehungsweise eigentlich gar nicht mit einem geordneten Leben in einem Dorf zusammenpasst, musste er sich etwas einfallen lassen. Etwas wie er den Drang lernt zu kontrollieren oder so zu lenken, das niemand zu Schaden kommt, der es nicht auch verdient hat. Ein Leben das sich nur im Dorf abspielt, ist also für den Hijōbu ausgeschlossen. Und obwohl er eigentlich ein ehrlicher Mensch ist, behält er die Gier nach dem Tod doch für sich.

Vorlieben: Kampf – Blut – Tod – kreative Arbeit – Süßigkeiten – Ruhe – Waffen - Kamiko
Abneigungen: Schwäche – Lügner – Feiglinge – Knoblauch – Langeweile – billigen Fusel – schlechte Bücher – Frieden
Hobbies:
Stricken
Zur Zeit der Hijōbu war nicht immer etwas zu tun und auch nicht immer gab es den richtigen Zeitpunkt zum trainieren. Dennoch wollte der Schwarzhaarige nicht unproduktiv sein und begann das Stricken. Was eigentlich nur ein Zeitvertreib sein sollte, wurde tatsächlich irgendwie ein Hobby. Auch nach seiner Zeit bei der Sondereinheit hat er das Stricken nicht sein gelassen und tut es regelmäßig. Es dient der Entspannung, doch kann er sich ebenso kreativ ausleben und verschiedene Dinge erschaffen. Mützen zu Pullovern und sogar Strümpfen, kann der Hokkō stricken. Einzig ein kleines Oberteil das den Brüsten seiner Frau gewachsen ist, konnte er noch nicht hervorbringen. Doch ist Hotaka niemand der aufgibt und arbeitet daran auch dies eines Tages in die Tat umzusetzen. Ansonsten verschenkt er seine Werke oder spendet sie gar an bedürftige. Etwas das man dem Hünen wohl nicht zutrauen würde, aber was sollte er auch sonst mit so vielen gestrickten Sachen anfangen?

Lesen
Hotaka ist begeistert von Fachliteratur und vor allem wenn es um die Geschichte von Kaze no Kuni geht, wird er hellhörig. Doch allgemein interessieren ihn vor allem die Werke die sich um die Kriege der Shinobi drehen, um den Kampf und was danach geschah. Doch ist das Interessengebiet des Hijōbu breiter gefächert. Es darf auch mal ein Werk aus der Fantasie eines anderen Schreibers sein. Nicht das er jemand wäre der sich gerne in andere Welten flüchtet, eher ist er sogar jemand der Helden oder gar das Heldentum an sich ablehnt. Doch leiht er einer spannenden Geschichte doch gerne mal seine Aufmerksamkeit. Meistens trägt er ein Buch bei sich, welches er sich vor die Nase hält sobald er gelangweilt ist oder nichts zu tun hat. Von erotischer Lektüre ist er weniger angetan, im Gegensatz zu seiner Frau. Hotaka ist da eher ein Mann der Tat, der sich nicht erst inspirieren lassen muss durch fiktive Bettgeschichten. Allerdings teilen sie das Hobby des Lesens, was vermutlich nicht schlecht ist.

Süßigkeiten kreieren
Hotaka ist der Vorstand der Hokkō Seika Kaisha, was die Süßwarenfirma der Familie Hokkō ist. Sie hat ihren Hauptsitz in Sunagakure, betreibt aber Filialen in allen Reichen. Seitdem er den aktiven Dienst bei den Hijōbu hinter sich hat und seine Familie in Sunagakure besucht hatte, ist er in leitender Position dieser Firma. Jedoch gibt er seine Anweisungen nur schriftlich mit und lässt seinen Vater das Geschäft soweit führen. Er selbst betätigt sich jedoch gerne daran Kreationen für neue Ware herzustellen. Sie zu zeichnen und sich neue Geschmacksrichtungen und Optiken auszudenken. Es ist sein Hobby sich aus dem Alltag inspirieren zu lassen und daraus neue Ideen zu schöpfen. Die Rohlinge dieser Ideen bekommt er dann zugesendet um selbst testen zu können, ob ihm die neue Ware gefällt oder nicht. Meistens auch einer der Tage, an denen Kamiko besonders darum bemüht ist ihm nicht von der Seite zu weichen. Kein Wunder, ist sie doch eine echte Naschkatze.

Tagebuch/Notizheft schreiben
Seit frühester Kindheit führt Hotaka mehr unregelmäßig, als regelmäßig, Tagebuch. Im späteren Verlauf seines Lebens wurde daraus auch mehr ein Notizbuch und inzwischen könnte man es wohl als eine Mischung aus beidem verstehen. Wenn er glaubt etwas wäre wichtig, eine Idee hat oder glaubt etwas davon aufschreiben zu müssen, was er erlebt hat, dann kommt es in dieses Notizbuch. Es finden sich jedoch nicht nur Schriftstücke darin. Selbst Jutsu die er einst gesehen hat, sind dort notiert, wenn er sie denn interessant fand. Neben eigenen Ideen zu Techniken enthalten diese Schriften auch Skizzen. Für sein zweites Standbein neben dem Pfad des Shinobi, kreiert er nämlich Süßigkeiten und verewigt auch diese in seinem Buch. Zwischendurch zeichnet er auch einfach so Dinge, unter anderem ist Kamiko öfter dabei. Ihr Körper ist geschmeidig und lässt sich gut zeichnen, was nicht heißt das er einen Wirbel darum macht, dass er diesen gerne skizziert.


Fähigkeiten


Stats




Stärken:

Hotaka ist vor allem im Bereich der Ninjutsu meisterhaft geschult. Dies lässt sich nicht zuletzt auf sein hartes Training zurückführen. Das Streben nach Perfektion in der Kunde der Siegel und Ninjatechnik waren ebenso beteiligt. Aufgrund seines Kekkei Genkais und erneut kann man wohl die Siegel nennen, hat er gelernt seine Chakrakontrolle bis zum Maximum auszuschöpfen, doch auch seine Chakrareserve ist überirdisch. Doch ab von den Künsten die ein Shinobi meistern kann, trumpft der Hüne mit etwas anderem auf. Es ist ein starker Wille, welcher ihn immer wieder antreibt. Dieser schafft es Hotaka auch dann noch anzutreiben, wenn die Lage mal ausweglos erscheint. Ein Aufgeben kommt nicht in Frage, eine Niederlage wird niemals einfach in Kauf genommen. Ob im sozialen oder beruflichen Leben, der eiserne Wille wird ihn wohl immer begleiten und sein bester Freund und ärgster Feind zugleich sein.
Schwächen:

Doch hat der Jōnin natürlich auch seine Schwächen. Es war damals sein Ziel ein gefürchteter Taijutsuka zu werden, doch hat sich ein Talent ein wenig verlagert. Er hat eingesehen dass er aus seinem Erbgut mehr machen kann, als simpel mit dem Schwert umher zu fuchteln, weswegen er sich hier im unteren Durchschnitt bewegt. Das Selbe findet sich in Sachen Kreativität wieder, auch wenn er an dieser Sparte zurzeit hart arbeitet, könnte sie besser sein. Riki und Soku sind auch nur im unteren Durchschnitt, doch allgemein nicht so wichtig für seinen derzeitigen Kampfstil. Was nicht heißt, dass Hotaka sich nicht auch hier verbessern wollen würde. Ansonsten bleibt da wohl nur noch die Beherrschung der Fingerzeichen zu erwähnen, denn auch hier befindet er sich unter dem Niveau eines Jōnin. Zuletzt gibt es da noch eine Eigenschaft für die er nicht unbedingt gemocht wird. Es ist seine Gnadenlosigkeit, die mit daran schuld ist, warum er einen solchen Ruf in der Welt trägt. Er würde niemals einen Gegner laufen lassen, geschweige denn gefangen nehmen. Dies bezieht sich jedoch auf den Ernstfall. Als Sensei würde er seine Schüler bis zur Erschöpfung knechten lassen und führt seine Lehren mit eiserner Faust voran. Dies stößt oft auf Unbehagen von allen Seiten, doch ist Hotaka niemand der sich darum großartig schert.
Chakranatur:

Element
???

Element
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Jiton („Magnetfreisetzung“)
Das Jiton („Magnetfreisetzung“) ist ein sehr seltenes Kekkei Genkai das nicht an einen besonderen Clan gebunden ist. Diese Fähigkeit findet ihren Ursprung sowohl in Sunagakure als auch Kumogakure, doch hat es in beiden Ländern eine unterschiedliche Ausprägung. Gemein ist ihnen jedoch, das es sich um ein Mischelement handelt, wobei noch nicht bekannt ist aus welchen beiden Seishitsuhenka es gebildet wird[es wird auf einen Manga Beleg gewartet]. Das Jiton an sich ermöglicht es dem eigenen Chakra eine Magnetische Natur zu geben und so Magnetismus zu erzeugen mit welchem magnetische Metalle (Eisen, Nickel Kobalt) beeinflusst werden können. In Sunagakure hat sich diese Fähigkeit soweit entwickelt das große Massen an Eisensand (Satetsu) sehr gezielt gesteuert werden können und ähnlich der Sandkontrolle im Kampf genutzt wird, diese Fähigkeit ist als Jiton: Satetsu („Magnetfreisetung: Eisensand“) bekannt. Es gibt in Sunagakure noch eine weitere besondere Form des Jiton, das Jiton: Sakin („Magnetfreisetzung: Goldsand“) womit Gold magnetisiert wird und in Form von Goldstaub im Kampf genutzt werden kann.
In Kumogakure hingegen hat sich die Fähigkeit des Jiton derart weiterentwickelt, das Nutzer in der Lage sind den Magnetismus auf alle Metalle und nicht Metallende Objekte zu übertragen und sie so zu einem Magneten zu machen. Diese Fähigkeit ist als Jika Suru („Magnetisieren“) bekannt.


Besonderheiten:
Jiton: Satetsu („Magnetfreisetung: Eisensand“)
Das Jiton: Satetsu ist eine besondere Form der Magnetfreisetzung die ausschließlich in Sunagakure vertreten ist. Sie ermöglicht es mit dem Jiton Eisensand (Satetsu) frei zu kontrollieren. Der Eisensand kann vom Anwender zu beliebigen Gebilden und vor zu Waffen geformt werden. Ob scharfkantige Stachel, tonnenschwere Kuben, Pyramiden, Rasiermesserscharfe Klingen es ist jede beliebige Form möglich. Diese Gebilde können dadurch das das Chakra des Anwenders eine magnetische Natur besitzt schweben und blitzschnell auf den Gegner abgefeuert werden. Der Umgang mit dem Satetsu ist sehr Offensiv obwohl man die kompakten Formen die man bilden kann auch als Defensivmittel benutzen kann. Eisensand muss mit sich geführt werden, zwar bestehen viele Waffen und andere Dinge aus Eisen und mit den richtigen Techniken kann man diese Gegenstände durch den Eisensand zerreiben und das Eisen seinem Satetsu hinzufügen oder man bedient sich natürlichen Vorkommen, aber eine Möglichkeit seinen Eisensand immer bei sich zu führen wäre dennoch die beste Lösung.

Das Sakki ist eine besondere Fähigkeit, welche vor allem Shinobi mit einer starken Mordlust entwickeln können. Dies stellt die Fähigkeit dar seine Mordlust zur Einschüchterung seines Gegners zu nutzen, indem er diese aus seinem Körper ausfließen lässt. Folgen des Sakki sind zum Beispiel das Hervorrufen von Angst, somit auch die Nötigung zur möglichen Flucht, sowie einem Schock des Gegners oder eine Paralyse in verschiedenen Ausmaßen. Auch kann der Anwender den Gegner bereits Halluzinationen vom eigenen Tod erleiden lassen. Je stärker der Anwender, desto stärker wirkt die Aura. Je schwächer der Betroffene, desto schwächer kann er der Aura standhalten. Demnach ist die Kraft des Sakki abhängig von der Differenz der Gesamtstärke beider Shinobis [damit ist die Gesamtzahl der Statpunkte gemeint].


Inshōgaku ("Siegelmeister")
Inshōnin, welche sich nach dem beenden ihrer Ausbildung selbstständig in ihrem Fachgebiet fortbilden sind dazu in der Lage die geheimen Künste der Siegeltechniken zu erlernen. Sobald ein Inshōnin sich in einem Bereich der Fūin, egal ob Spezialiserung oder nicht, ein meisterhaftes Wissen angeeignet hat, erhalten sie den Rang eines Inshōgaku ("Siegelmeister"). Sie sind nun wahre Experten und können als Shishō für andere Shinobi agieren, sowie sich einer Ausbildung in einer zweiten Spezialiserung unterziehen. Auch können sich diese Shinobi nun an die großen Künste der Siegel wagen und S-Rang Techniken dieses Bereiches erlernen.

Wappen
Das Wappen der Familie Hokkō ist simpel ausgedrückt ein Auge, das von einem Blitz umgeben ist. Es ist zumeist in einem Blutrot gehalten und ist auf den Klamotten der Familienmitglieder zu finden. Offen präsentiert oder einfach eingenäht. In der Regel ist es aber immer vorhanden. Das Auge steht hierbei für Weitsicht auf geistiger und realer Ebene. Für sich selbst in die Zukunft blicken zu können und emphatisch auf andere einzugehen. Zu Analysieren und zu verstehen, wo viele längst den Blick verloren haben. Das Auge um alles zu überschauen. Die drei Zacken die sich um das Auge herum befinden stehen für Mut, Weisheit und Kraft. Der Blitz stellt die Verbundenheit zwischen Himmel und Erde dar. Denn das eine kann ohne das andere nicht existieren. Die blutrote Farbe steht für das Leben selbst.

Densetsu no Hijōbu ("legendäres Mitglied der im Notfall gebrauchten Einheit")
Dies ist der fünfte und zudem höchste Rang in der Hierarchie der Hijōbu, der nach einer Dekade Dienstzeit erreicht wird und zur letztlich ehrenvollen Entlassung aus der Einheit führt. Als legendäres Mitglied dieser speziellen Einheit ist der Name Ruf, nicht nur was die Mitglieder dieser Einheit angeht, sondern auch bei den normalen Leuten, über alle Reiche hinweg bekannt, da es nur eine handvoll Leute gibt, die diese Stufe jemals erreicht haben. Nach der Beendigung des aktiven Dienstes, stehen die Densetsu no Hijōbu natürlich noch weiterhin in der Bereitschaft im Notfall einberufen zu werden, in der Regel werden sie aber dazu berufen, in den Ländern dieser Welt nach neuen Mitgliedern für diese Einheit zu suchen.

Kuchiyose
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Tätowierung
Hotaka hat viele kleine Symbole an verschiedenen Punkten auf seinem Körper tätowiert. Diese sind grundsätzlich an Vitalpunkten angebracht und zeigen so die verletzlichsten Stellen seines Körpers auf. Er drückt damit nicht nur die Lust am Kampf selbst aus, nein es soll ebenso Spott für jeden Gegner sein dem er gegenübertritt. Die Tätowierungen stehen für seine Unantastbarkeit und Überlegenheit, die er bis dato mehr als einmal unter Beweis gestellt hat. So finden sich Tattoos an seiner Halsschlagader, am Herzen, in der Nierengegend, an der Pulsader am Arm und ebenso bei der Hauptarterie im Bein. Das Symbol steht für die Geister vergangener, im Kampf gefallener, Krieger.


Ausrüstung:
Hainō ("Rucksack")
Für längere Missionen oder gar Reisen, greifen viele Shinobi auf Rucksäcke zurück, da sie deutlich mehr Proviant und andere Utensilien mit sich führen wollen oder müssen. Ausreichender Stauraum und guter Tragekomfort tragen zur Beliebtheit dieser stillen Begleiter eines jeden Wanderers und Reisenden bei. Zudem ist auf der Oberseite eine Negoza ("Schlafmatte") befestigt, um auch das Nächtigen in unwirtlichen Gegenden etwas angenehmer zu gestsalten.


Uesuto Pōchi ("Hüfttasche")
Die Uesuto Pōchi wird zwar nicht von allen Ninja getragen, ist aber trotzdem sehr gängig. Darin werden zwar ebenfalls Waffen und Werkzeuge aufbewahrt, aber generell ist das der Ort, an dem alle sonstigen Gegenstände verstaut werden, von der medizinischen Ausrüstung, bis hin zu Büchern zum Lesen.


Makimono ("Schriftrolle")
Makimono können für einen Shinobi verschiedene Funktionen vorweisen. Beispielsweise um damit Puppen oder Waffen zu beschwören, oder aber auch, dort einfach Wissen festzuhalten und weiterzugeben. Schriftrollen können verschiedenste Größen vorweisen, von ganz winzig klein bis manneshoch.


Uesuto Pōchi ("Hüfttasche")
Die Uesuto Pōchi wird zwar nicht von allen Ninja getragen, ist aber trotzdem sehr gängig. Darin werden zwar ebenfalls Waffen und Werkzeuge aufbewahrt, aber generell ist das der Ort, an dem alle sonstigen Gegenstände verstaut werden, von der medizinischen Ausrüstung, bis hin zu Büchern zum Lesen.


Shuriken Horusutā ("Shurikenhalfter")
Diesen Shurikenhalfter tragen die meisten Shinobi an den Oberschenkeln ihrer Beine. Hierzu wird, meist mittels Bandagen, das Bein fixiert, um so ein Verrutschen des Halfters selbst ins fordernden Kampfsituationen zu verhindern.


Hakimono ("festes Schuhwerk")
Dieses kompakte und feste Schuhwerk wird von sehr vielen Shinobi getragen, da sie neben der schalldämmenden Wirkung auch noch sehr leicht sind und die Beeinträchtigung des Trägers auf ein Minimum reduzieren. Sie werden von nahezu allen Shinobi jeder Altersklassen getragen. Die Ausführungen variieren hierbei zwischen offenem, halboffenem und geschlossenem Schuhwerk, welches unterschiedliche Aspekte in der Balance zwischen Bewegungsfreiheit und Schutz gewichten. Oft reichen die Schuhe bis weit über die Knöchel, teilweise sogar bis zum Knie des Trägers, je nachdem wie er es für sich am günstigsten erachtet.


Spezielle Ausrüstung:
Ehering
Hotakas Ehering wurde speziell für Kamiko und ihn von seinem Freund Konarama angefertigt. Er besteht aus dem Gestein eines Meteoriten und ist sehr fein gearbeitet. Der Hauptteil des Ringes besteht aus dem silbernen Gestein, ein Reif welcher rötlich ist ziert das obere Drittel des Ringes, auch dieser ist aus dem Gestein des Meteoriten. Durch ein mittels des Hijuin Kyōshinkei: Chihōka Kokuin no Jutsu eingraviertes Juin reagiert der Ring auf den Chakrastrom im Körper des Trägers. Sollte der Ring vom Finger genommen werden, oder das Chakra des Trägers schwach werden, zum Beispiel in Folge einer starken Erschöpfung [Chakravolumen ≤ 2x Extrem Hoch], so würde der schmale rötliche Reif der den Ring ziert zu leuchten beginnen. Dieser Zustand kann auch erzeugt werden, indem der Träger einen konstanten Chakrafluss [Mittel pro Post] durch den Finger in den Ring leitet. Zudem geben sie in dieser Zeit Impulse von sich, die sich intensivieren, sobald sich der Träger des einen Rings dem Träger des anderen nähert. Diese Sicherung fertigte Konarama wie bei seinem eigenen Ring auch an, das beide Hokkō sichergehen können das der jeweils andere nicht in Gefahr ist.

Sonnenbrille
Die Sonnenbrille vom Hotaka ist eine Sonderanfertigung und schirmt das Auge vor dem grellen Licht des Gasriesen, der Sonne, ab. Feinste Metalle sind in ihr verarbeitet, die von Bronze bis Gold alles hergeben. Doch das eigentlich Besondere sind die Gläser. Sie haben eine orangegelbe Färbung und muten wie der Sonnenauf- beziehungsweise Sonnenuntergang an. Die Gläser spiegeln und lassen den Gegenüber nicht erahnen wohin der Träger der Sonnenbrille blickt. Zudem schwächt sie die Wirkung von Hikaridama und Techniken die blenden sollen oder können geringfügig ab.

Wolle & Stricknadeln
Verschiedene Wollfarben und zwei lange Stricknadeln, welche aus Eisen bestehen. Sie sind ein Bisschen länger als Senbon und eignen sich eben perfekt zum stricken. Allerdings könnte man sie auch für den Kampf verwenden.

Hokkō Kōra
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Ketsueki āmā
Text

Hijōbu no Kurokoshiobi ("schwarze Lendenschärpe der Hijōbu")
Jedes Mitglied der Hijōbu ("im Notfall gebrauchte Einheit"), ein Kürzel für die Hijōyō Shinobi Rengōgun Butai ("Notfalleinsatzeinheit – Shinobi-Allianz"), erhält. je nachdem wie lange er Mitglied der Einheit gewesen ist, eine entsprechende Rangschärpe. Das weiße Zeichen der Shinobi Allianz auf schwarzem Grund steht hierbei für mindestens zehn Jahre aktiven Dienst in der Einheit und ist gleichzeitig der höchste Rang, den es in dieser Einheit zu erreichen gibt. Zwar erhöht es den Einzelnen nicht, über die Neulinge, aber das Prestige, welches mit diesem Rang verbunden ist, ist in jedem Teil der Welt gleich hoch. Es gilt als Ehre und Bürde zugleich, denn auch als ehemaliges Mitglied dieser Einheit muss immer damit gerechnet werden, dass eines Tages der Befehl zur Wiederaufnahme der Tätigkeit kommen wird.

Notizbuch
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Behelit
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Schwert
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Die 8 Siegel
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Biographie


Bitte bei allen Name, Alter und Verbleib angeben. Mutter und Vater müssen ausgefüllt werden, alles andere kann gestrichen werden.


Vater:
Name
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Mutter:
Name
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Geschwister:
Hokkō ???
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Hokkō ???
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Großvater:
Name
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Großmutter:
Name
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Ehefrau:
Hokkō Kamiko
Mega hot!

Sonstige Verwandte:
Sarutobi Okashii
Stinkt!

Sandaime Kazekage
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Freunde:
Senju Konarama
Hippiebro

Sarutobi Tadashi
Affenbro

Feinde:
Rivalen:
Sensei:
Masamune Raika
Zu Sensei!

Schüler:


Wichtige Daten: Die wichtigsten Erfolge und Ereignisse im Leben deines Charakters!
Missionen: Wieviele Missionen hat dein Charakter schon gemeistert? (Gesammtanzahl und Einzelränge)
Ziel: Was hat sich dein Charakter für Ziele gesetzt?
Story: Die Story deines Charakters.


Administrativ


Account: EA
Name: Keimi | Der Wikinger
Erreichbarkeit: Skype
Aussehen: Alucard - Hellsing | Hellsing Ultimate
Bild


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