[Konohagakure] Uchiha Arisu


Beitrag 23. Mär 2014, 18:30

Beiträge: 33
Erfahrung: 330,00
Geschlecht: nicht angegeben

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Reden - Denken - NPC - Steckbrief

Beitrag 23. Mär 2014, 18:30

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Konohagakure



Allgemeines


Das ist die Beschreibung des Ortes
Nachname: Uchiha
Vorname: Arisu
Geschlecht: weiblich
Alter: 16 Jahre
Geburtstag: 01. März. 98 n.N
Tierkreiszeichen: Tiger
Größe: 164 cm
Gewicht: 50,7 Kilogramm
Blutgruppe: AB+
Geburtsort: Konohagakure, Hi no Kuni
Wohnort: Asatsuyu no Sato
Rang: Chūnin
Clan: Uchiha Ichizoku
Ninja – ID: 012537- 145987
Aussehen: Arisu ist ein wunderschönes junges Mädchen, das nicht sehr darauf achtet, immer gut auszusehen, da sie es von Natur aus tut. In jeder Lebenslage kann sie einfach sehr gut aussehen und das weiß sie auch. Nur hat sie diese Eigenschaft von ihrer Mutter übernommen, die einen Tick dafür besitzt, ästhetisch auszusehen. Deswegen übernimmt sie meist die Kontrolle, wenn sie ins Bad geht, um sich frisch zu machen. Ihre blonden Haare sehen daher immer sehr gepflegt aus, was nicht von ungefähr kommt. Arisu bemüht sich stets das äußere Aussehen gepflegt und schön zu halten, da sie findet, dass ein Mädchen immer darauf achten sollte, gut auszusehen. Auch wenn es dazu beitragen würde, dass einige Personen davon ausgehen, dass sie aus diesem Grund nichts zu einem Shinobi tauchen würde, was ziemlich weit hergeholt ist. Jedes weibliche Wesen möchte schön und schick aussehen, um in dieser Welt nicht als schmuddelig bezeichnet zu werden und deswegen nimmt sie die zwei Stunden Pflege in Kauf, die sie immer in der Früh durchführt. Jede Pflege braucht nun mal ihre Zeit. Nun kommen wir zu dem Gesicht der jungen Arisu. Einige kindliche und verspielte Züge fallen hierbei sehr auf. Da sie noch einige kleine Rundungen und keine kantigen Züge besitzt, die davon zeugen würden, dass sie schon etwas älter ist. Wenn man ihr direkt ins Gesicht sieht, erkennt man ein liebreizendes junges Mädchen, das langsam zu einer Frau heranreift und doch noch ziemlich unschuldig ist. Ihr Lächeln, das sie stets auf den Lippen trägt, ist hierbei der beste Partner und kann so manche Herzen dahin schmelzen lassen. Diese unschuldige Art und Weise haben ihr schon einige Male sehr gute Dienste beschert und ältere Menschen dazu gebracht, dass sie ihr vergeben haben.
Im zarten Alter von 16 beginnt ihr Körper schon sehr die weiblichen Reize des Körpers zu entwickeln, wodurch man erkennen kann, dass sie gerade einen großen Schritt in Richtung Frausein macht. Das heißt, dass ihr T-Shirt schon sehr gut erkennbare Anzeichen von einer Brust zu erkennen geben, nur muss man hierfür nicht wirklich sehr präzise drauf achten, um es erkennen zu können. Außerdem kann man das junge Mädchen als schlank bezeichnen, was nicht verwunderlich ist bei diesem Gewichts- und Körpergrößen-Verhältnis. Mit einem Gewicht von 50,7 Kilo auf der Körpergröße von 1,64 Metern verteilt ist sie eigentlich recht zierlich und nicht zu dick und nicht zu dünn, eigentlich ziemlich optimal. Ihre Kleidung wählt sie auch sehr gerne mit Bedacht aus. Hierbei ist sehr auffällig das sie meistens die Farbe Weiß trägt, die bekanntlich als neutral angesehen wird und zu jeder andere Farbe passt. Ob es nun eine weiße Ballonhose oder ein weißes Oberteil ist, spielt keine Rolle, da sie meistens mehrere Farben kombiniert um den Optimalen style für sich zu finden. Allerdings kommen auch sehr gerne die Farben Schwarz und Rot vor, die als Akzent gesetzt werden und meistens auch ihre Lieblingsfarben sind. Utensilien wie Handtaschen und der gleichen nimmt sie auch sehr gerne mit, außer wenn es auf eine Mission geht, da nimmt sie nur das Nötigste mit.

Persönlichkeit


Charaktereigenschaften:
Arisu ist eine sehr liebenswürdige Person. Das zeigt sich daher, dass sie sich um jede Person kümmert, die verletzt ist. Jedoch ist das nicht alles. Sie verhält sich zu jeder Person gleich. Sie behandelt jeden mit einem gewissen Respekt und kümmert sich um diese Person doch sehr gerne. Aber das ist nicht die ganze Wahrheit. Leider ist sie überaus schüchtern und möchte meistens im Erdboden versinken, wenn sie mit jemand redet, den sie noch nicht so besonders kennt. Was hier bei besonders auffällt ist, dass sie zu stottern beginnt und sich nicht mehr richtig artikulieren kann. Ihr Stimmfall ist in diesem Moment auch nicht besonders hoch, sondern zu vergleichen mit einer Maus, die gerade piepst. Hierbei fühlt sie sich immer so unwohl und möchte nicht, dass die gegenüberliegende Person einen falschen Schluss von ihr zieht und vor allem möchte sie nicht, dass jemand sie so schnell durchschaut und dahinter kommt, dass sie eine zweite Persönlichkeit besitzt. Sollte sie aber die Person kennen, mit der sie redet, so würde man sofort merken, dass sie nun besser und gewählter sprechen kann und dass sie einen angenehmeren Ton hat, der leichter zu hören ist. Allein das reicht nicht aus. Sie erzählt auch viel mehr etwas über sich und kümmert sich darum, dass die betroffene Person, sich nicht langweilt. Selbst für einige Scherze ist die Gute bereit und mag es das Gespräch zu führen. Jedoch ist sie nicht so arrogant, dass sie die anderen Personen gar nicht zu Wort kommen lässt. Nein, viel eher hört sie sich liebend gerne an, was die andere Person zu erzählen hat und versucht es gleichzeitig zu verstehen, welchen Hintergrund die Geschichte besitzt. Im Großen und Ganzen kann man mit Arisu sehr viel Spaß haben, wenn sie sich geöffnet hat und jemanden vertraut. Allerdings kann ihr Verhalten sich auch etwas ändern, wenn sie merkt, dass sie verarscht wird oder ihr Vater seine Hände im Spiel hat. So würde sie sich darum kümmern, die Person zu verwirren und schlussendlich dazu zu bringen, sie wieder alleine zu lassen. Schließlich kann sie es nicht leiden, wenn sie für andere Personen als Mittel zum Zweck benutzt werden. Diese Eigenschaft, hat sie ganz klar von ihrer besten Freundin gelernt und war doch ziemlich froh, dass sie so eine treue Begleiterin hat, die sie immer und immer wieder beschützt und ihr hilft, ihren eigenem Weg treu zu bleiben.
Das Verhalten gegenüber ihrem Vater sollte natürlich auch aufgeführt werden. Schließlich spielt das eine sehr große Rollen in ihren Leben. In einem Wort gesagt, sie kann ihren Vater nicht ausstehen. Für sie ist er ein Buch mit sieben Siegel. Er versucht sie immer wieder daran zu erinnern, das sie eigentlich nicht zu einer Shinobi taugt. Seiner Meinung nach. Viel eher sollte sie wie ihr Vater zur Schule gehen und studieren, sodass sie eines Tages seinen Platz in der Firma einnehmen könnte. Nur das lässt Arisu nicht zu. Viel eher setzt sie sich durch und verhält sich ihm gegenüber doch ziemlich frech und respektlos, was sich daher zeigt, dass sie ihn sehr oft ignoriert und einfach das macht, auf was sie gerade Lust hat. Das führt natürlich dazu, dass sich die Beiden nicht wirklich verstehen, obwohl Arisu von ihm Alles bekommen würde, wenn sie nur den Wunsch äußert.

Vorlieben:
  • Musik
  • Graffiti
  • Kunst allgemeines
  • die Nacht

Abneigungen:
  • Wärme
  • Sommer
  • Unehrlichkeit und Unehrenhaftigkeit
  • Arroganz

Hobbies:
Malen/Sprayn
Wie bereits kurz genannt, malt Arisu äußerst gerne in ihrer Freizeit. Warum sie es gerne tut? Schwer zu sagen. Vielleicht einfach, weil sie sich, während sie zeichnet, einfach ganz wo anders befindet, wenn sie den Pinsel oder den Bleistift liebevoll über das Blatt streichen lässt, oder eben die Spraydose benutzt. Sie lässt ihren Gedanken freien Lauf und tut einfach das, was ihr in den Sinn kommt, ohne groß darüber nachzudenken. Für sie ist es wohl eher ein Ausgleich zu dem sonst so „schroffen“ Leben eines Shinobis – auch wenn sie es noch gar nicht so kennt. Doch auch - das würde sie aber nicht zugeben - ist es wie in einer anderen Welt, in welcher sie frei von ihren Eltern oder anderen Einflüssen ist.


Singen
Ja auch das kann als eine Art Hobby gelten. Immerhin tut Arisu das in jeder freien Minute sehr gerne und lässt sich auch nicht davon abbringen. Sie übt jeden Tag und meist wird sie deswegen auch als singende Kunoichi bezeichnet, denn immer wenn man sie sieht, hat sie gerade eine Melodie auf den Lippen.



Fähigkeiten


Stats


Hauptbereich: 9|9

    Ninjutsu 忍術 | Ninjatechnik: 4
      Beherrschung: 4
      Wissen: 4

    Taijutsu 体術 | Körpertechnik: 2
      Beherrschung: 2
      Wissen: 2

    Genjutsu 幻術 | Illusionstechnik: 3
      Beherrschung: 3
      Wissen: 3


Nebenbereich: 14| 14

    Ken 賢 | Intelligenz: 2,5
      Umgebungsbedingte Pläne: 3
      Kreativität: 2

    Riki 力 | Kraft: 2
      Körperkraft: 2
      Stamina: 2

    Soku 速 | Geschwindigkeit: 2
      Reflexe: 2
      Laufgeschwindigkeit: 2

    Sei 精 | Energie: 4
      Chakravolumen: 4
      Chakrakontrolle: 4

    In 印 | Fingerzeichen: 3,5
      Beherrschung: 4
      Wissen: 3


Stärken:
Ninjutsu | Sei | In

Als geborene Uchiha genoss Arisu bereits früh ein Training in Sachen Ninjutsu. Es gab kaum einen Tag, an dem sie nicht von ihrer Mutter trainiert wurde. Es machte der jungen Uchiha auch ausgesprochen viel Spaß, das Katon relativ früh zu meistern. Als sie sich schließlich entschied, eine Ausbildung zur Iryonin zu machen, war ihr vorheriges Training in Sachen Ninjutsu sehr hilfreich und somit war dies so oder so nicht mehr wegzudenken. Somit ist es auch nicht verwunderlich, dass sie einen sehr guten Umgang mit dem Chakra erlernt hat, mit den Jahren. Ihr Chakravorrat war ziemlich ausgeprägt, genauso die Kontrolle über das Chakra. Dies kommt ihr natürlich in Sachen Fingerzeichen wieder zu Gute, da sie diese nahe zu blind schließen kann. Dadurch hat sie mit der Zeit gelernt ihre Ninjutsu noch effektiver zu nutzen. Natürlich ist dies nicht alles. Selbst bei dem Wirken von Genjutsus hat sich dies ziemlich bezahlt gemacht und somit ist sie eine Gegnerin, die nicht zu unterschätzen ist.

Schwächen:

Taijutsu | Riki | Soku

Der Spross der Uchiha besitzt nicht wirklich viele Schwächen. Schließlich hat sie sich sehr früh dazu entschlossen, ihre Familie zu beschützen und ihren eigenen Kindern ihre Talente zu vererben. Eigentlich hatte sie vorgehabt in jedem Bereich gut zu sein, jedoch merkte sie schon damals in der Akademie, dass es alles Andere als leicht sein würde, gut in Taijutsu zu sein. Dies spiegelt sich bis dato auch wieder, denn ihr Körperbau ist eindeutig nicht der eines Taijutsukas. Man könnte sogar sagen, ihr Körper ist zu schmächtig, um gut in Nahkampf zu sein. Dies wirkt sich auch sehr auf ihre Geschwindigkeit aus. Man könnte meinen, dass sie nicht versucht hat, schnell zu sein. Aber leider Gottes bemerkte sie schnell, dass es nicht einfach war diese zu trainieren und dabei stieß sie auch an ihre Grenzen. Natürlich wird sie im Laufe ihres Lebens versuchen, ihre Laufgeschwindigkeit, sowie ihre Reflexe zu verbessern. Aber da es für sie schier unmöglich scheint, wird sich das noch etwas hinaus ziehen.


Chakranatur:

Katon ("Feuerfreisetzung")
Die Chakranatur Hi ("Feuernatur") ist im Verhältnis zu den anderen Grundnaturen ziemlich leicht zu kontrollieren. In Hi no Kuni ist das Feuerelement stark vertreten, wo sich die dort ansässigen Uchiha auf genau diese Chakranatur spezialisiert haben. Der Schaden, den das Katon ("Feuerfreisetzung") verursacht, basiert auf Brandwunden und Verbrennungen, weshalb es eine gefährliche Waffe im Kampf ist. Ebenfalls kann man sagen, dass es ein sehr zerstörerisches Element, da sehr viele Jutsus in einer riesigen Explosion enden, die vielerlei Gegner verletzen kann. Gegenüber dem Fūton ("Windfreisetzung") ist das Katon ("Feuerfreisetzung") im Vorteil, dem Suiton ("Wasserfreisetzung") jedoch unterlegen.


Suiton ("Wasserfreisetzung")
Die Chakranatur Mizu ("Wassernatur"), für deren Anwendung, ausgenommen für erfahrene Shinobis, eine Wasserquelle benötigt wird, um Jutsu anzuwenden. Hauptsächlich ist es in Mizu no Kuni verbreitet, wo sich die Einwohner auf Grund der großen, dort vorkommenden Wassermengen spezialisiert haben. Der Schaden, den das Suiton ("Wasserversteck") verursacht, basiert auf normalem Wasser, Prellungen, Schürfungen und zuweilen die Gefahr zu ertrinken sind schlussfolgernd die Folgen von Treffern mit dieser Natur. Ebenso kann man wie im richtigen Wasser ertrinken. Anfangs ist das Suiton für einen Amateur ziemlich einfach zu erlernen, wird jedoch mit steigendem Jutsu Rang immer komplizierter. Gegenüber dem Katon ("Feuerfreisetzung") ist das Suiton ("Wasserfreisetzung") im Vorteil, dem Doton ("Erdfreisetzung") jedoch unterlegen.


Besonderheiten:

1-Tomoe Sharingan
Das 1-Tomoe Sharingan ist die erste aktive Stufe des Sharingans. Bei der Aktivierung verfärbt sich die Iris des Auges rot, wodurch nun Pupille und der schwarze Ring klar hervor stechen. Bei dieser Form des Sharingans besitzt der Ring nun eine Tomoe, welche sich im Regelfall links unten oder rechts oben befindet. Mit der Aktivierung des Sharingans ist der Anwender in der Lage seine Umgebung besser wahrzunehmen. Bewegungen im Taijutsu, als auch Fingerzeichen bis zu einer Geschwindigkeit von 3 können bereits frühzeitig erkannt werden, wodurch ein Uchiha meistens einen Vorteil im Kampf erhält. Die wirkliche Stärke dieser Stufe ist es jedoch, dass der Uchiha nun in der Lage ist Techniken mit Hilfe des Sharingans zu kopieren. Eine kopierte Technik kann erlernt werden, ohne dass sie trainiert werden muss. Jedoch ist zu bedenken, dass der Anwender die entsprechenden Fähigkeiten für diese Technik besitzen muss, damit er sie erlernen kann. Auch kann der Anwender nur Techniken kopieren, welche er mit seinem Sharingan wahrnehmen kann. Sollte die Bewegung oder die Fingerzeichen zu schnell sein, so ist das kopieren der Technik nicht möglich. Neben dem Kopieren von Techniken ist der Anwender auch in der Lage normale köperliche Bewegungen zeitgleich zu imitieren und eine Handschrift perfekt zu fälschen, sofern er den Besitzer dieser beim Schreiben beobachtet hat. Auch ist der Anwender in der Lage Lippen zu lesen.
Die Informationsaufnahme dabei ist mit einem ikonischen Gedächtnis gleichzusetzen. Informationen werden aufgenommen und kurzzeitig gespeichert, dann jedoch im Regelfall wieder verworfen. Es ist daher nicht möglich das Sharingan als eidetisches Gedächtnis zu nutzen. Die Aktivierung des Sharingans verlangt einen einmaligen Chakraverbrauch [Hoch]. Die hohe Belastung durch das Aufrechterhalten der Technik verbraucht ein großes Maß an Stamina [5 Posts entsprechen einem A-Rang Taijutsu]. Das Sharingan selbst formt sich meist unter dem Einfluss bestimmter Gefühle. Hass, Trauer und Liebe sind die Faktoren, welche betroffen sein müssen, damit sich das Sharingan bilden kann. Die Erweckung des Sharingans bedeutet nicht, dass der Uchiha es kontrollieren kann. Dies muss geübt werden, wie bei jeder Technik.


Iryōnin ("Heilende Arztninja")
Ein Shinobi darf sich dann Iryōnin nennen, wenn er das Shosen Jutsu beherrscht. Hat er dies gelernt, so ist seine Chakrakontrolle ausgesprochen gut [Chakrakontrolle 4] und er ist in der Lage die anderen Jutsus der Iryōnin-Ausbildung zu meistern. Außerdem darf er selbstständig andere Shinobi behandeln. Neben seiner Ausbildung zum Iryōnin beherrscht er auch den Kampf recht gut und beteiligt sich auch an diesem.


Kyōgi no Itachi ("Lehre von Itachi")
Die Philosophie Itachis baut darauf auf einen Kampf zu beherrschen. Fernkampf und Strategie liegt hier im Vordergrund, sowie der Kampf mit Genjutsu. Auch sind sich die Mitglieder der Schule Itachis darüber im klaren, dass die Beschränkung auf ein Element Nachteile mit sich bringt, weswegen Mitglieder dieser Schule neben dem Katon in einem weiteren Element unterrichtet werden.
  • Genauigkeit im Fernkampf
  • Suiton, Doton oder Futon als zweites Element
  • Mitglieder dieser Schule haben Zugriff auf mehr als ein Sharingan Genjutsu.


Ausrüstung:

Chūnin Dōgi ("Chūninweste")
Die meisten Chūnin aus Konohagakure tragen diese grüne Weste. Einige Jōnin tragen sie ebenfalls, da sie die Funktionalität dieser Westen erkannt haben. An den Jacken selbst befinden sich viele Taschen, die sich sowohl von oben als auch von unten öffnen lassen. In diesen Taschen lassen sich wunderbar und sehr schnell griffbereite Makimono verstrauen. Die Ninja aus den anderen Dörfern tragen heutzutage vergleichbare Westen, die sich oft nur durch die Farbe und einige Details wie Schulterpolster voneinander unterscheiden.


Hakimono ("festes Schuhwerk")
Dieses kompakte und feste Schuhwerk wird von sehr vielen Shinobi getragen, da sie neben der schalldämmenden Wirkung auch noch sehr leicht sind und die Beeinträchtigung des Trägers auf ein Minimum reduzieren. Sie werden von nahezu allen Shinobi jeder Altersklassen getragen. Die Ausführungen variieren hierbei zwischen offenem, halboffenem und geschlossenem Schuhwerk, welches unterschiedliche Aspekte in der Balance zwischen Bewegungsfreiheit und Schutz gewichten. Oft reichen die Schuhe bis weit über die Knöchel, teilweise sogar bis zum Knie des Trägers, je nachdem wie er es für sich am günstigsten erachtet.


Hitaiate ("Stirnschutz")
Einen Stirnschutz trägt jeder Ninja, nachdem er mindestens den Rang eines Genin erreicht hat. Er dient dazu, die Ninja aus den verschiedenen Ninja-Dörfer zu unterscheiden. Stirnbänder werden normalerweise auf der Stirn getragen. Auf dem Stirnband ist eine Metallplatte befestigt. Diese soll vor Angriffen schützen und außerdem mittels eines Symbols zeigen, aus welchem Dorf der Träger des Stirnbands kommt. Es gibt verschiedene Arten des Stirnbandes. Einmal die am meisten genutzte, welche auch unserer klassischen Vorstellung eines Stirnbandes entspricht, sowie ein als Bandana genutztes Stirnband, als auch ein solches, welches beinahe den kompletten Oberteil des Kopfes einhüllt. Hinzu kommt, dass es jedem Ninja frei überlassen ist, wo er sein Stirnband trägt. So wird es beispielsweise, als Halsband, Gürtel, seitlich auf dem Kopf, am Ärmel oder auch an einem Gurt getragen. Es gibt den Stirnschutz auch in verschiedenen Farben.


Tebōgu ("Armschienen")
Diese einfachen, aber dennoch sehr effektiven Armschienen, schützen die Unterarme und den Handrücken eines Shinobi, der sie trägt. Manche Tebōgu besitzen zur Verzierung noch Metallblatten mit den Insignien des Dorfes, aus dem der Shinobi stammt. Schutz und Effektivität finden in dieser relativ simplen, aber duchaus wirkungsvollen Minari zusammen.


Hainō ("Rucksack")
Für längere Missionen oder gar Reisen, greifen viele Shinobi auf Rucksäcke zurück, da sie deutlich mehr Proviant und andere Utensilien mit sich führen wollen oder müssen. Ausreichender Stauraum und guter Tragekomfort tragen zur Beliebtheit dieser stillen Begleiter eines jeden Wanderers und Reisenden bei. Zudem ist auf der Oberseite eine Negoza ("Schlafmatte") befestigt, um auch das Nächtigen in unwirtlichen Gegenden etwas angenehmer zu gestsalten.




Shuriken Horusutā ("Shurikenhalfter")
Diesen Shurikenhalfter tragen die meisten Shinobi an den Oberschenkeln ihrer Beine. Hierzu wird, meist mittels Bandagen, das Bein fixiert, um so ein Verrutschen des Halfters selbst ins fordernden Kampfsituationen zu verhindern.




Uesuto Pōchi ("Hüfttasche")
Die Uesuto Pōchi wird zwar nicht von allen Ninja getragen, ist aber trotzdem sehr gängig. Darin werden zwar ebenfalls Waffen und Werkzeuge aufbewahrt, aber generell ist das der Ort, an dem alle sonstigen Gegenstände verstaut werden, von der medizinischen Ausrüstung, bis hin zu Büchern zum Lesen.





Spezielle Ausrüstung:

Spraydosen
Das Lieblingswerkzeug der jungen Uchiha. Ihre Spraydosen! Ohne diese geht sie nicht mal einen Meter vor die Tür, da ihr dann in den Sinn kommen würde, das sie irgendwas vergessen hat. Man kann wirklich sagen, dies ist wirklich ihre wichtigste Ausrüstung die sie bei sich tragen muss. Jede Farbe mindestens einmal und das gut verstaut in einer ihrer Taschen. Sollte sie nämlich den Drang verspüren ein Graffiti zu spüren, so würde sie dem Drang sofort nachkommen oder dies spätestens dann nachholen, wenn sie alleine ist und sie niemand beobachtet.


Biographie



Vater:
Uchiha (ehemalig Natsu) Saru | Jonin | 40 Jahre
Für Jemanden, der außerhalb Hi no Kuni aufgewachsen ist, hat er sich jedoch sehr weit herauf gearbeitet. Er hatte noch nicht mal besondere Fähigkeiten, die ihn von der grauen Masse herausstechen ließen. Dennoch hatte er es geschafft den höchsten Rang eines einfachen Shinobis zu erreichen. Natürlich ist hierbei die Sprache von einem Jonin. Eines Tages, als er auf einer wichtigen Mission war, traf er auf Kazumi, seine spätere Frau. Ihm war klar, dass sie dem hohen Rang der Uchiha angehörte, dennoch hatte er versucht sie zu erobern, da er sich sofort in sie verliebt hatte. Natürlich stellte sich sehr schnell heraus, dass sie zusammen passten und sie Sympathie für einander empfanden. So kam es wie es kommen musste, sie heirateten und bekamen kurze Zeit später eine Tochter zusammen. Die, ab diesen Moment, sein voller Stolz war. Schließlich hatte sie die Augen ihre Mutter geerbt, auch wenn man noch nicht wirklich war erkennen konnte, ob sie das Kekkai Genkai bekommen hatte oder nicht. Selbst, wenn sie das nicht bekommen hatte, würde er sie immer lieben. Im späteren Verlauf seines Lebens jedoch, wurde ihm klar, dass sie jene Fähigkeit, doch geerbt hatte und war doch sehr überrascht, als ihre Sharingan erwacht waren. Allerdings machte ihn das nicht sonderlich viel aus, er hatte sie noch immer so lieb, wie zuvor und hatte sogar nun einen Anreiz, sie sogar noch mehr zu trainieren. Jedoch gibt es etwas, was das gute Gemüt des Mannes ziemlich trübte. Er merkte, wie seine Frau Kazumi, dass etwas mit seiner Tochter nicht stimmte. Allerdings versuchte er bis heute vergebens den Grund hierfür herauszufinden, da Arisu ihm immer wieder versicherte, das alles in Ordnung war.


Mutter:
Uchiha Kazumi | Jonin | 38 Jahre
Jeder Mensch, der einem der großen Clans angehört, hat eine sehr große Verantwortung. Genauso die Uchiha Dame, die den Namen Kazumi trägt – in den Großreichen auch Hi no Sei („Feuergeist“) genannt. Im Grunde ist sie ein herzensguter, fürsorglicher und sorgsamer Mensch, der nicht nur von ihrer Familie sehr geschätzt wird. Nein, jedes Teammitglied, das schon an ihrer Seite gekämpft hat, bewundern sie dafür. Ihren heutigen Mann Saru traf sie das erste Mal, als sie auf einer Mission war. Er war jemand, der sie unterstützen sollte, eine berühmte Person zu schützen. Die Beiden verstanden sie auf Anhieb blind und man konnte merken, dass die Sympathie zwischen beiden perfekt war. So kam es auch, dass sie sehr früh zusammen gekommen sind, schlussendlich geheiratet haben und zusammen ein Kind bekommen haben. Das Verhältnis zu Arisu ist sehr gut und sie verstehen sich nahe zu blind. Auch wenn sie manchmal nicht weiß, was in den Kopf ihrer Tochter vorgeht. Sie sieht zwar, dass sie sehr nachdenklich ist, aber sie kann einfach nicht erkennen, wieso sie das ist und über was sie nachdenkt. Spricht sie ihre Tochter darauf an, bekommt sie immer die gleiche Antwort. Nämlich, das alles in Ordnung sei und dass Kazumi sich keine Gedanken machen sollte. Aber wie Mütter nun mal sind, möchte sie ihr natürlich helfen und versucht dies, aus dem Hintergrund heraus, was Arisu bisher nicht bemerkt hat.


Geschwister: -

Sonstige Verwandte:

Ururgroßvater:
Uchiha Sasuke
Sasuke war der jüngere Bruder von Itachi und neben Itachi und Obito der einzige Überlebende nach der Ausrottung des Uchiha Clans. Seit diesem Verrat seines Bruders, trainierte er um sich dafür an diesem zu rächen. Bei Sasuke handelte es sich um einen sehr verschlossenen Einzelgänger, doch im Team 7 freundete er sich nach langer Zeit doch mit seinen Kameraden an. Aber dies hatte sich nie großartig weiterentwickeln können, da er Konoha verriet um Orochimaru zu folgen, da er sich so mehr Macht und Stärke erhofft, um jemals seinen Bruder töten zu können. Jahre später traf er dann auf ihn, in einem finalen Kampf, wo dieser sich von seinem kleinen Bruder töten ließ, damit dieser Ruhen könnte und übertrug ihm sein Amaterasu, das sich aktivieren sollte, sollte er in Obitos Augen sehen. Doch lange konnte Sasuke sich darüber nicht freuen, denn von Tobi bekam er kurz später die wahre Geschichte über Uchiha Itachi zu hören, (was genau das war, was Itachi zu verhindern versuchte,) woraufhin er sich entschloss, Konohagakure zu zerstören.


Freunde:

Hōzuki Hikari | 16 Jahre | Chūnin
Wie könnte man das Verhältnis zu Hikari am besten beschreiben? Hm... man könnte sagen, das sich die beiden nicht ausstehen können, aber auch nicht ohne sich können. Sollte Arisu die junge Hōzuki auf der Straße treffen, so ruft sie lautstark „Baka-chan“, die führt meist schon dazu, das die Rothaarige beginnt auszuflippen und sie sich wieder in einem typischen Streit befinden. Dies war schon am ersten Tag so und wird sich auch nicht über die Jahre ändern. Aber im großen und ganzen, wissen beide, dass sie sich eigentlich mögen... auch wenn sie das niemals zugeben würden.


Yamanaka Hanami | 13 Jahre | Genin
Die Freundschaft zwischen Hana und Arisu ist noch nicht wirklich lange vorhanden. Die beiden haben sich vor kurzem erst kennengelernt, als die beiden sich auf den Weg nach Asatsuyugakure gemacht hatten.


Wichtige Daten:

98 n.N {0 Jahre} | Geburt von Arisu
102 n.N {4 Jahre} | Beginn des Trainings mit dem Vater
104 n.N {6 Jahre} | Einschulung in die Akademie in Konohagakure
108 n.N {10 Jahre} | Erlernen das Katon und einiger Jutsus
109 n.N {11 Jahre} | Abschluss der Akademie, Ernennung zum Genin | Das erste Team
111 n.N {13 Jahre} | Beginn der Iryōninkozō-Ausbildung | Erweckung des Sharingan
113 n.N {15 Jahre} | Ernennung zum Chūnin | Auflösen des Teams | Erlernen des Suiton
114 n.n {16 Jahre} Erlernen des Shosen no Jutsu aufstieg zum Iryōnin | Umzug noch Asatsuyugakure

Missionen:

D-Rang: 40
C-Rang: 30
B-Rang: 5
A-Rang: 0
S-Rang: 0

Ziel: Das Ziel von Arisu ist ziemlich einfach zu erklären. Sie möchte sehr gerne den Weltfrieden bewahren und dafür sorgen, dass dieser niemals in Gefahr kommt. Dafür hat sie auch die Ausbildung zur Iryōnin gemacht, um den Menschen helfen zu können. Klar wird es nicht leicht, dieses Ziel immer befolgen zu können, doch dennoch möchte sie es probieren. Das zweite Ziel, das sie erreichen möchte ist: das sie zeigen möchte, wie stark eine weibliche Uchiha werden kann und das man sie niemals unterschätzen sollte.

Story:

Kapitel eins: Der Händler und die Uchiha



Natsu Saru und Uchiha Kazumi wurden beide in Konohagakure geboren. Saru gehört keinerlei bekannten Clan im Dorf an, selbst war dieser kein Shinobi, da er sich früher dafür entschieden hatte, eher den Weg eines Geschäftsmannes zu gehen. Jedoch hatte er sich dazu entschieden, etwas von der Ninjakunst zu lernen. Daher kommt es, dass er sich innerhalb einiger Jahre etwas Taijutsu angeeignet hatte, um sich selbst verteidigen zu können. Sehr schnell wurde er bekannt innerhalb des Dorfes, da er mit verschiedenen Waren handelte. Zum einen mit Ningu's die innerhalb des Dorfes immer gerne gesehen wurden und somit wuchs sein Unternehmen sehr schnell an. Von den Anfangs kleinen Laden, war nun nichts mehr vorhanden. Er wurde etwas größer und machte in anderen Reichen eine Zweitstelle auf. Wo wir nun zu dem Punkt kommen wo sich Saru das erste Mal auf Kazumi getroffen ist. Dieser Tag sollte das Schicksal eines neuen Lebens beinhalten.
Saru hatte eines Tages Unterstützung durch ein Shinobi-Team angefordert, da er durch die Länder reisen musste, um seine Zweitstellen besuchen zu können. Hierbei wurde ihm ein Team aus Chunins Verfügung gestellt, da nicht von einem Angriff von anderen Shinobis gerechnet wurde. Aber Banditen und anderes Gesindel konnte seine Reise nahezu unmöglich machen. So kam es auch, das nun Kazumi mit ihrem damaligen Team auf diese Mission angesetzt wurde und sie sich zu diesem Zeitpunkt das erste Mal sahen. Anfangs konnte sie Saru nicht ausstehen, da er für ihren Geschmack etwas zu eingebildet war. Dieses Gefühl änderte sich aber nach einigen Tagen, da er ihr immer näher kommen konnte und sie sich langsam von diesem jungen Mann angezogen gefühlt hatte. Selbst nach der Mission pflegte sie immer weiter den Kontakt mit dem jungen Mann und musste feststellen, das sie ihn doch irgendwie sehr mochte. So kam es auch, das die beiden schlussendlich ein Paar geworden sind. Anfangs stießen sie hierbei auch auf Unannehmlichkeiten innerhalb der Familie von Kazumi. Jedoch änderte sich dies auch relativ schnell, da sie sahen, das er auch seinen Teil zu dieser Welt betrug und er alle Shinobi mit Waffen ausstattete. Somit war es auch nicht zu verwundern, das sie auch den Segen zum Heiraten bekommen hatten. Ein Jahr schon später erblickte ein kleines Wunder die Welt und sie sollte von nun an den Namen Arisu tragen. Dieses kleine Glück schweißte die beiden Eltern noch mehr zusammen, das sie glaubten nie wieder Probleme zu bekommen, die sie nicht lösen konnten. Aber niemand konnte zu diesem Zeitpunkt sagen, wie die Zukunft für die beiden Aussehen würde. Aber eins war klar, nachdem Saru nun doch ein Shinobi geworden war - nachdem er einige Jahre damit verbracht hatte Nin- und Genjutsu zu erlernen. Wurde erst zum Genin ernannt. Ein Jahr später war er Chunin und wirklich lange dauerte es nicht und er wurde auch Jonin. Da er mit seiner Einschätzungsgabe ziemlich gut in das Bild eines Jonin passte. Nur seit dem seine Tochter geboren wurde, hatte er sich wieder etwas zurückgezogen und kümmert sich um seinen Laden.
496 Wörter


Kapitel 2: Junges Glück, kleines Mädchen



Das junge Leben der jungen Uchiha hätte nicht schönes sein können. Sie konnte sehr viel Zeit mit ihren Eltern verbringen, da sie mit ihren Verpflichtungen einen Schritt zurück gemacht haben, um bei ihrer Tochter sein zu können. Natürlich bekamen sie so alles mit, was mit ihrem kleinen Engel los war. Die ersten Schritte, das erste Wort das nicht klar klassifiziert werden konnte. Bis heute vermuten sie noch das es irgendwie „Mama“ heißen sollte. Auch wenn sie sich da nicht mehr wirklich so sicher waren. Den ersten Zahn, der kleinen Prinzessin der sie einige Nerven gekostet hatte, da Arisu hierbei immer geweint hatte und sie sich einfach nicht erklären konnten, warum sie das tat. Manchmal konnte man das Verhalten des kleinen Engels nicht wirklich deuten, aber zu keinem Zeitpunkt waren ihre Eltern böse aus sie. Nein, ganz im Gegenteil, sie liebten sie immer mehr und waren doch sehr gespannt, welchen Weg ihre Tochter einschlagen wollte. Sie sprachen daher schon sehr früh darüber, welchen Weg ihre kleine Tochter einschlagen sollte. Beide waren irgendwie dafür, das sie eines Tages den Laden ihres Vaters übernehmen sollte. Da sie ihre Tochter vor der schlechten Welt da draußen bewahren wollten. Hätten sie damals schon die Meinung von der jungen Uchiha gewusst, hätten sie sich wohl noch intensiver mit der Thematik auseinander gesetzt. So hatten sie selbst einen Entschluss gefasst, ohne mit Arisu darüber zu reden.
Aber zu diesem Zeitpunkt wollten sie nicht wirklich daran denken, jemals ihre Tochter auf irgendeine Weise jemals los zu lassen und ihr eigenes Ding drehen zu lassen. So weit hatten sie nun wirklich nicht gedacht. Denn in diesem Moment erlebten sie die schönsten Momente mit ihrer Tochter. Machten mit ihr viele Ausflüge und verbrachten die meiste Zeit draußen, sodass sie jeden Tag total kaputt war, von den vielen neuen Eindrücke die sie bekommen hatte. Jeder Tag war für Arisu ein wahrliches Abenteuer und für ihre Eltern war es einfach nur schön mit anzusehen, wie ihre Tochter immer größere Augen bekam und sich immer tierisch freute, wenn sie etwas neues gesehen hatte oder wenn sie irgendwas erlebt hatte, das sie vorher nicht gekannt hatte. Am lustigen war wohl der Besuch im Zoo, wo sie die verschiedenen Tiere zur Gesicht bekommen hatte und sich über die verschiedenen Tiere freute und immer ihre Eltern fragte, welche Tiere das waren und warum sie so aussahen, wie sie aussahen. Ja das konnte man wirklich als schönstes Erlebnis abtun, das Arisu in ihren frühen Jahren hatte.

409 Wörter


Kapitel drei: Der erste Streit



Wer kennt das nicht, damals als mein Klein war und immer traurig war, wenn man etwas nicht bekommen hatte? Oder man sich einfach ohne Grund aufgeregt hatte, weil man ein Spielzeug nicht bekommen hatte oder man nicht zu einem Freund gehen durfte? Ja, ihr erinnert euch nun bestimmt. Genauso etwas hat Arisu damals mit ihren sechs Jahren auch gehabt. Sie war im Alter, in dem man sie an der Akademie anmelden konnte. Jedoch wollten ihre Eltern einfach nicht das tun, was sie wollte. Weswegen sie einfach jeden Tag begann zu nerven und ihre Eltern davon zu überzeugen, das sie eine Kunoichi werden wollte. Jeden einzelnen Tag sprach sie das Thema an und versuchte ihre Eltern einfach zu überzeugen. Manchmal versuchte sie es auch damit, einfach die Luft anzuhalten, bis ihre Eltern nachgeben würden. Aber all das half kein bisschen. Kazumi und Saru bleiben einfach stur und wollten auch nicht mit sich reden lassen, doch Arisu hatte nicht aufgeben und sich mit einem Nein nicht abgefunden. Bis sie ihrer Tochter einen Schlag unterbreiteten, der das ein für alle Mal klären sollte. Saru wollte von dem blonden Mädchen, das es einen einzigen Schlag an ihm landen konnte oder besser gesagt, das sie ihn einfach nur mal berühren konnte, in einem kleinen Übungskampf. Natürlich war Arisu sofort Feuer und Flamme dafür, das sie wusste, das sie danach auf die Ninjaakademie gehen durfte. Weswegen sie dieses Angebot natürlich sofort angenommen hatte, ohne zu überlegen. Die Vorfreude, das zu bekommen was sie wollte, war einfach zu groß. So begann der erste Kampf von Arisu und sie versuchte ihren Vater wirklich zu treffen oder einfach nur zu erwischen. Aber ihr gelang es einfach nicht, Saru war einfach zu schnell. Er konnte ihr einfach immer wieder ausweichen. Aber für das blonde Mädchen war die Option aufzugeben einfach nicht tragbar, weswegen sie einfach weiter machte und versuchte ihren Vater zu erwischen. Arisu sah nun schon aus wie ein Wildschwein, da ihre Klamotten voller Dreck war, aber dennoch machte sie weiter und begann die Bewegungen ihres Vaters genau zu betrachten. Intensiv begann sie die Bewegungsmuster ihres Vaters zu analysieren und versuchte sie zu verstehen. Bis es ihr schlussendlich gelang ihren Vater zu erwischen. Dieser war sehr überrascht, genauso wie ihre Mutter. Aber dennoch bemerkten sie nun, das ihre Tochter doch etwas Talent hatte und wollten sehen, was sie daraus machen könnte. So entschieden sie sich, Arisu an die Akademie zu schicken, damit sie lernen konnte, was es heißt eine Kunoichi zu sein. Anfang kam Arisu immer sehr erschöpft von der Akademie zurück, jedoch war es für sie kein Grund aufzugeben. Im Gegenteil sie machte einfach weiter.

437 Wörter


Kapitel vier: Freundschaften oder Feindschaften?



Nachdem nun Arisu an die Akadmie gehen durfte, war es natürlich klar, dass sie versuchte Freunde zu finden. Jedoch viel ihr das ziemlich schwer, da die anderen Mädchen, die sie so traf auf vollkommen andere Dinge abfuhren als sie selbst. Sie waren alle so Modebewusst und dies war die Blonde natürlich nicht. Sie hatte vollkommen andere Interessen, obwohl man sagen musste, das sie nicht gerade schmuddelig unterwegs war. Dennoch versuchte sie stets den Anschluss an die Mädchengruppe zu bekommen, auch wenn es ihr doch ziemlich schwer fiel überhaupt in die Nähe dieser zu kommen. Anfangs wurde sie nämlich als Außenseiterin angesehen, da sie jemand von Uchiha-Clan war und diese natürlich die Elite im Dorf dar stellen würden. Dem war allerdings nicht so, es gab auch unter den Uchiha welche, die nicht wirklich gut waren. Sie alle waren keine Ausnahme Talente, die einfach an die Akademie gingen und viel früher in das Geninleben starteten, als alle anderen. So war es keines Wegs. Selbst bei Arisu konnte man anfangs sehen, das sie keinerlei Chance in Taijutsu gegen andere Schüler hatte. Da sie darin nicht wirklich gut darin war. Ihr Körper war viel zu steif und konnte sich so nicht idealerweise auf den Kampf einstellen. Sie bekam mehr Treffer ab, als manch einer. Jedoch konnte man hierbei sehen, das sie sich dennoch immer wieder aufrappelte und versuchte ihren Körper dazu zu treiben, das er unglaubliches Verbringen würde. Das gelang ihr auch sehr oft. Ihre geistige Stärke schaffte es oft genug, sie wieder auf die Beine zu holen, aber jeder geübte Shinobi erblickte gleich, das sie sich nicht wirklich auf den Beinen halten konnte. Weswegen diese Kämpfe meist abgebrochen wurden. Natürlich machte sich Arisu dadurch zum Gespött der ganzen Klasse. Sie lachten alle über sie, außer ein einziger Junge – der immer etwas Abseits von der lachenden Maße stand. Er schien sogar eher Sorge in seinen Augen zu tragen, was Arisu doch sehr faszinierte. Die Blonde hatte sich zu diesem Moment den Mut gefasst, ihm beim nächsten Mal anzusprechen.
Es war nun mal wieder so weit, eine neue Übungseinheit in der Klasse von Arisu stand wieder an und sie waren alle zum Trainingsplatz gegangen und dort wie gewohnt in Gruppen aufgeteilt. Arisu hatte es mal wieder mit einem Mädchen von der Mädchengruppe zu tun. Die deutlich mehr auf den Kasten hatte, als alle anderen in dieser Klasse. Jedoch war sie auch die einzige, die in jedem Kampf nur durch den Lehrer zu stoppen war und ausgerechnet heute, musste Arisu gegen sie heran. Aber die Uchiha dachte nicht mal daran, einen Schritt zurück zu weichen, da sie sich daran erinnerte, wie ihr Vater sich damals bewegt hatte. Sie hatte also nun versucht, jene Bewegungen ebenfalls zu erlernen. Was jedoch nicht ganz so leicht war. Aber sie wollte nun testen, ob ihre Bemühungen, Früchte getragen haben. Sie stellte sich nun also dem starken Mädchen entgegen und machte den ersten Zug. Natürlich konnte die andere ohne Mühe ausweichen und verpasste Arisu einen gewaltigen Treffer in den Magen. Doch die Blonde rappelte sich nach einer kurzen Zeit wieder auf und machte sich bereit, erneut anzugreifen. Jedoch war das andere Mädchen mal wieder schneller und er nächste Treffer schien unausweichlich, bis Arisu gekonnte eine Drehung machte und ihr mit ihrer Hacke einen Tritt verpasste. Erschrocken darüber, das sich die Uchiha plötzlich werte, wich sie einige Schritte zurück und hielt sich die Seite. Also hatte die Blonde sie getroffen, was beachtlich war. Natürlich zog das ziemlich viel Aufmerksamkeit auf sich und alle anderen sahen, nun den beiden zu. Natürlich war darunter der Junge, der Arisu dauernd bemitleidend ansah. Nur heute nicht, er hatte einen Blick in den Augen, der sagte: zeig es dem Miststück. Also würde Arisu dies auch natürlich tun. Sie bewegte sich nun schnell auf die schwarzhaarige zu und verpasste ihr einen gewaltigen Fauststoß und setzte nun gleich einen drauf, in dem sie weitere Schläge folgen ließ. Beide begannen einen Schlagaustausch zu beginnen und so kam es, dass schlussendlich beide auf dem Boden lagen und sich keiner mehr rühren konnte.
An diesem Tag ist es Arisu gelungen, endlich etwas Ansehen in der Klasse zu bekommen und anschließend konnte sie noch Freundschaft mit dem Jungen schließen.
697 Wörter


Kapitel fünf: Ernennung zum Genin



Es sind nun einige Jahre vergangen und Arisu hatte nun einen sehr wichtigen Tag. Ihre Prüfung stand vor der Tür und sie war doch sichtlich aufgeregt. Denn sie wusste ja nicht wirklich, was sie da erwarten würde. Manch einer sagte, das erst ein schriftlicher Teil statt fand und anschließend ein praktischer, wenn der erste Teil erfolgreich war. Sie hatte ihre Eltern dazu befragt und jeder von den beiden hatte eine andere Prüfung gehabt, weswegen man nicht sagen konnte, was die junge Dame haben würde. Aber eins war klar, sie hatte sich wirklich gut drauf vorbereitet und kümmerte sich darum, ihre Fehler auszubessern, die aufgedeckt wurden. So war es natürlich nicht verwunderlich, da sie doch sehr selbstsicher war. Aber dennoch Respekt vor der Prüfung hatte.
Arisu war nun so weit, sie wurde in den Prüfungsraum gerufen und sie schritt natürlich etwas nervös herein und sah sich etwas um. Sie konnte nicht viel sehen, da ihre Sinne irgendwie begannen zu spinnen. Aber dennoch versuchte sie etwas sicher zu wirken. Weiter schritt sie voran, bis sie stehen bleiben sollte, was sie natürlich tat. Sie wusste nun wirklich nicht, was sie erwarten würde, aber eines wusste die junge Dame, sie würde alles geben. Die Prüfer begannen abwechselt ihr Fragen zu stellen, sodass sie auf jede Antworten musste. Dies gelang ihr recht gut und konnte die Prüfer auch überzeugen. Aber der schwierige Teil lag erst vor ihr, der praktische Teil. Vor dem sie am meisten Angst hatte. Die Prüfer baten sie nach außen und dort wollten sie ein Ninjutsu von der jungen Dame sehen. Worauf sie plötzlich vor ihrem geistigen Auge, wieder das Training mit ihrer Mutter sah. Die ihr das Katon beibrachte. Anfangs war es wirklich schwer, die nötigen Fingerzeichen sich zu merken und vor allem das Feuerchakra in ihren Lungen zu sammeln. Einige Tage, sogar Wochen dauerte es bis Arisu den dreh raus hatte und eine kleine Flammenkugel erzeugen konnte. Aber das war nun nicht zu dem Vergleich, das sie nun in der Prüfung zeigen wollte. Sie begann die nötigen Fingerzeichen zu formen und begann tief einzuatmen und feuerte nun eine große Flammenkugel ab. Die ihres gleichen suchte. Ein perfektes Katon: Ryūka no Jutsu, was natürlich die Prüfer überzeugte und sie so schlussendlich zu einem Genin ernannt wurde. So gleich wurde sie ein Team zu geteilt und das war erst der Anfang! Niemand wusste so genau, was nun kommen würde.

397 Wörter


Kapitel Sechs: Iryōninkozō-Ausbildung



Zwei Jahre nachdem die Uchiha zum Genin ernannt wurde, begann sie spezialisierende Ausbildung. Und zwar entschloss sie sich eine Iryōninkozō Ausbildung zu beginnen. Zu diesem Zeitpunkt war Arisu dreizehn Jahre alt. Ab diesem Zeitpunkt hatte es die Blonde etwas schwer. Sie musste sich darauf konzentrieren, ihre anderen ‚Pflichten‘ nicht zu vernachlässigen und zu vergessen. Denn trotz ihrer Ausbildung zum Arztninjalehrling hatte sie immer noch ihr Genin-Team. Und mit diesem musste sie schließlich auch regelmäßig trainieren und genauso auf Missionen gehen. Wenn sie dann auf Mission war dann hatte sie kaum Zeit für ihre Ausbildung zu lernen und das auch nicht, wenn die Mission einen oder mehrere Tage dauerte. Es war also einfach manchmal etwas schwierig den Lernstoff ohne nachlesen zu behalten. Ab und kam war es dann auch nicht verwunderlich, wenn Arisu dann mal ein paar Lektüren wiederholen musste. Aber es ist ja allgemein bekannt: Wenn man etwas wiederholen musste, dann war das positiv zu werten. Denn beim zweiten Lernen, merkt man sich die Informationen generell besser als beim ersten Mal. Aber, was manchmal auch durch die zusätzliche Ausbildung zu kurz gekommen ist, ist das Training mit Arisus Vater. Die Ausbildung war jetzt nicht so, dass es so stressig und viel zu lernen war, aber es gab Tage, da kam Arisu geschafft von Mission, Training oder von dem Iryōninkozō-Unterricht und da hatte sie ab und an echt keinen Nerv mehr noch mit ihrem Vater zu trainieren. So fiel auch ab und an mal das Training mit ihrem Vater ins Wasser. Aber der ehemalige Natsu hatte es immer so akzeptiert. Denn immerhin war er ja stolz, dass seine kleine Arisu sich zum Ziel genommen hatte, eine Iryonin zu werden. Da akzeptierte er gerne die Tatsache, dass das Training manchmal ausfiel.

291 Wörter


Kapitel Sieben: Erwachtes Sharingan


Noch im gleichen Jahr, in dem Arisu ihre Ausbildung zu einem Arztninjalehrling begonnen hat, gab es, wenige Monate später, schon das nächste positive und nennenswerte Highlight. Es war an einem schönen, sonnigen und warmen Tag, als Arisu unbedingt wieder mal mit ihrem Vater trainieren wollte. Sie trainierten das Übliche: Von Allem etwas. Ein bisschen Ninjutsu, ein bisschen Genjutsu und ein Bisschen Taijutsu. Und als die Uchiha ihren Vater genau beobachtete, wie er seinen Angriff startete, hatte sie immer mehr das Gefühl, dass ihr Vater langsamer wurde. Denn es fiel ihr überraschend einfach seinen Bewegungen zu folgen. So etwas war ihr bis dato nie passiert, beziehungsweise aufgefallen. Selbst wenn sie sich noch extremer auf ihren Vater konzentriert hatte, fiel es ihr nicht mal annähernd so sehr auf. Und besonders hatte sie nicht damit gerechnet, dass es ihr ausgerechnet an diesem Tag so leicht fiel den Bewegungen ihres Vaters zu folgen. Denn nicht nur das warme und sonnige Wetter machte ihr und ihren Augen zu schaffen, auch hatte sie das Problem, dass sie sich noch eine wichtige ‚Prüfung‘ vorbereiten musste, die ihre Iryōninkozō-Ausbildung betraf. Und dadurch war sie ab und an auch etwas unaufmerksam. Aber dennoch fiel es ihr eben überraschend leicht den Bewegungen ihres Vaters zu folgen und auch rechtzeitig auszuweichen.
Während des Ausweichens hatte sie zwar ein etwas ungewohntes Gefühl in den Augen aber daraus machte sich Arisu nicht wirklich was. Erst durch einen erstaunten Ausruf ihres Vaters konnte sie erahnen, dass ihn irgendetwas überraschte. Anfangs dachte sie, er war überrascht, dass sie ihm, scheinbar, problemlos ausweichen konnte. Aber eigentlich, so stellte es sich heraus, war er einfach nur überrascht und stolz, als er sah, dass seine Tochter während des Trainings ihr Sharingan das erste Mal angewendet und somit erweckt hatte.

295 Wörter


Administrativ


Account: [ZA] Uchiha Arisu, [EA] Kato Kisuke
Name: Atze, Andy
Erreichbarkeit: Skype
Aussehen: Annie Leonhardt | Attack on Titan
Zuletzt geändert von Aburame Sora am 9. Mai 2014, 15:10, insgesamt 11-mal geändert.
Bild
Reden - Denken - NPC - Steckbrief

Beitrag 23. Mär 2014, 18:58

Beiträge: 33
Erfahrung: 330,00
Geschlecht: nicht angegeben

Jutsuliste


  • Jutsuanzahl:
  • E-Rang: 9|30
  • D-Rang: 12|20
  • C-Rang: 15|15
  • B-Rang: 3|3
  • A-Rang: 0
  • S-Rang: 0


  • Anzahl der Wissensbereiche:
    Grundlegend: 0/2
    Fortgeschritten: 1/1
    Meisterhaft: 0/0


Wissensbereiche



Grundlagen

Fortgeschritten

Name: Iryōninchishiki ("Medizinwissen")
Niveau: fortgeschritten
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Chakrakontrolle 4
Wissen: Mit Erreichen dieser Stufe erweitert der Iryōnin seine Kenntnisse im Bereich der Medizin und wird nun häufiger auf Missionen eingesetzt. Er ist nun in der Lage die meisten üblichen Verletzungen oder anderweitige Beschädigungen am Körper zu behandeln und kann auch schwerverletzte vor dem Tod bewahren. Kumulativ zum grundlegenden Niveau ist nun folgendes bekannt.
  • Anatomie: Neben dem Skelett ist nun auch Aufbau und Funktion des Muskelskelets bekannt und die wichtigsten Organe können in ihrer Funktionsweise erklärt werden.
  • Toxikologie: Auch eher unbekannte Gifte sind dem Iryōnin in Zusammensetzung und Wirkungsweise bekannt und ihre Auswirkungen können behandelt werden.
  • Krankheitslehre: Die meisten Krankheiten sind bekannt und können erklärt werden. Es ist außerdem möglich nahezu alle Symptome zu behandeln und bei den gängigen Krankheiten können nun auch die Ursachen behandelt werden.
  • Diagnostik: Spezifische Diagnosen können gestellt werden und somit anhand von Symptomen die meisten Krankheiten benannt werden. Außerdem besteht die Möglichkeit anhand der Krankheitsakte einfache Differentialdiagnosen zu stellen.

Meisterhaft



Ninjutsu



Ranglos

Name: Kai ("Auflösen")
Art: Ninjutsu
Rang: -
Element: -
Fingerzeichen: Tora
Chakraverbrauch: Variabel
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Genjutsuwissen, Chakrakontrolle
Anwendung: Mit Hilfe des Kai unterbricht der Anwender, nach dem Formen des Fingerzeichens, den eigenen Chakrafluss, weswegen Genjutsu aufgelöst werden können, sofern sie vorher erkannt wurden. Die Chakrakosten hängen dabei vom angewandten Genjutsu ab, da sie den Initialkosten des Genjutsu entsprechen, das aufgelöst werden soll [Chakrakosten ohne "Kosten pro Runde"]. Auch benötigt man die entsprechenden Werte im Bereich der Chakrakontrolle. Um ein Genjutsu des D-Ranges aufzulösen wird eine Chakrakontrolle von 2 benötigt. Für ein C-Rang Genjutsu 3, 4 für B-Rang und 5 für A-Rang. S-Rang Genjutsu sind im Regelfall nicht auflösbar, da sie zu mächtig sind. Zudem können auf diese Art und Weise nur Genjutsu aufgelöst werden, die nicht durch Dōjutsu oder Medien wie Schall gewirkt werden. Es sei noch zu bemerken, dass das Erkennen von Genjutsu durch die Kreativität des Genjutsukas erschwert wird. Ein kreativer Genjutsuka lässt seine Illusionen so real wirken, dass es nur schwer ist, sie zu durchschauen. Übersteigt die Kreativität des Anwenders das Genjutsuwissen des Opfers, so wird das Erkennen von Genjutsu um zwei Stufen erschwert. Sind beide Werte gleich, so ist die Erkennung von Genjutsu um eine Stufe erschwert. Sollte die Kreativität unterliegen, so gibt es keinen Malus auf die Erkennung.

Name: Ki Nobori no Shugyō ("Studium des Baumlaufs")
Art: Trainingsart
Rang: -
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: Sehr gering
Reichweite: Selbst
Voraussetzung: Chakrakontrolle 1, bei Rollenspielstart nur für erfahrene Genin oder Shinobi höheren Ranges
Anwendung: Dies ist eine Trainigsform, um die Chakrakontrolle zu erlernen. Hierbei muss der Trainierende zunächst sein Chakra in den Fußsohlen konzentrieren und anschließend senkrecht an einem Baum hochrennen. Wenn er nicht mehr weiter kommt, ritzt er mit einem Kunai eine Kerbe in das Holz um zu markieren, wie weit er es maximal geschafft hat. Dann wiederholt er diesen Vorgang so lange, bis er ohne Probleme am Baum hochlaufen kann. Wenn er jedoch zu wenig Chakra benutzt, bleibt er nicht am Baum haften, bei zu viel Chakra bricht das Holz und der Trainierende wird vom Baum weggestoßen. Durch dieses Training ist man in der Lage, sich auf für normale Menschen unbegehbaren Oberflächen zu bewegen. Eine anspruchsvollere Version dieser Trainigsart ist das Suimen Hokō no Gyō.

Name: Suimen Hokō no Gyō ("Training des Wasserlaufs")
Art: Trainingsart
Rang: -
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: Gering
Reichweite: Selbst
Voraussetzung: Chakrakontrolle 2, bei Rollenspielstart nur für erfahrene Genin oder Shinobi höheren Ranges
Anwendung: Diese Trainingsmethode dient dazu, eine bessere Kontrolle über sein Chakra zu erlangen. Hierbei muss konstant Chakra in die Fußsohlen geleitet werden, um so auf Wasser laufen zu können. Anders als bei Ki Nobori no Shugyō muss hier das Chakra ständig angepasst werden, da die Oberfläche uneben und ständig in Bewegung ist. Diese Art der Chakraanwendung kann auch dazu benutzt werden, um über Wasser zu laufen und sogar drauf zu sitzen. Ein ständiges Traning sorgt dafür, dass der Shinobi nach einiger Zeit nicht mehr bemerkt, dass er auf Wasser steht und das Chakra nicht mehr ständig kontrollieren muss.

E-Rang

Name: Bikō Ninjutsu ("Beschattungs-Ninjatechnik")
Art: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Selbst
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Anwendung: Das Bikō Ninjutsu ist eine Technik, mit der sich Ninja in Gegenständen wie einer Regentonne verstecken um so andere auszuspionieren und sie zu belauschen. Es gehört zum Grundwissen eines jeden Shinobi ein Ziel unentdeckt ausspionieren zu können.

Name: Ayatsuito no Jutsu ("Technik der Schnurhandhabung")
Art: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah-Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 1; Drahtseile
Anwendung: Der Anwender ist in der Lage mit Drahtseilen umzugehen und diese im Kampf zu nutzen. Zum einen können damit Feinde gefesselt werden, zum anderen kann sich damit der Anwender schneller in der Umgebung fortbewegen, da sich die Drahtseile als normale Seile verwenden lassen.

Name: Bunshin no Jutsu ("Technik der Körperteilung")
Art: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Tora, I, Ushi, Inu oder Hitsuji, Mi, Ne, Ushi, Tora
Chakraverbrauch: Sehr Gering
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Anwendung: Beim Bunshin no Jutsu lässt der Anwender nach dem Formen der Fingerzeichen Doppelgänger seiner selbst entstehen. Die entstehenden Doppelgänger haben keine Substanz und können daher keinen Schaden anrichten und hinterlassen keine Fußspuren. Bei einer Berührung verpuffen diese sofort. Es ist ein Jutsu, welches daher nur zur Ablenkung dient.

Name: Henge no Jutsu ("Technik der Verwandlung")
Art: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Uma, Inu, I, U, Hitsuji
Chakraverbrauch: Sehr Gering
Reichweite: Selbst
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Anwendung: Nach dem Formen der Fingerzeichen verwandelt sich der Anwender äußerlich in eine andere Person, welche er schonmal gesehen hat. Auch die Stimme passt sich dieser Person an. Das Chakra und die Fähigkeiten des Anwenders bleiben jedoch die eigenen. Auch ist es möglich sich in einen Gegenstand zu verwandeln, der muss aber mindestens die Größe eines Shuriken besitzen und sollte die eines hochgewachsenen Mannes nicht übertreffen. Bei einem Treffer im Kampf und durch andere äußerliche Einflüsse [Barrieren etc.] löst sich die Verwandlung auf.

Name: Nawanuke no Jutsu ("Technik der Fesselentfernung")
Art: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Selbst
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Anwendung: Das Nawanuke no Jutsu ist mehr eine Grundfähigkeit als ein tatsächliches Jutsu, da kein Chakra verbraucht wird. Es ist einfach nur das Wissen über Fesslungskunst und die daraus resultierende Erfahrung sich aus eben diesen zu befreien. Es werden dabei die eigenen Gelenke ausgekugelt um sich aus aus Fesseln winden zu können. Dies ist allerdings ein sehr schmerzhafter Prozess.

Name: Kakuremino no Jutsu ("Technik des sich-unter-einem-Regenmantel-Versteckens")
Art: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Selbst
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Anwendung: Diese Grundtechnik erlaubt es dem Anwender sich in der Umgebung zu tarnen. Hierbei werden besonderes Tarnumhänge benutzt, welche im Voraus an die Situation angepasst werden müssen.

Name: Kibakufuda: Kassei ("Zündungszettel: Aktivierung")
Art: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Verschiedene
Chakraverbrauch: Sehr Gering [pro Kibakufuda]
Reichweite: Nah-Fern
Voraussetzung: Ninjutsu 1; gesetztes Kibakufuda
Anwendung: Für diese Technik wird ein Kibakufuda, welches vorher platziert werden muss, durch einen Chakraimpuls zum explodieren gebracht. Es ist eine Grundtechnik die eigentlich jeder Shinobi in der Akademie erlernt.

D-Rang

Name: Shunshin no Jutsu ("Technik des Körperflimmerns")
Art: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: 1. Meisterungsgrad: Inu, Ushi, Tori, I, Tora
Chakraverbrauch: Gering
Reichweite: Nah-Fern
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Anwendung: Diese Kunst erlaubt es, dass sich ein Shinobi durch Chakra mit seiner maximalen Geschwindigkeit fortbewegen kann. Es ist folglich kein Geschwindigkeits-Boost sondern eine Beschleunigung auf die Geschwindigkeit, welche man eh besitzt, sofern man sich entsprechend anstrengt.

Name: Oboro Bunshin no Jutsu ("Technik der Nebelkörperteilung")
Art: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Tora (unvollständig)
Chakraverbrauch: Gering
Reichweite: Nah-Fern
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Anwendung: Diese Technik ist eine Verbesserung des Bunshin no Jutsus. Nach dem die Fingerzeichen geformt wurden entstehen Nebeldoppelgänger, welche wie die des Bunshin no Jutsus nicht angreifen können. Allerdings verschwinden sie nicht, wenn man sich angreift, sondern die Angriffe gehen einfach durch sie hindurch.

Name: Ayatsuito no Jutsu ("Technik der Schnurhandhabung")
Rang: D-Rang
Art: Ninjutsu
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: Sehr Gering
Reichweite: Nah-Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Drahtseil oder ähnliches
Beschreibung: Ayatsuito no Jutsu (Technik der Schnurhandhabung) ist ein Jutsu, bei dem der Anwender extrem dünne Stahlseile nutzt um den Gegner zu fesseln, dessen Bewegungen einzuschränken oder einfach zum erwürgen. Man kann sie auch dafür nutzen, sich in schwierigen Umgebungen schneller und leichter voran zu kommen.

Name: Ninpō: Kirigakure no Jutsu ("Ninjamethode: Technik des Nebelversteckens" )
Art: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: Suiton
Fingerzeichen: Tora [einhändig], anderer Arm nach oben gestreckt
Chakraverbrauch: Mittel
Reichweite: Nah - Fern
Voraussetzung: Ninjutsu 3
Anwendung: Bei dieser Kunst lässt der Anwender durch die Seishitsuhenka Suiton einen sehr dichten Wassernebel entstehen, welcher die Sicht des bloßen Auges stark einschränkt. Dies kann sehr nützlich sein wenn der Shinobi sich zum Beispiel verstecken will und den Gegner überraschend angreifen möchte.


C-Rang

Name: Sōfūsha San no Tachi ("Manipulierende Dreiklingenwindmühle")
Rang: C-Rang
Art: Ninjutsu
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: Gering
Reichweite: Nah-Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Drahtseile, Shuriken, Kunai
Beschreibung: Sōfūsha San no Tachi (Manipulierende Dreiklingenwindmühle) ist eine Technik, bei der man ein Drahtseil an ein spezielles Shuriken und ein Kunai bindet und diese nacheinander auf den Gegner wirft. Sollte dieser ausweichen, wird das geworfene Shuriken durch das Werfen des Kunais zurückgeschleudert und trifft den Gegner von hinten, da das Seil auch um einen Baum gewickelt ist.

Name: Katon: Ryūka no Jutsu ("Feuerversteck: Technik des Drachenfeuers")
Rang: C-Rang
Art: Ninjutsu
Element: Katon
Fingerzeichen: Mi, Tatsu, U, Tora
Chakraverbrauch: Gering
Reichweite: Nah-Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Drahtseil
Beschreibung: Dies ist eine recht simple, aber durchaus gefährliche Technik, bei der der Anwender einen Flammenschwall aus seinem Mund spuckt, welcher entlang eines Seiles oder einer Schnur verläuft. Wird der Gegner zuvor also gefesselt, so kann man sein Ziel so gut wie nicht verfehlen.

Name: Katon: Gōkakyū no Jutsu ("Feuerversteck: Jutsu der flammenden Feuerkugel")
Rang: C-Rang
Art: Ninjutsu
Element: Katon
Fingerzeichen: Hitsuji, Inu, U, Mi, Tori, I, Uma, Tora
Chakraverbrauch: Mittel – Sehr Hoch
Reichweite: Nah-Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Keitaihenka
Beschreibung: Bei dieser Kunst setzt der Anwender durch die herausfordernde Kunst der Seishitsuhenka, manipuliertes Chakra als Feuer entstehen. Wird zudem auch die Keitaihenka beherrscht bläst der Anwender das Feuer in Form einer großen Kugel aus seinem Mund heraus. Je nachdem wie viel Chakra man einsetzt, verändert sich auch der Durchmesser der Kugel [andernfalls einfach die trichterförmige Fläche des Angriffes]. Diese Technik besitzt im Uchiha Ichizoku noch heute eine Bedeutung, wird nur der als Erwachsener anerkannt, welcher dieses Jutsu gemeistert hat.
    Chakraverbrauch: Mittel | Durchmesser: 1 Meter
    Chakraverbrauch: Hoch | Durchmesser: 2 Meter
    Chakraverbrauch: Sehr Hoch | Durchmesser: 3 Meter

Name: Katon: Hōsenka no Jutsu ("Feuerversteck: Technik des Phönix-Eremitenfeuers")
Rang: C-Rang
Art: Ninjutsu
Element: Katon
Fingerzeichen: Ne, Tora, Inu, Ushi, U, Tora
Chakraverbrauch: Gering [pro Feuerball]
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Ninjutsu 2
Beschreibung: Diese Kunst erlaubt es dem Anwender mehrere kleine Feuerbälle aus seinem Mund zu spucken, die mittels Chakra gesteuert werden. Da durch diese Kunst eine Vielzahl an Feuerbällen geschaffen werden können, ist diese Technik nicht zu unterschätzen. Als zusätzlicher Überraschungseffekt können Wurfwaffen wie Shuriken und Kunai in den Flammen versteckt werden.

Name: Katon: Hōsenka no Jutsu ("Feuerfreisetzung: Technik des Phönix-Eremitenfeuers")
Art: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Katon
Fingerzeichen: Ne, Tora, Inu, Ushi, U, Tora
Chakraverbrauch: Gering pro Feuerball
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Ninjutsu 3
Anwendung: Nach dem Formen der Fingerzeichen, werden mehrere kleine Feuerbälle auf den Gegner geschleudert, welche diesen bei Berührung verbrennen.

Name: Katon: Hōsenka Tsumabeni ("Feuerfreisetzung: Phönix-Eremitenblume Krallenrot")
Art: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Katon
Fingerzeichen: Ne, Tora, Inu, Ushi, U, Tora
Chakraverbrauch: Gering [pro Feuerball]
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Ninjutsu 3, Hōsenka no Jutsu, Shuriken
Anwendung: Eine Kombination des Katon: Hosenka no Jutsu und einem Angriff mit Shuriken. Die Shuriken werden hierbei in den Feuerbällen [5-7 an der Zahl] versteckt um ihre Durchschlagskraft zu erhöhen.

Name: Katon: Benijigumo ("Feuerfreisetzung: Rote Erdspinne")
Art: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Katon
Fingerzeichen: Mi, Uma, Ne, Inu, Tora
Chakraverbrauch: Hoch [Mittel für den Ring und für die Spinne]
Reichweite: Nah-Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 3, Keitaihenka
Anwendung: Bei diesem Jutsu wird zuerst ein Feuerring um den Gegner und sich selbst erzeugt, indem man eine riesige Flamme in Richtung des Gegner speit, um so eine Flucht zu verhindern. Danach erzeugt der Anwender eine Spinne aus Feuer, welche ungefähr die Höhe von einem Meter erreicht und auf den Gegner zurennt um diesen zu verbrennen.

Name: Katon: Kaen Senpū ("Feuerfreisetzung: Flammenwirbelwind")
Art: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Katon
Fingerzeichen: Saru, Tori, Inu, Hitsuji
Chakraverbrauch: Mittel
Reichweite: Nah-Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 3, Keitaihenka
Anwendung: Ein Ninjutsu, bei dem Katonchakra um den Körper gesammelt wird, bevor es in Form eines Hurrikans auf den Gegner geschossen wird. Um das Feuer in diese Form zu bringen ist die Beherrschung der Keitaihenka von Nöten.

Name: Katon: Ryūka no Jutsu ("Feuerfreisetzung: Technik des Drachenfeuers")
Art: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Katon
Fingerzeichen: Mi, Tatsu, U, Tora
Chakraverbrauch: Mittel
Reichweite: Nah-Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 3, Fesselung des Gegners mittels Drahtseilen
Anwendung: Nach Formen der benötigten Fingerzeichen und der Gegner mit Drahtseilen gefesselt wurde, nutzt der Anwender diese um einen Feuerschwall an diesen entlang zu leiten. Sofern sich der Gegner nicht befreien kann, trifft dieses Jutsu zu immer, da es nicht abgeleitet werden kann und so sein Ziel nicht verfehlt.

Name: Suiton: Suirō no Jutsu ("Wasserfreisetzung: Technik des Wassergefängnisses")
Art: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Suiton
Fingerzeichen: Mi, Hitsuji, Uma, U, Hitsuji, Uma, Mi, U
Chakraverbrauch: Mittel [pro Post]
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Keitaihenka
Anwendung: Bei dieser Kunst wird der feindliche Shinobi in eine Kugel aus Wasser gesperrt. Durch den enormen Wasserdruck innerhalb der Kuppel kann sich der Gegner nun nicht bewegen und wird nach einiger Zeit ertrinken. Jedoch muss der Chakrafluss mit einer Handfläche stets aufrechterhalten werden, weshalb das Jutsu meist mittels Mizu Bunshin no Jutsu benutzt wird, so dass der Anwender selbst sich immer noch bewegen kann. Zudem ist es ebenso möglich, das Jutsu als Schild gegen feindliche Angriffe zu benutzen [Abwehr von Jutsu bis zum C-Rang | Katonjutsu bis B-Rang] oder es als Falle in einer Schriftrolle versiegeln.

Name: Suiton: Mizuame Nabara ("Wasserfreisetzung: Fangendes Stärkesirupfeld")
Art: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Suiton
Fingerzeichen: Hitsuji, Tora
Chakraverbrauch: Mittel
Reichweite: Nah - Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 3
Anwendung: Dies ist ein Suiton-Jutsu, mit welchem der Anwender, nachdem er die nötigen Fingerzeichen geformt hat, eine klebrige Flüssigkeit aus dem Mund spuckt. Wenn der Gegner auf diese Flüssigkeit tritt, bleiben seine Füße daran kleben. Wenn man allerdings sein Chakra aus seinen Füßen strömen lässt [wie beim Wasserlauf | Chakrakontrolle 2], kann man über diese klebrige Flüssigkeit laufen, ohne stecken zu bleiben und den gefangenen Gegner angreifen.

Name: Suiton: Suishōha ("Wasserfreisetzung: Wasserschockwelle")
Art: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Suiton
Fingerzeichen: nebeneinander gehaltene Hände [Arme ausgestreckt, Daumen berühren sich], danach werden die Hände vor der Brust aufeinander gelegt
Chakraverbrauch: Mittel
Reichweite: Nah - Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 3
Anwendung: Bei dieser Kunst erschafft der Anwender eine Wassermenge, die ohne Mühe den Raum eines großen Wohnzimmers bis zur Decke auszufüllen vermag. Solange der Anwender das Wasser erschafft, muss er nach dem Formen der Fingerzeichen seine Hände übereinander gekreuzt, horizontal von seinem Körper weg strecken. Bei der Entstehung kann der Anwender die große Wasserschockwelle in Richtung des Gegner erschaffen, um ihn so wegzuspülen. Schürfungen und Prellungen wären dabei die Folge, zudem muss der Getroffene Acht geben, nicht zu ertrinken. Dieses Wasser dient in der Folge jedoch primär als Grundlage für weitere Suiton-Techniken.

B-Rang

Name: Kage Bunshin no Jutsu ("Technik der Schattenkörperteilung")
Art: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Ne, Mi, Tora, U, Tatsu, Mi, Hitsuji, Saru, Tori, Inu, Gekreuzte Zeige- und Mittelfinger
Chakraverbrauch: Gleichmäßige Verteilung des Chakras auf alle Kagebunshin
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Ninjutsu 3, Konoha Shinobi
Anwendung: Das Kage Bunshin no Jutsu erschafft Doppelgänger, welche tatsächliche Körper besitzen. Sie verschwinden also nicht bei einer Berührung, sondern erst bei einem direkten Treffer, oder wenn ihr Chakra aufgebraucht ist. Das Chakra, welches der Anwender hat wird dabei gleichmäßig auf alle Kage Bunshin, sowie das Original aufgeteilt. Bei der Auflösung des Kagebunshin wird das restliche Chakra an das Original zurück gegeben. Es können mit dieser Technik maximal 9 Kage Bunshin erschaffen werden.

Name: Katon: Gōryūka no Jutsu ("Feuerversteck: Kunst des großen Drachenfeuers")
Rang: B-Rang
Art: Ninjutsu
Element: Katon
Fingerzeichen: Tora
Chakraverbrauch: Hoch
Reichweite: Nah-Fern
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Keitaihenka
Beschreibung: Nach dem Formen der benötigten Fingerzeichen, speiht der Anwender aus seinem Mund einen Feuerball aus, der die namensgebende Gestalt eines Drachenkopfes besitzt. Alleine der Anblick der flammenden Bestie, die von Tod und Zerstörung kündet, reicht zuweilen aus, um wankende Feinde in die Flucht zu schlagen.

A-Rang


Taijutsu



Name: Gōken („Starke Faust“)
Art: Taijutsu
Element: -
Voraussetzung: Taijutsu 2, Konohagakure
Beschreibung: Der Gōken ist ein in Konohagakure entwickelter Taijutsukampfstil, der recht akrobatisch anmutet. In vielen Techniken werden Sprünge angewendet um zusätzlich Schwung zu erhalten. Hauptmerkmal des Kampfstils sind aber lange, ausholende Bewegungen, welche häufig noch durch Drehbewegungen zusätzlich in ihrer Effektivität unterstützt werden sollen. Somit besteht die Möglichkeit die eigenen Kraft voll auszuschöpfen um dem Gegner möglichst schwere innere und äußere Verletzungen zuzufügen. Für die Ausführung des Gōken werden lediglich Tritte genutzt. Die Arme dienen nur zum Halten der Balance und Unterstützung der Bewegung.

E-Rang

Name: Kihon Shisei : Gōken („Grundhaltung: Starke Faust“)
Art: Taijutsu l
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: speziell
Voraussetzung: Gōken („Starke Faust“), Taijutsu 2
Anwendung: Bei der Grundhaltung des Gōken wird der Körper leicht schräg zum Gegner ausgerichtet, wobei das rechte Bein weiter vorne steht und somit auch die rechte Schulter in Richtung des Gegners weist. Der rechte Arm wird dabei V-förmig nach vorne gestreckt, wobei der Handrücken nach vorne gerichtet ist. Das linke Bein steht leicht schrägt dahinter und der Arm liegt locker hinter dem Rücken. Zuletzt werden die Knie leicht eingeknickt und der Oberkörper ein Stück nach vorne gebeugt um den Schwerpunkt nach unten zu verlagern. Dies führt außerdem dazu, dass der Anwender hauptsächlich auf den Fußballen steht und somit schneller auf seine Umgebung reagieren kann.

D-Rang

Name: Konoha Reppū („Konoha Sturmwind“)
Art: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Gōken, Taijutsu 2
Anwendung: Der Konoha Reppū ist ein nach unten gerichteter Drehkick. Damit soll der Gegner auf den Boden geschleudert werden. Charakteristisch ist eine lange Ausholbewegung mit dem Fuß, bei der der Tritt auf der gegenüberliegenden Seite zum Gegner angesetzt wird. Am sinnvollsten kann diese Technik angewendet werden, wenn der Gegner gerade selbst keinen festen Stand hat und somit leichter zu Boden zu schlagen ist.

Name: Konoha Senpū („Konoha Wirbelwind“)
Art: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Gōken, Taijutsu 2
Anwendung: Wie auch der Konoha Reppū ist der Konoha Senpū ein Drehkick. Allerdings wird dieser Tritt seitlich und meist aus einer tatsächlichen Drehung ausgeführt. Der Anwender stützt sich mit einer Hand auf dem Boden ab und tritt dann nach einer langen kreisförmigen Bewegung mit dem Fußrücken nach seinem Gegner. Die Höhe kann bei diesem Angriff variiert werden, sodass man bei mehrfachen Einsatz dieser Technik hintereinander den Gegner auf verschiedenen Höhen trifft.

Name: Dainamikku Entorī („Dynamischer Auftritt“)
Art: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Taijutsu 2, Gōken
Anwendung: Eine Technik die vor allem als Überraschungsangriff oder für den Beginn eines Kampfes gedacht ist. Der Anwender geht hierzu in die Hocke um Schwung zu holen für den nachfolgenden Sprung, aus dem er den Gegner dann mit gestrecktem Bein attackiert.

Name: Doroppu Kikku („Sprungtritt“)
Art: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Taijutsu 1
Anwendung: Der Anwender springt bei diesem Taijutsu von oben herab auf sein Ziel zu und verpasst diesem einen kräftigen Sprungkick.

Name: Mawashigeri („Drehender Fußtritt“)
Art: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Taijutsu 1
Anwendung: Bei dieser Technik führt der Anwender einen halbkreisförmigen Tritt aus.


C-Rang

B-Rang

A-Rang


Genjutsu



E-Rang

Name: Genjutsu: Kage Mane no Jutsu (Genjutsu: Technik der Schattenimitation)
Art: Genjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Ne
Chakraverbrauch: -
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Drahtseile, entsprechende Lichtverhältnisse
Anwendung: Bei dieser Technik gaukelt der Anwender jemandem vor, dass er das Kagemane no Jutsu des Nara Clans beherrscht. Hierbei überkreuzen sich durch Lichtverhältnisse die Schatten des Anwenders und des Opfers. Danach fesselt er ihn mit Hilfe von Drahtseilen und steuert ihn wie eine Marionette durch diese.

D-Rang

Name: Magen: Narakumi no Jutsu ("Dämonenillusion: Technik der Höllendarstellung")
Art: Genjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Ne
Chakraverbrauch: Mittel [pro Post]
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Genjutsu 1
Anwendung: Diese Technik erzeugt eine Illusion im Kopf des Anwenders, welchen ihn seine schlimmsten Ängste durchleben lässt. Wenn man nicht dazu in der Lage ist das nun gesehene zu verarbeiten muss man damit rechnen ihn Ohnmacht zu fallen.

Name: Kasumi Jūsha no Jutsu ("Technik der Nebeldiener")
Art:Genjutsu
Rang: D-Rang
Element:-
Fingerzeichen: entgegengesetztes I
Chakraverbrauch: Gering [pro Bunshin und Post]
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Genjutsu 1
Anwendung: Der Anwender fängt den Gegner in einer Illusion, indem er Bunshin erschafft, welche sich nach einem Angriff wider zusammen setzen. Während dessen kann der Anwender geschickte Angriffe aus einer Deckung ausführen und dem Opfer vorgaukeln, dass er mit realen Bunshin kämpfen muss.

Name: Hana no Bunshin ("Körperteilung der Blumen")
Art: Genjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Tora, Tora, Uma, Ushi, Mi
Chakraverbrauch: Gering [pro Bunshin und Post]
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Genjutsu 1
Anwendung: Nach dem Wirken dieses Jutsus zerfällt der Anwender beim nächsten Angriff des Opfers in kleine Blüten. Diese Ablenkung kann der Anwender nutzen um sich für einen Angriff zu verstecken oder zu flüchten. Sollte diese Technik durchschaut werden, kann das Opfer den Fluchtweg verfolgen, sollte es nicht durchschaut werden, kann der Gegner den Anwender ohne eine besondere Fähigkeit nicht aufspüren.

C-Rang

Name: Kori Shinchū no Jutsu ("Technik der Überlistung im Geiste")
Art: Genjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: Hoch [pro Post]
Reichweite: Mittel - Fern
Voraussetzung: Genjutsu 2
Anwendung: Das Kori Shinchū no Jutsu ist eine Technik, welche dafür sorgt, dass das Opfer die Orientierung verliert und im Kreis läuft. Nach einer Weile ist das Opfer so erschöpft, dass der Kampf um einiges leichter für den Anwender ausfällt. Diese Kunst ist dabei fest an einen Ort gebunden und gilt auch nur in diesem vorher definierten Umfang. Wenn mehrere Anwender dieses Jutsu gemeinsam erschaffen, teilen sie sich die Chakrakosten gleichermaßen.

Name: Magen: Kokoni Arazu no Jutsu ("Dämonenillusion: Technik des falschen Ortes")
Art: Genjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: Hoch [pro Post]
Reichweite: Nah - Fern
Voraussetzung: Genjutsu 2
Anwendung: Durch dieses Genjutsu kann der Anwender die Umgebung verändern. Jede Person, welche sich in das Gebiet der Anwendung begibt wird betroffen und ist fortan in der Illusion gefangen. So kann ganzen Gruppen vorgetäuscht werden, dass sie sich an einem falschen Ort befinden, oder sie können eine offensichtliche Spur übersehen, sowie auf die falsche Fährte geführt werden. Die Wirkungsweise dieser Kunst ist an einen vorher definierten Ort gebunden. Die für dieses Jutsu anfallenden Chakrakosten können aufgeteilt werden, sollten mehrere Anwender diese Technik gleichzeitig wirken.

Name: Raigen Raikō ("Blitzillusion Blitzlichtpfeiler")
Art: Genjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Hitsuji, Uma, Mi, Tora
Chakraverbrauch: Mittel [pro Post]
Reichweite: Nah - Fern
Voraussetzung: Genjutsu 2
Anwendung: Bei dieser Fähigkeit lässt der Anwender nach dem Formen der Fingerzeichen ein grelles Licht von sich Ausstrahlen. Dieses blendet das Opfer, woraufhin dieser nicht auf den folgenden Angriff reagieren kann.

B-Rang

Name: Magen: Jigoku Gōka no Jutsu ("Dämonische Illusion: Technik des mächtigen Weltenbrandes")
Art: Genjutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Fingerzeichen: I, Inu, Ushi, Hitsuji
Chakraverbrauch: Sehr Hoch [pro Post]
Reichweite: Fern
Voraussetzung: Genjutsu 3
Anwendung: Bei diesem Genjutsu erzeugt der Anwender die Illusion eines riesiegen Meteors, welcher auf die Erde zurast. Diese Kunst kann als das Genjutsu-Gegenstück von Uchiha Madaras Meteor bezeichnet werden, welcher derer zwei im Vierten Ninjaweltkrieg erschuf. Für das Opfer oder die Opfer wirkt es so, als könnte er vor seinem bevorstehenden Tod nicht fliehen. Diese Kunst wirkt an einen vorher definierten Ort gebunden und kann somit auf mehr als einen Gegner gleichzeitig wirken.

A-Rang


Medicjutsu



E-Rang

D-Rang

C-Rang

B-Rang

Name: Chakra no Mesu ("Skalpell aus Chakra")
Art: Iryōnin Jutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Tora, Uma, U, Ne, Inu
Chakraverbrauch: Gering [pro Post]
Reichweite: Berührung
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Chakrakontrolle 4, Keitaihenka, Iryōnin
Anwendung: War es ursprünglich noch ein Jutsu, welches für Operationen verwendet wurde, entdeckten viele Iryōnin mittlerweile auch die Möglichkeit es im Kampf als Waffe einzusetzen. Um die Hände wird Chakra gesammelt, welches eine enorme Schärfe besitzt und bei Kontakt mit etwas an diesem schneidet, allerdings wird dabei nicht die obere Schicht verletzt, also im Falle des Menschen die Haut, sondern erst der Teil da drunter. Das heißt hiermit werden direkt Muskeln, Adern oder Sehnen angeschnitten, je nachdem worauf der Anwender zielt, nicht aber die Haut, Kleidung oder ähnliches.

Name: Saikan Chushutsu no Jutsu ("Technik der sensiblen Krankheitsextraktion")
Art: Iryōnin Jutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: Variabel
Reichweite: Berührung
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Chakrakontrolle 4, Keitaihenka, Iryōnin, Wasserquelle
Anwendung: Dies ist ein Jutsu, welches nicht für eine Kampfsituation gedacht ist, da es einiges an Vorbereitung braucht. Mit Hilfe von einer gewissen Menge mit Chakra angereichertem Wasser werden Gifte oder Krankheiten aus dem Körper des zu Behandelnden entfernt. Dieser Prozess bedarf vollster Konzentration und dauert etwa 3 Posts. Im Falle von Gift hat man danach jedoch das Substrat, welches man aus dem Körper gezogen hat in reiner Form vorliegen und kann diese analysieren um so ein Gegengift her zu stellen.

A-Rang

Name: In'yu Shometsu ("Geheime heilende Verletzungszerstörung")
Art: Iryōnin Jutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Tora
Chakraverbrauch: Variabel
Reichweite: Selbst
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Chakrakontrolle 4, Iryōnin
Anwendung: Ein Iryōninjutsu, welches zur Selbstheilung verwendet werden kann. Dazu wird Chakra an einer bestimmten Körperstelle gesammelt, was die Zellen dort anregt sich zu teilen und die Wunde somit zu verschließen. Ursprünglich war dieses Jutsu dazu gedacht es vor einem Treffer ein zu setzen, um eine sofortige Heilung zu erzielen, allerdings ist auch eine nachträgliche Heilung möglich. Dann dauert es nach Einsatz des Jutsus allerdings 1 Post, bis die Wirkung eintritt. Der Chakraverbrauch bemisst sich hierbei je nach Schwere und Größe der Verletzung.

Name: Ranshinshō ("Durcheinanderbringender Körpertreffer")
Art: Iryōnin Jutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Fingerzeichen: -
Chakraverbrauch: Variabel
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Chakrakontrolle 4, Iryōnin
Anwendung: Das Ranshinsho ist eine der wenige offensiven Medizintechniken, bei denen der Anwender direkt das Nervensystem des Gegners angreift, indem er dieses mit einem Chakraimpuls durcheinander bringt. Das heißt, dass die Nervenimpulse vom Gehirn aus nicht mehr da an kommen, wo sie normalerweise landen sollten, sondern an einer anderen Stelle. Das heißt, wenn man eigentlich den linken Arm heben will, dann bewegt sich stattdessen das rechte Bein. Der Gegner muss also vollkommen umdenken, was ihn in seinen Kampffähigkeiten enorm einschränkt. Ein Gewöhnen ist dabei durch die Routine, die Bewegungen wie das Gehen ohne Konzentration und unterbewusst auszuführen, fast nicht möglich, was dieses Jutsu enorm gefährlich macht. Dieser Effekt hält 4 Posts an.

Name: Shosen Jutsu ("Mystische Handflächentechnik")
Art: Iryōnin Jutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Fingerzeichen: Tora
Chakraverbrauch: Variabel
Reichweite: Nah
Voraussetzung: Ninjutsu 3, Chakrakontrolle 3, Iryōnin, Iryōninchishiki (Medizinwissen) Grundlegend
Anwendung: Hierbei wird um die Hände grünes Medizinchakra erzeugt, welches es ermöglicht Wunden zu heilen. Die meisten gewöhnlichen Verletzungen können nun geheilt werden und bei schwereren Wunden kann zumindest eine Erstbehandlung durchgeführt werden. Außerdem ist es möglich selbst Patienten die in Lebensgefahr schweben zu stabilisieren.
Meisterungsgrad 1: [Voraussetzung: Iryōninchishiki Fortgeschritten] Diese Stufe ist schon nahe an der Perfektion des Shosen Jutsus. Wer diese Stufe beherrscht darf auf nahezu jeder Mission als Iryōnin fungieren. Hiermit ist es nun möglich sämtliche äußerlichen Verletzungen zu heilen, oder zumindest weitestgehend zu behandeln und auch gegen innere Verletzungen kann etwas unternommen werden.
Bild
Reden - Denken - NPC - Steckbrief


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