Kyōdō Jūtaku ("Appartmenthaus")

Das Westviertel ist zugleich auch Wohnviertel der allermeisten Shinobi des Dorfes. Ebenfalls befindet sich hier der Shichikyōgin no Honsha ("Hauptsitz der sieben Ratsmitglieder").



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Das ist die Beschreibung des Ortes

Für die etwas weniger wohlhabenden Menschen in Asatsuyugakure dienen einige, so genannte Kyōdō Jūtaku ("Appartmenthäuser"), als Unterkunft. In diesen Mehrfamilienhäusern leben Menschen unterschiedlichster Herkunft unter einem Dach, meistens auf einer Wohnfläche zwischen 30 bis 50 m². Bei diesem Gebäude handelt es sich um ein zweistöckiges Haus, in dem insgesamt Platz für zwölf Familien wäre. Vor dem Eingang ist ein Garten, mit einigen Fruchtbäumen und verschiedenen kleinen Blumenbeeten, die von den Mitgliedern des Hauses gemeinsam gehegt und gepflegt werden. Auch ein kleines Gewächshaus ist dort zu finden, in dem ein wenig Gemüse, zur allgemeinen Verpflegung gezüchtet wird. Diese werden besonders bei der einmal in der Woche standfindenen Kaishoku ("gemeinsamen Speisung") gebraucht.

Bisherige Bewohner:
  • 2. Stock
  • 1. Stock
  • Erdgeschoss

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Kai no Junbi
("Vorbereitung für ein Treffen")





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Was war das nur für ein harter Tag gewesen, der seinen Abschluss in der Wohnung seines Sensei gefunden hatte. Neben dem Training außerhalb des Dorfes, bei dem der Fokus größtenteils auf der Auseinandersetzung im Bereich der Genjutsu lag, hausierte der junge Namikaze später noch im stark frequentierten Strategietempel im Ostviertel. Durch den Starkregen blieb allerdings der weitere Tagesablauf relativ eingeschränkt, weshalb sich der kleine Hitzkopf darauf beschränkte, in seinen Räumlichkeiten ein wenig Theorie zu büffeln. Diese doch für ihn sehr unangenehme Maßnahme war Produkt der Auseinandersetzung mit seinem Teampartner Yuuma, der ihn immer öfter dazu anstachelte, seine Grenzen in jedem Bereich weiter hinaus zu schieben. Bis zum Abend hin pinselte er so, in Vorbereitung auf das abendlcihe Treffen bei Tomoyo-sensei Siegel und Zeichen, um damit die Theorie in die Praxis zu überführen und gewisse Handbewegungen einzuüben. Diese waren von essenzieller Wichtigkeit bei der erfolgreichen Ausführung zahlreicher Fūin, die er in Zukunft erlernen würde. Nur, dass einmal mehr dieser nervige Senju mit anwesend sein musste, trübte anfänglich etwas die Stimmung bei ihm, ehe er sich ganz auf seine Aufgaben, die ihm Tomoyo-sensei gestellt hatte, konzentrierte und ihr auch sein Siegel gezeigt, welches er zwar noch nicht näher verfeinert, aber zumindest schon mal künstlerisch, vollendet sah. Der Dame aus Sunagakure brauchte er die Bedeutungen der einzelnen Zeichen nicht erklären, denn sie schien die einzelnen Elemente wohl zu kennen. Als sich der Abend der Nacht zugeneigt hatte, waren die beiden Genin zusammen, aber mit gebührendem Abstand nach Hause gegangen und in den darauf folgenden Tagen wieder mehr oder weniger in den Alltag abgetaucht.

Heute war er sehr früh auf den Beinen, denn der Vormittag hatte das Team frei, was er für einen Abstecher auf den Trainingsplatz nutzte. Dafür band er sich seine neuen, schwereren Gewichte, die sein Vater mit ihm zusammen vorgestern gekauft hatte, um die Füße und machte erstmal ein paar kleinere Übungen – wirklich daran gewöhnt hatte sich der Jungspund noch nicht an die neue Schwere. Um Verletzungen vorzubeugen, hatte er sich zudem die Arme, von den Ellenbogen bis zu den Fingeransätzen, sowie die Beine, von den Knien, bis zu den Fußballen, mit Bandagen versehen. Trainingsverletzungen waren mit die unnötigsten Dinge, die einem Shinobi widerfahren können. Von daher hatte er auch von seiner neuen Lehrerin die Prämisse vorgesetzt bekommen, seine Hitzköpfigkeit wenigstens etwas abzufedern. Mit allen Utensilien, die er so brauchte, Shuriken, Kunai und einigen anderen, leicht zu verstauenden Ningu, sowie seinem Bō, machte er sich dann auf den Weg in das Waldstück im Norden, um dort sein tägliches Trainingspensum abzuhalten.


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"No! No! No! It's not an offence, it's a description of you!"


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Jouzu ni Shujin
(„gute Gastgeberin“)





[align=justify]Es war schon eine längere Zeit her. Und nun standen sich die ehemaligen Klassenkameraden aus der Akademie in Konoha wieder gegenüber. Zuvor hatten die beiden nicht viel miteinander zu tun gehabt, aber beide hatten sich in den Jahren verändert und erinnerten sich aneinander. Es war ein schönes Gefühl, dass man sich an die Yamanaka erinnern konnte. Schließlich kamen die beiden ins Gespräch und die junge Genin lud den Senju zum Frühstücken zu sich ein. Da sie im selben Appartementhaus wohnten, hatte er es auch nicht weit zu seiner Wohnung und es interessierte die junge Kunoichi wie es ihm in den Jahren ergangen war. Sie kamen darauf zu sprechen ob sie alleine nach Asatsuyugakure no Sato gekommen waren. Und die junge Yamanaka erklärte ihm sogleich, dass ihre Eltern Pflichten in Konoha hatten, weswegen man sie nicht begleitet hatte. Der Senju hatte sogar soetwas wie eine Trainingsreise hinter sich und das beeindruckte die junge Kunoichi. Wie stark der Senju wohl schon war? Aber er und sein Sensei gingen sobald sie das Dorf erreichten getrennte Wege. „Das ist schade.“ Sprach sie daraufhin und ging weiter neben dem Genin her. Dann erkundigte sich Yuuma nach ihrer Ausbildung zur Iryonin. „Schon in Konohagakure, bei meiner Mutter sie hat mir grundlegend einiges beigebracht.“ Antwortete sie ihm mit einem leichten Lächeln auf den Lippen. Vermutlich hatten sie bereits jetzt mehr miteinander gesprochen als damals zu den Zeiten der Akademie. Es war ungewohnt aber die junge Genin war wirklich interessiert daran mehr über den Senju zu erfahren. Seine Ausbildung ging noch nicht so lange und in Asatsuyugakure war er bisher auch noch nicht so lange, ganze 3 Monate. Hanami selber hatte gerade mal ungefähr den ersten Monat hinter sich, und irgendwie kam sie nur sehr langsam zurecht. „Du scheinst aber glücklicher. Das freut mich. Damals wirktest du immer etwas bedrückt.“ Sprach sie direkt aus und bereute es gleich auch wieder ihn darauf angesprochen zu haben. „Entschuldige…“ Meinte sie daraufhin schnell und wandte ihren Blick zu Boden. Wie würde er wohl reagieren? Sie bogen in dem Moment um die nächste Ecke und kamen schon an ihrem gewünschten Zielort an. Sie betraten das Haus und standen sogleich schon vor der Türe wo die junge Yamanaka lebte. Sie schaute zu dem Senju. „Könntest du kurz die Tüte nehmen?“ Fragte sie und würde anschließend wenn sie ihre Hände frei hatte ihren Schlüssel aus der Tasche nehmen und die Türe aufschließen. „Willkommen in meinem kleinen Zuhause.“ Meinte sie grinsend und lachte etwas. Sicherlich würde dem Senju auffallen, dass die junge Yamanaka Blumen liebte denn an den Wänden hingen zahlreiche Bilder und auch einige Topfpflanzen schmückten die Räume. Hana nahm den Einkaufstüte wieder. „Danke, komm nur rein. In der Küche kannst du dich hinsetzen.“ Sprach sie lächeln. Sora flog von ihrer Schulter direkt in den besagten Raum und Hana schlüpfte aus ihren Schuhen um anschließend auch in die Küche zugehen. „Folg mir einfach. Möchtest du einen bestimmten Tee oder etwas anderes trinken? Säfte hab ich auch ein paar da.“ Meinte sie und stellte die Tüte auf die Küchentheke ab. Dann wandte sie sich nochmals lächelnd an den Senju. „Ich würde uns Omlett machen? Hast du Lust darauf?“ Fragte sie und versuchte sichtlich eine gute Gastgeberin zu sein.

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Kapitel 5:Vorbereitung auf etwas großes!


Teil 21: Hanamis Blumenreich



Hanami und Yuuma unterhielten sich weiter als sie auf dem Weg zum Appartementhaus waren. Dafür das sie früher kaum ein Wort miteinander gewechselt hatten fanden sie nun viele Themen über die sie sprechen konnten. So kamen sie auch auf Yuumas Reise zu sprechen und das blondhaarige Mädchen fand es schade das die Wege von Yuuma und seinem Sensei sich schon am Dorftor getrennt hatten. „Ach so schade ist das nicht, wir hingen über ein Jahr aneinander, da war ich eher sehr froh endlich wieder Ruhe vor ihm zu haben. Obwohl ich mich schon frage ob es ihm gut geht.“, der Blauschopf sah kurz Gedanken verloren in den Himmel bis er kopfschüttelnd seine Aufmerksamkeit wieder an die Junge Kunoichi neben ihm richtete. Yuuma erfuhr auch das Hanami im Gegensatz zu ihm selber ihre Ausbildung schon in Konohagakure begonnen hatte, demnach war sie sicherlich schon weiter als er selber. Als sie dann auf die Zeit zu sprechen kamen, die Yuuma bereits in Asatsuyu no Sato verbracht hatte, sagte die Yamanaka freiheraus, dass er nun glücklicher aussieht doch sofort entschuldigte sie sich, scheinbar glaubte sie zu weit gegangen zu sein. Yuuma überging die Entschuldigung und fügte sofort an: „Und du bist nicht mehr so schüchtern wie früher, wir haben uns wohl beide verändert. Zum guten wie es scheint“, der blauhaarige Senju grinste und sprach weiter: „Ja Asatsuyugakure gefällt mir wirklich sehr und auch das Dasein als Genin.“
Dann dauerte es nicht mehr lange und sie standen vor der Tür zum Appartement. Yuuma nahm ihr die Tüte ab damit sie aufschließen konnte und sie betraten die Wohnung. Sofort vielen dem jungen Genin die vielen Blumenbilder und echten Blumen auf. Etwas benommen von dem ersten Eindruck bekam Yuuma es nicht mal mit als Hanami ihm wieder die Tüte abnahm, erst ihre Worte holten ihn zurück in das hier und jetzt. So folgte Yuuma ihr, nachdem er seine Schuhe ausgezogen hatte und setzte sich in der Küche an den Tisch. „Du magst Blumen wirklich sehr oder?“ Im Grunde war die Frage überflüssig beziehungsweise konnte man die Antwort schon erahnen dennoch fiel sie dem Jungen einfach so aus dem Mund. „Ich Trink das Selbe wie du, mach dir da keine Umstände und Omlett klingt gut.“ Yuumas Magen knurrte leise vor Freude und um das Geräusch zu überspielen stellte der Blauschopf noch eine Frage: „Sind noch andere aus unserem Jahrgang nach Asatsuyugakure gekommen? Ich habe bisher niemanden sonst getroffen.“ Währenddessen betrachtete Yuuma weiter die Teile der Wohnung die er vom Tisch aus sehen konnte, von der Größe und dem Schnitt her ähnelte sie seiner eigenen doch beide hatten eindeutig einen anderen Stil. Yuumas Wohnung war eher einfach und funktional gehalten, ohne viel Schnick-Schnack. Hanami hingegen stand ohne zweifel auf Dekoration. „So sind Mädchen eben“, dachte Yuuma.
BildCharakter / Jutsuliste / Clan

"Gesprochene Wort" / "Gedanken" / "Innere Stimme/Hi no Ishi"

ZA: Ryūsha Ninigi


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