[Asatsuyugakure] [EA] Taeda Makoto


Beitrag 19. Aug 2013, 17:34
Sarutobi Makoto

Erfahrung: Gesperrt

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|| Allgemeines || Persönlichkeit || FÀhigkeiten || Biografie || Administratives || Jutsuliste || Kuchiyose ||

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Nachname: Taeda
Vorname: Makoto
Geschlecht: mÀnnlich
Alter: 18 Jahre
Geburtstag: 05.06.96NN
Tierkreiszeichen: Ne ("Ratte")
GrĂ¶ĂŸe: 1,79 Meter
Gewicht: 67 Kilogramm
Blutgruppe: AB
Geburtsort: Hi no Kuni - Konohagakure
Wohnort: Uzu no Kuni - Asatsuyu no Sato
Rang: Genin
Clan: Uchiha
Ninja – ID: 012537 - 751023
Aussehen: Makoto wirkt durch sein Ă€ußeres Erscheinungsbild schon vom ersten Moment an wie ein zwielichtiger Charakter, was besonders seinem frechen Dauergrinsen zuzuschreiben ist. Und obwohl er einen eher dĂŒnnen Körperbau, mit nur wenig klar definierten Muskelpartien besitzt, kann man ihn nicht unbedingt als unattraktiv bezeichnen - Obwohl das natĂŒrlich immer subjektiv betrachtet werden muss - Immerhin hat jeder seinen eigenen Geschmack. Allgemein kann man Makoto als hĂŒbschen Shinobi definieren, was vor allem durch seine Gesichtsstruktur und -Merkmale gegeben wird. Seine Kopfform ist hauptsĂ€chlich sehr oval, doch verlĂ€uft sie ĂŒber den Kiefer zum Kinn hin zunehmend spitz. Die Augen Makotos sind recht groß, spitz verwinkelt und verleihen durch ihr Gebilde dem Charakter Makotos einen besonderen Aus- und Nachdruck. Durch die merkwĂŒrdig rote Iris, geben sie dem Shinobi eine zusĂ€tzliche dunkle, versclagene Wirkung und Aura. Unterhalb der Augen erheben sich die hohen Wangenknochen ĂŒber das Gesicht und tragen einen Teil zur allgemeinen AttraktivitĂ€t Makotos bei, wĂ€hrend sich oberhalb der Augen die sehr dĂŒnnen und geradlinigen Augenbrauen befinden. Die Nase des Shinobis ist recht schmal, lĂ€nglich und lĂ€uft an den kleinen Nasenlöchern weniger spitz als rĂŒndlich zu. Darunter befindet sich bei normalem Abstand der geradförmige, normalgroße Mund. Zumeist zieht Makoto seinen Mundwinkel leicht nach oben, was ihm einen schmunzeligen Ausdruck verleiht. Seine Lippen sind dabei schmal, nicht gerade farbkrĂ€ftig, aber dafĂŒr Ă€ußerst weich. Makotos Haare bzw. seine Frisur fĂ€llt natĂŒrlich-wild aus. Mit ihrer rabenschwarzen FĂ€rbung, fallen die Harre ĂŒber sein Gesicht nach vorne. Die Koteletten seiner Frisur sind zwar lang, doch bedecken sie, wie auch andere HaarstrĂ€hnen, die normalgroßen, tiefgestellten Ohren nicht. AuffĂ€llig sind neben den Augen Makotos auch noch seine makellose, reine Haut, welche mit ihrem angebrĂ€unten Farbton ein Bild der Sauberkeit verwirklicht. Von seiner Kleidung her trĂ€gt Makoto eine individuelle Shinobi-Kleidung, welche aus einem zweckreichen Schuhwerk, einer schwarzen, bequemen Hose, meist roten Shirts und einer auffĂ€lligen, weißen Jacke - in welcher sich spezielle Taschen fĂŒr seine Ningu befinden - besteht. Das Outfit ist fĂŒr den tĂ€glichen Gebrauch erdacht und kann sowohl fĂŒr die reine Freizeit, als auch auf Missionen getragen werden. AuffĂ€llig dabei sind vor allem die Hose, welche eine besondere Halterung fĂŒr Makotos Waffe besitzt und die Jacke, die mit hohem Kragen ausgestattet ist und das Zeichen Konohagakures auf der linken Schulter trĂ€gt. Oftmals bindet sich der Shinobi vor allem vor Missionen oder KĂ€mpfen eine spezielle, weiß-schwarze Armbandage um. Ein letztes Merkmal wĂ€re das kleine Accessoire, welches Makoto praktisch immer mit sicher trĂ€gt: Ein Zahnstocher, den er zwischen seine Lippen oder ZĂ€hne spannt.

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"BeschĂŒtze die, die du liebst;
Verteidige das, was du Heimat nennst;
Besiege die, die dich von deinem Pfad abbringen wollen;
Sei' stark - Sei' mutig - Glaube an dich und gebe niemals auf;
Gehe deinen Weg voller Überzeugung und du wirst deine Ziele erreichen!"

- Makoto's Nindƍ

Um Makoto durchleuchten zu können, sollte man als erstes seinen Nindƍ genauer betrachten - Makoto ist ein Shinobi voller Überzeugungen; wobei seine Persönlichkeit stark von den Erlebnissen in seiner Kindheit geprĂ€gt wurde. Schon bei den Ninsƍ schwor er sich, ein Ninja zu werden, der sich fĂŒr seine Freunde und seine Heimat einsetzt und diese beschĂŒtzen will. Sein grĂ¶ĂŸtes Ziel ist es daher, ein angesehener, ehrbarer und starker Shinobi zu werden. Und er gibt immer wieder alles, um seinen TrĂ€umen ein StĂŒck nĂ€her zu kommen. So versucht er stets mutig zu bleiben, seine eigene, innere StĂ€rke zu beweisen und niemals aufzugeben. Außerdem steht der junge Mann fĂŒr das ein, was er verspricht und ist sogar bereit, sein Leben in KĂ€mpfen fĂŒr seine Überzeugungen aufs Spiel zu setzen. Zudem schreibt man Makoto zu, dass er die Gabe besitzt, viele Menschen schon nach kurzer Zeit in seinen Bann ziehen zu können und ihr Vertrauen zu gewinnen. Eine Eigenschaft, die oftmals mĂ€chtiger als jedes Jutsu ist. Makoto selbst ist sich dieser Gabe allerdings nicht bewusst; vielmehr hĂ€lt er sich fĂŒr einen sehr schwierigen Zeitgenossen, ist aber davon ĂŒberzeugt, ein wahrer Freund sein zu können. So ist ein weiteres Ziel Makotos, Freunde fĂŒrs Leben zu finden, also Menschen, denen er voll vertrauen kann, mit denen er jede Minute in vollen ZĂŒgen genießt und die neben seinem Ziel, ein großer Shinobi zu werden, eine weitere Antriebskraft darstellen. Demzufolge ist ihm das Schmieden neuer Bekanntschaften ebenso wichtig, wie das Erlernen von neuen Techniken. Beides gelingt natĂŒrlich nicht immer, denn so verkehrt liegt Makoto auch wieder nicht, wenn er sich als "schwierig" bezeichnet; Er hat eben einen sehr markanten, autoritĂ€ren Charakter. Und um diesen Charakter genauer beschreiben zu können, sowie dessen Hobbys, Vorlieben und Abneigungen genauer erlĂ€utern zu können, wird im Folgenden ein Szenario beschrieben, in dem all' seine wichtigen Eigenschaften zum Vorschein kommen:
Nach einem lauten, knallenden Anklopfen, flog die BĂŒrotĂŒr auf und ein noch leicht verschlafener Makoto betrat beinahe stolpernd den Raum. Schnaufend, ringte der junge Shinobi nach Worten: "'Schuld'gung; hab' ... verschlafen." Erst gestern ist er in seiner neuen Heimat Asatsuyu angekommen, um hier seiner Ausbildung und seinem Job als Genin nachzugehen. Da er in diesem Dorf keine Familienangehörigen hat, ist er gezwungen sich durch das Shinobiamt eine Wohnung finanzieren zu lassen. Eine eigene Wohnung. Allein bei diesem Gedanken lĂ€uft den meisten das Wasser im Mund zusammen. Doch fĂŒr Makoto war das nichts neues. Bereits zu seiner Zeit in der Akademie in Konohagakure besaß er eine kleine, eigene Bude - Ja, Bude trifft es tatsĂ€chlich am besten. Wie dem auch sei: Schon kurz nach dem Betreten des BĂŒros nahm ihn ein dicklicher, freundlicher Mann in Empfang, dem die VerspĂ€tung scheinbar nicht viel ausmachte. Makoto konnte sich ein Schmunzeln kaum verkneifen, denn der etwa 1,60 große, glatzköpfige Angestellte trag ein viel zu enges Hemd, dessen VerschlĂŒsse durch seinen Kugelbauch stark auseinandergedrĂŒckt wurden und man so teilweise seine Haut dazwischen erkennen konnte. Nachdem sich Makoto nach der ersten BegrĂŒĂŸung an den Tisch von "Herr Yanaki", wie Makoto auf dem Namensschild vor sich erkennen konnte, setzte, begann der Sachbearbeiter auch sofort mit seiner Inspektion: "Einen schönen guten Tag. Besser zu spĂ€t als nie, nicht wahr? Warum wir heute hier Zusammentreffen ist wohl klar, demzufolge beginnen wir doch direkt. WĂŒrden Sie sich bitte Vorstellen?" Makoto, der zuvor in seinen Stuhl rutschte und eine fĂŒr ihn bequeme Haltung einnahm, die eher wie eine neuerfundene Schlafposition, aus einer Mischung aus Liegen und Sitzen, aussah, richtete sich langsam wieder auf, um von Angesicht zu Angesicht mit seinem Sachbearbeiter zu sprechen. "Taeda Makoto!", erklĂ€rte der Junge mit stolzem Blick, wĂ€hrend er seinen Daumen gegen seine Brust drĂŒckte. "Aber nenn' mich einfach nur Makoto; Ich steh' weder auf meinen Nachnamen, noch auf besonders höfliche Ansprachen oder dergleichen. Und... Wer ich bin? - Der nĂ€chste "GrĂ¶ĂŸte Shinobi" aller Zeiten! Darauf können sie wetten!", schnellte es hinter Makotos Lippen hervor, wodurch beinahe seinen Zahnstocher verlor, den er praktisch immer im Mund trug. Eine seiner kleineren Macken. FĂŒr ihn ist dieser Zahnstocher eine Möglichkeit seine NervositĂ€t zu unterdrĂŒcken, seine Langeweile zu bekĂ€mpfen und einfach, um cool zu wirken; So wie manche eben Kaugummie kauen. "Das sind ja große Worte.", merkte Herr Yanaki schmunzelnd an. Er musste sofort feststellen, dass Makoto zu den eher stĂŒrmischen und temperamentvolleren Menschen gehört. Wo er Recht hat... Makoto zeichnet sich des öfteren dadurch aus, dass er vorschnell und unĂŒberlegt handelt. Ob es nun Worte sind, die er herausposaunt ohne groß' drĂŒber nachzudenken, oder ob es intuitive, spontane Aktionen sind: Makoto ist in der Tat ein Mensch, der kein Blatt vor den Mund nimmt und sich auf sein GefĂŒhl und seine Instinkte verlĂ€sst. "Nur die Wahrheit! ...", erwiederte der junge Shinobi mit seinem typischen, zwielichtigen Grinsen. Nun, ein wenig arrogant und selbstverliebt scheint Makoto auch zu sein. Er hat da so seine Phasen, in denen er herablassend wirkt und einen auf "cool" macht. Zumeist ist dieses Verhalten aber nur ein persönlicher Schutzmechanismus, um keine eigene SchwĂ€che zeigen zu mĂŒssen und um sich selbst als besser dazustellen - Besonders bei Fremden oder Leuten denen er nicht vertraut benutzt er diese Farce. "... Ich bin einfach der GrĂ¶ĂŸte!", hĂ€ngte Makoto trocken an und rutschte wieder gelassen in seinen Stuhl - eben das was ich meinte: Gespielte arroganz. NatĂŒrlich weiß er, dass er nicht der grĂ¶ĂŸte ist; also warum das ganze nicht "just for fun" herĂŒberbringen. Ja, Makoto ist schon ein komischer Kauz - doch: In ihm schlummert auch einiges ehrbares. Herr Yanaki schluckte die Antworten Makotos einfach herunter, machte sich ein paar Notizen auf dem Block vor sich und sprach erneut zu seinem GegenĂŒber: "Wenn du dich mit vier Eigenschaften beschreiben mĂŒsstest, welche wĂ€ren das? - Und bitte, beantworte die Frage wahrheitsgetreu." Wahrheitsgetreu, klirrte es noch ein wenig in Makotos Kopf, wĂ€hrend er ernsthaft ĂŒber seine Worte nachdachte. Eine Seltenheit! Zuerst schossen ihm Worte wie "unglaublich - hĂŒbsch - superklug" auf die Zunge, letztendlich, entschied er sich aber dafĂŒr: "Aufgeschlossen, aufrichtig, lebensfroh und selbstbewusst." TatsĂ€chliche CharakterzĂŒge, die auf Makoto passen. Aufgeschlossen ist der Junge in dem Sinne, dass er schnell mit Leuten, die ihm symphatisch wirken, Freundschaften eingehen kann. Sofort vertrauen kann er Menschen natĂŒrlich nicht, aber Makoto scheut sich nicht davor, offen mit jemanden zu sprechen, oder sich von etwas begeistern zu lassen. Aufrichtig? Nun, Makoto versucht, sobald es wirklich wichtig ist, immer ehrlich zu sein. Damit ist natĂŒrlich nicht gemeint, dass er niemals lĂŒgt; Denn auch er benutzt NotlĂŒgen oder SpaßlĂŒgen, wie sicherlich jeder andere. Lebensfroh? Tja, Makoto lebt das Leben in vollen ZĂŒgen und versucht jeden Augenblick voll zu genießen. Nur selten erwischt man ihn mal geknickt oder ohne Elan - Es kann zwar vorkommen, dass er seine negativen GefĂŒhle in gewissen Momenten mit einer gespielten Lebensfreude ĂŒberdeckt, aber zumeist ist er wirklich ein absolut aktiver Mensch, der, wenn er nicht gerade schlĂ€ft oder mal in Ruhe faulenzt, in Bewegung und Action sein muss. Herr Yanaki machte sich erneut ein paar Notizen und erhob anschließend wieder das Wort: "Gut, gut. Und nun ein paar negative!" - Makoto musste schlucken. Negative? Uff... Gerade, da Makoto nur sehr ungern SchwĂ€che zeigt, fiel es ihm schwer ein paar Eigenschaften zu finden. Doch was soll's? Raus damit: "Negativ? Da fĂ€llt mir echt nichts ein, he~. Man sagte mir zwar mal, dass ich oft auf dumme Gedanken komme, aber das liegt einfach nur daran, dass ich irgendwo mit meiner ganzen Energie hin muss. Da baue ich halt manchmal unabsichtlich ein bisschen Unsinn und so. Aber natĂŒrlich nichts weltbewegendes..." NatĂŒĂŒĂŒĂŒĂŒĂŒrlich. Junge! Laber nicht! Makoto ist schlichtweg ein kleiner Störenfried, der nicht nur, weil er stets so energiegeladen ist, Unsinn baut, sondern selbst aus reiner Langeweile. Er ist halt ein sehr abenteuerlicher Charakter und zudem noch einer, der nicht selten leichtsinnig und vorschnell handelt. "Okay, lassen wir das.", erwiderte Herr Yanaki trocken.
"Wie sieht's mit Hobby's aus?" - Makoto brauchte nicht zu ĂŒberlegen. Seine Hobbys waren klar wie KloßbrĂŒhe: "Schlafen, kochen, essen, trainieren und mit meinen Freunden Zeit verbringen." Ja, der Junge schlĂ€ft wirklich gern. Auch tagsĂŒber gönnt er sich hin und wieder ein StĂŒnd'chen Ruhe, bespĂ€ht unter freiem Himmel trĂ€umend die Wolken oder genießt einfach die idyllische Natur. Bei so viel Entspannung und frischer Luft, ist es kein Wunder, dass er oft einnickt und dadurch, wie auch am heutigen Tag, Termine verschlĂ€ft. Kochen? Makoto isst - besonders scharfe Speisen und Nudelgerichte - und kocht fĂŒr sein Leben gern und ebenso gut. Sollte er seine Karriere als Shinobi an den Nagel hĂ€ngen - "NIEMALS!" - Könnte er garantiert Chefkoch werden. Aber naja, er sagt es selbst, unwahrscheinlich. Und letztendlich bekocht der Junge viel lieber seine Freunde, als irgendwelche fremden Personen. Wer das Kochen liebt, der isst gern - Sagt man das nicht so? Bei Makoto trifft dieser Punkt absolut zu, denn der Junge verputzt im Durchschnitt die vierfache Menge eines normalen Erwachsenen, was immer wieder in Restaurants zu staunenden Blicken anderer GĂ€ste beitrĂ€gt. Aber weiter: Training liebt wahrscheinlich jeder Genin und jeder andere Shinobi, der Ă€hnliche Ziele wie Makoto hat. So oft er nur kann ĂŒbt er sich in seinen NinjakĂŒnsten, wobei angemerkt sei, dass der Junge viel Talent besitzt. Es sind wahrscheinlich sein großer Ergeiz und absoluter Wille, die ihm dabei die nötige RĂŒckendeckung verschaffen und dafĂŒr sorgen, dass er nicht so schnell aufgibt und sich stetig verbessert. Andererseits ist Makoto auch so eine KĂ€mpfernatur, die in herausfordernden Auseinandersetzungen richtig aufblĂŒht. Nun, der letzte Punkt, also Unternehmungen mit Freunden erklĂ€rt sich sicher von selbst. Dabei ist es Makoto vollkommen egal was unternommen wird, hauptsache, er ist unter Menschen, die ihn akzeptieren, gern haben und vertrauen - auch wenn er so viele Macken hat und oft schwierig ist.
"Interessant. Klingt mir nach den typischen Hobbys eines 18-jĂ€hrigen Shinobis. Wo wir schon bei Hobbys sind: Hast du noch andere Vorlieben?", fragte letztendlich Herr Yanaki. Makoto wechselte mittlerweile seine Sitzhaltung und beugte sich nun mit verschrĂ€nkten Armen auf seine Knie. "Vorlieben? Sie können Sachen fragen. Was hat das denn alles mit meiner Wohnung zu tun?" Makoto wurde langsam ungeduldig - was sind das aber auch ales fĂŒr lĂ€stige Fragen? "Jetzt antworte einfach, dann haben wir es schon bald hinter uns." Nun, neben den bisher schon angesprochenen Vorlieben gibt es noch eine ganze Menge anderer: So ist Makoto ein sehr naturverbundener Mensch. Er ist gern unter freiem Himmel, liebt WĂ€lder und ebenso dessen einheimische Tiere. Ein besonderes Interesse seinerseits gilt den KrĂ€hen und Wölfen. Warum ihn diese Geschöpfe so faszinieren weiß der Junge wahrscheinlich selber nicht so genau, doch scheint Makoto ihnen gegenĂŒber eine gewisse Anziehungskraft und Faszination zu verspĂŒren. Vielleicht erkennt er aber auch einfach nur Parallelen zwischen seinem Charakter und den typischen Verhaltensweisen dieser Tiere. Desweiteren hegt der junge Shinobi wie sicher viele andere Ninja eine große Vorliebe gegenĂŒber hartem Training und fordernden KĂ€mpfen. Um sich stets zu verbessern, geht er oft ĂŒber sein Limit hinaus, was natĂŒrlich nicht nur Vorteile mit sich trĂ€gt. Doch die Nachteile sind Makoto schlichtweg schnuppe. Lieber riskiert er ein paar KnochenbrĂŒche, oder gar schlimmeres, als nicht den Versuch zu wagen, schnell stĂ€rker zu werden. Immerhin ist der Aspekt der "StĂ€rke" ein wichtiger Bestandteil sowohl von Makotos Charakter, als auch von seinem persönlichen Nindƍ. Kein Wunder, dass er es ebenso liebt, wenn ihm neue, starke Techniken beigebracht werden. Zwar fehlt es ihm hin und wieder an Geduld, sollte es mal lĂ€nger dauern, bis er das Jutsu meistert; doch im Endeffekt drĂ€ngt ihn auch dieser Punkt dazu an, alles zu geben und so eventuell Zeit zu sparen. Makoto besitzt eine natĂŒrliche Vorliebe fĂŒr Streiche und Unsinn jeglicher Art. Nur zu gern Ă€rgert er Bekannte mit witzigen, gelegentlich auch ĂŒbertriebenen "Scherzen", wie er es nennt. Beliebt macht er sich dadurch zumeist nicht - außer vielleicht bei seinen Gehilfen. Doch das ist situationsbedingt. Eine letzte Vorliebe, die Makoto hegt, ist seine Faszination zum Feuer. Er liebt die nicht zu bĂ€ndigende Gewalt und wie wunderschön sie anzusehen ist, wenn sie anmutig tĂ€nzelt, wĂ€hrend sie doch dazu befĂ€higt ist, alles zu verbrennen, was sich ihr nĂ€hert. Es hat etwas mystisches, unkontrollierbares und eben das faszieniert den Shinobi so an diesem Element.
Wo Vorlieben sind, da gibt es auch Abneigungen; Die der junge Shinobi ebenfalls aufzĂ€hlen sollte. Nun, wer das Feuer und dessen WĂ€rme so liebt, wie Makoto, der verabscheut natĂŒrlich die KĂ€lte. Der Junge ist ziemlich kĂ€lteempfindlich, was bedeutet, dass er sehr schnell friert. Im Winder - eine Jahreszeit die der Shinobi absolut nicht ausstehen kann - benimmt er sich nicht selten wie ein MĂ€dchen, indem er sich andauernd ĂŒber die Temperaturen beschwert. Warum er aber auch so eitel sein muss und nicht einfach dickere Kleidung trĂ€gt? Nein, maximal wird die Jacke zugezogen, die im ĂŒbrigen eigentlich einen guten Schutzfaktor gegenĂŒber KĂ€lte und Wind bietet. Selbst Schuld. Weiter im Text: Makoto versucht zwar stĂ€ndig an das Gute im Menschen zu glauben, doch musste er feststellen, dass es nicht immer einfach ist. Überall in der Welt der Shinobi findet man Ungerechtigkeit, Hass und RachegelĂŒste. Er versucht sich zwar in die Situationen der Personen zu versetzen, die diese Eigenschaften in sich tragen, um so vielleicht die BeweggrĂŒnde herrauszufiltern und wenigstens etwas VerstĂ€ndnis zu zeigen, doch sind die Menschen in den meisten FĂ€llen bereits so stark diesen Extremen verfallen, dass sie sĂ€mtliches Mitleid nicht verdienen. Wirklich böse Menschen bleiben böse Menschen, egal welche BeweggrĂŒnde sie treiben. So sieht es jedenfalls Makoto. Wo er absolut kein VerstĂ€ndnis kennt, ist sinnloses Morden. Menschen die nur zum Spaß, reiner Überheblichkeit oder Ă€hnlichen Komplexen foltern und töten, gehören in Makotos Augen weggesperrt. Eine weitere Abneigung verspĂŒrt Makoto gegenĂŒber der Einsamkeit. NatĂŒrlich sind die meisten ungern einsam, bei Makoto allerdings trifft dieser Punkt durch den Verlust seiner Eltern besonders stark zu. Kein Wunder, dass er stets versucht in Gesellschaft zu bleiben und Orte wie SpielplĂ€tze oder KindergĂ€rten meidet. GegenĂŒber seinen Eltern empfindet Makoto verschiedene GefĂŒhle: Er versucht sie nicht zu hassen, da er ihre BeweggrĂŒnde dafĂŒr, dass sie ihn "ausgesetzt" haben, nicht kennt, ist aber zutiefst enttĂ€uscht von ihnen und traurig darĂŒber, seine Eltern nicht zu kennen und ohne sie aufwachsen zu mĂŒssen. Nur zu gern wĂŒrde er wissen, warum er das Schicksal erleiden musste, zuzusehen wie andere Kinder glĂŒcklich und zufrieden bei ihren Familien leben und er stets als EinzelgĂ€nger ĂŒberstehen musste; Ohne die FĂŒrsorge, Liebe und Geborgenheit zweier besonderer Menschen.
Herr Yanaki bemerkte schnell, dass Makoto nun eine ganz andere Körpersprache annahm, als Themen wie "Einsamkeit" und "Makotos Eltern" zur Ansprache kamen. Er wirkte niedergeschlagen und nachdenklich, beinahe geistesabwesend. Es tat dem Sachbearbeiter aufrichtig leid, dass er so ernste Themen verlangte, also beschloss er kurzerhand den Jungen wieder zu besser Laune zu bekehren. Bei einem kurzen Schlag in die eigene Hand, um so die Aufmerksamkeit Makotos wiederzuerlangen, sprach er mit froher Stimme: "Sooo! Nun Makoto, ich danke dir fĂŒr das kurze GesprĂ€ch. Es war sehr nett, dich kennengelernt zu haben und ich bin zuversichtlich, dass du hier in Asatsuyu ein schönes, neues Zuhause finden wirst. Mit anderen Worten: Wir finanzieren dir deine Wohnung hier im Dorf. Gratuliere!" Sofort schnellte Makotos Blick wieder nach oben, wodurch man nun ein breites Grinsen ĂŒber seine beiden Wangen beobachten konnte. "Wow. Danke!", erklĂ€rte Makoto, als Herr Yanaki einen SchlĂŒssel und einen Stadtplan rĂŒberschob. Sofort griff der Junge danach und schnellte ebenso fix aus dem BĂŒro heraus. Vom Flur her konnte man noch mal ein lautes, glĂŒckliches "Danke!" vernehmen. "Halt!", schrie plötzlich Herr Yanaki hinterher. "Du musst hier noch ein paar Formulare ausfĂŒllen und deine Unterschrift auf diese Dokumente setzen! ... Uff, diese stĂŒrmische Jugend." - Tja, zu spĂ€t.



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Hauptbereich: 6 (12 Unterpunkte)

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    Ninjutsu ćżèĄ“ | Ninjatechnik: 2
      Beherrschung: 2
      Wissen: 2

    Taijutsu äœ“èĄ“ | Körpertechnik: 2,5
      Beherrschung: 3
      Wissen: 2

    Genjutsu ćč»èĄ“ | Illusionstechnik: 1,5
      Beherrschung: 1
      Wissen: 2
Nebenbereich: 10 (20 Unterpunkte)

    Ken èłą | Intelligenz: 1,5
      Umgebungsbedingte PlÀne: 1
      KreativitÀt: 2

    Riki 抛 | Kraft: 2
      Körperkraft: 2
      Stamina: 2

    Soku 速 | Geschwindigkeit: 3
      Reflexe: 3
      Laufgeschwindigkeit: 3

    Sei çČŸ | Energie: 2
      Chakravolumen: 2
      Chakrakontrolle: 2

    In 捰 | Fingerzeichen: 1,5
      Beherrschung: 2
      Wissen: 1
StĂ€rken (Ninjutsu, Taijutsu, Sei) & SchwĂ€chen (Genjutsu, Ken, In): Makoto ist ein sehr talentierter und bezĂŒglich seiner FĂ€higkeiten ausgeglichener Shinobi, auch wenn er erst sehr spĂ€t auf die Akademie ging. Doch bereits bei den Ninsƍ erfuhr er erste Kampfunterweisungen, wo man feststellen musste, dass Makoto wohl eher zu den offensiven KĂ€mpfern gehört, denn in Auseinandersetzungen legt er viel wert auf den Nahkampf, ist er sehr stĂŒrmisch, oft unbedacht, aber gut durch seine Instinkte und seiner SpontanitĂ€t gewappnet. Auf der Akademie stellte sich spĂ€ter heraus, dass Makoto neben dem Taijutsu auch Ninjutsu zu seinen StĂ€rken zĂ€hlen kann und diese effektiv mit seinen NahkampfkĂŒnsten zu kombinieren weiß; was besonders dadurch unterstĂŒtzt wird, dass Makoto ein schneller LĂ€ufer mit guten Reflexen ist. Was den theoretischen Aspekt seiner StĂ€rken angeht, also das Wissen um Tajutsu und Ninjutsu, so kristallisiert sich heraus, dass Makoto nicht gerade der beste Theoretiker ist - Sondern vielmehr ein Mensch der Tat, der einerseits durch die Praxis dazulernt, andererseits in KĂ€mpfen die Situationen so nimmt, wie sie kommen und versucht das Beste daraus zu machen. NatĂŒrlich nicht immer mit Erfolg gesegnet. Im Gegensatz zu den vorangegangenen StĂ€rken, zĂ€hlen besonders die Genjutsu zum grĂ¶ĂŸten seiner Manko. Der Shinobi ist einfach nicht der Typ fĂŒr die gefĂŒrchteten Illusionstechniken, was ihn allerdings anfĂ€llig gegen Gegner macht, die sich eben auf diesen Bereich ausgelegt haben. Man merkt schon, dass Makoto nicht der Typ fĂŒr die clevere Schiene der NinjakĂŒnste ist, wen wundert es da noch, dass er auch Ken und In zu seinen SchwĂ€chen zĂ€hlen muss. Hierbei liegt die SchwĂ€che allerdings eher im Wissensbereich und in der umgebungsbedingten Planung. PlĂ€ne - Wer brauch sowas schon? - So denkt sich jedenfalls Makoto. In den restlichen, bislang nicht genannten FĂ€higkeitsgebieten ist Makoto weder sehr gut, noch bedeutend schlecht, was ihn letzendlich zu einem, von seinen FĂ€higkeiten her, ausbalancierten Charakter macht, der die Möglichkeit besitzt, sich in jede beliebige Richtung weiterzuentwickeln.

Chakranatur:

Katon ("Feuerfreisetzung")
Die Chakranatur Hi ("Feuernatur") ist im VerhĂ€ltnis zu den anderen Grundnaturen ziemlich leicht zu kontrollieren. In Hi no Kuni ist das Feuerelement stark vertreten, wo sich die dort ansĂ€ssigen Uchiha auf genau diese Chakranatur spezialisiert haben. Der Schaden, den das Katon ("Feuerfreisetzung") verursacht, basiert auf Brandwunden und Verbrennungen, weshalb es eine gefĂ€hrliche Waffe im Kampf ist. Ebenfalls kann man sagen, dass es ein sehr zerstörerisches Element, da sehr viele Jutsus in einer riesigen Explosion enden, die vielerlei Gegner verletzen kann. GegenĂŒber dem FĆ«ton ("Windfreisetzung") ist das Katon ("Feuerfreisetzung") im Vorteil, dem Suiton ("Wasserfreisetzung") jedoch unterlegen.

Besonderheiten: Folgt; Sofern die "Ausnahme" angenommen und der "Uchiha-Clan" veröffentlicht wurde.

AusrĂŒstung:

Kunai ("Schmerzlosigkeit")
Kunai gehören zu den wichtigsten Waffen eines Ninja, denn sie sind Wurfmesser mit einem Ring am Ende. Der Ring dient dazu, sie besser halten zu können und etwaige Seile oder SchnĂŒre hindurch zu ziehen. Manche Ninja wickeln um das Kunai auch explodierende ZĂŒndzettel, um bei einem Wurf mehr Schaden anzurichten. Im Gegensatz zu Shuriken sind Kunai zwar langsamer, aber dafĂŒr auch tödlicher. Kunai sind außerdem nĂŒtzliche Werkzeuge im Alltag eines Ninja. Sie dienen als Haftung beim Klettern, zum Abfedern oder zum Anbringen von Schriftrollen, damit diese gezielter befördert werden können, sowie zum Blocken von Stichwaffen, die mit blosser Hand nicht abgefangen werden können.

Kemuri Dama ("Rauchgranate")
Kemuri Dama sind kleine Granaten, die bei ihrer ZĂŒndung eine enorme Rauchwolke freisetzen und zu der StandardausrĂŒstung eines Ninja gehören. Sie werden als Ablenkung benutzt, besonders, wenn ein Angriff von zwei Seiten kommt.

Kibakufuda ("ZĂŒndungszettel")
Als Kibakufuda oder Kibakusatsu werden Papierzettel bezeichnet, die mit einer Feuerbeschwörungsformel beschriftet sind und es ermöglichen, dass entweder die Technik [i]Kibakufuda: Kassei von fern gezĂŒndet werden kann, oder das Papier bei AnnĂ€herung eines Feindes explodiert. Es ist allerdings auch möglich, dass eine Briefbombe, sollte sie entdeckt werden, neutralisiert werden kann, indem sie berĂŒhrt und durch Konzentration des Chakras entschĂ€rft wird. HierfĂŒr reicht bei guter Chakrakontrolle schon ein Tritt mit dem Fuß auf den Kibakufuda.[/i]

Tessaku ("Drahtseil")
Drahtseile sind besonders in Kombination mit anderen Ningu, wie den Kunai oder Shuriken gebrĂ€uchlich. Besonders begabte Shinobi haben sogar ganze AngriffsablĂ€ufe mit diesem einfachen, aber sehr stabilen Gebrauchsgegenstand entwickelt. Durch seine Beschaffenheit, ist es mit bloßer Kraft kaum zu zerreißen und eignete sich daher perfekt zum Fixieren eines Gefangenen.

Hakimono ("festes Schuhwerk")
Dieses kompakte und feste Schuhwerk wird von sehr vielen Shinobi getragen, da sie neben der schalldĂ€mmenden Wirkung auch noch sehr leicht sind und die BeeintrĂ€chtigung des TrĂ€gers auf ein Minimum reduzieren. Sie werden von nahezu allen Shinobi jeder Altersklassen getragen. Die AusfĂŒhrungen variieren hierbei zwischen offenem, halboffenem und geschlossenem Schuhwerk, welches unterschiedliche Aspekte in der Balance zwischen Bewegungsfreiheit und Schutz gewichten. Oft reichen die Schuhe bis weit ĂŒber die Knöchel, teilweise sogar bis zum Knie des TrĂ€gers, je nachdem wie er es fĂŒr sich am gĂŒnstigsten erachtet.

Hainƍ ("Rucksack")
FĂŒr lĂ€ngere Missionen oder gar Reisen, greifen viele Shinobi auf RucksĂ€cke zurĂŒck, da sie deutlich mehr Proviant und andere Utensilien mit sich fĂŒhren wollen oder mĂŒssen. Ausreichender Stauraum und guter Tragekomfort tragen zur Beliebtheit dieser stillen Begleiter eines jeden Wanderers und Reisenden bei. Zudem ist auf der Oberseite eine Negoza ("Schlafmatte") befestigt, um auch das NĂ€chtigen in unwirtlichen Gegenden etwas angenehmer zu gestsalten.

Spezielle AusrĂŒstung:

Asayakeha ("Morgenrot-Klinge")
Die Asayakeha ist eine Weiterentwicklung des Chakura Tƍ. Die Waffe wird wie ein Schlagring gehalten, wobei die Klinge der Waffe nach unten gefĂŒhrt wird. Die Klinge selbst ist chakraleitend und um einiges LĂ€nger, als wie bei den bekannten Chakraklingen, wodurch die Morgenrot-Klinge eher in die Kategorie "Kurzschwerter" fĂ€llt.

Makanai Setto ("Kochset")
Um auf Reisen immer fĂŒr genug guter Verpflegung sorgen zu können, befindet sich in seinem Reiserucksack ein Kochset, mit allem, was das Herz eines leidenschaftlichen Kochs begehrt. Ob kleine Töpfe, einem kleinen Wok, ausreichend "Werkzeug" und Besteck, GewĂŒrze oder anderen Grundlagen zum Kochen, hier findet man das nötigste, schön verpackt, um sich selbst oder sein Team mit einer guten KĂŒche bei KrĂ€ften zu halten.




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Bitte bei allen Name, Alter und Verbleib angeben. Mutter und Vater mĂŒssen ausgefĂŒllt werden, alles andere kann gestrichen werden.

Vater:
Mutter:
Geschwister:
Sonstige Verwandte:

Freunde:
Feinde:
Rivalen:
Sensei:
SchĂŒler:

Wichtige Daten:
Vorerst sehr grob:
- 0 Jahren Geburt
- 2 Jahr Tod der Mutter
- 3 Jahr Tod des Vaters / Aufnahme bei den Ninso
- 3-16 Jahren - Leben im Feuertempel / Erste Kampfunterweisung durch die Ninjamönche
- 16 Jahren - Beitritt der Akademie in Konoha
- 18 Jahren - Ernennung zum Genin / Reise nach Asatsuyu um dort seinen Job als Genin nachzukommen / RPG-Start

Missionen: Wieviele Missionen hat dein Charakter schon gemeistert? (Gesammtanzahl und EinzelrÀnge)
Ziel: Was hat sich dein Charakter fĂŒr Ziele gesetzt?
Story: Die Story deines Charakters.


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Account: EA
Name: Tim
Erreichbarkeit: PN, Skype
Aussehen: Naruto OC - Sarutobi Juushiro

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