[Konohagakure] [EA] Uchiha Saito [unfertig]


Beitrag 2. Apr 2013, 12:13
Uchiha Saito

Erfahrung: Gesperrt

Ninja Infocard



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Uchiha Saito

Erfahrung: Gesperrt

Uchiha Saito



Allgemeines


Bild

Nachname:Uchiha („Fächer“)
Vorname: Saito („~fehlerfrei“)
Geschlecht: männlich
Alter: 15
Geburtstag: 10.09.99 NN
Tierkreiszeichen: Kaninchen
Größe: 164 cm
Gewicht: 50 kg
Blutgruppe: AB
Geburtsort: Konohagakure
Wohnort: Asatsuyugakure
Rang: Genin
Ninja – ID: 012537-017606
Clan: Uchiha Ichizoku
Aussehen:


Mit seinen 164 cm an Körpergröße, gehört Saito zwar nicht zu den Riesen dieser Welt, jedoch ist er ebensowenig ein Winzling für sein Alter, wenn man bedenkt, dass er noch ein paar Jährchen zu wachsen Zeit hat. Seine schwarzen Haare die nach einem ganz bestimmten Stil auf seinem Kopf wachsen, sprechen eine deutliche Sprache: Uchiha. Sollte man einigen seines Clans schon über den Weg gelaufen sein, könnte man schon die Ahnung erwecken, dass es sich bei ihm um einen Erben Sasukes handeln könnte. Während so seine Frisur so komplett ins Erbschema passt, so sind seine Augen doch eher seltener unter den Reihen des alten Clans von Konoha. Sie haben eher eine hellgräuliche Farbstimmung, welche sich doch ziemlich eindeutig vom häufigen dunkelsten Schwarz distanziert. Wobei die Augenfarbe je nach Lichteinfall oder Tageszeit natürlich auch leicht verschieden wirken kann. Die Länge der Haare ist auch erwähnenswert, da die Spitzen bis runter zur Hüfte gehen. Vorne hält er sie ein wenig kürzer, wobei sie auf einer Seite immer länger sind als auf der anderen. Seine "Mähne" hat er manchmal offen, manchmal aber auch zusammengebunden. Sein Körperbau lässt ihn kräftiger wirken, als er tatsächlich ist, da der Genin alles andere als ein Kraftpaket ist. Als Kleidung trägt er immer verschiedene T-Shirts - oftmals kombiniert mit Netzen oder Bandagen - und darüber eine seiner heißgeliebten Jacken, ohne die er wohl kaum jemals aus dem Haus geht. Diese besitzt er auch in den verschiedensten Farben. Seine Hosen sind meist gewöhnliche Shinobihosen, so wie sie die Mehrheit von ihnen trägt. Sein Strinband bindet er sich um seinen linken Oberarm. Zu seiner gewöhnlichen Kleidung gesellt sich natülich bei Training, Kämpfen und Missionen seine gesamte Ausrüstung - von Kunaitasche bis zu Armschienen - hinzu.



Persönlichkeit



Charaktereigenschaften: Der Charakter des jungen Uchiha ist ziemlich vielseitig und lässt sich nicht in ein oder zwei Sätzen zusammenfassen. Wer Saito das erste Mal trifft, bekommt zuerst vermutlich ein etwas falsches Bild von ihm. Fremden gegenüber gibt er sich nämlich immer mit seiner selbstbewussten und schlagfertigen Seite. So erscheint er auf den ersten Blick oft überheblich und arrogant und man könnte ihn sofort als fast schon klischeehaften Uchiha abstempeln. Dabei ist das nur seine äußere Schale, die er bewusst etwas härter um sich hält, als Schutzmechanismus wenn man so will. Mit ihm sofort auf „allerallerbester Freund“ machen zu wollen, kann man sich also schenken. Während er einerseits so von vielen als arroganter Idiot abgestempelt wird, so gilt er für andere aufgrund dieser „Schale“ als unglaublich cool. Doch wie schon erwähnt ist das nur der erste Eindruck, falls man sich nicht oft mit dem Uchiha auseinandersetzen sollte. Wer ihn etwas näher kennenlernt, wird an ihm schon bald ganz andere Seiten entdecken. Was auch sehr bald an ihm auffallen wird, ist sein enormer Kampfeswille und der Wunsch sich immer weiter zu verbessern. Trotz seiner nicht gerade geringen Selbsteinschätzung ist es ihm klar, dass es noch viele gibt die ihn ohne weiteres fertig machen könnten. So arbeitet er so gut er kann an sich selbst, vor allem um seinen Vater stolz auf ihn zu machen und niemals gegen seinen jüngeren Zwillingsbruder zu verlieren. Er lässt es sich ihm gegenüber zwar nicht anmerken, doch hat er Angst davor hinter ihm zurückzubleiben. Saito ist sehr zielstrebig was sein Leben als Shinobi betrifft. Er legt sich bei Training, Kämpfen oder Missionen immer voll und ganz ins Zeug weil er sich so Anerkennung von seinen Mit-Shinobi erhofft, was ein weiterer Motivationsgrund für ihn ist sein Bestes zu geben. Er hat vor sich einen Namen zu machen und seinem Clan und seiner Familie Ehre zu bereiten. Dies wären im groben die ernsten Charakterzüge von Saito, doch im Alltag erleben ihn Freunde oder Bekannte meist ganz anders. Hierbei lässt sich seine Persönlichkeit relativ gut in zwei Bereiche und auch Zustände aufteilen, wenn man so will. Der erste der Beiden wäre hierbei der, in dem er seinem Bruder Kenjiro am ähnlichsten ist. In solchen Momenten, Phasen, Zuständen (man kann es nennen wie man will), ist er ein ziemlich aufgewecktes Kerlchen der für fast alles zu haben ist. So lässt er sich dann auch oft von wahnwitzigen Ideen (wie denen seines Bruders) mitreißen und handelt sich dadurch auch das ein oder andere Mal Ärger ein, wobei er noch längst nicht dessen Status innehat und an Kenjiros Thron nicht einmal kratzt. Er verhält sich dann genauso sorgenlos wie sein Blutsverwandter, was man als Wunsch, manchmal so wie er zu sein, interpretieren könnte. Hier lässt er auch seine Humorvolle Seite zum Vorschein kommen und wird auch ein recht geselliger Zeitgenosse der gern unter Menschen ist und über alles Mögliche redet, irgendwelchen Blödsinn treibt oder Sachen erlebt, an die man sich immer mal gerne zurückerinnert. Diese Charaktere finden ihren Höhepunkt und somit ihre stärkste Ausprägung wenn der Uchiha betrunken ist. Ja richtig gehört. Trotz seines jungen Alters ist Saito förmlich vernarrt in diese Art von Getränken, genau wie sein Zwillingsbruder. Der Alkohol hat bei Saito die Fähigkeit (wie bei vielen anderen auch), sein Gehirn völlig auszuschalten und seine Vernunft verschwinden zu lassen. In diesem „Zustand“ wird er vollkommen leichtsinnig und er entwickelt einen unbändigen Tatendrang, der meist in nichts Gutes ausartet. Und schließlich wäre da seine letzte große Persönlichkeit: Der ruhige Saito. Dies ist, wenn man so will sein „tiefstes Inneres“. Sollte er in diesem Gemütszustand sein, zieht er sich meistens zurück und vermeidet Kontakt mit zu vielen Menschen. Ihn stört es nicht, wenn ihm eine einzelne Person Gesellschaft leistet, doch Ruhe muss garantiert sein. So viel er also einerseits reden kann, so viel kann er auch schweigen und die Stille genießen. Er sehnt sich eigentlich immer nach innerer Ausgeglichenheit und so ist er dann entweder in freier Natur, beim Beobachten derselben oder auch drinnen mit einem guten Buch oder unter Begleitung von Musik zu finden. Zu diesem Bereich seiner Eigenschaften gehört auch seine „innere Faulheit“, die er am liebsten aus seinem Leben verdrängen würde, die ihn aber immer wieder übermannt und mit seinem Nindo um die Kontrolle über seine Motivation kämpft. So erwischt man den äußerst zielstrebigen Genin auch selten, dabei wie diese faule Seite den Kampf gewinnt und er einfach keine Lust mehr auf was auch immer er gerade machen sollte hat. Sollte das vorkommen, ist er davon auch kaum mehr abzubringen. Zusammenfassend kann man sagen, dass man Saito nie zu 100% beschreiben kann, da das was sich in seinem Kopf abspielt höchst unberechenbar ist und es immer wieder vorkommt, dass er vollkommen unerwartet reagiert, was ihn schwer einschätzbar, aber auch als Mensch interessant macht.

Vorlieben: Wie jeder Mensch nennt auch Saito so einige Vorlieben sein eigen, wobei diese relativ breit gefächert sind, weil sie sehr von seiner Stimmungslage abhängig sind. Zuallererst wäre da seine große gemeinsame Vorliebe mit seinem Bruder zu nennen: Der Alkohol. Völlig egal um welche Sorte es sich handelt, er und Kenjiro können oft gar nicht genug davon bekommen. Nun mag man sich fragen, wie ein 15 jähriger Genin regelmäßigen Zugang zu Alkohol bekommt, aber das lässt sich im Falle dieser zwei relativ leicht beantworten, da ihr Großvater sozusagen ihr Zugang zum „verbotenen Paradies“ darstellt. Dieser ist nämlich Inhaber einer eigenen Kneipe, in der junge Nachkommen des Clans, als vollwertige Männer gelten, sobald sie das Katon: Goukakyou no Jutsu beherrschen und damit natürlich auch jede Art von Alkohol trinken darf. Daraus folgt ein regelmäßiger Besuch der Beiden in besagter Bar, der dann natürlich immer in einem gewaltigen Rausch endet. Da sie regelmäßig trinken, vertragen die Beiden auch schon einiges und würden wahrscheinlich auch schon den einen oder anderen Erwachsenen unter den Tisch trinken. Allerdings hat ihnen das Saufen auch schon den einen oder anderen Krankenhausaufenthalt beschert, doch ist es ihnen jedes Mal wieder wert. Auch auf Partys oder exzessiven Trinkrunden darf er nicht fehlen, sollte er in Stimmung sein und genießt das fröhliche Beisammensein mit anderen, weswegen er sich auch hier kaum von seinem Bruder unterscheidet. So kommt es, dass er genau so wie dieser (und die meisten anderen Jungen in seinem Alter) eine Vorliebe für hübsche Mädchen hat. Er geht allerdings nicht ganz so offen auf diese zu und beginnt offensichtlich zu flirten, sondern ist eher auf eine subtile Art und Weise nett und charmant. Desweiteren steht er unheimlich auf jede Art von neuer Herausforderung und lehnt auch solche nur selten ab. Er liebt es sich mit anderen (vor allem Kenjiro), zu messen und so Anerkennung zu finden und so das Resultat seines Trainings zu finden. Aufgrund seines Nindos, sich immer verbessern zu wollen, trainiert er regelmäßig um seine Fertigkeiten immer weiter auszubauen und vorhandene Schwächen möglichst auszumerzen. Nach solchen Tagen liebt er es sich erstmal den Magen mit gutem Essen vollzustopfen. Doch nicht nur nach dem Training ist das der Fall, nein man könnte es generell als Vorliebe des jungen Erben Sasukes bezeichnen. Doch nicht nur einen guten Geschmack sollte es haben, am liebsten wäre es ihm so scharf wie möglich. So schmeckt gewöhnlich gewürztes für ihn öde und er würzt sich nur allzu gerne nach, und davon nicht zu wenig, da er schon eine gewisse Resistenz entwickelt hat. Sein Vater meinte immer, dass er so mit Sicherheit irgendwann Geschmackstaub werden würde. Nach dem Essen geht es dann meistens entweder in eine Trinkrunde oder auch zu einem Date mit der Ruhe. Bei Letzerem philosophiert er dann vor sich hin, liest in einem Buch oder lauscht der Natur oder auch der Musik.

Abneigungen: Doch wo Vorlieben, da auch Abneigungen, das ist auch bei Saito nicht anders. So gibt es auch für ihn Sachen die er kaum bis gar nicht ausstehen kann. Zuallererst wäre da bitteres zu Essen. So gerne er auch isst, diese Sorte von Nahrung hält er nicht aus. Während bei Schärfe allen neben ihm schon beim Zusehen der Mund brennt, so sucht er bei Anzeichen von Bitterkeit sofort das Weite. Der zweite Punkt auf seiner Liste der Abneigungen, wären dann wohl Spinnen. So sehr er die Natur auch liebt, so sehr verabscheut er diese herumkrabbelnden, seiner Ansicht nach alle gemeinen, bösartigen und giftigen Viecher wie die Pest. Nicht, dass er zu der Sorte gehören würde, die beim Anblick solch eines Geschöpfes sofort hysterisch werden oder die Flucht ergreifen, nein er hat eher dann den Drang diesem Untier das Leben zu nehmen, koste es was es wolle. Man könnte meinen, er habe es sich zum Lebensziel gemacht diese Biester um jeden Preis auszurotten. Ungeziefer anderer Art macht ihm hingegen kaum was aus, was diese Abneigung etwas merkwürdig erscheinen lässt. An Menschen mag er nicht, wenn diese schnell Vorurteile über etwas oder jemanden schließen, da er es oft genug am eigenen Leib erfahren hat, dass so etwas passiert. Während es ihn nicht stört, Verletzungen zu erleiden oder mal wieder nach einer Sauferei am nächsten Tag die Nachwirkungen zu spüren, hasst er es krank zu werden. Sicher ist das für keinen eine wirklich angenehme Sache, doch Saito versucht dies immer so gut es geht zu verhindern und sich, sollte es dazu kommen, auch schnell wieder zu erholen. Desweiteren stört es ihn natürlich in seinen Ruhephasen gestört zu werden. Wehe dem, der es wagt ihn in solchen Momenten mit unwichtigem von der benötigten Entspannung abzuhalten und so die Bildung seiner gewünschten „inneren Ausgeglichenheit“ zu stören. Saitos letzte Abneigung wäre wohl eher als Furcht zu bezeichnen, denn es ist die Angst zu versagen. Er hat zwar vollstes Vertrauen in seine Fähigkeiten und doch fürchtet er sich manchmal daran zu denken, was sein könnte, wenn diese einmal nicht ausreichen sollten. Er würde sich wohl selbst dafür hassen, sollte ihm das passieren. Doch er versucht die Gedanken durch viel Training und viel Vertrauen in sich zu verdrängen.

Hobbies:

Training & Kampf
Wie schon aus seinen Vorlieben zu erkennen ist es ein großes Hobby des Uchihas, sich ständig zu verbessern und sich dadurch neue Kenntnisse anzueignen, die ihm im Kampf hilfreich sind. So ist er häufig am Trainingsplatz anzutreffen, wo er seine eigenen Trainingsabläufe durchgeht, je nachdem was er an diesem Tag trainieren will. Auch Kämpfe bestreitet er mit großer Leidenschaft und es wäre schon fast ein Wunder wenn er ein Angebot auf einen Trainingskampf ablehnen würde. In ihnen kann er zeigen was er alles erlernt hat und sich somit zum Teil selbst verwirklichen. Dadurch dass diese zwei Dinge eines von Saitos Hobbys darstellen, besitzt er auch danke der bereits zahlreichen bestrittenen Kämpfe relativ viel Kampferfahrung für einen Genin und er kann von sich behaupten, dass er gut darin ist.


Blödsinn mit seinem Bruder
Sein Bruder der im ganzen Dorf aufgrund seines Unfugs den er macht bekannt, ja fast schon berüchtigt ist, färbt auch gewissermaßen auf Saito ab. Wenn der junge Uchiha also wieder einmal in seiner heiteren Phase ist, lässt er sich gerne mal von den Schnapsideen seines Bruders mitreißen und fabriziert dann in Kombination mit ihm richtig viel Mist, was natürlich oft auch Konsequenzen für die Beiden hat, worauf sie üblich aber nicht wirklich viel Wert legen. Auch wenn er von selbst nicht wirklich auf die Idee kommen würde solche Blödsinnigkeiten zu machen, so sorgt gerade sein Bruder immer wieder für wahnwitzige Abenteuer.


Konsum von Alkohol
Egal was, egal wie: Saito ist geradezu vernarrt in das trunkenmachende Gesüff. Dank seines Großvaters und seiner Kneipe, in der ein Uchiha bereits als volljährig gilt wenn der das Katon: Goukakyou no Jutsu beherrscht, hat er auch regelmäßig Zugang zu verschiedensten alkoholischen Getränken. So konsumieren er und sein Bruder schon relativ viel für ihr noch recht junges Alter, was wohl oft auch ihren Ideenreichtum den sie zusammen haben noch fördert, was noch größere Aktionen erzeugt, die dann auch schnell einmal eskalieren. Doch auch nach etlichen Lektionen und Standpauken hören sie damit natürlich nicht auf, dazu macht es ihnen zu großen Spaß. Saito verträgt auch schon einiges, weshalb es auch eher selten zu richtigen Ausfällen kommt.


Lesen
In seinen ruhigen Momenten greift Saito immer wieder gernen zu einem spannenden Buch. Er bevorzugt dabei Fantasiegeschichten und fesselnde Romane. Beim Lesen kann er richtig abschalten und sich ganz in die Geschichte und die dortigen Charaktere hineinversetzen. Aber nicht nur Geschichten liest der junge Uchiha, nein, wenn ihn etwas interessiert liest er auch fieberhaft in Verzeichnissen oder Lexika um sich schlauer zu machen. Will er etwas über eine spezielle Technik oder einen Kampfstil oder sonst etwas erfahren möchte man meinen er vertiefe sich gerade in den spannendsten Krimi in der Geschichte der Shinobi. Alles in allem ist es nicht wirklich eine Rarität, Saito mit einem Buch in der Hand zu sehen.


Faulenzen & Spazieren in der Natur
Wenn Saito gerade nach wirklicher Ausgeglichenheit ist und er absolut nichts anderes zu tun hat, oder er einfach nur nicht weis was er sonst machen würde geht er nach draußen in die freie Natur. Ob er dann faul in der Wiese herumliegt und sich verschiedene Wolken ansieht und sie mit bekannten Formen zu vergleichen versucht oder ob er durch einen wald spaziert und diesen mit all seinem Leben darin beobachtet ist ihm völlig egal. Er will meistens nur die Ruhe und die frische Luft genießen. Es hat für ihn einfach etwas beruhigendes und schönes.





Fähigkeiten



Stats:

Hauptbereich – Die drei großen Grundarten

Ninjutsu 忍術 | Ninjatechnik: 3

• Beherrschung: 3
• Wissen: 3

Taijutsu 体術 | Körpertechnik: 1

• Beherrschung: 1
• Wissen: 1

Genjutsu 幻術 | Illusionstechnik: 2

• Beherrschung: 2
• Wissen: 2


Nebenbereich – Spezielle Fähigkeiten

Ken 賢 | Intelligenz : 2

• Umgebungsbedingte Pläne: 1
• Kreativität: 2

Riki 力 | Kraft: 1

• Körperkraft: 1
• Stamina: 1

Soku 速 |Geschwindigkeit : 3

• Reflexe: 3
• Laufgeschwindigkeit: 3

Sei 精 | Energie: 2,5

• Chakravolumen: 2
• Chakrakontrolle: 3

In 印 | Fingerzeichen: 2

• Beherrschung: 2
• Wissen: 2




Stärken: Ninjutsu[Beherrschung|Wissen]|Geschwindigkeit[Reflexe|Laufgeschwindigkeit]|Energie[Chakrakontrolle]
So wie jeder andere Shinobi, besitzt auch Saito gewisse Stärken, die natürlich seinen Kampfstil ausmachen. Von den drei großen Bereichen der Ninjakampfkünste, besitzt er zu den Ninjutsu die größte Affinität. Er ist in diesem Gebiet vielen Genin ein gutes Stück vorraus, da er für seinen Rang sowohl ein hohes Maß an Beherrschung als auch Wissen verfügt. Es fällt ihm leicht neue Ninjutsu zu erlernen und diese auch zu analysieren. Er hegt auch großes Interesse am ständigen Erlernen stärkerer Techniken aus diesem Bereich und das ist wohl auch der Grund für seine überzeugenden Kenntnisse. Seine nächste große Stärke wäre dann die Geschwindigkeit. Damit ist nicht nur seine Laufgeschwindigkeit gemeint, sondern auch seine Fähigkeit blitzschnell zu handeln und auch zu reagieren. So ist es für ihn leicht Angriffen die sich nicht über seinem Niveau befinden auszuweichen und eventuell sogar gleich einen Gegenangriff zu starten. In diesem Bereich kann er sich sogar schon mit einigen Chunin vergleichen. Seine letzte große Stärke leistet ihm beim Ausüben von Nin- oder Genjutsu Unterstützung. Gemeint ist hiermit seine überdurchschnittliche Chakrakontrolle, die es ihm erlaubt bereits als Genin die Seishitsuhenka Katon anzuwenden und damit verheerende Feuerninjutsu zu wirken. Natürlich ist er noch kein unübertreffbarer Meister darin, jedoch können sich nur wenige Genin in diesem Bereich mit ihm messen.

Schwächen: Taijutsu[Beherrschung|Wissen]|Kraft[Körperkraft|Stamina]|Intelligenz[Umgebungsbedingte Pläne]
Wo Stärken sind, müssen auch Schwächen sein. Genauso wie es für einen Shinobi natürlich ist gewisse Stärken zu besitzen, so haben sie alle auch ihre Schwächen. Saito ist da keineswegs eine Ausnahme. So gut er im Bereich der Ninjutsu ist, so miserabel stellt er sich bei Taijutsu an. Nicht nur, dass sich sein Wissen seit seinem Abschluss an der Akademie kaum verändert hat, auch in der Ausübung komplizierterer Schlagabfolgen scheitert er geradezu jämmerlich. Das einzige was er zustande bringt, wenn er mit seinem Gegner auf Tuchfühlung geht, sind einzelne Schläge, die mehr als einfach zu durchschauen sind. Sollten sie treffen, was dank seiner hohen Geschwindigkeit trotzdem hin und wieder vorkommen kann, so richten seine Schläge kaum etwas aus, womit wir bei Saitos zweiter Schwäche wären: der Kraft. Da er sich schon immer auf komplett andere Bereiche ausgelegt hat, kann man seinen Körper nicht gerade als gestählt bezeichnen. Denn nicht nur, dass er selber kaum Stärke besitzt, er kann auch kaum Schläge einstecken, bevor er mangels Stamina zu Boden geht. Vermutlich hat er sich genau aus diesem Grund darauf fokussiert, möglichst vielen Angriffen ausweichen zu können. Als letztes wäre noch seine Planlosigkeit in Kämpfen zu nennen. Er verlässt sich hierbei meistens auf seinen Instinkt und handelt intuitiv, anstatt sich großartig Pläne zurechtzulegen. Daraus kann man auch schließen, dass er nicht wirklich der Richtige für die Ausarbeitung eines mehrschichtigen Planes für mehrere Personen ist.


Chakranatur:
Katon ("Feuerfreisetzung")
Die Chakranatur Hi ("Feuernatur") ist im Verhältnis zu den anderen Grundnaturen ziemlich leicht zu kontrollieren. In Hi no Kuni ist das Feuerelement stark vertreten, wo sich die dort ansässigen Uchiha auf genau diese Chakranatur spezialisiert haben. Der Schaden, den das Katon ("Feuerfreisetzung") verursacht, basiert auf Brandwunden und Verbrennungen, weshalb es eine gefährliche Waffe im Kampf ist. Ebenfalls kann man sagen, dass es ein sehr zerstörerisches Element, da sehr viele Jutsus in einer riesigen Explosion enden, die vielerlei Gegner verletzen kann. Gegenüber dem Fūton ("Windfreisetzung") ist das Katon ("Feuerfreisetzung") im Vorteil, dem Suiton ("Wasserfreisetzung") jedoch unterlegen.


Besonderheiten:
1-Tomoe Sharingan
Dies ist die erste und gleichzeitig auch schwächste Form des Sharingan. Bei der 1. Stufe des Sharingan färbt sich die Iris rot und um die Pupille bildet sich ein Tomoe. Dem Anwender ist es nun möglich Bewegungen bis zu einem Geschwindigkeits- und auch Taijutsuwert von 3 einfach zu erkennen und bis zu einem gewissen Grad auch vorherzusehen. Dies ermöglicht es ihm im Voraus dagegen vor zu gehen, was ihm jedoch weniger nützlich ist, wenn sein eigener Geschwindigkeitswert nicht ausreichend ist um dagegen etwas zu unternehmen. Zusätzlich ist der Anwender in der Lage mit dieser Stufe des Sharingan, Genjutsu unabhängig von seinen Genjutsu Kenntnissen bis zum C-Rang zu erkennen, jedoch nicht diese aufzulösen ohne entsprechendem Können in Chakrakontrolle. Zusätzlich kann der Anwender Jutsu vom E-Rang bis zum C-Rang kopieren, sollte er diese einmal mit seinem Sharingan gesehen haben. Allerdings ist zu beachten, dass der Anwender auch die dafür benötigten Voraussetzungen zu erfüllen hat. Beispielsweise benötigt er das passende Element oder auch die benötigten Kenntnisse über Anwendung und auch die körperlichen Bedingungen müssen gegeben sein. Das bedeutet auch das Hiden und Kekkei Genkai generell nicht kopiert werden können. Eine weitere Fähigkeit des Sharingans ist es Lippen zu lesen und auch Handschriften perfekt zu kopieren. Weiterhin ist es dem Anwender möglich, für bloßes Auge unsichtbares Chakra zu sehen, wenn auch nicht so Detailreich wie beim Byakugan, sondern nur als farbiges Schimmern. Außerdem erlaubt das Sharingan dem Anwender einen Teil der Tafel des Rikudō Sennin zu lesen.
Die erste Stufe wird beim Verlust einer wichtigen Person (geglaubt oder bewahrheitet) oder einem ähnlich starken Gefühl von Hass erweckt. Der Nachteil des Sharingan ist sein hoher Chakraverbrauch bei der Aktivierung.


Auge des Bruders
Neben den vielen verschiedenen Dingen, welche die beiden Zwillinge gemeinsam haben, hegen sie auch ein sehr spezielles und wohl auch einzigartiges Band miteinander.



Ausrüstung:

Chakura Tō ("Chakraklingen")
Scharf wie ein Schwert, handlich wie Schlagringe und dabei aus chakraleitendem Material. Die Chakura Tō sind für den direkten Nahkampf konzipiert und werden oft im Zusammenspiel mit der Seishitsuhenka verwendet, da sie durch die elementaren Eigenschaften nochmals an Stärke gewinnen. Besonders das Hien eignet sich als gefährliche Kunst für diese Ningu, die keinesfalls unterschätzt werden sollten.


Chokutō ("gerades Schwert")
Hierbei handelt es sich um ein Katana mit gerader, kurvenloser Klinge. Es wird auf dem Rücken getragen und ist durch seine Form etwas instabiler und in der Regel ein paar Zentimeter länger als seine gekrümmten Pendants. Zudem ist das Abwehren einer gegnerischen Waffe mit dem Chokutō deutlich anspruchsvoller als mit einem Krummschwert.


Kunai ("Schmerzlosigkeit")
Kunai gehören zu den wichtigsten Waffen eines Ninja, denn sie sind Wurfmesser mit einem Ring am Ende. Der Ring dient dazu, sie besser halten zu können und etwaige Seile oder Schnüre hindurch zu ziehen. Manche Ninja wickeln um das Kunai auch explodierende Zündzettel, um bei einem Wurf mehr Schaden anzurichten. Im Gegensatz zu Shuriken sind Kunai zwar langsamer, aber dafür auch tödlicher. Kunai sind außerdem nützliche Werkzeuge im Alltag eines Ninja. Sie dienen als Haftung beim Klettern, zum Abfedern oder zum Anbringen von Schriftrollen, damit diese gezielter befördert werden können, sowie zum Blocken von Stichwaffen, die mit blosser Hand nicht abgefangen werden können.


Shuriken ("Versteckte Handwaffe")
Shuriken sind kleine Wurfgeschosse, welche die Form eines Sterns besitzen. Sie werden normalerweise in einer Tasche aufbewahrt, die am Bein befestigt ist. Ferner gehören sie wie die Kunai zu den wichtigsten Waffen eines Ninja. Shuriken sind als Wurfwaffe schneller als Kunai, aber verletzen den Gegner deutlich weniger, da sie die Verteidigung im Normalfall nicht so tief durchdringen.


Bōenkyō ("Fernrohr")
Ein Fernrohr ist ein Hilfsobjekt, welches von Shinobi verwendet wird, um entfernte Objekte oder Kämpfe zu beobachten, da diese dadurch um ein Vielfaches größer erscheinen. Mit einem solchen kann der Nutzer beispielsweise Personen über eine große Distanz identifizieren.


Hikaridama ("Lichtball")
Hikaridama sind kleine Bomben, die bei der Explosion ein starkes grelles Licht ausstrahlen. Sie werden beispielsweise dazu benutzt, um den Gegner zu blenden und ihn dann später anzugreifen.


Kemuri Dama ("Rauchgranate")
Kemuri Dama sind kleine Granaten, die bei ihrer Zündung eine enorme Rauchwolke freisetzen und zu der Standardausrüstung eines Ninja gehören. Sie werden als Ablenkung benutzt, besonders, wenn ein Angriff von zwei Seiten kommt.


Kibakufuda ("Zündungszettel")
Als Kibakufuda oder Kibakusatsu werden Papierzettel bezeichnet, die mit einer Feuerbeschwörungsformel beschriftet sind und es ermöglichen, dass entweder die Technik Kibakufuda: Kassei von fern gezündet werden kann, oder das Papier bei Annäherung eines Feindes explodiert. Es ist allerdings auch möglich, dass eine Briefbombe, sollte sie entdeckt werden, neutralisiert werden kann, indem sie berührt und durch Konzentration des Chakras entschärft wird. Hierfür reicht bei guter Chakrakontrolle schon ein Tritt mit dem Fuß auf den Kibakufuda.


Makimono ("Schriftrolle")
Makimono können für einen Shinobi verschiedene Funktionen vorweisen. Beispielsweise um damit Puppen oder Waffen zu beschwören, oder aber auch, dort einfach Wissen festzuhalten und weiterzugeben. Schriftrollen können verschiedenste Größen vorweisen, von ganz winzig klein bis manneshoch.


Yasuri ("Feile")
Eine Feile besitzt eine Länge von um die 10-30 Zentimeter. Mit einer solchen ist man in der Lage Fesseln zu durchtrennen, selbst wenn diese aus Metall sein sollten, hierbei dauert dies dann natürlich dementsprechend länger.


Hainō ("Rucksack")
Für längere Missionen oder gar Reisen, greifen viele Shinobi auf Rucksäcke zurück, da sie deutlich mehr Proviant und andere Utensilien mit sich führen wollen oder müssen. Ausreichender Stauraum und guter Tragekomfort tragen zur Beliebtheit dieser stillen Begleiter eines jeden Wanderers und Reisenden bei. Zudem ist auf der Oberseite eine Negoza ("Schlafmatte") befestigt, um auch das Nächtigen in unwirtlichen Gegenden etwas angenehmer zu gestsalten.


Hakimono ("festes Schuhwerk")
Dieses kompakte und feste Schuhwerk wird von sehr vielen Shinobi getragen, da sie neben der schalldämmenden Wirkung auch noch sehr leicht sind und die Beeinträchtigung des Trägers auf ein Minimum reduzieren. Sie werden von nahezu allen Shinobi jeder Altersklassen getragen. Die Ausführungen variieren hierbei zwischen offenem, halboffenem und geschlossenem Schuhwerk, welches unterschiedliche Aspekte in der Balance zwischen Bewegungsfreiheit und Schutz gewichten. Oft reichen die Schuhe bis weit über die Knöchel, teilweise sogar bis zum Knie des Trägers, je nachdem wie er es für sich am günstigsten erachtet.


Hitaiate ("Stirnschutz")
Einen Stirnschutz trägt jeder Ninja, nachdem er mindestens den Rang eines Genin erreicht hat. Er dient dazu, die Ninja aus den verschiedenen Ninja-Dörfer zu unterscheiden. Stirnbänder werden normalerweise auf der Stirn getragen. Auf dem Stirnband ist eine Metallplatte befestigt. Diese soll vor Angriffen schützen und außerdem mittels eines Symbols zeigen, aus welchem Dorf der Träger des Stirnbands kommt. Es gibt verschiedene Arten des Stirnbandes. Einmal die am meisten genutzte, welche auch unserer klassischen Vorstellung eines Stirnbandes entspricht, sowie ein als Bandana genutztes Stirnband, als auch ein solches, welches beinahe den kompletten Oberteil des Kopfes einhüllt. Hinzu kommt, dass es jedem Ninja frei überlassen ist, wo er sein Stirnband trägt. So wird es beispielsweise, als Halsband, Gürtel, seitlich auf dem Kopf, am Ärmel oder auch an einem Gurt getragen. Es gibt den Stirnschutz auch in verschiedenen Farben.


Michiyukikōto ("Reisemantel")
Diese oft in dunklen und matten Farben gehaltenen Mäntel dienen den Shinobi bei Reisen in besonders regnerische und widrige Regionen als treue Gehilfen gegen Wind und Wetter. Der Mantel reicht üblicherweise bis über die Schienbeine, manchmal schlürt ihr Saum sogar auf dem Boden. Mit der Kaputze kann man nicht nur wunderbar sein Gesicht verdecken, sondern sich auch gegen Sturm und Sonne schützen.


Shuriken Horusutā ("Shurikenhalfter")
Diesen Shurikenhalfter tragen die meisten Shinobi an den Oberschenkeln ihrer Beine. Hierzu wird, meist mittels Bandagen, das Bein fixiert, um so ein Verrutschen des Halfters selbst ins fordernden Kampfsituationen zu verhindern.


Tebōgu ("Armschienen")
Diese einfachen, aber dennoch sehr effektiven Armschienen, schützen die Unterarme und den Handrücken eines Shinobi, der sie trägt. Manche Tebōgu besitzen zur Verzierung noch Metallblatten mit den Insignien des Dorfes, aus dem der Shinobi stammt. Schutz und Effektivität finden in dieser relativ simplen, aber duchaus wirkungsvollen Minari zusammen.


Uesuto Pōchi ("Hüfttasche")
Die Uesuto Pōchi wird zwar nicht von allen Ninja getragen, ist aber trotzdem sehr gängig. Darin werden zwar ebenfalls Waffen und Werkzeuge aufbewahrt, aber generell ist das der Ort, an dem alle sonstigen Gegenstände verstaut werden, von der medizinischen Ausrüstung, bis hin zu Büchern zum Lesen.


Bentō Bako ("Mit-Allem-Schachtel")
Die Bentō Bako sind handelsübliche und weitverbreitete Schachteln, in denen allerlei Leckereien verstaut werden können. Sie eignen sich hervorragend für Reisen und Missionen, da sie sehr platzsparend und gleichzeitig hygienisch sind.


Taihei no Mizu ("große Wasserflasche")
Eine Flasche, welche mit frischem Wasser gefüllt ist. Wann immer ein Shinobi sein Dorf verlässt, sollte er einige dieser Flaschen dabei haben, da er nie weiß, wann er das nächste Mal seine Vorräte aufstocken kann. Gerade Iryōnin haben in der Regel klares Wasser bei sich, damit sie damit im Notfall Wunden reinigen können.



Spezielle Ausrüstung:

Kette der Harmonie
Diese Kette gehörte ursprünglich mal dem alten Uchiha Kyōken, welcher die Kette und dessen beiden Yin und Yang-Anhänger auf seine beiden Enkel aufteilte, sie stellten ein Zeichen für ihre besondere Verbundenheit als Zwillinge dar. Diese Anhänger waren mit einem speziellen Fūin belegt worden, welches bewirkt, dass der Anhänger des jeweils anderen leuchtet, wenn sich ein Träger in Gefahr befindet. In gewisser Weise spürt der Träger dann auch, wo sich der in Gefahr Befindende gerade aufhält und was in etwa dieser durchmacht. Der schwarze Yin-Part ist in Besitz von Saito, das weiße Yang in dessen von Kenjiro.


Biographie



Vater:
Uchiha Yūshin
Ein Uchiha wie er im Buche steht, obwohl Yūshin wohl sogar etwas extremer ist, sieht man sich nur das Szenario im Krankenhaus an. Mit massig viel Ehrgeiz, sowohl auch Stolz ausgerüstet, stellt er einen wahnsinnig strengen Vater, als auch Lehrer dar. Unter ihm hat man es als Sohn oder Schüler definitiv nicht leicht, wobei er bei seinen eigenen Söhnen nochmals eine Stufe strenger ist, aus ihnen soll nun schließlich mal etwas anständiges werden, da muss man hart sein, doch so ganz nach seinen Wünschen läuft dies nicht, zumindest charakterlich. Alleine von den Fähigkeiten seiner Zwillingssöhne her, ist er zufrieden, doch nicht von deren Charakteren, besonders dem von Kenjiro. Der Junge hat einfach schon so viel Mist gebaut, da weiß der Mann mit dem Sharingan gar nicht, woher er die ganze Energie dazu nimmt. In vielerlei Hinsicht erinnert ihn Kenjiro auch an seinen Schwiegervater, mit welchem er nicht gerade gut klar kommt. Die ganzen Strafen und Standpauken hat Yūshin schon aufgegeben, da sie sich im Endeffekt doch immer nur als Zeitverschwendung herausstellten. Doch seinen Sohn Saito, welcher sich hin und wieder von seinem Bruder mitreißen lässt, hat er in dieser Hinsicht noch nicht aufgegeben und versucht ihn von den Dummheiten seines Zwillings wegzubringen. Dementsprechend ist Saito auch eindeutig der Lieblingssohn von Yūshin.


Mutter:

Zwillingsbruder:
Kenjiro ist Saitos Zwillingsbruder, zugleich aber auch sein Rivale, wenn es um das Shinobidasein geht. Als Geschwister mit einer besonderen Bindung haben sie schon unzählige Momente ihres Lebens miteinander erlebt und waren in Höhen und Tiefen füreinander da. Natürlich waren sie sich nicht immer einig, doch durch die dauerhafte Gemeinsamkeit und ihre vielen Erlebnisse wurde ihr Band immer stärker und stärker. Ein Leben ohne Kenjiro wäre für Saito wohl mehr als nur unvorstellbar. So gleich sie scheinen, so verschieden können sie agieren und denken. Man könnte behaupten sie seien wie YinYang, da sie gerade auf Grund ihrer teilweisen Unterschiede so gut harmonieren. Durch ihre tiefe Verbindung, können sie sich schon ziemlich gut in den jeweils anderen hineinversetzen und wissen so oft was im Kopf ihres Bruders gerade vorgeht. In Gegenwart von Kenjiro lässt sich Saito oft für die chaotischsten Ideen begeistern und sich von seinem Zwillingsbruder mitreißen. Die beiden verbringen so viel Zeit wie möglich miteinander. Dabei ist es ihnen völlig egal, ob sie gerade eher im Wald dösen, miteinander trainieren oder wieder einmal zusammen Unfung anstellen.


Großvater:
Uchiha Kyōken
Der alte Haudegen Kyōken ist im ganzen Dorf durch seine Kneipe „Kaiten Doramu No“ bekannt. Charakterlich ist er eine sehr lockere, humorvolle und gleichzeitig hartgesottene Persönlichkeit, was man als Lokalbesitzer auch irgendwie braucht, sonst fällt man in dem Business schnell ab. Durch seinen so lockeren und freundlichen Charakter ist er bei der Kundschaft ziemlich beliebt und sein Pub dementsprechend gefüllt. Als Besitzer dieses ist er mit dem Alkohol selbstverständlich bestens vertraut und damit einer der besten Trinker des ganzen Dorfes. Zu seinen beiden Enkeln besitzt er ein sehr gutes und lockeres Verhältnis, seit die beiden das Gōkakyō no Jutsu erlernt haben, gehören sie ebenfalls zu der Kundschaft von Kyōken. Deshalb hat es auch schon des öfteren Stress mit seinem Schwiegersohn Yūshin gegeben, doch da der graubärtige Mann stärker war und die beiden Zwillinge sowieso nicht aufzuhalten waren, kam es schon lange zu keinen Problemen mehr.


Onkel:

Freunde:

Feinde:

Rivalen:

Sensei:

Schüler:

Wichtige Daten:

Herbst 99 – Geburt
Herbst 105 – Einschreibung in die Akademie
Winter 109 – Trennung der Eltern
Sommer 111 – Ernennung zum Genin | Erhalt des Anhängers
Winter 111 – Kontakt mit dem ersten Alkohol
Frühling 112 – Erlernen des Katons
Herbst 113 – Teilnahme an der Chūnin Auswahlprüfung | Verletzung durch Tigerangriff | Erhalt des Sharingans | Einlieferung ins Krankenhaus
Frühling 114 – Entlassung aus dem Krankenhaus | Zuweisung in ein neues Team | RPG-Start


Missionen:

  • D-Rang: 35
  • C-Rang: 16
  • B-Rang: 0
  • A-Rang: 0
  • S-Rang: 0

Ziel: Ein wirklich großes Ziel, nennt Saito nicht sein eigen, höchstens ein paar kleinere. Er will seinem Vater und seinem Clan viel Ehre bereiten, sich einen Namen in der Welt der Shinobi machen und niemals hinter seinem Zwillingsbruder zurückbleiben.

Story:


Administrativ



Erreichbarkeit: PN (Uchiha Saito) und Skype (Anfrage per PN)

Aussehen: Naruto - RPC: Akira
Zuletzt geändert von Uchiha Saito am 19. Apr 2013, 16:20, insgesamt 18-mal geändert.

Uchiha Saito

Erfahrung: Gesperrt

Jutsuliste




Wissensbereiche:
    Grundlegend: 0/∞
    Fortgeschritten: 0/∞
    Meisterhaft: 0/∞

Jutsus:
    Ranglos: 4/∞
    E-Rang: 10/18
    D-Rang: 7/14
    C-Rang: 5/5
    B-Rang: 0/0
    A-Rang: 0/0
    S-Rang: 0/0

Wissensbereiche



Grundlegend

    -|||-

---------


Fortgeschritten

    -|||-

---------


Meisterhaft

    -|||-

---------



Ranglos



    Name: Kai ("Auflösen")
    Art: Ninjutsu
    Rang: -
    Element: -
    Fingerzeichen: Tora
    Chakraverbrauch: Variabel
    Reichweite: Nah
    Voraussetzung: Genjutsuwissen, Chakrakontrolle
    Anwendung: Mit Hilfe des Kai unterbricht der Anwender, nach dem Formen des Fingerzeichens, den eigenen Chakrafluss, weswegen Genjutsu aufgelöst werden können, sofern sie erkannt werden. Die Chakrakosten hängen dabei vom Kreativitätswert des Gegners ab [5 - Chakrakosten +100% | 4 - Chakrakosten +75% | 3 - Chakrakosten +50% | 2 - Chakrakosten +25%]. Auch benötigt man die entsprechenden Werte im Bereich der Chakrakontrolle und des Genjutsuwissens. Zudem können auf diese Art und Weise nur Genjutsu aufgelöst werden, die nicht durch Dōjutsu oder Medien wie Schall gewirkt werden.


    Name: Ki Nobori no Shugyō ("Studium des Baumlaufs")
    Art: Trainingsart
    Rang: -
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: Sehr gering
    Reichweite: Selbst
    Voraussetzung: Chakrakontrolle 1
    Anwendung: Dies ist eine Trainigsform, um die Chakrakontrolle zu erlernen. Hierbei muss der Trainierende zunächst sein Chakra in den Fußsohlen konzentrieren und anschließend senkrecht an einem Baum hochrennen. Wenn er nicht mehr weiter kommt, ritzt er mit einem Kunai eine Kerbe in das Holz um zu markieren, wie weit er es maximal geschafft hat. Dann wiederholt er diesen Vorgang so lange, bis er ohne Probleme am Baum hochlaufen kann. Wenn er jedoch zu wenig Chakra benutzt, bleibt er nicht am Baum haften, bei zu viel Chakra bricht das Holz und der Trainierende wird vom Baum weggestoßen. Durch dieses Training ist man in der Lage, sich auf für normale Menschen unbegehbaren Oberflächen zu bewegen. Eine anspruchsvollere Version dieser Trainigsart ist das Suimen Hokō no Gyō.


    Name: Suimen Hokō no Gyō ("Training des Wasserlaufs")
    Art: Trainingsart
    Rang: -
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: Gering
    Reichweite: Selbst
    Voraussetzung: Chakrakontrolle 2
    Anwendung: Diese Trainingsmethode dient dazu, eine bessere Kontrolle über sein Chakra zu erlangen. Hierbei muss konstant Chakra in die Fußsohlen geleitet werden, um so auf Wasser laufen zu können. Anders als bei Ki Nobori no Shugyō muss hier das Chakra ständig angepasst werden, da die Oberfläche uneben und ständig in Bewegung ist. Diese Art der Chakraanwendung kann auch dazu benutzt werden, um über Wasser zu laufen und sogar drauf zu sitzen. Ein ständiges Traning sorgt dafür, dass der Shinobi nach einiger Zeit nicht mehr bemerkt, dass er auf Wasser steht und das Chakra nicht mehr ständig kontrollieren muss.



E-Rang



    Name: Bikō Ninjutsu ("Beschattungs-Ninjatechnik")
    Art: Ninjutsu
    Rang: E-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: -
    Reichweite: Selbst
    Voraussetzung: Ninjutsu 1
    Anwendung: Das Bikō Ninjutsu ist eine Technik, mit der sich Ninja in Gegenständen wie einer Regentonne verstecken um so andere auszuspionieren und sie zu belauschen. Es gehört zum Grundwissen eines jeden Shinobi ein Ziel unentdeckt ausspionieren zu können.


    Name: Ayatsuito no Jutsu ("Technik der Schnurhandhabung")
    Art: Ninjutsu
    Rang: E-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: -
    Reichweite: Nah-Mittel
    Voraussetzung: Ninjutsu 1; Drahtseile
    Anwendung: Der Anwender ist in der Lage mit Drahtseilen umzugehen und diese im Kampf zu nutzen. Zum einen können damit Feinde gefesselt werden, zum anderen kann sich damit der Anwender schneller in der Umgebung fortbewegen, da sich die Drahtseile als normale Seile verwenden lassen.


    Name: Bunshin no Jutsu ("Technik der Körperteilung")
    Art: Ninjutsu
    Rang: E-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: Tora, I, Ushi, Inu oder Hitsuji, Mi, Ne, Ushi, Tora
    Chakraverbrauch: Sehr Gering
    Reichweite: Nah
    Voraussetzung: Ninjutsu 1
    Anwendung: Beim Bunshin no Jutsu lässt der Anwender nach dem Formen der Fingerzeichen Doppelgänger seiner selbst entstehen. Die entstehenden Doppelgänger haben keine Substanz und können daher keinen Schaden anrichten und hinterlassen keine Fußspuren. Bei einer Berührung verpuffen diese sofort. Es ist ein Jutsu, welches daher nur zur Ablenkung dient.


    Name: Henge no Jutsu ("Technik der Verwandlung")
    Art: Ninjutsu
    Rang: E-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: Uma, Inu, I, U, Hitsuji
    Chakraverbrauch: Sehr Gering
    Reichweite: Selbst
    Voraussetzung: Ninjutsu 1
    Anwendung: Nach dem Formen der Fingerzeichen verwandelt sich der Anwender äußerlich in eine andere Person, welche er schonmal gesehen hat. Auch die Stimme passt sich dieser Person an. Das Chakra und die Fähigkeiten des Anwenders bleiben jedoch die eigenen. Bei einem Treffer im Kampf löst sich die Verwandlung auf.


    Name: Nawanuke no Jutsu ("Technik der Fesselentfernung")
    Art: Ninjutsu
    Rang: E-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: -
    Reichweite: Selbst
    Voraussetzung: Ninjutsu 1
    Anwendung: Das Nawanuke no Jutsu ist mehr eine Grundfähigkeit als ein tatsächliches Jutsu, da kein Chakra verbraucht wird. Es ist einfach nur das Wissen über Fesslungskunst und die daraus resultierende Erfahrung sich aus eben diesen zu befreien. Es werden dabei die eigenen Gelenke ausgekugelt um sich aus aus Fesseln winden zu können. Dies ist allerdings ein sehr schmerzhafter Prozess.


    Name: Kakuremino no Jutsu ("Technik des sich-unter-einem-Regenmantel-Versteckens")
    Art: Ninjutsu
    Rang: E-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: -
    Reichweite: Selbst
    Voraussetzung: Ninjutsu 1
    Anwendung: Diese Grundtechnik erlaubt es dem Anwender sich in der Umgebung zu tarnen. Hierbei werden besonderes Tarnumhänge benutzt, welche im Voraus an die Situation angepasst werden müssen.


    Name: Kibakufuda: Kassei ("Zündungszettel: Aktivierung")
    Art: Ninjutsu
    Rang: E-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: Verschiedene
    Chakraverbrauch: Sehr Gering [pro Kibakufuda]
    Reichweite: Nah-Fern
    Voraussetzung: Ninjutsu 1; gesetztes Kibakufuda
    Anwendung: Für diese Technik wird ein Kibakufuda, welches vorher platziert werden muss, durch einen Chakraimpuls zum explodieren gebracht. Es ist eine Grundtechnik die eigentlich jeder Shinobi in der Akademie erlernt.


    Name: Oiroke no Jutsu ("Jutsu der sexuellen Ausstrahlung")
    Art: Ninjutsu
    Rang: E-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: Uma, Inu, I, U, Hitsuji
    Chakraverbrauch: Sehr Gering
    Reichweite: Selbst
    Voraussetzung: Ninjutsu 1, Wissen über den weiblichen/männlichen Körper
    Anwendung: Eine Abwandlung des Henge no Jutsus, bei dem sich der Anwender in ein nacktes Mädchen verwandelt um so andere Shinobi, besonders männliche, abzulenken. Bei Frauenschwäche können diese damit sogar besiegt werden.

    Name: Konohagakure Hiden Taijutsu Ōgi: Sennen Goroshi („Konohagakure-Geheimlehre Körpertechnik-Geheimnis: Tausendjähriger Mord“)
    Art: Taijutsu
    Rang: E-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: Tora
    Chakraverbrauch: -
    Reichweite: Nah
    Voraussetzung: Taijutsu 1, Konohagakure
    Anwendung: Dies ist eine Technik aus Konohagakure, bei welcher der Anwender dem Gegner die beiden Zeige- und Mittelfinger in den Hintern steckt und wegschleudert. Bei erfolgreichem Treffen sind Schmerzen an der betreffenden Stelle garantiert, zudem leiden die Getroffenen danach eine gewisse Zeit an Problemen beim Sitzen und Stuhlgang.

    Name: Genjutsu: Kage Mane no Jutsu (Genjutsu: Technik der Schattenimitation)
    Art: Genjutsu
    Rang: E-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: Ne
    Chakraverbrauch: -
    Reichweite: Nah
    Voraussetzung: Drahtseile, entsprechende Lichtverhältnisse
    Anwendung: Bei dieser Technik gaukelt der Anwender jemandem vor, dass er das Kagemane no Jutsu des Nara Clans beherrscht. Hierbei überkreuzen sich durch Lichtverhältnisse die Schatten des Anwenders und des Opfers. Danach fesselt er ihn mit Hilfe von Drahtseilen und steuert ihn wie eine Marionette durch diese.





D-Rang



    Name: Oboro Bunshin no Jutsu ("Technik der Nebelkörperteilung")
    Art: Ninjutsu
    Rang: D-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: Tora (unvollständig)
    Chakraverbrauch: Gering
    Reichweite: Nah
    Voraussetzung: Ninjutsu 1
    Anwendung: Diese Technik ist eine Verbesserung des Bunshin no Jutsus. Nach dem die Fingerzeichen geformt wurden entstehen Nebeldoppelgänger, welche wie die des Bunshin no Jutsus nicht angreifen können. Allerdings verschwinden sie nicht, wenn man sich angreift, sondern die Angriffe gehen einfach durch sie hindurch.


    Name: Kage Shuriken no Jutsu ("Technik des Schatten-Shuriken")
    Art: Ninjutsu
    Rang: D-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: -
    Reichweite: Mittel-Fern
    Voraussetzung: Ninjutsu 1, Wurfwaffen
    Anwendung: Der Anwender wirft bei dieser Technik zwei Wurfwaffen, wobei die zweite Waffe sich im Schatten der ersten bewegt um den Gegner so zu täuschen, wodurch es fast unmöglich ist der zweiten Waffe auszuweichen.


    Name: Shunshin no Jutsu ("Technik des Körperflimmerns")
    Art: Ninjutsu
    Rang: D-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: 1. Meisterungsgrad: Inu, Ushi, Tori, I, Tora
    Chakraverbrauch: Gering
    Reichweite: Nah-Fern
    Voraussetzung: Ninjutsu 1
    Anwendung: Diese Kunst erlaubt es, dass sich ein Shinobi durch Chakra mit seiner maximalen Geschwindigkeit fortbewegen kann. Es ist folglich kein Geschwindigkeits-Boost sondern eine Beschleunigung auf die Geschwindigkeit, welche man eh besitzt, sofern man sich entsprechend anstrengt.
    Meisterungsgrad: Einhändiges Tora
    Meisterungsgrad 2: Keine Fingerzeichen


    Name: Sō Shuriken no Jutsu ("Technik der Shuriken-Manipulation")
    Art: Ninjutsu
    Rang: D-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: -
    Reichweite: Nah-Fern
    Voraussetzung: Ninjutsu 1, zwei Riesenshuriken
    Anwendung: Diese Kunst erlaubt es, dass der Anwender 2 Riesenshuriken auf einmal auf den Gegner werfen kann, was sonst eine enorme Anstrengung wäre.

    Name: Magen: Narakumi no Jutsu ("Dämonenillusion: Technik der Höllendarstellung")
    Art: Genjutsu
    Rang: D-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: Ne
    Chakraverbrauch: Gering - Mittel
    Reichweite: Nah
    Voraussetzung: Genjutsu 1
    Anwendung: Diese Technik erzeugt eine Illusion im Kopf des Anwenders, welchen ihn seine schlimmsten Ängste durchleben lässt. Wenn man nicht dazu in der Lage ist das nun gesehene zu verarbeiten muss man damit rechnen ihn Ohnmacht zu fallen.

    Name: Kasumi Jūsha no Jutsu ("Technik der Nebeldiener")
    Art:Genjutsu
    Rang: D-Rang
    Element:-
    Fingerzeichen: entgegengesetztes I
    Chakraverbrauch: Gering - Mittel
    Reichweite: Nah
    Voraussetzung: Genjutsu 1
    Anwendung: Der Anwender fängt den Gegner in einer Illusion, indem er Bunshin erschafft, welche sich nach einem Angriff wider zusammen setzen. Während dessen kann der Anwender geschickte Angriffe aus einer Deckung ausführen und dem Opfer vorgaukeln, dass er mit realen Bunshin kämpfen muss.


    Name: Hana no Bunshin ("Körperteilung der Blumen")
    Art: Genjutsu
    Rang: D-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: Tora, Tora, Uma, Ushi, Mi
    Chakraverbrauch: Gering - Mittel
    Reichweite: Nah
    Voraussetzung: Genjutsu 1
    Anwendung: Nach dem Wirken dieses Jutsus zerfällt der Anwender beim nächsten Angriff des Opfers in kleine Blüten. Diese Ablenkung kann der Anwender nutzen um sich für einen Angriff zu verstecken oder zu flüchten. Sollte diese Technik durchschaut werden, kann das Opfer den Fluchtweg verfolgen, sollte es nicht durchschaut werden, kann der Gegner den Anwender ohne eine besondere Fähigkeit nicht aufspüren.






C-Rang



    Name: Katon: Gōkakyū no Jutsu ("Feuerfreisetzung: Technik der mächtigen Feuerkugel")
    Art: Ninjutsu
    Rang: C-Rang
    Element: Katon
    Fingerzeichen: Hitsuji, Inu, U, Mi, Tori, I, Uma, Tora oder Mi, Hitsuji, Saru, I, Uma, Tora
    Chakraverbrauch: Mittel-Sehr hoch
    Reichweite: Nah-Mittel
    Voraussetzung: Ninjutsu 3, Keitaihenka
    Anwendung: Nachdem der Anwender die benötigten Fingerzeichen geformt hat wird ein großer, kugelförmiger Feuerball auf den Gegner geschossen. Je nachdem wieviel Chakra verwendet wird ändert sich die Größe des Feuerballs.


    Name: Katon: Hōsenka no Jutsu ("Feuerfreisetzung: Technik des Phönix-Eremitenfeuers")
    Art: Ninjutsu
    Rang: C-Rang
    Element: Katon
    Fingerzeichen: Ne, Tora, Inu, Ushi, U, Tora
    Chakraverbrauch: Gering pro Feuerball
    Reichweite: Nah
    Voraussetzung: Ninjutsu 3
    Anwendung: Nach dem Formen der Fingerzeichen, werden mehrere kleine Feuerbälle auf den Gegner geschleudert, welche diesen bei Berührung verbrennen.

    Name: Karasu Bunshin no Jutsu ("Kunst des Krähendoppelgängers")
    Art: Ninjusu
    Rang: C-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: Mittel
    Reichweite: Selbst
    Voraussetzung: Ninjutsu 2
    Anwendung: Bei dieser Technik löst sich der Nutzer in einen Schwarm von Krähen auf um so Angriffen auszuweichen. Über diese Krähen können Fähigkeiten an andere weitergegeben werden. So implementierte Uchiha Itachi das Genjutsu Kotoamatsukami in Uzumaki Naruto.

    Name: Konoha Ryū Yanagi ("Konoha-Stil Weide")
    Art: Genjutsu
    Rang: C-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: -
    Chakraverbrauch: Mittel - Hoch
    Reichweite: Nah
    Voraussetzung: Genjutsu 2, Schwert
    Anwendung: Bei diesem Genjutsu wackelt der Anwender mit seinem Schwert und imitiert damit die Äste eines Weidenbaumes. Danach entstehen viele Schwerter als Illusion, welche von allen Seiten den Gegner angreifen, sodass der Anwender das Opfer mit einem Streich niederstrecken kann.

    Name: Raigen Raikō ("Blitzillusion Blitzlichtpfeiler")
    Art: Genjutsu
    Rang: C-Rang
    Element: -
    Fingerzeichen: Hitsuji, Uma, Mi, Tora
    Chakraverbrauch: Mittel - Hoch
    Reichweite: Nah - Fern
    Voraussetzung: Genjutsu 2
    Anwendung: Bei dieser Fähigkeit lässt der Anwender nach dem Formen der Fingerzeichen ein grelles Licht von sich Ausstrahlen. Dieses blendet das Opfer, woraufhin dieser nicht auf den folgenden Angriff reagieren kann.




B-Rang



    -|||-




A-Rang



    -|||-




S-Rang



    -|||-
Zuletzt geändert von Uchiha Saito am 17. Apr 2013, 21:29, insgesamt 6-mal geändert.

Uchiha Saito

Erfahrung: Gesperrt

Kuchiyose



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