[Kirigakure] [EA] Kaguya Sora


Beitrag 24. Jul 2013, 22:01
Kaguya Sora

Erfahrung: Gesperrt

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Beitrag 9. Sep 2013, 17:22
Kaguya Sora

Erfahrung: Gesperrt

Kaguya Sora



Allgemeines


Bild
Nachname: Kaguya
Vorname: Sora
Geschlecht: Männlich
Alter: 18
Geburtstag: 18. März 96 n.N
Tierkreiszeichen: Ratte
Größe: 1.85m
Gewicht: 84kg
Blutgruppe: 0
Geburtsort: Mizu no Kuni | Kirigakure no Sato
Wohnort: Asatsuyu no Sato
Rang: Jōnin - Hoher Ninja
Clan: Kaguya-Clan
Ninja – ID: 014732 - 180396
Aussehen: Sora beschreicht sich selbst als Unikat seines Clans. Und damit sollte er auch nicht ganz unrecht haben. Denn welchen Kaguya beschreibt man schon mit weißen Haaren, welche in den Haarspitzen von Braun verdrängt wird? Diese Auffälligkeit ist wahrscheinlich ein Geschenk seiner Mutter, deren Haare auch zum Ende hin eine andere Farbe annahmen. Seine blasse Haut lässt sich wohl am besten auf einen Kaguya schließen, wäre da nicht der muskulöse Körper, den sich der junge Jounin mit langem und hartem Training angeeignet hatte. Der wichtigste Sinn, seine Augen, besitzen die Farbe Blau, die sich unter emotionalen Umständen eher an einem Sulfat orienterien. Auch diese hat Sora von Asuka geerbt, auch wenn seine heute noch einen Tick heller sind, als die seiner Mutter. Somit ist es schon vorgekommen, dass vor allem weibliche Personen einige Sekunden wie gebannt in die blauen Augen blicken, ohne es zu merken. Sora hingegen genießt diese kleine „Besonderheit“ und ist sich dessen auch bewusst. Die Augen sind die Türe zuir Seele, so sagt man. Als letztes wären unter seinen körperlichen Eigenschaften wäre sein Piercing zu nennen, welches sich an seiner linken Unterlippe befindet. Eine wirkliche Bedeutung hat es nicht und Sora lies es sich zu einer zeit stechen, wo er anderweitig auffallen wollte – und nicht nur durch seine Art.

Seine Kleidung hingegen wirkt eher schlicht. Die Farben Rot und Schwarz teilen sich seiner Favoritenliste. Meistens ist er mit einem Rot-Schwarzen Shirt Mantel anzutreffen. Dadrunter bedeckt ein Kirschrotes Shirt seinen Oberkörper, welches Wahlweise auch die Farbe Schwarz haben kann. Darauf folgt eine schlichte, schwarze Hose, von denen er gefühlt mehrere hundert in seinem Kleiderschrank gebunkert hat. Doch um dem total schlichten Look zu entkommen, trägt Sora manchmal rote Handschuhe, deren länge vom Handgelenk bis zu den Fingern reichen und diese dort nur halb bedecken - auch wenn sie dadurch ihren Nutzen total verlieren.



Persönlichkeit


Charaktereigenschaften:

Frech, Selbstbewusst, Humorvoll, Einfühlsam, Vertrauensvoll, Loyal, Ehrgeizig, Freundlich, Großzügig, Gewissenhaft

Charaktereigenschaften: Die Persönlichkeit ist die wichtigste Eigenschaft eines Menschen. Und bei Sora ist sie so wechselnd wie das Wetter. Durch die frühe Erfahrung von Verlust und Schmerz, hatte er sich einige Jahre eine Art „Schutzschicht“ zugelegt. Dadurch wirkte er in jungen Jahren respektlos und absolut intolerant. Er hasste es, sich Menschen zu öffnen und ihnen mitzuteilen, was in ihm vorging. Doch mit der Zeit lernte er, den Schmerz zu teilen und dadurch teilweise zu vergessen. Somit konnte er endlich wieder die guten Seiten des Lebens erkennen. Er schätzte es wieder, einige wenige Menschen in sein Umfeld zu lassen und diesen zu vertrauen. Was das Produkt dieses Vorgangs war, ist schwer festzulegen. Äußerlich wirkt der junge Kaguya frech, vorlaut und teilweise sogar ahnungslos. Ihm macht es nichts aus, das Wort in einer Schweigeminute zu ergreifen oder einer höher gestellten Person seine Meinung zu sagen. Dazu stellt sich sein hohes Selbstbewusstsein, welches zusammen eine gefährliche Mixtur ergeben kann. Leider führt ihm diese lose Zunge und die Tatsache, dass er sich für kaum etwas zu schade ist, ihn oft in heikle Situationen, aus denen er sich wiederrum merkwürdigerweise meist gut befreien kann. Sei es mit Ausreden oder Entschuldigungen. Doch je näher man ihn kennenlernt, umso einfühlsamer erscheint Sora einem. Trotz seines Talents, immer wieder auf dumme Ideen zu kommen, ist er auch in der Lage, in gefährlichen oder bedrückenden Situationen den Überblick zu behalten und bedacht zu handeln. Er kann sich und seine Fähigkeiten einschätzen und würde deshalb niemals ein Handeln in Bewegung ziehen, was ihn oder seine Mitmenschen gefährden würde. Wenn es um andere Personen geht ist er sehr verantwortungsbewusst, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so erscheint. Zwar lässt er sich dadurch noch immer relativ leicht durch seine Gefühle beeinflussen, doch dieser Zustand ist nicht von langer Dauer. Er erkennt meistens selbstständig, wann er Fehler gemacht hat und versucht diese dann auch so gut es geht zu bereinigen. Sein Gewissen spielt bei solchen Momenten eine sehr große Rolle. Und zu seinem Unglück kann er dieses auch meistens nicht einfach nur ignorieren. Eine Eigenschaft, die sich Sora im jungen Alter angeeignet hat, ist, sich eine eigene Meinung zu bilden. Er hasst es, wenn Menschen verurteilt werden, obwohl diese einem unbekannt sind. Gerüchte verbreiten sich wie eine Krankheit, still und leise, bis es zu spät ist, diese zu bereinigen. Deswegen ist auch der Weißhaarige sehr vorsichtig mit, was er über andere Menschen hört. Er bildet sich lieber selbst eine Meinung und entscheidet dann, wo dieser Mensch seinen Platz hat. Zusätzlich ist er eine ausgesprochen vertrauenswürdige Person, da auch er einige Geheimnisse in sich trägt, die er nur sehr schwer von sich gibt. Menschen, die diese Hürde überwunden haben, genießen einen Respekt und eine Loyalität, die bei Menschen sehr selten geworden ist. Nicht zuletzt dadurch, dass der junge Kaguya schon seit dem Kindesalter keine Familie mehr besitzt, weswegen er sich in der Gesellschaft Ersatz gesucht hat. Für ihn haben seine Freunde einen besonderen Stellenwert in seinem Leben – einige mehr, andere weniger. Und mit diesen teilt er einige einzigartige Momente. Anders als am Anfang vielleicht angenommen, ist Sora auch ein sehr ehrgeiziger Shinobi. Wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hat, will er es um jeden Preis erreichen. Dies spiegelt sich auch bei seinem Training wieder, wo er immer wieder in der Lage ist, seine derzeitigen Fähigkeiten zu übertrumpfen. Eine gewisse Großzügigkeit wird ihm auch nachgesagt, so zögert er nicht, eine Rechnung zu übernehmen oder überraschend Geschenke zu machen. Zwar treibt ihn dies teilweise in den finanziellen Ruin, doch noch wurden seine letzten Rücklagen nicht aufgebraucht – noch. Wenn er Menschen in seinem Umfeld hat, die er kennt und auch schätzt, kann man seine Zufriedenheit förmlich sehen. Diese Momente machen sein jetziges Leben aus, denn vorher war er nur ein Geist, der zwar gelebt, aber für andere nicht existent war. Menschen, die den jungen Weißhaarigen kennengerlernt haben, sehen ihn als freundlichen Menschen an, der zurzeit noch nicht recht weiß, was er mit seinem Leben anstellen möchte – und damit haben sie wohl recht.

Vorlieben: Alkohol, Training, Schlafen, Nacht, Tiere, Zweisamkeit

Alkohol, die Droge der Erwachsenen mit dem Verstand eines Alzheimerpatienten. Viele Fehler gehen auf die Kappe dieses Rauschmittels, aber noch mehr großartige Erlebnisse. Wer kennt diese Situationen nicht, man sitzt gemütlicher beisammen, bis die erste Flasche geöffnet wird. Ab diesem Punkt steigt die Stimmung kontinuierlich, bis einer der Gruppe auf eine doofe Idee kommt, die dann um jeden Preis umgesetzt werden muss. Eigentlich ein Vorbild für andere, trinkt Sora bei so einer Gelegenheit grundsätzlich einen über den Durst.

Eine weitere Leidenschaft ist das Training. Schon in jungen Jahren begann der Kaguya, seine einzigartigen Fähigkeiten zu erkennen und auszubauen. Früher war er teilweise Stunden alleine unterwegs, um die Grenzen seines Bluterbes zu erfahren. Und auch seine Körperlichen Fähigkeiten haben sich am diesem Punkt immer weiter gesteigert. Wenn es die Zeit hergibt, und keine andere Beschäftigung ansteht, dient das Training als Auslastung und Freiheit.

Der Tag auf den Straßen war für Sora damals die Hölle gewesen. Hunderte Augenpaare schauten ihn an und wichen dann von ihm. Er fühlte sich Tag und Nacht beobachtet. Von Menschen, die sich an seinem Leid ergötzen zu schienen. Doch nur so lange, bis die ersten Sonnenstrahlen hinter den Baumkronen verschwanden und das Licht er Dunkelheit nachgab. Dann wurden auch die Straßen leerer und die Menschen verschwanden in ihren Häusern. Dies war der beste Moment des Tages, da der Kaguya endlich frei von Blicken leben konnte. Diese Vorliebe hält noch bis heute an, sodass er gerne die Nacht zum Tag macht.

Der Mensch verbringt ungefähr 23 Jahre damit, seinen Körper ruhen zu lassen und in den Schlaf überzuegehen. Wahrscheinlich würde Sora diese Schätzung "leicht" überbieten, da er gerne und vorallem viel schläft. Sei es am Wochenende, an einem freien Tag - oder auch mal gerne in der Woche. Satt einfach eher ins Bett zu gehen, um so den Schlafmangel ausgleich zu können, schläft er einfach länger. Normal lernen Menschen aus ihren fehlern, doch was ist, wenn es für die betroffene Person keiner ist?

Auch wenn der Kaguya schon länger nicht mehr im Besitz eines Haustieres ist, so schätzt er diese Geschöpfe doch sehr. Sie stellen keine Fragen, achten nicht auf Handicaps und wenn man sie gerecht behandelt, besitzt man einen Freund für das Leben. Leider ermöglicht ihn die Zeitliche Beschränkung es nicht mehr, solch ein Tier zu halten. Doch wer weiß, vielleicht gesellt sich in naher Zukunft ein neuer Begleiter in sein Leben? Und wer könnte schon dem Bann eines süßen Katzenbabys widerstehen?

Die vielleicht letzte nenneswerte Vorliebe des jungen Jounins wäre die Gesellschaft zu einem Freund. Natürlich geht er auch gerne in Gruppen aus, vorallem dann, wenn er Spaß haben möchte. Doch den wirklichen Charakter eines Menschen erkennt man meist erst, wenn man einige Zeit persönlich mit ihm spricht, ihm in die Augen schaut und dessen Reaktionen erkennt. Dies ist meist nur möglich, wenn die beiden Menschen ungestört reden können. Sei es beim spazieren oder einem gemütlichen Abend in einem Restaurant. Die Zweisamkeit öffnet so manche Türen, die sonst verschlossen bleiben würden.


Abneigungen: große Clans, Menschenmassen, Hitze, arbeiten

Ungewöhnlich für einen Shinobi mit seinen Vorfahren, hegt der Kaguya eine gewisse Abneigungen gegen die großen Ninja-Clans. Besonders für seinen eigenen verbindet Sora nichts als Verachtung und Respektlosigkeit. Doch auch andere, nennenswerte Clans, wie die Legendäre Uchiha Blutlinie, finden bei dem Jounin eher spott als Ruhm. Wieviele Kriege wurden geführt, damit ein Clan dominieren konnte? Wieviele Verbrechen müssen diese "Familien" verantworten? Er selbst hat die grausamkeit seines Clans erfahren und möchte nicht als Mitglied identifiziert werden.

Zwar schätzt Sora die Gesellschaft von anderen Menschen, doch in zu großer Anzahl werden auch diese ihm ungeheuerlich. Zu Stoßzeiten, wie die Eröffnung des Marktes, versucht der Kaguya so gut es geht, die Hauptstraßen zu vermeiden. Es gibt nichts nervenderes, als der Lärm und das Gedrängel auf einer engen Straße. Bei solch einem Vorfall weicht der junge Mann so gut es geht den Hauptstraßen aus und verlagtert sich auf kleinere, übersichtlichere Gassen. Oder er wagt sich garnicht aus dem Haus, wenn er sie Menschemassen vor seinem Fenster sieht, die wie Zombies von einem Sonderangebot zum nächsten hechten.

Man stelle sich vor. Es ist Sommer, gefühlte 40 Grad im Schatten und anstatt in irgendeinem See zu baden, müssen sich die armen Shinobis um die Sicherheit des Dorfes kümmern. Dabei hört und sieht man die Freude der badenen, während man selbst förmlich im eigenen Körper gedünstet wird. Schönes Wetter und Sonne empfindet der Kaguya für sehr willkommen, doch bei Temperaturen jenseits der 30 Grad, beginnt auch er an der Schönheit der Sonne zu zweifeln. Und wenn dabei noch Schwühle Luft ins spiel kommt, ist der Hitze nicht zu entkommen.

Die letzte, kollosale Abneigung hegt der junge, arbeitsfaule Shinobi gegen seinen Rang selber. Mit arbeiten verbringt man einen sehr langen Teil seines lebens - oder man stirbt vorher. Das frühe Aufstehen, die Gehorsam die verlangt wird und teilweise extrem nervige Genins lassen diesen Part teilweise zu einem Albtraum werden. Und natürlich stimmt die Bezahlung vorne und hinten nicht! Und die Urlaubstage reichen auch nicht! Und vorallem die Arbeitszeiten sollten überdenkt werden!


Hobbies:

  • Gesellschaftliches trinken: Jetzt zu der Tätigkeit, die jeder Mensch am liebsten macht. Den Hobbys. Ein wirkliches Lieblingshobby hat der Kaguya nicht, dafür viele kleine, mit denen er seine Freizeit verbringt. Darunter zählt natürlich das treffen mit Freunden – des öfteren mit seiner verhasstliebenden Freundin Kisa, oder dem merkwürdig wirkendem Naoki. Meistens treffen sie sich in irgendeinem Restaurant, essen dort und gehen von dort aus weiter in die nächste Bar. Was dort unter dem Einfluss von Alkohol passiert, werden diese Wände niemals verlassen – so wurde es geschworen. Durch den Einfluss dieses Giftes lernt der Kaguya schnell neue Leute kennen, da er unter dessen Einfluss eine ziemlich angenehme Gesellschaft darstellt. Somit kann es schon mal sein, dass der junge Mann vollkommen betrunken aus der Bar torkelt. Doch egal wie sehr dieser Rausch auch ausgereift ist, zu 99% der Fällt ist er noch in der Lage irgendwie und irgendwann sicher nach Hause zu gelangen – oder auf die nächste Parkbank.

  • Entspannen: Ob man Faullenzen als Hobby betrachten kann, steht wohl im Auge des Betrachters. In dem Fall von Sora ist es auf jeden Fall ein Zeitvertreib und wird so gut es geht ausgeführt. Sei es alleine, oder mit Begleitung. Was gibt es besseres, als auf irgendeiner Wiese zu liegen, die Sonne zu genießen und seinen Gedanken freien Lauf zu lassen? Leider werden diese Momente in letzter Zeit immer knapper, da nun auch der Kaguya ein wichtiger Teil des Dorfes geworden ist und tatsächlich Verantwortung übernehmen muss. Das klappt man besser, mal schlechter.

  • Körperliche Ertüchtigung: Ganz im Gegenteil zu seiner sonst so trägen Art, achtet Sora recht pinibel auf seine Körperliche Verfassung. Als Taijutsuka ist es von nöten, jeden Teil seines Körpers zu beherrschen und tranieren. Somit schlägt er ein Angebot zu einer gemeinschaftlichen körperlichen Ertüchtigung fast nie aus. zu zweit lässt es sich allgemein besser tranieren, da einer den Part von Major Pain übernehmen muss. Und wenn er ganz crazy drauf ist, schafft er es manchmal sogar, sich alleine aufzuraffen um an seinem Körper zu arbeiten - auch wenn das recht selten vorkommt.





Fähigkeiten


Stats


Hauptbereich: 11

    Ninjutsu 忍術 | Ninjatechnik: 4
      Beherrschung: 4
      Wissen: 4

    Taijutsu 体術 | Körpertechnik: 4,5
      Beherrschung: 4
      Wissen: 5

    Genjutsu 幻術 | Illusionstechnik: 2,5
      Beherrschung: 2
      Wissen: 3


Nebenbereich: 19

    Ken 賢 | Intelligenz: 2,5
      Umgebungsbedingte Pläne: 2
      Kreativität: 3

    Riki 力 | Kraft: 4,5
      Körperkraft: 5
      Stamina: 4

    Soku 速 | Geschwindigkeit: 5
      Reflexe: 5
      Laufgeschwindigkeit: 5

    Sei 精 | Energie: 4,5
      Chakravolumen: 4
      Chakrakontrolle: 5

    In 印 | Fingerzeichen: 2,5
      Beherrschung: 2
      Wissen: 3


Stärken: Taijutsu, Kraft, Geschwindigkeit, Energie, Taijutsuresistenz und Wundheilung
Es ist meist schwer, die Stärken eines Shinobis genau zu bestimmen, da sich viele auf mehrere Breiche spezialisiert haben. Sora hingegen ist der geborene Nahkämpfer - die wahrscheinlich einzige Verbindung zu seinem Clan. Seine übermenschliche Stärke, kombiniert mit seiner außergewöhnlichen Geschwindigkeit ermöglichen es ihm, gewaltige Nahkampftechniken auszuführen. Kaum ein Shinobi ist ihm auf diesem Level gewachsen. Zusätzlich ist der Kaguya extrem erfahren im benutzen von Ninjutsus, welches ihm eine unheimliche Kontrolle über sein Kekkei Genkai ermöglicht. Wahrscheinlich gibt es nur sehr wenige oder auch niemanden bekannten aus seinem Clan, der dieses Stadium erreicht hat. Falls er sich entschließt, sein Bluterbe zusätzlich zu seinen restlichen Fähigkeiten im Kampf zu benutzen, entfesselt er eine Kraft, die ihm selbst unbekannt ist. Begleitet von einem unheimlichen Chakravolumen und einer beinahe unerschöpflichen Ausdauer, lassen diese Eigenschaften die meisten Gegner vor ihm erzittern. Außerdem ermöglicht ihm sein Bluterbe einen natürlichen Schutz gegen Taijutsuka, da seine Knochen um ein vielfaches erhärtet werden können. Als letztes wäre noch seine Wundheilung zu nennen, die anders als bei normalen Menschen sofort nach Entstehung der Verletzung eintritt und ihn somit nicht mehr vom natürlichem Heilungsprozess abhängig macht.

Schwächen: Genjutsu und Fingerzeichen
Geboren für den Kampf, verdammt für die Strategie. Sato ist beinahe nicht in der Lage, Genjutsus anzuwenden oder zu erkennen. Das Verständnis und auch die nötige Konzentration wurden ihm nie im ausreichendem Maße gezeigt, weswegen er auf diesem Gebiet maximal auf dem Stand eines Unterninjas agieren kann. Zwar kennt er die Grundlegenden Eigenschaften einer solchen Illusion, doch dort hört sein wissen schon auf. Somit ist es ihn beinahe unmöglich, ein Genjutsu zu erkennen oder anzuwenden - auch wenn es die unteren Ränge belegt. Wahrscheinlich wird er auch in der Zukunft nicht in der Lage sein, dieses level zu überwältigen. Außerdem ist ihm der Sinn und der Einsatz von Fingerzeichen absolut schleierhaft. Sein Kekkei Genkei benötigt keine Bewegungsabläufe, um aktiviert zu werden. Dadurch kann Sora weder Fingerzeichen erkennen, noch nachverfolgen. Egal in welche Geschwindigkeit die Jutsus ausgeführt werden, der Kaguya ist nicht in der Lage, die darauf folgende Attacke zuzuweisen. Mit diesem Fakt ist auch sein Wissen, über die verschiedenen Elementmanipulationen, sehr eingeschränkt. Selbst bei Vorführungen sind die Abläufe so etxrem langsam, dass selbst ein Vorschulkind die Zeichen deuten kann.


Besonderheiten:
Shikotsumyaku ("Lebloser Knochenpuls")
Shikotsumyaku ist das Kekkei Genkai des Kaguya-Clans. Es ermöglicht dem Träger, seine eigene Skelettstruktur zu manipulieren und diese im Kampf einzusetzen. Der Nutzer ist in der Lage, durch die Veränderung der Osteoblasten und Osteoklasten, sowie der Dichte des körpereigenen Calciums, seine Knochen nach eigenem Willen wachsen zu lassen und sie so in Form und Härtegrad zu verändern. Er kann sie sogar aus seiner Haut herauswachsen lassen. Die Knochen sind härter als Stahl, physische Angriffe sind aus diesem Grund so gut wie nutzlos. So ist der Anwender in der Lage, seinen Körper durch Knochenstacheln zu schützen und seine Knochen als Schwerter oder andere Waffen zu verwenden. Die Anzahl der Knochen ist unbegrenzt, außerdem kann ein Kaguya auch Knochen in der Umgebung wachsen lassen.Ebenso besitzen die Mitglieder die Fähigkeit ihr Gewebe und die Haut zu regenerieren. Nachdem sie also eine Knochentechnik eingesetzt haben, schließt sich die Wunde automatisch und das Gewebe fügt sich auch sofort wieder zusammen. Diese Regeneration gilt auch für Wunden, welche durch andere Dinge entstehen, wie einem Schwertschnitt oder einem Katon-Ninjutsu. Die Schmerzen und die Erschöpfungen, welche durch die Wunde entstehen bleiben jedoch erhalten.


Ausrüstung:

Kyūsen ("Kriegswaffen"):

Hikaridama ("Lichtball")
Hikaridama sind kleine Bomben, die bei der Explosion ein starkes grelles Licht ausstrahlen. Sie werden beispielsweise dazu benutzt, um den Gegner zu blenden und ihn dann später anzugreifen.


Kibakufuda ("Zündungszettel")
Als Kibakufuda oder Kibakusatsu werden Papierzettel bezeichnet, die mit einer Feuerbeschwörungsformel beschriftet sind und es ermöglichen, dass entweder die Technik Kibakufuda: Kassei von fern gezündet werden kann, oder das Papier bei Annäherung eines Feindes explodiert. Es ist allerdings auch möglich, dass eine Briefbombe, sollte sie entdeckt werden, neutralisiert werden kann, indem sie berührt und durch Konzentration des Chakras entschärft wird. Hierfür reicht bei guter Chakrakontrolle schon ein Tritt mit dem Fuß auf den Kibakufuda.


Sekkaku Ningu ("Spezialausrüstung"):


Chakura Kannōshi ("Chakrapapier")
Chakrapapier ist ein besonderes Papier, welches dazu verwendet wird, die Affinität einer Person zu einem Chakraelement herauszufinden. Die Person sammelt Chakra in ihrer Hand, welches das Papier spürt und auf das Chakra reagiert. Bei Suiton wird es nass, bei Katon brennt es, bei Doton zerfällt es, bei Raiton zerknittert es und bei Fūton reißt es. Dieses Papier ist sehr selten und überaus teuer. Für die Herstellung des Papiers werden nur Bäume verwendet, die über einen längeren Zeitraum mit Chakra versorgt wurden.


Hyōrōgan ("Verpflegungspille")
Dies ist ein Energiemittel, welches nach dem Verzehr ein Viertel des Chakras noch während des Kampfes wiederherstellt. Dies geschieht jedoch nicht sofort, sondern dauert eine gewisse Zeit [pro Post eine Regeneration von sehr hoch]. Nach dem Verzehr und dem Verbrauch des zusätzlich gewonnenen Chakras kommt es zu Kraftverlust, Angstzuständen oder auch zur Bewusstlosigkeit. [Pro Kampf kann nur eine Pille verzehrt werden]


Tehaisho ("Fahndungsschreiben")
Ein Bingobuch ist ein Schriftstück mit einer Auflistung von Personen, die aus unterschiedlichen Gründen gesucht werden, oder auf die ein Kopfgeld ausgesetzt ist. Es wird also von staatlichen Polizieorganisationen genauso verwendet, wie von Räubern und Kopfgeldjägern. Es hat in der Regel die Größe eines Taschenbuches, damit es auch Anbu im Gefecht mitführen können.


Minari ("Kleidung"):

Michiyukikōto ("Reisemantel")
Diese oft in dunklen und matten Farben gehaltenen Mäntel dienen den Shinobi bei Reisen in besonders regnerische und widrige Regionen als treue Gehilfen gegen Wind und Wetter. Der Mantel reicht üblicherweise bis über die Schienbeine, manchmal schlürt ihr Saum sogar auf dem Boden. Mit der Kaputze kann man nicht nur wunderbar sein Gesicht verdecken, sondern sich auch gegen Sturm und Sonne schützen.


Chūnin Kurodōgi ("schwarze Chūninweste")
Die meisten Chūnin aus Konohagakure tragen diese zumeist grasgrüne Weste. Einige Jōnin tragen sie ebenfalls, da sie die Funktionalität dieser Westen erkannt haben. An den Jacken selbst befinden sich viele Taschen, die sich sowohl von oben als auch von unten öffnen lassen. In diesen Taschen lassen sich wunderbar und sehr schnell griffbereite Makimono verstrauen.


Hakimono ("festes Schuhwerk")
Dieses kompakte und feste Schuhwerk wird von sehr vielen Shinobi getragen, da sie neben der schalldämmenden Wirkung auch noch sehr leicht sind und die Beeinträchtigung des Trägers auf ein Minimum reduzieren. Sie werden von nahezu allen Shinobi jeder Altersklassen getragen. Die Ausführungen variieren hierbei zwischen offenem, halboffenem und geschlossenem Schuhwerk, welches unterschiedliche Aspekte in der Balance zwischen Bewegungsfreiheit und Schutz gewichten. Oft reichen die Schuhe bis weit über die Knöchel, teilweise sogar bis zum Knie des Trägers, je nachdem wie er es für sich am günstigsten erachtet.


Hitaiate ("Stirnschutz")
Einen Stirnschutz trägt jeder Ninja, nachdem er mindestens den Rang eines Genin erreicht hat. Er dient dazu, die Ninja aus den verschiedenen Ninja-Dörfer zu unterscheiden. Stirnbänder werden normalerweise auf der Stirn getragen. Auf dem Stirnband ist eine Metallplatte befestigt. Diese soll vor Angriffen schützen und außerdem mittels eines Symbols zeigen, aus welchem Dorf der Träger des Stirnbands kommt. Es gibt verschiedene Arten des Stirnbandes. Einmal die am meisten genutzte, welche auch unserer klassischen Vorstellung eines Stirnbandes entspricht, sowie ein als Bandana genutztes Stirnband, als auch ein solches, welches beinahe den kompletten Oberteil des Kopfes einhüllt. Hinzu kommt, dass es jedem Ninja frei überlassen ist, wo er sein Stirnband trägt. So wird es beispielsweise, als Halsband, Gürtel, seitlich auf dem Kopf, am Ärmel oder auch an einem Gurt getragen. Es gibt den Stirnschutz auch in verschiedenen Farben.


Tebōgu ("Armschienen")
Diese einfachen, aber dennoch sehr effektiven Armschienen, schützen die Unterarme und den Handrücken eines Shinobi, der sie trägt. Manche Tebōgu besitzen zur Verzierung noch Metallblatten mit den Insignien des Dorfes, aus dem der Shinobi stammt. Schutz und Effektivität finden in dieser relativ simplen, aber duchaus wirkungsvollen Minari zusammen.


Shokuryō ("Lebensmittel")

Bentō Bako ("Mit-Allem-Schachtel")
Die Bentō Bako sind handelsübliche und weitverbreitete Schachteln, in denen allerlei Leckereien verstaut werden können. Sie eignen sich hervorragend für Reisen und Missionen, da sie sehr platzsparend und gleichzeitig hygienisch sind.


Ein alkoholisches Getränk, welches Jiraiya zu seinen Lebzeiten erfunden hat. Er trug stets eine Flasche mit sich rum und vermarktete sie zusammen mit seiner Icha-Icha-Serie. Heute ist es daher ein weitverbreitetes Getränk, welches ein jeder gerne trinkt, der den Geschmack von Sake nicht mag. Der Verzehr ist Minderjährigen strengstens untersagt!


Taihei no Mizu ("große Wasserflasche")
Eine Flasche, welche mit frischem Wasser gefüllt ist. Wann immer ein Shinobi sein Dorf verlässt, sollte er einige dieser Flaschen dabei haben, da er nie weiß, wann er das nächste Mal seine Vorräte aufstocken kann. Gerade Iryōnin haben in der Regel klares Wasser bei sich, damit sie damit im Notfall Wunden reinigen können.



Biographie




Vater:

- Alter 52 / verbleib unbekannt

Takamaru Kaguya war Berichten und Beschreibungen zufolge ein kalter, selbstsüchtiger und herzloser Mann. Seine Gestalt hatte viel Leid auf dieser Welt verbreitet. Männer, Frauen und sogar Kinder - der Kaguya sah in ihnen keinen Unterscheid. Nach seinen Worten waren sie nur Insekten, die eine Welt von stärkeren bevölkern. Die Verbindung zu seinem Clan und dessen banalen Richtlinien war sehr stark, weswegen auch er oft die Tradition von Rauben und Morden verfolgte. Außerdem verfügte er über eine außergewöhnliche Kontrolle über sein Shikotsumyaku, welche Vermutliche von dem bekanntestem Kaguya überhaupt, Kimimaro, stammt. Durch seine Taten und Talente erlangte er innerhalb des Clans große Bewunderung, welche seine Arroganz bis ins unermässliche stiegen ließ. Um seine Vormachtsstellung innerhalb seines Clans nicht zu verlieren, war er sogar bereit, seinen eigenen Sohn zu töten, da dieser als zu gefährlich im Umgang mit dem Kekkei-Genkei eingestuft wurde.

Mutter:

-verstorben mit 39 Jahren

Asuka Takimoto, eine Frau, die das Leben ebenso wie ihren Sohn liebte. Sora kann sich an diese starke Persönlichkeit nurnoch dunkel errinern und trotzdem zeichnen diese ein lächeln auf sein Gesicht. Ihre Art, mit Menschen umzugehen prägten den jungen Kaguya sogar schon in jungen Jahren sehr. Eine Eigenschaft, die er bis heute und wahrscheinlich in aller Zukunft niemals vergessen wird. Asuka war leidenschaftlich, aufrichtig, hilfsbereit und vorallem - eine liebende Mutter. Leider hatten sie nicht genug Zeit, ihren Sohn beim aufwachsen zur Seite zu stehen. Ihr Leben wurde von Personen beeinflusst, die mehr einem Tier, als einem Mensch ähnelten. Nach der Schändlichen Tat von Takamaru versuchte Asuka, ihrem Leben ein Ende zu setzen, was ihr aus heute ungeklärten Gründen unmöglich war. Ihr Leben schien aussichtslos, bis sie nach 9 Monaten einem Sohn das Leben schenkte und das erste mal nach langer Zeit wieder ein Gefühl des Glücks verspührte. Sie floh aus ihrer Umgebung, um nicht nur sich, sondern auch Sora Schutz zu bewähren. Denn auch sie wusste über die Grausamkeit des Kaguya-Clans bescheid. Leider holte sie die Vergangenheit wieder ein, und der Vater von Sora beendete das, was er damals angefangen hatte.

Geschwister:

Nicht bekannt / Keine

Sonstige Verwandte:

Nicht bekannt / Keine

Freunde:

Kisa Uzumaki

Kisa Uzumaki. Ein Name, der den jungen Kaguya öfters mal an den Rand des Wahnsinns treibt. Die beiden hatten sich in einer unscheinbaren Winternacht kennengelernt, ein paar Sätze getauscht, ein wenig rumgealbert und damit war das Thema eigentlich abgeschlossen. Doch aus dem kurzen Gespräch wurde eine Bekanntschaft, aus der Bekanntschaft eine Freundschaft und aus der Freundschaft eine Beziehung, über die sich beide nicht wirklich im Klaren sind, wo sie hinführen soll. Beinahe jedes Gefühl, welches dem Menschen geschenkt wurde, kann ihre Verbindung beschreiben. Es ist ein ständiger Wellenritt, der vom höchsten Punkt, bis zur tiefsten Grube gehen kann. Eine Art „Hassliebe“, die so intensiv sein kann, dass Personen in ihrer Umgebung die Zu – oder Abneigung förmlich spüren können. Somit kommen oft Situationen auf, in denen der Kaguya von Geborgenheit zu Eifersucht schwankt, welche in einen Streit übergeht und in einer Versöhnung endet. Ein bis jetzt nie enden wollendes Buch, da die beiden Hauptdarsteller zu stolz sind, ihre eigenen Fehler zu erkennen.
Doch auch wenn ihre Beziehung aus Fehlern besteht und noch so kompliziert erscheint, so würde Sora für die Rothaarige alles geben, was in seiner Macht steht. Es ist, wie gesagt, eine Bindung, die sich beide nicht erklären können – oder wollen.

Masao Masamune

Dieser junge Kerl ist eine Bekanntschaft in dem Leben des Kaguyas, die der Geldbeutel von Sora sicher schon lange bereut hat. Es ist nun 8 Jahre her, dass sich die beiden damals zufälligerweise in einer Höhle kennengelernt haben. Keiner von ihnen kannte den Grund, warum der andere auf der Flucht war. Doch sofort erkannten sie eine Verbindung, die bis heute anhält. Beide wussten damals nicht, wo sie hinsollen oder hingehören und trotzdem fanden sie jemanden, der auch so verloren war. Ab diesem Zeitpunkt entwickelte sich eine Brüderliche Bindung zwischen beiden, die bis heute anhält. Im Grunde ist es mehr als eine Freundschaft, da der Kaguya den Schwarzhaarigen tatsächlich als Familienmitglied ansieht. Somit werden fragen, welche die beiden betrifft, so gut es geht mit dem anderen abgesprochen. Oft muss Sora die Verantwortung für die "Ausschweifungen" des jungen Küken übernehmen, der ihm im Gegenzug allerdings auch öfters den Rücken frei hält. Inzwischen teilen sich die beiden sogar eine Wohnung, sodass sich beide Zuhause fühlen können.

Naoki Kyuzakaze

Ob dieser junge Mann wirklich ein Freund des Kaguyas ist, lässt sich schwer beschreiben. Sicher ist, dass er damals auf einer Mission mit Sora war, aus dessen Folge er zu einem Jounin befördert wurde. Ohne den Kyuzakaze wäre es dem Schwarzhaarigen niemals gelungen, die Aufgabe ohne Verluste zu erfüllen. Daraufhin hatten die beiden gefeiert, lernten sich kennen und stellten einander vor. Nun ist der Sandmann ein fester Bestandteil, wenn es darum geht, alle möglichen Arten von Alkohol zu vernichten. Wirklich lange kennen sich die beiden noch nicht und auch etwalige Geheimnisse blieben noch bei den Inhabern. Und vielleicht sollten auch manche von ihnen weiterhin unter Verschluss bleiben.

Feinde:

-|||-

Rivalen:

-|||-

Sensei:

-|||-


Wichtige Daten:

-Geburt-

4 Lebensjahr: Ermordung der Mutter / Mitnahme in das Dorf Asatsuyu

6 Lebensjahr: Eintritt in die Akademie / Lernt Yuzuru kennen

10 Lebensjahr: Genin Prüfung bestanden / Bruderschaft mit Masao eingegangen

15 Lebensjahr: Ernennung zum Chunin

17 Lebensjahr: Beziehung zu Kisa Uzumaki ensteht

18 Lebensjahr: Ernennung zum Jounin / Einteilung in Team 6

Missionen:

  • D-Rang: 55
  • C-Rang: 210
  • B-Rang: 135
  • A-Rang: 44
  • S-Rang: 3
  • Gesamt: 447

Ziel: Ziele sind schwer zu setzen, wenn es schon so vieles gibt, was Sora besitzt. Und trotzdem gibt es dort noch eine Handvoll Dinge, die sich der Kaguya als Stratpunkt gesetzt hat. Die Technik der Hachimon Tonkō, oder besser gesagt - die acht Inneren Tore, beeindrucken den Jounin seit der Sekunde, in der er sie zum ersten mal gesehen hatte. Und mit diesem Anblick hatte er sich dazu entschlossen, diese auch zu erlenen - koste es, was es wolle. Zusätzlich nagt noch immer das Erbe seines Vater an ihm, den er in seinem kurzen Leben das letzte mal im Kindesalter gesehen hat. Und genau dann nahm er ihm das wichtigste in seinem Leben. Er muss zur Rechenschaft gezogen werden. Wenn nicht durch ihn, dann durch die Dörfer.



Geschichte


Aus dem Weg, hier kommt SuperSora -


Etwas spärlich war der Raum schon ausgestattet, welchen der kleine junge sein eigenes „Reich“ taufen durfte. Ein Kinderbett, ein recht großer Schrank, der gut 7 Köpfe größer war als Sora, ein wiederrum kindergerechter brauner Schreibtisch und eine Handvoll Spielsachen waren die auffälligsten Merkmale in seinem Zimmer – welches natürlich unaufgeräumt war. In diesem stand der Kaguya, der sich fragen umschaute. Erst nach links, dann sofort wieder nach rechts und darauf folgte ein gelangweiltes Schmatzen. Wie Kinder in seinem Alter nun einmal sind, waren die Spielsachen total uninteressant geworden und Sora sehnte sich nach einem Abenteuer. Skeptisch blieb sein Blick an seinem Schreibtisch stecken, der sich sofort in die tollste Spielgelegenheit weit und breit entwickelte. Ohne lange zu überlegen nahm er die Herausforderung an und bestieg den Berg, der in den Augen eines Kindes tatsächlich unglaubliche Höhen erreichen konnte. Mehr draufgängerisch als vorsichtig griff der der kleine Mann nach der Tischplatte und versuchte sich an dieser hochzuziehen – leider erfolglos. Sein Kopf war inzwischen durch die Anstrengung Rot angelaufen, doch an aufgeben war nicht zu denken. Viel mehr spornte ihn dieses Versagen an und lies seine Kräfte erneut mobilisieren. Mit aller Kraft, welche die dünnen Ärmchen hergaben, schaffte er es nach einer Handvoll gescheiterten Versuchen endlich auf den Gipfel. Stolz wie Oskar präsentierte er sich daraufhin seinem Spielzeug. Macht das mal nach!, provozierte er in seiner kindlichen Naivität. Doch als selbst sein Lieblingskuscheltier keine Anstalten machte, ihm bei seiner Besteigung zu helfen, war er wieder auf sich alleine gestellt. Inzwischen waren seine blauen Augen nämlich wieder auf die größe eines Tennisballs gewachsen, als er die Höhe des Schrankes bemerkte. Von unten sah das Braune Gerüst beängistend groß aus. Allerdings hatte sich Sora eine kleine Starthilfe verpasst und jetzt schien sein nächstes Ziel tatsächlich bezwingar. Lange Rede, kurzer Sinn. Wieder einmal war sein gesammter Gefahreninstinkt abgeschaltet und alles war auf den Schrank fixiert, der bald den Namen „Schrank Sora“ tragen wird. Um dem ganzen noch mehr Eindruck zu verleihen, griff der Weißhaarige nach dem Schlabbertuch, welches seine Mutter auf seinem Tisch vergessen hatte, und stopfte es sich in den Nacken. Leicht selbstverliebt begutachtete der junge Mann seinen neuen Superman look. Jetzt konnte wirklich nichts mehr schief gehen. Furchtlos griff er daraufhin nach der Schranktür, öffnete sie und krallte sich an der Holzplatte weg, auf der seine Hosen verstaut wurden. Mit seinen Zehenspitzen verhalf er sich zu der nötigen Körpergröße, um seinen anderen Arm weiter oben zu plazieren – zu seinen Unterhosen. Ein kurzer Ruck und schon war der Tisch nurnoch zu einer Aufstiegshilfe degradiert worden. Unbeholfen klebte der Kaguya förmlich an dem Schrank und versuchte sich weiter nach oben zu arbeiten. Mit hilfe seiner Beine war es ihm überraschenderweise möglich, die neue Etage zu erreichen. Jetzt berührten seine Fingerspitzen sogar das geheimnisvolle Dach, auf dem sicher eine mystische Kreatur auf ihn wartete um von Super-Sora bekämpft zu werden. Genau zur rechten Zeit, denn langsam begann auch die Kraft eines Superhelden zu schwinden. Jetzt musste er sich nurnoch von der Holzplatte abstoßen, auf der seine Beine halt gefunden hatten. „Nehm dich in acht du Monst...“, brüllte der kleine Junge dem vermeintlichen Ungeheuer auf der Spitze zu. Und dann kam es, wie es kommen musste. Durch die Belastung des Sprungs brach der dünne Ablegeplatz in zwei und lies Sora nun haltlos in der Luft hängen. Entraubt von seinen Kräften verlagerte sich sein ganzen Gewicht nach hinten und lies den Berg in sich zusammen stürzen – leider nach vorne, die Seite, wo Sora noch immer um sein Leben klammerte. Nun wurde dem Weißhaarigen bewusst, welchen Fehler er getan hatte. Einen Augenblick später krachte es Gewaltig und der Superheld wurde unter den schweren Holzbalken des Schranks begraben. Es dauerte nicht lange, bis seine aufgebrachte Mutter in dem Zimmer stand und verzweifelt seinen Namen rief. Umso überraschter war sie dann, als sich Sora wie von selbst aus den Trümmern befreite und nicht einen Kratzer hatte. Nichtmal eine kleine Wunde zeichnete sich auf der sanften Haut des jungen ab. Nur sein Cape wurde in Mitleidenschaft gezogen, wo der untere Teil zerissen war. Asuka schloss ihren Sohn sofort in die Arme und blickte geschockt auf den zerstörten Schrank, der wohl nun wirklich nicht mehr zu reparieren war. „Was hast du dir bitte dabei gedacht?“, fragte die Braunhaarige Aufgebracht. Mit tränen in den Augen biss sich Sora auf die Unterlippe und schaute seine Mutter an. „Ich wollte auch mal ein Held sein. So wie die Männer draußen!“ Demütig erhöhte Asuka den Druck der Umarmung. „Das wirst du irgendwann Sora, aber nicht heute. Und jetzt geh in die Küche. Ich habe gekocht. Und wehe du wiederholst die Aktion. Dann gibt es aber einen Satz heiße Ohren!“, fügte die junge Frau noch als Drohung hinzu. Das lies sich der draufgängerische Junge nicht zweimal sagen und sprintete in die Küche, wo seine wohlverdiente Bergsteigermahlzeit auf ihn wartete. Ein letztes mal für heute bestieg er einen Gegenstand – doch diesesmal nur einen Stuhl.

Schulzeit, schöne Zeit? -


Eigentlich sollte es ja ein ganz normaler Schultag werden. Früh aufstehen, in letzter Minute den Klassenraum betreten und dann versuchen, den nötigen Schlaf nachzuholen. Doch ganz so einfach sollte das am heutigem Tage nicht sein, zumindest nicht für Sora. Dabei hatte alles so gut angefangen. Die ersten beiden Stunden vielen aus, da sich irgendein Lehrer eine Erkältung zugezogen hatte und somit nicht in der Lage war, zu "unterrichten" - der perfekte Morgen für jeden Schüler. Doch gerade als der Weißhaarige seinen Kopf in seinen Armen versenken wollte, flog eine Papierkugel punktgenau gegen seine Stirn. Genervt durch den Schlafmangel schaute sich Sora sofort zu dem schuldigen um, der mit einem gehässigen Grinsen eine neue Kugel formte. Zu blöd nur, dass mit dem Kaguya heute garnicht zu spaßen war. In dem Augenblick des Wurfes sprang Sora also von seinem Sitz auf und trampelte sichtlich genervt auf seinen Kontrahenten zu. Und wie Jungs in diesem Alter waren, gab sein Gegenüber natürlich nicht auf und holte zum nächsten Wurf aus. "Was ist dein Problem du Blödmann?", fragte Sora wütend. Natürlich wartete er vergebens auf eine Antwort. Stattdessen flog das nächste Papier auf ihn zu, dass ihn doch tatsächlich zum zweiten mal traf. Ein provozierendes lachen ging durch die Führerlose Klasse. Gut, dass war genug. Ohne zu zögern stürzte sich der Kaguya nun auf Takashi, dessen Augen sich überrascht weiteten. "Du wolltest es ja nicht anders, verdammter Trottel!". Durch den Schwung wurden die beiden Schüler zu Boden geworfen. Sora hatte einen Vorteil, da er nun auf seinem Gegner lag und zögerte nicht lange, bis der erste Schlag richtig linke Wange folgte. Nun hatte sich der Klassenraum in eine Arena entwickelt und das Publikum war sichtlich unterhalten. Natürlich ging keiner der Anwesenden dazwischen, dafür war dieser Kampf noch viel zu interessant. Also nachdem der erste Schlag von dem Kaguya saß, wollte er natürlich nachsetzen. Zwar versuche Sora, den am Boden liegenden Braunhaarigen mit seiner freien Hand zu festigen, allerdings reckelte sich dieser so stark, dass Sora den Vorteil den oben sitzenden bald verlor. Unsanft fiel er seitwärts auf den Boden und knallte mit dem Kopf gegen den umgefallen Stuhl. Aber aufhalten ließ er sich davon nicht! Vorallem nicht, wenn Takashi gerade zum Angriff übergehen wollte. Der Schmerz des Aufschlags war schnell vergessen und eine Wunde gab es natürlich auch nicht. Also sprang Sora wieder auf und hielt seine Fäuste schützend vor sein Gesicht. "Ich mach dich fertig du Ratte", brüllte sein wütender Mitschüler, während ihm doch tatsächlich eine Träne die rechte Wange herunterlief. "Dann komm doch her, du Heulsuse". Für den Kaguya hatte es den Anschein, als wenn sich beide in Zeitlupe aufeinander zubewegten. Eine kleine Einbildung, um die Situation schauspielerich zu verarbeiten. Doch gerade wo sich die beiden Körper wie im Rausch aufeinander zuflogen, schallte eine weitere, für die beiden bekannte Stimme durch den Raum. "WAS IST DENN HIER LOS?!?!". Sofort stoppten die beiden Gegner ihre Aktionen und blickten in die entnervten Augen des Vertretungslehrers. "Sora Kaguya und Takashi Sugita. Folgt mir sofort raus aus auf den Flur!" Ja, und damit war der Tag wirklich gelaufen.


Die Qual des älteren -


„Hey Sora. Sag mal, du weißt ja, dass unser Geld als Genin ziemlich mager ausfällt. Ich meine, du warst selbst mal einer und weißt wohl am besten, wie knapp es am Ende des Monats wird.“, kam es von dem Mitbewohner des Weißhaarigen, während dieser gemütlich auf der Couch saß und entspannte. „Und du weißt sicher auch, dass es bis dahin noch 10 Tage sind. Und in deiner Weisheit bestimmt auch, dass...“. Noch bevor Masao seinen Satz beendet konnte, sah der Kaguya ihn mit angehobener Augenbraue an. „Wieviel brauchst du?“. Man brauche keine Gabe um zu erkennen, worum es für seinen kleinen Bruder ging. In seinem Alter gab es unendlich viele Sachen, die man besitzen wollte und dafür brauchte man am besten unendlich viel Geld – doch das letzte blieb bis jetzt aus. „Ähm, nunja, ich wollte noch was raus und mir ein wenig die Zeit vertreiben. Wahrscheinlich treffe ich mich mit....“ Erneut viel der liegende ihm ins Wort „Wieviel?“ Nach dieser Frage überlegte der Schwarzhaarige einige Sekunden lang. „2.500?“ Daraufhin sprang Sora wie von einer Biene gestochen von dem Sofa auf, baute sich vor dem Genin auf und packte ihn freundschaftlich an der Schulter. „Wegen dir sind wir noch irgendwann auf der Flucht vor den Geldeintreibern, dass sage ich dir!“, offenbarte Sora ihm mit einem breiten grinsen. Daraufhin griff er in seine rechte, hintere Hosentasche und zog eine Art Geldbeutel heraus. Mit einem skeptischen Blick und einigen gekonnten Fingerbewegungen reichte der Kaguya seinem Gegenüber die Gewünschte Menge und schmiss den Beutel danach auf die Couch. „Hol dir noch was zu Essen, es könnte sein, dass ich später unterwegs bin.“ Masao war sichtlich erfreut über die Bezahlung von Sora und brachte sogar ein „Danke“ über die Lippen. Ohne länger Zeit zu verschwenden ergriff der junge Schüler seine Jacke, legte sie sich über die Schulter und sprintete Richtung Tür. „Alles klar, bis später dann“. Und Bam, war die Türe auch schon wieder geschlossen. „Wow, dass ging schnell“, stellte der Blauäugige fest. Scheinbar hatte sein Mitbewohner wirklich 'dringendes' zu erledigen. Unverstädnlich, aber noch immer mit einem lächeln auf dem Gesicht schüttelte Sora den Kopf. Es war fast beängstigend, wie sehr sich die beiden in dem Alter ähndelten. Damals gab es für den Kaguya kein halten und jetzt . . .nahm Masao diesen Part ein. Ein amüsiertes schnaufen war zu hören, als er darüber nachdachte, wie sich die beiden damals kennengelernt haben und in welcher Naivität sie ein Band schmiedeten, welches bis heute hielt. Ab diesem Zeitpunkt veränderte sich auch das Leben von Sora maßgeblich. Er lernte endlich wieder, es zu genießen und Spaß zu haben. Aus Menschen wurden Bekannte und aus Bekannten Freunde. Zwar war dieser Kreis noch immer recht überschaubar, doch von wirklich guten Freunden, besitzen die wenigsten mehr als eine Handvoll. Während der Chunin noch ein wenig länger in seinen Gedanken vertieft war, klopfte es plötzlich an der Tür. Überrascht blickte Sora zu der Eingangstür. Erwartete er Besuch? Angestrengt versuchte er sich an anfallende Termine zu erinnern, während er sich in Bewegung setzte. Nur viel ihm keiner ein, bis er die Türklinke runterdrücke und in erwartungsvolle grüne Augen starrte. Verdammt, da war ja doch was, dachte sich der Kaguya bei dem Anblick seines Gegenübers. Der Chunin, der ungefähr im selben Alter wie Sora war, schaute ihn erwartungsvoll an. „Mist, sorry. Ich hatte ganz vergessen, dass wir heute zu dem Aufnahmetest für den Jounin-Rang müssen. Warte kurz...“ Nach diesem Satz lehnte der Weißhaarige die Tür an, ging zurück zum Sofa und schnappte sich dort seine Weste, die über der Lehne lag. Ein letzter kontrollierender Blick auf den Raum versichteren ihm, dass er nichts wichtiges vergessen hatte und die Wohnung mit ruhigem Gewissen verlassen konnte. „Na gut, dann wollen wir mal“. Begleitet von diesen Worten zog der Blauäugige die Tür hinter sich zu, bis das einrasten des Schloß zu hören war.


Lasst die Spiele beginnen -


Was genau der Kaguya nun mit dem restlichen Tag anstellen wollte, wusste er zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Zwar bestand der Ursprüngliche Plan darin, einfach nach Hause zu gehen und den angebrochenen Tag ausklingen zu lassen. Wahrscheinlich wäre dies sogar die bessere Lösung gewesen, doch wie es das Schicksal nun einmal wollte, ging Sora an einem mehr oder weniger auffälligen Etablissement vorbei. Nicht, dass es besonders ansehnlich oder außerordentlich bekannt war, sondern vielmehr die Rufe aus dem Inneren, welche mehr einem Tierpark als einer Kneipe glichen, machten den jungen Schwarzhaarigen neugierig - und die Musik war auch nicht ganz so schlecht. Die ersten beiden Personen, die vor dem Lokal in ein Gespräch vertieft waren, kannte der Chunin nicht. Deswegen ging er zielgerecht an ihnen vorbei und öffnete die schwere Holztüre. Ihm kam eine warme, nicht ganz angenehm riechende Luft entgegen, die allerdings für solche Gebäude bekannt war. Neugierig blickte sich der junge Mann um. Zu seiner Überraschung war die Kneipe gut gefüllt, was sich auch an der Lautstärke erkennbar machte. Hier wurden Gläser angestoßen, gelacht und teilweise auch auf den Tisch gehauen, wenn die nächste Runde bestellt wurde. Mit einer hochgezogenen Augenbraue betrachtete der Neuankömmling das Treiben für einige Sekunden. Solange, bis er sich dafür entschied, dass ein oder andere Bierchen zu schlabbern und eventuell neue Leute kennenzulernen. Denn im Moment sah er aus wie ein Looser, der seine Sorgen im Alkohol ertränken wollte. Und dieser Zustand musste so schnell es geht aufgehoben werden. Gesagt, getan. Mit schnellen Schritten näherte sich der Schwarzhaarige der Bar, wo bereits einige Besucher saßen und sich heftig unterhielten. Wie zu erwarten waren die meisten der dort ansessigen Personen mindestens doppelt so alt wie Sora selbst, doch auch die ein oder andere junge Person gab dort ihre Bestellung auf - in diesem Falle eine Frau. Natürlich wurde diese dann meist sofort von den angetrunkenen Herren angesprochen, die von dem frischen, weiblichen Fleisch förmlich angezogen wurden. Das nicht sofort irgendwelche Sabberfäden aus ihrem Mund tropften, war bei diesem Gegaffe ein Wunder. Unverständlich schüttelte Sora leicht seinen Kopf und gesellte sich neben die junge Frau, die einen guten Kopf kleiner als der Kaguya selbst war. Bewusst verdeckte der Schwarzhaarige den alten Lustmolchen den Weg, sodass sie sich bald wieder ihrem wirrem Gespräch widtmen konnten. Ein flüsternes "Dankeschön" konnte der Shinobi wahrnehmen, als er seine Unterarme auf der harten, leicht feuchten Holzplatte der Bar aufstützte. Mit einem leichten Grinsen antwortete Sora leise "Kein Problem, ich hoffe, ich versperre dir nun nicht die Sicht". Ein leichtes Kichern seiner Nachbarin war zu hören, bis sich der junge Mann mit dem Kopf zu ihr drehte. Neben ihm saß eine hübsche Schwarzhaarige junge Frau, die nach ihrem Gesichtsausdruck ziemlich genervt von den ganzen Blicken war. Kein Wunder, so waren doch die weiblichen Gäste eindeutig in der Unterzahl. Zum Glück des Kaguyas, dass sich ausgerechnet solch eine Frau neben ihn gesellte – und kein weiterer, halbtoter Mann. Es dauerte einige Augenblicke, bis Sora die Wörter für ein Gespräch gefunden hatte. Immerhin musste er sich von diesen ganzen alten, reifen und ziemlich primitiven Männern abheben – aber das sollte nun wirklich kein Problem sein. Außer natürlich, sie war hier, um sich einen reichen, alten Sack zu angeln. Was Aufgrund ihres Auftretens aber vielleicht etwas weit hergeholt war. Gerade als er mit einem Gespräch beginnen wollte, nahm die Bedinung auch schon Kurs auf ihn. Das die auch immer dann nach der Bestellung fragen mussten, wenn es am üngünstigsten war. „Was darf es sein?“, kam es wie auswendiggelernt von dem Kerl hinter dem Tresen. „Ich hätte gerne ein Bier, aus der Flasche....und du?“, begleitet von Frage schwenkte der Kaguya seinen Kopf zu seiner neuen „Bekanntschaft“, die aber nun alles andere als ansprechbar war. In der kurzen Zeit, wo der Chunin auf den Barkeeper einging, hatte sie inzwischen schon einen scheinbar wesentlich interessanteren Partner gefunden. Leicht verwundert, oder besser wie ein Auto, blickte er daraufhin kurz zu ihr rüber. „Nein, nur ein Bier“, korrigierte er im selben Atemzug. Schnaubend stützte sich der leicht niedergeschlagene Kaguya mit seinem Kopf auf seinem rechten Arm ab und wartete auf sein Getränk. Währenddessen nahm er von den beiden Sitznachbarn zu seiner linken merkwürdige Geräusche wahr, die mehr einem grunzen, als einer Sprache glichen. Augenrollend griff Sora nach der Flasche, die just vor ihm stand und drückte sich von der Theke ab. „Schönen Abend noch“, grummelte er unverständlich vor sich hin. Nun war er wieder in seiner Ausgangsposition. Nur, dass er nun tatsächlich wie ein Looser aussah, der seine Sorgen im Alkohol ertränken wollte – verdammt!
Zum wiederholten Male lies er seine blauen Augen über das Publikum schweifen, bis ein andere Sinn eine bekannte Stimme erkannte. Zwar nur leise und ziemlich schwankend, aber die erkannte der Kaguya wohl auch, wenn er taub sein würde. Langsam setzte er sich daraufhin in Bewegung, in der Hoffung, unbeschadet an den ganzen halbstarken Säufern vorbei zu kommen. Ein Schulterstoß da, ein Entschuldigung hier und dann sah er sie. Langes, rotes Haar, schöne braune Augen und eine Kleidung die.... die mal wieder absolut alle Paarungswilligen Kerle in diesem Gebäude auf sich aufmerksam machte. Sie waren wie Fliegen, die sich auf Abfall organischen Lebens warfen. Kein Wunder also, dass es so schwer war, in diese Ecke des Lokals vorzustoßen. Und das schlimmste an der Sache war, dass ihr es offensichtlich gefiel, wie die ganzen Kerle sie umgarnten - und mit Freitgetränken um sich warfen. Dem Typ vor Sora, der aus der hintersten Reihe etwas unverständliches Brüllte, packte er an der Schulter und riss ihn etwas unsanft zu sich. „Hey, die junge Schwarzhaarige dort an der Bar... hat nach dir gefragt“. Sekunden vergingen, bis der Fremdling die Nachricht endlich verarbeiten konnte und klopfte seinem Botschafter kurzerhand auf die Schulter. „Woah wirklich? Die mache ich mir klar! Danke alter!“ Mit einem gespielten Grinsen verabschiedete sich der Weißhaarige mit einem „Kein Ding, viel Spaß“. Ehrlich gesagt hasste er es, sich in solchen Menschenmassen zu bewegen. Doch dank der Rothaarigen blieb ihm nichts anders überig, als sich durch diese hindurchzukämpfen. Ein paar weitere Schritte und Anrempeleien später, stand Sora nun förmlich vor seinem Ziel. Dieses allerdings war gerade dabei, ein weiteres Glas mit irgendeinem Inhalt bis zum Boden zu leeren und dieses dann neben die ganzen vorherigen zu stellen. „Los, noch eins“, brüllte erneut ein Vollidiot aus der hintersten Reihe - und das Publikum spielte mit. Mit einem angespannten Blick schaute Sora nun mit seinen blauen Augen Richtung Kisa, die tatsächlich nach einem neuen Getränk griff. „Ja los.... trink weiter!“, kam es gereizt von dem Kaguya. Kisa erhob überrascht ihren Kopf und blickte sich um. Kaum einen Atemzug später trafen sich ihre Blicke. Natürlich erkannte sie den Weißhaarigen sofort und ein leichtes, beinahe unsichtbares Lächeln zeichnete sich auf ihrem Gesicht ab. Plötzlich überkam Sora wieder dieses Gefühl, als wenn sich sein Herz aus der Brust hämmern wollte. Ein Gefühl, was er nur zu gerne unter Kontrolle bekommen würde. Doch egal wie sehr er es versuchte, wie sehr er es wollte, bei ihrem Anblick schwieg es niemals. Die braunen Augen von Kisa schauten noch immer wie gebannt in die Blauen von Sora. Fühlte sie sich ertappt? Oder war sie froh, ihn zu sehen? Genau wie Sora versuchte auch die Uzumaki, ihre Emotionen zu überspielen. Doch auch er konnte sich ein kleines lächeln nicht verkneifen, als er ihre Gestalt sah. Wie gelähmt waren beide nicht in der Lage, sich zu bewegen. Es hatte den Anschein, als wenn für die Zwei die Zeit stehen blieben würde. Die Geräusche verschwanden und die Masse machte keine Regung mehr. Zumindest solange, bis ein weiterer Gaffer die junge Frau von hinten anstubste – begleitet von einem auffordernden „Na los, lass uns anstoßen. Oder machst du schon schlapp?“ Dann brach die Lautstärke wieder über den Kaguya ein - nicht einmal begrüßen konnte er sie. Was dachte sich dieser Trottel eigentlich? Das Kisa zur Unterhaltung dieser Kreaturen diente? Die Masse grölte und der Kreis der Männer um die Chunin wurde immer enger. Ein weiteres mal wurde Kisa aufgefordert einen Schluck aus dem Alkoholgemisch zu nehmen. In Folge dessen brach der junge Chunin den Blickontakt mit Kisa ab und fixierte nun den vorlauten Vollhonk, der scheinbar Schwiergkeiten hatte, seine Hände bei sich zu behalten. In dem Moment, als sich Sora in Bewegung gesetzt hatte, um den Typen im wahrsten Sinne des Wortes durch das Lokal zu prügeln, war nur ein lauter Klatsch zu hören – und einen Augenblick später ein dumpfes schallen. Plötzlich schwieg die Affenbande und auch Sora war überrascht. Mit hochgezogener Augenbraue blieb er stehen und richtete seine Aufmerksamkeit wieder seiner Bekanntschaft. Die junge Uzumaki hatte dem Grabscher eine saftige Ohrfeige verpasst, die ihn dank des Alkoholeinflusses aus der Bahn warf und seinen schmächtigen Körper auf den Boden katapultierte. Ein Glück für ihn, denn wenn der Weißhaarige zugeschlagen hätte, wäre er sicher irgendwo anders aufgewacht. Unbeeindruckt pustete Kisa nach dieser kleinen Demonstration eine feine Haarsträhne aus ihrem Gesicht, welche sich bei der Bewegung aus ihrer Frisur gelöst hatte. Und schon galt die ganze Aufmerksamkeit der Schaulustigen dem Besoffenen auf dem Grund. Allein die verzweitelten Versuche des dort liegenden wieder aufzustehen, amüsierten den Kaguya. Nun lockerte er auch seine Faust, welche er zuvor wütend geballt hatte und sah erneut zu der Rothaarigen. Man konnte aufgrund des Geräuschpegels zwar nichts verstehen, doch ihre Lippen formten ein Wort wie „Arschloch“ - dafür brauchte man keine Töne. Danach blickte Kisa wieder zu Sora, der ihr mit einem breiten grinsen die Hand reichte. Auch sie hatte derweil ein Grinsen auf dem Gesicht und ergriff rasch seine Hand. Bei der Berührung zog der Kaguya seine Hassliebe zu sich, sodass ihre Körper sanft aneinander stießen. Wie geübt legte er daraufhin vorsichtig seine Hand um ihre Hüfte, drückte sie etwas näher zu sich und flüsterte ihr leise etwas ins Ohr. „Lass uns Spaß haben“. Mit diesen Worten zog er seinen Kopf zurück, erhob die Hand mit der Bierflasche und ließ diese auffordernd im Takt der Musik wippen. Mit einem neugierigen lächeln ging auch die Uzumaki auf das Spiel ein. Sie griff hinter sich und packte das fast volle Glas, welches ihr netterweise ausgegeben wurde. Beide nahmen einen Schluck, stellten die Getränke ab und verloren sich daraufhin wieder in den Augen des anderen, während sich ihre Lippen aufeinander zubewegten – und die Masse schwieg.


Ist der Sandmann schon wieder dran? -



„Verdammt Naoki, pass auf wo....“. Gerade als der Kaguya den Satz beenden wollte, viel der durchnässte Körper seines Vordermanns auf den matschigen Boden. Ein kurzes, aber heftiges Fluchen war von dem Kyuzakaze zu hören, als er versuchte sich wieder aufzuraffen. Sora, der inzwischen aufgeschlossen hatte, packte seinen Kamaraden am Oberarm und half ihm hoch. Der Rothaarige war sichtlich erschöpft, was aber bei diesem Gewaltmarsch keine Ausnahme darstellte. Auch die Kräfte seines Helfers schwanden langsam aber sicher. Dazu kam noch das nasse, kalte Wetter, welches die Umgebung zu einem wahrlich ungeeigneten Ort machte. Während sich Naoki aufrichtete, überprüfte der Kiri-Shinobi die Umgebung. Es war nicht leicht, bei diesem Regen den Überblick zu behalten. Doch sie konnte das Unwetter nicht abwarten. Dafür war einfach keine Zeit. „Alles in Ordung bei dir?“, fragte Sora sicherheitshalber nach. Es dauerte einige Sekunden, bis Naoki antwortete „Ja, es wird schon gehen...aber dieser andauernde Regen macht mich krank!“
Ein kurzes lächeln huschte über das Gesicht des Weißhaarigen. „Deswegen sollten wir so schnell wie möglich hier weg“, kam es mit einem Nicken von ihm. Es war offensichtlich, dass Naoki Schwiergkeiten mit dem Wetter hatte. Verwunderlich war das nicht, da allein sein Kekkei-Genkei auf trockenheit angewiesen war. Und jetzt, wo sein Körper beinahe bis auf die Haut durchnässt war,
setzte sich auch der Sand in der Umgebung zu einer matschigen Masse zusammen. Wieweit er damit noch Einsatzfähig war, würde sich wohl bald herausstellen. Zwar führte Naoki in seiner Auffälligen Kürbisflasche immer einen Vorrat des unverfestigtem Gesteins bei sich, doch auch dieser Vorrat war begrenzt. Sora kannte ihn vorher nicht, wurde ohne Mitspracherecht in das Team geworfen und konnte sich seine Informationen nur über schriftliche Belege holen. Laut der Aktie verfügte der Sandmann über herausragende Fähigkeiten im Bereich Ninjutsu und der Chakrakontrolle - was aufgrund seines Clans keine Seltenheit war. Gepaart mit der Fähigkeit der Sandkontrolle, war er somit der perfekte Fernkämpfer. Eigentlich genau das Gegenteil des Kaguyas, der im Nahkampf eine absolute Gefahr darstellte. Also war es keine unüberlegte Entscheidung, mit diesem Chunin in eine Gruppe gesteckt zu werden.

Die blauen Augen von Sora schweiften noch immer über die Umgebung, die für einen Augenblick von einem Blitz erhellt wurde. „Wir müssen weiter... Los!“, befahl der Weißhaarige hektisch. Und auch Naoki war sich über die Situation bewusst und setzte sich wieder in Bewegung. Doch anstatt sofort aufzuschließen, blieb Sora noch einige Zeit auf seinem Platz stehen und wartete, bis der Rothaarige hinter den Bäumen verschwunden war. Es herrschte eine unheimliche Stille, während sich die Wassertropen einen Weg über seine Wangen zu seinem Kinn suchten, wo sie in unregelmäßigen Abständen auf den Boden fielen. Der dichte Regen erschwerte die Sicht, sodass die Baumkronen kaum zu erkennen waren – ein weiterer Nachteil. Wie gebannt sah er in die Richtung, aus der sie kamen. Es hatte den Anschein, als wenn er auf etwas warten würde. Die Grenze von Asatsuyu konnte nicht mehr allzuweit entfernt sein und Naoki sollte einen ausreichenden Vorsprung vor dem Kaguya haben. Einen Atemzug später drehte sich auch Sora in die Richtung von Naoki und schaute ein letztes mal über seine Schulter. Als er noch immer nichts erkennen konnte, verlagerte er sein Gewicht nach vorne und stieß sich vom nassen Boden ab. Seine Bewegung wurde von einem unheilvollen Donner begleitet, dessen Kraft noch weit Entfernt zu hören war. Die Beine des Kayguas manövrierten ihn geschickt durch das Unterholz, sodass er trotz des miesen Wetters schnell zu Naoki aufschließen konnte. Gerade als der Rothaarige wieder in Sichtweite war, leuchtete plötzlich ein grelles Licht neben dem Kaguya auf, welches von einem lauten Knall begleitet wurde. Das Holz der Bäume splitterte und eine Wolke aus Matsch und Rauch umhüllte die Gestalt von Sora. Mit einem letzten Sprung schaffte es der Weißhaarige, der Druckwelle zu entkommen. „Scheiße! Nichts wie weg hier“, brüllte der nach vorne. Es gab keine Zeit, sich nach der Quelle des Angriffs umzuschauen. Es ist nicht mehr weit, los jetzt! Kaum eine Sekunde später schlugen erneut einige Kunais in dem Baum neben ihm ein, welche jeweils mit einem Kibakufuda modifiziert wurden. Reflexartig hielt Sora seinen rechten Arm vor sein Gesicht, um es wenigstens etwas schützen zu können – Boom. Eine reihe von Explosionen erschütterten den Wald, sodass Soras Körper unkontrolliert gegen einen Baum flog. Bei dem Aufschlag brach die Rinde unter dem Druck zusammen und splitterte in alle Richtungen auf. Trotzdem war der Weißhaarige Chunin in der Lage, aufzustehen und seinen Kopf zu erheben. Seine Kleidung hatte einige Brandflecken und Löcher, doch Verletzungen waren keine zu sehen. Sofort drehte sich der Kaguya zu der Stelle um, wo zuvor noch Naoki zu sehen war. Zu seiner Überraschung war dieser nicht mehr zu sehen, also war er entweder so schnell wie möglich weiter gelaufen, oder hatte sich versteckt. Eine Entscheidung, die Sora nur begrüßen konnte. Anstelle von Angst oder Panik, machte sich ein Grinsen auf seinem Gesicht breit. Seine blauen Augen schweiften über die Gestalten vor ihm, wovon 3 auf dem Boden und eine auf einem Ast zu sehen waren. Euphorisch ließ er seinen Kopf zur Seite fallen, sodass die Knochen in diesem Gebiet anfingen zu knacken. „Na, dann wollen wir mal.“ Gerade als sich Sora den Gegner ausgesucht hatte, der links von ihm stand, flogen erneut eine Hand voll Kunais auf ihn zu. Lächerlich Nun, anstatt auszuweichen, kreuzte der Kaguya seine Hände vor dem Gesicht und ballte seine Fäuste. „Kommt schon her!“, brüllte Sora wütend seinen Unbekannten entgegen. Dabei umgab ihm eine leicht bläuliche Aura, die durch die konzentration seines Chakras stammte. Ruhig beobachtete der Blauäugige die scheinbar unheilvollen Geschosse auf sich zufliegen – dabei hatten seine Gegner keine Ahnung, mit wem sie es zu tun hatten. Jetzt waren die Kunais nurnoch einige weniger Meter von dem Chunin entfernt, der ein letztes Mal seinen Stand festigte. Gespannt wartete er nun auf den Aufschlag, sodass er in der Deckung des Rauchs einen präzisen Gegenangriff starten konnte. Plötzlich baute sich eine Körpergroße Sandwand vor dem Kaguya auf, die daraufhin zu beben begann. Eine Wolke aus feinen Körnern breitete sich vor ihm aus und verschluckte die Detonation. Überrascht schaute sich der Angegriffene um und erkannte Naoki, der sich einige Meter von ihm entfernt auf einem Ast befand. Kurz darauf sprang er locker von dem Ast und landete gekonnt auf dem Boden. Sofort richtete sich die gesammte Aufmerksamkeit gegen den Kyuzakazen Na toll, jetzt versaute ihm der Sandmann also noch seine Show?! Schnell drehte sich der Kaguya wieder zu seinen Gegnern und suchte verzweifelt nach seinem ersten Ziel, welches zu seiner Enttäuschung, bereits auf dem Weg ins Jenseits war. Die genaue Todesursache war auf der Entfernung nicht zu erkennen, nur machte der unsanfte Aufschlag des lebelosen Körpers jegliche Nachforschung sinnlos. Noch immer waren die Gestalten auf einiger Entfernung, die Sora erst einmal überbrücken musste, um überhaupt in seinem Gebiet zu sein. Also setzte er sich rasch in Bewegung und beobachtete dabei die an ihm Vorbeifliegenden Speere aus Sand, die einen von ihren Widersachern aufspießten. Nurnoch Zwei. Zwar machte der Regen das Werkzeug von Naoki beinahe nutzlos, doch seine Angriffe waren schnell und präzise, sodass er nur eine kurze Zeitspanne brauchte, um diese auszuführen. Der Gegenüber von Sora war derweil damit beschäftigt, einige Fingerzeichen zu formen. Natürlich erkennte der Kaguya diese nicht, denn auf diesem Gebiet war er eine totale Flasche. Doch müsste sein Gegner schon eine ausreichende Ausbildung absolviert haben, um diese Rechtzeitig beenden zu können. Um die Wucht des geplanten Schlages zu erhöhen, sprang Sora kurz vor seinem Eintreffen in die Luft und spannte gefühlt jeden Muskel in seinem rechten Arm an. Eine Sekunde später konnte er noch in die verzweifelten Augen seines Gegners blicken, der nun im Begriff war, dass sein Leben hier endet. Danach traf die Faust des Kaguyas seinen Brustkorb, welcher durch den Aufprall ein lautes knacken von sich gab und den Körper nach hinten schleuderte. Auf seinem Weg prallte dieser unsanft an einigen Stämmen ab und rutschte noch ein Stück weiter durch den Matsch, bis auch er liegen blieb. Ohne zu zögern drehte sich Sora daraufhin zu dem verbleibenden Fremden um, der bereits den Rückzug angetreten hatte. Ein schneller Blick zu seinem Nebenmann versichteren dem Kaguya, dass auch dieser nicht entkommen würde. Gegenüber diesen Menschen durften sie kein Mitleid zeigen, denn dafür waren die Informationen zu wichtig. Ein letztes mal blitze der Himmel auf, während sich ein Gefängnis aus Sand um den flüchtenden bildete. Dann folgten die unheilvollen Wörter „Sabaku Kyū“ und die Fesseln schlossen sich.


Administrativ


Account: Kaguya Sora | EA
Name: Alex Wayne - Raluf
Erreichbarkeit: Skype
Aussehen: Kohaku Mihashi - RPC
Zuletzt geändert von Kaguya Sora am 16. Sep 2013, 18:44, insgesamt 17-mal geändert.

Beitrag 10. Sep 2013, 22:40
Kaguya Sora

Erfahrung: Gesperrt

Jutsus
("Ninjatechniken")


Grundlegender Wissensbereich: 0
Fortgeschrittener Wissensbereich: 0
Meisterhafter Wissensbereich: 0

  • Ranglos: 3/3
  • E-Rang: 6/30
  • D-Rang: 8/25
  • C-Rang: 14/25
  • B-Rang: 5/15
  • A-Rang: 2/3
  • S-Rang: 0/0


Ranglos

    Name: Kai ("Auflösen")
    Art: Ninjutsu
    Rang: -
    Element: -
    Fingerzeichen: Tora
    Chakraverbrauch: Variabel
    Reichweite: Nah
    Voraussetzung: Genjutsuwissen, Chakrakontrolle
    Anwendung: Mit Hilfe des Kai unterbricht der Anwender, nach dem Formen des Fingerzeichens, den eigenen Chakrafluss, weswegen Genjutsu aufgelöst werden können, sofern sie erkannt werden. Die Chakrakosten hängen dabei vom Kreativitätswert des Gegners ab [5 - Chakrakosten +100% | 4 - Chakrakosten +75% | 3 - Chakrakosten +50% | 2 - Chakrakosten +25%]. Auch benötigt man die entsprechenden Werte im Bereich der Chakrakontrolle und des Genjutsuwissens. Zudem können auf diese Art und Weise nur Genjutsu aufgelöst werden, die nicht durch Dōjutsu oder Medien wie Schall gewirkt werden.


    Name: Ki Nobori no Shugyō ("Studium des Baumlaufs")
    Art: Trainingsart
    Rang: -
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: Sehr gering
    Reichweite: Selbst
    Voraussetzung: Chakrakontrolle 1
    Anwendung: Dies ist eine Trainigsform, um die Chakrakontrolle zu erlernen. Hierbei muss der Trainierende zunächst sein Chakra in den Fußsohlen konzentrieren und anschließend senkrecht an einem Baum hochrennen. Wenn er nicht mehr weiter kommt, ritzt er mit einem Kunai eine Kerbe in das Holz um zu markieren, wie weit er es maximal geschafft hat. Dann wiederholt er diesen Vorgang so lange, bis er ohne Probleme am Baum hochlaufen kann. Wenn er jedoch zu wenig Chakra benutzt, bleibt er nicht am Baum haften, bei zu viel Chakra bricht das Holz und der Trainierende wird vom Baum weggestoßen. Durch dieses Training ist man in der Lage, sich auf für normale Menschen unbegehbaren Oberflächen zu bewegen. Eine anspruchsvollere Version dieser Trainigsart ist das Suimen Hokō no Gyō.


    Name: Suimen Hokō no Gyō ("Training des Wasserlaufs")
    Art: Trainingsart
    Rang: -
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: Gering
    Reichweite: Selbst
    Voraussetzung: Chakrakontrolle 2
    Anwendung: Diese Trainingsmethode dient dazu, eine bessere Kontrolle über sein Chakra zu erlangen. Hierbei muss konstant Chakra in die Fußsohlen geleitet werden, um so auf Wasser laufen zu können. Anders als bei Ki Nobori no Shugyō muss hier das Chakra ständig angepasst werden, da die Oberfläche uneben und ständig in Bewegung ist. Diese Art der Chakraanwendung kann auch dazu benutzt werden, um über Wasser zu laufen und sogar drauf zu sitzen. Ein ständiges Traning sorgt dafür, dass der Shinobi nach einiger Zeit nicht mehr bemerkt, dass er auf Wasser steht und das Chakra nicht mehr ständig kontrollieren muss.

Genjutsu


    -|||-


Kampfstile

Taijutsu

    Name: Rakanken („Arhat-Faust“)
    Art: Taijutsu Kampfstil
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: -
    Reichweite: Nah
    Voraussetzung: Taijutsu 2
    Anwendung: Dieser Kampstil basiert auf simplen aber kraftvollen und direkten Angriffen.


E-Rang

Ninjutsu

Name: Bunshin no Jutsu ("Technik der Körperteilung")
Art: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Tora, I, Ushi, Inu oder Hitsuji, Mi, Ne, Ushi, Tora
Chakraverbrauch: Sehr Gering
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Anwendung: Beim Bunshin no Jutsu lässt der Anwender nach dem Formen der Fingerzeichen Doppelgänger seiner selbst entstehen. Die entstehenden Doppelgänger haben keine Substanz und können daher keinen Schaden anrichten und hinterlassen keine Fußspuren. Bei einer Berührung verpuffen diese sofort. Es ist ein Jutsu, welches daher nur zur Ablenkung dient.

Name: Henge no Jutsu ("Technik der Verwandlung")
Art: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Uma, Inu, I, U, Hitsuji
Chakraverbrauch: Sehr Gering
Reichweite: Selbst
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Anwendung: Nach dem Formen der Fingerzeichen verwandelt sich der Anwender äußerlich in eine andere Person, welche er schonmal gesehen hat. Auch die Stimme passt sich dieser Person an. Das Chakra und die Fähigkeiten des Anwenders bleiben jedoch die eigenen. Bei einem Treffer im Kampf löst sich die Verwandlung auf.

Name: Kibakufuda: Kassei ("Zündungszettel: Aktivierung")
Art: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Verschiedene
Chakraverbrauch: Sehr Gering [pro Kibakufuda]
Reichweite: Nah-Fern
Voraussetzung: Ninjutsu 1; gesetztes Kibakufuda
Anwendung: Für diese Technik wird ein Kibakufuda, welches vorher platziert werden muss, durch einen Chakraimpuls zum explodieren gebracht. Es ist eine Grundtechnik die eigentlich jeder Shinobi in der Akademie erlernt.

Name: Oiroke no Jutsu ("Jutsu der sexuellen Ausstrahlung")
Art: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Uma, Inu, I, U, Hitsuji
Chakraverbrauch: Sehr Gering
Reichweite: Selbst
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Wissen über den weiblichen/männlichen Körper
Anwendung: Eine Abwandlung des Henge no Jutsus, bei dem sich der Anwender in ein nacktes Mädchen verwandelt um so andere Shinobi, besonders männliche, abzulenken. Bei Frauenschwäche können diese damit sogar besiegt werden.

Name: Purin Purin no Jutsu ("Wackel Wackel-Technik")
Art: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Uma, Inu, I, U, Hitsuji
Chakraverbrauch: Sehr Gering
Reichweite: Selbst
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Oiroke no Jutsu, 2 weitere Shinobi
Anwendung: Dieses Jutsu ist eine Abwandlung des Oiroke no Jutsus, bei dem es von 3 Personen gleichzeitig angewandt wird.

Taijutsu

Name: Yosakugiri („Yosaku's Ende“)
Art: Kenjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Taijutsu 1, Waffe
Anwendung: Beim Yosakugiri handelt es sich um eine Technik, bei welcher der Anwender einen seitlichen Schlag mit einer Waffe ausführt. Gerade beim Training mit Waffen wird diese Kunst zur Verminderung von schweren Verletzungen angewandt.


D-Rang

Name: Magen: Narakumi no Jutsu ("Dämonenillusion: Technik der Höllendarstellung")
Art: Genjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Ne
Chakraverbrauch: Mittel [pro Post]
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Genjutsu 1
Anwendung: Diese Technik erzeugt eine Illusion im Kopf des Anwenders, welchen ihn seine schlimmsten Ängste durchleben lässt. Wenn man nicht dazu in der Lage ist das nun gesehene zu verarbeiten muss man damit rechnen ihn Ohnmacht zu fallen.

Name: Kasumi Jūsha no Jutsu ("Technik der Nebeldiener")
Art:Genjutsu
Rang: D-Rang
Element:-
Fingerzeichen: entgegengesetztes I
Chakraverbrauch: Gering [pro Bunshin und Post]
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Genjutsu 1
Anwendung: Der Anwender fängt den Gegner in einer Illusion, indem er Bunshin erschafft, welche sich nach einem Angriff wider zusammen setzen. Während dessen kann der Anwender geschickte Angriffe aus einer Deckung ausführen und dem Opfer vorgaukeln, dass er mit realen Bunshin kämpfen muss.

Name: Hana no Bunshin ("Körperteilung der Blumen")
Art: Genjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Tora, Tora, Uma, Ushi, Mi
Chakraverbrauch: Gering [pro Bunshin und Post]
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Genjutsu 1
Anwendung: Nach dem Wirken dieses Jutsus zerfällt der Anwender beim nächsten Angriff des Opfers in kleine Blüten. Diese Ablenkung kann der Anwender nutzen um sich für einen Angriff zu verstecken oder zu flüchten. Sollte diese Technik durchschaut werden, kann das Opfer den Fluchtweg verfolgen, sollte es nicht durchschaut werden, kann der Gegner den Anwender ohne eine besondere Fähigkeit nicht aufspüren.

Ninjutsu

Name: Oboro Bunshin no Jutsu ("Technik der Nebelkörperteilung")
Art: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Tora (unvollständig)
Chakraverbrauch: Gering
Reichweite: Nah-Fern
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Anwendung: Diese Technik ist eine Verbesserung des Bunshin no Jutsus. Nach dem die Fingerzeichen geformt wurden entstehen Nebeldoppelgänger, welche wie die des Bunshin no Jutsus nicht angreifen können. Allerdings verschwinden sie nicht, wenn man sich angreift, sondern die Angriffe gehen einfach durch sie hindurch.

Name: Oiroke: Onna no Ko Dōshi no Jutsu ("Sexuelle Ausstrahlung: Technik des weiblichen Paares")
Art: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Kagebunshin-Fingerzeichen, Uma, Inu, I, U, Hitsuji
Chakraverbrauch: Mittel
Reichweite: Selbst
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Kagebunshin no Jutsu, Oiroke no Jutsu
Anwendung: Der Anwender wendet zuerst das Kagebunshin no Jutsu an. Dannach verwenden beide Kagebunshin das Orioke no Jutsu um sich in zwei nackte Frauen zu verwandeln.

Name: Shunshin no Jutsu ("Technik des Körperflimmerns")
Art: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: 1. Meisterungsgrad: Inu, Ushi, Tori, I, Tora
Chakraverbrauch: Gering
Reichweite: Nah-Fern
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Anwendung: Diese Kunst erlaubt es, dass sich ein Shinobi durch Chakra mit seiner maximalen Geschwindigkeit fortbewegen kann. Es ist folglich kein Geschwindigkeits-Boost sondern eine Beschleunigung auf die Geschwindigkeit, welche man eh besitzt, sofern man sich entsprechend anstrengt.
Meisterungsgrad: Einhändiges Tora
Meisterungsgrad 2: Keine Fingerzeichen

Taijutsu

Name: Doroppu Kikku („Sprungtritt“)
Art: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Taijutsu 1
Anwendung: Der Anwender springt bei diesem Taijutsu von oben herab auf sein Ziel zu und verpasst diesem einen kräftigen Sprungkick.

Name: Mawashigeri („Drehender Fußtritt“)
Art: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Taijutsu 1
Anwendung: Bei dieser Technik führt der Anwender einen halbkreisförmigen Tritt aus.


C-Rang

Ninjutsu

Name: Sanzengarasu no Jutsu ("Technik der tausend zerstreuten Krähen")
Art: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Tora [einhändig], anderer Arm nach oben gestreckt
Chakraverbrauch: Mittel
Reichweite: Nah-Fern
Voraussetzung: Ninjutsu 2
Anwendung: Diese Technik ruft nach dem Ausführen der benötigten Fingerzeichen sehr viele Krähen herbei, welche dem Gegner die Sicht nehmen. Währenddessen kann der Anwender den Gegner attackieren.

Name: Karasu Bunshin no Jutsu ("Kunst des Krähendoppelgängers")
Art: Ninjusu
Rang: C-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: Mittel
Reichweite: Selbst
Voraussetzung: Ninjutsu 2
Anwendung: Bei dieser Technik löst sich der Nutzer in einen Schwarm von Krähen auf um so Angriffen auszuweichen. Über diese Krähen können Fähigkeiten an andere weitergegeben werden. So implementierte Uchiha Itachi das Genjutsu Kotoamatsukami in Uzumaki Naruto.

Taijutsu

Name: Teshi Sendan („Zehn Finger Bohrende Geschosse“)
Rang: C-Rang
Art: Taijutsu
Element: -
Reichweite: Nah - Fern
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Shikotsumyaku, Taijutsu 2
Beschreibung: Beim Teshi Sendan handelt es sich um eine Technik, bei der der Anwender die Knochen an seinen Fingerspitzen in Form von Projektilen auf seinen Gegner schießt.

Name: Yanagi no Mai („Tanz der Weide“)
Rang: C-Rang
Art: Taijutsu
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Shikotsumyaku, Taijutsu 2
Beschreibung: Beim Yanagi no Mai handelt es sich um eine Technik, bei der der Anwender sich aus seinen Händen, Ellbogen, Schultern und Knien stachelartige Knochen wachsen lässt, die sich wie Schwerter handhaben lassen.

Name: Tsubaki no Mai („Tanz der Kamelie“)
Rang: C-Rang
Art: Taijutsu
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Shikotsumyaku, Taijutsu 2
Beschreibung: Beim Tsubaki no Mai handelt es sich um eine Technik, bei der der Anwender einen länglichen, scharfen Knochen aus seinem Oberarm wachsen lässt, welchen er im Nahkamp wie ein Schwert benutzen kann. Durch die Dichte des Knochens, steht das Schwert einem aus Stahl in Sachen Härte um nichts nach.

Name: Asshō ("Zerdrückende Handfläche")
Art: Taijutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Taijutsu 2, Rakanken
Anwendung: Dies ist eine Technik, bei welcher der Anwender zu einem gewaltigen Schlag ausholt, mit welchem dieser seinen Gegner mit der Handfläche in den Boden zu rammen gedenkt.

Name: Shōshitsu („Aufsteigendes Knie“)
Art: Taijutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Taijutsu 2, Rakanken
Anwendung: Bei dieser Technik führt der Anwender einen Kniestoß aus, der den Gegner in den Magen trifft und ihn auch gleich noch in die Luft befördert.

Name: Tokken („Stoßende Schulter“)
Art: Taijutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Taijutsu 2, Rakanken
Anwendung: Das Tokken ist eine Technik, bei welcher der Anwender mit voller Wucht auf den Gegner zuläuft und einen Schulterstoß ausführt um diesen wegzuschleudern.

Name: Hōshō („Vernichtende Handfläche“)
Art: Taijutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Taijutsu 2, Rakanken
Anwendung: Hierbei handelt es sich um eine Technik, bei welcher der Anwender einen harten Schlag frontal mit der Handfläche ausführt.

Name: Shōgeki Shō („Impulshandfläche“)
Art: Taijutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Taijutsu 2, Rakanken
Anwendung: Eine Technik des Rakanken, bei der der Nutzer seinen Gegner mit der Handfläche in die Luft schlägt.

Name: Gangeki („Felsangriff“)
Art: Taijutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Taijutsu 2, Rakanken
Anwendung: Bei diesem Taijutsu versucht der Anwender seinem Gegner einen kräftigen Faustschlag zu verpassen.

Name: Ōkashō („Kirschblütenschlag“)
Art: Taijutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: Mittel
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Taijutsu 2, Stärke 5 und/oder Chakrakontrolle 5
Anwendung: Beim Ōkashō handelt es sich um ein Jutsu, bei dem der Nutzer, sofern er nicht eine ausreichende Stärke vorweist, Chakra in seine Hand leitet und in den Boden schlägt, der daraufhin ganz zertrümmert wird.

Name: Heddobatto („Achtköpfiges Schwert“)
Art: Taijutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Taijutsu 2
Anwendung: Hierbei handelt es sich um eine Technik, bei der der Anwender, den Kopf des Gegners mit dem eigenen rammt. Das Stirnband verhindert dabei, dass der Anwender selbst größeren Schaden nimmt.

Name: Tsūten Kyaku („Schmerzhaftes Himmelsbein“)
Art: Taijutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: Mittel
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Taijutsu 2, Stärke und/oder Chakrakontrolle 5
Anwendung: Beim Tsūten Kyaku handelt es sich um ein Taijutsu, bei dem der Nutzer seinen Fuß in die Luft streckt und ihn anschließend auf den Gegner oder Boden krachen lässt. Beim Aufprall wird eine Menge Chakra aus dem Fuß freigesetzt, was die Wucht und Stärke des Trittes um einiges erhöht.


B-Rang

Ninjutsu

- selbsterfundene Technik

Name: Shikotsumyaku Bunshin no Jutsu ("Kunst des Knochenpulsdoppelgängers")
Art: Ninjusu
Rang: B-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: Mittel
Reichweite: Selbst
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Shikotsumyaku
Anwendung: Das Shikotsumyaku Bunshin no Jutsu ist eine Technik, die Sora selbst entwickelt hatte. Hierbei lässt er eine große Knochenplatte aus seinem Rücken wachsen, die daraufhin die Gestalt von seinem Körper annimmt. Anders als die Schattendoppelgänger, löst sich dieser bei einem Treffer nicht auf und ist in der Lage, Jutsus in der Kategorie B abzuwehren und selbstständig zu kämpfen. Bei einem Kontakt mit einem A-Jutsu, brechen die Knochen und der Körper liegt regungslos am Boden. Trotzdem ist Sora noch in der Lage, diese als Waffe zu benutzen, da sie aus seinem Körper stammen. Es ist nur möglich, einen dieser Doppelgänger zu erschaffen.

Name: Chakra Kyūin Jutsu ("Chakra-Absorptionstechnik")
Art: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Tora
Chakraverbrauch: Hoch [pro Post]
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Ninjutsu 3
Anwendung: Der Anwender leitet Chakra in seine Hand, welche einen starken Rückfluss hat. Bei einer Berührung mit einem Gegner sorgt dieser Rückfluss nun, dass Chakra von diesem entzogen wird. Pro Post kann so ein Chakragewinn von Mittel erzeugt werden, wodurch bei Erfolgreicher Ausführung die Chakrakosten dieses Jutsu auf Mittel fallen.

Taijutsu

Name: Kaimon: Kai ("Tor der Öffnung: Auflösen")
Art: Taijutsu
Rang: B-Ramg
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Selbst
Voraussetzung: Taijutsu 4, Taijutsu muss der höchste Wert im Hauptbereich sein
Anwendung: [align=justify]Bei der Aktivierung des Kaimon, welches sich in der linken Gehirnhälfte befindet, deaktiviert der Anwender die Schutzfunktionen des Gehirns, welche die Kräfte der Muskeln im Körper limitieren, um so einer Überanstrengung vorzubeugen. Der Anwender ist so in der Lage seine körpereigene Kraft voll zu nutzen, vergleichbar mit einer enormen Adrenalinausschütung. Die Laufgeschwindigkeit und die Kraft des Anwenders erhöht sich auf 125% des Grundwertes des Anwenders und dieser ist nun in der Lage spezielle Techniken wie den Omote Renge ("Frontlotus") zu verwenden. Dieser Zustand hält für den Post der Aktivierung und den darauf folgenden Post an. Danach ist der Anwender geschwächt und muss entweder das 2. Tor öffnen oder er ist für 2 Posts nur bedingt in der Lage zu kämpfen.

Name: Kosa Hō („Kreuzungsmethode“)
Art: Taijutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Taijutsu 3
Anwendung: Das Kosa Hō ist als ein Taijutsu klassifiziert, bei welchem der Nutzer den Angriff seines Gegners abfängt, indem er ihm mit seinem Ellbogen auf das entsprechend angreifende Körpeteil schlägt, der dazu noch auf einen sehr gebrechlichen Punkt gerichtet ist.

Name: Karamatsu no Mai („Tanz der Lärche“)
Rang: B-Rang
Art: Taijutsu
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Shikotsumyaku, Taijutsu 3
Beschreibung: Beim Karamatsu no Mai handelt es sich um eine Technik, bei der sich der Anwender aus sämtlichen Richtungen am Oberkörper spitze Knochen wachsen lässt. Mit diesen Knochen kann er dem Gegner direkt Schaden zufügen, als auch Taijutsu abwehren.


A-Rang

Ninjutsu

- selbsterfundene Technik

Name: Tessenka no Tsuru: Kage(„Tanz der Klematis: Schatten“)
Rang: A-Rang
Art: Ninjutsu
Element: -
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzung: Shikotsumyaku, Taijutsu 4, Nunjutsu 3
Beschreibung: Beim Tessenka no Mai: Kage handelt es sich um eine Technik, bei der sich Soras Körper aus einem seiner umliegenden Knochen rauswachsen lassen kann. Dieser muss mindestens die Größe eines Unterarms haben und in Mittlerer Entfernung zu erreichen sein. Beim Zutreffen dieser Einschränkungen ist es Sora nun möglich, seinen Körper aus diesen bis zu Vier mal neu entstehen zu lassen und von der neuen Position anzugreifen. Es ist aufgrund der Geschwindigkeit kaum möglich, bei der Vewendung dieser Technik dem nächsten Angriff auszuweichen.

Taijutsu

Name: Tessenka no Mai: Hana („Tanz der Klematis: Blüte“)
Rang: A-Rang
Art: Taijutsu
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzung: Shikotsumyaku, Taijutsu 4
Beschreibung: Beim Tessenka no Mai: Hana handelt es sich um eine Technik, bei der der Anwender seinen Arm in eine riesige, lanzenähnliche Knochenblüte verwandelt, mit welcher er Gegner aufspießt.
Zuletzt geändert von Kaguya Sora am 16. Sep 2013, 19:50, insgesamt 2-mal geändert.

Beitrag 10. Sep 2013, 22:46
Kaguya Sora

Erfahrung: Gesperrt

Kuchiyose


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Beitrag 11. Sep 2013, 06:26

Beiträge: 443
Erfahrung: 900,00
Geschlecht: männlich

Erstkontrolle


Hallo Raluf,

ich komme im folgenden zu der Erstkontrolle deines Charakters an dem es doch einiges zu bearbeiten gibt.

Allgemeines



Steckbreif: Ninja-ID
Deine Ninja-ID entspricht sowohl von Dorf als auch vom Land her dem Land, indem du deinen Abschluss an der Akademie vollzogen hast. Daher muss es in deinem Fall 014732 sein, nicht 013332.

Persönlichkeit



Charaktereigenschaften: Stichpunkte
Füge bitte oben die Charaktereigenschaften als Stichpunkte auf. Dies sorgt für einen besseren Überblick. Außerdem kann ich dann erst prüfen, ob die die gewünschten Eigenschaften entsprechend ausgeschrieben hast.

Abneigungen: Verräter
Hier würde ich gerne eine Erklärung sehen, woher besagte Abneigung kommt. Man entwickelt nicht einfach einen hass auf Verräter, genauso wenig wie auf den Krieg, wenn man es nicht am eigenen Leib erfahren hat. Du erklärst nur, dass er viele davon traf, was gerade aber eher nach Personen klingt, die ihn ausnutzten, nicht verraten haben.

Hobbies: Mit freunden Treffen u.ä.
Lies dir bitte zu dem Thema noch einmal die Teamsitzung vom 11.08.13 durch. Dort steht einiges zum Thema "ab wann etwas ein Hobby ist". Auch hier dann bitte entweder eine Auflistung hinzufügen, oder die Hobbies durch den Besonderheiten Code klar definieren.

Fähigkeiten



Stats: Genjutsu
Du solltest dir noch einmal vor Augen führen, dass du einen Jounin bewirbst. Jounin erhalten ihren Rang, da sie im Regelfall die Fähigsten Shinobi im Dorf sind. Momentarn würde dein Jounin allerdings einen Zweikampf mit einem Genjutsuka, selbst wenn es nur ein Genin wie der meine ist, verlieren. Sowas sollte nicht vorkommen. Bei einem Jounin gilt schon der Wert 3 als Schwäche. 1 wäre also totale inkompetenz, weswegen du eher ein Tokubetsu Jounin wärest anstelle eines richtigen Jounin.

Stats: Ninjutsu und Fingerzeichen
Hierzu nur zwei Zitate aus dem Statpunkteguide:
Eure Ninjutsubeherrschung hängt von eurer Fingerzeichenbeherrschung und eurer Chakrakontrolle ab. Eure Ninjutsubeherrschung darf maximal den Durchschnitt eurer Fingerzeichenbeherrschung und eurer Chakakontrolle um 1 überschreiten.

Euer Maximales Ninjutsuwissen hängt von eurem Wissen über Fingerzeichen ab. Euer Ninjutsuwissen darf maximal euer Fingerzeichenwissen + 1 betragen.


Stärke: Taijutsuresistenz + Wundheilung
Dein Kekkei Genkai bietet dir eine natürliche Resistenz gegen Taijutsu. Führe diese bitte unter den Stärken mit auf. Selbiges gilt für die Wundheilung.

Chakranatur: Überflüssig
Da dein Charakter unter keinen Umständen eine Chakranatur freisetzen kann, diesen Punkte bitte entfernen.

Ausrüstung: Chūnin Kurodōgi ("schwarze Chūninweste")
Da es bei dir abgesprochen war ist es bei dir in Ordnung. Hier nur trotzdem als allgemeine Anmerkungen. Wenn ihr euch an selbst ausgearbeiteten Ningu von anderen Personen bedienen wollt, fragt diese bitte um Erlaubnis. In solchen Bildern und Ausarbeitungen steckt oftmals viel Zeit und Nerv drinne, weswegen dies nur fair ist.

Biographie



Team: Nicht vorhanden!
Alle Geninteams werden im Rollenspiel verteilt. Da du aktuell noch nicht im Rollenspiel bist und daher noch nicht der Sensei besagter Genin bist, entferne diese bitte aus der Bewerbung. Erst wenn sich das Team geformt hast kannst du diese mittels Update, und dann bitte mit einem kleinen Text, nachbewerben.

Wichtige Daten: Bruderschaft
Du solltest dir hier nochmal über die Bedeutung der Aussage klar werden ;) Ihr meint ja, dass sie lediglich sehr familiär mit einander umgehen. Eine Bruderschaft tut dies zwar auch, aber in Form einer Organisation mit Zielen etc.

Story Bewertung folgt im 2. Part.

Jutsuliste



Meisterungsgrade: Allgemein
Du hast 4.500 Wörter in deiner Story geschrieben. Dies reicht gerade so für dein Kekkei Genkai sowie den Jounin Rang. Daher musst du entweder zu jedem Meisterrungsgrad weitere 500 Wörter Story schreiben oder sie aber aus der Jutsuliste streichen.

Selbsterfundene Techniken: Kennzeichnung
Wie ich dir bereits geschrieben habe, bitte alle Selbsterfundenen Techniken entsprechend makieren. Eine Bewertung dieser Techniken folgt erst dannach.


Das war dann soweit alles.

MFG

Damian
Bild

Beitrag 17. Sep 2013, 11:12
Kaguya Sora

Erfahrung: Gesperrt
Sarutobi Tadashi hat geschrieben:

Erstkontrolle


Hallo Raluf,

ich komme im folgenden zu der Erstkontrolle deines Charakters an dem es doch einiges zu bearbeiten gibt.

Allgemeines



Steckbreif: Ninja-ID
Deine Ninja-ID entspricht sowohl von Dorf als auch vom Land her dem Land, indem du deinen Abschluss an der Akademie vollzogen hast. Daher muss es in deinem Fall 014732 sein, nicht 013332.

-Erledigt.

Persönlichkeit



Charaktereigenschaften: Stichpunkte
Füge bitte oben die Charaktereigenschaften als Stichpunkte auf. Dies sorgt für einen besseren Überblick. Außerdem kann ich dann erst prüfen, ob die die gewünschten Eigenschaften entsprechend ausgeschrieben hast.

-Erledigt

Abneigungen: Verräter
Hier würde ich gerne eine Erklärung sehen, woher besagte Abneigung kommt. Man entwickelt nicht einfach einen hass auf Verräter, genauso wenig wie auf den Krieg, wenn man es nicht am eigenen Leib erfahren hat. Du erklärst nur, dass er viele davon traf, was gerade aber eher nach Personen klingt, die ihn ausnutzten, nicht verraten haben.

-Habe ich rausgenommen, da ich weder in der Story, noch irgendwo anders diese Abneigung erwähnt habe. (außer in den Eigenschaften)

Hobbies: Mit freunden Treffen u.ä.
Lies dir bitte zu dem Thema noch einmal die Teamsitzung vom 11.08.13 durch. Dort steht einiges zum Thema "ab wann etwas ein Hobby ist". Auch hier dann bitte entweder eine Auflistung hinzufügen, oder die Hobbies durch den Besonderheiten Code klar definieren.

-Habe ich klarer Definiert.

Fähigkeiten



Stats: Genjutsu
Du solltest dir noch einmal vor Augen führen, dass du einen Jounin bewirbst. Jounin erhalten ihren Rang, da sie im Regelfall die Fähigsten Shinobi im Dorf sind. Momentarn würde dein Jounin allerdings einen Zweikampf mit einem Genjutsuka, selbst wenn es nur ein Genin wie der meine ist, verlieren. Sowas sollte nicht vorkommen. Bei einem Jounin gilt schon der Wert 3 als Schwäche. 1 wäre also totale inkompetenz, weswegen du eher ein Tokubetsu Jounin wärest anstelle eines richtigen Jounin.

-Statpunkte mit deiner Hilfe neu verteilt.

Stats: Ninjutsu und Fingerzeichen
Hierzu nur zwei Zitate aus dem Statpunkteguide:
Eure Ninjutsubeherrschung hängt von eurer Fingerzeichenbeherrschung und eurer Chakrakontrolle ab. Eure Ninjutsubeherrschung darf maximal den Durchschnitt eurer Fingerzeichenbeherrschung und eurer Chakakontrolle um 1 überschreiten.

Euer Maximales Ninjutsuwissen hängt von eurem Wissen über Fingerzeichen ab. Euer Ninjutsuwissen darf maximal euer Fingerzeichenwissen + 1 betragen.


-s.o

Stärke: Taijutsuresistenz + Wundheilung
Dein Kekkei Genkai bietet dir eine natürliche Resistenz gegen Taijutsu. Führe diese bitte unter den Stärken mit auf. Selbiges gilt für die Wundheilung.

-hinzugefügt

Chakranatur: Überflüssig
Da dein Charakter unter keinen Umständen eine Chakranatur freisetzen kann, diesen Punkte bitte entfernen.

-rausgenommen.

Ausrüstung: Chūnin Kurodōgi ("schwarze Chūninweste")
Da es bei dir abgesprochen war ist es bei dir in Ordnung. Hier nur trotzdem als allgemeine Anmerkungen. Wenn ihr euch an selbst ausgearbeiteten Ningu von anderen Personen bedienen wollt, fragt diese bitte um Erlaubnis. In solchen Bildern und Ausarbeitungen steckt oftmals viel Zeit und Nerv drinne, weswegen dies nur fair ist.

-deswegen habe ich Tobi gefragt ;)

Biographie



Team: Nicht vorhanden!
Alle Geninteams werden im Rollenspiel verteilt. Da du aktuell noch nicht im Rollenspiel bist und daher noch nicht der Sensei besagter Genin bist, entferne diese bitte aus der Bewerbung. Erst wenn sich das Team geformt hast kannst du diese mittels Update, und dann bitte mit einem kleinen Text, nachbewerben.

-rausgenommen.

Wichtige Daten: Bruderschaft
Du solltest dir hier nochmal über die Bedeutung der Aussage klar werden ;) Ihr meint ja, dass sie lediglich sehr familiär mit einander umgehen. Eine Bruderschaft tut dies zwar auch, aber in Form einer Organisation mit Zielen etc.

-noch ein wenig editiert, um das Verhältnis der beiden zu beschreiben.

Story Bewertung folgt im 2. Part.

Jutsuliste



Meisterungsgrade: Allgemein
Du hast 4.500 Wörter in deiner Story geschrieben. Dies reicht gerade so für dein Kekkei Genkai sowie den Jounin Rang. Daher musst du entweder zu jedem Meisterrungsgrad weitere 500 Wörter Story schreiben oder sie aber aus der Jutsuliste streichen.

-weiters Kapitel hinzugefügt

Selbsterfundene Techniken: Kennzeichnung
Wie ich dir bereits geschrieben habe, bitte alle Selbsterfundenen Techniken entsprechend makieren. Eine Bewertung dieser Techniken folgt erst dannach.

-erledigt (leider habe ich irgendwie 2 Jutsus gelöscht, die werde ich nachliefern.


Das war dann soweit alles.

MFG

Damian

Beitrag 20. Sep 2013, 01:06

Beiträge: 443
Erfahrung: 900,00
Geschlecht: männlich

Erstkontrolle


Hey Alex,

sorry wegen der Verzögerung aber nun komme ich zumindest noch fix dazu deine Jutsuliste und Änderungen zu bewerten.

Meisterungsgrade


Wie breits beschrieben brauchst du für einen Jounin 4k Wörter. Dein KG sind weitere 500 und jeder Meisterungsgrad ebenso. Demnach fehlen noch immer ca. 400 Wörter für den 2. Meisterungsgrad des Shunshin no Jutsus.


Knochendoppelgänger


Prinzipiell ist es möglich eine solche Technik zu erschaffen, aber nicht so, wie du sie hier und in Folgetechniken beschreibst. Die Kaguya können ihre Knochen beliebig wachsen lassen und verändern, doch nur solange sie noch an ihrem Körper sind. Einmal aus dem Körper gezogen haben sie eine feste Form und härte. Demnach kannst du keine ausgetretenen Knochen eben zu Knochendoppelgängern machen. Du müsstest also in einer ähnlichen Form wie es Yamato mit den Mokuton Bunshin gemacht hat, einen Knochendoppelgänger aus dir rauswachsen lassen. Und selbst dann ist der nicht effektiver als ein Kage Bunshin, vor allem da die Kaguya zum "herauswachsen lassen" neuer Knochen einige Zeit benötigen (Vergleich: Klinge aus dem Oberarm). Wenn du einen Jutsuanreiz suchst für einen entsprechenden Rang - versuch doch mal eine Rüstung aus Knochen auszuschreiben, die stelle ich mir nichtnur möglich, sondern auch ungemein praktisch vor.


MFG

Damian
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Beitrag 23. Okt 2013, 21:35
Kurenai Mira

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