[Sunagakure] [EA] Matsuoka Rena [Fertig]


Beitrag 7. Jul 2013, 21:11
Matsuoka Rena

Erfahrung: Gesperrt

Ninja Infocard

Zuletzt geändert von Matsuoka Rena am 17. Sep 2013, 18:01, insgesamt 10-mal geändert.

Matsuoka Rena

Erfahrung: Gesperrt

Matsuoka Rena




Allgemeines




Nachname: Matsuoka 松岡 - Pinien bedeckter Hügel
Vorname: Rena 莉奈 - Grün des Dorfes
Geschlecht: weiblich
Alter: 15 Jahre
Geburtstag: 26. März 99 n.N.
Tierkreiszeichen: Hase
Größe: 172 Zentimeter
Gewicht: 63 Kilogramm
Blutgruppe: "B-"
Geburtsort: Sunagakure
Wohnort: Uzu no Kuni, Asatsuyugakure
Rang: Genin
Clan: -
Ninja – ID: 012942 - 311292


Aussehen:
Das ist die Beschreibung des Ortes

Nicht nur durch ihre Größe wirkt die junge Shinobi, etwas aus ihrer Rolle verrückt, kantige Gesichtszüge zeichnen ihr oval bis rechteckig wirkenden Kopf, dessen gräuliche Iriden durch eine zierliche Nase und klardefinierten geraden Augenbrauen in der Farbe ihrer Haare, begrenzt werden. Die schmale Lippen geschlossen, wirkt sie ernst und überlegt, ob dies wirklich der Fall ist, steht auf einem ganz anderen Blatt Papier. All das lässt sie neben der flachen Brust, eher wie einen Jungen wirken. Die Haare praktisch und für eine Frau kurz geschnitten, sollten sie ja nicht im Kampf stören, besitzen lediglich eine Länge, die es dem Genin gerade erlaubt ihre Haare leicht zurück zu binden. Wie so ziemlich alle der Matsuokas, hat sie pechschwarze Haare, einen leicht bräunlichen Teint, ist groß gebaut und hat markante Gesichtszüge. Ein Erbe, welches nicht von großer Kraft zeugt, doch von willensstarken Frauen, die ihren Weg zu gehen wussten. Zweckmäßigkeit ist ein Teil ihres Lebens und so unterwirft sich ihre Kleidung dieser Regel. Das beige Leinenhemd in die braune Stoffhose gesteckt, die Ärmel hochgekrempelt bis zu den Ellenbogen, anbei die Hosenträger, welche am getragenen Gürtel für die nötige Sicherheit sorgt, um sich frei bewegen zu können ohne, dass etwas verrutscht. So trifft man die junge Frau an, in der Stadt - beim Einzeltraining und wenn sie Privat unterwegs ist. Im Gegensatz zu ihrer Trainings- und bisher kaum genutzten Einsatzkleidung, welche sich bevorzugt in dunklen, der Umgebung angleichenden Farben wieder findet, trägt sie bei ihrer Alltagskleidung einen roten Schal, das wohlmöglich einzige Kleidungsstück, welches keinerlei Zweckes dienlich ist. Ihr Stirnband trägt sie egal bei welcher Kleidung etwas geboten und auf ihren Oberarm angepasst, genau an diesem - dem Linken - stets gut erkennbar für jede Art von Passant der ihren Weg kreuzt.




Persönlichkeit


Charaktereigenschaften:
x selbstbewusst x feministisch x ehrgeizig x Schauspielerin| Miemt die Starke und überspielt Unsicherheiten x altklug x ungeduldig x kontrollsüchtig x planend x pragmatisch

Mit einem lauten knall fliegt die Tür des Salons in der Innenstadt von Sunagakure auf. Wie in einem klassischen Westernfilm, verstummt alles schlagartig, während die junge Frau, ihren Hut tief ins Gesicht gezogen, zielstrebig zur Bar läuft. Ein Lieferauftrag ihrer Mutter bringt sie hierher, die Tatsache, dass alle sie anstarren, gleitet völlig von ihr ab, es ist ihr egal. Sollen die Männer starren, als wäre sie, Matsuoka Rena, eine Außerirdische, es ist und bleibt ein Lieferauftrag. Mit den Armen auf den Tresen lehnend, fixiert sie den Barkeeper, es ist jedes mal ein kleines Machtspiel; er hat es nicht gerne, dass so eine junge Göre in sein Etablissement kommt und sie hat es nicht gerne wenn man sie nicht für voll nimmt, weswegen sie genau diesen Auftrag besonders gerne übernimmt. Die Möglichkeit den Wirt zur Räson zu bringen ist ... befriedigend. Allgemein stößt sie das andere Geschlecht gerne vor den Kopf, sei es nun durch feixende Äußerungen, die man nicht von ihr erwartet, ob nun durch die ernste Miene, den desinteressierten Blick, oder durch ihre taten. Sie hat hegt keinerlei tiefere Abneigung gegenüber Männern, es hatte sich nur mit der Zeit herauskristallisiert, dass Matsuoka mit solch einer Statur weniger Hilfe von ihnen erwarten konnte, als andere Mädchen in ihrem Alter. Oft nimmt sie die große Schwesterrolle für Freundinnen ein, um sie aus komischen Situationen heraus zu manövrieren, was gerne auch einmal zu dem Missverständnis führt, dass man sie als den Freund ihrer Freundin abtut, jedoch findet sie es nicht weiter schlimm, wenn nicht sogar etwas lustig. Sie fühlt sich in solchen Momenten besonders stark und auch jetzt kann man ein siegessicheres Lächeln von ihren Lippen ablesen, als sie ihm das Pakett überreicht und das Geld entgegen nimmt. Zur Wertschätzung schiebt sie einmal kurz den Hut nach oben, bevor er wieder so tief wie zuvor, ihr Gesicht verdeckt.

Draußen angekommen lässt Matsuoka ihre verspannten Schultern kreisen und dehnt sich, es ist wieder einmal ein höllisch heißer Nachmittag, die Sonne brennt vom strahlend blauen Himmel, während die Wolken der Nacht schon in den frühen Morgenstunden das Weite gesucht haben. Sie behauptet nicht, dass ihr das Wetter nichts ausmacht, aber sie beruft sich immer wieder darauf, dass ihre Familie heißes Wetter und stundenlanges marschieren durch eine unwirtliche Gegend gewöhnt sind, schließlich stammen sie von reisenden Händlern ab.

Zuhause angekommen lässt sie sich im kühlen Lehmhaus seufzend nieder, den Hut, der sie vor der Mittagssonne geschützt hat auf den Tisch liegend. Es ist niemand daheim, selten ist jemand wirklich daheim, ihre Eltern arbeiten und ihr Bruder ist in der Akademie ... genau die Akademie ... es wird wohl ihre letzte Woche sein in der sie ihre Familie und Sunagakure täglich sehen wird. Etwas traurig und verunsichert zieht sie die Beine an sich ran und lehnt ihren Kopf an die Knie - niemand wird sie so jemals sehen, nein, so etwas tut sie nur wenn sie allein ist. Diese Schwäche sollte keiner sehen, nicht einmal ihre Familie. Ihr Stolz und ihre Engstirnigkeit verbieten ihr so ein benehmen in Anwesenheit von Menschen die ihr etwas bedeuten. Selten verspürt sie das Verlangen sich so jemanden zu offenbaren, aber genau dieses nicht vorhandene Verlangen führt dazu, dass sich die junge Shinobi oft alleine fühlt - es sich aber nicht eingestehen will. Stolz, Mut, Unabhängigkeit, all das sind Attribute für die ihre Familie so lange gekämpft hat, alle Frauen ihrer Familie sind mutige, starke Frauen, ihre Vorbilder. Matsuoka selbst merkt nicht wie stark, sie diese Geschichte idealisiert und sich durch dieses geißelt.

Immer noch auf den Stuhl hockend, starrt sie die Spüle in dem mittelständigen Haus an, sie ist nicht ernst, nicht immer - schließlich hat sie Freunde und mit denen kann sie lachen und rumblödeln, wie jedes normales Mädchen auch, kommt es aber zu brenzligen Situationen wird sie unheimlich nervös, kann sie nicht das Ruder übernehmen. Sie selbst glaubt sich als gute Anführerin zu sehen, wobei sie stets versucht besonnen und zu jedermann Zufriedenheit zu agieren. Es gelingt ihr zwar nicht immer, aber durch ihre ruhige und konzentrierte Art, sowie die Fähigkeit, dass zu sagen was ihr durch den Kopf geht, haben viele kein Problem damit ihr das Ruder zu überlassen. Der Nachteil an dieser Sache ist jedoch, dass sie des öfteren als herrisch und dickköpfig bezeichnet wird, es stimmt auch, besonders gerne geschieht es, wenn sich das Gefühl bei ihr breit macht, dass Männer ein von Natur aus schüchternes Mädchen, versuchen zu etwas zu überreden, was diese gar nicht so wirklich wollen. Sei es in der Schule oder im Freundeskreis, Matsuoka besteht darauf, dass jeder seine Meinung frei äußern kann und muss.

Das ist die Beschreibung des Ortes
Freunde ... Freundinnen ... es hat mit ihrem Eintritt in die Akademie begonnen, hatte sie zuvor viele Freundinnen so änderte es sich rapide, nicht nur dadurch, dass sie im praktischen deutlich besser war, als im theoretischen Bereich - nicht nur dadurch, dass sie sich gerne stritt und keinerlei Probleme damit hatte etwas durch ein kleines Handgemenge zu klären - es begann einfach nach und nach damit, dass sie sich viel mehr für den Zweck einer Sache zu interessieren schien, als der Tatsache ob es nett oder hübsch aussah. Sie wollte nicht zur medizinischen Einheit, sie wollte etwas tun, etwas sinnvolles, etwas aktives zu ihrer Zeit beitragen und so fand sie sich nur noch mit einer kleinen Zahl an Freundinnen wieder, welche entweder genauso drauf waren wie sie, oder so schüchtern gegenüber Männern waren, dass sie instinktiv Schutz bei Matsuoka suchten. 

Erneut ein Seufzen, langsam fallen die Füße zu Boden und finden ihren festen Halt wieder, der Hut wird auf die Garderobe geworfen. Es heißt wohl Abschied nehmen, aber vielleicht kommt sie mit ein paar ihrer Freunde in das selbe Team? Die Möglichkeit bestand immerhin, aber es scheint ihr sehr naiv auf so etwas zu hoffen und somit steigt sie langsam die Treppe hinauf zu ihrem Zimmer. Immer hat sie die Schule und ihre Pflichten ernst genommen, sie will erfolgreich sein und ihrem Land dienen. Zwei Sachen die ihr von jeher durch den Kopf kreisen. Erfolg und die Verpflichtung ihrem Land gegenüber, man kann sie schon beinahe als patriotisch bezeichnen, aber das ist ihrer Meinung zu viel der Ehre. Sie kommt sich bei den Gedanken so furchtbar prüde vor, prüde, ernst und verschlossen, dabei weiß sie selber doch, wie leicht man sie aus dem Gleichgewicht bringen kann, sie ist es eindeutig zu gewöhnt als neutrales Individuum betrachtet zu werden, weswegen sie große Schwierigkeiten damit hat ihren weiblichen Charme spielen zu lassen und meistens mit Zorn oder Missgunst auf offenkundige interessen Bezeugungen reagiert. Sie wird purpurrot, stockt in ihrem Redefluss und weißt dann jegliches gesagte ab und kanzelt es runter. Nicht mit ihr, sie ist ein guter Kumpel aber sonst? Nein, niemals. Bei dem Gedanken schüttelt sie sich und klopft auf ihre Wangen, als wäre sie gerade aus einem bösen Traum erwacht. 

Genau in so eine Situation war sie gekommen, als ihre Klassenlehrerin sie nach ihrem Abschluss zu sich geholt hatte. Die freundliche und gütige Frau, die ihre Schüler immer mit aller nötigen Liebe und Strenge auf ihren Weg durch die Akademie begleitet hate, meinte an diesem Tag zu ihr, dass sie eine wunderbare Frau werden würde, Matsuoka jedoch darauf acht geben sollte, sich selbst und ihre Weiblichkeit nicht zu vergessen, es sei zwar wichtig mit Eifer dabei zu sein und sich nicht durch Jungs verschrecken zu lassen - aber genauso wichtig sei es, sich selber nicht zu etwas zu zwingen was man nicht sei und Gefühle die man hat, zu unterdrücken. In dem Moment war sie wie ein Kartenhäuschen innerlich zusammen gebrochen, irgendetwas in ihr schien sich zu lösen, aber bis jetzt wusste Matsuoka immer noch nicht, was genau es war, was sich an diesem Tag gelöst hatte.


Vorlieben:


x heiße Bäder:

„Nach einem anstrengenden Tag gibt es nichts schöneres, als ein entspannendes heißes Bad.“



x unter freiem Himmel schlafen:

„In Sunagakure habe ich als Kind , oft auf dem Dach geschlafen mit meinem Bruder, es ist einfach nur beruhigend und schön.“


x Feigen:

„Die Maulbeerfrucht gehört zu meinem Lieblingsobst.“



x Technik: 
„Ich liebe es stundenlang in der Werkstatt meiner Eltern rumzubasteln, dabei gehört alles Technische mir, ob jetzt Spielzeugkarussels oder kaputter Mixer.“



x intensives Training: 

„Nichts ist befriedigender als sich nach dem Training, nicht mehr bewegen zu können.“



Abneigungen:

x Regen: 

„Es ist nicht nur unheimlich deprimierend, wenn der Himmel grau in grau ist, der Regen zieht sich in die Kleidung und es dauert Stunden sie wieder zu trocknen. Außerdem ist er kalt !“



x enge Räume:

„Ich mag sie nicht, enge Räume oder zu nah an Fremden zu stehen, bereitet mir einfach Unbehagen.“



x Rote Beete:

„Ich musste einen Sommer lang rote Beete essen, in jeder Form und Farbe, genau aus diesem Grund kann ich dieses ... Obst ... nicht mehr sehen.“

x Kitsch:

„Es ist nicht nur unnütz und steht im Weg, es taucht einfach überall auf und am Ende bekommt man es aufs Auge gedrückt ... dann verschwindet es in einen Karton, weil man zu höflich ist, um es wegzuschmeißen.“

x Naturtalente:

„Ich behaupte nicht, dass alles was ich tue von Anfang an klappt, genauso wenig behaupte ich, dass mir Sachen besonders schwer fallen, aber ich würde mich nie auf meinen Lorbeeren ausruhen, oder mit ihnen angeben. Lieber arbeite ich genauso hart wie andere oder helfe ihnen dabei.“




Hobbies:


Die Hobbies der jungen Frau bestehen hauptsächlich aus körperlichen Aktivitäten, somit bilden ihre geheime Leidenschaft zum Kochen, was sie immer damit rechtfertig, dass sie ihrem Bruder ja versorgen müsste und das Basteln, wie bei ihren Vorlieben erwähnt, die Ausnahmen. Wenn man sie fragt, gibt sie meistens auch nur an, dass trainieren, sowie wandern zu ihren Hobbies gehören, die anderen zwei lässt sie geflissentlich hinten weg fallen.



Trainieren:
„Ich habe mir angewöhnt, neben dem Training auf der Akademie, täglich mehrere Stunden Kraft- und Ausdauertraining zu absolvieren. Nach dem ich dies erledigt habe, versuche ich noch zu meditieren, jedoch gelingt es mir nie ganz so gut und oft erwische ich mich dabei, wie ich mich von Kleinigkeiten abbringen lasse.“



Basteln:
„Ich weiß nicht wie ich dazu gekommen bin, vielleicht durch meinen Großvater? Er hat immer alles selber repariert und ich muss zugeben, es macht unglaublich viel Spaß. Mittlerweile funktioniert sogar einiges was ich bastle.“



Kochen:
„Ähm ja ... man könnte es als notdürftiges Hobby bezeichnen, meine Eltern sind oft unterwegs, durch ihre Arbeit und somit habe ich früh angefangen für mich und meinen Bruder zu kochen, aber es ist keine große Sache... . Es hilft mir zu entspannen, am liebsten koche ich jedoch Fleisch oder... nunja backe Torten. ABER das bleibt unter uns!“



Wandern:
„Meine Mutter gehörte zu einer handeltreibenden Nomadenfamilie, dadurch das sie öfter Schutz durch die Shinobi erhalten haben, hat meine Mutter meinen Vater kennen gelernt und schließlich ist sie mit ihm nach Sunagakure gezogen. Dennoch habe ich so manchen Sommer in der Karawane, bei meinen Großeltern, verbracht - deswegen liebe ich es in der freien Natur unterwegs zu sein, gerne auch über Tage, wenn nicht sogar Wochen.“





Fähigkeiten


Stats


Hauptbereich:6

    Ninjutsu 忍術 | Ninjatechnik: 2,5
      Beherrschung: 3
      Wissen: 2

    Taijutsu 体術 | Körpertechnik: 3,0
      Beherrschung: 3
      Wissen: 3

    Genjutsu 幻術 | Illusionstechnik: 0,5
      Beherrschung: 0
      Wissen: 1


Nebenbereich: 10

    Ken 賢 | Intelligenz: 2,0
      Umgebungsbedingte Pläne: 3
      Kreativität: 1

    Riki 力 | Kraft: 2,5
      Körperkraft: 2
      Stamina: 3

    Soku 速 | Geschwindigkeit: 1,5
      Reflexe: 3
      Laufgeschwindigkeit: 1

    Sei 精 | Energie: 2
      Chakravolumen: 2
      Chakrakontrolle: 2

    In 印 | Fingerzeichen: 2
      Beherrschung: 2
      Wissen: 2


Stärken:
Im Hauptbereich liegt ihre eindeutige Stärke im körperlichen Bereich (Taijutsu) , dicht gefolgt von ihrem Ninjutsu. Einem Impuls folgend hatte sie sich bereits in der Akademie darauf eingeschlossen, hielt sie doch eh nicht so viel von Genjutsu. Die anderen Sachen lagen ihr einfach mehr. Im Nebenbereich merkt man deutlich, dass sie alles wohl interessant findet aber nie besonders großes Interesse an einzelnen Sachen gefunden hat. So hat sie gegen ihren 'Willen' einiges an Theorie aufgeschnappt. Besonders ausgeprägt sind ihre Reflexe und ihre Fähigkeit Pläne zu erdenken. Sei noch angemerkt, dass trotz ihrer mangelnden Geschwindigkeit, sie eine außerordentliche Ausdauer hat.


Schwächen: Ihre offensichtliche Schwäche liegt im Genjutsu, vielleicht liegt es ihr nicht, vielleicht fehlt auch einfach das größere Interesse an der ganze Sache. Im Nebenbereich ist alles recht ausgeglichen, nur an der Laufgeschwindigkeit, sowie der Kreativität hapert es ihr. Bei ihrer Laufgeschwindigkeit redet sie sich damit raus, dass sie sich lieber die Gegend genauer einprägt, aber unter uns das ist nur eine bessere Ausrede. Was die Kreativität angeht, nunja... haltet ihr ein Tintenklecksbild vor die Nase und sie wird sagen, das es ein Tintenklecksbild ist.

Chakranatur: -




Besonderheiten: [i] - Nein -


Ausrüstung:
Kunai ("Schmerzlosigkeit")
Kunai gehören zu den wichtigsten Waffen eines Ninja, denn sie sind Wurfmesser mit einem Ring am Ende. Der Ring dient dazu, sie besser halten zu können und etwaige Seile oder Schnüre hindurch zu ziehen. Manche Ninja wickeln um das Kunai auch explodierende Zündzettel, um bei einem Wurf mehr Schaden anzurichten. Im Gegensatz zu Shuriken sind Kunai zwar langsamer, aber dafür auch tödlicher. Kunai sind außerdem nützliche Werkzeuge im Alltag eines Ninja. Sie dienen als Haftung beim Klettern, zum Abfedern oder zum Anbringen von Schriftrollen, damit diese gezielter befördert werden können, sowie zum Blocken von Stichwaffen, die mit blosser Hand nicht abgefangen werden können.


Ashiko & Shuko ("Stachlige Fuß- & Handschienen")
Ein Paar Handschienen, welche auf der Innenseite mit je vier Zacken versehen sind. Diese Schienen sind nicht zum Kämpfen geeignet, da mit ihnen keine Faust geballt werden kann und auch das Greifen stark eingeschränkt ist. Hauptsächlich sind sie dafür konzipiert, um vertikale Oberflächen, wie beispielsweise eine Mauer oder einen steilen Berg, sicher zu erklimmen. Diese Handschienen gibt es auch in einer leicht abgewandten Variante für die Füße, die für das klettern an sehr steilen Wänden und Decken entworfen wurden.


Kagami ("Spiegel")
Spiegel werden von Shinobi zum Einsatz gebracht, wenn sie wissen wollen, was sich hinter einer Ecke verbirgt. Dadurch können sie sich ein Bild von einer bestimmten Lage verschaffen um weiter weiteres Handeln zu planen.


Tessaku ("Drahtseil")
Drahtseile sind besonders in Kombination mit anderen Ningu, wie den Kunai oder Shuriken gebräuchlich. Besonders begabte Shinobi haben sogar ganze Angriffsabläufe mit diesem einfachen, aber sehr stabilen Gebrauchsgegenstand entwickelt. Durch seine Beschaffenheit, ist es mit bloßer Kraft kaum zu zerreißen und eignete sich daher perfekt zum Fixieren eines Gefangenen.


Yasuri ("Feile")
Eine Feile besitzt eine Länge von um die 10-30 Zentimeter. Mit einer solchen ist man in der Lage Fesseln zu durchtrennen, selbst wenn diese aus Metall sein sollten, hierbei dauert dies dann natürlich dementsprechend länger.


Hainō ("Rucksack")
Für längere Missionen oder gar Reisen, greifen viele Shinobi auf Rucksäcke zurück, da sie deutlich mehr Proviant und andere Utensilien mit sich führen wollen oder müssen. Ausreichender Stauraum und guter Tragekomfort tragen zur Beliebtheit dieser stillen Begleiter eines jeden Wanderers und Reisenden bei. Zudem ist auf der Oberseite eine Negoza ("Schlafmatte") befestigt, um auch das Nächtigen in unwirtlichen Gegenden etwas angenehmer zu gestsalten.


Hakimono ("festes Schuhwerk")
Dieses kompakte und feste Schuhwerk wird von sehr vielen Shinobi getragen, da sie neben der schalldämmenden Wirkung auch noch sehr leicht sind und die Beeinträchtigung des Trägers auf ein Minimum reduzieren. Sie werden von nahezu allen Shinobi jeder Altersklassen getragen. Die Ausführungen variieren hierbei zwischen offenem, halboffenem und geschlossenem Schuhwerk, welches unterschiedliche Aspekte in der Balance zwischen Bewegungsfreiheit und Schutz gewichten. Oft reichen die Schuhe bis weit über die Knöchel, teilweise sogar bis zum Knie des Trägers, je nachdem wie er es für sich am günstigsten erachtet.


Hitaiate ("Stirnschutz")
Einen Stirnschutz trägt jeder Ninja, nachdem er mindestens den Rang eines Genin erreicht hat. Er dient dazu, die Ninja aus den verschiedenen Ninja-Dörfer zu unterscheiden. Stirnbänder werden normalerweise auf der Stirn getragen. Auf dem Stirnband ist eine Metallplatte befestigt. Diese soll vor Angriffen schützen und außerdem mittels eines Symbols zeigen, aus welchem Dorf der Träger des Stirnbands kommt. Es gibt verschiedene Arten des Stirnbandes. Einmal die am meisten genutzte, welche auch unserer klassischen Vorstellung eines Stirnbandes entspricht, sowie ein als Bandana genutztes Stirnband, als auch ein solches, welches beinahe den kompletten Oberteil des Kopfes einhüllt. Hinzu kommt, dass es jedem Ninja frei überlassen ist, wo er sein Stirnband trägt. So wird es beispielsweise, als Halsband, Gürtel, seitlich auf dem Kopf, am Ärmel oder auch an einem Gurt getragen. Es gibt den Stirnschutz auch in verschiedenen Farben.


Michiyukikōto ("Reisemantel")
Diese oft in dunklen und matten Farben gehaltenen Mäntel dienen den Shinobi bei Reisen in besonders regnerische und widrige Regionen als treue Gehilfen gegen Wind und Wetter. Der Mantel reicht üblicherweise bis über die Schienbeine, manchmal schlürt ihr Saum sogar auf dem Boden. Mit der Kaputze kann man nicht nur wunderbar sein Gesicht verdecken, sondern sich auch gegen Sturm und Sonne schützen.


Shuriken Horusutā ("Shurikenhalfter")
Diesen Shurikenhalfter tragen die meisten Shinobi an den Oberschenkeln ihrer Beine. Hierzu wird, meist mittels Bandagen, das Bein fixiert, um so ein Verrutschen des Halfters selbst ins fordernden Kampfsituationen zu verhindern.


Uesuto Pōchi ("Hüfttasche")
Die Uesuto Pōchi wird zwar nicht von allen Ninja getragen, ist aber trotzdem sehr gängig. Darin werden zwar ebenfalls Waffen und Werkzeuge aufbewahrt, aber generell ist das der Ort, an dem alle sonstigen Gegenstände verstaut werden, von der medizinischen Ausrüstung, bis hin zu Büchern zum Lesen.


Bentō Bako ("Mit-Allem-Schachtel")
Die Bentō Bako sind handelsübliche und weitverbreitete Schachteln, in denen allerlei Leckereien verstaut werden können. Sie eignen sich hervorragend für Reisen und Missionen, da sie sehr platzsparend und gleichzeitig hygienisch sind.


Taihei no Mizu ("große Wasserflasche")
Eine Flasche, welche mit frischem Wasser gefüllt ist. Wann immer ein Shinobi sein Dorf verlässt, sollte er einige dieser Flaschen dabei haben, da er nie weiß, wann er das nächste Mal seine Vorräte aufstocken kann. Gerade Iryōnin haben in der Regel klares Wasser bei sich, damit sie damit im Notfall Wunden reinigen können.




Spezielle Ausrüstung: - Nein -





Biographie







Vater:
Das ist die Beschreibung des Ortes
Matsuoka Takeru | 40 Jahre | Jounin | lebend
Ein fröhlicher Mann mittleren Alters, er nimmt das Leben auf die leichte Schulter und scherzt oft. Geboren wurde er in Sunagakure und entstammt einer eher unbedeutenden, wenn auch nicht weniger stolzen und traditionsreichen Familie ab, die schon seit Generationen ihre männlichen Abkömmlinge in die Akademie schickt. Die Mädchen und Frauen sollten normale Berufe ausüben und im besten Fall einen erfolgreichen Ninja heiraten. Wohl einer der Gründe warum seine Mutter auf unverständnis stieß als er mit so einer wilden Frau wie Saya zurück kam. Privat ist er gerne bei seiner Familie, die ihm sehr wichtig zu sein scheint. Mit Matsuoka witzelt er oft rum, was man von dem recht steifen Mädchen gar nicht erwartet. Ins Geheim ist sie ja vielleicht doch ein wenig mehr Papa-Kind als Mama-Kind.

Mit der Heirat von Saya hatte Takeru damals ein deutliches Zeichen gesetzt, dass ihm weniger an den altbekannten Traditionen liegt. Auch Saya hatte natürlich ihre Finger mit im Spiel und ließ sich von der Abneigung ihrer Schwiegermutter nicht unterkriegen. Im Gegenteil, als sie schließlich auch Rena erlaubten auf die Ninjaakademie zu gehen, war es ein entgültiges Zeichen um mit der veralteten Tradition zu brechen. Zwar befolgten noch andere die Regeln des Clans aber Takeru hatte seinen Standpunkt klar gemacht.



Mutter:
Das ist die Beschreibung des Ortes
Matusuoka Saya | 38 Jahre | Händlerin | lebend
Die, aus einer Nomadenfamilie stamende Frau, ist die treibende Kraft der Familie und regiert sie mit eisernem Willen. An für sich ist sie eine sehr aufgeweckte Frau mit einem heißblütigen Temperament, welches sie eher an ihren Sohn weiter gegeben hat. Sie ist leicht an die Decke zu bringen und liebt die Kontrolle. Im Beruf findet man eine knallharte Geschäftsfrau in ihr, die gerne, auch wenn sie es natürlich nie zugeben würde, auch im Privaten gerne Menschen zu ihren Vorteil manipuliert.



Bruder:
Das ist die Beschreibung des Ortes
Matsuoka Takari | 10 Jahre | Akademie-Schüler | lebend
Das jüngste Mitglied der Familie, will ebenso wie seine Schwester, in die Fußstapfen seines Vaters treten, er ist höchstmotiviert, was sein mangelndes Talent wet macht.













Wichtige Daten:
  • 26. März 099 n.N. Geburt 0
  • xx.Oktober 100 n.N. Erste Schritte 1
  • 11. November 104 n.N. Geburt von Takari 5
  • xx.September 105 n.N. Einschulung Ninjaakademie 6
  • xx. Mai 111 n.N. Abschluss der Ninjaakademie 12
  • xx. Juni 111 n.N. Beginn als Genin 12

  • xx. Juli 111 n.N. erste D-Rang Mission 12

  • 01. Februar 113 n.N. „Unfallmission“ 14
  • 12. März 113 n.N. Abschied von Sunagakure 14




Missionen: 30 x D-Rang Missionen 1 x C-Rang Mission (abgebrochen - näheres in der Geschichte)


Ziel: Ist es nicht etwas leichtsinnig zu Fragen was jetzt mein Wunsch ist? Ich bin erst 14, meine Ziele, Wünsche und Vorstellungen werden sich noch ändern und wandeln. Doch für den Moment möchte ich der stärkste weibliche Ninja von Sunagakure werden.


Geschichte:
Wie so jeder Mensch den man kennt wurde auch Matsuoka Rena durch eine ganz normale Entbindung auf die Welt gebracht, da es für viele aber ein Tag wie jeder andere auch war erinnerten sich wohl auch nur die Eltern an das Wetter und die Uhrzeit. Gewicht und Größe wurden, genauso wie die genaue Uhrzeit und Datum, auf einem kleinen papierenen Dokument aufgeschrieben, was viele als Geburtsurkunde kennen dürften. Aber, da ja unheimlich viele das Wetter an jenen Tagen zu interessieren scheint, es war sonnig und warm. Natürlich ein ungewöhnlicher Zustand in dem ach so verregneten Dorf Sunagakure. Um dem Abbild ihres Dorfes zu folgen, entschlossen sie sich nach einigen handgreiflichen Auseinandersetzungen, ihr Kind poetisch wie Saya die Mutter des kleinen Säuglings nun einmal war, Grün des Dorfes zu nennen, kurz Rena. Ein ziemlich unpassender Name betrachtete man einmal das Dorf in dem sie lebten, doch Rena, genauso wie ihr Nachname sollten an etwas frisches erinnern, etwas, was nicht zu diesem immer sandigen Ort passte und herausstach.

Während Takeru, der groß gewachsener Mann mit aschblonden Haar und der grausigen Angewohnheit immer eine Kippe im Mund zu haben, die meiste Zeit auf Missionen war, so fand sich Saya, die dunkelhäutige Nomadin alleine mit ihrer gemeinsamen Tochter wieder. Ehrlich es passte nicht zu ihr, diese Mutterpause, es machte sie wahnsinnig. Immer auf Abruf, warten das sich der Säugling bemerkbar machte. Natürlich waren die ersten Wochen der Himmel, total fasziniert betrachtete sie das kleine Ding in ihren Armen, nicht fähig zu glauben, dass aus diesem ... diesem kleinen schrumpeligen etwas einmal ein Kind werden sollte, ihr Kind. Aber was tun? Die Idee kam ihr auf dem Markt, gerade wollte sie auf jenem einkaufen und hatte einen Stand mit besonders saftig aussehenden Kirschen entdeckt, und Saya wusste wie gute Kirschen aussahen! Schnurstracks bewegte sie sich auf den Stand zu, Rena um den Bauch gewickelt, glotzte sie, innerlich leicht sabbernd die Kirschen an, in einem höflichen Singsang und einem anzüglichen Augenklimpern erkundigte sie sich: „Wie viel möchtet ihr für diese süßen Früchte.“, sofortig verfärbte sich der Kopf des Händlers eine Nuance mehr ins Rote. Er war jung, noch nicht erfahren und die junge Mutter hatte ihr leben lang nichts anderes getan als zu feilschen. Es war vor allem witzig mit anzusehen, da sie ja nun ein Baby um den Bauchgewickelt hatte und es somit weniger zu sehen gab als man vermuten möchte, bei der sonst so selbstbewussten Frau. Im Ende erwies es sich dann doch als etwas schwieriger, als sie erwartet hatte. Unerwartet kam der Großvater des jungen Mannes, ein ausgefuchster Mann, der gut ihre „Sippe“ nur zu gut kannte. Nach vielen ja und nein und doch‘s und überhaupt‘s war es ihr dann endlich gestattet, ihre „Beute“ mit nachhause zu nehmen. Rena hatte nur munter gelacht. Saya hingegen war eine unglaublich gute Idee gekommen, sie liebte das Feilschen und ... warum eigentlich nicht? Warum sollte sie nicht einen kleinen Laden aufmachen? Sie hatte die Kontakte, sie hatte die Erfahrung... war sie doch mit keinerlei Idee oder Vorstellung hierher gekommen und erfreute sich nach ihrer Heirat mit Takeru eines entspannten Lebens, damals war die Schwangerschaft ihr in die Quere gekommen, auf einmal hatten sich 2 ihrer älteren Schwestern und ihre Mutter und Großmutter bei ihnen in dem kleinen Lehmhaus einquartiert. Takeru war damals fluchtartig verschwunden, gingen sie mit ihm doch besonders hart ins Gebet. 

Jetzt nach der Geburt war sie nun endlich dazu befähigt, ihre Verwandten waren abgereist und Takerus Großeltern hatten wenig mit ihr und dem Kind am Hut, um wirklich aktiv zu werden. 

Der Laden.

Hatte Rena nicht viel von ihrer Baby & Kleinkindzeit mit bekommen, so war sie jetzt jeden Tag im Laden ihrer Mutter, diese wieder hochschwanger, hatte sich schlichtweg geweigert den kleinen Laden vorübergehend zu schließen, erneut kam es zu einem hin und her zwischen ihr und Takeru, Rena fand das vor allem eins... lustig, sie fand die Streitereien lustig. Wie ihre Mutter mit aufgeblähten Wangen und stichelnden Argumenten auf Takeru rumhackte und dieser mit einem Lächeln auf den Lippen und erhobenen Händen versuchte seine Frau zu beruhigen. Die fünf Jahre, die sie nun mittlerweile zählte, war einiges passiert, ihre Mutter hatte einen kleinen Gemischtwarenladen aufgebaut, der ziemlich gut lief und ihr Vater war zum Jonin berufen worden, jetzt war er zwar öfter zu Hause, rauchte immer noch wie ein Schlot, aber hatte vor allem eins im Kopf: Seine Schüler. Selbstlos wie er war, hatte er neben der Zusage seiner „armen“ Frau im Laden zu helfen, die Betreuung und Ausbildung einer Gruppe Genins übernommen, einer von ihnen, genau genommen Joshiki, ein etwas gedrungener, schwarzhaariger Junge, half jetzt im Laden aus. . .

Ok, die meiste Zeit passte er auf Rena auf, die ihn wie ein liebstes Spielzeug betrachtete und ihn einen Großteil seiner eigentlichen Arbeitszeit beschäftigt hielt. Nicht das Saya sich davon abhalten ließ ihm Hundsarbeiten zu geben, aber so war es nun einmal. Die Frau tat alles um nicht von ihrer Arbeit abgehalten zu werden, Abends würde sie dann wieder im Bett rumjammern, wie sehr ihr der Rücken weh täte.




Nach Takaris Geburt. 



Der Kobold, nicht besonders groß, laut und weint öfter als einem lieb ist und mit wem war er verwandt? Genau Rena, diese durfte sich jetzt nämlich mit der Aufsicht über ihren kleinen Bruder rumschlagen. Zwei Kinder im Laden waren einfach zu viel geworden und seit dem Joshiki nicht mehr da war ... war ohnehin alles nicht mehr so wie früher. Es war gut ein Jahr nach der Geburt vom Takari als Takeru kreideweiß nach Hause kam, es war eine Mission gewesen, eine ganz Reguläre D - Mission, für seinen kleinen Trupp schon beinahe zu einfach wie er dachte, doch es war leider nichts so wie der dachte. Sie gerieten in einen Hinterhalt und Joshiki preschte los um Mayato, sein Teammitglied zu retten, es war eine Illusion, eine tödliche. Als Takeru mit Akina und dem völlig unversehrten Mayato bei Joshiki ankamen, atmete dieser nur noch flach. 

Takeru hatte sich vor einem Gericht zu rechtfertigen, wie es dazu kommen konnte und wurde schlussendlich freigesprochen, als seine Schüler beteuerten, er hätte sein Möglichstes getan. Es war ein herber Schock für die ganze Familie, hatte Joshiki keinen näheren Verwandten, so war er Teil der Matsuokas geworden. Für Rena war die Beerdigung ein Graus, sie weinte die ganze Ansprache über und wimmerte kläglich, sie dürften ihr nicht ihren Joshi-nii wegnehmen. Es war wohl eins der Erlebnisse die sie später dazu bewegen würden in die Ninjaakademie eintreten zu wollen. 

Zurück zu Takari, nach dem Tod von Joshiki blieb Takeru eine zeitlang bei Takari und und Rena. Es bedurfte einige Überredung bis seine Eltern bereit waren die Zwei für die Zeit zu nehmen. Es war auch ihre Großmutter väterlicher Seits, die ihr das Kochen beibrachte, sie war eine etwas schroffe, aber beseelte Frau, die dass was sie tat, mit Leidenschaft machte, genau dieses intensive Gefühl, diese Freude, die sie dabei entwickelte steckte Rena an. Die Sommer verbrachte sie in der Karawane, wo sie in der Regel bei ihren Großvater zu finden war, er bastelte so unglaublich tolle Sachen für sie, ein Karussell, ein kleiner Kran, versuchte er ihr jedoch zu erklären was genau er da tat guckte sie ihn nur mit großen grauen Augen an, sie verstand nicht. Ließ er sie jedoch nachahmen was er meinte, so sickerte das Wissen deutlich schneller in sie hinein.

Akademie: 

Oh, das war ein Kampf gewesen, weder Saya noch Takeru waren ganz dafür, noch ganz dagegen, es überraschte auch keinen das Rena mit Joshiki als Vorbild und Motivation und ihren Papa argumentierte. Im Endeffekt kam rum, das sie es ihr erlaubten. Mit 6 Jahren, etwas zu spät wenn man manche fragte, wurde sie eingeschult. 
Die Schulzeit lief weitestgehend normal, sie lernte die praktische Ausführung lieben, die kleinen Probekämpfe, das Training um den Körper für den ernst des Lebens vorzubereiten. Doch der Theorieunterricht, oh Gott. Man musste sich das junge Mädchen gelangweilt mit ausgestreckten Beinen und Armen unter und auf dem Tisch vorstellen, das Kinn auf der Tischplatte, den Unterkiefer vorgeschoben und gelangweilt Luft aus den Lungen blasend.




... endlich hatte sie es geschafft. Nach und nach waren die Jahre auf der Akademie vorbei gezogen, endlose Tage mit noch endloseren Wochen und Wochenenden und Monaten und all dies zu Jahren zusammen gefasst. Zuhause der jammernde Takari, den sie nach der Akademie immer abholen musste, immer sollte sie ihm neue Tricks zeigen, wobei sie ihn immer abwimmelte. Der Gnom solle erst einmal sprechen lernen, doch sein Enthusiasmus war ungebrochen und so bettelte er oft den ganzen Heimweg über, zuhause angekommen, meistens mit einer Beule mehr von seiner Schwester, wippte der Kleine dann fröhlich mit den Beinen, die noch nicht den Boden erreichten wenn er saß. Ein Blick zur Seite verriet Rena das ihr Bruder sie immer noch mit großen Augen anstarrte, dieser verdammte Gnom, sie hatte ihn ja gern, aber so manchmal... Gedankenverloren holte sie aus den Regalen ihre Zutaten. Natürlich hielt es Takari nicht lange auf den Stuhl, war er schon wieder aufgesprungen und wollte helfen. Es sollte was einfaches werden, Fladenbrot, mit einer Quarksoße. Zu Beginn war es eine Strafe für sie zu kochen, andauernd brannte etwas an, das Gemüse war zerkocht und das Fleisch zäh wie ein Stück Leder. Mittlerweile klappte es besser, besonders liebte sie kleine Naschereien, aber natürlich durfte niemand außer ihre Familie was davon erfahren. Eines Tages hatte sie Aniki, ihren besten Freund, sie waren ein unzertrennliches Paar bis zu diesem Zeitpunkt, eine Valentinsschokolade mitgebracht, hatte sich die Nacht um die Ohren gehauen, mindestes 14 verschiedene Rezepte verworfen und in ihrem Perfektionismus auch einige, für sie nicht ausreichend gute Ergebnisse weggeworfen - sehr zu den Leidwesen ihrer Familie. Mit der Schokolade im Rucksack und von ihrer Mutter zurecht gemacht, in einem Kleidchen was sich irgendwie ... seltsam anfühlte, war sie zur Schule gekommen. Wollte ihren besten Freund eine Freude machen, erntete aber nur Spott von ihm. Später würde sie verstehen, meinte Takeru, als sie mitten am Tag weinend vom Schulhof gelaufen war, direkt nachhause - sie hatte die Pralinen zerknüllt und sich anschließend auf Aniki gestürzt um ihn zu verprügeln- das Jungs bei so etwas nicht oft an die Gefühle anderer Denken in dem Alter. Aniki hätte sie nur als Freund gesehen und somit ihre Handlung falsch aufgefasst. 

Am nächsten Tag entschuldigte sich Rena, doch wirklich das Selbe wurde es danach nicht mehr. Das schlimmste war wohl auch noch, dass sie mit Aniki und Kaiko in ein Team kam. Aniki, wie schon erwähnt ehemals bester Freund von Rena, hatte sich furchtbar in die süße blonde und etwas schüchterne Kaiko verliebt. Im Gegensatz zu Rena hatte sie mehr Interesse an der Theorie und mied die direkte Auseinandersetzung, schreckt eher zurück, als dass sie auch nur einmal, wirklich zu einem Schlagabtausch kommen ließ. Aniki, der eigentlich immer darauf aus war seine Kräfte mit anderen zu messen, fand in ihr etwas, was er beschützen wollte. Kurz: Matsuoka fand sich in einem Chaos wieder, sie wollte Kaiko nicht ungerecht behandeln, aber selbst ohne tiefere Gefühle, redete sie sich ein, hatte sie ein Vorrecht auf Aniki, als ihren besten Freund. Mittlerweile war er etwas kleiner als sie, denn mit Anfang 13 hatte sie einen ziemlichen Sprung in die Höhe gemacht, wohl auch der Grund, warum Aniki seine braune Mähne seit nun einigen Monaten nach oben gelte. Die Missionen liefen die meiste Zeit sehr ruhig ab, es waren recht entspannte Zeiten und selbst die C-Rang Missionen liefen glimpflich ab. 



Mission C-Rang Nr. 1




>>Der Blick wandte sich von einen zum Anderen. Es war ein junger Frühlingsmorgen, an den Pass aus Sunagakure raus, wartete eine kleine Karawane, sie hatten mit Ryuu Hozano abgesprochen, dass sie ihm und seiner Truppe bis zu den Sümpfen von Naara als Transportmittel zur Unterstützung bereit standen. Die Karawane war nicht besonders groß, an der Spitze, ein Kamel mit seinem Treiber, sowie eine Gruppe Chuunin, die hier nicht genauer beschrieben werden sollen. Schon von weiten sah man den dunkelheutigen Teamleader ungeduldig mit dem Fuß tappen, es war ihre erste C-Rang Mission und wer fehlte? Aniki und Kaiko. Die 14 jährige Matsuoka saß gelangweilt neben ihrem Sensei, unter ihr ein kleiner Rucksack mit Wechselkleidung und einwenig Proviant, bestehend aus einigen trockenen Kräckern und 2 Litern Wasser. Zu Beginn der Reise würde sie, wie der Rest ihrer Truppe ihr Gepäck vorerst in einen der Wagen verstauen, für die ganze Mission waren 3 Wochen eingetragen. Nur eine von ihnen sollten sie tatsächlich auf Mission sein, der Rest bestand aus der Hin- und Rückreise.

Seit Monaten hatten es Räuber auf ein kleines Dorf am Rande von Kaze no Kuni, abgesehen - dabei hieß es das die Räuber nicht sonderlich stark waren und lediglich einen auf dicke Hose machten. Eine perfekte C-Rang Mission für die Truppe.

Matsuoka fing schon an die Sandkörner zu zählen, als ein lautes und durchdringendes Rufen zu hören war. Aniki.
Kaiko war vorgelaufen und erreichte sie nun leicht außer Atmen, augenscheinlich hatte der großherzige Aniki ihr das Gepäck abgenommen, denn außer ihren dünnen Kleidern und einen Schal um den Kopf der sie vor der Sonne und den aufkommenden Winden schützen sollte, trug sie nur ihre Standart-Ausrüstung bei sich, welche nur aus den nötigsten Teilen bestand. Ende der Akademie, hatte sie begonnen eine medizinische Ausbildung anzufangen, auch wenn Matsuoka es nie zugegeben hätte, so hielt sie es für die richtige Wahl. Kaiko war einfach nicht dafür geschaffen ... nicht für die Welt der Ninja ... 

Nach einer gefühlten Ewigkeit kam auch Aniki an, kurz taxierte Matsuoka ihn mit ihren Blick, die Unterlippe unmerklich nach vorne geschoben, Neid in ihren Augen, bevor sie ihn gequält anlächelte, als er glücklich und hechelnd wie ein Hund, sein Gepäck und das von Kaiko auf den Wagen warf. Nie würde Matsuoka es zugeben, aber war sie doch insgeheim etwas neidisch? Neidisch darauf, dass sie ihr Gepäck selbst tragen konnte? Fragte eine Stimme argwöhnisch zischend und ihr stellten sich die Haare zu Berge. Ryuu klopfte ihr bemitleidend auf die Schulter, eine Situation mehr aus der sie sich am liebsten heraus gebeamt hätte. Für den Jonin war das wahrscheinlich nur kindisches Theater, doch auch dieses kindische Theater hatte eine Realität im hier und jetzt und leider war es genau diese Realität, aus der die junge Shinobi nicht zu flüchten vermochte.


Die Karawane setzte sich in Bewegung, fröhlich brabbelnd verbrachten die Vier, die meiste Zeit damit Karten zu spielen und über ihren Auftrag zu reden, besonders dem Jungen merkte man seine Aufregung an, während Matsuoka doch etwas ruhiger, vielleicht auch eingeschnappt, neben Ryuu-Sensei saß, laberte er, wie es seine Art war von seinen großen Plänen, er könne diese Mission sicherlich auch alleine Schaffen, Matsuoka solle die Nachhut bilden und Kaiko müsse einfach nur auf ihre Rückkehr warten. So ging es beinahe die ganze Woche, es blieb ruhig, die Chunin-Gruppe am vorderen Teil des Karawanenzugs, der unterwegs immer mehr Zuwachs bekam, hielten sich die meiste Zeit bedeckt, soviel Matsuoka herausgefunden hatte, würde ihre Aufgabe erst dann wirklich starten, wenn sich ihre Wege schon lange getrennt hätten, momentan seien sie eher zur demonstrativen Abschreckung dabei. 

Die Woche ging schneller herum, als sie erwartet hatten und aus der trockenen warmen Luft war, unerträgliche schwüle geworden. Ein unangenehmer fauliger Geruch stieg ihnen in die Nase und überall, wirklich überall waren Insekten, vor allem Stechfliegen. Und wer beklagte sich am lautesten? Natürlich Aniki, während Kaiko sich in Bescheidenheit übte.


Als sie ankamen machte sich das andere Klima schon deutlich bemerkbar, es war schwül und heiß, Schweiß perlte jedem von der Stirn und Kaiko, sensibel wie sie war, bekam schon am zweiten Tag der Reise ein Fieber, doch es musste weiter gehen. Das wirkliche Drama ereignete sich auch erst gut 5 Tage später, Kaiko hatte mittlerweile ihr Fieber überwunden und die Route konnte zügig hinter sich gebracht werden.


Es war einfach, sie sollten das Lager der Räuber ausfindig machen und sie gefangen nehmen, gegebenenfalls jene eliminieren und das gestohlene Gut zu dem Dorf zurück bringen.



Man ahnte jedoch nicht, das eine größeres, reichere Gruppe die über den Banditen war ebenfalls Interesse an diesem Konflikt hatte, wie aus dem nichts fand sich die Gruppe, welche gerade die Güter abliefern wollte genau vor dieser größeren Gruppe. Ein Kampf entbrannte, nur mit Mühe und Not schafften sie es zu fliehen, dabei wurde Aniki beim versuch die ohnehin verletzte Kaiko zu schützen schwer verletzt. Verstärkung wurde gerufen und sie nach der Verarztung nach Hause geschickt.


Das Urteil war fatal, noch genau erinnerte sich Matsuoka an den Blick von Aniki und die Tränen von Kaiko als die Ärzte ihm sagten, das seine Motorik im Arm/Handbereich nie wieder ganz zurück kehren würde und er froh sein könnte wenn er später dazu in der Lage sei eine Gabel oder ein Messer zu halten.

Die Gruppe brach auseinander, Kaiko brach ihr Ninja dasein ab und Aniki fiel in ein Loch, Matsuoka besuchte keinen von beiden. Sie wurde beurlaubt, sollte überlegen ob sie weiter machen wollte. Sie tat es und nun verabschiedete sie sich und machte sich auf den Weg in ein fremdes Dorf um dort einem neuen Team zugeordnet zu werden.



Administrativ


Account: Dies ist der erste Account.
Name: Kerim
Erreichbarkeit: Skype: QuarkundSonnenschein
Aussehen: Shingeki no Kyojin, Mikasa Ackerman
Zuletzt geändert von Matsuoka Rena am 3. Nov 2013, 18:13, insgesamt 9-mal geändert.

Matsuoka Rena

Erfahrung: Gesperrt

Jutsuliste




Wissensbereiche



Grundlegend

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Fortgeschritten

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Meisterhaft

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Ninjutsu



Ranglos

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E-Rang

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D-Rang

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C-Rang

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B-Rang

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A-Rang

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S-Rang

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Genjutsu



Ranglos

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E-Rang

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D-Rang

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C-Rang

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B-Rang

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A-Rang

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S-Rang

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Taijutsu



Ranglos

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E-Rang

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D-Rang

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C-Rang

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B-Rang

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A-Rang

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S-Rang

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Kurenai Mira

Erfahrung: Gesperrt

Erstkontrolle



Einen wunderschönen guten Abend Kerim,
hier eine kleine Aufzeichnung der nötigen Änderungen. Ist eigentlich gar nicht so viel!

Bitte änder die Überschrift von Sunagakure in den Namen deines Charakters um.

Allgemeines



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Persönlichkeit



Stärken: Bitte ein Absatz zwischen Feigen und Technik machen.

Fähigkeiten



Stats: Bei einer Punktzahl von 0,5 in Genjutsu musst du den Punkt in Wissen stecken. Du kannst schließlich nicht etwas anwenden, von dem du keine Ahnung hast und das du nicht verstehst.

Chakranatur: Solange du noch kein Element erweckt hast, den Punkt bitte leer machen und entfernen.

Besonderheit: Auch diesen Punkt entfernen, da er leer ist.

Biographie


Bricht Rena die Tradition der Familie nicht wenn sie als Frau ein Genin wird? Dazu würde ich ganz gern bei den Eltern gern etwas hören. Bei der Mutter könnte auch etwas mehr als nur ein Satz stehen.

Story: Hier bitte noch einmal über die Zeichensetzung rüber gehen. Es fehlen an vielen Stellen Leerzeichen oder es sind falsche Satzzeichen (Punkt statt Bindestrich) eingebaut.

Beim dritten Absatz beschreibst du, das Rena mit Joshiki und ihrem Vater über die Akademie argumentiert? Aber Joshiki ist doch im Absatz davor gestorben?

Auch den Streit zwischen den Nachbarländern (Amegakure?) müsstest du genauer erklären, da wir in einer Friedenszeit leben in der soetwas eigentlich nicht vorkommen sollte. Evtl. kannst du das in landinterne Streitigkeiten umschreiben. Außerdem wird eine Mission für ein Friedensabkommen nicht als C-Rang Mission eingestuft und schon gar nicht von drei Genin bestritten.

Jutsuliste



Hups? Ich glaube hier fehlt was? Oder wie bist du ohne Techniken Genin geworden?

Kuchiyose



Auch der Platzhalter für eine mögliche Kuchiyose fehlt. Dazu müsstest du mich einfach privat ansprechen (am besten in Skype) damit ich diesen Beitrag kurz entferne und dann neu poste, nachdem du deinen Platzhalter gepostet hast ;)

Das war so weit erstmal alles. Die Story ist sehr schön geschrieben. Bitte ergänz noch die Jutsuliste, dann mache ich weiter. Und entfern bitte das [Fertig] aus deinem Titel.

So long,
Oddy aka Kurenai Mira


Beiträge: 411
Erfahrung: 850,00
Geschlecht: männlich

Archiviert



Da hier seit geraumer Zeit nichts mehr passiert ist, wird der Charakter archiviert, wenn wieder Interesse besteht bitte einfach ein Mitglied des Teams anschreiben, dann wird die Bewerbung rausgeschoben.
Bild
Danke an Lena für das Set :)
Takeru spricht|denkt|handelt


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